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Untere Extremitäten in der Neurologie
Weiterbildung: Untere Extremitäten in der Neurologie

Dieses Seminar richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die mehr Sicherheit in der Behandlung der unteren Extremität bei neurologischen Patientinnen und Patienten gewinnen möchten. Im Mittelpunkt stehen funktionelle Zusammenhänge zwischen Rumpf, Bein und Fuß sowie praxisnahe Behandlungsansätze für typische neurologische Bewegungsprobleme.

Ein stabiler und gut kontrollierter Rumpf bildet eine wichtige Grundlage für eine funktionelle Bein- und Fußaktivität. Deshalb beschäftigt sich ein zentraler Schwerpunkt der Fortbildung mit dem Zusammenspiel von Rumpfstabilität und unterer Extremität bei neurologischen Krankheitsbildern.

Für eine alltagsorientierte Therapie ist es wichtig, individuelle Patientenziele in die Behandlung einzubeziehen und mit praxisnahen Therapiemedien zu arbeiten. Die Teilnehmenden lernen verschiedene Erscheinungsformen und Funktionsstörungen der unteren Extremität nach neurologischen Schädigungen kennen und erarbeiten geeignete therapeutische Möglichkeiten.

Die unterschiedlichen Bewegungsauffälligkeiten werden im Kurs analysiert und anhand praktischer Übungen behandelt. Dadurch erhalten die Teilnehmenden konkrete Ansätze, die sich direkt in die neurologische Physiotherapie und den therapeutischen Alltag integrieren lassen.

Kursinhalte:

  • Funktionelle Zusammenhänge zwischen Rumpf und unterer Extremität
  • Bedeutung der Rumpfstabilität für Bein- und Fußfunktion
  • Analyse neurologisch bedingter Bewegungsauffälligkeiten der unteren Extremität
  • Durchschlagen des Knies beim Stehen und Gehen
  • Therapeutische Ansätze bei Schwierigkeiten beim Aufstehen vom Stuhl oder Rollstuhl
  • Training und therapeutische Nutzung von Gewichtsverlagerungen
  • Umgang mit Kontrakturen der unteren Extremität
  • Gehen und Stehen auf dem Außenrand des Fußes
  • Zirkumduktion des Beines beim Gehen
  • Alltagsorientierte Behandlungsmöglichkeiten bei neurologischen Patientinnen und Patienten
  • Berücksichtigung individueller Patientenziele in der Therapieplanung
  • Praktische Übungen und direkte Umsetzung der Behandlungsmöglichkeiten

Die Fortbildung, angeboten im MFZ Leipzig, vermittelt praxisnahes Wissen für die neurologische Behandlung der unteren Extremität und unterstützt die Teilnehmenden dabei, Bewegungsauffälligkeiten differenzierter zu beurteilen und geeignete therapeutische Maßnahmen für Rumpf, Bein und Fuß auszuwählen.

Untere Extremitäten in der Neurologie
Weiterbildung: Untere Extremitäten in der Neurologie

Dieses Seminar richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die mehr Sicherheit in der Behandlung der unteren Extremität bei neurologischen Patientinnen und Patienten gewinnen möchten. Im Mittelpunkt stehen funktionelle Zusammenhänge zwischen Rumpf, Bein und Fuß sowie praxisnahe Behandlungsansätze für typische neurologische Bewegungsprobleme.

Ein stabiler und gut kontrollierter Rumpf bildet eine wichtige Grundlage für eine funktionelle Bein- und Fußaktivität. Deshalb beschäftigt sich ein zentraler Schwerpunkt der Fortbildung mit dem Zusammenspiel von Rumpfstabilität und unterer Extremität bei neurologischen Krankheitsbildern.

Für eine alltagsorientierte Therapie ist es wichtig, individuelle Patientenziele in die Behandlung einzubeziehen und mit praxisnahen Therapiemedien zu arbeiten. Die Teilnehmenden lernen verschiedene Erscheinungsformen und Funktionsstörungen der unteren Extremität nach neurologischen Schädigungen kennen und erarbeiten geeignete therapeutische Möglichkeiten.

Die unterschiedlichen Bewegungsauffälligkeiten werden im Kurs analysiert und anhand praktischer Übungen behandelt. Dadurch erhalten die Teilnehmenden konkrete Ansätze, die sich direkt in die neurologische Physiotherapie und den therapeutischen Alltag integrieren lassen.

Kursinhalte:

  • Funktionelle Zusammenhänge zwischen Rumpf und unterer Extremität
  • Bedeutung der Rumpfstabilität für Bein- und Fußfunktion
  • Analyse neurologisch bedingter Bewegungsauffälligkeiten der unteren Extremität
  • Durchschlagen des Knies beim Stehen und Gehen
  • Therapeutische Ansätze bei Schwierigkeiten beim Aufstehen vom Stuhl oder Rollstuhl
  • Training und therapeutische Nutzung von Gewichtsverlagerungen
  • Umgang mit Kontrakturen der unteren Extremität
  • Gehen und Stehen auf dem Außenrand des Fußes
  • Zirkumduktion des Beines beim Gehen
  • Alltagsorientierte Behandlungsmöglichkeiten bei neurologischen Patientinnen und Patienten
  • Berücksichtigung individueller Patientenziele in der Therapieplanung
  • Praktische Übungen und direkte Umsetzung der Behandlungsmöglichkeiten

Die Fortbildung, angeboten im MFZ Leipzig, vermittelt praxisnahes Wissen für die neurologische Behandlung der unteren Extremität und unterstützt die Teilnehmenden dabei, Bewegungsauffälligkeiten differenzierter zu beurteilen und geeignete therapeutische Maßnahmen für Rumpf, Bein und Fuß auszuwählen.

13.10.26 19:45:53