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Kurse nach Themen
Psycho- und Patho-Physiognomik, Körper- und Organsprache - Was Patienten ohne Worte sagen. „Bevor der Patient sitzt, steht die Diagnose.“ Der Patient spricht Bände ohne ein Wort zu sagen – doch, was genau verraten seine Körpersprache und Gesichtszonen über seinen Zustand? Mit der Diagnose aus Gesicht und Körpersprache ist viel mehr möglich, als viele denken. Lerne das Handwerkszeug einer gründlichen Blickdiagnostik, die gleichzeitig einen gesprächstherapeutischen Ansatz bildet. Sie lässt sich optimal mit anderen Behandlungsmethoden kombinieren und lässt dich einen deutlich größeren Wirkungsradius in der Behandlung deiner Patienten entwickeln. Kursinhalte: Mit der Psycho- und Patho-Physiognomik die Körpersprache des Patienten erkennen und umfassend übersetzen Schaue hinter die menschliche Fassade Lerne die Hinweise aus dem Gesicht (Schwellungen, Rötungen, Blässe-Zeichen u.a.) richtig zu deuten Die Grundlagen der Gesichtsdiagnostik mit den Organzonen im Gesicht und ihrer psychosomatischen Bedeutung Erhalte mit Hilfe der Psycho- und Patho-Physiognomik wertvolle Informationen für eine individuelle Therapie Die Mimik, Gestik und Körpersprache der Patienten und ihre tiefere Bedeutung verstehen lernen Sehe deine Patienten mit anderen Augen
Schmerzen im Bereich der Hüfte zählen zu den häufigsten Herausforderungen im therapeutischen Berufsalltag und erfordern gleichzeitig ein hohes Maß an diagnostischer Präzision. Die Hüfte ist anatomisch vielschichtig aufgebaut, funktionell eng mit benachbarten Regionen verknüpft und reagiert empfindlich auf Fehl- oder Überlastungen. Beschwerden entwickeln sich oft schleichend oder treten plötzlich auf und lassen sich nicht immer klar einer einzelnen Ursache zuordnen. Besonders bei Befunden wie einer Bursitis trochanterica, degenerativen Prozessen oder ISG-bezogenen Beschwerden ist ein strukturiertes Vorgehen in der Befundung von zentraler Bedeutung. Genau an diesem Punkt setzt das Seminar an und vermittelt ein solides Verständnis der anatomischen sowie funktionellen Grundlagen der Hüftregion. Ziel ist es, mehr Sicherheit im Umgang mit unterschiedlichen Beschwerdebildern zu erlangen und klinische Symptome differenzierter bewerten zu können. Neben lokalen Strukturen werden auch funktionelle Zusammenhänge mit Becken, Lendenwirbelsäule und angrenzenden Muskelketten betrachtet. Dadurch entsteht ein umfassender Blick auf die Rolle der Hüfte im gesamten Bewegungssystem. Ein Schwerpunkt liegt auf der systematischen Analyse von Schmerzverhalten, Bewegungseinschränkungen und belastungsabhängigen Symptomen. Durch klar aufgebaute Befundstrategien lernst du, funktionelle und strukturelle Ursachen voneinander zu unterscheiden und typische Muster im Praxisalltag schneller zu identifizieren. Die theoretischen Inhalte sind verständlich aufbereitet und praxisnah vermittelt, sodass eine direkte Übertragung auf eigene Befundsituationen möglich ist. Das Online-Format erlaubt eine flexible Teilnahme bei gleichzeitig klar strukturierter Wissensvermittlung. Auch digital bleibt der Praxisbezug erhalten, da Untersuchungsabläufe, klinische Tests und therapeutische Überlegungen anschaulich dargestellt werden. Der Fokus liegt darauf, diagnostische Entscheidungsprozesse transparent zu machen und Sicherheit im Befundprozess zu entwickeln. Kursinhalte Anatomische Grundlagen der Hüfte und angrenzender Strukturen Häufige Krankheitsbilder der Hüfte und ihre klinischen Merkmale Systematische Befundstrategien zur Differenzierung von Hüft-, ISG- und muskulären Beschwerden Funktionelle Zusammenhänge und deren Bedeutung für Schmerzursachen Überblick über therapeutische Techniken im Kontext der Befundung Zusammengefasst bietet das Seminar eine klar strukturierte und nachvollziehbare Auseinandersetzung mit dem Thema schmerzhafte Hüfte. Die Inhalte helfen dabei, komplexe Beschwerdebilder besser zu verstehen, fundierte klinische Entscheidungen zu treffen und die eigene Befundkompetenz nachhaltig auszubauen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Weiterbildungskurs Chiropraktik vermittelt dir ein tiefes Verständnis der hochzervikalen Region, insbesondere der Halswirbelsäule (HWS), des cervikothorakalen Übergangs (CTÜ) und der oberen Kopfgelenke inklusive Atlas und Occiput. Der Kurs ist offen für Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte und Osteopathen – mit oder ohne Vorerfahrung. Ziel ist es, praktische Techniken mit größtmöglicher Sicherheit und hoher klinischer Relevanz zu erlernen. Die Fortbildung verbindet einen strukturierten Einstieg mit intensiver praktischer Anwendung und schafft durch kleine Lerngruppen ein effektives und sicheres Lernumfeld. Besondere Kursmerkmale Strukturierter Einstieg, geeignet für jedes Erfahrungslevel Intensives Praxistraining von Atlas-Palpation bis Justierung Kontraindikationen und Sicherheit im Theorieteil im Fokus Training von Notfallszenarien in der Chiropraktik Kleine Lerngruppen für maximalen Praxisnutzen Inhalte Übersicht chiropraktischer Untersuchungen der HWS Neurologische Tests zur Halswirbelsäule CTÜ und obere Brustwirbelsäule Diagnostik und Justierung von C2 bis C5 Atlas- und Occiput-Techniken in Theorie und Praxis Notfallmaßnahmen und Erste Hilfe in der Chiropraktik Praktische Übungen an HWS, Atlas, Occiput und Kiefer Zertifikat Zum Abschluss legst du eine praktisch-mündliche Prüfung ab. Das erfolgreiche Bestehen wird mit einem anerkannten Zertifikat als HWS- & Atlastherapeut bestätigt.
Jeder wünscht es sich, aber kaum jemand traut sich: konstruktives Feedback. Im Arbeitsalltag geben Rückmeldungen Orientierung, Sicherheit und Qualität. Gleichzeitig stehen oft wenig Zeit, Unsicherheit oder die Angst vor Konflikten im Weg. Dabei kann Feedback helfen, Potenziale anderer Menschen gezielt zu stärken. Entscheidend ist, wie eine Rückmeldung vorbereitet, formuliert und vermittelt wird. Dafür braucht es Hintergrundwissen, Methodenkompetenz und klare Kommunikationsregeln. Der wohlwollende Feedback-Ansatz macht Lust darauf, anderen Rückmeldung zu geben oder selbst mehr Feedback zu erhalten. Du verstehst, warum direktes Feedback oft schwerfällt und wie diese Hürde überwunden werden kann. Aufbau 75 min interaktiver Wissensinput zu Hintergründen, Struktur und Regeln 30 min Praxisbaustein 15 min Experten-Fragerunde Dein Nutzen Du lernst, gezieltes und konstruktives Feedback zu geben und dabei Konflikte zu vermeiden. Du verstehst die Hintergründe, warum es schwerfällt, anderen direktes Feedback zu geben. Du lernst, wie diese Hürde überwunden werden kann. Du verstehst das 2+2 Modell und damit den originären Feedback-Ansatz. Du lernst klare Kommunikationsregeln für mehr Orientierung und Struktur beim Feedbackgeben. Du hast die Option zum Ausprobieren in einer kleinen Praxisübung. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Der Abrechnungskurs Heilpraxis beschäftigt sich mit zentralen Fragen der Honorarberechnung, Rechnungsstellung und Liquidation im heilpraktischen sowie sektoralen heilpraktischen Praxisalltag. Im Fokus steht, wie Leistungen nachvollziehbar bewertet werden können und welche Grundlagen bei der Abrechnung in Verbindung mit einer Physiotherapie-Praxis zu beachten sind. Die Weiterbildung Abrechnungskurs Heilpraxis gibt einen sachlichen Überblick über Kriterien der Honorarberechnung, den korrekten Aufbau einer Rechnung oder Liquidation und die Abrechnungsmöglichkeiten nach dem Gebührenverzeichnis Heilpraxis. Ergänzend werden Rahmenbedingungen bei der Praxiseröffnung, auch in Kombination mit einer physiotherapeutischen Praxis, sowie Richtlinien privater Krankenversicherungen, Beihilfe und Zusatzversicherungen thematisiert. Kursinhalte Wie viel ist meine Leistung wert? Kriterien der Honorarberechnung. Wie schreibe ich eine Rechnung/ Liquidation richtig? Abrechnungsmöglichkeiten nach GebüH - Gebührenverzeichnis Heilpraxis: für den Voll-HP und alle sektoralen HP‘s Was muss ich bei der Praxiseröffnung, auch in Kombination mit einer PT-Praxis, beachten? Richtlinien der Privaten KV, Beihilfe und Zusatzversicherungen Nach Erläuterung aller Fakten besteht Raum, anhand eigener Diagnosen eine Liquidation zu erarbeiten. Als ergänzender Anbieterhinweis ist das EOS-Institut genannt: https://www.eos-institut.de/. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heisst. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die Ringvorlesung Lunge vermittelt grundlegendes Wissen zu einem zentralen Organ des menschlichen Körpers und stellt Aufbau und Funktion der Atmung in den Mittelpunkt. Die Lunge wird dabei als Teil eines komplexen Systems betrachtet, das für Gasaustausch, Sauerstoffversorgung und Kohlendioxidabgabe wesentlich ist. In dieser Online-Fortbildung werden anatomische Strukturen und physiologische Abläufe sachlich und nachvollziehbar eingeordnet. Die Weiterbildung Ringvorlesung Lunge bietet einen strukturierten Überblick über Atemwege, Bronchialsystem, Alveolen und die grundlegenden Prozesse der Lungenfunktion. Dadurch entsteht ein verständliches Gesamtbild, das anatomische Grundlagen mit funktionellen Zusammenhängen verbindet. Kursinhalte Anatomie der Lunge: Aufbau der Lunge, Struktur der Alveolen, Bronchialsystem sowie zentrale und periphere Atemwege Physiologie der Atmung: Grundlagen des Gasaustauschs, Mechanismen der Sauerstoffaufnahme und Prozesse der Kohlendioxidabgabe Das Online Seminar Anatomie der Lunge unterstützt eine fachlich geordnete Auseinandersetzung mit der Atmung und zeigt, wie eng Struktur und Funktion der Lunge miteinander verbunden sind. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Bauch- und Beckenbeschwerden gehören zu den komplexesten Anamnesefeldern. Das Online Seminar vermittelt, wie du zwischen organischen, funktionellen und psychosomatischen Ursachen unterscheidest und sensible Themen sicher und professionell ansprichst. Im Mittelpunkt steht gezieltes Fragen: Du lernst, Beschwerden systematisch einzuordnen, differenzialdiagnostisch zu denken und aus einzelnen Symptomen tragfähige Hypothesen zu entwickeln. Inhalte Darm: Reizdarm, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Appendizitis, Divertikulitis, Tumorverdacht Nieren & Nebennieren: Koliken, Zysten, Ptosen, emotionale Dimension ‚Angst‘ Gynäkologie: Menstruationsbeschwerden, Endometriose, Myome, Senkungen, Kinderwunschthemen Urologie: Prostata, Blase, Inkontinenz, Schmerzen beim Wasserlassen, Tumorverdacht Gesprächsführung bei sensiblen Themen: Wie du Vertrauen aufbaust Praktische Anamnesefälle: Vom unklaren Bauchschmerz bis zur gynäkologischen Beschwerde Anamnese ist weit mehr als das Abhaken von Fragebögen. Sie ist ein kreativer, logischer und strukturierter Prozess, der dir ermöglicht, aus einzelnen Symptomen ein klares Bild zu formen. Diese Kursreihe von insgesamt 6 Modulen zeigt dir, wie du dich von starren Strukturen löst und stattdessen über gezielte Gesprächsführung und differenzialdiagnostisches Denken zu präzisen Hypothesen gelangst. Alle Module sind einzeln buchbar und in sich abgeschlossen. In jedem Modul lernst du, Symptome nicht isoliert zu betrachten, sondern systematisch einzuordnen: Welche Fragen bringen dich von einem unspezifischen Symptom zur wahrscheinlichen Ursache? Wie vermeidest du Suggestionen und bleibst offen für verschiedene Erklärungswege? Welche Rolle spielen strukturelle, biochemische, energetische oder emotionale Faktoren? Und wie kannst du Hypothesen nicht nur entwickeln, sondern auch kritisch bewerten und bestätigen? Die Kursserie macht Lust darauf, Fragen zu stellen, Muster zu erkennen und Hypothesen zu entwickeln. Dabei trainierst du anhand vieler praktischer Fallbeispiele die Kunst, Gespräche gezielt zu steuern: Vom ersten Symptom bis zur wahrscheinlichsten Hypothese. Dein Nutzen in jedem Modul Du lernst, Symptomkomplexe systematisch zu strukturieren und differenzialdiagnostisch einzugrenzen. Du entwickelst ein Gespür für mögliche Ursachen – sei es strukturell, biochemisch, energetisch oder emotional. Du erweiterst dein Repertoire an präzisen Fragen und stärkst dein Clinical Reasoning. Du gewinnst Sicherheit darin, Suggestion zu vermeiden und Hypothesen gezielt zu überprüfen. Du übst an Fallbeispielen, wie du das Gespräch lenkst – vom Symptom zur Hypothese. Weitere Module Störungen an Sinnesorganen & Hirnnerven Symptome in den Bereichen Hals, Thorax & subdiaphragmale Organe Symptomkomplexe Bauch- und Beckenbeschwerden Schmerzen im Bewegungsapparat & Allgemeine Faktoren Key Words, Schemata, Segmentale Zuordnungen & TCM Zusammenhänge Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Bitte bei Buchung im Bemerkungsfeld eintragen, wenn du eine Nachprüfung buchen möchtest. Wir ändern die Kursgebühr bei Eintragung der Anmeldung entsprechend ab. Folgend die Kostenübersicht der Nachprüfungen. schriftlich: 100€ praktisch: 165€ beides: 265€
Das Kleinhirn, auch Cerebellum genannt, wird häufig vor allem mit der Koordination von Bewegungen in Verbindung gebracht. Seine Aufgaben gehen jedoch weit darüber hinaus. In diesem Online-Seminar aus der Reihe „Neurophysiologie mit Therapiebezug“ werden die vielfältigen Funktionen des Kleinhirns genauer betrachtet und seine Bedeutung innerhalb komplexer neuronaler Prozesse beleuchtet. Zu Beginn steht die Frage im Mittelpunkt, welche Aufgaben das Kleinhirn neben der klassischen Bewegungskoordination übernimmt. Dabei werden seine komplexen Funktionen sowie seine Einflüsse auf andere Hirnregionen betrachtet. Auf diese Weise entsteht ein umfassenderes Verständnis dafür, wie das Cerebellum in unterschiedliche Prozesse des Nervensystems eingebunden ist. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den vielseitigen Funktionen des Kleinhirns. Neben der motorischen Kontrolle werden Zusammenhänge mit Kognition, Emotion und Lernen thematisiert. Auch die zeitliche Verarbeitung von Informationen spielt dabei eine Rolle. Diese unterschiedlichen Aspekte verdeutlichen, dass das Kleinhirn an zahlreichen Vorgängen beteiligt ist, die über die reine Steuerung und Koordination von Bewegungen hinausgehen. Kursinhalte 1. Weitaus mehr als Koordination: Erfahre, warum das Kleinhirn weit über die reine Bewegungskoordination hinausgeht. Wir werden uns mit seinen komplexen Aufgaben und Einflüssen auf andere Hirnregionen befassen. 2. Die vielseitigen Funktionen des Kleinhirns: Entdecke die erstaunlichen Funktionen des Kleinhirns, die über die motorische Kontrolle hinausgehen. Wir werden uns mit Themen wie Kognition, Emotion, Lernen und sogar der zeitlichen Verarbeitung von Informationen beschäftigen. 3. Kommunikationssysteme des Kleinhirns: Erfahre, wie das Kleinhirn mit anderen Teilen des Gehirns und dem Nervensystem kommuniziert. Wir werden uns mit den neuralen Verbindungen, Schaltkreisen und Feedbackschleifen beschäftigen, die für die Informationsübertragung und -verarbeitung im Kleinhirn verantwortlich sind. Ein besonderer Fokus liegt damit auf den Kommunikationssystemen des Cerebellums. Neurale Verbindungen, Schaltkreise und Feedbackschleifen zeigen, wie Informationen zwischen dem Kleinhirn, anderen Bereichen des Gehirns und dem Nervensystem ausgetauscht und verarbeitet werden. Das Online-Seminar verbindet diese neurophysiologischen Zusammenhänge mit dem Therapiebezug der Kursreihe und erweitert so das Verständnis für die unterschiedlichen Funktionen des Kleinhirns. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Schwindel und die damit verbundenen Einschränkungen betreffen nicht nur fitte und körperlich belastbare Menschen, die komplexe Strategien selbstständig umsetzen können. Besonders bei multimorbiden oder kognitiv eingeschränkten Personen ist Schwindel häufig eine stark beeinträchtigende Begleiterscheinung. Im therapeutischen Alltag stellt sich daher die Frage, wie Betroffene zunächst sicher und angemessen mit länger anhaltenden Beschwerden umgehen können. Schwindel wird häufig als gefährliches Warnsignal des Körpers wahrgenommen. Diese Interpretation kann eine ausgeprägte Vermeidungshaltung auslösen. Da Schwindel jedoch nur selten akut bedrohlich ist, erweist sich die daraus entstehende Schonhaltung oft als kontraproduktiv. Das Live-Webinar vermittelt evidenzbasierte Hinweise für das Selbst- und Fremdhandling und erläutert, wie therapeutisch mit Vermeidungsverhalten, Unsicherheit und anhaltenden Schwindelsymptomen umgegangen werden kann. Im Mittelpunkt stehen die Grundlagen der vestibulären Rehabilitation und die Frage, weshalb gezieltes vestibuläres Training wirksam sein kann. Zudem wird erläutert, wie sogenannte Habituationsübungen genutzt werden, wann sie angezeigt sind und auf welche Weise sie wirken. Praxisnahe Fallbeispiele unterstützen dabei, die vermittelten Inhalte auf konkrete Situationen zu übertragen. Das Webinar umfasst ein PDF-Handout, eine etwa 45-minütige Präsentation und Raum für gemeinsamen fachlichen Austausch. Kursinhalte Der Teufelskreis der Schonhaltung bei einer Schwindelsymptomatik Gründe, weshalb Vermeidungsstrategien kontraproduktiv sein können Evidenzbasierte Hinweise zum Selbst- und Fremdhandling bei länger anhaltendem Schwindel Grundidee der vestibulären Rehabilitation Wirkweise und Bedeutung des vestibulären Trainings Indikationen und Wirkungsweise von Habituationsübungen Praxisnahe Fallbeispiele Abschließende Zusammenfassung und offene Fragerunde Die Weiterbildung Adaptionen bei Schwindel bietet eine kompakte Orientierung für den therapeutischen Umgang mit anhaltender Schwindelsymptomatik. Sie hilft dabei, Vermeidung und Schonhaltung einzuordnen und geeignete Möglichkeiten des vestibulären Trainings fachlich nachzuvollziehen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet online statt, das heißt. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch), aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und ihre Fragen oder Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.
Kommunikation ist ein wesentlicher Bestandteil des therapeutischen Alltags. Informationen verständlich zu vermitteln, Gespräche professionell zu führen und mögliche Missverständnisse frühzeitig wahrzunehmen, kann die Verständigung zwischen Therapeuten und Patienten unterstützen. Dieses Online-Seminar vermittelt einen fundierten Überblick über zentrale Aspekte menschlicher Kommunikation und stellt den Bezug zur therapeutischen Praxis her. Zu Beginn werden grundlegende Kommunikationsmodelle betrachtet. Sie bieten eine Orientierung dafür, wie Informationen zwischen Menschen vermittelt, aufgenommen und interpretiert werden. Dabei wird auch deutlich, warum eine Botschaft nicht immer so verstanden wird, wie sie ursprünglich gemeint war. Kommunikation und typische Missverständnisse Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf typischen Missverständnissen und den Bedingungen, die eine gelingende Verständigung fördern oder behindern können. Unterschiedliche Wahrnehmungen, Erwartungen und Interpretationen können den Verlauf eines Gesprächs beeinflussen. Das Seminar greift diese Zusammenhänge auf und vermittelt praxisnahe Hinweise für eine bewusste Kommunikation. Im therapeutischen Setting ergeben sich zusätzliche Anforderungen an die Gesprächsführung. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit der Frage, welche Besonderheiten im Gespräch mit Patienten relevant sind und wie fachliche Informationen klar, strukturiert und nachvollziehbar vermittelt werden können. Professionelle Gesprächsführung im therapeutischen Alltag Eine professionelle Gesprächsführung umfasst mehr als die reine Weitergabe von Informationen. Auch die Gestaltung des Gesprächs, eine verständliche Ausdrucksweise und der bewusste Umgang mit kommunikativen Herausforderungen spielen eine wichtige Rolle. Dabei wird betrachtet, wie Kommunikation dazu beitragen kann, Vertrauen und Kooperation im therapeutischen Kontext zu unterstützen. Das Online-Seminar verbindet grundlegendes Wissen über menschliche Kommunikation mit konkreten Fragestellungen aus dem therapeutischen Alltag. Die vermittelten Inhalte und praxisnahen Hinweise bieten die Möglichkeit, die eigene kommunikative Kompetenz zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Dadurch können Gesprächssituationen bewusster wahrgenommen und Kommunikationsprozesse im therapeutischen Setting differenzierter gestaltet werden. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Das limbische System ist an zahlreichen komplexen Prozessen des Gehirns beteiligt. Neben der Entstehung und Regulation von Emotionen spielt es eine wichtige Rolle bei Lernen, Gedächtnis, Informationsverarbeitung und motorischem Lernen. In diesem Online-Seminar aus der Reihe „Neurophysiologie mit Therapiebezug“ werden die verschiedenen Funktionen und Zusammenhänge des limbischen Systems genauer betrachtet. Ein Schwerpunkt liegt auf der Verarbeitung von Emotionen. Dabei geht es um die Rolle des limbischen Systems bei ihrer Entstehung und Regulation sowie um die Verbindung zwischen Emotionen und körperlichen Reaktionen. Auch der Einfluss emotionaler Prozesse auf Verhalten und Entscheidungsfindung wird thematisiert. Darüber hinaus werden Lernen und Gedächtnisbildung betrachtet. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit Lern- und Gedächtnisprozessen, Neuroplastizität und der Anpassung an neue Erfahrungen. Ein weiterer Bereich ist die Verarbeitung einströmender und ausgehender Informationen sowie die Beteiligung wichtiger Strukturen wie Thalamus, Amygdala und Hippocampus. Kursinhalte 1. Emotionen, Emotionen, Emotionen..aber nicht nur! Die Rolle des limbischen Systems bei der Entstehung und Regulation von Emotionen Zusammenhang zwischen Emotionen und körperlichen Reaktionen Auswirkungen von Emotionen auf das Verhalten und die Entscheidungsfindung 2. Wie ist das limbische System unter anderem für Lernen zuständig? Aufbau und Funktionen des limbischen Systems Die Bedeutung des limbischen Systems für das Lernen und die Gedächtnisbildung Lern- und Gedächtnisprozesse im limbischen System Neuroplastizität und die Rolle des limbischen Systems bei der Anpassung an neue Erfahrungen 3. Informationsverarbeitung im limbischen System: Einströmende und ausgehende Informationen im limbischen System Die Rolle von Thalamus, Amygdala und Hippocampus bei der Informationsverarbeitung Verbindung zwischen dem limbischen System und anderen Hirnregionen Einfluss von Stress und Trauma auf die Informationsverarbeitung im limbischen System 4. Motorisches Lernen und das limbische System: Grundlagen des motorischen Lernens und seine Bedeutung für Bewegungskoordination Die Rolle des limbischen Systems bei der Steuerung und Verfeinerung motorischer Fähigkeiten Zusammenhang zwischen Emotionen, Motivation und motorischem Lernen Auswirkungen von Belohnung und Feedback auf das motorische Lernen im limbischen System Die Verbindung zwischen Emotionen, Motivation und motorischem Lernen bildet einen weiteren Schwerpunkt. Dabei wird betrachtet, welche Bedeutung Belohnung und Feedback für motorische Lernprozesse haben und wie diese Aspekte mit den Funktionen des limbischen Systems zusammenhängen. So verbindet das Online-Seminar neurophysiologische Grundlagen mit Fragestellungen, die für das therapeutische Denken relevant sind. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Das Seminar kann eigenständig besucht werden und ist zugleich ein Modul der Ausbildung „Natürliches Longevity und Biohacking in Therapieberufen, Coaching und Sport“ der Zentral-Seminare. Das vegetative Nervensystem beeinflusst zahlreiche Vorgänge im menschlichen Organismus. Dabei wirken Sympathikus und Parasympathikus als gegensätzliche, sich ergänzende Anteile zusammen. Während der Sympathikus unter anderem bei Aktivität und Belastung eine wichtige Rolle übernimmt, unterstützt der Parasympathikus regenerative Prozesse. Der Nervus Vagus stellt dabei einen bedeutenden Bestandteil des parasympathischen Nervensystems dar. In diesem Seminar lernst du einfache und praktikable Möglichkeiten kennen, mit denen sich die Regulation des vegetativen Nervensystems im Alltag unterstützen lässt. Im Mittelpunkt stehen Übungen zur Förderung parasympathischer Aktivität, der bewusste Umgang mit alltäglichen Stressreizen sowie Strategien für einen entspannungsförderlichen Lebensstil. Dauerhafte Belastungen, ungünstige Gewohnheiten und zahlreiche äußere Reize können dazu beitragen, dass der Sympathikus verstärkt aktiviert wird und regenerative Phasen zu kurz kommen. Deshalb wird zunächst vermittelt, wie Sympathikus und Parasympathikus zusammenarbeiten und welche Bedeutung dieses Zusammenspiel für verschiedene Körpersysteme hat. Darauf aufbauend werden konkrete Möglichkeiten vorgestellt, die sich unkompliziert in den Alltag integrieren lassen. Longevity und Biohacking werden dabei als ergänzende Perspektiven auf Gesundheit, Wohlbefinden sowie geistige und körperliche Leistungsfähigkeit einbezogen. Inhalte des Seminars Praktische sowie einfach und schnell im Alltag auszuführende Übungen, um den N. Vagus als Hauptvertreter des Parasympathikus zu unterstützen sowie den Sympathikus zu dämpfen. Die Übungen stammen unter anderem aus den Bereichen Yoga, Atemtechniken, Meditationsmethoden, Bewegungsübungen und einfachen „Tricks“ zur direkten Stimulation des N. Vagus. Sinnvolles Management der Reize, die von außen auf uns wirken und einen ungünstigen Zustand des vegetativen Nervensystems provozieren können – Strategien durch Achtsamkeit und einen optimierten, zielführenden Umgang mit Alltagsreizen. Unkomplizierte Wege, um über verschiedene Möglichkeiten den Alltag im Sinne eines entspannungsförderlichen Lifestyles für die Balance des VNS zu optimieren und ungünstige Reize in positive und förderliche Faktoren zu transformieren. Unterstützende Möglichkeiten aus Naturheilkunde, Ernährung und Nahrungsergänzungsmitteln. Ziel ist es, die Zusammenhänge innerhalb des vegetativen Nervensystems besser zu verstehen und verschiedene Strategien kennenzulernen, mit denen Regulation, Entspannung und ein bewusster Umgang mit Belastungen im Alltag unterstützt werden können. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Um deine Anerkennung als Kursleiter bei der ZPP auch weiterhin zu sichern, bieten wir dir noch in diesem Jahr die Möglichkeit, den Kurs zur Rezertifizierung bequem online zu absolvieren. Nach Abschluss der Online-Schulung bekommst du eine Bescheinigung über die „Einweisung ins Programm“, die du bei der ZPP hochladen kannst, um deine Lizenz im Handlungsfeld Bewegung zu verlängern. Kursinhalte: Einweisung in das neue Programm Fasziengym neue Stundenbilder Ablauf bei der ZPP
Die Weiterbildung im Neuroathletiktraining bietet einen fundierten und gleichzeitig praxisorientierten Einstieg in ein modernes Trainingskonzept. Im Fokus steht das Verständnis dafür, wie Wahrnehmung und Bewegung miteinander interagieren und welchen Einfluss sensorische Informationen auf das zentrale Nervensystem haben. Durch gezielte Trainingsreize können sowohl in der Therapie als auch im sportlichen Kontext deutliche Verbesserungen erzielt werden. Ein zentraler Bestandteil ist die gezielte Förderung der visuellen, vestibulären und propriozeptiven Wahrnehmung. Die Teilnehmenden lernen anhand konkreter Übungen, wie diese Systeme effizient trainiert und in bestehende Konzepte integriert werden können. Die sensomotorische Steuerung bildet dabei die Grundlage für eine verbesserte Koordination, Stabilität und Leistungsfähigkeit. Die Inhalte der Weiterbildung vereinen theoretisches Hintergrundwissen mit praktischer Anwendung. Es wird anschaulich erklärt, wie das Nervensystem arbeitet und wie gezielte Reize genutzt werden können, um nachhaltige Anpassungen zu erreichen. Zudem wird die enge Verbindung zwischen Wahrnehmung und Bewegung verständlich dargestellt. Einführung in das Konzept des Neuroathletiktrainings für Therapie und Sport Bedeutung von optimalem sensorischem Input für das zentrale Nervensystem Einsatzmöglichkeiten neuroathletischer Trainingsansätze im therapeutischen Bereich Grundlagen der sensomotorischen Steuerung im Kontext des Neuroathletiktrainings Einführung in das visuelle System mit praktischen Übungsbeispielen Einführung in das vestibuläre System und dessen Trainingsmöglichkeiten Grundlagen des propriozeptiven Systems inklusive Anwendung in der Praxis Seminar visuelles vestibuläres Training mit ausgewählten Übungsansätzen Diese Fortbildung vermittelt ein umfassendes Verständnis für die Verbindung von sensorischer Wahrnehmung und motorischer Leistung. Die Kombination aus Theorie und Praxis ermöglicht es, neuroathletische Trainingsmethoden gezielt und sicher im eigenen Arbeitsumfeld anzuwenden. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
In diesem Kompaktkurs verschmelzen Präsenzveranstaltungen mit einem umfangreichen Online-Lernsystem, um Sie optimal auf die sektorale Prüfung als Heilpraktiker im Bereich Physiotherapie vorzubereiten. Der Unterricht ist so gestaltet, dass prüfungsrelevante Inhalte in einem vernetzten Konzept vermittelt werden, bei dem theoretisches Basiswissen und praktische Fallbeispiele Hand in Hand gehen. Besondere Schwerpunkte sind hygienerechtliche Vorgaben und Notfallmanagement, die in interaktiven Übungen und mit digitalen Medien vertieft werden. Zusätzlich lernen Sie effektive Prüfungsstrategien für mündliche Prüfungen, um sicher und überzeugend aufzutreten. Die überschaubare Kursgröße garantiert persönliche Betreuung und direkte Feedbackmöglichkeiten durch das Lehrteam. Aufbauend auf vorhandenen physiotherapeutischen Kenntnissen werden naturheilkundliche Verfahren und fachliche Aspekte wie Abrechnung und USt-Befreiung integriert. Bestandteil des Curriculums sind zudem der Spritzenschein und die Hygiene-Sachkundennachweise 1 (8 Std.) und 2 (40 Std.) gemäß Infektionshygieneverordnung. Dank der Anerkennung als Modul „Medizinische Grundlagen“ durch das INOMT lassen sich die erworbenen Kompetenzen problemlos in eine Osteopathie-Ausbildung einbringen. Regelmäßige Lernbriefe und moderierte Online-Gruppen ergänzen den Präsenzunterricht, um offene Fragen zu klären und den Lernerfolg zu sichern. Kursinhalte Ausbildungskonzept nach dem Inama-Konzept Große Heilpraktiker-Ausbildung für Physiotherapeuten als Kompaktkurs oder Jahreskurs Sektoraler Heilpraktiker, eingeschränkt auf den Bereich der Physiotherapie Prüfungstraining für die mündliche Prüfung Prüfungstraining und Prüfungsvorbereitung Abrechnungsmöglichkeiten in der Heilpraktikerpraxis Spritzenschein und Notfallmanagement Hygiene-Sachkundennachweis 1 (8 Std.) und 2 (40 Std.) gemäß Infektionshygieneverordnung Inklusive E-Learning-Programm Module Modul 1 – 08.–11.04.2027 Modul 2 – 27.–30.05.2027 Modul 2.1 – 26.–27.06.2027 Modul 3 – 12.–15.08.2027 Modul 4 – 16.–19.09.2027 Eine Ratenzahlung der Module ist möglich Ausbildungsaufbau Berufsbegleitender Kompaktkurs über etwa 6 Monate Praxisorientierter theoretischer und praktischer Unterricht Programm aufbauend auf den medizinischen Vorkenntnissen von Physiotherapeuten Fachübergreifend vernetzte Darstellung prüfungsrelevanter Themenbereiche Individuelle und flexible Betreuung mit regelmäßigen Lernbriefen Ständige Erreichbarkeit des Lehrteams per E-Mail außerhalb der Unterrichtszeiten Begrenzte Teilnehmerzahl von maximal 22 Personen pro Kurs Zusammenfassung Die modulare Gestaltung dieser Fortbildung ermöglicht es Ihnen, alle Prüfungsanforderungen für die sektorale und die Voll-Heilpraktiker-Erlaubnis erfolgreich zu erfüllen. Präsenzunterricht, Online-Learning und kollaborative Gruppenarbeit verschmelzen zu einem effektiven Ausbildungskonzept, das Sie praxisnah und rechtlich abgesichert auf Ihre zukünftige Tätigkeit vorbereitet.
Traditionelle Behandlungstechnik mit moderner therapeutischer Anwendung Schröpfen – heute häufig auch als Cupping bezeichnet – gehört zu den ältesten Heilverfahren der Menschheit. In den letzten Jahren hat diese Behandlungsmethode wieder deutlich an Bedeutung gewonnen und wird auch im modernen therapeutischen Kontext als beliebte manuelle Technik eingesetzt. Durch das Setzen von Schröpfgläsern entsteht eine Saugwirkung auf das darunterliegende Gewebe. Die Anwendung wirkt zunächst lokal auf Haut, Bindegewebe, Muskulatur und Durchblutung. Über kutiviszerale Reflexe können darüber hinaus segmentale Reaktionen ausgelöst werden, die auch innere Organe funktionell beeinflussen können. Schröpfen gilt als blockadebrechende und entstauende Therapieform. Ziel ist es, Gewebespannungen zu regulieren, lokale Stoffwechselprozesse anzuregen und die Durchblutung im behandelten Areal zu unterstützen. Dadurch kann die Schröpfkopftherapie als ergänzende Maßnahme in ein umfassendes therapeutisches Behandlungskonzept integriert werden. Lehrinhalte: Geschichte des Schröpfens Wirkungsweise des Schröpfens und der Schröpfkopftherapie Diverse Techniken des unblutigen Schröpfens Kleine Topographie der Reflexzonen und Reflexzonendiagnostik Indikationen des Schröpfens Reaktionsweisen auf die Schröpfkopftherapie Kontraindikationen der Schröpfkopftherapie Praxisfokus: Unterm Strich ist dieses Seminar ein überwiegend praxisorientiertes Hands-on-Seminar. Die Teilnehmenden lernen verschiedene Schröpftechniken kennen und üben deren therapeutische Anwendung direkt im Kurs.
Teil des Programms Bewegungstherapeut für Senioren in der Geriatrie mit Zertifikat. Gemäß § 20 SGB V von der ZPP anerkannt – entwickelt nach dem IMUDA-Konzept (Institut für Mobilität und Dialog im Alter). Ausbildungsstruktur: STUBS, STUBSA, GRIBS – die Reihenfolge von STUBS und GRIBS ist flexibel wählbar. Nach erfolgreichem Abschluss der Module erhältst du das Zertifikat Bewegungstherapeut für Senioren und Geriatrie. Damit bist du berechtigt, Sturzpräventionsgruppen nach dem Präventionsgesetz § 20 Abs. 1 SGB V zu leiten. Über 50 % der Krankenhausaufenthalte von Menschen über 65 Jahren sind auf Stürze zurückzuführen – häufig mit schwerwiegenden Folgen wie Pflegebedürftigkeit oder dem Verlust der Selbstständigkeit. Je älter ein Mensch wird, desto höher das Sturzrisiko und die Angst vor dem Stürzen. Bewegung unter fachlicher Anleitung ist die wirksamste Maßnahme, um diesem Risiko entgegenzuwirken. Im Fokus stehen Lebensqualität, Selbstständigkeit und Lebensfreude im Alter. Gezielte Übungen fördern Kraft, Gleichgewicht und kognitive Fähigkeiten. So wird Bewegungsmangel durch Freude an Aktivität ersetzt. Training des Gleichgewichts Erarbeitung sturzprophylaktischer Konzepte zur Mobilitätserhaltung Förderung von Motorik, Kraft, Ausdauer und Wahrnehmung Verbesserung von Beweglichkeit, Muskel- und Koordinationsfunktionen Durchblutungsförderung und Tonusregulierung Prävention von Kontrakturen Kommunikationsförderung und soziale Interaktion Didaktische und geriatrische Lehrinhalte Einzel- und Gruppenübungen sowie Bewegungsspiele Einführung in das StuBS-Konzept
Die Weiterbildung Angewandte Kunsttherapie bietet einen fundierten und praxisnahen Einstieg in kreative Therapieansätze. Sie richtet sich an Fachkräfte, die künstlerische Ausdrucksformen gezielt in ihre berufliche Praxis integrieren möchten. Im Mittelpunkt steht die angewandte Kunsttherapie als wirkungsvolle Methode, die nonverbale Zugänge eröffnet und Menschen unabhängig von Alter, Hintergrund oder Krankheitsbild erreicht. Die vermittelten Inhalte sind so aufgebaut, dass sie unmittelbar im beruflichen Alltag angewendet werden können und eine nachhaltige Erweiterung der eigenen Handlungskompetenz ermöglichen. Ein besonderer Schwerpunkt der Weiterbildung liegt auf der Verbindung von Selbsterfahrung und praktischen Übungen. Im strukturierten Präsenzformat erleben die Teilnehmenden, wie kreative Prozesse gezielt therapeutisch eingesetzt werden können. Das Seminar bietet Raum, um unterschiedliche Materialien kennenzulernen, deren Wirkweisen zu verstehen und eigene gestalterische Erfahrungen zu reflektieren. Dadurch wird die angewandte Kunsttherapie nicht nur theoretisch vermittelt, sondern aktiv erprobt und nachvollziehbar gemacht. Ein zentraler Bestandteil der Fortbildung ist das Verständnis für nonverbale Gestaltungstechniken. Die Teilnehmenden lernen, wie Ausdruck jenseits von Sprache möglich wird und welche Rolle Farben, Formen und Materialien im therapeutischen Kontext spielen. Diese Herangehensweise eröffnet neue Perspektiven im Umgang mit Klientinnen und Klienten und unterstützt dabei, individuelle Ausdrucksmöglichkeiten zu fördern. Gleichzeitig wird ein Bewusstsein dafür geschaffen, wie kreative Prozesse gezielt begleitet und interpretiert werden können. Grundlagen der Materialkunde im Kontext der angewandten Kunsttherapie Basiswissen zur therapeutischen Wirkung von Farben und kreativen Prozessen Einführung in Kontaktaufnahme, Anamnese und Gestaltung des therapeutischen Settings Überblick über mögliche Kontraindikationen in der Praxis Praktische Übungen, Selbsterfahrung und Analyse kreativer Prozesse Transfer der Methoden in unterschiedliche berufliche PraxisfelderBasiskurs als Einstieg in die angewandte Kunsttherapie Vertiefung im Bereich Psychiatrie Anwendung in der Pädiatrie Einsatzmöglichkeiten in der Geriatrie Die einzelnen Module können flexibel und unabhängig voneinander besucht werden. Ein Zertifikat wird jedoch erst nach dem erfolgreichen Abschluss aller vorgesehenen Kurse sowie einer bestandenen Prüfung vergeben. Dies gewährleistet eine umfassende Qualifikation im Bereich der angewandten Kunsttherapie. Insgesamt verbindet die Weiterbildung theoretisches Wissen mit intensiver praktischer Erfahrung und schafft so einen fundierten Zugang zu kreativen Therapieformen. Durch die Kombination aus Seminar, praktischer Gestaltung und anwendungsorientierten Inhalten entsteht ein vielseitiges und stimmiges Lernangebot, das den professionellen Einsatz kunsttherapeutischer Methoden nachhaltig unterstützt.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar In diesem Kurs lernen Teilnehmer, wie sie das Verständnis über Faszien und ihre Auswirkungen auf den Beckenboden vertiefen können. Der Kurs geht über das klassische Beckenbodentraining hinaus und vermittelt praxisorientiertes Wissen über die funktionellen und strukturellen Zusammenhänge des Bindegewebes. Teilnehmende erfahren, wie sie ihre Patienten mit einem erweiterten Behandlungsrepertoire unterstützen können. Dazu werden auch hormonelle und vegetative Einflüsse auf Funktionsstörungen behandelt. Durch die Kombination von theoretischen und praktischen Inhalten wird eine fundierte Weiterbildung geboten, die nicht nur für Therapeuten relevant ist, sondern auch für alle, die ein tieferes Verständnis für die Verbindungen zwischen Faszien und Beckenboden entwickeln möchten. Kursinhalte: Makro- und Mikroanatomie des Fasziensystems Tiefe Frontal Linie (TFL) nach T. Myers Faszien des Perineums und des kleinen Beckens nach S. Paoletti Funktionelle und strukturelle Zusammenhänge der faszialen Verbindungen Zusammenhänge hormoneller und vegetativer Wirkungsweisen auf die Funktion des Beckenbodens Faszientraining bei Funktionsstörungen im Becken für Frauen und Männer Dieser Kurs ist besonders wertvoll für diejenigen, die ihre Kenntnisse im Bereich der Beckenbodentherapie erweitern möchten, aber auch eine breitere Perspektive zu den faszialen Verbindungen und deren Einfluss auf Funktionsstörungen im Beckenbereich suchen. Praktische Übungen: Im Kurs werden verschiedene Techniken des Faszientrainings vorgestellt, um Funktionsstörungen im Becken sowohl bei Frauen als auch bei Männern zu behandeln. Zusatzinformationen: Dieser Kurs ist ein Rückenschulrefresher nach BVMBZ-Richtlinien. Kenntnisse im Bereich der Beckenbodentherapie sind erwünscht, aber nicht zwingend erforderlich. Auch Vorkenntnisse über Faszien sind nicht notwendig. Bitte mitbringen: Faszien- oder Pilatesrolle sowie Faszien- oder Tennisball. Hinweise zur Online-Teilnahme Die Online-Übertragung erfolgt über die Plattform Zoom. Bitte installieren Sie die Zoom-App vor Kursbeginn. Eine stabile Internetverbindung, Kamera und Mikrofon sind erforderlich. Der Login sollte spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn erfolgen. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, jedoch nicht haptisch kontrolliert. Fragen und Beiträge erfolgen über das Mikrofon.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Im Rahmen der Weiterbildung Psychologie des Bindegewebes erhalten Sie tiefgreifende Einblicke in das komplexe Zusammenspiel zwischen Bindegewebe (Körper) und den Ebenen von Geist sowie Seele, in denen Stress und Emotionen eine zentrale Rolle spielen. Die untrennbare Einheit von Körper, Geist und Seele bewirkt, dass Vorgänge in einem Bereich die anderen beeinflussen. Dieses Prinzip ist besonders im Faszien- und Bindegewebesystem für Therapeut:innen gut sichtbar und gezielt beeinflussbar. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus Medizin und Therapieforschung bestätigen diese gegenseitige Beeinflussung und eröffnen innovative Handlungsansätze in der Weiterbildung Psychologie des Bindegewebes. Dieses Seminar vermittelt, wie Stress und emotionale Faktoren das Bindegewebe modulieren und wie Sie durch gezielte Maßnahmen positive Effekte erzielen können. Die Fortbildung zu neurophysiologischen Faszien vertieft Ihr Wissen über die zugrunde liegenden neurophysiologischen Prozesse und deren Verbindung zum Bindegewebe. Sie erhalten detaillierte Einblicke in psychoemotionale, mentale, hormonelle, vaskuläre und myofasziale Vorgänge im Gehirn sowie im restlichen Körper und lernen, wie diese gezielt gesteuert werden können. Diese Schulung Emotionen und Bindegewebe richtet sich an Therapeut:innen, die ihre Kompetenzen in der Stressregulation und im Umgang mit Faszien gezielt erweitern möchten. Kursinhalte Theorieinhalte Grundlagen zu Faszien und Bindegewebe Grundlagen der Stressregulation und Wirkungsweisen Verbindung und Wechselwirkungen von Psyche und Bindegewebe Praxisinhalte Erkennen und positiv beeinflussen von Haltung und Spannungsmustern Vagusregulation und weitere vegetative Regulationstechniken Abbau und Entladung von aufgebauten Energiemustern Hinweis zur Teilnahme im Hybridformat Dieser Kurs findet im Hybridformat statt, was bedeutet, dass Sie sowohl digital als auch vor Ort teilnehmen können. Bitte beachten Sie dabei die folgenden Punkte: Die Veranstaltung wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Laden Sie die Zoom-App im Vorfeld auf Ihren Desktop herunter und informieren Sie sich über die Handhabung. Die Installation der App ist ausschlaggebend für eine hohe Bildqualität während des Kurses. Ein funktionierender Zugang zu Kamera und Mikrofon ist erforderlich. Bitte erscheinen Sie mindestens 15 Minuten vor Kursbeginn im virtuellen Warteraum. Praktische Demonstrationen werden visuell präsentiert. Eine haptische Kontrolle durch den Referenten ist nicht möglich. Online-Teilnehmende können sich jederzeit einschalten und aktiv Fragen oder Beiträge einbringen. Da der Dozent während des Unterrichts den Chat nicht dauerhaft überwachen kann, nutzen Sie bitte das Mikrofon zur mündlichen Teilnahme.
Profitiere von unserer über 20-jährigen Patientenerfahrung. Durch unsere speziellen Ausbildungen (Osteopathiestudium, Chiropraktik, Amerikanische Chiropraktik, Manuelle Therapie) sind wir in der Lage, moderne Chiropraktik gezielt und sicher zu unterrichten. Wir bieten ausschließlich stark praxisorientierte Intensivkurse an. So bist du in der Lage, die erlernten Techniken gezielt, sicher und sofort in der Praxis umzusetzen. Ziel des Kurses: Nach dem Kurs solltest du in der Lage sein, die Wirbelsäule systematisch zu untersuchen, Blockierungen zu diagnostizieren und diese durch sichere sowie zielgenaue Manipulationstechniken zu lösen. Inhalte: Anatomie und Biomechanik: ISG, LWS, BWS, HWS Sicherheitstests der Wirbelsäule Zusammenhänge: Wirbelsäulenblockierungen und Organprobleme Untersuchung der Wirbelsäule und Erkennen von Fehlstellungen Auffinden von Blockierungen: Tests und Befundung Rotationsarme Manipulationen: ISG, LWS, BWS, HWS Röntgendiagnostik Atlas-/Axis-Manipulation sowie Funktionsdiagnostik Manipulation der 1. Rippe und Symptombehandlung Pistolette-Manipulation der BWS Ursache-Folge-Ketten sowie Manipulation der Extremitäten Hinweis: Zur Anwendung von Manipulationen müssen Physiotherapeut:innen ihre Berufshaftpflicht um den Punkt „Osteopathische Techniken“ erweitern. Alle gezeigten Techniken sind auch zur Mobilisation geeignet.
Teil der Weiterbildung Bewegungstherapeut für Senioren und Geriatrie mit Zertifikat. Zertifiziert nach § 20 SGB V durch die ZPP – konzipiert nach dem IMUDA-Konzept (Institut für Mobilität und Dialog im Alter). Ausbildungsstruktur: STUBS, STUBSA, GRIBS – die Kurse STUBS und GRIBS sind frei kombinierbar. Nach Abschluss der drei Module erwirbst du das Zertifikat Bewegungstherapeut für Senioren und in der Geriatrie. Dieses befähigt dich, eine Sturzpräventionsgruppe nach Präventionsgesetz § 20 Abs. 1 SGB V zu leiten. Voraussetzung: Teilnahme am Grundkurs Sturzprophylaxe Wer frühzeitig an seiner Gleichgewichtsfähigkeit und Motorik arbeitet, kann Sturzfolgen deutlich mildern – das gilt für jedes Alter. Der Kurs richtet sich an alle, die aktiv und selbstständig bleiben möchten. Er vermittelt Grundlagen, um Sturzrisiken früh zu erkennen und gezielt zu reduzieren. Motivation und die Überwindung von Hemmungen stehen im Mittelpunkt. Die Inhalte sind vielseitig einsetzbar, etwa in Rehakliniken, Sportgruppen oder Senioreneinrichtungen. Inhalte aufbauend auf StuBS 1: Praktische Übungen zu Gleichgewicht, Koordination, Kraft und Wahrnehmung Motivationsförderung durch Kommunikation und soziale Teilhabe Vertrauensbildung und Abbau von Angst Didaktisch-methodischer Aufbau einer StuBS-Gruppe Vertiefung des StuBS-Konzepts Bewegungsspiele und Einzelübungen in verschiedenen Schwierigkeitsstufen Einsatz motorischer, standardisierter Testverfahren
Die Weiterbildung Kunsttherapie Pädiatrie in Leipzig ist eine zweitägige Präsenzfortbildung innerhalb der modularen Ausbildung zum Fachtherapeuten Kunstkreativ FTK. Im Mittelpunkt steht der Einsatz kunstkreativer Methoden in der pädiatrischen Arbeit. Dabei richtet sich die Aufmerksamkeit insbesondere auf das Selbstwertgefühl der Klientinnen und Klienten sowie auf positive Therapieerlebnisse. Im Seminar werden Kompetenzen und Techniken anhand von Mal-Ideen vermittelt, welche die Teilnehmenden selbst erleben und praktisch nachvollziehen. Ergänzend behandelt der Kurs die Bedeutung der Sprachhygiene und setzt sich mit den Begriffen Gesundheit, Krankheit und Lebensqualität auseinander. Die vorgestellten Ansätze sollen sich mit wenig Aufwand in unterschiedliche therapeutische Situationen übertragen lassen. Inhalte des Präsenzkurses Vertiefung der Inhalte aus dem Basiskurs Basiswissen zu Gesundheit, Krankheit und Lebensqualität Kunstkreative Intervention Inneren Bildern Ausdruck geben Psychohygiene für Therapeutinnen und Therapeuten Das Pädiatrie-Modul gehört zu einer Ausbildung aus vier jeweils zweitägigen Präsenzfortbildungen. Ziel der gesamten Reihe ist es, unmittelbar nutzbare Techniken für die praktische Arbeit mit unterschiedlichen Generationen und Krankheitsbildern zu vermitteln. Module des Fachtherapeuten Kunstkreativ Basiskurs Psychiatrie Pädiatrie Geriatrie Die vier Module können einzeln gebucht werden. Für den Einstieg wird der Basiskurs empfohlen, weil das Pädiatrie-Seminar dessen Inhalte vertieft. Nach dem Abschluss sämtlicher Module kann freiwillig eine Prüfung absolviert werden. Nur bei erfolgreicher Prüfung wird das Zertifikat zum Fachtherapeuten vergeben. Die Kunsttherapie Fortbildung in Leipzig verbindet fachliche Grundlagen, praktische Selbsterfahrung und konkrete kunstkreative Interventionen. Durch die Beschäftigung mit inneren Bildern, Sprache und Psychohygiene werden sowohl die Arbeit mit dem Klientel als auch die Perspektive der therapeutisch Tätigen berücksichtigt.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. In diesem Workshop erhalten Sie fundiertes Wissen zum weiblichen Zyklus und zu den hormonellen Abläufen in den reproduktiven Jahren. Viele Frauen erleben trotz gesunder Lebensweise über längere Zeit Beschwerden wie schmerzhafte oder unregelmäßige Menstruationszyklen, unerfüllten Kinderwunsch oder hormonelle Ungleichgewichte. Ziel des Seminars ist es, ein tieferes Verständnis für den weiblichen Körper zu schaffen und Techniken zu vermitteln, mit denen sich solche Beschwerden selbst regulieren lassen. Die Teilnehmenden erhalten umfassende theoretische und praktische Kenntnisse, die sowohl im persönlichen Alltag als auch in der Arbeit mit Patientinnen umgesetzt werden können. Dabei werden die einzelnen Zyklusphasen und die dazugehörigen hormonellen Schwankungen ebenso beleuchtet wie die Rolle von Stressfaktoren und hormoneller Verhütung. So wird verständlich, wie sich diese Einflüsse auf das tägliche Befinden auswirken und welche Strategien zur Symptomlinderung zur Verfügung stehen. Jeder theoretische Baustein wird durch praxisnahe Handlungsanleitungen ergänzt, die sowohl in der eigenen Praxis als auch in der Arbeit mit Klientinnen sofort anwendbar sind. Das Seminar ergänzt idealerweise den Kurs „Faszie & Beckenboden – physiotherapeutische Behandlungsansätze bei Beckenbodendysfunktionen“. Ziel ist es, Sie in die Lage zu versetzen, hormonelle Dysbalancen nicht nur zu verstehen, sondern aktiv zu regulieren – körperlich wie mental – und dieses Wissen unmittelbar in der Praxis einzusetzen. Kursinhalte Weibliche Zyklusphasen und Biorhythmen in den reproduktiven Jahren Die fünf Hormonsysteme der Frau in den reproduktiven Jahren Auswirkungen von Stress und hormoneller Verhütung auf den weiblichen Körper Hormonelle Dysbalancen und Symptome erkennen und regulieren lernen Ernährung, Bewegung und mentaler Fokus in den verschiedenen Zyklusphasen Wichtige Hinweise zum Hybrid-Format Der Kurs wird live über Zoom übertragen. Bitte installieren Sie die App vorab und machen Sie sich mit der Nutzung vertraut. Für eine optimale Bild- und Tonqualität sind eine funktionierende Kamera und ein Mikrofon erforderlich. Bitte loggen Sie sich spätestens 15 Minuten vor Beginn in den virtuellen Warteraum ein. Praktische Demonstrationen werden visuell gezeigt; eine haptische Kontrolle durch den Referenten ist nicht möglich. Online-Teilnehmende können jederzeit das Mikrofon nutzen und Fragen ebenso stellen wie Präsenzteilnehmende. Da der Referent Live-Chats nicht aktiv beobachtet, nutzen Sie für Rückfragen bitte vorrangig Ihr Mikrofon.
Für viele Therapeuten ist die Neurologie eine Herausforderung – wirkt sie doch oft sehr komplex. Doch die Neuroanatomie stellt eine fundamentale Grundlage dar, um Erkrankungen besser zu verstehen, zu untersuchen und erfolgreich zu behandeln. Wenn wir die Neurologie nachvollziehen können, gewinnen wir auch einen tieferen Einblick in unsere Patienten und deren Bedürfnisse. Nimm an diesem Workshop teil und vertiefe dein Wissen über die Neuroanatomie sowie ihre Bedeutung für unseren Alltag!
Die Heilpraktiker Orientierung unterstützt bei der Entscheidungsfindung rund um allgemeine und sektorale Heilpraktikererlaubnisse. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Was oder wer ist eigentlich der Heilpraktiker? Was bedeutet „großer“ oder „kleiner“ Heilpraktiker, und wie unterscheiden sich Heilpraktiker Psychotherapie, Heilpraktiker Physiotherapie, Heilpraktiker Ergotherapie und weitere sektorale Heilpraktikerbereiche? Die Weiterbildung Heilpraktiker Orientierung gibt an einem kostenfreien Abend einen sachlichen Überblick über mögliche Wege zur Antragstellung der Heilerlaubnis. Dabei werden Tätigkeitsbilder, Prüfungsmodalitäten und die Kursmodule des eos-Instituts eingeordnet. Zusätzlich besteht Raum, Antworten auf individuelle Fragen zu finden und die nächsten Schritte besser einschätzen zu können. Kursinhalte die Unterschiede im Tätigkeitsbild zwischen HP.allg, HP.physio und HP.psych, die Prüfungsmodalitäten, und dazu die unterschiedlichen Kursmodule des eos-Instituts. Weiter besteht Raum, Antworten auf deine Fragen zu finden. Organisatorisch wird darauf hingewiesen, dass eine Anmeldung zum Termin vorgesehen ist. Bitte beachte Da die Gesundheitsämter unterschiedlich strukturiert sind, können zum Beispiel Wartezeiten für die Heilpraktiker-Prüfungen in Berlin, Nordrhein-Westfalen/Köln und Thüringen variieren. Es wird empfohlen, vorab beim eigenen Gesundheits- oder Ordnungsamt Informationen einzuholen und gegebenenfalls die Anmeldung telefonisch abzugeben. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heisst. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die Weiterbildung im Bereich Women’s Health mit Fokus auf die Wechseljahre vermittelt umfangreiches Wissen über die körperlichen sowie mentalen Veränderungen, die Frauen in dieser Lebensphase erfahren. In einem strukturierten Online-Seminar werden wichtige Themen der Frauengesundheit verständlich und praxisnah aufbereitet. Ziel ist es, ein fundiertes Verständnis für die Prozesse der Menopause zu entwickeln und dieses Wissen sicher im Alltag sowie im Beruf einzusetzen. Früher oder später ist jede Frau von den Wechseljahren betroffen, dennoch bestehen oft Unsicherheiten und unterschiedliche Erwartungen an diese Zeit. Genau hier setzt die Fortbildung an, indem sie typische Fragen behandelt und wissenschaftlich fundierte Antworten liefert. Dabei wird deutlich, dass jede Frau diese Phase individuell erlebt und unterschiedliche Herausforderungen bestehen. Viele Frauen leiden trotz gesunder Lebensführung über einen längeren Zeitraum hinweg unter Beschwerden, ohne deren Ursachen genau zu kennen. Häufig fehlt es an fundierter Aufklärung über hormonelle Abläufe und mögliche Therapieoptionen. Die Inhalte des Seminars schaffen hier Übersicht und zeigen verschiedene Ansätze zur Verbesserung des Wohlbefindens auf. Ein zentraler Fokus liegt darauf, die eigene Gesundheit besser zu verstehen und aktiv zu steuern. Neben theoretischen Grundlagen werden praxisnahe Strategien vermittelt, die sich direkt in den Alltag integrieren lassen. So werden Teilnehmende befähigt, sowohl für sich selbst als auch im Umgang mit Patientinnen oder Klientinnen kompetent zu handeln. Kursinhalte Zeitlicher und hormoneller Ablauf der Wechseljahre verständlich erklärt Phasen der Wechseljahre: Perimenopause, Menopause und Postmenopause Hormonelle Dysbalancen erkennen und typische Symptome regulieren Hormonersatztherapie sowie bioidentische Hormone im Überblick Unterstützende Maßnahmen wie Ernährung, Bewegung und mentaler Fokus Chancen und Potenziale dieser Lebensphase erkennen Die Inhalte sind so gestaltet, dass eine direkte Umsetzung möglich ist und theoretisches Wissen sinnvoll mit praktischen Ansätzen kombiniert wird. Dadurch entsteht ein nachhaltiger Lernerfolg. Zusätzlich lässt sich die Weiterbildung optimal mit weiteren Kursen im Bereich Frauengesundheit ergänzen. Zusammenfassung: Diese Weiterbildung bietet eine umfassende und praxisnahe Einführung in die Wechseljahre. Sie unterstützt dabei, hormonelle Prozesse besser zu verstehen, Beschwerden gezielt zu begleiten und die Chancen dieser Lebensphase bewusst wahrzunehmen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Skoliose ist mehr als eine seitliche Abweichung der Wirbelsäule. Durch die Veränderungen in mehreren Bewegungsebenen entstehen komplexe Anforderungen an Befundung, Planung und Therapie. In diesem Kurs lernst du, typische Skoliosemuster zu erkennen, funktionell einzuordnen und daraus individuell passende Behandlungsstrategien abzuleiten. Der Kurs, angeboten im MFZ Leipzig, verbindet theoretische Grundlagen mit einem hohen Praxisanteil. Du erhältst einen klaren Überblick über Anatomie, Biomechanik und Pathomechanik der Skoliose und lernst, unterschiedliche Formen und Erscheinungsbilder sicherer zu unterscheiden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der praktischen Umsetzung. Durch Inspektion, Palpation und strukturierte Befunderhebung entwickelst du ein besseres Verständnis für die jeweiligen Krümmungsmuster und deren Auswirkungen auf Haltung und Bewegung. Kursinhalte Grundlagen zum Krankheitsbild Skoliose Anatomie, Biomechanik und Pathomechanik Erkennen und Zuordnen unterschiedlicher Skoliosemuster Formen und Erscheinungsbilder der Skoliose Korsettversorgung und operative Verfahren Klinische Gruppen Inspektion und Palpation Strukturierte Befunderhebung Behandlungsplanung anhand praktischer Beispiele Dreidimensionale Behandlungstechniken Lagerungen und Korrekturgriffe Faszientechniken und Triggerpunktbehandlung Funktionelles Training Direkter Transfer in die Praxis Die praktische Ausrichtung des Kurses unterstützt dich dabei, das Gelernte unmittelbar in deinen therapeutischen Alltag zu übertragen. Du entwickelst mehr Sicherheit darin, unterschiedliche Skoliosemuster zu beurteilen und die Behandlung gezielt an die individuelle Situation deiner Patientinnen und Patienten anzupassen.
Gua Sha Fa ist eine Schabetechnik aus dem ostasiatischen Raum. Die Praesenzfortbildung in Leipzig führt in ihre Anwendung und in die Behandlungskonzepte ein, die der ursprüngliche Kurstext mit Muskelverspannungen und unterschiedlichen Schmerzzuständen verbindet. Im Mittelpunkt steht der empfindsame Umgang mit der Technik: Die Teilnehmenden lernen ihre Ausführung kennen und üben, wie sie an verschiedenen Körperregionen eingesetzt wird. Die Kursbeschreibung erläutert Gua Sha sowohl als eigenständige Methode als auch als mögliche Ergänzung anderer Heilmethoden. Sie stellt Bezüge zu Muskelgewebe, Bindegewebe, Haut und Lymphsystem her und beschreibt Stauungen sowie den Gewebestoffwechsel aus Sicht des vermittelten Konzepts. Auch die traditionelle chinesische Medizin ist Teil des Seminars: Leitbahnen beziehungsweise Meridiane und ausgewählte Akupunkturpunkte werden in die Gua-Sha-Meridiantherapie eingeordnet. Darüber hinaus behandelt die Weiterbildung die in der Vorlage genannten traditionellen Anwendungen zur Prävention und zur Lösung von Stauungen. Der praktische Teil verbindet die Schabetechnik mit konkreten Anwendungsgebieten. Dazu zählen Beschwerden im Schulter-Arm-Bereich, am Rücken und am Knie sowie die Behandlung von Narben. Die Originalbeschreibung nennt außerdem Erkältung, Husten und weitere Atemwegsbeschwerden. Indikationen und Kontraindikationen werden ausdrücklich besprochen, damit die Einsatzmöglichkeiten zusammen mit ihren Grenzen betrachtet werden. Zu den Kursinhalten gehören: theoretische Einführung in Gua Sha Fa und seine Einsatzmöglichkeiten Indikationen und Kontraindikationen Technik der Gua-Sha-Fa-Behandlung und praktisches Üben Grundlagen der Gua-Sha-Meridiantherapie Einführung in Meridiane und ausgewählte Akupunkturpunkte mit ihren Indikationen Behandlung von Kopf, Gesicht und Bauchzonen Anwendungen bei Bauchschmerzen, Atemwegserkrankungen, Kreuzschmerzen und Karpaltunnelsyndrom weitere Beispiele zu Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Narben Beim Üben in Leipzig werden theoretische Grundlagen und Handhabung unmittelbar miteinander verbunden. So können die Teilnehmenden die im Seminar vorgestellten Körperregionen, Punkte und Anwendungssituationen gemeinsam betrachten und die Schabetechnik praktisch nachvollziehen.
Diese Weiterbildung YogaTherapie Nervensystem richtet sich an Therapeut:innen sowie an Fachpersonen aus beratenden, pädagogischen und körperorientierten Arbeitsfeldern, die Yoga sinnvoll in ihre berufliche Praxis integrieren möchten. Das Präsenzseminar vermittelt fundierte Grundlagen zur Verbindung von Yoga, Stressregulation und autonomem Nervensystem. Gleichzeitig eröffnet die Fortbildung einen praxisnahen Zugang zu achtsamer Körperarbeit und schafft Raum für Selbsterfahrung sowie körperorientiertes Lernen. Im Mittelpunkt des Seminar Yoga und Nervensystem steht die Auseinandersetzung mit der Frage, wie Menschen auf Stress, innere Anspannung und Belastung reagieren. Dabei wird vermittelt, welche Bedeutung das autonome Nervensystem für körperliche und emotionale Prozesse hat und wie Yoga, Atemarbeit sowie achtsame Bewegungsformen die vegetative Regulation unterstützen können. Die Teilnehmenden beschäftigen sich intensiv mit den Funktionen von Sympathikus und Parasympathikus sowie mit typischen Reaktionsmustern in belastenden Situationen. Die Weiterbildung achtsame Körperarbeit verbindet theoretisches Wissen mit praxisnahen Übungen und erfahrungsorientiertem Lernen. Durch gezielte Bewegungssequenzen, Atemtechniken und Wahrnehmungsübungen wird erfahrbar, wie sich Zustände von Aktivierung, Ruhe und Stabilität auf körperlicher Ebene wahrnehmen und beeinflussen lassen. Das Nervensystem Seminar versteht sich dabei nicht als therapeutische Behandlungsmethode, sondern als ergänzender Ansatz zur Unterstützung professioneller Begleitungsprozesse. Die Fortbildung vegetative Regulation eignet sich besonders für Fachpersonen, die mit Menschen in stressbelasteten Lebenssituationen, bei psychosomatischen Beschwerden oder im Rahmen körperorientierter Prozessbegleitung arbeiten. Das Seminar Stressregulation mit Yoga fördert ein differenziertes Verständnis für Zustände von Sicherheit, Überforderung, Aktivierung und Erstarrung und deren Bedeutung im therapeutischen und beratenden Kontext. Kursinhalte Grundlagen des autonomen Nervensystems mit Fokus auf Sympathikus und Parasympathikus Zusammenhang zwischen Stress, vegetativer Regulation und körperlichem Erleben Körperorientierte Interventionen im Sinne einer Bottom-up-Strategie zur Selbstregulation Wirkung von Atmung, Bewegung und Achtsamkeit auf das Nervensystem Wahrnehmung und Differenzierung verschiedener Aktivierungszustände Praxisnahe Yogaübungen zur Stabilisierung und Regulation des vegetativen Nervensystems Übertragung der Inhalte in die therapeutische Einzelarbeit mit Patient:innen und Klient:innen Entwicklung konkreter Ansätze für die Integration von Yoga in beratende und therapeutische Arbeitsfelder Diese Yogafortbildung verbindet aktuelle Erkenntnisse zum autonomen Nervensystem mit erfahrungsorientierter Körperarbeit Weiterbildung. Die Teilnehmenden erhalten eine fundierte Grundlage, um Yoga, Bewegung und Atemarbeit achtsam und professionell in ihre jeweiligen Arbeitsfelder zu integrieren. Dabei stehen sowohl die praktische Anwendbarkeit als auch ein vertieftes Verständnis körperlicher Regulationsprozesse im Mittelpunkt der Weiterbildung YogaTherapie Nervensystem.
Dieser Präsenzseminar entspricht den Vorgaben der Spitzenverbände der Krankenkassen und berechtigt zum Erhalt der Abrechnungsposition „KG Gerät“. Es richtet sich an Fachkräfte, die ihre methodischen Kompetenzen im Einsatz von Trainingsgeräten weiterentwickeln möchten. Im Rahmen des Intensivseminar KG Gerät werden grundlegende Prinzipien der Trainings- und Bewegungslehre sowie Belastungsnormative und Ausdauertests vermittelt. Erfahrene Referenten demonstrieren dabei moderne Sequenzgeräte in kleinen Gruppen und begleiten die Teilnehmenden individuell. Aufbauend darauf bietet die Fortbildung Trainingsplanerstellung anhand praxisnaher Fallbeispiele einen klaren Leitfaden zur Gestaltung effektiver Trainingsprogramme, die direkt in den Therapiealltag integriert werden können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Praxis: Im Seminar funktionelles Training wird das Ebenenmodell des INOMT mit funktionellen Übungen verknüpft, um gezielte Reize bei Arthrose und im vegetativen Nervensystem zu setzen. Das Seminar Belastungsnormativa Ausdauertest stellt standardisierte Verfahren zur objektiven Leistungsmessung vor und lässt Teilnehmende diese in Übungen erproben. Durch unmittelbares Ausprobieren und persönliches Feedback festigt sich das Verständnis, und die Dokumentation von Fortschritten wird transparent und nachvollziehbar. Allgemeine Trainingsgrundlagen (Trainings- und Bewegungslehre, Belastungsnormativa, Ausdauertest) Praktische Umsetzung (Trainingsplanerstellung anhand von Fallbeispielen, Übungen an Sequenzgeräten und funktionelles Training) Einflussmöglichkeiten im Training auf Arthrose, das vegetative Nervensystem und das Ebenenmodell des INOMT Teil 1: 2 Tage innerhalb der Ausbildung MT Teil 2: 2 Tage nach Abschluss des Kurses WS1 Die Inhalte werden von Dozierenden mit langjähriger Erfahrung aus Klinik und Praxis vermittelt. In modernen Schulungsräumen mit aktueller Gerätschaft ermöglichen interaktive Workshops das direkte Anwenden des Gelernten. Alle Teilnehmenden erhalten ausführliche Unterlagen als Nachschlagewerk. Der intensive Austausch in kleinen Gruppen sorgt für gezielte Rückmeldungen und einen wertvollen kollegialen Dialog. Abschließend reflektieren die Teilnehmenden ihre Lernerfolge und legen damit die Grundlage für einen reibungslosen Transfer in ihre berufliche Praxis. Mit dieser Präsenz-Fortbildung erweitern die Teilnehmenden ihr methodisches Repertoire im therapeutischen Geräteeinsatz nachhaltig. Die Kombination aus Theorie, Praxis und fachlichem Austausch schafft eine solide Basis für den Berufsalltag. Am Ende erhalten alle Absolventinnen und Absolventen ein Zertifikat, das ihre neu erworbenen Fähigkeiten offiziell bestätigt und ihr professionelles Profil stärkt.
Die Weiterbildung Praxisanleiter für manuelle Therapieverfahren in Leipzig verbindet fachliche Vermittlungskompetenz mit Grundlagen der modernen Erwachsenenbildung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie therapeutische Inhalte verständlich, strukturiert und praxisnah weitergegeben werden können. Fachwissen wird dabei nicht isoliert betrachtet, sondern mit didaktischer Planung, Kommunikation, Gruppenführung und Reflexion von Unterrichtssituationen verbunden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Andragogik, Didaktik und Unterrichtsgestaltung. Der Kurs unterstützt dabei, Lernprozesse in theoretischen und praktischen Unterrichtssituationen bewusst aufzubauen. Dazu gehören die Auswahl geeigneter Unterrichtsmethoden, der Einsatz analoger und digitaler Unterrichtsmittel sowie die strukturierte Planung von Unterrichtsverläufen. Inhalte der Weiterbildung Grundlagen der Andragogik und Erwachsenenbildung Soziopsychologische Grundlagen des Lernens Motivation in der Unterrichtsgestaltung Die Lehrkraft als Lernpartner Unterschiedliche Lerntypen und Seminarteilnehmer Unterrichtsmethoden in der Weiterbildung Analoge und digitale Unterrichtsmittel Organisation und Struktur von Weiterbildungsformaten Unterrichtsverlaufsplanung Lernzielkontrolle und Zertifizierungskonzepte Kommunikation und Gruppenführung im Unterricht Reflexion von Lehrsituationen und Unterrichtsdynamiken Nach dem Präsenzseminar wird eine eigenständige Facharbeit zu einem vorgegebenen Themenbereich erstellt. Ergänzend dazu wird eine praktische Lehrprobe vorbereitet und durchgeführt. Die Lehrprobe kann, abhängig vom Themengebiet, auch Inhalte außerhalb der manuellen Therapie umfassen. Entscheidend ist dabei die persönliche didaktische Kompetenz und die Fähigkeit, Wissen klar, nachvollziehbar und strukturiert zu vermitteln. Aufbau der Weiterbildung Umfang: 60 Unterrichtseinheiten (UE) 24 UE Präsenzseminar 24 UE Facharbeit / Selbststudium 4 UE Vorbereitung Lehrprobe 8 UE Zertifizierungstag mit Lehrprobe und Abschlussgespräch Dauer: 3 Tage Präsenzseminar + separater Zertifizierungstag Abschluss: Zertifikat nach bestandener Facharbeit, Lehrprobe und Abschlussgespräch Ziel der Weiterbildung Unterricht und Anleitung im therapeutischen Bereich Praktische Demonstrationen und Seminargestaltung Interne Schulungen und Fortbildungen Assistenz- und Dozententätigkeiten Strukturierte Wissensvermittlung in Praxis und Weiterbildungseinrichtungen Der Zertifizierungstag in Leipzig verbindet Lehrprobe, fachliche Reflexion und mündliche Abschlussbesprechung. Abgeschlossen wird die Weiterbildung mit dem Zertifikat „Praxisanleiter für manuelle Therapieverfahren“.
Das Knie ist eines der am häufigsten verletzten Gelenke unseres Körpers. Ob Band- oder Muskelverletzungen, Degeneration oder Beschwerden, die eigentlich aus einer anderen Ursache stammen – dieses Webinar bietet dir die Möglichkeit, dein Wissen über das Kniegelenk aufzufrischen. Wir besprechen alle relevanten Tests und Befunde und stellen dir zahlreiche Beispielpatienten vor, damit du nach der Teilnahme mit mehr Sicherheit in der Befundung und Behandlung agieren kannst!
Dieses Präsenzseminar richtet sich an Osteopathen, Physiotherapeuten und verwandte Berufsgruppen, die ihr Verständnis für die Viscerale Osteopathie vertiefen möchten. Der Kurs behandelt die funktionelle Anatomie der Becken‑ und Thoraxorgane und zeigt, wie mechanische und physiologische Zusammenhänge greifbar werden. Teilnehmer erlernen grundlegende Konzepte sowie praktische Mobilisations‑ und Manipulationstechniken, um häufige parietale Beschwerden gezielt anzugehen. Live‑Demonstrationen und Praxisübungen stärken Ihre In‑vivo‑Palpation und schärfen Ihre diagnostischen Fähigkeiten. Alle Einheiten sind von der INOMT für die Osteopathie‑Ausbildung anerkannt, und das modulare Format ermöglicht eine direkte Übertragung des Gelernten in den beruflichen Alltag. Im Anschluss widmet sich das Seminar der differenzierten Befunderhebung und der Planung individueller Behandlungskonzepte. Direkte und indirekte Techniken der viszeralen Mobilisation werden systematisch vorgestellt und rehabilitative Reintegrationstechniken eingeübt. Der diagnostische Recoil‑Effekt dient der objektiven Erfolgskontrolle, während klar definierte Indikationen und Kontraindikationen die Sicherheit in der klinischen Anwendung gewährleisten. Durch die Kombination struktureller und viszeraler Interventionen entwickeln Sie nachhaltige Strategien, die Mobilität und Motilität langfristig normalisieren. Abgerundet wird das Programm durch Fallbeispiele unterschiedlicher Läsionsbilder sowie die Analyse biomechanischer Ursache‑Folge‑Ketten. Der enge Austausch in Kleingruppen steht im Zentrum des Unterrichts. Erfahrene Dozierende begleiten Sie bei Partnerübungen und anhand anatomischer Modelle, um Ihre palpatorischen Fertigkeiten zu festigen. Kurze theoretische Impulse bieten Raum für Fragen und Diskussionen. Durch diesen ausgewogenen Mix aus Theorie und Praxis wird der Wissenstransfer in die klinische Routine effektiv unterstützt. Kursinhalte Anatomie und Biomechanik der Organe des kleinen Beckens (Blase, Rektum, Uterus, Prostata) Anatomie und Biomechanik der Thorax‑Organe (Herz, Lunge) Viszerale Embryologie Funktionelle Anatomie, Anatomie in vivo und Palpation der Organe Viszerale Mobilisation und Manipulation der Organe des kleinen Beckens Diagnostisches Recoil Indikationen und Kontraindikationen Strukturelle und viszerale Beeinflussungen, direkte und indirekte Techniken Reintegrationstechniken Behandlung verschiedener Läsionsformen Anatomie und Biomechanik der Thorax‑Organe Befunderhebung und Differentialdiagnostik der Thoraxorgane Mobilisation der Thoraxorgane Biomechanische Ketten, Ursache‑Folge‑Ketten (z. B. Muskelspasmen und arterielle Versorgung, Rückenschmerz und innere Organe, Blasenptosen und ISG‑Beschwerden) Zusammenfassung Diese Präsenz‑Fortbildung vermittelt fundierte Fachkenntnisse und praxisorientierte Techniken der Visceralen Osteopathie. Durch den ausgewogenen Mix aus theoretischen Grundlagen und intensiven Übungseinheiten sind Sie optimal vorbereitet, um komplexe Dysfunktionen im kleinen Becken und Thorax sicher und effektiv zu behandeln.
Die Fortbildung „Therapieideen bei ADHS“ vermittelt praxisorientierte Ansätze zur strukturierten Gestaltung von Therapieeinheiten im digitalen Setting. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Sitzungen übersichtlich aufgebaut und effizient durchgeführt werden können, sodass sie sowohl wirksam als auch praxisnah sind. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Transfer in den Alltag: Nachhaltige Veränderungen lassen sich vor allem dann erzielen, wenn therapeutische Inhalte in den täglichen Lebenskontext integriert werden. Die Teilnehmenden erfahren, wie Inhalte verständlich vermittelt und individuell angepasst werden können. Die vorgestellten Methoden orientieren sich an typischen Herausforderungen im Umgang mit ADHS und liefern konkrete Lösungen für die therapeutische Praxis. Ergänzend wird aufgezeigt, wie Aufgaben für Zuhause gezielt eingesetzt werden können, um Fortschritte zwischen den Sitzungen zu festigen und weiterzuentwickeln. Das Seminar verbindet theoretische Grundlagen mit praxisnahen Beispielen. Dabei wird verdeutlicht, wie digitale Formate sinnvoll genutzt werden können, um Therapie strukturiert und gleichzeitig flexibel zu gestalten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Einsatz geeigneter Materialien sowie auf der klaren Organisation einzelner Sitzungen. So erhalten die Teilnehmenden einen umfassenden Überblick über die Planung und Durchführung von Therapie im Online-Format. Durch die digitale Umsetzung ist eine ortsunabhängige Teilnahme möglich, wodurch sich die Weiterbildung optimal in den Arbeitsalltag integrieren lässt. Gleichzeitig bleibt ausreichend Raum für Austausch und Reflexion, sodass die Inhalte nicht nur theoretisch vermittelt, sondern auch praktisch angewendet werden können. Kursinhalte Aufbau einer effektiven Therapieeinheit bei ADHS im Online Seminar Bedeutung des Alltagsbezugs in der ADHS Therapie und Umsetzung im Alltag Entwicklung und Einsatz von Aufgaben für Zuhause zur Stabilisierung von Therapieerfolgen Vorstellung verschiedener Therapieideen bei ADHS mit Praxisbeispielen Einsatz geeigneter Materialien im Online Kurs ADHS Alltagsbezug Strukturierung von Sitzungen im Rahmen einer Fortbildung ADHS Strategien Online Seminar Zusammenfassung Diese Weiterbildung schafft eine fundierte Grundlage für die strukturierte und alltagsnahe Gestaltung von Therapieeinheiten. Durch die Kombination aus methodischem Wissen, praxisorientierten Beispielen und digitalen Lernformaten erhalten Fachkräfte wertvolle Impulse, um ihre therapeutische Arbeit gezielt zu optimieren und nachhaltig wirksam zu gestalten. Bitte beachten: Der Kurs findet online statt. Folgende Punkte sind wichtig: Die Durchführung erfolgt über „Zoom“. Bitte laden Sie die Anwendung vorab herunter und machen Sie sich damit vertraut. Die Installation der App ist entscheidend für eine gute Bildqualität. Eine funktionierende Kamera sowie ein Mikrofon sind erforderlich. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, jedoch nicht haptisch überprüft. Teilnehmende können sich jederzeit aktiv beteiligen und Fragen stellen. Da der Referent den Chat nicht kontinuierlich verfolgen kann, nutzen Sie bitte das Mikrofon.
Unsere inneren Organe wurden in der Ausbildung meist nur sehr stiefmütterlich behandelt. Und doch sind sie funktionell anatomisch und physiologisch - wie uns auch die Osteopathie lehrt - an vielen körperlichen Beschwerden beteiligt. Besuche diesen Workshop und frische dein Wissen über deine inneren Organe und ihre Funktionen sowie Wechselwirkungen auf!
Die Weiterbildung Segment-Meridian-Somatotop in Leipzig verbindet manuelle Reflextherapie mit osteopathischen Ansätzen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Reflexzonen an Fuß, Hand und Ohr innerhalb des vermittelten Modells mit Meridianen und somatotopen Zusammenhängen verknüpft werden. Das Präsenzseminar ist Bestandteil der modularen Osteopathie-Ausbildung der inomt. Als drittes Modul widmet es sich Behandlungsstrategien und der holistischen Betrachtung nach dem biokybernetischen Konzept. Ausgangspunkt ist das Zusammenspiel unterschiedlicher therapeutischer Denkmodelle. Die Weiterbildung greift parietale, viszerale, craniosacrale und fasziale Aspekte der Osteopathie auf und führt sie mit klassischen reflextherapeutischen Verfahren zusammen. Segment-Meridian-Somatotop dient dabei als Ordnungsmodell für die Auseinandersetzung mit Organreflexen und sogenannten Narbenstörfeldern. Akupressur und Moxa ergänzen die behandelten Methoden aus der Meridianlehre und werden im Seminar in einen neurophysiologischen Zusammenhang eingeordnet. Ein weiterer Schwerpunkt betrifft den Nervus Vagus sowie Zungen- und Gesichtsreflexe. An diesen Themen werden im Kurs Verbindungen zwischen nervalen Funktionen, körperlichen Strukturen und inneren Organsystemen erläutert. Die Betrachtung einzelner Reflexbereiche wird dadurch in den übergeordneten Zusammenhang des Unterrichtskonzepts gestellt. Neurophysiologische Behandlungsstrategien bilden einen Bezugspunkt für die fachliche Einordnung. Kursinhalte Dritter Meridianumlauf: zugehörige Meridiane und Antikpunkte Einordnung des „Störfelds Narbe“ im Segment-Meridian-Somatotop-Modell Bezüge zwischen Ohrreflexzonen und craniosacralem System Nervus Vagus im Zusammenhang mit kraniellen und viszeralen Pathologien Zunge und Antlitz in ihrer Beziehung zum viszeralen System Praktische Narbenbehandlung mit Moxa und YaYa Praktisches Lernen und Einordnung des Moduls Theoretische Erläuterungen und praktische Anwendung wechseln sich im Präsenzunterricht ab. In kleinen Gruppen üben die Teilnehmenden unter Anleitung erfahrener Dozierender. Dazu gehören die Analyse von Störfeldern, die Arbeit an Meridianpunkten sowie die im Kurs vorgestellten Narbentechniken. Praxisnahe Anwendungsbeispiele unterstützen die Beschäftigung mit den einzelnen Verfahren und deren Einordnung in das Gesamtmodell. Modul 3: Behandlungsstrategien und holistische Betrachtung nach dem biokybernetischen Konzept Die Fortbildung in Leipzig bietet damit einen Rahmen, um osteopathische und reflextherapeutische Kenntnisse miteinander zu verbinden und anhand praktischer Übungen zu vertiefen. Im Vordergrund stehen das Verständnis der vermittelten Zusammenhänge und die fachlich angeleitete Auseinandersetzung mit den beschriebenen Behandlungstechniken.
Der vorliegende Kurs bietet eine fundierte Weiterbildung im Bereich Myofascial Release, bei der die wechselseitige Beziehung zwischen Faszien und Nervensystem im Mittelpunkt steht. Aufbauend auf den neuesten Erkenntnissen der Faszienforschung sowie erprobten praktischen Ansätzen vermittelt der Kurs die Grundlagen der myofaszialen Behandlung. So erhalten die Teilnehmer ein solides Fundament, um Stress und Schmerzen gezielt zu reduzieren und den gesamten Organismus in Einklang zu bringen. Der Kurs richtet sich an Fachkräfte, die ihre praktischen Fertigkeiten vertiefen und sich in der Anwendung moderner Techniken kontinuierlich weiterentwickeln möchten. Im Rahmen des Seminars werden zentrale Themen wie das Konzept der Faszien als dreidimensionale Netze und neuro-myofasziale Schleifen eingehend beleuchtet. Die praxisnahe Gestaltung ermöglicht es, die erworbenen Kenntnisse unmittelbar in den Berufsalltag zu integrieren. Ergänzt wird das Programm durch eine fundierte Einführung in die wissenschaftlichen Ansätze der Faszienforschung, die es erlaubt, moderne Erkenntnisse in die tägliche Behandlungspraxis einfließen zu lassen. Dabei knüpft der Kurs an verwandte Fortbildungen wie das Seminar zur Faszienstruktur und Balance sowie die Myofascial-Ausbildung an, sodass ein breites Spektrum an Methoden und Techniken vermittelt wird. Das Konzept der Faszien als dreidimensionale Netze Neuro-myofasziale Schleifen Einführung in die Grundgriff-Technik der direkten Faszienmanipulation Grundgriffe für die Rückenbehandlung – Behandlung der Lumbodorsal-Faszie Behandlung von Nacken-Strukturen (Linea Nuchae, laterale Zervikal-Region, M. Trapezius) Behandlung der Hüftbeuger (M. Psoas) Behandlung einer Thorax-Immobilität Überblick über die Faszienbehandlungsmöglichkeiten Kursmodule/Ausbildungsaufbau: Grundkurs: Grundgriffe und Berührungsqualität Aufbaukurs 1: Direkte Tiefenmanipulation: Beckengürtel und untere Extremität Aufbaukurs 2: Direkte Tiefenmanipulation: Schulter/Arm – Nacken Integrationskurs: Schwerpunkt Wirbelsäule Zusammenfassend werden in diesem Kurs, angeboten im MFZ Leipzig, alle wesentlichen Aspekte der Weiterbildung Myofascial Release strukturiert und praxisnah vermittelt. Der gezielte Einsatz theoretischer Grundlagen und praktischer Übungen ermöglicht eine nachhaltige Veränderung der Gewebestrukturen und fördert ein verbessertes Körpergefühl. Die direkte Anwendung der erlernten Techniken im Berufsalltag stellt sicher, dass die Teilnehmer den größtmöglichen Nutzen aus der Fortbildung ziehen können. Mit einer ausgewogenen Mischung aus fundiertem Wissen und praxisorientierten Übungen bietet dieser Kurs eine wertvolle Gelegenheit, die eigene Expertise im Bereich Myofascial Release zu vertiefen und den individuellen Behandlungserfolg nachhaltig zu steigern.
Das Seminar Invasive Verfahren in der orthopädischen, chiropraktischen Naturheilpraxis vermittelt fachliche Grundlagen und praktische Sicherheit im Umgang mit invasiven schmerztherapeutischen Verfahren. Im Mittelpunkt stehen präzises Arbeiten, anatomisches Verständnis, rechtliche Einordnung und ein verantwortungsvoller Umgang mit möglichen Risiken. Invasive Verfahren werden im therapeutischen Kontext besonders dort relevant, wo Kenntnisse zu Neuraltherapie, Injektions- und Infusionstechniken, Medikamentenwirkung, Hygiene und Notfallmanagement zusammengeführt werden müssen. Das Seminar verbindet deshalb theoretische Grundlagen mit praktischen Übungsanteilen. Die Anwendung verschiedener Injektionstechniken wird in Kleingruppen untereinander sowie an Modellen trainiert. Inhalte des Seminars Neuraltherapie und Quaddeltechniken Einsatz von Lokalanästhetika wie Lidocain oder Procain zur Beeinflussung des vegetativen Nervensystems Homöopathische Komplexmittel als sinnvolle Ergänzung Behandlung von Störfeldern Segmenttherapie Diverse Injektions- und Infusionstechniken Praktische Übungsinhalte i.c. (intrakutane) Injektionstechniken s.c. (subkutane) Injektionstechniken i.m. (intramuskuläre) Injektionstechniken i.v. (intravenöse) Injektionstechniken Ergänzend werden Infusionstherapien, Dry Needling und Homöosiniatrie zur Behandlung myofaszialer Triggerpunkte behandelt. Eine wichtige Grundlage bildet die topographische Anatomie, insbesondere das Erkennen relevanter Gefahrenzonen. Ebenso werden Hygienevorschriften zur Vermeidung von Infektionen vermittelt. Für die Sicherheit im Umgang mit invasiven Techniken enthält das Seminar ein umfangreiches Notfallmanagement. Dazu gehören Erste-Hilfe-Maßnahmen, Notfalltherapie bei Komplikationen, Reanimationstraining sowie Indikationen und Kontraindikationen der verwendeten Medikamente. Auch Pharmakologie und Handlungsempfehlungen zu wichtigen Notfallmedikamenten wie Adrenalin, Glukokortikoiden und Antihistaminika werden einbezogen. Die Zertifizierung erfolgt nach den Therapierichtlinien des Dachverband Deutscher Heilpraktiker e. V. für invasive Techniken und Notfallmedizin. Damit verbindet das Seminar praktische Übungsanteile mit rechtlicher, anatomischer, hygienischer und notfallmedizinischer Orientierung.