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Fachgebiete

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Praxisanleiter für manuelle Therapieverfahren Andragogik, Didaktik und Unterrichtsgestaltung in der Erwachsenenbildung
Mo. 19.04.2027 09:00
Leipzig
Deutsches Institut für Chiropraktik Lehrteam
Andragogik, Didaktik und Unterrichtsgestaltung in der Erwachsenenbildung

Die Weiterbildung Praxisanleiter für manuelle Therapieverfahren in Leipzig verbindet fachliche Vermittlungskompetenz mit Grundlagen der modernen Erwachsenenbildung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie therapeutische Inhalte verständlich, strukturiert und praxisnah weitergegeben werden können. Fachwissen wird dabei nicht isoliert betrachtet, sondern mit didaktischer Planung, Kommunikation, Gruppenführung und Reflexion von Unterrichtssituationen verbunden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Andragogik, Didaktik und Unterrichtsgestaltung. Der Kurs unterstützt dabei, Lernprozesse in theoretischen und praktischen Unterrichtssituationen bewusst aufzubauen. Dazu gehören die Auswahl geeigneter Unterrichtsmethoden, der Einsatz analoger und digitaler Unterrichtsmittel sowie die strukturierte Planung von Unterrichtsverläufen. Inhalte der Weiterbildung Grundlagen der Andragogik und Erwachsenenbildung Soziopsychologische Grundlagen des Lernens Motivation in der Unterrichtsgestaltung Die Lehrkraft als Lernpartner Unterschiedliche Lerntypen und Seminarteilnehmer Unterrichtsmethoden in der Weiterbildung Analoge und digitale Unterrichtsmittel Organisation und Struktur von Weiterbildungsformaten Unterrichtsverlaufsplanung Lernzielkontrolle und Zertifizierungskonzepte Kommunikation und Gruppenführung im Unterricht Reflexion von Lehrsituationen und Unterrichtsdynamiken Nach dem Präsenzseminar wird eine eigenständige Facharbeit zu einem vorgegebenen Themenbereich erstellt. Ergänzend dazu wird eine praktische Lehrprobe vorbereitet und durchgeführt. Die Lehrprobe kann, abhängig vom Themengebiet, auch Inhalte außerhalb der manuellen Therapie umfassen. Entscheidend ist dabei die persönliche didaktische Kompetenz und die Fähigkeit, Wissen klar, nachvollziehbar und strukturiert zu vermitteln. Aufbau der Weiterbildung Umfang: 60 Unterrichtseinheiten (UE) 24 UE Präsenzseminar 24 UE Facharbeit / Selbststudium 4 UE Vorbereitung Lehrprobe 8 UE Zertifizierungstag mit Lehrprobe und Abschlussgespräch Dauer: 3 Tage Präsenzseminar + separater Zertifizierungstag Abschluss: Zertifikat nach bestandener Facharbeit, Lehrprobe und Abschlussgespräch Ziel der Weiterbildung Unterricht und Anleitung im therapeutischen Bereich Praktische Demonstrationen und Seminargestaltung Interne Schulungen und Fortbildungen Assistenz- und Dozententätigkeiten Strukturierte Wissensvermittlung in Praxis und Weiterbildungseinrichtungen Der Zertifizierungstag in Leipzig verbindet Lehrprobe, fachliche Reflexion und mündliche Abschlussbesprechung. Abgeschlossen wird die Weiterbildung mit dem Zertifikat „Praxisanleiter für manuelle Therapieverfahren“.

Kursnummer LDICA2701
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Gebühr: 1.050,00 €
Dozent*in: Deutsches Institut für Chiropraktik Lehrteam
Differenzialdiagnostik am Kniegelenk Online-Seminar
Di. 20.04.2027 19:30
Online
Lehrteam Scí
Online-Seminar

Das Knie ist eines der am häufigsten verletzten Gelenke unseres Körpers. Ob Band- oder Muskelverletzungen, Degeneration oder Beschwerden, die eigentlich aus einer anderen Ursache stammen – dieses Webinar bietet dir die Möglichkeit, dein Wissen über das Kniegelenk aufzufrischen. Wir besprechen alle relevanten Tests und Befunde und stellen dir zahlreiche Beispielpatienten vor, damit du nach der Teilnahme mit mehr Sicherheit in der Befundung und Behandlung agieren kannst!

Kursnummer WEBDKA2701
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Gebühr: 49,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Viscerale Osteopathie Modul 3, Organe des kleinen Beckens/Thorax
Mi. 21.04.2027 09:00
Leipzig
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Modul 3, Organe des kleinen Beckens/Thorax

Dieses Präsenzseminar richtet sich an Osteopathen, Physiotherapeuten und verwandte Berufsgruppen, die ihr Verständnis für die Viscerale Osteopathie vertiefen möchten. Der Kurs behandelt die funktionelle Anatomie der Becken‑ und Thoraxorgane und zeigt, wie mechanische und physiologische Zusammenhänge greifbar werden. Teilnehmer erlernen grundlegende Konzepte sowie praktische Mobilisations‑ und Manipulationstechniken, um häufige parietale Beschwerden gezielt anzugehen. Live‑Demonstrationen und Praxisübungen stärken Ihre In‑vivo‑Palpation und schärfen Ihre diagnostischen Fähigkeiten. Alle Einheiten sind von der INOMT für die Osteopathie‑Ausbildung anerkannt, und das modulare Format ermöglicht eine direkte Übertragung des Gelernten in den beruflichen Alltag. Im Anschluss widmet sich das Seminar der differenzierten Befunderhebung und der Planung individueller Behandlungskonzepte. Direkte und indirekte Techniken der viszeralen Mobilisation werden systematisch vorgestellt und rehabilitative Reintegrationstechniken eingeübt. Der diagnostische Recoil‑Effekt dient der objektiven Erfolgskontrolle, während klar definierte Indikationen und Kontraindikationen die Sicherheit in der klinischen Anwendung gewährleisten. Durch die Kombination struktur­eller und viszeraler Interventionen entwickeln Sie nachhaltige Strategien, die Mobilität und Motilität langfristig normalisieren. Abgerundet wird das Programm durch Fallbeispiele unterschiedlicher Läsionsbilder sowie die Analyse biomechanischer Ursache‑Folge‑Ketten. Der enge Austausch in Kleingruppen steht im Zentrum des Unterrichts. Erfahrene Dozierende begleiten Sie bei Partnerübungen und anhand anatomischer Modelle, um Ihre palpatorischen Fertigkeiten zu festigen. Kurze theoretische Impulse bieten Raum für Fragen und Diskussionen. Durch diesen ausgewogenen Mix aus Theorie und Praxis wird der Wissenstransfer in die klinische Routine effektiv unterstützt. Kursinhalte Anatomie und Biomechanik der Organe des kleinen Beckens (Blase, Rektum, Uterus, Prostata) Anatomie und Biomechanik der Thorax‑Organe (Herz, Lunge) Viszerale Embryologie Funktionelle Anatomie, Anatomie in vivo und Palpation der Organe Viszerale Mobilisation und Manipulation der Organe des kleinen Beckens Diagnostisches Recoil Indikationen und Kontraindikationen Strukturelle und viszerale Beeinflussungen, direkte und indirekte Techniken Reintegrationstechniken Behandlung verschiedener Läsionsformen Anatomie und Biomechanik der Thorax‑Organe Befunderhebung und Differentialdiagnostik der Thoraxorgane Mobilisation der Thoraxorgane Biomechanische Ketten, Ursache‑Folge‑Ketten (z. B. Muskelspasmen und arterielle Versorgung, Rückenschmerz und innere Organe, Blasenptosen und ISG‑Beschwerden) Zusammenfassung Diese Präsenz‑Fortbildung vermittelt fundierte Fachkenntnisse und praxisorientierte Techniken der Visceralen Osteopathie. Durch den ausgewogenen Mix aus theoretischen Grundlagen und intensiven Übungseinheiten sind Sie optimal vorbereitet, um komplexe Dysfunktionen im kleinen Becken und Thorax sicher und effektiv zu behandeln.

Kursnummer LVIS32601
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Gebühr: 670,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Therapieideen bei AD(H)S im Erwachsenenalter Mehr Wirkung im Alltag: Therapieeinheiten bei AD(H)S im Erwachsenenalter gezielt gestalten
Mi. 21.04.2027 18:00
Online
Mandy Backhaus
Mehr Wirkung im Alltag: Therapieeinheiten bei AD(H)S im Erwachsenenalter gezielt gestalten

Die Fortbildung „Therapieideen bei ADHS“ vermittelt praxisorientierte Ansätze zur strukturierten Gestaltung von Therapieeinheiten im digitalen Setting. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Sitzungen übersichtlich aufgebaut und effizient durchgeführt werden können, sodass sie sowohl wirksam als auch praxisnah sind. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Transfer in den Alltag: Nachhaltige Veränderungen lassen sich vor allem dann erzielen, wenn therapeutische Inhalte in den täglichen Lebenskontext integriert werden. Die Teilnehmenden erfahren, wie Inhalte verständlich vermittelt und individuell angepasst werden können. Die vorgestellten Methoden orientieren sich an typischen Herausforderungen im Umgang mit ADHS und liefern konkrete Lösungen für die therapeutische Praxis. Ergänzend wird aufgezeigt, wie Aufgaben für Zuhause gezielt eingesetzt werden können, um Fortschritte zwischen den Sitzungen zu festigen und weiterzuentwickeln. Das Seminar verbindet theoretische Grundlagen mit praxisnahen Beispielen. Dabei wird verdeutlicht, wie digitale Formate sinnvoll genutzt werden können, um Therapie strukturiert und gleichzeitig flexibel zu gestalten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Einsatz geeigneter Materialien sowie auf der klaren Organisation einzelner Sitzungen. So erhalten die Teilnehmenden einen umfassenden Überblick über die Planung und Durchführung von Therapie im Online-Format. Durch die digitale Umsetzung ist eine ortsunabhängige Teilnahme möglich, wodurch sich die Weiterbildung optimal in den Arbeitsalltag integrieren lässt. Gleichzeitig bleibt ausreichend Raum für Austausch und Reflexion, sodass die Inhalte nicht nur theoretisch vermittelt, sondern auch praktisch angewendet werden können. Kursinhalte Aufbau einer effektiven Therapieeinheit bei ADHS im Online Seminar Bedeutung des Alltagsbezugs in der ADHS Therapie und Umsetzung im Alltag Entwicklung und Einsatz von Aufgaben für Zuhause zur Stabilisierung von Therapieerfolgen Vorstellung verschiedener Therapieideen bei ADHS mit Praxisbeispielen Einsatz geeigneter Materialien im Online Kurs ADHS Alltagsbezug Strukturierung von Sitzungen im Rahmen einer Fortbildung ADHS Strategien Online Seminar Zusammenfassung Diese Weiterbildung schafft eine fundierte Grundlage für die strukturierte und alltagsnahe Gestaltung von Therapieeinheiten. Durch die Kombination aus methodischem Wissen, praxisorientierten Beispielen und digitalen Lernformaten erhalten Fachkräfte wertvolle Impulse, um ihre therapeutische Arbeit gezielt zu optimieren und nachhaltig wirksam zu gestalten. Bitte beachten: Der Kurs findet online statt. Folgende Punkte sind wichtig: Die Durchführung erfolgt über „Zoom“. Bitte laden Sie die Anwendung vorab herunter und machen Sie sich damit vertraut. Die Installation der App ist entscheidend für eine gute Bildqualität. Eine funktionierende Kamera sowie ein Mikrofon sind erforderlich. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, jedoch nicht haptisch überprüft. Teilnehmende können sich jederzeit aktiv beteiligen und Fragen stellen. Da der Referent den Chat nicht kontinuierlich verfolgen kann, nutzen Sie bitte das Mikrofon.

Kursnummer WEBBM42701
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Gebühr: 59,00 €
Dozent*in: Mandy Backhaus
Anataomie Refresher "Innere Organe" Online-Seminar
Mi. 21.04.2027 19:30
Online
Lehrteam Scí
Online-Seminar

Unsere inneren Organe wurden in der Ausbildung meist nur sehr stiefmütterlich behandelt. Und doch sind sie funktionell anatomisch und physiologisch - wie uns auch die Osteopathie lehrt - an vielen körperlichen Beschwerden beteiligt. Besuche diesen Workshop und frische dein Wissen über deine inneren Organe und ihre Funktionen sowie Wechselwirkungen auf!

Kursnummer WEBARIO2701
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Gebühr: 49,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Myofascial-Release Grundkurs Faszienmanipulation
Do. 22.04.2027 09:00
Leipzig
Christopher Veeck
Faszienmanipulation

Der vorliegende Kurs bietet eine fundierte Weiterbildung im Bereich Myofascial Release, bei der die wechselseitige Beziehung zwischen Faszien und Nervensystem im Mittelpunkt steht. Aufbauend auf den neuesten Erkenntnissen der Faszienforschung sowie erprobten praktischen Ansätzen vermittelt der Kurs die Grundlagen der myofaszialen Behandlung. So erhalten die Teilnehmer ein solides Fundament, um Stress und Schmerzen gezielt zu reduzieren und den gesamten Organismus in Einklang zu bringen. Der Kurs richtet sich an Fachkräfte, die ihre praktischen Fertigkeiten vertiefen und sich in der Anwendung moderner Techniken kontinuierlich weiterentwickeln möchten. Im Rahmen des Seminars werden zentrale Themen wie das Konzept der Faszien als dreidimensionale Netze und neuro-myofasziale Schleifen eingehend beleuchtet. Die praxisnahe Gestaltung ermöglicht es, die erworbenen Kenntnisse unmittelbar in den Berufsalltag zu integrieren. Ergänzt wird das Programm durch eine fundierte Einführung in die wissenschaftlichen Ansätze der Faszienforschung, die es erlaubt, moderne Erkenntnisse in die tägliche Behandlungspraxis einfließen zu lassen. Dabei knüpft der Kurs an verwandte Fortbildungen wie das Seminar zur Faszienstruktur und Balance sowie die Myofascial-Ausbildung an, sodass ein breites Spektrum an Methoden und Techniken vermittelt wird. Das Konzept der Faszien als dreidimensionale Netze Neuro-myofasziale Schleifen Einführung in die Grundgriff-Technik der direkten Faszienmanipulation Grundgriffe für die Rückenbehandlung – Behandlung der Lumbodorsal-Faszie Behandlung von Nacken-Strukturen (Linea Nuchae, laterale Zervikal-Region, M. Trapezius) Behandlung der Hüftbeuger (M. Psoas) Behandlung einer Thorax-Immobilität Überblick über die Faszienbehandlungsmöglichkeiten Kursmodule/Ausbildungsaufbau: Grundkurs: Grundgriffe und Berührungsqualität Aufbaukurs 1: Direkte Tiefenmanipulation: Beckengürtel und untere Extremität Aufbaukurs 2: Direkte Tiefenmanipulation: Schulter/Arm – Nacken Integrationskurs: Schwerpunkt Wirbelsäule Zusammenfassend werden in diesem Kurs, angeboten im MFZ Leipzig, alle wesentlichen Aspekte der Weiterbildung Myofascial Release strukturiert und praxisnah vermittelt. Der gezielte Einsatz theoretischer Grundlagen und praktischer Übungen ermöglicht eine nachhaltige Veränderung der Gewebestrukturen und fördert ein verbessertes Körpergefühl. Die direkte Anwendung der erlernten Techniken im Berufsalltag stellt sicher, dass die Teilnehmer den größtmöglichen Nutzen aus der Fortbildung ziehen können. Mit einer ausgewogenen Mischung aus fundiertem Wissen und praxisorientierten Übungen bietet dieser Kurs eine wertvolle Gelegenheit, die eigene Expertise im Bereich Myofascial Release zu vertiefen und den individuellen Behandlungserfolg nachhaltig zu steigern.

Kursnummer LMR2701
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Gebühr: 480,00 €
Dozent*in: Christopher Veeck
Segment-Meridian-Somatotop Modul 3 - Behandlungsstrategien und holistische Betrachtung nach dem biokybernetischen Konzept
Do. 22.04.2027 09:00
Leipzig
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Modul 3 - Behandlungsstrategien und holistische Betrachtung nach dem biokybernetischen Konzept

Die Weiterbildung Segment-Meridian-Somatotop in Leipzig verbindet manuelle Reflextherapie mit osteopathischen Ansätzen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Reflexzonen an Fuß, Hand und Ohr innerhalb des vermittelten Modells mit Meridianen und somatotopen Zusammenhängen verknüpft werden. Das Präsenzseminar ist Bestandteil der modularen Osteopathie-Ausbildung der inomt. Als drittes Modul widmet es sich Behandlungsstrategien und der holistischen Betrachtung nach dem biokybernetischen Konzept. Ausgangspunkt ist das Zusammenspiel unterschiedlicher therapeutischer Denkmodelle. Die Weiterbildung greift parietale, viszerale, craniosacrale und fasziale Aspekte der Osteopathie auf und führt sie mit klassischen reflextherapeutischen Verfahren zusammen. Segment-Meridian-Somatotop dient dabei als Ordnungsmodell für die Auseinandersetzung mit Organreflexen und sogenannten Narbenstörfeldern. Akupressur und Moxa ergänzen die behandelten Methoden aus der Meridianlehre und werden im Seminar in einen neurophysiologischen Zusammenhang eingeordnet. Ein weiterer Schwerpunkt betrifft den Nervus Vagus sowie Zungen- und Gesichtsreflexe. An diesen Themen werden im Kurs Verbindungen zwischen nervalen Funktionen, körperlichen Strukturen und inneren Organsystemen erläutert. Die Betrachtung einzelner Reflexbereiche wird dadurch in den übergeordneten Zusammenhang des Unterrichtskonzepts gestellt. Neurophysiologische Behandlungsstrategien bilden einen Bezugspunkt für die fachliche Einordnung. Kursinhalte Dritter Meridianumlauf: zugehörige Meridiane und Antikpunkte Einordnung des „Störfelds Narbe“ im Segment-Meridian-Somatotop-Modell Bezüge zwischen Ohrreflexzonen und craniosacralem System Nervus Vagus im Zusammenhang mit kraniellen und viszeralen Pathologien Zunge und Antlitz in ihrer Beziehung zum viszeralen System Praktische Narbenbehandlung mit Moxa und YaYa Praktisches Lernen und Einordnung des Moduls Theoretische Erläuterungen und praktische Anwendung wechseln sich im Präsenzunterricht ab. In kleinen Gruppen üben die Teilnehmenden unter Anleitung erfahrener Dozierender. Dazu gehören die Analyse von Störfeldern, die Arbeit an Meridianpunkten sowie die im Kurs vorgestellten Narbentechniken. Praxisnahe Anwendungsbeispiele unterstützen die Beschäftigung mit den einzelnen Verfahren und deren Einordnung in das Gesamtmodell. Modul 3: Behandlungsstrategien und holistische Betrachtung nach dem biokybernetischen Konzept Die Fortbildung in Leipzig bietet damit einen Rahmen, um osteopathische und reflextherapeutische Kenntnisse miteinander zu verbinden und anhand praktischer Übungen zu vertiefen. Im Vordergrund stehen das Verständnis der vermittelten Zusammenhänge und die fachlich angeleitete Auseinandersetzung mit den beschriebenen Behandlungstechniken.

Kursnummer LSMS32601
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Gebühr: 570,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Invasive Verfahren In der orthopädischen, chiropraktischen Naturheilpraxis
Fr. 23.04.2027 09:00
Leipzig
Deutsches Institut für Chiropraktik Lehrteam
In der orthopädischen, chiropraktischen Naturheilpraxis

Das Seminar Invasive Verfahren in der orthopädischen, chiropraktischen Naturheilpraxis vermittelt fachliche Grundlagen und praktische Sicherheit im Umgang mit invasiven schmerztherapeutischen Verfahren. Im Mittelpunkt stehen präzises Arbeiten, anatomisches Verständnis, rechtliche Einordnung und ein verantwortungsvoller Umgang mit möglichen Risiken. Invasive Verfahren werden im therapeutischen Kontext besonders dort relevant, wo Kenntnisse zu Neuraltherapie, Injektions- und Infusionstechniken, Medikamentenwirkung, Hygiene und Notfallmanagement zusammengeführt werden müssen. Das Seminar verbindet deshalb theoretische Grundlagen mit praktischen Übungsanteilen. Die Anwendung verschiedener Injektionstechniken wird in Kleingruppen untereinander sowie an Modellen trainiert. Inhalte des Seminars Neuraltherapie und Quaddeltechniken Einsatz von Lokalanästhetika wie Lidocain oder Procain zur Beeinflussung des vegetativen Nervensystems Homöopathische Komplexmittel als sinnvolle Ergänzung Behandlung von Störfeldern Segmenttherapie Diverse Injektions- und Infusionstechniken Praktische Übungsinhalte i.c. (intrakutane) Injektionstechniken s.c. (subkutane) Injektionstechniken i.m. (intramuskuläre) Injektionstechniken i.v. (intravenöse) Injektionstechniken Ergänzend werden Infusionstherapien, Dry Needling und Homöosiniatrie zur Behandlung myofaszialer Triggerpunkte behandelt. Eine wichtige Grundlage bildet die topographische Anatomie, insbesondere das Erkennen relevanter Gefahrenzonen. Ebenso werden Hygienevorschriften zur Vermeidung von Infektionen vermittelt. Für die Sicherheit im Umgang mit invasiven Techniken enthält das Seminar ein umfangreiches Notfallmanagement. Dazu gehören Erste-Hilfe-Maßnahmen, Notfalltherapie bei Komplikationen, Reanimationstraining sowie Indikationen und Kontraindikationen der verwendeten Medikamente. Auch Pharmakologie und Handlungsempfehlungen zu wichtigen Notfallmedikamenten wie Adrenalin, Glukokortikoiden und Antihistaminika werden einbezogen. Die Zertifizierung erfolgt nach den Therapierichtlinien des Dachverband Deutscher Heilpraktiker e. V. für invasive Techniken und Notfallmedizin. Damit verbindet das Seminar praktische Übungsanteile mit rechtlicher, anatomischer, hygienischer und notfallmedizinischer Orientierung.

Kursnummer LDICI2701
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Gebühr: 1.030,00 €
Dozent*in: Deutsches Institut für Chiropraktik Lehrteam
Atlastherapie Weiterbildung Atlastherapie
Sa. 24.04.2027 09:00
Leipzig
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Weiterbildung Atlastherapie

Die Weiterbildung in der Atlastherapie vermittelt einen intensiven Einblick in ein umfassendes Behandlungskonzept, das neurophysiologische mit biomechanischen Ansätzen effizient kombiniert. Der Fokus der Präsenzveranstaltung liegt auf dem ersten Halswirbel – einem Schlüsselfaktor, der maßgeblich die Entstehung und den Verlauf diverser Beschwerden beeinflusst. Die Teilnehmer erwerben hierbei nicht nur fundiertes theoretisches Wissen, sondern erlernen auch praxisorientierte Techniken zur präzisen Identifikation und gezielten Therapie funktioneller Dysbalancen im Bereich von Atlas, Axis und Occiput. Der Kurs ist übersichtlich strukturiert und folgt einem modularen Aufbau, der sowohl die Basis als auch vertiefte Spezialisierungen abdeckt. Zunächst werden die grundlegenden anatomischen Gegebenheiten und die Funktionsweise der hochzervikalen Muskulatur erläutert. Im Anschluss wird der biomechanische Zusammenhang der Kopfgelenke detailliert dargestellt, wodurch auch die komplexe Interaktion zwischen Kiefergelenk, Körperhaltung und Organfunktionen nachvollziehbar wird. Diese systematische Herangehensweise erleichtert den Transfer des erlernten Wissens in die klinische Praxis. Ein besonderer Aspekt der Fortbildung liegt auf der Steigerung manueller Fertigkeiten. In den praxisnahen Modulen werden Techniken wie Palpation und Befunderhebung intensiv trainiert, was zu einer erhöhten diagnostischen Sicherheit im Umgang mit Störfeldern und funktionellen Fehlstellungen der oberen Halswirbelsäule führt. Diese praktischen Einheiten finden auch unter Bezeichnungen wie „Weiterbildung: Palpation & Befunderhebung“, „Seminar für Atlas-Analyse und Funktion“ sowie „Fortbildung: Manuelle Methoden Atlas“ Anwendung. Der interaktive Charakter des Kurses fördert zudem den Austausch unter den Teilnehmern und optimiert so fortlaufend die eigene Technik. Die differenzialdiagnostischen Aspekte nehmen in dieser Ausbildung eine zentrale Stellung ein. Die Teilnehmer lernen, Störfelder und spezifische Fehlstellungen im HWS-Bereich differenziert zu erkennen und entsprechende Therapieansätze einzuleiten. Dabei wird der Einsatz manueller Techniken besonders betont – ein Aspekt, der auch in Bezeichnungen wie „Manuelle Fortbildung“ und „Befunderhebung Seminar“ sichtbar wird. Durch die gelungene Verbindung von theoretischen Inputs und praktischen Übungen wird sichergestellt, dass alle Inhalte optimal aufeinander abgestimmt sind und sich gegenseitig ergänzen. Dies entspricht den Ansprüchen eines klassischen Atlas Seminars sowie einer modernen HWS Fortbildung, in der die unmittelbare Anwendung vor Ort im Mittelpunkt steht. Kursinhalte Anatomische Grundlagen, die hochzervikale Muskulatur Biomechanische Aspekte der Funktionseinheit Kopfgelenke Neurophysiologische Grundlagen, Störfelder der oberen HWS Wirkungsweise der Atlastherapie Palpation und Befunderhebung Funktionelle Untersuchung und Interpretation, Differentialdiagnostik Spezifische Behandlungstechniken des Atlas Durale, craniale, manuelle Techniken, Augenfazilitation, myofasziale Techniken Die Atlastherapie-Weiterbildung integriert neueste Erkenntnisse der manuellen Therapie und erweitert das diagnostische Repertoire der Teilnehmer signifikant. Durch den systematischen und praxisnahen Aufbau wird ein tiefgreifendes Verständnis für die komplexen Zusammenhänge der oberen Halswirbelsäule vermittelt, was letztlich zu einer nachhaltigen Verbesserung der Patientenversorgung führt. Insgesamt verbindet diese Fortbildung theoretische Grundlagen mit praktischer Anwendung ideal, sodass die diagnostischen und therapeutischen Kompetenzen der Teilnehmer spürbar erweitert werden.

Kursnummer LA2701
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Gebühr: 310,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Achtsamkeitstrainer mit Zertifikat Achtsamkeitstrainer Basismodul
Sa. 24.04.2027 09:00
Leipzig
Jörg Dierkes Lehrteam Achtsamkeit
Achtsamkeitstrainer Basismodul

Die Weiterbildung Achtsamkeitstrainer Basismodul bietet einen kompakten und praxisorientierten Einstieg in die Welt der Achtsamkeit. Sie vermittelt theoretisches Wissen und praktische Übungen, die helfen, Stress zu reduzieren und innere Ruhe zu fördern. Das Konzept verbindet jahrtausendealte Traditionen mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und zeigt, wie Achtsamkeit Körper, Geist und Emotionen positiv beeinflusst. Teilnehmende lernen Übungen kennen, die leicht umzusetzen sind und im Alltag für mehr Ausgeglichenheit sorgen. Der Kurs schafft Bewusstsein für die enge Verbindung von Atem, Psyche und Körper und legt die Basis für die persönliche wie berufliche Anwendung von Achtsamkeit. Kursinhalte Sitz- und Gehmeditation Tiefenentspannung in Rückenlage Wissenschaftliche Grundlagen der Achtsamkeit Historische Ursprünge der Achtsamkeitspraxis Achtsame Bewegungsformen Übertragung in den Alltag Ausbildungsstruktur Achtsamkeit Basismodul (20 Stunden) Achtsamkeitstrainer 1 (50 Stunden) Das Basismodul stellt die Grundlage der Ausbildung dar und konzentriert sich auf Selbsterfahrung und die Fähigkeit, Achtsamkeit weiterzugeben. Die Teilnehmenden lernen, Übungen sicher anzuleiten und zu reflektieren – sowohl im Einzel- als auch im Gruppenkontext. Ziel ist, ein tieferes Verständnis für die Wirkung der Praxis auf Körper, Geist und Emotionen zu entwickeln. Durch den klaren Aufbau der Kursreihe entsteht ein kontinuierlicher Lernfortschritt. Nach dem Basismodul vertiefen weitere Module das Wissen und festigen die Anleitungskompetenz. Nach insgesamt 70 Unterrichtsstunden erhalten die Teilnehmenden das anerkannte Zertifikat „Achtsamkeitstrainer“.

Kursnummer LAC2701
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Gebühr: 310,00 €
Dozent*in: Jörg Dierkes Lehrteam Achtsamkeit
Flex & Fit aktives Beweglichkeitstraining in Gruppen
Sa. 24.04.2027 10:00
Leipzig
Dirk Hübel (Leiter) Lehrteam HFA
aktives Beweglichkeitstraining in Gruppen

Die Weiterbildung Flex & Fit Beweglichkeitstraining vermittelt ein praxisnahes Konzept, das gezieltes Beweglichkeitstraining mit einem effektiven Kräftigungsanteil verbindet. Trainerinnen, Trainer und Kursleitende stehen häufig vor der Herausforderung, Flexibilität zu verbessern und gleichzeitig ein spürbares Trainingserlebnis zu schaffen. Genau hier setzt dieses Format an, indem Mobilität, Stabilität und aktive Dehnung sinnvoll kombiniert werden. Besonders geeignet ist die Fortbildung für gesundheitsorientierte Präsenzkurse, in denen Mobilisation, funktionelle Kraft und Dehnmethoden systematisch ineinandergreifen. Gerade in Sportarten wie Laufen, Radfahren oder Fußball wird Beweglichkeit oft nur am Rand trainiert, obwohl sie eine zentrale Rolle für Belastbarkeit, Prävention und langfristige Leistungsfähigkeit spielt. Durch die klare Struktur des Flex & Fit Ansatzes erhalten Teilnehmende ein ausgewogenes Kurskonzept, das sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene abholt. Im Rahmen der Weiterbildung lernen Teilnehmende, wie Mobility Drills und unterschiedliche Dehnmethoden sinnvoll in Gruppenangebote integriert werden können. Die Fortbildung aktives Beweglichkeitstraining in Gruppen vermittelt dabei einen nachvollziehbaren Stundenaufbau, der Orientierung bietet und gleichzeitig die Kursplanung erleichtert. Nach einem aktivierenden Warm-up folgen standardisierte Mobility-Drills zur Gelenkmobilisation. Anschließend wird ein muskulärer Schwerpunkt gesetzt, bevor ein variantenreiches Dehnprogramm den zweiten Hauptteil bildet. Das Seminar Mobility Drills und Dehnmethoden erlernen zeigt verschiedene Möglichkeiten, um kontinuierlich neue Trainingsreize zu setzen und die Beweglichkeit nachhaltig zu verbessern. Auch präventive Kurskonzepte werden berücksichtigt, sodass die Fortbildung Präventionskurs Beweglichkeit nach §20 eine fundierte Grundlage für qualitätsgesicherte Angebote darstellt. Damit eignet sich diese Weiterbildung sowohl für Fitness-Dauerkurse als auch für den Präventionsbereich. Grundlagen des Trainings von Kraft, Dehnung und Mobilisation Abgrenzung Mobilisation vs. Dehnung in Theorie und Praxis Bewegungsroutinen und Prep-Elemente (z.B. Warm-up, Mobility-Drill, Standarddehnung) Übungskatalog für den Bereich Kräftigung Übungskatalog für den Bereich Dehnung Stundenaufbau und Organisation von Flex & Fit Kursformaten Modellstunden für unterschiedliche Leistungsniveaus Einweisung in Kurskonzepte der Prävention (§20 SGB V) und Fitness-Dauerkurse Komplettes Teilnehmer-Handout sowie Bildvorlagen Beispielkonzepte zur Vermittlung von Effektwissen gemäß §20-Anforderungen Download-Bereich mit fertigen Bildkarten und Videos Die Weiterbildung Flex & Fit Beweglichkeitstraining bietet eine fundierte Verbindung aus Mobilität, Kraft und Dehnung. Sie unterstützt Kursleitende dabei, strukturierte Beweglichkeitsformate im Präsenzsetting fachlich sicher umzusetzen und abwechslungsreiche Mobility-Kurse professionell zu gestalten.

Kursnummer LFLF2701
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Gebühr: 325,00 €
Dozent*in: Dirk Hübel (Leiter) Lehrteam HFA
Myofascial-Release Aufbaukurs 1 Faszienmanipulation
Sa. 24.04.2027 14:00
Leipzig
Christopher Veeck
Faszienmanipulation

Im Aufbaukurs 1 steht die myofasziale Behandlung der unteren Extremitäten und ihre funktionelle Verbindung zum Becken im Mittelpunkt. Der Kurs vertieft die im Grundkurs vermittelten Techniken und erweitert sie um gezielte Behandlungsansätze für Fuß, Unterschenkel, Oberschenkel, Hüfte und Becken. Anhand des gängigen X- und O-Bein-Modells werden fasziale Spannungsmuster und funktionelle Zusammenhänge der unteren Extremität betrachtet. Die Teilnehmenden lernen, myofasziale Strukturen gezielt zu untersuchen und mit geeigneten manuellen Techniken zu beeinflussen, um Beweglichkeit, Gleitfähigkeit und funktionelle Ausrichtung zu unterstützen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Verbindung zwischen Fuß, Beinachse und Becken. Dabei werden sowohl lokale fasziale Restriktionen als auch übergeordnete Spannungsmuster berücksichtigt, die sich auf Hüftgelenk, Iliosakralgelenk und Beckenboden auswirken können. Kursinhalte: Myofasziale Behandlung des Fußgewölbes Calcaneus-Retraktion und Tracking-Techniken Lösen der Flexoren und der tiefen Beugerloge Myofasziale Behandlung von Unterschenkel und Oberschenkel Behandlung faszialer Spannungsmuster bei X- und O-Bein-Stellungen Behandlung einer Beckentorsion Myofasziale Behandlung des Beckenbodens Behandlung von Hüftgelenksproblematiken Myofasziale Behandlungsansätze bei ISG-Problematiken Sacrum-Float und fasziale Techniken im Bereich des Kreuzbeins Der Aufbaukurs 1, durchgeführt im MFZ Leipzig, erweitert das therapeutische Repertoire für die Behandlung der unteren Körperregion. Die vermittelten Techniken unterstützen eine differenzierte Betrachtung von faszialen Zusammenhängen zwischen Fuß, Beinachse, Hüfte und Becken und lassen sich praxisnah in die physiotherapeutische und manualtherapeutische Arbeit integrieren.

Kursnummer LMRU2701
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Gebühr: 480,00 €
Dozent*in: Christopher Veeck
Boxen bei Parkinson Weiterbildung in der Parkinson Therapie
Mo. 26.04.2027 14:00
Leipzig
Mirko Lorenz
Weiterbildung in der Parkinson Therapie

Therapeutische Bewegung ist ein zentraler Bestandteil in der Behandlung von Parkinson und anderen Bewegungsstörungen. Neben der medikamentösen Versorgung zählt sie zu den wichtigsten Säulen einer wirksamen Therapie. Dieser Kurs vermittelt ein praxisorientiertes Konzept, das die positiven Effekte des therapeutischen Boxens gezielt für Menschen mit Bewegungseinschränkungen nutzbar macht. Das therapeutische Boxen nach Patrick Rokohl und Mirko Lorenz versteht sich nicht als klassischer Kampfsport mit Gegeneinander, sondern als dynamisches und motivierendes Miteinander. Im Mittelpunkt stehen funktionelle Bewegungsabläufe, Koordination, Reaktionsfähigkeit, Kraft, Ausdauer und Körperwahrnehmung. Das Konzept ist bedürfnisorientiert aufgebaut und kann sowohl in der Einzeltherapie als auch in kleinen Gruppen angewendet werden. Die Fortbildung zeigt, wie therapeutisches Boxen sinnvoll in die Arbeit mit Menschen mit Parkinson und anderen neurologischen Bewegungsstörungen integriert werden kann. Ziel ist es, Beweglichkeit, Gleichgewicht, Muskelkraft und Selbstvertrauen zu fördern sowie den Betroffenen mehr Sicherheit, Vitalität und Lebensqualität im Alltag zu ermöglichen. Kursinhalte Einführung in das Konzept des therapeutischen Boxens Allgemeine und boxspezifische Erwärmung Beinarbeit und Grundlagen der Bewegungsführung Schlagtechniken und Kombinationen Training mit Moxhandschuhen Übungen zur Hand- und Fußkoordination Spielerische Partnerübungen Kräftigende und koordinative Trainingssequenzen Pratzentraining mit Boxhandschuhen Intervalltraining Dehnungsübungen Entspannung und Cool-down Nutzen bei Parkinson und anderen Bewegungsstörungen Verbesserung von Beweglichkeit und Koordination Förderung der allgemeinen körperlichen Fitness Unterstützung kognitiver Fähigkeiten Mehr Bewegungsfreiheit im Alltag Unterstützung des Muskelaufbaus Stärkung von Körperspannung und Körperwahrnehmung Förderung von Selbstvertrauen und Abbau von Unsicherheit Verbesserung des Gleichgewichts Steigerung von Vitalität und Aktivität

Kursnummer LBP2701
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Gebühr: 480,00 €
Dozent*in: Mirko Lorenz
N.A.P.-Ausbildung - Fachtherapeut für Neuro-Orthopädische Therapie N.A.P.® Modul 1: LWS/Becken/Untere Extremität
Di. 27.04.2027 10:00
Leipzig
Renata Horst N.A.P. Akademie
Modul 1: LWS/Becken/Untere Extremität

Die Verbindung zwischen Orthopädie und Neurologie Funktion bestimmt Struktur – Bewegung formt den Körper. Das Ziel: Patienten aktivieren und befähigen, selbst zu handeln statt nur behandelt zu werden. Die N.A.P.® – Neuro-orthopädische Aktivitätsabhängige Plastizität ist ein ganzheitliches Therapiekonzept, das orthopädische und neurologische Prinzipien miteinander verbindet. Sie wird erfolgreich in der neurologischen und orthopädischen Rehabilitation, in der Traumatologie, der Sporttherapie und der Prävention eingesetzt. „Plastizität“ steht hier für Anpassung und Veränderung. Körperstrukturen reagieren auf Aktivität – diese Erkenntnis bildet die Grundlage der Methode. Therapeuten lernen, manualtherapeutische Techniken und neurophysiologische Steuerungsprozesse zu kombinieren, um motorisches Lernen und funktionelle Bewegungsmuster zu fördern. Behandlungsspektrum Chronische Schmerzsyndrome: Migräne, Schwindel, Tinnitus, Fibromyalgie Orthopädische Dysfunktionen: Arthrosen, Bandscheibenvorfälle, Endoprothesen, Kieferbeschwerden Traumatische Verletzungen: Band-, Kapsel- und Knochenverletzungen, Schleudertrauma, Plexusparese Neurologische Indikationen: Schlaganfall, Parkinson, Multiple Sklerose, SHT, Tumor Funktionelle Einschränkungen: Atmung, Schlucken, Kauen Die Ausbildung legt den Schwerpunkt auf Praxis – 70 % praktische Übungen, 30 % Theorie. Alle Inhalte sind sofort anwendbar und in der Therapie direkt umsetzbar. Ausbildungsstruktur Modul 1: LWS | Becken | Untere Extremität [25 FP] Modul 2: HWS | BWS | Kiefer | Obere Extremität [25 FP] Modul 3: Klinisches Modul [40 FP] – Neuroreha | Orthorehabilitation | Klinischer Workshop Prüfungskurs Modul 1 – Fuß & Becken als funktionelle Einheit Vom Stehen zum Gehen N.A.P. Gangklassifikation Bück- und Hebetechniken Selbsttraining mit und ohne Geräte

Kursnummer LNAP12701
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Gebühr: 410,00 €
Dozent*in: Renata Horst N.A.P. Akademie
Schmerzhafte Fuß (SzdmeBuI) Online-Seminar
Di. 27.04.2027 19:30
Online
Lehrteam Scí
Online-Seminar

Plantarfasziitis? Fersensporn? Achillessehnenprobleme? Deine PatientInnen leiden unter Fußschmerzen oder anderen Beschwerden in der Fußregion, und du fühlst dich manchmal unsicher? Der Fuß ist ein äußerst komplexer Körperteil, was die Befundung und eine präzise Diagnosestellung durchaus herausfordernd macht. In diesem Webinar erhältst du umfassendes Wissen rund um deine Füße! Du frischst dein anatomisches Verständnis auf, lernst die wichtigsten Krankheitsbilder kennen und erfährst, wie du diese durch einen effektiven Befund differenzieren kannst. Zudem werden die wichtigsten therapeutischen Techniken wieder aufgefrischt, damit du bestens vorbereitet bist.

Kursnummer WEBFUß2701
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Gebühr: 49,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Ringvorlesung: Psycho-Dynamiken erkennen Panikattacken sicher einschätzen
Di. 27.04.2027 19:30
Online
Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Panikattacken sicher einschätzen

Die Psychodynamik befasst sich mit den Kräften und inneren Prozessen, die innerhalb einer Person wirken. Sie ist ein zentraler Bestandteil vieler Therapieformen. Kenntnisse über psychische Dynamiken, wie sie in der Psychotherapie erforscht und angewendet werden, können dazu beitragen, den Entstehungsprozess von Problemen besser zu verstehen. Dies ermöglicht sowohl Therapeutinnen und Therapeuten als auch Patientinnen und Patienten, Belastungen differenzierter einzuordnen und gezielter daran zu arbeiten.Im Mittelpunkt dieser Ringvorlesung steht der sichere und professionelle Umgang mit Panikattacken. Die Teilnehmenden lernen, typische Merkmale einer Panikattacke zu erkennen und akute Situationen fachlich einzuschätzen. Dabei wird auch betrachtet, welche notfallmedizinischen Aspekte beachtet und abgeklärt werden müssen.Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Abgrenzung zu traumatischen Ereignissen und zur posttraumatischen Belastungsstörung. Praktische Strategien der psychischen Ersten Hilfe zeigen, wie Betroffene in einer akuten Belastungssituation unterstützt werden können. Ergänzend greift die Abendvorlesung den professionellen Umgang mit psychischen Krisensituationen und Warnsignalen für einen möglichen Suizidverdacht im beruflichen oder privaten Umfeld auf.KursinhalteMerkmale und Grundlagen einer PanikattackeNotfallmedizinische Abklärung und relevante Aspekte der ErsteinschätzungAbgrenzung zu traumatischen EreignissenAbgrenzung zur posttraumatischen BelastungsstörungPsychische Erste Hilfe in akuten SituationenPraktische Strategien zur unmittelbaren UnterstützungDie Weiterbildung Psychodynamiken erkennen verbindet psychodynamische Grundlagen mit konkreten Orientierungsmöglichkeiten für Panikattacken. Sie unterstützt dabei, akute Situationen bewusster wahrzunehmen, mögliche medizinische Abklärungsbedarfe zu berücksichtigen und erste psychische Hilfen professionell einzuordnen.Bitte beachten: Dieser Kurs findet online statt, das heißt. Daher ist Folgendes zu beachten:Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren.Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses.Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein.Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein.Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch), aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden.Die Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und ihre Fragen oder Antworten in den Raum stellen.Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBEOS12701
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Gebühr: 54,00 €
Dozent*in: Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Cranio-Sacral-Therapie Teil 1
Mi. 28.04.2027 09:00
Leipzig
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Teil 1

Diese Präsenzbasierte Weiterbildung vermittelt eine tiefgehende Einführung in die Cranio-Sacral-Therapie. Im Zentrum dieses Kurses steht eine sanfte, manuelle Technik, die dazu dient, das craniosacrale System (CSS) ins Gleichgewicht zu bringen und seine Funktion zu verbessern. Die Verbindung von theoretischem Fachwissen mit praktischen Übungseinheiten ermöglicht es den Teilnehmenden, die vermittelten Inhalte direkt im Unterricht anzuwenden und zu vertiefen. Die insgesamt 40 anerkannten Fortbildungsstunden sind ein integraler Bestandteil der Osteopathie-Ausbildung der INOMT. Der Kurs legt besonderen Wert darauf, theoretische Lehrinhalte und praktische Trainingsmethoden optimal zu kombinieren. Thematische Schwerpunkte, wie sie in Seminaren zur Cranio-Sacral Anatomie oder im Rahmen eines CSS Strukturen Fortbildungsseminars behandelt werden, bieten detaillierte Einblicke in die anatomischen und funktionellen Aspekte des CSS. Ergänzt wird dies durch praxisorientierte Einheiten, in denen das präzise Ertasten der Schädelnähte und einzelner Knochen (Palpation) geübt wird. Zusätzlich wird in einem speziellen Abschnitt die historische Entwicklung der manuellen Techniken im CSS ausführlich beleuchtet. Kursinhalte: Geschichte der Osteopathie und CST Anatomie, Physiologie und Funktion des CSS Palpation der Schädelnähte und einzelnen Knochen Behandlung der Schädelknochen Behandlung der intrakranialen Membranen Behandlung der Fontanellen Die Vermittlung der Inhalte erfolgt in einem klar strukturierten, modular aufgebauten Kurs. Dieser erste Teil einer vierteiligen Reihe bildet die Basis für einen stetigen und aufgebauten Lernprozess. Durch den direkten Präsenzunterricht können die Teilnehmenden die erlernten Inhalte unmittelbar praktisch erproben und in ihren Arbeitsalltag integrieren. Diese gezielte Verbindung von Theorie und Praxis fördert ein umfassendes Verständnis des craniosacralen Systems und ermöglicht den effektiven Transfer der Kenntnisse in die tägliche Praxis. Zusammengefasst bietet diese Weiterbildung eine fundierte, praxisorientierte Grundlage im Bereich der Cranio-Sacral-Therapie. Die gezielte und systematische Verbindung von theoretischem Wissen und praktischen Übungen schafft ein intensives Lernumfeld, das den fachlichen Austausch und die individuelle berufliche Weiterentwicklung unterstützt. Besonders geeignet ist der Kurs für Fachkräfte, die Wert auf persönlichen Präsenzunterricht legen und ihr Verständnis sowie ihre praktischen Fertigkeiten im Bereich des craniosacralen Systems vertiefen möchten.

Kursnummer LCST12701
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Gebühr: 670,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Medikamente bei AD(H)S Wirkung und Aufklärung
Mi. 28.04.2027 18:00
Online
Mandy Backhaus
Wirkung und Aufklärung

Wann ist der Einsatz von Medikamenten bei ADHS sinnvoll, wer darf sie verordnen und welche Voraussetzungen spielen dabei eine Rolle? Fragen zur medikamentösen Behandlung führen bei Betroffenen und Angehörigen häufig zu Unsicherheit. Dieses Online-Seminar vermittelt einen verständlichen Überblick über zentrale Aspekte der medikamentösen Therapie bei ADHS und unterstützt dabei, entsprechende Entscheidungen und Abläufe besser einordnen zu können. Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, unter welchen Bedingungen Medikamente eingesetzt werden können und welche fachlichen Voraussetzungen für eine Verordnung bestehen. Dabei wird erläutert, wer Medikamente verordnen darf und welche Aspekte im Vorfeld berücksichtigt werden müssen. Wirkung und mögliche Nebenwirkungen Darüber hinaus werden die Wirkweisen von Medikamenten bei ADHS betrachtet. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick darüber, wie die eingesetzten Präparate grundsätzlich wirken und welche möglichen Nebenwirkungen auftreten können. Dadurch können Chancen, Grenzen und mögliche Belastungen einer medikamentösen Behandlung differenzierter verstanden werden. Auch die Frage nach der Dauer der Einnahme wird aufgegriffen. Muss eine medikamentöse Behandlung dauerhaft erfolgen oder können sich im Verlauf Veränderungen ergeben? Das Seminar vermittelt hierzu grundlegende Informationen und ordnet die unterschiedlichen Aspekte der Behandlung nachvollziehbar ein. Aufklärung von Betroffenen und Angehörigen Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Kommunikation rund um Medikamente. Gerade vor Beginn einer medikamentösen Behandlung bestehen bei Betroffenen und Angehörigen häufig Ängste, Vorbehalte oder offene Fragen. Das Online-Seminar zeigt auf, wie Informationen verständlich vermittelt und Unsicherheiten sachlich aufgegriffen werden können. Dabei geht es nicht darum, eine medikamentöse Behandlung pauschal zu befürworten oder abzulehnen. Vielmehr steht eine fundierte und nachvollziehbare Aufklärung im Mittelpunkt. So entsteht ein besseres Verständnis für Verordnung, Wirkung, mögliche Nebenwirkungen und den Umgang mit häufigen Fragen zur medikamentösen Behandlung bei ADHS. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBBM52701
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Gebühr: 59,00 €
Dozent*in: Mandy Backhaus
KG-Gerät Krankengymnastik am Gerät - Zertifikatskurs
Do. 29.04.2027 09:00
Leipzig
Claus Melzer
Krankengymnastik am Gerät - Zertifikatskurs

Ermöglicht die Abrechnung der Leistung „gerätegestützte Krankengymnastik“ Diese 4-tägige Weiterbildung orientiert sich am offiziellen Curriculum der Kostenträger und erweitert es durch tiefgreifende Kenntnisse in Anatomie, Physiologie und Trainingssteuerung. Ziel ist es, funktionelle Therapieansätze zu entwickeln, die weit über das reine Krafttraining am Gerät hinausgehen. Krankengymnastik am Gerät ist keine Ersatzmaßnahme zur Einzeltherapie, sondern stellt eine therapeutisch wertvolle Ergänzung dar. Sie bietet Ärztinnen und Ärzten zusätzliche Verordnungsmöglichkeiten und schafft für Therapeutinnen und Therapeuten Chancen, Selbstzahlerangebote zu integrieren und langfristige Patientenbindungen aufzubauen. Durch die Verbindung aus gerätegestütztem und funktionellem Training – etwa mit Hanteln, Pezziball oder instabilen Unterlagen – kann sich die Praxis deutlich von reinen Fitnessangeboten abgrenzen. Im Kurs erhältst du praxisorientierte Beispiele, Trainingsideen und Argumentationshilfen zur erfolgreichen Umsetzung. Kursinhalte Grundlagen der Trainingslehre Reaktives Training Propriozeptives und sensomotorisches Training Einsatz des Pezziballs Hanteltraining im Therapiealltag Muskeldehnung und Mobilisation Bindegewebsphysiologie und Wundheilung Praxisorientierte Therapiekonzepte

Kursnummer LKG2701
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Gebühr: 530,00 €
Dozent*in: Claus Melzer
ADHS-Kompaktkurs Erkennen, Verstehen, Therapie und Training
Fr. 30.04.2027 09:00
Leipzig
Gisa von Reden
Erkennen, Verstehen, Therapie und Training

Multimodale Intervention für Kinder und Jugendliche Dieses Seminar vermittelt Behandlungsstandards in der Ergotherapie bei Aufmerksamkeitsstörungen und ADHS. Ergotherapie nutzt im Rahmen eines multimodalen Behandlungskonzepts unterschiedliche Bausteine, um Kinder und Jugendliche gezielt in ihrem Alltag zu unterstützen. Die Betroffenen lernen durch individuumszentrierte Alltagstrainings in Verbindung mit kognitiven Strategien, Selbstregulationstrainings, funktionalen Aufmerksamkeitstrainings sowie Koordinations- und Sozialkompetenztrainings, problematische Alltagshandlungen wirksamer zu bewältigen. Im Seminar erhalten die Teilnehmenden einen praxisnahen Überblick über den aktuellen Stand der Evidenz, über systematische und gezielte ergotherapeutische Behandlungsansätze sowie über wesentliche ergotherapeutische Grundsätze. Aktuelle Trainingsprogramme, Therapiekonzepte und deren Einsatz in der Ergotherapie werden anhand konkreter Beispiele erläutert. Dabei wird deutlich, dass Ergotherapie unter Einbeziehung kognitiver, lerntheoretischer und verhaltenstherapeutischer Interventionen sowie einer gezielten Einbindung aller Bezugspersonen ein sinnvoller und evidenzbasierter Bestandteil im multimodalen Behandlungskonzept bei ADHS und Aufmerksamkeitsstörungen ist. Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte, die ihr Wissen zur ergotherapeutischen Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit ADHS und Aufmerksamkeitsstörungen vertiefen und praxisorientiert erweitern möchten. Kursinhalte Kurzüberblick über das Störungsbild: historische Entwicklung, Symptome, Verlauf und Diagnostik Evidenz der Ergotherapie bei ADHS Behandlungsstandards der Ergotherapie bei ADHS und Aufmerksamkeitsstörungen Vorstellung der multimodalen Therapiebausteine und Trainingsprogramme Einzeltherapie und Gruppentherapie Weitere Therapiemöglichkeiten Umgang mit Eltern, Lehrkräften und Erziehenden

Kursnummer LEADS2701
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Gebühr: 490,00 €
Dozent*in: Gisa von Reden
CMD-Therapeut mit Zertifikat Modul 1 des NIC
Fr. 30.04.2027 09:30
Leipzig
Tom Heinze
Modul 1 des NIC

Das Ziel dieser Weiterbildung ist es, über ein ganzheitliches Screening, Funktionsdiagnostik und funktionelle Behandlungsansätze ergänzt durch Schienentherapie, anhand von diversen Fallbeispielen, akute und chronische Kieferbeschwerden, sowie deren Folgen, zu behandeln. Die craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) beschreibt ein Spektrum an Störungen, das strukturelle, funktionelle, biochemische sowie psychische Fehlregulationen der Muskel- und Gelenkaktivität der Kiefergelenke umfasst. Eine detaillierte Betrachtung dieses Krankheitsbildes macht deutlich, dass ein tiefgreifendes Verständnis der komplexen anatomischen Zusammenhänge unabdingbar ist. Der craniomandibuläre Bereich integriert sämtliche Sinnessysteme und ist im faziooralen Raum einer eigenartigen biomechanischen Dynamik unterworfen. Durch die vielfältigen Verbindungen, etwa um das Zungenbein sowie über ligamentöse, fasziale und lymphatische Netzwerke, lässt sich das Kiefergelenk nicht bloß als reine Gelenkstruktur erfassen. Es spielt eine wesentliche Rolle bei der Aufrechterhaltung des Körpergleichgewichts, indem es sensorische Signale und Dysfunktionen – bis hin zu den Extremitäten – abgleicht. Erscheinungsformen wie Rückenleiden, tinnitusähnliche Ohrgeräusche, Schwindelgefühle, Gangunsicherheiten sowie Schluckstörungen veranschaulichen den facettenreichen Charakter der CMD. Diese breite Symptombandbreite verlangt nach fundiertem Wissen in den Bereichen Embryologie, Biomechanik und Ausgleichsstrategien, was in der CMD-Fortbildung intensiv vermittelt wird. Kursinhalte: Sinnesysteme rund um das Kiefergelenk verstehen Funktionelle Anatomie rund um das Kiefergelenk verstehen und durch nachhaltige Testung differenzieren Akute Schmerz-Patienten / akute Mundöffnungsstörungen sicher befunden, verschiedene Hypothesen erarbeiten und sicher behandeln Orientierung / Palpation Extraoral – Intraoral Funktionelle Zusammenhänge und Differenzierung der Kopfgelenke, Kiefergelenke, Brustwirbelsäule Behandlungsstrategien befundorientiert entwickeln und umsetzen Grundlagen / Red Flags aus der Zahnmedizin Grundlagen / Erläuterung der Schienenversorgung Schluckreaktion, Kausystem, funktionelle Zusammenhänge Kommunikation zwischen Zahnarzt und Therapeut in Hinblick auf Abrechnung und Therapieberichte Messung und Dokumentation der Kiefergelenksbeweglichkeit für die Evaluierung und Kommunikation mit dem Zahnarzt Dieser Kurs berechtigt zur Teilnahme an der Weiterbildung zum Fachtherapeuten Neuroorthopädisch - Interdisziplinäre CMD-Therapie (NIC). Abschließend bietet diese Weiterbildung einen tiefgehenden Einblick in die vielschichtigen Zusammenhänge der CMD. Dabei werden diagnostische und therapeutische Aspekte gleichermaßen in den Blick genommen und die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt, Logopäden und Stimmtherapeuten gezielt gestärkt.

Kursnummer LCMD12702
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Gebühr: 490,00 €
Dozent*in: Tom Heinze
Narbenbehandlung Narbenbehandlung - Kompaktkurs
Sa. 01.05.2027 09:00
Leipzig
Nils Bringeland
Narbenbehandlung - Kompaktkurs

Das S.O.F.T.-Konzept (Scar-Orientated Functional Therapy) beschreibt einen ganzheitlichen Ansatz in der Narbenbehandlung, der funktionelle, physiologische und therapeutische Aspekte miteinander verbindet. Im Zentrum stehen die Wundheilungs- und Bindegewebsphysiologie, psychologische Einflussfaktoren sowie darauf abgestimmte Behandlungsstrategien. Zu Beginn der Fortbildung erhalten die Teilnehmenden eine fundierte Einführung in die Entstehung und Problematik von Narben. Dabei werden aktuelle Erkenntnisse zur Wundheilung, Haut- und Bindegewebsphysiologie vermittelt und die möglichen Auswirkungen unphysiologischer Narben auf Statik, Funktion und energetische Prozesse des Körpers erläutert. Ebenso werden manuelle Interventionsmöglichkeiten vorgestellt und therapeutische Kontraindikationen thematisiert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der praktischen Narbenbehandlung in unterschiedlichen Körperregionen. Neben Narben im Bereich der Extremitäten werden auch abdominale und orale Narben in Diagnostik und Therapie einbezogen. Ergänzend werden Befundmöglichkeiten, relevante Einflussfaktoren auf die Wundheilung, verschiedene Wund- und Narbenformen sowie der sinnvolle Einsatz von Narbensalben besprochen. Im weiteren Verlauf werden die physiologischen Grundlagen der Wundheilung und Narbenbildung vertieft, einschließlich der Bedeutung von Ernährung im Heilungsprozess. Zusätzlich lernen die Teilnehmenden psychologische Kontextfaktoren und validierte Assessments kennen sowie anatomisch-funktionelle Zusammenhänge, etwa den Einfluss von Narben auf myofasziale Verbindungslinien. Am zweiten Tag rücken insbesondere instrumentengestützte Interventionen in den Fokus. Darüber hinaus werden auch Behandlungsoptionen außerhalb der klassischen Therapieberufe vorgestellt, um die interprofessionelle Perspektive zu erweitern. Unterschiedliche Herangehensweisen bei verschiedenen Narbenformen sowie ärztliche Interventionsmöglichkeiten werden abschließend zusammengeführt. Die Fortbildung ist konsequent praxisnah aufgebaut und arbeitet mit Fallbeispielen, die auch von den Teilnehmenden eingebracht werden können. Nach Absprache mit dem Dozenten besteht zudem die Möglichkeit, Patientinnen und Patienten in den Kurs einzubinden. Wer möchte, kann nach einer freiwilligen Prüfung in Form einer eingereichten Behandlungsdokumentation in die Therapeutenliste auf www.narbentherapie.de aufgenommen werden. Kursinhalte Einführung in die Scar-Orientated Functional Therapy und ihre therapeutischen Grundlagen Aktuelle Erkenntnisse zur Wundheilung sowie zur Haut- und Bindegewebsphysiologie Statische, funktionelle und energetische Auswirkungen von Narben auf den Körper Manuelle Interventionen in der Narbenbehandlung und relevante Kontraindikationen Praxisorientierte Behandlung von Narben an Extremitäten, Abdomen und im oralen Bereich Befunderhebung, Einsatz von Narbensalben und Einflussfaktoren auf den Heilungsverlauf Psychologische Aspekte, Ernährung und anatomisch-funktionelle Zusammenhänge Instrumentengestützte Techniken, Fallarbeit und interprofessionelle Behandlungsmöglichkeiten

Kursnummer LNB2701
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Gebühr: 320,00 €
Dozent*in: Nils Bringeland
Heilpilze in der Therapie - Mykotherapie in der Heilpraktik Modul 1- Molekulare Wirkmechanismen verstehen
Sa. 01.05.2027 09:00
HYBRIDKURS
Bianca Ferber
Modul 1- Molekulare Wirkmechanismen verstehen

Dieser Kurs kann sowohl online als auch vor Ort besucht werden Heilpilze zeichnen sich durch komplexe bioaktive Substanzen aus, die regulierend auf das Immunsystem, entzündliche Prozesse sowie die Anpassungsfähigkeit des Körpers wirken. Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass diese Effekte über gezielte Rezeptorbindungen, Signalwege und Stoffwechselprozesse zustande kommen. Diese Fortbildung vermittelt ein klar strukturiertes Verständnis der biochemischen und immunologischen Wirkungsweisen von Vitalpilzen und verknüpft dieses Wissen mit den Prinzipien der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Ziel ist es, die therapeutische Relevanz nachvollziehbar darzustellen und sicher in ganzheitliche Behandlungskonzepte zu integrieren. Das Angebot richtet sich an Therapeut:innen, die ihr Wissen über systemische Zusammenhänge vertiefen und Themen wie chronische Entzündungen, Stressverarbeitung und Regeneration umfassender betrachten möchten. Struktur der Fortbildungsreihe Die Weiterbildung besteht aus drei aufeinander abgestimmten Modulen mit jeweils zwei Tagen Dauer. Jedes Modul kann separat besucht werden, baut jedoch thematisch auf den vorherigen Inhalten auf. Die Inhalte verbinden biochemische Grundlagen mit immunologischen Zusammenhängen. Modul 1: Biochemische Grundlagen & Verständnis der TCM Schwerpunkt: Wirkmechanismen auf molekularer Ebene Modul 2: Zentrale Vitalpilze – Wirkprofile & systemische Effekte Schwerpunkt: Eigenschaften und Wirkungen einzelner Pilze Modul 3: Heimische Heilpilze & praktische Anwendung Schwerpunkt: Transfer in therapeutische Konzepte Dieses Modul vermittelt grundlegendes Wissen zur Biochemie und Immunologie der Mykotherapie. Teilnehmende erfahren, welche pharmakologisch relevanten Inhaltsstoffe enthalten sind und wie diese auf Immunfunktion, Entzündungsregulation und Stoffwechselprozesse einwirken. Ergänzend wird die TCM-Systematik vorgestellt, um biochemische Mechanismen mit energetischen und funktionellen Aspekten zu verbinden. Kursinhalte Pharmakologisch relevante Inhaltsstoffe Immunbiologische Grundlagen Neuroendokrine Effekte TCM-Systematik und Wandlungsphasen Einordnung der Wirkungen in TCM-Muster: Qi-Mangel Feuchtigkeit und Schleim Hitze- und Kälte-Muster Wandlungsphasen und Organfunktionskreise Hinweis: Dieser Kurs wird hybrid durchgeführt – sowohl online als auch in Präsenz. Die Teilnahme erfolgt online über die Plattform „Zoom“ – bitte installieren Sie die Anwendung im Vorfeld. Die Nutzung der Desktop-App verbessert die Übertragungsqualität erheblich. Eine funktionierende Kamera und ein Mikrofon sind erforderlich. Bitte treten Sie spätestens 15 Minuten vor Beginn dem Warteraum bei. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch nicht direkt kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können aktiv am Unterricht teilnehmen und Fragen stellen. Da der Chat nicht kontinuierlich überwacht wird, bitten wir um Nutzung des Mikrofons.

Kursnummer HYBLMYK12701
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Gebühr: 320,00 €
Dozent*in: Bianca Ferber
KG-Gerät - Krankengymnastik am Gerät Zusatzkurs Fachkonzept T-Rena
Mo. 03.05.2027 08:30
Leipzig
Claus Melzer
Zusatzkurs Fachkonzept T-Rena

T-RENA Fachkonzept zur DRV-Anerkennung Das Rahmenkonzept der Deutschen Rentenversicherung (DRV) schreibt für die Durchführung der Trainingstherapeutischen Reha-Nachsorge (T-RENA) eine Weiterbildung in KG Gerät mit einem Mindestumfang von 50 Stunden vor. Die Nachsorgeleistung T-RENA kann sowohl im Einzel- als auch im Gruppentraining angeboten werden. Zur Ergänzung unserer 4-tägigen Weiterbildung „Krankengymnastik am Gerät“ findet unmittelbar im Anschluss ein zusätzlicher Kurstag statt. Durch die Teilnahme an diesem Zusatzkurs erfüllst du die vollständigen Anforderungen des Fachkonzepts T-RENA der DRV. Kursinhalte Einführung in vorbereitende Muskelaufbauübungen (z. B. allgemeines Kraft- und Ausdauertraining) Gezieltes Beweglichkeits-, Koordinations-, Kraft- und Ausdauertraining zur Förderung organischer Funktionen Verbesserung und Festigung motorischer Grundmuster sowie alltagsbezogener Bewegungsabläufe (ADL) Erlernen und Anwendung von Kompensationstechniken

Kursnummer LKGT2701
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Gebühr: 180,00 €
Dozent*in: Claus Melzer
Phytotherapie in der Physiotherapie Modul 1 - Arzneimittelrecht und Galenik
Mo. 03.05.2027 09:00
HYBRIDKURS
Bianca Ferber
Modul 1 - Arzneimittelrecht und Galenik

Dieser Kurs kann sowohl online als auch vor Ort absolviert werden Die Phytotherapie gewinnt zunehmend an Bedeutung als wissenschaftlich fundierte Ergänzung innerhalb physiotherapeutischer und manualtherapeutischer Konzepte. Vor allem bei Beschwerden des Bewegungsapparates, entzündlichen Erkrankungen sowie vegetativen Regulationsstörungen eröffnen pflanzliche Arzneimittel vielseitige therapeutische Möglichkeiten. Diese modulare Fortbildung vermittelt umfassende Kenntnisse aus Pharmakologie, Biochemie und klinischer Praxis, um phytotherapeutische Maßnahmen gezielt in die physiotherapeutische Behandlung zu integrieren. Ziel ist es, nicht nur die Anwendung pflanzlicher Wirkstoffe zu beherrschen, sondern auch deren Wirkprinzipien zu verstehen, rechtlich korrekt einzuordnen und evidenzbasiert einzusetzen. Struktur der Weiterbildung Die Weiterbildung ist in aufeinander abgestimmte Module gegliedert und verbindet theoretisches Wissen mit praxisnaher Anwendung. Insgesamt umfasst die Reihe vier Module mit jeweils 2 Tagen Dauer. Jedes Modul ist separat buchbar und in sich abgeschlossen, baut jedoch thematisch auf den vorherigen Inhalten auf. Gesamtdauer 4 Module à 2 Tage (gesamt 8 Fortbildungstage) Module im Überblick Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik Modul 2: Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen Modul 3: Klinische Anwendung & therapeutische Entscheidungsfindung Modul 4: Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik In diesem Modul werden die grundlegenden rechtlichen sowie pharmakologischen Aspekte für den sicheren Einsatz pflanzlicher Arzneimittel vermittelt. Gerade im physiotherapeutischen und massagepraktischen Kontext können phytotherapeutische Anwendungen eine wertvolle Ergänzung darstellen – vorausgesetzt, sie werden fachgerecht und rechtssicher angewendet. Zu Beginn erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über relevante gesetzliche Regelungen. Dabei wird erläutert, wie pflanzliche Produkte rechtlich einzuordnen sind und welche Unterschiede zwischen Arzneimitteln, Medizinprodukten und Kosmetika bestehen. Auch Aspekte wie Dokumentation und Patientenaufklärung werden praxisnah behandelt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Galenik pflanzlicher Präparate. Unterschiedliche Darreichungsformen wie Salben, Cremes, Tinkturen oder Wickel werden hinsichtlich ihrer Wirkung, Aufnahmefähigkeit und praktischen Anwendung verglichen. Dabei werden sowohl Vor- als auch Nachteile der jeweiligen Applikationsformen beleuchtet. Kursinhalte Abgrenzung von Arzneimittel, Medizinprodukt und Kosmetikum Rechtliche Grundlagen und berufsrechtliche Kompetenzen Dokumentations- und Aufklärungspflichten Einführung in die Galenik pflanzlicher Präparate Darreichungsformen Salben, Cremes und Gele Tinkturen und Ölauszüge Wickel, Kompressen und Badezusätze Perkutane Resorption und Bioverfügbarkeit Vor- und Nachteile verschiedener Applikationsformen Wichtiger Hinweis: Der Kurs wird im hybriden Format durchgeführt (Online & Präsenz): Die Durchführung erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installiere die Software vorab. Für eine optimale Übertragungsqualität ist die Desktop-Version erforderlich. Kamera und Mikrofon müssen funktionstüchtig sein. Ein Login in den Warteraum ist spätestens 15 Minuten vor Beginn erforderlich. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch nicht direkt überprüft werden. Online-Teilnehmende können aktiv am Unterricht teilnehmen und Fragen stellen. Bitte nutze das Mikrofon für Fragen, da der Chat nicht durchgehend betreut wird.

Kursnummer HYBLPHYT12701
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Gebühr: 320,00 €
Dozent*in: Bianca Ferber
Cranio-Sacral-Therapie Teil 4
Mo. 03.05.2027 09:00
Leipzig
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Teil 4

Der Präsenzkurs „Cranio-Sacral-Therapie, Teil 4“ ist speziell dafür ausgelegt, Fachpersonen eine vertiefte Weiterbildung im Bereich des Cranio-Sacral zu bieten. Mit von der INOMT anerkannten Kursstunden legt dieser Kurs eine verlässliche Basis für den Fortschritt in der osteopathischen Praxis. Aufbauend auf den Inhalten vorangegangener Module wird ein solides theoretisches Wissen vermittelt, das direkt in praktische Übungen übergeht. Im Rahmen des Kurses werden essenzielle manuelle Techniken systematisch und verständlich präsentiert. Der Unterricht ist so konzipiert, dass sowohl theoretische Hintergründe als auch praktische Anwendungen in kleinen Gruppen intensiv behandelt werden. Der enge Austausch und die direkte Rückmeldung ermöglichen es den Teilnehmern, ihre Fähigkeiten fortlaufend zu optimieren. Die strukturierte Seminarorganisation erleichtert es, das Erlernte schnell in die tägliche Praxis zu integrieren und so die Behandlungskompetenz nachhaltig zu verbessern. Ein besonderer Fokus liegt auf der unmittelbaren praktischen Umsetzung der theoretischen Inhalte. Die klar strukturierte didaktische Vorgehensweise stellt sicher, dass auch komplexe manuellen Techniken anschaulich und nachvollziehbar dargestellt werden. Durch die individuelle Betreuung in kleinen Lerngruppen können spezifische Fragestellungen geklärt und die praktische Anwendung optimal unterstützt werden. Kursinhalte Repititorium der Kurse 1-3 / Kasuistik Behandlung von intraossären Dysfunktionen Behandlung des Viszerocraniums (Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale) Verfeinern und kombinieren von Behandlungstechniken Behandlung von Os maxillare und mandibulare Diagnostik und Behandlung des Art. temporomandibulare Behandlung der supra- und infrahyoidalen Muskulatur Die sorgfältig geplante Kursstruktur bietet den Teilnehmern umfangreiche theoretische Einblicke, die in zahlreichen praktischen Übungen vertieft werden. Durch die Kombination von Theorie und praktischer Übung wird ein effektiver Lernprozess gewährleistet, der den Transfer des erworbenen Wissens in den klinischen Alltag erleichtert. Dieses methodisch aufgebaute Seminar unterstützt die individuelle fachliche Weiterentwicklung optimal. Zusammengefasst präsentiert sich dieser Präsenzkurs als ein strukturiertes und informatives Seminar, das den Anforderungen zeitgemäßer Weiterbildungsformate entspricht. Die übersichtlich gegliederten Inhalte und der direkte Bezug zur praktischen Anwendung tragen zu einem nachhaltigen Lernprozess bei, der die kontinuierliche Verbesserung manueller Fertigkeiten fördert – sachlich, informativ und präzise.

Kursnummer LCST42601
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Gebühr: 670,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Umgang mit Patienten mit Angststörungen Symptome erkennen und professionell mit Angstpatienten arbeiten
Mo. 03.05.2027 17:30
Online
Jana Joisten
Symptome erkennen und professionell mit Angstpatienten arbeiten

Im therapeutischen Berufsalltag vieler Gesundheitsfachkräfte spielen Angststörungen eine zunehmend wichtige Rolle. Gleichzeitig besteht häufig Unsicherheit im Umgang mit Patientinnen und Patienten, die unter solchen Beschwerden leiden. Diese Weiterbildung vermittelt deshalb ein verständliches und zugleich fachlich fundiertes Grundlagenwissen zu häufigen Angsterkrankungen. Teilnehmende erhalten eine Orientierung darüber, wie sich Angststörungen zeigen, welche Mechanismen dahinter stehen und wie sie im therapeutischen Kontext angemessen berücksichtigt werden können.Das Online-Seminar bietet einen strukturierten Überblick über zentrale Formen von Angststörungen und deren typische Erscheinungsbilder. Neben klassischen Angstreaktionen werden auch Faktoren betrachtet, die zur Entstehung und Aufrechterhaltung von Angst beitragen. Ziel ist es, entsprechende Symptome frühzeitig zu erkennen und sie im physiotherapeutischen oder ergotherapeutischen Alltag besser einordnen zu können. Dadurch gewinnen Therapeutinnen und Therapeuten mehr Sicherheit im Umgang mit belastenden Situationen während der Behandlung.Ein zentraler Bestandteil der Weiterbildung ist außerdem die Kommunikation mit Menschen, die unter Angst leiden. Gerade im therapeutischen Kontakt sind Sprache, Haltung und Vertrauen entscheidend für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Das Seminar vermittelt praxisnahe Gesprächsstrategien, mit denen Anspannung reduziert und eine stabile therapeutische Beziehung aufgebaut werden kann. Teilnehmende erfahren, wie sie Sicherheit vermitteln, auf Sorgen eingehen und gleichzeitig klare therapeutische Strukturen beibehalten.Darüber hinaus werden konkrete Handlungsmöglichkeiten für typische Situationen im Praxisalltag vorgestellt. Dazu zählen Strategien für den Umgang mit akuten Angstsituationen ebenso wie Ansätze, um Vermeidungsverhalten sensibel zu begleiten. Mithilfe praxisnaher Fallbeispiele wird gemeinsam reflektiert, welche Reaktionen hilfreich sein können und wo therapeutische Grenzen liegen. Diese Beispiele erleichtern den Transfer der Inhalte in den eigenen beruflichen Alltag.Im folgenden Abschnitt sind die zentralen Themen des Seminars übersichtlich zusammengefasst damit Inhalte und Lernschwerpunkte schnell erkennbar sind.KursinhalteGrundlagen verschiedener Angststörungen und deren typische ErscheinungsformenErkennen von Symptomen von Angststörungen im physiotherapeutischen und ergotherapeutischen AlltagProfessionelle Kommunikation und therapeutische Haltung im Umgang mit AngstpatientenGesprächsstrategien zur Förderung von Sicherheit und Vertrauen im therapeutischen ProzessPraxisnahe Interventionen im Umgang mit akuten AngstsituationenStrategien bei Vermeidungstendenzen und Überforderung im TherapieverlaufAnalyse und Reflexion konkreter Fallbeispiele aus dem therapeutischen AlltagZusammenfassungDie Weiterbildung vermittelt ein solides Verständnis für Angststörungen und deren Bedeutung im therapeutischen Alltag. Durch die Kombination aus Hintergrundwissen, Kommunikation und praxisorientierten Fallbeispielen entsteht eine hilfreiche Orientierung für Fachkräfte aus Physio- und Ergotherapie. Teilnehmende erhalten Impulse, um Patientinnen und Patienten mit Angst strukturierter, ruhiger und sicherer zu begleiten.Bitte beachten: Der Kurs wird als Online-Format durchgeführt. Daher sind folgende Punkte für die Teilnahme wichtig:Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren.Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses.Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein.Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein.Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden.Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen.Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBJJ52701
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Gebühr: 59,00 €
Dozent*in: Jana Joisten
Shared Decision Making und Clinical Reasoning in der therapeutischen Praxis Online Seminar
Di. 04.05.2027 19:30
Online
Lehrteam Scí
Online Seminar

Umsetzungsmöglichkeiten und Gewinne für Therapeuten und Patienten Fachlich-professionell und gleichzeitig patienten-orientiert Entscheidungen zu treffen und Behandlungsziele zu formulieren sind von zentraler Bedeutung für den Behandlungserfolg unserer Therapie. Doch wie kann uns dieser Spagat gewinnen? Welche Therapieform ist für unsere Patienten am passendsten? Wie können wir gleichzeitig unser Fachwissen und die Wünsche unserer Patienten berücksichtigen? Und wie können wir dadurch unsere Befund- und Anamnese-Skills weiter verbessern? Die Antwort auf diese und viele weitere Fragen rund um das Thema Entscheidungsfindung und Zielformulierung erhaltet Ihr in diesem Webinar! Kursinhalte: Was ist Clinical Reasoning? Was ist Shared Decision Making? Vorteile von Clinical Reasoning und Shared Decision Making Anwendungsmöglichkeiten Einfluss auf die Auswahl unserer Therapieform

Kursnummer WEBSDM2701
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Gebühr: 49,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Sportphysiotherapie Zertifikatsausbildung
Mi. 05.05.2027 09:00
Leipzig
Instiut für funktionelle Therapie und Sportmedizin Lehrteam functio
Zertifikatsausbildung

Sportphysiotherapie – Professionelle Betreuung von Sportlern und Teams Diese Weiterbildung vermittelt das spezifische Wissen, das erforderlich ist, um Sportlerinnen und Sportler sowie ganze Teams professionell zu betreuen. Die Arbeit mit Athleten stellt besondere Anforderungen an Therapeutinnen und Therapeuten – sowohl in der Intensität der Behandlung als auch im Hinblick auf eine schnelle und sichere Rückkehr zur Bestform. Im Mittelpunkt stehen neben der Wiederherstellung der Gesundheit auch die Erhaltung und Steigerung der Einsatzfähigkeit. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Prävention, der Trainingsbegleitung und der engen Zusammenarbeit mit Ärzten und Trainerstäben. Durch praxisorientierte Inhalte werden Teilnehmende befähigt, sportartspezifische Anforderungen kompetent zu bewältigen und individuelle Behandlungsstrategien zu entwickeln. Lehrinhalte Anatomie Muskelphysiologie Pathophysiologie Energiestoffwechsel und Anpassungsreaktionen Thermotherapie Erste Hilfe am Spielfeldrand Funktionelle Verbände Sportmassagen Dehntechniken Befunderhebung Regeneration Ernährung Doping Sportpsychologie Trainingslehre Abschlussprüfung Der Kurs endet mit einer kleinen Prüfung sowie einem Multiple-Choice-Test. Eine klassische Abschlussprüfung findet nicht statt.

Kursnummer LSPO2701
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Gebühr: 1.985,00 €
Dozent*in: Instiut für funktionelle Therapie und Sportmedizin Lehrteam functio
Manuelle Therapie für Ergotherapeuten Manuelle Therapie, Teil 1, Hand
Do. 06.05.2027 09:00
Leipzig
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Manuelle Therapie, Teil 1, Hand

Dieser Präsenzkurs im Bereich der Manuellen Therapie richtet sich an alle Fachkräfte, die ihre praktischen Fähigkeiten umfassend verbessern möchten. Die Weiterbildung basiert auf dem bewährten INOMT-Konzept, das eine enge Verzahnung von Theorie und praktischer Anwendung ermöglicht. Unterstützt wird der Kurs durch das BIOKYBERNETISCHE Konzept, welches für eine exzellente fachliche Basis sorgt und stets die aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnisse berücksichtigt. Der Kurs legt den Schwerpunkt auf zentrale Themen, die ein ganzheitliches Verständnis der manuellen Arbeit im Bereich der Hand fördern. Die klar strukturierte Weiterbildung bietet den Teilnehmenden die Chance, sich intensiv mit einzelnen inhaltlichen Schwerpunkten auseinanderzusetzen. So wird das Zusammenspiel von Handgelenks- und Ellbogenstrukturen detailliert untersucht, während zugleich die neurophysiologischen Zusammenhänge anschaulich erläutert werden. Praxisnahe Einheiten, in denen Palpationstechniken und manualtherapeutische Untersuchungsmethoden vermittelt werden, runden das Programm ab. Die didaktische Aufbereitung integriert zudem Begriffe wie „Weiterbildung Hand“, „Fortbildung Hand“, „Seminar Hand“ und „Workshop Hand“, ohne dabei vom wesentlichen Inhalt abzulenken. Ein besonderes Merkmal des Kurses ist der direkte fachliche Dialog und die individuelle Förderung der Teilnehmenden. Die enge Zusammenarbeit während der Präsenzveranstaltungen fördert ein intensives Lernen in der Gruppe, sodass theoretisch erworbenes Wissen erfolgreich in die Praxis umgesetzt werden kann. Die Kursinhalte werden in übersichtlichen Stichpunkten aufgeführt: Physiologie des Bindegewebes und allgemeine Physiologie Anatomie der Handregion und Ellbogen, funktionelle Besonderheiten Palpation ossärer, ligamentärer, muskulärer Strukturen Manualtherapeutische Untersuchung Basistechniken der Manuellen Therapie Fallbeispiele und deren Behandlung (clinical reasoning) Neurophysiologische Zusammenhänge Teil 1 Ausbildungsaufbau Manuelle Therapie für Ergotherapeuten Die Kursstruktur ist in mehrere Module unterteilt, die einen systematischen und gezielten Lernfortschritt ermöglichen. Der modulare Aufbau umfasst: Handreha Grundkurs Handreha Aufbaukurs Manuelle Therapie Hand Manuelle Therapie Ellenbogen Manuelle Therapie Schulter Schienenbau Zusammenfassend stellt dieser Kurs eine gründliche und praxisnahe Weiterbildung im Bereich der Manuellen Therapie dar. Die konsequente Verbindung von theoretischer Wissensvermittlung und praktischen Übungen befähigt die Teilnehmenden, ihre Fertigkeiten stetig zu verbessern. Durch den modularen Aufbau und die intensive Präsenzlehre wird eine nachhaltige Steigerung der fachlichen Kompetenz erreicht, die für den beruflichen Erfolg von hoher Bedeutung ist.

Kursnummer LEMTH2701
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Gebühr: 440,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Manuelle Therapie für Ergotherapeuten Manuelle Therapie Teil 2 Ellenbogen
So. 09.05.2027 09:00
Leipzig
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Manuelle Therapie Teil 2 Ellenbogen

Manuelle Therapie Ellenbogen als Präsenzkurs in Leipzig Die Kursreihenfolge Hand, Ellenbogen und Schulter muss verbindlich eingehalten werden. Die abgeschlossene Weiterbildung Manuelle Therapie Hand ist deshalb Voraussetzung für die Teilnahme am Ellenbogenkurs. Die Weiterbildung Manuelle Therapie Ellenbogen bildet den zweiten Teil einer dreistufig aufgebauten Kursreihe. Im Präsenzseminar in Leipzig werden funktionelle, anatomische und neurophysiologische Aspekte des Ellenbogengelenks miteinander verbunden. Der Kurs richtet sich an Fachkräfte, die ihre manualtherapeutischen Kenntnisse systematisch erweitern und ihre praktischen Fertigkeiten im Bereich Untersuchung und Behandlung vertiefen möchten. Inhaltliche Grundlage ist das INOMT-Konzept. Der darin verankerte biokybernetische Ansatz betrachtet den Bewegungsapparat nicht ausschließlich über einzelne Strukturen, sondern berücksichtigt auch deren funktionelle und neurophysiologische Wechselwirkungen. Dadurch wird der Patient in seiner Gesamtheit wahrgenommen. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse werden mit manuellen Untersuchungs- und Behandlungstechniken verknüpft und auf typische Fragestellungen aus dem klinischen Alltag übertragen. Ein wesentlicher Bestandteil der Fortbildung ist die praktische Auseinandersetzung mit Anatomie und Palpation. Die Teilnehmenden befassen sich mit den funktionellen Besonderheiten des Ellenbogengelenks, relevanten Pathologien sowie der strukturierten Untersuchung. Darauf aufbauend werden geeignete manualtherapeutische Behandlungstechniken erläutert und praktisch erarbeitet. Ergänzend werden die neurophysiologischen Zusammenhänge aus Teil 2 der Kursreihe vertieft. Kursinhalte: Funktionelle Besonderheiten des Ellenbogengelenks Anatomie und Palpation Relevante Pathologien des Ellenbogens Manualtherapeutische Untersuchungstechniken Manualtherapeutische Behandlungstechniken Neurophysiologische Zusammenhänge, Teil 2 Voraussetzung: Manuelle Therapie Hand Die Kursreihe Manuelle Therapie gliedert sich in folgende aufeinander aufbauende Teile: Teil 1: Manuelle Therapie Hand Teil 2: Manuelle Therapie Ellenbogen Teil 3: Manuelle Therapie Schulter Die Weiterbildung ist außerdem Bestandteil des Ausbildungsaufbaus Manuelle Therapie für Ergotherapeuten: Handreha Grundkurs Handreha Aufbaukurs Manuelle Therapie Hand Manuelle Therapie Ellenbogen Manuelle Therapie Schulter Schienenbau Durch das gemeinsame Arbeiten vor Ort in Leipzig können Untersuchungsschritte, Palpation und Behandlungstechniken direkt praktisch umgesetzt werden. Der Kurs schafft damit eine strukturierte Verbindung zwischen theoretischem Verständnis und manualtherapeutischer Anwendung am Ellenbogengelenk.

Kursnummer LEMTE2701
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Gebühr: 295,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Manuelle Lymphdrainage Lymphdrainage - Zertifikatsausbildung
Mo. 10.05.2027 08:30
Leipzig
Lehrteam Lymphakademie Deutschland
Lymphdrainage - Zertifikatsausbildung

Eine qualifizierte, wissenschaftlich basierte Ausbildung in Manueller Lymphdrainage (MLD) / Komplexer Physikalischer Entstauungstherapie (KPE) ist das zentrale Anliegen der Lymphakademie Deutschland. In unserer 4-wöchigen Ausbildung zur Fachkraft für Lymphologie erlangen Sie umfassendes Wissen über das Lymphsystem sowie seine enge Verknüpfung mit anderen Körpersystemen. Behandelt werden nicht nur die häufigeren Krankheitsbilder wie chronische primäre und sekundäre Lymphödeme, Phlebo-Lymphödeme und Lipo-Lymphödeme. Ebenso lernen Sie den gezielten Einsatz der MLD/KPE bei postoperativen und posttraumatischen Schwellungen, Ödemen im Rahmen einer rheumatoiden Arthritis, dem Sudeck-Syndrom und weiteren Indikationen. Das Schulungsmaterial umfasst das Lehrbuch der Entstauungstherapie (in digitaler Form), begleitende Worksheets sowie einen vollständigen Satz hochwertiger Bandagen für die praktische Kompressionsbandagierung. Zusätzlich erhalten Sie drei Jahre kostenfreien Zugang zum professionellen Online-Lernprogramm des Thieme-Verlags zur Lymphdrainage – inklusive zahlreicher Videos, Erklärungen und Fragenkataloge, entwickelt durch unser Dozententeam. Unsere Ausbildung ist von den Krankenkassen anerkannt. Nach bestandener Prüfung sind Sie berechtigt, Patienten mit ärztlicher Verordnung zu behandeln und die erbrachten Leistungen abzurechnen. Die Maßnahme ist über unseren Kooperationspartner FOBIZE AZAV-zertifiziert und kann daher mit einem Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit gefördert werden.

Kursnummer LLY2702
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Gebühr: 1.584,00 €
Dozent*in: Lehrteam Lymphakademie Deutschland
Der Hirnstamm so bedeutend und doch unterschätzt
Mo. 10.05.2027 20:00
Online
Friederike Bonetti
so bedeutend und doch unterschätzt

Der Hirnstamm ist eine zentrale Region des Gehirns und umfasst weit mehr als die Kerne der zwölf Hirnnerven. Er verbindet verschiedene Bereiche des Gehirns mit der Peripherie und ist an der Regulation zahlreicher grundlegender körperlicher und neurologischer Prozesse beteiligt. In diesem Online-Seminar aus der Reihe „Neurophysiologie mit Therapiebezug“ werden Aufbau, Funktionen und klinische Bedeutung des Hirnstamms genauer betrachtet. Zu Beginn steht die grundlegende Anatomie des Hirnstamms im Mittelpunkt. Die drei Hauptregionen Mesencephalon, Pons und Medulla oblongata werden differenziert betrachtet. Dabei geht es sowohl um ihren anatomischen Aufbau als auch um die jeweils zugehörigen Strukturen und Funktionen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den vielfältigen Interaktionen des Hirnstamms. Seine Verbindungen mit anderen Bereichen des Gehirns und der Peripherie bilden die Grundlage für zahlreiche physiologische Prozesse. Dazu gehören unter anderem die Regulation von Atmung, Herzschlag und Schlucken sowie die Beteiligung an Bewegungsregulation und Schlaf-Wach-Rhythmus. Kursinhalte 1. Einführung in den Hirnstamm: Definition und Funktionen des Hirnstamms Überblick über die drei Hauptregionen des Hirnstamms 2. Anatomie des Hirnstamms: Detaillierte Untersuchung der drei Hauptregionen des Hirnstamms: Mesencephalon (Mittelhirn) Pons (Brücke) Medulla oblongata (verlängertes Mark) Strukturen und Funktionen in jeder Region 3. Interaktionen des Hirnstamms: Verbindungen des Hirnstamms mit anderen Teilen des Gehirns und der Peripherie Rolle des Hirnstamms bei der Steuerung von lebenswichtigen Funktionen wie Atmung, Herzschlag, Schlucken usw. Einfluss des Hirnstamms auf die Regulation von Bewegungen, Schlaf-Wach-Rhythmus und anderen physiologischen Prozessen 4. Klinische Bedeutung des Hirnstamms: Erkrankungen und Störungen, die den Hirnstamm betreffen Auswirkungen von Hirnstammläsionen auf die körperliche und geistige Gesundheit Abschließend wird die klinische Bedeutung des Hirnstamms betrachtet. Erkrankungen, Störungen und mögliche Folgen von Hirnstammläsionen werden in Zusammenhang mit den zuvor erarbeiteten neurophysiologischen Grundlagen gebracht. Dadurch entsteht ein umfassenderes Verständnis für die Funktionen dieser komplexen Gehirnregion und ihre Bedeutung für therapeutische Denkprozesse. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.   

Kursnummer WEBFB112601
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Gebühr: 54,00 €
Dozent*in: Friederike Bonetti
Ringvorlesung: Psycho-Dynamiken erkennen Selbstbeschädigung und Suizidalität
Di. 11.05.2027 19:30
Online
Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Selbstbeschädigung und Suizidalität

Die Psychodynamik befasst sich mit den Kräften und inneren Prozessen, die innerhalb einer Person wirken. Sie ist ein zentraler Bestandteil vieler Therapieformen. Kenntnisse über psychische Dynamiken, wie sie in der Psychotherapie erforscht und angewendet werden, können dazu beitragen, die Entstehung von Problemen besser zu verstehen. Sowohl Therapeutinnen und Therapeuten als auch Patientinnen und Patienten erhalten dadurch die Möglichkeit, Belastungen und Verhaltensweisen differenzierter einzuordnen.Diese Ringvorlesung thematisiert das Erkennen und den professionellen Umgang mit Selbstbeschädigung und Suizidalität. Im Mittelpunkt stehen verschiedene Aspekte suizidaler Handlungen, mögliche Risikofaktoren sowie unterschiedliche Ausprägungen suizidalen Erlebens und Verhaltens. Dazu zählen unter anderem Ruhewünsche, Lebensüberdruss, Suizidversuche, Parasuizid und Suizid.Ergänzend werden das präsuizidale Syndrom nach Ringel und die Stadieneinteilung nach Pöldinger vorgestellt. Die Teilnehmenden erhalten außerdem einen Überblick über Suizidalität im Zusammenhang mit psychiatrischen Grunderkrankungen. Prävention und Therapie werden als weitere fachliche Themen eingeordnet. Die Abendvorlesung greift damit Warnsignale und Verdachtsmomente auf, die im beruflichen oder privaten Umfeld wahrgenommen werden können.KursinhalteAspekte suizidaler Handlungen erkennenAusprägungen von Suizidalität: Ruhewünsche, Lebensüberdruss, Suizidversuch, Parasuizid und SuizidRisikofaktoren für SuizidalitätPräsuizidales Syndrom nach RingelStadieneinteilung nach PöldingerSuizidalität im Rahmen psychiatrischer GrunderkrankungenGrundlagen von Prävention und TherapieDie Weiterbildung Psychodynamiken erkennen vermittelt eine fachliche Orientierung zu Selbstbeschädigung und Suizidalität. Sie unterstützt dabei, unterschiedliche Erscheinungsformen und Warnsignale bewusster wahrzunehmen und psychodynamische Zusammenhänge sachlich einzuordnen.Bitte beachten: Dieser Kurs findet online statt, das heißt. Daher ist Folgendes zu beachten:Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren.Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses.Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein.Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein.Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch), aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden.Die Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und ihre Fragen oder Antworten in den Raum stellen.Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBEOS22701
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Gebühr: 54,00 €
Dozent*in: Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Mein Therapiekind hat eine Legasthenie wie kann ich therapeutisch unterstützen?
Mi. 12.05.2027 18:00
Online
Mandy Backhaus
wie kann ich therapeutisch unterstützen?

Legasthenie und Lese-Rechtschreib-Störungen treten bei Therapiekindern häufig als zusätzliche Diagnose auf und können den schulischen Alltag deutlich beeinflussen. Für therapeutisch Tätige stellt sich daher die Frage, wie betroffene Kinder sinnvoll unterstützt und vorhandene Fördermöglichkeiten gezielt ergänzt werden können. Dieses Online-Seminar vermittelt praxisnahe Ansätze für den Umgang mit Legasthenie und Lese-Rechtschreib-Störungen im therapeutischen Kontext. Im Mittelpunkt steht die praktische Unterstützung von Kindern, die Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben haben. Dabei wird betrachtet, welche Herausforderungen im schulischen Alltag entstehen können und welche Möglichkeiten bestehen, Kinder gezielt zu fördern und im Umgang mit ihren Schwierigkeiten zu begleiten. Therapiematerialien für die praktische Arbeit Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf bewährten Therapiematerialien, die sich für die Arbeit mit Kindern mit Legasthenie oder Lese-Rechtschreib-Störung eignen. Die vorgestellten Materialien dienen dazu, vorhandene therapeutische Möglichkeiten zu erweitern und unterschiedliche Förderansätze kennenzulernen. Dabei geht es nicht nur um einzelne Übungen, sondern auch um die Frage, wie Materialien sinnvoll ausgewählt und in den therapeutischen Alltag integriert werden können. So erhalten die Teilnehmenden konkrete Anregungen für die praktische Arbeit mit betroffenen Kindern. Fallbeispiele gemeinsam betrachten Ein weiterer Bestandteil des Online-Seminars ist die Besprechung von Fallbeispielen. Konkrete Situationen aus der therapeutischen Praxis können genutzt werden, um Herausforderungen gemeinsam zu betrachten und mögliche Lösungsansätze zu entwickeln. Dadurch lassen sich unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen in die Bearbeitung einbeziehen. Das Online-Seminar bietet damit eine praktische Ergänzung für alle, die Kinder mit Legasthenie oder Lese-Rechtschreib-Störung begleiten. Im Vordergrund stehen alltagstaugliche Unterstützungsmöglichkeiten, geeignete Therapiematerialien und der gemeinsame Austausch über konkrete Fälle aus der Praxis. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBBM62701
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Gebühr: 59,00 €
Dozent*in: Mandy Backhaus
Abrechnungsmöglichkeiten in der HP-Praxis Workshop
Di. 18.05.2027 18:00
Online
Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Workshop

Der Abrechnungskurs Heilpraxis beschäftigt sich mit zentralen Fragen der Honorarberechnung, Rechnungsstellung und Liquidation im heilpraktischen sowie sektoralen heilpraktischen Praxisalltag. Im Fokus steht, wie Leistungen nachvollziehbar bewertet werden können und welche Grundlagen bei der Abrechnung in Verbindung mit einer Physiotherapie-Praxis zu beachten sind. Die Weiterbildung Abrechnungskurs Heilpraxis gibt einen sachlichen Überblick über Kriterien der Honorarberechnung, den korrekten Aufbau einer Rechnung oder Liquidation und die Abrechnungsmöglichkeiten nach dem Gebührenverzeichnis Heilpraxis. Ergänzend werden Rahmenbedingungen bei der Praxiseröffnung, auch in Kombination mit einer physiotherapeutischen Praxis, sowie Richtlinien privater Krankenversicherungen, Beihilfe und Zusatzversicherungen thematisiert. Kursinhalte Wie viel ist meine Leistung wert? Kriterien der Honorarberechnung. Wie schreibe ich eine Rechnung/ Liquidation richtig? Abrechnungsmöglichkeiten nach GebüH - Gebührenverzeichnis Heilpraxis: für den Voll-HP und alle sektoralen HP‘s Was muss ich bei der Praxiseröffnung, auch in Kombination mit einer PT-Praxis, beachten? Richtlinien der Privaten KV, Beihilfe und Zusatzversicherungen Nach Erläuterung aller Fakten besteht Raum, anhand eigener Diagnosen eine Liquidation zu erarbeiten. Als ergänzender Anbieterhinweis ist das EOS-Institut genannt: https://www.eos-institut.de/. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heisst. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBWAB2703
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Gebühr: 120,00 €
Dozent*in: Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Bildgebung CT Grundlagen und klinische Anwendung in der Physiotherapie
Di. 18.05.2027 19:30
Online
Lehrteam Scí
Grundlagen und klinische Anwendung in der Physiotherapie

Die Computertomographie zählt zu den wichtigsten Verfahren der modernen Diagnostik und nimmt auch im physiotherapeutischen Alltag eine immer größere Rolle ein. Therapeutinnen und Therapeuten begegnen regelmäßig Patientinnen und Patienten mit entsprechenden Befunden, beispielsweise nach operativen Eingriffen, Verletzungen oder bei komplexen Erkrankungen. Um diese Informationen effektiv in die Therapie einzubinden, ist ein grundlegendes Verständnis der CT-Diagnostik notwendig. Diese Fortbildung bietet praxisnahes Wissen, das den Umgang mit CT-Aufnahmen erleichtert und die sichere Einordnung von Befunden unterstützt. Auf komplexe physikalische Hintergründe wird bewusst verzichtet, sodass auch Einsteiger einen verständlichen Zugang finden. Schrittweise wird erklärt, wie CT-Bilder aufgebaut sind, gelesen werden und welche Aspekte besonders wichtig sind. Ein zentraler Bestandteil ist die strukturierte Bildanalyse. Anhand anschaulicher Beispiele lernen die Teilnehmenden, sich im Bild zu orientieren und relevante anatomische Strukturen zu erkennen. Ergänzend werden typische Krankheitsbilder vorgestellt, die häufig in der physiotherapeutischen Praxis auftreten. So entsteht ein direkter Bezug zum beruflichen Alltag. Darüber hinaus wird die Computertomographie im Vergleich zu anderen bildgebenden Verfahren wie Röntgen und MRT dargestellt. Dies erleichtert das Verständnis für Unterschiede, Vorteile und Grenzen und unterstützt eine differenzierte Bewertung von Diagnosen. Auch Kontrastmittel sowie wichtige Aspekte des Strahlenschutzes werden verständlich vermittelt. Grundlagen der CT-Bildgebung – Prinzip, Aufbau und Darstellungsarten wie axial, koronar und sagittal CT im Vergleich zu Röntgen und MRT – Einsatzbereiche, Vorteile und Grenzen Kontrastmittel und Strahlenschutz – Anwendung und wichtige Sicherheitsaspekte Orientierung im CT-Bild – strukturiertes Erfassen der Bildinhalte Typische Pathologien anhand praxisnaher Beispiele Die Inhalte sind so aufbereitet, dass sie sich gut in den Arbeitsalltag integrieren lassen und ein nachhaltiges Verständnis fördern. Teilnehmende gewinnen Sicherheit im Umgang mit Befunden und können Therapieentscheidungen besser begründen. Gleichzeitig wird die interdisziplinäre Zusammenarbeit gestärkt und die Behandlungsqualität verbessert. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Die Durchführung erfolgt über “Zoom”, bitte vorab installieren und testen. Die App ist entscheidend für eine stabile Bildqualität. Kamera und Mikrofon müssen vorhanden und funktionsfähig sein. Bitte spätestens 15 Minuten vor Beginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte werden demonstriert, jedoch nicht haptisch überprüft. Teilnehmende können jederzeit Fragen stellen. Da der Chat nicht ständig verfolgt wird, bitte das Mikrofon nutzen.

Kursnummer WEBBCT2701
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Gebühr: 49,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
„Der funktionelle Befund“ Online-Seminar
Mi. 19.05.2027 19:30
Online
Lehrteam Scí
Online-Seminar

Vorstellung ausgewählter Assessments und deren Nutzen um Therapieerfolge messbar zu machen Was genau ist ein Assessment und wie kann ich es gezielt für meinen Therapieerfolg nutzen? In diesem Seminar beantworten wir diese Fragen und beschäftigen uns mit funktionellen Assessments sowie den anfänglichen Unsicherheiten bei der Ausführung. Es werden gängige, spezifische Assessments vorgestellt, wie beispielsweise die Rate of Perceived Exertion, die Berg Balance Skala oder der Barthel-Index. Zudem werden die Unterschiede zwischen stadienspezifischen und symptomorientierten Assessments verdeutlicht und erläutert, wie man mithilfe dieser Assessments realistische Zielsetzungen entwickeln kann.

Kursnummer WEBASS2701
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Gebühr: 39,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Schmerztherapie bei Säuglingen und Kindern Aufbaumodul für Schmerztherapeuten
Fr. 21.05.2027 09:00
Leipzig
Christian Seier und Lehrteam mST
Aufbaumodul für Schmerztherapeuten

Schmerzen bei Säuglingen und Kindern erfordern eine altersbezogene Betrachtung. Die Präsenzfortbildung in Leipzig vertieft die Auseinandersetzung mit der Schmerzwahrnehmung im Säuglingsalter und mit chronischen Schmerzen bei Kindern, die deren Lebensqualität beeinträchtigen können. Ziel ist die Spezialisierung multiprofessioneller therapeutischer Fachgruppen innerhalb des Konzepts der multimodalen Schmerztherapie und Traumabewältigung (mST). Im Mittelpunkt des Schmerzcoachings stehen Kommunikation und Handling mit Säuglingen und Kleinkindern. Praxisbeispiele werden anhand der mST-Arbeitshypothese entwickelt und mit Problemorientiertem Lernen (PoL) bearbeitet. Die Inhalte gliedern sich in eine pränatale und eine postnatale Phase. Damit werden sowohl Veränderungen während der Schwangerschaft als auch häufige Symptombilder nach der Geburt betrachtet. In der pränatalen Phase werden behandelt: hormonelle und statische Veränderungen in der Schwangerschaft und ihr Einfluss auf das ungeborene Kind Diagnostik und Therapie akuter Schmerzen der Schwangeren mit Blick auf Beckenstatik, Wirbelsäule und Zwerchfell Beckenringinstabilitäten, Symphysenschmerzen, ISG-Blockaden, muskuläre Dysbalancen, Rippenblockaden und Sodbrennen Risikofaktoren und Symptombilder der Schwangerschaftsdepression Die postnatale Phase umfasst: frühkindliche Regulationsstörungen wie „Schreikinder“ und „Dreimonatskoliken“ Bauchschmerzen, Obstipation und Meteorismus als Störungen des Verdauungssystems chronische Bronchitis und Asthma bronchiale als Erkrankungen des Atmungssystems Blasenentleerungsstörungen Skoliose, Torticollis, Hüftgelenksdysplasie, Wachstums- und chronische Gelenkschmerzen neurologische Symptombilder wie abdominale Migräne und Kopfmigräne; der Originaltext nennt hierzu auch das Alice-im-Wunderland-Syndrom chronische Nasennebenhöhlen- und Mittelohrentzündungen Diagnostik und Therapie von Narben Die Fortbildung ist als Aufbaumodul im Weiterbildungskonzept zum Fachtherapeuten der multimodalen Schmerztherapie und Traumabewältigung angelegt. Angesprochen sind zudem Schmerztherapeuten anderer Konzepte mit einem Mindeststundenumfang von 100 Stunden. Die Fallarbeit verbindet die dargestellten Symptombilder mit Kommunikation, Handling und der problemorientierten Entwicklung therapeutischer Arbeitshypothesen.

Kursnummer LSCHMCK2701
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Gebühr: 480,00 €
Dozent*in: Christian Seier und Lehrteam mST
N.A.P. ® Kinder Weiterbildung Kinderkurs nach dem N.A.P. Konzept
Fr. 21.05.2027 10:00
Leipzig
Renata Horst N.A.P. Akademie
Weiterbildung Kinderkurs nach dem N.A.P. Konzept

Im Kinderkurs nach dem N.A.P.-Konzept werden fundierte Kenntnisse über die entscheidenden Körperstrukturen und Mechanismen vermittelt, die Kindern zum Gehen, Greifen und Stützen benötigen. Mithilfe spezieller N.A.P.-Methoden erlernen die Teilnehmenden, wie sie durch aktive Mitwirkung der kleinen Patienten gezielte Impulse für das motorische Lernen setzen. Basierend auf neurophysiologischen und biomechanischen Prinzipien werden Meilen- und Grenzsteine der kindlichen Ontogenese umfassend analysiert. Darüber hinaus erhalten Therapeuten eine systematische Erklärung, weshalb sich Stützaktivitäten bei Säuglingen häufig verzögert entwickeln. Im praktischen Teil des Kurses übernehmen die Therapeuten die Fixierung der Biomechanik, während das Kind eigenständig sinnvolle Aktivitäten ausführt. Kursinhalte: Motorische Lernprinzipien Vegetatives Nervensystem, Limbisches System Meilen- und Grenzsteine Erläuterungen von „Alternativen Strategien“ bei neuroorthopädischen Patienten Biomechanik der Säuglingsentwicklung, Fußdeformitäten bei Säuglingen Kopfkontrolle, Fazilitation von Bewegungsübergängen bei Säuglingen Behandlung von Becken, Wirbelsäule, Rippen, Kopfgelenke und Extremitäten bei Kindern Aktive Therapie bei geistiger und körperlicher Behinderung (ICP, SHT, Ataxie) Gangtraining mit und ohne Hilfsmittel Dieser Kurs richtet sich an Fachkräfte, die ihr pädiatrisches Know‑how vertiefen wollen. Besonders angesprochen sind Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden, die interdisziplinär arbeiten und ihr Spektrum in der neuroorthopädischen Kindertherapie erweitern möchten.

Kursnummer LNAPK12701
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Gebühr: 455,00 €
Dozent*in: Renata Horst N.A.P. Akademie
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