Das Access Facelift ist eine sanfte, nicht-invasive Methode, die sowohl das Gesicht verjüngt als auch das allgemeine Wohlbefinden fördert. In dieser Weiterbildung lernst du, wie du durch gezielte Handauflege-Techniken nicht nur das äußere Erscheinungsbild verschönerst, sondern auch körperliche und energetische Blockaden ansprichst. Was genau ist der Access Facelift? Der Access Facelift beinhaltet sanfte Berührungen an speziellen Punkten im Gesicht und Körper, die mit den Zellen kommunizieren, um diese zu regenerieren und ihre Aktivität zu steigern. Durch diese Behandlung werden Blockaden gelöst, und der Energiefluss wird harmonisiert. Dies unterstützt die Selbstheilungskräfte des Körpers und trägt dazu bei, die Zeichen des Alterns sowohl im Gesicht als auch am ganzen Körper zu mildern. Der ganzheitliche Ansatz des Access Facelift Im Rahmen der Weiterbildung wird vermittelt, wie die Technik auf körperliche und emotionale Blockaden wirkt und so zu einem verjüngten und entspannten Aussehen führt. Das Access Facelift unterscheidet sich von traditionellen Facelift-Behandlungen, da es auch energetische und emotionale Elemente in die Behandlung integriert und nicht nur auf die Haut oder Muskulatur fokussiert. Potenzielle Veränderungen durch den Access Facelift: Verbesserung des Aussehens und der Ausstrahlung des Gesichts Positive Effekte auf den gesamten Körper Straffung des Bindegewebes, z.B. nach einer Schwangerschaft Förderung der Regeneration von Narbengewebe Optimierung des Schlafs Tiefgehende Entspannung des Körpers Abbau von Stress und Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens Inhalte der Weiterbildung: 2 + 2 Facelift-Sitzungen: Du wirst zwei Facelift-Sitzungen erhalten und auch zwei Sitzungen durchführen. Kopfdiagramm: Ein visuelles Hilfsmittel zur Verdeutlichung der Technik. Umfassendes Skript: Ein detailliertes Skript, das dir praktische Werkzeuge für den Umgang mit Alterungsprozessen und Körperwahrnehmung an die Hand gibt. Zertifikat: Am Ende des Kurses erhältst du ein Zertifikat, das deine Teilnahme bestätigt. Nach Abschluss der Weiterbildung: Nach der Ausbildung bist du in der Lage, das Access Facelift sowohl in deinem Berufsfeld als auch privat anzuwenden. Du kannst sofort mit deinen Klienten oder Patienten arbeiten oder die Technik im privaten Bereich nutzen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Die Weiterbildung Ventrale HWS im Sitz in Leipzig richtet den fachlichen Blick auf einen Bereich, der für viele funktionelle Zusammenhänge bedeutsam ist. Ventrale Strukturen der Halswirbelsäule stehen in Beziehung zu neuromuskulärer Kontrolle, lokalen Befunden und übergeordneten Funktionsketten. Störungen in diesem Bereich können daher unterschiedliche Beschwerden beeinflussen, auch wenn diese nicht unmittelbar an der HWS wahrgenommen werden. Inhaltlich erweitert dieser zweite Kurs den ersten Teil „Behandlung ventral der Halswirbelsäule“. Dort stehen Untersuchung und passive Behandlung im Vordergrund. Der Hybridkurs ventrale HWS Leipzig ergänzt diese Grundlage um die aktiv assistive Behandlung im Sitz; der Kurs kann dennoch unabhängig vom ersten Teil besucht werden. Die praktische Arbeit verbindet manuelle Unterstützung mit aktiver Beteiligung des Patienten. Dadurch entsteht ein therapeutischer Zugang, der Bewegungsmuster reorganisieren, motorische Kontrolle verbessern und die Resultate passiver Techniken vertiefen kann. Relevanz hat diese Vorgehensweise besonders bei komplexen Beschwerdebildern, darunter Kopfschmerzen und Migräne, degenerative HWS-Veränderungen, radikuläre Beschwerden, Tennisellenbogen, persistierende Schulter- und Schulterblatt-Schmerzen, craniomandibuläre Dysfunktionen sowie thorakale oder viszerale Spannungsmuster. Schwerpunkte des Kurses: Aktiv assistive Behandlung im Sitz: Grundlagen, Wirkmechanismen und praktische Umsetzung Ventrale HWS im funktionellen Kontext von Kopf-, Schulter- und Arm-Beschwerden Integration passiver und aktiver Therapieformen Reorganisation funktioneller Bewegungsmuster mit Fokus auf Kontrolle und Stabilität Praxisorientierte Techniken für den therapeutischen Alltag Strategien für komplexe Beschwerdebilder Die Fortbildung HWS im Sitz zeigt, wie funktionelle Zusammenhänge differenzierter erkannt und passive sowie aktiv assistive Ansätze gezielt miteinander verbunden werden können. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heisst, er wird sowohl online als auch in Praesenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird ueber die Plattform Zoom uebertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darueber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend fuer die Bildqualitaet des Kurses. Eine funktionsfaehige Kamera wie auch ein funktionsfaehiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spaetestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte koennen gezeigt wie auch vorgefuehrt werden, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Online-Teilnehmer koennen sich jederzeit freischalten und wie Praesenz-Teilnehmer ihre Fragen oder Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann waehrend des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.
Das Online Seminar „Umgang mit Patienten mit Depression“ vermittelt praxisnahes Wissen, um Patienten mit Depression im therapeutischen Alltag gezielter zu unterstützen. Im Mittelpunkt stehen typische Symptome einer Depression und die Frage, warum gerade diese Beschwerden den Einstieg in therapeutische Übungen oder Hausaufgaben erschweren können. Die Weiterbildung gibt einen kompakten Einblick in verschiedene Entstehungsmodelle der Depression sowie in bewährte Therapiebausteine der Verhaltenstherapie. Dabei wird betrachtet, welche Elemente sich sinnvoll in die tägliche therapeutische Arbeit übertragen lassen. Ergänzend werden konkrete Methoden und Übungen vorgestellt, die helfen können, depressive Patienten zu motivieren und im Therapieprozess zu stärken. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem direkten und indirekten Einfluss der Depression auf körperliche Regeneration und Heilung. Aus diesen Zusammenhängen entstehen praxisnahe Anknüpfungspunkte für die eigene therapeutische Arbeit. Kursinhalte Typische Symptome einer Depression und ihre Bedeutung für therapeutische Übungen oder Hausaufgaben Kompakter Einblick in verschiedene Entstehungsmodelle der Depression Bewährte Therapiebausteine der Verhaltenstherapie Übertragung geeigneter Elemente in die tägliche therapeutische Arbeit Konkrete Methoden und Übungen zur Motivation depressiver Patienten Stärkung depressiver Patienten im Therapieprozess Direkter und indirekter Einfluss der Depression auf körperliche Regeneration und Heilung Praxisnahe Anknüpfungspunkte für die eigene therapeutische Arbeit Der Online Kurs verbindet fachliche Hintergründe mit praktischen Ansätzen für die Therapie und unterstützt dabei, depressive Patienten differenzierter zu verstehen und im Behandlungsprozess gezielter zu begleiten. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heisst. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Der Kurs ist sowohl als Online- als auch als Präsenzveranstaltung verfügbar. Der wirtschaftliche Erfolg einer Heilpraxis beruht nicht nur auf der fachlichen Kompetenz des Heilpraktikers. Vielmehr spielen organisatorische Strukturen, rechtliche Klarheit sowie ein tiefgehendes Verständnis der Abrechnungssystematik, insbesondere des Gebührenverzeichnisses für Heilpraktiker (GebüH), eine zentrale Rolle. Das Bootcamp „Wirtschaftlicher Praxiserfolg“ bietet eine kompakte Einführung in diese wesentlichen Themenbereiche. Diese 2,5-tägige Weiterbildung findet als Hybridseminar statt, sodass die Teilnehmer je nach Wunsch entweder online oder in Präsenz teilnehmen können. Der Kurs richtet sich an Heilpraktiker, sektorale Heilpraktiker, Osteopathen sowie an Praxisgründer, Wiedereinsteiger und Praxisinhaber, die ihre wirtschaftliche Grundlage festigen oder neu ausrichten möchten. Die wichtigsten Themen des Seminars umfassen die rechtssichere Abrechnung in der Heilpraxis sowie betriebswirtschaftliche Grundlagen. Dazu gehören unter anderem die Kalkulation von Honoraren und Selbstkosten, die Erstattung von Leistungen und die Analogabrechnung. Die Teilnehmer erlernen, transparente Abrechnungsprozesse zu etablieren und ein individuelles Abrechnungs- und Verfahrensverzeichnis zu erstellen. Weitere praxisrelevante Themen wie Datenschutz, GOBD, Scheinselbstständigkeit, Versicherungsschutz und Qualitätsmanagement werden ebenfalls behandelt. Die zweiten beiden Tage des Seminars sind als intensives Bootcamp konzipiert. Im Fokus stehen strategische Themen wie Preisgestaltung, wirtschaftliche Planung, Markenbildung und die langfristige Sicherung der beruflichen Existenz bis hin zur Vorbereitung auf einen möglichen Praxisverkauf. Ergänzt wird das Programm durch individuelles Coaching und einen regen Austausch in der Gruppe. Am Ende des Kurses werden die Teilnehmer mit einem vollständig ausgearbeiteten Abrechnungsverzeichnis, einem persönlichen Imagevideo sowie einer klaren Vorstellung ihrer nächsten Entwicklungsschritte ausgestattet. Auf Wunsch kann im Anschluss ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 mit einem Gruppenrabatt eingerichtet werden. Dieser Kurs ist ideal für alle, die ihre Praxis wirtschaftlich stärken und zukunftsorientiert gestalten möchten. Kursinhalte: Abrechnungsgrundlagen & rechtliche Anforderungen Der Behandlungsvertrag und Einwilligung vor der Behandlung Wirtschaftlichkeitsprinzip & Selbstkosten-Kalkulation Das Abrechnungsdreieck: Leistung – Honorar – Erstattung GebüH, GOÄ, GVO & Analogabrechnung verständlich erklärt Datenschutz, GOBD & TSE – was in der Praxis zu beachten ist Mitarbeitende & Scheinselbstständigkeit Versicherungen für Heilpraktiker Zielplanung & wirtschaftliches Arbeiten in der eigenen Praxis Die richtige Preisgestaltung nach GebüH Praxisverkauf, Altersvorsorge & Existenzsicherung Austausch & Networking in der Gruppe Erstellung eines eigenen Abrechnungs- & Verfahrensverzeichnisses Grundlagen des Qualitätsmanagements (QM nach DIN 9001) Präsentation der individuellen Abrechnungs- & Verfahrensverzeichnisse Feedback & individuelles Coaching Leitfaden für die nächsten Schritte (inkl. QM-Angebot mit Gruppenrabatt) Gemeinsamer Abschluss & Ausblick Das Praxiserfolgstraining bietet eine fundierte Weiterbildung zur Abrechnung sowie zur wirtschaftlichen und strategischen Weiterentwicklung von Heilpraxen. Der Kurs richtet sich an alle, die ihre Tätigkeit auf ein stabiles betriebswirtschaftliches Fundament stellen und rechtssicher ausbauen möchten.Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Vitamin B12 sowie Vitamin D werden regelmäßig im Zusammenhang mit Gesundheit und Leistungsfähigkeit diskutiert. Gleichzeitig führen vereinfachte Darstellungen häufig zu Fehleinschätzungen über ihre tatsächliche Bedeutung. Obwohl beide Nährstoffe wichtige Funktionen erfüllen, unterscheiden sie sich grundlegend. Vitamin B12 wird für die Blutbildung, die Funktion des Nervensystems und zahlreiche Stoffwechselvorgänge benötigt. Vitamin D nimmt dagegen eine Sonderstellung ein und wirkt im Körper in vielerlei Hinsicht hormonähnlich. Unspezifische Symptome wie Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten oder verminderte Belastbarkeit werden oftmals direkt mit einem Nährstoffmangel verbunden. Eine solche Schlussfolgerung ist jedoch nicht immer gerechtfertigt. Der Kurs zeigt, wie sich diese Themen differenziert betrachten lassen. 1. Das erwartet dich Warum Vitamin D streng genommen kein klassisches Vitamin ist Wie komplex die Aufnahme und Funktion von Vitamin B12 tatsächlich ist Welche Rolle Regulation und Feedback im Körper spielen Was Laborwerte wirklich aussagen – und wo ihre Grenzen liegen Wann ein Mangel relevant ist – und wann nicht Welche Mythen sich besonders hartnäckig halten 2. Das erwartet dich Rund um Vitamin B12 und Vitamin D existieren zahlreiche Aussagen, die plausibel klingen, physiologisch jedoch häufig nicht das gesamte Bild zeigen. Wer die zugrunde liegenden Mechanismen kennt, kann Informationen besser einordnen und fundierter bewerten. 3. Für wen ist der Kurs geeignet? Für alle Personen, die: sich für Physiologie und Zusammenhänge im Körper interessieren im Gesundheits- oder Trainingsbereich arbeiten oder bestehende Aussagen besser verstehen und bewerten möchten Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten:Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren.Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses.Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein.Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein.Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden.Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen.Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.Leitung: Gregor Zorc | Physiotherapeut, Fachlehrer Manuelle Therapie, Fachlehrer Viszerale Therapie INOMT, Osteopath, Leistungssportbetreuer Triathlon und Mixed Martial Arts
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Dieser Präsenzkurs richtet sich an Therapeut:innen und medizinische Fachkräfte, die ihre Expertise in der vorderen Halsregion ausbauen möchten. Im Fokus steht die detaillierte Untersuchung und gezielte Behandlung der ventralen Halswirbelsäule, um Beschwerden wie chronische Nackenverspannungen, Schluckstörungen oder Kiefer‑Spannungen wirksam zu reduzieren. Die Verbindung von fundierter Theorie und praxisnahen Übungen schafft ein tragfähiges Konzept für den direkten Transfer in die eigene Praxis. Zu Beginn lernen die Teilnehmenden die anatomischen und funktionellen Zusammenhänge der vorderen Halsstrukturen kennen. Darauf aufbauend werden spezifische osteopathische Techniken vorgestellt, die gezielt auf diese Region zugeschnitten sind. Anhand realitätsnaher Fallbeispiele zeigen die Dozent:innen, wie sich Symptome – von Bandscheibenvorfällen im Halsbereich bis hin zu Cervicobrachialgien – durch präzise manuelle Anwendungen lindern lassen. Ein zentrales Element dieses Seminars ist das bewährte 6‑Punkte‑Protokoll. Es bietet einen klar strukturierten Leitfaden: Befunderhebung, Störungsanalyse und schrittweises Vorgehen. Ergänzend werden Strategien vermittelt, um auch hartnäckige oder komplexe Beschwerdebilder sicher und effizient zu behandeln. So gewinnen die Teilnehmenden zusätzliche Sicherheit und erweitern ihr Behandlungsspektrum. In praktischen Demonstrationen veranschaulichen die Dozent:innen alle Arbeitsschritte, sodass das Gelernte unmittelbar in Kleingruppen geübt werden kann. Methoden der präzisen Diagnostik – wie im Seminar ventrale Halsanalyse vermittelt – werden nahtlos mit Behandlungseinheiten verknüpft, um einen reibungslosen Praxis‑Transfer zu ermöglichen. Der fachliche Austausch unter den Teilnehmenden fördert zudem den interdisziplinären Dialog und neue Behandlungsperspektiven. Kursinhalte Manuelles Begreifen der Anatomie Sicherheit im Umgang mit den Strukturen Logisches Vorgehen anhand eines 6-Punkte-Protokolls Werkzeuge für schwierige Fälle Zum Abschluss werden die wichtigsten Prinzipien kompakt zusammengefasst. Mit diesem klaren Leitfaden kehren die Teilnehmenden in ihre Praxis zurück und können die erlernten Techniken sofort umsetzen, um Patient:innen mit ventralen Halsbeschwerden noch gezielter zu behandeln. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Wir freuen uns, Dich zu unserem kostenlosen Online-Info-Abend einzuladen! Erfahre alles über die Multimodale Schmerztherapie (MST) – einen ganzheitlichen, interdisziplinären Ansatz zur effektiven Behandlung akuter und chronischer Schmerzen. Die Multimodale Schmerztherapie (MST) ist ein interdisziplinärer Therapieansatz, der die Behandlung von akuten und chronischen Schmerzen in den Mittelpunkt stellt. Sie berücksichtigt nicht nur medizinische, sondern auch psychologische, physikalische und edukative Aspekte, um Schmerzen auf mehreren Ebenen zu lindern und die Lebensqualität der Patienten nachhaltig zu verbessern. Für Therapeuten ist eine fundierte Fortbildung in der Multimodalen Schmerztherapie entscheidend, um dieses vielfältige Behandlungsspektrum kompetent anzuwenden. Schmerzen sind häufig ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Faktoren und erfordern daher einen ganzheitlichen Behandlungsansatz. Die Multimodale Schmerztherapie geht davon aus, dass Schmerzen nicht nur durch körperliche Prozesse, sondern auch durch emotionale und soziale Faktoren beeinflusst werden. Ziel ist es, sowohl die physischen Symptome zu behandeln als auch die zugrunde liegenden Ursachen und Auswirkungen der Schmerzen zu erkennen und langfristig zu adressieren. Kursinhalte: Modul 1: Akute Schmerzen, Nozizeption, Neuroanatomie und viszerale Diagnostik Modul 2: Chronische Schmerzen, Schmerzgedächtnis, Polyvagaltheorie und Diagnostik Modul 3: Systemische und metabolische Schmerzprozesse, Zellphysiologie, Enterisches Nervensystem Modul 4: Schmerzbewältigung bei Traumata, körperorientierte Therapieansätze Der Kurs richtet sich an Therapeuten und Fachkräfte, die ihre Kenntnisse in der Multimodalen Schmerztherapie vertiefen möchten. In einer praxisorientierten Fortbildung werden sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Anwendungen der Schmerzbehandlung vermittelt. Hierbei werden nicht nur spezifische Behandlungsmethoden, sondern auch die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Ausbildung integriert. Für Fachkräfte aus den Bereichen Schmerztherapie, Physiotherapie oder Osteopathie stellt dieser Fachkurs zur Multimodalen Schmerztherapie eine ausgezeichnete Gelegenheit dar, ihre Expertise in der Schmerzbewältigung zu erweitern. Der Kurs ist flexibel gestaltet und kann sowohl als Online-Kurs als auch in Präsenzform absolviert werden, sodass jede/r Teilnehmer/in nach individuellen Bedürfnissen und Zeitplänen wählen kann. Zusammenfassung: Die Multimodale Schmerztherapie stellt einen umfassenden Ansatz zur Behandlung von Schmerzen dar. Sie zielt darauf ab, akuten und chronischen Schmerzpatienten durch die Kombination medizinischer, psychologischer und physikalischer Methoden zu helfen. Der Kurs vermittelt praxisorientiertes Wissen und bereitet die Teilnehmenden darauf vor, eine ganzheitliche und fundierte Schmerzbehandlung anzuwenden, die auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten eingeht. Referent: Der Info-Abend wird von Christian Seier, dem Gründer von mST, geleitet. Er bringt über 15 Jahre Erfahrung in Physiotherapie, Schmerztherapie und Osteopathie mit.
Man bekommt umfassendes Wissen zur Diagnostik und Behandlung von akuten und chronischen Kieferbeschwerden vermittelt. Über ein ganzheitliches Screening, Funktionsanalysen, funktionelle Behandlungsansätze und Schienentherapie werden anhand praxisnaher Fallbeispiele verschiedene CMD-Formen ganzheitlich betrachtet und behandelt. Die Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) umfasst funktionelle, strukturelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- und Gelenkfunktionen im Kieferbereich. Das CMD-Krankheitsbild zeichnet sich durch hohe anatomische Komplexität aus. Der craniomandibuläre Bereich vereint zahlreiche Sinnessysteme und unterliegt einer speziellen Biomechanik. Durch Verbindungen zu Zungenbein, Fazien, Ligamenten und Lymphsystem beeinflusst das Kiefergelenk den gesamten Körper und kann selbst auf entfernte Strukturen – bis hin zu Füßen und Wirbelsäule – wirken. Beschwerden wie Schwindel, Rückenschmerzen, tinnitusähnliche Ohrgeräusche, Gangunsicherheiten oder Schluckstörungen gehören zum typischen CMD-Symptomkomplex. Die Behandlung erfordert interdisziplinäres Denken und tiefes Verständnis für anatomische und funktionelle Zusammenhänge. Therapeuten lernen, CMD-Patienten fachlich kompetent zu begleiten und in enger Kooperation mit Zahnärzten, Logopäden oder Stimmtherapeuten zu behandeln. Zudem werden grundlegende und vertiefende therapeutische Techniken vermittelt, die eine fundierte Zusammenarbeit und Kommunikation im Netzwerk fördern. Kursinhalte Sinnessysteme und funktionelle Anatomie des Kiefergelenks Differenzierte Diagnostik und Funktionsprüfung Akuttherapie bei Schmerzpatienten und Mundöffnungsstörungen Extraorale und intraorale Palpationstechniken Zusammenhänge zwischen Kopf-, Kiefer- und Brustwirbelsäule Befundorientierte Therapieplanung und Umsetzung Grundlagen und Warnsignale (Red Flags) aus der Zahnmedizin Schienenversorgung und zahnmedizinische Kommunikation Kausystem, Schluckmechanik und funktionelle Beziehungen Interdisziplinäre Kommunikation und Therapiebericht Dokumentation und Beweglichkeitsmessung des Kiefergelenks Nach Abschluss berechtigt der Kurs zur Teilnahme an der Weiterbildung Fachtherapeut Neuroorthopädisch – Interdisziplinäre CMD-Therapie (NIC).
Diese Weiterbildung im Bereich YogaTherapie und Faszienyoga richtet sich an Therapeut:innen sowie an Fachkräfte aus beratenden und körperorientierten Tätigkeitsfeldern, die Yoga gezielt als ergänzende Methode in ihre berufliche Arbeit einbinden möchten. Das praxisorientierte Wochenendseminar verbindet fundierte theoretische Inhalte mit direkter Selbsterfahrung und vermittelt grundlegendes Wissen über Faszienarbeit im Kontext von Yoga und Yogatherapie. Im Fokus der Fortbildung steht das fasziale Netzwerk des Körpers und dessen Einfluss auf Bewegungsabläufe, Haltung und körperliches Empfinden. Die Teilnehmenden lernen die Struktur, Funktion und Wirkungsweise des faszialen Gewebes kennen und erhalten Einblicke in die Zusammenhänge zwischen Spannungsmustern, Beweglichkeit und Körperwahrnehmung. Die vermittelten Inhalte sind praxisnah aufgebaut und lassen sich sowohl in Gruppenangeboten als auch in der individuellen Begleitung anwenden. Die Weiterbildung kombiniert traditionelle Yogaelemente mit modernen Ansätzen der faszialen Bewegungsarbeit. Zum Einsatz kommen gezielte Übungen zur Mobilisierung, Dehnung und Stabilisierung des Körpers, ergänzt durch dynamische Bewegungssequenzen, Atemtechniken sowie achtsamkeitsorientierte Wahrnehmungsübungen. Ziel ist es, ein tieferes Verständnis für Bewegungsqualität und körperliche Prozesse zu entwickeln und die erlernten Methoden professionell in therapeutische oder beratende Arbeitsbereiche zu übertragen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der praxisorientierten Vermittlung der Inhalte. Die Teilnehmenden erfahren, wie Übungen sinnvoll strukturiert, individuell angepasst und zielgerichtet eingesetzt werden können. Dadurch eignet sich die Weiterbildung sowohl zur Erweiterung bestehender fachlicher Kompetenzen als auch zur Vertiefung bereits vorhandener Kenntnisse im Bereich YogaTherapie, Faszienarbeit und körperorientierter Begleitung. Die Weiterbildung kann zudem auf die Ausbildung zum Yogatherapeuten angerechnet werden. Sämtliche Inhalte sind speziell auf den Präsenzunterricht ausgerichtet und fördern sowohl den fachlichen Austausch innerhalb der Gruppe als auch die praktische Erfahrung am eigenen Körper. Das Seminar schafft damit einen professionellen Rahmen, um theoretische Grundlagen mit praktischer Anwendung zu verbinden und neue Impulse für die eigene berufliche Praxis zu gewinnen. Kursinhalte Grundlagen des faszialen Systems und dessen Bedeutung für Bewegung und Körperwahrnehmung Aufbau, Struktur und Funktion der Faszien im Zusammenhang mit YogaTherapie Arbeit mit myofaszialen Ketten und deren Anwendung in therapeutischen Kontexten Gezielter Stundenaufbau für Gruppenangebote im Bereich Faszienyoga Weiterbildung Praxisnahe Varianten klassischer Asanas mit Fokus auf fasziale Bewegungsqualität Integration von Atemtechniken und achtsamen Wahrnehmungsübungen Übertragung der Inhalte in die Einzelarbeit mit Patient:innen und Klient:innen Entwicklung eines besseren Verständnisses für Spannungsmuster und Bewegungsverhalten Die Fortbildung verbindet theoretische Grundlagen mit praxisorientierter Erfahrung und vermittelt anwendungsbezogene Inhalte für Fachpersonen, die Yoga und therapeutische Bewegungsarbeit professionell vertiefen möchten.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Weit über 50% aller Schwindel und Tinnitus Patienten haben laut aktueller Studienlage eine Funktionsstörung in der HWS und der Schädelbasis. Aus diesem Grund ist der osteopathische Ansatz ein sinnvoller, risikoarmer und häufig erfolgreicher. Kursinhalte: Sichere Differentialdiagnostik inklusive Safety-Tests Manuelle Diagnostik unter funktionellen Gesichtspunkten Einfache und effektive Behandlungstechniken Alle praktischen Inhalte können sofort in der Praxis umgesetzt werden
Der Vagusnerv ist aus verschiedenen Gründen der bedeutendste Nerv des Parasympathikus. Wenn er nicht gut funktioniert, ist Heilung entscheidend gestört. Er spielt nicht nur auf der körperlichen Ebene und der Homöostase eine wichtige Rolle, sondern ist auch im Hinblick auf unsere sozialen Handlungsweisen, unser Erleben und der zwischenmenschlichen Kommunikation wichtig. Der Kurs vermittelt die Wichtigkeit seines guten Funktionierens und Zusammenhänge, durch die er beeinträchtigt wird. Es werden Argumente für die tägliche Praxis erarbeitet, um Patienten zu motivieren, sich dem Thema Entspannung zu nähern. theoretische Kursinhalte: Stress / Definition und Bedeutung Stress / Psyche, Nervensystem, Immunsystem Trauma: Definition, Gemeinsamkeiten und Abgrenzung zu Stress Anatomie, Physiologie des autonomen Nervensystems Vagus und Vagus-Quinttet Ressourcen Neuroplastizität und Stress Achtsamkeit Ernährung und andere Lifestylefaktoren in Bezug zum Vagus das Wechselspiel zwischen körperlichem Geschehen und psychischem Erleben auf der Grundlage unserer Biologie praktische Kursinhalte: Vermittlung manueller Techniken, die den Vagus in seiner Funktionsfähigkeit unterstützen Praktizieren eines Eigenübungs-Programms für Patienten, um den Vagus zu stärken Achtsamkeit – für Stressabbau und verbesserte Organfunktionen
Dieser Kurs ist wahlweise als Online- oder Präsenzveranstaltung verfügbar Diese Weiterbildung zur Lenden-Becken-Hüftregion richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre diagnostischen und therapeutischen Fähigkeiten im Bereich des unteren Rückens gezielt ausbauen möchten. Beschwerden wie lumbale Schmerzen, Probleme im Iliosakralgelenk oder funktionelle Einschränkungen der Hüfte gehören zu den häufigsten Beschwerdebildern in der Praxis und erfordern eine differenzierte Analyse sowie ein klar strukturiertes Vorgehen. Im Kurs werden verschiedene Schmerzverläufe – sowohl typische als auch atypische – systematisch betrachtet. Dabei stehen unterschiedliche Patientengruppen im Fokus: von sportlich aktiven Personen mit Beschwerden im Leistenbereich bis hin zu Patient:innen mit funktionellen Problemen nach der Schwangerschaft oder chronischen Rückenschmerzen ohne klare Ursache. Häufig haben diese bereits mehrere Behandlungsansätze durchlaufen, weshalb eine präzise Befunderhebung und klinische Entscheidungsfindung besonders wichtig sind. Die Fortbildung zeigt praxisnah, wie Beschwerden differenziert bewertet und gezielt behandelt werden können. Im Mittelpunkt stehen die funktionellen Zusammenhänge zwischen Lendenwirbelsäule, Iliosakralgelenk und Hüfte sowie der Einsatz evidenzbasierter Testverfahren. Die Kombination verschiedener diagnostischer Methoden ermöglicht ein ganzheitliches Verständnis komplexer Beschwerdebilder. Teilnehmende lernen, Bewegungsanalysen im Bereich Becken und Hüfte systematisch durchzuführen und daraus effektive Therapieansätze abzuleiten. Der Kurs kombiniert theoretisches Wissen mit praktischer Anwendung und unterstützt die sichere Integration von Clinical Reasoning in den Behandlungsalltag. In diesem praxisnahen Kurs lernst du: eine strukturierte Befundung von der Anamnese bis zu funktionellen Tests eine gezielte Differenzierung zwischen LWS, Hüfte, ISG und Symphyse das sichere Erkennen neurogener Engpass-Syndrome (z. B. Piriformis, Leistenregion) den präzisen Einsatz manueller Techniken und Trainingsmethoden die direkte Umsetzung von Clinical Reasoning im Therapiealltag Kursinhalte: Anatomie & Funktion von ISG, Hüfte, LWS – kompakt und klinisch relevant Bewegungsanalyse und Funktionstests (TFD, TFA, BFU) Regionale Differenzialdiagnostik: LWS vs. ISG vs. Hüfte vs. Symphyse Umgang mit unklaren oder mehrschichtigen Schmerzbildern Training, Mobilisation und Stabilisationstechniken Evidence-based Testing und Behandlung Bonus im Skript: Faszienlogik, Statik und weiterführende Zusammenhänge Zusammenfassung: Die Weiterbildung zur Lenden-Becken-Hüftregion vermittelt eine praxisorientierte und klar strukturierte Herangehensweise zur Analyse komplexer Beschwerden. Durch die Verbindung aus funktioneller Diagnostik, evidenzbasierter Testung und gezielten Therapieansätzen wird die klinische Entscheidungsfähigkeit gestärkt und die Behandlungskompetenz nachhaltig erweitert. Hinweis: Dieser Kurs wird im Hybridformat durchgeführt und ist sowohl online als auch vor Ort verfügbar. Bitte beachte folgende organisatorische Hinweise: Die Durchführung erfolgt über „Zoom“. Bitte installiere die Software im Vorfeld und mache dich mit der Nutzung vertraut. Für eine stabile und hochwertige Übertragung ist die Desktop-App erforderlich. Eine funktionierende Kamera sowie ein Mikrofon sind notwendig. Logge dich bitte spätestens 15 Minuten vor Beginn in den Warteraum ein. Praktische Inhalte werden demonstriert, können jedoch online nicht manuell korrigiert werden. Online-Teilnehmende können sich aktiv beteiligen und Fragen wie in einer Präsenzveranstaltung stellen. Da der Referent den Chat nicht permanent verfolgen kann, bitten wir um Nutzung des Mikrofons.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Osteopathie postgraduate Untersuchung und Behandlung von akuten und chronischen Sportverletzungen. Kursinhalt ist die osteopathische Diagnostik und osteopathische Behandlungstechnik bei akuten und chronischen Symptomen nach Sportverletzungen. Kursinhalte: Palpation und funktionelle Diagnostik Anatomie und Biomechanik Ausgewählte Beispiele wie Sprunggelenkstraumata, Schultertraumata, Kniebeschwerden usw. geführtes Training bei allen manipulativen Techniken Untersuchungsstrategien zur differentialdiagnostischen Absicherung
Inhalte: Biomechanik der oberen Kopfgelenke Verlauf und Funktion der Hirnnerven Einfluss der Kopfgelenke auf der gesamten Körperhaltung Tests zur Feststellung der Atlasposition Aktive Techniken zur Mobilisierung des Atlas Eigenübungen Set up wird von der NAP-Akademie aus übertragen
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Nach einer COVID-19-Erkrankung können verschiedene körperliche, kognitive und psychische Funktionsbereiche beeinträchtigt sein. Die Weiterbildung COVID-19 Nachsorge vermittelt kompakte Basisprogramme für Beschwerden unterschiedlicher Ausprägung. Behandelt werden unter anderem Einschränkungen der Atmung, Gedächtnisprobleme, Fatigue, Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen und psychische Belastungen. Die Teilnehmenden können den Hybridkurs entweder online über Zoom oder als Präsenzseminar in Leipzig besuchen. Unabhängig von der gewählten Teilnahmeform werden die wesentlichen Grundlagen der Nachsorge strukturiert dargestellt. Für den Bereich Atmung wird ein Atemprogramm aufgegriffen, das in der Rehabilitation von Menschen mit Mukoviszidose verwendet wird. Ein weiterer Themenbereich betrifft mögliche Gedächtnisprobleme nach einer COVID-19-Erkrankung. Einige Betroffene erleben erhebliche Einschränkungen ihrer Gedächtnisleistung. Im Seminar werden koordinative Übungen vorgestellt, die Stimme und Gedächtnis miteinander kombinieren. Ergänzend werden digitale Übungsprogramme und Apps, beispielsweise Lumosity, thematisiert. Auch Fatigue wird differenziert betrachtet. Eine länger andauernde Erschöpfung ist nicht automatisch mit einer chronischen Fatigue gleichzusetzen. Im Kurs wird untersucht, in welchen Situationen Ermüdung entsteht und welche Übungen selbstständig durchgeführt werden können. Bei der Graded Activity wird die Belastung schrittweise an den aktuellen Belastungszustand der Klientinnen und Klienten angepasst. Übliche Trainingsprinzipien sind hierbei nicht ohne Weiteres übertragbar. Kursinhalte: Gängige und effektive Übungen für die COVID-19 Nachsorge Atemprogramm aus der Rehabilitation bei Mukoviszidose Gedächtnisprobleme bis hin zu massivem Gedächtnisverlust Koordinative Übungen mit Stimme und Gedächtnis Digitale Übungsprogramme und Apps wie Lumosity Fatigue und Situationen, in denen Ermüdung entsteht Selbstständig durchführbare Übungen Graded Activity und angepasste Belastungssteigerung Regelmäßige Übungen bei Kreislaufbeschwerden Post-COVID-Kopfschmerz: Ursachen, Symptome und Maßnahmen Blutdruck Motivation und Depression: kleine, überprüfbare Ziele Psychologische Hilfe Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die Ringvorlesung Herz behandelt einen zentralen Bereich des Kreislaufsystems: das Herz als Motor des Blutflusses und der Sauerstoffversorgung. Im Mittelpunkt stehen grundlegende anatomische und physiologische Zusammenhänge, die für das Verständnis der Herztätigkeit wesentlich sind. Als Online Seminar vermittelt dieser Teil der Ringvorlesungen einen strukturierten Überblick über Aufbau und Funktion des Herzens. Die Weiterbildung Ringvorlesung Herz verbindet die Betrachtung der Herzanatomie mit den Abläufen der Herztätigkeit, sodass die beschriebenen Inhalte fachlich geordnet und nachvollziehbar eingeordnet werden können. Kursinhalte Anatomie des Herzens: Aufbau, Herzkammern, Herzklappen und Gefäßsystem Physiologie der Herztätigkeit: Erregungsleitung, Herzzyklus, Blutfluss und Sauerstoffversorgung Der Online Kurs Herz bietet eine sachliche Einführung in die genannten Themen und ordnet die einzelnen Aspekte des Herzens im Zusammenhang des Kreislaufsystems ein. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Triggerpunkte sind ein häufig auftretendes Phänomen in der Therapie. Nimm an diesem Kurzworkshop teil und gewinne wertvolle Einblicke in die Physiologie und Pathologie von Triggerpunkten. Zudem lernst du erste wirkungsvolle Ansätze kennen, um sie erfolgreich behandeln zu können.
Dieser Kurs über vier Tage richtet sich exklusiv an Teilnehmer, die unser Basismodul erfolgreich abgeschlossen haben und ihr Fachwissen konsequent ausbauen möchten. Ein Kernstück bildet die strukturierte Auffrischung und Optimierung des chiropraktischen Behandlungsprozesses, wie er im Grundkurs vermittelt wurde. Ergänzend dazu werden mehr als 50 neue Justierungsvarianten vorgestellt, die alle Wirbelsäulenabschnitte (Becken, LWS, BWS, CTÜ, HWS) mit zusätzlichen Alternativtechniken abdecken. Darüber hinaus fokussiert der Kurs auf die Behandlung der Extremitäten. Die Teilnehmer lernen spezifische Tests und Justierungstechniken an Schulter-, Ellenbogen-, Hand-, Hüft-, Knie- und Sprunggelenk kennen – für eine noch umfassendere Versorgung. Ihre Vorteile auf einen Blick: Voraussetzung: Basismodul am Deutschen Institut für Chiropraktik Über 50 neue Justierungsoptionen für differenzierte Praxisanwendungen Intensives Wiederholen und Vertiefen des Gesamtprozesses Integration der großen Extremitätengelenke Strukturiertes Training für die Abschlussprüfung Offizielle Zertifizierung durch den Dachverband Deutscher Heilpraktiker e.V. Themenschwerpunkte (Auszug): Feinschliff des chiropraktischen Gesamtablaufs Erweiterte Justierungen von Becken bis HWS (inkl. C2) Individuelle Varianten- und Alternativtechniken Funktionelle Testverfahren & sichere Justierungen an großen Gelenken Systematische Vorbereitung auf die praktische und theoretische Prüfung Prüfung & Zertifikat Am Ende des Kurses erfolgt eine Abschlussprüfung (praktisch & theoretisch). Mit Bestehen erhalten Sie die Anerkennung als zertifizierter Therapeut gemäß den Richtlinien des Dachverbands Deutscher Heilpraktiker e.V. Detaillierte Informationen zu Curriculum, Anmeldung und Ablauf stehen auf unserer Website sowie in den FAQs bereit.
Der Kalender ist voll, die To-Do-Listen türmen sich auf, und ein Termin folgt dem nächsten. Kennst du das Gefühl, dass deine Patienten ebenfalls ständig mit zu viel auf dem Schreibtisch kämpfen? Oder leidest du selbst darunter? Leider haben die meisten Menschen nie gelernt, ihren Alltag effektiv zu organisieren, To-Do-Listen sinnvoll zu managen, Prioritäten zu setzen und auch mal „Nein“ zu sagen. Besuche dieses Webinar und erfahre alles Wissenswerte über die Kunst der Selbstorganisation – für dich, deine Praxis und deine Patienten.
In dieser Präsenzfortbildung zur multimodalen Schmerztherapie und Traumabewältigung verknüpfen wir aktuelle Erkenntnisse aus der Schmerzmedizin mit wirkungsorientierten, körperzentrierten Trauma-Techniken. Aufbauend auf über 15 Jahren schmerztherapeutischer und didaktischer Erfahrung vermitteln wir praxisnahe multimodale Behandlungsansätze sowie somatische Integrationsverfahren. Das didaktische Konzept des Problemorientierten Lernens (PoL) stellt sicher, dass theoretische Modelle unmittelbar an realen Fallbeispielen angewendet werden. So entwickeln die Teilnehmenden eigenständig Hypothesen, erproben diagnostische Verfahren und erlernen effektive Strategien zur Schmerzlinderung und zur Bewältigung psychischer Traumafolgen. Die modulare Struktur der Weiterbildung ermöglicht eine klare Verzahnung akuter Schmerzsyndrome, chronischer Schmerzverläufe und psychosomatischer Traumafolgestörungen. Durch den kontinuierlichen Austausch im interdisziplinären Kontext vertiefen die Teilnehmenden ihre therapeutische Handlungskompetenz und stärken die Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams. Kursinhalte Modul 4 – Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung Grundlagen der Traumatherapie: Traumakriterien, Traumafolgestörungen, psychosomatische Veränderungen und Bewältigungsstrategien Persönlichkeit-System-Interaktion (PSI): Psychische Funktionssysteme des Gehirns Ontogenese und Verhalten: Einfluss der Entwicklung auf Instinkte, Gesten und Reflexe Viszerale Diagnostik und Therapie: Auswirkungen von Traumata und Stressreaktionen auf innere Organe Traumaintegration: Prozesse der posttraumatischen Schmerzbewältigung und Regulationsmechanismen der Homöostase Körperorientierte Traumabewältigung: Somatic Work und nonverbale Kommunikation mit dem Körpergedächtnis Myo-fasziale Pathomechanismen: Regulation pathophysiologischer Kräfte der Zentralsehne nach Rollin Becker sowie Muskelentspannungstechniken nach Logan Schmerzcoaching: Resilienzförderung, Salutogenese und Ressourcenarbeit Praxisbeispiele psychosomatischer Traumafolgen: Arbeitshypothesen, Befundungen und Therapieansätze nach PoL PoL-Prüfung: Theoretische und praktische Abschlussprüfung Ausbildungsaufbau der Weiterbildung Modul 1: Diagnostik und Therapie akuter Schmerzprozesse (perioperative, operationsbedingte und geburtshilfliche Schmerzen) Modul 2: Diagnostik und Therapie chronischer Schmerzprozesse mit körperlichen und kognitiv-emotionalen Beeinträchtigungen Modul 3: Systemische und metabolische Einflussfaktoren (z. B. Fibromyalgiesyndrom, rheumatoide Arthritis, Reizdarmsyndrom) Modul 4: Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung (Traumafolgestörungen, Somatic Work, Resilienz im Schmerzcoaching) Zusammenfassung Diese strukturierte Präsenzweiterbildung vermittelt umfassende Kompetenzen in der Differenzialdiagnostik und Behandlung von Schmerz- und Traumafolgestörungen. Durch die konsequente Anwendung des Problemorientierten Lernens sind alle Inhalte unmittelbar praxisrelevant. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden das Zertifikat „Fachtherapeut Multimodale Schmerztherapie und Traumabewältigung“, das ihre Qualifikation für die interdisziplinäre therapeutische Arbeit nachhaltig stärkt.
Wissen durch gezieltes Fragen! Dieses Modul ist dein Einstieg in die differenzierte Anamnese. Im Mittelpunkt stehen drei Symptomfelder, die fast jede Praxis prägen: Kopfschmerzen, Schwindel und Schlafstörungen. Statt oberflächlicher Checklisten entwickelst du ein tiefes Verständnis für mögliche Ursachen und lernst, wie gezielte Fragestellungen das Gespräch lenken und zur wahrscheinlichsten Hypothese führen. Inhalte Anamnese als Motor des Clinical Reasonings Kopfschmerzen: von muskulären Verspannungen über Migräne bis zu hormonellen, toxischen oder psychischen Auslösern Schwindel: vestibuläre, zirkulatorische, nervale, toxische und okuläre Differenzialdiagnosen Schlafstörungen: körperliche, psychische, hormonelle und neurologische Ursachen Praktische Gesprächsübungen: Vom unspezifischen Symptom zur präzisen Fragestellung Fallbeispiele: Wie kleine Hinweise zu großen Hypothesen führen Anamnese ist weit mehr als das Abhaken von Fragebögen. Sie ist ein kreativer, logischer und strukturierter Prozess, der dir ermöglicht, aus einzelnen Symptomen ein klares Bild zu formen. Diese Kursreihe von insgesamt 6 Modulen zeigt dir, wie du dich von starren Strukturen löst und stattdessen über gezielte Gesprächsführung und differenzialdiagnostisches Denken zu präzisen Hypothesen gelangst. Alle Module sind einzeln buchbar und in sich abgeschlossen. In jedem Modul lernst du, Symptome nicht isoliert zu betrachten, sondern systematisch einzuordnen: Welche Fragen bringen dich von einem unspezifischen Symptom zur wahrscheinlichen Ursache? Wie vermeidest du Suggestionen und bleibst offen für verschiedene Erklärungswege? Welche Rolle spielen strukturelle, biochemische, energetische oder emotionale Faktoren? Und wie kannst du Hypothesen nicht nur entwickeln, sondern auch kritisch bewerten und bestätigen? Die Kursserie macht Lust darauf, Fragen zu stellen, Muster zu erkennen und Hypothesen zu entwickeln. Dabei trainierst du anhand vieler praktischer Fallbeispiele die Kunst, Gespräche gezielt zu steuern: Vom ersten Symptom bis zur wahrscheinlichsten Hypothese. Dein Nutzen in jedem Modul Du lernst, Symptomkomplexe systematisch zu strukturieren und differenzialdiagnostisch einzugrenzen. Du entwickelst ein Gespür für mögliche Ursachen – sei es strukturell, biochemisch, energetisch oder emotional. Du erweiterst dein Repertoire an präzisen Fragen und stärkst dein Clinical Reasoning. Du gewinnst Sicherheit darin, Suggestion zu vermeiden und Hypothesen gezielt zu überprüfen. Du übst an Fallbeispielen, wie du das Gespräch lenkst – vom Symptom zur Hypothese. Weitere Module Störungen an Sinnesorganen & Hirnnerven Symptome in den Bereichen Hals, Thorax & subdiaphragmale Organe Symptomkomplexe Bauch- und Beckenbeschwerden Schmerzen im Bewegungsapparat & Allgemeine Faktoren Key Words, Schemata, Segmentale Zuordnungen & TCM Zusammenhänge Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Störungen an Augen, Ohren, Nase oder Gleichgewicht gehören zu den häufigsten Beschwerden. Doch hinter ihnen können ganz unterschiedliche Ursachen stehen - von harmlos bis schwerwiegend. In diesem Online-Seminar lernst du, wie du die Symptomkomplexe der Sinnesorgane sicher analysierst, gezielt nachhakst und differenzialdiagnostische Hypothesen entwickelst. Inhalte Sinnesorgane als Frühwarnsysteme für neurologische oder systemische Erkrankungen Augen: Sehstörungen, Doppelbilder, Augenschmerzen - Abgrenzung zwischen okulären, neurologischen und vaskulären Ursachen Ohren: Hörsturz, Tinnitus, Gleichgewichtsstörungen - von der Vestibularstörung bis zur Durchblutungsproblematik Nase & Rachen: Riechstörungen, chronische Infekte, Allergien und ihre systemischen Zusammenhänge Diagnostische Leitfragen für Hirnnervenbeteiligungen Praktische Fallbeispiele: Wenn Tinnitus plötzlich neurologisch wird Anamnese ist weit mehr als das Abhaken von Fragebögen. Sie ist ein kreativer, logischer und strukturierter Prozess, der dir ermöglicht, aus einzelnen Symptomen ein klares Bild zu formen. Diese Kursreihe von insgesamt 6 Modulen zeigt dir, wie du dich von starren Strukturen löst und stattdessen über gezielte Gesprächsführung und differenzialdiagnostisches Denken zu präzisen Hypothesen gelangst. Alle Module sind einzeln buchbar und in sich abgeschlossen. In jedem Modul lernst du, Symptome nicht isoliert zu betrachten, sondern systematisch einzuordnen: Welche Fragen bringen dich von einem unspezifischen Symptom zur wahrscheinlichen Ursache? Wie vermeidest du Suggestionen und bleibst offen für verschiedene Erklärungswege? Welche Rolle spielen strukturelle, biochemische, energetische oder emotionale Faktoren? Und wie kannst du Hypothesen nicht nur entwickeln, sondern auch kritisch bewerten und bestätigen? Die Kursserie macht Lust darauf, Fragen zu stellen, Muster zu erkennen und Hypothesen zu entwickeln. Dabei trainierst du anhand vieler praktischer Fallbeispiele die Kunst, Gespräche gezielt zu steuern: vom ersten Symptom bis zur wahrscheinlichsten Hypothese. Dein Nutzen in jedem Modul Du lernst, Symptomkomplexe systematisch zu strukturieren und differenzialdiagnostisch einzugrenzen. Du entwickelst ein Gespür für mögliche Ursachen - sei es strukturell, biochemisch, energetisch oder emotional. Du erweiterst dein Repertoire an präzisen Fragen und stärkst dein Clinical Reasoning. Du gewinnst Sicherheit darin, Suggestion zu vermeiden und Hypothesen gezielt zu überprüfen. Du übst an Fallbeispielen, wie du das Gespräch lenkst - vom Symptom zur Hypothese. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Anatomie zu lernen ist schon eine Weile her, und manchmal vermischst du die unzähligen Strukturen oder bist unsicher? Keine Sorge, das geht jedem so, der sich nicht regelmäßig damit beschäftigt. Frische dein Wissen in diesem kurzen, aber informativen Workshop auf – anschaulich erklärt und funktionell aufbereitet. Kursinhalte: Grundlagen zu Muskeln, Knochen, Gelenken, Versorgung funktionelle Aspekte der Anatomie Übertrag der anatomischen Kenntnisse auf Befunde und Patientenbeispiele
Die Psychologie des myofaszialen Bindegewebes betrachtet den Menschen als eine Einheit aus körperlichen, emotionalen und mentalen Ebenen. Besonders im faszialen System wird deutlich, wie eng psychische Prozesse, emotionale Muster und körperliche Spannungsstrukturen miteinander verknüpft sind. Aktuelle Forschungsergebnisse aus Psychologie, Stresswissenschaft und moderner Körperarbeit zeigen, dass langfristiger Stress, emotionale Belastungen und innere Anspannung Einfluss auf Elastizität, Spannungszustand und Anpassungsfähigkeit des Bindegewebes haben können. Diese Weiterbildung vermittelt ein fundiertes und zugleich leicht verständliches Wissen über die Zusammenhänge zwischen emotionalem Erleben und körperlichen Reaktionsmustern im faszialen Netzwerk. Im Mittelpunkt steht nicht das Erlernen therapeutischer Techniken, sondern das bewusste Verständnis psychosomatischer Wechselwirkungen im Bindegewebe. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in wissenschaftlich fundierte Modelle, die verdeutlichen, wie psychische Belastungen im Körper gespeichert und reguliert werden können. Das Angebot richtet sich an Fachpersonen aus körper- oder gesundheitsbezogenen Berufsfeldern ebenso wie an interessierte Menschen, die ihr Verständnis für Körper-Geist-Zusammenhänge erweitern möchten. Die Inhalte sind klar strukturiert, verständlich aufbereitet und ermöglichen eine reflektierte Auseinandersetzung mit dem eigenen Erleben, ohne therapeutische Versprechen oder Heilansätze zu formulieren. Kursinhalte Im inhaltlichen Fokus stehen das Verständnis der Einheit von Körper, Geist und Seele im myofaszialen System, die Zusammenhänge zwischen Stress, emotionalen Prozessen und Veränderungen im Bindegewebe sowie psychologische Aspekte von Spannung, Anpassung und Regulation im faszialen Gewebe. Ergänzend werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie ein bewusster Umgang mit diesen Zusammenhängen das persönliche Wohlbefinden nachhaltig unterstützen kann. Zusammenfassung Diese Weiterbildung verbindet psychologische Grundlagen, Erkenntnisse der Stressforschung und fasziale Zusammenhänge zu einem schlüssigen Gesamtbild. Sie bietet eine sachlich fundierte, ganzheitliche Betrachtung des Bindegewebes und richtet sich an alle, die ihr Wissen zu myofaszialen und emotionalen Wechselwirkungen strukturiert vertiefen möchten. Bitte beachten: Dieser Kurs wird online durchgeführt. Daraus ergeben sich folgende Hinweise: Die Übertragung erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installiere die Anwendung rechtzeitig auf deinem Desktop und informiere dich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist Voraussetzung für eine stabile Bildqualität. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionierendes Mikrofon sind erforderlich. Bitte logge dich spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im virtuellen Warteraum ein. Praktische Inhalte werden optisch dargestellt, können jedoch nicht haptisch überprüft werden. Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und Fragen oder Beiträge einbringen. Da der Referent den Chat nicht dauerhaft beobachten kann, bitten wir um Nutzung des Mikrofons.
Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Das Seminar „Update therapeutischer Techniken“ in Leipzig bietet einen Überblick über Ansätze aus Osteopathie, Manueller Therapie und Myofaszialer Therapie. Ergänzend werden Prinzipien östlicher Methoden aufgegriffen. Im Mittelpunkt stehen die Einordnung unterschiedlicher Techniken, ihre jeweiligen Zielsetzungen und die Frage, auf welche Körpersysteme sie sich beziehen. Die Teilnahme ist wahlweise vor Ort in Leipzig oder online über Zoom möglich. Die Weiterbildung Update therapeutischer Techniken führt indirekte und direkte Verfahren in einer gemeinsamen Übersicht zusammen. Bei den indirekten Techniken reicht das Spektrum von Induktionstechniken über Strain-Counterstrain und Unwinding bis zur Still-Punkt-Technik und Balanced Ligamentous Tension. Die direkten Verfahren umfassen unter anderem Traktion, Gleitmobilisation, Manipulation und myofasziale Techniken. Auch Energiemedizintechniken sind Bestandteil der Kursübersicht. Ein Schwerpunkt liegt auf den Fragen, welche Ziele mit den jeweiligen Verfahren verfolgt werden und bei welchen Symptomen oder Krankheitsbildern sie eingesetzt werden. Die Betrachtung der Techniken wird dadurch mit einer systembezogenen Perspektive verbunden. Als Wirkungsfelder behandelt das Seminar Faszie und Zelle, neurophysiologische Zusammenhänge sowie Sympathikus und Vagus. Hinzu kommt die psychoneuroimmunologische Betrachtung. Darüber hinaus greift der Kurs Unterschiede in der wahrgenommenen Wirksamkeit therapeutischer Techniken auf. Dabei wird die im Seminar gestellte Frage behandelt, welche Rolle die eigene Gehirnfrequenz spielen könnte. Ein solcher Zusammenhang wird hier als Diskussionsthema beschrieben, nicht als gesicherte Erklärung oder Wirkungszusage. Der Überblick verbindet somit einzelne Behandlungstechniken mit Fragen zu ihren Einsatzbereichen und Erklärungsansätzen. Osteopathische, manuelle und myofasziale Verfahren werden ebenso berücksichtigt wie die genannten östlichen Prinzipien. Indirekte Techniken Induktionstechniken Strain-Counterstrain-Technik Unwinding Still-Punkt-Technik Balanced Ligamentous Tension (BLT) Direkte Techniken Traktion Dynamische und statische Gleitmobilisation Manipulation Triggerpunkttechnik Direct Myofascial Release Cross-Hand-Technik Energiemedizintechniken Wirkungsfelder Faszie und Zelle Neurophysiologische Zusammenhänge Sympathikus und Vagus Psychoneuroimmunologische Zusammenhänge Das Hybridseminar bündelt die aufgeführten Methoden und Wirkungsfelder zu einem fachlichen Update. Im Vordergrund stehen die Einordnung der Verfahren und die Auseinandersetzung mit Zielen, Anwendungskontexten und möglichen Einflussgrößen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die „Online-Teilnehmer“ können sich jederzeit freischalten und wie ein „Präsenz-Teilnehmer“ Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Diese Weiterbildung Yogatherapie und Pranayama richtet sich an Therapeut:innen sowie an Fachpersonen aus beratenden, pädagogischen und körperorientierten Arbeitsfeldern, die Yoga und Atemarbeit sinnvoll in ihre berufliche Praxis integrieren möchten. Das Yogaseminar vermittelt grundlegende Kenntnisse über Pranayama und bietet eine praxisnahe Einführung in zentrale Methoden der Atemarbeit innerhalb der Yogatherapie. Im Fokus der Fortbildung steht die Verbindung zwischen Atem, Nervensystem und Selbstregulation. Die Teilnehmenden lernen, wie unterschiedliche Atemtechniken auf körperliche, emotionale und mentale Prozesse wirken können. Dabei werden sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Übungen vermittelt, um ein ganzheitliches Verständnis für die Bedeutung des Atems zu entwickeln. Durch angeleitete Praxis erfahren die Teilnehmenden, wie sich Atemmuster bewusst wahrnehmen, beobachten und differenzieren lassen. Ergänzend dazu fließen achtsame Bewegungsabläufe und Wahrnehmungsübungen in das Seminar ein, um die Wirkung der Atemarbeit unmittelbar erfahrbar zu machen. Ein weiterer Schwerpunkt der Weiterbildung liegt auf der Übertragung der Inhalte in den beruflichen Alltag. Die Teilnehmenden entwickeln erste Ansätze, um Atemarbeit gezielt in therapeutische oder beratende Prozesse einzubinden. Dabei wird insbesondere darauf eingegangen, wie der Atem in stressbezogenen oder belastenden Situationen unterstützend eingesetzt werden kann. Das Seminar unterstützt ein vertieftes Verständnis dafür, wie Atemtechniken die Selbstwahrnehmung fördern und zur Stabilisierung des Nervensystems beitragen können. Die Weiterbildung ist praxisorientiert aufgebaut und bietet Raum für Selbsterfahrung, Reflexion und fachlichen Austausch innerhalb der Gruppe. Durch die Präsenzform erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, Übungen direkt anzuleiten, Erfahrungen auszutauschen und individuelle Fragen zu besprechen. Gleichzeitig wird die Weiterbildung als Bestandteil einer Ausbildung im Bereich Yogatherapie anerkannt und kann sinnvoll in bestehende therapeutische oder beratende Arbeitskontexte integriert werden. Kursinhalte Grundlagen des Pranayama und seine Bedeutung innerhalb von Yoga und Yogatherapie Zusammenhang von Atem, Nervensystem und Selbstregulation Wahrnehmung und Differenzierung individueller Atemmuster Wirkung unterschiedlicher Atemtechniken auf Körper und Geist Möglichkeiten der Integration von Atemarbeit in die therapeutische Einzelarbeit Praxisorientierte Übungen aus Atemarbeit, Bewegung und Achtsamkeit Entwicklung konkreter Ansätze für die therapeutische oder beratende Praxis Das Pranayama Seminar verbindet theoretisches Wissen mit praktischer Erfahrung und vermittelt ein fundiertes Verständnis für Atemarbeit im Kontext von Yogatherapie und Yogaweiterbildung. Die Inhalte dienen als ergänzender Ansatz für therapeutische oder beratende Tätigkeiten und ersetzen keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.
Die anatomischen Strukturen der unteren Extremität bilden eine wesentliche Grundlage für therapeutische, medizinische und bewegungsbezogene Berufsfelder. Im Arbeitsalltag zeigt sich jedoch häufig, dass dieses Wissen nicht mehr sicher abrufbar ist. Inhalte aus der Ausbildung liegen oft viele Jahre zurück, einzelne Strukturen werden verwechselt oder funktionelle Zusammenhänge verlieren an Bedeutung. Diese Weiterbildung zur Anatomie der unteren Extremität setzt genau an diesem Punkt an und bietet eine strukturierte Möglichkeit, vorhandenes Wissen zu ordnen, aufzufrischen und neu zu verknüpfen. Das Online-Format ist bewusst kompakt aufgebaut und klar strukturiert, sodass die Inhalte nachvollziehbar vermittelt werden. Im Mittelpunkt steht dabei nicht das bloße Wiederholen von Fachbegriffen oder das Auswendiglernen einzelner Strukturen, sondern ein funktionelles Verständnis. Muskeln, Gelenke, Knochen und versorgende Strukturen werden in ihrem Zusammenspiel betrachtet und mit Bewegung, Belastung sowie typischen Anforderungen aus dem Praxisalltag in Verbindung gebracht. Dadurch entsteht ein logischer Zusammenhang zwischen anatomischem Wissen und dessen Anwendung. Die Weiterbildung richtet sich an Fachpersonen, die ihre anatomischen Kenntnisse gezielt auffrischen möchten, ohne sich durch unnötig komplexe oder rein theoretische Inhalte arbeiten zu müssen. Der Online-Unterricht ermöglicht eine flexible Teilnahme unabhängig vom eigenen Standort. Gleichzeitig bleibt der Kursaufbau sachlich und strukturiert, sodass auch anspruchsvollere Inhalte verständlich vermittelt werden. Funktionelle Betrachtungen und praxisnahe Beispiele unterstützen dabei ein nachhaltiges Lernen. Als Auffrischungsseminar verbindet der Kurs klassische anatomische Grundlagen mit zeitgemäßen didaktischen Konzepten. Die Inhalte sind übersichtlich gegliedert und erleichtern es, bekannte Themen neu zu verknüpfen und sicher einzuordnen. Gerade im Kontext von Befundung, Bewegungsanalyse und Patientenarbeit wird deutlich, wie wichtig ein solides anatomisches Verständnis für fundierte Entscheidungen ist. Kursinhalte Grundlagen zu Muskeln, Knochen, Gelenken und versorgenden Strukturen der unteren Extremität Funktionelle Zusammenhänge mit Bezug auf Bewegung, Belastung und Alltag Übertragung anatomischer Kenntnisse auf Befunde und praxisnahe Patientenbeispiele Die Weiterbildung ist bewusst als eigenständiger Kurs konzipiert und nicht Teil einer fortlaufenden Ausbildungsreihe. Sie eignet sich sowohl zur gezielten Wiederholung als auch zur strukturierten Auffrischung bestehender Kenntnisse. Der klare Aufbau unterstützt ein sicheres Arbeiten im beruflichen Kontext und erleichtert die souveräne Anwendung anatomischer Zusammenhänge. Zusammenfassend bietet dieser Onlinekurs eine funktionell ausgerichtete und verständliche Möglichkeit, Wissen zur Anatomie der unteren Extremität zu festigen, sinnvoll zu vertiefen und praxisnah zu erweitern, ohne den Anspruch einer vollständigen Grundausbildung zu verfolgen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Das Ziel dieser Weiterbildung ist es, über ein ganzheitliches Screening, Funktionsdiagnostik und funktionelle Behandlungsansätze ergänzt durch Schienentherapie, anhand von diversen Fallbeispielen, akute und chronische Kieferbeschwerden, sowie deren Folgen, zu behandeln. Die craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) beschreibt ein Spektrum an Störungen, das strukturelle, funktionelle, biochemische sowie psychische Fehlregulationen der Muskel- und Gelenkaktivität der Kiefergelenke umfasst. Eine detaillierte Betrachtung dieses Krankheitsbildes macht deutlich, dass ein tiefgreifendes Verständnis der komplexen anatomischen Zusammenhänge unabdingbar ist. Der craniomandibuläre Bereich integriert sämtliche Sinnessysteme und ist im faziooralen Raum einer eigenartigen biomechanischen Dynamik unterworfen. Durch die vielfältigen Verbindungen, etwa um das Zungenbein sowie über ligamentöse, fasziale und lymphatische Netzwerke, lässt sich das Kiefergelenk nicht bloß als reine Gelenkstruktur erfassen. Es spielt eine wesentliche Rolle bei der Aufrechterhaltung des Körpergleichgewichts, indem es sensorische Signale und Dysfunktionen – bis hin zu den Extremitäten – abgleicht. Erscheinungsformen wie Rückenleiden, tinnitusähnliche Ohrgeräusche, Schwindelgefühle, Gangunsicherheiten sowie Schluckstörungen veranschaulichen den facettenreichen Charakter der CMD. Diese breite Symptombandbreite verlangt nach fundiertem Wissen in den Bereichen Embryologie, Biomechanik und Ausgleichsstrategien, was in der CMD-Fortbildung intensiv vermittelt wird. Kursinhalte: Sinnesysteme rund um das Kiefergelenk verstehen Funktionelle Anatomie rund um das Kiefergelenk verstehen und durch nachhaltige Testung differenzieren Akute Schmerz-Patienten / akute Mundöffnungsstörungen sicher befunden, verschiedene Hypothesen erarbeiten und sicher behandeln Orientierung / Palpation Extraoral – Intraoral Funktionelle Zusammenhänge und Differenzierung der Kopfgelenke, Kiefergelenke, Brustwirbelsäule Behandlungsstrategien befundorientiert entwickeln und umsetzen Grundlagen / Red Flags aus der Zahnmedizin Grundlagen / Erläuterung der Schienenversorgung Schluckreaktion, Kausystem, funktionelle Zusammenhänge Kommunikation zwischen Zahnarzt und Therapeut in Hinblick auf Abrechnung und Therapieberichte Messung und Dokumentation der Kiefergelenksbeweglichkeit für die Evaluierung und Kommunikation mit dem Zahnarzt Dieser Kurs berechtigt zur Teilnahme an der Weiterbildung zum Fachtherapeuten Neuroorthopädisch - Interdisziplinäre CMD-Therapie (NIC). Abschließend bietet diese Weiterbildung einen tiefgehenden Einblick in die vielschichtigen Zusammenhänge der CMD. Dabei werden diagnostische und therapeutische Aspekte gleichermaßen in den Blick genommen und die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt, Logopäden und Stimmtherapeuten gezielt gestärkt.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Die viszeralen Techniken bieten Therapeuten wertvolle Möglichkeiten, um eine Vielzahl von Beschwerden und Krankheitsbildern zu behandeln, die mit den inneren Organen in Verbindung stehen. In diesem Kurs lernen Sie, wie Sie viszerale Mobilisationen gezielt an Darm, Nieren und Beckenorgane anwenden können, um die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihrer Patienten zu fördern. Kursbeschreibung Die viszerale Therapie hat in der osteopathischen Praxis eine herausragende Bedeutung, insbesondere bei der Behandlung von Beschwerden im unteren Rückenbereich, die mit den inneren Organen, wie dem Darm und den Nieren, in Zusammenhang stehen. Viszerale Mobilisationen sind eine wichtige Methode, um die Mobilität und Funktionalität der Beckenorgane und des Darms zu verbessern, was sich positiv auf viele Krankheitsbilder auswirkt. Der Kurs „Viszerale Techniken an Darm, Nieren und Beckenorgane“ gibt Therapeuten tiefere Einblicke in die spezifische Behandlung dieser Organe. Kursinhalte Anatomie und Palpation der Organe im kleinen Becken, der Nieren sowie des Dünn- und Dickdarms aus osteopathischer Sicht. Viszerale Mobilisation der Nieren, Blase, des Dickdarms, Prostata und des Uterus. Behandlung von Krankheitsbildern wie Inkontinenz, Blasenentzündungen, Hämorrhoiden sowie Beschwerden im Bereich des Beckenbodens und der Rückenmuskulatur, die durch organische Probleme bedingt sind. Besondere Berücksichtigung der Bedeutung des Beckenbodens auf die gesamte Organgesundheit und die Verbesserung der Mobilität der Beckenorgane. Die Differentialdiagnostik bei Rückenschmerzen, die durch viszerale Funktionsstörungen verursacht werden. Praxisorientierte Anwendungen mit einem hohen Anteil an praktischen Übungen zur Viszeralen Mobilisation und Mobilität der Organe. Anwendungsbereiche und Therapiemöglichkeiten Die viszeralen Techniken sind besonders effektiv bei der Behandlung von Rückenschmerzen, die durch organische Dysfunktionen verursacht werden. Durch gezielte viszerale Mobilisation von Nieren und Darm können auch Beschwerden im unteren Rückenbereich signifikant gelindert werden. Weiterhin ist die Anwendung von viszeralen Techniken bei der Behandlung von Inkontinenz und Blasenentzündungen äußerst effektiv. Ein Schwerpunkt des Kurses liegt auf der Verbesserung der Mobilität der Beckenorgane und der Linderung von Beschwerden im Beckenbodenbereich. Diese Techniken haben auch eine positive Wirkung auf die allgemeine Organgesundheit. Zielgruppe Dieser Kurs richtet sich an Therapeuten, die ihre Kenntnisse in der Osteopathie erweitern und gezielte viszerale Techniken zur Behandlung von organbedingten Beschwerden erlernen möchten. Die praxisorientierte Gestaltung des Kurses ermöglicht es den Teilnehmern, ihre neu erworbenen Fähigkeiten direkt in ihrer täglichen Arbeit anzuwenden. Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutzen Sie daher das Mikrofon.
Diese Weiterbildung zur viszeralen Automobilisation bietet Teilnehmenden umfassende Einblicke in die Bedeutung der Organmobilisation bei funktionellen Beschwerden. Oft wird übersehen, dass eine eingeschränkte Beweglichkeit der Lunge nicht nur die Atmung beeinflusst, sondern auch andere Körperbereiche betreffen kann. So kann eine verklebte oder wenig mobile Lunge sogar mit Symptomen wie einem Tennisellenbogen zusammenhängen. Das Online-Seminar vermittelt erste Ansätze, wie Organe eigenständig und effektiv unterstützt werden können. Dabei werden Atemtraining, die Arbeit an bestimmten Reflexzonen und Meridianen sowie gezielte Visualisierungen als ergänzende Methoden vorgestellt. So entsteht eine praxisorientierte Einführung in viszerale Zusammenhänge und deren Anwendung im Alltag. Ein besonderer Fokus liegt auf Übungen zur Mobilisation der Lunge. Diese helfen, die eigene Atmung bewusster wahrzunehmen und mobilisierende Techniken sicher umzusetzen. Ergänzend verbindet die Fortbildung Atemarbeit und Reflexzonen mit theoretischen Grundlagen, die anhand anschaulicher Beispiele verständlich gemacht werden. Auch der Einsatz innerer Bilder wird behandelt, um unterstützende Impulse in die Körperarbeit einzubinden. Im Verlauf des Webinars wird deutlich, wie eng Atmung, Organbeweglichkeit und funktionelle Beschwerden miteinander verknüpft sein können. Teilnehmende erhalten dadurch nicht nur ein besseres Verständnis viszeraler Techniken, sondern auch praktische Übungen, die leicht in den Alltag integriert werden können. Inhalte des Webinars sind: Die Möglichkeiten und Grenzen der viszeralen Automobilisation Die Grundlagen der Reflexzonen und Visualisierungen Praktische Übungen zur Lungenmobilisation Diese Online-Weiterbildung eignet sich besonders als Einstieg, um viszerale Techniken besser zu verstehen und neue Perspektiven auf die Verbindung zwischen Organbeweglichkeit, Atmung und Beschwerden zu gewinnen. Zusammenfassend bietet das Seminar eine strukturierte Einführung in die viszerale Automobilisation, Atemarbeit und Reflexzonen, mit einem klaren Fokus auf Lungenmobilisation und Visualisierungstechniken. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die rechtzeitige Planung der Altersnachfolge ist ein wichtiger Bestandteil im Lebenszyklus einer Praxis. Diese Präsenz-Weiterbildung in Leipzig vermittelt, wie sich der aktuelle Praxiswert fundiert betrachten, gezielt verbessern und langfristig sichern lässt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Praxisinhaber den Übergang in den Ruhestand strukturiert vorbereiten können. Ausgehend von einer Bewertung der gegenwärtigen Praxissituation erarbeiten die Teilnehmenden konkrete Strategien für die Praxisnachfolge und Übergabe. Dabei werden wirtschaftliche, organisatorische und rechtliche Gesichtspunkte ebenso berücksichtigt wie die persönliche Vorbereitung auf den nächsten beruflichen und privaten Lebensabschnitt. Inhalte des Seminars: Ermittlung des tatsächlichen Praxiswerts Maßnahmen zur nachhaltigen Steigerung des Praxiswerts Planung und Gestaltung eines fließenden Übergangs Rechtliche Möglichkeiten für Partnerschaften und Gemeinschaftspraxen Der persönliche Austausch im Präsenzseminar ermöglicht es, typische Herausforderungen gemeinsam zu analysieren und praxisnahe Lösungsansätze zu entwickeln. So entsteht ein klarer Rahmen für das individuelle Übergangsmanagement – von der ersten Bestandsaufnahme bis zur abschließenden Praxisübergabe.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. In diesem Seminar werden die grundlegenden Prinzipien der osteopathischen Behandlung mit einem besonderen Fokus auf die Praxis bei Kindern vorgestellt. Die Weiterbildung vermittelt fundierte Kenntnisse über die häufigsten Behandlungsmotive und deren therapeutische Ansätze, um eine effektive osteopathische Versorgung von Säuglingen und Kindern zu ermöglichen. Die Teilnehmenden erhalten einen fundierten Einblick in theoretische Grundlagen und praxisnahe Zusammenhänge der Kinderosteopathie. Dabei werden sowohl die Bedeutung des Geburtsvorgangs für die kindliche Entwicklung als auch relevante anatomische und embryologische Aspekte von Cranium, Becken und Abdomen behandelt. Auf dieser Basis werden bewährte osteopathische Behandlungsansätze bei typischen Dysfunktionen im Säuglings- und Kindesalter vermittelt. Diese Weiterbildung bietet eine fundierte Einführung in die kinderosteopathische Praxis. Durch die Verbindung von theoretischem Wissen und praktischen Ansätzen werden die Teilnehmenden befähigt, die spezifischen Bedürfnisse ihrer jungen Patientinnen und Patienten gezielt und sicher zu behandeln. Kursinhalte Theoretische Grundlagen und Prinzipien der osteopathischen Behandlung von Kindern Beschreibung des Geburtsvorgangs und seiner Relevanz für die Entwicklung von Kindern sowie therapeutische Einflussmöglichkeiten Relevante Anatomie und Embryologie des Craniums, des Beckens und des Abdomens Behandlungsansätze bei Schädelasymmetrien Behandlungsansätze bei Überstreckungstendenzen und duralen Problemen Behandlungsansätze bei KISS und KIDD sowie bei Dysfunktionen der Schädelbasis und von Occiput-Atlas Behandlungsansätze bei Dysfunktionen des Beckens Behandlungsansätze bei Dysfunktionen des Verdauungssystems Hinweise zum Hybrid-Format Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist entscheidend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, jedoch vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Da der Referent während des Unterrichts nicht auf den Chat achten kann, wird darum gebeten, das Mikrofon zu nutzen.
Die Hirnnerven stellen ein hochkomplexes und eng miteinander verbundenes Netzwerk innerhalb des Nervensystems dar. Auch wenn sie häufig nicht im Fokus stehen, sind sie für zahlreiche Beschwerden im Kopf- und Halsbereich von zentraler Bedeutung. In dieser Weiterbildung wird deshalb vor allem die funktionelle Perspektive betrachtet: Wie arbeiten die einzelnen Nerven zusammen, welche Verknüpfungen bestehen zum zentralen und peripheren Nervensystem, und weshalb ist dieses Wissen für therapeutische Ansätze so wichtig? Das Seminar vermittelt fundierte Grundlagen aus Neuroanatomie und Physiologie und verbindet diese direkt mit klinischen Fragestellungen. Teilnehmende erhalten einen klar strukturierten Überblick darüber, wie Funktionsstörungen sichtbar werden können und welche Assessments zur Beurteilung der Hirnnervenfunktion eingesetzt werden. Dadurch eignet sich das Online-Seminar besonders für Fachpersonen, die ihr Know-how im Bereich Kopf und Hals gezielt vertiefen möchten. Ein besonderes Augenmerk liegt auf praxisorientierten Methoden, die sowohl in therapeutische Konzepte als auch in die Eigenbehandlung integriert werden können. Dabei steht nicht nur reines Faktenwissen im Vordergrund, sondern vor allem das Verständnis komplexer Zusammenhänge, um Symptome besser einzuordnen und sicherer bewerten zu können. Die übersichtliche Kursstruktur ermöglicht es, die Inhalte flexibel zu erarbeiten und direkt in den beruflichen Alltag mitzunehmen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf klinischer Pathologie sowie darauf, Assessments sinnvoll in die tägliche Praxis einzubinden. Das Seminar bietet somit eine wertvolle Ergänzung für alle, die sich intensiver mit den Hirnnerven beschäftigen möchten und funktionelle Zusammenhänge sicherer erkennen und anwenden wollen. Kursinhalte funktionelle Neuroanatomie und Physiologie der Hirnnerven Sonderstellung der Hirnnerven und ihr Einfluss auf das periphere und zentrale Nervensysstem Behandlungsrelevanz bei Symptomen im Kopf- und Halsbereich klinische Pathologie und Assessments der Hirnnervenfunktion Behandlung und Eigenbehandlung Zusammenfassung Insgesamt bietet diese Weiterbildung eine fundierte Einführung in ein zentrales Thema der Neuroanatomie. Das Online-Seminar schafft die Grundlage, um die Bedeutung der Hirnnerven für Diagnostik und Behandlung besser zu verstehen und sicher in den eigenen Praxisalltag zu übertragen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Osteopathie postgraduate „If you have the right technique,you dot need force“ (Laurie Hartmann) Kursinhalt ist das Erlernen und Trainieren von Manipulationstechniken am Becken und an der Wirbelsäule. Palpation und funktionelle Untersuchungsmethoden auf der Basis osteopathischer Prinzipien werden dem Kursteilnehmer schnell Sicherheit in der täglichen Praxis geben. Kursinhalte: Anatomie und Biomechanik der Wibelsäule und des Beckens geführtes Training von Impulstechniken Untersuchungstechniken zur differentialdiagnostischen Absicherung Praxisbeispiele Der Kurs zeichnet sich durch die sofortige Umsetzbarkeit der Inhalte in die Praxis aus.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Diese osteopathische Weiterbildung vermittelt fundierte Kenntnisse zur Behandlung der intraperitonealen Organe bei funktionellen und strukturellen Beschwerden des Bewegungsapparates. Ziel ist es, die wechselseitigen Zusammenhänge zwischen inneren Organen, faszialen Strukturen und muskuloskelettalen Dysfunktionen systematisch zu verstehen und therapeutisch nutzbar zu machen. Die Teilnehmenden erlernen ein praxisnahes und leicht umsetzbares Untersuchungsschema, das eine sichere Einschätzung viszeraler Einflussfaktoren ermöglicht. Darauf aufbauend werden effektive viszeral-osteopathische Behandlungstechniken vermittelt, die direkt in den therapeutischen Alltag integriert werden können. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf der Anatomie und Physiologie der inneren Organe. Dieses Grundlagenwissen schafft die Voraussetzung, funktionelle Störungen differenzialdiagnostisch einzuordnen und gezielte manuelle Interventionen anzuwenden. Neben der theoretischen Wissensvermittlung steht die praktische Arbeit im Vordergrund. Die Teilnehmenden trainieren gezielt Palpation und Percussion der intraperitonealen Organe sowie weiterführende Untersuchungstechniken, die eine sichere Befundabsicherung unterstützen. Kursinhalte Viszerale Osteopathie Funktionelle Zusammenhänge zwischen inneren Organen und Bewegungsapparat Strukturiertes Befundschema zur viszeralen Diagnostik Einfach umsetzbare Behandlungstechniken der viszeralen Osteopathie Anatomie und Physiologie der intraperitonealen Organe Palpation und Percussion als diagnostische Schlüsseltechniken Differenzialdiagnostische Untersuchungsmethoden zur Befundabsicherung Die Fortbildung wird als Hybrid-Weiterbildung angeboten und kann sowohl online als auch in Präsenz besucht werden. Dieses flexible Kursformat ermöglicht es, die Weiterbildung optimal mit beruflichen Verpflichtungen zu kombinieren, ohne auf fachliche Tiefe oder didaktische Qualität zu verzichten. Im Online-Format profitieren Sie von klar strukturierten Inhalten und anschaulichen Demonstrationen, während die Präsenzveranstaltung den direkten Austausch und das intensive praktische Üben fördert. Nach Abschluss der Weiterbildung verfügen Sie über ein erweitertes therapeutisches Verständnis für viszerale Zusammenhänge und können Beschwerden des Bewegungsapparates unter Einbeziehung der Organfunktionen gezielt behandeln. Dies stärkt Ihre osteopathische Kompetenz und erweitert Ihr diagnostisches und therapeutisches Handlungsspektrum. Hinweise zur Online-Teilnahme Die Online-Übertragung erfolgt über die Plattform Zoom. Bitte installieren Sie die Zoom-App vor Kursbeginn. Eine stabile Internetverbindung, Kamera und Mikrofon sind erforderlich. Der Login sollte spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn erfolgen. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, jedoch nicht haptisch kontrolliert. Fragen und Beiträge erfolgen über das Mikrofon.
Ein bewusster Umgang mit dem hormonellen Zyklus kann einen entscheidenden Beitrag zur Frauengesundheit leisten. Diese Online-Weiterbildung zeigt, wie die einzelnen Phasen des Zyklus besser verstanden und als natürliche Orientierung genutzt werden können. Wer die Abläufe kennt, kann körperliche Veränderungen klarer deuten und achtsamer mit sich selbst umgehen. Im Seminar wird vermittelt, welche Auswirkungen hormonelle Schwankungen auf Wohlbefinden, Stimmung und Energie haben können. Dabei stehen individuelle Rhythmen im Mittelpunkt, nicht allgemeine Vorgaben. Ziel ist es, den eigenen Zyklus als wertvolle Ressource für den Alltag wahrzunehmen und bewusster darauf zu reagieren. Die Fortbildung unterstützt Teilnehmerinnen dabei, mehr Balance in den unterschiedlichen Zyklusabschnitten zu entwickeln. Durch Wissen, Reflexion und praxisnahe Impulse wird es leichter, Selbstfürsorge gezielt zu integrieren und langfristig Stabilität zu fördern. Das Angebot richtet sich an alle, die sich intensiver mit zyklusorientierter Gesundheit beschäftigen möchten. Der Kurs verbindet moderne Gesundheitsbildung mit einem Fokus auf Wohlbefinden, bewusste Lebensgestaltung und ein gestärktes Körpergefühl. Kursinhalte Bewusstes Wahrnehmen des hormonellen Zyklus der Frau Verständnis der natürlichen Rhythmen des Körpers Umgang mit den verschiedenen Phasen des Zyklus im Alltag Anpassung der Lebensweise an zyklusbedingte Bedürfnisse Förderung von Wohlbefinden, Balance und Selbstfürsorge Zusammenfassung Diese Online-Weiterbildung schafft eine fundierte Basis für mehr Zyklusbewusstsein. Sie hilft dabei, hormonelle Rhythmen besser zu verstehen und im Einklang mit ihnen mehr Gesundheit, Harmonie und Selbstfürsorge im Alltag zu entwickeln. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Zusammenhänge verstehen – effektiv behandeln In diesem Kurs erlernst du sofort umsetzbare, praxisnahe Techniken aus dem Bereich Applied Kinesiology für die tägliche Arbeit mit Patientinnen und Patienten. Ein zentraler Schwerpunkt ist der kinesiologische Muskeltest als Bio-Feedback-Methode, der den Clinical-Reasoning-Prozess unterstützt und therapeutische Entscheidungen klarer und sicherer macht. Du lernst, Funktionskreise systematisch zu erkennen, zu testen und therapeutisch zu nutzen, um Zusammenhänge zwischen Beschwerden, Regulationsmechanismen und Belastungsfaktoren besser zu verstehen. Gestörte Funktionskreise sowie mögliche Störfelder wie Narben oder Zähne können kinesiologisch aufgedeckt und in die Behandlung integriert werden. Der Kurs vermittelt eine effektive, alltagstaugliche Kinesiologie, die sich besonders in der physiotherapeutischen und osteopathischen Arbeit bewährt und deinen Praxisalltag nachhaltig bereichert. Kursinhalte Kinesiologischer Muskeltest Organ-Meridian-Muskel-Wirbelsäulen-Sympathikus-Parasympathikus-Beziehungen Myofasziale Bahnen Chapman-Zonen Neurovaskuläre Reflextechniken Meridianbehandlung über Akupressurpunkte oder myofasziale Therapien (Myers) Störfeld-Diagnostik Behandlungsmöglichkeiten bei Problempatienten
Psycho- und Patho-Physiognomik, Körper- und Organsprache - Was Patienten ohne Worte sagen. „Bevor der Patient sitzt, steht die Diagnose.“ Der Patient spricht Bände ohne ein Wort zu sagen – doch, was genau verraten seine Körpersprache und Gesichtszonen über seinen Zustand? Mit der Diagnose aus Gesicht und Körpersprache ist viel mehr möglich, als viele denken. Lerne das Handwerkszeug einer gründlichen Blickdiagnostik, die gleichzeitig einen gesprächstherapeutischen Ansatz bildet. Sie lässt sich optimal mit anderen Behandlungsmethoden kombinieren und lässt dich einen deutlich größeren Wirkungsradius in der Behandlung deiner Patienten entwickeln. Kursinhalte: Mit der Psycho- und Patho-Physiognomik die Körpersprache des Patienten erkennen und umfassend übersetzen Schaue hinter die menschliche Fassade Lerne die Hinweise aus dem Gesicht (Schwellungen, Rötungen, Blässe-Zeichen u.a.) richtig zu deuten Die Grundlagen der Gesichtsdiagnostik mit den Organzonen im Gesicht und ihrer psychosomatischen Bedeutung Erhalte mit Hilfe der Psycho- und Patho-Physiognomik wertvolle Informationen für eine individuelle Therapie Die Mimik, Gestik und Körpersprache der Patienten und ihre tiefere Bedeutung verstehen lernen Sehe deine Patienten mit anderen Augen
Schmerzen im Bereich der Hüfte zählen zu den häufigsten Herausforderungen im therapeutischen Berufsalltag und erfordern gleichzeitig ein hohes Maß an diagnostischer Präzision. Die Hüfte ist anatomisch vielschichtig aufgebaut, funktionell eng mit benachbarten Regionen verknüpft und reagiert empfindlich auf Fehl- oder Überlastungen. Beschwerden entwickeln sich oft schleichend oder treten plötzlich auf und lassen sich nicht immer klar einer einzelnen Ursache zuordnen. Besonders bei Befunden wie einer Bursitis trochanterica, degenerativen Prozessen oder ISG-bezogenen Beschwerden ist ein strukturiertes Vorgehen in der Befundung von zentraler Bedeutung. Genau an diesem Punkt setzt das Seminar an und vermittelt ein solides Verständnis der anatomischen sowie funktionellen Grundlagen der Hüftregion. Ziel ist es, mehr Sicherheit im Umgang mit unterschiedlichen Beschwerdebildern zu erlangen und klinische Symptome differenzierter bewerten zu können. Neben lokalen Strukturen werden auch funktionelle Zusammenhänge mit Becken, Lendenwirbelsäule und angrenzenden Muskelketten betrachtet. Dadurch entsteht ein umfassender Blick auf die Rolle der Hüfte im gesamten Bewegungssystem. Ein Schwerpunkt liegt auf der systematischen Analyse von Schmerzverhalten, Bewegungseinschränkungen und belastungsabhängigen Symptomen. Durch klar aufgebaute Befundstrategien lernst du, funktionelle und strukturelle Ursachen voneinander zu unterscheiden und typische Muster im Praxisalltag schneller zu identifizieren. Die theoretischen Inhalte sind verständlich aufbereitet und praxisnah vermittelt, sodass eine direkte Übertragung auf eigene Befundsituationen möglich ist. Das Online-Format erlaubt eine flexible Teilnahme bei gleichzeitig klar strukturierter Wissensvermittlung. Auch digital bleibt der Praxisbezug erhalten, da Untersuchungsabläufe, klinische Tests und therapeutische Überlegungen anschaulich dargestellt werden. Der Fokus liegt darauf, diagnostische Entscheidungsprozesse transparent zu machen und Sicherheit im Befundprozess zu entwickeln. Kursinhalte Anatomische Grundlagen der Hüfte und angrenzender Strukturen Häufige Krankheitsbilder der Hüfte und ihre klinischen Merkmale Systematische Befundstrategien zur Differenzierung von Hüft-, ISG- und muskulären Beschwerden Funktionelle Zusammenhänge und deren Bedeutung für Schmerzursachen Überblick über therapeutische Techniken im Kontext der Befundung Zusammengefasst bietet das Seminar eine klar strukturierte und nachvollziehbare Auseinandersetzung mit dem Thema schmerzhafte Hüfte. Die Inhalte helfen dabei, komplexe Beschwerdebilder besser zu verstehen, fundierte klinische Entscheidungen zu treffen und die eigene Befundkompetenz nachhaltig auszubauen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Weiterbildungskurs Chiropraktik vermittelt dir ein tiefes Verständnis der hochzervikalen Region, insbesondere der Halswirbelsäule (HWS), des cervikothorakalen Übergangs (CTÜ) und der oberen Kopfgelenke inklusive Atlas und Occiput. Der Kurs ist offen für Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte und Osteopathen – mit oder ohne Vorerfahrung. Ziel ist es, praktische Techniken mit größtmöglicher Sicherheit und hoher klinischer Relevanz zu erlernen. Die Fortbildung verbindet einen strukturierten Einstieg mit intensiver praktischer Anwendung und schafft durch kleine Lerngruppen ein effektives und sicheres Lernumfeld. Besondere Kursmerkmale Strukturierter Einstieg, geeignet für jedes Erfahrungslevel Intensives Praxistraining von Atlas-Palpation bis Justierung Kontraindikationen und Sicherheit im Theorieteil im Fokus Training von Notfallszenarien in der Chiropraktik Kleine Lerngruppen für maximalen Praxisnutzen Inhalte Übersicht chiropraktischer Untersuchungen der HWS Neurologische Tests zur Halswirbelsäule CTÜ und obere Brustwirbelsäule Diagnostik und Justierung von C2 bis C5 Atlas- und Occiput-Techniken in Theorie und Praxis Notfallmaßnahmen und Erste Hilfe in der Chiropraktik Praktische Übungen an HWS, Atlas, Occiput und Kiefer Zertifikat Zum Abschluss legst du eine praktisch-mündliche Prüfung ab. Das erfolgreiche Bestehen wird mit einem anerkannten Zertifikat als HWS- & Atlastherapeut bestätigt.