Die Verbindung zwischen Orthopädie und Neurologie Funktion bestimmt Struktur – Bewegung formt den Körper. Das Ziel: Patienten aktivieren und befähigen, selbst zu handeln statt nur behandelt zu werden. Die N.A.P.® – Neuro-orthopädische Aktivitätsabhängige Plastizität ist ein ganzheitliches Therapiekonzept, das orthopädische und neurologische Prinzipien miteinander verbindet. Sie wird erfolgreich in der neurologischen und orthopädischen Rehabilitation, in der Traumatologie, der Sporttherapie und der Prävention eingesetzt. „Plastizität“ steht hier für Anpassung und Veränderung. Körperstrukturen reagieren auf Aktivität – diese Erkenntnis bildet die Grundlage der Methode. Therapeuten lernen, manualtherapeutische Techniken und neurophysiologische Steuerungsprozesse zu kombinieren, um motorisches Lernen und funktionelle Bewegungsmuster zu fördern. Behandlungsspektrum Chronische Schmerzsyndrome: Migräne, Schwindel, Tinnitus, Fibromyalgie Orthopädische Dysfunktionen: Arthrosen, Bandscheibenvorfälle, Endoprothesen, Kieferbeschwerden Traumatische Verletzungen: Band-, Kapsel- und Knochenverletzungen, Schleudertrauma, Plexusparese Neurologische Indikationen: Schlaganfall, Parkinson, Multiple Sklerose, SHT, Tumor Funktionelle Einschränkungen: Atmung, Schlucken, Kauen Die Ausbildung legt den Schwerpunkt auf Praxis – 70 % praktische Übungen, 30 % Theorie. Alle Inhalte sind sofort anwendbar und in der Therapie direkt umsetzbar. Ausbildungsstruktur Modul 1: LWS | Becken | Untere Extremität [25 FP] Modul 2: HWS | BWS | Kiefer | Obere Extremität [25 FP] Modul 3: Klinisches Modul [40 FP] – Neuroreha | Orthorehabilitation | Klinischer Workshop Prüfungskurs Modul 1 – Fuß & Becken als funktionelle Einheit Vom Stehen zum Gehen N.A.P. Gangklassifikation Bück- und Hebetechniken Selbsttraining mit und ohne Geräte
Diese Fortbildung wird als Online- oder Präsenzkurs angeboten und entspricht den Anforderungen des Leitfadens zur Primärprävention nach § 20 Abs. 1 SGB V. Zudem ist sie als Modul der Ausbildung zum Entspannungspädagogen anerkannt. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Ausschreibung. Die Progressive Muskelrelaxation (PMR) zählt neben dem Autogenen Training zu den bekanntesten Entspannungsverfahren. Der amerikanische Arzt Edmund Jacobson entwickelte sie zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Methode basiert auf dem gezielten Wechsel zwischen Muskelanspannung und -entspannung, wodurch innere Ruhe und Gelassenheit gefördert werden. Mit zunehmender Übung verankert sich die Reaktion im Nervensystem und kann im Alltag genutzt werden. Nach Abschluss sind die Teilnehmenden befähigt, PMR-Kurse eigenständig durchzuführen. Die Weiterbildung ist als Hybridformat angelegt, wodurch eine flexible Teilnahme online oder vor Ort möglich ist. Die Qualifikation ist bundesweit gültig und vielseitig einsetzbar – ob in eigener Praxis, in Kliniken, Reha-Zentren oder Bildungseinrichtungen. Kursinhalte Einführung und Grundlagen der PMR Körperliche und psychologische Wirkmechanismen Erlernen und Anleiten der Methode Stundenaufbau, Struktur und Ablauf Stressmanagement: Ursachen, Symptome, Bewältigung Anwendungsfelder Stressbewältigung, Entspannung, Schlaf- und Angststörungen Schmerzreduktion, Prävention, psychosomatische Regulation Didaktik und Methodik für Kursleiter Anmeldeverfahren zur ZPP-Zertifizierung PMR-Angebote für Kinder Teil der Ausbildung zum Entspannungspädagogen Diese Ausbildung vermittelt ein breites Repertoire an Entspannungsverfahren und Beratungskompetenzen. Nach Abschluss können Sie präventive Programme entwickeln, Einzelcoachings leiten und Selbsthilfestrategien vermitteln. Die Qualifikation ist bundesweit anerkannt und eröffnet vielfältige berufliche Perspektiven. Ausbildungsstruktur PMR – Progressive Muskelrelaxation (32 Stunden) AT – Autogenes Training (32 Stunden) EST – Entspannungs-Therapie (15 Stunden) Die Reihenfolge der Module ist frei wählbar. Abschluss über die ESP-Prüfung. Technische Hinweise Zoom-App vor Kursbeginn installieren Stabile Internetverbindung, Kamera & Mikrofon erforderlich Einwahl 15 Minuten vor Kursbeginn Übungen werden demonstriert, nicht manuell korrigiert Online-Fragen bitte über Mikrofon stellen Chatfunktion wird während des Unterrichts nicht betreut
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Osteopathie postgraduate „If you have the right technique,you dot need force“ (Laurie Hartmann) Kursinhalt ist das Erlernen und Trainieren von Manipulationstechniken am Becken und an der Wirbelsäule. Palpation und funktionelle Untersuchungsmethoden auf der Basis osteopathischer Prinzipien werden dem Kursteilnehmer schnell Sicherheit in der täglichen Praxis geben. Kursinhalte: Anatomie und Biomechanik der Wibelsäule und des Beckens geführtes Training von Impulstechniken Untersuchungstechniken zur differentialdiagnostischen Absicherung Praxisbeispiele Der Kurs zeichnet sich durch die sofortige Umsetzbarkeit der Inhalte in die Praxis aus.
Dieser Kurs findet in Kooperation mit unserem Partner der Health & Fitness Academy statt. Sie stimmen der Datenweitergabe mit dem Absenden ihrer Anmeldung zu und akzeptieren die AGB von der Health & Fitness Academy (https://www.hfacademy.de/ausbildungen/bereiche/agb ). „Die große Rückenmuskulatur kann wohl jeder trainieren!" Doch wie sieht es mit dem Fundament aus? Jeder Arzt bestätigt, dass es gerade auf die tiefe Rückenmuskulatur ankommt, um Schmerzen vorzubeugen bzw. zu begrenzen. Doch wie kann durch gezieltes Training die tieferliegende Rückenmuskulatur effektiv erreicht werden? Genau das soll dir dieser Kurs vermitteln. Kursinhalte: Begriffserklärung und theoretische Grundlagen Bedeutung des multisensorischen Systems Möglichkeiten der unwillkürlichen Innervation Trainingsansätze für autochtone Rückenmuskulatur systematisches Steigern als Schlüssel zum Erfolg indikationsspezifischer Einsatz unterschiedlicher Trainingsansätze Belastungsperspektiven Einsatzmöglichkeiten von Pezziball, Weichbodenmatte, Propriomed/STABY Bar, Therakreisel Modellstunden
Therapeutische bzw. künstliche Kletterwände werden zunehmend für ein komplexes und effektives Training in physiotherapeutischen Praxen, Gesundheits- und Rehazentren genutzt. Zu Recht, denn die Wirksamkeit des therapeutischen Einsatzes des Kletterns ist längst in mehreren unabhängigen Studien bewiesen. Gerade unter biomechanischen, neurophysiologischen und motivationalen Aspekten bietet diese neue „Therapie-/ Trainingsform“ exzellente und vielfältige Möglichkeiten. Vorkenntnisse im Klettern sind für die Teilnehmer nicht erforderlich. Voraussetzung ist jedoch die aktive Mitarbeit, da das Konzept dieser Fortbildung auf eine hohe Selbsterfahrung von Wirkmechanismen setzt. Kursinhalte: Biomechanik und Neurophysiologie des Kletterns Methodik und Didaktik Organisationsformen in der Einzel- und Gruppentherapie (Reha und Prävention) Technische und gestalterische Voraussetzungen therapeutisch genutzter Kletterwände Kreative, motivationale und emotionale Highlights durch das Klettern
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar In dieser Fortbildung zur ganzheitlichen Atemtherapie nach Schlaffhorst-Andersen erhalten die Teilnehmenden eine tiefgehende Einführung in fortgeschrittene Atemverfahren und deren direkte Anwendung im Alltag. Das Seminar kombiniert fundierte Theorie mit praxisorientierten Übungen in einem klar strukturierten Lehrplan. Unterschiedliche Lernformate sorgen für maximale Flexibilität bei gleichzeitig hoher Qualität der persönlichen Betreuung. Der Kurs basiert auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und integriert vielfältige gesundheitsfördernde Konzepte. Vermittelt werden praxisrelevante manuelle Atemtechniken, die direkt in der beruflichen Praxis eingesetzt werden können. Die Teilnehmenden erlernen, Atemwegserkrankungen ganzheitlich und körperorientiert zu behandeln, von grundlegenden Methoden bis hin zu speziellen Verfahren zur Lungenventilation und Mobilisierung. Ein Schwerpunkt liegt auf der praktischen Umsetzung. Durch gezielte Bewegungsübungen und manuelle Techniken wird die Atemfunktion gestärkt und der Thorax mobilisiert. So sind die Teilnehmenden in der Lage, individuelle Atemprobleme ihrer Patientinnen und Patienten effektiv zu adressieren. Zusätzlich fördert der Kurs eine effiziente Atem-, Stimm- und Bewegungsweise, was gerade bei psychischen, kognitiven oder neurologischen Einschränkungen besonders wertvoll ist. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Einsatz apparativer Hilfsmittel. Teilnehmende üben den Umgang mit PEP-Geräten und weiteren Geräten zur Unterstützung der Atemarbeit. Zudem erlernen sie Techniken zur gezielten Sekretmobilisation sowie verschiedene Inhalationsverfahren, trocken, feucht oder vernebelt, zur umfassenden Förderung der Atemwege. Kursinhalte Behandlung von Atemwegserkrankungen auf ganzheitliche, körperorientierte Weise Verknüpfung körpertherapeutischer Ansätze zur Förderung der Lungenventilation und zur Sekretmobilisation Einführung spezifischer Bewegungsformen und manueller Techniken zur Unterstützung der Atmung und zur Mobilisation des Thorax Förderung einer ökonomischen Atem-, Stimm- und Bewegungsweise Einsatz der Atemtherapie bei Erkrankungen mit psychosomatischen, kognitiven und neurologischen Hintergründen sowie bei Bewegungsstörungen Praktische Anwendung und Einsatz von PEP-Geräten und weiteren apparativen Hilfsmitteln zur Unterstützung der Atemarbeit Gezielte Sekretmobilisation und Inhalationstechniken (trocken, feucht, vernebelt) zur Unterstützung der Atemwege Die Inhalte dieses Kurses sind so abgestimmt, dass Teilnehmende ihr Fachwissen nachhaltig erweitern und die neu erworbenen Techniken sicher in der Praxis anwenden können. Dies fördert eine langfristige Weiterentwicklung der therapeutischen Kompetenz und verbessert die Behandlungsergebnisse. Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutzen Sie daher das Mikrofon.
Dieser Kurs findet in Kooperation mit unserem Partner der Health & Fitness Academy statt. Sie stimmen der Datenweitergabe mit dem Absenden ihrer Anmeldung zu und akzeptieren die AGB von der Health & Fitness Academy (https://www.hfacademy.de/ausbildungen/bereiche/agb ). Ein riesiger Fundus an Übungen mit einer Vielzahl an Variationen wird perfekt und harmonisch zu einem Übungsprogramm zusammengefügt. Lerne, wie durch geschickte Übungsverbindungen ein Flow entsteht, der Zeit und Anstrengung vergessen lässt. Kursinhalte: Umfangreicher Übungskatalog Methodischer Aufbau Steigerungsmöglichkeiten Gezielte Musikauswahl Einsatz von Kleingeräten Unterschiedliche Trainingsformen Modellstunden
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Diese osteopathische Weiterbildung vermittelt fundierte Kenntnisse zur Behandlung der intraperitonealen Organe bei funktionellen und strukturellen Beschwerden des Bewegungsapparates. Ziel ist es, die wechselseitigen Zusammenhänge zwischen inneren Organen, faszialen Strukturen und muskuloskelettalen Dysfunktionen systematisch zu verstehen und therapeutisch nutzbar zu machen. Die Teilnehmenden erlernen ein praxisnahes und leicht umsetzbares Untersuchungsschema, das eine sichere Einschätzung viszeraler Einflussfaktoren ermöglicht. Darauf aufbauend werden effektive viszeral-osteopathische Behandlungstechniken vermittelt, die direkt in den therapeutischen Alltag integriert werden können. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf der Anatomie und Physiologie der inneren Organe. Dieses Grundlagenwissen schafft die Voraussetzung, funktionelle Störungen differenzialdiagnostisch einzuordnen und gezielte manuelle Interventionen anzuwenden. Neben der theoretischen Wissensvermittlung steht die praktische Arbeit im Vordergrund. Die Teilnehmenden trainieren gezielt Palpation und Percussion der intraperitonealen Organe sowie weiterführende Untersuchungstechniken, die eine sichere Befundabsicherung unterstützen. Kursinhalte Viszerale Osteopathie Funktionelle Zusammenhänge zwischen inneren Organen und Bewegungsapparat Strukturiertes Befundschema zur viszeralen Diagnostik Einfach umsetzbare Behandlungstechniken der viszeralen Osteopathie Anatomie und Physiologie der intraperitonealen Organe Palpation und Percussion als diagnostische Schlüsseltechniken Differenzialdiagnostische Untersuchungsmethoden zur Befundabsicherung Die Fortbildung wird als Hybrid-Weiterbildung angeboten und kann sowohl online als auch in Präsenz besucht werden. Dieses flexible Kursformat ermöglicht es, die Weiterbildung optimal mit beruflichen Verpflichtungen zu kombinieren, ohne auf fachliche Tiefe oder didaktische Qualität zu verzichten. Im Online-Format profitieren Sie von klar strukturierten Inhalten und anschaulichen Demonstrationen, während die Präsenzveranstaltung den direkten Austausch und das intensive praktische Üben fördert. Nach Abschluss der Weiterbildung verfügen Sie über ein erweitertes therapeutisches Verständnis für viszerale Zusammenhänge und können Beschwerden des Bewegungsapparates unter Einbeziehung der Organfunktionen gezielt behandeln. Dies stärkt Ihre osteopathische Kompetenz und erweitert Ihr diagnostisches und therapeutisches Handlungsspektrum. Hinweise zur Online-Teilnahme Die Online-Übertragung erfolgt über die Plattform Zoom. Bitte installieren Sie die Zoom-App vor Kursbeginn. Eine stabile Internetverbindung, Kamera und Mikrofon sind erforderlich. Der Login sollte spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn erfolgen. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, jedoch nicht haptisch kontrolliert. Fragen und Beiträge erfolgen über das Mikrofon.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Myalgische Enzephalomyelitis bzw. Chronisches Fatigue Syndrom (ME/CFS) stellt eine komplexe neuroimmunologische Erkrankung dar. In dieser Hybrid-Weiterbildung liegt der Fokus auf dem tiefgehenden Verständnis von ME/CFS sowie den differenzierten Symptomen und Herausforderungen, die mit der Fatigue einhergehen. Teilnehmer lernen, wie sie in ihrer beruflichen Praxis fundiertes Wissen über diese Krankheit einsetzen können, unabhängig davon, ob sie sich für die Online- oder Präsenzteilnahme entscheiden. Der Kurs bietet eine umfassende Einführung in die Grundlagen von ME/CFS, wobei der Schwerpunkt auf Definition, Ursachen und diagnostischen Verfahren liegt. Weiterhin werden spezifische Erkrankungen wie Multiple Skelrose, ADHS und somatische Störungen und Orthostatische Intoleranz detailliert besprochen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Fatigue als umfassendem Symptomkomplex, der bei verschiedenen Erkrankungen auftreten kann. Im Rahmen des Seminars werden praxisnahe, therapeutische Strategien vermittelt. Teilnehmer erfahren, wie sie Pacing-Methoden bei PEM anwenden und den Umgang mit Stress sowie Brain Fog verbessern können. Es werden Methoden des Energiemanagements und der Selbstregulation vorgestellt, die eine nachhaltige Ressourcenschonung ermöglichen. Zudem wird der Abbau gesellschaftlicher Barrieren und Stigmatisierung thematisiert, um ein tieferes Verständnis für Betroffene zu fördern. Kursinhalte: Grundlagen zu ME/CFS: Definition, Ursachen, Diagnostik Symptome und Besonderheiten der Erkrankung ME/CFS aus therapeutischer Sicht Ärztliche Behandlung Symptome und Herausforderungen: Post Exertional Malaise (PEM) Brain Fog und Konzentrationsprobleme Orthostatische Intoleranz Fatigue als Symptomkomplex und deren unterschiedliche Ursachen Therapeutische Ansätze: Pacing bei PEM: Strategien zur schrittweisen Anpassung und Belastungsreduktion Umgang mit Stress, Panik und Brain Fog: Praktische Ansätze zur Stabilisierung Energiemanagement und Selbstregulation: Methoden zur effektiven Ressourcenschonung Abbau gesellschaftlicher Barrieren und Stigma: Förderung des Verständnisses für Betroffene Diese Weiterbildung bietet nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch praktische Ansätze zur Verbesserung des Umgangs mit ME/CFS und zur Unterstützung von Betroffenen. Durch die flexible Teilnahmeweise in Hybridform können die Teilnehmer je nach Präferenz vor Ort oder digital lernen und profitieren so von einem ortsunabhängigen Seminar. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
PNF steht für Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation. Das Üben von sinnvollen Aktivitäten steht im Vordergrund dieser Kurse. Da Patienten in der heutigen Zeit nicht mehr so lange bettlägerig sind und PNF auch bei ambulanten Patienten sowie im häuslichen und sportlichen Umfeld Anwendung findet, ist die Behandlung in liegenden Positionen nicht mehr zeitgemäß. Technischer Fortschritt ermöglicht frühe Belastungen auch mit modernen Hilfsmitteln, die physiologische Bewegungsabläufe fördern. Die Therapiemethoden sind darauf abgezielt, diese zu unterstützen. Im Sinne der internationalen Klassifikation von Funktionen (ICF) wird im Prozess des Clinical Reasonings analysiert, welche Körperstrukturen wie funktionieren müssen, um Alltagsaktivitäten bestmöglich – orientiert an den individuellen Bedürfnissen und Potenzialen des Patienten – zu fördern (fazilitieren). Die Rolle der Propriozeptoren als Feedbackrezeptoren, die auf Druck und Zug reagieren, sowohl zum Schutz der Körperstrukturen als auch zur Gewährleistung der automatischen und unbewussten Haltungskontrolle des Organismus, bestimmt die methodischen Vorgehensweisen dieser Therapie. Die Hände des Therapeuten werden nur dann und dort eingesetzt, wo es notwendig ist, um dem Gehirn Rückmeldung darüber zu geben, wie eine Bewegung erfolgen kann. Sie werden nicht – dem traditionellen Reiz-Reaktionsmodell des vorigen Jahrhunderts folgend – genutzt, um Bewegungen „anzubahnen“. Die Teilnehmer lernen dass sich Propriozeptoren nicht nur in Kapseln, Sehnen, Bändern und Muskelspindeln befinden, sondern vorwiegend in den Faszien dass Propriozeptoren auf Druck und Zug reagieren, um den automatischen Schutz des Organismus zu gewährleisten und diesem zu ermöglichen, sich auf die Auseinandersetzung mit seiner Umwelt zu fokussieren dass Propriozeptoren in ständiger Kommunikation mit dem vestibulären und visuellen System stehen, um den Haltungshintergrund sicherzustellen, der mit der exzentrischen Funktion der Antigravitationssynergien einhergeht dass Widerstand kognitive Strategien hervorruft, die mit konzentrischer Muskelfunktion verbunden sind die PNF-Muster in Alltagsaktivitäten zu erkennen und deren Bedeutung als spiralförmig, diagonal verlaufende Bewegungen zu verstehen, die eine größtmögliche Spannung der Faszien erzeugen und somit die Gelenkstabilität gewährleisten die Bedeutung der strukturellen Elastizität als Voraussetzung für exzentrische Muskelfunktion zu verstehen, um Bewegungen zu beschleunigen und möglichst ökonomisch auszuführen (Nutzung des Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus) Kursinformation Allgemein Grundsätzlich kann jedes Modul, das jeweils 40 Unterrichtseinheiten/Fortbildungspunkte beinhaltet, einzeln belegt werden. Als Weiterbildung zur Berechtigung der Abrechnung der Position „KG ZNS“ gemäß den Richtlinien der IKK (federführend für die deutschen Krankenkassen) müssen folgende Voraussetzungen erfüllt werden: Der Referent muss anerkannter IKK-Fachlehrer sein Der Teilnehmer muss über eine staatliche Anerkennung als „Krankengymnast“ oder „Physiotherapeut“ verfügen Zu Beginn der Weiterbildung ist eine mindestens einjährige Berufstätigkeit in Vollzeit (38,5 Std.) oder bei geringerer Wochenstundenzahl entsprechend länger nachzuweisen Der zeitliche Ablauf zwischen Beginn und Ende der Weiterbildung muss mindestens 6 Monate betragen und sollte innerhalb von 2 Jahren abgeschlossen werden Die Teilnahme an der Zertifikatsprüfung erfordert die Absolvierung von 120 Unterrichtseinheiten Modul 1 und Modul 2 müssen am gleichen Ort zusammen gebucht werden Kursinhalte Modul 1 (Grundkurs 1) Ganganalyse: ökonomisches Gehen beim Gesunden und bei Pathologien wie ICP, spastischer Parese, Ataxie, Schmerz, hyperkinetischen (Athetosen) und hypokinetischen (Parkinson) Syndromen Fazilitation des Gehens in unterschiedlichen relevanten Umweltsituationen Bewegungsanalyse und Therapie von Boden- und Rollstuhltransfers (z. B. bei Querschnittlähmung oder Schädelhirntrauma) Fazilitierung von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten Kursinhalte Modul 2 (Grundkurs 2) Analyse von Greif- und Stützaktivitäten beim Gesunden und bei Pathologien wie spastischer Parese, Ataxie, peripherer Parese und Schmerzsyndromen (CRPS) Fazilitation von Stützaktivitäten für Greifbewegungen des kontralateralen Armes und für Transfers Fazilitation der präaktiven Schulterstabilisation für Greifaktivitäten und bimanuale Tätigkeiten Fazilitierung von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten Hinweise Modul 1: 45 UEs/FP (4 Präsenztage + E-Learning) Modul 2: 45 UEs/FP (4 Präsenztage + E-Learning) Modul 3 inkl. Prüfungstag: 45 UEs/FP (5 Präsenztage) Gesamtumfang: 150 Unterrichtseinheiten/Fortbildungspunkte (inkl. 15 UEs/FP Hausarbeit)
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Zusammenhänge verstehen – effektiv behandeln In diesem Kurs erlernst du sofort umsetzbare, praxisnahe Techniken aus dem Bereich Applied Kinesiology für die tägliche Arbeit mit Patientinnen und Patienten. Ein zentraler Schwerpunkt ist der kinesiologische Muskeltest als Bio-Feedback-Methode, der den Clinical-Reasoning-Prozess unterstützt und therapeutische Entscheidungen klarer und sicherer macht. Du lernst, Funktionskreise systematisch zu erkennen, zu testen und therapeutisch zu nutzen, um Zusammenhänge zwischen Beschwerden, Regulationsmechanismen und Belastungsfaktoren besser zu verstehen. Gestörte Funktionskreise sowie mögliche Störfelder wie Narben oder Zähne können kinesiologisch aufgedeckt und in die Behandlung integriert werden. Der Kurs vermittelt eine effektive, alltagstaugliche Kinesiologie, die sich besonders in der physiotherapeutischen und osteopathischen Arbeit bewährt und deinen Praxisalltag nachhaltig bereichert. Kursinhalte Kinesiologischer Muskeltest Organ-Meridian-Muskel-Wirbelsäulen-Sympathikus-Parasympathikus-Beziehungen Myofasziale Bahnen Chapman-Zonen Neurovaskuläre Reflextechniken Meridianbehandlung über Akupressurpunkte oder myofasziale Therapien (Myers) Störfeld-Diagnostik Behandlungsmöglichkeiten bei Problempatienten
In diesem Präsenzkurs "Akupunkt Meridian Massage" wird ein vertieftes Verständnis der chinesischen Medizin vermittelt, wobei besonderes Augenmerk auf die energetischen Grundlagen des menschlichen Körpers gelegt wird. Das Seminar kombiniert theoretische Erklärungen mit praxisnahen Anwendungen der Akupunkt-Meridian-Massage, sodass die Teilnehmer die Wechselwirkungen zwischen Meridian- und Organsystemen umfassend nachvollziehen können. Der Kurs richtet sich an Interessierte, die ihr Fachwissen systematisch erweitern möchten, und bietet eine klar strukturierte, praxisorientierte Weiterbildung. Die Schulung umfasst zudem die wesentlichen Aspekte der chinesischen Fünf Elemente. Die Teilnehmer erhalten präzise Einblicke in die Prinzipien der Fünf Elementen Lehre, die die energetischen Wechselwirkungen im Körper detailliert erläutern. Ein zentraler Bestandteil des Kurses ist Modul 3, in dem der Funktionskreis des Dreifachen Erwärmers ausführlich behandelt wird. Dieser Abschnitt vertieft die theoretischen Grundlagen und eröffnet neue Ansätze für die praktische Anwendung. Ein weiterer Fokus liegt auf der umfassenden Analyse der Physiologie und Pathologie der Organe aus der Perspektive der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Die vermittelten Inhalte ermöglichen es den Teilnehmern, ein solides Verständnis der energetischen Prozesse in den Organen zu entwickeln und dieses Wissen direkt in den praktischen Unterricht zu integrieren. Darüber hinaus werden sanfte, energetische Ansätze in der Wirbelsäulenbehandlung erläutert, die zur Förderung und Stabilisierung der körpereigenen Energie beitragen. Ergänzend dazu befasst sich der Kurs mit der Bedeutung der Ernährung, dem gezielten Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln sowie dem therapeutischen Nutzen von Kräutern. Diese zusätzlichen Themenbereiche runden das Kursangebot ab und tragen dazu bei, ein ganzheitliches Bild der energetischen Abläufe im Körper zu zeichnen. Der Kurs steht somit für eine erstklassige Weiterbildung, bei der der Schwerpunkt auf fundiertem Fachwissen und praxisnahen Übungen liegt – ohne dabei therapeutische Versprechen zu machen. Kursinhalte Funktionskreis Dreifacher Erwärmer Grundlagen und Einführung in die Fünf Elementen Lehre Physiologie und Pathologie der Organe aus Sicht der TCM Organ-Behandlungen über Körper und Ohr-Zonen Wei Qi (Immunstärkung) sanfte energetische Wirbelsäulenbehandlung Zusammenfassend ist der Kurs in vier aufeinanderfolgende Module unterteilt, die ein tiefes Verständnis der energetischen Grundlagen und deren praktische Umsetzung vermitteln. Die Kombination aus theoretischem Wissen und praxisorientierten Übungen gewährleistet eine intensive Weiterbildung, die den Ansprüchen eines Akupunkt-Meridian-Massage Seminars gerecht wird. Der Kurs bildet somit eine verlässliche Basis für alle, die ihre Kenntnisse in der chinesischen Medizin erweitern und theoretische Erkenntnisse in der Praxis anwenden möchten.
Psycho- und Patho-Physiognomik, Körper- und Organsprache - Was Patienten ohne Worte sagen. „Bevor der Patient sitzt, steht die Diagnose.“ Der Patient spricht Bände ohne ein Wort zu sagen – doch, was genau verraten seine Körpersprache und Gesichtszonen über seinen Zustand? Mit der Diagnose aus Gesicht und Körpersprache ist viel mehr möglich, als viele denken. Lerne das Handwerkszeug einer gründlichen Blickdiagnostik, die gleichzeitig einen gesprächstherapeutischen Ansatz bildet. Sie lässt sich optimal mit anderen Behandlungsmethoden kombinieren und lässt dich einen deutlich größeren Wirkungsradius in der Behandlung deiner Patienten entwickeln. Kursinhalte: Mit der Psycho- und Patho-Physiognomik die Körpersprache des Patienten erkennen und umfassend übersetzen Schaue hinter die menschliche Fassade Lerne die Hinweise aus dem Gesicht (Schwellungen, Rötungen, Blässe-Zeichen u.a.) richtig zu deuten Die Grundlagen der Gesichtsdiagnostik mit den Organzonen im Gesicht und ihrer psychosomatischen Bedeutung Erhalte mit Hilfe der Psycho- und Patho-Physiognomik wertvolle Informationen für eine individuelle Therapie Die Mimik, Gestik und Körpersprache der Patienten und ihre tiefere Bedeutung verstehen lernen Sehe deine Patienten mit anderen Augen
Der Basislehrgang „Bobath für Erwachsene“ richtet sich an Fachkräfte aus Physiotherapie, Ergotherapie und Medizin. Der Kurs ist von der International Bobath Instructors Training Association (IBITA) anerkannt und somit abrechnungsfähig bei gesetzlichen und privaten Krankenkassen. Die Teilnehmenden erwerben vertiefte Kenntnisse in der neurologischen Befunderhebung und trainieren bewährte Behandlungstechniken für Patientinnen und Patienten mit zentralnervösen Schädigungen. Theorie und Praxis greifen ineinander: Neurophysiologie, Neuropathologie sowie motorisches Lernen werden mit praktischen Trainingssequenzen kombiniert, um individuelle Therapiekonzepte zu entwickeln, Kompensationen zu vermeiden und Bewegungsressourcen gezielt zu aktivieren. Alle Dozierenden sind IBITA-zertifizierte Instruktoren, die neueste wissenschaftliche Erkenntnisse praxisnah vermitteln. Teilnahmevoraussetzung ist eine staatliche Zulassung als Physiotherapeut/in, Ergotherapeut/in oder Arzt/Ärztin sowie eine mindestens zwölfmonatige Berufserfahrung in Vollzeit (alternativ 24 Monate Teilzeit). Zwischen den Seminarphasen bearbeiten die Teilnehmenden neurologische Fallstudien, um das Gelernte zu vertiefen. Das modulare Lehrkonzept ermöglicht es, Inhalte schrittweise zu erarbeiten und direkt in den beruflichen Alltag zu übertragen. Nach erfolgreichem Abschluss kann bei den Krankenkassen die Abrechnungsbefugnis für KG-ZNS (Positionsnummer 20710 Bobath) beantragt werden. Kursinhalte Praktische Analyse- und Behandlungskompetenzen Zielgerichtete, alltagsorientierte Therapiegestaltung Neurophysiologie, Neuropathologie, motorisches Lernen und Kontrolle Theorie-Umsetzung in konkrete Behandlungstechniken Befunderhebung und Patientenbehandlung unter Supervision Demonstrationsbehandlungen der Referenten mit klinischen Problemlösungen Bearbeitung spezieller Fragestellungen und Entwicklung praxisnaher Lösungsstrategien Schlussbetrachtung Der Kurs vermittelt umfassende Kompetenzen in der neurologischen Befunderhebung und Behandlung Erwachsener. Durch die Kombination aus theoretischer Fundierung, praktischer Anwendung und IBITA-zertifiziertem Aufbau entwickeln Sie ein wissenschaftlich anerkanntes Qualifikationsprofil. Supervision und reale Fallbeispiele fördern den Praxistransfer und veranschaulichen klinische Entscheidungsprozesse. Mit Abschluss des Kurses stärken Sie Ihre fachliche Beratungskompetenz und sichern Ihre Abrechnungsfähigkeit – ein klarer Mehrwert für Ihre therapeutische Tätigkeit.
Dieser Weiterbildungskurs Chiropraktik vermittelt dir ein tiefes Verständnis der hochzervikalen Region, insbesondere der Halswirbelsäule (HWS), des cervikothorakalen Übergangs (CTÜ) und der oberen Kopfgelenke inklusive Atlas und Occiput. Der Kurs ist offen für Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte und Osteopathen – mit oder ohne Vorerfahrung. Ziel ist es, praktische Techniken mit größtmöglicher Sicherheit und hoher klinischer Relevanz zu erlernen. Die Fortbildung verbindet einen strukturierten Einstieg mit intensiver praktischer Anwendung und schafft durch kleine Lerngruppen ein effektives und sicheres Lernumfeld. Besondere Kursmerkmale Strukturierter Einstieg, geeignet für jedes Erfahrungslevel Intensives Praxistraining von Atlas-Palpation bis Justierung Kontraindikationen und Sicherheit im Theorieteil im Fokus Training von Notfallszenarien in der Chiropraktik Kleine Lerngruppen für maximalen Praxisnutzen Inhalte Übersicht chiropraktischer Untersuchungen der HWS Neurologische Tests zur Halswirbelsäule CTÜ und obere Brustwirbelsäule Diagnostik und Justierung von C2 bis C5 Atlas- und Occiput-Techniken in Theorie und Praxis Notfallmaßnahmen und Erste Hilfe in der Chiropraktik Praktische Übungen an HWS, Atlas, Occiput und Kiefer Zertifikat Zum Abschluss legst du eine praktisch-mündliche Prüfung ab. Das erfolgreiche Bestehen wird mit einem anerkannten Zertifikat als HWS- & Atlastherapeut bestätigt.
Bitte bei Buchung im Bemerkungsfeld eintragen, wenn du eine Nachprüfung buchen möchtest. Wir ändern die Kursgebühr bei Eintragung der Anmeldung entsprechend ab. Folgend die Kostenübersicht der Nachprüfungen. schriftlich: 100€ praktisch: 165€ beides: 265€
Immer mehr Menschen werden mit Traumatisierungen in die Ergotherapie geschickt. Der Umgang mit dem Thema Trauma wird zumeist nicht in der klassischen Ausbildung thematisiert. Diese Fortbildung soll helfen, durch Traumawissen die bestmöglichen Ansätze zu finden und den Klienten sensibel zu begleiten. Das Augenmerk dieser Ausbildung liegt auf praktischen, direkt umsetzbaren Techniken. für deine Klienten bedeutet das: Schnelle Hilfe zur Selbstwirksamkeit Professionelle traumasensible Begleitung Lebensqualität zurückzugewinnen Handlungsfähigkeit erlangen Für wen ist der FTT interessant? Die Ausbildung richtet sich in erster Linie an Ergotherapeuten, aber auch an Coaches, Heilpraktiker für Psychotherapie, und soziale Berufe. Die Ausbildung der FTT gliedert sich in 3 Ausbildungsmodule, die jeweils aus einer 2-tägigen Präsenzfort-bildung bestehen. Die 3 Kursmodule sind: Traumawissen Basisseminar Traumawissen Fortgeschrittene Traumawissen Kompetenz Ziel aller Module ist es, dir Kompetenzen und Techniken zu vermitteln, die du sofort mit wenig Aufwand in der Praxis bei der Behandlung traumatisierter Menschen, umsetzen kannst. Nach Durchführung aller 3 Kurse, kannst du freiwillig an einer Prüfung teilnehmen und erhältst bei erfolgreichem Abschluss, das Zertifikat zum Fachtherapeuten Traumawissen. Die Kurse sind aufeinander aufbauend und können nicht einzeln gebucht werden. Traumawissen Basisseminar Einführung Trauma und Neurobiologie Theorie und Praxis Selbstregulation Ansätze der PolyvagalTheorie Lebensflußmodel Praktische Übungen Fallbesprechung, Diskussion Traumawissen Fortgeschrittene Trauma und Traumafolgen Körper und Ressourcen Vertiefung Polyvagal Theorie Praktische Übungen Fallbesprechung, Diskussion Traumawissen Kompetenz Trauma und Bedingungssysteme Suizidalität Psychohygiene für Therapeuten Praktische Übungen Fallbesprechung, Diskussion