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Physiotherapeuten

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Halswirbelsäule Untersuchung und Behandlung
Do. 21.10.2027 09:00
HYBRIDKURS
Peter Glatthaar
Untersuchung und Behandlung

Es werden die Fragen erörtert, welche angewendete Physiotherapie, Manuelle Therapie oder Osteopathie den meisten Erfolg verspricht. Faszien-, Gelenk-, Muskel-, oder Nervenbehandlungstechniken werden ausführlich vermittelt. Differential -diagnostische Sichtweisen auf HWS - Probleme werden erörtert von einem praktizierendem Arzt, Manualtherapeut (OMPT-DVMT-Maitland) und Sportosteopath. Das Verhältnis von Theorie: Praxis ist 50: 50%. Kursinhalte: Verursachen viszerale Probleme das HWS- Problem mit? Gründe für die Entstehung von HWS- Problemen Explizite Behandlungsmöglichkeiten bei der Betrachtung der neuromuskuloskelettalen und psychosozialen Zusammenhänge Erstellung eines Behandlungsplanes Faszien-, Gelenk-, Muskel-, oder Nervenbehandlungstechniken Clinical Reasoning Vorbehandlung eines Patienten Zeitmanagement bei der Behandlung von HWS- Problemen Als Vorbereitung empfiehlt sich das Buch: Klinische Muster in der Manuellen Therapie. Westerhuis/Wiesner, Physio Thieme.

Kursnummer HYBLHWS2701
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Gebühr: 195,00
Dozent*in: Peter Glatthaar
Karpaltunnel-Syndrom (CTS)- Behandlung Nervenläsionen der Hand und Karpaltunnel-Syndrom (CTS)- Behandlung
Do. 21.10.2027 09:00
Leipzig
Margot Grewohl
Nervenläsionen der Hand und Karpaltunnel-Syndrom (CTS)- Behandlung

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Der Kurs richtet sich an Teilnehmende, die sich neu mit Nervenläsionen der Hand auseinandersetzen möchten und sich bei der Behandlung noch unsicher fühlen. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Karpaltunnel-Syndrom (CTS) sowie auf einer strukturierten Anamnese und einem sicheren therapeutischen Vorgehen. Zusätzlich erhalten Sie eine Einführung in die Behandlung bei Ulnarisparese, Medianusläsion und Radialis-Nervenverletzungen. Kursinhalte Anatomie Symptome Behandlung vor und nach Operationen Behandlung bei Paresen Funktionstraining und Heimprogramme Gelenkschutz und Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL) Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutzen Sie daher das Mikrofon.

Kursnummer HYBLECTS2701
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Gebühr: 190,00
Dozent*in: Margot Grewohl
Gesichtsdiagnostik und Körpersprache Grundkurs Psycho- und Patho-Physiognomik
Do. 21.10.2027 10:00
HYBRIDKURS
Marc Grewohl
Grundkurs Psycho- und Patho-Physiognomik

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Die Weiterbildung „Gesichtsdiagnostik und Körpersprache“ vermittelt einen vertieften Einblick in die Psycho- und Patho-Physiognomik sowie in die Körper- und Organsprache des Menschen. Im Mittelpunkt steht die Frage, was Patientinnen und Patienten ohne Worte mitteilen und wie diese nonverbalen Hinweise im therapeutischen Kontext erkannt und verstanden werden können. Das bekannte Leitmotiv „Bevor der Patient sitzt, steht die Diagnose“ unterstreicht dabei die Bedeutung des ersten Eindrucks und der genauen Beobachtung. Im Kurs lernen die Teilnehmenden, Körpersprache, Mimik, Gestik und Gesichtszonen differenziert zu analysieren und ihre Bedeutung für den Gesundheitszustand einzuordnen. Hinweise wie Schwellungen, Rötungen oder Blässe-Zeichen im Gesicht werden ebenso betrachtet wie die psychosomatische Bedeutung einzelner Organzonen. Dadurch entsteht ein erweiterter diagnostischer Zugang, der hilft, hinter die äußere Fassade zu blicken und individuelle therapeutische Ansätze gezielter zu entwickeln. Die Fortbildung verbindet die Grundlagen der Gesichtsdiagnostik mit einem umfassenden Verständnis nonverbaler Kommunikation. Durch die Kombination von Psycho- und Patho-Physiognomik mit therapeutischer Gesprächsführung und psychosomatischen Zusammenhängen erweitern die Teilnehmenden ihren diagnostischen Blick und ihren therapeutischen Handlungsspielraum. Das Seminar eignet sich ideal für Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre Wahrnehmung schärfen und ihre Arbeit um eine tiefere Ebene der Patientenbeobachtung ergänzen möchten. Kursinhalte Mit der Psycho- und Patho-Physiognomik die Körpersprache des Patienten erkennen und umfassend übersetzen Hinter die menschliche Fassade schauen Hinweise aus dem Gesicht wie Schwellungen, Rötungen und Blässe-Zeichen richtig deuten Grundlagen der Gesichtsdiagnostik mit den Organzonen im Gesicht und ihrer psychosomatischen Bedeutung Mit Hilfe der Psycho- und Patho-Physiognomik wertvolle Informationen für eine individuelle Therapie erhalten Mimik, Gestik und Körpersprache der Patienten und ihre tiefere Bedeutung verstehen lernen Patienten mit anderen Augen sehen Hinweise zum Hybrid-Format Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist entscheidend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, jedoch vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Da der Referent während des Unterrichts nicht auf den Chat achten kann, wird darum gebeten, das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBLPH2702
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Gebühr: 480,00
Dozent*in: Marc Grewohl
Spiegeltherapie in der Neurorehabilitation und Schmerzbehandlung
Fr. 22.10.2027 09:00
Leipzig
André Böttner

In den letzten Jahren hat die Neurowissenschaft zu einem tieferen Verständnis von Um- und Reorganisationsprozessen des Gehirns bei Patienten mit neurologischen Erkrankungen (v.a. Schlaganfall) oder chronischen Schmerzen (z.B. komplexes regionales Schmerzsyndrom, Phantomschmerz) geführt. Auf dieser Grundlage wurde die Spiegeltherapie als gezieltes Therapieverfahren entwickelt, um Schmerzen zu lindern oder sensomotorische Funktionen zu verbessern. Die Effektivität dieser Therapieform konnte in zahlreichen klinischen Untersuchungen unter Beweis gestellt werden. Im Kurs „Die Spiegeltherapie in der Neurorehabilitation und Schmerzbehandlung“ werden sowohl die theoretischen Hintergründe zur Spiegeltherapie als auch insbesondere die praktische Anwendung der Spiegeltherapie in der neurologischen Rehabilitation und der Behandlung von Patienten mit chronischen Extremitätenschmerzen vermittelt. Es wird die Entwicklung, die Wirkungsweise und die Effektivität der Spiegeltherapie dargestellt. Insbesondere erlernst du die Anwendung der Spiegeltherapie zur Behandlung sensomotorischer Funktionsstörungen nach neurologischen Schädigungen und zur Verringerung von verschiedenen Schmerzsyndromen. Dazu wirst du sowohl theoretisch als auch in praktischen Übungsphasen geschult. Anhand von Fallbeispielen werden Besonderheiten und Effekte der Spiegeltherapie dargestellt. Kursinhalte: Theoretischer Hintergrund der Spiegeltherapie Entwicklung der Spiegeltherapie Aktuelle Grundlagen zur Entwicklung chronischer Schmerzen (insbesondere komplexes regionales Schmerzsyndrom, Phantomschmerz) Anwendungsgrundlagen und –voraussetzungen Klinische Effekte der Spiegeltherapie Praktische Anwendung der Spiegeltherapie Praktische Umsetzung der Therapie (obere und untere Extremität) nach Schlaganfall Anwendung der Spiegeltherapie bei motorischen und sensorischen Schädigungen Anwendung beim komplexen regionalen Schmerzsyndrom (CRPS) Anwendung der Spiegeltherapie bei Phantomschmerzen

Kursnummer LSPT2701
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Gebühr: 190,00
Dozent*in: André Böttner
Epigenetik für Therapeuten
Fr. 22.10.2027 09:00
Leipzig
Christoph Löffler

Die Epigenetik beschreibt einen faszinierenden Teilbereich der Genetik, auf den jeder Mensch aktiv Einfluss nehmen kann. Unterschiedliche äußere und innere Faktoren entscheiden darüber, welche Bereiche unseres Genoms aktiviert oder deaktiviert werden. Da unsere Zellen dauerhaft mit ihrer Umwelt kommunizieren, wirken sich Lebensstil, Umweltbedingungen und körperliche Prozesse unmittelbar auf die Abläufe im Organismus aus. Früher ging man davon aus, dass viele physiologische Vorgänge im menschlichen Körper festgelegt und kaum beeinflussbar seien. Inzwischen zeigen zahlreiche wissenschaftliche Erkenntnisse, dass genau das Gegenteil der Fall ist: Wir können epigenetische Prozesse gezielt unterstützen und dadurch positiven Einfluss auf Gesundheit, Regeneration und chronische Beschwerden nehmen. Gerade im therapeutischen Alltag eröffnet dieses Wissen neue Möglichkeiten, um Patienten ganzheitlich zu begleiten und langfristige Herausforderungen gezielt anzugehen. Wie lässt sich die Epigenetik sinnvoll in die therapeutische Arbeit integrieren und zur Unterstützung von Patienten einsetzen? Dieser Kurs vermittelt praxisnahe Einblicke in zentrale Zusammenhänge rund um Gesundheit, Selbstregulation und körpereigene Heilungsprozesse. Ziel ist es, Patienten und Klienten ein besseres Verständnis für ihre gesundheitlichen Zusammenhänge zu ermöglichen und insbesondere akute sowie chronische Schmerzprozesse positiv zu beeinflussen. Kursinhalte: Aktueller wissenschaftlicher Stand in der Epigenetik Integration und Intervention als Therapeut Grundlagen und Einfluss von menschlichen Kreisläufen auf die Epigenetik: Bewegung, Schlaf, Verdauung, Gedanken, Umwelt

Kursnummer LEPI2701
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Gebühr: 340,00
Dozent*in: Christoph Löffler
Rheumatische Hand Behandlungskonzepte-Hilfsmittelberatung und Schienenversorgung
Fr. 22.10.2027 12:00
Leipzig
Margot Grewohl
Behandlungskonzepte-Hilfsmittelberatung und Schienenversorgung

Diese fachlich fundierte Weiterbildung richtet sich an therapeutische Berufsgruppen, die ihre Kompetenzen in der Behandlung der rheumatischen Hand gezielt erweitern möchten. Vermittelt werden praxisnahe und klar strukturierte Behandlungskonzepte, die sich an den funktionellen Einschränkungen, schmerzbedingten Belastungen und krankheitsspezifischen Besonderheiten rheumatischer Erkrankungen orientieren. Ziel ist es, ein ganzheitliches Verständnis für die komplexen Anforderungen der Versorgung zu entwickeln und therapeutische Maßnahmen sicher in den Berufsalltag zu integrieren. Der Kurs ist überwiegend praktisch ausgerichtet und verbindet theoretische Grundlagen mit konkreten Anwendungen aus der täglichen therapeutischen Arbeit. Neben konservativen Maßnahmen werden funktionelle und ergonomische Ansätze vorgestellt, die für die langfristige Versorgung von Menschen mit rheumatischen Erkrankungen von Bedeutung sind. Ein besonderer Fokus liegt auf der Auswahl, Anpassung und sinnvollen Integration von Hilfsmitteln sowie auf der Schienenversorgung im Rahmen moderner Versorgungskonzepte. Inhalte aus einer Schienen Fortbildung und einer Fortbildung zu Hilfsmitteln und Schienenkonzepten fließen dabei nahtlos in das Gesamtkonzept ein. Ein weiterer zentraler Bestandteil der Weiterbildung ist die strukturierte Evaluation der Handfunktion. Die Teilnehmenden lernen, funktionelle Einschränkungen gezielt zu erfassen und daraus fundierte therapeutische Entscheidungen abzuleiten. Ebenso wird großer Wert auf die professionelle Anleitung der Patientinnen und Patienten gelegt. Dazu gehören sowohl die Vermittlung von Eigenübungen als auch Hinweise zu ergonomischem Arbeiten im Alltag und Beruf. Dadurch wird die Selbstständigkeit der Betroffenen gestärkt und der Therapieerfolg nachhaltig unterstützt. Ergänzt wird die Weiterbildung durch die Darstellung seltenerer rheumatischer Krankheitsbilder. Anhand anschaulicher Bildbeispiele werden unter anderem Sklerodermie, Sjögren-Syndrom, Fibromyalgie und unspezifische Polyarthritis erläutert. Dabei stehen jeweils die spezifischen Auswirkungen auf die Hand sowie die daraus resultierenden therapeutischen Besonderheiten im Vordergrund. Diese Inhalte tragen dazu bei, den fachlichen Blick zu erweitern und Sicherheit im Umgang mit unterschiedlichen Krankheitsverläufen zu gewinnen. Insgesamt bietet das Seminar eine ausgewogene Kombination aus Wissenserweiterung, praktischer Anwendung und methodischer Orientierung. Es eignet sich sowohl zur Vertiefung bereits vorhandener Kenntnisse als auch zur strukturierten Weiterentwicklung der therapeutischen Praxis im Bereich der rheumatischen Hand. Kursinhalte Therapeutische Grundlagen rheumatischer Erkrankungen mit Fokus auf die Handfunktion Unterschiedliche rheumatische Krankheitsbilder und deren spezifische Behandlungsansätze Effektive Anleitung zu Heimprogrammen sowie zu ergonomischen Arbeitsweisen Praktische Therapieansätze einschließlich Hilfsmittel- und Schienenversorgung Die Weiterbildung Rheumatische Hand Behandlungskonzepte vermittelt einen umfassenden Überblick über aktuelle, praxisorientierte Ansätze zur Behandlung der rheumatischen Hand. Durch die systematische Verknüpfung von Evaluation, Therapieplanung, Hilfsmittelversorgung und Patientenedukation werden die Inhalte fachlich fundiert aufbereitet und unmittelbar für die therapeutische Praxis nutzbar gemacht.

Kursnummer HYBLERH2701
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Gebühr: 310,00
Dozent*in: Margot Grewohl
Fit durch Food Ausbildung zum Ernährungscoach - Aufbaumodul
Sa. 23.10.2027 10:00
HYBRIDKURS
Daniela Kircher
Ausbildung zum Ernährungscoach - Aufbaumodul

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Das Aufbaumodul Fit durch Food richtet sich an Teilnehmende, die ihre Kenntnisse aus dem Basismodul erweitern möchten. Der Schwerpunkt liegt auf der praxisorientierten Vertiefung der Ernährungslehre und der professionellen Beratungskompetenz. Im Mittelpunkt steht das Zusammenspiel von Ernährung, Bewegung und Entspannung als Schlüssel für eine nachhaltige Gesundheitsprävention. Der Kurs vermittelt Kenntnisse über Ernährungsanalysen, die Beurteilung von Fehlverhalten sowie den gezielten Einsatz psychologischer und kommunikativer Methoden. Teilnehmende lernen, individuelle Ernährungspläne zu erstellen und durch motivierende Gesprächsführung positive Veränderungen bei ihren Klienten anzustoßen. Die Ausbildung folgt den Prinzipien der Kircher-Ernährungsberatung und verbindet Fachwissen mit praxisnaher Umsetzung. Kursinhalte Stoffwechselprozesse, Einfluss von Säure-Basen-Gleichgewicht auf Erkrankungen Zusammenhang von Ernährung und Therapieerfolg bei Osteoporose und entzündlichen Erkrankungen Ernährungsplanerstellung und Interpretation Ablauf einer Ernährungsberatung Kommunikation in der Ernährungsberatung Einführung in die Ernährungspsychologie Mit einem klaren Fokus auf Praxisnähe werden komplexe Themen wie Stoffwechsel, Beratungstechnik und Prävention leicht verständlich vermittelt. Teilnehmende entwickeln ihre fachliche Kompetenz weiter und werden optimal auf die Arbeit als Ernährungscoach vorbereitet. Technische Hinweise Kurs über „Zoom“ oder in Präsenz buchbar Installation der App vor Kursbeginn empfohlen Kamera und Mikrofon erforderlich Einwahl spätestens 15 Minuten vor Start Interaktive Teilnahme über Mikrofon Der Chat wird während des Unterrichts nicht betreut

Kursnummer HYBLFFA2701
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Gebühr: 290,00
Dozent*in: Daniela Kircher
KG-Gerät - Krankengymnastik am Gerät Zusatzkurs Fachkonzept T-Rena
Mo. 25.10.2027 08:30
Leipzig
Claus Melzer
Zusatzkurs Fachkonzept T-Rena

T-RENA Fachkonzept zur DRV-Anerkennung Das Rahmenkonzept der Deutschen Rentenversicherung (DRV) schreibt für die Durchführung der Trainingstherapeutischen Reha-Nachsorge (T-RENA) eine Weiterbildung in KG Gerät mit einem Mindestumfang von 50 Stunden vor. Die Nachsorgeleistung T-RENA kann sowohl im Einzel- als auch im Gruppentraining angeboten werden. Zur Ergänzung unserer 4-tägigen Weiterbildung „Krankengymnastik am Gerät“ findet unmittelbar im Anschluss ein zusätzlicher Kurstag statt. Durch die Teilnahme an diesem Zusatzkurs erfüllst du die vollständigen Anforderungen des Fachkonzepts T-RENA der DRV. Kursinhalte Einführung in vorbereitende Muskelaufbauübungen (z. B. allgemeines Kraft- und Ausdauertraining) Gezieltes Beweglichkeits-, Koordinations-, Kraft- und Ausdauertraining zur Förderung organischer Funktionen Verbesserung und Festigung motorischer Grundmuster sowie alltagsbezogener Bewegungsabläufe (ADL) Erlernen und Anwendung von Kompensationstechniken

Kursnummer LKGT2702
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Gebühr: 180,00
Dozent*in: Claus Melzer
Manuelle Schlucktherapie Modul 1 & 2
Mo. 25.10.2027 10:00
Leipzig
Renata Horst N.A.P. Akademie
Modul 1 & 2

Diese Kursreihe bietet eine fundierte und praxisnahe Fortbildung, die sich speziell an Fachkräfte aus den Bereichen Logopädie, klinische Linguistik, Ergotherapie, Physiotherapie und Medizin richtet. Im Manuelle Schlucktechnik Seminar werden theoretische Grundlagen und praktische Techniken miteinander verknüpft, sodass Ansätze aus der NAP® sowie aus der sequentiellen Betrachtung von Schlucken und Atmung, wie sie in der Facio-Oralen Trakt Therapie (F.O.T.T.®) Anwendung finden, integriert werden können. Ziel ist es, die posturale Kontrolle als entscheidenden Faktor in der Schluck- und Atemkoordination zu verstehen und gezielt zu fördern. Im Rahmen des Seminar Elastizitätsförderung und der Posturalen Weiterbildung erwerben die Teilnehmenden Kenntnisse, um limbisch gesteuerte sowie vegetativ generierte Schutzprogramme, die nach Verletzungen oder Erkrankungen auftreten, zu analysieren und therapeutisch zu beeinflussen. Diese Schutzprogramme führen häufig zu einer erhöhten Steifheit der an Sprech-, Kaugewebe und vor allem an der Atmung beteiligten Muskulatur. Ebenso kann eine verminderte Elastizität der Faszien die Gleitfähigkeit der Nerven beeinträchtigen. Das Konzept des Atemkoordination Kurses und Schlucktechnik Seminars basiert daher auf der Überzeugung, dass eine gezielte Förderung der posturalen Kontrolle nicht nur den physiologischen Schluckvorgang optimiert, sondern auch die gesamte Atemkoordination positiv beeinflusst. Die Fortbildung Posturale Kontrolle wird als Präsenzveranstaltung angeboten und richtet sich an jene Fachkräfte, die manuelle Techniken mit strukturierten Handlungsabläufen verbinden möchten. Die vermittelten Methoden sind sowohl für wache als auch für schwerbetroffene Patienten anwendbar, darunter solche, die beatmet werden müssen oder unter Vigilanzstörungen leiden. Auch Patienten mit Sprech- und Stimmstörungen, die durch zentrale oder periphere Ursachen, wie etwa myofunktionelle Störungen, bedingt sind, profitieren von den praxisnahen Techniken. Dadurch entsteht ein ganzheitlicher Ansatz, der theoretische Grundlagen und praktische Übungen vereint – ein Konzept, das sowohl im Manuelle Schlucktechnik Seminar als auch im Elastizitätskurs umgesetzt wird. Die Kursinhalte werden in klar strukturierten Modulen vermittelt, die den Teilnehmenden eine systematische Auseinandersetzung mit den relevanten anatomischen, physiologischen und biomechanischen Aspekten ermöglichen. Neben dem theoretischen Wissen steht die unmittelbare praktische Anwendung im Mittelpunkt, sodass die erworbenen Techniken direkt im klinischen Alltag eingesetzt werden können. Durch die Kombination von Elementen aus dem Atemkoordination Kurs und dem Schlucktechnik Seminar erhalten die Teilnehmenden ein breites Spektrum an methodischen Ansätzen, die sich individuell auf die Bedürfnisse ihrer Patienten anpassen lassen. Modul 1: Einfluss des limbischen Systems auf die posturale Kontrolle Anatomie und Biomechanik der Kopf-, Nacken- und Schultergürtelmuskulatur Motorische Lernprinzipien Elastizitätsförderung der Atem- und Schluckmuskulatur Maßnahmen zur Dämpfung des Sympathikotonus Gesichts- und Zungenaktivitäten für das Schlucken als Sequenz Modul 2: Techniken zur Verbesserung der Elastizität von Kau-, Schluck-, Stimm- und Sprechmuskulatur Mobilisationstechniken des Kiefergelenks, der oberen Kopfgelenke und des cervikothorakalen Übergangs Untersuchung der Hirnnerven und Beeinflussung des vegetativen Nervensystems Befundorientierte und problemlösende Therapiestrategien Zusammenfassung Die praxisorientierte Weiterbildung Manuelle Schlucktechnik vermittelt umfassendes Wissen und praxisnahe Techniken, um die posturale Kontrolle sowie die Schluck- und Atemkoordination nachhaltig zu verbessern. Die Teilnehmer profitieren von einem durchdachten Lehrkonzept, das theoretische Grundlagen mit intensiven praktischen Übungen kombiniert. Dabei werden auch aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse einbezogen, um den Herausforderungen in der manuellen Therapie gerecht zu werden. Die strukturierte Vermittlung der Inhalte ermöglicht eine zielgerichtete Anwendung der erlernten Methoden, wodurch sich eine effektive und nachhaltige Therapie im klinischen Alltag umsetzen lässt. Insgesamt stellt diese Fortbildung ein wertvolles Angebot für Fachkräfte dar, die ihre methodischen Kompetenzen erweitern und ihre Patientenversorgung auf einem hohen fachlichen Niveau optimieren möchten.

Kursnummer LMST2701
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Gebühr: 760,00
Dozent*in: Renata Horst N.A.P. Akademie
PNF – anerkannter Aufbaukurs und Prüfung Weiterbildung PNF – Aufbaukurs und Prüfung
Mo. 25.10.2027 10:00
Leipzig
Renata Horst N.A.P. Akademie
Weiterbildung PNF – Aufbaukurs und Prüfung

Ausbildungsaufbau PNF-Grundkurs: 2 × 4 Tage (beide Teile können nur gemeinsam belegt werden) PNF(A)-Aufbaukurs: 4 Tage + 1 Tag Prüfung Zwischen dem Grund- und Aufbaukurs müssen mindestens 6 Monate liegen. Voraussetzung für das Zertifikat: Physiotherapeut (PT) mit mindestens 1-jähriger Berufserfahrung in Vollzeit Kursinhalte Modul 3 (Aufbaukurs) Analyse von Funktionen des fazio-oralen Systems beim Gesunden (Kauen, Lautieren, Schlucken, Atmen) sowie bei Pathologien wie Fazialisparese, Schluckstörungen und Kieferdysfunktionen Fazilitation der Atemfunktionen und der Schlucksequenz (mimische Muskulatur, Atemhilfsmuskulatur, Zwerchfellatmung, supra- und infrahyoidale Muskulatur) Fazilitation einfacher Transfers zur Verbesserung der Kopfkontrolle Fazilitierung von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten Zertifikatsprüfung Schriftlicher Befund (Hypothesen, Parameter, Zielformulierung nach ICF) und Behandlungsplanung eines Fallbeispiels; auszuarbeiten im dritten Modul und Abgabe am vorletzten Kurstag Optional: Hausarbeit am Patienten in Form einer Videodokumentation mit Darstellung des Patientenproblems, einer Therapiesequenz und des Ergebnisses Praktische Prüfung am Probanden auf Grundlage des Fallbeispiels (Dauer: 20 Minuten) Schriftliche Prüfung (Dauer: 1 Stunde)

Kursnummer LPNFA2701
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Gebühr: 670,00
Dozent*in: Renata Horst N.A.P. Akademie
Heilmittelrichtlinien Verstehen und sicher anwenden!
Mo. 25.10.2027 10:00
Leipzig
DAGW Lehrteam
Verstehen und sicher anwenden!

Mit Fachwissen, Routine und Leichtigkeit Rezepte prüfen und korrekt abrechnen! Am Monatsende wiederholt sich oft das gleiche Szenario: ein Stapel Verordnungen wartet darauf, kontrolliert, abgerechnet und an Krankenkasse oder Abrechnungsstelle weitergeleitet zu werden. Eine verantwortungsvolle Aufgabe, denn die Heilmittelrichtlinien müssen in allen Punkten erfüllt sein. Viele Angaben sind bereits vor Behandlungsbeginn zwingend erforderlich, spätere Korrekturen sind meist nicht oder nur eingeschränkt möglich. Ein übersehener Fehler kann unangenehme Folgen haben. Darum gilt: Von der Annahme bis zur Abgabe – jedes Rezept muss lückenlos geprüft werden. In diesem Seminar lernst und trainierst du: Die Heilmittelrichtlinien sicher anwenden Umgang mit dem Heilmittelkatalog – gedruckt und online Sicherheit im Handling go / no go: Chancen und Grenzen erkennen Das „A und O“ der Rezeptprüfung Rückfragen und Änderungen beim Arzt Checklisten effektiv nutzen Praktische Übungen und Fallbeispiele (eigene Beispiele können mitgebracht werden) Mit strukturiertem Vorgehen, durchdachtem Zeitmanagement und fachlichem Know-how wird die Rezeptprüfung zur souveränen Aufgabe – und kann sogar Spaß machen! Dieses Seminar richtet sich sowohl an Neueinsteiger als auch an erfahrene Mitarbeiter, die ihr Wissen auffrischen und erweitern möchten. Hinweis: Der Kurs ist anrechenbar als Modul für die Ausbildung zur „Zertifizierten Rezeptionsfachkraft im Therapiewesen (DAGW)“.

Kursnummer LPHR2702
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Gebühr: 185,00
Dozent*in: DAGW Lehrteam
Buchhaltung in der Therapiepraxis Endlich verstehen und Spaß dabei haben!
Di. 26.10.2027 10:00
Leipzig
Stefan Gönnenwein
Endlich verstehen und Spaß dabei haben!

Mit Ihrer Praxissoftware erledigen Sie bereits Teile der Buchhaltung selbst, möchten aber genau wissen, was Sie dort eigentlich tun – und warum? Oder Sie möchten besser nachvollziehen, wie die Auswertungen Ihres Steuerberaters entstehen, welche Systematik dahintersteckt und was Ihnen die Zahlen tatsächlich über Ihre Praxis sagen? Dann ist dieser Workshop genau das Richtige für Sie. Ob Rezeptionistin oder Praxisinhaber – die Inhalte sind gezielt auf die Anforderungen und Abläufe in der Therapiepraxis abgestimmt. Der regelmäßige Blick auf den Kontostand liefert zwar wichtige Hinweise, zeigt jedoch längst nicht das ganze Bild. Durch ein fundiertes Verständnis der Systematik der Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) lassen sich unangenehme Überraschungen vermeiden. Richtig verstanden ist Buchhaltung kein lästiges Muss, sondern ein wertvolles Steuerungsinstrument für die wirtschaftliche Führung Ihrer Praxis. Kursinhalte: Systematik der doppelten Buchhaltung Besonderheiten der Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) Verbuchung typischer Geschäftsvorfälle aus dem Praxisalltag Von der Buchung zur monatlichen Auswertung Kontenpläne verständlich erklärt Buchen am Computer Auswertungen richtig lesen und interpretieren Ordnungssysteme und effiziente Ablage

Kursnummer LPBU2701
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Gebühr: 185,00
Dozent*in: Stefan Gönnenwein
Viszerale Osteopathie Modul 1, Behandlung der Oberbauch-Organe
Mi. 27.10.2027 09:00
Leipzig
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Modul 1, Behandlung der Oberbauch-Organe

Der hier vorgestellte Präsenzkurs liefert vertiefte Einblicke in die Welt der Viszeralen Osteopathie. Er richtet sich an Fachkräfte, die ihre Kompetenzen in der manuellen Diagnostik und Therapie von komplexen Störungen im Bereich der inneren Organe weiterentwickeln möchten. Mithilfe eines klar strukturierten Curriculums werden sowohl die theoretischen Grundlagen als auch praktische Methoden systematisch aufbereitet. Die im Kurs erworbenen und anrechenbaren Stunden tragen zur anerkannten Osteopathie-Ausbildung der INOMT bei, was eine solide Qualifizierung garantiert. Während des Kurses kommen präzise manuelle Techniken zum Einsatz, um Funktionsstörungen im Oberbauch wirksam zu identifizieren und zu behandeln. Den Teilnehmern werden wesentliche Inhalte, wie die fundamentalen Aspekte der viszeralen Anatomie und moderne Konzepte der klinischen Osteopathie, anschaulich vermittelt. Zusätzlich werden vertiefte Inhalte der somatischen Diagnostik dargeboten, die das analytische Denken fördern und eine optimale Handhabung spezifischer Störungsbilder ermöglichen. Diese Weiterbildung legt großen Wert auf die Kombination von Theorie und Praxis. Durch die detaillierte Erörterung funktioneller Zusammenhänge und biomechanischer Prinzipien wird ein vertieftes Verständnis der grundlegenden Mechanismen erreicht, was eine präzise Diagnosestellung unterstützt. Im Laufe der Veranstaltung lernen die Teilnehmer, ihr klinisches Urteilsvermögen durch den gezielten Einsatz manuell fundierter Techniken stetig zu verfeinern. Der Kurs ist darauf ausgelegt, praktikable und sichere Lösungsansätze für auch komplexe Fälle aufzuzeigen. Kursinhalte: Einführung, Geschichte und Philosophie der osteopatischen viszeralen Therapie Grundlagen und Terminologie der viszeralen Therapie Funktionelle Anatomie und Morphologie der oberen Bauchorgane Befunderhebung und Differentialdiagnostik der oberen Bauchorgane (Leber, Galle, Magen, Duodenum) Allgemeine und spezifische Untersuchung des Abdomens (Oberbauchregion) Osteopatisches Clinical Reasoning bei viszeralen Pathologien Neurophysiologie des vegetativen Nervensystems Dysfunktionsmechanismus und Biomechanik Behandlung von Körper-Quer-Strukturen (Diaphragma) Palpationen und Tests der oberen Bauchorgane Viszerale Mobilisation und Manipulation Viszerale Faszien Techniken Behandlungstechniken des arteriellen und venösen Systems, veno-lymphatische Techniken Recoil-Techniken Behandlung unterschiedlicher Läsionsformen Zusammenfassung: Die angebotene Präsenzveranstaltung stellt eine praxisorientierte und fundierte Weiterbildung in der Viszeralen Osteopathie dar. Das strukturierte Lehrprogramm verknüpft theoretische Grundlagen mit praktischen Anwendungen und fördert somit ein vertieftes klinisches Verständnis. Dadurch wird den Teilnehmern ermöglicht, ihr fachliches Know-how nachhaltig auszubauen und in der täglichen Arbeit sicher anzuwenden.

Kursnummer LVIS12701
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Gebühr: 670,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Rezeptionsfachkraft Zertifikatskurs
Mi. 27.10.2027 10:00
Leipzig
DAGW Lehrteam
Zertifikatskurs

Professionelle Organisation / Patientenorientierung / Kommunikation Professionelle Organisation, konsequente Patientenorientierung und eine klare, wertschätzende Kommunikation sind entscheidend für einen positiven ersten Eindruck. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Anmeldung und Rezeption repräsentieren die Praxis bei jedem Besuch und tragen maßgeblich zu einem gelungenen Einstieg in die Therapie bei. Freundlichkeit, Kompetenz und Serviceorientierung im Umgang mit Patientinnen und Patienten sind dabei unverzichtbar. Eine nachhaltige Kundenbindung basiert auf professionellen Abläufen, klaren Zuständigkeiten und einer durchdachten Organisation. Diese Strukturen erleichtern den Praxisalltag, insbesondere in Stresssituationen, und unterstützen eine gleichbleibend hohe Qualität der Patientenbetreuung. Kursinhalte Qualitätsmanagement, Prozessgestaltung und effiziente Organisation Individuelle Patientenbetreuung und persönliche Beratung vor Ort Kundenorientiertes Beschwerdemanagement bei Reklamationen Professionelle Kommunikation im persönlichen Gespräch und am Telefon Selbst- und Zeitmanagement für mehr Übersicht in Stressphasen

Kursnummer LPRZ2702
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Gebühr: 185,00
Dozent*in: DAGW Lehrteam
Faszien Therapie der INOMT Modul 2
Do. 28.10.2027 09:00
Leipzig
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Modul 2

Die Stunden dieses Kurses sind für die Osteopathie-Ausbildung des INOMT anerkannt. Die Faszientherapie versteht sich als anatomisches Konzept, bei dem Schmerzen und Bewegungseinschränkungen auf spezifische pathologische Veränderungen der Faszien und des Bindegewebes zurückgeführt werden. Da Faszien im gesamten Körper vorkommen, bilden sie ein flächendeckendes Netzwerk, das wesentlich zur strukturellen und funktionellen Integrität des Organismus beiträgt. Sie verbinden einzelne Körperbereiche zu einer funktionellen Einheit und ermöglichen ein abgestimmtes Zusammenspiel aller Strukturen. Darüber hinaus übernehmen Faszien zentrale Aufgaben in hämodynamischen, biochemischen und trophischen Prozessen und dienen als Matrix für die interzelluläre Kommunikation. Sie sind an der Immunabwehr beteiligt und schaffen nach Verletzungen eine wichtige Grundlage für die Regeneration des Gewebes. Um eine ganzheitliche Betrachtung zu ermöglichen, werden biomechanische Funktionsstörungen mit energetischen, neurovegetativen, informativen und biokybernetischen Dysfunktionen in Beziehung gesetzt. Diese vielschichtigen Wechselwirkungen machen die Faszientherapie des INOMT in Verbindung mit dem biokybernetischen Konzept zu einer besonders wertvollen Ergänzung in der Physiotherapie. :contentReference[oaicite:0]{index=0} Kursinhalte Wiederholung der Grundgedanken der faszialen Therapie Faszienanatomie obere Extremität, Thorax, Hals und Kopf Informationssysteme des faszialen Systems Fasziale Betrachtung der Meridiane und Akupunkte Venolymphatische und hämodynamische Störungen Positive und negative Einflussfaktoren auf das fasziale System Korrelationen zum viszeralen, kraniosakralen und energetischen System Neurophysiologie des faszialen Systems Bindegewebsphysiologie mit Schwerpunkt Kollagensynthese Bindegewebige Segmenttherapie und Bindegewebszonen Techniken und Pathologien der oberen Extremität, des Thorax und des Kopfes Vertiefung und Behandlung der faszialen Ketten Fasziendehnung versus Muskeldehnung

Kursnummer LFDMA2701
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Gebühr: 610,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Reflektorische Atemtherapie mit Zertifikat Modul 1 Grundkurs RAT
Do. 28.10.2027 10:00
Leipzig
Ines Lehmann
Modul 1 Grundkurs RAT

Nach Lilo Brüne und Dr. med. Johann Ludwig Schmitt Die Reflektorische Atemtherapie (RAT) ist ein ganzheitliches, neurophysiologisch ausgerichtetes Therapieverfahren. Sie nutzt thermische Reize, manuelle Techniken und gezielte therapeutische Übungen, um regulierend auf Atmung, Bewegung und den gesamten Organismus einzuwirken. Im Zentrum der Methode steht die gezielte Reizung von Druck-, Schmerz- und Dehnungsrezeptoren in Haut, Faszien, Muskulatur und Periost. Über reflektorische Verschaltungen, segmentale Zusammenhänge, Triggerpunkte, Reflexzonen und Meridiane werden physiologische Reaktionen therapeutisch angestoßen und nutzbar gemacht. Ein wesentliches Ziel der Behandlung ist die Verbesserung des Atem- und Bewegungsverhaltens, insbesondere im Bereich des Diaphragmas. Gleichzeitig kann die Therapie Stoffwechselprozesse positiv beeinflussen und sowohl körperliche Funktionen als auch das vegetative und seelische Gleichgewicht unterstützen. Vielfältige Einsatzgebiete in Therapie und Rehabilitation Die Reflektorische Atemtherapie kommt in unterschiedlichen medizinischen und therapeutischen Bereichen zum Einsatz, unter anderem bei: Lungen- und Atemwegserkrankungen Beschwerden des Bewegungsapparates Schmerzsyndromen und psychosomatischen Krankheitsbildern neurologischen Erkrankungen intensivmedizinischen Behandlungsfeldern Frühgeborenen, Säuglingen und in der Pädiatrie Die Weiterbildung ist in drei aufeinander aufbauende Module gegliedert und führt zum Zertifikat. Modul 1 / Grundkurs Einführung in die theoretischen Grundlagen der Reflektorischen Atemtherapie Erlernen und Einüben der manuellen Techniken Praxisorientierte Anwendung der Griffe bei verschiedenen Krankheitsbildern Patientendemonstration Atemgymnastik und Yoga Kursstruktur Modul I / Grundkurs: 4 Tage Modul II / Aufbaukurs: 4 Tage Modul III / Therapie- und Zertifikatskurs: 4 Tage

Kursnummer LRAT2701
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Gebühr: 580,00
Dozent*in: Ines Lehmann
Zertifizierte Rezeptionsfachkraft im Therapiewesen Prüfungskurs
Do. 28.10.2027 10:00
Leipzig
DAGW Lehrteam
Prüfungskurs

Dieser Weiterbildungskurs richtet sich an Personen, die sich auf eine Tätigkeit als Rezeptionsfachkraft in einer Therapieeinrichtung vorbereiten möchten. Da es bisher keine spezielle Ausbildung für diese Tätigkeit gibt, ist eine fundierte Weiterbildung besonders wichtig. Viele Quereinsteiger aus unterschiedlichen Berufsfeldern übernehmen Aufgaben an der Rezeption einer Therapieeinrichtung, ohne über die notwendigen Fachkenntnisse zu verfügen. Der Kurs zur Zertifizierten Rezeptionsfachkraft hilft Ihnen, die erforderlichen Kenntnisse zu erwerben und Ihre berufliche Kompetenz in der Praxisverwaltung zu stärken. Die Verwaltung von Therapiepraxen hat sich in den letzten Jahren erheblich verändert. Die Heilmittelrichtlinien, die Abrechnungssysteme und die Organisation der Terminplanung stellen Rezeptionskräfte vor immer größeren Herausforderungen. In dieser Weiterbildung zur zertifizierten Rezeptionsfachkraft lernen Sie, diese Herausforderungen zu meistern und Ihre Arbeit effektiv zu gestalten. Ausbildungsaufbau Rezeptionsfachkraft (kann separat gebucht werden) Heilmittelrichtlinien | Verstehen und sicher anwenden (kann separat gebucht werden) Buchhaltung in der Therapiepraxis | Workshop (kann separat gebucht werden) Die Teilnahme an den drei Modulen „Rezeptionsfachkraft“, „Heilmittelrichtlinien | Verstehen und sicher anwenden“ sowie „Buchhaltung in der Therapiepraxis | Workshop“ ist Voraussetzung für die Teilnahme am Prüfungskurs. Im abschließenden Prüfungskurs werden die vermittelten Inhalte noch einmal vertieft und eventuelle Unklarheiten beseitigt. Der Kurs endet mit einer schriftlichen Prüfung (90 Minuten), die zum Erhalt des Zertifikats „Zertifizierte Rezeptionsfachkraft im Therapiewesen (DAGW)“ führt. Dieser Kurs bereitet Sie auf die vielfältigen Aufgaben an der Rezeption in einer Therapiepraxis vor. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie das Zertifikat „Zertifizierte Rezeptionsfachkraft im Therapiewesen (DAGW)“, welches Ihre Qualifikation in der Praxisverwaltung bestätigt.

Kursnummer LZRT2701
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Gebühr: 185,00
Dozent*in: DAGW Lehrteam
Dreidimensionale Skoliosebehandlung
Fr. 29.10.2027 09:00
Leipzig
Andrea Spann-Grust

Die Behandlung von Skoliose Patienten stellt durch die Veränderung der Wirbelsäule in den drei Ebenen eine besondere Herausforderung für die Therapeuten dar. Das Kurskonzept bietet dir einerseits einen guten Einblick in die vielschichtigen physiologischen Behandlungsmöglichkeiten des Krankheitsbildes Skoliose. Anderseits wird im theoretischen sowie praktischen Bereich ein übersichtlicher Leitfaden durch den „Irrgarten“ der skoliotischen Krümmungsmuster vermittelt. Dieser Kurs befähigt dich in der Praxis gleich mit Patienten zu arbeiten. Kursinhalte: Erkennen und Zuordnen von Skoliosemustern (Anatomie, Biomechanik, Pathomechanik) Theoretische Grundlagen zum Krankheitsbild Unterschiedliche Formen und Erscheinungsbilder der Skoliose Operative Verfahren Korsettversorgung Klinische Gruppen Inspektion und Palpation Befunderhebung Planung und Behandlung, Erstellung von Behandlungskonzepten Spezifische dreidimensionale Behandlung mit diversen Techniken (z. B. Lagerungen, Korrekturgriffe, Faszien Techniken, Triggerpunkte, Funktionelles Training)

Kursnummer LSKO2702
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Gebühr: 310,00
Dozent*in: Andrea Spann-Grust
Fussreflexzonentherapie Fussreflexzonentherapie nach Mädger
Fr. 29.10.2027 09:00
Leipzig
Frederik Mädger
Fussreflexzonentherapie nach Mädger

Diagnostik und therapeutische Anwendung im Kontext zeitgemäßer, evidenzorientierter Schmerz- und Regulationskonzepte Wie lässt sich eine etablierte manuelle Methode so einsetzen, dass sie den aktuellen Erkenntnissen zu Schmerz, Stress und Regulation gerecht wird? Dieses Seminar verbindet die Fußreflexzonentherapie mit modernen Perspektiven aus Neurophysiologie, Schmerzwissenschaft, Faszienforschung sowie der Lehre vom vegetativen Nervensystem – für eine differenzierte, fachlich reflektierte und praxisnahe Anwendung. Die Arbeit am Fuß bleibt der zentrale diagnostische und therapeutische Zugang. Sie lernen, Befunde über Reflexzonen sowie vegetative Reaktionslagen gezielt zu interpretieren, therapeutische Entscheidungen abzuleiten und Ihre Behandlung an Belastbarkeit, Regulationsfähigkeit und individuellen Reaktionsmustern der Patient:innen auszurichten. So entsteht ein integratives Vorgehen, das Raum für kritisches Denken lässt – und Ihnen gleichzeitig konkrete, sofort umsetzbare Handlungsmöglichkeiten für die therapeutische Praxis vermittelt. Inhalte: Fußreflexzonentherapie heute: Herkunft, Grundlagen und zeitgemäße Einordnung Anatomie des Fußes in vivo: Orientierung, Palpation und Reflexzonen-Topografie Diagnostik über Reflexzonen: Befundung, Vegetativum und Reaktionsmuster Therapeutische Anwendung: strukturiertes Vorgehen statt starrer Schemata Zonengruppen (Beispiele): Wirbelsäule/Thorax, Atmung/Herz, Verdauung, Nervensystem Faszienarbeit über den Fuß: ergänzende Impulse und praktische Umsetzung Unterstützende Techniken für Vegetativum und Lymphsystem Narben (vegetativ/emotional): Erkennen, Einordnen und Behandlungsansätze Integration manueller und osteopathischer Ansätze – sinnvoll kombiniert mit Physiotherapie Handreflexzonen: Überblick, Nutzen und Abgrenzung Besondere Patientengruppen: Schwangerschaft, Säuglinge/Kinder, akute & chronische Schmerzpatient:innen Selbsthilfe- und Regulationstechniken für Patient:innen und therapeutischen Alltag Intention des Kurses: Sie integrieren die Fußreflexzonentherapie sicher, verantwortungsvoll und wirksam in Ihre Arbeit. Im Mittelpunkt stehen das Verstehen von Zusammenhängen, das begründete Ableiten therapeutischer Schritte und die passgenaue Kombination mit manuellen, osteopathischen und physiotherapeutischen Verfahren – orientiert an modernen Schmerz- und Regulationskonzepten. Die Fußreflexzonentherapie wird dabei nicht als abgeschlossenes Erklärungsmodell vermittelt, sondern als wirkungsvolle Methode, die durch aktuelle Erkenntnisse ergänzt und differenziert angewendet werden kann – interdisziplinär, offen und zugleich praktisch greifbar. Referent: Frederik Mädger Konzeptinhaber / Headinstructor Fußreflexzonentherapie nach Mädger / Instructor für multimodale Schmerztherapie und Traumabewältigung / Osteopath / Physiotherapeut

Kursnummer LF2702
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Gebühr: 390,00
Dozent*in: Frederik Mädger
CMD-Therapeut mit Zertifikat Modul 1 des NIC
Fr. 29.10.2027 09:30
Leipzig
Tom Heinze
Modul 1 des NIC

Man bekommt umfassendes Wissen zur Diagnostik und Behandlung von akuten und chronischen Kieferbeschwerden vermittelt. Über ein ganzheitliches Screening, Funktionsanalysen, funktionelle Behandlungsansätze und Schienentherapie werden anhand praxisnaher Fallbeispiele verschiedene CMD-Formen ganzheitlich betrachtet und behandelt. Die Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) umfasst funktionelle, strukturelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- und Gelenkfunktionen im Kieferbereich. Das CMD-Krankheitsbild zeichnet sich durch hohe anatomische Komplexität aus. Der craniomandibuläre Bereich vereint zahlreiche Sinnessysteme und unterliegt einer speziellen Biomechanik. Durch Verbindungen zu Zungenbein, Fazien, Ligamenten und Lymphsystem beeinflusst das Kiefergelenk den gesamten Körper und kann selbst auf entfernte Strukturen – bis hin zu Füßen und Wirbelsäule – wirken. Beschwerden wie Schwindel, Rückenschmerzen, tinnitusähnliche Ohrgeräusche, Gangunsicherheiten oder Schluckstörungen gehören zum typischen CMD-Symptomkomplex. Die Behandlung erfordert interdisziplinäres Denken und tiefes Verständnis für anatomische und funktionelle Zusammenhänge. Therapeuten lernen, CMD-Patienten fachlich kompetent zu begleiten und in enger Kooperation mit Zahnärzten, Logopäden oder Stimmtherapeuten zu behandeln. Zudem werden grundlegende und vertiefende therapeutische Techniken vermittelt, die eine fundierte Zusammenarbeit und Kommunikation im Netzwerk fördern. Kursinhalte Sinnessysteme und funktionelle Anatomie des Kiefergelenks Differenzierte Diagnostik und Funktionsprüfung Akuttherapie bei Schmerzpatienten und Mundöffnungsstörungen Extraorale und intraorale Palpationstechniken Zusammenhänge zwischen Kopf-, Kiefer- und Brustwirbelsäule Befundorientierte Therapieplanung und Umsetzung Grundlagen und Warnsignale (Red Flags) aus der Zahnmedizin Schienenversorgung und zahnmedizinische Kommunikation Kausystem, Schluckmechanik und funktionelle Beziehungen Interdisziplinäre Kommunikation und Therapiebericht Dokumentation und Beweglichkeitsmessung des Kiefergelenks Nach Abschluss berechtigt der Kurs zur Teilnahme an der Weiterbildung Fachtherapeut Neuroorthopädisch – Interdisziplinäre CMD-Therapie (NIC).

Kursnummer LCMD12704
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Gebühr: 490,00
Dozent*in: Tom Heinze
Viszerale Automobilisation der inneren Organe Fortbildung Viszerale Mobilisation Organe
Sa. 30.10.2027 09:00
HYBRIDKURS
Lehrteam Scí
Fortbildung Viszerale Mobilisation Organe

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Hast du heute schon deine Leber-Übung gemacht? Auf den ersten Blick mag dies ungewöhnlich erscheinen, doch in diesem Kurs wird dieses Thema umfassend behandelt. Die Weiterbildung Viszerale Automobilisation bietet einen tiefen Einblick in Techniken, die uns ermöglichen, Klienten ganzheitlich zu erfassen und zu behandeln. Insbesondere die Automobilisation der inneren Organe steht im Fokus, da sie hilft, organische Dysfunktionen direkt in den Therapiekontext einzubinden. So können diese Dysfunktionen in individuelle Eigenübungsprogramme integriert werden, um nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Die hybride Ausrichtung der Weiterbildung eröffnet den Teilnehmern flexible Optionen, zwischen Präsenz- und Online-Teilnahme zu wählen. Diese Struktur berücksichtigt unterschiedliche Lernbedürfnisse und erleichtert es, fachliches Wissen sowohl vor Ort als auch virtuell zu erwerben. Der Kurs verknüpft biomechanische, anatomische, osteopathische, chinesische und kinesiologische Erkenntnisse. Dadurch entsteht eine solide Grundlage, um innere Organe gezielt zu mobilisieren. Themen wie die Bedeutung von Faszienketten und deren Einfluss auf die Organe sowie biomechanische Ansätze werden in praxisnahen Workshops vertieft, was den Lernerfolg zusätzlich fördert. Die praxisorientierte Weiterbildung geht über theoretisches Wissen hinaus und liefert konkrete Handlungsanweisungen. Verschiedene Dehn- und Kräftigungsübungen werden vorgestellt, die die Funktion der Organe gezielt unterstützen. Neben den zentralen Inhalten des Kurses werden auch Zusatzoptionen wie ein spezifischer Faszienkurs und eine Meridianfortbildung angeboten. Diese erweitern das Spektrum des Gelernten um Reflexzonen und Meridiane und erhöhen die praktische Anwendbarkeit der vermittelten Techniken. Die hybride Organisation des Seminars betont die Flexibilität und macht den Kurs für eine breite Teilnehmergruppe zugänglich. Kursinhalte: Grundlagen der Organfunktionen und -dysfunktionen Einfluss der Faszienketten auf die inneren Organe Grundlagen der Meridiane und organischen Leitbahnen Biomechanik der Organe Reflexzonen und Muskelverbindungen der Organe Die Organuhr und ihre Konsequenz für ein organisches Übungsprogramm Diese Weiterbildung bietet einen umfassenden und praxisnahen Einblick in die Mobilisation der inneren Organe. Das erlernte Wissen befähigt dazu, Patienten mit unspezifischen organischen Dysfunktionen langfristig zu unterstützen. Mit den vermittelten Techniken können maßgeschneiderte Eigenübungsprogramme erstellt werden, die sowohl präventiv als auch therapeutisch wirken. Die Kombination von Theorie und Praxis fördert ein tiefgehendes Verständnis und die direkte Umsetzung im therapeutischen Alltag. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBLFIO2701
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Gebühr: 280,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Manuelle Therapie Zertifikatsausbildung - Manuelle Konzepte, in Verbindung mit Orthopädische Medizin nach Cyriax
Sa. 30.10.2027 09:00
Leipzig
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Zertifikatsausbildung - Manuelle Konzepte, in Verbindung mit Orthopädische Medizin nach Cyriax

Die Fortbildung in Manueller Therapie stützt sich auf ein modernes biokybernetisches Konzept und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse. Sie vermittelt fundierte Kenntnisse, indem Theorie und Praxis eng miteinander verknüpft werden. Besondere Aufmerksamkeit gilt den neurophysiologischen Mechanismen und den Funktionen des Bindegewebes, sodass eine ganzheitliche Betrachtung des Patienten möglich wird. Der Lehrplan ist in Module gegliedert, die Inhalte übersichtlich strukturieren. Teilnehmer durchlaufen Seminare wie „Manuelle Grundlagen“ und „Manualpraktiken“ sowie spezialisierte Module, beispielsweise zu Manuellen Techniken und Biokybernetik Methoden. Der klare Aufbau garantiert einen kontinuierlichen Wissenszuwachs und eine langfristige Vertiefung der Fähigkeiten. Kursinhalte Biokybernetischer Ansatz mit wissenschaftlicher Aktualität Ausbildung mit Abrechnungsfähigkeit in der Manuellen Therapie Integration von neurophysiologischen und bindegewebsrelevanten Elementen Ganzheitliche Sicht auf den Patienten Ausbildungsaufbau / Kursmodule EX1 / Schulter, Ellbogen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX2 / Hand, Hüfte – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX3 / Knie, Fuß – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS1 / ISG, LWS – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS2 / BWS, Rippen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS3 / HWS, Kopfgelenke – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € Theorieunterricht – 2 Tage [20 FP] – 280,00 € KG-Gerät 4 – 40 FP (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten, nach WS1 möglich) – 290,00 € Refresher – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten) Examen – 3 Tage – 560,00 € (separat und nicht im Kurspreis enthalten; nach 2 Jahren bzw. innerhalb von 4 Jahren) Gesamtstundenzahl: 400 (inklusive Refresher und Examen) Termine: L-MT2603 EX1 2703 Sa–Mi 30.10–03.11.2027 EX2 2703 Mo–Fr 13.–17.03.2028 EX3 2703 Mi–So 19.–23.07.2028 WS1 2703 Mo–Fr 06.–10.11.2028 WS2 2703 Mi–So 14.–18.03.2029 WS3 2703 Mo–Fr 16.–20.07.2029 TH 2703 Sa–So 27.–28.01.2029 PV 2703 Mo–Fr 17.–21.09.2029 (separate Anmeldung) EXA 2703 Mo–Mi 05.–07.11.2029 (separate Anmeldung) Zusammenfassung Diese Ausbildung ermöglicht eine fundierte Spezialisierung in der Manuellen Therapie. Dank des modularen Aufbaus werden Theorie und Praxis effizient kombiniert. Über zwei bis vier Jahre hinweg erfolgt ein kontinuierlicher Lernprozess, der die Integration des Erlernten in die berufliche Praxis erleichtert. Die Weiterbildung bietet damit eine tragfähige Grundlage für den Ausbau professioneller Kompetenzen.

Kursnummer LMT2703
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Gebühr: 3.220,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Ganganalyse- Schritt für Schritt zum Ergebnis- Online-Seminar
Di. 02.11.2027 19:30
Online
Lehrteam Scí
Online-Seminar

Ganganalyse – Schritt für Schritt zum Erfolg Lerne, effektive Gangmuster zu erkennen und gezielt zu optimieren. Von der Analyse über das passende Equipment bis hin zum individuellen Behandlungsansatz – ein digitaler Deep Dive in die Welt der Ganganalyse.

Kursnummer WEBGANG2701
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Gebühr: 49,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
1000 kleine achtsame Momente Online-Seminar
Mi. 03.11.2027 19:30
Online
Lehrteam Scí
Online-Seminar

Achtsamkeit ist ein bewährter, evidenzbasierter Weg, um mehr Gelassenheit, Ruhe, Entspannung und Wohlbefinden in den Alltag zu integrieren. Sie ist eine äußerst wirksame Methode sowohl in der Therapie als auch für das eigene Wohlbefinden. In diesem Workshop lernst du zahlreiche kleine achtsame Energizer und Kurz-Entspannungen kennen. Erweitere deine Toolbox um ein vielfältiges Repertoire an kleinen, entspannenden Inseln, die dir im Alltag Ruhe und Ausgleich schenken.

Kursnummer WEB10002701
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Gebühr: 49,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Ortho-Konzept Modul 3: Wirbelsäule
Fr. 05.11.2027 09:00
Leipzig
Pierre Mailand
Modul 3: Wirbelsäule

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Das Ortho-Konzept© ist ein ganzheitliches manualmedizinisches Behandlungskonzept auf wissenschaftlicher Grundlage zur Effizienzoptimierung in der Therapie, das die aussagekräftigsten Techniken der manuellen Medizin, der strukturellen Osteopathie sowie wissenschaftliche Erkenntnisse der modernen europäischen und amerikanischen Chiropraktik zu einem umfassenden Therapiekonzept verbindet. Das „effiziente“ und „nachhaltige“ orthopädische Therapiekonzept ist durch die notwendige Kombination der effektivsten, wissenschaftlich fundierten Therapieformen in 20 Jahren Leistungssport deutlich gewachsen. Ziel ist es, durch die Verbindung der wirksamsten Therapietechniken am muskuloskelettalen System schnelle, erfolgreiche und nachhaltige Therapieergebnisse zu erreichen. Dabei entscheidet nicht die einzelne Technik, sondern die gezielte Symbiose verschiedener hocheffizienter Verfahren über den langfristigen Erfolg. Heute ist belegt, dass der Körper auf jede Funktionsstörung immer als Ganzes reagiert und nicht nur im Bereich der auslösenden Störung. So kann eine iliosakrale Funktionsstörung bei einem Patienten zu einem Reizknie, bei einem anderen hingegen zu Kopfschmerzen oder einer Kiefergelenksproblematik führen. Eine Therapie kann deshalb langfristig nur dann erfolgreich sein, wenn diese Zusammenhänge mit geeigneten Untersuchungstechniken präzise erkannt und durch sichere sowie effektive Behandlungstechniken therapiert werden. Im Rahmen der zehnjährigen Entwicklungsarbeit des Konzeptes wurde besonderer Wert darauf gelegt, nicht nur sichere und praktikable Techniken auszuwählen, sondern ausschließlich solche Verfahren zu verwenden, deren Funktionalität mithilfe moderner Biomechanik und auf Grundlage der funktionellen Anatomie nachvollziehbar belegt werden kann. Neben der faszialen Manipulation gehört deshalb auch die muskuläre Stabilisation durch adäquate Funktionsübungen fest zum Gesamtkonzept. Nur so lassen sich Funktionsstörungen langfristig behandeln und gleichzeitig aktive Prävention betreiben. Kursinhalte Chiropraktik: 100% sichere Justierungstechniken in Anlehnung an führende amerikanische und europäische Systeme. Die Justierung aber nur als Möglichkeit, „neu“ die Verwendung der 3D Grifftechniken aus der Chiropraktik zur Mobilisation nach Kriterien der manuellen Therapie mit deutlich schnellerem Erfolg durch Anlehnung an die Arthrokinematik Manipulative Faszientherapie: tiefe Faszienkorrekturen, die Restriktionen zuverlässig am Ort der Fixierung lösen, unter Berücksichtigung der funktionellen Ketten Triggerpunktbehandlungen: Die effektivsten myofaszialen Triggerpunkte als Schlüsselpunkte und die richtigen Parameter für eine erfolgreiche Therapie Medizinisches Funktionstraining nach modernen sportwissenschaftlichen Standards zur Fixierung der wiederhergestellten Statik, getreu unserem Motto: „find it, fix it, train it!” Ausbildungsstruktur Modul 1: Becken-Bein-Region Modul 2: Schulter-Arm-Region Modul 3: Wirbelsäule Hinweise zum Hybrid-Format Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBLOR32701
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Gebühr: 520,00
Dozent*in: Pierre Mailand
Schröpfen Weiterbildung Weiterbildung Schröpfen spezial
Fr. 05.11.2027 09:00
Leipzig
Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Weiterbildung Schröpfen spezial

Schröpfen ist eine der ältesten und wirkungsvollsten Behandlungsmethoden der Menschheit. Diese traditionelle Technik bietet zahlreiche Vorteile für die ganzheitliche Therapie. Durch die Saugkraft der Schröpfgläser auf der Haut und dem darunterliegenden Gewebe werden nicht nur lokale Effekte erzielt, sondern auch innere Organe durch kutisviszerale Reflexe beeinflusst. In diesem praxisorientierten Seminar werden Therapeuten intensiv mit der Anwendung und den physiologischen Grundlagen des Schröpfens vertraut gemacht, um diese Technik zielgerichtet in ihre therapeutische Arbeit zu integrieren. Aktuelle wissenschaftliche Studien belegen die Wirksamkeit des Schröpfen als Grundlage für die Behandlung von Stauungen in der Blutzirkulation sowie zur Unterstützung der Regulation von Stoffwechselprozessen. Diese Fortbildung vermittelt nicht nur fundiertes theoretisches Wissen, sondern auch praxisrelevante Techniken, die Therapeuten dabei unterstützen, Schröpfen effektiv in ihrer Praxis einzusetzen. Kursinhalte Hintergrund und Geschichte des Schröpfen Wirkungsmechanismen der Schröpftherapie Reflexzonen und deren Bedeutung für die Therapie Indikationen und Kontraindikationen des Schröpfen Reaktionsverhalten des Körpers auf Schröpfkopfanwendungen Diese Weiterbildung vermittelt Therapeuten umfangreiches Wissen sowie praxisorientierte Techniken, die eine erfolgreiche Anwendung des Schröpfen in der therapeutischen Arbeit ermöglichen. Durch ein tiefes Verständnis der Reflexzonen und der unterschiedlichen Körperreaktionen können Therapeuten die Methode gezielt einsetzen, um ihren Patienten bestmöglich zu helfen.

Kursnummer LSSP2702
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Gebühr: 180,00
Dozent*in: Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Chiropraktik Chiropraktik Kompaktkurs
Fr. 05.11.2027 09:30
Leipzig
Lustig & Siebzehnrübl/ D.O./HP/PT Lehrteam MEDISAL Fortbildungen
Chiropraktik Kompaktkurs

Profitiere von unserer über 20-jährigen Patientenerfahrung. Durch unsere speziellen Ausbildungen (Osteopathiestudium, Chiropraktik, Amerikanische Chiropraktik, Manuelle Therapie) sind wir in der Lage, moderne Chiropraktik gezielt und sicher zu unterrichten. Wir bieten ausschließlich stark praxisorientierte Intensivkurse an. So bist du in der Lage, die erlernten Techniken gezielt, sicher und sofort in der Praxis umzusetzen. Ziel des Kurses: Nach dem Kurs solltest du in der Lage sein, die Wirbelsäule systematisch zu untersuchen, Blockierungen zu diagnostizieren und diese durch sichere sowie zielgenaue Manipulationstechniken zu lösen. Inhalte: Anatomie und Biomechanik: ISG, LWS, BWS, HWS Sicherheitstests der Wirbelsäule Zusammenhänge: Wirbelsäulenblockierungen und Organprobleme Untersuchung der Wirbelsäule und Erkennen von Fehlstellungen Auffinden von Blockierungen: Tests und Befundung Rotationsarme Manipulationen: ISG, LWS, BWS, HWS Röntgendiagnostik Atlas-/Axis-Manipulation sowie Funktionsdiagnostik Manipulation der 1. Rippe und Symptombehandlung Pistolette-Manipulation der BWS Ursache-Folge-Ketten sowie Manipulation der Extremitäten Hinweis: Zur Anwendung von Manipulationen müssen Physiotherapeut:innen ihre Berufshaftpflicht um den Punkt „Osteopathische Techniken“ erweitern. Alle gezeigten Techniken sind auch zur Mobilisation geeignet.

Kursnummer LCP2702
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Gebühr: 520,00
Dozent*in: Lustig & Siebzehnrübl/ D.O./HP/PT Lehrteam MEDISAL Fortbildungen
Entspannungstherapie Modul der Ausbildung zum Entspannungspädagogen
Fr. 05.11.2027 14:00
Leipzig
Sabine Söllner
Modul der Ausbildung zum Entspannungspädagogen

Im Rahmen der Ausbildung zum Entspannungspädagogen bieten wir einen offiziell nach den KddR-Richtlinien zertifizierten Rückenschul-Refresher an. Dieser Kurs kombiniert fundiertes Hintergrundwissen mit praxisnahen Übungen, um die eigenen Kompetenzen in der Entspannungstherapie gezielt zu erweitern und verschiedene Lernstile optimal zu berücksichtigen. Die Teilnehmenden erhalten umfassende Einblicke in bewährte Entspannungsverfahren und erlernen deren Anwendung Schritt für Schritt. Durch eine ausgewogene Kombination aus theoretischen Einheiten und praktischen Übungen werden Sicherheit und Routine im Umgang mit den Methoden vermittelt, sodass diese später eigenständig in Beratungssituationen oder Gruppensettings angewendet werden können. Im Mittelpunkt der Ausbildung stehen Progressive Muskelrelaxation, Autogenes Training und Fantasiereisen. Jede Technik wird systematisch vorgestellt, erklärt und praktisch umgesetzt, sodass ein breites Repertoire an Übungen entsteht, das direkt in den beruflichen Alltag integriert werden kann. Der Lehrgang richtet sich an Personen, die ihre Qualifikation als Entspannungspädagoge vertiefen möchten, um in präventiven Maßnahmen oder individuellen Coachings professionell und souverän agieren zu können. Nach erfolgreichem Abschluss aller Module und der Prüfung erhalten die Teilnehmenden eine bundesweit anerkannte Zertifizierung und sind berechtigt, die Berufsbezeichnung „Entspannungspädagoge“ zu führen. Kursinhalte Entspannungstherapie: Definition und Anwendungsbereiche Meditation Abwechslungsreiche Entspannungsübungen aus der Entspannungstherapie Fantasiereisen Aufbau der Fortbildung PMR – Progressive Muskelrelaxation (32 Stunden) AT – Autogenes Training (32 Stunden) EST – Entspannungstherapie (15 Stunden) ESPP – Prüfung zum Entspannungspädagogen Nach erfolgreichem Abschluss aller Lehrgangsmodule und der abschließenden Prüfung erhalten die Teilnehmenden das Zertifikat, das ihre umfassende Qualifikation als Entspannungspädagoge bestätigt und vielfältige berufliche Einsatzmöglichkeiten eröffnet.

Kursnummer LEST2701
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Gebühr: 260,00
Dozent*in: Sabine Söllner
Ausbildung zum Schwindel- und Vestibular-Therapeuten Refresher
So. 07.11.2027 09:00
Leipzig
Lehrteam IVRT
Refresher

Die Ausbildung zum Schwindel- und Vestibular-Therapeuten wird seit 2017 durch das IVRT (Institut für vestibuläre Rehabilitationstherapie) angeboten. Jährlich erhalten 500–600 Physio- und Ergotherapeuten im deutschsprachigen Raum diese Zertifizierung. Alle Absolventen werden in die europäische IVRT-Therapeutenliste aufgenommen, die inzwischen mehr als 1500 Praxen und Kliniken umfasst. Die Therapeutenliste wird monatlich über 3000 Mal von Ärzten und Patienten genutzt. Um eine dauerhaft hohe Behandlungsqualität sicherzustellen, ist der Eintrag zeitlich begrenzt. Der Refresherkurs erfüllt die fachlichen Voraussetzungen, um den Eintrag für weitere vier Jahre zu verlängern. Da die Inhalte der IVRT-Ausbildung regelmäßig an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst werden, stellt der Refresherkurs sicher, dass alle zertifizierten Therapeuten unabhängig vom Ausbildungsjahr über den gleichen aktuellen Wissensstand verfügen. Praxisinhalte Training der komprimierten vestibulären Testbatterie Begleitete Wiederholung von Lagerungstests und Lagerungsmanövern Aktuelle Erweiterungen zur vestibulären Migräne Erweiterte Inhalte zum funktionellen Schwindel Theoretische Inhalte Diskussion offener Fragestellungen aus der therapeutischen Praxis Analyse besonderer Fallverläufe Vorstellung aktualisierter Skriptinhalte Neue Erkenntnisse zu Diagnostik und Therapie Service-Hinweis: Der Zugang zu Übungsmaterialien, Marketingunterlagen und dem internen IVRT-Bereich wird mit dem Refresherkurs automatisch um vier Jahre verlängert. Teilnahmevoraussetzung: gültiges IVRT-Zertifikat (nicht älter als drei Jahre)

Kursnummer LVR2701
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Gebühr: 190,00
Dozent*in: Lehrteam IVRT
Prüfung zum Entspannungspädagogen Modul der Ausbildung zum Entspannungspädagogen
So. 07.11.2027 10:00
Leipzig
Sabine Söllner
Modul der Ausbildung zum Entspannungspädagogen

Dieser Kurs richtet sich an alle, die den Weg in eine professionelle Tätigkeit als Entspannungspädagoge einschlagen möchten. Mit einem praxisorientierten Ansatz werden bewährte Methoden und Techniken vermittelt, die im beruflichen Alltag von großem Wert sind. Das umfassende Weiterbildungskonzept legt besonderen Wert auf eine qualitativ hochwertige Ausbildung, die den wachsenden praktischen Anforderungen gerecht wird. Dabei kommen sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Übungen zum Einsatz, um die Teilnehmenden optimal auf zukünftige Aufgaben vorzubereiten. Die Weiterbildung eignet sich insbesondere für Teilnehmende, die bereits Erfahrungen im Autogenen Training, in der Progressiven Muskelrelaxation (PMR) und in der Entspannungstherapie gesammelt haben. Neben der fundierten Wissensvermittlung steht die praxisnahe Anwendung der Techniken im Mittelpunkt, um die Prüfung zum Entspannungspädagogen erfolgreich zu absolvieren. Das Ausbildungskonzept umfasst verschiedene Module, die in Form von Fortbildungsseminaren, speziellen Weiterbildungskursen oder Workshops angeboten werden. Dieses vielfältige Angebot ermöglicht eine gezielte und kontinuierliche Erweiterung des Fachwissens. Inhalte der Weiterbildung Autogenes Training – Kursleitung Progressive Muskelrelaxation (PMR) – Kursleitung Entspannungstherapie Die Ausbildung deckt ein breites Themenspektrum ab, das sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fachkräfte von großem Nutzen ist. Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der gezielten Vorbereitung auf die Prüfung zum Entspannungspädagogen. Praxisorientierte Trainingseinheiten bieten die Möglichkeit, die erlernten Techniken anzuwenden, zu festigen und zu verfeinern. Ergänzt wird die Ausbildung durch kompakte Lerneinheiten, die sich ausschließlich auf prüfungsrelevante Themen konzentrieren. Darüber hinaus steht die Fortbildung „Entspannungspädagogik Kurz“ als komprimierte Variante zur Verfügung und vermittelt die wesentlichen Inhalte in kompakter Form. Diese klar strukturierte und praxisorientierte Weiterbildung bietet eine ideale Vorbereitung für alle, die im Bereich der Entspannungspädagogik tätig werden möchten. Die logisch aufgebaute Kursstruktur und der enge Praxisbezug ermöglichen es den Teilnehmenden, sich gezielt auf die Anforderungen des Berufsalltags vorzubereiten. Durch den Erwerb vertiefter Kenntnisse in verschiedenen Entspannungsverfahren erweitern die Teilnehmenden nicht nur ihr fachliches Wissen, sondern erfahren auch eine nachhaltige persönliche Weiterentwicklung. Dieser Kurs bildet somit die optimale Grundlage für einen erfolgreichen Einstieg in die professionelle Entspannungsarbeit.

Kursnummer LESP2701
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Gebühr: 140,00
Dozent*in: Sabine Söllner
Grundlagen der Neurobehandlung Online-Seminar
Di. 09.11.2027 19:30
Online
Lehrteam Scí
Online-Seminar

In diesem Kurs stehen zentrale Prinzipien der neurologischen Therapie im Fokus: anbahnen, hemmen, aktivieren – grundlegende Strategien, um Bewegungsabläufe gezielt zu beeinflussen. Teilnehmende erhalten einen fundierten Einblick in das kleine 1x1 der Neurophysiotherapie, das praxisnah und verständlich vermittelt wird. Zudem werfen wir einen detaillierten Blick in den „Werkzeugkasten“ für die alltägliche Behandlung neurologischer Patienten: Welche Techniken, Hilfsmittel und Herangehensweisen stehen im klinischen Alltag zur Verfügung und wie lassen sie sich effektiv einsetzen?

Kursnummer WEBGNB2701
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Gebühr: 49,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Medizinische Grundlagen Neurologie Weiterbildung Grundlagen der Neurologie
Do. 11.11.2027 09:00
Leipzig
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Weiterbildung Grundlagen der Neurologie

In der Weiterbildung Medizinische Grundlagen Neurologie erhalten Therapeutinnen und Therapeuten eine umfassende Einführung in die anatomischen und funktionellen Aspekte des zentralen und peripheren Nervensystems. Dieses INOMT-anerkannte Präsenzseminar kombiniert fundiertes Fachwissen mit konkreten Praxisbeispielen und legt so den Grundstein für eine präzise neurologische Diagnostik. Innerhalb des Neuroanatomie-Seminars erarbeiten erfahrene Dozentinnen und Dozenten die komplexen Zusammenhänge zwischen Neuronen, Rezeptoren und sensomotorischen Bahnen. Typische Patientenbeschreibungen wie „kribbelnd“, „taub“ oder „brennend“ werden systematisch eingeordnet, um daraus verlässliche klinische Schlussfolgerungen zu ziehen. Die Fortbildung in Neuroanatomie und Physiologie vermittelt dabei anschauliche Erklärungen und ein vertieftes Verständnis für neurologische Zusammenhänge. Der modulare Aufbau des Kurses ermöglicht eine strukturierte Erarbeitung von Untersuchungstechniken und neurofaszialer Dynamik. Anhand praxisnaher Fallbeispiele üben die Teilnehmenden Verfahren von Sensibilitätstests über Reflexüberprüfungen bis hin zur Interpretation zentraler und peripherer Störungen. Ziel des Seminars ist es, einen praxisorientierten Werkzeugkasten für neurologische Untersuchungen zu vermitteln, die Sicherheit in der Befundinterpretation zu stärken und die gewonnenen Erkenntnisse fundiert in Behandlungsstrategien einfließen zu lassen. Kursinhalte Neuroanatomie und Neurophysiologie Der rezeptorgesteuerte menschliche Organismus Grundlagen und Gliederung des Nervensystems Peripheres Nervensystem mit Spinalnerven, peripheren Nerven und Hirnnerven Rückenmark und Gehirn Vegetatives Nervensystem Nervenfasertypen, Neurone, Rezeptoren und Sensoren Motorik und Sensorik Neurologische Untersuchung von Sensibilität, Motorik und Reflexen Interpretation und Differentialdiagnostik Zentrale und periphere Störungen wie Kompressionssyndrome, Rückenmarkssyndrome und zentrale Pathologien Neuroanatomie und Neurophysiologie des neurofaszialen Systems Einblick in die neurofasziale Untersuchung Fallbeispiele Dieses Präsenzseminar verknüpft wissenschaftlich fundierte Inhalte mit praktischen Übungen und realitätsnahen Fallanalysen. Am Ende verfügen die Teilnehmenden über ein sicheres Fundament in der neurologischen Diagnostik und können komplexe Befunde im beruflichen Alltag souverän handhaben.

Kursnummer LGN2701
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Gebühr: 480,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Schmerztherapie - Fachtherapeut Multimodale Schmerztherapie und Traumabewältigung Modul 2 Chronifizierungsprozesse
Do. 11.11.2027 09:00
Leipzig
Christian Seier und Lehrteam mST
Modul 2 Chronifizierungsprozesse

Die Weiterbildung zum Fachtherapeuten für Multimodale Schmerztherapie und Traumabewältigung bietet eine umfassende Qualifizierung für die professionelle Behandlung akuter und chronischer Schmerzprozesse. Auf Grundlage von 15 Jahren klinischer Erfahrung sowie aktueller Erkenntnisse aus der Schmerzforschung werden die Teilnehmenden befähigt, komplexe Schmerzdynamiken differenziert zu analysieren und interdisziplinär zu behandeln. Das didaktische Konzept des Problemorientierten Lernens (PoL) verknüpft theoretische Inhalte unmittelbar mit praxisnahen Fallbeispielen, sodass individuelle, evidenzbasierte Therapieansätze entwickelt werden können. Die Präsenzweiterbildung Schmerztherapie erstreckt sich über vier aufeinander aufbauende Module mit jeweils vier Unterrichtstagen. In Modul 1 stehen akute und perioperative Schmerzprozesse im Fokus, während Modul 2 chronische Schmerzzustände und deren psychosoziale Begleiterscheinungen behandelt. Modul 3 widmet sich systemischen und metabolischen Schmerzmechanismen, und Modul 4 konzentriert sich auf die Schmerzbeeinflussung im Kontext von Traumafolgestörungen. Jede Lerneinheit kombiniert Fachvorträge, praktische Übungen und kollegiale Reflexion, um das erworbene Wissen direkt in reale therapeutische Settings zu übertragen. Kursinhalte Modul 1 – Akute Schmerzprozesse Einführung in die Komplexität der Schmerztherapie: Pathophysiologische Entitäten, Einflussfaktoren des Schmerzempfindens, Onion-Skin-Modell nach John D. Loeser und Differenzierung von Schmerzformen Nozizeption und Schmerzmechanismen: Neuroanatomie und Neurophysiologie der Schmerzwahrnehmung, Geweberezeptoren, Verarbeitungssysteme und Gate-Control-Theorie Ontogenese und Schmerz: Einfluss der Individualentwicklung, Segmentierungsphase und Tome-Modell Vegetatives Nervensystem: Anatomie, Physiologie und Pathomechanismen des Sympathikus,Reflexbahnen, Tests und therapeutische Interventionen Plastizität der Schmerzbewertung: Reflektorische Schmerzwege und Bedeutung des limbischen Systems Viszerale Diagnostik und Therapie: Dermalgie-Reflexe nach Henri Jarricot über ventrale Organzonen Zentrales Nervensystem: Neurophysiologie somatischer Nervengeflechte, Differentialdiagnostik und therapeutische Ansätze Entzündung und Schmerz: Anatomie, Histologie und Pathologien des Bindegewebes Myo-fasziale Pathomechanismen: Lokale Störungsmuster in Faszienketten und Sehnenplatten, Tenderpoints nach Lawrence Jones, Tests und Therapie Pharmakologie in der Schmerztherapie: Wirkspektren von Schmerzmedikamenten, Gewöhnungseffekte und Neuromodulation Praxisbeispiele akuter Schmerzprozesse: Arbeitshypothesen, Befundungen und Therapieansätze nach PoL Dokumentation: Strukturierte Patientenbefundung nach ICF-Standard Kursmodule & Ausbildungsaufbau Modul 1: Diagnostik und Therapie akuter Schmerzprozesse Modul 2: Vertiefung chronischer Schmerzprozesse Modul 3: Systemische und metabolische Schmerzmechanismen Modul 4: Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung Zusammenfassung Diese Präsenzweiterbildung in multimodaler Schmerztherapie verbindet aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit einem hohen Praxisanteil. Durch das modulare Ausbildungskonzept erwerben die Teilnehmenden fundierte Kompetenzen in der Diagnostik, Therapie und Dokumentation unterschiedlichster Schmerzformen. Die enge Verzahnung von Theorie, praktischen Übungen und kollegialem Austausch bereitet optimal auf anspruchsvolle Schmerz- und Traumafolgeszenarien im multiprofessionellen therapeutischen Kontext vor.

Kursnummer LSCHMC22701
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Gebühr: 640,00
Dozent*in: Christian Seier und Lehrteam mST
NET - Neurophysiologische Entwicklungstherapie für Kinder 3-17 Jahre
Fr. 12.11.2027 09:00
Leipzig
Johanna Seeländer
für Kinder 3-17 Jahre

Motorische Entwicklungsstörungen, auch als umschriebene Entwicklungsstörung motorischer Funktion (UEMF, F82) oder Developmental Coordination Disorder (DCD) bezeichnet, gehören mit einer Prävalenz von etwa 5 bis 6 % zu den häufigsten Entwicklungsauffälligkeiten im Kindesalter. Gleichzeitig bestehen gute therapeutische Möglichkeiten, um betroffene Kinder und Jugendliche gezielt zu unterstützen. In dieser Fortbildung erlernen die Teilnehmenden die neurophysiologische Entwicklungstherapie (NET) für Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 17 Jahren mit motorischen Entwicklungsstörungen. Die Methode wurde für Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren bereits wissenschaftlich untersucht und erfolgreich evaluiert. Zu Beginn werden die theoretischen Grundlagen des Störungsbildes sowie die wesentlichen Prinzipien der Therapie vermittelt. Im weiteren Verlauf werden die einzelnen Übungen systematisch vorgestellt, anhand von Videobeispielen veranschaulicht und in der praktischen Anwendung intensiv geübt. Nach Abschluss des Kurses können die Teilnehmenden die evidenzbasierte NET eigenständig in ihrer therapeutischen Arbeit einsetzen, um Kinder und Jugendliche mit motorischen Entwicklungsstörungen gezielt zu fördern. Darüber hinaus lässt sich das Konzept auch auf weitere Indikationen übertragen und findet ebenso Anwendung bei Erwachsenen, insbesondere in den Bereichen Orthopädie und Neurologie. Lernziele nach dem Kurs Die Teilnehmenden kennen das Störungsbild der UEMF beziehungsweise DCD und seine typischen Merkmale. Die Teilnehmenden können auffällige motorische Entwicklungen mit der physiologischen motorischen Entwicklung vergleichen. Die Teilnehmenden verstehen die theoretischen Grundlagen der neurophysiologischen Entwicklungstherapie (NET). Die Teilnehmenden sind in der Lage, die NET praktisch in der Behandlung anzuwenden. Kursinhalte Grundlagen der physiologischen motorischen Entwicklung Grundlagen der umschriebenen Entwicklungsstörung motorischer Funktion (UEMF) Theoretische Grundlagen der neurophysiologischen Entwicklungstherapie Praktische Umsetzung der neurophysiologischen Entwicklungstherapie bei UEMF

Kursnummer LNET2701
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Gebühr: 330,00
Dozent*in: Johanna Seeländer
Ataxie Ataxie Weiterbildung effektiv behandeln
Fr. 12.11.2027 09:00
HYBRIDKURS
Melanie Becker
Ataxie Weiterbildung effektiv behandeln

In diesem Präsenzkurs erhalten Fachkräfte eine umfassende, praxisorientierte Weiterbildung rund um das Thema Ataxie. Die Teilnehmer gewinnen fundierte Einblicke in die neurophysiologischen Grundlagen ataktischer Bewegungsstörungen und entwickeln ein systematisches Verständnis relevanter Krankheitsbilder. Theorie und konkrete Fallbeispiele aus der Praxis werden so kombiniert, dass Diagnostik und Befundung transparent und nachvollziehbar vermittelt werden. Die Fortbildung erklärt zentrale Methoden zur Befundung, um typische Kompensationsmechanismen bei Betroffenen sicher zu identifizieren und differenziert einzuschätzen. Anschließend liegt der Schwerpunkt auf der Vermittlung evidenzbasierter Strategien für Therapie und Training an oberen sowie unteren Extremitäten. Dank eines modularen Präsenzformats werden verschiedene Ansätze – von Gleichgewichts‑ und Koordinationstraining über Wahrnehmungsschulung bis hin zur gerätegestützten Therapie – systematisch vorgestellt. Praxisnahe Videobeispiele unterstützen die direkte Anwendung des erworbenen Wissens. Welche Krankheitsbilder führen zu einer Ataxie? Was sind die Kompensationsstrategien, die die Patienten benutzen. Wie befunde ich eine ataktische Bewegungsstörung? Vermittlung wichtiger Behandlungsstrategien für obere und untere Extremität Vorstellung alltagserleichternder Hilfsmittel Gleichgewichtstraining, Koordinationstraining und Wahrnehmungsschulung Darstellung spezieller Möglichkeiten der Sport‑ und Trainingstherapie sowie gerätegestützte Therapie Viele Videobeispiele machen den Kurs zu einem spannenden Praxiskurs Der enge Praxisbezug der Fortbildung zeigt sich in praktischen Übungen, die gemeinsam im Seminar erprobt werden. Teilnehmende lernen, individuelle Therapieziele zu definieren, anzupassen und anhand von Videoanalysen ihre Beobachtungs- und Interventionskompetenz zu reflektieren. Zum Abschluss fasst der Kurs die erarbeiteten Inhalte kompakt zusammen und verdeutlicht, wie die neuen Kenntnisse unmittelbar in die tägliche Arbeit integriert werden können. So erwerben Fachkräfte neben fundiertem Hintergrundwissen auch praktische Fähigkeiten, um Ataxie langfristig und wirkungsvoll zu behandeln.

Kursnummer HYBLATA2701
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Gebühr: 290,00
Dozent*in: Melanie Becker
Körper und Seele Physiotherapie und Psychosomatik
Fr. 12.11.2027 10:00
Leipzig
Michael Finder Arbeitsgemeinschaft Prävention im ZVK e.V.
Physiotherapie und Psychosomatik

Die internationale Konferenz “Physiotherapie in der Psychiatrie 2008” stellte fest, dass Körperbewusstsein, Körperwahrnehmung und Bewegungsqualität (movement quality) grundlegende Begriffe für die psychiatrische Arbeit darstellen. Die Physiotherapie gewinnt im Bereich der Psychiatrie und der mentalen Gesundheit einen immer größeren Stellenwert. Physiotherapeuten sollten daher über eine körperorientierte Selbsterfahrung verfügen, sowie Einsichten in psychosomatische Prozesse ihrer Patienten haben. Nach epidemiologischen Studien gehören psychische Erkrankungen zu den häufigsten und auch kostenintensivsten Erkrankungen. Spezielle psychosomatische Krankheitsbilder/ Formenkreis tauchen in diesen Statistiken nur als Einzeldiagnosen wie z. B.: Fibromyalgie, Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates, Cervical-Syndrom, die chronische Polyarthritis, Depression etc. auf. Mit diesen Krankheitsbildern werden wir Physiotherapeuten ebenfalls konfrontiert. Anhand von Fallbeispielen werden verschiedene Krankheitsbilder vorgestellt und diskutiert. Kursinhalte: Leib-Seele Problem (Historischer Hintergrund) / Definition „Psychosomatik“ Neurobiologie des Gehirns Einblick in die Entstehung und Behandlung von psychosomatischen Krankheitsbildern. Theorien der Psychosomatik / Wie entstehen psychosomatische Erkrankungen? Die wichtigsten psychosomatischen Krankheitsbilder z. B.: Somatoforme Störungen, Erkrankungen des Bewegungs-und Stützapparates, die Depression u. a. Erkennen von psychosomatischen Krankheitsbildern Spezifisches Eingehen auf diese Patienten in Verbindung mit dem ursprünglichen Krankheitsbild Psychosoziale Kompetenzen in der Bewegungstherapie Stress und chronischer Schmerz als Risikofaktoren Ressourcenorientiertes Handeln Epidemiologische Entwicklung in Deutschland Das bio-psycho-soziale Gesundheitsmodell Gesundheitsressourcen / Salutogenese Integration der Erkenntnisse in den physiotherapeutischen Alltag Praktische Übungen für körperorientierte Selbsterfahrung: Körperbewusstsein Körperwahrnehmung Bewegungsqualität (movement quality)

Kursnummer LPSY2701
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Gebühr: 290,00
Dozent*in: Michael Finder Arbeitsgemeinschaft Prävention im ZVK e.V.
Feldenkrais Methode in der Praxis Aufbaumodul 1
Fr. 12.11.2027 13:00
Leipzig
Lehrteam Sabine Söllner
Aufbaumodul 1

In diesem Feldenkrais-Seminar in Präsenz steht die direkte und praxisnahe Umsetzung der Feldenkrais-Methode im Mittelpunkt. Orientiert an den Grundprinzipien von Moshe Feldenkrais – Klarheit, Einfachheit und funktionale Zusammenhänge – werden theoretische Erläuterungen gezielt mit praktischen Bewegungssequenzen kombiniert. Die Arbeit in kleinen Gruppen ermöglicht intensiven Austausch, individuelles Feedback und eine vertiefte Auseinandersetzung mit eigenen Bewegungsmustern. Der Feldenkrais Aufbaukurs richtet sich an Teilnehmende mit Vorerfahrung, die ihre Kenntnisse erweitern und ihre Körperwahrnehmung weiterentwickeln möchten. Spezielle Lektionen für Fortgeschrittene unterstützen dabei, komplexe Bewegungsabläufe besser zu verstehen, feiner zu differenzieren und bewusst zu verändern. Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der Erweiterung der Bewegungsfreiheit. In diesem Modul lernen die Teilnehmenden, eingefahrene Bewegungsgewohnheiten zu hinterfragen, neue Handlungsspielräume zu entdecken und alternative Bewegungsstrategien zu entwickeln. Gezielt ausgewählte Übungen fördern Leichtigkeit, Effizienz und Variabilität in Alltag und Beruf. Ergänzend widmet sich das Seminar dem Feldenkrais Schmerzmanagement. Praxisorientierte Ansätze zeigen, wie Schmerzen und funktionelle Einschränkungen durch bewusste Bewegung reduziert werden können. Die Teilnehmenden erwerben Werkzeuge, um ihre Selbstwahrnehmung zu schärfen und nachhaltige Veränderungen im Bewegungsverhalten zu etablieren. Kursinhalte im Überblick Elementare und spezielle Feldenkrais-Lektionen für Fortgeschrittene Eigene Bewegungen wahrnehmen, analysieren und gezielt verbessern Bewegungsfreiheit erhöhen durch komplexe Übungsfolgen Neue Bewegungsmuster erlernen und funktionell integrieren Umgang mit Schmerzen und Bewegungseinschränkungen im Alltag Spezielle Lektionen zur Förderung von Fein- und Grobmotorik Kursmodule / Ausbildungsaufbau Basismodul Aufbaumodul 1 Aufbaumodul 2 (im MFZ Hannover möglich) Zusammenfassung Diese Feldenkrais-Präsenzweiterbildung verbindet fundierte theoretische Grundlagen mit praxisnahen Lernsequenzen und bietet Raum für individuelle Entwicklung. In einer strukturierten und zugleich flexiblen Lernumgebung schulen die Teilnehmenden ihre Körperwahrnehmung, erweitern ihre Bewegungsoptionen und entwickeln nachhaltige Bewegungsqualitäten. Die klare Modulstruktur unterstützt eine gezielte Vertiefung und kann langfristig zu mehr Bewegungsfreiheit, Leichtigkeit und Schmerzreduktion beitragen.

Kursnummer LFKA2701
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Gebühr: 280,00
Dozent*in: Lehrteam Sabine Söllner
Übungen in der Rheumatologie Weiterbildung Übungen für Rheumapatienten
Sa. 13.11.2027 10:00
HYBRIDKURS
Lehrteam Scí
Weiterbildung Übungen für Rheumapatienten

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Ziel des Kurses Ziel des Kurses ist ein umfassendes Verständnis für Übungs- und Trainingsaufbau bei chronischen Schmerzpatienten. Ein spezieller Fokus wird auf den Rheumapatienten gelegt. Inhalte des Kurses Die Teilnehmer erhalten eine prägnante Zusammenfassung aller relevanten rheumatischen Erkrankungen, sowie einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung zum Thema Schmerz. Es werden auch die speziellen Aspekte für Behandlung und Training diskutiert. Praxisorientierung Dieser Kurs ist 80% praktisch orientiert und sowohl für Berufsanfänger als auch für erfahrene Therapeuten geeignet. Übungsschwerpunkte Übungen für Rheumapatienten zur längerfristigen Bewegungserhaltung Besonders geeignete Übungen im Einzelfall (Hand, Finger) Übungen für Schmerzpatienten zur Schmerzlinderung Ausdauer-, Kraft-, Koordinations- und Beweglichkeitstraining Belastungsnormative Ganzkörperübungen und Übungen mit speziellem Fokus Spezifische Übungen für das Greifen und die Hand-Feinmotorik Übertrag ins Hausübungsprogramm Entwicklung von eigenen Übungen Sinnvoller Aufbau von Übungsreihen auch für Gruppentherapie Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBLÜBR2701
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Gebühr: 260,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Übungen in der Neurologie
Sa. 13.11.2027 15:00
HYBRIDKURS
Melanie Becker

In diesem Praxiskurs werden die Haupterkrankungen in der Neurologie spezifisch analysiert und ein gezieltes Vorgehen für die Hauptsymptome anschaulich demonstriert. Der Kursteilnehmer lernt die wichtigsten motorischen Probleme der verschiedenen Erkrankungen zu erkennen und zu behandeln. Mit bewährten Übungen und Training, dass sowohl in der Praxis als auch in der Klinik und sogar im Hausbesuch leicht anwendbar ist. Der Kurs vermittelt ein einfaches aber gezieltes Handwerkszeug für die entsprechenden Erkrankungen. Er ist gleichermaßen für erfahrene Therapeuten in der Neurologie als auch für unerfahrene Kollegen geeignet. Kursinhalte: Probleme der neurologischen Haupterkrankungen erkennen (M. Parkinson, Multiple Sklerose, Schlaganfall, andere nach Bedarf) Eigenübungen entwickeln Bewährte „Übungen“ und gezieltes Training für die o.g. Krankheitsbilder Dehnungen und Kräftigung Gleichgewichtstraining Gezieltes Gangtraining Alltagsorientierte „Übungen“ auch für die obere Extremität

Kursnummer HYBLÜBN2701
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Gebühr: 260,00
Dozent*in: Melanie Becker
Neuro-Osteopathie Viszerale und manualtherapeutische Interventionen in der Neurologie
So. 14.11.2027 09:00
Leipzig
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Viszerale und manualtherapeutische Interventionen in der Neurologie

In dieser auf Präsenz ausgelegten Fortbildung verknüpfen wir manualtherapeutische und osteopathische Herangehensweisen, um neurologische Krankheitsbilder umfassend zu verstehen und zu behandeln. Die Weiterbildung Neuro-Osteopathie nutzt ein bio-psycho-soziales Modell und stellt die Vernetzung des gesamten Körpersystems in den Mittelpunkt. Im Seminarblock zur neurophysiologischen Basis erlangen Sie detaillierte Kenntnisse über motoneurale Regelkreise, einschließlich der Vorderhornaktivität und der Pyramidal- sowie Extrapyramidalsysteme. Dabei vertiefen Sie Ihr Know-how in der Anwendung faszialer Konzepte und lernen, viszerale Techniken gezielt einzusetzen, um die Selbstwahrnehmung und Teilhabe von Patienten zu fördern. Zudem trainieren Sie in praktischen Einheiten die posturale Kontrolle und entwickeln patientenorientierte Behandlungsstrategien, die Sie direkt im Kursumfeld erproben. Einführung in die motoneurale Regulation in den verschiedenen funktionellen motorischen Einheiten: Vorderhornaktivität, Pyramidal- und Extrapyramidale Bahnen, Zentral, Seithorn, Grenzstrang Posturale Kontrolle Faszien Biomechanik der Gelenke Wirkungsweisen von manualtherapeutischen und viszeralen Techniken Patientenorientierter Behandlungsaufbau Partizipation Der praxisbezogene Ansatz dieser Weiterbildung ermöglicht es Ihnen, Techniken an Fallbeispielen anzuwenden und kontinuierlich an Ihrer Expertise zu feilen. Gleichzeitig erhalten Sie Impulse zur kritischen Reflexion Ihrer Interventionen und zum interdisziplinären Austausch, mit dem Ziel, die Integrationsfähigkeit Ihrer Behandlungsansätze zu steigern.

Kursnummer LMTN2701
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Gebühr: 310,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
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