Die sektorale Heilpraktik-Ausbildung ermöglicht Therapeut:innen, eigenständig zu diagnostizieren und zu behandeln – ohne ärztliches Rezept. Diese Weiterbildung schafft mehr Unabhängigkeit von gesundheitspolitischen Veränderungen und Verordnungen und bietet zugleich rechtliche Sicherheit für die physiotherapeutische Behandlung ohne Rezept. Zusätzlich kann bei Folgebehandlungen ohne Rezept die Umsatzsteuer entfallen. Im Hybridseminar „sektorale Heilpraktik Sachsen-Anhalt“ lernen Sie, Behandlungen und Therapien, die Bestandteil der Physiotherapieausbildung sind, eigenverantwortlich anzuwenden. Bitte beachten Sie: Verfahren wie Osteopathie, Akupunktur sowie invasive Methoden sind im Rahmen der sektoralen Heilpraktik (beschränkt auf Physiotherapie) nicht erlaubt. Kursinhalte Seminar mit Prüfung zur Vorlage nach Aktenlage Beschränkung auf den Bereich der Physiotherapie Eigenständiges Diagnostizieren und Behandeln ohne Rezept Rechtliche Sicherheit in der physiotherapeutischen Behandlung Umsatzsteuerbefreiung bei Folgebehandlungen ohne Rezept Der Kurs umfasst fünf Tage intensiven Unterrichts sowie einen Abschlusstest, der in Präsenz stattfindet. Nach erfolgreichem Abschluss wird die Bescheinigung beim Gesundheitsamt eingereicht. Anschließend kann die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde nach dem Heilpraktikergesetz erteilt werden – beschränkt auf den Bereich der Physiotherapie. Voraussetzungen für die Teilnahme sind eine abgeschlossene Physiotherapieausbildung sowie ein Mindestalter von 25 Jahren. Tage 1 und 2 finden online statt Tage 3 und 4 in präsenz
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Die Weiterbildung Kopfschmerz-Syndrom, Migräne in der Praxis vermittelt praxisnahes Wissen zur Differentialdiagnostik und zur physiotherapeutischen Behandlung von Migräne sowie weiteren Kopfschmerzsyndromen. Im Seminar steht die strukturierte Abgrenzung unterschiedlicher Ursachen im Fokus, damit Teilnehmende Befunde sicher einordnen und daraus wirksame Behandlungsstrategien ableiten können. Im Rahmen der Fortbildung lernen die Teilnehmenden, relevante Warnzeichen und Befundkonstellationen zu erkennen und eine differenzialdiagnostische Befunderhebung durchzuführen. Dabei werden orthopädische, neuropathologische und internistische Ursachen berücksichtigt. Ergänzend wird vermittelt, wie Schmerzqualität, Lokalisation und begleitende Symptome gezielt analysiert werden, um einen befundbezogenen Therapieaufbau zu planen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Selbsthilfestrategien für Patientinnen und Patienten sowie auf dem Einfluss von Ernährung und möglichen Allergien auf Kopfschmerzen. Neben bewährten manualtherapeutischen Vorgehensweisen werden auch osteopathische, energetische und entspannungsorientierte Techniken in einen ganzheitlichen Behandlungskontext eingeordnet. Die Verbindung aus Theorie und praktischer Anwendung unterstützt den Transfer in den Praxisalltag und stärkt die Sicherheit im Umgang mit HWS-assoziierten Beschwerden und migränerelevanten Funktionsstörungen. Kursinhalte Differentialdiagnostik und komplexe physiotherapeutische Behandlung von Migräne und Kopfschmerzsyndromen Differentialdiagnostische Befunderhebung unter Einbezug orthopädischer, neuropathologischer und internistischer Ursachen Klassifizierung, Diagnostik und klinische Einordnung von Kopfschmerzformen Spezifische Tests zur Befundabsicherung Beurteilung von Schmerzqualität, Lokalisation und Begleitsymptomen Selbsthilfemöglichkeiten und patientenorientierte Edukation Einfluss von Ernährung und Allergien auf Kopfschmerzen Befundbezogener Behandlungsaufbau mit manualtherapeutischen, osteopathischen, energetischen und entspannungsorientierten Techniken Literaturempfehlung Zur Vorbereitung empfiehlt sich das Buch „Klinische Muster in der Manuellen Therapie“ von Westerhuis/Wiesner, Physio Thieme. Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt und wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Für die Online-Teilnahme gelten folgende Hinweise: Die Übertragung erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und machen Sie sich kurz mit der Nutzung vertraut. Die Installation der App ist entscheidend für eine stabile Bild- und Tonqualität. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon sind erforderlich. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können gezeigt und angeleitet werden, eine haptische Kontrolle durch den Referenten ist online nicht möglich. Online-Teilnehmende können sich wie Präsenz-Teilnehmende jederzeit aktiv beteiligen und Fragen stellen. Da der Chat während des Unterrichts nicht durchgehend verfolgt werden kann, nutzen Sie bitte bevorzugt das Mikrofon.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Unser Weiterbildungskurs zum Tennisellenbogen bietet Ihnen die Flexibilität, zwischen einer Online-Weiterbildung und einem Präsenzseminar zu wählen. In diesem Hybrid-Seminar lernen Sie, mithilfe eines strukturierten Algorithmus individuelle Behandlungspläne für Patienten mit Tennisellenbogen zu erstellen. Der Kurs vermittelt umfassende Kenntnisse der neuesten physiotherapeutischen Methoden, die sich als besonders erfolgreich in der Behandlung des Tennisellenbogens erwiesen haben. Sie werden verschiedene Techniken kennenlernen, darunter Faszien-, Gelenk-, Muskel- und Nervenbehandlungsmethoden, die Ihnen helfen, effektiv auf die Bedürfnisse Ihrer Patienten einzugehen. Unser Ziel ist es, Ihre Motivation und Kompetenz im Umgang mit dem komplexen Problem des Tennisellenbogens zu steigern. Durch die Teilnahme an dieser Weiterbildung erwerben Sie fundierte Kenntnisse in modernen Therapieansätzen und verbessern gleichzeitig Ihre klinischen Entscheidungsfähigkeiten (Clinical Reasoning). Dies ermöglicht es Ihnen, individuell abgestimmte Therapiepläne zu entwickeln und die bestmögliche Behandlung für Ihre Patienten zu gewährleisten. Kursinhalte: Ursachen und Entstehung eines Tennisellenbogens Übersichtstafel (Algorithmus) mit spezifischen Behandlungsmöglichkeiten sowie neuromuskuloskelettalen und psychosozialen Zusammenhängen Erstellung eines individuellen Behandlungsplans Nervenbehandlungstechniken Einsatz von Akupressur neben der Physiotherapie und manuellen Therapie Clinical Reasoning in der Tennisellenbogenbehandlung Zeitmanagement bei der Behandlung des Tennisellenbogens Diese Weiterbildung zum Tennisellenbogen bietet Ihnen eine umfassende Fortbildung in einem flexiblen Hybrid-Format. Egal, ob Sie sich für die Online-Weiterbildung oder das Präsenzseminar entscheiden, Sie können Ihre Fähigkeiten in der Behandlung des Tennisellenbogens gezielt und effektiv erweitern. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Es werden die Fragen erörtert, welche angewendete Physiotherapie, Manuelle Therapie oder Osteopathie den meisten Erfolg verspricht. Faszien-, Gelenk-, Muskel-, oder Nervenbehandlungstechniken werden ausführlich vermittelt. Differential -diagnostische Sichtweisen auf HWS - Probleme werden erörtert von einem praktizierendem Arzt, Manualtherapeut (OMPT-DVMT-Maitland) und Sportosteopath. Das Verhältnis von Theorie: Praxis ist 50: 50%. Kursinhalte: Verursachen viszerale Probleme das HWS- Problem mit? Gründe für die Entstehung von HWS- Problemen Explizite Behandlungsmöglichkeiten bei der Betrachtung der neuromuskuloskelettalen und psychosozialen Zusammenhänge Erstellung eines Behandlungsplanes Faszien-, Gelenk-, Muskel-, oder Nervenbehandlungstechniken Clinical Reasoning Vorbehandlung eines Patienten Zeitmanagement bei der Behandlung von HWS- Problemen Als Vorbereitung empfiehlt sich das Buch: Klinische Muster in der Manuellen Therapie. Westerhuis/Wiesner, Physio Thieme.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Der Kurs richtet sich an Teilnehmende, die sich neu mit Nervenläsionen der Hand auseinandersetzen möchten und sich bei der Behandlung noch unsicher fühlen. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Karpaltunnel-Syndrom (CTS) sowie auf einer strukturierten Anamnese und einem sicheren therapeutischen Vorgehen. Zusätzlich erhalten Sie eine Einführung in die Behandlung bei Ulnarisparese, Medianusläsion und Radialis-Nervenverletzungen. Kursinhalte Anatomie Symptome Behandlung vor und nach Operationen Behandlung bei Paresen Funktionstraining und Heimprogramme Gelenkschutz und Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL) Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutzen Sie daher das Mikrofon.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Die Weiterbildung „Gesichtsdiagnostik und Körpersprache“ vermittelt einen vertieften Einblick in die Psycho- und Patho-Physiognomik sowie in die Körper- und Organsprache des Menschen. Im Mittelpunkt steht die Frage, was Patientinnen und Patienten ohne Worte mitteilen und wie diese nonverbalen Hinweise im therapeutischen Kontext erkannt und verstanden werden können. Das bekannte Leitmotiv „Bevor der Patient sitzt, steht die Diagnose“ unterstreicht dabei die Bedeutung des ersten Eindrucks und der genauen Beobachtung. Im Kurs lernen die Teilnehmenden, Körpersprache, Mimik, Gestik und Gesichtszonen differenziert zu analysieren und ihre Bedeutung für den Gesundheitszustand einzuordnen. Hinweise wie Schwellungen, Rötungen oder Blässe-Zeichen im Gesicht werden ebenso betrachtet wie die psychosomatische Bedeutung einzelner Organzonen. Dadurch entsteht ein erweiterter diagnostischer Zugang, der hilft, hinter die äußere Fassade zu blicken und individuelle therapeutische Ansätze gezielter zu entwickeln. Die Fortbildung verbindet die Grundlagen der Gesichtsdiagnostik mit einem umfassenden Verständnis nonverbaler Kommunikation. Durch die Kombination von Psycho- und Patho-Physiognomik mit therapeutischer Gesprächsführung und psychosomatischen Zusammenhängen erweitern die Teilnehmenden ihren diagnostischen Blick und ihren therapeutischen Handlungsspielraum. Das Seminar eignet sich ideal für Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre Wahrnehmung schärfen und ihre Arbeit um eine tiefere Ebene der Patientenbeobachtung ergänzen möchten. Kursinhalte Mit der Psycho- und Patho-Physiognomik die Körpersprache des Patienten erkennen und umfassend übersetzen Hinter die menschliche Fassade schauen Hinweise aus dem Gesicht wie Schwellungen, Rötungen und Blässe-Zeichen richtig deuten Grundlagen der Gesichtsdiagnostik mit den Organzonen im Gesicht und ihrer psychosomatischen Bedeutung Mit Hilfe der Psycho- und Patho-Physiognomik wertvolle Informationen für eine individuelle Therapie erhalten Mimik, Gestik und Körpersprache der Patienten und ihre tiefere Bedeutung verstehen lernen Patienten mit anderen Augen sehen Hinweise zum Hybrid-Format Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist entscheidend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, jedoch vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Da der Referent während des Unterrichts nicht auf den Chat achten kann, wird darum gebeten, das Mikrofon zu nutzen.
Diese fachlich fundierte Weiterbildung richtet sich an therapeutische Berufsgruppen, die ihre Kompetenzen in der Behandlung der rheumatischen Hand gezielt erweitern möchten. Vermittelt werden praxisnahe und klar strukturierte Behandlungskonzepte, die sich an den funktionellen Einschränkungen, schmerzbedingten Belastungen und krankheitsspezifischen Besonderheiten rheumatischer Erkrankungen orientieren. Ziel ist es, ein ganzheitliches Verständnis für die komplexen Anforderungen der Versorgung zu entwickeln und therapeutische Maßnahmen sicher in den Berufsalltag zu integrieren. Der Kurs ist überwiegend praktisch ausgerichtet und verbindet theoretische Grundlagen mit konkreten Anwendungen aus der täglichen therapeutischen Arbeit. Neben konservativen Maßnahmen werden funktionelle und ergonomische Ansätze vorgestellt, die für die langfristige Versorgung von Menschen mit rheumatischen Erkrankungen von Bedeutung sind. Ein besonderer Fokus liegt auf der Auswahl, Anpassung und sinnvollen Integration von Hilfsmitteln sowie auf der Schienenversorgung im Rahmen moderner Versorgungskonzepte. Inhalte aus einer Schienen Fortbildung und einer Fortbildung zu Hilfsmitteln und Schienenkonzepten fließen dabei nahtlos in das Gesamtkonzept ein. Ein weiterer zentraler Bestandteil der Weiterbildung ist die strukturierte Evaluation der Handfunktion. Die Teilnehmenden lernen, funktionelle Einschränkungen gezielt zu erfassen und daraus fundierte therapeutische Entscheidungen abzuleiten. Ebenso wird großer Wert auf die professionelle Anleitung der Patientinnen und Patienten gelegt. Dazu gehören sowohl die Vermittlung von Eigenübungen als auch Hinweise zu ergonomischem Arbeiten im Alltag und Beruf. Dadurch wird die Selbstständigkeit der Betroffenen gestärkt und der Therapieerfolg nachhaltig unterstützt. Ergänzt wird die Weiterbildung durch die Darstellung seltenerer rheumatischer Krankheitsbilder. Anhand anschaulicher Bildbeispiele werden unter anderem Sklerodermie, Sjögren-Syndrom, Fibromyalgie und unspezifische Polyarthritis erläutert. Dabei stehen jeweils die spezifischen Auswirkungen auf die Hand sowie die daraus resultierenden therapeutischen Besonderheiten im Vordergrund. Diese Inhalte tragen dazu bei, den fachlichen Blick zu erweitern und Sicherheit im Umgang mit unterschiedlichen Krankheitsverläufen zu gewinnen. Insgesamt bietet das Seminar eine ausgewogene Kombination aus Wissenserweiterung, praktischer Anwendung und methodischer Orientierung. Es eignet sich sowohl zur Vertiefung bereits vorhandener Kenntnisse als auch zur strukturierten Weiterentwicklung der therapeutischen Praxis im Bereich der rheumatischen Hand. Kursinhalte Therapeutische Grundlagen rheumatischer Erkrankungen mit Fokus auf die Handfunktion Unterschiedliche rheumatische Krankheitsbilder und deren spezifische Behandlungsansätze Effektive Anleitung zu Heimprogrammen sowie zu ergonomischen Arbeitsweisen Praktische Therapieansätze einschließlich Hilfsmittel- und Schienenversorgung Die Weiterbildung Rheumatische Hand Behandlungskonzepte vermittelt einen umfassenden Überblick über aktuelle, praxisorientierte Ansätze zur Behandlung der rheumatischen Hand. Durch die systematische Verknüpfung von Evaluation, Therapieplanung, Hilfsmittelversorgung und Patientenedukation werden die Inhalte fachlich fundiert aufbereitet und unmittelbar für die therapeutische Praxis nutzbar gemacht.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Das Aufbaumodul Fit durch Food richtet sich an Teilnehmende, die ihre Kenntnisse aus dem Basismodul erweitern möchten. Der Schwerpunkt liegt auf der praxisorientierten Vertiefung der Ernährungslehre und der professionellen Beratungskompetenz. Im Mittelpunkt steht das Zusammenspiel von Ernährung, Bewegung und Entspannung als Schlüssel für eine nachhaltige Gesundheitsprävention. Der Kurs vermittelt Kenntnisse über Ernährungsanalysen, die Beurteilung von Fehlverhalten sowie den gezielten Einsatz psychologischer und kommunikativer Methoden. Teilnehmende lernen, individuelle Ernährungspläne zu erstellen und durch motivierende Gesprächsführung positive Veränderungen bei ihren Klienten anzustoßen. Die Ausbildung folgt den Prinzipien der Kircher-Ernährungsberatung und verbindet Fachwissen mit praxisnaher Umsetzung. Kursinhalte Stoffwechselprozesse, Einfluss von Säure-Basen-Gleichgewicht auf Erkrankungen Zusammenhang von Ernährung und Therapieerfolg bei Osteoporose und entzündlichen Erkrankungen Ernährungsplanerstellung und Interpretation Ablauf einer Ernährungsberatung Kommunikation in der Ernährungsberatung Einführung in die Ernährungspsychologie Mit einem klaren Fokus auf Praxisnähe werden komplexe Themen wie Stoffwechsel, Beratungstechnik und Prävention leicht verständlich vermittelt. Teilnehmende entwickeln ihre fachliche Kompetenz weiter und werden optimal auf die Arbeit als Ernährungscoach vorbereitet. Technische Hinweise Kurs über „Zoom“ oder in Präsenz buchbar Installation der App vor Kursbeginn empfohlen Kamera und Mikrofon erforderlich Einwahl spätestens 15 Minuten vor Start Interaktive Teilnahme über Mikrofon Der Chat wird während des Unterrichts nicht betreut
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Hast du heute schon deine Leber-Übung gemacht? Auf den ersten Blick mag dies ungewöhnlich erscheinen, doch in diesem Kurs wird dieses Thema umfassend behandelt. Die Weiterbildung Viszerale Automobilisation bietet einen tiefen Einblick in Techniken, die uns ermöglichen, Klienten ganzheitlich zu erfassen und zu behandeln. Insbesondere die Automobilisation der inneren Organe steht im Fokus, da sie hilft, organische Dysfunktionen direkt in den Therapiekontext einzubinden. So können diese Dysfunktionen in individuelle Eigenübungsprogramme integriert werden, um nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Die hybride Ausrichtung der Weiterbildung eröffnet den Teilnehmern flexible Optionen, zwischen Präsenz- und Online-Teilnahme zu wählen. Diese Struktur berücksichtigt unterschiedliche Lernbedürfnisse und erleichtert es, fachliches Wissen sowohl vor Ort als auch virtuell zu erwerben. Der Kurs verknüpft biomechanische, anatomische, osteopathische, chinesische und kinesiologische Erkenntnisse. Dadurch entsteht eine solide Grundlage, um innere Organe gezielt zu mobilisieren. Themen wie die Bedeutung von Faszienketten und deren Einfluss auf die Organe sowie biomechanische Ansätze werden in praxisnahen Workshops vertieft, was den Lernerfolg zusätzlich fördert. Die praxisorientierte Weiterbildung geht über theoretisches Wissen hinaus und liefert konkrete Handlungsanweisungen. Verschiedene Dehn- und Kräftigungsübungen werden vorgestellt, die die Funktion der Organe gezielt unterstützen. Neben den zentralen Inhalten des Kurses werden auch Zusatzoptionen wie ein spezifischer Faszienkurs und eine Meridianfortbildung angeboten. Diese erweitern das Spektrum des Gelernten um Reflexzonen und Meridiane und erhöhen die praktische Anwendbarkeit der vermittelten Techniken. Die hybride Organisation des Seminars betont die Flexibilität und macht den Kurs für eine breite Teilnehmergruppe zugänglich. Kursinhalte: Grundlagen der Organfunktionen und -dysfunktionen Einfluss der Faszienketten auf die inneren Organe Grundlagen der Meridiane und organischen Leitbahnen Biomechanik der Organe Reflexzonen und Muskelverbindungen der Organe Die Organuhr und ihre Konsequenz für ein organisches Übungsprogramm Diese Weiterbildung bietet einen umfassenden und praxisnahen Einblick in die Mobilisation der inneren Organe. Das erlernte Wissen befähigt dazu, Patienten mit unspezifischen organischen Dysfunktionen langfristig zu unterstützen. Mit den vermittelten Techniken können maßgeschneiderte Eigenübungsprogramme erstellt werden, die sowohl präventiv als auch therapeutisch wirken. Die Kombination von Theorie und Praxis fördert ein tiefgehendes Verständnis und die direkte Umsetzung im therapeutischen Alltag. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Das Ortho-Konzept© ist ein ganzheitliches manualmedizinisches Behandlungskonzept auf wissenschaftlicher Grundlage zur Effizienzoptimierung in der Therapie, das die aussagekräftigsten Techniken der manuellen Medizin, der strukturellen Osteopathie sowie wissenschaftliche Erkenntnisse der modernen europäischen und amerikanischen Chiropraktik zu einem umfassenden Therapiekonzept verbindet. Das „effiziente“ und „nachhaltige“ orthopädische Therapiekonzept ist durch die notwendige Kombination der effektivsten, wissenschaftlich fundierten Therapieformen in 20 Jahren Leistungssport deutlich gewachsen. Ziel ist es, durch die Verbindung der wirksamsten Therapietechniken am muskuloskelettalen System schnelle, erfolgreiche und nachhaltige Therapieergebnisse zu erreichen. Dabei entscheidet nicht die einzelne Technik, sondern die gezielte Symbiose verschiedener hocheffizienter Verfahren über den langfristigen Erfolg. Heute ist belegt, dass der Körper auf jede Funktionsstörung immer als Ganzes reagiert und nicht nur im Bereich der auslösenden Störung. So kann eine iliosakrale Funktionsstörung bei einem Patienten zu einem Reizknie, bei einem anderen hingegen zu Kopfschmerzen oder einer Kiefergelenksproblematik führen. Eine Therapie kann deshalb langfristig nur dann erfolgreich sein, wenn diese Zusammenhänge mit geeigneten Untersuchungstechniken präzise erkannt und durch sichere sowie effektive Behandlungstechniken therapiert werden. Im Rahmen der zehnjährigen Entwicklungsarbeit des Konzeptes wurde besonderer Wert darauf gelegt, nicht nur sichere und praktikable Techniken auszuwählen, sondern ausschließlich solche Verfahren zu verwenden, deren Funktionalität mithilfe moderner Biomechanik und auf Grundlage der funktionellen Anatomie nachvollziehbar belegt werden kann. Neben der faszialen Manipulation gehört deshalb auch die muskuläre Stabilisation durch adäquate Funktionsübungen fest zum Gesamtkonzept. Nur so lassen sich Funktionsstörungen langfristig behandeln und gleichzeitig aktive Prävention betreiben. Kursinhalte Chiropraktik: 100% sichere Justierungstechniken in Anlehnung an führende amerikanische und europäische Systeme. Die Justierung aber nur als Möglichkeit, „neu“ die Verwendung der 3D Grifftechniken aus der Chiropraktik zur Mobilisation nach Kriterien der manuellen Therapie mit deutlich schnellerem Erfolg durch Anlehnung an die Arthrokinematik Manipulative Faszientherapie: tiefe Faszienkorrekturen, die Restriktionen zuverlässig am Ort der Fixierung lösen, unter Berücksichtigung der funktionellen Ketten Triggerpunktbehandlungen: Die effektivsten myofaszialen Triggerpunkte als Schlüsselpunkte und die richtigen Parameter für eine erfolgreiche Therapie Medizinisches Funktionstraining nach modernen sportwissenschaftlichen Standards zur Fixierung der wiederhergestellten Statik, getreu unserem Motto: „find it, fix it, train it!” Ausbildungsstruktur Modul 1: Becken-Bein-Region Modul 2: Schulter-Arm-Region Modul 3: Wirbelsäule Hinweise zum Hybrid-Format Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Energiemedizin beschäftigt sich in diesem Seminar mit energetischen Vorstellungen und deren Bezug zur therapeutischen Arbeit. Am MFZ Leipzig werden traditionelle Ansätze mit neueren integrativen Konzepten zusammengeführt. Die Weiterbildung Energiemedizin greift dabei sowohl wissenschaftlich orientierte als auch spirituelle Perspektiven auf. Angesprochen sind Interessierte, die sich mit Energetik, Faszien oder Chakren auseinandersetzen und die theoretischen Grundlagen ebenso wie die vorgestellten praktischen Anwendungen kennenlernen möchten. Ausgangspunkt ist die Auseinandersetzung mit einem mechanistisch geprägten Therapieverständnis. Daran schließt sich der im Kurs beschriebene Übergang von der 3D-Therapie zur 5D-Therapie an. Klassische manuelle Medizin und sogenannte Quantenfeld-Impulse werden innerhalb dieses Ansatzes miteinander in Beziehung gesetzt. Die theoretischen Erläuterungen und praxisnahen Einblicke dienen dazu, das vorgestellte Methodenspektrum in seinem Zusammenhang zu erfassen. Weitere Schwerpunkte bilden Faszienströme, natürliche Frequenzen und die Schumann-Resonanz. Im Themenbereich „Chakren und Meridiane“ geht es um überlieferte Konzepte und ihre Einbindung in das vermittelte Verständnis energetischer Zusammenhänge. Die Aussagen zu Heilprozessen, Intuition und Quantenfeldern werden als Bestandteile des Kurskonzepts behandelt. Kursinhalte Mikroströme im Fasziennetz und ihre Deutung als indische Nadis Frequenzen der Hände im Kontext manueller Therapie Gehirnfrequenzen und ihre im Kurs angenommene Bedeutung für Heilprozesse Schumann-Resonanz der Erde als vorgestelltes unterstützendes Element Anwendung von Meridianbahnen im Praxisalltag Ausgewählte Akupressurpunkte für die Behandlung Marma-Yoga-Punkte in der therapeutischen Praxis Praktischer Einsatz von Chakrenwissen Zirbeldrüse und die vorgestellte Verbindung zum Quantenfeld Herzchakra als spirituelles Konzept des Zugangs zum höheren Selbst Intuition und der Übergang von Wissen zu heilender Weisheit im Kursansatz Die Zusammenführung dieser Inhalte zeigt, wie der gelehrte Ansatz manuelle, energetische und spirituelle Vorstellungen miteinander verbindet. Theorie und praktische Bezüge bleiben dabei aufeinander bezogen: Einzelne Methoden werden innerhalb des übergeordneten Konzepts betrachtet. So entsteht ein Überblick über die Grundlagen und Anwendungsideen, die im Seminar für den therapeutischen Alltag vorgestellt und in ihren Zusammenhängen erläutert werden. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heisst, er wird sowohl online als auch in Praesenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird ueber die Plattform Zoom uebertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darueber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend fuer die Bildqualitaet des Kurses. Eine funktionsfaehige Kamera wie auch ein funktionsfaehiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spaetestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte koennen gezeigt wie auch vorgefuehrt werden, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Online-Teilnehmer koennen sich jederzeit freischalten und wie Praesenz-Teilnehmer ihre Fragen oder Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann waehrend des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.
In diesem Präsenzkurs erhalten Fachkräfte eine umfassende, praxisorientierte Weiterbildung rund um das Thema Ataxie. Die Teilnehmer gewinnen fundierte Einblicke in die neurophysiologischen Grundlagen ataktischer Bewegungsstörungen und entwickeln ein systematisches Verständnis relevanter Krankheitsbilder. Theorie und konkrete Fallbeispiele aus der Praxis werden so kombiniert, dass Diagnostik und Befundung transparent und nachvollziehbar vermittelt werden. Die Fortbildung erklärt zentrale Methoden zur Befundung, um typische Kompensationsmechanismen bei Betroffenen sicher zu identifizieren und differenziert einzuschätzen. Anschließend liegt der Schwerpunkt auf der Vermittlung evidenzbasierter Strategien für Therapie und Training an oberen sowie unteren Extremitäten. Dank eines modularen Präsenzformats werden verschiedene Ansätze – von Gleichgewichts‑ und Koordinationstraining über Wahrnehmungsschulung bis hin zur gerätegestützten Therapie – systematisch vorgestellt. Praxisnahe Videobeispiele unterstützen die direkte Anwendung des erworbenen Wissens. Welche Krankheitsbilder führen zu einer Ataxie? Was sind die Kompensationsstrategien, die die Patienten benutzen. Wie befunde ich eine ataktische Bewegungsstörung? Vermittlung wichtiger Behandlungsstrategien für obere und untere Extremität Vorstellung alltagserleichternder Hilfsmittel Gleichgewichtstraining, Koordinationstraining und Wahrnehmungsschulung Darstellung spezieller Möglichkeiten der Sport‑ und Trainingstherapie sowie gerätegestützte Therapie Viele Videobeispiele machen den Kurs zu einem spannenden Praxiskurs Der enge Praxisbezug der Fortbildung zeigt sich in praktischen Übungen, die gemeinsam im Seminar erprobt werden. Teilnehmende lernen, individuelle Therapieziele zu definieren, anzupassen und anhand von Videoanalysen ihre Beobachtungs- und Interventionskompetenz zu reflektieren. Zum Abschluss fasst der Kurs die erarbeiteten Inhalte kompakt zusammen und verdeutlicht, wie die neuen Kenntnisse unmittelbar in die tägliche Arbeit integriert werden können. So erwerben Fachkräfte neben fundiertem Hintergrundwissen auch praktische Fähigkeiten, um Ataxie langfristig und wirkungsvoll zu behandeln.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Ziel des Kurses Ziel des Kurses ist ein umfassendes Verständnis für Übungs- und Trainingsaufbau bei chronischen Schmerzpatienten. Ein spezieller Fokus wird auf den Rheumapatienten gelegt. Inhalte des Kurses Die Teilnehmer erhalten eine prägnante Zusammenfassung aller relevanten rheumatischen Erkrankungen, sowie einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung zum Thema Schmerz. Es werden auch die speziellen Aspekte für Behandlung und Training diskutiert. Praxisorientierung Dieser Kurs ist 80% praktisch orientiert und sowohl für Berufsanfänger als auch für erfahrene Therapeuten geeignet. Übungsschwerpunkte Übungen für Rheumapatienten zur längerfristigen Bewegungserhaltung Besonders geeignete Übungen im Einzelfall (Hand, Finger) Übungen für Schmerzpatienten zur Schmerzlinderung Ausdauer-, Kraft-, Koordinations- und Beweglichkeitstraining Belastungsnormative Ganzkörperübungen und Übungen mit speziellem Fokus Spezifische Übungen für das Greifen und die Hand-Feinmotorik Übertrag ins Hausübungsprogramm Entwicklung von eigenen Übungen Sinnvoller Aufbau von Übungsreihen auch für Gruppentherapie Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar<In diesem Praxiskurs im MFZ Leipzig werden die Haupterkrankungen in der Neurologie differenziert betrachtet und ein gezieltes Vorgehen für die wichtigsten Hauptsymptome praxisnah vermittelt. Die Teilnehmenden lernen, die zentralen motorischen Probleme verschiedener neurologischer Erkrankungen sicher zu erkennen und therapeutisch einzuordnen. Damit bietet das MFZ Leipzig eine Fortbildung, die den direkten Bezug zum Berufsalltag in Praxis, Klinik und Hausbesuch in den Mittelpunkt stellt. Durch bewährte Übungen und ein klar strukturiertes Training erhalten die Kursteilnehmer ein einfaches, zugleich wirkungsvolles Handwerkszeug für die Behandlung neurologischer Krankheitsbilder. Das Konzept im MFZ Leipzig ist so aufgebaut, dass die Inhalte unmittelbar in die praktische Arbeit übernommen werden können, da er sich durch einen hohen Praxisanteil mit ressourcen-orientierten Therapieansätzen auszeichnet. Der Kurs eignet sich sowohl für erfahrene Therapeutinnen und Therapeuten aus der Neurologie als auch für Kolleginnen und Kollegen, die ihr Wissen in diesem Bereich erweitern möchten. Kursinhalte neurologische Haupterkrankungen erkennen (M. Parkinson, Multiple Sklerose, Schlaganfall, andere nach Bedarf) Eigenübungen entwickeln ICF-Befundung mittels Assessments von neurologischen Krankheitsbildern, wie M. Parkinson, Z.n. Apoplex, M. Sklerose, Querschnitt, PNP, und andere nach Bedarf Bewährte Übungen und gezieltes Training für die genannten Krankheitsbilder Dehnungen und Kräftigung Gleichgewichtstraining Gezieltes Gangtraining Alltagsorientierte Übungen auch für die obere Extremität Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs kann wahlweise online oder in Präsenz besucht werden Beschwerden im Schultergelenk gehören zu den komplexesten Herausforderungen im therapeutischen Alltag. Aufgrund der hohen funktionellen Anforderungen und der engen Vernetzung mit umliegenden Strukturen entstehen Schulterschmerzen häufig durch ein Zusammenspiel biomechanischer, neurogener und funktioneller Einflussfaktoren. Diese Fortbildung vermittelt einen klar strukturierten, evidenzbasierten Ansatz zur fundierten Analyse und Behandlung von Schulterbeschwerden und richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre klinische Entscheidungsfähigkeit gezielt erweitern möchten. In der Praxis zeigt sich regelmäßig, dass Patientinnen und Patienten trotz mehrerer Therapieversuche weiterhin über persistierende oder rezidivierende Schulterschmerzen klagen. Unspezifische Diagnosen wie Brachialgie oder Schulter-Arm-Syndrom bieten dabei oft keine ausreichende Grundlage für eine zielgerichtete Behandlung. Dies führt nicht selten zu der Vermutung übergeordneter Einflussfaktoren, etwa im Zusammenhang mit Stress, faszialen Systemen oder viszeralen Strukturen. Die Weiterbildung setzt genau hier an und vermittelt, wie solche Hypothesen systematisch überprüft und sinnvoll in den klinischen Entscheidungsprozess integriert werden können. Im Rahmen des Seminars erlernen die Teilnehmenden, lokale strukturelle Befunde klar von übergeordneten funktionellen Zusammenhängen zu unterscheiden. Eine strukturierte, hypothesengeleitete Befundaufnahme bildet die Grundlage für eine logisch aufgebaute und individuell angepasste Therapieplanung. Ziel ist es, relevante Schmerzursachen präzise zu identifizieren und daraus nachhaltige Behandlungsstrategien abzuleiten. Das Fortbildungskonzept verbindet aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisorientierten Untersuchungs- und Behandlungstechniken. Neben biomechanischen Gesichtspunkten werden auch neurogene, myofasziale und psychosoziale Einflussfaktoren berücksichtigt. Dadurch entsteht ein umfassender Blick auf komplexe Schulterproblematiken, ohne den Fokus auf eine klare therapeutische Struktur zu verlieren. Die Weiterbildung ist als Hybridkurs konzipiert und ermöglicht eine flexible Teilnahme sowohl vor Ort als auch online. Unabhängig vom gewählten Format profitieren alle Teilnehmenden von einem didaktisch durchdachten, praxisnahen Unterrichtskonzept. Kursinhalte Regionale Differentialdiagnostik der Hals- und Brustwirbelsäule sowie der Schulterregion Lokale und strukturelle Differentialdiagnostik von Gelenken, Muskeln und neurogenen Strukturen Ansatztendopathien und Techniken der Deep Friction Myofasziale Triggerpunkte und deren therapeutische Relevanz Instabilitätsmechanismen und gezieltes Stabilitätstraining Gelenkmobilisation, Gelenkstabilisation und funktionelle Zentrierung Behandlung schulterspezifischer neurogener Strukturen Wissenschaftlich fundierte Tests und evidenzbasierte Behandlungsstrategien Die Schulter – ganzheitlich betrachtet Fasziale, viszerale, reflektorische und psychosomatische Einflussfaktoren bei Schulterbeschwerden Strukturierte Anamnese, differenzierte Befundung und daraus abgeleitete therapeutische Konzepte Zusammenfassung Diese Weiterbildung bietet einen differenzierten, wissenschaftlich fundierten Zugang zum Thema Schulterbeschwerden. Durch die Kombination aus strukturierter Diagnostik, evidenzbasierter Therapie und einer erweiterten ganzheitlichen Perspektive wird die therapeutische Handlungskompetenz im klinischen Alltag nachhaltig gestärkt. Hinweis zum Hybridformat: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ live übertragen. Bitte installiere die Anwendung vorab auf deinem Endgerät. Die Nutzung der Desktop-Version gewährleistet eine optimale Bild- und Tonqualität. Eine funktionierende Kamera sowie ein Mikrofon sind Voraussetzung für die Teilnahme. Der Zugang zum virtuellen Warteraum erfolgt spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch online nicht haptisch überprüft werden. Online-Teilnehmende können sich aktiv beteiligen und Fragen wie im Präsenzunterricht stellen. Da der Referent den Chat nicht kontinuierlich verfolgen kann, erfolgt die Kommunikation über das Mikrofon.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Ernährung beeinflusst viele Prozesse im Körper – von Entzündungen über Regeneration bis hin zu Energie, Darmgesundheit und allgemeinem Wohlbefinden. Immer mehr Patient:innen stellen Fragen zur richtigen Ernährung und wünschen sich Orientierung. Gerade für Physio- und Ergotherapeut:innen wird Ernährungswissen daher immer wichtiger. Eine gesundheitsfördernde Ernährung kann Therapieprozesse unterstützen, Regeneration fördern und langfristig zur Prävention beitragen. In dieser praxisorientierten Fortbildung lernen Sie, wie Ernährung den Körper beeinflusst und wie Sie dieses Wissen sinnvoll in Ihre therapeutische Arbeit integrieren können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf pflanzenbasierter Ernährung, da sich immer mehr Menschen vegetarisch oder vegan ernähren oder ihren Fleischkonsum reduzieren möchten. Sie erhalten wissenschaftlich fundiertes, gleichzeitig leicht verständliches Wissen, das Sie direkt in Ihrer Arbeit mit Patient:innen einsetzen können. Dabei betrachten wir sowohl Chancen als auch mögliche Herausforderungen verschiedener Ernährungsformen und klären häufige Ernährungsmythen. Neben den theoretischen Grundlagen erhalten Sie Ideen, wie das Thema in Beratung, Kurse oder Vorträge integriert werden kann. Das erwartet Sie in der Fortbildung Grundlagen einer gesundheitsfördernden Ernährung Einfluss von Ernährung auf Entzündungen, Regeneration und Energie Pflanzliche Ernährung verstehen und sicher begleiten Kritische Nährstoffe und optimale Versorgung Sinnvoller Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln Marktcheck pflanzenbasierter Produkte Ernährungsmythen erkennen und einordnen Praktische Umsetzung in Beratung, Kursen und Vorträgen Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Die Weiterbildung Ventrale HWS im Sitz in Leipzig richtet den fachlichen Blick auf einen Bereich, der für viele funktionelle Zusammenhänge bedeutsam ist. Ventrale Strukturen der Halswirbelsäule stehen in Beziehung zu neuromuskulärer Kontrolle, lokalen Befunden und übergeordneten Funktionsketten. Störungen in diesem Bereich können daher unterschiedliche Beschwerden beeinflussen, auch wenn diese nicht unmittelbar an der HWS wahrgenommen werden. Inhaltlich erweitert dieser zweite Kurs den ersten Teil „Behandlung ventral der Halswirbelsäule“. Dort stehen Untersuchung und passive Behandlung im Vordergrund. Der Hybridkurs ventrale HWS Leipzig ergänzt diese Grundlage um die aktiv assistive Behandlung im Sitz; der Kurs kann dennoch unabhängig vom ersten Teil besucht werden. Die praktische Arbeit verbindet manuelle Unterstützung mit aktiver Beteiligung des Patienten. Dadurch entsteht ein therapeutischer Zugang, der Bewegungsmuster reorganisieren, motorische Kontrolle verbessern und die Resultate passiver Techniken vertiefen kann. Relevanz hat diese Vorgehensweise besonders bei komplexen Beschwerdebildern, darunter Kopfschmerzen und Migräne, degenerative HWS-Veränderungen, radikuläre Beschwerden, Tennisellenbogen, persistierende Schulter- und Schulterblatt-Schmerzen, craniomandibuläre Dysfunktionen sowie thorakale oder viszerale Spannungsmuster. Schwerpunkte des Kurses: Aktiv assistive Behandlung im Sitz: Grundlagen, Wirkmechanismen und praktische Umsetzung Ventrale HWS im funktionellen Kontext von Kopf-, Schulter- und Arm-Beschwerden Integration passiver und aktiver Therapieformen Reorganisation funktioneller Bewegungsmuster mit Fokus auf Kontrolle und Stabilität Praxisorientierte Techniken für den therapeutischen Alltag Strategien für komplexe Beschwerdebilder Die Fortbildung HWS im Sitz zeigt, wie funktionelle Zusammenhänge differenzierter erkannt und passive sowie aktiv assistive Ansätze gezielt miteinander verbunden werden können. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heisst, er wird sowohl online als auch in Praesenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird ueber die Plattform Zoom uebertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darueber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend fuer die Bildqualitaet des Kurses. Eine funktionsfaehige Kamera wie auch ein funktionsfaehiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spaetestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte koennen gezeigt wie auch vorgefuehrt werden, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Online-Teilnehmer koennen sich jederzeit freischalten und wie Praesenz-Teilnehmer ihre Fragen oder Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann waehrend des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Nach einer COVID-19-Erkrankung können verschiedene körperliche, kognitive und psychische Funktionsbereiche beeinträchtigt sein. Die Weiterbildung COVID-19 Nachsorge vermittelt kompakte Basisprogramme für Beschwerden unterschiedlicher Ausprägung. Behandelt werden unter anderem Einschränkungen der Atmung, Gedächtnisprobleme, Fatigue, Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen und psychische Belastungen. Die Teilnehmenden können den Hybridkurs entweder online über Zoom oder als Präsenzseminar in Leipzig besuchen. Unabhängig von der gewählten Teilnahmeform werden die wesentlichen Grundlagen der Nachsorge strukturiert dargestellt. Für den Bereich Atmung wird ein Atemprogramm aufgegriffen, das in der Rehabilitation von Menschen mit Mukoviszidose verwendet wird. Ein weiterer Themenbereich betrifft mögliche Gedächtnisprobleme nach einer COVID-19-Erkrankung. Einige Betroffene erleben erhebliche Einschränkungen ihrer Gedächtnisleistung. Im Seminar werden koordinative Übungen vorgestellt, die Stimme und Gedächtnis miteinander kombinieren. Ergänzend werden digitale Übungsprogramme und Apps, beispielsweise Lumosity, thematisiert. Auch Fatigue wird differenziert betrachtet. Eine länger andauernde Erschöpfung ist nicht automatisch mit einer chronischen Fatigue gleichzusetzen. Im Kurs wird untersucht, in welchen Situationen Ermüdung entsteht und welche Übungen selbstständig durchgeführt werden können. Bei der Graded Activity wird die Belastung schrittweise an den aktuellen Belastungszustand der Klientinnen und Klienten angepasst. Übliche Trainingsprinzipien sind hierbei nicht ohne Weiteres übertragbar. Kursinhalte: Gängige und effektive Übungen für die COVID-19 Nachsorge Atemprogramm aus der Rehabilitation bei Mukoviszidose Gedächtnisprobleme bis hin zu massivem Gedächtnisverlust Koordinative Übungen mit Stimme und Gedächtnis Digitale Übungsprogramme und Apps wie Lumosity Fatigue und Situationen, in denen Ermüdung entsteht Selbstständig durchführbare Übungen Graded Activity und angepasste Belastungssteigerung Regelmäßige Übungen bei Kreislaufbeschwerden Post-COVID-Kopfschmerz: Ursachen, Symptome und Maßnahmen Blutdruck Motivation und Depression: kleine, überprüfbare Ziele Psychologische Hilfe Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Die Weiterbildung Osteopathie und Schwindel in Leipzig verbindet differentialdiagnostische Überlegungen mit manueller Untersuchung und osteopathischen Behandlungstechniken. Im Mittelpunkt stehen funktionelle Zusammenhänge im Bereich der Halswirbelsäule und der Schädelbasis sowie die Frage, wie sich Befunde für das weitere praktische Vorgehen einordnen lassen. Ein Schwerpunkt ist die diagnostische Absicherung. Du beschäftigst dich mit der Differentialdiagnostik und dem Einsatz von Safety-Tests. Die funktionell ausgerichtete manuelle Diagnostik ergänzt diesen Zugang. So werden Untersuchung und Behandlung als zusammenhängende Schritte betrachtet, bei denen die Einordnung der Beschwerden und ein nachvollziehbares Vorgehen im Vordergrund stehen. Kursinhalte Differentialdiagnostisches Vorgehen einschließlich Safety-Tests Manuelle Untersuchung mit funktioneller Ausrichtung Praxisorientierte Vermittlung leicht umsetzbarer Behandlungstechniken Direkte Übertragung aller praktischen Inhalte in den Praxisalltag Die Fortbildung legt den Schwerpunkt auf die Verbindung von Befunderhebung und praktischer Anwendung. Du lernst manuelle Techniken kennen und ordnest sie in den Untersuchungsgang ein. Die praktischen Inhalte sind auf die unmittelbare Übertragung in den beruflichen Alltag ausgerichtet. Damit verbindet das Seminar diagnostische Orientierung mit einem anwendungsbezogenen osteopathischen Vorgehen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform Zoom übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Online-Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmer ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Dieser Kurs zur Weiterbildung „Bandscheibe spezial“ bietet eine fundierte Auseinandersetzung mit der komplexen Nachsorge nach einer Bandscheibenoperation an der Lenden-, Brust- oder Halswirbelsäule. Die richtige Nachsorge nach einem Bandscheibenvorfall oder einer Bandscheiben-OP spielt eine wesentliche Rolle in der physiotherapeutischen Arbeit. In diesem spezialisierten Seminar wird der Fokus darauf gelegt, instabile Wirbelsäulenabschnitte ganzheitlich zu betrachten, um den individuellen Therapiebedarf der Patienten besser zu erkennen. Im Rahmen des Kurses wird die instabile Wirbelsäule detailliert untersucht. Es wird aufgezeigt, wie sowohl segmentale als auch mehrsegmentale Instabilitäten auftreten können und welche Auswirkungen sie auf die Funktionalität der gesamten Wirbelsäule haben. Dabei wird klar, dass große Muskelpartien wie die Bauchmuskulatur zwar unterstützend wirken, jedoch nicht direkt zur Stabilität der Wirbelsäule beitragen. Statt oberflächlicher Kompensationsübungen liegt der Schwerpunkt auf einer tiefergehenden Analyse und einem systematischen Behandlungsaufbau, der die Stabilisierung der Bandscheibe in den Vordergrund stellt. Die Weiterbildung bietet den Teilnehmern praxisnahe Methoden, die über unspezifische Übungen hinausgehen. Es werden gezielte Therapieansätze vermittelt, um den Patienten nachhaltig zu helfen. Durch die Kombination aus theoretischem Wissen und praktischen Übungen können die Teilnehmer lernen, wie sie effektive Behandlungsstrategien entwickeln. Die ganzheitliche Betrachtung der Wirbelsäule und die Einbindung praxisorientierter Beispiele machen den Kurs sowohl für erfahrene Therapeuten als auch für diejenigen, die sich auf diesem Gebiet spezialisieren möchten, äußerst wertvoll. Ein weiterer Vorteil dieses Seminars ist der hybride Charakter, der es den Teilnehmern ermöglicht, je nach persönlicher Präferenz vor Ort oder online teilzunehmen. Diese Flexibilität verbessert den Zugang zu hochwertigen Weiterbildungsangeboten und passt sich den unterschiedlichen Lebensumständen der Teilnehmer an. Im Seminar werden zudem moderne Technologien genutzt, um die Interaktion und den Austausch zwischen Referenten und Teilnehmern zu fördern. Die Teilnehmer erfahren, wie sie nach einer Bandscheibenoperation den richtigen Befund erstellen, eine strukturierte Behandlung planen und sinnvolle Hausaufgaben für ihre Patienten formulieren können. Diese praxisorientierten Inhalte fördern nicht nur die fachliche Kompetenz, sondern tragen auch zur Verbesserung der langfristigen Therapieergebnisse bei. Durch den Ausbau der fachlichen Fähigkeiten in der Nachsorge von Bandscheibenpatienten wird die Qualität der therapeutischen Arbeit nachhaltig gesteigert. Kursinhalte: den richtigen Befund den richtigen Behandlungsaufbau die richtigen Hausaufgaben Dieser Kurs vermittelt nachhaltige Kenntnisse und Fähigkeiten in der Nachsorge von Bandscheiben-Patienten und verbessert langfristig die therapeutische Arbeit. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Akute Sportverletzungen und länger bestehende Beschwerden nach Verletzungen werden in der Fortbildung aus osteopathischer Perspektive betrachtet. Das Seminar Osteopathie im Sport in Leipzig verbindet die Untersuchung sportbezogener Symptome mit der Vermittlung osteopathischer Behandlungstechniken. Dabei stehen funktionelle Befunde ebenso im Mittelpunkt wie die anatomischen und biomechanischen Zusammenhänge der betroffenen Strukturen. Palpation und funktionelle Diagnostik bilden die Grundlage für die praktische Auseinandersetzung mit ausgewählten Beispielen. Besprochen werden unter anderem Verletzungen am Sprunggelenk, Schultertraumata und Kniebeschwerden. Die Betrachtung dieser Beispiele wird mit Untersuchungsstrategien zur differentialdiagnostischen Absicherung verbunden. So werden diagnostische Überlegungen und die Auswahl des manuellen Vorgehens miteinander verknüpft. Kursinhalte Palpatorische Untersuchung und funktionelle Diagnostik Anatomische und biomechanische Grundlagen Ausgewählte Beispiele zu Sprunggelenkstraumata, Schultertraumata, Kniebeschwerden und weiteren sportbezogenen Problemen Angeleitetes Training aller vermittelten manipulativen Techniken Untersuchungsstrategien für die differentialdiagnostische Absicherung Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem geführten Üben der manipulativen Techniken. Die praktischen Inhalte werden im Zusammenhang mit der Untersuchung und den behandelten Verletzungsbeispielen erarbeitet. Das Seminar führt damit Befunderhebung, fachliche Einordnung und osteopathische Anwendung zusammen. Im Mittelpunkt steht die Vertiefung eines nachvollziehbaren Vorgehens bei akuten und chronischen sportbedingten Beschwerden. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform Zoom übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Online-Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmer ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Voraussetzung: Teilnahme am Grundkurs „Fit durch Food“ Im Ergänzungsmodul „Eat smarter – stay healthy“ vertiefen Teilnehmende ihr Wissen rund um moderne Ernährungsstrategien und die Bedeutung gesunder Lebensmittelauswahl. Das Seminar richtet sich an Ernährungscoaches, die ihr Fachwissen erweitern und aktuelle Erkenntnisse zu Darmgesundheit, Zielgruppen-Ernährung und Superfoods praxisnah anwenden möchten. Kursinhalte Darmgesundheit: Einfluss der Ernährung auf die Darmflora, Zusammenhang zwischen Mikrobiom und chronischen Erkrankungen Zielgruppenspezifische Ernährung: Ernährung für Kinder, Senioren und Sportler, Nährstoffbedarf, Beurteilung von Speziallebensmitteln Superfoods & Nahrungsergänzung: Nährstoffreiche Lebensmittel im Vergleich zu Ergänzungsmitteln, Nutzen und Risiken Praxis & Kursgestaltung: Entwicklung eigener Ernährungskurse, Zielgruppendefinition, Auswahl geeigneter Methoden und Themen Das Modul verbindet wissenschaftlich fundiertes Wissen mit praxisnaher Umsetzung. Die Teilnehmenden lernen, Ernährungsinhalte verständlich zu vermitteln, Kurse strukturiert zu gestalten und individuelle Beratungskonzepte zu entwickeln – ideal für alle, die ihre Expertise im Ernährungsbereich vertiefen möchten. Technische Hinweise Kurs über „Zoom“ oder in Präsenz buchbar Installation der App vor Kursbeginn empfohlen Kamera und Mikrofon erforderlich Einwahl spätestens 15 Minuten vor Start Interaktive Teilnahme über Mikrofon Der Chat wird während des Unterrichts nicht betreut
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Die Weiterbildung Neuroyoga nach NAP zeigt Therapeutinnen und Therapeuten, wie klassische Yogaelemente gezielt für Patientinnen und Patienten mit neurologischen Erkrankungen adaptiert werden können. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung individuell zugeschnittener Übungssequenzen, die gezielt auf die Förderung von Beweglichkeit und körperlicher Leistungsfähigkeit ausgerichtet sind. Für Menschen mit Einschränkungen durch Hemiplegie, Morbus Parkinson oder Multiple Sklerose werden praxisnahe Methoden vorgestellt, die sowohl Flexibilität als auch Kraft und Ausdauer verbessern. Im Rahmen der Fortbildung werden sowohl körperlich-aktive Yogaübungen als auch Entspannungs- und Achtsamkeitsmethoden vermittelt. Die Teilnehmenden erleben die Techniken selbst und erwerben Fähigkeiten, um Patientinnen und Patienten – einzeln oder in kleinen Gruppen – für Bewegung und Aktivität zu begeistern und sie gezielt im Alltag zu unterstützen. Das Seminar richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die ihr Know-how im Bereich Yoga und neurologische Rehabilitation erweitern und zeitgemäße, ganzheitliche Ansätze in ihrer Arbeit integrieren möchten. Der praxisorientierte Aufbau unterstützt dabei, das Gelernte individuell und direkt in den therapeutischen Alltag zu übernehmen und gezielt auf die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten einzugehen. Kursinhalte: Praktische Erfahrungen mit klassischen Yogaübungen Wirkungsweisen der einzelnen Übungen Belastungsgrenzen beurteilen und Fortschritte dokumentieren Die hybride Fortbildung Neuroyoga nach NAP vermittelt fundierte Kenntnisse zur Anpassung von Yoga-Übungen bei neurologischen Krankheitsbildern und legt Wert auf die nachhaltige Steigerung von Beweglichkeit, Kraft und Ausdauer durch erprobte Praxiseinheiten. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.