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van der Meer, Jacques

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Obere Extremitäten in der Neurologie
Sa. 07.11.2026 09:00
Leipzig
Jacques van der Meer

Wie kann die Funktion des Arms nach einer neurologischen Schädigung im Alltag gefördert werden? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Präsenzfortbildung „Obere Extremitäten in der Neurologie“ in Leipzig. Der Schwerpunkt liegt auf praktischem Üben mit Bezug zu Aktivitäten des täglichen Lebens. Dabei werden Ziele der Patientinnen und Patienten berücksichtigt und alltagsnahe Gegenstände als Therapiemedien eingesetzt. Für Bewegungen der oberen Extremität spielt das Zusammenspiel von Rumpf und Arm eine wichtige Rolle. Besonders die Strukturen rund um den Schultergürtel bilden laut Kursbeschreibung eine Verbindung zwischen beiden Bereichen. Der Kurs betrachtet daher zunächst den Rumpf als Grundlage normaler Armbewegungen. Darauf aufbauend werden physiologische Bewegungsmuster mit Veränderungen verglichen, die nach einer neurologischen Erkrankung auftreten können. Inhalte der Fortbildung Der Rumpf als Grundlage für normale Bewegungen der oberen Extremität Zusammenspiel von Rumpf, Schultergürtel und Arm Physiologische Bewegungsmuster der oberen Extremität Pathologische Bewegungsmuster nach neurologischen Schädigungen Erscheinungsformen wie Subluxation, CRPS und Schulter-Arm-Hand-Syndrom sowie ihre Behandlungsmöglichkeiten Behandlungstechniken in verschiedenen Ausgangsstellungen Einsatz von Alltagsgegenständen unter Berücksichtigung individueller Patientenziele Das ADL-bezogene Üben verbindet die Bewegungsanalyse mit konkreten Anforderungen des Alltags. Anstatt die obere Extremität isoliert zu betrachten, richtet sich die Aufmerksamkeit auf ihre Funktion im Zusammenspiel mit dem Rumpf. Verschiedene Ausgangsstellungen geben Anlass, Behandlungstechniken im jeweiligen Bewegungszusammenhang zu erarbeiten. Die im Originaltext genannten Erscheinungsformen nach neurologischen Schädigungen dienen dabei als fachliche Beispiele. Die Weiterbildung zur oberen Extremität in der Neurologie führt so von normalen und veränderten Bewegungsmustern zur praktischen Therapiegestaltung. Entscheidend bleibt, welche Armfunktion für die betroffene Person im Alltag relevant ist. Patientenziele und passende Alltagsgegenstände bilden den Bezugspunkt für das Üben und für die Auswahl der im Kurs behandelten Techniken.

Kursnummer LOEXN2601
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Gebühr: 165,00 €
Dozent*in: Jacques van der Meer
Untere Extremitäten in der Neurologie Weiterbildung: Untere Extremitäten in der Neurologie
So. 08.11.2026 09:00
Leipzig
Jacques van der Meer
Weiterbildung: Untere Extremitäten in der Neurologie

Dieses Seminar richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die mehr Sicherheit in der Behandlung der unteren Extremität bei neurologischen Patientinnen und Patienten gewinnen möchten. Im Mittelpunkt stehen funktionelle Zusammenhänge zwischen Rumpf, Bein und Fuß sowie praxisnahe Behandlungsansätze für typische neurologische Bewegungsprobleme. Ein stabiler und gut kontrollierter Rumpf bildet eine wichtige Grundlage für eine funktionelle Bein- und Fußaktivität. Deshalb beschäftigt sich ein zentraler Schwerpunkt der Fortbildung mit dem Zusammenspiel von Rumpfstabilität und unterer Extremität bei neurologischen Krankheitsbildern. Für eine alltagsorientierte Therapie ist es wichtig, individuelle Patientenziele in die Behandlung einzubeziehen und mit praxisnahen Therapiemedien zu arbeiten. Die Teilnehmenden lernen verschiedene Erscheinungsformen und Funktionsstörungen der unteren Extremität nach neurologischen Schädigungen kennen und erarbeiten geeignete therapeutische Möglichkeiten. Die unterschiedlichen Bewegungsauffälligkeiten werden im Kurs analysiert und anhand praktischer Übungen behandelt. Dadurch erhalten die Teilnehmenden konkrete Ansätze, die sich direkt in die neurologische Physiotherapie und den therapeutischen Alltag integrieren lassen. Kursinhalte: Funktionelle Zusammenhänge zwischen Rumpf und unterer Extremität Bedeutung der Rumpfstabilität für Bein- und Fußfunktion Analyse neurologisch bedingter Bewegungsauffälligkeiten der unteren Extremität Durchschlagen des Knies beim Stehen und Gehen Therapeutische Ansätze bei Schwierigkeiten beim Aufstehen vom Stuhl oder Rollstuhl Training und therapeutische Nutzung von Gewichtsverlagerungen Umgang mit Kontrakturen der unteren Extremität Gehen und Stehen auf dem Außenrand des Fußes Zirkumduktion des Beines beim Gehen Alltagsorientierte Behandlungsmöglichkeiten bei neurologischen Patientinnen und Patienten Berücksichtigung individueller Patientenziele in der Therapieplanung Praktische Übungen und direkte Umsetzung der Behandlungsmöglichkeiten Die Fortbildung, angeboten im MFZ Leipzig, vermittelt praxisnahes Wissen für die neurologische Behandlung der unteren Extremität und unterstützt die Teilnehmenden dabei, Bewegungsauffälligkeiten differenzierter zu beurteilen und geeignete therapeutische Maßnahmen für Rumpf, Bein und Fuß auszuwählen.

Kursnummer LUEXN2601
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Gebühr: 165,00 €
Dozent*in: Jacques van der Meer
Handling und Therapiemöglichkeiten in Behinderten-und Pflegeheimen Interdisziplinäre Versorgung von Menschen mit Behinderung: Evidenz, Anforderungen und ...
Mo. 14.12.2026 09:00
HYBRIDKURS
Jacques van der Meer
Interdisziplinäre Versorgung von Menschen mit Behinderung: Evidenz, Anforderungen und ...

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbarDie Arbeit in betreuten Einrichtungen für Menschen mit Behinderung ist durch vielschichtige Anforderungen geprägt. Bewohnerinnen und Bewohner bringen unterschiedliche Krankheitsbilder, funktionelle Einschränkungen und individuelle Unterstützungsbedarfe mit. Um diesen Herausforderungen professionell zu begegnen, braucht es ein abgestimmtes Zusammenwirken aller beteiligten Berufsgruppen und eine sensible Orientierung an den persönlichen Bedürfnissen der Betroffenen. In dieser Fortbildung erwerben die Teilnehmenden fundiertes Wissen und praxisnahe Handlungskompetenzen für den therapeutischen und betreuenden Alltag. Im Mittelpunkt stehen individuelle Zielsetzungen nach dem Bio-Psycho-Sozial-Modell, bewährte Betreuungskonzepte sowie die Frage, wie physische und psychische Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung im Alltag angemessen berücksichtigt werden können. Ergänzend werden rückenschonende Transfer- und Lagerungstechniken vermittelt sowie therapeutische Ansätze zur Förderung von Selbstständigkeit und sozialer Teilhabe vorgestellt. Praxisnahe Beispiele unterstützen dabei, die Inhalte direkt in den Berufsalltag zu übertragen und die Lebensqualität der betreuten Menschen gezielt zu verbessern. Kursinhalte Anamnese und individuelle Zielsetzungen der Therapie nach dem Bio-Psycho-Sozial-Modell Betreuungskonzepte in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung Bedeutung und Umsetzung interdisziplinärer Zusammenarbeit Physische und psychische Bedürfnisse behinderter Menschen erkennen und berücksichtigen Handling und Lagerung bettlägeriger Patientinnen und Patienten Therapiemöglichkeiten zur Förderung der Selbstständigkeit Integrationsmöglichkeiten in ein soziales Gefüge Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBLHTN2601
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Gebühr: 165,00 €
Dozent*in: Jacques van der Meer
Bobath Grundkurs Erwachsene
Do. 21.01.2027 08:30
Leipzig
Jacques van der Meer
Grundkurs Erwachsene

Bobath Grundkurs nach den IBITA-Richtlinien Der Bobath Grundkurs zur Befundaufnahme und Behandlung erwachsener Patientinnen und Patienten mit neurologischen Erkrankungen wird nach den Vorgaben der Spitzenverbände der IKK und gemäß den Richtlinien der International Bobath Instructors Training Association (IBITA) durchgeführt. Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind Sie befähigt, Menschen mit erworbenen Schädigungen des zentralen Nervensystems (ZNS) nach Abschluss der Hirnreife auf Grundlage des Bobath-Konzeptes zu befunden, individuelle Behandlungsstrategien zu entwickeln und diese mithilfe der erlernten Techniken umzusetzen. Damit sind Sie berechtigt, diese Patientengruppe in der Praxis zu behandeln und die Leistungen nach der entsprechenden Zertifikationsposition mit den Krankenkassen abzurechnen. Inhalte der Weiterbildung Definition und Entwicklung des Bobath-Konzeptes Grundlagen der Neuroanatomie und Neurophysiologie Spastizität – aktuelle Erkenntnisse zu Ursachen und Behandlung Strukturierter Befund und systematischer Behandlungsaufbau Praktische Übungen: Erlernen von Handling-Fähigkeiten, Bewegungsanalyse und Fazilitation normaler Bewegungen Patientenbehandlungen und Demonstrationen durch die Kursleitung Spezielle Themen: Schulterschmerz, Wahrnehmung, Pusher-Syndrom und Einführung in die oro-faziale Therapie Gangfazilitation ICF – Bedeutung für Befundung und Therapieplanung Praktische und schriftliche Lernzielkontrollen Zusätzliche Hinweise und Reflexion Zur Anmeldung reichen Sie bitte eine Kopie Ihrer Berufsurkunde sowie eine Bescheinigung über mindestens ein Jahr praktische Berufserfahrung in Vollzeit ein. Der Tätigkeitsnachweis Ihres Arbeitgebers muss die wöchentliche Arbeitszeit enthalten (gemäß § 124 Abs. 4 SGB V, Abs. 2 SGB V). Teilzeitbeschäftigungen werden anteilig berücksichtigt. Zwischen den Kursmodulen ist eine Hausarbeit anzufertigen. Im zweiten Seminarteil erfolgen eine praktische und eine schriftliche Lernzielkontrolle. Das Seminar findet als Gruppenschulung mit maximal zwölf Teilnehmenden statt und bietet dadurch eine intensive, praxisnahe Lernumgebung.

Kursnummer LBO2701
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Gebühr: 2.160,00 €
Dozent*in: Jacques van der Meer
Obere Extremitäten in der Neurologie
Di. 25.05.2027 09:00
Leipzig
Jacques van der Meer

Wie kann die Funktion des Arms nach einer neurologischen Schädigung im Alltag gefördert werden? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Präsenzfortbildung „Obere Extremitäten in der Neurologie“ in Leipzig. Der Schwerpunkt liegt auf praktischem Üben mit Bezug zu Aktivitäten des täglichen Lebens. Dabei werden Ziele der Patientinnen und Patienten berücksichtigt und alltagsnahe Gegenstände als Therapiemedien eingesetzt. Für Bewegungen der oberen Extremität spielt das Zusammenspiel von Rumpf und Arm eine wichtige Rolle. Besonders die Strukturen rund um den Schultergürtel bilden laut Kursbeschreibung eine Verbindung zwischen beiden Bereichen. Der Kurs betrachtet daher zunächst den Rumpf als Grundlage normaler Armbewegungen. Darauf aufbauend werden physiologische Bewegungsmuster mit Veränderungen verglichen, die nach einer neurologischen Erkrankung auftreten können. Inhalte der Fortbildung Der Rumpf als Grundlage für normale Bewegungen der oberen Extremität Zusammenspiel von Rumpf, Schultergürtel und Arm Physiologische Bewegungsmuster der oberen Extremität Pathologische Bewegungsmuster nach neurologischen Schädigungen Erscheinungsformen wie Subluxation, CRPS und Schulter-Arm-Hand-Syndrom sowie ihre Behandlungsmöglichkeiten Behandlungstechniken in verschiedenen Ausgangsstellungen Einsatz von Alltagsgegenständen unter Berücksichtigung individueller Patientenziele Das ADL-bezogene Üben verbindet die Bewegungsanalyse mit konkreten Anforderungen des Alltags. Anstatt die obere Extremität isoliert zu betrachten, richtet sich die Aufmerksamkeit auf ihre Funktion im Zusammenspiel mit dem Rumpf. Verschiedene Ausgangsstellungen geben Anlass, Behandlungstechniken im jeweiligen Bewegungszusammenhang zu erarbeiten. Die im Originaltext genannten Erscheinungsformen nach neurologischen Schädigungen dienen dabei als fachliche Beispiele. Die Weiterbildung zur oberen Extremität in der Neurologie führt so von normalen und veränderten Bewegungsmustern zur praktischen Therapiegestaltung. Entscheidend bleibt, welche Armfunktion für die betroffene Person im Alltag relevant ist. Patientenziele und passende Alltagsgegenstände bilden den Bezugspunkt für das Üben und für die Auswahl der im Kurs behandelten Techniken.

Kursnummer LOEXN2701
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Gebühr: 185,00 €
Dozent*in: Jacques van der Meer
Untere Extremitäten in der Neurologie Weiterbildung: Untere Extremitäten in der Neurologie
Mi. 26.05.2027 09:00
Leipzig
Jacques van der Meer
Weiterbildung: Untere Extremitäten in der Neurologie

Dieses Seminar richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die mehr Sicherheit in der Behandlung der unteren Extremität bei neurologischen Patientinnen und Patienten gewinnen möchten. Im Mittelpunkt stehen funktionelle Zusammenhänge zwischen Rumpf, Bein und Fuß sowie praxisnahe Behandlungsansätze für typische neurologische Bewegungsprobleme. Ein stabiler und gut kontrollierter Rumpf bildet eine wichtige Grundlage für eine funktionelle Bein- und Fußaktivität. Deshalb beschäftigt sich ein zentraler Schwerpunkt der Fortbildung mit dem Zusammenspiel von Rumpfstabilität und unterer Extremität bei neurologischen Krankheitsbildern. Für eine alltagsorientierte Therapie ist es wichtig, individuelle Patientenziele in die Behandlung einzubeziehen und mit praxisnahen Therapiemedien zu arbeiten. Die Teilnehmenden lernen verschiedene Erscheinungsformen und Funktionsstörungen der unteren Extremität nach neurologischen Schädigungen kennen und erarbeiten geeignete therapeutische Möglichkeiten. Die unterschiedlichen Bewegungsauffälligkeiten werden im Kurs analysiert und anhand praktischer Übungen behandelt. Dadurch erhalten die Teilnehmenden konkrete Ansätze, die sich direkt in die neurologische Physiotherapie und den therapeutischen Alltag integrieren lassen. Kursinhalte: Funktionelle Zusammenhänge zwischen Rumpf und unterer Extremität Bedeutung der Rumpfstabilität für Bein- und Fußfunktion Analyse neurologisch bedingter Bewegungsauffälligkeiten der unteren Extremität Durchschlagen des Knies beim Stehen und Gehen Therapeutische Ansätze bei Schwierigkeiten beim Aufstehen vom Stuhl oder Rollstuhl Training und therapeutische Nutzung von Gewichtsverlagerungen Umgang mit Kontrakturen der unteren Extremität Gehen und Stehen auf dem Außenrand des Fußes Zirkumduktion des Beines beim Gehen Alltagsorientierte Behandlungsmöglichkeiten bei neurologischen Patientinnen und Patienten Berücksichtigung individueller Patientenziele in der Therapieplanung Praktische Übungen und direkte Umsetzung der Behandlungsmöglichkeiten Die Fortbildung, angeboten im MFZ Leipzig, vermittelt praxisnahes Wissen für die neurologische Behandlung der unteren Extremität und unterstützt die Teilnehmenden dabei, Bewegungsauffälligkeiten differenzierter zu beurteilen und geeignete therapeutische Maßnahmen für Rumpf, Bein und Fuß auszuwählen.

Kursnummer LUEXN2701
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Gebühr: 185,00 €
Dozent*in: Jacques van der Meer
Bobath Grundkurs Erwachsene
Sa. 02.10.2027 08:30
Leipzig
Jacques van der Meer
Grundkurs Erwachsene

Bobath Grundkurs nach den IBITA-Richtlinien Der Bobath Grundkurs zur Befundaufnahme und Behandlung erwachsener Patientinnen und Patienten mit neurologischen Erkrankungen wird nach den Vorgaben der Spitzenverbände der IKK und gemäß den Richtlinien der International Bobath Instructors Training Association (IBITA) durchgeführt. Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind Sie befähigt, Menschen mit erworbenen Schädigungen des zentralen Nervensystems (ZNS) nach Abschluss der Hirnreife auf Grundlage des Bobath-Konzeptes zu befunden, individuelle Behandlungsstrategien zu entwickeln und diese mithilfe der erlernten Techniken umzusetzen. Damit sind Sie berechtigt, diese Patientengruppe in der Praxis zu behandeln und die Leistungen nach der entsprechenden Zertifikationsposition mit den Krankenkassen abzurechnen. Inhalte der Weiterbildung Definition und Entwicklung des Bobath-Konzeptes Grundlagen der Neuroanatomie und Neurophysiologie Spastizität – aktuelle Erkenntnisse zu Ursachen und Behandlung Strukturierter Befund und systematischer Behandlungsaufbau Praktische Übungen: Erlernen von Handling-Fähigkeiten, Bewegungsanalyse und Fazilitation normaler Bewegungen Patientenbehandlungen und Demonstrationen durch die Kursleitung Spezielle Themen: Schulterschmerz, Wahrnehmung, Pusher-Syndrom und Einführung in die oro-faziale Therapie Gangfazilitation ICF – Bedeutung für Befundung und Therapieplanung Praktische und schriftliche Lernzielkontrollen Zusätzliche Hinweise und Reflexion Zur Anmeldung reichen Sie bitte eine Kopie Ihrer Berufsurkunde sowie eine Bescheinigung über mindestens ein Jahr praktische Berufserfahrung in Vollzeit ein. Der Tätigkeitsnachweis Ihres Arbeitgebers muss die wöchentliche Arbeitszeit enthalten (gemäß § 124 Abs. 4 SGB V, Abs. 2 SGB V). Teilzeitbeschäftigungen werden anteilig berücksichtigt. Zwischen den Kursmodulen ist eine Hausarbeit anzufertigen. Im zweiten Seminarteil erfolgen eine praktische und eine schriftliche Lernzielkontrolle. Das Seminar findet als Gruppenschulung mit maximal zwölf Teilnehmenden statt und bietet dadurch eine intensive, praxisnahe Lernumgebung.

Kursnummer LBO2704
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Gebühr: 2.160,00 €
Dozent*in: Jacques van der Meer
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