Plantarfasziitis? Fersensporn? Achillessehnenprobleme? Deine PatientInnen leiden unter Fußschmerzen oder anderen Beschwerden in der Fußregion, und du fühlst dich manchmal unsicher? Der Fuß ist ein äußerst komplexer Körperteil, was die Befundung und eine präzise Diagnosestellung durchaus herausfordernd macht. In diesem Webinar erhältst du umfassendes Wissen rund um deine Füße! Du frischst dein anatomisches Verständnis auf, lernst die wichtigsten Krankheitsbilder kennen und erfährst, wie du diese durch einen effektiven Befund differenzieren kannst. Zudem werden die wichtigsten therapeutischen Techniken wieder aufgefrischt, damit du bestens vorbereitet bist.
Die Psychodynamik befasst sich mit den Kräften und inneren Prozessen, die innerhalb einer Person wirken. Sie ist ein zentraler Bestandteil vieler Therapieformen. Kenntnisse über psychische Dynamiken, wie sie in der Psychotherapie erforscht und angewendet werden, können dazu beitragen, den Entstehungsprozess von Problemen besser zu verstehen. Dies ermöglicht sowohl Therapeutinnen und Therapeuten als auch Patientinnen und Patienten, Belastungen differenzierter einzuordnen und gezielter daran zu arbeiten.Im Mittelpunkt dieser Ringvorlesung steht der sichere und professionelle Umgang mit Panikattacken. Die Teilnehmenden lernen, typische Merkmale einer Panikattacke zu erkennen und akute Situationen fachlich einzuschätzen. Dabei wird auch betrachtet, welche notfallmedizinischen Aspekte beachtet und abgeklärt werden müssen.Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Abgrenzung zu traumatischen Ereignissen und zur posttraumatischen Belastungsstörung. Praktische Strategien der psychischen Ersten Hilfe zeigen, wie Betroffene in einer akuten Belastungssituation unterstützt werden können. Ergänzend greift die Abendvorlesung den professionellen Umgang mit psychischen Krisensituationen und Warnsignalen für einen möglichen Suizidverdacht im beruflichen oder privaten Umfeld auf.KursinhalteMerkmale und Grundlagen einer PanikattackeNotfallmedizinische Abklärung und relevante Aspekte der ErsteinschätzungAbgrenzung zu traumatischen EreignissenAbgrenzung zur posttraumatischen BelastungsstörungPsychische Erste Hilfe in akuten SituationenPraktische Strategien zur unmittelbaren UnterstützungDie Weiterbildung Psychodynamiken erkennen verbindet psychodynamische Grundlagen mit konkreten Orientierungsmöglichkeiten für Panikattacken. Sie unterstützt dabei, akute Situationen bewusster wahrzunehmen, mögliche medizinische Abklärungsbedarfe zu berücksichtigen und erste psychische Hilfen professionell einzuordnen.Bitte beachten: Dieser Kurs findet online statt, das heißt. Daher ist Folgendes zu beachten:Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren.Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses.Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein.Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein.Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch), aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden.Die Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und ihre Fragen oder Antworten in den Raum stellen.Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.
Die anatomischen Grundlagen des craniosacralen Systems und das präzise Ertasten seiner Strukturen bilden den Ausgangspunkt dieser Einführung am MFZ Leipzig. Teil 1 der Cranio-Sacral-Therapie verbindet theoretisches Wissen mit praktischen Übungen in Präsenz. Physiotherapeuten, Heilpraktiker und Ärzte beschäftigen sich mit einer sanften manuellen Vorgehensweise, die innerhalb des vermittelten Konzepts auf das Gleichgewicht und die Funktion des craniosacralen Systems ausgerichtet ist. Zu Beginn werden die Geschichte der Osteopathie und die Entwicklung der Cranio-Sacral-Therapie betrachtet. Anschließend stehen Anatomie, Physiologie und funktionelle Zusammenhänge im Vordergrund. Diese Grundlagen schaffen den fachlichen Bezug für die manuelle Arbeit an Schädelknochen, intrakranialen Membranen und Fontanellen. Die Teilnehmenden setzen sich damit auseinander, welche Strukturen im Kurs behandelt werden und wie diese innerhalb des gelehrten Ansatzes zusammenhängen. Ein wesentlicher praktischer Schwerpunkt ist die Palpation. Das Ertasten der Schädelnähte und einzelner Knochen wird im Unterricht geübt und mit den zuvor erarbeiteten anatomischen Kenntnissen verbunden. Die Weiterbildung Cranio-Sacral-Therapie führt somit von der Betrachtung der Strukturen zur praktischen Anwendung der vorgestellten Techniken. Theorie und manuelle Übungseinheiten ergänzen sich während des gesamten Lernprozesses. Kursinhalte Historische Grundlagen der Osteopathie und der Cranio-Sacral-Therapie Anatomische, physiologische und funktionelle Grundlagen des craniosacralen Systems Palpatorisches Ertasten von Schädelnähten und einzelnen Knochen Manuelle Behandlungstechniken für die Schädelknochen Behandlungsansätze für die intrakranialen Membranen Techniken zur Behandlung der Fontanellen Einordnung in die Kursreihe Der Einstieg ist der erste Teil einer vierteiligen Reihe und legt die Grundlagen für den weiteren Aufbau. Die Kursstunden werden im Rahmen der Osteopathie-Ausbildung der INOMT anerkannt. Die theoretischen und praktischen Inhalte sind als zusammengehörige Bestandteile dieses ersten Abschnitts angelegt. Im Präsenzunterricht können die Teilnehmenden die vermittelten Vorgehensweisen unmittelbar erproben und fachliche Fragen im direkten Austausch besprechen. Anatomisches Verständnis, palpatorische Fertigkeiten und die Einführung in die Behandlungstechniken bleiben dabei eng miteinander verknüpft. Im Mittelpunkt steht die Grundlage für eine nachvollziehbare manuelle Arbeit innerhalb des craniosacralen Konzepts.
Wann ist der Einsatz von Medikamenten bei ADHS sinnvoll, wer darf sie verordnen und welche Voraussetzungen spielen dabei eine Rolle? Fragen zur medikamentösen Behandlung führen bei Betroffenen und Angehörigen häufig zu Unsicherheit. Dieses Online-Seminar vermittelt einen verständlichen Überblick über zentrale Aspekte der medikamentösen Therapie bei ADHS und unterstützt dabei, entsprechende Entscheidungen und Abläufe besser einordnen zu können. Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, unter welchen Bedingungen Medikamente eingesetzt werden können und welche fachlichen Voraussetzungen für eine Verordnung bestehen. Dabei wird erläutert, wer Medikamente verordnen darf und welche Aspekte im Vorfeld berücksichtigt werden müssen. Wirkung und mögliche Nebenwirkungen Darüber hinaus werden die Wirkweisen von Medikamenten bei ADHS betrachtet. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick darüber, wie die eingesetzten Präparate grundsätzlich wirken und welche möglichen Nebenwirkungen auftreten können. Dadurch können Chancen, Grenzen und mögliche Belastungen einer medikamentösen Behandlung differenzierter verstanden werden. Auch die Frage nach der Dauer der Einnahme wird aufgegriffen. Muss eine medikamentöse Behandlung dauerhaft erfolgen oder können sich im Verlauf Veränderungen ergeben? Das Seminar vermittelt hierzu grundlegende Informationen und ordnet die unterschiedlichen Aspekte der Behandlung nachvollziehbar ein. Aufklärung von Betroffenen und Angehörigen Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Kommunikation rund um Medikamente. Gerade vor Beginn einer medikamentösen Behandlung bestehen bei Betroffenen und Angehörigen häufig Ängste, Vorbehalte oder offene Fragen. Das Online-Seminar zeigt auf, wie Informationen verständlich vermittelt und Unsicherheiten sachlich aufgegriffen werden können. Dabei geht es nicht darum, eine medikamentöse Behandlung pauschal zu befürworten oder abzulehnen. Vielmehr steht eine fundierte und nachvollziehbare Aufklärung im Mittelpunkt. So entsteht ein besseres Verständnis für Verordnung, Wirkung, mögliche Nebenwirkungen und den Umgang mit häufigen Fragen zur medikamentösen Behandlung bei ADHS. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Das Ziel dieser Weiterbildung ist es, über ein ganzheitliches Screening, Funktionsdiagnostik und funktionelle Behandlungsansätze ergänzt durch Schienentherapie, anhand von diversen Fallbeispielen, akute und chronische Kieferbeschwerden, sowie deren Folgen, zu behandeln. Die craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) beschreibt ein Spektrum an Störungen, das strukturelle, funktionelle, biochemische sowie psychische Fehlregulationen der Muskel- und Gelenkaktivität der Kiefergelenke umfasst. Eine detaillierte Betrachtung dieses Krankheitsbildes macht deutlich, dass ein tiefgreifendes Verständnis der komplexen anatomischen Zusammenhänge unabdingbar ist. Der craniomandibuläre Bereich integriert sämtliche Sinnessysteme und ist im faziooralen Raum einer eigenartigen biomechanischen Dynamik unterworfen. Durch die vielfältigen Verbindungen, etwa um das Zungenbein sowie über ligamentöse, fasziale und lymphatische Netzwerke, lässt sich das Kiefergelenk nicht bloß als reine Gelenkstruktur erfassen. Es spielt eine wesentliche Rolle bei der Aufrechterhaltung des Körpergleichgewichts, indem es sensorische Signale und Dysfunktionen – bis hin zu den Extremitäten – abgleicht. Erscheinungsformen wie Rückenleiden, tinnitusähnliche Ohrgeräusche, Schwindelgefühle, Gangunsicherheiten sowie Schluckstörungen veranschaulichen den facettenreichen Charakter der CMD. Diese breite Symptombandbreite verlangt nach fundiertem Wissen in den Bereichen Embryologie, Biomechanik und Ausgleichsstrategien, was in der CMD-Fortbildung intensiv vermittelt wird. Kursinhalte: Sinnesysteme rund um das Kiefergelenk verstehen Funktionelle Anatomie rund um das Kiefergelenk verstehen und durch nachhaltige Testung differenzieren Akute Schmerz-Patienten / akute Mundöffnungsstörungen sicher befunden, verschiedene Hypothesen erarbeiten und sicher behandeln Orientierung / Palpation Extraoral – Intraoral Funktionelle Zusammenhänge und Differenzierung der Kopfgelenke, Kiefergelenke, Brustwirbelsäule Behandlungsstrategien befundorientiert entwickeln und umsetzen Grundlagen / Red Flags aus der Zahnmedizin Grundlagen / Erläuterung der Schienenversorgung Schluckreaktion, Kausystem, funktionelle Zusammenhänge Kommunikation zwischen Zahnarzt und Therapeut in Hinblick auf Abrechnung und Therapieberichte Messung und Dokumentation der Kiefergelenksbeweglichkeit für die Evaluierung und Kommunikation mit dem Zahnarzt Dieser Kurs berechtigt zur Teilnahme an der Weiterbildung zum Fachtherapeuten Neuroorthopädisch - Interdisziplinäre CMD-Therapie (NIC). Abschließend bietet diese Weiterbildung einen tiefgehenden Einblick in die vielschichtigen Zusammenhänge der CMD. Dabei werden diagnostische und therapeutische Aspekte gleichermaßen in den Blick genommen und die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt, Logopäden und Stimmtherapeuten gezielt gestärkt.
Das S.O.F.T.-Konzept (Scar-Orientated Functional Therapy) beschreibt einen ganzheitlichen Ansatz in der Narbenbehandlung, der funktionelle, physiologische und therapeutische Aspekte miteinander verbindet. Im Zentrum stehen die Wundheilungs- und Bindegewebsphysiologie, psychologische Einflussfaktoren sowie darauf abgestimmte Behandlungsstrategien. Zu Beginn der Fortbildung erhalten die Teilnehmenden eine fundierte Einführung in die Entstehung und Problematik von Narben. Dabei werden aktuelle Erkenntnisse zur Wundheilung, Haut- und Bindegewebsphysiologie vermittelt und die möglichen Auswirkungen unphysiologischer Narben auf Statik, Funktion und energetische Prozesse des Körpers erläutert. Ebenso werden manuelle Interventionsmöglichkeiten vorgestellt und therapeutische Kontraindikationen thematisiert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der praktischen Narbenbehandlung in unterschiedlichen Körperregionen. Neben Narben im Bereich der Extremitäten werden auch abdominale und orale Narben in Diagnostik und Therapie einbezogen. Ergänzend werden Befundmöglichkeiten, relevante Einflussfaktoren auf die Wundheilung, verschiedene Wund- und Narbenformen sowie der sinnvolle Einsatz von Narbensalben besprochen. Im weiteren Verlauf werden die physiologischen Grundlagen der Wundheilung und Narbenbildung vertieft, einschließlich der Bedeutung von Ernährung im Heilungsprozess. Zusätzlich lernen die Teilnehmenden psychologische Kontextfaktoren und validierte Assessments kennen sowie anatomisch-funktionelle Zusammenhänge, etwa den Einfluss von Narben auf myofasziale Verbindungslinien. Am zweiten Tag rücken insbesondere instrumentengestützte Interventionen in den Fokus. Darüber hinaus werden auch Behandlungsoptionen außerhalb der klassischen Therapieberufe vorgestellt, um die interprofessionelle Perspektive zu erweitern. Unterschiedliche Herangehensweisen bei verschiedenen Narbenformen sowie ärztliche Interventionsmöglichkeiten werden abschließend zusammengeführt. Die Fortbildung ist konsequent praxisnah aufgebaut und arbeitet mit Fallbeispielen, die auch von den Teilnehmenden eingebracht werden können. Nach Absprache mit dem Dozenten besteht zudem die Möglichkeit, Patientinnen und Patienten in den Kurs einzubinden. Wer möchte, kann nach einer freiwilligen Prüfung in Form einer eingereichten Behandlungsdokumentation in die Therapeutenliste auf www.narbentherapie.de aufgenommen werden. Kursinhalte Einführung in die Scar-Orientated Functional Therapy und ihre therapeutischen Grundlagen Aktuelle Erkenntnisse zur Wundheilung sowie zur Haut- und Bindegewebsphysiologie Statische, funktionelle und energetische Auswirkungen von Narben auf den Körper Manuelle Interventionen in der Narbenbehandlung und relevante Kontraindikationen Praxisorientierte Behandlung von Narben an Extremitäten, Abdomen und im oralen Bereich Befunderhebung, Einsatz von Narbensalben und Einflussfaktoren auf den Heilungsverlauf Psychologische Aspekte, Ernährung und anatomisch-funktionelle Zusammenhänge Instrumentengestützte Techniken, Fallarbeit und interprofessionelle Behandlungsmöglichkeiten
Dieser Kurs kann sowohl online als auch vor Ort besucht werden Heilpilze zeichnen sich durch komplexe bioaktive Substanzen aus, die regulierend auf das Immunsystem, entzündliche Prozesse sowie die Anpassungsfähigkeit des Körpers wirken. Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass diese Effekte über gezielte Rezeptorbindungen, Signalwege und Stoffwechselprozesse zustande kommen. Diese Fortbildung vermittelt ein klar strukturiertes Verständnis der biochemischen und immunologischen Wirkungsweisen von Vitalpilzen und verknüpft dieses Wissen mit den Prinzipien der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Ziel ist es, die therapeutische Relevanz nachvollziehbar darzustellen und sicher in ganzheitliche Behandlungskonzepte zu integrieren. Das Angebot richtet sich an Therapeut:innen, die ihr Wissen über systemische Zusammenhänge vertiefen und Themen wie chronische Entzündungen, Stressverarbeitung und Regeneration umfassender betrachten möchten. Struktur der Fortbildungsreihe Die Weiterbildung besteht aus drei aufeinander abgestimmten Modulen mit jeweils zwei Tagen Dauer. Jedes Modul kann separat besucht werden, baut jedoch thematisch auf den vorherigen Inhalten auf. Die Inhalte verbinden biochemische Grundlagen mit immunologischen Zusammenhängen. Modul 1: Biochemische Grundlagen & Verständnis der TCM Schwerpunkt: Wirkmechanismen auf molekularer Ebene Modul 2: Zentrale Vitalpilze – Wirkprofile & systemische Effekte Schwerpunkt: Eigenschaften und Wirkungen einzelner Pilze Modul 3: Heimische Heilpilze & praktische Anwendung Schwerpunkt: Transfer in therapeutische Konzepte Dieses Modul vermittelt grundlegendes Wissen zur Biochemie und Immunologie der Mykotherapie. Teilnehmende erfahren, welche pharmakologisch relevanten Inhaltsstoffe enthalten sind und wie diese auf Immunfunktion, Entzündungsregulation und Stoffwechselprozesse einwirken. Ergänzend wird die TCM-Systematik vorgestellt, um biochemische Mechanismen mit energetischen und funktionellen Aspekten zu verbinden. Kursinhalte Pharmakologisch relevante Inhaltsstoffe Immunbiologische Grundlagen Neuroendokrine Effekte TCM-Systematik und Wandlungsphasen Einordnung der Wirkungen in TCM-Muster: Qi-Mangel Feuchtigkeit und Schleim Hitze- und Kälte-Muster Wandlungsphasen und Organfunktionskreise Hinweis: Dieser Kurs wird hybrid durchgeführt – sowohl online als auch in Präsenz. Die Teilnahme erfolgt online über die Plattform „Zoom“ – bitte installieren Sie die Anwendung im Vorfeld. Die Nutzung der Desktop-App verbessert die Übertragungsqualität erheblich. Eine funktionierende Kamera und ein Mikrofon sind erforderlich. Bitte treten Sie spätestens 15 Minuten vor Beginn dem Warteraum bei. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch nicht direkt kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können aktiv am Unterricht teilnehmen und Fragen stellen. Da der Chat nicht kontinuierlich überwacht wird, bitten wir um Nutzung des Mikrofons.
Dieser Kurs kann sowohl online als auch vor Ort absolviert werden Die Phytotherapie gewinnt zunehmend an Bedeutung als wissenschaftlich fundierte Ergänzung innerhalb physiotherapeutischer und manualtherapeutischer Konzepte. Vor allem bei Beschwerden des Bewegungsapparates, entzündlichen Erkrankungen sowie vegetativen Regulationsstörungen eröffnen pflanzliche Arzneimittel vielseitige therapeutische Möglichkeiten. Diese modulare Fortbildung vermittelt umfassende Kenntnisse aus Pharmakologie, Biochemie und klinischer Praxis, um phytotherapeutische Maßnahmen gezielt in die physiotherapeutische Behandlung zu integrieren. Ziel ist es, nicht nur die Anwendung pflanzlicher Wirkstoffe zu beherrschen, sondern auch deren Wirkprinzipien zu verstehen, rechtlich korrekt einzuordnen und evidenzbasiert einzusetzen. Struktur der Weiterbildung Die Weiterbildung ist in aufeinander abgestimmte Module gegliedert und verbindet theoretisches Wissen mit praxisnaher Anwendung. Insgesamt umfasst die Reihe vier Module mit jeweils 2 Tagen Dauer. Jedes Modul ist separat buchbar und in sich abgeschlossen, baut jedoch thematisch auf den vorherigen Inhalten auf. Gesamtdauer 4 Module à 2 Tage (gesamt 8 Fortbildungstage) Module im Überblick Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik Modul 2: Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen Modul 3: Klinische Anwendung & therapeutische Entscheidungsfindung Modul 4: Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik In diesem Modul werden die grundlegenden rechtlichen sowie pharmakologischen Aspekte für den sicheren Einsatz pflanzlicher Arzneimittel vermittelt. Gerade im physiotherapeutischen und massagepraktischen Kontext können phytotherapeutische Anwendungen eine wertvolle Ergänzung darstellen – vorausgesetzt, sie werden fachgerecht und rechtssicher angewendet. Zu Beginn erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über relevante gesetzliche Regelungen. Dabei wird erläutert, wie pflanzliche Produkte rechtlich einzuordnen sind und welche Unterschiede zwischen Arzneimitteln, Medizinprodukten und Kosmetika bestehen. Auch Aspekte wie Dokumentation und Patientenaufklärung werden praxisnah behandelt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Galenik pflanzlicher Präparate. Unterschiedliche Darreichungsformen wie Salben, Cremes, Tinkturen oder Wickel werden hinsichtlich ihrer Wirkung, Aufnahmefähigkeit und praktischen Anwendung verglichen. Dabei werden sowohl Vor- als auch Nachteile der jeweiligen Applikationsformen beleuchtet. Kursinhalte Abgrenzung von Arzneimittel, Medizinprodukt und Kosmetikum Rechtliche Grundlagen und berufsrechtliche Kompetenzen Dokumentations- und Aufklärungspflichten Einführung in die Galenik pflanzlicher Präparate Darreichungsformen Salben, Cremes und Gele Tinkturen und Ölauszüge Wickel, Kompressen und Badezusätze Perkutane Resorption und Bioverfügbarkeit Vor- und Nachteile verschiedener Applikationsformen Wichtiger Hinweis: Der Kurs wird im hybriden Format durchgeführt (Online & Präsenz): Die Durchführung erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installiere die Software vorab. Für eine optimale Übertragungsqualität ist die Desktop-Version erforderlich. Kamera und Mikrofon müssen funktionstüchtig sein. Ein Login in den Warteraum ist spätestens 15 Minuten vor Beginn erforderlich. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch nicht direkt überprüft werden. Online-Teilnehmende können aktiv am Unterricht teilnehmen und Fragen stellen. Bitte nutze das Mikrofon für Fragen, da der Chat nicht durchgehend betreut wird.
Bereits erlernte Techniken verfeinern, miteinander verbinden und anhand von Fällen vertiefen: Diese Aufgaben prägen Teil 4 der Cranio-Sacral-Therapie am MFZ Leipzig. Der Präsenzkurs greift Inhalte der vorangegangenen Module auf und führt sie in theoretischen Erläuterungen und praktischen Übungen weiter. Angesprochen sind Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte und Osteopathen. Andere Berufsgruppen können nach Absprache teilnehmen. Im Repetitorium werden die Inhalte der Kurse 1 bis 3 wiederholt und im Rahmen der Kasuistik betrachtet. Die Fallarbeit verbindet das vorhandene Wissen mit konkreten Behandlungsfragen. Innerhalb der Weiterbildung Cranio-Sacral-Therapie steht dabei auch das Kombinieren manueller Vorgehensweisen im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden beschäftigen sich damit, wie einzelne Techniken ausgeführt und innerhalb des vermittelten Konzepts aufeinander bezogen werden. Fachliche Schwerpunkte bilden intraossäre Dysfunktionen und die Behandlung des Viszerocraniums. Hierzu gehören Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale. Die Arbeit am Ober- und Unterkiefer ergänzt diese Inhalte. Hinzu kommen die Diagnostik und Behandlung des Kiefergelenks sowie Techniken für die supra- und infrahyoidale Muskulatur. Die theoretischen Hintergründe werden jeweils mit der praktischen Vorgehensweise verbunden. Kursinhalte Repetitorium der Kurse 1 bis 3 und fallbezogene Kasuistik Manuelle Behandlung intraossärer Dysfunktionen Behandlung des Viszerocraniums mit Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale Verfeinerung und Kombination von Behandlungstechniken Behandlung von Oberkiefer und Unterkiefer Diagnostische und therapeutische Vorgehensweisen am Kiefergelenk Behandlung der supra- und infrahyoidalen Muskulatur Die praktischen Einheiten finden in kleinen Lerngruppen statt. Direkte Rückmeldungen und der fachliche Austausch ermöglichen es, die Ausführung der Techniken zu besprechen und individuelle Fragen zu klären. Auch komplexere manuelle Anwendungen werden nachvollziehbar erläutert und unmittelbar geübt. Theoretisches Wissen und praktische Fertigkeiten bleiben dadurch im Lernprozess eng verbunden. Aufbau und Anerkennung Teil 4 baut auf den Inhalten der vorangegangenen Module auf. Wiederholung, Fallarbeit und praktische Vertiefung werden innerhalb eines strukturierten Unterrichts zusammengeführt. Der fachliche Zusammenhang reicht damit von der Auffrischung vorhandener Kenntnisse bis zur abgestimmten Anwendung verschiedener Behandlungstechniken. Im Zentrum steht die Weiterentwicklung der manuellen Arbeit mit besonderem Bezug zu den behandelten Schädel- und Kieferstrukturen.
Wearables und moderne Messsensoren liefern heute zahlreiche Daten zu Gesundheit, Erholung und körperlicher Leistungsfähigkeit. Doch nicht jeder Messwert ist automatisch aussagekräftig. In diesem Seminar lernst du, die Herzratenvariabilität (HRV) fundiert zu erfassen, Messdaten kritisch zu bewerten und geeignete Wearables sowie Sensoren gezielt einzusetzen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie HRV-Daten zuverlässig erhoben und sinnvoll interpretiert werden können. Du erhältst Grundlagen zur Bedeutung der Herzratenvariabilität für das autonome Nervensystem, die Regeneration sowie die körperliche und kognitive Leistungsfähigkeit. Dabei werden auch die Funktionsprinzipien, Möglichkeiten und Grenzen gängiger Wearables und Messsensoren betrachtet. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf der praktischen Anwendung. Du lernst, stabile Messprotokolle für den Alltag zu entwickeln, mögliche Fehlerquellen und Artefakte zu erkennen und unterschiedliche Messsituationen sinnvoll auszuwerten. Dazu gehören beispielsweise Ruhe-HRV, orthostatische Tests und die Nutzung von HRV-Daten zur Belastungssteuerung im Alltag und Sport. Ziel ist es, Messwerte nicht isoliert zu betrachten, sondern sie für eine datenbasierte Reflexion von Gesundheit, Wohlbefinden, Erholung und Leistungsfähigkeit zu nutzen. Die Ergebnisse können dabei helfen, individuelle Maßnahmen zu bewerten und deren Wirkung auf das vegetative Nervensystem zu beobachten. Das Seminar kann alleinstehend besucht werden. Zusätzlich ist es ein Modul der Ausbildung „Natürliches Longevity und Biohacking in Therapieberufen, Coaching und Sport“ der Zentral-Seminare. Lernziele HRV-Messungskompetenz und Wearable-Know-How erwerben um datenbasierte Reflexion für Gesundheit und sportliche Performance zu ermöglichen Verständnis der Grundlagen der Herzratenvariabilität, ihrer Bedeutung und Aussagekraft für das autonome Nervensystem, Leistungsfähigkeit und Erholung Kenntnisse zu validen Wearables und Messsensoren: Funktionsprinzipien, Datenqualität, Limitierungen Praxisnahe Anwendung: Korrekte Datenerhebung im Alltag, stabile Messprotokolle, Fehlerquellen vermeiden Ableitung von sinnvollen Schlüssen aus HRV-Daten zum Optimierungspotential des Alltags und spezifischen Möglichkeiten das vegetative Nervensystem (VNS) zu harmonisieren Inhalte im Überblick Überblick über gängige Wearables und HRV-Sensoren: Stärken, Schwächen, Anwendungsbereiche Messprotokolle für Alltagstests: Ruhe-HRV, HRV im orthostatischen Test, Belastungssteuerung in Sport- und Alltag Datenqualität und Validität: Messfehler, Artefakte, Kalibrierung Praxisübungen: Datenauswertung, Erstellen eines persönlichen Messplans Fallbeispiele aus Alltag und Sport Beachte In diesem Modul erfolgt der Fokus auf Messung, Bewertung und Interpretation mittels HRV. Dieses ermöglicht es ein individuell optimales Programm zur Gesundheitsförderung und Harmonisierung des VNS zu erstellen da mittels HRV direkt überprüft werden kann welche Maßnahmen spezifisch bei jeder einzelnen Person erfolgreich sind und somit weiter praktiziert werden sollten. Die einzelnen Möglichkeiten der Optimierung des VNS erfolgen vor allem in den zwei Seminaren der Zentral-Seminare zu den Themen vegetatives Nervensystem und Schlaf. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Umsetzungsmöglichkeiten und Gewinne für Therapeuten und Patienten Fachlich-professionell und gleichzeitig patienten-orientiert Entscheidungen zu treffen und Behandlungsziele zu formulieren sind von zentraler Bedeutung für den Behandlungserfolg unserer Therapie. Doch wie kann uns dieser Spagat gewinnen? Welche Therapieform ist für unsere Patienten am passendsten? Wie können wir gleichzeitig unser Fachwissen und die Wünsche unserer Patienten berücksichtigen? Und wie können wir dadurch unsere Befund- und Anamnese-Skills weiter verbessern? Die Antwort auf diese und viele weitere Fragen rund um das Thema Entscheidungsfindung und Zielformulierung erhaltet Ihr in diesem Webinar! Kursinhalte: Was ist Clinical Reasoning? Was ist Shared Decision Making? Vorteile von Clinical Reasoning und Shared Decision Making Anwendungsmöglichkeiten Einfluss auf die Auswahl unserer Therapieform
Die Psychodynamik befasst sich mit den Kräften und inneren Prozessen, die innerhalb einer Person wirken. Sie ist ein zentraler Bestandteil vieler Therapieformen. Kenntnisse über psychische Dynamiken, wie sie in der Psychotherapie erforscht und angewendet werden, können dazu beitragen, die Entstehung von Problemen besser zu verstehen. Sowohl Therapeutinnen und Therapeuten als auch Patientinnen und Patienten erhalten dadurch die Möglichkeit, Belastungen und Verhaltensweisen differenzierter einzuordnen.Diese Ringvorlesung thematisiert das Erkennen und den professionellen Umgang mit Selbstbeschädigung und Suizidalität. Im Mittelpunkt stehen verschiedene Aspekte suizidaler Handlungen, mögliche Risikofaktoren sowie unterschiedliche Ausprägungen suizidalen Erlebens und Verhaltens. Dazu zählen unter anderem Ruhewünsche, Lebensüberdruss, Suizidversuche, Parasuizid und Suizid.Ergänzend werden das präsuizidale Syndrom nach Ringel und die Stadieneinteilung nach Pöldinger vorgestellt. Die Teilnehmenden erhalten außerdem einen Überblick über Suizidalität im Zusammenhang mit psychiatrischen Grunderkrankungen. Prävention und Therapie werden als weitere fachliche Themen eingeordnet. Die Abendvorlesung greift damit Warnsignale und Verdachtsmomente auf, die im beruflichen oder privaten Umfeld wahrgenommen werden können.KursinhalteAspekte suizidaler Handlungen erkennenAusprägungen von Suizidalität: Ruhewünsche, Lebensüberdruss, Suizidversuch, Parasuizid und SuizidRisikofaktoren für SuizidalitätPräsuizidales Syndrom nach RingelStadieneinteilung nach PöldingerSuizidalität im Rahmen psychiatrischer GrunderkrankungenGrundlagen von Prävention und TherapieDie Weiterbildung Psychodynamiken erkennen vermittelt eine fachliche Orientierung zu Selbstbeschädigung und Suizidalität. Sie unterstützt dabei, unterschiedliche Erscheinungsformen und Warnsignale bewusster wahrzunehmen und psychodynamische Zusammenhänge sachlich einzuordnen.Bitte beachten: Dieser Kurs findet online statt, das heißt. Daher ist Folgendes zu beachten:Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren.Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses.Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein.Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein.Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch), aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden.Die Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und ihre Fragen oder Antworten in den Raum stellen.Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.
Legasthenie und Lese-Rechtschreib-Störungen treten bei Therapiekindern häufig als zusätzliche Diagnose auf und können den schulischen Alltag deutlich beeinflussen. Für therapeutisch Tätige stellt sich daher die Frage, wie betroffene Kinder sinnvoll unterstützt und vorhandene Fördermöglichkeiten gezielt ergänzt werden können. Dieses Online-Seminar vermittelt praxisnahe Ansätze für den Umgang mit Legasthenie und Lese-Rechtschreib-Störungen im therapeutischen Kontext. Im Mittelpunkt steht die praktische Unterstützung von Kindern, die Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben haben. Dabei wird betrachtet, welche Herausforderungen im schulischen Alltag entstehen können und welche Möglichkeiten bestehen, Kinder gezielt zu fördern und im Umgang mit ihren Schwierigkeiten zu begleiten. Therapiematerialien für die praktische Arbeit Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf bewährten Therapiematerialien, die sich für die Arbeit mit Kindern mit Legasthenie oder Lese-Rechtschreib-Störung eignen. Die vorgestellten Materialien dienen dazu, vorhandene therapeutische Möglichkeiten zu erweitern und unterschiedliche Förderansätze kennenzulernen. Dabei geht es nicht nur um einzelne Übungen, sondern auch um die Frage, wie Materialien sinnvoll ausgewählt und in den therapeutischen Alltag integriert werden können. So erhalten die Teilnehmenden konkrete Anregungen für die praktische Arbeit mit betroffenen Kindern. Fallbeispiele gemeinsam betrachten Ein weiterer Bestandteil des Online-Seminars ist die Besprechung von Fallbeispielen. Konkrete Situationen aus der therapeutischen Praxis können genutzt werden, um Herausforderungen gemeinsam zu betrachten und mögliche Lösungsansätze zu entwickeln. Dadurch lassen sich unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen in die Bearbeitung einbeziehen. Das Online-Seminar bietet damit eine praktische Ergänzung für alle, die Kinder mit Legasthenie oder Lese-Rechtschreib-Störung begleiten. Im Vordergrund stehen alltagstaugliche Unterstützungsmöglichkeiten, geeignete Therapiematerialien und der gemeinsame Austausch über konkrete Fälle aus der Praxis. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Der Abrechnungskurs Heilpraxis beschäftigt sich mit zentralen Fragen der Honorarberechnung, Rechnungsstellung und Liquidation im heilpraktischen sowie sektoralen heilpraktischen Praxisalltag. Im Fokus steht, wie Leistungen nachvollziehbar bewertet werden können und welche Grundlagen bei der Abrechnung in Verbindung mit einer Physiotherapie-Praxis zu beachten sind. Die Weiterbildung Abrechnungskurs Heilpraxis gibt einen sachlichen Überblick über Kriterien der Honorarberechnung, den korrekten Aufbau einer Rechnung oder Liquidation und die Abrechnungsmöglichkeiten nach dem Gebührenverzeichnis Heilpraxis. Ergänzend werden Rahmenbedingungen bei der Praxiseröffnung, auch in Kombination mit einer physiotherapeutischen Praxis, sowie Richtlinien privater Krankenversicherungen, Beihilfe und Zusatzversicherungen thematisiert. Kursinhalte Wie viel ist meine Leistung wert? Kriterien der Honorarberechnung. Wie schreibe ich eine Rechnung/ Liquidation richtig? Abrechnungsmöglichkeiten nach GebüH - Gebührenverzeichnis Heilpraxis: für den Voll-HP und alle sektoralen HP‘s Was muss ich bei der Praxiseröffnung, auch in Kombination mit einer PT-Praxis, beachten? Richtlinien der Privaten KV, Beihilfe und Zusatzversicherungen Nach Erläuterung aller Fakten besteht Raum, anhand eigener Diagnosen eine Liquidation zu erarbeiten. Als ergänzender Anbieterhinweis ist das EOS-Institut genannt: https://www.eos-institut.de/. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heisst. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Schmerzen bei Säuglingen und Kindern erfordern eine altersbezogene Betrachtung. Die Präsenzfortbildung in Leipzig vertieft die Auseinandersetzung mit der Schmerzwahrnehmung im Säuglingsalter und mit chronischen Schmerzen bei Kindern, die deren Lebensqualität beeinträchtigen können. Ziel ist die Spezialisierung multiprofessioneller therapeutischer Fachgruppen innerhalb des Konzepts der multimodalen Schmerztherapie und Traumabewältigung (mST). Im Mittelpunkt des Schmerzcoachings stehen Kommunikation und Handling mit Säuglingen und Kleinkindern. Praxisbeispiele werden anhand der mST-Arbeitshypothese entwickelt und mit Problemorientiertem Lernen (PoL) bearbeitet. Die Inhalte gliedern sich in eine pränatale und eine postnatale Phase. Damit werden sowohl Veränderungen während der Schwangerschaft als auch häufige Symptombilder nach der Geburt betrachtet. In der pränatalen Phase werden behandelt: hormonelle und statische Veränderungen in der Schwangerschaft und ihr Einfluss auf das ungeborene Kind Diagnostik und Therapie akuter Schmerzen der Schwangeren mit Blick auf Beckenstatik, Wirbelsäule und Zwerchfell Beckenringinstabilitäten, Symphysenschmerzen, ISG-Blockaden, muskuläre Dysbalancen, Rippenblockaden und Sodbrennen Risikofaktoren und Symptombilder der Schwangerschaftsdepression Die postnatale Phase umfasst: frühkindliche Regulationsstörungen wie „Schreikinder“ und „Dreimonatskoliken“ Bauchschmerzen, Obstipation und Meteorismus als Störungen des Verdauungssystems chronische Bronchitis und Asthma bronchiale als Erkrankungen des Atmungssystems Blasenentleerungsstörungen Skoliose, Torticollis, Hüftgelenksdysplasie, Wachstums- und chronische Gelenkschmerzen neurologische Symptombilder wie abdominale Migräne und Kopfmigräne; der Originaltext nennt hierzu auch das Alice-im-Wunderland-Syndrom chronische Nasennebenhöhlen- und Mittelohrentzündungen Diagnostik und Therapie von Narben Die Fortbildung ist als Aufbaumodul im Weiterbildungskonzept zum Fachtherapeuten der multimodalen Schmerztherapie und Traumabewältigung angelegt. Angesprochen sind zudem Schmerztherapeuten anderer Konzepte mit einem Mindeststundenumfang von 100 Stunden. Die Fallarbeit verbindet die dargestellten Symptombilder mit Kommunikation, Handling und der problemorientierten Entwicklung therapeutischer Arbeitshypothesen.
Fachtherapeut für Neuroorthopädisch-interdisziplinäre CMD-Therapie Diese Weiterbildung widmet sich neuroorthopädischen Funktionsstörungen, die in enger Wechselwirkung mit dem craniomandibulären System stehen. Ziel ist es, mithilfe eines ganzheitlichen Screenings, präziser Funktionsdiagnostik und funktioneller Behandlungsstrategien nachhaltige therapeutische Lösungen zu entwickeln. Die CMD erfordert ein umfassendes Verständnis der komplexen anatomischen und biomechanischen Zusammenhänge im faziooralen Bereich. Durch die enge Verbindung des Kiefergelenks mit Sinnessystemen, dem Zungenbein, ligamentären Strukturen sowie faszialen und lymphatischen Netzwerken wirkt das craniomandibuläre System regulierend auf den gesamten Körper und kann Ausgleichsmechanismen bis in die Peripherie beeinflussen. Beschwerden wie Rückenschmerzen, Schwindel, tinnitusähnliche Symptome, Gangunsicherheiten oder Schluckstörungen verdeutlichen die Vielschichtigkeit des CMD-Komplexes. Für eine erfolgreiche Therapie sind daher fundierte Kenntnisse in Embryologie, Neurophysiologie und Kompensationsmechanismen erforderlich. Kursinhalte Analyse neuroorthopädischer Zusammenhänge anhand von Demobehandlungen Vertiefte Discus- und Bandtestungen sowie Differenzierung der Mundöffnung Diagnostik und Therapie sensomotorischer Systeme im Kieferbereich Behandlungskonzepte für Hirnnerven und Ganglien der oberen HWS Einfluss des Kiefergelenks auf Statik, Feedback- und Steuerungsprozesse Fallbasierte Hypothesenbildung und therapeutische Ableitungen Voraussetzung: Zertifizierte CMD-Weiterbildung oder vergleichbarer Abschluss (mindestens 25 UE).
Die Ringvorlesung Blut widmet sich dem Thema Blut und Hämatologie und vermittelt grundlegende Zusammenhänge zu Zusammensetzung, Bildung und Funktion des Blutes. Im Mittelpunkt stehen anatomische und physiologische Aspekte, die für das Verständnis der Blutbildung und der Aufgaben der Blutzellen wesentlich sind. In dieser Online-Fortbildung werden zentrale Prozesse der Hämatologie sachlich eingeordnet. Die Weiterbildung Ringvorlesung Blut verbindet die Betrachtung der Blutbestandteile mit Bildungsprozessen im Knochenmark sowie mit Mechanismen der Blutgerinnung und der Rolle des Blutes im Immunsystem. So entsteht ein strukturierter Überblick über wichtige Grundlagen dieses Themenbereichs. Kursinhalte Anatomie und Physiologie des Blutes: Zusammensetzung, Bildungsprozesse, Blutbildung im Knochenmark Blutgerinnung und Immunsystem: Mechanismen der Blutgerinnung, Rolle der Blutzellen im Immunsystem Das Online Seminar Hämatologie Blut bietet eine fachlich geordnete Einführung in die genannten Inhalte und unterstützt das Verständnis dafür, wie Blutbildung, Blutgerinnung und Immunfunktion miteinander verbunden sind. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
In diesem Webinar wird ein Thema aus der Weiterbildung „Psychologie der Wundheilung“ vorgestellt. Wir sprechen über die zentrale Bedeutung des Schlafes im Zusammenhang mit der Wundheilung. Dabei beleuchten wir die Rolle der einzelnen Schlafphasen und erklären, warum gesunder Schlaf essenziell für eine optimale Heilung und Regeneration ist. Zudem teilen wir wertvolle Tipps für einen besseren Schlaf, die wir unseren Patientinnen und Patienten mit auf den Weg geben können. Themen des Kurses Das Verständnis von Schlaf Bedeutung der Schlafphasen während der Wundheilung Schnell einschlafen und gut durchschlafen Schlaffördernde Maßnahmen in der therapeutischen Versorgung
Unser Schädel ist in seinem Aufbau vergleichbar mit einem Bauwerk wie einer Kirche: Einige Knochenverläufe sorgen für große Stabilität, während andere Bereiche beweglicher bleiben. Ähnlich wie bei einem Ei gibt es Zonen, die Belastungen besser abfangen. Treffen jedoch Traumata des Lebens auf diese Strukturen, werden die ursprünglich flexiblen Knochen häufig starrer. Gründe dafür können Unfälle, Operationen, Zahnbehandlungen oder andere äußere Einwirkungen sein, die den natürlichen Spannungszustand verändern.In der Weiterbildung Osteopathische Kraftlinien am Schädel stehen die sogenannten Kraftlinien im Mittelpunkt, die sich durch sämtliche Ebenen des Kopfes ziehen. Mit speziellen Recoil-Techniken wird daran gearbeitet, die Dynamik der Knochen zu fördern und Spannungen zu lösen. Dadurch kann sich der Stress auf die Hirnnerven verringern, was für viele funktionelle Zusammenhänge im cranialen Bereich von Bedeutung ist.Dieses Online-Seminar vermittelt osteopathische Techniken am Kopf, die sich deutlich von der Cranio-Sakral-Therapie unterscheiden. Die Ursprünge dieser Methode gehen auf die französischen Osteopathen Paul Chauffour und Eric Prat zurück, die diese Herangehensweise geprägt haben.Ein zusätzlicher Schwerpunkt liegt auf der Schädel- und Kieferbeweglichkeit. Häufig ist die Beweglichkeit des Unterkiefers eingeschränkt, wodurch beim Kauen mehr Druck auf die Kiefergelenke übertragen wird. Das Seminar unterstützt dabei, diese Zusammenhänge besser zu verstehen und therapeutisch einzuordnen.Die Fortbildung eignet sich besonders als digitale Osteopathie-Weiterbildung, um funktionelle Prozesse im Kopfbereich strukturiert zu erlernen. Typische Anwendungsfelder sind unter anderem Kopfschmerzen, bestimmte Migräneformen, Tinnitus, Nebenhöhleninfekte, Beschwerden nach Operationen, Frakturen im Schädelbereich sowie Einflüsse auf unsere Sinnesorgane.Voraussetzung für die praktische Übung ist ein vorhandenes Schädelmodell. Insgesamt bietet das Seminar eine fundierte Online-Weiterbildung, die osteopathische Kraftlinien, Recoil-Techniken und die Integration von Schädel- und Kieferbeweglichkeit sinnvoll miteinander verbindet.Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, daher ist folgendes zu beachten:Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, bitte die App vorab herunterladen und sich informieren.Das Herunterladen der App ist entscheidend für die Bildqualität.Eine funktionsfähige Kamera sowie ein Mikrofon müssen vorhanden sein.Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein.Praktische Inhalte können optisch gezeigt werden, aber nicht haptisch kontrolliert werden.Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und Fragen oder Antworten stellen.Der Referent kann während des Unterrichts nicht dauerhaft den Chat beachten, daher bitte das Mikrofon nutzen.
Im Rahmen dieser Weiterbildung zu osteopathischen Drainage-Techniken am Schädel wird der Kopf aus einer funktionellen Sicht betrachtet. Der Schwerpunkt liegt auf manuellen Ansätzen, die sich deutlich von der Cranio-Sakral-Therapie unterscheiden. Im Fokus steht die Dynamik der Schädelknochen auch im Erwachsenenalter sowie deren Bedeutung für das venöse Drainagesystem.Schädelknochen weisen eine gewisse Beweglichkeit auf, die wichtig ist, um Spannungen auszugleichen und Belastungen abzufedern. Die Teilnehmenden erlernen im Seminar gezielte Drainagegriffe entlang der Schädelnähte, um Einfluss auf das darunterliegende venöse System zu nehmen. Eine optimierte Drainage der Sinus kann helfen, Druckverhältnisse im Schädelinneren zu regulieren, was sich beispielsweise positiv bei Spannungskopfschmerzen zeigen kann. Ursachen solcher Beschwerden können ein erhöhter Muskeltonus im schädelnahen Bereich oder Bewegungseinschränkungen der Kopfgelenke sein. Techniken an der Halswirbelsäule sind jedoch nicht Bestandteil dieses Kurses.Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Gesichtsschädel. Es wird vermittelt, wie Drainagegriffe bei Nebenhöhleninfekten oder postoperativ unterstützend eingesetzt werden können. Während der Anwendung kann für Patient*innen spürbar werden, wie Sekret besser abfließt, was die Belüftung verbessert und eine schnellere Genesung fördern kann. Dadurch eignet sich die Fortbildung auch als sinnvolle Ergänzung in der Zusammenarbeit mit HNO-Ärzt*innen.Das Online-Seminar kombiniert fundierte Theorie mit praxisorientierten Übungen. Voraussetzung ist, dass ein Schädel zum Üben vorhanden ist, damit die Techniken anschaulich nachvollzogen werden können.KursinhalteBehandlungstechniken des venösen Drainage SystemsKopfschmerzenBestimmte Formen der MigräneSchwindelTinnitusHörminderungenNebenhöhleninfektePost OP Gesichts- und SchädelFrakturen im SchädelbereichBeeinflussung unserer SinnesorganeBeachtung wird auch das Liquor Verlust Syndrom findenZusammenfassend bietet das Seminar einen strukturierten Einblick in osteopathische Drainageansätze am Schädel. Teilnehmende erwerben gezielte Techniken, um venöse und sinusbezogene Prozesse differenziert zu behandeln und sinnvoll in die eigene Praxis zu integrieren.Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten:Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren.Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses.Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein.Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein.Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden.Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen.Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die Heilpraktiker Orientierung unterstützt bei der Entscheidungsfindung rund um allgemeine und sektorale Heilpraktikererlaubnisse. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Was oder wer ist eigentlich der Heilpraktiker? Was bedeutet „großer“ oder „kleiner“ Heilpraktiker, und wie unterscheiden sich Heilpraktiker Psychotherapie, Heilpraktiker Physiotherapie, Heilpraktiker Ergotherapie und weitere sektorale Heilpraktikerbereiche? Die Weiterbildung Heilpraktiker Orientierung gibt an einem kostenfreien Abend einen sachlichen Überblick über mögliche Wege zur Antragstellung der Heilerlaubnis. Dabei werden Tätigkeitsbilder, Prüfungsmodalitäten und die Kursmodule des eos-Instituts eingeordnet. Zusätzlich besteht Raum, Antworten auf individuelle Fragen zu finden und die nächsten Schritte besser einschätzen zu können. Kursinhalte die Unterschiede im Tätigkeitsbild zwischen HP.allg, HP.physio und HP.psych, die Prüfungsmodalitäten, und dazu die unterschiedlichen Kursmodule des eos-Instituts. Weiter besteht Raum, Antworten auf deine Fragen zu finden. Organisatorisch wird darauf hingewiesen, dass eine Anmeldung zum Termin vorgesehen ist. Bitte beachte Da die Gesundheitsämter unterschiedlich strukturiert sind, können zum Beispiel Wartezeiten für die Heilpraktiker-Prüfungen in Berlin, Nordrhein-Westfalen/Köln und Thüringen variieren. Es wird empfohlen, vorab beim eigenen Gesundheits- oder Ordnungsamt Informationen einzuholen und gegebenenfalls die Anmeldung telefonisch abzugeben. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heisst. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Unser Webinar „Grundlagen der Elektrotherapie in der modernen Physiotherapie“ vermittelt Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten fundiertes Wissen über die Anwendung elektrischer Ströme, beispielsweise zur Schmerzlinderung oder Muskelstimulation. Anhand von theoretischen Anwendungsbeispielen lernen die Teilnehmenden, Elektrotherapiegeräte sicher und effektiv einzusetzen. Folgende Inhalte werden in diesem Webinar behandelt: Technische Grundlagen des Elektrotherapiegeräts Die gängigsten Stromformen Dosierung des Stroms Mögliche Wirkungen des Stroms Indikationen und Kontraindikationen Aktuelle Evidenz zum Thema Elektrotherapie Theoretische Anwendungsbeispiele
Diese Fortbildung wird als Online- oder Präsenzkurs angeboten und erfüllt die Kriterien des Leitfadens zur Primärprävention nach § 20 Abs. 1 SGB V. Sie ist zugleich Bestandteil der anerkannten Entspannungspädagogen-Ausbildung. Weitere Informationen finden Sie in der Ausschreibung. In der Weiterbildung Autogenes Training lernen Teilnehmende, ein seit Jahrzehnten bewährtes Entspannungsverfahren fachgerecht anzuwenden und weiterzugeben. Ziel ist die Förderung von Gelassenheit, Selbststeuerung und körperlicher Entspannung. Die Ausbildung vermittelt theoretisches Wissen und praktische Anleitungskompetenz für die Leitung von Kursen und individuellen Trainings. Das Verfahren wurde von Prof. Dr. Schultz entwickelt und basiert auf der Idee der Selbsthypnose. Es ermöglicht, durch gezielte mentale Übungen physiologische Entspannungsreaktionen hervorzurufen. Teilnehmende lernen, wie sie AT-Kurse konzipieren und begleiten – in Prävention, Therapie oder Beratung. Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte aus Gesundheit, Pädagogik und Coaching. Kursinhalte Grund- und Aufbaukurs Autogenes Training Körperwahrnehmung und Entspannungsbewusstsein Formelhafte Vorsatzbildung und Leitsatzarbeit Kursplanung und -durchführung Didaktik und Methodik der Kursleitung Indikationen und Kontraindikationen ZPP-Anmeldeverfahren – Zentrale Prüfstelle Prävention Teil der Ausbildung zum Entspannungspädagogen Die modulare Ausbildung vermittelt umfassende Entspannungstechniken und praxisorientierte Beratungskompetenzen. Sie qualifiziert zur eigenständigen Leitung von Kursen, Coachings und Präventionsangeboten. Die Zertifizierung ist bundesweit anerkannt. Module PMR – Progressive Muskelrelaxation (32 Stunden) AT – Autogenes Training (32 Stunden) EST – Entspannungs-Therapie (15 Stunden) Die Reihenfolge der Module ist frei wählbar. Abschluss über die ESP-Prüfung. Technische Hinweise (Hybridkurs) Zoom-App vorab installieren Stabile Internetverbindung, Kamera und Mikrofon notwendig Einwahl 15 Minuten vor Beginn Übungen werden gezeigt, nicht haptisch korrigiert Fragen sind jederzeit über Mikrofon möglich Chat wird während des Kurses nicht betreut
Dyskalkulie oder Rechenstörungen können bei Therapiekindern als zusätzliche Diagnose auftreten und unterschiedliche Herausforderungen im Alltag mit sich bringen. Für therapeutisch Tätige stellt sich dabei die Frage, welche Unterstützungsmöglichkeiten sinnvoll sind und welche Materialien zu den individuellen Bedürfnissen des jeweiligen Kindes passen. Dieses Online-Seminar greift genau diese Fragestellungen auf und vermittelt praxisnahe Anregungen für die therapeutische Arbeit. Im Mittelpunkt stehen verschiedene Materialien, die bei der Begleitung von Kindern mit Dyskalkulie oder Rechenstörung eingesetzt werden können. Die Teilnehmenden lernen unterschiedliche Möglichkeiten kennen und erhalten Anregungen dazu, wie Kinder im Umgang mit ihren individuellen Schwierigkeiten unterstützt werden können. Passende Materialien individuell auswählen Nicht jedes Material ist für jedes Kind gleichermaßen geeignet. Deshalb wird anhand konkreter Beispiele verdeutlicht, wie wichtig eine individuelle Auswahl ist. Die jeweiligen Voraussetzungen und Schwierigkeiten des Kindes sollten berücksichtigt werden, um zu entscheiden, welches Material im konkreten Fall sinnvoll eingesetzt werden kann. Die vorgestellten Therapiematerialien werden daher nicht als allgemeingültige Lösung betrachtet. Vielmehr steht die Frage im Mittelpunkt, wie Materialien passend zum jeweiligen Klienten ausgewählt und in die therapeutische Begleitung integriert werden können. Auf diese Weise wird der Blick für individuelle Unterschiede und unterschiedliche Unterstützungsmöglichkeiten geschärft. Fallbeispiele und praktische Lösungsansätze Ein weiterer Schwerpunkt des Online-Seminars liegt auf konkreten Fallbeispielen. Eigene Fälle können eingebracht und gemeinsam betrachtet werden. Dadurch besteht die Möglichkeit, unterschiedliche Herausforderungen aus dem therapeutischen Alltag zu besprechen und gemeinsam praktische Lösungsansätze zu entwickeln. Das Online-Seminar bietet damit eine praxisorientierte Auseinandersetzung mit Dyskalkulie und Rechenstörungen bei Therapiekindern. Im Vordergrund stehen geeignete Therapiematerialien, deren individuelle Auswahl und der Austausch über konkrete Fälle. So können bestehende Unterstützungsmöglichkeiten erweitert und unterschiedliche Ansätze für die Begleitung von Kindern mit Dyskalkulie kennengelernt werden. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Schmerzen im Bewegungsapparat zählen zu den häufigsten Gründen für medizinische Konsultationen und stellen Fachkräfte im Alltag regelmäßig vor komplexe Herausforderungen. Dieses Online-Seminar vermittelt, wie sich scheinbar eindeutige Beschwerden differenziert einordnen lassen und welche Faktoren über rein orthopädische Aspekte hinaus relevant werden. Neben strukturellen Problemen spielen auch systemische, metabolische und psychosomatische Einflüsse eine wichtige Rolle. Im Mittelpunkt steht ein klar strukturiertes Clinical Reasoning. Du lernst, Symptome präzise zu bewerten, komplexe Zusammenhänge zu erkennen und typische Denkfehler zu vermeiden. Durch gezielte Fragetechniken entwickelst du ein besseres Gespür für relevante Informationen und kannst auch unspezifische Beschwerden systematisch einordnen. Inhalte Wirbelsäule: Schmerzen, funktionelle Blockaden, Bandscheibenprolaps, degenerative Veränderungen wie Arthrose sowie relevante Differenzialdiagnosen Extremitäten: Schwellungen, akute Traumen, rheumatische Erkrankungen und typische Verletzungsmuster wie Supinationstraumen Systemische Faktoren: Hinweise auf Tumorerkrankungen, Infektionen und Stoffwechselstörungen als Ursache von Schmerzen im Bewegungsapparat Medikamentenanamnese: Nebenwirkungen und deren Einfluss auf komplexe Symptomkonstellationen Psychische und berufliche Faktoren: Einfluss von Lebensumständen auf muskuloskelettale Beschwerden Fallarbeit: Analyse von Rückenschmerzen ohne rein orthopädische Ursache Ein besonderer Fokus liegt auf der Anamnese als dynamischem und zugleich strukturiertem Prozess. Durch gezieltes Fragen entsteht ein klareres Gesamtbild der individuellen Beschwerdesituation, ohne vorschnelle Schlussfolgerungen zu ziehen. Die Weiterbildung ist Teil einer modular aufgebauten Kursreihe mit insgesamt sechs Einheiten, die unabhängig voneinander absolviert werden können. Jedes Modul ist in sich abgeschlossen und bietet einen klaren inhaltlichen Fokus. Nach erfolgreichem Abschluss aller Module wird ein Zertifikat ausgestellt. In jedem Modul lernst du, Symptome systematisch zu analysieren: Wie du von unspezifischen Beschwerden zur wahrscheinlichen Ursache gelangst Wie du verschiedene diagnostische Wege offenhältst Welche Rolle strukturelle, biochemische und psychosoziale Faktoren spielen Wie du Hypothesen entwickelst, überprüfst und sicher bewertest Diese Fortbildung verbindet fundiertes Wissen mit praxisnaher Anwendung und unterstützt dich dabei, komplexe Beschwerdebilder strukturiert zu analysieren. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieses Online-Seminar zum klinischen Denken und zur Anamnese bündelt die Inhalte der gesamten Kursreihe zu einem klar strukturierten und praxisnahen Gesamtbild. Im Mittelpunkt steht die Fähigkeit, Symptome schneller zu erfassen, logisch zu verknüpfen und daraus fundierte Hypothesen abzuleiten. Durch gezielte Schlüsselbegriffe und nachvollziehbare Schemata entwickelst du ein Gespür dafür, wie Beschwerden entstehen und miteinander zusammenhängen. So entsteht ein Verständnis, das über isolierte Betrachtungen hinausgeht und den Blick für komplexe Zusammenhänge schärft. Ein besonderer Fokus liegt auf der Verbindung von strukturiertem Vorgehen und flexiblem Denken. Du lernst, segmentale Zusammenhänge zu erkennen und diese sowohl funktionell als auch organisch einzuordnen. Beschwerden werden nicht mehr einzeln betrachtet, sondern im Kontext des gesamten Systems analysiert. Dadurch vertiefst du dein Verständnis für unterschiedliche Beschwerdebilder und deren mögliche Ursachen. Inhalte Key Words für typische Pathologien: Knochen, Gelenke, Muskeln, Nerven, Kreislauf Schemata: Restriktion, Hypermobilität, Entrapement – gezielte Anwendung in der Anamnese Ursache-Folge-Ketten logisch ableiten – von Bewegungsverlusten bis zu systemischen Erkrankungen Segmentale Zuordnungen: Beschwerden Wirbelabschnitten psychosomatisch und organisch zuordnen Praxisübungen: Schnelle Einschätzung durch gezielten Einsatz von Schlüsselwörtern Zusammenhänge aus Sicht der TCM verstehen Anamnese ist dabei nicht nur ein strukturierter Ablauf, sondern auch ein kreativer Prozess. Du lernst, dich von starren Mustern zu lösen und durch gezielte Gesprächsführung zu klaren Ergebnissen zu gelangen. Unterschiedliche Einflussfaktoren wie strukturelle, biochemische oder emotionale Aspekte werden sinnvoll miteinander verknüpft, sodass ein ganzheitliches Bild entsteht. Die Kursreihe besteht aus sechs in sich abgeschlossenen Modulen, die einzeln besucht werden können. Nach erfolgreichem Abschluss aller Module wird ein Zertifikat vergeben. In jedem Modul lernst du, Symptome systematisch einzuordnen: Welche Fragen führen von unspezifischen Beschwerden zur wahrscheinlichen Ursache? Wie bleibt die Anamnese offen und frei von Suggestion? Welche Rolle spielen verschiedene Einflussfaktoren im klinischen Denken? Wie werden Hypothesen gebildet, überprüft und bestätigt? Zusammenfassung Das Seminar verbindet strukturiertes Vorgehen mit analytischem Denken und unterstützt dich dabei, Zusammenhänge sicher zu erkennen. Segmentale Zuordnungen werden verständlich vermittelt, während deine diagnostischen Fähigkeiten Schritt für Schritt weiterentwickelt werden. So entsteht ein fundiertes und praxisnahes Verständnis für komplexe Beschwerdebilder. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Der Vagusnerv ist einer der bedeutendsten Nerven des Parasympathikus und spielt eine zentrale Rolle für Regulation, Erholung, Heilungsprozesse und innere Balance. Wenn seine Funktion eingeschränkt ist, kann das körperliche Abläufe, die Homöostase, das emotionale Erleben sowie soziale und zwischenmenschliche Reaktionen beeinflussen. In dieser Fortbildung lernst du, warum ein gut funktionierender Vagusnerv für die therapeutische Arbeit so wichtig ist und welche Zusammenhänge seine Funktion beeinträchtigen können. Dabei betrachtest du das Zusammenspiel von Stress, Psyche, Nervensystem, Immunsystem und körperlichem Erleben. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der praktischen Anwendung: Du erarbeitest Argumente und therapeutische Ansätze, mit denen du Patientinnen und Patienten motivieren kannst, sich dem Thema Entspannung, Selbstregulation und Achtsamkeit leichter zu öffnen. Theoretische Kursinhalte Stress: Definition und Bedeutung Zusammenhänge zwischen Stress, Psyche, Nervensystem und Immunsystem Trauma: Definition, Gemeinsamkeiten und Abgrenzung zu Stress Anatomie und Physiologie des autonomen Nervensystems Vagus und Vagus-Quintett Ressourcen und ihre Bedeutung für Regulation und Stabilisierung Neuroplastizität und Stress Achtsamkeit als therapeutischer Zugang Ernährung und weitere Lifestylefaktoren in Bezug auf den Vagus Wechselwirkungen zwischen körperlichem Geschehen und psychischem Erleben auf biologischer Grundlage Praktische Kursinhalte Manuelle Techniken, die den Vagus in seiner Funktionsfähigkeit unterstützen Eigenübungsprogramm für Patientinnen und Patienten zur Stärkung des Vagus Achtsamkeitsübungen für Stressabbau und eine verbesserte Unterstützung organischer Funktionen Die Fortbildung verbindet fundiertes Wissen über das autonome Nervensystem mit praxisnahen therapeutischen Techniken. Sie eignet sich besonders für dich, wenn du Patientinnen und Patienten bei Stressbelastung, Regulationsstörungen und dem Aufbau von Entspannungsfähigkeit gezielter begleiten möchtest.
Zirkeltraining ist ein vielseitiges Workout, das sowohl den gesamten Körper beansprucht, hohe Trainingseffekte erzielt und gleichzeitig wenig Zeit in Anspruch nimmt. Es ist ein funktionelles Konzept, das verschiedene Bereiche wie Kraft, Ausdauer, Koordination, Stabilität und Beweglichkeit anspricht. Die Weiterbildung ZirkelFit richtet sich an Fachkräfte, die nach einem innovativen und vielseitigen Konzept für Gruppen suchen, das weit über die klassischen Angebote wie Rücken, Nordic Walking oder Entspannung hinausgeht. Sie lernen, wie Sie das Zirkeltraining in verschiedenen Varianten anwenden können, um die motorischen Grundeigenschaften Ihrer Teilnehmer gezielt zu fördern. Das ZirkelFit-Präventionskonzept ist flexibel und lässt sich an jedes Leistungsniveau anpassen. Es fördert die Gesundheit und Fitness der Teilnehmer durch abwechslungsreiche und spaßige Übungen. Die Weiterbildung bietet eine praxisorientierte Fortbildung mit vielen Möglichkeiten zum Ausprobieren und Erleben des Konzepts. Kursinhalte: Grundlagen der motorischen Grundeigenschaften Varianten und Merkmale des Kreistrainings Spezifische Übungen zur Förderung von Kraft, Koordination, Ausdauer und Beweglichkeit Einsatz von Kleingeräten Stundenaufbau und Kursorganisation Komplettes Teilnehmerhandout Konzepte zur Vermittlung von Effektwissen (inkl. fertiger Tafelbilder) ZPP zertifizierte Kurskonzepte „ZirkelFit“ Ausgewählte Modellstunden Die Weiterbildung ZirkelFit bietet Ihnen die Möglichkeit, ein anerkanntes und vielseitiges Bewegungskonzept anzubieten. Sie erhalten fundierte Kenntnisse zu Trainingsmethoden und -strukturen, die Sie direkt in Ihre Kursarbeit einfließen lassen können.
Feldenkrais Fortbildung für Therapeuten – Bewegung bewusst erleben Diese Feldenkrais Fortbildung vermittelt medizinischen Fachkräften einen differenzierten Zugang zu Bewegung und Wahrnehmung. Der Feldenkrais Kurs basiert auf dem Prinzip des somatischen Lernens und unterstützt Therapeut:innen dabei, Bewegungslernen gezielt als therapeutische Ressource zu nutzen. Der zweitägige Feldenkrais Präsenzkurs richtet sich an alle, die einen ganzheitlichen Ansatz kennenlernen möchten. Die Einführung eröffnet neue Perspektiven für Physiotherapie, Ergotherapie und heilpraktische Arbeit. Awareness Through Movement als therapeutisches Werkzeug Im Mittelpunkt stehen ATM-Lektionen (Awareness Through Movement). In ruhig angeleiteten Bewegungssequenzen werden Unterschiede und Alternativen im Bewegungsverhalten bewusst erfahrbar gemacht. Dadurch wird neuronales Lernen angeregt und die Koordinationsfähigkeit verbessert. Besonderer Fokus liegt auf Lektionen für Rücken, Nacken und Schultern. Die Inhalte lassen sich direkt in bestehende Therapiekonzepte integrieren. Inhalte der Feldenkrais-Fortbildung Sensorisches Lernen als Grundlage therapeutischer Veränderung Variabilität und Anpassungsfähigkeit im Bewegungssystem Zusammenhang zwischen Wahrnehmung und Koordination Erste Einblicke in die Einzelarbeit „Funktionale Integration“ Der Kurs verbindet fachliche Weiterbildung mit Selbsterfahrung und bietet Raum für Reflexion sowie persönliche Regeneration. Kursmodule / Ausbildungsaufbau Basismodul Aufbaumodul 1 Aufbaumodul 2 (im MFZ Hannover möglich)
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Die Weiterbildung in Nervenmobilisation bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten sowohl online als auch in Präsenz zu erweitern, um den unterschiedlichen Lernpräferenzen gerecht zu werden. Das Nervensystem spielt eine entscheidende Rolle bei den Beschwerden der Patienten, wird jedoch in der physiotherapeutischen und manualtherapeutischen Praxis häufig vernachlässigt. Bislang lag der Schwerpunkt vor allem auf osteo- und arthrokinematischen sowie artikulären Strukturen, während das Nervensystem oft nur am Rande betrachtet wurde. Heutzutage ist ein multifaktorieller Ansatz unerlässlich, da neuromeningiale Strukturen vom Kopf bis zur Peripherie des Körpers verlaufen. Diese Strukturen passen sich kontinuierlich den Bewegungen an und erzeugen sowie übertragen sensomotorische, sensosensible und vegetative Nervenimpulse. Störungen dieser Anpassungsmechanismen können sowohl extraneurale als auch intraneurale Ursachen haben, die es zu erkennen und zu behandeln gilt. Das Hauptziel dieser Weiterbildung ist es, den Teilnehmern ein tiefgehendes Verständnis des Nervensystems zu vermitteln und neue diagnostische sowie therapeutische Ansätze zu fördern. Dies eröffnet ein erweitertes diagnostisches und therapeutisches Spektrum, das in der täglichen Praxis genutzt werden kann, um die Behandlungsqualität zu steigern und die Patientenversorgung zu verbessern. Kursinhalte: Neuroanatomie und Neurobiomechanik Neurodynamik Befund und Diagnostik von gereizten Neuralstrukturen Biomechanische, chemische und reizleitungsspezifische Reaktionen der neuralen Strukturen Symptomatik eines geschädigten Nervengewebes Behandlungskonzepte für Nervenwurzelirritationen, BSV und degenerative Veränderungen Diese Weiterbildung Nervenmobilisation stellt eine umfassende Fortbildung im Bereich der Neuroanatomie, Neurodynamik und der Behandlung neuraler Strukturen dar. Durch die flexible Teilnahme entweder als hybride Weiterbildung oder in den spezifischen Formaten Online und Präsenz können die Teilnehmer ihr Wissen gezielt vertiefen und effektiv in ihrer täglichen Arbeit anwenden. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Das Online Seminar „Umgang mit Patienten mit Depression“ vermittelt praxisnahes Wissen, um Patienten mit Depression im therapeutischen Alltag gezielter zu unterstützen. Im Mittelpunkt stehen typische Symptome einer Depression und die Frage, warum gerade diese Beschwerden den Einstieg in therapeutische Übungen oder Hausaufgaben erschweren können. Die Weiterbildung gibt einen kompakten Einblick in verschiedene Entstehungsmodelle der Depression sowie in bewährte Therapiebausteine der Verhaltenstherapie. Dabei wird betrachtet, welche Elemente sich sinnvoll in die tägliche therapeutische Arbeit übertragen lassen. Ergänzend werden konkrete Methoden und Übungen vorgestellt, die helfen können, depressive Patienten zu motivieren und im Therapieprozess zu stärken. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem direkten und indirekten Einfluss der Depression auf körperliche Regeneration und Heilung. Aus diesen Zusammenhängen entstehen praxisnahe Anknüpfungspunkte für die eigene therapeutische Arbeit. Kursinhalte Typische Symptome einer Depression und ihre Bedeutung für therapeutische Übungen oder Hausaufgaben Kompakter Einblick in verschiedene Entstehungsmodelle der Depression Bewährte Therapiebausteine der Verhaltenstherapie Übertragung geeigneter Elemente in die tägliche therapeutische Arbeit Konkrete Methoden und Übungen zur Motivation depressiver Patienten Stärkung depressiver Patienten im Therapieprozess Direkter und indirekter Einfluss der Depression auf körperliche Regeneration und Heilung Praxisnahe Anknüpfungspunkte für die eigene therapeutische Arbeit Der Online Kurs verbindet fachliche Hintergründe mit praktischen Ansätzen für die Therapie und unterstützt dabei, depressive Patienten differenzierter zu verstehen und im Behandlungsprozess gezielter zu begleiten. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heisst. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Hast du Patientinnen und Patienten mit HWS-Beschwerden wie Schwindel, Bandscheibenvorfall oder Instabilität? Manchmal weiß man einfach nicht weiter. Die Halswirbelsäule ist ein komplexes Gebilde, was eine genaue Befundung und effektive Diagnosestellung erschweren kann. In diesem Webinar erhältst du umfassendes Wissen über die HWS: Du frischst dein anatomisches Verständnis auf, lernst die wichtigsten Krankheitsbilder kennen und erfährst, wie du diese durch einen gezielten Befund differenzieren kannst. Zudem werden die wichtigsten therapeutischen Techniken vorgestellt, um deine Behandlung noch effektiver zu gestalten.
Die dreidimensionale manuelle Fußtherapie basiert auf neurophysiologischen Grundlagen und orientiert sich an der funktionellen Fußentwicklung im ersten Lebensjahr eines Kindes sowie an den Prinzipien der Manualtherapie. Diese spezialisierte Weiterbildung bietet innovative Ansätze zur Frühdiagnostik und frühzeitigen Behandlung von Fußfehlhaltungen wie Sichel-, Serpentine-, Klump-, Hacken- und Knick-Plattfüßen, einschließlich spastischer Varianten. Im Rahmen des Kurses werden spezielle Mobilisations- und Dehngriffe sowie funktionelle Binden vermittelt, die für die effektive Therapie dieser Fehlstellungen unerlässlich sind. Teilnehmer lernen, die anatomischen und muskulären Fehlhaltungen verschiedener Fußtypen, darunter Sichel-Serpentinen-, Klump-, Knick-Senkfuß, Talus verticalis, spastischer Knickplattfuß und Hackenfuß, präzise zu analysieren. Auf dieser Grundlage werden entsprechende therapeutische Griffe angewendet, um die natürliche Fußfunktion wiederherzustellen und langfristige Korrekturen zu erzielen. Darüber hinaus wird die normale Gestaltumwandlung des Kindes vom O- über das X- bis hin zum geraden Bein detailliert erläutert, sodass die Teilnehmer die Entwicklungsstadien des Fußes besser verstehen und beurteilen können. Ein weiterer Schwerpunkt der Weiterbildung liegt auf der optimalen Schuhversorgung für Kinder mit Fußfehlstellungen. Die Teilnehmer erfahren, welche Faktoren bei der Auswahl von Schuhen berücksichtigt werden müssen, um die Fußentwicklung positiv zu beeinflussen und Fehlstellungen zu vermeiden oder zu korrigieren. Dies umfasst die Auswahl geeigneter Materialien, Passformen und orthopädischer Eigenschaften, die den individuellen Bedürfnissen der Kinder gerecht werden. Kursinhalte: Funktionelle Bewegungsentwicklung des Fußes in Rücken-, Bauch- und Seitenlage Analyse des Hacken-, Knickplatt-, Sichel-Serpentinen- und Klumpfußes sowie entsprechende Therapieansätze Einfluss orthopädischer Maßnahmen wie Schienen auf die Fußentwicklung Therapeutisches Üben der Mobilisationsgriffe an Teilnehmern und Puppen Anwendung funktioneller Fußbinden Untersuchung normaler und pathologischer Beinachsen Diese Weiterbildung richtet sich an Fachkräfte im Gesundheitswesen, die ihre Kenntnisse in der Fußtherapie vertiefen und spezialisieren möchten. Durch eine Kombination aus praxisorientierten Übungen und fundierten theoretischen Inhalten werden die Teilnehmer umfassend auf die Behandlung komplexer Fußfehlhaltungen vorbereitet. Der interaktive Unterricht fördert das Verständnis für die vielfältigen Aspekte der Fußtherapie und ermöglicht es den Teilnehmern, das Erlernte direkt in ihrer beruflichen Praxis anzuwenden. Abschließend bietet die Weiterbildung nicht nur tiefgehendes Wissen über die mechanischen und physiologischen Grundlagen der Fußtherapie, sondern auch praktische Fähigkeiten zur Anwendung spezifischer Therapiegriffe und Techniken. Dies gewährleistet, dass die Absolventen in der Lage sind, individuelle Therapiepläne zu erstellen und effektiv zur Verbesserung der Fußgesundheit ihrer Patienten beizutragen.
Vertiefte neurozentrierte Trainingsansätze – Neuroathletik Aufbaukurs Die Weiterbildung "Neuroathletik – Aufbaukurs" richtet sich speziell an Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Trainer, die den Grundkurs „Neuroathletiktrainer“ bereits erfolgreich absolviert haben. Dieser Aufbaukurs bietet eine hervorragende Möglichkeit, bestehende Kenntnisse zu erweitern und gleichzeitig praxisorientierte, neurozentrierte Trainingsstrategien zu integrieren. Im Mittelpunkt des Seminars steht die enge Verknüpfung von fundierter Neurophysiologie und Bewegungsoptimierung – ein entscheidender Faktor zur Entwicklung individueller Sicherheitskonzepte. Durch den gezielten Einsatz von spezifischen Sicherheitsdynamiken wird nicht nur das motorische Fundament der Teilnehmer gestärkt, sondern zugleich ein nachhaltiger Zugang zu den persönlichen Trainingsbedürfnissen geschaffen. Im Kurs werden theoretische Grundlagen und praktische Übungen eng miteinander verknüpft, wodurch eine detaillierte Analyse neurophysiologischer Prozesse in bestehenden Trainings- und Therapieansätzen realisiert wird. Die differenzierte Betrachtung der Konzepte „neurotypisch“ und „neurodivergent“ ermöglicht es den Teilnehmern, passgenau auf die individuellen Voraussetzungen ihrer Klienten einzugehen. Diese herangehensweise bildet den Startpunkt für eine signifikante Erhöhung der Trainingssicherheit und erlaubt es, vielfältige Bewegungsabläufe optimal zu gestalten. Die vermittelten Inhalte liefern den Trainern sowohl innovative theoretische Impulse als auch direkt anwendbare praktische Methoden, die sie in ihren Arbeitsalltag integrieren können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Seminar auf der Verknüpfung von wissenschaftlichen Erkenntnissen und praktischer Umsetzung. Neben der Vermittlung der grundlegenden neurophysiologischen Prinzipien wird deren unmittelbare Anwendung im Trainingskontext aufgezeigt. Die erarbeiteten Konzepte ermöglichen es, bereits bestehende Trainings- und Therapieansätze zu erweitern und so die ganzheitliche Förderung des individuellen Potenzials zu gewährleisten. Durch praxisnahe Übungen und die systematische Implementierung der vermittelten Strategien wird die Trainingssicherheit dauerhaft verbessert, sodass alle beteiligten Fachkräfte in die Lage versetzt werden, differenzierte sowie wirkungsvolle Trainingspläne zu entwickeln. Kursinhalte Neurophysiologische Grundlagen zu Sicherheitsdynamiken Direkte Feedbackkreisläufe in der praktischen Anwendung Neurotypisch vs. Neurodivergent: Was bedeutet das fürs Training? Stressresilienz und Regulation im Training und Alltag Systematischer Schnelltest der Hirnnerven Erweiterung der neuroanatomischen Kenntnisse Große und kleine Funktionsnetzwerke des Gehirns Segmental-vegetative Verschaltungen Vertiefung des visuellen Systems Augenpathologien Sehtests Zusammengefasst kombiniert dieser Aufbaukurs theoretische Fundierung mit intensiven praktischen Übungen, die es den Teilnehmern ermöglichen, ihre Fähigkeiten gezielt auszubauen. Die systematische Integration der neurozentrierten Trainingsansätze sorgt für einen nachhaltigen Anstieg der Sicherheitsstandards im Training. Dadurch wird nicht nur das berufliche Spektrum erweitert, sondern es leistet auch einen wertvollen Beitrag zur Optimierung bestehender Trainings- und Therapieansätze – die vermittelten Strategien geben den Teilnehmern ein effektives Instrumentarium, um die täglichen Herausforderungen in der Klientenarbeit sicher und kompetent zu meistern.
Demenzielle Erkrankungen nehmen im therapeutischen Alltag einen immer größeren Stellenwert ein. Durch den demografischen Wandel steigt die Zahl der Betroffenen kontinuierlich, wodurch auch der Bedarf an qualifizierten therapeutischen Fachkräften wächst. Für Physio- und Ergotherapeutinnen und -therapeuten bedeutet dies, sich intensiv mit den Besonderheiten kognitiver, motorischer und psychosozialer Veränderungen bei Demenz auseinanderzusetzen. Die Weiterbildung zum Fachtherapeuten für demenzielle Erkrankungen vermittelt umfassende Kenntnisse zu Krankheitsbild, Therapie, Kommunikation und Bewegung. Sie bietet einen evidenzbasierten und praxisnahen Zugang zur Behandlung und Begleitung von Menschen mit Demenz in unterschiedlichen Krankheitsstadien. Darüber hinaus werden auch die Bedürfnisse von Angehörigen, rechtliche Rahmenbedingungen und interdisziplinäre Vernetzung thematisiert. Mit ihrem klar strukturierten Aufbau unterstützt die Fortbildung die Entwicklung einer spezialisierten therapeutischen Kompetenz. Die Teilnehmenden lernen, therapeutische Maßnahmen individuell anzupassen, geeignete Kommunikationsformen einzusetzen und bewegungsorientierte Angebote sinnvoll in die Betreuung von Menschen mit Demenz zu integrieren. Kursinhalte Umfassendes medizinisches Wissen über demenzielle Erkrankungen Praktische Hinweise zum Umgang mit demenziell erkrankten Menschen Therapeutische Interventionsmöglichkeiten für alle Krankheitsstadien Beratung und Orientierungshilfen für Betroffene und deren Angehörige Rechtliche Grundlagen im Bereich Demenz Kursmodule / Ausbildungsaufbau Einführung und medizinischer Hintergrund (20 UE) Detailliertes Krankheitsbild der Demenz, Therapieansätze, Prävalenz, diagnostische Verfahren, Settings, Bewältigungsstrategien und aktuelle Forschung Schwerpunktpraxis Demenz und rechtliche Grundlagen (20 UE) Netzwerkarbeit, Kooperationen, Angehörigenentlastung, Pflegegrade, Vorsorge, Beratung und Umweltfaktoren nach dem ICF-Modell Bewegung (30 UE) Sturzprävention, Kognitionsförderung durch Bewegung, Sensomotorik, Motivation, Kreativität, Sportauswahl und Gruppenerlebnisse Kommunikation bei Demenz (20 UE) Klientenzentrierte Kommunikation, Ressourcenorientierung, Biografiearbeit, basale Stimulation, nonverbale Strategien und integrative Validation Integration und Zertifikat (20 UE) Palliative Begleitung, Selbsterfahrung, Selbstfürsorge, Evaluation, Hausarbeiten und Prüfung Durch die Verbindung von medizinischem Wissen, kommunikativer Kompetenz und bewegungstherapeutischer Praxis bietet diese Weiterbildung eine umfassende Qualifikation für die spezialisierte Arbeit mit demenziell erkrankten Menschen.
Um Drums Alive® Instructor zu werden, sind zunächst keine besonderen Voraussetzungen erforderlich. Der Kurs richtet sich an alle, die Freude am Trommeln haben und idealerweise bereits etwas Musik- und Rhythmusgefühl mitbringen. In der zweitägigen Grundausbildung, angeboten im MFZ Leipzig, dem Certification Training, erhältst du das notwendige Know-how, um die Grundlagen von Drums Alive® sicher und praxisnah weiterzugeben. Im Mittelpunkt stehen die Basic Drumming Skills, also die grundlegenden Trommelschläge, sowie erste Bewegungskombinationen aus Aerobic und Trommeln. Darüber hinaus gehören Musiklehre, Rhythmusschulung und die theoretischen Hintergründe von Drums Alive® zu den zentralen Bestandteilen der Ausbildung. So erhältst du eine fundierte Grundlage, um eigene Drums Alive® Kurse strukturiert und sicher anzuleiten. Kursinhalte Modul 1 – Pflichtmodul Modellstunden Drums Alive® Basics: Grundpositionen, Grundschläge, Bewegungen und Modifikationen Theoretische Hintergründe Musiklehre und Rhythmusschulung Drums Alive® unterrichten Umfangreiches Skript Online-Zugang zu Videomaterial nach Registrierung Zertifikat Nach erfolgreicher Absolvierung des Moduls erhältst du das Drums Alive® Zertifikat und darfst eigene Kurse und Stunden unter diesem Namen anbieten. Empfehlung Nach Abschluss des ersten Moduls empfehlen wir dir die Teilnahme am Aufbaumodul, um deine Kenntnisse zu vertiefen und dein Repertoire zu erweitern.
Mit Fachwissen, Routine und Leichtigkeit Rezepte prüfen und korrekt abrechnen! Am Monatsende wiederholt sich oft das gleiche Szenario: ein Stapel Verordnungen wartet darauf, kontrolliert, abgerechnet und an Krankenkasse oder Abrechnungsstelle weitergeleitet zu werden. Eine verantwortungsvolle Aufgabe, denn die Heilmittelrichtlinien müssen in allen Punkten erfüllt sein. Viele Angaben sind bereits vor Behandlungsbeginn zwingend erforderlich, spätere Korrekturen sind meist nicht oder nur eingeschränkt möglich. Ein übersehener Fehler kann unangenehme Folgen haben. Darum gilt: Von der Annahme bis zur Abgabe – jedes Rezept muss lückenlos geprüft werden. In diesem Seminar lernst und trainierst du: Die Heilmittelrichtlinien sicher anwenden Umgang mit dem Heilmittelkatalog – gedruckt und online Sicherheit im Handling go / no go: Chancen und Grenzen erkennen Das „A und O“ der Rezeptprüfung Rückfragen und Änderungen beim Arzt Checklisten effektiv nutzen Praktische Übungen und Fallbeispiele (eigene Beispiele können mitgebracht werden) Mit strukturiertem Vorgehen, durchdachtem Zeitmanagement und fachlichem Know-how wird die Rezeptprüfung zur souveränen Aufgabe – und kann sogar Spaß machen! Dieses Seminar richtet sich sowohl an Neueinsteiger als auch an erfahrene Mitarbeiter, die ihr Wissen auffrischen und erweitern möchten. Hinweis: Der Kurs ist anrechenbar als Modul für die Ausbildung zur „Zertifizierten Rezeptionsfachkraft im Therapiewesen (DAGW)“.
Professionelle Organisation / Patientenorientierung / Kommunikation Professionelle Organisation, konsequente Patientenorientierung und eine klare, wertschätzende Kommunikation sind entscheidend für einen positiven ersten Eindruck. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Anmeldung und Rezeption repräsentieren die Praxis bei jedem Besuch und tragen maßgeblich zu einem gelungenen Einstieg in die Therapie bei. Freundlichkeit, Kompetenz und Serviceorientierung im Umgang mit Patientinnen und Patienten sind dabei unverzichtbar. Eine nachhaltige Kundenbindung basiert auf professionellen Abläufen, klaren Zuständigkeiten und einer durchdachten Organisation. Diese Strukturen erleichtern den Praxisalltag, insbesondere in Stresssituationen, und unterstützen eine gleichbleibend hohe Qualität der Patientenbetreuung. Kursinhalte Qualitätsmanagement, Prozessgestaltung und effiziente Organisation Individuelle Patientenbetreuung und persönliche Beratung vor Ort Kundenorientiertes Beschwerdemanagement bei Reklamationen Professionelle Kommunikation im persönlichen Gespräch und am Telefon Selbst- und Zeitmanagement für mehr Übersicht in Stressphasen
Erholsamer Schlaf gehört zu den wichtigsten Grundlagen für körperliche und mentale Regeneration, Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit. In diesem Seminar erhältst du fundiertes Wissen über die zentralen Mechanismen des Schlafes und lernst gleichzeitig praktische Möglichkeiten kennen, mit denen sich die Schlafqualität gezielt beeinflussen lässt. Im Mittelpunkt stehen die grundlegenden Prinzipien eines erholsamen Schlafes. Du beschäftigst dich mit Schlafzyklen und Regenerationsprozessen sowie mit den vielfältigen Faktoren, die das Ein- und Durchschlafen beeinflussen können. Dazu gehören Schlafhygiene, Licht und alltägliche Reize ebenso wie Ernährung, Bewegung und Stressmanagement. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der praktischen Anwendung. Du lernst Möglichkeiten zur individuellen Schlafanalyse kennen und beschäftigst dich mit Strategien, die sich in den persönlichen Alltag sowie in die Arbeit mit Klientinnen und Klienten oder Patientinnen und Patienten integrieren lassen. Wissenschaftliche Erkenntnisse werden dabei mit leicht umsetzbaren Ansätzen verbunden. Zu den praxisbezogenen Inhalten gehören: Simple und effektive Maßnahmen zu Routinen, Hilfen und Möglichkeiten um das Ein- und Durchschlafen zu verbessern Optimierungspotentiale und -pläne für den Alltag nach dem Leitgedanken: „Die Basis für einen erholsame Schlaf am Abend/ in der Nacht wird in einer förderlichen Gestaltung des Lebens und Erlebens am Tage gebildet“ Einflussfaktoren und Optimierung der Ernährung und Möglichkeiten naturheilkundlicher Unterstützungen des Schlafes sowie deren kritische Betrachtung Besonderer Fokus liegt auf der Verbindung von Schlafqualität mit mentaler Ausgeglichenheit sowie körperlicher Aktivität und wie diese Zusammenhänge integrativ genutzt werden können um ganzheitliche davon zu profitieren Damit entsteht ein umfassender Blick auf Schlaf, Regeneration und die Gestaltung gesundheitsförderlicher Alltagsstrukturen. Ziel ist es, Einflussfaktoren besser beurteilen und passende Strategien für unterschiedliche Situationen entwickeln zu können. Das Seminar kann eigenständig besucht werden. Gleichzeitig ist es ein Modul der Ausbildung „Natürliches Longevity und Biohacking in Therapieberufen, Coaching und Sport“ der Zentral-Seminare. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Better in – better out. Ein Zukunftskonzept. Obwohl es eigentlich naheliegend ist, schenken wir der Prehabilitation bei unseren präoperativen Patientinnen und Patienten oft viel zu wenig Aufmerksamkeit. In diesem Webinar lernst du zahlreiche interessante und wichtige Tools der Prehabilitation kennen, die dazu beitragen können, die Operationsergebnisse deiner Patienten im Vorfeld positiv zu beeinflussen. Folgende Inhalte werden behandelt: Grundlagen der Prehabilitation aktuelle Forschungsergebnisse Prehabilitation in der Praxis