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Stressabbau – ein Einführungskurs Eigene Ansichten hinterfragen
Do. 13.05.2027 19:00
Katharina Bonné
Eigene Ansichten hinterfragen

Stress entsteht nicht nur durch äußere Situationen, sondern kann auch damit zusammenhängen, wie wir Ereignisse wahrnehmen und bewerten. Unsere persönlichen Ansichten und Gedanken beeinflussen, was wir als belastend empfinden und wie wir auf Herausforderungen reagieren. In diesem Einführungskurs zum Stressabbau beschäftigst du dich damit, welche Rolle deine eigenen Sichtweisen im Umgang mit Stress spielen und wie du neue Perspektiven entwickeln kannst. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob stressige Situationen möglicherweise auch anders betrachtet werden können. Du lernst einfache, pragmatische Werkzeuge kennen, mit denen du deine gewohnten Ansichten hinterfragen und neue Möglichkeiten im Umgang mit alltäglichen Belastungen entdecken kannst. Dabei geht es nicht darum, schwierige Lebenssituationen zu ignorieren, sondern bewusst andere Betrachtungsweisen zuzulassen. Der Kurs lädt dich dazu ein, eigene Gedankenmuster zu erkennen und zu überlegen, welche davon möglicherweise zu deinem persönlichen Stressempfinden beitragen. Auch die Frage, welche Bedeutung Freude und Leichtigkeit im Leben haben können, wird aufgegriffen. Was wäre, wenn du Situationen nicht immer auf die gleiche Weise bewerten müsstest? Und welche Möglichkeiten entstehen, wenn du deine bisherigen Ansichten einmal hinterfragst? Das Webinar richtet sich an alle, die sich mit Stress und persönlichen Sichtweisen beschäftigen möchten. Auch wenn du aktuell keinen Stress empfindest, kannst du neue Anregungen für einen bewussteren Umgang mit deinen Gedanken und alltäglichen Herausforderungen mitnehmen. Kursinhalte Stress und seine Bedeutung im Alltag Eigene Ansichten und persönliche Sichtweisen Zusammenhang zwischen Stress und individuellen Ansichten Möglichkeiten, stressige Situationen anders zu betrachten Hinterfragen gewohnter Gedanken und Bewertungen Pragmatische Werkzeuge für einen veränderten Umgang mit Stress Neue Perspektiven auf belastende Alltagssituationen Was erhältst du in diesem Kurs? Ein Mini-Handbuch als PDF Pragmatische Werkzeuge, um deine Ansichten unter anderem in Bezug auf Stress im Alltag zu verändern Zusammenfassung Dieser Einführungskurs zum Stressabbau zeigt dir, wie deine persönlichen Ansichten mit dem Erleben von Stress zusammenhängen können. Du erhältst einfache Werkzeuge, um gewohnte Sichtweisen zu hinterfragen und belastende Situationen aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Dabei stehen ein bewusster Umgang mit Gedanken, neue Möglichkeiten im Alltag und die Frage nach mehr Freude und Leichtigkeit im Mittelpunkt. Das Webinar bietet einen unkomplizierten Einstieg in die Auseinandersetzung mit Stress und den eigenen Bewertungen. Ein ergänzendes Mini-Handbuch als PDF unterstützt dich dabei, die vorgestellten Anregungen auch nach dem Kurs im Alltag aufzugreifen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBKB12702
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Gebühr: 59,00 €
Dozent*in: Katharina Bonné
Schmerztherapie bei Säuglingen und Kindern Aufbaumodul für Schmerztherapeuten
Fr. 21.05.2027 09:00
Leipzig
Christian Seier und Lehrteam mST
Aufbaumodul für Schmerztherapeuten

Schmerzen bei Säuglingen und Kindern erfordern eine altersbezogene Betrachtung. Die Präsenzfortbildung in Leipzig vertieft die Auseinandersetzung mit der Schmerzwahrnehmung im Säuglingsalter und mit chronischen Schmerzen bei Kindern, die deren Lebensqualität beeinträchtigen können. Ziel ist die Spezialisierung multiprofessioneller therapeutischer Fachgruppen innerhalb des Konzepts der multimodalen Schmerztherapie und Traumabewältigung (mST). Im Mittelpunkt des Schmerzcoachings stehen Kommunikation und Handling mit Säuglingen und Kleinkindern. Praxisbeispiele werden anhand der mST-Arbeitshypothese entwickelt und mit Problemorientiertem Lernen (PoL) bearbeitet. Die Inhalte gliedern sich in eine pränatale und eine postnatale Phase. Damit werden sowohl Veränderungen während der Schwangerschaft als auch häufige Symptombilder nach der Geburt betrachtet. In der pränatalen Phase werden behandelt: hormonelle und statische Veränderungen in der Schwangerschaft und ihr Einfluss auf das ungeborene Kind Diagnostik und Therapie akuter Schmerzen der Schwangeren mit Blick auf Beckenstatik, Wirbelsäule und Zwerchfell Beckenringinstabilitäten, Symphysenschmerzen, ISG-Blockaden, muskuläre Dysbalancen, Rippenblockaden und Sodbrennen Risikofaktoren und Symptombilder der Schwangerschaftsdepression Die postnatale Phase umfasst: frühkindliche Regulationsstörungen wie „Schreikinder“ und „Dreimonatskoliken“ Bauchschmerzen, Obstipation und Meteorismus als Störungen des Verdauungssystems chronische Bronchitis und Asthma bronchiale als Erkrankungen des Atmungssystems Blasenentleerungsstörungen Skoliose, Torticollis, Hüftgelenksdysplasie, Wachstums- und chronische Gelenkschmerzen neurologische Symptombilder wie abdominale Migräne und Kopfmigräne; das sogenannte Alice-im-Wunderland-Syndrom chronische Nasennebenhöhlen- und Mittelohrentzündungen Diagnostik und Therapie von Narben Die Fortbildung ist als Aufbaumodul im Weiterbildungskonzept zum Fachtherapeuten der multimodalen Schmerztherapie und Traumabewältigung angelegt. Angesprochen sind zudem Schmerztherapeuten anderer Konzepte mit einem Mindeststundenumfang von 100 Stunden. Die Fallarbeit verbindet die dargestellten Symptombilder mit Kommunikation, Handling und der problemorientierten Entwicklung therapeutischer Arbeitshypothesen.

Kursnummer LSCHMCK2701
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Gebühr: 480,00 €
Dozent*in: Christian Seier und Lehrteam mST
CMD-Therapeut Modul 2 des NIC - Wechselwirkungen Kiefer
Mo. 24.05.2027 10:00
Leipzig
Tom Heinze / Lehrteam N.A.P.®Akademie
Modul 2 des NIC - Wechselwirkungen Kiefer

Fachtherapeut für Neuroorthopädisch-interdisziplinäre CMD-Therapie Diese Weiterbildung widmet sich neuroorthopädischen Funktionsstörungen, die in enger Wechselwirkung mit dem craniomandibulären System stehen. Ziel ist es, mithilfe eines ganzheitlichen Screenings, präziser Funktionsdiagnostik und funktioneller Behandlungsstrategien nachhaltige therapeutische Lösungen zu entwickeln. Die CMD erfordert ein umfassendes Verständnis der komplexen anatomischen und biomechanischen Zusammenhänge im faziooralen Bereich. Durch die enge Verbindung des Kiefergelenks mit Sinnessystemen, dem Zungenbein, ligamentären Strukturen sowie faszialen und lymphatischen Netzwerken wirkt das craniomandibuläre System regulierend auf den gesamten Körper und kann Ausgleichsmechanismen bis in die Peripherie beeinflussen. Beschwerden wie Rückenschmerzen, Schwindel, tinnitusähnliche Symptome, Gangunsicherheiten oder Schluckstörungen verdeutlichen die Vielschichtigkeit des CMD-Komplexes. Für eine erfolgreiche Therapie sind daher fundierte Kenntnisse in Embryologie, Neurophysiologie und Kompensationsmechanismen erforderlich. Kursinhalte Analyse neuroorthopädischer Zusammenhänge anhand von Demobehandlungen Vertiefte Discus- und Bandtestungen sowie Differenzierung der Mundöffnung Diagnostik und Therapie sensomotorischer Systeme im Kieferbereich Behandlungskonzepte für Hirnnerven und Ganglien der oberen HWS Einfluss des Kiefergelenks auf Statik, Feedback- und Steuerungsprozesse Fallbasierte Hypothesenbildung und therapeutische Ableitungen Voraussetzung: Zertifizierte CMD-Weiterbildung oder vergleichbarer Abschluss (mindestens 25 UE).

Kursnummer LCMD22701
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Gebühr: 410,00 €
Dozent*in: Tom Heinze / Lehrteam N.A.P.®Akademie
Obere Extremitäten in der Neurologie
Di. 25.05.2027 09:00
Leipzig
Jacques van der Meer

Wie kann die Funktion des Arms nach einer neurologischen Schädigung im Alltag gefördert werden? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Präsenzfortbildung „Obere Extremitäten in der Neurologie“ in Leipzig. Der Schwerpunkt liegt auf praktischem Üben mit Bezug zu Aktivitäten des täglichen Lebens. Dabei werden Ziele der Patientinnen und Patienten berücksichtigt und alltagsnahe Gegenstände als Therapiemedien eingesetzt. Für Bewegungen der oberen Extremität spielt das Zusammenspiel von Rumpf und Arm eine wichtige Rolle. Besonders die Strukturen rund um den Schultergürtel bilden laut Kursbeschreibung eine Verbindung zwischen beiden Bereichen. Der Kurs betrachtet daher zunächst den Rumpf als Grundlage normaler Armbewegungen. Darauf aufbauend werden physiologische Bewegungsmuster mit Veränderungen verglichen, die nach einer neurologischen Erkrankung auftreten können. Inhalte der Fortbildung Der Rumpf als Grundlage für normale Bewegungen der oberen Extremität Zusammenspiel von Rumpf, Schultergürtel und Arm Physiologische Bewegungsmuster der oberen Extremität Pathologische Bewegungsmuster nach neurologischen Schädigungen Erscheinungsformen wie Subluxation, CRPS und Schulter-Arm-Hand-Syndrom sowie ihre Behandlungsmöglichkeiten Behandlungstechniken in verschiedenen Ausgangsstellungen Einsatz von Alltagsgegenständen unter Berücksichtigung individueller Patientenziele Das ADL-bezogene Üben verbindet die Bewegungsanalyse mit konkreten Anforderungen des Alltags. Anstatt die obere Extremität isoliert zu betrachten, richtet sich die Aufmerksamkeit auf ihre Funktion im Zusammenspiel mit dem Rumpf. Verschiedene Ausgangsstellungen geben Anlass, Behandlungstechniken im jeweiligen Bewegungszusammenhang zu erarbeiten. Die im Originaltext genannten Erscheinungsformen nach neurologischen Schädigungen dienen dabei als fachliche Beispiele. Die Weiterbildung zur oberen Extremität in der Neurologie führt so von normalen und veränderten Bewegungsmustern zur praktischen Therapiegestaltung. Entscheidend bleibt, welche Armfunktion für die betroffene Person im Alltag relevant ist. Patientenziele und passende Alltagsgegenstände bilden den Bezugspunkt für das Üben und für die Auswahl der im Kurs behandelten Techniken.

Kursnummer LOEXN2701
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Gebühr: 185,00 €
Dozent*in: Jacques van der Meer
Untere Extremitäten in der Neurologie Weiterbildung: Untere Extremitäten in der Neurologie
Mi. 26.05.2027 09:00
Leipzig
Jacques van der Meer
Weiterbildung: Untere Extremitäten in der Neurologie

Dieses Seminar richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die mehr Sicherheit in der Behandlung der unteren Extremität bei neurologischen Patientinnen und Patienten gewinnen möchten. Im Mittelpunkt stehen funktionelle Zusammenhänge zwischen Rumpf, Bein und Fuß sowie praxisnahe Behandlungsansätze für typische neurologische Bewegungsprobleme. Ein stabiler und gut kontrollierter Rumpf bildet eine wichtige Grundlage für eine funktionelle Bein- und Fußaktivität. Deshalb beschäftigt sich ein zentraler Schwerpunkt der Fortbildung mit dem Zusammenspiel von Rumpfstabilität und unterer Extremität bei neurologischen Krankheitsbildern. Für eine alltagsorientierte Therapie ist es wichtig, individuelle Patientenziele in die Behandlung einzubeziehen und mit praxisnahen Therapiemedien zu arbeiten. Die Teilnehmenden lernen verschiedene Erscheinungsformen und Funktionsstörungen der unteren Extremität nach neurologischen Schädigungen kennen und erarbeiten geeignete therapeutische Möglichkeiten. Die unterschiedlichen Bewegungsauffälligkeiten werden im Kurs analysiert und anhand praktischer Übungen behandelt. Dadurch erhalten die Teilnehmenden konkrete Ansätze, die sich direkt in die neurologische Physiotherapie und den therapeutischen Alltag integrieren lassen. Kursinhalte: Funktionelle Zusammenhänge zwischen Rumpf und unterer Extremität Bedeutung der Rumpfstabilität für Bein- und Fußfunktion Analyse neurologisch bedingter Bewegungsauffälligkeiten der unteren Extremität Durchschlagen des Knies beim Stehen und Gehen Therapeutische Ansätze bei Schwierigkeiten beim Aufstehen vom Stuhl oder Rollstuhl Training und therapeutische Nutzung von Gewichtsverlagerungen Umgang mit Kontrakturen der unteren Extremität Gehen und Stehen auf dem Außenrand des Fußes Zirkumduktion des Beines beim Gehen Alltagsorientierte Behandlungsmöglichkeiten bei neurologischen Patientinnen und Patienten Berücksichtigung individueller Patientenziele in der Therapieplanung Praktische Übungen und direkte Umsetzung der Behandlungsmöglichkeiten Die Fortbildung, angeboten im MFZ Leipzig, vermittelt praxisnahes Wissen für die neurologische Behandlung der unteren Extremität und unterstützt die Teilnehmenden dabei, Bewegungsauffälligkeiten differenzierter zu beurteilen und geeignete therapeutische Maßnahmen für Rumpf, Bein und Fuß auszuwählen.

Kursnummer LUEXN2701
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Gebühr: 185,00 €
Dozent*in: Jacques van der Meer
Ausbildung zum Jin Shin Do® Acupressurist Kostenloser Infoabend
Di. 01.06.2027 20:00
Katrin Schulz
Kostenloser Infoabend

Entdecken Sie die Kunst der heilenden Berührung Möchten Sie Ihr therapeutisches Repertoire erweitern und Patienten noch ganzheitlicher begleiten?Die Ausbildung zum Jin Shin Do® Acupressurist eröffnet Ihnen die Möglichkeit, Akupressur mit Elementen der Körperpsychotherapie und Atemarbeit zu verbinden – für tiefe Entspannung, Schmerzlinderung und energetische Balance. Beim Infoabend erfahren Sie: Grundprinzipien und Wirkungsweise von Jin Shin Do® Aufbau, Inhalte und Ablauf der Ausbildung Praxiserfahrungen und Anwendungsmöglichkeiten in der Physiotherapie und Körperarbeit Voraussetzungen, Kosten und Zertifizierung Für wen geeignet Physiotherapeut:innen, Körpertherapeut:innen, Heilpraktiker:innen oder alle, die an einer professionellen Ausbildung in Jin Shin Do® interessiert sind. Nutzen Sie die Gelegenheit, mehr über diese ganzheitliche Methode zu erfahren und entscheiden Sie, ob die Jin Shin Do® Ausbildung Ihr nächster Schritt in der therapeutischen Arbeit sein kann. Sie möchten Jin Shin Do® in einer Präsenzveranstaltung kennenlernen und am eigenen Leib erspüren, wie es sich Jin Shin Do® („Der Weg des mitfühlenden Geistes“) anfühlt? Dann ist der Kurzworkshop Grundlagen der Jin Shin Do® Akupressur genau die richtige Veranstaltung für Sie. Lernen Sie unsere Dozentin Katrin Schulz persönlich kennen und lassen Sie sich von ihrer Begeisterung für Jin Shin Do® anstecken.

Kursnummer WEBKS22702
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Gebühr: kostenlos
Dozent*in: Katrin Schulz
Pharmakologie – Grundlagen Arzneimittel verstehen. Wirkmechanismen einordnen
Mi. 02.06.2027 19:30
Online
Lehrteam Scí
Arzneimittel verstehen. Wirkmechanismen einordnen

Im therapeutischen Alltag nehmen Medikamente eine tragende Rolle in vielen Behandlungsverläufen ein. Sie sind sowohl bei chronischen Krankheitsbildern als auch in der Versorgung nach operativen Eingriffen und in der Schmerztherapie von zentraler Bedeutung. Um therapeutische Prozesse sicher begleiten und medizinische Entscheidungen besser nachvollziehen zu können, ist ein grundlegendes Verständnis pharmakologischer Zusammenhänge hilfreich. Die Weiterbildung Pharmakologie Grundlagen vermittelt genau dieses Basiswissen und unterstützt dabei, Arzneimittel in ihrer Anwendung, Wirkung und Bedeutung für therapeutische Abläufe fachlich einzuordnen. Der Kurs richtet sich an Fachpersonen, die ihre Kenntnisse in der Arzneimittellehre gezielt erweitern möchten – kompakt, praxisnah und auf fachlich fundierter Grundlage. Im Mittelpunkt stehen grundlegende Inhalte, die für die berufliche Praxis besonders relevant sind. Dazu gehören beispielsweise die Wirkweise von Medikamenten, die Bedeutung von Bioverfügbarkeit und Halbwertszeit sowie die sachgerechte Einschätzung möglicher Nebenwirkungen und Wechselwirkungen. Die Teilnehmenden lernen, pharmakologische Informationen strukturierter zu erfassen, Wirkstoffe systematisch einzuordnen und Fachinformationen sicherer zu bewerten. Das Seminar wird online durchgeführt und ermöglicht dadurch eine ortsunabhängige Teilnahme. Die digitale Form beschreibt ausschließlich die Art der Durchführung und bedeutet keinen eigenständigen methodischen Ansatz oder veränderten fachlichen Schwerpunkt. Inhaltlich bleibt der Kurs unabhängig vom Teilnahmeformat gleich und fokussiert sich auf anwendungsbezogenes Grundlagenwissen. Das Seminar eignet sich somit für alle, die sich fundiert mit Arzneimitteln, deren Eigenschaften und ihrer Relevanz für therapeutische Prozesse beschäftigen möchten. Kursinhalte Grundbegriffe der Pharmakologie – Pharmakodynamik und Pharmakokinetik Applikationsformen und Resorptionswege Dosis, Halbwertszeit und therapeutische Breite Wechselwirkungen und Nebenwirkungen erkennen Einfluss von Medikamenten auf Belastbarkeit, Training und Regeneration Zusammenfassung Die Weiterbildung vermittelt pharmakologische Grundlagen mit klarem Bezug zur therapeutischen Praxis. Ziel ist es, Arzneimittel nachvollziehbar einordnen, Wirkstoffe besser verstehen und mögliche Nebenwirkungen differenziert beurteilen zu können. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmenden eine Orientierung im Umgang mit relevanten Informationsquellen, um pharmakologische Inhalte eigenständig zu recherchieren und sicher anzuwenden. Auf diese Weise entsteht eine verlässliche Basis für einen fachlich reflektierten Umgang mit Medikamenten im beruflichen Alltag. Bitte beachten: Dieser Kurs wird online durchgeführt. Deshalb ist Folgendes zu beachten: Die Übertragung des Kurses erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte lade die App vorab auf deinen Desktop und mache dich kurz mit ihr vertraut. Für eine gute Bildqualität ist das Herunterladen der App erforderlich. Eine funktionierende Kamera sowie ein funktionierendes Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte sei spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können visuell gezeigt und demonstriert werden, eine haptische Kontrolle durch den Referenten ist jedoch nicht möglich. Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und ihre Fragen oder Antworten direkt einbringen. Da der Referent während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten kann, bitten wir darum, das Mikrofon zu verwenden.

Kursnummer WEBPHG2701
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Gebühr: 49,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Umsetzung in Laufgruppen im Laufcoaching Laufcoaching modulare Ausbildung - Modul 6
Do. 03.06.2027 18:00
Online
Julian Gaidys
Laufcoaching modulare Ausbildung - Modul 6

Die gesamte Kursserie „Laufcoaching“ Jedes Seminar der Kursserie „Laufcoaching“ der Zentral-Seminare kann einzeln und unabhängig von den anderen Seminaren gebucht werden. Weiterhin kann auch die gesamte Kursserie absolviert werden. Die modulare Laufcoaching-Ausbildung vermittelt theoretische Kenntnisse und praktische Fähigkeiten für die Betreuung von Läuferinnen und Läufern im Individual- und Gruppentraining. Die einzelnen Module behandeln unterschiedliche Themenbereiche des Lauf- und Ausdauersports und verbinden leistungsorientiertes Training mit gesundheitsfördernden und therapeutischen Aspekten. Die Module 1 bis 5 können in beliebiger Reihenfolge absolviert werden. Vor der Teilnahme an Modul 6 oder Modul 7 sollten die Module 1 bis 5 abgeschlossen sein. Nach Absolvierung aller Module wird ein Zertifikat mit der Bezeichnung „Laufcoach“ ausgestellt. Modul 6 konzentriert sich auf die praktische Übertragung der Laufcoaching-Inhalte in das Gruppentraining und vermittelt Möglichkeiten, Lauftechnikkurse sowie allgemeine Laufgruppen strukturiert und didaktisch sinnvoll zu gestalten. Die Leitung von Laufgruppen stellt besondere Anforderungen an die Planung, Organisation und Vermittlung von Trainingsinhalten. Während im Einzelcoaching individuell auf einzelne Personen eingegangen werden kann, müssen im Gruppentraining unterschiedliche Voraussetzungen, Leistungsstände und persönliche Ziele berücksichtigt werden. In diesem Seminar steht die praktische Umsetzung von Laufcoaching-Inhalten in Laufgruppen im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden beschäftigen sich damit, wie Laufgruppen aufgebaut und angeleitet werden können. Dabei werden sowohl Gruppen für Laufanfängerinnen und Laufanfänger als auch Trainingsangebote für erfahrene Läuferinnen und Läufer berücksichtigt. Ziel ist es, Lauftraining so zu gestalten, dass Teilnehmende innerhalb einer Gemeinschaft an ihren individuellen Zielen arbeiten können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Konzeption eines Lauftechnikkurses mit zehn aufeinander aufbauenden Einheiten. Es wird vermittelt, wie Inhalte zur physiologischen Lauftechnik sinnvoll strukturiert und didaktisch für eine Gruppe aufbereitet werden können. Dabei spielen praktische Technikübungen, Demonstrationen und die verständliche Vermittlung von Bewegungsabläufen eine zentrale Rolle. Darüber hinaus werden die Unterschiede zwischen der Vermittlung von Lauftechnik im Einzelcoaching und im Gruppentraining betrachtet. Die Teilnehmenden lernen, wie bekannte Trainingsinhalte an die Anforderungen einer Gruppe angepasst und unterschiedliche Leistungsniveaus berücksichtigt werden können. Neben thematisch festgelegten Laufkursen wird auch die Leitung allgemeiner Laufgruppen behandelt. Hierbei stehen Gruppen ohne einen bestimmten fachlichen Schwerpunkt und ohne festgelegte Anzahl von Trainingseinheiten im Mittelpunkt. Die vermittelten Kenntnisse können beispielsweise in Sportvereinen, therapeutischen Praxen oder anderen gemeinschaftlichen Trainingsangeboten eingesetzt werden. Das Seminar verbindet die praktische Organisation von Laufgruppen mit didaktischen Grundlagen und der gezielten Vermittlung von Lauftechnik. Dadurch werden Möglichkeiten aufgezeigt, Laufcoaching sowohl in strukturierten Kursformaten als auch in offenen Laufgruppen umzusetzen. Kursinhalte Umsetzung der Inhalte der Laufcoaching-Ausbildung im Gruppentraining Planung und Leitung von Laufgruppen Betreuung von Laufanfängern und erfahrenen Läufern Aufbau eines Lauftechnikkurses über zehn Einheiten Didaktische Vermittlung physiologischer Lauftechnik in Gruppen Einsatz von Technikübungen und Demonstrationen Unterschiede zwischen Lauftechniktraining im Einzelcoaching und Gruppentraining Anpassung von Trainingsinhalten an unterschiedliche Leistungsstände Gestaltung allgemeiner Laufgruppen ohne festen Themenschwerpunkt Durchführung von Laufgruppen ohne festgelegte Anzahl von Trainingseinheiten Einsatzmöglichkeiten in Vereinen, therapeutischen Praxen und weiteren Gruppenkontexten Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBJGL62701
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Gebühr: 80,00 €
Dozent*in: Julian Gaidys
Anamnese 5 - Schmerzen im Bewegungsapparat & Allgemeine Faktoren Die Strategische Anamnese! Wissen durch gezieltes Fragen!
Fr. 04.06.2027 08:30
Online
Carsten Fischer
Die Strategische Anamnese! Wissen durch gezieltes Fragen!

Schmerzen im Bewegungsapparat zählen zu den häufigsten Gründen für medizinische Konsultationen und stellen Fachkräfte im Alltag regelmäßig vor komplexe Herausforderungen. Dieses Online-Seminar vermittelt, wie sich scheinbar eindeutige Beschwerden differenziert einordnen lassen und welche Faktoren über rein orthopädische Aspekte hinaus relevant werden. Neben strukturellen Problemen spielen auch systemische, metabolische und psychosomatische Einflüsse eine wichtige Rolle. Im Mittelpunkt steht ein klar strukturiertes Clinical Reasoning. Du lernst, Symptome präzise zu bewerten, komplexe Zusammenhänge zu erkennen und typische Denkfehler zu vermeiden. Durch gezielte Fragetechniken entwickelst du ein besseres Gespür für relevante Informationen und kannst auch unspezifische Beschwerden systematisch einordnen. Inhalte Wirbelsäule: Schmerzen, funktionelle Blockaden, Bandscheibenprolaps, degenerative Veränderungen wie Arthrose sowie relevante Differenzialdiagnosen Extremitäten: Schwellungen, akute Traumen, rheumatische Erkrankungen und typische Verletzungsmuster wie Supinationstraumen Systemische Faktoren: Hinweise auf Tumorerkrankungen, Infektionen und Stoffwechselstörungen als Ursache von Schmerzen im Bewegungsapparat Medikamentenanamnese: Nebenwirkungen und deren Einfluss auf komplexe Symptomkonstellationen Psychische und berufliche Faktoren: Einfluss von Lebensumständen auf muskuloskelettale Beschwerden Fallarbeit: Analyse von Rückenschmerzen ohne rein orthopädische Ursache Ein besonderer Fokus liegt auf der Anamnese als dynamischem und zugleich strukturiertem Prozess. Durch gezieltes Fragen entsteht ein klareres Gesamtbild der individuellen Beschwerdesituation, ohne vorschnelle Schlussfolgerungen zu ziehen. Die Weiterbildung ist Teil einer modular aufgebauten Kursreihe mit insgesamt sechs Einheiten, die unabhängig voneinander absolviert werden können. Jedes Modul ist in sich abgeschlossen und bietet einen klaren inhaltlichen Fokus. Nach erfolgreichem Abschluss aller Module wird ein Zertifikat ausgestellt. In jedem Modul lernst du, Symptome systematisch zu analysieren: Wie du von unspezifischen Beschwerden zur wahrscheinlichen Ursache gelangst Wie du verschiedene diagnostische Wege offenhältst Welche Rolle strukturelle, biochemische und psychosoziale Faktoren spielen Wie du Hypothesen entwickelst, überprüfst und sicher bewertest Diese Fortbildung verbindet fundiertes Wissen mit praxisnaher Anwendung und unterstützt dich dabei, komplexe Beschwerdebilder strukturiert zu analysieren. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBCFW52701
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Gebühr: 59,00 €
Dozent*in: Carsten Fischer
Anamnese 6 - Key Words, Schemata, Segmentale Zuordnungen & TCM Zusammenhänge Die Strategische Anamnese! Wissen durch gezieltes Fragen!
Fr. 04.06.2027 12:00
Online
Carsten Fischer
Die Strategische Anamnese! Wissen durch gezieltes Fragen!

Dieses Online-Seminar zum klinischen Denken und zur Anamnese bündelt die Inhalte der gesamten Kursreihe zu einem klar strukturierten und praxisnahen Gesamtbild. Im Mittelpunkt steht die Fähigkeit, Symptome schneller zu erfassen, logisch zu verknüpfen und daraus fundierte Hypothesen abzuleiten. Durch gezielte Schlüsselbegriffe und nachvollziehbare Schemata entwickelst du ein Gespür dafür, wie Beschwerden entstehen und miteinander zusammenhängen. So entsteht ein Verständnis, das über isolierte Betrachtungen hinausgeht und den Blick für komplexe Zusammenhänge schärft. Ein besonderer Fokus liegt auf der Verbindung von strukturiertem Vorgehen und flexiblem Denken. Du lernst, segmentale Zusammenhänge zu erkennen und diese sowohl funktionell als auch organisch einzuordnen. Beschwerden werden nicht mehr einzeln betrachtet, sondern im Kontext des gesamten Systems analysiert. Dadurch vertiefst du dein Verständnis für unterschiedliche Beschwerdebilder und deren mögliche Ursachen. Inhalte Key Words für typische Pathologien: Knochen, Gelenke, Muskeln, Nerven, Kreislauf Schemata: Restriktion, Hypermobilität, Entrapement – gezielte Anwendung in der Anamnese Ursache-Folge-Ketten logisch ableiten – von Bewegungsverlusten bis zu systemischen Erkrankungen Segmentale Zuordnungen: Beschwerden Wirbelabschnitten psychosomatisch und organisch zuordnen Praxisübungen: Schnelle Einschätzung durch gezielten Einsatz von Schlüsselwörtern Zusammenhänge aus Sicht der TCM verstehen Anamnese ist dabei nicht nur ein strukturierter Ablauf, sondern auch ein kreativer Prozess. Du lernst, dich von starren Mustern zu lösen und durch gezielte Gesprächsführung zu klaren Ergebnissen zu gelangen. Unterschiedliche Einflussfaktoren wie strukturelle, biochemische oder emotionale Aspekte werden sinnvoll miteinander verknüpft, sodass ein ganzheitliches Bild entsteht. Die Kursreihe besteht aus sechs in sich abgeschlossenen Modulen, die einzeln besucht werden können. Nach erfolgreichem Abschluss aller Module wird ein Zertifikat vergeben. In jedem Modul lernst du, Symptome systematisch einzuordnen: Welche Fragen führen von unspezifischen Beschwerden zur wahrscheinlichen Ursache? Wie bleibt die Anamnese offen und frei von Suggestion? Welche Rolle spielen verschiedene Einflussfaktoren im klinischen Denken? Wie werden Hypothesen gebildet, überprüft und bestätigt? Zusammenfassung Das Seminar verbindet strukturiertes Vorgehen mit analytischem Denken und unterstützt dich dabei, Zusammenhänge sicher zu erkennen. Segmentale Zuordnungen werden verständlich vermittelt, während deine diagnostischen Fähigkeiten Schritt für Schritt weiterentwickelt werden. So entsteht ein fundiertes und praxisnahes Verständnis für komplexe Beschwerdebilder. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBCFW62701
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Gebühr: 55,00 €
Dozent*in: Carsten Fischer
Women’s Health - Menopause Female Health Specialist
Sa. 05.06.2027 09:00
HYBRIDKURS
Lehrteam Scí
Female Health Specialist

Dieser Kurs kann sowohl online als auch in Präsenz besucht werden. Die Zeit nach den Wechseljahren bringt für viele Frauen körperliche, hormonelle und psychosoziale Veränderungen mit sich. Der Kurs „Frauengesundheit nach der Menopause“ vermittelt praxisorientiertes Fachwissen zu diesen Prozessen und zeigt, wie physiotherapeutische Maßnahmen sowie gezielte Bewegung Gesundheit, Belastbarkeit und Lebensqualität langfristig fördern können. Zu Beginn erhalten die Teilnehmenden einen verständlichen Einblick in die hormonellen Veränderungen während Menopause und Postmenopause sowie deren Auswirkungen auf den weiblichen Organismus. Ergänzend werden Themen wie Stoffwechsel, Ernährung, Körperzusammensetzung und Gewichtsentwicklung in einen gesundheitsbezogenen Kontext eingeordnet. Ein weiterer Fokus liegt auf typischen Veränderungen nach der Menopause, darunter der Rückgang der Knochendichte sowie Anpassungen von Muskulatur, Bindegewebe und Herz-Kreislauf-System. Aufbauend darauf werden häufig auftretende Beschwerden und Krankheitsbilder wie Osteoporose, Gelenk- und Rückenbeschwerden, Beckenbodenprobleme, Inkontinenz, Schlafstörungen, klimakterische Beschwerden sowie kardiovaskuläre Risiken erläutert. Im praktischen Abschnitt lernen die Teilnehmenden physiotherapeutische Trainings- und Übungskonzepte kennen, die speziell auf Frauen nach der Menopause abgestimmt sind. Vermittelt wird, welche Trainingsformen geeignet sind und wie Kraft-, Beweglichkeits-, Gleichgewichts- und Ausdauertraining angepasst werden können. Zusätzlich wird erläutert, worauf bei bestehenden Beschwerden oder Erkrankungen besonders zu achten ist. Ziel des Kurses ist es, Sicherheit bei der Auswahl und Anleitung geeigneter Übungen zu schaffen und die Kompetenz im Umgang mit Bewegung in dieser Lebensphase zu stärken. Der Kurs richtet sich an Fachpersonen aus dem Gesundheitswesen, die ein grundlegendes Verständnis für die physiologischen Veränderungen nach der Menopause sowie für präventive und therapeutische physiotherapeutische Maßnahmen erwerben möchten. Kursinhalte Überblick über Menopause und Postmenopause Hormonelle und physiologische Veränderungen Ernährung, Stoffwechsel und Gewichtsentwicklung Häufige Beschwerden und Krankheitsbilder nach der Menopause Osteoporoseprävention und -training Beckenboden- und Krafttraining Physiotherapeutische Übungs- und Behandlungsansätze Praktische Tipps für einen aktiven und gesunden Alltag nach der Menopause Der Kurs verbindet theoretische Grundlagen mit praxisnahen Übungen und bietet Raum für Fragen, Austausch und Diskussionen. Bitte beachten Dieser Hybridkurs wird sowohl online als auch vor Ort durchgeführt. Bitte beachten Sie folgende Hinweise: Die Online-Übertragung erfolgt über „Zoom“. Bitte installieren Sie die Anwendung vor Kursbeginn auf Ihrem Desktop. Für eine optimale Bildqualität wird die Nutzung der App empfohlen. Kamera und Mikrofon müssen funktionsfähig sein. Bitte treten Sie spätestens 15 Minuten vor Beginn dem Warteraum bei. Praktische Inhalte können online demonstriert, jedoch nicht haptisch kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können aktiv Fragen stellen und sich jederzeit beteiligen. Da der Chat nicht dauerhaft verfolgt werden kann, nutzen Sie bitte bevorzugt das Mikrofon.

Kursnummer HYBLWHM2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 180,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Women’s Health - Schwangerschaft Female Health Specialist
So. 06.06.2027 09:00
HYBRIDKURS
Lehrteam Scí
Female Health Specialist

Dieser Kurs kann als Präsenz- oder Onlinevariante gebucht werden. Die Schwangerschaft ist eine einzigartige Lebensphase, in der sich der weibliche Körper auf unterschiedlichste Weise anpasst. Der Kurs „Women’s Health und Übungen in der Schwangerschaft“ vermittelt praxisnahes und fundiertes Wissen über diese Veränderungen und zeigt auf, wie gezielte physiotherapeutische Übungen Gesundheit, Beweglichkeit und Wohlbefinden während der Schwangerschaft fördern können. Zu Beginn erhalten die Teilnehmenden einen verständlichen Überblick über die einzelnen Phasen der Schwangerschaft sowie über wichtige körperliche Anpassungsvorgänge. Zusätzlich werden Ernährung und natürliche Gewichtszunahme thematisiert und in einen gesundheitsfördernden Zusammenhang gestellt. Ein weiterer Schwerpunkt beschäftigt sich mit typischen körperlichen Veränderungen bei werdenden Müttern, darunter Veränderungen der Haltung, hormonelle Einflüsse und muskuläre Anpassungen sowie deren Auswirkungen auf Belastbarkeit und Bewegung. Darauf aufbauend werden häufige Gestosen wie Schwangerschaftsdiabetes oder Präeklampsie sowie typische schwangerschaftsbedingte Beschwerden wie Rückenschmerzen, Beckengürtelschmerzen, Ödeme, Kreislaufprobleme oder das Karpaltunnelsyndrom erläutert. Im praktischen Kursteil lernen die Teilnehmenden physiotherapeutische Trainings- und Übungsmöglichkeiten kennen, die speziell auf die Bedürfnisse während der Schwangerschaft abgestimmt sind. Es wird vermittelt, welche Übungen sinnvoll eingesetzt werden können, worauf besonders zu achten ist und welche Belastungen angepasst oder vermieden werden sollten. Ziel des Kurses ist es, mehr Sicherheit im Umgang mit Bewegung in der Schwangerschaft zu vermitteln und die Eigenkompetenz nachhaltig zu stärken. Der Kurs richtet sich an Fachkräfte im Gesundheitswesen, die ein grundlegendes Verständnis für die Physiologie der Schwangerschaft sowie für physiotherapeutische Maßnahmen entwickeln möchten. Kursinhalte Überblick über den Verlauf der Schwangerschaft Ernährung und gesunde Gewichtszunahme Physiologische Veränderungen des mütterlichen Körpers Häufige Beschwerden und Krankheitsbilder in der Schwangerschaft Physiotherapeutische Übungen und Behandlungsansätze Praktische Tipps für einen bewegten Schwangerschaftsalltag Der Kurs kombiniert theoretisches Basiswissen mit praxisorientierten Übungen und bietet ausreichend Raum für Fragen und fachlichen Austausch. Bitte beachten Der Kurs wird hybrid durchgeführt und ist sowohl online als auch in Präsenz verfügbar. Bitte beachten Sie folgende Hinweise: Die Übertragung erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installieren Sie die Anwendung vor Kursbeginn auf Ihrem Desktop. Für eine gute Bildqualität wird empfohlen, die App vorab herunterzuladen. Eine funktionierende Kamera und ein funktionierendes Mikrofon sind erforderlich. Bitte befinden Sie sich spätestens 15 Minuten vor Beginn im Warteraum. Praktische Inhalte können online demonstriert, jedoch nicht haptisch kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit aktiv beteiligen und Fragen stellen. Da der Chat während des Unterrichts nicht dauerhaft beobachtet werden kann, nutzen Sie bitte bevorzugt das Mikrofon.

Kursnummer HYBLWHS2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 180,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Das Rückenmark hochpräzise Komplexität auf engstem Raum
Mo. 07.06.2027 20:00
Online
Friederike Bonetti
hochpräzise Komplexität auf engstem Raum

Das Rückenmark übernimmt eine wichtige Funktion bei der Weiterleitung von Informationen und bei der präzisen Ausführung und Koordination von Bewegungen. In diesem Online-Seminar aus der Reihe „Neurophysiologie mit Therapiebezug“ werden die unterschiedlichen Aufgaben des Rückenmarks betrachtet und mit Aspekten der motorischen Kontrolle sowie der Neurorehabilitation verbunden. Ein Schwerpunkt liegt auf den aufsteigenden und absteigenden Bahnen. Dabei wird betrachtet, welche Bedeutung die aufsteigenden Bahnen für die Übermittlung von Spurinformationen haben und welche Rolle die absteigenden Bahnen bei der präzisen Ausführung von Bewegungen übernehmen. Auch der Zusammenhang zwischen Rückenmark und motorischer Kontrolle sowie die Bedeutung von Feedback-Schleifen für die Bewegungskoordination werden thematisiert. Darüber hinaus geht es um die Folgen einer Rückenmarkschädigung für die Signal- und Informationsübertragung. Neuroplastizität und die Anpassungsfähigkeit des Rückenmarks bilden dabei wichtige Aspekte. Kursinhalte 1. Aufsteigende und absteigende Bahnen: Bedeutung der aufsteigenden Bahnen für die Übermittlung von Spurinformationen Rolle der absteigenden Bahnen bei der präzisen Ausführung von Bewegungen Zusammenhang zwischen Rückenmark und motorischer Kontrolle Bedeutung von Feedback-Schleifen für die Bewegungskoordination 2. Rückenmarkschädigung und Informationsvermittlung an das Gehirn: Auswirkungen von Rückenmarkschädigung auf die Signalübertragung Herausforderungen bei der präzisen Informationsvermittlung an das Gehirn Neuroplastizität und Anpassungsfähigkeit des Rückenmarks Innovative Ansätze zur Verbesserung der Informationsübertragung bei Rückenmarkschädigung 3. Nutzung zentraler Mustergeneratoren: Einführung in die zentralen Mustergeneratoren im Rückenmark Ihre Rolle bei der Steuerung von rhythmischen Bewegungen Verständnis von Mustergeneratoren für die Entwicklung von Therapieansätzen Einsatz von Mustergeneratoren in der neurorehabilitativen Behandlung von Rückenmarkschädigungen Ein weiterer Fokus liegt auf den zentralen Mustergeneratoren des Rückenmarks und ihrer Bedeutung für rhythmische Bewegungsabläufe. Ihre Funktion wird mit der Entwicklung therapeutischer Ansätze und ihrem Einsatz in der neurorehabilitativen Behandlung von Rückenmarkschädigungen verknüpft. Dadurch verbindet das Online-Seminar neurophysiologische Grundlagen des Rückenmarks mit konkreten Fragestellungen der Rehabilitation und des therapeutischen Denkens. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.   

Kursnummer WEBFB122601
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Gebühr: 54,00 €
Dozent*in: Friederike Bonetti
Pharmakologie – Antibiotika Von Vorurteilen und sinnloser Anwendung
Mi. 09.06.2027 19:30
Online
Lehrteam Scí
Von Vorurteilen und sinnloser Anwendung

Bakterielle Infektionen, postoperative Verläufe und chronische Wunden stellen häufige Herausforderungen im medizinischen Alltag dar und erfordern oft den gezielten Einsatz von Antibiotika. Ein umfassendes Verständnis der pharmakologischen Grundlagen ist dabei unerlässlich, um therapeutische Entscheidungen sicher treffen zu können. Diese Weiterbildung bereitet das notwendige Wissen zur Antibiotikatherapie verständlich auf und verknüpft es mit praxisnahen Inhalten. Neben etablierten Anwendungsgebieten werden auch aktuelle Themen wie Nebenwirkungen und zunehmende Resistenzentwicklungen behandelt, die den verantwortungsvollen Umgang mit Antibiotika immer wichtiger machen. Das Online-Seminar richtet sich an alle Interessierten, die ihr Wissen systematisch erweitern möchten, unabhängig von ihrem bisherigen Kenntnisstand. Die Inhalte werden nachvollziehbar erklärt und durch konkrete Fallbeispiele ergänzt, sodass ein direkter Praxisbezug entsteht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der weltweiten Entwicklung von Antibiotikaresistenzen und deren Auswirkungen auf die moderne Medizin. Dadurch wird nicht nur Fachwissen vermittelt, sondern auch ein Bewusstsein für die Bedeutung eines reflektierten Einsatzes geschaffen. Ziel ist es, Wirkmechanismen besser zu verstehen und therapeutische Entscheidungen fundiert einordnen zu können. Kursinhalte Grundlagen der antimikrobiellen Therapie Wirkmechanismen verschiedener Antibiotikaklassen Resistenzentwicklung bei Antibiotika Antibiotikakrise und ihre Bedeutung Praxisnahe Fallbeispiele Die Fortbildung bietet eine sachliche und differenzierte Auseinandersetzung mit modernen Therapieansätzen. Teilnehmende lernen, aktuelle Entwicklungen besser zu bewerten und ihr Wissen gezielt im beruflichen Kontext anzuwenden. Neben theoretischen Inhalten wird auch die Fähigkeit gefördert, Zusammenhänge kritisch zu analysieren und medizinische Entscheidungen fundiert zu treffen. Dadurch entsteht ein ganzheitliches Verständnis für den sinnvollen Einsatz antimikrobieller Therapien. Zusammenfassung Diese Weiterbildung verbindet theoretische Grundlagen mit praxisnahen Beispielen und schafft so eine ausgewogene Lernbasis. Sie unterstützt dabei, Wirkmechanismen, Resistenzentwicklungen und deren Bedeutung im klinischen Kontext besser zu verstehen und verantwortungsvoll umzusetzen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBPHA2701
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Gebühr: 49,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Dreidimensionale manuelle Fußtherapie Weiterbildung nach Zukunft-Huber
Do. 10.06.2027 10:00
Leipzig
Cornelia Gondosch Lehrteam Zukunft-Huber
Weiterbildung nach Zukunft-Huber

Die dreidimensionale manuelle Fußtherapie basiert auf neurophysiologischen Grundlagen und orientiert sich an der funktionellen Fußentwicklung im ersten Lebensjahr eines Kindes sowie an den Prinzipien der Manualtherapie. Diese spezialisierte Weiterbildung bietet innovative Ansätze zur Frühdiagnostik und frühzeitigen Behandlung von Fußfehlhaltungen wie Sichel-, Serpentine-, Klump-, Hacken- und Knick-Plattfüßen, einschließlich spastischer Varianten. Im Rahmen des Kurses werden spezielle Mobilisations- und Dehngriffe sowie funktionelle Binden vermittelt, die für die effektive Therapie dieser Fehlstellungen unerlässlich sind. Teilnehmer lernen, die anatomischen und muskulären Fehlhaltungen verschiedener Fußtypen, darunter Sichel-Serpentinen-, Klump-, Knick-Senkfuß, Talus verticalis, spastischer Knickplattfuß und Hackenfuß, präzise zu analysieren. Auf dieser Grundlage werden entsprechende therapeutische Griffe angewendet, um die natürliche Fußfunktion wiederherzustellen und langfristige Korrekturen zu erzielen. Darüber hinaus wird die normale Gestaltumwandlung des Kindes vom O- über das X- bis hin zum geraden Bein detailliert erläutert, sodass die Teilnehmer die Entwicklungsstadien des Fußes besser verstehen und beurteilen können. Ein weiterer Schwerpunkt der Weiterbildung liegt auf der optimalen Schuhversorgung für Kinder mit Fußfehlstellungen. Die Teilnehmer erfahren, welche Faktoren bei der Auswahl von Schuhen berücksichtigt werden müssen, um die Fußentwicklung positiv zu beeinflussen und Fehlstellungen zu vermeiden oder zu korrigieren. Dies umfasst die Auswahl geeigneter Materialien, Passformen und orthopädischer Eigenschaften, die den individuellen Bedürfnissen der Kinder gerecht werden. Kursinhalte: Funktionelle Bewegungsentwicklung des Fußes in Rücken-, Bauch- und Seitenlage Analyse des Hacken-, Knickplatt-, Sichel-Serpentinen- und Klumpfußes sowie entsprechende Therapieansätze Einfluss orthopädischer Maßnahmen wie Schienen auf die Fußentwicklung Therapeutisches Üben der Mobilisationsgriffe an Teilnehmern und Puppen Anwendung funktioneller Fußbinden Untersuchung normaler und pathologischer Beinachsen Diese Weiterbildung richtet sich an Fachkräfte im Gesundheitswesen, die ihre Kenntnisse in der Fußtherapie vertiefen und spezialisieren möchten. Durch eine Kombination aus praxisorientierten Übungen und fundierten theoretischen Inhalten werden die Teilnehmer umfassend auf die Behandlung komplexer Fußfehlhaltungen vorbereitet. Der interaktive Unterricht fördert das Verständnis für die vielfältigen Aspekte der Fußtherapie und ermöglicht es den Teilnehmern, das Erlernte direkt in ihrer beruflichen Praxis anzuwenden. Abschließend bietet die Weiterbildung nicht nur tiefgehendes Wissen über die mechanischen und physiologischen Grundlagen der Fußtherapie, sondern auch praktische Fähigkeiten zur Anwendung spezifischer Therapiegriffe und Techniken. Dies gewährleistet, dass die Absolventen in der Lage sind, individuelle Therapiepläne zu erstellen und effektiv zur Verbesserung der Fußgesundheit ihrer Patienten beizutragen.

Kursnummer LDMF2701
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Gebühr: 580,00 €
Dozent*in: Cornelia Gondosch Lehrteam Zukunft-Huber
Keep Moving – TaiChi bei neurologischen Bewegungsstörungen und Parkinson
Mo. 14.06.2027 14:00
Leipzig
Mirko Lorenz
bei neurologischen Bewegungsstörungen und Parkinson

Keep Moving ist ein therapeutisches Trainingsprogramm für Morbus Parkinson und neurologische Bewegungsstörungen (z. B. Multiple Sklerose, Hemiplegie). Es nutzt gezielt den Gesundheitsaspekt der Bewegungslehre TaiChi. TaiChi hat seinen Ursprung im China des 17. Jahrhunderts. Charakteristisch ist die Verbindung von Konzentration, Entschleunigung und Entspannung mit körperlicher Bewegung, Aufrichtung und Zentrierung. Diese Kombination kann die Gesundheit positiv beeinflussen und die ganzheitliche Entwicklung von Körper und Geist unterstützen. TaiChi fördert die Motorik und kann den gesamten Körper vitalisieren. Auf Basis dieser Prinzipien wurde das therapeutische Trainingsprogramm Keep Moving entwickelt. Es wird seit mehreren Jahren in verschiedenen Kliniken sowie ausgewählten Praxen angewandt. Kursinhalte Bewegungsprinzipien von Keep Moving und TaiChi-Therapie Umsetzung von Keep Moving im Praxis- und Klinikalltag Erlernen und Anleiten der Techniken Richtig stehen, gehen und sitzen im TaiChi bei Morbus Parkinson Praktische Übungen: Stehen, Gehen und Sitzen – Umsetzung der Techniken bei neurologischen Krankheitsbildern Entspannung bei Morbus Parkinson Einführung in eine meditative Konzentrationsübung

Kursnummer LKEM2701
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Gebühr: 480,00 €
Dozent*in: Mirko Lorenz
Schlaf optimieren – Regeneration und Leistungsfähigkeit | Online Seminar Schlafzyklen, Schlafhygiene, Ernährung, Bewegung, Stressmanagement und praxisnahe Strategien ...
Di. 15.06.2027 18:30
Online
Julian Gaidys
Schlafzyklen, Schlafhygiene, Ernährung, Bewegung, Stressmanagement und praxisnahe Strategien ...

Erholsamer Schlaf gehört zu den wichtigsten Grundlagen für körperliche und mentale Regeneration, Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit. In diesem Seminar erhältst du fundiertes Wissen über die zentralen Mechanismen des Schlafes und lernst gleichzeitig praktische Möglichkeiten kennen, mit denen sich die Schlafqualität gezielt beeinflussen lässt. Im Mittelpunkt stehen die grundlegenden Prinzipien eines erholsamen Schlafes. Du beschäftigst dich mit Schlafzyklen und Regenerationsprozessen sowie mit den vielfältigen Faktoren, die das Ein- und Durchschlafen beeinflussen können. Dazu gehören Schlafhygiene, Licht und alltägliche Reize ebenso wie Ernährung, Bewegung und Stressmanagement. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der praktischen Anwendung. Du lernst Möglichkeiten zur individuellen Schlafanalyse kennen und beschäftigst dich mit Strategien, die sich in den persönlichen Alltag sowie in die Arbeit mit Klientinnen und Klienten oder Patientinnen und Patienten integrieren lassen. Wissenschaftliche Erkenntnisse werden dabei mit leicht umsetzbaren Ansätzen verbunden. Zu den praxisbezogenen Inhalten gehören: Simple und effektive Maßnahmen zu Routinen, Hilfen und Möglichkeiten um das Ein- und Durchschlafen zu verbessern Optimierungspotentiale und -pläne für den Alltag nach dem Leitgedanken: „Die Basis für einen erholsame Schlaf am Abend/ in der Nacht wird in einer förderlichen Gestaltung des Lebens und Erlebens am Tage gebildet“ Einflussfaktoren und Optimierung der Ernährung und Möglichkeiten naturheilkundlicher Unterstützungen des Schlafes sowie deren kritische Betrachtung Besonderer Fokus liegt auf der Verbindung von Schlafqualität mit mentaler Ausgeglichenheit sowie körperlicher Aktivität und wie diese Zusammenhänge integrativ genutzt werden können um ganzheitliche davon zu profitieren Damit entsteht ein umfassender Blick auf Schlaf, Regeneration und die Gestaltung gesundheitsförderlicher Alltagsstrukturen. Ziel ist es, Einflussfaktoren besser beurteilen und passende Strategien für unterschiedliche Situationen entwickeln zu können. Das Seminar kann eigenständig besucht werden. Gleichzeitig ist es ein Modul der Ausbildung „Natürliches Longevity und Biohacking in Therapieberufen, Coaching und Sport“ der Zentral-Seminare. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBJG72701
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Gebühr: 60,00 €
Dozent*in: Julian Gaidys
Der Vagus im Fokus Zusammenhänge erkennen, Behandlung gestalten
Mi. 16.06.2027 19:00
Online
Renata Horst N.A.P. Akademie
Zusammenhänge erkennen, Behandlung gestalten

Vegetative Regulation, Atlas und Tinnitus in der N.A.P.®-Therapie Der N. vagus verbindet Gehirn und innere Organe und ist wesentlich an der vegetativen Regulation beteiligt. Welche Bedeutung hat er für die Therapie chronischer Beschwerden? Welche Rolle spielen die oberen Kopfgelenke und die Kopfstellung? Dieses Webinar verbindet anatomische und biomechanische Grundlagen mit klinischer Befundung und aktiven Behandlungsstrategien nach N.A.P.®. Inhalte: N. vagus: Verlauf, Funktion und Bedeutung für innere Organe und Verdauung Bedeutung des vegetativen Nervensystems bei chronischen Beschwerden Atlas und obere Kopfgelenke: Biomechanik und Zusammenspiel mit der Körperhaltung Nervale und vaskuläre Versorgung der Kopf-Hals-Region Tinnitus: mögliche Ursachen und Einflüsse der Kopf-Hals-Region Klinische Tests und aktive Mobilisation nach N.A.P.® Eigenübungen zur Förderung von Beweglichkeit, Atmung und Körperwahrnehmung

Kursnummer WEBNAP52701
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Gebühr: 59,00 €
Dozent*in: Renata Horst N.A.P. Akademie
Pharmakologie – Schmerzmedikamente Analgetika sicher einordnen. Nebenwirkungen erkennen.
Mi. 16.06.2027 19:30
Online
Lehrteam Scí
Analgetika sicher einordnen. Nebenwirkungen erkennen.

Im therapeutischen Alltag gehören Analgetika zu den Arzneimitteln, die besonders häufig eingesetzt werden. Deshalb ist es wichtig, Wirkweise, Nutzen und mögliche Risiken dieser Medikamente sicher einordnen und fachlich bewerten zu können. Diese Weiterbildung greift genau diesen Bedarf auf: Sie vermittelt einen klar strukturierten Überblick über wesentliche Wirkstoffgruppen der medikamentösen Schmerztherapie und legt damit eine fundierte Grundlage für die Praxis.Ein zentraler Schwerpunkt ist die Frage, wie unterschiedliche Schmerzmedikamente wirken und welche Nebenwirkungen therapeutisch besonders beachtet werden sollten. Behandelt werden unter anderem nichtsteroidale Antirheumatika, Paracetamol, Metamizol, Opioide sowie Ko-Analgetika. Die Inhalte unterstützen dabei, pharmakologische Zusammenhänge besser zu verstehen und typische Fragestellungen aus der Behandlungspraxis sicherer einzuordnen. Durch das Online-Format können die Lerninhalte ortsunabhängig und in einer gut nachvollziehbaren Struktur bearbeitet werden.Das Seminar knüpft inhaltlich an das Webinar „Pharmakologie - Grundlagen“ an, lässt sich jedoch ebenso unabhängig davon besuchen. Alle Themen sind so aufbereitet, dass ein fachlich sinnvoller Einstieg auch ohne vorherige Teilnahme möglich bleibt. Wer sein Verständnis für Schmerzmechanismen darüber hinaus vertiefen möchte, kann ergänzend das Webinar „Differentialdiagnostik Schmerz“ besuchen. So entsteht ein stimmiger fachlicher Zusammenhang, ohne dass zwingend Vorkenntnisse vorausgesetzt werden.Besonders hilfreich ist die Verbindung von pharmakologischem Wissen mit konkreter Relevanz für den therapeutischen Berufsalltag. Neben klassischen Wirkmechanismen werden auch Einflüsse auf Wundheilung, Entzündung und Belastungssteuerung beleuchtet. Darüber hinaus stehen Warnzeichen und Red Flags im Fokus, die in der täglichen Praxis eine wichtige Rolle spielen. Fallbeispiele mit klinischer Einordnung helfen dabei, erworbenes Wissen auf reale Situationen zu übertragen und therapeutische Entscheidungen besser nachzuvollziehen.KursinhalteGrundlagen der medikamentösen SchmerztherapieNSAR, Paracetamol, Metamizol – Wirkmechanismen und RisikenOpioide – Wirkung, Nebenwirkungen, AbhängigkeitsrisikenEinfluss auf Wundheilung, Entzündung und BelastungssteuerungWarnzeichen und Red Flags im PraxisalltagFallbeispiele mit klinischer EinordnungZusammenfassungDie Weiterbildung verbindet pharmakologische Grundlagen mit einer praxisnahen Betrachtung häufig verwendeter Schmerzmedikamente. Dadurch entsteht ein fundiertes Verständnis für die medikamentöse Schmerztherapie und für therapeutisch relevante Zusammenhänge, die im beruflichen Alltag sicher eingeordnet werden müssen.Bitte beachten: Dieser Kurs findet online statt. Daher ist Folgendes zu beachten:Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren.Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses.Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein.Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein.Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden.Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen.Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBPHS2701
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Gebühr: 49,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Chiropraktik Intensivkurs Chiropraktik & Gelenktherapie – Kompaktformat
Sa. 19.06.2027 09:00
Leipzig
Deutsches Institut für Chiropraktik Lehrteam
Intensivkurs Chiropraktik & Gelenktherapie – Kompaktformat

Acht Tage. Komplette Ausbildung. Zertifiziert. Der Chiropraktik Intensivkurs vermittelt dir die gesamte Ausbildung in nur einem Block: Basismodul (4 Tage) + Aufbau- & Zertifizierungskurs (4 Tage) = 8 Tage voller Praxis, Theorie und Prüfung. Perfekt für Physiotherapeut:innen, Heilpraktiker:innen, Ärzt:innen, Osteopath:innen und andere Fachkräfte, die den vollen Umfang an Wissen und Techniken der Chiropraktik in kompakter Form erlernen möchten. Besonderheiten des Kurses: 8 Tage Präsenzunterricht – kompakt, intensiv & praxisnah Über 100 direkt anwendbare Justierungstechniken Praxisorientiertes Lernen in Kleingruppen (1:5 Betreuung) Klarer Fokus auf Patientensicherheit & Kontraindikationen Effiziente Prüfungsvorbereitung während des Kurses Zertifikat nach den Standards des Dachverbands Deutscher Heilpraktiker e.V. Inhalte im Überblick: Grundlagen & Einführung in die Chiropraktik Untersuchung & Behandlung von Beckenfehlstellungen Justierungen an ISG, LWS, BWS, CTÜ & HWS (bis C2) Gesamtablauf mit Variantenarbeit (100+ Techniken) Gelenkbehandlungen an Schulter, Hüfte, Knie und Co. Theoretische Grundlagen & klinische Relevanz Abschlussprüfung Theorie & Praxis 👉 Mit diesem Chiropraktik Kompaktkurs erreichst du in nur 8 Tagen dein Zertifikat – praxisnah, anerkannt und sofort umsetzbar.

Kursnummer LDICK2701
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Gebühr: 2.650,00 €
Dozent*in: Deutsches Institut für Chiropraktik Lehrteam
Heilpilze in der Therapie - Mykotherapie in der Heilpraktik Modul 2 - Zentrale Vitalpilze – Molekulare Profile & Systemwirkungen
Mo. 21.06.2027 09:00
HYBRIDKURS
Bianca Ferber
Modul 2 - Zentrale Vitalpilze – Molekulare Profile & Systemwirkungen

Dieser Kurs kann sowohl online als auch vor Ort absolviert werden Heilpilze bestehen aus komplexen bioaktiven Substanzkombinationen, die regulierend auf das Immunsystem, entzündliche Prozesse sowie die Anpassungsfähigkeit des Organismus wirken. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass diese Effekte auf spezifischen Rezeptorbindungen, Signalwegen und biochemischen Abläufen basieren. Diese Fortbildungsreihe vermittelt ein klar strukturiertes Verständnis der biochemischen und immunologischen Wirkprinzipien von Vitalpilzen und verknüpft diese mit den Konzepten der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Ziel ist es, therapeutische Einsatzmöglichkeiten fundiert zu bewerten und sicher in integrative Behandlungskonzepte zu integrieren. Die Weiterbildung richtet sich an Therapeut:innen, die ihre Kenntnisse über systemische Prozesse vertiefen und chronische Entzündungen, Stressmechanismen sowie Regenerationsprozesse aus einer erweiterten Perspektive betrachten möchten. Struktur der Fortbildungsreihe Die Ausbildung ist modular konzipiert und umfasst drei eigenständige Module mit jeweils zwei Kurstagen. Jedes Modul ist separat buchbar, baut jedoch inhaltlich aufeinander auf. Im Mittelpunkt steht die Verbindung von molekularer Biochemie und immunologischen Grundlagen. Modul 1: Biochemische Grundlagen & Verständnis der TCM-Systematik Schwerpunkt: Analyse molekularer Wirkmechanismen Modul 2: Wichtige Vitalpilze – Molekulare Eigenschaften & systemische Effekte Schwerpunkt: Detailliertes Wirkprofil einzelner Pilze Modul 3: Regionale Heilpilze & Anwendung in der Praxis Schwerpunkt: Übertragung in therapeutische Konzepte Der Kurs legt den Fokus auf eine systematische Betrachtung zentraler Heilpilze und deren Wirkungen im menschlichen Körper. Dabei werden sowohl die molekularen Inhaltsstoffe als auch deren physiologische und immunologische Effekte detailliert analysiert. Jeder Vitalpilz wird anhand eines klaren Analysekonzepts untersucht. Zunächst erfolgt die Darstellung der bioaktiven Inhaltsstoffe und deren Wirkstoffspektrum. Anschließend werden potenzielle Rezeptorbindungen sowie daraus resultierende Signalprozesse erläutert, die für die Regulation zellulärer Abläufe entscheidend sind. Ein besonderer Fokus liegt auf den immunregulierenden Eigenschaften sowie auf den Effekten auf Stoffwechsel und systemische Balance. Ergänzend wird die Einordnung in die Prinzipien der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) berücksichtigt. Dadurch entsteht eine integrative Betrachtungsweise, die moderne Forschung mit traditionellen medizinischen Ansätzen kombiniert. Der Kurs bietet somit eine fundierte Grundlage für das Verständnis der systemischen Wirkung von Vitalpilzen und deren therapeutischen Nutzen. Kursinhalte Wirkstoffspektrum Rezeptorinteraktionen Signaltransduktion Immunologische Effekte Metabolische Auswirkungen TCM-Zuordnung Hinweis: Dieser Kurs wird hybrid durchgeführt – sowohl online als auch in Präsenz. Die Teilnahme erfolgt online über die Plattform „Zoom“ – bitte installieren Sie die Anwendung im Vorfeld. Die Nutzung der Desktop-App verbessert die Übertragungsqualität erheblich. Eine funktionierende Kamera und ein Mikrofon sind erforderlich. Bitte treten Sie spätestens 15 Minuten vor Beginn dem Warteraum bei. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch nicht direkt kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können aktiv am Unterricht teilnehmen und Fragen stellen. Da der Chat nicht kontinuierlich überwacht wird, bitten wir um Nutzung des Mikrofons.

Kursnummer HYBLMYK22701
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Gebühr: 320,00 €
Dozent*in: Bianca Ferber
Die unterschätzte Kraft der Low Grade Inflammation Wenn der Körper still brennt
Mo. 21.06.2027 18:30
Online
Davy Schneider
Wenn der Körper still brennt

Chronische Entzündungsprozesse können im Körper ablaufen, ohne dass typische Anzeichen einer akuten Entzündung wie Rötung, Schwellung oder Überwärmung auftreten. Bei der sogenannten Low Grade Inflammation handelt es sich um eine anhaltende, niedriggradige Entzündungsaktivität, die mit verschiedenen Stoffwechsel- und Regulationsprozessen in Verbindung steht. In diesem Webinar beschäftigen sich die Teilnehmenden mit den Grundlagen der Low Grade Inflammation und ihrer möglichen Bedeutung für chronische Beschwerden. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie niedriggradige Entzündungsprozesse entstehen, welche körperlichen Systeme daran beteiligt sind und welche Einflussfaktoren diese Prozesse begünstigen können. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf den Wechselwirkungen zwischen chronischer Entzündungsaktivität und körperlichen Funktionen. Dabei werden mögliche Zusammenhänge mit Muskelverspannungen, Schmerzen, Erschöpfung, Verdauungsbeschwerden und Rückenschmerzen betrachtet. Auch die Bedeutung entzündlicher Prozesse für Organfunktionen und die neurovaskuläre Regulation wird thematisiert. Darüber hinaus beschäftigt sich das Webinar mit dem Einfluss von Ernährung, Stress und Umweltfaktoren. Lebensstilbezogene Faktoren können mit chronischen Entzündungsprozessen zusammenhängen und spielen deshalb bei der ganzheitlichen Betrachtung gesundheitlicher Beschwerden eine wichtige Rolle. Auf dieser Grundlage werden osteopathische Betrachtungsweisen und manuelle Behandlungsmöglichkeiten vorgestellt. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, wie Therapeutinnen und Therapeuten Menschen mit chronischen Beschwerden unter Berücksichtigung möglicher entzündlicher Einflussfaktoren begleiten können. Das Webinar greift osteopathische Ansätze zur Förderung körperlicher Regulation auf und verbindet diese mit einer umfassenderen Betrachtung von Lebensstil, Belastungsfaktoren und körperlichen Reaktionen. Dabei ist zwischen wissenschaftlich beschriebenen Entzündungsmechanismen und spezifischen osteopathischen Wirkannahmen zu unterscheiden. Ziel des Seminars ist es, das Verständnis für niedriggradige chronische Entzündungen zu vertiefen und mögliche Zusammenhänge zwischen Immunsystem, Beschwerden und körperlichen Regulationsprozessen differenziert einzuordnen. Kursinhalte Grundlagen der Low Grade Inflammation und chronischer niedriggradiger Entzündungen Dauerhafte niedriggradige Aktivierung des Immunsystems Mögliche Auswirkungen chronischer Entzündungsprozesse auf den Körper Zusammenhänge zwischen Entzündungen, Muskelverspannungen und Schmerzen Bedeutung entzündlicher Prozesse für Organfunktionen und neurovaskuläre Regulation Einfluss von Ernährung, Stress und Umweltfaktoren Lebensstilbezogene Faktoren bei niedriggradigen Entzündungen Osteopathische Betrachtungsweisen bei chronischen Beschwerden Manuelle Techniken und ganzheitliche Ansätze zur Unterstützung körperlicher Regulation Zusammenfassung Dieses Webinar vermittelt einen Einblick in die Entstehung und Bedeutung chronischer niedriggradiger Entzündungen. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit Low Grade Inflammation, ihren möglichen Auswirkungen auf körperliche Funktionen und den Zusammenhängen mit Ernährung, Stress und Umweltfaktoren. Ergänzend werden osteopathische und ganzheitliche Betrachtungsweisen vorgestellt, die bei der therapeutischen Begleitung von Menschen mit chronischen Beschwerden berücksichtigt werden können. Das Seminar verbindet Grundlagen der Entzündungsphysiologie mit einem erweiterten Blick auf körperliche Regulationsprozesse und mögliche Einflussfaktoren. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBDS62701
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Gebühr: 59,00 €
Dozent*in: Davy Schneider
Phytotherapie in der Physiotherapie Modul 2 - Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen
Mi. 23.06.2027 09:00
HYBRIDKURS
Bianca Ferber
Modul 2 - Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen

Dieser Kurs ist sowohl als Online-Format als auch in Präsenz verfügbar Die Phytotherapie etabliert sich zunehmend als evidenzbasierte Ergänzung moderner physiotherapeutischer und manualtherapeutischer Behandlungskonzepte. Insbesondere bei muskuloskelettalen Beschwerden, entzündlichen Prozessen sowie Störungen des vegetativen Nervensystems bieten pflanzliche Arzneimittel ein breites Spektrum therapeutischer Optionen. Diese modulare Weiterbildung vermittelt fundiertes Wissen aus den Bereichen Pharmakologie, Biochemie und klinische Anwendung, um phytotherapeutische Ansätze gezielt in den therapeutischen Alltag zu integrieren. Der Fokus liegt sowohl auf der praktischen Anwendung pflanzlicher Wirkstoffe als auch auf dem Verständnis ihrer Wirkmechanismen, der rechtlichen Rahmenbedingungen sowie einer evidenzbasierten Nutzung. Aufbau der Weiterbildung Die Fortbildungsreihe ist modular strukturiert und kombiniert theoretische Grundlagen mit praxisnahen Inhalten. Sie besteht aus vier aufeinander abgestimmten Modulen mit einer Dauer von jeweils 2 Tagen. Alle Module sind einzeln buchbar und inhaltlich abgeschlossen, bauen jedoch systematisch aufeinander auf. Gesamtdauer 4 Module à 2 Tage (insgesamt 8 Fortbildungstage) Module im Überblick Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik Modul 2: Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen Modul 3: Klinische Anwendung & therapeutische Entscheidungsfindung Modul 4: Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele In diesem Modul werden die biochemischen Grundlagen pflanzlicher Wirkstoffe sowie deren pharmakologische Effekte auf Gewebe, Entzündungsprozesse und den Zellstoffwechsel vermittelt. Ziel ist es, ein fundiertes Verständnis der molekularen Wirkmechanismen pflanzlicher Inhaltsstoffe zu entwickeln und deren Relevanz für therapeutische Anwendungen zu erkennen. Zu Beginn erfolgt eine Einführung in die Phytochemie. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über wichtige Gruppen sekundärer Pflanzenstoffe sowie deren Struktur-Wirkungs-Beziehungen und die Besonderheiten komplexer pflanzlicher Vielstoffgemische im Vergleich zu isolierten Substanzen. Anschließend werden zentrale Wirkstoffgruppen wie Flavonoide, Gerbstoffe, Saponine, ätherische Öle, salicylathaltige Pflanzenstoffe und Capsaicinoide detailliert betrachtet. Dabei stehen deren spezifische pharmakologische Wirkungen auf Entzündungsprozesse, Gewebe und Stoffwechsel im Fokus. Ergänzend werden zentrale entzündungsbiochemische Prozesse erläutert, darunter die Arachidonsäure-Kaskade mit den Signalwegen von Cyclooxygenasen (COX) und Lipoxygenasen (LOX), die Regulation von Zytokinen sowie Zusammenhänge mit oxidativem Stress. Zusätzlich werden grundlegende pharmakokinetische Aspekte behandelt, um die Aufnahme, Verteilung und Wirkung pflanzlicher Wirkstoffe im Organismus besser zu verstehen. Kursinhalte Einführung in die Phytochemie Sekundäre Pflanzenstoffe und Struktur-Wirkungs-Beziehungen Wichtige Wirkstoffgruppen: Flavonoide Gerbstoffe Saponine Ätherische Öle Salicylathaltige Pflanzenstoffe Capsaicinoide Entzündungsbiochemische Prozesse Arachidonsäure-Kaskade (COX / LOX) Zytokinmodulation und oxidativer Stress Pharmakokinetische Grundlagen pflanzlicher Wirkstoffe Wichtiger Hinweis: Durchführung im hybriden Format (Online & Präsenz): Die Teilnahme erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installiere diese vor Kursbeginn. Für eine stabile Übertragung wird die Nutzung der Desktop-Version empfohlen. Kamera und Mikrofon müssen einsatzbereit sein. Der Zugang zum Warteraum ist spätestens 15 Minuten vor Kursstart erforderlich. Praktische Inhalte werden demonstriert, jedoch nicht individuell überprüft. Online-Teilnehmende können aktiv Fragen stellen und am Unterricht teilnehmen. Bitte nutze für Fragen das Mikrofon, da der Chat nicht dauerhaft betreut wird.

Kursnummer HYBLPHYT22701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 320,00 €
Dozent*in: Bianca Ferber
Laufcoaching - Synthese Laufcoaching modulare Ausbildung - Modul 7
Do. 24.06.2027 18:00
Online
Julian Gaidys
Laufcoaching modulare Ausbildung - Modul 7

Dieses Seminar kann alleinstehend besucht werden. Weiterhin ist es ein Modul der Kursserie „Laufcoaching“ der Zentral-Seminare. Erfolgreiches Laufcoaching erfordert mehr als die Anwendung einzelner Trainingsmethoden. Entscheidend ist das sinnvolle Zusammenspiel unterschiedlicher Maßnahmen, die auf die individuellen Voraussetzungen und Ziele von Läuferinnen und Läufern abgestimmt werden. Im abschließenden Modul der Laufcoaching-Ausbildung steht deshalb die ganzheitliche Verknüpfung der bisher vermittelten Inhalte im Mittelpunkt. Anhand praxisnaher Fallbeispiele aus dem Einzelcoaching und der Betreuung von Laufgruppen werden umfassende Coachingstrategien betrachtet. Dabei wird erarbeitet, wie unterschiedliche Trainingsziele durch die gezielte Kombination verschiedener Maßnahmen verfolgt werden können. Die individuellen Anforderungen der betreuten Personen bilden die Grundlage für die Auswahl und Zusammenstellung geeigneter Inhalte. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf der Verbindung von Lauftechnik und Trainingsgestaltung. Maßnahmen zur Technikschulung werden mit der Belastungs- und Entlastungssteuerung kombiniert, um Trainingsreize und Regenerationsphasen sinnvoll aufeinander abzustimmen. Ergänzend werden die Möglichkeiten der Ernährungsberatung und Supplementierung in die ganzheitliche Trainingsplanung einbezogen. Dabei wird betrachtet, wie eine geeignete Nährstoffversorgung die jeweiligen Trainingsziele unterstützen kann. Auch ausgleichende und ergänzende Trainingsmaßnahmen spielen eine wichtige Rolle. Aktive Ausgleichsübungen werden ebenso berücksichtigt wie aktive Behandlungsmöglichkeiten bei bestehenden Beschwerden. Ziel ist es, die verschiedenen Ansätze nicht isoliert zu betrachten, sondern sie innerhalb einer umfassenden Coachingstrategie miteinander zu verbinden. Das Seminar zeigt anhand unterschiedlicher Fallkonstellationen, wie sich die Inhalte der Laufcoaching-Ausbildung in der praktischen Betreuung von Einzelpersonen und Laufgruppen zusammenführen lassen. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung individueller, ganzheitlicher Strategien für ein zielgerichtetes und gesundheitsorientiertes Lauftraining. Kursinhalte Verknüpfung und Integration der Inhalte der Laufcoaching-Ausbildung Praxisnahe Fallbeispiele aus dem Einzelcoaching und der Betreuung von Laufgruppen Entwicklung ganzheitlicher Coachingstrategien für unterschiedliche individuelle Trainingsziele Integration von Technikschulung und Lauftechnikanalyse Belastungs- und Entlastungssteuerung durch gezielte Trainingsgestaltung Einbindung von Ernährungsberatung und Supplementierung Integration aktiver Ausgleichsübungen als Ergänzung des Lauftrainings Berücksichtigung aktiver Behandlungsmöglichkeiten bei Beschwerden Kombination unterschiedlicher Maßnahmen zu umfassenden Coachingstrategien Individuelle Abstimmung der Trainingsinhalte auf persönliche Voraussetzungen und Zielsetzungen Die gesamte Kursserie „Laufcoaching“ Jedes Seminar der Kursserie „Laufcoaching“ der Zentral-Seminare kann einzeln und unabhängig von den anderen Seminaren gebucht werden. Weiterhin kann auch die gesamte Kursserie absolviert werden. Die modulare Laufcoaching-Ausbildung vermittelt theoretische Kenntnisse und praktische Fähigkeiten für die Betreuung von Läuferinnen und Läufern im Individual- und Gruppentraining. Die einzelnen Seminare behandeln unterschiedliche Bereiche des Lauf- und Ausdauersports und verbinden leistungsorientierte, gesundheitsfördernde und therapeutische Ansätze. Die Module 1 bis 5 können in beliebiger Reihenfolge absolviert werden. Vor der Teilnahme an Modul 6 oder Modul 7 sollten die Module 1 bis 5 abgeschlossen sein. Nach Absolvierung aller Module wird ein Zertifikat mit der Bezeichnung „Laufcoach“ ausgestellt. Modul 7 bildet den inhaltlichen Abschluss der Kursserie. Hier werden die unterschiedlichen Themenbereiche anhand praktischer Fallbeispiele zusammengeführt, um individuelle Coachingstrategien für den Lauf- und Ausdauersport zu entwickeln. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBJGL72701
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Gebühr: 80,00 €
Dozent*in: Julian Gaidys
Painful Foot Syndrome Der Fuß als Schlüssel zur Körperbalance – Funktion, Therapie und Mobilisation
Fr. 25.06.2027 10:00
HYBRIDKURS
Carsten Fischer
Der Fuß als Schlüssel zur Körperbalance – Funktion, Therapie und Mobilisation

Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Wie die Funktion des Fußes mit Körperhaltung und Bewegung zusammenhängt, steht im Mittelpunkt dieser Weiterbildung am MFZ Leipzig. Painful Foot Syndrome betrachtet den Fuß als Teil der gesamten unteren Extremität und verbindet anatomische Grundlagen mit therapeutischen Vorgehensweisen. Dabei geht es auch um die Frage, wie Fehlstellungen und Funktionsstörungen Beschwerden außerhalb des Fußes beeinflussen können. Die Fortbildung richtet sich an Physiotherapeuten und Osteopathen. Sie können entweder vor Ort in Leipzig oder online über Zoom teilnehmen. Inhaltlich führt der Kurs von der theoretischen Betrachtung des Fußes zu Mobilisations- und Manipulationstechniken. Die Behandlung typischer Beschwerdebilder wird dabei in einen ganzheitlichen funktionellen Zusammenhang eingeordnet. Kursinhalte Theoretische Grundlagen und Anatomie des Fußes Funktionelle Zusammenhänge und ganzheitliche Behandlungskonzepte der unteren Extremität Mobilisation und Manipulation der Fußgelenke Betrachtung und Mobilisation der Membrana interossea Behandlung der Fibula Betrachtung und Therapie der wichtigsten Krankheitsbilder Neben den Fußgelenken beziehen die Kursinhalte die Membrana interossea und die Fibula ein. Dadurch wird die Beschäftigung mit einzelnen Strukturen mit einer übergreifenden Betrachtung der unteren Extremität verbunden. Die Weiterbildung Painful Foot Syndrome behandelt sowohl die statischen als auch die dynamischen Aufgaben des Fußes und stellt deren Bedeutung für die therapeutische Arbeit heraus. Lernziele Die komplexen funktionellen Zusammenhänge des Fußes verstehen Mobilisations- und Manipulationstechniken gezielt anwenden Krankheitsbilder differenziert betrachten und individuell angepasste Therapieansätze entwickeln Die praxisorientierte Vermittlung soll helfen, anatomisches Wissen und therapeutische Maßnahmen aufeinander zu beziehen. Im Zentrum steht die Entwicklung eines differenzierten Verständnisses von Fußbeschwerden. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit der Auswahl von Techniken und deren Einordnung in einen individuell abgestimmten Therapieansatz. Funktion, Mobilisation und Behandlung bilden dabei die miteinander verbundenen Schwerpunkte des Seminars. Hinweise zur Online-Teilnahme Die Zoom-App soll vorab auf dem Desktop installiert werden. Teilnehmende sollen sich vorher mit der Anwendung vertraut machen. Laut Kurshinweis ist die Installation ausschlaggebend für die Bildqualität. Eine funktionsfähige Kamera und ein funktionsfähiges Mikrofon sind erforderlich. Die Anwesenheit im Zoom-Warteraum ist spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn erforderlich. Praktische Inhalte können optisch demonstriert werden. Eine haptische Kontrolle durch den Referenten ist online nicht möglich. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und ebenso wie Präsenzteilnehmende Fragen und Antworten einbringen. Wortmeldungen erfolgen über das Mikrofon, da der Referent während des Unterrichts nicht auf den Chat achten kann.

Kursnummer HYBLPFS2701
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Gebühr: 310,00 €
Dozent*in: Carsten Fischer
Akupressur Jin Shin Do® („Der Weg des mitfühlenden Geistes“) Grundlagenkurs
Sa. 26.06.2027 09:00
Leipzig
Katrin Schulz
Grundlagenkurs

Entdecken Sie, wie achtsame Berührung, Atembewusstsein und Energiearbeit Ihre physiotherapeutische Behandlung sinnvoll erweitern können. Jin Shin Do® – „Der Weg des mitfühlenden Geistes“ – ist eine sanfte und zugleich tief wirkende Methode der Körperarbeit, die fernöstliche Akupressur mit westlichen Ansätzen der Körperpsychotherapie verbindet. Die Methode unterstützt den freien Energiefluss im Körper, hilft dabei, muskuläre und emotionale Spannungen zu lösen, und fördert tiefe Entspannung sowie innere Ausgeglichenheit. In diesem 1,5-tägigen Präsenzkurs erhalten Sie einen fundierten Einstieg in Theorie und Praxis der Jin Shin Do® Akupressur. Sie lernen zentrale Akupressurpunkte, energetische Zusammenhänge und die Grundprinzipien achtsamer Berührung kennen und erfahren, wie sich diese Methode gezielt in physiotherapeutische Behandlungen integrieren lässt. Das Seminar richtet sich an Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten, Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker sowie Körpertherapeutinnen und Körpertherapeuten, die ihren Behandlungsansatz um energetisch-ganzheitliche und achtsame Elemente erweitern möchten. Kursinhalte Einführung in die Philosophie und Wirkungsweise von Jin Shin Do® Theorie der außerordentlichen Gefäße, im Jin Shin Do® „Strange Flows“ genannt Jin Shin Do® Schulter-Nacken-Entspannung 25 Basis-Akupressurpunkte und deren Punktkombinationen zum Release des ganzen Körpers Achtsame Berührung, Atemarbeit und Wahrnehmungsschulung Praktische Punktkombinationen zur Selbsthilfe bei Kopf-, Rücken- und Kieferschmerzen, Verdauungsstörungen, Menstruationsbeschwerden, Sodbrennen oder Übelkeit Ablauf Der Wechsel zwischen theoretischen Impulsen und praktischer Selbsterfahrung macht diesen Workshop zu einer lebendigen Fortbildung, die fachliches Lernen mit persönlichem Erleben verbindet. Praxisbeispiele sowie gegenseitige Behandlungen runden die Präsenzveranstaltung ab und ermöglichen einen umfassenden ersten Einblick in diese sanfte und zugleich wirkungsvolle Methode.

Kursnummer LJSD12701
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Gebühr: 290,00 €
Dozent*in: Katrin Schulz
Wenn der Körper das Halten leid ist Erschöpft vom Sitzen
Mo. 28.06.2027 18:30
Online
Davy Schneider
Erschöpft vom Sitzen

Ob am Schreibtisch, im Auto oder auf dem Sofa: Viele Menschen verbringen einen großen Teil ihres Alltags im Sitzen. Was zunächst nach einer entspannten Körperhaltung aussieht, kann bei langandauernder und wenig abwechslungsreicher Belastung mit verschiedenen gesundheitlichen Beschwerden verbunden sein. Besonders Rücken, Becken und Muskulatur können auf einseitige Haltungen und fehlende Bewegung reagieren. In diesem Webinar beschäftigen sich die Teilnehmenden mit den körperlichen Auswirkungen eines überwiegend sitzenden Lebensstils. Im Mittelpunkt stehen die biomechanischen Zusammenhänge zwischen Wirbelsäule, Becken, Muskelketten und Faszien sowie die Frage, wie langes Sitzen die körperliche Belastungsverteilung beeinflussen kann. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der muskulären Haltearbeit während des Sitzens. Auch in einer scheinbar ruhigen Position müssen verschiedene Muskelgruppen zur Stabilisierung des Körpers beitragen. Bei langandauernden, wenig veränderten Sitzpositionen können einseitige Belastungen entstehen, die mit Verspannungen, Rückenschmerzen und einem Gefühl körperlicher Ermüdung einhergehen können. Darüber hinaus werden die Zusammenhänge zwischen sitzendem Verhalten und vegetativen Körperfunktionen betrachtet. Dabei geht es unter anderem um Atmung, Durchblutung und Verdauung. Die Teilnehmenden beschäftigen sich damit, welche Bedeutung Bewegung und regelmäßige Haltungswechsel für diese Prozesse haben können. Auch die gesundheitlichen Folgen eines bewegungsarmen Lebensstils werden thematisiert. Langes Sitzen ist mit einem erhöhten Risiko für verschiedene Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden. Das Webinar greift diese Zusammenhänge auf und betrachtet mögliche Auswirkungen auf das körperliche und psychische Wohlbefinden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der funktionellen Beziehung zwischen Becken, Zwerchfell und Wirbelsäule. Diese Strukturen spielen eine wichtige Rolle für Haltung, Stabilität und Atmung. Es wird betrachtet, wie sich langandauernde Sitzpositionen auf ihre Funktion und das subjektive Spannungsempfinden auswirken können. Aufbauend auf diesen Grundlagen werden osteopathische Betrachtungsweisen und sanfte manuelle Ansätze vorgestellt. Ergänzend stehen alltagsnahe Impulse im Mittelpunkt, mit denen sich einseitige Belastungen reduzieren und regelmäßige Bewegung in den Tagesablauf integrieren lässt. Das Webinar verbindet biomechanische Grundlagen, gesundheitliche Zusammenhänge und osteopathische Perspektiven. Ziel ist es, ein differenziertes Verständnis für die Auswirkungen langen Sitzens zu entwickeln und Möglichkeiten kennenzulernen, Menschen mit sitzbedingten Beschwerden therapeutisch und im Alltag zu begleiten. Kursinhalte Biomechanische Auswirkungen von langem Sitzen auf den Körper Muskelketten, Faszien und muskuläre Haltearbeit während des Sitzens Zusammenhang zwischen langem Sitzen, Muskelverspannungen und Rückenschmerzen Auswirkungen sitzenden Verhaltens auf das vegetative Nervensystem Bedeutung von Bewegung für Verdauung, Durchblutung und Atmung Gesundheitliche Risiken eines überwiegend sitzenden Lebensstils Mögliche Zusammenhänge mit Stoffwechsel, Herz-Kreislauf-System und psychischem Wohlbefinden Funktionelle Beziehungen zwischen Becken, Zwerchfell und Wirbelsäule Einfluss langandauernder Sitzpositionen auf Haltung und körperliches Spannungsempfinden Osteopathische Betrachtungsweisen und sanfte manuelle Ansätze Alltagsnahe Impulse zur Reduzierung einseitiger Belastungen und Förderung von Bewegung Zusammenfassung Dieses Webinar beschäftigt sich mit den gesundheitlichen und biomechanischen Folgen von langem Sitzen. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in die Zusammenhänge zwischen Bewegungsmangel, Muskelspannung, Haltung, Atmung und verschiedenen körperlichen Regulationsprozessen. Neben den möglichen Auswirkungen auf Rücken, Becken und Wirbelsäule werden auch gesundheitliche Risiken eines bewegungsarmen Lebensstils betrachtet. Ergänzend lernen die Teilnehmenden osteopathische Denkansätze und alltagsnahe Möglichkeiten kennen, um die Auswirkungen einseitiger Sitzbelastungen zu berücksichtigen und regelmäßige Bewegung zu fördern. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBDS72701
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Gebühr: 59,00 €
Dozent*in: Davy Schneider
Achtsamkeitsmassage Achtsame Berührung und Wahrnehmungslenkung in der therapeutischen Praxis
Fr. 02.07.2027 09:00
Leipzig
Lehrteam Scí
Achtsame Berührung und Wahrnehmungslenkung in der therapeutischen Praxis

Die Weiterbildung Achtsamkeitsmassage Achtsame Berührung vermittelt fundierte Kenntnisse über den gezielten und bewussten Einsatz von Berührung innerhalb therapeutischer Anwendungen. Im Mittelpunkt steht die Verbindung bewährter manueller Methoden mit einer geschärften Wahrnehmung sowie einer klaren inneren Haltung während der Behandlung. Berührung wird dabei nicht nur als physischer Impuls betrachtet, sondern als vielschichtiger Vorgang, der körperliche Empfindungen, emotionale Prozesse und die zwischenmenschliche Beziehung gleichermaßen beeinflusst. Im Präsenzunterricht analysieren und verbessern die Teilnehmenden gezielt die Qualität ihres Kontakts. Eigene Bewegungsmuster, Spannungsverhältnisse im Körper und die Effizienz der Arbeitsweise werden reflektiert und optimiert. Gleichzeitig wird ein differenziertes Gefühl für Druckintensität, Rhythmus und Behandlungstempo entwickelt. Ziel ist eine ruhige, präzise und strukturierte Anwendung von Berührung, die mit minimalem Kraftaufwand auskommt. Ebenso wird thematisiert, wie Behandelte die Anwendung erleben und wie ein bewusster verbaler Austausch unterstützend gestaltet werden kann. Ein zentraler Bestandteil des Kurses ist die bewusste Steuerung der Aufmerksamkeit während der Massage. Atmung, Körperbewusstsein und innere Ausrichtung bilden die Basis für eine konstante und wertschätzende Arbeitsweise. Durch praktische Übungen und geführte Anwendungen wird erfahrbar, wie sich bereits kleine Anpassungen in Druck und Kontaktqualität direkt auf das Behandlungsempfinden auswirken. Zudem wird eine klare fachliche Differenzierung zwischen achtsamer und klassischer Massage herausgearbeitet. Die Weiterbildung schafft einen geschützten Rahmen für intensives praktisches Training und fachlichen Austausch. Demonstrationen, Partnerübungen und strukturierte Reflexionsphasen ermöglichen eine direkte Umsetzung der Inhalte. So entsteht eine nachhaltige Verknüpfung aus fachlicher Kompetenz, Selbstwahrnehmung und professioneller Haltung, die sich effektiv in den Berufsalltag übertragen lässt. Kursinhalte Grundprinzipien achtsamer Berührung in der Therapie Körperwahrnehmung und Atem als Arbeitsgrundlage Rhythmus, Druckdosierung und Kontaktqualität Abgrenzung: achtsame Massage vs. klassische Massage Eigene Körperspannung und Arbeitsökonomie Praktisches Üben und Massageabläufe Zusammenfassung Die Weiterbildung Achtsamkeitsmassage Achtsame Berührung vermittelt ein klar strukturiertes Konzept zur bewussten Gestaltung von Berührung in der therapeutischen Arbeit. Durch die Kombination aus manuellen Techniken, differenzierter Wahrnehmung und reflektierter Kommunikation wird eine qualitativ hochwertige und zugleich effiziente Behandlung ermöglicht. Der Kurs stärkt sowohl die fachliche Kompetenz als auch die persönliche Präsenz im beruflichen Alltag.

Kursnummer LACM2701
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Gebühr: 180,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Asthma bronchiale – eine Erkrankung verstehen Online-Seminar
Mo. 05.07.2027 18:30
Online
Michael Helbing
Online-Seminar

Asthma bronchiale gehört zu den häufigsten chronischen Atemwegserkrankungen und betrifft Menschen aller Altersgruppen. Dieses Webinar vermittelt fundiertes Wissen zu Ursachen, Symptomen und therapeutischen Ansätzen. Die Teilnehmenden lernen, wie Asthma entsteht, welche Faktoren die Erkrankung beeinflussen und wie akute Beschwerden von langfristigen Behandlungsstrategien zu unterscheiden sind. Neben den medizinischen Grundlagen werden praxisrelevante Aspekte wie Atemtechnik, der Einsatz von Medikamenten, Selbstmanagement im Alltag und präventive Maßnahmen besprochen. Ziel ist es, ein klares Verständnis für die Erkrankung zu entwickeln und die eigene Handlungskompetenz zu stärken – ob in der therapeutischen Arbeit oder im persönlichen Umfeld. Das Webinar richtet sich an Fachpersonen aus dem Gesundheitswesen, Angehörige und Interessierte, die sich umfassend und praxisnah informieren möchten.

Kursnummer WEBMH32701
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Gebühr: 49,00 €
Dozent*in: Michael Helbing
Heilpilze in der Therapie - Mykotherapie in der Heilpraktik Modul 3 - Heimische Heilpilze & klinische Integration
Mo. 19.07.2027 09:00
HYBRIDKURS
Bianca Ferber
Modul 3 - Heimische Heilpilze & klinische Integration

Dieser Kurs ist sowohl online als auch in Präsenz verfügbar Heilpilze enthalten eine Vielzahl komplexer bioaktiver Inhaltsstoffe, die eine regulierende Wirkung auf das Immunsystem, entzündliche Prozesse sowie die Anpassungsfähigkeit des Körpers haben können. Moderne wissenschaftliche Studien zeigen, dass diese Effekte auf spezifischen Rezeptorinteraktionen, Signaltransduktionswegen und biochemischen Prozessen beruhen. In dieser Fortbildungsreihe wird ein strukturiertes Verständnis der biochemischen und immunologischen Wirkmechanismen von Vitalpilzen vermittelt. Gleichzeitig erfolgt eine Verknüpfung mit den theoretischen Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Ziel ist es, therapeutische Einsatzbereiche fundiert zu beurteilen und sicher in ganzheitliche Behandlungskonzepte einzubinden. Die Weiterbildung richtet sich an Therapeut:innen, die ihr Wissen über systemische Zusammenhänge vertiefen möchten und chronische Entzündungsprozesse, Stressreaktionen sowie Regenerationsmechanismen aus einer erweiterten Perspektive betrachten wollen. Aufbau der Fortbildung Die Fortbildungsreihe ist modular aufgebaut und umfasst drei unabhängige Module mit jeweils zwei Kurstagen. Die Module können einzeln gebucht werden, bauen jedoch thematisch aufeinander auf. Im Fokus steht die Kombination aus molekularbiochemischem Wissen und immunologischen Grundlagen. Modul 1: Biochemische Grundlagen & Einführung in die TCM-Systematik Schwerpunkt: Verständnis molekularer Wirkprinzipien Modul 2: Zentrale Vitalpilze – Molekulare Eigenschaften & systemische Wirkungen Schwerpunkt: Analyse spezifischer Wirkprofile Modul 3: Heimische Heilpilze & praktische Anwendung Schwerpunkt: Integration in therapeutische Konzepte Dieser Kursteil widmet sich insbesondere regional vorkommenden Pilzen und deren spezifischen biochemischen Eigenschaften. Es wird erläutert, welche bioaktiven Verbindungen in heimischen Pilzen enthalten sind und wie diese auf den menschlichen Organismus wirken können. Auf Basis aktueller naturwissenschaftlicher und naturheilkundlicher Erkenntnisse wird analysiert, wie einzelne Inhaltsstoffe Entzündungsprozesse, Stoffwechselregulation und das Immunsystem beeinflussen. Ein zentraler Bestandteil ist die Übertragung dieser Erkenntnisse in therapeutische und physiotherapeutische Anwendungsbereiche. Viele chronische Beschwerden stehen im Zusammenhang mit unterschwelligen Entzündungen, eingeschränkter Regeneration oder erhöhter Stressbelastung. In diesem Kontext werden mögliche Wechselwirkungen zwischen pilzspezifischen Wirkstoffen und physiologischen Prozessen wie Entzündungsregulation, Regeneration, Immunstabilisierung sowie der Beeinflussung stressbedingter Muskelspannung und vegetativer Dysbalancen betrachtet. Zusätzlich werden sicherheitsrelevante Aspekte und Grenzen der Anwendung thematisiert. Dazu zählen unter anderem mögliche Kontraindikationen, beispielsweise bei Autoimmunerkrankungen, immunsuppressiven Therapien oder der Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten. Ebenso werden Qualitätsunterschiede bei Pilzprodukten beleuchtet, insbesondere hinsichtlich Herstellungsverfahren und Wirkstoffgehalt. Der Vergleich zwischen Pilzpulver und standardisierten Extrakten zeigt Unterschiede in Bioverfügbarkeit und therapeutischer Wirksamkeit auf. Ziel dieses Kursteils ist es, ein fundiertes Verständnis für die biochemischen Eigenschaften heimischer Pilze sowie deren potenzielle therapeutische Anwendung unter Berücksichtigung sicherheitsrelevanter Faktoren zu vermitteln. Kursinhalte Heimische Pilze – Biochemische Besonderheiten Verbindung zu physiotherapeutischen Kontexten Chronische Entzündungsprozesse Regenerationsunterstützung Immunschwäche bei chronischer Belastung Stressassoziierte Muskelspannung Vegetative Dysregulation Sicherheit & Grenzen Autoimmunerkrankungen Immunsuppressiva Antikoagulation Qualitätsunterschiede bei Extrakten Pulver vs. Extrakt (Bioverfügbarkeit) Bitte beachten: Dieser Kurs wird als Hybridveranstaltung angeboten und kann sowohl online als auch vor Ort besucht werden. Folgende Hinweise sind zu berücksichtigen: Die Durchführung erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installieren Sie diese im Vorfeld und machen Sie sich mit der Nutzung vertraut. Die Installation der Desktop-Version verbessert die Übertragungsqualität erheblich. Eine funktionierende Kamera und ein Mikrofon sind Voraussetzung für die Teilnahme. Der Zugang zum Kursraum sollte spätestens 15 Minuten vor Beginn erfolgen. Praktische Inhalte werden demonstriert, können jedoch online nicht direkt korrigiert werden. Online-Teilnehmer können sich aktiv beteiligen und Fragen wie Präsenzteilnehmer einbringen. Da der Chat nicht kontinuierlich überwacht wird, bitten wir darum, Fragen über das Mikrofon zu stellen.

Kursnummer HYBLMYK32701
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Gebühr: 320,00 €
Dozent*in: Bianca Ferber
Therapie Ansätze Dementieller und Geriatrischer Patienten Demenz verstehen und behandeln
Mo. 19.07.2027 09:00
Leipzig
Barbara Hofberger
Demenz verstehen und behandeln

Die Weiterbildung Demenz und Geriatrie in Leipzig befasst sich mit therapeutischen Grundlagen und praxisnahen Behandlungsansätzen für die Arbeit mit demenzerkrankten und geriatrischen Patient*innen. Durch die steigende Lebenserwartung nimmt die Zahl der Menschen mit Demenz kontinuierlich zu. Damit entstehen im therapeutischen Alltag besondere Anforderungen für Patient*innen, Angehörige und Fachkräfte. Der Kurs vermittelt einen umfassenden Überblick über theoretische Grundlagen dementieller Erkrankungen. Eine klinische Gegenüberstellung verschiedener Demenzformen macht Unterschiede, Gemeinsamkeiten und die Vielfalt der Krankheitsbilder nachvollziehbar. Dabei werden sowohl grundlegende diagnostische Verfahren als auch therapeutische Assessments behandelt, die für die Einschätzung und Planung der Therapie relevant sind. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf praxisorientierten Therapieansätzen in Physio- und Ergotherapie. Im Mittelpunkt stehen Alltagstraining, Ressourcenförderung und die Verbesserung der Mobilität. Die Inhalte werden mit Anwendungsbeispielen für Einzel- und Gruppentherapien verbunden, damit die Übertragung in den Praxisalltag verständlich und konkret bleibt. Zunahme demenzieller Erkrankungen im Zusammenhang mit steigender Lebenserwartung Herausforderungen für Patient*innen, Angehörige und Therapeut*innen Theoretische Grundlagen dementieller und geriatrischer Krankheitsbilder Klinische Gegenüberstellung verschiedener Demenzformen Unterschiede und Vielfalt dementieller Erkrankungen Grundlegende diagnostische Verfahren Therapeutische Assessments für die Arbeit mit demenziell erkrankten Menschen Praxisorientierte Behandlungsansätze der Physio- und Ergotherapie Alltagstraining, Ressourcenförderung und Verbesserung der Mobilität Anwendungsbeispiele für Einzeltherapie und Gruppentherapie Perspektivwechsel zum besseren Verständnis des Verhaltens Betroffener Der eintägige Kurs Therapieansätze Demenz und Geriatrie verbindet fachliche Grundlagen mit therapeutischer Anwendung. Er unterstützt ein differenziertes Verständnis demenzieller Erkrankungen und zeigt, wie Verhalten, Ressourcen und Mobilität in der Behandlung geriatrischer Patient*innen berücksichtigt werden können.

Kursnummer LTDG2701
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Gebühr: 185,00 €
Dozent*in: Barbara Hofberger
Morbus Parkinson Parkinson Diagnostik und Therapie
Di. 20.07.2027 09:00
Leipzig
Barbara Hofberger
Parkinson Diagnostik und Therapie

Die Weiterbildung Morbus Parkinson in Leipzig vermittelt grundlegende und praxisbezogene Kenntnisse zur Parkinson-Erkrankung und zu parkinsonähnlichen Krankheitsbildern. Im Mittelpunkt stehen neuroanatomische Grundlagen der zentralen Bewegungssteuerung, die beteiligten Strukturen des Nervensystems sowie die Pathophysiologie und Epidemiologie des Morbus Parkinson. Der Kurs stellt diese Inhalte verständlich dar und verbindet medizinische Grundlagen mit therapeutischer Befundung und Behandlung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der ärztlichen Diagnostik und Therapie. Behandelt werden die neurologische körperliche Untersuchung, bildgebende Verfahren wie MRT und DAT-Scan sowie der transcranielle Basalganglienschall. Auch die spezielle Pharmakotherapie mit dopaminergen Substanzen, darunter L-Dopa und Dopaminantagonisten, wird erläutert. Dadurch entsteht ein Überblick darüber, wie ärztliche Diagnostik, medikamentöse Behandlung und therapeutische Arbeit ineinandergreifen. Für Physiotherapeut*innen und Ergotherapeut*innen werden Befundung, Bewegungsanalyse und der Einsatz validierter Test- und Befundinstrumente thematisiert. Die Weiterbildung ordnet typische motorische und nichtmotorische Symptome ein und zeigt, wie spezifische physiotherapeutische und ergotherapeutische Maßnahmen bei Parkinson geplant und umgesetzt werden können. Neuroanatomische Grundlagen der zentralen Generierung von Bewegung Neuroanatomie beteiligter Strukturen bei Morbus Parkinson Pathophysiologie und Epidemiologie der Parkinson-Erkrankung Ärztliche Diagnostik: neurologische Untersuchung, MRT, DAT-Scan und transcranieller Basalganglienschall Pharmakotherapie mit dopaminergen Substanzen wie L-Dopa und Dopaminantagonisten Therapeutische Diagnostik durch Bewegungsanalyse sowie validierte Test- und Befundinstrumente Spezifische Physiotherapie bei Defiziten, unter anderem Antifreezingtechniken, Lauftraining und Sturzprävention Tipps für Behandlung und Umgang mit Parkinsonerkrankten Begleiterkrankungen wie Demenz und Depression Differenzialdiagnose und Therapie parkinsonähnlicher Erkrankungen wie MSA, CBD und PSP Der Kurs Parkinson Therapie verbindet medizinisches Hintergrundwissen mit therapeutischer Praxis. Er unterstützt ein differenziertes Verständnis der Erkrankung, ihrer Begleitsymptome und wichtiger Abgrenzungen zu verwandten neurodegenerativen Krankheitsbildern.

Kursnummer LMPA2701
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Gebühr: 185,00 €
Dozent*in: Barbara Hofberger
Phytotherapie in der Physiotherapie Modul 3 - Klinische Anwendung der Phytotherapie & therapeutische Entscheidungsfindung
Mi. 21.07.2027 09:00
HYBRIDKURS
Bianca Ferber
Modul 3 - Klinische Anwendung der Phytotherapie & therapeutische Entscheidungsfindung

Dieser Kurs ist sowohl online als auch in Präsenz verfügbar Die Phytotherapie etabliert sich zunehmend als evidenzbasierte Ergänzung innerhalb physiotherapeutischer sowie manualtherapeutischer Behandlungskonzepte. Insbesondere bei Beschwerden des Bewegungsapparates, entzündlichen Prozessen und Störungen der vegetativen Regulation bieten pflanzliche Arzneimittel ein breites therapeutisches Spektrum. Diese modulare Fortbildungsreihe vermittelt fundiertes Wissen aus den Bereichen Pharmakologie, Biochemie und klinischer Anwendung, um phytotherapeutische Strategien gezielt in die physiotherapeutische Praxis einzubinden. Ziel ist es, neben der praktischen Anwendung auch die zugrunde liegenden Wirkmechanismen zu verstehen, rechtliche Rahmenbedingungen zu berücksichtigen und eine evidenzbasierte Nutzung sicherzustellen. Aufbau der Fortbildung Die Weiterbildung besteht aus mehreren aufeinander abgestimmten Modulen, die theoretische Grundlagen mit praktischer Umsetzung verbinden. Die gesamte Reihe umfasst vier Module mit jeweils einer Dauer von 2 Tagen. Jedes Modul kann einzeln gebucht werden, ist inhaltlich abgeschlossen, baut jedoch systematisch auf den vorherigen Einheiten auf. Dauer der Weiterbildung 4 Module à 2 Tage (insgesamt 8 Fortbildungstage) Modulübersicht Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik Modul 2: Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen Modul 3: Klinische Anwendung & therapeutische Entscheidungsfindung Modul 4: Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele In diesem Modul werden die biochemischen Grundlagen pflanzlicher Wirkstoffe in konkrete therapeutische Entscheidungsprozesse innerhalb der Physiotherapie übertragen. Der Fokus liegt darauf, wie phytotherapeutische Maßnahmen gezielt und situationsgerecht in bestehende Behandlungskonzepte integriert werden können. Die Teilnehmenden erwerben die Fähigkeit, pflanzliche Wirkstoffe indikationsbezogen auszuwählen und deren Einsatz in unterschiedlichen klinischen Kontexten zu bewerten. Dabei werden sowohl akute als auch chronische Entzündungsprozesse im Zusammenhang mit typischen Beschwerdebildern der Physiotherapie betrachtet. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der differenzierten Betrachtung verschiedener Gewebestrukturen wie Muskulatur, Sehnen, Faszien und Gelenke. Es wird vermittelt, welche Wirkstoffgruppen sich für die jeweiligen Gewebe eignen und welche Effekte auf Mikrozirkulation, Stoffwechselprozesse und das vegetative Nervensystem zu erwarten sind. Darüber hinaus werden sicherheitsrelevante Aspekte behandelt, einschließlich möglicher Wechselwirkungen, Kontraindikationen und spezifischer Risikogruppen. Ebenso werden Kriterien für eine evidenzbasierte Auswahl geeigneter Präparate vermittelt. Ziel ist eine strukturierte und verantwortungsbewusste Integration phytotherapeutischer Anwendungen in die physiotherapeutische Praxis Kursinhalte: indikationsbezogene Wirkstoffauswahl akute und chronische Entzündungsprozesse gewebespezifische Betrachtung von Muskel, Sehne, Faszie und Gelenk Mikrozirkulation und vegetative Regulation Sicherheit, Wechselwirkungen und Kontraindikationen evidenzbasierte Präparateauswahl Integration phytotherapeutischer Anwendungen in physiotherapeutische Behandlungskonzepte Hinweis zum hybriden Kursformat (Online & Präsenz): Der Unterricht erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installiere die Software im Vorfeld. Für eine stabile Übertragung wird die Nutzung der Desktop-Version empfohlen. Eine funktionierende Kamera und ein Mikrofon sind Voraussetzung. Der Zugang zum Warteraum sollte spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn erfolgen. Praktische Inhalte werden demonstriert, können jedoch online nicht direkt überprüft werden. Online-Teilnehmende können aktiv Fragen stellen und sich beteiligen. Fragen bitte bevorzugt über das Mikrofon stellen, da der Chat nicht kontinuierlich betreut wird.

Kursnummer HYBLPHYT32701
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Gebühr: 320,00 €
Dozent*in: Bianca Ferber
Multiple Sklerose
Mi. 21.07.2027 09:00
Leipzig
Michael Habdank

Multiple Sklerose kann sich im Alltag sehr unterschiedlich auswirken. Für therapeutische Fachkräfte stellt sich deshalb immer wieder die Frage, wie sich eine Behandlung an den konkreten Problemen eines Menschen orientieren lässt. Die Fortbildung Multiple Sklerose in Leipzig greift diese Frage auf und verbindet Grundlagen zur Erkrankung mit Befundung und praktischen Therapieansätzen. Im Mittelpunkt steht eine patientenorientierte und praxisnahe Arbeitsweise. Die genaue Entstehung von MS ist laut Kursbeschreibung bis heute nicht eindeutig geklärt. Entzündungen können an unterschiedlichen Stellen des zentralen Nervensystems auftreten; entsprechend vielfältig sind die Symptome und ihre Ausprägungen. Der Präsenzkurs behandelt mögliche Ursachen und Verlaufsformen und wiederholt ausgewählte neuroanatomische Grundlagen. Dieses Wissen dient dazu, die wechselnden Herausforderungen der Erkrankung fachlich einzuordnen. Inhalte der MS-Fortbildung Mögliche Ätiologie und Verlaufsformen der Multiplen Sklerose Ausgewählte neuroanatomische Grundlagen Unterschiedliche Symptome und ihre Ausprägung im Krankheitsverlauf Befundung bei Multipler Sklerose Praktische Therapieansätze bei Spastik und Koordinationsstörungen Posturale Kontrolle und Kontrakturprophylaxe Therapeutischer Umgang mit Fatigue Die Beispiele zeigen, weshalb ein einheitliches Vorgehen bei MS nicht ausreicht. Je nach Symptomatik und Verlauf können andere Schwierigkeiten den Alltag prägen. Befund und Therapieansatz müssen daher auf die jeweilige Situation bezogen werden. Der Kurs führt die genannten Themen zusammen, damit Teilnehmende Probleme im Alltag besser erfassen und eine zielorientierte Arbeitsweise entwickeln können. Bei den praktischen Ansätzen steht das Ziel im Vordergrund, Menschen mit MS ein möglichst schmerzfreies und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Die Kursbeschreibung betont zugleich, dass die Erkrankung nicht zwangsläufig zu einer dauerhaften Nutzung des Rollstuhls führt. Die Weiterbildung verknüpft somit ein differenziertes Verständnis der Erkrankung mit der Frage, welche therapeutischen Schwerpunkte sich aus der individuellen Befundung ergeben.

Kursnummer LMSN2701
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Gebühr: 185,00 €
Dozent*in: Michael Habdank
Problemspezifische Übungen für die LWS Online-Seminar
Mo. 16.08.2027 18:30
Online
Christoph Löffler
Online-Seminar

Diese Fortbildung vermittelt problemspezifische, evidenzbasierte Übungen für die LWS im Kontext der Prävention. Die Übungsauswahl orientiert sich an Pathophysiologie, Belastbarkeit und funktionellen Defiziten. Im Mittelpunkt stehen gezielte Übungen statt unspezifischer Standardprogramme. Aktuelle Erkenntnisse aus Sport-, Trainings- und Rehabilitationswissenschaft bilden die wissenschaftliche Grundlage. Die Inhalte sind praxisnah aufbereitet und für die Umsetzung im beruflichen Alltag ausgelegt. Kernziele: Gelenkspezifische Belastungssteuerung: Mobilisation, Aktivierung, Stabilisation und Kräftigung Praxisorientierte Übungsbeispiele mit klarer therapeutischer Zielsetzung Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBCL82701
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Gebühr: 49,00 €
Dozent*in: Christoph Löffler
Faszilitierte Segmente Wenn das Nervensystem nicht mehr loslässt
Mi. 18.08.2027 18:30
Online
Davy Schneider
Wenn das Nervensystem nicht mehr loslässt

Das Rückenmark übernimmt eine zentrale Rolle bei der Verarbeitung und Weiterleitung sensorischer und motorischer Informationen. Innerhalb seiner segmentalen Organisation bestehen vielfältige Verbindungen zwischen Haut, Muskulatur, Faszien und inneren Organen. Veränderungen der neuronalen Erregbarkeit können dabei die Verarbeitung von Reizen und die Reaktionen des Körpers beeinflussen. In diesem Webinar beschäftigen sich die Teilnehmenden mit dem osteopathischen Konzept der faszilitierten Segmente. Gemeint sind Rückenmarksabschnitte, denen eine erhöhte neuronale Erregbarkeit zugeschrieben wird. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie solche Zustände neurophysiologisch erklärt werden und welche Bedeutung sie für Schmerzen, Muskelspannung und vegetative Reaktionen haben können. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf den Grundlagen der segmentalen Fazilitation. Dabei wird betrachtet, wie das Rückenmark unterschiedliche sensorische Informationen verarbeitet und welche Mechanismen an einer gesteigerten Reizantwort beteiligt sein können. Die Teilnehmenden erhalten einen Einblick in die neurophysiologischen Modelle, die zur Erklärung faszilitierter Segmente herangezogen werden. Darüber hinaus werden die Verbindungen zwischen Rückenmarkssegmenten und körperlichen Strukturen thematisiert. Hierzu gehören insbesondere somatoviszerale und viszerosomatische Zusammenhänge. Das Webinar betrachtet, wie sich neuronale Reaktionen in der Muskulatur, in vegetativen Mustern und im Zusammenhang mit Organfunktionen widerspiegeln können. Auch mögliche Einflussfaktoren auf die neuronale Erregbarkeit spielen eine wichtige Rolle. Chronischer Stress, Verletzungen und entzündliche Prozesse können mit Veränderungen der Schmerzverarbeitung und nervalen Regulation verbunden sein. Die Teilnehmenden beschäftigen sich damit, wie solche Mechanismen zur Entstehung oder Aufrechterhaltung anhaltender Beschwerden beitragen können. Aufbauend auf diesen Grundlagen werden osteopathische Betrachtungsweisen und manuelle Behandlungsansätze vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen therapeutische Zugänge über Haut, Muskulatur, Faszien und viszerale Strukturen, die innerhalb osteopathischer Behandlungskonzepte zur Beeinflussung von Spannungszuständen und körperlichen Reaktionen eingesetzt werden. Das Webinar verbindet neurophysiologische Grundlagen mit segmentalen und somatoviszeralen Denkmodellen. Ziel ist es, das Verständnis für mögliche Zusammenhänge zwischen neuronaler Erregbarkeit, Schmerzen und körperlichen Regulationsprozessen zu erweitern und osteopathische Behandlungsansätze differenziert einzuordnen. Kursinhalte Grundlagen faszilitierter Segmente und segmentaler Fazilitation Neurophysiologie der Rückenmarkssegmente und neuronaler Übererregbarkeit Mögliche Zusammenhänge zwischen faszilitierten Segmenten und Schmerzen Somatoviszerale und viszerosomatische Verbindungen Bedeutung segmentaler Prozesse für Muskelspannung und vegetative Reaktionen Mögliche Auswirkungen auf organbezogene Funktionen Einfluss von chronischem Stress, Verletzungen und Entzündungen Zusammenhänge zwischen neuronaler Sensibilisierung und anhaltenden Beschwerden Osteopathische Behandlungsansätze über Haut, Muskulatur, Faszien und Organe Therapeutische Betrachtung von Spannungszuständen und körperlicher Regulation Zusammenfassung Dieses Webinar vermittelt einen Einblick in das Konzept faszilitierter Rückenmarkssegmente und die neurophysiologischen Grundlagen segmentaler Übererregbarkeit. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit somatoviszeralen Zusammenhängen, vegetativen Reaktionen und möglichen Wechselwirkungen zwischen Nervensystem, Muskulatur und Organen. Ergänzend werden osteopathische Ansätze vorgestellt, die Haut, Muskulatur, Faszien und viszerale Strukturen in die therapeutische Betrachtung einbeziehen. Das Seminar verbindet neurophysiologische Grundlagen mit osteopathischen Denkmodellen und beleuchtet deren Bedeutung für die Einordnung chronischer Beschwerden. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBDS82701
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Gebühr: 59,00 €
Dozent*in: Davy Schneider
Muskel Energie Techniken osteopathische Techniken in der Physio- und Ergotherapie
Do. 19.08.2027 17:00
Online
Julian Gaidys
osteopathische Techniken in der Physio- und Ergotherapie

Muskel Energie Techniken verbinden osteopathische Untersuchungsprinzipien mit der aktiven Mitarbeit der behandelten Person. Das Online-Intensivseminar für die Physio- und Ergotherapie stellt einen strukturierten Leitfaden vor, der auch in 20-minütigen Behandlungen eingesetzt werden kann. Die osteopathischen Techniken nach Fred L. Mitchell, Jr. werden als aktive, sanfte Alternative zur Gelenkmanipulation und -mobilisation vermittelt. Auf einen strukturierten Befund folgt eine genaue dreidimensionale Gelenkeinstellung an der einschränkenden neuromuskulären oder mechanischen Barriere. Aus dieser Position wird eine aktive Muskelkontraktion angeleitet, deren Richtung und Intensität gezielt dosiert werden. Ein zeitsparendes globales Screening berücksichtigt den gesamten Menschen und mögliche Ursachen außerhalb der schmerzhaften Region. Ziel der Weiterbildung Muskel Energie Techniken ist, diesen Ansatz bei Schmerzen und Bewegungseinschränkungen durch Muskel- und Gelenkdysfunktionen an Wirbelsäule und Becken nachvollziehbar anzuwenden. Angestrebt werden ein ausgeglichener Muskeltonus, verbesserte Gelenkbeweglichkeit und eine nachhaltige Verringerung von Schmerzen. Kursinhalte Prinzipien der Muskel Energie Techniken Befund muskulär und gelenkbedingt eingeschränkter Bewegungen Detaillierte Ausführung an der gesamten Wirbelsäule einschließlich Occiput-Atlas-Axis-Region und am Becken Biomechanische und neuromuskuläre Erklärungsmodelle Einordnung in myofasziale Funktionsketten sowie segmentale Einflüsse der Wirbelsäule und des viszeralen Systems Ursache-Folge-Ketten und körpereigene Kompensationsmechanismen Ergänzende neuromuskuläre und myofasziale Techniken Modulstruktur Zwei aufeinander aufbauende Online-Module mit jeweils drei Stunden Modul 1: 19.08.2027 17-20 Uhr ; Modul 2: 11.11.2027 17-20 Uhr Buchung ausschließlich als vollständiges Seminar mit beiden Modulen Modul 1 sollte vor Modul 2 absolviert werde Praktisches Lernen im Onlineformat Der Praxisanteil beträgt etwa 80 Prozent. Videos zeigen Befund- und Behandlungstechniken an Menschen aus mehreren Perspektiven. Eine Stirnkamera ergänzt die Aufnahmen um die Sicht der behandelnden Person. Der Dozent demonstriert sämtliche Techniken außerdem live am Skelettmodell und geht im Austausch auf Fragen und Ausführungsdetails ein. Ein ausführliches, verständliches Skript mit Bildern und Beschreibungen dient der Nacharbeit und als Nachschlagewerk. Die Gruppengröße von acht bis zwölf Personen ermöglicht individuelles Feedback zur praktischen Umsetzung jeder einzelnen Technik. Für die Übungsanteile beider Module wird empfohlen, für einige Stunden eine Probandin oder einen Probanden zu organisieren, beispielsweise aus Familie, Bekanntenkreis oder Patientenkreis. Dies ist freiwillig. Über vergrößerte Kameraansichten kann der Dozent die Ausführung visuell beurteilen und gezielte Rückmeldungen geben. Der Leitgedanke „As simple as possible“ verbindet überschaubare Techniken mit feinfühliger Ausführung und geringem Kraftaufwand. Im Mittelpunkt stehen die aktive Beteiligung der behandelten Person, die Gelenkpositionierung und die Übertragung des strukturierten Vorgehens in den therapeutischen Alltag. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBJG132701
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Gebühr: 195,00 €
Dozent*in: Julian Gaidys
Lenden-Becken-Hüftregion – mehr als nur ein Rückenschmerz Differenzieren – klinisch entscheiden – effektiv therapieren
Sa. 21.08.2027 09:00
Leipzig
Lehrteam Scí
Differenzieren – klinisch entscheiden – effektiv therapieren

Dieser Kurs ist wahlweise als Online- oder Präsenzveranstaltung verfügbar Diese Weiterbildung zur Lenden-Becken-Hüftregion richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre diagnostischen und therapeutischen Fähigkeiten im Bereich des unteren Rückens gezielt ausbauen möchten. Beschwerden wie lumbale Schmerzen, Probleme im Iliosakralgelenk oder funktionelle Einschränkungen der Hüfte gehören zu den häufigsten Beschwerdebildern in der Praxis und erfordern eine differenzierte Analyse sowie ein klar strukturiertes Vorgehen. Im Kurs werden verschiedene Schmerzverläufe – sowohl typische als auch atypische – systematisch betrachtet. Dabei stehen unterschiedliche Patientengruppen im Fokus: von sportlich aktiven Personen mit Beschwerden im Leistenbereich bis hin zu Patient:innen mit funktionellen Problemen nach der Schwangerschaft oder chronischen Rückenschmerzen ohne klare Ursache. Häufig haben diese bereits mehrere Behandlungsansätze durchlaufen, weshalb eine präzise Befunderhebung und klinische Entscheidungsfindung besonders wichtig sind. Die Fortbildung zeigt praxisnah, wie Beschwerden differenziert bewertet und gezielt behandelt werden können. Im Mittelpunkt stehen die funktionellen Zusammenhänge zwischen Lendenwirbelsäule, Iliosakralgelenk und Hüfte sowie der Einsatz evidenzbasierter Testverfahren. Die Kombination verschiedener diagnostischer Methoden ermöglicht ein ganzheitliches Verständnis komplexer Beschwerdebilder. Teilnehmende lernen, Bewegungsanalysen im Bereich Becken und Hüfte systematisch durchzuführen und daraus effektive Therapieansätze abzuleiten. Der Kurs kombiniert theoretisches Wissen mit praktischer Anwendung und unterstützt die sichere Integration von Clinical Reasoning in den Behandlungsalltag. In diesem praxisnahen Kurs lernst du: eine strukturierte Befundung von der Anamnese bis zu funktionellen Tests eine gezielte Differenzierung zwischen LWS, Hüfte, ISG und Symphyse das sichere Erkennen neurogener Engpass-Syndrome (z. B. Piriformis, Leistenregion) den präzisen Einsatz manueller Techniken und Trainingsmethoden die direkte Umsetzung von Clinical Reasoning im Therapiealltag Kursinhalte: Anatomie & Funktion von ISG, Hüfte, LWS – kompakt und klinisch relevant Bewegungsanalyse und Funktionstests (TFD, TFA, BFU) Regionale Differenzialdiagnostik: LWS vs. ISG vs. Hüfte vs. Symphyse Umgang mit unklaren oder mehrschichtigen Schmerzbildern Training, Mobilisation und Stabilisationstechniken Evidence-based Testing und Behandlung Bonus im Skript: Faszienlogik, Statik und weiterführende Zusammenhänge Zusammenfassung: Die Weiterbildung zur Lenden-Becken-Hüftregion vermittelt eine praxisorientierte und klar strukturierte Herangehensweise zur Analyse komplexer Beschwerden. Durch die Verbindung aus funktioneller Diagnostik, evidenzbasierter Testung und gezielten Therapieansätzen wird die klinische Entscheidungsfähigkeit gestärkt und die Behandlungskompetenz nachhaltig erweitert. Hinweis: Dieser Kurs wird im Hybridformat durchgeführt und ist sowohl online als auch vor Ort verfügbar. Bitte beachte folgende organisatorische Hinweise: Die Durchführung erfolgt über „Zoom“. Bitte installiere die Software im Vorfeld und mache dich mit der Nutzung vertraut. Für eine stabile und hochwertige Übertragung ist die Desktop-App erforderlich. Eine funktionierende Kamera sowie ein Mikrofon sind notwendig. Logge dich bitte spätestens 15 Minuten vor Beginn in den Warteraum ein. Praktische Inhalte werden demonstriert, können jedoch online nicht manuell korrigiert werden. Online-Teilnehmende können sich aktiv beteiligen und Fragen wie in einer Präsenzveranstaltung stellen. Da der Referent den Chat nicht permanent verfolgen kann, bitten wir um Nutzung des Mikrofons.

Kursnummer HYBLLBH2701
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Gebühr: 310,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Das Verdauungssystem und Beschwerden bei Dysregulation harmonisieren | Online Seminar Verdauungssystem harmonisieren
Di. 24.08.2027 17:00
Online
Julian Gaidys
Verdauungssystem harmonisieren

Beschwerden des Magen-Darm-Traktes können sich sehr unterschiedlich äußern und den Alltag deutlich beeinflussen. Blähungen, Verstopfung, Durchfall, wiederkehrende Bauchschmerzen oder Reizdarmbeschwerden gehören zu den häufig auftretenden Symptomen. Gleichzeitig steht das Verdauungssystem in enger Wechselwirkung mit weiteren Bereichen des Organismus – beispielsweise über die Darm-Hirn-Achse, die Darm-Leber-Achse, das Immunsystem und das vegetative Nervensystem. In diesem Seminar lernst du, mögliche Einflussfaktoren auf die Verdauung differenziert zu betrachten und daraus praktische Möglichkeiten für Alltag, Therapie, Sport und Coaching abzuleiten. Dabei werden Ernährung und Fasten ebenso berücksichtigt wie Bewegung, Atmung, Stressregulation und ausgewählte Möglichkeiten aus Naturheilkunde und Nahrungsergänzung. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt zunächst auf der Analyse individueller Faktoren. Anschließend werden Möglichkeiten vermittelt, mit denen sich belastende Alltagseinflüsse erkennen und die Regulation des Verdauungssystems unterstützen lassen. Inhalte des Seminars: 1.Schritt - Die Analyse: Die vielseitigen Ursachen erkennen, verstehen und beurteilen können – welches sind individuell bei jedem Menschen aktuell die Hauptursachen der Beschwerden?: Analyse des Alltags mit all seinen auf die Verdauung wirkenden Faktoren - ermöglicht häufig dauerhafte Erfolge, da nicht symptomatisch behandelt wird sondern der zu Grunde liegende Aspekt individuell optimiert werden kann Die Analyse erfolgt über eine spezifische Anamnese und in der therapeutischen Praxis/ im Coaching gut umsetzbaren Tests (ohne kostspielige diagnostische Geräte) Viele der Ursachen sind schulmedizinisch nicht messbar/ darstellbar und somit „nicht sichtbare Faktoren“: Dieses sind die wichtigen Bereiche aus dem täglichen Leben (die „Stressoren des Alltags“) und werden in diesem Seminar analysiert und positiv transformiert Beispiele dieser Alltagsfaktoren: In unserer Gesellschaft allgegenwärtige negative Stressreize, eine grundsätzlich für das Verdauungssystem ungünstige Ernährungsweise und fehlende/ unphysiologische Bewegungsreize Die Folgen der „Stressoren des Alltags“: Spannungsungleichgewichte/ Restriktionen im Organsystem sowie eine Dysregulation des vegetativen Nervensystems und damit wiederrum die Provokationsfaktoren für vielfältige Verdauungsprobleme. Die Analyse der potentiell auslösenden „nicht sichtbaren“ Faktoren führt wiederrum direkt zu deren Behandlung wie im folgendem 2.Schritt zusammengefasst. 2.Schritt - Die Behandlung: Die Ursachen aktiv und selbstständig beeinflussen - über spezifische Maßnahmen/ Übungen und einer praktikablen Optimierung der „Stressoren des Alltags“: Organische und vegetative Balance durch Eigenübungen in den Bereichen Atmung und Bewegung erreichen Spezifisch auf die Verdauung positiv wirkende Entspannungs- und Regulationsmöglichkeiten bei Stress und schwierigen Emotionen erlernen Grundsätzliche Merkmale einer natürlichen und somit physiologischen Ernährung welche das Verdauungssystem und im speziellen den Darm unterstützen Spezifische Ernährungsstrategien um typische Einschränkungen der Verdauungsorgane (durch Fehlernährung) wieder positiv in Richtung einer intakten und gut regulierten Funktion zu führen: Was esse ich wann und in welcher Form? Wie helfen sinnvolle Formen des Fastens? Fallbeispiele bezüglich der Ernährung bei Dysfunktionen welche häufig auftreten und Symptome auslösen können (unter anderem Abweichungen des Mikrobioms, Leaky gut Syndrom, eingeschränkte Peristaltik und Motilität, …) Die Verdauungsfunktion unterstützende Möglichkeiten der Naturheilkunde und Nahrungsergänzung, Anwendung und Beurteilung von Prä- und Probiotika Das Seminar verbindet Analyse und praktische Umsetzung. Ziel ist es, Zusammenhänge zwischen Alltag, Bewegung, Stress, Ernährung und Verdauungsfunktion besser einordnen und geeignete Maßnahmen verantwortungsvoll in unterschiedliche berufliche Anwendungssituationen integrieren zu können. Das Seminar kann eigenständig besucht werden und ist außerdem ein Modul der Ausbildung „Natürliches Longevity und Biohacking in Therapieberufen, Coaching und Sport“ der Zentral-Seminare. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBJG82701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 135,00 €
Dozent*in: Julian Gaidys
Phytotherapie in der Physiotherapie Modul 4 - Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele
Mi. 25.08.2027 09:00
HYBRIDKURS
Bianca Ferber
Modul 4 - Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele

Dieser Kurs ist sowohl digital als auch in Präsenz verfügbar Die moderne Phytotherapie etabliert sich zunehmend als evidenzbasierte Ergänzung innerhalb physiotherapeutischer und manualtherapeutischer Behandlungskonzepte. Insbesondere bei muskuloskelettalen Beschwerden, entzündlichen Prozessen sowie Störungen des vegetativen Nervensystems bieten pflanzliche Arzneimittel ein breites therapeutisches Spektrum. Im Rahmen dieser modular aufgebauten Weiterbildung erwerben Teilnehmende fundiertes Wissen aus den Bereichen Pharmakologie, Biochemie und klinischer Anwendung. Der Fokus liegt darauf, phytotherapeutische Ansätze gezielt und sinnvoll in bestehende physiotherapeutische Behandlungskonzepte zu integrieren. Neben der praktischen Anwendung wird besonderer Wert auf das Verständnis der Wirkmechanismen, die rechtlichen Rahmenbedingungen sowie den evidenzbasierten Einsatz gelegt. Aufbau der Weiterbildung Die Fortbildung ist modular strukturiert und kombiniert theoretische Grundlagen mit praxisnahen Inhalten. Sie besteht aus vier aufeinander abgestimmten Modulen, die jeweils über 2 Tage stattfinden. Alle Module sind einzeln buchbar, bauen jedoch inhaltlich aufeinander auf und ergeben zusammen ein umfassendes Gesamtkonzept. Dauer der Weiterbildung Vier Module mit jeweils 2 Tagen (insgesamt 8 Tage) Module im Überblick Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik Modul 2: Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen Modul 3: Klinische Anwendung & therapeutische Entscheidungsfindung Modul 4: Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele Dieses abschließende Modul legt den Schwerpunkt auf die praktische Umsetzung im therapeutischen Alltag. Im Fokus stehen typische physiotherapeutische Befunde sowie die gezielte Integration phytotherapeutischer Maßnahmen in den Behandlungsprozess. Dabei werden pflanzliche Wirkstoffe im Kontext von Pathophysiologie, Gewebestrukturen und Therapieplanung betrachtet. Anhand praxisrelevanter muskuloskelettaler Beschwerdebilder werden unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten erarbeitet. Hierzu zählen unter anderem Tendinopathien wie Achillessehnenproblematiken oder Epicondylitis, degenerative Gelenkerkrankungen wie Arthrose, myofasziale Schmerzbilder sowie Beschwerden im Bereich der Lenden- und Halswirbelsäule. Ebenso werden Muskelverletzungen, Distorsionen und postoperative Regenerationsprozesse thematisiert. Zusätzlich wird der Einsatz phytotherapeutischer Präparate im Kontext von Faszien- und Bindegewebsbehandlungen beleuchtet. Die Teilnehmenden entwickeln die Fähigkeit, phytotherapeutische Maßnahmen strukturiert in ihre Therapieplanung einzubinden. Dies umfasst die Analyse der zugrunde liegenden Pathophysiologie, die Definition der relevanten Zielstrukturen, die Auswahl geeigneter Wirkstoffgruppen sowie die Entscheidung für eine passende Applikationsform. Darüber hinaus wird vermittelt, wie sich phytotherapeutische Anwendungen effektiv mit manuellen und physiotherapeutischen Techniken kombinieren lassen. Kursinhalte Tendinopathien (z. B. Achillessehne oder Epicondylitis) Arthrose Myofasziale Schmerzsyndrome Lumbalgie und HWS-Syndrom Muskelverletzungen und Distorsionen Postoperative Regeneration Faszien- und Bindegewebsbehandlungen Systematische Therapieplanung: Pathophysiologische Analyse Zielstruktur des Gewebes Auswahl geeigneter Wirkstoffgruppen Wahl der Darreichungsform Kombination mit manuellen Techniken Wichtiger Hinweis: Der Kurs findet im hybriden Format statt (Online & vor Ort): Die Teilnahme erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installiere diese im Vorfeld. Für eine stabile Übertragung wird die Nutzung der Desktop-Version empfohlen. Kamera und Mikrofon müssen funktionsfähig sein. Der Zugang zum Warteraum sollte spätestens 15 Minuten vor Beginn erfolgen. Praktische Inhalte werden demonstriert, können online jedoch nicht direkt überprüft werden. Online-Teilnehmende können aktiv mitarbeiten und Fragen stellen. Bitte stelle Fragen bevorzugt über das Mikrofon, da der Chat nicht kontinuierlich betreut wird.

Kursnummer HYBLPHYT42701
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Gebühr: 320,00 €
Dozent*in: Bianca Ferber
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