Das Online Seminar „Umgang mit Patienten mit Depression“ vermittelt praxisnahes Wissen, um Patienten mit Depression im therapeutischen Alltag gezielter zu unterstützen. Im Mittelpunkt stehen typische Symptome einer Depression und die Frage, warum gerade diese Beschwerden den Einstieg in therapeutische Übungen oder Hausaufgaben erschweren können. Die Weiterbildung gibt einen kompakten Einblick in verschiedene Entstehungsmodelle der Depression sowie in bewährte Therapiebausteine der Verhaltenstherapie. Dabei wird betrachtet, welche Elemente sich sinnvoll in die tägliche therapeutische Arbeit übertragen lassen. Ergänzend werden konkrete Methoden und Übungen vorgestellt, die helfen können, depressive Patienten zu motivieren und im Therapieprozess zu stärken. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem direkten und indirekten Einfluss der Depression auf körperliche Regeneration und Heilung. Aus diesen Zusammenhängen entstehen praxisnahe Anknüpfungspunkte für die eigene therapeutische Arbeit. Kursinhalte Typische Symptome einer Depression und ihre Bedeutung für therapeutische Übungen oder Hausaufgaben Kompakter Einblick in verschiedene Entstehungsmodelle der Depression Bewährte Therapiebausteine der Verhaltenstherapie Übertragung geeigneter Elemente in die tägliche therapeutische Arbeit Konkrete Methoden und Übungen zur Motivation depressiver Patienten Stärkung depressiver Patienten im Therapieprozess Direkter und indirekter Einfluss der Depression auf körperliche Regeneration und Heilung Praxisnahe Anknüpfungspunkte für die eigene therapeutische Arbeit Der Online Kurs verbindet fachliche Hintergründe mit praktischen Ansätzen für die Therapie und unterstützt dabei, depressive Patienten differenzierter zu verstehen und im Behandlungsprozess gezielter zu begleiten. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heisst. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Hast du Patientinnen und Patienten mit HWS-Beschwerden wie Schwindel, Bandscheibenvorfall oder Instabilität? Manchmal weiß man einfach nicht weiter. Die Halswirbelsäule ist ein komplexes Gebilde, was eine genaue Befundung und effektive Diagnosestellung erschweren kann. In diesem Webinar erhältst du umfassendes Wissen über die HWS: Du frischst dein anatomisches Verständnis auf, lernst die wichtigsten Krankheitsbilder kennen und erfährst, wie du diese durch einen gezielten Befund differenzieren kannst. Zudem werden die wichtigsten therapeutischen Techniken vorgestellt, um deine Behandlung noch effektiver zu gestalten.
Bakterielle Infektionen, postoperative Verläufe und chronische Wunden stellen häufige Herausforderungen im medizinischen Alltag dar und erfordern oft den gezielten Einsatz von Antibiotika. Ein umfassendes Verständnis der pharmakologischen Grundlagen ist dabei unerlässlich, um therapeutische Entscheidungen sicher treffen zu können. Diese Weiterbildung bereitet das notwendige Wissen zur Antibiotikatherapie verständlich auf und verknüpft es mit praxisnahen Inhalten. Neben etablierten Anwendungsgebieten werden auch aktuelle Themen wie Nebenwirkungen und zunehmende Resistenzentwicklungen behandelt, die den verantwortungsvollen Umgang mit Antibiotika immer wichtiger machen. Das Online-Seminar richtet sich an alle Interessierten, die ihr Wissen systematisch erweitern möchten, unabhängig von ihrem bisherigen Kenntnisstand. Die Inhalte werden nachvollziehbar erklärt und durch konkrete Fallbeispiele ergänzt, sodass ein direkter Praxisbezug entsteht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der weltweiten Entwicklung von Antibiotikaresistenzen und deren Auswirkungen auf die moderne Medizin. Dadurch wird nicht nur Fachwissen vermittelt, sondern auch ein Bewusstsein für die Bedeutung eines reflektierten Einsatzes geschaffen. Ziel ist es, Wirkmechanismen besser zu verstehen und therapeutische Entscheidungen fundiert einordnen zu können. Kursinhalte Grundlagen der antimikrobiellen Therapie Wirkmechanismen verschiedener Antibiotikaklassen Resistenzentwicklung bei Antibiotika Antibiotikakrise und ihre Bedeutung Praxisnahe Fallbeispiele Die Fortbildung bietet eine sachliche und differenzierte Auseinandersetzung mit modernen Therapieansätzen. Teilnehmende lernen, aktuelle Entwicklungen besser zu bewerten und ihr Wissen gezielt im beruflichen Kontext anzuwenden. Neben theoretischen Inhalten wird auch die Fähigkeit gefördert, Zusammenhänge kritisch zu analysieren und medizinische Entscheidungen fundiert zu treffen. Dadurch entsteht ein ganzheitliches Verständnis für den sinnvollen Einsatz antimikrobieller Therapien. Zusammenfassung Diese Weiterbildung verbindet theoretische Grundlagen mit praxisnahen Beispielen und schafft so eine ausgewogene Lernbasis. Sie unterstützt dabei, Wirkmechanismen, Resistenzentwicklungen und deren Bedeutung im klinischen Kontext besser zu verstehen und verantwortungsvoll umzusetzen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die dreidimensionale manuelle Fußtherapie basiert auf neurophysiologischen Grundlagen und orientiert sich an der funktionellen Fußentwicklung im ersten Lebensjahr eines Kindes sowie an den Prinzipien der Manualtherapie. Diese spezialisierte Weiterbildung bietet innovative Ansätze zur Frühdiagnostik und frühzeitigen Behandlung von Fußfehlhaltungen wie Sichel-, Serpentine-, Klump-, Hacken- und Knick-Plattfüßen, einschließlich spastischer Varianten. Im Rahmen des Kurses werden spezielle Mobilisations- und Dehngriffe sowie funktionelle Binden vermittelt, die für die effektive Therapie dieser Fehlstellungen unerlässlich sind. Teilnehmer lernen, die anatomischen und muskulären Fehlhaltungen verschiedener Fußtypen, darunter Sichel-Serpentinen-, Klump-, Knick-Senkfuß, Talus verticalis, spastischer Knickplattfuß und Hackenfuß, präzise zu analysieren. Auf dieser Grundlage werden entsprechende therapeutische Griffe angewendet, um die natürliche Fußfunktion wiederherzustellen und langfristige Korrekturen zu erzielen. Darüber hinaus wird die normale Gestaltumwandlung des Kindes vom O- über das X- bis hin zum geraden Bein detailliert erläutert, sodass die Teilnehmer die Entwicklungsstadien des Fußes besser verstehen und beurteilen können. Ein weiterer Schwerpunkt der Weiterbildung liegt auf der optimalen Schuhversorgung für Kinder mit Fußfehlstellungen. Die Teilnehmer erfahren, welche Faktoren bei der Auswahl von Schuhen berücksichtigt werden müssen, um die Fußentwicklung positiv zu beeinflussen und Fehlstellungen zu vermeiden oder zu korrigieren. Dies umfasst die Auswahl geeigneter Materialien, Passformen und orthopädischer Eigenschaften, die den individuellen Bedürfnissen der Kinder gerecht werden. Kursinhalte: Funktionelle Bewegungsentwicklung des Fußes in Rücken-, Bauch- und Seitenlage Analyse des Hacken-, Knickplatt-, Sichel-Serpentinen- und Klumpfußes sowie entsprechende Therapieansätze Einfluss orthopädischer Maßnahmen wie Schienen auf die Fußentwicklung Therapeutisches Üben der Mobilisationsgriffe an Teilnehmern und Puppen Anwendung funktioneller Fußbinden Untersuchung normaler und pathologischer Beinachsen Diese Weiterbildung richtet sich an Fachkräfte im Gesundheitswesen, die ihre Kenntnisse in der Fußtherapie vertiefen und spezialisieren möchten. Durch eine Kombination aus praxisorientierten Übungen und fundierten theoretischen Inhalten werden die Teilnehmer umfassend auf die Behandlung komplexer Fußfehlhaltungen vorbereitet. Der interaktive Unterricht fördert das Verständnis für die vielfältigen Aspekte der Fußtherapie und ermöglicht es den Teilnehmern, das Erlernte direkt in ihrer beruflichen Praxis anzuwenden. Abschließend bietet die Weiterbildung nicht nur tiefgehendes Wissen über die mechanischen und physiologischen Grundlagen der Fußtherapie, sondern auch praktische Fähigkeiten zur Anwendung spezifischer Therapiegriffe und Techniken. Dies gewährleistet, dass die Absolventen in der Lage sind, individuelle Therapiepläne zu erstellen und effektiv zur Verbesserung der Fußgesundheit ihrer Patienten beizutragen.
Demenzielle Erkrankungen nehmen im therapeutischen Alltag einen immer größeren Stellenwert ein. Durch den demografischen Wandel steigt die Zahl der Betroffenen kontinuierlich, wodurch auch der Bedarf an qualifizierten therapeutischen Fachkräften wächst. Für Physio- und Ergotherapeutinnen und -therapeuten bedeutet dies, sich intensiv mit den Besonderheiten kognitiver, motorischer und psychosozialer Veränderungen bei Demenz auseinanderzusetzen. Die Weiterbildung zum Fachtherapeuten für demenzielle Erkrankungen vermittelt umfassende Kenntnisse zu Krankheitsbild, Therapie, Kommunikation und Bewegung. Sie bietet einen evidenzbasierten und praxisnahen Zugang zur Behandlung und Begleitung von Menschen mit Demenz in unterschiedlichen Krankheitsstadien. Darüber hinaus werden auch die Bedürfnisse von Angehörigen, rechtliche Rahmenbedingungen und interdisziplinäre Vernetzung thematisiert. Mit ihrem klar strukturierten Aufbau unterstützt die Fortbildung die Entwicklung einer spezialisierten therapeutischen Kompetenz. Die Teilnehmenden lernen, therapeutische Maßnahmen individuell anzupassen, geeignete Kommunikationsformen einzusetzen und bewegungsorientierte Angebote sinnvoll in die Betreuung von Menschen mit Demenz zu integrieren. Kursinhalte Umfassendes medizinisches Wissen über demenzielle Erkrankungen Praktische Hinweise zum Umgang mit demenziell erkrankten Menschen Therapeutische Interventionsmöglichkeiten für alle Krankheitsstadien Beratung und Orientierungshilfen für Betroffene und deren Angehörige Rechtliche Grundlagen im Bereich Demenz Kursmodule / Ausbildungsaufbau Einführung und medizinischer Hintergrund (20 UE) Detailliertes Krankheitsbild der Demenz, Therapieansätze, Prävalenz, diagnostische Verfahren, Settings, Bewältigungsstrategien und aktuelle Forschung Schwerpunktpraxis Demenz und rechtliche Grundlagen (20 UE) Netzwerkarbeit, Kooperationen, Angehörigenentlastung, Pflegegrade, Vorsorge, Beratung und Umweltfaktoren nach dem ICF-Modell Bewegung (30 UE) Sturzprävention, Kognitionsförderung durch Bewegung, Sensomotorik, Motivation, Kreativität, Sportauswahl und Gruppenerlebnisse Kommunikation bei Demenz (20 UE) Klientenzentrierte Kommunikation, Ressourcenorientierung, Biografiearbeit, basale Stimulation, nonverbale Strategien und integrative Validation Integration und Zertifikat (20 UE) Palliative Begleitung, Selbsterfahrung, Selbstfürsorge, Evaluation, Hausarbeiten und Prüfung Durch die Verbindung von medizinischem Wissen, kommunikativer Kompetenz und bewegungstherapeutischer Praxis bietet diese Weiterbildung eine umfassende Qualifikation für die spezialisierte Arbeit mit demenziell erkrankten Menschen.
Um Drums Alive® Instructor zu werden, sind zunächst keine besonderen Voraussetzungen erforderlich. Der Kurs richtet sich an alle, die Freude am Trommeln haben und idealerweise bereits etwas Musik- und Rhythmusgefühl mitbringen. In der zweitägigen Grundausbildung, angeboten im MFZ Leipzig, dem Certification Training, erhältst du das notwendige Know-how, um die Grundlagen von Drums Alive® sicher und praxisnah weiterzugeben. Im Mittelpunkt stehen die Basic Drumming Skills, also die grundlegenden Trommelschläge, sowie erste Bewegungskombinationen aus Aerobic und Trommeln. Darüber hinaus gehören Musiklehre, Rhythmusschulung und die theoretischen Hintergründe von Drums Alive® zu den zentralen Bestandteilen der Ausbildung. So erhältst du eine fundierte Grundlage, um eigene Drums Alive® Kurse strukturiert und sicher anzuleiten. Kursinhalte Modul 1 – Pflichtmodul Modellstunden Drums Alive® Basics: Grundpositionen, Grundschläge, Bewegungen und Modifikationen Theoretische Hintergründe Musiklehre und Rhythmusschulung Drums Alive® unterrichten Umfangreiches Skript Online-Zugang zu Videomaterial nach Registrierung Zertifikat Nach erfolgreicher Absolvierung des Moduls erhältst du das Drums Alive® Zertifikat und darfst eigene Kurse und Stunden unter diesem Namen anbieten. Empfehlung Nach Abschluss des ersten Moduls empfehlen wir dir die Teilnahme am Aufbaumodul, um deine Kenntnisse zu vertiefen und dein Repertoire zu erweitern.
Keep Moving ist ein therapeutisches Trainingsprogramm für Morbus Parkinson und neurologische Bewegungsstörungen (z. B. Multiple Sklerose, Hemiplegie). Es nutzt gezielt den Gesundheitsaspekt der Bewegungslehre TaiChi. TaiChi hat seinen Ursprung im China des 17. Jahrhunderts. Charakteristisch ist die Verbindung von Konzentration, Entschleunigung und Entspannung mit körperlicher Bewegung, Aufrichtung und Zentrierung. Diese Kombination kann die Gesundheit positiv beeinflussen und die ganzheitliche Entwicklung von Körper und Geist unterstützen. TaiChi fördert die Motorik und kann den gesamten Körper vitalisieren. Auf Basis dieser Prinzipien wurde das therapeutische Trainingsprogramm Keep Moving entwickelt. Es wird seit mehreren Jahren in verschiedenen Kliniken sowie ausgewählten Praxen angewandt. Kursinhalte Bewegungsprinzipien von Keep Moving und TaiChi-Therapie Umsetzung von Keep Moving im Praxis- und Klinikalltag Erlernen und Anleiten der Techniken Richtig stehen, gehen und sitzen im TaiChi bei Morbus Parkinson Praktische Übungen: Stehen, Gehen und Sitzen – Umsetzung der Techniken bei neurologischen Krankheitsbildern Entspannung bei Morbus Parkinson Einführung in eine meditative Konzentrationsübung
Erholsamer Schlaf gehört zu den wichtigsten Grundlagen für körperliche und mentale Regeneration, Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit. In diesem Seminar erhältst du fundiertes Wissen über die zentralen Mechanismen des Schlafes und lernst gleichzeitig praktische Möglichkeiten kennen, mit denen sich die Schlafqualität gezielt beeinflussen lässt. Im Mittelpunkt stehen die grundlegenden Prinzipien eines erholsamen Schlafes. Du beschäftigst dich mit Schlafzyklen und Regenerationsprozessen sowie mit den vielfältigen Faktoren, die das Ein- und Durchschlafen beeinflussen können. Dazu gehören Schlafhygiene, Licht und alltägliche Reize ebenso wie Ernährung, Bewegung und Stressmanagement. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der praktischen Anwendung. Du lernst Möglichkeiten zur individuellen Schlafanalyse kennen und beschäftigst dich mit Strategien, die sich in den persönlichen Alltag sowie in die Arbeit mit Klientinnen und Klienten oder Patientinnen und Patienten integrieren lassen. Wissenschaftliche Erkenntnisse werden dabei mit leicht umsetzbaren Ansätzen verbunden. Zu den praxisbezogenen Inhalten gehören: Simple und effektive Maßnahmen zu Routinen, Hilfen und Möglichkeiten um das Ein- und Durchschlafen zu verbessern Optimierungspotentiale und -pläne für den Alltag nach dem Leitgedanken: „Die Basis für einen erholsame Schlaf am Abend/ in der Nacht wird in einer förderlichen Gestaltung des Lebens und Erlebens am Tage gebildet“ Einflussfaktoren und Optimierung der Ernährung und Möglichkeiten naturheilkundlicher Unterstützungen des Schlafes sowie deren kritische Betrachtung Besonderer Fokus liegt auf der Verbindung von Schlafqualität mit mentaler Ausgeglichenheit sowie körperlicher Aktivität und wie diese Zusammenhänge integrativ genutzt werden können um ganzheitliche davon zu profitieren Damit entsteht ein umfassender Blick auf Schlaf, Regeneration und die Gestaltung gesundheitsförderlicher Alltagsstrukturen. Ziel ist es, Einflussfaktoren besser beurteilen und passende Strategien für unterschiedliche Situationen entwickeln zu können. Das Seminar kann eigenständig besucht werden. Gleichzeitig ist es ein Modul der Ausbildung „Natürliches Longevity und Biohacking in Therapieberufen, Coaching und Sport“ der Zentral-Seminare. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Better in – better out. Ein Zukunftskonzept. Obwohl es eigentlich naheliegend ist, schenken wir der Prehabilitation bei unseren präoperativen Patientinnen und Patienten oft viel zu wenig Aufmerksamkeit. In diesem Webinar lernst du zahlreiche interessante und wichtige Tools der Prehabilitation kennen, die dazu beitragen können, die Operationsergebnisse deiner Patienten im Vorfeld positiv zu beeinflussen. Folgende Inhalte werden behandelt: Grundlagen der Prehabilitation aktuelle Forschungsergebnisse Prehabilitation in der Praxis
Die Fortbildung in Manueller Therapie stützt sich auf ein modernes biokybernetisches Konzept und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse. Sie vermittelt fundierte Kenntnisse, indem Theorie und Praxis eng miteinander verknüpft werden. Besondere Aufmerksamkeit gilt den neurophysiologischen Mechanismen und den Funktionen des Bindegewebes, sodass eine ganzheitliche Betrachtung des Patienten möglich wird. Der Lehrplan ist in Module gegliedert, die Inhalte übersichtlich strukturieren. Teilnehmer durchlaufen Seminare wie „Manuelle Grundlagen“ und „Manualpraktiken“ sowie spezialisierte Module, beispielsweise zu Manuellen Techniken und Biokybernetik Methoden. Der klare Aufbau garantiert einen kontinuierlichen Wissenszuwachs und eine langfristige Vertiefung der Fähigkeiten. Kursinhalte Biokybernetischer Ansatz mit wissenschaftlicher Aktualität Ausbildung mit Abrechnungsfähigkeit in der Manuellen Therapie Integration von neurophysiologischen und bindegewebsrelevanten Elementen Ganzheitliche Sicht auf den Patienten Ausbildungsaufbau / Kursmodule EX1 / Schulter, Ellbogen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX2 / Hand, Hüfte – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX3 / Knie, Fuß – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS1 / ISG, LWS – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS2 / BWS, Rippen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS3 / HWS, Kopfgelenke – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € Theorieunterricht – 2 Tage [20 FP] – 280,00 € KG-Gerät 4 – 40 FP (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten, nach WS1 möglich) – 290,00 € Refresher – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten) Examen – 3 Tage – 560,00 € (separat und nicht im Kurspreis enthalten; nach 2 Jahren bzw. innerhalb von 4 Jahren) Gesamtstundenzahl: 400 (inklusive Refresher und Examen) Termine: L-MT2702 EX1 2702 Mi–So 16.–20.06.2027 EX2 2702 Mo–Fr 25.–29.10.2027 EX3 2702 Mi–So 09.–13.02.2028 WS1 2702 Mo–Fr 14.–18.06.2028 WS2 2702 Mi–So 16.–20.10.2028 WS3 2702 Mo–Fr 14.–18.02.2029 TH 2702 Sa–So 09.–10.12.2028 PV 2702 Mo–Fr 07.–11.05.2029 (separate Anmeldung) EXA 2702 Mo–Mi 18.–20.06.2029 (separate Anmeldung) Zusammenfassung Diese Ausbildung ermöglicht eine fundierte Spezialisierung in der Manuellen Therapie. Dank des modularen Aufbaus werden Theorie und Praxis effizient kombiniert. Über zwei bis vier Jahre hinweg erfolgt ein kontinuierlicher Lernprozess, der die Integration des Erlernten in die berufliche Praxis erleichtert. Die Weiterbildung bietet damit eine tragfähige Grundlage für den Ausbau professioneller Kompetenzen.
Im therapeutischen Alltag gehören Analgetika zu den Arzneimitteln, die besonders häufig eingesetzt werden. Deshalb ist es wichtig, Wirkweise, Nutzen und mögliche Risiken dieser Medikamente sicher einordnen und fachlich bewerten zu können. Diese Weiterbildung greift genau diesen Bedarf auf: Sie vermittelt einen klar strukturierten Überblick über wesentliche Wirkstoffgruppen der medikamentösen Schmerztherapie und legt damit eine fundierte Grundlage für die Praxis.Ein zentraler Schwerpunkt ist die Frage, wie unterschiedliche Schmerzmedikamente wirken und welche Nebenwirkungen therapeutisch besonders beachtet werden sollten. Behandelt werden unter anderem nichtsteroidale Antirheumatika, Paracetamol, Metamizol, Opioide sowie Ko-Analgetika. Die Inhalte unterstützen dabei, pharmakologische Zusammenhänge besser zu verstehen und typische Fragestellungen aus der Behandlungspraxis sicherer einzuordnen. Durch das Online-Format können die Lerninhalte ortsunabhängig und in einer gut nachvollziehbaren Struktur bearbeitet werden.Das Seminar knüpft inhaltlich an das Webinar „Pharmakologie - Grundlagen“ an, lässt sich jedoch ebenso unabhängig davon besuchen. Alle Themen sind so aufbereitet, dass ein fachlich sinnvoller Einstieg auch ohne vorherige Teilnahme möglich bleibt. Wer sein Verständnis für Schmerzmechanismen darüber hinaus vertiefen möchte, kann ergänzend das Webinar „Differentialdiagnostik Schmerz“ besuchen. So entsteht ein stimmiger fachlicher Zusammenhang, ohne dass zwingend Vorkenntnisse vorausgesetzt werden.Besonders hilfreich ist die Verbindung von pharmakologischem Wissen mit konkreter Relevanz für den therapeutischen Berufsalltag. Neben klassischen Wirkmechanismen werden auch Einflüsse auf Wundheilung, Entzündung und Belastungssteuerung beleuchtet. Darüber hinaus stehen Warnzeichen und Red Flags im Fokus, die in der täglichen Praxis eine wichtige Rolle spielen. Fallbeispiele mit klinischer Einordnung helfen dabei, erworbenes Wissen auf reale Situationen zu übertragen und therapeutische Entscheidungen besser nachzuvollziehen.KursinhalteGrundlagen der medikamentösen SchmerztherapieNSAR, Paracetamol, Metamizol – Wirkmechanismen und RisikenOpioide – Wirkung, Nebenwirkungen, AbhängigkeitsrisikenEinfluss auf Wundheilung, Entzündung und BelastungssteuerungWarnzeichen und Red Flags im PraxisalltagFallbeispiele mit klinischer EinordnungZusammenfassungDie Weiterbildung verbindet pharmakologische Grundlagen mit einer praxisnahen Betrachtung häufig verwendeter Schmerzmedikamente. Dadurch entsteht ein fundiertes Verständnis für die medikamentöse Schmerztherapie und für therapeutisch relevante Zusammenhänge, die im beruflichen Alltag sicher eingeordnet werden müssen.Bitte beachten: Dieser Kurs findet online statt. Daher ist Folgendes zu beachten:Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren.Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses.Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein.Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein.Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden.Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen.Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Acht Tage. Komplette Ausbildung. Zertifiziert. Der Chiropraktik Intensivkurs vermittelt dir die gesamte Ausbildung in nur einem Block: Basismodul (4 Tage) + Aufbau- & Zertifizierungskurs (4 Tage) = 8 Tage voller Praxis, Theorie und Prüfung. Perfekt für Physiotherapeut:innen, Heilpraktiker:innen, Ärzt:innen, Osteopath:innen und andere Fachkräfte, die den vollen Umfang an Wissen und Techniken der Chiropraktik in kompakter Form erlernen möchten. Besonderheiten des Kurses: 8 Tage Präsenzunterricht – kompakt, intensiv & praxisnah Über 100 direkt anwendbare Justierungstechniken Praxisorientiertes Lernen in Kleingruppen (1:5 Betreuung) Klarer Fokus auf Patientensicherheit & Kontraindikationen Effiziente Prüfungsvorbereitung während des Kurses Zertifikat nach den Standards des Dachverbands Deutscher Heilpraktiker e.V. Inhalte im Überblick: Grundlagen & Einführung in die Chiropraktik Untersuchung & Behandlung von Beckenfehlstellungen Justierungen an ISG, LWS, BWS, CTÜ & HWS (bis C2) Gesamtablauf mit Variantenarbeit (100+ Techniken) Gelenkbehandlungen an Schulter, Hüfte, Knie und Co. Theoretische Grundlagen & klinische Relevanz Abschlussprüfung Theorie & Praxis 👉 Mit diesem Chiropraktik Kompaktkurs erreichst du in nur 8 Tagen dein Zertifikat – praxisnah, anerkannt und sofort umsetzbar.
Chronische Entzündungsprozesse können im Körper ablaufen, ohne dass typische Anzeichen einer akuten Entzündung wie Rötung, Schwellung oder Überwärmung auftreten. Bei der sogenannten Low Grade Inflammation handelt es sich um eine anhaltende, niedriggradige Entzündungsaktivität, die mit verschiedenen Stoffwechsel- und Regulationsprozessen in Verbindung steht. In diesem Webinar beschäftigen sich die Teilnehmenden mit den Grundlagen der Low Grade Inflammation und ihrer möglichen Bedeutung für chronische Beschwerden. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie niedriggradige Entzündungsprozesse entstehen, welche körperlichen Systeme daran beteiligt sind und welche Einflussfaktoren diese Prozesse begünstigen können. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf den Wechselwirkungen zwischen chronischer Entzündungsaktivität und körperlichen Funktionen. Dabei werden mögliche Zusammenhänge mit Muskelverspannungen, Schmerzen, Erschöpfung, Verdauungsbeschwerden und Rückenschmerzen betrachtet. Auch die Bedeutung entzündlicher Prozesse für Organfunktionen und die neurovaskuläre Regulation wird thematisiert. Darüber hinaus beschäftigt sich das Webinar mit dem Einfluss von Ernährung, Stress und Umweltfaktoren. Lebensstilbezogene Faktoren können mit chronischen Entzündungsprozessen zusammenhängen und spielen deshalb bei der ganzheitlichen Betrachtung gesundheitlicher Beschwerden eine wichtige Rolle. Auf dieser Grundlage werden osteopathische Betrachtungsweisen und manuelle Behandlungsmöglichkeiten vorgestellt. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, wie Therapeutinnen und Therapeuten Menschen mit chronischen Beschwerden unter Berücksichtigung möglicher entzündlicher Einflussfaktoren begleiten können. Das Webinar greift osteopathische Ansätze zur Förderung körperlicher Regulation auf und verbindet diese mit einer umfassenderen Betrachtung von Lebensstil, Belastungsfaktoren und körperlichen Reaktionen. Dabei ist zwischen wissenschaftlich beschriebenen Entzündungsmechanismen und spezifischen osteopathischen Wirkannahmen zu unterscheiden. Ziel des Seminars ist es, das Verständnis für niedriggradige chronische Entzündungen zu vertiefen und mögliche Zusammenhänge zwischen Immunsystem, Beschwerden und körperlichen Regulationsprozessen differenziert einzuordnen. Kursinhalte Grundlagen der Low Grade Inflammation und chronischer niedriggradiger Entzündungen Dauerhafte niedriggradige Aktivierung des Immunsystems Mögliche Auswirkungen chronischer Entzündungsprozesse auf den Körper Zusammenhänge zwischen Entzündungen, Muskelverspannungen und Schmerzen Bedeutung entzündlicher Prozesse für Organfunktionen und neurovaskuläre Regulation Einfluss von Ernährung, Stress und Umweltfaktoren Lebensstilbezogene Faktoren bei niedriggradigen Entzündungen Osteopathische Betrachtungsweisen bei chronischen Beschwerden Manuelle Techniken und ganzheitliche Ansätze zur Unterstützung körperlicher Regulation Zusammenfassung Dieses Webinar vermittelt einen Einblick in die Entstehung und Bedeutung chronischer niedriggradiger Entzündungen. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit Low Grade Inflammation, ihren möglichen Auswirkungen auf körperliche Funktionen und den Zusammenhängen mit Ernährung, Stress und Umweltfaktoren. Ergänzend werden osteopathische und ganzheitliche Betrachtungsweisen vorgestellt, die bei der therapeutischen Begleitung von Menschen mit chronischen Beschwerden berücksichtigt werden können. Das Seminar verbindet Grundlagen der Entzündungsphysiologie mit einem erweiterten Blick auf körperliche Regulationsprozesse und mögliche Einflussfaktoren. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Im Mittelpunkt der ergotherapeutischen Behandlung bei beginnender Demenz steht die Aufrechterhaltung der selbständigen Lebensführung und der Handlungskompetenzen. Im Hinblick auf die Biographie werden die für den Patienten bedeutungsvollen Lebensthemen und Aktivitäten erfasst und Möglichkeiten für das Weiterführen im Alltag erarbeitet. Kursinhalte: Grundlagen Krankheitsbild Demenz Diagnostik und Befunderhebung in der Ergotherapie Angehörigenberatung, Wohnraumgestaltung Kognitive und psychische Stabilisierung
Die Stunden sind anerkannt für die Osteopathie-Ausbildung des INOMT. Im ersten Teil der Weiterbildung am MFZ Leipzig werden Faszienanatomie, Bindegewebsphysiologie und biokybernetisches Denken zusammengeführt. Der Kurs findet in Präsenz statt und behandelt das fasziale System aus anatomischer und funktioneller Sicht. Neben den allgemeinen Grundlagen werden die untere Extremität, das Becken und die Lendenwirbelsäule näher betrachtet. Diese regionale Ausrichtung ergänzt die Auseinandersetzung mit dem körperweiten Fasziennetzwerk. Dem Kurs liegt die Fasziale Therapie des INOMT zugrunde. In diesem anatomischen Konzept werden spezifische pathologische Veränderungen an Faszien und Bindegewebe als Ursachen von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen betrachtet. Die Bedeutung der Faszien beschränkt sich dabei nicht auf einzelne Strukturen: Als Netzwerk tragen sie zur strukturellen und funktionellen Integrität des Körpers bei. Sie verbinden seine Teile und ermöglichen deren Zusammenwirken innerhalb eines Ganzen. Die physiologische Betrachtung umfasst hämodynamische, biochemische und trophische Prozesse sowie die Funktion der Faszien als Matrix für die Kommunikation zwischen Zellen. Hinzu kommen ihre Bedeutung bei der Abwehr von Krankheitserregern, ihre Rolle als Wirkungsstätte der Immunabwehr und ihre Funktion als Grundlage der Gewebeheilung nach Verletzungen. Im Themenbereich Bindegewebsphysiologie stehen insbesondere Wasser und Grundsubstanz im Vordergrund. Diese Inhalte ergänzen die anatomische Betrachtung um die beschriebenen funktionellen Zusammenhänge. Eine weitere Perspektive eröffnet das biokybernetische Konzept des INOMT. Es berücksichtigt biomechanische Funktionsstörungen gemeinsam mit energetischen, neurovegetativen, informativen und biokybernetischen Dysfunktionen. Ziel dieser Betrachtungsweise ist es, die vielfältigen Wechselbeziehungen ganzheitlich einzuordnen. Das Ebenenmodell ist dabei Bestandteil des biokybernetischen Denkens im Kurs. Die Faszientherapie wird auf dieser Grundlage im fachlichen Zusammenhang mit der Physiotherapie behandelt. Kursinhalte Historie der Faszien Allgemeine Faszienanatomie Faszienanatomie der unteren Extremität, des Beckens und der Lendenwirbelsäule Physiologie und Pathophysiologie des faszialen Systems Biomechanik und Biokybernetik des faszialen Systems Biokybernetisches Denken anhand des Ebenenmodells Bindegewebsphysiologie mit Schwerpunkt auf Wasser und Grundsubstanz Einführung in fasziale Ketten und deren Behandlung Periostale Segmenttherapie Techniken und Pathologien der unteren Extremität und der Lendenwirbelsäule Aufbau des ersten Kursteils Anatomische Grundlagen und die Funktionen des Bindegewebes bilden den Rahmen für die weiteren Inhalte dieses Kursteils. Dazu zählen die Einführung in fasziale Ketten und deren Behandlung, die periostale Segmenttherapie sowie Techniken und Pathologien an unterer Extremität und Lendenwirbelsäule. Der Kurs verbindet damit die übergreifende Betrachtung des faszialen Systems mit den genannten regionalen Themen. Veranstaltungsort für die Präsenzteilnahme ist Leipzig.
In dieser kompakten Fortbildung Schmerztherapie des INOMT werden die Stunden für die Osteopathie-Ausbildung der INOMT anerkannt. Was ist Nozizeption? Was sind Schmerzen? Und was ist deren Unterschied? Weshalb reagieren Schmerzpatienten so verschieden auf die gleiche Technik? Wie kann man die Patienten effektiv und effizient untersuchen und spezifisch therapieren? Wie hängen die Schmerzen des Patienten mit den anderen Symptomen und Problemen zusammen? Was machen Schmerzmedikamente mit dem Gesamtorganismus Mensch? Theorie: Einführung in die unterschiedlichen Formen der Schmerzsensationen (lokaler entzündungsbedingter Schmerz, lokaler degenerativ bedingter Schmerz, vegetative Schmerzen usw.) Unterschied zwischen Schmerz und Nozizeption lokal-strukturelle Abläufe der neurogenen Entzündung und Aspekte der Wundheilung Unterscheidung einer -osis (Arthrose etc.) und einer -itis (Arthritis etc.) neuropathische Schmerzen und neurologische Symptome Praxis: Vermittlung adäquater Techniken für die verschiedenen Formen von Schmerz Das Ebenen-Modell des inomt als Leitfaden für das Verständnis der verschiedenen Schmerzausprägungen und deren Therapie Beispiele der praktischen Anwendungen sind mikromechanische Therapie, Meridianbehandlung Periost Techniken, sowie direkte und indirekte osteopathische Techniken Neurologische Untersuchung Fallbeispiele zur Darstellung der verschiedenen Methoden Fallbeispiele dienen als Möglichkeit die Ganzheitlichkeit von Schmerzen zu erkunden
Dieses Seminar kann alleinstehend besucht werden. Weiterhin ist es ein Modul der Kursserie „Laufcoaching“ der Zentral-Seminare. Erfolgreiches Laufcoaching erfordert mehr als die Anwendung einzelner Trainingsmethoden. Entscheidend ist das sinnvolle Zusammenspiel unterschiedlicher Maßnahmen, die auf die individuellen Voraussetzungen und Ziele von Läuferinnen und Läufern abgestimmt werden. Im abschließenden Modul der Laufcoaching-Ausbildung steht deshalb die ganzheitliche Verknüpfung der bisher vermittelten Inhalte im Mittelpunkt. Anhand praxisnaher Fallbeispiele aus dem Einzelcoaching und der Betreuung von Laufgruppen werden umfassende Coachingstrategien betrachtet. Dabei wird erarbeitet, wie unterschiedliche Trainingsziele durch die gezielte Kombination verschiedener Maßnahmen verfolgt werden können. Die individuellen Anforderungen der betreuten Personen bilden die Grundlage für die Auswahl und Zusammenstellung geeigneter Inhalte. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf der Verbindung von Lauftechnik und Trainingsgestaltung. Maßnahmen zur Technikschulung werden mit der Belastungs- und Entlastungssteuerung kombiniert, um Trainingsreize und Regenerationsphasen sinnvoll aufeinander abzustimmen. Ergänzend werden die Möglichkeiten der Ernährungsberatung und Supplementierung in die ganzheitliche Trainingsplanung einbezogen. Dabei wird betrachtet, wie eine geeignete Nährstoffversorgung die jeweiligen Trainingsziele unterstützen kann. Auch ausgleichende und ergänzende Trainingsmaßnahmen spielen eine wichtige Rolle. Aktive Ausgleichsübungen werden ebenso berücksichtigt wie aktive Behandlungsmöglichkeiten bei bestehenden Beschwerden. Ziel ist es, die verschiedenen Ansätze nicht isoliert zu betrachten, sondern sie innerhalb einer umfassenden Coachingstrategie miteinander zu verbinden. Das Seminar zeigt anhand unterschiedlicher Fallkonstellationen, wie sich die Inhalte der Laufcoaching-Ausbildung in der praktischen Betreuung von Einzelpersonen und Laufgruppen zusammenführen lassen. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung individueller, ganzheitlicher Strategien für ein zielgerichtetes und gesundheitsorientiertes Lauftraining. Kursinhalte Verknüpfung und Integration der Inhalte der Laufcoaching-Ausbildung Praxisnahe Fallbeispiele aus dem Einzelcoaching und der Betreuung von Laufgruppen Entwicklung ganzheitlicher Coachingstrategien für unterschiedliche individuelle Trainingsziele Integration von Technikschulung und Lauftechnikanalyse Belastungs- und Entlastungssteuerung durch gezielte Trainingsgestaltung Einbindung von Ernährungsberatung und Supplementierung Integration aktiver Ausgleichsübungen als Ergänzung des Lauftrainings Berücksichtigung aktiver Behandlungsmöglichkeiten bei Beschwerden Kombination unterschiedlicher Maßnahmen zu umfassenden Coachingstrategien Individuelle Abstimmung der Trainingsinhalte auf persönliche Voraussetzungen und Zielsetzungen Die gesamte Kursserie „Laufcoaching“ Jedes Seminar der Kursserie „Laufcoaching“ der Zentral-Seminare kann einzeln und unabhängig von den anderen Seminaren gebucht werden. Weiterhin kann auch die gesamte Kursserie absolviert werden. Die modulare Laufcoaching-Ausbildung vermittelt theoretische Kenntnisse und praktische Fähigkeiten für die Betreuung von Läuferinnen und Läufern im Individual- und Gruppentraining. Die einzelnen Seminare behandeln unterschiedliche Bereiche des Lauf- und Ausdauersports und verbinden leistungsorientierte, gesundheitsfördernde und therapeutische Ansätze. Die Module 1 bis 5 können in beliebiger Reihenfolge absolviert werden. Vor der Teilnahme an Modul 6 oder Modul 7 sollten die Module 1 bis 5 abgeschlossen sein. Nach Absolvierung aller Module wird ein Zertifikat mit der Bezeichnung „Laufcoach“ ausgestellt. Modul 7 bildet den inhaltlichen Abschluss der Kursserie. Hier werden die unterschiedlichen Themenbereiche anhand praktischer Fallbeispiele zusammengeführt, um individuelle Coachingstrategien für den Lauf- und Ausdauersport zu entwickeln. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Ob am Schreibtisch, im Auto oder auf dem Sofa: Viele Menschen verbringen einen großen Teil ihres Alltags im Sitzen. Was zunächst nach einer entspannten Körperhaltung aussieht, kann bei langandauernder und wenig abwechslungsreicher Belastung mit verschiedenen gesundheitlichen Beschwerden verbunden sein. Besonders Rücken, Becken und Muskulatur können auf einseitige Haltungen und fehlende Bewegung reagieren. In diesem Webinar beschäftigen sich die Teilnehmenden mit den körperlichen Auswirkungen eines überwiegend sitzenden Lebensstils. Im Mittelpunkt stehen die biomechanischen Zusammenhänge zwischen Wirbelsäule, Becken, Muskelketten und Faszien sowie die Frage, wie langes Sitzen die körperliche Belastungsverteilung beeinflussen kann. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der muskulären Haltearbeit während des Sitzens. Auch in einer scheinbar ruhigen Position müssen verschiedene Muskelgruppen zur Stabilisierung des Körpers beitragen. Bei langandauernden, wenig veränderten Sitzpositionen können einseitige Belastungen entstehen, die mit Verspannungen, Rückenschmerzen und einem Gefühl körperlicher Ermüdung einhergehen können. Darüber hinaus werden die Zusammenhänge zwischen sitzendem Verhalten und vegetativen Körperfunktionen betrachtet. Dabei geht es unter anderem um Atmung, Durchblutung und Verdauung. Die Teilnehmenden beschäftigen sich damit, welche Bedeutung Bewegung und regelmäßige Haltungswechsel für diese Prozesse haben können. Auch die gesundheitlichen Folgen eines bewegungsarmen Lebensstils werden thematisiert. Langes Sitzen ist mit einem erhöhten Risiko für verschiedene Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden. Das Webinar greift diese Zusammenhänge auf und betrachtet mögliche Auswirkungen auf das körperliche und psychische Wohlbefinden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der funktionellen Beziehung zwischen Becken, Zwerchfell und Wirbelsäule. Diese Strukturen spielen eine wichtige Rolle für Haltung, Stabilität und Atmung. Es wird betrachtet, wie sich langandauernde Sitzpositionen auf ihre Funktion und das subjektive Spannungsempfinden auswirken können. Aufbauend auf diesen Grundlagen werden osteopathische Betrachtungsweisen und sanfte manuelle Ansätze vorgestellt. Ergänzend stehen alltagsnahe Impulse im Mittelpunkt, mit denen sich einseitige Belastungen reduzieren und regelmäßige Bewegung in den Tagesablauf integrieren lässt. Das Webinar verbindet biomechanische Grundlagen, gesundheitliche Zusammenhänge und osteopathische Perspektiven. Ziel ist es, ein differenziertes Verständnis für die Auswirkungen langen Sitzens zu entwickeln und Möglichkeiten kennenzulernen, Menschen mit sitzbedingten Beschwerden therapeutisch und im Alltag zu begleiten. Kursinhalte Biomechanische Auswirkungen von langem Sitzen auf den Körper Muskelketten, Faszien und muskuläre Haltearbeit während des Sitzens Zusammenhang zwischen langem Sitzen, Muskelverspannungen und Rückenschmerzen Auswirkungen sitzenden Verhaltens auf das vegetative Nervensystem Bedeutung von Bewegung für Verdauung, Durchblutung und Atmung Gesundheitliche Risiken eines überwiegend sitzenden Lebensstils Mögliche Zusammenhänge mit Stoffwechsel, Herz-Kreislauf-System und psychischem Wohlbefinden Funktionelle Beziehungen zwischen Becken, Zwerchfell und Wirbelsäule Einfluss langandauernder Sitzpositionen auf Haltung und körperliches Spannungsempfinden Osteopathische Betrachtungsweisen und sanfte manuelle Ansätze Alltagsnahe Impulse zur Reduzierung einseitiger Belastungen und Förderung von Bewegung Zusammenfassung Dieses Webinar beschäftigt sich mit den gesundheitlichen und biomechanischen Folgen von langem Sitzen. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in die Zusammenhänge zwischen Bewegungsmangel, Muskelspannung, Haltung, Atmung und verschiedenen körperlichen Regulationsprozessen. Neben den möglichen Auswirkungen auf Rücken, Becken und Wirbelsäule werden auch gesundheitliche Risiken eines bewegungsarmen Lebensstils betrachtet. Ergänzend lernen die Teilnehmenden osteopathische Denkansätze und alltagsnahe Möglichkeiten kennen, um die Auswirkungen einseitiger Sitzbelastungen zu berücksichtigen und regelmäßige Bewegung zu fördern. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Achtsamkeit ist mehr als nur ein Trend – sie ist eine wissenschaftlich fundierte Methode, um Selbstwahrnehmung, Stressregulation und emotionale Resilienz zu stärken. Dieses kompakte Webinar bietet Fachkräften einen fundierten Einstieg in das Thema: Was ist Achtsamkeit – und was nicht? Wie wirkt Achtsamkeit auf Körper, Geist und berufliche Präsenz? Wie lässt sich Achtsamkeit konkret in den Berufsalltag integrieren? Neben den theoretischen Grundlagen erleben die Teilnehmenden auch kleine, angeleitete Achtsamkeitsübungen zur Selbsterfahrung. Das Ziel ist ein bewussterer Umgang mit Stress, mehr innere Stabilität sowie eine verbesserte Beziehung zu sich selbst und den Menschen, mit denen wir arbeiten.
Asthma bronchiale gehört zu den häufigsten chronischen Atemwegserkrankungen und betrifft Menschen aller Altersgruppen. Dieses Webinar vermittelt fundiertes Wissen zu Ursachen, Symptomen und therapeutischen Ansätzen. Die Teilnehmenden lernen, wie Asthma entsteht, welche Faktoren die Erkrankung beeinflussen und wie akute Beschwerden von langfristigen Behandlungsstrategien zu unterscheiden sind. Neben den medizinischen Grundlagen werden praxisrelevante Aspekte wie Atemtechnik, der Einsatz von Medikamenten, Selbstmanagement im Alltag und präventive Maßnahmen besprochen. Ziel ist es, ein klares Verständnis für die Erkrankung zu entwickeln und die eigene Handlungskompetenz zu stärken – ob in der therapeutischen Arbeit oder im persönlichen Umfeld. Das Webinar richtet sich an Fachpersonen aus dem Gesundheitswesen, Angehörige und Interessierte, die sich umfassend und praxisnah informieren möchten.
In diesem Teil der Ringvorlesungen steht das Immunsystem als unsichtbare Verteidigungslinie des Körpers im Mittelpunkt. Das Online Seminar vermittelt einen strukturierten Überblick darüber, wie Organe, Zellen und Abwehrmechanismen zusammenwirken und warum diese Prozesse für das Verständnis von Gesundheit, Infektionsabwehr und immunologischen Reaktionen bedeutsam sind. Die Weiterbildung Ringvorlesungen beleuchtet zentrale Grundlagen der Immunologie in kompakter Form. Dabei werden sowohl die spezifische als auch die unspezifische Immunität betrachtet. Ergänzend geht es darum, wie das Immunsystem in Aktion tritt, wenn der Körper auf Infektionen reagiert oder wenn überschießende beziehungsweise fehlgeleitete Immunreaktionen wie Allergien und Autoimmunerkrankungen entstehen. Kursinhalte Struktur des Immunsystems: Organe, Zellen und deren Zusammenspiel Physiologie der Immunabwehr: Abwehrmechanismen, spezifische und unspezifische Immunität Immunsystem in Aktion: Infektionsabwehr, Allergien, Autoimmunerkrankungen Der Kurs bietet eine sachliche Einführung in wichtige Zusammenhänge der körpereigenen Abwehr. Teilnehmende erhalten einen fachlich geordneten Zugang zu Aufbau, Funktion und typischen Reaktionsweisen des Immunsystems im Rahmen einer online durchgeführten Fortbildung. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heisst. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Was lässt sich im Kontakt mit Patientinnen und Patienten erkennen, bevor ein Gespräch beginnt? In diesem Kurs beschäftigst du dich mit Körpersprache und sichtbaren Veränderungen im Gesicht. Du lernst, Beobachtungen bewusst wahrzunehmen und die zwischenmenschliche Kommunikation in der Praxis zu gestalten. Ein weiterer Schwerpunkt ist ein Ansatz, der Schwellungen, Rötungen und andere Hautveränderungen im Gesicht mit inneren Organen in Verbindung bringt und sie in die Behandlung einbezieht. Kursinhalte Wie du die Grundlage für Gesundung aus körpersprachlicher Sicht erkennst Wie du die zwischenmenschliche Kommunikation in der Praxis erfolgreich gestaltest Wie du Schwellungen, Rötungen und andere Hautveränderungen im Gesicht mit den inneren Organen verknüpfen und in die Behandlung miteinbeziehen kannst Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Anatomie zu lernen ist schon eine Weile her, und manchmal vermischst du die unzähligen Strukturen oder bist unsicher? Keine Sorge, das geht jedem so, der sich nicht regelmäßig damit beschäftigt. Frische dein Wissen in diesem kurzen, knackigen Workshop auf – anschaulich erklärt und funktionell aufbereitet. Kursinhalte: Grundlagen zu Muskeln, Knochen, Gelenken, Versorgung funktionelle Aspekte der Anatomie Übertrag der anatomischen Kenntnisse auf Befunde und Patientenbeispiele
Multiple Sklerose kann sich im Alltag sehr unterschiedlich auswirken. Für therapeutische Fachkräfte stellt sich deshalb immer wieder die Frage, wie sich eine Behandlung an den konkreten Problemen eines Menschen orientieren lässt. Die Fortbildung Multiple Sklerose in Leipzig greift diese Frage auf und verbindet Grundlagen zur Erkrankung mit Befundung und praktischen Therapieansätzen. Im Mittelpunkt steht eine patientenorientierte und praxisnahe Arbeitsweise. Die genaue Entstehung von MS ist laut Kursbeschreibung bis heute nicht eindeutig geklärt. Entzündungen können an unterschiedlichen Stellen des zentralen Nervensystems auftreten; entsprechend vielfältig sind die Symptome und ihre Ausprägungen. Der Präsenzkurs behandelt mögliche Ursachen und Verlaufsformen und wiederholt ausgewählte neuroanatomische Grundlagen. Dieses Wissen dient dazu, die wechselnden Herausforderungen der Erkrankung fachlich einzuordnen. Inhalte der MS-Fortbildung Mögliche Ätiologie und Verlaufsformen der Multiplen Sklerose Ausgewählte neuroanatomische Grundlagen Unterschiedliche Symptome und ihre Ausprägung im Krankheitsverlauf Befundung bei Multipler Sklerose Praktische Therapieansätze bei Spastik und Koordinationsstörungen Posturale Kontrolle und Kontrakturprophylaxe Therapeutischer Umgang mit Fatigue Die Beispiele zeigen, weshalb ein einheitliches Vorgehen bei MS nicht ausreicht. Je nach Symptomatik und Verlauf können andere Schwierigkeiten den Alltag prägen. Befund und Therapieansatz müssen daher auf die jeweilige Situation bezogen werden. Der Kurs führt die genannten Themen zusammen, damit Teilnehmende Probleme im Alltag besser erfassen und eine zielorientierte Arbeitsweise entwickeln können. Bei den praktischen Ansätzen steht das Ziel im Vordergrund, Menschen mit MS ein möglichst schmerzfreies und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Die Kursbeschreibung betont zugleich, dass die Erkrankung nicht zwangsläufig zu einer dauerhaften Nutzung des Rollstuhls führt. Die Weiterbildung verknüpft somit ein differenziertes Verständnis der Erkrankung mit der Frage, welche therapeutischen Schwerpunkte sich aus der individuellen Befundung ergeben.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Diese Weiterbildung richtet sich an Fachkräfte, die ihre Kenntnisse im Bereich der Knorpelrehabilitation vertiefen möchten. Der Präsenzkurs bietet eine fundierte Betrachtung des einzigartigen Aufbaus des Knorpels und beleuchtet dessen entscheidende Rolle in der Rehabilitationspraxis. Durch die Kombination von theoretischen Grundlagen und praxisnahen Einblicken werden komplexe Zusammenhänge verständlich gemacht und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse praxisgerecht vermittelt. Im Verlauf der Fortbildung Knorpelregeneration stehen vielfältige Aspekte der Knorpelbiologie und -mechanik im Fokus. Es werden die physiologischen und biochemischen Grundlagen erörtert, die ein grundlegendes Verständnis der Knorpelfunktion fördern. Besondere Aufmerksamkeit gilt den biomechanischen Belastungen, denen der Knorpel in alltäglichen Situationen ausgesetzt ist, sowie den Einflüssen von Hormonen und anderen biochemischen Faktoren auf seine Struktur. Außerdem werden die neuesten wissenschaftlichen Befunde zur Wirkung von Hyaluronsäure und zu knorpelbezogenen Pathologien vermittelt. Diese umfassende Betrachtung ermöglicht es den Teilnehmenden, ein breites und fundiertes Wissen zu erlangen, das sie in ihrem beruflichen Alltag anwenden können. Der direkte fachliche Austausch und die Interaktion in der Präsenzveranstaltung fördern nicht nur das individuelle Lernen, sondern auch den Diskurs über innovative Ansätze im Umgang mit knorpelbedingten Fragestellungen. Der Kurs legt großen Wert auf eine praxisnahe Umsetzung und schafft damit optimale Voraussetzungen für den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in den praktischen Einsatz. So leistet die Weiterbildung einen wichtigen Beitrag zur stetigen beruflichen Weiterentwicklung. Kursinhalte Anatomie, Physiologie des Knorpels, Biochemie (Grundlagen) Bedeutung des Knorpels Entwicklung des hyalinen Knorpels Aufbau und Ernährung des hyalinen Knorpels Biomechanische Aspekte der Arthrose Regenerationsfähigkeit des hyalinen Knorpels (kindlicher, erwachsener Knorpel) Wissenschaftliche Aspekte der Arthroseentstehung Provokation und Behandlung des Knorpels Spezielle Behandlungstechniken (manuelle Therapie, MTT, Mechanotransduktion, Ernährung, Kompressionstechniken) Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse in der Knorpelbehandlung Vor- und Nachteil der Knorpeltransplantation Kritische Betrachtung der Standard-Therapieverfahren (Rolle des gezüchteten Knorpels) Einfluss von Hormonen (z. B. Schilddrüsenhormone, freie Radikale, Zucker, Vitamin D) auf den Knorpel Wirkungsweise von Hyaluronsäure bei Knorpelpathologien Konsequenz für die physiotherapeutische Behandlung Fallbesprechungen Zusammenfassend bietet dieser Präsenzkurs zur Knorpelrehabilitation eine ausgewogene Kombination aus fundierten theoretischen Grundlagen und praxisnahen Anwendungen. Die Weiterbildung Knorpelregeneration vermittelt ein vertieftes Verständnis der komplexen Strukturen und Prozesse des Knorpels und fördert den interdisziplinären Austausch unter den Teilnehmenden. Durch die strukturierte Vermittlung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und relevanter Fachinhalte wird eine nachhaltige Erweiterung des beruflichen Wissens gewährleistet, ohne den Fokus ausschließlich auf therapeutische Ansätze zu legen. Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutzen Sie daher das Mikrofon.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbarDieser Präsenzkurs richtet sich an Therapeut:innen und medizinische Fachkräfte, die ihre Expertise in der vorderen Halsregion ausbauen möchten. Im Fokus steht die detaillierte Untersuchung und gezielte Behandlung der ventralen Halswirbelsäule, um Beschwerden wie chronische Nackenverspannungen, Schluckstörungen oder Kiefer‑Spannungen wirksam zu reduzieren. Die Verbindung von fundierter Theorie und praxisnahen Übungen schafft ein tragfähiges Konzept für den direkten Transfer in die eigene Praxis. Zu Beginn lernen die Teilnehmenden die anatomischen und funktionellen Zusammenhänge der vorderen Halsstrukturen kennen. Darauf aufbauend werden spezifische osteopathische Techniken vorgestellt, die gezielt auf diese Region zugeschnitten sind. Anhand realitätsnaher Fallbeispiele zeigen die Dozent:innen, wie sich Symptome – von Bandscheibenvorfällen im Halsbereich bis hin zu Cervicobrachialgien – durch präzise manuelle Anwendungen lindern lassen. Ein zentrales Element dieses Seminars ist das bewährte 6‑Punkte‑Protokoll. Es bietet einen klar strukturierten Leitfaden: Befunderhebung, Störungsanalyse und schrittweises Vorgehen. Ergänzend werden Strategien vermittelt, um auch hartnäckige oder komplexe Beschwerdebilder sicher und effizient zu behandeln. So gewinnen die Teilnehmenden zusätzliche Sicherheit und erweitern ihr Behandlungsspektrum. In praktischen Demonstrationen veranschaulichen die Dozent:innen alle Arbeitsschritte, sodass das Gelernte unmittelbar in Kleingruppen geübt werden kann. Methoden der präzisen Diagnostik – wie im Seminar ventrale Halsanalyse vermittelt – werden nahtlos mit Behandlungseinheiten verknüpft, um einen reibungslosen Praxis‑Transfer zu ermöglichen. Der fachliche Austausch unter den Teilnehmenden fördert zudem den interdisziplinären Dialog und neue Behandlungsperspektiven. Kursinhalte Manuelles Begreifen der Anatomie Sicherheit im Umgang mit den Strukturen Logisches Vorgehen anhand eines 6-Punkte-Protokolls Werkzeuge für schwierige Fälle Zum Abschluss werden die wichtigsten Prinzipien kompakt zusammengefasst. Mit diesem klaren Leitfaden kehren die Teilnehmenden in ihre Praxis zurück und können die erlernten Techniken sofort umsetzen, um Patient:innen mit ventralen Halsbeschwerden noch gezielter zu behandeln. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Palpatorische Untersuchung und die Einordnung manueller Techniken in ein osteopathisches Gesamtkonzept stehen im Mittelpunkt von Teil 2 am MFZ Leipzig. Die Cranio-Sacral-Therapie wird hier als Präsenzweiterbildung für Ärzte, Heilpraktiker und Physiotherapeuten vermittelt, die ihre manuellen Kenntnisse vertiefen möchten. Anatomie, Physiologie und Biomechanik bilden den fachlichen Rahmen für die praktische Beschäftigung mit dem craniosacralen System. Innerhalb der Weiterbildung Cranio-Sacral-Therapie werden theoretische Zusammenhänge mit sanften, nichtinvasiven Vorgehensweisen verbunden. Deren Ziel ist im vermittelten Konzept die Regulierung des Systems. Die Teilnehmenden erweitern ihre palpatorischen Untersuchungsmethoden und beschäftigen sich damit, welchen Platz die craniosacrale Arbeit innerhalb der Osteopathie einnimmt. Die osteopathische Synthese verbindet dabei die einzelnen Inhalte mit dem übergeordneten Behandlungsverständnis. Ein weiterer Schwerpunkt gilt den Querdiaphragmen und den dafür vorgestellten Behandlungstechniken. Daneben werden Dysfunktionen der Synchondrosis sphenobasilaris behandelt. Regulierende und ausgleichende Vorgehensweisen, darunter die CV-4-Technik, sowie Unwinding-Techniken ergänzen das praktische Spektrum. Die Erläuterung der physiologischen Grundlagen bleibt dabei mit der jeweiligen manuellen Anwendung verknüpft. Kursinhalte Anatomische, physiologische und biomechanische Zusammenhänge des craniosacralen Systems Untersuchungstechniken auf Grundlage der Palpation Einbettung der Cranio-Sacral-Therapie in das osteopathische Gesamtkonzept Manuelle Behandlungsmethoden für die Querdiaphragmen Funktionsstörungen der Synchondrosis sphenobasilaris Ausgleichende und regulierende Techniken einschließlich der CV-4-Technik Praktische Anwendung von Unwinding-Techniken Aufbau der vierteiligen Reihe Kurs 1: Grundlagen und Basiskenntnisse der Cranio-Sacral-Therapie Kurs 2: Vertiefung palpatorischer Untersuchungen und physiologischer Zusammenhänge Kurs 3: Integration der Theorie in das osteopathische Gesamtkonzept und osteopathische Synthese Kurs 4: Spezialisierung und vertiefte praktische Behandlungstechniken mit Schwerpunkt Querdiaphragmen Das Lernen in Präsenz verbindet die Erweiterung manueller Fertigkeiten mit einem vertieften Verständnis des craniosacralen Systems. Palpation, Biomechanik und osteopathische Einordnung bilden dabei eine zusammenhängende Grundlage für die Anwendung der vorgestellten Techniken im beruflichen Alltag.
Diese Fortbildung vermittelt problemspezifische, evidenzbasierte Übungen für die LWS im Kontext der Prävention. Die Übungsauswahl orientiert sich an Pathophysiologie, Belastbarkeit und funktionellen Defiziten. Im Mittelpunkt stehen gezielte Übungen statt unspezifischer Standardprogramme. Aktuelle Erkenntnisse aus Sport-, Trainings- und Rehabilitationswissenschaft bilden die wissenschaftliche Grundlage. Die Inhalte sind praxisnah aufbereitet und für die Umsetzung im beruflichen Alltag ausgelegt. Kernziele: Gelenkspezifische Belastungssteuerung: Mobilisation, Aktivierung, Stabilisation und Kräftigung Praxisorientierte Übungsbeispiele mit klarer therapeutischer Zielsetzung Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Das Rückenmark übernimmt eine zentrale Rolle bei der Verarbeitung und Weiterleitung sensorischer und motorischer Informationen. Innerhalb seiner segmentalen Organisation bestehen vielfältige Verbindungen zwischen Haut, Muskulatur, Faszien und inneren Organen. Veränderungen der neuronalen Erregbarkeit können dabei die Verarbeitung von Reizen und die Reaktionen des Körpers beeinflussen. In diesem Webinar beschäftigen sich die Teilnehmenden mit dem osteopathischen Konzept der faszilitierten Segmente. Gemeint sind Rückenmarksabschnitte, denen eine erhöhte neuronale Erregbarkeit zugeschrieben wird. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie solche Zustände neurophysiologisch erklärt werden und welche Bedeutung sie für Schmerzen, Muskelspannung und vegetative Reaktionen haben können. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf den Grundlagen der segmentalen Fazilitation. Dabei wird betrachtet, wie das Rückenmark unterschiedliche sensorische Informationen verarbeitet und welche Mechanismen an einer gesteigerten Reizantwort beteiligt sein können. Die Teilnehmenden erhalten einen Einblick in die neurophysiologischen Modelle, die zur Erklärung faszilitierter Segmente herangezogen werden. Darüber hinaus werden die Verbindungen zwischen Rückenmarkssegmenten und körperlichen Strukturen thematisiert. Hierzu gehören insbesondere somatoviszerale und viszerosomatische Zusammenhänge. Das Webinar betrachtet, wie sich neuronale Reaktionen in der Muskulatur, in vegetativen Mustern und im Zusammenhang mit Organfunktionen widerspiegeln können. Auch mögliche Einflussfaktoren auf die neuronale Erregbarkeit spielen eine wichtige Rolle. Chronischer Stress, Verletzungen und entzündliche Prozesse können mit Veränderungen der Schmerzverarbeitung und nervalen Regulation verbunden sein. Die Teilnehmenden beschäftigen sich damit, wie solche Mechanismen zur Entstehung oder Aufrechterhaltung anhaltender Beschwerden beitragen können. Aufbauend auf diesen Grundlagen werden osteopathische Betrachtungsweisen und manuelle Behandlungsansätze vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen therapeutische Zugänge über Haut, Muskulatur, Faszien und viszerale Strukturen, die innerhalb osteopathischer Behandlungskonzepte zur Beeinflussung von Spannungszuständen und körperlichen Reaktionen eingesetzt werden. Das Webinar verbindet neurophysiologische Grundlagen mit segmentalen und somatoviszeralen Denkmodellen. Ziel ist es, das Verständnis für mögliche Zusammenhänge zwischen neuronaler Erregbarkeit, Schmerzen und körperlichen Regulationsprozessen zu erweitern und osteopathische Behandlungsansätze differenziert einzuordnen. Kursinhalte Grundlagen faszilitierter Segmente und segmentaler Fazilitation Neurophysiologie der Rückenmarkssegmente und neuronaler Übererregbarkeit Mögliche Zusammenhänge zwischen faszilitierten Segmenten und Schmerzen Somatoviszerale und viszerosomatische Verbindungen Bedeutung segmentaler Prozesse für Muskelspannung und vegetative Reaktionen Mögliche Auswirkungen auf organbezogene Funktionen Einfluss von chronischem Stress, Verletzungen und Entzündungen Zusammenhänge zwischen neuronaler Sensibilisierung und anhaltenden Beschwerden Osteopathische Behandlungsansätze über Haut, Muskulatur, Faszien und Organe Therapeutische Betrachtung von Spannungszuständen und körperlicher Regulation Zusammenfassung Dieses Webinar vermittelt einen Einblick in das Konzept faszilitierter Rückenmarkssegmente und die neurophysiologischen Grundlagen segmentaler Übererregbarkeit. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit somatoviszeralen Zusammenhängen, vegetativen Reaktionen und möglichen Wechselwirkungen zwischen Nervensystem, Muskulatur und Organen. Ergänzend werden osteopathische Ansätze vorgestellt, die Haut, Muskulatur, Faszien und viszerale Strukturen in die therapeutische Betrachtung einbeziehen. Das Seminar verbindet neurophysiologische Grundlagen mit osteopathischen Denkmodellen und beleuchtet deren Bedeutung für die Einordnung chronischer Beschwerden. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die Weiterbildung zum Fachtherapeuten für Multimodale Schmerztherapie und Traumabewältigung bietet eine umfassende Qualifizierung für die professionelle Behandlung akuter und chronischer Schmerzprozesse. Auf Grundlage von 15 Jahren klinischer Erfahrung sowie aktueller Erkenntnisse aus der Schmerzforschung werden die Teilnehmenden befähigt, komplexe Schmerzdynamiken differenziert zu analysieren und interdisziplinär zu behandeln. Das didaktische Konzept des Problemorientierten Lernens (PoL) verknüpft theoretische Inhalte unmittelbar mit praxisnahen Fallbeispielen, sodass individuelle, evidenzbasierte Therapieansätze entwickelt werden können. Die Präsenzweiterbildung Schmerztherapie erstreckt sich über vier aufeinander aufbauende Module mit jeweils vier Unterrichtstagen. In Modul 1 stehen akute und perioperative Schmerzprozesse im Fokus, während Modul 2 chronische Schmerzzustände und deren psychosoziale Begleiterscheinungen behandelt. Modul 3 widmet sich systemischen und metabolischen Schmerzmechanismen, und Modul 4 konzentriert sich auf die Schmerzbeeinflussung im Kontext von Traumafolgestörungen. Jede Lerneinheit kombiniert Fachvorträge, praktische Übungen und kollegiale Reflexion, um das erworbene Wissen direkt in reale therapeutische Settings zu übertragen. Kursinhalte Modul 1 – Akute Schmerzprozesse Einführung in die Komplexität der Schmerztherapie: Pathophysiologische Entitäten, Einflussfaktoren des Schmerzempfindens, Onion-Skin-Modell nach John D. Loeser und Differenzierung von Schmerzformen Nozizeption und Schmerzmechanismen: Neuroanatomie und Neurophysiologie der Schmerzwahrnehmung, Geweberezeptoren, Verarbeitungssysteme und Gate-Control-Theorie Ontogenese und Schmerz: Einfluss der Individualentwicklung, Segmentierungsphase und Tome-Modell Vegetatives Nervensystem: Anatomie, Physiologie und Pathomechanismen des Sympathikus,Reflexbahnen, Tests und therapeutische Interventionen Plastizität der Schmerzbewertung: Reflektorische Schmerzwege und Bedeutung des limbischen Systems Viszerale Diagnostik und Therapie: Dermalgie-Reflexe nach Henri Jarricot über ventrale Organzonen Zentrales Nervensystem: Neurophysiologie somatischer Nervengeflechte, Differentialdiagnostik und therapeutische Ansätze Entzündung und Schmerz: Anatomie, Histologie und Pathologien des Bindegewebes Myo-fasziale Pathomechanismen: Lokale Störungsmuster in Faszienketten und Sehnenplatten, Tenderpoints nach Lawrence Jones, Tests und Therapie Pharmakologie in der Schmerztherapie: Wirkspektren von Schmerzmedikamenten, Gewöhnungseffekte und Neuromodulation Praxisbeispiele akuter Schmerzprozesse: Arbeitshypothesen, Befundungen und Therapieansätze nach PoL Dokumentation: Strukturierte Patientenbefundung nach ICF-Standard Kursmodule & Ausbildungsaufbau Modul 1: Diagnostik und Therapie akuter Schmerzprozesse Modul 2: Vertiefung chronischer Schmerzprozesse Modul 3: Systemische und metabolische Schmerzmechanismen Modul 4: Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung Zusammenfassung Diese Präsenzweiterbildung in multimodaler Schmerztherapie verbindet aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit einem hohen Praxisanteil. Durch das modulare Ausbildungskonzept erwerben die Teilnehmenden fundierte Kompetenzen in der Diagnostik, Therapie und Dokumentation unterschiedlichster Schmerzformen. Die enge Verzahnung von Theorie, praktischen Übungen und kollegialem Austausch bereitet optimal auf anspruchsvolle Schmerz- und Traumafolgeszenarien im multiprofessionellen therapeutischen Kontext vor.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Ganzheitliche Psychosomatik als wertvolle Ergänzung der täglichen Praxisarbeit Lerne die Ganzheitliche Psychosomatik (Organsprache) zu übersetzen. Als besondere Form der Körpersprache ist die Organsprache Diagnostik und Therapie zugleich und richtet sich nach der Anatomie und Physiologie des menschlichen Körpers. Sie ist daher leicht nachvollziehbar. Hilf deinen Patienten dabei, zu erkennen, was Körper und Seele durch die Symptome aussagen. Verknüpfe dieses Wissen mit deinen Behandlungen. Erkenne zukünftig mehr und mehr die seelischen Hintergründe von körperlichen Beschwerden. Der Volksmund kennt die Zusammenhänge seit vielen Generationen. „Mir kommt die Galle hoch“, „Das schlägt mir auf den Magen“, „Ich könnte aus der Haut fahren“. Doch das ist erst der Anfang. Alle Organe und Organsysteme haben ihre symbolischen Bedeutungen und geben Hinweise auf die seelischen Hintergründe der einzelnen Erkrankung. „Manchmal ist es leichter ein körperliches Symptom zu entwickeln als persönliche oder zwischenmenschliche Probleme zu lösen.“ Kursinhalte: Ganzheitliche Psychosomatik und Organsprache - was ist das? Wie Anatomie und Physiologie zur Deutung beitragen und als Kompass dienen Die Symbolik einzelner Organe und Organsysteme verstehen Bewegungsapparat, Nervensystem und Stoffwechsel unter der psychosomatischen Lupe Wie du die Individualität des Patienten in die Übersetzung einbindest Das Krankheitsbild der Patienten organsprachlich übersetzen - wie geht das? Seelisch bedingt - meinst du wirklich
Muskel Energie Techniken verbinden osteopathische Untersuchungsprinzipien mit der aktiven Mitarbeit der behandelten Person. Das Online-Intensivseminar für die Physio- und Ergotherapie stellt einen strukturierten Leitfaden vor, der auch in 20-minütigen Behandlungen eingesetzt werden kann. Die osteopathischen Techniken nach Fred L. Mitchell, Jr. werden als aktive, sanfte Alternative zur Gelenkmanipulation und -mobilisation vermittelt. Auf einen strukturierten Befund folgt eine genaue dreidimensionale Gelenkeinstellung an der einschränkenden neuromuskulären oder mechanischen Barriere. Aus dieser Position wird eine aktive Muskelkontraktion angeleitet, deren Richtung und Intensität gezielt dosiert werden. Ein zeitsparendes globales Screening berücksichtigt den gesamten Menschen und mögliche Ursachen außerhalb der schmerzhaften Region. Ziel der Weiterbildung Muskel Energie Techniken ist, diesen Ansatz bei Schmerzen und Bewegungseinschränkungen durch Muskel- und Gelenkdysfunktionen an Wirbelsäule und Becken nachvollziehbar anzuwenden. Angestrebt werden ein ausgeglichener Muskeltonus, verbesserte Gelenkbeweglichkeit und eine nachhaltige Verringerung von Schmerzen. Kursinhalte Prinzipien der Muskel Energie Techniken Befund muskulär und gelenkbedingt eingeschränkter Bewegungen Detaillierte Ausführung an der gesamten Wirbelsäule einschließlich Occiput-Atlas-Axis-Region und am Becken Biomechanische und neuromuskuläre Erklärungsmodelle Einordnung in myofasziale Funktionsketten sowie segmentale Einflüsse der Wirbelsäule und des viszeralen Systems Ursache-Folge-Ketten und körpereigene Kompensationsmechanismen Ergänzende neuromuskuläre und myofasziale Techniken Modulstruktur Zwei aufeinander aufbauende Online-Module mit jeweils drei Stunden Modul 1: 19.08.2027 17-20 Uhr ; Modul 2: 11.11.2027 17-20 Uhr Buchung ausschließlich als vollständiges Seminar mit beiden Modulen Modul 1 sollte vor Modul 2 absolviert werde Praktisches Lernen im Onlineformat Der Praxisanteil beträgt etwa 80 Prozent. Videos zeigen Befund- und Behandlungstechniken an Menschen aus mehreren Perspektiven. Eine Stirnkamera ergänzt die Aufnahmen um die Sicht der behandelnden Person. Der Dozent demonstriert sämtliche Techniken außerdem live am Skelettmodell und geht im Austausch auf Fragen und Ausführungsdetails ein. Ein ausführliches, verständliches Skript mit Bildern und Beschreibungen dient der Nacharbeit und als Nachschlagewerk. Die Gruppengröße von acht bis zwölf Personen ermöglicht individuelles Feedback zur praktischen Umsetzung jeder einzelnen Technik. Für die Übungsanteile beider Module wird empfohlen, für einige Stunden eine Probandin oder einen Probanden zu organisieren, beispielsweise aus Familie, Bekanntenkreis oder Patientenkreis. Dies ist freiwillig. Über vergrößerte Kameraansichten kann der Dozent die Ausführung visuell beurteilen und gezielte Rückmeldungen geben. Der Leitgedanke „As simple as possible“ verbindet überschaubare Techniken mit feinfühliger Ausführung und geringem Kraftaufwand. Im Mittelpunkt stehen die aktive Beteiligung der behandelten Person, die Gelenkpositionierung und die Übertragung des strukturierten Vorgehens in den therapeutischen Alltag. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Man bekommt umfassendes Wissen zur Diagnostik und Behandlung von akuten und chronischen Kieferbeschwerden vermittelt. Über ein ganzheitliches Screening, Funktionsanalysen, funktionelle Behandlungsansätze und Schienentherapie werden anhand praxisnaher Fallbeispiele verschiedene CMD-Formen ganzheitlich betrachtet und behandelt. Die Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) umfasst funktionelle, strukturelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- und Gelenkfunktionen im Kieferbereich. Das CMD-Krankheitsbild zeichnet sich durch hohe anatomische Komplexität aus. Der craniomandibuläre Bereich vereint zahlreiche Sinnessysteme und unterliegt einer speziellen Biomechanik. Durch Verbindungen zu Zungenbein, Fazien, Ligamenten und Lymphsystem beeinflusst das Kiefergelenk den gesamten Körper und kann selbst auf entfernte Strukturen – bis hin zu Füßen und Wirbelsäule – wirken. Beschwerden wie Schwindel, Rückenschmerzen, tinnitusähnliche Ohrgeräusche, Gangunsicherheiten oder Schluckstörungen gehören zum typischen CMD-Symptomkomplex. Die Behandlung erfordert interdisziplinäres Denken und tiefes Verständnis für anatomische und funktionelle Zusammenhänge. Therapeuten lernen, CMD-Patienten fachlich kompetent zu begleiten und in enger Kooperation mit Zahnärzten, Logopäden oder Stimmtherapeuten zu behandeln. Zudem werden grundlegende und vertiefende therapeutische Techniken vermittelt, die eine fundierte Zusammenarbeit und Kommunikation im Netzwerk fördern. Kursinhalte Sinnessysteme und funktionelle Anatomie des Kiefergelenks Differenzierte Diagnostik und Funktionsprüfung Akuttherapie bei Schmerzpatienten und Mundöffnungsstörungen Extraorale und intraorale Palpationstechniken Zusammenhänge zwischen Kopf-, Kiefer- und Brustwirbelsäule Befundorientierte Therapieplanung und Umsetzung Grundlagen und Warnsignale (Red Flags) aus der Zahnmedizin Schienenversorgung und zahnmedizinische Kommunikation Kausystem, Schluckmechanik und funktionelle Beziehungen Interdisziplinäre Kommunikation und Therapiebericht Dokumentation und Beweglichkeitsmessung des Kiefergelenks Nach Abschluss berechtigt der Kurs zur Teilnahme an der Weiterbildung Fachtherapeut Neuroorthopädisch – Interdisziplinäre CMD-Therapie (NIC).
Beschwerden des Magen-Darm-Traktes können sich sehr unterschiedlich äußern und den Alltag deutlich beeinflussen. Blähungen, Verstopfung, Durchfall, wiederkehrende Bauchschmerzen oder Reizdarmbeschwerden gehören zu den häufig auftretenden Symptomen. Gleichzeitig steht das Verdauungssystem in enger Wechselwirkung mit weiteren Bereichen des Organismus – beispielsweise über die Darm-Hirn-Achse, die Darm-Leber-Achse, das Immunsystem und das vegetative Nervensystem. In diesem Seminar lernst du, mögliche Einflussfaktoren auf die Verdauung differenziert zu betrachten und daraus praktische Möglichkeiten für Alltag, Therapie, Sport und Coaching abzuleiten. Dabei werden Ernährung und Fasten ebenso berücksichtigt wie Bewegung, Atmung, Stressregulation und ausgewählte Möglichkeiten aus Naturheilkunde und Nahrungsergänzung. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt zunächst auf der Analyse individueller Faktoren. Anschließend werden Möglichkeiten vermittelt, mit denen sich belastende Alltagseinflüsse erkennen und die Regulation des Verdauungssystems unterstützen lassen. Inhalte des Seminars: 1.Schritt - Die Analyse: Die vielseitigen Ursachen erkennen, verstehen und beurteilen können – welches sind individuell bei jedem Menschen aktuell die Hauptursachen der Beschwerden?: Analyse des Alltags mit all seinen auf die Verdauung wirkenden Faktoren - ermöglicht häufig dauerhafte Erfolge, da nicht symptomatisch behandelt wird sondern der zu Grunde liegende Aspekt individuell optimiert werden kann Die Analyse erfolgt über eine spezifische Anamnese und in der therapeutischen Praxis/ im Coaching gut umsetzbaren Tests (ohne kostspielige diagnostische Geräte) Viele der Ursachen sind schulmedizinisch nicht messbar/ darstellbar und somit „nicht sichtbare Faktoren“: Dieses sind die wichtigen Bereiche aus dem täglichen Leben (die „Stressoren des Alltags“) und werden in diesem Seminar analysiert und positiv transformiert Beispiele dieser Alltagsfaktoren: In unserer Gesellschaft allgegenwärtige negative Stressreize, eine grundsätzlich für das Verdauungssystem ungünstige Ernährungsweise und fehlende/ unphysiologische Bewegungsreize Die Folgen der „Stressoren des Alltags“: Spannungsungleichgewichte/ Restriktionen im Organsystem sowie eine Dysregulation des vegetativen Nervensystems und damit wiederrum die Provokationsfaktoren für vielfältige Verdauungsprobleme. Die Analyse der potentiell auslösenden „nicht sichtbaren“ Faktoren führt wiederrum direkt zu deren Behandlung wie im folgendem 2.Schritt zusammengefasst. 2.Schritt - Die Behandlung: Die Ursachen aktiv und selbstständig beeinflussen - über spezifische Maßnahmen/ Übungen und einer praktikablen Optimierung der „Stressoren des Alltags“: Organische und vegetative Balance durch Eigenübungen in den Bereichen Atmung und Bewegung erreichen Spezifisch auf die Verdauung positiv wirkende Entspannungs- und Regulationsmöglichkeiten bei Stress und schwierigen Emotionen erlernen Grundsätzliche Merkmale einer natürlichen und somit physiologischen Ernährung welche das Verdauungssystem und im speziellen den Darm unterstützen Spezifische Ernährungsstrategien um typische Einschränkungen der Verdauungsorgane (durch Fehlernährung) wieder positiv in Richtung einer intakten und gut regulierten Funktion zu führen: Was esse ich wann und in welcher Form? Wie helfen sinnvolle Formen des Fastens? Fallbeispiele bezüglich der Ernährung bei Dysfunktionen welche häufig auftreten und Symptome auslösen können (unter anderem Abweichungen des Mikrobioms, Leaky gut Syndrom, eingeschränkte Peristaltik und Motilität, …) Die Verdauungsfunktion unterstützende Möglichkeiten der Naturheilkunde und Nahrungsergänzung, Anwendung und Beurteilung von Prä- und Probiotika Das Seminar verbindet Analyse und praktische Umsetzung. Ziel ist es, Zusammenhänge zwischen Alltag, Bewegung, Stress, Ernährung und Verdauungsfunktion besser einordnen und geeignete Maßnahmen verantwortungsvoll in unterschiedliche berufliche Anwendungssituationen integrieren zu können. Das Seminar kann eigenständig besucht werden und ist außerdem ein Modul der Ausbildung „Natürliches Longevity und Biohacking in Therapieberufen, Coaching und Sport“ der Zentral-Seminare. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die vorliegende Weiterbildung Myofascial Release baut auf einem bereits abgeschlossenen Grundkurs sowie einem weiterführenden Aufbaukurs auf und verfolgt einen integrativen Ansatz, der in der Praxis sowohl als Myofascial Release als auch als Integration Kurs etabliert ist. Fachpersonen, die sich in einem spezialisierten Myofascial Seminar weiterqualifizieren möchten, erhalten hier die Möglichkeit, gezielt die Wirbelsäulenintegration zu fördern. Im Zentrum stehen dabei auch das Seminar zu spinalen Rotatoren sowie das Cranio-mandibuläre Analyse Seminar, die als wesentliche Bestandteile einer umfassenden Weiterbildung zur Wirbelsäulenintegration konzipiert wurden. Der Kursinhalt ist praxisnah und fundiert gestaltet und richtet den Fokus vor allem auf die Beweglichkeit und Funktionsfähigkeit der Wirbelsäule. Neben der Analyse biomechanischer Zusammenhänge zwischen Kopf und Wirbelsäule spielt auch die Behandlung skoliotischer Veränderungen eine wichtige Rolle. Der inhaltliche Einstieg des Aufbaukurses erfolgt über eine Strukturanalyse aus myofaszialer Sicht, wodurch die wesentlichen Elemente eines Myofasziale Strukturanalyse Seminars integriert werden. Dadurch werden die Funktionsstörungen der kurzen spinalen Rotatoren besser verständlich und können effektiv behandelt werden – ein Ansatz, der sowohl das Rotatoren Seminar als auch den Wirbelsäulen Kurs maßgeblich prägt. Methodisch basiert das Seminar auf dem Konzept des Myofascial Release, welches durch eine präzise myofasziale Strukturanalyse unterstützt wird. Sowohl die theoretischen Grundlagen als auch die praktischen Übungen sind so konzipiert, dass sie eine nachhaltige Weiterbildung ermöglichen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der cranio-mandibulären Behandlung, welche im Cranio-mandibuläre Analyse Seminar detailliert behandelt wird. Ergänzt wird das Programm durch Elemente, die sich mit dem Transversospinalen System befassen, wie beispielsweise die gezielte Arbeit mit dem M. Multifidi. Diese Aspekte sind besonders in einem Integration Kurs von großer Bedeutung, da sie das Gesamtverständnis der Wirbelsäulenmechanik fördern. Durch den gezielten Einbezug aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und den praxisorientierten Unterricht bietet der Kurs eine fundierte Möglichkeit, das Wissen im Bereich Myofascial Release zu vertiefen. Die Teilnehmer profitieren von einem strukturierten Lernprozess, der sowohl die theoretische Fundierung als auch die praktische Umsetzung in den Mittelpunkt stellt. Dies führt zu einem tieferen Verständnis der komplexen Zusammenhänge zwischen den einzelnen Elementen der Wirbelsäule, was letztlich zu einer effektiveren Behandlung und Prävention von Funktionsstörungen beiträgt. Insgesamt wird somit ein integratives Weiterbildungsumfeld geschaffen, das sowohl im Wirbelsäulen Kurs als auch im Myofascial Seminar Anwendung findet und den fachlichen Austausch sowie die berufliche Weiterentwicklung optimal unterstützt. Kursinhalte: Funktionsweise der kurzen spinalen Rotatoren Behandlung des Transversospinalen Systems der Rückenmuskulatur (M. Multifidi) Endothorakalfaszie und Transversalfaszie Myofasziale Beziehungen von Kopf – Nacken – Thorax Cranio-mandibuläre Behandlung (M. Masseter, Temporalis-Faszie, M. Pterygoidei) Arbeiten an der Wirbelsäule bei Skoliosen Strukturanalyse aus myofaszialer Sicht Abschließend stellt dieser Kurs eine umfassende und praxisorientierte Fortbildungsmöglichkeit dar, die sowohl das fachliche Wissen als auch die praktischen Fähigkeiten im Bereich Myofascial Release nachhaltig erweitert. Die vermittelten Inhalte und methodischen Ansätze tragen wesentlich dazu bei, ein fundiertes Verständnis der Wirbelsäulenmechanik zu erlangen, wodurch die Teilnehmer in die Lage versetzt werden, individuelle Behandlungskonzepte kompetent umzusetzen und damit die Patient*innenversorgung zu optimieren.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Die Weiterbildung „Fit durch Food“ vermittelt fundierte Kenntnisse rund um gesunde Ernährung und praxisgerechte Ernährungsberatung. Sie kombiniert wissenschaftliche Grundlagen mit anwendungsorientiertem Coachingwissen. Teilnehmende lernen, individuelle Ernährungspläne zu gestalten und nachhaltige Veränderungen im Essverhalten zu begleiten. Ergänzend werden im Rahmen des Gesundheitscoachings moderne Kommunikationstechniken vermittelt, um Kundinnen und Kunden professionell zu beraten. Die Fortbildung eignet sich für alle, die in der Ernährungsberatung tätig sind oder ihr Wissen gezielt vertiefen möchten. Kursinhalte DGE-Ernährungskreis und Lebensmittelpyramide Energiebedarf und Stoffwechsel Mahlzeitenstruktur und Portionsgrößen Balance zwischen Gesundheit und Genuss Bewertung von Lebensmitteln und Fertigprodukten Flüssigkeitszufuhr und Getränke Übergewicht, Adipositas und Gewichtsreduktion Diäten und Ernährungstrends im Vergleich Fett versus Kohlenhydrate – Mythen und Fakten Verhaltens- und Verhältnisprävention Ernährungsprotokolle und -analyse Essen als emotionaler Ausgleich Durch Methoden wie Gruppenarbeit, Lehrgespräche und interaktive Übungen wird praxisnahes Lernen ermöglicht. Die Teilnehmenden erhalten Werkzeuge zur Motivation, Gesprächsführung und Umsetzung im Beratungsalltag. Dank des hybriden Formats kann der Kurs sowohl online als auch in Präsenz besucht werden – ideal für alle, die ortsunabhängig lernen möchten. Technische Hinweise Teilnahme über „Zoom“ möglich – App bitte vorab installieren Stabile Internetverbindung, Kamera und Mikrofon erforderlich Einwahl spätestens 15 Minuten vor Beginn Interaktive Fragen über Mikrofon, nicht über Chat
Dieser Kurs kann sowohl online als auch in Präsenz gebucht werden Die Fortbildung „Pädiatrische Behandlungskonzepte“ vermittelt vertieftes Wissen über Entwicklungsprozesse im Kindesalter und zeigt auf, wie daraus zielgerichtete therapeutische Interventionen abgeleitet werden können. Sie richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre fachlichen Kompetenzen in der pädiatrischen Diagnostik und Therapie erweitern und festigen möchten. Ziel der Weiterbildung ist es, die Teilnehmenden Schritt für Schritt von einer differenzierten Befunderhebung zu klar strukturierten, praxisorientierten Behandlungsansätzen zu führen. Dabei werden unterschiedliche pädiatrische Therapieansätze miteinander kombiniert, um Entwicklungsverläufe ganzheitlich zu verstehen und Abweichungen frühzeitig einordnen zu können. Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der sensomotorischen Entwicklung sowie auf frühkindlichen Entwicklungsphasen vom Säuglingsalter bis zum Schulkind. Es wird aufgezeigt, welche Bedeutung Entwicklungsbesonderheiten im ersten Lebensjahr und persistierende frühkindliche Reflexe für Motorik, Verhalten und schulische Lernprozesse haben können. Altersgerechte Befundsysteme helfen dabei, diese Zusammenhänge nachvollziehbar darzustellen und therapeutisch einzuordnen. Die Weiterbildung verfolgt einen bewusst konzeptübergreifenden Ansatz. Methoden wie Bobath, Vojta, Sensorische Integration, Psychomotorik und weitere etablierte Behandlungskonzepte werden integriert, ohne eine einzelne Methode in den Vordergrund zu stellen. Dadurch wird die Fähigkeit gestärkt, individuelle und kindzentrierte Therapieentscheidungen zu treffen. Ein weiterer Fokus liegt auf der praktischen Anwendung unterschiedlicher Befundsysteme und motoskopischer Testverfahren. Diese werden altersdifferenziert – vom Säugling über das Kleinkind bis hin zum Schulkind – vorgestellt, erläutert und teilweise praktisch umgesetzt. Ziel ist es, Entwicklungsauffälligkeiten sicher zu erkennen und therapeutische Maßnahmen langfristig und sinnvoll zu planen. Die Inhalte der Fortbildung eignen sich sowohl für die Arbeit mit Säuglingen vor dem Erwerb der bipedalen Fortbewegung als auch für ältere Kinder mit komplexen Entwicklungsverzögerungen oder orthopädischen Fragestellungen. Theorie und Praxis sind in diesem Seminar eng miteinander verknüpft, um die kindliche Entwicklung ganzheitlich zu betrachten und therapeutische Prozesse reflektiert zu gestalten. Kursinhalte Sensomotorische Entwicklung und mögliche Abweichungen Frühkindliche Reflexe mit Beispielen für Auswirkungen persistierender Reflexe auf Lernprozesse Befundung im Säuglings- und Kindesalter sowie Behandlungsplanung auf Grundlage des Lernprinzips Anbahnung physiologischer Entwicklungsschritte bei Entwicklungsverzögerungen Sensorische Integrationsstörungen mit Differenzierung zwischen Säuglings- und Schulalter Orthopädische Krankheitsbilder wie Hüftdysplasie und angeborene Fußdeformitäten Entwicklung von Haltungsasymmetrien von KISS bis Skoliose Weitere Krankheitsbilder oder Fallbeispiele nach Wunsch der Teilnehmenden Therapieplanung unter Einbezug von Bobath-, Vojta-, Psychomotorik- und SI-Konzepten Die Weiterbildung „Pädiatrische Behandlungskonzepte“ ermöglicht eine fundierte, praxisnahe und methodenübergreifende Auseinandersetzung mit kindlichen Entwicklungsprozessen und unterstützt eine sichere, reflektierte therapeutische Arbeit im pädiatrischen Alltag. Hinweis: Dieser Kurs wird im Hybridformat durchgeführt und ist sowohl online als auch in Präsenz verfügbar. Bitte beachte hierzu folgende organisatorische Punkte: Die Online-Teilnahme erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installiere die Anwendung vorab auf deinem Desktop und mache dich kurz mit der Nutzung vertraut. Für eine stabile Übertragungs- und Bildqualität ist das Herunterladen der Zoom-App erforderlich. Eine funktionierende Kamera sowie ein einsatzfähiges Mikrofon sind Voraussetzung für die Teilnahme. Der Zugang zum virtuellen Warteraum sollte spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn erfolgen. Praktische Inhalte können visuell demonstriert werden, eine haptische Kontrolle durch den Referenten ist online nicht möglich. Online-Teilnehmende können sich aktiv beteiligen und Fragen stellen – analog zu den Präsenz-Teilnehmenden. Da der Referent den Chat während des Unterrichts nicht kontinuierlich verfolgen kann, bitten wir um Nutzung des Mikrofons für Wortmeldungen.
Die neue Fußschule Spiraldynamik® ist ein anatomisch-funktionell begründetes Bewegungs- und Therapiekonzept. Im Mittelpunkt stehen das Verständnis für das menschliche Bewegungssystem sowie neue Formen des motorischen Lernens. Der Einführungskurs vermittelt einen praxisbezogenen Einblick in die persönliche und professionelle Gesundheitsförderung durch anatomisch sinnvolle Bewegung. Beschwerden und Deformitäten der Füße sind weit verbreitet. Rund 80 Prozent der Bevölkerung leiden unter Spreiz-, Senk-, Platt-, Knick- oder Hohlfüßen. Für Betroffene bedeutet dies oft eine erhebliche Belastung, für Therapeutinnen und Therapeuten eine wiederkehrende Herausforderung. Im Kurs werden die Entstehung der häufigsten Diskoordinationen und Deformitäten des Fußes analysiert. Dabei setzt die Spiraldynamik® an den Ursachen an, anstatt nur Symptome zu behandeln. Durch den koordinierten Gebrauch der eigenen Füße können funktionelle Veränderungen erreicht und neue Bewegungsmuster aufgebaut werden. Analog zur bekannten Rückenschule bietet die Spiraldynamik® eine anwenderfreundliche Fußschule, die Theorie und Praxis wirkungsvoll miteinander verbindet. Kursinhalte Praxisbezogener Einblick in das Bewegungs- und Therapiekonzept der Spiraldynamik® Verständnis der dreidimensionalen Anatomie und der dreidimensionalen Koordination des Fußes Erlernen blickdiagnostischer Fähigkeiten Erfahren koordinierter Bewegung im eigenen Fuß im Zusammenspiel mit dem Bein in Partner- und Einzelarbeit Ableiten therapeutischer Prinzipien aus dem Verständnis der Pathomechanik Funktionelle Gelenkmobilisationstechniken Instruktion des Patienten und Integrationshilfen für den Alltag
Unser Grundkurs „Bobath für Erwachsene“ wendet sich an Therapeutinnen und Therapeuten aus der Physio- und Ergotherapie sowie an Ärztinnen und Ärzte. Als von der International Bobath Instructors Training Association (IBITA) anerkannter Lehrgang ist er sowohl für gesetzliche als auch für private Krankenkassen abrechnungsfähig. Die Teilnehmenden erlernen die neurologische Befunderhebung im Detail und üben praxisorientierte Behandlungsmethoden für Menschen mit Schädigungen des zentralen Nervensystems. Theorie und Praxis sind eng verzahnt: Inhalte zu Neurophysiologie, Neuropathologie und motorischem Lernen werden durch praktische Einheiten ergänzt, um individuelle, patientenzentrierte Therapien zu gestalten, die Bewegungsressourcen fördern und Kompensationen minimieren. Das Dozententeam besteht ausschließlich aus IBITA-zertifizierten Instruktoren, die neueste wissenschaftliche Erkenntnisse in den Unterricht einfließen lassen. Für die Teilnahme erforderlich sind eine staatliche Berufszulassung als Physiotherapeut/in, Ergotherapeut/in oder Arzt/Ärztin sowie eine mindestens zwölfmonatige Berufserfahrung in Vollzeit (alternativ 24 Monate Teilzeit). Zwischen den Modulen wird eine Projektarbeit mit einem zentral neurologischen Patienten selbstständig angefertigt, um das Wissen nachhaltig zu festigen. Das modulare Lehrkonzept ermöglicht einen schrittweisen Lernaufbau und den direkten Transfer in den klinischen Alltag. Nach Bestehen des Kurses kann die Abrechnungsbefugnis für KG-ZNS (Positionsnummer 20710 Bobath) bei den Krankenkassen beantragt werden. Kursinhalte Erlernen praktischer Behandlungs- und Analysefähigkeiten Alltagsorientierte und zielgerichtete Therapiegestaltung Neurophysiologie, Neuropathologie, motorisches Lernen und Posturale Kontrolle Übertragung theoretischer Konzepte in die Praxis Befunderhebung und Behandlung unter Supervision Patientendemonstrationen durch die Referenten zur ganzheitlichen Analyse und Erfassung des neurologischen Krankheitsbildes Bearbeitung spezifischer Probleme und alltagsbezogener Lösungsansätze Schlussbetrachtung Dieser Lehrgang vermittelt die zentralen Kompetenzen für zentral neurologische Diagnostik und Therapie bei erwachsenen Patientinnen und Patienten. Die Kombination aus theoretischem Wissen, praxisorientierter Ausbildung und IBITA-Qualitätsstandard schafft ein solides, wissenschaftlich anerkanntes Fundament. Praxisbeispiele und Supervision verdeutlichen den Transfer in den Berufsalltag. Nach erfolgreichem Abschluss profitieren Sie von erweiterten Abrechnungsmöglichkeiten und einer gestärkten therapeutischen Fachkompetenz.
Detox lässt sich auf unterschiedliche Weise betrachten: als bewusste Gestaltung des Alltags oder als zeitlich begrenzte Kur mit gezielt ausgewählten Maßnahmen. In diesem Seminar beschäftigst du dich mit körpereigenen Entgiftungsprozessen, möglichen Belastungsfaktoren und praktischen Möglichkeiten, diese Prozesse durch Ernährung, Lebensstil und weitere Ansätze zu unterstützen. Dieses Seminar kann alleinstehend besucht werden. Weiterhin ist es ein Modul der Ausbildung „Natürliches Longevity und Biohacking in Therapieberufen, Coaching und Sport“ der Zentral-Seminare. Im Mittelpunkt steht zunächst das Verständnis dafür, welche körpereigenen und von außen einwirkenden Stoffe den Organismus belasten können. Du lernst, über welche Organsysteme physiologische Entgiftungsprozesse ablaufen und welche Faktoren diese Prozesse beeinflussen können. Dabei werden auch mögliche Grenzen und Kontraindikationen verschiedener Methoden berücksichtigt. Lernziele: Kennen lernen, welche Gifte („interne“ Stoffwechselgifte und von extern auf den Körper wirkende Giftstoffe) den Organismus belasten Verstehen wie diese Giftstoffe über mehrere Möglichkeiten und Organsysteme effektiv entgiftet werden wenn alles physiologisch abläuft Erkennen und beurteilen können, warum diese physiologischen Entgiftungsprozesse bei vielen Menschen nur eingeschränkt funktionieren, welche Faktoren dafür die Ursachen darstellen und was die gesundheitlichen Auswirkungen dieses Ungleichgewichts sein können Das Know-how zur praktischen Umsetzung und Beratung bezüglich effektiver Maßnahmen zu Verbesserung der Entgiftungsfunktion erlangen Diese praktische Wege kompetent anwenden lernen - die natürliche Entgiftung wieder herstellen Umsetzung in Form von alltäglichen Möglichkeiten der Entgiftung und speziellen (in regelmäßigen Abständen auszuführenden) Detox-Kuren Die Grenzen und Kontraindikationen der vorgestellten Entgiftungsmethoden sicher beurteilen und individuell verantwortungsbewusste einschätzen können Ein Schwerpunkt liegt auf alltagsnahen Detox-Elementen. Dazu werden verschiedene Bereiche betrachtet, die sich in individuelle Routinen integrieren lassen. Ernährung (v.a. entscheidende Mikronährstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und weitere Nahrungsbestandteile mit deutlicher Wirkung auf die Entgiftung) inclusive der Verbesserung des Säure-Basen-Haushalts Nahrungsergänzungsmittel /Supplemente Atmungsmechanik und spezifische Techniken der bewussten Atemgestaltung Lebensstil-Strategien: Schlaf, Bewegung/ Sport sowie dessen Intensität, Stressmanagement, Hydration, Wärme- und Kälteanwendungen, Saunagänge Umwelt-Detox – den Lebensraum im Sinne einer möglichst geringen Giftstoffbelastung optimieren Ein weiterer Schwerpunkt beschäftigt sich mit speziellen Detoxkuren und deren strukturierter Durchführung. Grundlegende Anteile einer Detoxkur sowie deren Wirkweisen, mögliche Vorgehensweisen und deren praktische Umsetzung Möglichkeiten der Durchführung inklusive Monitoring, Anpassung und Nachbetreuung werden vermittelt Die Kuren könne somit direkt nach dem Kurs in der Selbstoptimierung oder für Kunden/ Kundinnen umgesetzt werden können. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.