Die Weiterbildung in der Atlastherapie vermittelt einen intensiven Einblick in ein umfassendes Behandlungskonzept, das neurophysiologische mit biomechanischen Ansätzen effizient kombiniert. Der Fokus der Präsenzveranstaltung liegt auf dem ersten Halswirbel – einem Schlüsselfaktor, der maßgeblich die Entstehung und den Verlauf diverser Beschwerden beeinflusst. Die Teilnehmer erwerben hierbei nicht nur fundiertes theoretisches Wissen, sondern erlernen auch praxisorientierte Techniken zur präzisen Identifikation und gezielten Therapie funktioneller Dysbalancen im Bereich von Atlas, Axis und Occiput. Der Kurs ist übersichtlich strukturiert und folgt einem modularen Aufbau, der sowohl die Basis als auch vertiefte Spezialisierungen abdeckt. Zunächst werden die grundlegenden anatomischen Gegebenheiten und die Funktionsweise der hochzervikalen Muskulatur erläutert. Im Anschluss wird der biomechanische Zusammenhang der Kopfgelenke detailliert dargestellt, wodurch auch die komplexe Interaktion zwischen Kiefergelenk, Körperhaltung und Organfunktionen nachvollziehbar wird. Diese systematische Herangehensweise erleichtert den Transfer des erlernten Wissens in die klinische Praxis. Ein besonderer Aspekt der Fortbildung liegt auf der Steigerung manueller Fertigkeiten. In den praxisnahen Modulen werden Techniken wie Palpation und Befunderhebung intensiv trainiert, was zu einer erhöhten diagnostischen Sicherheit im Umgang mit Störfeldern und funktionellen Fehlstellungen der oberen Halswirbelsäule führt. Diese praktischen Einheiten finden auch unter Bezeichnungen wie „Weiterbildung: Palpation & Befunderhebung“, „Seminar für Atlas-Analyse und Funktion“ sowie „Fortbildung: Manuelle Methoden Atlas“ Anwendung. Der interaktive Charakter des Kurses fördert zudem den Austausch unter den Teilnehmern und optimiert so fortlaufend die eigene Technik. Die differenzialdiagnostischen Aspekte nehmen in dieser Ausbildung eine zentrale Stellung ein. Die Teilnehmer lernen, Störfelder und spezifische Fehlstellungen im HWS-Bereich differenziert zu erkennen und entsprechende Therapieansätze einzuleiten. Dabei wird der Einsatz manueller Techniken besonders betont – ein Aspekt, der auch in Bezeichnungen wie „Manuelle Fortbildung“ und „Befunderhebung Seminar“ sichtbar wird. Durch die gelungene Verbindung von theoretischen Inputs und praktischen Übungen wird sichergestellt, dass alle Inhalte optimal aufeinander abgestimmt sind und sich gegenseitig ergänzen. Dies entspricht den Ansprüchen eines klassischen Atlas Seminars sowie einer modernen HWS Fortbildung, in der die unmittelbare Anwendung vor Ort im Mittelpunkt steht. Kursinhalte Anatomische Grundlagen, die hochzervikale Muskulatur Biomechanische Aspekte der Funktionseinheit Kopfgelenke Neurophysiologische Grundlagen, Störfelder der oberen HWS Wirkungsweise der Atlastherapie Palpation und Befunderhebung Funktionelle Untersuchung und Interpretation, Differentialdiagnostik Spezifische Behandlungstechniken des Atlas Durale, craniale, manuelle Techniken, Augenfazilitation, myofasziale Techniken Die Atlastherapie-Weiterbildung integriert neueste Erkenntnisse der manuellen Therapie und erweitert das diagnostische Repertoire der Teilnehmer signifikant. Durch den systematischen und praxisnahen Aufbau wird ein tiefgreifendes Verständnis für die komplexen Zusammenhänge der oberen Halswirbelsäule vermittelt, was letztlich zu einer nachhaltigen Verbesserung der Patientenversorgung führt. Insgesamt verbindet diese Fortbildung theoretische Grundlagen mit praktischer Anwendung ideal, sodass die diagnostischen und therapeutischen Kompetenzen der Teilnehmer spürbar erweitert werden.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Bereits seit den 1980er-Jahren belegen wissenschaftliche Studien, dass motorisches Lernen überwiegend auf der Aktivitätsebene stattfindet. Für eine erfolgreiche Spastizitätsfortbildung bedeutet dies: Um alltagsrelevante Fähigkeiten wie das sichere Greifen von Gegenständen oder das Überwinden von Treppen nachhaltig zu verbessern, reicht das isolierte Training einzelner Körperfunktionen – etwa Handgelenksbeweglichkeit oder Muskelkraft der unteren Extremität – nicht aus. Vielmehr muss der Lernprozess an einem individuell relevanten motorischen Problem ansetzen, das aktiv, aufmerksam und lösungsorientiert bearbeitet wird. Erst durch diese Auseinandersetzung entstehen nachhaltige Lernerfolge. Die Fortbildung Spastizität setzt genau hier an und vermittelt praxisnahe Strategien für ein wirksames und patientenzentriertes Spastik-Management. Die Weiterbildung Spastizität berücksichtigt vielfältige Ursachen und Auslösemechanismen spastischer Symptome und stellt anwendungsorientierte Konzepte für die Therapieplanung vor. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Spastik nach Schlaganfall, bei Multipler Sklerose (MS), infantiler Cerebralparese sowie nach Querschnittlähmung. Durch das Hybridformat können Teilnehmende flexibel zwischen Präsenz- und Online-Teilnahme wählen. Gleichzeitig fließen aktuelle Erkenntnisse aus der Spastizitätsforschung und moderne didaktische Konzepte in die Fortbildung ein. Kursinhalte – Spastizität und Upper Motor Neuron Syndrom Definition und klinisches Verständnis von Spastik Definition des Upper Motor Neuron Syndroms (UMNS) Ursachen und Entstehung spastischer Zustände Pathophysiologische Modelle der Spastizität Einfluss psycho-emotionaler Faktoren auf den Muskeltonus Variabilität klinischer Erscheinungsbilder Standardisierte Befunderhebung und strukturierte Therapiedokumentation Auslöse- und Verstärkungsfaktoren von Spastik Formulierung von Behandlungszielen und individuelle Therapieplanung Besonderheiten bei Schlaganfall, MS, infantiler Cerebralparese und Querschnittlähmung Hinweise zum Hybridkurs Dieser Kurs findet hybrid statt und wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Der Online-Unterricht erfolgt über die Plattform Zoom; bitte installieren Sie die App vorab. Das Herunterladen der App ist entscheidend für eine gute Bild- und Tonqualität. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein Mikrofon sind erforderlich. Bitte loggen Sie sich spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum ein. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können online jedoch nicht haptisch kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich aktiv zuschalten und Fragen wie Präsenzteilnehmende stellen. Da der Chat nicht permanent betreut wird, nutzen Sie bitte das Mikrofon für Wortmeldungen.
Im Seminar Functional Training Outdoor erlernst du, wie man Sporteinheiten einfach, kurzweilig und effektiv konzeptionieren kann. In dieser besonderen Trainingsform werden vorwiegend körpereigene Übungen eingesetzt, um so funktionelle Kraftreize mit ausdauerakzentuierten Bewegungen und koordinativen Komplexaufgaben im Freien zu kombinieren. Die Besonderheit dabei sind mehrdimensionale Übungen, die unter Einsatz von Muskelketten natürliche Bewegungsmuster unseres Körpers aktivieren. Dadurch werden nicht nur typische motorische Fähigkeiten wie Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Schnelligkeit trainiert, sondern auch Gleichgewicht, Bewegungsökonomie und Körperstabilität gefördert. Eine spezielle Struktur beim Stundenaufbau ermöglicht die Anpassung an unterschiedliche Fitnesslevel und lässt den Übenden genügend Freiraum, individuell zu variieren. Diese Trainingsform in freier Natur ist außerordentlich motivierend, entspannend und sehr abwechslungsreich. Sie eignet sich für weniger Trainierte ebenso, wie für Leistungssportler und vereint Studenten, Führungskräfte, Anwälte und Ärzte in einer Trainingsgruppe. Als Functional-Outdoor-Trainer erwirbst du die Fertigkeit, ein individuelles Training mit fundierten sportwissenschaftlichen Hintergründen, ohne hohen materiellen Aufwand durchzuführen. Kursinhalte: Relevante trainingswissenschaftliche Grundlagen Trainingsmethodik und Didaktik Aufbau und Strukturierung von Trainingseinheiten Kompensation verschiedener Fitnesslevel das Potenzial natürlicher Trainingsmittel (Bänke, Baumstämme, Treppen, Geländer usw.) Muskelspezifische Kräftigung Durchführung von Komplex- und Partnerübungen Modellstunden
Dieser Kurs findet in Kooperation mit unserem Partner der Health & Fitness Academy statt. Sie stimmen der Datenweitergabe mit dem Absenden ihrer Anmeldung zu und akzeptieren die AGB von der Health & Fitness Academy (https://www.hfacademy.de/ausbildungen/bereiche/agb ). Ein riesiger Fundus an Übungen mit einer Vielzahl an Variationen wird perfekt und harmonisch zu einem Übungsprogramm zusammengefügt. Lerne, wie durch geschickte Übungsverbindungen ein Flow entsteht, der Zeit und Anstrengung vergessen lässt. Kursinhalte: Umfangreicher Übungskatalog Methodischer Aufbau Steigerungsmöglichkeiten Gezielte Musikauswahl Einsatz von Kleingeräten Unterschiedliche Trainingsformen Modellstunden
Unsere Kasuistik-Kurse bieten Ihnen die ideale Möglichkeit, Ihr Wissen aus der Osteopathie gezielt in die Praxis umzusetzen und Ihre diagnostischen Fähigkeiten zu vertiefen. Durch die Arbeit mit realitätsnahen Fallbeispielen lernen die Teilnehmenden, komplexe Zusammenhänge zu erkennen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Dabei werden sie Schritt für Schritt begleitet – von der Anamnese über die Befundung bis hin zur therapeutischen Umsetzung. In einem interaktiven und praxisnahen Lernumfeld fördern die Kurse das klinische Denken und die Sicherheit im Umgang mit anspruchsvollen Patientenfällen. Die Teilnehmenden profitieren von der Expertise erfahrener Dozentinnen und Dozenten, die individuell unterstützen und wertvolles Feedback geben. So wird die Fähigkeit gestärkt, osteopathische Zusammenhänge sicher zu analysieren und therapeutisch sinnvoll einzuordnen. Mit diesen Kursen wird der Grundstein für ein souveränes und erfolgreiches Arbeiten in der osteopathischen Praxis gelegt. Der Schwerpunkt liegt auf der craniosacralen Osteopathie. Die Kasuistik-Kurse können unabhängig voneinander besucht werden.
In diesem Seminar erfährst du wertvolle Aspekte der Energetik für deinen Therapieerfolg und deine Gesundheit. Mechanistisches Denken verliert in den Studien zunehmend die Evidenz und dient uns nicht mehr als Erklärungsmodell. Medizin und Gesundheit aus den Augen der Energetik betrachtet, eröffnet uns neue Behandlungsmöglichkeiten und baut Brücken von der Wissenschaft hin zur Spiritualität. Inhalt: Mikroströme im Fasziennetz als Erklärung indischer Nadis Frequenzen unserer Hände in der manuellen Medizin Gehirnfrequenzen als Heilungsgrundlage Schumann Resonanz der Erde als Unterstützer Meridianbahnen im Praxisalltag nutzen Best of Akupressurpunkte Marma-Yoga Punkte in der Anwendung Die Zirbeldrüse als Antenne zum Quantenfeld Das Herzchakra als Tor zum höheren Selbst Vom Wissen zur heilbringenden Weisheit mittels Intuition
Achtsamkeit bedeutet, im Hier und Jetzt präsent zu sein. In diesem Webinar lernen Sie Meditation in Bewegung kennen – einfache, sanfte Techniken, die Körperwahrnehmung und innere Ruhe verbinden. Im Mittelpunkt stehen Übungen, die ohne Vorkenntnisse umsetzbar sind und direkt in den Praxisalltag integriert werden können. Ideal für Therapeut:innen, die sowohl sich selbst als auch ihren Patient:innen wirksame Methoden für mehr Gelassenheit an die Hand geben möchten. Kursinhalte: Einführung in körperorientierte Meditationstechniken („Mindfulness in Motion“) Leichte Bewegungs- und Atemübungen zur Förderung von Achtsamkeit Praxisnah: Meditation im Gehen, sanfte Sequenzen im Sitzen oder Stehen Transfer in den therapeutischen Alltag: kurze Achtsamkeitsübungen für Pausen oder Patienten Ablauf: Webinar (75 Minuten): Theorie, Anleitung und Mitmachpraxis Infotalk (30 Minuten): Informationen zur Yogaausbildung und Möglichkeiten der Vertiefung Das Webinar richtet sich an Therapeuten, Gesundheitsfachkräfte und Interessierte, die Meditation nicht nur im Stillen, sondern auch in Bewegung erfahren möchten – für mehr Ruhe, Präsenz und Energie im Alltag.
Warum der Tensionsbefund die einfachste und damit sicherste osteopathische Diagnostik im viszeralen Bereich ist Viszerale Diagnostik und Behandlung hat seinen Platz erst spät in der Osteopathie gefunden. Sicherlich haben die Osteopathen Ende des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts im viszeralen Bereich untersucht und behandelt. Das nicht nur segmental über die Wirbelsäule, sondern direkt am Organ. Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts etablierte sich die Osteopathie in Europa. J. P. Barval brachte die ersten Bücher über viszerale Diagnostik und Behandlung heraus. Mobilität und Motilität waren die Bewegungen, die zur Diagnostik und Behandlung herangezogen wurden. Beides Bewegungen, die sehr subtil und damit schwer zu palpieren sind. Schwierige Palpationen bringen auch immer eine breite Steuerung an Ergebnissen mit sich. Darunter leidet die Validität. Der Tensionstest dagegen ist einfach, hat nur einen Parameter und damit eine geringere Steuerung. Bei den Studenten in der Osteopathieausbildung gibt es schon nach kürzester Zeit eine hohe Übereinstimmung in den Ergebnissen und damit eine geringere Fehlerquote. Was ist Tension? Tension ist der elastische Ausdruck eines Organs. Dieser ergibt sich aus der Wandspannung und dem Inhalt des Organs. Dabei suchen wir immer das Organ mit der niedrigsten Tension. Getestet wird mit einem fokussierten Druck unserer Hand in das Abdomen. Bei einer niedrigen Tension >versinkt< die Hand im Gewebe und wird nicht mehr in die Ausgangsposition zurückgeführt. Die gewebsspezifische Elastizität ist verlorengegangen. Was bedeutet es für das Körpersystem, wenn die Tension eines Organs verloren geht? Das Organ verliert seinen Halt und sinkt (Ptose) Belastung anderer Organe durch das Sinken Belastung des Bewegungsapparats durch Halteaufgaben Stoffwechsel und damit Funktionsdefizit des Organs selbst Therapieansätze für die Viszera gibt es viele. Diese sind nicht Thema dieses Seminars. Jede Therapieform ist nur erfolgreich, wenn die vorherige Diagnostik richtig ist.
Langes Sitzen oder viel Stehen, angespannte Schultern und ein voller Kopf – typische Belastungen im Praxis- und Büroalltag. Dieses Webinar zeigt, wie kurze Yoga-Impulse direkt am Schreibtisch helfen können, Verspannungen zu lösen, die Konzentration zu steigern und neue Energie zu tanken. Die Übungen sind leicht umsetzbar, benötigen keine Matte und lassen sich sofort in den Arbeitsalltag integrieren – sowohl für die eigene Selbstfürsorge als auch als kleine Empfehlung für Patienten. Kursinhalte: Kurze Bewegungs- und Dehnübungen für Nacken, Schultern und Rücken Atemübungen für mehr Ruhe, Klarheit und Fokus Mini-Übungssequenzen, die direkt im Sitzen durchgeführt werden können Praktische Tipps zur Integration von Mikropausen und Bewegungsritualen im Alltag Ablauf: Webinar (75 Minuten): Theorie, Anleitung und Mitmachübungen am Schreibtisch Infotalk (30 Minuten): Informationen zur Yogaausbildung und Möglichkeiten der Vertiefung Das Webinar richtet sich an Therapeuten, Gesundheitsfachkräfte und alle, die mit einfachen Übungen direkt am Arbeitsplatz Verspannungen vorbeugen und neue Energie gewinnen möchten.
Wann ist der Einsatz von Medikamenten sinnvoll, und worauf muss dabei geachtet werden? Wer darf Medikamente überhaupt verordnen und unter welchen Voraussetzungen geschieht dies? Es wird erläutert, wie die Medikamente wirken, welche möglichen Nebenwirkungen auftreten können und ob eine dauerhafte Einnahme notwendig ist. Zudem wird aufgezeigt, wie man Betroffenen und ihren Angehörigen die häufig vorhandene Angst vor einer medikamentösen Behandlung nehmen kann.
Plantarfasziitis? Fersensporn? Achillessehnenprobleme? Deine PatientInnen leiden unter Fußschmerzen oder anderen Beschwerden in der Fußregion, und du fühlst dich manchmal unsicher? Der Fuß ist ein äußerst komplexer Körperteil, was die Befundung und eine präzise Diagnosestellung durchaus herausfordernd macht. In diesem Webinar erhältst du umfassendes Wissen rund um deine Füße! Du frischst dein anatomisches Verständnis auf, lernst die wichtigsten Krankheitsbilder kennen und erfährst, wie du diese durch einen effektiven Befund differenzieren kannst. Zudem werden die wichtigsten therapeutischen Techniken wieder aufgefrischt, damit du bestens vorbereitet bist.
Ernährung//Verdauung/Immunsystem - der unterstützte Therapiehebel Was passiert zwischen Gabel und Gewebe? Zwei Patienten, gleiche Diagnose, gleiche Therapie – völlig unterschiedliche Verläufe. Der Unterschied liegt oft nicht in der Behandlung, sondern im Stoffwechsel. Diese Webinarreihe zeigt, wie Ernährung, Darm, Mikronährstoffe und Immunsystem darüber entscheiden, ob Therapie wirkt oder verpufft. Wir übersetzen Biochemie in Praxis: verständlich, relevant und sofort anwendbar anhand von praktischen Beispielen. Mehr Wirkung. Weniger Rätselraten. Therapie, die in der Zelle ankommt. Was dich erwartet: Eine kompakte Webinarreihe über die Hebel, die Therapie wirksamer machen. Makronutrienten 1 - Kohlenhydrate - Proteine Makronutrienten 2 - Fette Medikamente und Mikronährstoffe Wundheilung Darmgesundheit - Parkinson/MS/Neurodegenerative Erkrankung Erschöpfungssyndrome - Schilddrüse und Mitochondrien Sport und Leistungsfähigkeit Schwangerschaft/Kinder/Jugendliche Kein Ernährungsdogma - sondern ein Werkzeugkasten für bessere Therapieergebnisse Alle Webinare sind einzeln buchbar – eine feste Reihenfolge oder eine gemeinsame Buchung ist nicht erforderlich. Schwangerschaft/Kinder/Jugendliche Wenn Entwicklung Nährstoffe braucht Von der Schwangerschaft bis zur Pubertät entscheidet Ernährung über: Gehirnentwicklung, Immunsystem, hormonelle Balance. Du lernst: welche Nährstoffe wirklich kritisch sind warum viele Kinder trotz „normaler Ernährung“ Mangel haben wie frühe Defizite spätere Krankheiten vorbereiten Gesundheit beginnt vor der Geburt.
Die fruchtbaren Jahre einer Frau nehmen nur einen Teil ihres Lebens ein – dennoch wird kaum ein biologischer Übergang so emotional, widersprüchlich und mythengeprägt diskutiert wie die Menopause. Viele Frauen erleben Beschwerden über Jahre hinweg, ohne ausreichend informiert oder ernst genommen zu werden. Gleichzeitig herrscht große Unsicherheit: • Sind Hormone gefährlich? • Muss man „da einfach durch“? • Und was hilft wirklich? Es wird höchste Zeit, die Menopause sachlich, wissenschaftlich und ganzheitlich zu betrachten. Dieser Vortrag bietet eine Einführung in die physiologischen und pathologischen Veränderungen der Menopause. Was geschieht hormonell in der Peri- und Postmenopause? Welche Rolle spielen Östrogen, Progesteron und das Nervensystem? Und warum äußert sich dieser Übergang bei jeder Frau unterschiedlich? Wir betrachten die Menopause nicht als isoliertes hormonelles Ereignis, sondern als systemischen Wandel, der Knochen, Gefäße, Muskulatur, Psyche und Stoffwechsel betrifft – und der entsprechend vielseitige therapeutische Ansätze erfordert.
Multimodale Intervention für Kinder und Jugendliche Dieses Seminar vermittelt Behandlungsstandards in der Ergotherapie bei Aufmerksamkeitsstörungen und ADHS. Ergotherapie nutzt im Rahmen eines multimodalen Behandlungskonzepts unterschiedliche Bausteine, um Kinder und Jugendliche gezielt in ihrem Alltag zu unterstützen. Die Betroffenen lernen durch individuumszentrierte Alltagstrainings in Verbindung mit kognitiven Strategien, Selbstregulationstrainings, funktionalen Aufmerksamkeitstrainings sowie Koordinations- und Sozialkompetenztrainings, problematische Alltagshandlungen wirksamer zu bewältigen. Im Seminar erhalten die Teilnehmenden einen praxisnahen Überblick über den aktuellen Stand der Evidenz, über systematische und gezielte ergotherapeutische Behandlungsansätze sowie über wesentliche ergotherapeutische Grundsätze. Aktuelle Trainingsprogramme, Therapiekonzepte und deren Einsatz in der Ergotherapie werden anhand konkreter Beispiele erläutert. Dabei wird deutlich, dass Ergotherapie unter Einbeziehung kognitiver, lerntheoretischer und verhaltenstherapeutischer Interventionen sowie einer gezielten Einbindung aller Bezugspersonen ein sinnvoller und evidenzbasierter Bestandteil im multimodalen Behandlungskonzept bei ADHS und Aufmerksamkeitsstörungen ist. Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte, die ihr Wissen zur ergotherapeutischen Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit ADHS und Aufmerksamkeitsstörungen vertiefen und praxisorientiert erweitern möchten. Kursinhalte Kurzüberblick über das Störungsbild: historische Entwicklung, Symptome, Verlauf und Diagnostik Evidenz der Ergotherapie bei ADHS Behandlungsstandards der Ergotherapie bei ADHS und Aufmerksamkeitsstörungen Vorstellung der multimodalen Therapiebausteine und Trainingsprogramme Einzeltherapie und Gruppentherapie Weitere Therapiemöglichkeiten Umgang mit Eltern, Lehrkräften und Erziehenden
Voraussetzung: Absolviertes Basismodul Dieser Kurs vertieft zentrale Aspekte der Achtsamkeit: Psychologische Hintergründe, achtsamer Umgang mit Stress, neurobiologische Erkenntnisse und aktuelle Forschungsergebnisse zu Achtsamkeit bei Stress, Angstzuständen und Depressionen. Teilnehmende erhalten einen fundierten Überblick über die neurobiologischen und psychologischen Grundlagen. Das vermittelte Wissen ist praxisorientiert aufbereitet, sodass es verständlich weitergegeben werden kann. Es werden Strategien vorgestellt, um Vorbehalte abzubauen und die Begeisterung für Achtsamkeit durch wissenschaftlich belegte Wirkungen zu fördern. Wissenschaftliche Studien dienen dabei als verständliche Grundlage, um Interessierten die Methode näherzubringen. Zudem werden wirksame Übungen vorgestellt, die helfen, mit Stress und negativen Emotionen besser umzugehen. Ein psychologisches Modell erklärt, wie Emotionen entstehen und durch achtsames Wahrnehmen verändert werden können. Eine besondere Achtsamkeitsimagination dient der Stärkung der Selbstheilungskräfte. Anhand von Beispielen aus der Praxis wird gezeigt, wie Achtsamkeit Heilungsprozesse unterstützen kann. Das Konzept der Psychoneuroimmunologie erklärt dabei die wechselseitige Wirkung von Geist und Körper. Auch psychosomatische Beschwerden wie Schlafprobleme, Muskelverspannungen oder Atemstörungen werden beleuchtet und in den Kontext der Achtsamkeitspraxis gestellt. Darüber hinaus wird gezeigt, wie man Kurse oder Seminare konzipiert, leitet und lebendig gestaltet. Ziel ist es, die eigenen Fähigkeiten als Achtsamkeitstrainer zu entwickeln und einen persönlichen Lehrstil zu finden. Kursinhalte Praxisrelevante Studien und neurobiologische Erkenntnisse Umsetzung im Arbeits- und Kurskontext Stressbewältigung und emotionale Regulation Metta-Meditation – liebevolle Selbstzuwendung Vertiefende Achtsamkeitsübungen Struktur eines 8-wöchigen Kursprogramms Praxisübertragung und Anwendung Anleitung und Variationen von Übungen Selbstreflexion und Traineridentität Optimierung achtsamer Bewegungsformen Zusammenhang von Achtsamkeit und Psychologie Zusammenfassung Die Präsenz-Fortbildung vereint theoretisches Wissen, praktische Übungseinheiten und didaktische Kompetenzen. Sie befähigt Sie dazu, Achtsamkeitsgruppen professionell zu begleiten und nachhaltige Gesundheitsprozesse zu fördern. Dank der ausgewogenen Verbindung von Wissenschaft und Praxis entsteht ein stabiles Fundament für Ihre Tätigkeit als qualifizierter Achtsamkeitstrainer.
Man bekommt umfassendes Wissen zur Diagnostik und Behandlung von akuten und chronischen Kieferbeschwerden vermittelt. Über ein ganzheitliches Screening, Funktionsanalysen, funktionelle Behandlungsansätze und Schienentherapie werden anhand praxisnaher Fallbeispiele verschiedene CMD-Formen ganzheitlich betrachtet und behandelt. Die Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) umfasst funktionelle, strukturelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- und Gelenkfunktionen im Kieferbereich. Das CMD-Krankheitsbild zeichnet sich durch hohe anatomische Komplexität aus. Der craniomandibuläre Bereich vereint zahlreiche Sinnessysteme und unterliegt einer speziellen Biomechanik. Durch Verbindungen zu Zungenbein, Fazien, Ligamenten und Lymphsystem beeinflusst das Kiefergelenk den gesamten Körper und kann selbst auf entfernte Strukturen – bis hin zu Füßen und Wirbelsäule – wirken. Beschwerden wie Schwindel, Rückenschmerzen, tinnitusähnliche Ohrgeräusche, Gangunsicherheiten oder Schluckstörungen gehören zum typischen CMD-Symptomkomplex. Die Behandlung erfordert interdisziplinäres Denken und tiefes Verständnis für anatomische und funktionelle Zusammenhänge. Therapeuten lernen, CMD-Patienten fachlich kompetent zu begleiten und in enger Kooperation mit Zahnärzten, Logopäden oder Stimmtherapeuten zu behandeln. Zudem werden grundlegende und vertiefende therapeutische Techniken vermittelt, die eine fundierte Zusammenarbeit und Kommunikation im Netzwerk fördern. Kursinhalte Sinnessysteme und funktionelle Anatomie des Kiefergelenks Differenzierte Diagnostik und Funktionsprüfung Akuttherapie bei Schmerzpatienten und Mundöffnungsstörungen Extraorale und intraorale Palpationstechniken Zusammenhänge zwischen Kopf-, Kiefer- und Brustwirbelsäule Befundorientierte Therapieplanung und Umsetzung Grundlagen und Warnsignale (Red Flags) aus der Zahnmedizin Schienenversorgung und zahnmedizinische Kommunikation Kausystem, Schluckmechanik und funktionelle Beziehungen Interdisziplinäre Kommunikation und Therapiebericht Dokumentation und Beweglichkeitsmessung des Kiefergelenks Nach Abschluss berechtigt der Kurs zur Teilnahme an der Weiterbildung Fachtherapeut Neuroorthopädisch – Interdisziplinäre CMD-Therapie (NIC).
Das S.O.F.T.-Konzept (Scar-Orientated Functional Therapy) beschreibt einen ganzheitlichen Ansatz in der Narbenbehandlung, der funktionelle, physiologische und therapeutische Aspekte miteinander verbindet. Im Zentrum stehen die Wundheilungs- und Bindegewebsphysiologie, psychologische Einflussfaktoren sowie darauf abgestimmte Behandlungsstrategien. Zu Beginn der Fortbildung erhalten die Teilnehmenden eine fundierte Einführung in die Entstehung und Problematik von Narben. Dabei werden aktuelle Erkenntnisse zur Wundheilung, Haut- und Bindegewebsphysiologie vermittelt und die möglichen Auswirkungen unphysiologischer Narben auf Statik, Funktion und energetische Prozesse des Körpers erläutert. Ebenso werden manuelle Interventionsmöglichkeiten vorgestellt und therapeutische Kontraindikationen thematisiert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der praktischen Narbenbehandlung in unterschiedlichen Körperregionen. Neben Narben im Bereich der Extremitäten werden auch abdominale und orale Narben in Diagnostik und Therapie einbezogen. Ergänzend werden Befundmöglichkeiten, relevante Einflussfaktoren auf die Wundheilung, verschiedene Wund- und Narbenformen sowie der sinnvolle Einsatz von Narbensalben besprochen. Im weiteren Verlauf werden die physiologischen Grundlagen der Wundheilung und Narbenbildung vertieft, einschließlich der Bedeutung von Ernährung im Heilungsprozess. Zusätzlich lernen die Teilnehmenden psychologische Kontextfaktoren und validierte Assessments kennen sowie anatomisch-funktionelle Zusammenhänge, etwa den Einfluss von Narben auf myofasziale Verbindungslinien. Am zweiten Tag rücken insbesondere instrumentengestützte Interventionen in den Fokus. Darüber hinaus werden auch Behandlungsoptionen außerhalb der klassischen Therapieberufe vorgestellt, um die interprofessionelle Perspektive zu erweitern. Unterschiedliche Herangehensweisen bei verschiedenen Narbenformen sowie ärztliche Interventionsmöglichkeiten werden abschließend zusammengeführt. Die Fortbildung ist konsequent praxisnah aufgebaut und arbeitet mit Fallbeispielen, die auch von den Teilnehmenden eingebracht werden können. Nach Absprache mit dem Dozenten besteht zudem die Möglichkeit, Patientinnen und Patienten in den Kurs einzubinden. Wer möchte, kann nach einer freiwilligen Prüfung in Form einer eingereichten Behandlungsdokumentation in die Therapeutenliste auf www.narbentherapie.de aufgenommen werden. Kursinhalte Einführung in die Scar-Orientated Functional Therapy und ihre therapeutischen Grundlagen Aktuelle Erkenntnisse zur Wundheilung sowie zur Haut- und Bindegewebsphysiologie Statische, funktionelle und energetische Auswirkungen von Narben auf den Körper Manuelle Interventionen in der Narbenbehandlung und relevante Kontraindikationen Praxisorientierte Behandlung von Narben an Extremitäten, Abdomen und im oralen Bereich Befunderhebung, Einsatz von Narbensalben und Einflussfaktoren auf den Heilungsverlauf Psychologische Aspekte, Ernährung und anatomisch-funktionelle Zusammenhänge Instrumentengestützte Techniken, Fallarbeit und interprofessionelle Behandlungsmöglichkeiten
Knockout Parkinson – Therapeutisches Boxen bei Bewegungsstörungen und Parkinson Therapeutische Bewegung ist ein zentraler Bestandteil in der Behandlung von Parkinson und anderen Bewegungsstörungen. Neben der medikamentösen Versorgung zählt sie zu den wichtigsten Säulen einer wirksamen Therapie. Dieser Kurs vermittelt ein praxisorientiertes Konzept, das die positiven Effekte des therapeutischen Boxens gezielt für Menschen mit Bewegungseinschränkungen nutzbar macht. Das therapeutische Boxen nach Patrick Rokohl und Mirko Lorenz versteht sich nicht als klassischer Kampfsport mit Gegeneinander, sondern als dynamisches und motivierendes Miteinander. Im Mittelpunkt stehen funktionelle Bewegungsabläufe, Koordination, Reaktionsfähigkeit, Kraft, Ausdauer und Körperwahrnehmung. Das Konzept ist bedürfnisorientiert aufgebaut und kann sowohl in der Einzeltherapie als auch in kleinen Gruppen angewendet werden. Die Fortbildung zeigt, wie therapeutisches Boxen sinnvoll in die Arbeit mit Menschen mit Parkinson und anderen neurologischen Bewegungsstörungen integriert werden kann. Ziel ist es, Beweglichkeit, Gleichgewicht, Muskelkraft und Selbstvertrauen zu fördern sowie den Betroffenen mehr Sicherheit, Vitalität und Lebensqualität im Alltag zu ermöglichen. Kursinhalte Einführung in das Konzept des therapeutischen Boxens Allgemeine und boxspezifische Erwärmung Beinarbeit und Grundlagen der Bewegungsführung Schlagtechniken und Kombinationen Training mit Moxhandschuhen Übungen zur Hand- und Fußkoordination Spielerische Partnerübungen Kräftigende und koordinative Trainingssequenzen Pratzentraining mit Boxhandschuhen Intervalltraining Dehnungsübungen Entspannung und Cool-down Nutzen bei Parkinson und anderen Bewegungsstörungen Verbesserung von Beweglichkeit und Koordination Förderung der allgemeinen körperlichen Fitness Unterstützung kognitiver Fähigkeiten Mehr Bewegungsfreiheit im Alltag Unterstützung des Muskelaufbaus Stärkung von Körperspannung und Körperwahrnehmung Förderung von Selbstvertrauen und Abbau von Unsicherheit Verbesserung des Gleichgewichts Steigerung von Vitalität und Aktivität
So geht die Abrechnung als HP und sektoraler HP in der PT-Praxis! Kursinhalte: Wie viel ist meine Leistung wert? Kriterien der Honorarberechnung. Wie schreibe ich eine Rechnung/ Liquidation richtig? Abrechnungsmöglichkeiten nach GebüH - Gebührenverzeichnis Heilpraxis: für den Voll-HP und alle sektoralen HP‘s Was muss ich bei der Praxiseröffnung, auch in Kombination mit einer PT-Praxis, beachten? Richtlinien der Privaten KV, Beihilfe und Zusatzversicherungen Nach Erläuterung aller Fakten besteht Raum anhand Ihrer Diagnosen eine Liquidation zu erarbeiten. https://www.eos-institut.de/
Kursinhalte: Therapie von Atemwegserkrankungen Ganzheitliche Arbeitsweise und Verknüpfung bekannter körpertherapeutischer Ansätze in der Atemtherapie Neue atemtherapeutische Bewegungsformen für eine verbesserte Lungenventilation Manuelle Techniken für Teilbereiche wie u.a. Sekretretention, Thoraxmobilisation, Rhythmisierung der Atembewegung und einer costoabdominalen Atemform Förderung einer ökonomisch-physiologischen Atem-, Stimm- und Bewegungsform Einsatz der Atemtherapie bei fachübergreifenden Inhalten: u.a. Psychosomatik, kognitive Störungen, neurologische Erkrankungen und Bewegungsstörungen
Dieses Seminar zur Organgymnastik vermittelt ein klar strukturiertes Konzept, bei dem bewusste Bewegung, Atmung und differenzierte Körperwahrnehmung miteinander in Beziehung gesetzt werden. Die Fortbildung richtet sich an therapeutisch arbeitende Fachkräfte, die ihre methodische Arbeitsweise erweitern und einen ganzheitlichen Zugang zur Arbeit mit dem Körper kennenlernen möchten. Grundlage bildet die Organgymnastik nach der Medau-Lehrweise, bei der Bewegung, Atemführung und Wahrnehmungsschulung in einem harmonischen Zusammenspiel stehen. Ziel ist es, Bewegungsabläufe bewusster zu erleben und ihre Wirkung auf den gesamten Organismus besser nachvollziehen zu können.Im Seminar werden die wichtigsten Grundlagen dieser Methode verständlich erklärt und in einen therapeutischen Kontext gestellt. Dabei wird aufgezeigt, wie sich Bewegung und Atmung gezielt miteinander verbinden lassen, um Behandlungssituationen sinnvoll zu unterstützen. Gerade im therapeutischen Alltag kann die bewusste Arbeit mit Rhythmus, Bewegungsqualität und Körperwahrnehmung neue Möglichkeiten eröffnen. Teilnehmende erhalten einen strukturierten Überblick über die Prinzipien der Methode und erfahren, wie sich diese sinnvoll in bestehende Arbeitsweisen integrieren lassen.Ein besonderer Fokus liegt auf der Verbindung von theoretischem Hintergrundwissen und praxisnahen Beispielen. Dadurch wird verständlich, wie Bewegungsübungen aufgebaut werden können und welche Rolle Atmung, Haltung und Wahrnehmung dabei spielen. Gleichzeitig eröffnet die Weiterbildung neue Impulse für die Gestaltung therapeutischer Maßnahmen. Das Online-Format ermöglicht eine konzentrierte Beschäftigung mit den Inhalten und schafft zugleich eine flexible Lernumgebung, in der sich Wissen und praktische Ansätze gut miteinander verbinden lassen.KursinhalteTheoretische Grundlagen verstehenLerne die fundierten Prinzipien der Organgymnastik nach der Medau-Lehrweise kennen und ordne die Methode sicher in deinen therapeutischen Alltag ein – für einen gezielten und bewussten Einsatz.Praxisnaher EinsatzErfahre, wie sich Inhalte aus dem Organgymnastik Seminar konkret in den therapeutischen Kontext integrieren lassen. Differenzierte Einsatzmöglichkeiten erweitern dein Repertoire für effektive Behandlungen.Du möchtest tiefer einsteigen?Du erhältst einen Überblick über weiterführende Basis- und Aufbaukurse: Struktur, Inhalte und Ziele sowie die Entwicklungsmöglichkeiten hin zur Tätigkeit als Kursleiter:in.ZusammenfassungDie Weiterbildung vermittelt eine fundierte Einführung in die Grundlagen der Medau-Lehrweise und zeigt, wie Bewegung, Atmung und Wahrnehmung wirkungsvoll miteinander kombiniert werden können. Durch die Verbindung aus theoretischen Impulsen und praxisnahen Einblicken entsteht ein klarer Überblick über die Methode sowie über ihre Anwendungsmöglichkeiten im therapeutischen Alltag.Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten:Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren.Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses.Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein.Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein.Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden.Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen.Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Neurophysiologie - Reihe mit Therapiebezug Die Basalganglien sind eine Gruppe von Nervenzellkernen im Gehirn, die eine wichtige Rolle bei der Steuerung von Bewegungen, aber auch bei anderen kognitiven Funktionen spielen. In diesem Kurs werden wir uns intensiv mit den Basalganglien und ihren Störungsbildern auseinandersetzen, um ein besseres Verständnis für ihre Bedeutung in der Neurologie und Psychiatrie zu entwickeln. Im ersten Teil des Kurses werden wir uns mit der Basalganglienschleife befassen und ihre Funktionen im Detail untersuchen. Wir werden die verschiedenen Komponenten der Schleife kennenlernen und verstehen, wie sie zusammenarbeiten, um Bewegungen zu kontrollieren und kognitive Prozesse zu beeinflussen. Dabei werden wir auch auf die Rolle von Neurotransmittern wie Dopamin eingehen und ihre Bedeutung für die Basalganglienfunktion diskutieren. Ein besonderer Fokus des Kurses liegt auf dem Einfluss von Basalganglienstörungen auf unser therapeutisches Denken. Wir werden im zweiten Teil diskutieren, wie diese Störungen die Diagnosestellung und Behandlungsstrategien beeinflussen können. Dabei werden wir auch auf die Herausforderungen eingehen, die sich für Therapeuten und Ärzte ergeben, wenn es um die Betreuung von Patienten mit Basalganglienstörungen geht. Kursinhalte: 1. Lernen Sie die Basalganglienschleife kennen: Anatomie und Funktion der Basalganglien Aufbau der Basalganglienschleife Beteiligte Strukturen und ihre Aufgaben 2. Störungsbilder der Basalganglien: Parkinson-Krankheit: Symptome, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten Dystonie: Definition, Formen und Auswirkungen Chorea: Ursachen, klinische Merkmale und therapeutische Ansätze Tourette-Syndrom: Symptome, Diagnose und Behandlung 3. Einfluss von Basalganglienstörungen auf unser therapeutisches Denken: Diagnosestellung bei Basalganglienerkrankungen Auswirkungen auf die Wahl der Therapieansätze Berücksichtigung von Basalganglienstörungen in der Rehabilitation Neue Forschungserkenntnisse und Zukunftsperspektiven
Um deine Anerkennung als Kursleiter bei der ZPP auch weiterhin zu sichern, bieten wir dir noch in diesem Jahr die Möglichkeit, den Kurs zur Rezertifizierung bequem online zu absolvieren. Nach Abschluss der Online-Schulung bekommst du eine Bescheinigung über die „Einweisung ins Programm“, die du bei der ZPP hochladen kannst, um deine Lizenz im Handlungsfeld Bewegung zu verlängern. Kursinhalte: Einweisung in das neue Programm Fasziengym neue Stundenbilder Ablauf bei der ZPP
Phytotherapie ist die Lehre der Verwendung von Heilpflanzen als Arznei. Sie gehört zu den ältesten medizinischen Therapien überhaupt und findet überall auf der Welt Anwendung. In der modernen Pflanzenheilkunde ist es das Ziel Inhaltsstoffe der Pflanzen zu erforschen und ihre damit verbundene therapeutische Wirkung. Da die Anwendungen fast so alt sind wie die Zeit selbst, gibt es eben auch viele Mythen und Halbwahrheiten, welche sich um diese Art der Heilkunde ranken. Ferner interessiert uns Therapeuten zudem, wie man die Ziele in der Therapie mittels Pflanzenheilkunde unterstützen kann, und zwar auf fundierter Basis - frei von Hörensagen. Welche Tipps können wir unserem Patienten mitgeben, wenn sie uns in der Therapie von Sodbrennen erzählen? Was hat ein Säureblocker damit zu tun? Verstopfung? Durchfall und chronische Müdigkeit? Wie besprechen die gängigsten Nebendiagnosen und welche Empfehlungen wir dazu phytotherapeutisch geben können. Kursinhalte: Phytotherapie: Allgemein; Herstellung, Standard-Zubereitung, warum sind Stoffe A eigentlich gesund ? Darmkur: Was funktioniert wirklich – und was nicht? Magen: Sodbrennen, Gastritis Leberkur: Wie erhöhe ich die Lebersekretion und damit den Metabolismus? Blasenentzündungen: Erste Hilfe Maßnahmen bei Blasenentzündungen Immunologie: Reaktivität des angeschlagenen Immunsystems ankurbeln Wundheilung: do’s and dont’s bei Wundheilungsgeschehen
Diese Weiterbildung zu den fünf Elementen in der integrativen Medizin vermittelt fundierte theoretische Grundlagen der klassischen Fünf-Elemente-Lehre und ordnet sie in einen ganzheitlichen Zusammenhang von Mensch, Natur und den unterschiedlichen Lebensphasen ein. Die Inhalte richten sich an alle, die sich vertieft mit energetischen Zusammenhängen, Yin und Yang sowie den Wandlungsphasen beschäftigen möchten. Dabei steht weniger das Auswendiglernen einzelner Konzepte im Vordergrund, sondern vielmehr ein umfassendes Verständnis für die dahinterliegenden Prinzipien, die sowohl körperliche als auch emotionale Prozesse beeinflussen. Zu Beginn werden zentrale Begriffe wie Yin und Yang, Chi sowie Ming Men verständlich erläutert und in ihren wechselseitigen Beziehungen dargestellt. Darauf aufbauend erfolgt eine schrittweise Einführung in die fünf Elemente Wasser, Feuer, Holz, Erde und Metall. Besonderes Augenmerk liegt auf den Wandlungsphasen und ihrer Bedeutung innerhalb der integrativen Medizin. Die theoretischen Inhalte zeigen auf, wie innere Prozesse und äußere Einflüsse miteinander verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen können. Einen inhaltlichen Schwerpunkt bildet das Wasserelement, das als prägende Kraft bestimmter Lebensabschnitte betrachtet wird. Es wird in Beziehung zu Organen wie Nieren, Blase, Prostata, Uterus und Rektum gesetzt und im Kontext energetischer Funktionen erläutert. Ergänzend erfolgt eine theoretische Einordnung typischer Beschwerdebilder wie Rückenschmerzen, Probleme der Achillessehne, Tinnitus, Hörsturz sowie Knie- und Knochenbeschwerden. Dabei steht stets die Wechselwirkung zwischen Struktur, Emotion und Energie im Mittelpunkt. Als Online-Seminar verbindet diese Weiterbildung klassische Lehren mit anschaulichen Erklärungen zu Körperwahrnehmung, Emotionen und ausgewählten energetischen Übungen. Auch Themen wie Feng Shui, die Bestimmung des persönlichen Elements und mögliche Auswirkungen auf das individuelle Erleben werden aufgegriffen. Die Inhalte sind klar strukturiert und ermöglichen ein differenziertes Verständnis der fünf Elemente, ohne therapeutische Anwendungen zu vermitteln. Das digitale Format erlaubt ein konzentriertes Lernen in ruhiger Atmosphäre und unterstützt die theoretische Vertiefung. Kursinhalte Einführung in die Grundlagen der integrativen Medizin Bedeutung von Chi, Ming Men sowie Yin & Yang Überblick über die 5 Elemente und Wandlungsphasen mit Schwerpunkt Wasser Grundverständnis von Feng Shui Bestimmung des persönlichen Elements Auswirkungen der Elemente auf das individuelle Erleben Theorie des Wasserelements Zusammenhänge mit Rückenschmerzen, Achillessehnenproblemen, Tinnitus, Hörsturz, Knieschmerzen und Knochenproblemen Mudras in Bezug auf das Wasserelement Fingerbeweglichkeit und das Wasserelement Übungen wie Zehenbalancieren, Zehen-Fersen-Übung, Psoas-Dehnung, Nierenatmung, Ming Men stärken und Meridiandehnungen Emotionen und ihre Auswirkungen Zusammenfassung Diese Online-Weiterbildung bietet eine sachliche und strukturierte Einführung in die Lehre der Wandlungsphasen mit besonderem Fokus auf das Wasserelement. Sie schafft ein solides theoretisches Fundament für das Verständnis energetischer Zusammenhänge innerhalb der integrativen Medizin und eignet sich ideal für ein digitales Lernumfeld. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Gelenkbeschwerden gehören zu den häufigsten funktionellen Einschränkungen in Therapie, Training und Prävention. Diese Fortbildung vermittelt problemspezifische, evidenzbasierte Übungen für die Schulter, die sich an Pathophysiologie, Belastbarkeit und funktionellen Defiziten orientieren. Der Fokus liegt auf der gezielten Übungsauswahl statt auf unspezifischen Standardprogrammen. Aktuelle Erkenntnisse aus Sport-, Trainings- und Rehabilitationswissenschaft bilden die wissenschaftliche Grundlage. Alle Inhalte sind praxisnah aufbereitet und direkt im beruflichen Alltag umsetzbar. Kernziele: Gelenkspezifische Belastungssteuerung: Mobilisation, Aktivierung, Stabilisation und Kräftigung Praxisorientierte Übungsbeispiele mit klarer therapeutischer Zielsetzung
Wenn wir in den frühen Morgenstunden nochmal einschlafen, dann meist richtig tief und fest – nur um uns danach wie gerädert zu fühlen. Und wenn wir spätabends den richtigen Zeitpunkt verpassen, ins Bett zu gehen, drehen wir oft gegen Mitternacht noch mal richtig auf. Sind plötzlich hellwach und vielleicht sogar richtig produktiv. Kennst du das auch? Der Ayurveda hilft uns zu verstehen, warum das so ist: Die Tage verlaufen zyklisch und zu verschiedenen Tageszeiten herrschen unterschiedliche Energien. Mal aktivierend, mal beruhigend,... Wir müssen nur lernen, damit umzugehen und unser Tagewerk so zu planen, dass wir die verschiedenen Energien bestmöglich für unsere Produktivität und auch unsere Gesundheit nutzen können. In diesem Webinar erfährst du, wie. Kursinhalte: Die Bioenergien im Tagesrhythmus So wirken die verschiedenen Energien am Tag auf deine individuelle Konstitution So kannst du den Tag optimal nutzen
Neuroathletik macht sichtbar, was Bewegung steuert: das Nervensystem. Visuelle, vestibuläre und propriozeptive Informationen bestimmen maßgeblich, wie sicher, koordiniert und kraftvoll sich Patient und Athlet bewegen. In diesem Webinar wird vermittelt, wie diese sensorischen Systeme gezielt gescreent, einfache Tests in den Alltag integriert und darauf aufbauend individuelle Neuro-Drills ausgewählt werden können. Der Fokus liegt auf der sinnvollen Integration neuroathletischer Inhalte in Reha- und Trainingsprozesse: von Low-Load-Aktivierung bis hin zu funktionellen Aufgaben mit direktem Sportbezug. Inhalte des Webinars: Neuro-Basics: Anatomie, Wahrnehmung und Motorik Sensorische Systeme: Auge (Sakkaden, Fixation), Vestibularsystem (VOR, Kopf-Position), Propriozeption Screening & einfache Tests: Blickstabilität, Gleichgewicht, Kopfbewegungen Drills & Progression: visuelle, vestibuläre und propriozeptive Übungen – Dosierung, Qualität, Sicherheit Integration in Reha: von Low-Load-Aktivierung zu funktionellen Aufgaben und sportartspezifischen Bewegungen Lernziele des Webinars: Die Rolle des Nervensystems für Bewegungskontrolle und Leistungsfähigkeit besser verstehen Relevante visuelle, vestibuläre und propriozeptive Tests sicher auswählen und anwenden Passende Neuro-Drills gezielt dosieren und progressiv in Reha- und Trainingsprogramme integrieren Neuroathletische Inhalte verständlich kommunizieren und Patienten aktiv einbinden Neuroathletik sinnvoll mit bestehenden therapeutischen und trainingspraktischen Ansätzen verknüpfen Referent: Torge Lütjen Dozent, Athletik- & REHA Coach bei REHA-diesportstrategen GmbH Gesundheitswissenschaftler B.A. INPUT1st Neuro Coach (Kurs C) BVDG-Langhantel-Lizenz (Olympisches Gewichtheben) Certified Athletic Trainer (CAT) Level 2
Bandscheibenproblematiken gehören im Praxisalltag zu den am häufigsten vorkommenden Themen. Gleichzeitig kursieren unter Ärzten und Therapeuten viele Mythen und Meinungsverschiedenheiten. Dieser Kurs soll dir helfen, einen klaren Durchblick in diesem Thema zu bekommen und mit einem sicheren Gefühl in die Betreuung eines Patienten zu gehen. Die Bandscheibe wird besonders in Hinblick auf Besonderheiten der des Gewebes/ der Anatomie beleuchtet, auf deren Grundlage sich fundierte Behandlungsmöglichkeiten begründen. Erfahre wie du mit, unter anderem manuellen Techniken, Atemtherapie, einer Langhantel und viszeralen Techniken die Wundheilung, den Stoffwechsel, die Widerstandsfähigkeit unterstützt.
Ein neues Juwel für Therapeuten, mit dem man an besonders effektiven Punkten oder entlang von ausgewählten Körperlinien in die oberflächlichen und tiefen Strukturen arbeitet. Es kommt tatsächlich ein Hammer und verschiedengefertigte Meißel zum Einsatz um mit dieser einzigartigen Technik Einfluss zu nehmen, auf den Bewegungsapparat mit all seinen Geweben und Verbindungen von Muskulatur, Faszien,Sehnen und Bindegewebe. Und gleichwohl die tiefliegenden Organe und für gewöhnlich kaum erreichbare Strukturen in der Tiefe - einfach einzigartig, wertvoll und effektiv. Du hast damit die Möglichkeit den gesamten Körper zu behandeln, einzelne Gelenke oder Extremitäten. Ganz abhängig vom Behandlungsziel und der Behandlungszeit. Leidet der Körper unter Bewegungseinschränkungen oder einer Gewebeblockade, kann man diese schon spürbar mit einer Behandlung verbessern. (ca. 20 Min.) In Amerikas Therapeutenwelt hat es sich schon zu einem geheimen Boom entwickelt, Störfelder des Organismus mit dieser wirkungsvollen Methode zu lösen. Es gibt einen leichten Zugang über die wissenschaftlichen Wirkmechanismen der Hammerbehandlung, die selbst tiefe Schichten erreicht. An die man mit den herkömmlichen Behandlungsweisen kaum kommt. Die Hammermethode ist angesagt bei Gelenkschmerzen (möglich in allen Gelenken) Bewegungseinschränkungen Nackensteifigkeiten Zerrungen Muskelschmerzen Rückenschmerzen Energieblockaden Fibromyalgien uvm. Gewebeblockaden Narben postoperative Schmerzen Stress und weitaus mehr Kursinhalte: Wirkungsprinzipien intensives praktisches Erlernen der Methode Kombinationsmöglichkeiten bei speziellen Beschwerden Arbeiten in verschiedenen Ausgangsstellungen unterstützende Maßnahmen Behandlung der Körperlinien wirkungsvollsten Punkte für die Hammerbehandlung
In der Handtherapie ist es wichtig, das Bewegungsausmass (mit dem Goniometer) und die Kraft der Hand regelmässig zu überprüfen und die Fortschritte zu dokumentieren. Zudem gehört hierzu auch die Messung des Fingerkuppen-Hohlhandabstandes. In diesem Webinar stelle ich die Neutral-Null-Methode / ROM, die Jamar-Testung (Handkraft) und Messung des Fingerkuppen-Hohlandabstandes vor.
Vertiefte neurozentrierte Trainingsansätze – Neuroathletik Aufbaukurs Die Weiterbildung "Neuroathletik – Aufbaukurs" richtet sich speziell an Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Trainer, die den Grundkurs „Neuroathletiktrainer“ bereits erfolgreich absolviert haben. Dieser Aufbaukurs bietet eine hervorragende Möglichkeit, bestehende Kenntnisse zu erweitern und gleichzeitig praxisorientierte, neurozentrierte Trainingsstrategien zu integrieren. Im Mittelpunkt des Seminars steht die enge Verknüpfung von fundierter Neurophysiologie und Bewegungsoptimierung – ein entscheidender Faktor zur Entwicklung individueller Sicherheitskonzepte. Durch den gezielten Einsatz von spezifischen Sicherheitsdynamiken wird nicht nur das motorische Fundament der Teilnehmer gestärkt, sondern zugleich ein nachhaltiger Zugang zu den persönlichen Trainingsbedürfnissen geschaffen. Im Kurs werden theoretische Grundlagen und praktische Übungen eng miteinander verknüpft, wodurch eine detaillierte Analyse neurophysiologischer Prozesse in bestehenden Trainings- und Therapieansätzen realisiert wird. Die differenzierte Betrachtung der Konzepte „neurotypisch“ und „neurodivergent“ ermöglicht es den Teilnehmern, passgenau auf die individuellen Voraussetzungen ihrer Klienten einzugehen. Diese herangehensweise bildet den Startpunkt für eine signifikante Erhöhung der Trainingssicherheit und erlaubt es, vielfältige Bewegungsabläufe optimal zu gestalten. Die vermittelten Inhalte liefern den Trainern sowohl innovative theoretische Impulse als auch direkt anwendbare praktische Methoden, die sie in ihren Arbeitsalltag integrieren können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Seminar auf der Verknüpfung von wissenschaftlichen Erkenntnissen und praktischer Umsetzung. Neben der Vermittlung der grundlegenden neurophysiologischen Prinzipien wird deren unmittelbare Anwendung im Trainingskontext aufgezeigt. Die erarbeiteten Konzepte ermöglichen es, bereits bestehende Trainings- und Therapieansätze zu erweitern und so die ganzheitliche Förderung des individuellen Potenzials zu gewährleisten. Durch praxisnahe Übungen und die systematische Implementierung der vermittelten Strategien wird die Trainingssicherheit dauerhaft verbessert, sodass alle beteiligten Fachkräfte in die Lage versetzt werden, differenzierte sowie wirkungsvolle Trainingspläne zu entwickeln. Kursinhalte Neurophysiologische Grundlagen zu Sicherheitsdynamiken Direkte Feedbackkreisläufe in der praktischen Anwendung Neurotypisch vs. Neurodivergent: Was bedeutet das fürs Training? Stressresilienz und Regulation im Training und Alltag Systematischer Schnelltest der Hirnnerven Erweiterung der neuroanatomischen Kenntnisse Große und kleine Funktionsnetzwerke des Gehirns Segmental-vegetative Verschaltungen Vertiefung des visuellen Systems Augenpathologien Sehtests Zusammengefasst kombiniert dieser Aufbaukurs theoretische Fundierung mit intensiven praktischen Übungen, die es den Teilnehmern ermöglichen, ihre Fähigkeiten gezielt auszubauen. Die systematische Integration der neurozentrierten Trainingsansätze sorgt für einen nachhaltigen Anstieg der Sicherheitsstandards im Training. Dadurch wird nicht nur das berufliche Spektrum erweitert, sondern es leistet auch einen wertvollen Beitrag zur Optimierung bestehender Trainings- und Therapieansätze – die vermittelten Strategien geben den Teilnehmern ein effektives Instrumentarium, um die täglichen Herausforderungen in der Klientenarbeit sicher und kompetent zu meistern.
Dieser Präsenzkurs „Aquatraining Lizenz Basics“ richtet sich an Fachkräfte aus den Bereichen Gesundheit und Fitness, die ihre Kompetenzen als Aqua‑Trainer:in erweitern möchten. Das von der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) zertifizierte Kurskonzept erfüllt die Voraussetzungen eines Rückenschul‑Refreshers und eignet sich zur Verlängerung bereits bestehender Zertifikate. Voraussetzung für die Teilnahme sind grundlegende Kenntnisse in Bewegungstherapie sowie sichere Schwimmfähigkeiten. Wirkungsweise des Wassers in Theorie und Praxis Bewegungsmöglichkeiten im Wasser Möglichkeiten zur Entwicklung von Kraft, Beweglichkeit, Koordination Entspannung Gerätekunde, neuartige und traditionelle Trainingsgeräte Modellstunden, Methodik, Didaktik Gesundheitsaspekte und Sicherheitsregeln In diesem Kurs werden fundierte theoretische Grundlagen mit praxisorientierten Übungen kombiniert. Durch strukturierte Modellstunden lernen Teilnehmende, Wassertrainingseinheiten methodisch aufzubauen, zielgruppengerecht anzupassen und mit verschiedenen Trainingsgeräten sicher durchzuführen. Dabei steht die Vermittlung didaktischer Konzepte im Fokus, um Lernprozesse effektiv zu unterstützen. Die Fortbildung vermittelt umfassendes Wissen über die physiologischen Effekte des Wassers und praxisnahe Techniken zur Förderung von Beweglichkeit, Kraft und Entspannung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf präventiven Aspekten und der sicheren Durchführung von Wassergymnastik, sodass Absolvierende am Ende befähigt sind, eigenständig hochwertige Aquatraining‑Programme zu gestalten. Als strukturierte Weiterbildung ohne werblichen Charakter stärkt dieser Kurs das professionelle Profil von Aqua‑Trainer:innen. Die „Aquatraining Lizenz Basics“ Fortbildung trägt wesentlich zur fachlichen Weiterentwicklung bei und festigt die Anwendungskompetenz im Präsenzunterricht.
Behandlung über sichere und simple osteopathische Techniken und aktive Eigenübungen der viszeralen Automobilisation Viele Menschen leiden unter immer wiederkehrenden oder konstanten Verspannungen und Schmerzen im Bereich des Nackens, der Halswirbelsäule und des Schultergürtels trotz vielfältiger Behandlungsversuche verschiedenster Methoden und Konzepte. Eine mögliche Erklärung ist, dass die Ursachen nicht immer Muskeln, Faszien, Gelenke oder andere Anteile des Bewegungsapparates sind, auf welchen sich jedoch die meisten Behandlungsformen konzentrieren. Stattdessen können Anteile der inneren Organe (des viszeralen Systems) ebenfalls über ihre vielfältige Verbindung zum Bewegungsappart auf anatomischen, funktionellen, neurologischen oder zirkulatorischen Wegen Dysbalancen im Tonus oder Blockaden im Bereich Nacken-Schulter-Hals auslösen. Als Umkehrschluss bieten diese Verbindungen jedoch auch die Chance einer Behandlungsmöglichkeit um durch ein Lösen der organischen (viszeralen) Ursache wieder zu ausgeglichenen Spannungsverhältnissen der Muskeln und Faszien sowie einer freien Beweglichkeit der Gelenke zurückzukehren. Beschwerdefreiheit in Form eines entspannten Nackens, einer mobilen Halswirbelsäule und frei beweglicher Schultern können die Folge solcher viszeraler Behandlungen sein. In diesem Kurs erfolgt eine Darstellung typischer und häufig in der Praxis anzutreffender Ursachen im Bereich der Organe sowie deren Verbindung zum Schulter-Nacken-Hals Bereich. Weiterhin werden schnell und einfach auszuführende Palpations-, Bewegungs- und Provokationstests demonstriert und praktisch geübt mit welchen sich eine Vermutung aufstellen lässt, ob eine viszerale Spannung oder Fixation die Ursache der Beschwerden am Bewegungsappart ist und welcher Teil des Organsystems behandlungsbedürftig ist. Der Behandlungsvorschlag dieses Seminars beinhaltet dann eine Kombination aus sicheren, einfach zu erlernenden und dennoch sehr effektiven osteopathischen Techniken und sich daran anschließenden als Eigenübung auszuführenden Maßnahmen der viszeralen Automobilisation. Dabei wird der Patient selbst in die Lage versetzt die Organe zu mobilisieren und dadurch eine ausgeglichene Spannung und freie Beweglichkeit zu erzielen. Als Folge der ausgeglichenen organischen Situation hat auch der Bereich Nacken-Schulter-Hals die Möglichkeit sich dauerhaft zu entspannen. Wir bitten darum, dass für das Seminar eine Yoga-oder Gymnastikmatte organisiert wird.
Ein 75-minütiges Webinar zur Begleitung bei Erschöpfung und Burnout Anhaltende Erschöpfung, Überforderung und emotionale Leere sind zentrale Merkmale von Burnout-Prozessen. Sie betreffen nicht nur die körperliche Leistungsfähigkeit, sondern auch Motivation, Wahrnehmung und emotionale Stabilität. Dieses Webinar zeigt, wie Yogamethoden gezielt eingesetzt werden können, um Menschen in Phasen von Erschöpfung und beginnendem oder bestehendem Burnout zu unterstützen. Der Ansatz ist ressourcenorientiert, praxisnah und klar abgegrenzt von medizinischer oder psychotherapeutischer Behandlung. Im Mittelpunkt steht ein dreistufiges Programm, das auf Stabilisierung, Regeneration und nachhaltige Stärkung ausgerichtet ist. Inhalte: Burnout und Erschöpfung: kurze Einordnung aus psychologischer Sicht Typische körperliche und mentale Zeichen von Überlastung Zusammenhang von Stress, Nervensystem und Regeneration Zusammenhang von Stress, Nervensystem und Regeneration Vorstellung eines 3-stufigen Programms: 1.Beruhigung und Entlastung – Reduktion von innerer Anspannung 2.Regulation und Ausgleich – Harmonisierung des Nervensystems 3.Kraftaufbau und Stabilisierung – Förderung von Resilienz und Selbstwirksamkeit Sanfte Bewegungs-, Atem- und Wahrnehmungsübungen Hinweise zur sicheren Anwendung und Dosierung Die Inhalte sind einsteigerfreundlich und praxisnah. Yoga wird als unterstützende Methode verstanden, nicht als Ersatz für medizinische oder psychotherapeutische Versorgung.
...eine Entscheidungsfindung zu HP.allg, HP.physio, HP.psych, HP.ergo und andere sektorale HP's Was oder wer ist eigentlich der Heilpraktiker? Was heißt denn "großer"/ "kleiner" HP, HP.psych oder HP.physio? Welche Wege zur Antragstellung der Heilerlaubnis gibt es? An diesem kostenfreien Abend erläutern wir: die Unterschiede im Tätigkeitsbild zwischen HP.allg, HP.physio und HP.psych, die Prüfungsmodalitäten, und dazu die unterschiedlichen Kursmodule des eos-Instituts. Weiter besteht Raum Antworten auf deine Fragen zu finden. Wir möchten dich willkommen heißen und bitten dich dein Kommen anzumelden! Bitte beachte: da die Gesundheitsämter unterschiedlich strukturiert sind - z.B. Wartezeiten für die HP-Prüfungen in Berlin, NRW/ Köln und Thüringen, empfehlen wir dir vorweg bei deinem Gesundheits-/ Ordnungsamt Informationen einzuholen und eventuell vorweg deine Anmeldung (telefonisch) abzugeben!
Umfassende Schulung im Lauf- und Ausdauersport für Individual- und Gruppentraining Die Module 1-5 können in beliebiger Reihenfolge belegt werde. Jedoch sollten bevor an Modul 6 oder 7 teilgenommen wird die Module 1-5 absolviert sein. Nach Absolvierung aller Module wird ein Zertifikat mit der Bezeichnung Laufcoach ausgestellt. In dieser Ausbildung werden Fähigkeiten vermittelt, um Läufer durch umfangreiche Kompetenzen effektiv coachen und betreuen zu können. In mehreren Modulen mit verschiedenen Themenschwerpunkten erhalten Teilnehmende theoretisches Kenntnisse und vor allem praktisches Knowhow. Dadurch kannst du im Laufsport erfolgreich als Trainer tätig sein sowie Coaching anbieten und zu einer verbesserten Leistungsfähigkeit bei gleichzeitiger Förderung der Gesundheit verhelfen. Weiterhin werden Möglichkeiten unterrichtet, welche im Falle von Beschwerden und Verletzungen einen kompetenten therapeutischen Einsatz ermöglichen. Modul 5 Behandlungsmöglichkeiten häufiger Beschwerden im Laufsport In diesem Modul werden häufig bei Läufern und Läuferinnen auftretende Beschwerden und Verletzungen thematisiert. Diese sind meistens aus der mechanischen Belastung abzuleiten, welche durch den Laufsport entstehen können. Laufen ist wie bereits erwähnt ein gesundheitsförderlicher Sport welcher jedoch, wie jede andere Sportart auch, durch sich wiederholende Bewegungen bestimmte Strukturen überlasten kann. In diesem Teil des Kurses betrachten wir wie es zu den Überlastungen kommen kann und was die Folgen sein können. Als therapeutische Konsequenz werden effektive Interventionen und Behandlungsstrategien besprochen und praktisch demonstriert. Dabei handelt es sich um manuelle, therapeutische Einflussnahmen und vor allem aktive Möglichkeiten, welche als Eigenübungen regelmäßig durch die betroffene Person ausgeführt werden sollen. Auch der möglicherweise große Einfluss oft kleiner Veränderungen der Lauftechnik und Ernährung werden dabei integriert, um eine langfristige beschwerdefreie Ausführung des Laufsports zu ermöglichen. Wir bitten darum, dass für das Seminar eine Yoga-oder Gymnastikmatte organisiert wird. Es wäre von Vorteil (aber nicht zwingend notwendig) das ein Proband zum üben der manuellen Techniken zeitweise (nicht das ganze Modul) dabei ist.
Krafttraining wird bei unspezifischen Rückenschmerzen häufig als wichtiger Bestandteil der physiotherapeutischen Therapie eingesetzt. Im Alltag entsteht dabei oft der Eindruck, dass mehr Muskelkraft automatisch zu weniger Schmerz führt. Wissenschaftliche Studien zeigen jedoch, dass der Zusammenhang zwischen Kraft, Belastbarkeit und Schmerz deutlich komplexer ist. Diese Weiterbildung ordnet daher ein, welche Rolle Krafttraining bei unspezifischem Rückenschmerz tatsächlich spielt. Im Online-Seminar werden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich dargestellt und auf den physiotherapeutischen Alltag übertragen. Ein Schwerpunkt liegt auf der evolutionären Hypothese der lokalen Dekonditionierung der lumbalen Rückenstrecker. Sie beschreibt, wie moderne Bewegungs- und Lebensgewohnheiten dazu beitragen können, dass bestimmte Muskelgruppen der Lendenwirbelsäule an Belastbarkeit verlieren. Darauf aufbauend wird diskutiert, ob eine verminderte Belastbarkeit der lokalen und globalen Extensionsmuskulatur langfristig die Stabilität und Funktionsfähigkeit der Wirbelsäule beeinflussen kann. Gleichzeitig wird eingeordnet, in welchem Maß solche Veränderungen zur Aufrechterhaltung von Beschwerden beitragen können. Zudem wird betrachtet, wann Krafttraining tatsächlich therapeutische Effekte zeigt und wann andere Faktoren stärker berücksichtigt werden sollten. Dazu gehören unter anderem Bewegungserfahrungen, Schmerzverarbeitung sowie psychosoziale Einflüsse. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der funktionellen Rolle der lumbalen Extensionsmuskulatur. Anatomische und biomechanische Grundlagen werden mit klinischen Beobachtungen verknüpft, sodass Therapeutinnen und Therapeuten mögliche Hinweise auf eine lokale Dekonditionierung besser erkennen und einordnen können. Neben der theoretischen Einordnung werden auch praktische Trainingsansätze vorgestellt. Teilnehmende erhalten Beispiele für Übungen und Strategien, mit denen sich die Belastbarkeit der lumbalen Muskulatur gezielt verbessern und Training sinnvoll in bestehende Behandlungskonzepte integrieren lässt. Kursinhalte Aktueller Forschungsstand zum Zusammenhang von Muskelkraft und Schmerz bei unspezifischem Rückenschmerz Evolutionäre und funktionelle Einordnung der lumbalen Extensionsmuskulatur Klinische Hinweise zur Identifikation lokaler Dekonditionierung der Rückenstrecker Spezifische Trainingsansätze zur gezielten Behandlung dieser Problematik im physiotherapeutischen Alltag Zusammenfassung Dieses Online-Webinar vermittelt eine wissenschaftlich fundierte Einordnung des Zusammenhangs zwischen Krafttraining, Belastbarkeit und Schmerz bei unspezifischem Rückenschmerz. Teilnehmende lernen, wann gezieltes Training sinnvoll eingesetzt werden kann, welche Strukturen im Fokus stehen und wie therapeutische Entscheidungen auf Basis aktueller Evidenz getroffen werden können. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, daher ist folgendes zu berücksichtigen: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen. Bitte laden Sie die Anwendung vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz darüber. Das Herunterladen der App ist wichtig für eine stabile Bildqualität während des Kurses. Eine funktionierende Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte befinden Sie sich spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können visuell demonstriert werden, eine haptische Kontrolle durch den Referenten ist jedoch nicht möglich. Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und Fragen oder Antworten in die Runde einbringen. Während des Unterrichts kann der Referent den Chat nicht dauerhaft verfolgen, daher bitten wir darum, das Mikrofon zu nutzen.
In diesem Seminar setzen wir uns mit dem komplexen Thema Schwindel auseinander. Anhand aktueller Studienlage beleuchten wir Symptomatologie, zentrale Hypothesen und Ansätze zur Erklärung dieses meist multifaktoriell bedingten Symptoms – beispielsweise der mögliche Einfluss dysfunktioneller Gelenkrezeptoren infolge gestörter Gelenkfunktionen sowie weitere relevante Faktoren. Im Fokus steht zudem die Differentialdiagnose mit besonderem Augenmerk auf Risikobegrenzung in der Praxis. Ergänzend präsentieren wir bewährte Behandlungsansätze, die sich in der täglichen Praxis etabliert haben und erfolgreich anwenden lassen.
Diese Fortbildung wird als Online- oder Präsenzkurs angeboten und erfüllt die Kriterien des Leitfadens zur Primärprävention nach § 20 Abs. 1 SGB V. Sie ist zugleich Bestandteil der anerkannten Entspannungspädagogen-Ausbildung. Weitere Informationen finden Sie in der Ausschreibung. In der Weiterbildung Autogenes Training lernen Teilnehmende, ein seit Jahrzehnten bewährtes Entspannungsverfahren fachgerecht anzuwenden und weiterzugeben. Ziel ist die Förderung von Gelassenheit, Selbststeuerung und körperlicher Entspannung. Die Ausbildung vermittelt theoretisches Wissen und praktische Anleitungskompetenz für die Leitung von Kursen und individuellen Trainings. Das Verfahren wurde von Prof. Dr. Schultz entwickelt und basiert auf der Idee der Selbsthypnose. Es ermöglicht, durch gezielte mentale Übungen physiologische Entspannungsreaktionen hervorzurufen. Teilnehmende lernen, wie sie AT-Kurse konzipieren und begleiten – in Prävention, Therapie oder Beratung. Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte aus Gesundheit, Pädagogik und Coaching. Kursinhalte Grund- und Aufbaukurs Autogenes Training Körperwahrnehmung und Entspannungsbewusstsein Formelhafte Vorsatzbildung und Leitsatzarbeit Kursplanung und -durchführung Didaktik und Methodik der Kursleitung Indikationen und Kontraindikationen ZPP-Anmeldeverfahren – Zentrale Prüfstelle Prävention Teil der Ausbildung zum Entspannungspädagogen Die modulare Ausbildung vermittelt umfassende Entspannungstechniken und praxisorientierte Beratungskompetenzen. Sie qualifiziert zur eigenständigen Leitung von Kursen, Coachings und Präventionsangeboten. Die Zertifizierung ist bundesweit anerkannt. Module PMR – Progressive Muskelrelaxation (32 Stunden) AT – Autogenes Training (32 Stunden) EST – Entspannungs-Therapie (15 Stunden) Die Reihenfolge der Module ist frei wählbar. Abschluss über die ESP-Prüfung. Technische Hinweise (Hybridkurs) Zoom-App vorab installieren Stabile Internetverbindung, Kamera und Mikrofon notwendig Einwahl 15 Minuten vor Beginn Übungen werden gezeigt, nicht haptisch korrigiert Fragen sind jederzeit über Mikrofon möglich Chat wird während des Kurses nicht betreut