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Titelbild der Kurse MFZ Leipzig Titelbild der Kurse MFZ Leipzig Titelbild der Kurse MFZ Leipzig Titelbild der Kurse MFZ Leipzig Titelbild der Kurse MFZ Leipzig

Chirurgie

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Myofascial-Release Grundkurs Faszienmanipulation
Do. 01.10.2026 09:00
Leipzig
Christopher Veeck
Faszienmanipulation

Der vorliegende Kurs bietet eine fundierte Weiterbildung im Bereich Myofascial Release, bei der die wechselseitige Beziehung zwischen Faszien und Nervensystem im Mittelpunkt steht. Aufbauend auf den neuesten Erkenntnissen der Faszienforschung sowie erprobten praktischen Ansätzen vermittelt der Kurs die Grundlagen der myofaszialen Behandlung. So erhalten die Teilnehmer ein solides Fundament, um Stress und Schmerzen gezielt zu reduzieren und den gesamten Organismus in Einklang zu bringen. Der Kurs richtet sich an Fachkräfte, die ihre praktischen Fertigkeiten vertiefen und sich in der Anwendung moderner Techniken kontinuierlich weiterentwickeln möchten. Im Rahmen des Seminars werden zentrale Themen wie das Konzept der Faszien als dreidimensionale Netze und neuro-myofasziale Schleifen eingehend beleuchtet. Die praxisnahe Gestaltung ermöglicht es, die erworbenen Kenntnisse unmittelbar in den Berufsalltag zu integrieren. Ergänzt wird das Programm durch eine fundierte Einführung in die wissenschaftlichen Ansätze der Faszienforschung, die es erlaubt, moderne Erkenntnisse in die tägliche Behandlungspraxis einfließen zu lassen. Dabei knüpft der Kurs an verwandte Fortbildungen wie das Seminar zur Faszienstruktur und Balance sowie die Myofascial-Ausbildung an, sodass ein breites Spektrum an Methoden und Techniken vermittelt wird. Das Konzept der Faszien als dreidimensionale Netze Neuro-myofasziale Schleifen Einführung in die Grundgriff-Technik der direkten Faszienmanipulation Grundgriffe für die Rückenbehandlung – Behandlung der Lumbodorsal-Faszie Behandlung von Nacken-Strukturen (Linea Nuchae, laterale Zervikal-Region, M. Trapezius) Behandlung der Hüftbeuger (M. Psoas) Behandlung einer Thorax-Immobilität Überblick über die Faszienbehandlungsmöglichkeiten Kursmodule/Ausbildungsaufbau: Grundkurs: Grundgriffe und Berührungsqualität Aufbaukurs 1: Direkte Tiefenmanipulation: Beckengürtel und untere Extremität Aufbaukurs 2: Direkte Tiefenmanipulation: Schulter/Arm – Nacken Integrationskurs: Schwerpunkt Wirbelsäule Zusammenfassend werden in diesem Kurs alle wesentlichen Aspekte der Weiterbildung Myofascial Release strukturiert und praxisnah vermittelt. Der gezielte Einsatz theoretischer Grundlagen und praktischer Übungen ermöglicht eine nachhaltige Veränderung der Gewebestrukturen und fördert ein verbessertes Körpergefühl. Die direkte Anwendung der erlernten Techniken im Berufsalltag stellt sicher, dass die Teilnehmer den größtmöglichen Nutzen aus der Fortbildung ziehen können. Mit einer ausgewogenen Mischung aus fundiertem Wissen und praxisorientierten Übungen bietet dieser Kurs eine wertvolle Gelegenheit, die eigene Expertise im Bereich Myofascial Release zu vertiefen und den individuellen Behandlungserfolg nachhaltig zu steigern.

Kursnummer LMR2602
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Gebühr: 480,00 €
Dozent*in: Christopher Veeck
Myofascial-Release Aufbaukurs 2 Faszienmanipulation
Sa. 03.10.2026 14:00
Leipzig
Christopher Veeck
Faszienmanipulation

Die vorliegende Weiterbildung Myofascial-Release richtet sich an Fachkräfte, die ihre Kenntnisse in der manuellen Behandlung gezielt vertiefen möchten. In diesem intensiven Präsenzkurs werden bewährte und zugleich innovative Techniken zur Manipulation der myofaszialen Strukturen im Schulter-Nacken-Bereich praxisnah vermittelt. Der Kurs basiert auf fundierten Methoden des Myofascial-Release, welche bereits in zahlreichen Seminaren und Workshops erfolgreich erprobt wurden. Moderne raumgebende Behandlungstechniken ergänzen die klassischen Ansätze, sodass eine nachhaltige Wiederherstellung der Beweglichkeit und Gleitfähigkeit des faszialen Systems gewährleistet wird. Im Rahmen des Kurses erhalten die Teilnehmer einen ausgewogenen Mix aus theoretischem Wissen und praktischen Anwendungen. Die vermittelten Inhalte stützen sich auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse sowie langjährige Praxiserfahrungen. Dabei wird nicht nur die gezielte Behandlung der Verbindung von Nacken und Schulter in den Fokus gerückt, sondern auch die Regeneration dynamischer Strukturen im Schulter-Arm-Bereich berücksichtigt. Die präzise und systematische Herangehensweise, die auch in verwandten Fortbildungsformaten wie dem Faszienstruktur-Training Anwendung findet, ermöglicht es den Teilnehmern, die Komplexität des myofaszialen Systems besser zu verstehen und effektiv in der Praxis umzusetzen. Ein zentrales Element des Kurses ist die intensive Auseinandersetzung mit der Verbindung zwischen Nacken und Schulter. Durch den gezielten Einsatz von raumgebenden Techniken und myofaszialen Interventionen werden relevante Faszienbereiche stimuliert, wodurch eine nachhaltige Verbesserung der funktionellen Beweglichkeit erzielt wird. Die praxisnahe Aufbereitung der Inhalte erlaubt es, theoretische Grundlagen und praktische Übungen in einem harmonischen Verhältnis zu vermitteln. So können die erlernten Methoden direkt in den beruflichen Alltag integriert und therapeutisch erfolgreich angewendet werden. Kursinhalte Verbindung von Nacken und Schulter raumgebende Behandlungstechniken für das Schultergelenk myofasziale Behandlung der Axilla Arbeiten mit der Scapula als Organisationsstruktur Thoraxmoblisationen und Rippenbehandlung Faszienlogenarbeit für Unterarme und Hände Behandlung der oberen Thoraxapertur, Brachialgie, Tennisellenbogen und Karpartunnel-Syndrom Zusammenfassend bietet dieser Kurs, durchgeführt im MFZ leipzig, eine umfassende Weiterbildung im Bereich Myofascial-Release, die durch die Integration verschiedener bewährter Methoden wie jenen aus dem Myofascial Workshop und dem Seminar Training besticht. Die systematische, praxisnahe Vermittlung der Techniken unterstützt die nachhaltige Verbesserung der funktionellen Beweglichkeit im Schulter-Nacken-Bereich und erweitert das therapeutische Repertoire der Teilnehmer. Durch intensive praktische Übungen und den fachlichen Austausch wird eine hohe Lernkurve erzielt, die sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fachkräfte von großem Nutzen ist. Diese Weiterbildung legt somit den Grundstein für eine erfolgreiche und kontinuierliche Weiterentwicklung in der myofaszialen Therapie.

Kursnummer LMRO2601
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Gebühr: 480,00 €
Dozent*in: Christopher Veeck
Faszien Therapie der INOMT Modul 2
Do. 08.10.2026 09:00
Leipzig
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Modul 2

Die Stunden sind anerkannt für die Osteopathie-Ausbildung des INOMT. Faszien bilden ein körperweites Netzwerk, das einzelne Strukturen miteinander verbindet und ihr funktionelles Zusammenspiel unterstützt. Diese strukturelle und funktionelle Integrität ist ein Ausgangspunkt für die Weiterbildung Fasziale Therapie des INOMT in Leipzig. Teil 2 richtet die anatomische Betrachtung auf die obere Extremität, den Thorax, den Hals und den Kopf. Die Durchführung erfolgt in Präsenz mit Teilnahme vor Ort in Leipzig. Das zugrunde liegende anatomische Konzept führt Schmerzen und eingeschränkte Beweglichkeit auf spezifische pathologische Veränderungen im Faszien- und Bindegewebssystem zurück. Über die anatomischen Verbindungen hinaus umfasst die Kursbeschreibung hämodynamische, biochemische und trophische Prozesse. Faszien werden dabei auch als Matrix für die Kommunikation zwischen den Zellen betrachtet. Zu dieser Perspektive gehören die Rolle des faszialen Gewebes bei der Abwehr von Krankheitserregern und seine Funktion als Wirkungsstätte der Immunabwehr. Nach Verletzungen bildet es zudem eine Grundlage für die Heilung des Gewebes. So werden innerhalb des Kurses neben mechanischen Zusammenhängen weitere Funktionen des Bindegewebes aufgegriffen. Für eine ganzheitliche Betrachtung ergänzt das biokybernetische Konzept des INOMT biomechanische Funktionsstörungen um energetische, neurovegetative, informative und biokybernetische Dysfunktionen. Die Fasziale Therapie des INOMT ordnet diese Wechselbeziehungen in einen physiotherapeutischen Zusammenhang ein. Entsprechend stehen sowohl regionale Strukturen als auch Bezüge zu weiteren Systemen auf dem Kursprogramm. Themen des zweiten Kursteils Wiederholung der Grundgedanken der faszialen Therapie Faszienanatomie der oberen Extremität, des Thorax, des Halses und des Kopfes Informationssysteme des faszialen Systems Fasziale Betrachtung der Meridiane und Akupunkte Venolymphatische und hämodynamische Störungen Positive und negative Einflussfaktoren auf das fasziale System Korrelationen zum viszeralen, kraniosakralen und energetischen System Neurophysiologie des faszialen Systems Bindegewebsphysiologie mit Schwerpunkt Kollagensynthese Bindegewebige Segmenttherapie und Bindegewebszonen Techniken und Pathologien der oberen Extremität, des Thorax und des Kopfes Vertiefung und Behandlung der faszialen Ketten Fasziendehnung im Vergleich zur Muskeldehnung In der Fortbildung Faszientherapie in Leipzig werden bekannte Grundgedanken erneut aufgegriffen und durch die Vertiefung faszialer Ketten ergänzt. Der thematische Bogen reicht von der Kollagensynthese über neurophysiologische Zusammenhänge bis zu Techniken und Pathologien ausgewählter Regionen. Die Gegenüberstellung von Faszien- und Muskeldehnung gehört ebenfalls zu diesem zweiten Teil.

Kursnummer LFDMA2601
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Gebühr: 610,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Handrehabilitation -Grundkurs
Do. 08.10.2026 09:00
Leipzig
Waltraud Gleißner

Handverletzungen erfordern eine sorgfältige Befundaufnahme und ein begründetes therapeutisches Vorgehen. Im Grundkurs Handrehabilitation in Leipzig werden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse anhand ausgewählter Krankheitsbilder vorgestellt. Anatomische Grundlagen und Operationsverfahren gehören ebenso dazu wie die Frage, welche Beobachtungen für die weitere Behandlung relevant sind. Die strukturierte Befundaufnahme nach ICF und Clinical Reasoning bilden zwei ausdrücklich genannte Schwerpunkte. Zur Theorie kommen praktische Übungsvorschläge hinzu. Sie orientieren sich an Konzepten der Manuellen Therapie und der PNF sowie an Studienergebnissen zum motorischen Lernen. Die Teilnehmenden setzen sich damit sowohl mit der fachlichen Einordnung einer Handverletzung als auch mit möglichen Schritten in der handtherapeutischen Behandlung auseinander. Der Originaltext beschreibt als Ziel, nach dem Kurs handtherapeutische Behandlungen auf hohem Niveau durchführen zu können. Kursinhalte und Krankheitsbilder Strukturierte Befundaufnahme nach ICF Clinical Reasoning Anatomische Grundlagen und Operationsverfahren anhand ausgewählter Beispiele Distale Radiusfraktur und komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS) Durchtrennung der Beugesehnen und Morbus Dupuytren Narbenbehandlung Praktische Übungsvorschläge aus Manueller Therapie, PNF und motorischem Lernen Der Leipziger Präsenzkurs gehört zur Ausbildung „Zertifizierter Handtherapeut“. Innerhalb dieser Ausbildung bauen der Grundkurs und der Aufbaukurs Handrehabilitation aufeinander auf. Die übrigen Kursteile können in beliebiger Reihenfolge besucht werden: Handrehabilitation Grundkurs und Aufbaukurs Manuelle Therapie Hand, Ellenbogen und Schulter Schienenbau Erst der Abschluss aller Kursteile führt zum Zertifikat „Handtherapeut des Ergokonzept“. Der Grundkurs legt dafür die fachliche Grundlage: Befund und klinische Überlegungen werden mit den vorgestellten Krankheitsbildern sowie praktischen Ansätzen für die Behandlung von Handverletzungen verbunden.

Kursnummer LHR2601
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Gebühr: 330,00 €
Dozent*in: Waltraud Gleißner
CMD-Therapeut mit Zertifikat Modul 1 des NIC
Fr. 09.10.2026 09:30
Leipzig
Tom Heinze
Modul 1 des NIC

Man bekommt umfassendes Wissen zur Diagnostik und Behandlung von akuten und chronischen Kieferbeschwerden vermittelt. Über ein ganzheitliches Screening, Funktionsanalysen, funktionelle Behandlungsansätze und Schienentherapie werden anhand praxisnaher Fallbeispiele verschiedene CMD-Formen ganzheitlich betrachtet und behandelt. Die Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) umfasst funktionelle, strukturelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- und Gelenkfunktionen im Kieferbereich. Das CMD-Krankheitsbild zeichnet sich durch hohe anatomische Komplexität aus. Der craniomandibuläre Bereich vereint zahlreiche Sinnessysteme und unterliegt einer speziellen Biomechanik. Durch Verbindungen zu Zungenbein, Fazien, Ligamenten und Lymphsystem beeinflusst das Kiefergelenk den gesamten Körper und kann selbst auf entfernte Strukturen – bis hin zu Füßen und Wirbelsäule – wirken. Beschwerden wie Schwindel, Rückenschmerzen, tinnitusähnliche Ohrgeräusche, Gangunsicherheiten oder Schluckstörungen gehören zum typischen CMD-Symptomkomplex. Die Behandlung erfordert interdisziplinäres Denken und tiefes Verständnis für anatomische und funktionelle Zusammenhänge. Therapeuten lernen, CMD-Patienten fachlich kompetent zu begleiten und in enger Kooperation mit Zahnärzten, Logopäden oder Stimmtherapeuten zu behandeln. Zudem werden grundlegende und vertiefende therapeutische Techniken vermittelt, die eine fundierte Zusammenarbeit und Kommunikation im Netzwerk fördern. Kursinhalte Sinnessysteme und funktionelle Anatomie des Kiefergelenks Differenzierte Diagnostik und Funktionsprüfung Akuttherapie bei Schmerzpatienten und Mundöffnungsstörungen Extraorale und intraorale Palpationstechniken Zusammenhänge zwischen Kopf-, Kiefer- und Brustwirbelsäule Befundorientierte Therapieplanung und Umsetzung Grundlagen und Warnsignale (Red Flags) aus der Zahnmedizin Schienenversorgung und zahnmedizinische Kommunikation Kausystem, Schluckmechanik und funktionelle Beziehungen Interdisziplinäre Kommunikation und Therapiebericht Dokumentation und Beweglichkeitsmessung des Kiefergelenks Nach Abschluss berechtigt der Kurs zur Teilnahme an der Weiterbildung Fachtherapeut Neuroorthopädisch – Interdisziplinäre CMD-Therapie (NIC).

Kursnummer LCMD12604
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Gebühr: 490,00 €
Dozent*in: Tom Heinze
Handrehabilitation -Aufbaukurs
Sa. 10.10.2026 09:00
Leipzig
Waltraud Gleißner

Die Kurse Handrehabilitation Grund- und Aufbaukurs bauen aufeinander auf, die anderen Kurse können in beliebiger Reihenfolge besucht werden. Die Ausbildung (aller Kursteile) schließt mit dem Zertifikat Handtherapeut des Ergokonzept ab. Dieser Kurs ist Teil der Ausbildung "Zertifizierter Handtherapeut". Ausbildungsaufbau: Handreha Grundkurs Handreha Aufbaukurs Manuelle Therapie Hand Manuelle Therapie Ellenbogen Manuelle Therapie Schulter Schienenbau Kursinhalte: Strecksehnenverletzungen Zoneneinteilung der dorsalen Hand Behandlungskonzepte gemäß der Verletzungszone Stack'sche Schiene Short arc motion (SAM) Reversed Kleinert Arthrosen und Rheuma im Bereich der Finger und des Handgelenkes Rhizarthrose Schwanenhals-, Knopflochdeformität Handgelenksarthrose

Kursnummer LHRA2601
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Gebühr: 330,00 €
Dozent*in: Waltraud Gleißner
Bildgebung MRT MRT kompakt – verstehen, was zu sehen ist
Mo. 12.10.2026 19:30
Online
Lehrteam Scí
MRT kompakt – verstehen, was zu sehen ist

Die Magnetresonanztomografie ist ein essenzielles Verfahren der modernen medizinischen Bildgebung und wird vor allem bei neurologischen und muskuloskelettalen Fragestellungen eingesetzt. In dieser Weiterbildung erhalten Teilnehmende einen strukturierten und verständlichen Zugang zur MRT-Diagnostik. Ziel ist es, Aufnahmen genauer zu beurteilen und Befunde sicher einzuordnen, um daraus relevante Erkenntnisse für die Praxis zu gewinnen.Im therapeutischen Alltag haben Fachpersonen regelmäßig mit MRT-Bildern und Befunden zu tun. Dennoch bestehen oft Unsicherheiten bei deren Interpretation. Dieses Seminar setzt genau hier an und vermittelt grundlegendes Wissen anschaulich und praxisorientiert. Auch komplexe Inhalte werden verständlich dargestellt, wobei der Fokus auf der praktischen Anwendung liegt.Ein besonderer Vorteil der Fortbildung ist die flexible Online-Durchführung. Dadurch können Teilnehmende ortsunabhängig lernen und ihr Wissen gezielt erweitern. Schrittweise wird vermittelt, wie verschiedene Gewebe dargestellt werden, welche Sequenzen eingesetzt werden und wie typische Veränderungen erkannt werden können. So entsteht eine belastbare Grundlage für die Praxis.KursinhalteGrundlagen der MRT-Bildgebung – Funktionsweise und Sequenzen verständlich erklärtMRT im Vergleich zu CT und Röntgen – Indikationen, Vorteile und GrenzenOrientierung im MRT-Bild – Ebenen, Schnittrichtungen und anatomische OrientierungspunkteGewebearten im MRT sicher erkennenTypische Pathologien im MRT – Prolaps, Ödem, Fraktur, Ruptur und weitere BefundeBefundberichte verstehen – radiologische Terminologie für Physiotherapeuten erklärtPraxisnahe Fallbeispiele zur VertiefungZusammenfassungDie Fortbildung bietet eine fundierte Basis, um MRT-Bilder und Befunde besser zu verstehen und sicher in den therapeutischen Kontext einzuordnen. Durch die Kombination aus Theorie und praktischen Beispielen wird ein nachhaltiger Lernerfolg erzielt. Damit stellt das Seminar eine wertvolle Unterstützung im Berufsalltag dar. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBMRT2601
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Gebühr: 49,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Karpaltunnel-Syndrom (CTS)- Behandlung Nervenläsionen der Hand und Karpaltunnel-Syndrom (CTS)- Behandlung
So. 18.10.2026 09:00
HYBRIDKURS
Margot Grewohl
Nervenläsionen der Hand und Karpaltunnel-Syndrom (CTS)- Behandlung

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Der Kurs richtet sich an Teilnehmende, die sich neu mit Nervenläsionen der Hand auseinandersetzen möchten und sich bei der Behandlung noch unsicher fühlen. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Karpaltunnel-Syndrom (CTS) sowie auf einer strukturierten Anamnese und einem sicheren therapeutischen Vorgehen. Zusätzlich erhalten Sie eine Einführung in die Behandlung bei Ulnarisparese, Medianusläsion und Radialis-Nervenverletzungen. Kursinhalte Anatomie Symptome Behandlung vor und nach Operationen Behandlung bei Paresen Funktionstraining und Heimprogramme Gelenkschutz und Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL) Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutzen Sie daher das Mikrofon.

Kursnummer HYBLECTS2601
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Gebühr: 190,00 €
Dozent*in: Margot Grewohl
Schmerztherapie - Fachtherapeut Multimodale Schmerztherapie und Traumabewältigung Modul 3 Systemische und metabolische Prozesse
Do. 29.10.2026 09:00
Leipzig
Christian Seier und Lehrteam mST
Modul 3 Systemische und metabolische Prozesse

Die Präsenzfortbildung Multimodale Schmerzbewältigung fokussiert sich auf systemische und metabolische Einflussfaktoren chronischer Schmerzerkrankungen. Basierend auf 15 Jahren klinischer Erfahrung sowie aktuellen Erkenntnissen aus der Schmerzforschung verbindet das Fortbildungskonzept wissenschaftliche Grundlagen mit dem Problemorientierten Lernen (PoL). Theorie und reale Fallbeispiele greifen dabei eng ineinander. Teilnehmende entwickeln ein tiefgehendes Verständnis zellulärer Kommunikationsprozesse und wenden differenzierte Differenzialdiagnostik an, um komplexe Schmerzmechanismen fundiert zu analysieren und therapeutisch einzuordnen. Die Weiterbildung ist modular aufgebaut und umfasst vier aufeinander aufbauende Module mit jeweils vier Präsenztagen. In Modul 3 – Systemische Schmerzmechanismen stehen zunächst die Grundlagen der Zellphysiologie sowie die Ontogenese zentraler Organsysteme wie Herz, Nieren, Zwerchfell und Darm im Fokus. Darauf aufbauend behandelt das Seminar Enterisches Nervensystem (ENS) die anatomischen Strukturen, physiologischen Abläufe und relevanten Neurotransmitter. Die Fortbildung Neurolymphatische Reflexdiagnostik vermittelt die Chapman-Reflextherapie als wirksamen Ansatz bei metabolischen Störungen. Im Seminar Ernährung und Entzündungsprozesse wird analysiert, wie spezifische Nahrungsbestandteile entzündliche Prozesse beeinflussen können. Ergänzend erwerben die Teilnehmenden umfassende Kompetenzen in der Diagnostik hormoneller Dysfunktionen, vegetativer Dystonie und immunologischer Modulation. Myo-fasziale Pathomechanismen werden mithilfe des Goodheart-Punkte-Ansatzes erläutert, während Myotome als potenzielle Schmerzauslöser identifiziert werden. Physikalische Therapieverfahren wie Thermotherapie und Elektrotherapie werden im Hinblick auf ihre stoffwechselanregende Wirkung vorgestellt. Anhand praxisnaher Fallbeispiele zu metabolischen Schmerzsyndromen erstellen die Teilnehmenden strukturierte Arbeitshypothesen, führen PoL-basierte Befundungen durch und dokumentieren alle Maßnahmen standardisiert nach dem ICF-Modell. Interaktive Gruppenarbeiten und Simulationen fördern den fachlichen Austausch und stärken die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Kursinhalte Modul 3 – Systemische und metabolische Schmerzmechanismen Zellphysiologie: Kommunikationswege und Regulationsprozesse auf Zellebene Ontogenese: Entwicklung von Herz, Nieren, Zwerchfell, großen Drüsenorganen und Darmabschnitten Enterisches Nervensystem (ENS): Anatomie, Physiologie, Regulationsmechanismen und Neurotransmitter Viszerale Diagnostik und Therapie metabolischer Prozesse: Neurolymphatische Reflextherapie nach Frank Chapman Systemische Pathologien: Hormonelle Dysfunktionen, vegetative Dystonie (Stress) und Immunmodulation Myo-fasziale Pathomechanismen: Goodheart-Punkte, Myotome als Schmerzauslöser Ernährung und Entzündung: Einfluss ausgewählter Nahrungsbestandteile auf entzündliche Prozesse Physikalische Therapieverfahren: Thermotherapie und Elektrotherapie mit Stoffwechseleffekten Praxisbeispiele metabolischer Schmerzsyndrome: Arbeitshypothesen, Befundungen und Therapieansätze nach PoL Kursmodule & Ausbildungsaufbau Modul 1: Diagnostik und Therapie akuter Schmerzprozesse Modul 2: Vertiefung chronischer Schmerzprozesse Modul 3: Systemische und metabolische Schmerzmechanismen Modul 4: Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung Zusammenfassung Diese Präsenzweiterbildung in multimodaler Schmerzbewältigung verbindet wissenschaftliche Tiefe mit hohem Praxisbezug. Teilnehmende erweitern gezielt ihre Kompetenzen in der Analyse und Therapie systemischer und metabolischer Schmerzmechanismen und erlernen eine strukturierte ICF-konforme Dokumentation. Der modulare Aufbau, Fallstudien und Simulationen gewährleisten eine nachhaltige Übertragbarkeit in den therapeutischen Berufsalltag.

Kursnummer LSCHMC32601
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Gebühr: 640,00 €
Dozent*in: Christian Seier und Lehrteam mST
WOLF-Test Standardisiertes Assessment der Armfunktion
Mi. 04.11.2026 18:30
Online
Margot Grewohl
Standardisiertes Assessment der Armfunktion

Im WOLF-Test Armfunktionsassessment Seminar wird fundiertes Wissen zur objektiven und standardisierten Erfassung der Armfunktion im neurologischen Bereich vermittelt. Therapeutinnen und Therapeuten lernen, funktionelle Fortschritte bei alltagsrelevanten Aktivitäten systematisch zu überprüfen, etwa bei Patientinnen und Patienten mit Hemiarm. Das etablierte Testverfahren findet Anwendung in der neurologischen Rehabilitation ebenso wie nach komplexen Verletzungen der oberen Extremität. Ziel ist es, eine sichere Testdurchführung zu gewährleisten und die gewonnenen Daten fachgerecht einzuordnen.Ein Schwerpunkt der Fortbildung liegt auf der strukturierten Umsetzung sowie der präzisen Auswertung des Assessments. Schritt für Schritt wird dargestellt, wie der Test aufgebaut ist, welche Bewertungskriterien gelten und wie die Ergebnisse differenziert interpretiert werden. Besonders häufig kommt der WOLF-Test im Rahmen der Forced-Use-Therapie beziehungsweise der Constraint-Induced Movement Therapy (CIMT) zum Einsatz. In diesem Kontext dient er der Erhebung des funktionellen Ausgangsniveaus vor Therapiebeginn sowie der objektiven Darstellung von Fortschritten nach Abschluss der Maßnahme. Somit bildet das Verfahren eine valide Grundlage für therapeutische Entscheidungen und eine transparente Verlaufsdokumentation.Zusätzlich wird aufgezeigt, wie sich die Testung innerhalb von circa 45 Minuten effizient durchführen lässt. Neben theoretischen Inhalten werden praxisorientierte Hinweise vermittelt, um eine unmittelbare Integration in den beruflichen Alltag zu ermöglichen. Berücksichtigt werden motorische Komponenten wie Feinmotorik, Beweglichkeit, Grobmotorik sowie ein Anteil der Kraftentwicklung des Armes. Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte, die ihre diagnostischen Fähigkeiten ausbauen und ihre Befundqualität auf ein strukturiertes Fundament stellen möchten. Dank des Online-Formats ist eine flexible, ortsunabhängige Teilnahme möglich, ohne auf fachliche Tiefe oder Praxisrelevanz verzichten zu müssen.KursinhalteAnwendung des WOLF-Tests in der Neurologie zur Überprüfung von ADL-Fortschritten, z. B. bei einem HemiarmEinsatz des Testverfahrens auch nach komplexen ArmverletzungenNutzung des WOLF-Tests insbesondere im Rahmen der Forced-Use-Therapie bzw. CIMT zur Verlaufsdokumentation vor und nach der TherapieTestdauer in der Regel ca. 45 MinutenÜberprüfung der Feinmotorik der HandTestung von Beweglichkeit und Grobmotorik des ArmesErfassung eines Anteils der Kraft des ArmesZusammenfassungDieses Seminar bietet eine strukturierte und praxisnahe Einführung in die Armfunktionsdiagnostik mithilfe des WOLF-Tests. Teilnehmende erhalten das notwendige Fachwissen, um das Assessment korrekt einzusetzen und Therapieprozesse nachvollziehbar zu dokumentieren. Theorie und praktische Anleitung ergänzen sich sinnvoll und schaffen eine belastbare Grundlage für den Einsatz in neurologischen und traumatologischen Tätigkeitsfeldern.Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten:Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren.Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses.Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein.Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein.Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden.Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen.Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBWOLF2602
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Gebühr: 49,00 €
Dozent*in: Margot Grewohl
Viszerale Techniken Hals, Thorax, Diaphragma und Subdiaphragmale Organe
Fr. 06.11.2026 10:00
HYBRIDKURS
Carsten Fischer
Hals, Thorax, Diaphragma und Subdiaphragmale Organe

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Ziel des Kurses ist es, dass die Teilnehmenden die Organe sowie die viszeralen Verknüpfungen der Organe zwischen Hals und Oberbauch kennenlernen und sicher in der Praxis anwenden können. Neben der Befundung wird ausreichend Zeit für die Palpation und die anschließende Behandlung eingeplant. Während des Kurses werden fortlaufend Hinweise und Herangehensweisen zu unterschiedlichen Pathologien vermittelt. Behandelt werden unter anderem Reflux, Schilddrüsenerkrankungen, Hernien, Atemprobleme, Herzrhythmusstörungen sowie allgemeine venöse Stauungen. Dabei wird erläutert, wie diese Beschwerden in Zusammenhang mit Bewegungsverlusten stehen können und wie sich daraus therapeutische Ansatzpunkte ableiten lassen. Der Kurs lässt sich ideal durch das Seminar „Viszerale Techniken – Darm, Nieren und Beckenorgane“ ergänzen. Eine feste Reihenfolge ist dabei nicht zu beachten. Weitere Informationen: www.cf-seminare.de Kursinhalte Anatomie und Biomechanik der Organe aus osteopathischer Sicht Palpation der Thorax- und Organe von Hals bis Oberbauch Mobilisation (Muskel-Energie, Body-Adjustment) und Manipulation des Sternums Verbesserung der Mobilität und Motilität der Organe (Lunge, Herz, Magen, Leber, Galle, Milz, Pankreas, Schilddrüse) Wichtigkeit der Diaphragmabeweglichkeit für die Organgesundheit Krankheitsbilder: Venöse Stauungssyndrome, funktionelle Herzbeschwerden, Zwerchfelldysfunktionen, Reflux, Gallenstauung, Magensenkungen, Pankreas- und Milzbeeinflussungen Verbesserung der Vitalkapazität und anderer Atemparameter Überwiegend Praxis: 75% Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutzen Sie daher das Mikrofon.

Kursnummer HYBLOVO2602
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Gebühr: 310,00 €
Dozent*in: Carsten Fischer
Work Life Balance & Resilienztraining [15 FP]
Fr. 13.11.2026 12:00
Leipzig
Dirk Hübel (Leiter) Lehrteam HFA
[15 FP]

Resilienz oder psychische Widerstandsfähigkeit ist die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie durch Rückgriff auf bestehende Ressourcen bzw. erfolgreich gemeisterte Situationen als Chance für eine persönliche Weiterentwicklung zu nutzen. Im deutschen Stressreport (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin - 2012) wird ein rasanter Anstieg von Stressproblemen bei Erwerbstätigen nachgewiesen. Es gilt als gesichert, dass Stress, psychische Konfliktsituationen und Arbeitsunzufriedenheit wichtige Ursachen für körperliche Probleme sowie psychische Krankheitsursachen darstellen. Ebenso wird unsere Lebens- und Arbeitsgestaltung immer komplexer, reizintensiver und ist mit mehr kognitiven Aufgaben/ Anforderungen verknüpft. In diesem Zusammenhang fällt es vielen Menschen nicht leicht, eine neutrale Sicht auf die Dinge beizubehalten und eine individuell passende Balance für Alltag, Freizeit und Beruf zu finden. Ein gezieltes Achtsamkeitstraining hilft, die eigenen Bedürfnisse nicht aus den Augen zu verlieren, bedeutende Stressoren zu entdecken und diese zu reduzieren. Durch das Bewusstmachen individueller Stressbewältigungsstrategien und über gezieltes Resilienztraining erfolgt eine Neuorientierung, die dazu beiträgt den Anforderungen der Umwelt unbelasteter zu begegnen. Ziel ist es, individuelle Bedürfnisse und Anforderungen auszubalancieren, neue Ressourcen zu erschließen und bereits bestehende Potenziale zu entfalten. Dein Nutzen: Teilnehmer dieses Seminars erhalten Grundlagenwissen in diesen Themenbereichen und lernen zusätzlich: dieses Wissen für sich selber Ressourcen stärkend anzuwenden und wie spezifisches Wissen für Stressbewältigung und Resilienz an andere Personen weitergegeben werden kann. Kursinhalte: Hintergrundwissen zum Thema Stress Analyse des individuellen Energiehaushaltes – Energiequellen vs. Energiefresser Ansatz und Grundidee des Resilienz-Konzeptes Achtsamkeit als Chance, persönliche Lebensziele und Bedürfnisse zu entdecken Mind set von Denk- und Handlungsmustern - Situationsanalyse, Reflektieren & Neuorientieren Die Säulen des Resilienz-Konzeptes Werkzeuge und Strategien, um Resilienz aufzubauen und zu verstärken Selbstwirksamkeit: Mit den eigenen Fähigkeiten die Gesundheit ganzheitlich stärken Grenzen erkennen, Grenzen stecken, Spielräume schaffen Netzwerkorientierung: Umgebende Ressourcen erkennen und Hilfe annehmen Lösungsorientierung: Chancen sehen und lösungsorientiert aktiv werden Zielorientierung: Realistische Zielsetzung und aktive Handlungsplanung Nachhaltigkeit: Resilienz durch Rituale stärken Praxisübungen

Kursnummer LWLB2601
Kursdetails ansehen
Gebühr: 290,00 €
Dozent*in: Dirk Hübel (Leiter) Lehrteam HFA
Atlastherapie Weiterbildung Atlastherapie
Sa. 14.11.2026 09:00
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Weiterbildung Atlastherapie

Die Weiterbildung in der Atlastherapie vermittelt einen intensiven Einblick in ein umfassendes Behandlungskonzept, das neurophysiologische mit biomechanischen Ansätzen effizient kombiniert. Der Fokus der Präsenzveranstaltung liegt auf dem ersten Halswirbel – einem Schlüsselfaktor, der maßgeblich die Entstehung und den Verlauf diverser Beschwerden beeinflusst. Die Teilnehmer erwerben hierbei nicht nur fundiertes theoretisches Wissen, sondern erlernen auch praxisorientierte Techniken zur präzisen Identifikation und gezielten Therapie funktioneller Dysbalancen im Bereich von Atlas, Axis und Occiput. Der Kurs ist übersichtlich strukturiert und folgt einem modularen Aufbau, der sowohl die Basis als auch vertiefte Spezialisierungen abdeckt. Zunächst werden die grundlegenden anatomischen Gegebenheiten und die Funktionsweise der hochzervikalen Muskulatur erläutert. Im Anschluss wird der biomechanische Zusammenhang der Kopfgelenke detailliert dargestellt, wodurch auch die komplexe Interaktion zwischen Kiefergelenk, Körperhaltung und Organfunktionen nachvollziehbar wird. Diese systematische Herangehensweise erleichtert den Transfer des erlernten Wissens in die klinische Praxis. Ein besonderer Aspekt der Fortbildung liegt auf der Steigerung manueller Fertigkeiten. In den praxisnahen Modulen werden Techniken wie Palpation und Befunderhebung intensiv trainiert, was zu einer erhöhten diagnostischen Sicherheit im Umgang mit Störfeldern und funktionellen Fehlstellungen der oberen Halswirbelsäule führt. Diese praktischen Einheiten finden auch unter Bezeichnungen wie „Weiterbildung: Palpation & Befunderhebung“, „Seminar für Atlas-Analyse und Funktion“ sowie „Fortbildung: Manuelle Methoden Atlas“ Anwendung. Der interaktive Charakter des Kurses fördert zudem den Austausch unter den Teilnehmern und optimiert so fortlaufend die eigene Technik. Die differenzialdiagnostischen Aspekte nehmen in dieser Ausbildung eine zentrale Stellung ein. Die Teilnehmer lernen, Störfelder und spezifische Fehlstellungen im HWS-Bereich differenziert zu erkennen und entsprechende Therapieansätze einzuleiten. Dabei wird der Einsatz manueller Techniken besonders betont – ein Aspekt, der auch in Bezeichnungen wie „Manuelle Fortbildung“ und „Befunderhebung Seminar“ sichtbar wird. Durch die gelungene Verbindung von theoretischen Inputs und praktischen Übungen wird sichergestellt, dass alle Inhalte optimal aufeinander abgestimmt sind und sich gegenseitig ergänzen. Dies entspricht den Ansprüchen eines klassischen Atlas Seminars sowie einer modernen HWS Fortbildung, in der die unmittelbare Anwendung vor Ort im Mittelpunkt steht. Kursinhalte Anatomische Grundlagen, die hochzervikale Muskulatur Biomechanische Aspekte der Funktionseinheit Kopfgelenke Neurophysiologische Grundlagen, Störfelder der oberen HWS Wirkungsweise der Atlastherapie Palpation und Befunderhebung Funktionelle Untersuchung und Interpretation, Differentialdiagnostik Spezifische Behandlungstechniken des Atlas Durale, craniale, manuelle Techniken, Augenfazilitation, myofasziale Techniken Die Atlastherapie-Weiterbildung integriert neueste Erkenntnisse der manuellen Therapie und erweitert das diagnostische Repertoire der Teilnehmer signifikant. Durch den systematischen und praxisnahen Aufbau wird ein tiefgreifendes Verständnis für die komplexen Zusammenhänge der oberen Halswirbelsäule vermittelt, was letztlich zu einer nachhaltigen Verbesserung der Patientenversorgung führt. Insgesamt verbindet diese Fortbildung theoretische Grundlagen mit praktischer Anwendung ideal, sodass die diagnostischen und therapeutischen Kompetenzen der Teilnehmer spürbar erweitert werden.

Kursnummer LA2602
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Gebühr: 310,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Rhizarthrose Online-Seminar
Di. 17.11.2026 19:00
Online
Margot Grewohl
Online-Seminar

Die Weiterbildung Rhizarthrose richtet sich an medizinische Fachkräfte, die ihr Wissen in der Diagnostik und Behandlung dieser Erkrankung vertiefen möchten. In diesem umfassenden Online-Kurs werden verschiedene Therapiemethoden detailliert vorgestellt, darunter die Versorgung mit Bandagen, die Schienenbehandlung sowie verschiedene Tapen-Techniken. Der Kurs beleuchtet die jeweiligen Vor- und Nachteile jeder Methode und erläutert, in welchen Krankheitsstadien welche Orthese, Schiene oder Intervention am effektivsten eingesetzt werden kann. Darüber hinaus werden praxisnahe Strategien für die ambulante Behandlung von Rhizarthrose vermittelt, um eine ganzheitliche und patientenorientierte Versorgung sicherzustellen. Kursinhalte: Bandagenversorgung bei Rhizarthrose: Techniken, Materialien und Anwendungsgebiete Schienenbehandlung: Auswahl, Anpassung und praktische Anwendung von Schienen Tapen-Techniken: Verschiedene Tapungsmethoden zur Stabilisierung des Handgelenks Ambulante Behandlungsmöglichkeiten: Planung und Durchführung effektiver Therapien Dieser Online-Weiterbildungskurs bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, ihr Fachwissen flexibel und ortsunabhängig zu erweitern. Durch die Verbindung von theoretischen Inhalten mit praktischen Anwendungsmöglichkeiten im Rahmen des Rhizarthrose-Seminars erwerben die Teilnehmer wertvolle Fähigkeiten in der Orthesen- und Schienenbehandlung. Die vermittelten Techniken und Methoden lassen sich unmittelbar in der täglichen Praxis umsetzen, wodurch die Lebensqualität der Patienten nachhaltig verbessert werden kann. Zudem fördert der Kurs den interdisziplinären Austausch und die Anwendung evidenzbasierter Methoden, um den aktuellen wissenschaftlichen Standards gerecht zu werden.

Kursnummer WEBRHI2602
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Gebühr: 49,00 €
Dozent*in: Margot Grewohl
CMD-Therapeut Modul 3 des NIC - Clinical Reasoning
Mo. 30.11.2026 14:00
Leipzig
Tom Heinze
Modul 3 des NIC - Clinical Reasoning

NIC – Fachtherapeut für Neuroorthopädisch-Interdisziplinäre CMD-Therapie Diese Weiterbildung vermittelt vertiefte Kompetenzen zur Behandlung akuter und chronischer CMD-Beschwerden auf Basis eines ganzheitlichen neuroorthopädischen Ansatzes. Screening, funktionelle Diagnostik, therapeutische Strategien und Schienentherapie werden anhand praxisnaher Fallbeispiele systematisch miteinander verknüpft. CMD beschreibt komplexe Fehlregulationen muskulärer, gelenkiger, biochemischer und psychischer Prozesse. Aufgrund der biomechanischen und neurophysiologischen Verflechtungen des craniomandibulären Systems wirkt sich eine Dysfunktion häufig auf den gesamten Körper aus und kann vielfältige Symptome verursachen. Der Kurs legt besonderen Wert auf interdisziplinäres Clinical Reasoning. In Kleingruppen werden reale Fallkonstellationen analysiert, therapeutische Hypothesen entwickelt und kommunikative Schnittstellen zu Zahnmedizin, Logopädie und weiteren Fachdisziplinen trainiert. Kursinhalte Vertiefte Funktionsdiagnostik bei CMD Analyse der basalen Okklusion und deren Einfluss auf Haltung und Bewegung Funktionelle Anatomie der Hirnnerven und Schluckmechanismen Okklusionstestung und Schienenkontrolle Strategien gegen Chronifizierung von CMD-Beschwerden Leistungsoptimierung bei Musikern und Sportlern POL-orientiertes Clinical Reasoning in Kleingruppen Voraussetzung: Abgeschlossene CMD-Weiterbildung (mind. 25 UE) sowie das NIC-Modul „Wechselwirkungen Kiefer“.

Kursnummer LCMD32601
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Gebühr: 530,00 €
Dozent*in: Tom Heinze
CMD-Therapeut Modul 4 des NIC - Abschlussprüfung
Do. 03.12.2026 09:00
Leipzig
Tom Heinze
Modul 4 des NIC - Abschlussprüfung

Abschlussprüfung Fachtherapeuten für Neuroorthopädische-Interdisziplinäre Therapie CMD Die Weiterbildung schließt mit einer kombinierten Abschlussprüfung ab, bestehend aus einem schriftlichen und einem mündlich-praktischen Teil. Beide Prüfungsformate dienen der Überprüfung der theoretischen Kenntnisse sowie der klinischen Entscheidungs- und Handlungskompetenz. Nach erfolgreichem Bestehen wird das Zertifikat „NIC-Fachtherapeut für Neuroorthopädisch-Interdisziplinäre CMD-Therapie“ verliehen. Prüfungsbestandteile Fallbezogenes POL-orientiertes Clinical Reasoning Schriftlicher Prüfungsteil (90 Minuten) Mündlich-praktische Prüfung (20 Minuten) Teilnahmevoraussetzungen Zertifizierte CMD-Weiterbildung (mind. 25 UE) Abschluss der NIC-Module „Wechselwirkungen Kiefer“ und „Clinical Reasoning“

Kursnummer LCMDP2601
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Gebühr: 140,00 €
Dozent*in: Tom Heinze
Übungen in der Rheumatologie Weiterbildung Übungen für Rheumapatienten
Sa. 05.12.2026 10:00
HYBRIDKURS
Lehrteam Scí
Weiterbildung Übungen für Rheumapatienten

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Ziel des Kurses Ziel des Kurses ist ein umfassendes Verständnis für Übungs- und Trainingsaufbau bei chronischen Schmerzpatienten. Ein spezieller Fokus wird auf den Rheumapatienten gelegt. Inhalte des Kurses Die Teilnehmer erhalten eine prägnante Zusammenfassung aller relevanten rheumatischen Erkrankungen, sowie einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung zum Thema Schmerz. Es werden auch die speziellen Aspekte für Behandlung und Training diskutiert. Praxisorientierung Dieser Kurs ist 80% praktisch orientiert und sowohl für Berufsanfänger als auch für erfahrene Therapeuten geeignet. Übungsschwerpunkte Übungen für Rheumapatienten zur längerfristigen Bewegungserhaltung Besonders geeignete Übungen im Einzelfall (Hand, Finger) Übungen für Schmerzpatienten zur Schmerzlinderung Ausdauer-, Kraft-, Koordinations- und Beweglichkeitstraining Belastungsnormative Ganzkörperübungen und Übungen mit speziellem Fokus Spezifische Übungen für das Greifen und die Hand-Feinmotorik Übertrag ins Hausübungsprogramm Entwicklung von eigenen Übungen Sinnvoller Aufbau von Übungsreihen auch für Gruppentherapie Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBLÜBR2601
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Gebühr: 260,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
CMD-Therapeut mit Zertifikat Modul 1 des NIC
Fr. 11.12.2026 09:30
Leipzig
Tom Heinze
Modul 1 des NIC

Man bekommt umfassendes Wissen zur Diagnostik und Behandlung von akuten und chronischen Kieferbeschwerden vermittelt. Über ein ganzheitliches Screening, Funktionsanalysen, funktionelle Behandlungsansätze und Schienentherapie werden anhand praxisnaher Fallbeispiele verschiedene CMD-Formen ganzheitlich betrachtet und behandelt. Die Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) umfasst funktionelle, strukturelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- und Gelenkfunktionen im Kieferbereich. Das CMD-Krankheitsbild zeichnet sich durch hohe anatomische Komplexität aus. Der craniomandibuläre Bereich vereint zahlreiche Sinnessysteme und unterliegt einer speziellen Biomechanik. Durch Verbindungen zu Zungenbein, Fazien, Ligamenten und Lymphsystem beeinflusst das Kiefergelenk den gesamten Körper und kann selbst auf entfernte Strukturen – bis hin zu Füßen und Wirbelsäule – wirken. Beschwerden wie Schwindel, Rückenschmerzen, tinnitusähnliche Ohrgeräusche, Gangunsicherheiten oder Schluckstörungen gehören zum typischen CMD-Symptomkomplex. Die Behandlung erfordert interdisziplinäres Denken und tiefes Verständnis für anatomische und funktionelle Zusammenhänge. Therapeuten lernen, CMD-Patienten fachlich kompetent zu begleiten und in enger Kooperation mit Zahnärzten, Logopäden oder Stimmtherapeuten zu behandeln. Zudem werden grundlegende und vertiefende therapeutische Techniken vermittelt, die eine fundierte Zusammenarbeit und Kommunikation im Netzwerk fördern. Kursinhalte Sinnessysteme und funktionelle Anatomie des Kiefergelenks Differenzierte Diagnostik und Funktionsprüfung Akuttherapie bei Schmerzpatienten und Mundöffnungsstörungen Extraorale und intraorale Palpationstechniken Zusammenhänge zwischen Kopf-, Kiefer- und Brustwirbelsäule Befundorientierte Therapieplanung und Umsetzung Grundlagen und Warnsignale (Red Flags) aus der Zahnmedizin Schienenversorgung und zahnmedizinische Kommunikation Kausystem, Schluckmechanik und funktionelle Beziehungen Interdisziplinäre Kommunikation und Therapiebericht Dokumentation und Beweglichkeitsmessung des Kiefergelenks Nach Abschluss berechtigt der Kurs zur Teilnahme an der Weiterbildung Fachtherapeut Neuroorthopädisch – Interdisziplinäre CMD-Therapie (NIC).

Kursnummer LCMD12605
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Gebühr: 490,00 €
Dozent*in: Tom Heinze
Schmerztherapie - Fachtherapeut Multimodale Schmerztherapie und Traumabewältigung Modul 4 Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung
Do. 14.01.2027 09:00
Leipzig
Christian Seier und Lehrteam mST
Modul 4 Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung

In dieser Präsenzfortbildung zur multimodalen Schmerztherapie und Traumabewältigung verknüpfen wir aktuelle Erkenntnisse aus der Schmerzmedizin mit wirkungsorientierten, körperzentrierten Trauma-Techniken. Aufbauend auf über 15 Jahren schmerztherapeutischer und didaktischer Erfahrung vermitteln wir praxisnahe multimodale Behandlungsansätze sowie somatische Integrationsverfahren. Das didaktische Konzept des Problemorientierten Lernens (PoL) stellt sicher, dass theoretische Modelle unmittelbar an realen Fallbeispielen angewendet werden. So entwickeln die Teilnehmenden eigenständig Hypothesen, erproben diagnostische Verfahren und erlernen effektive Strategien zur Schmerzlinderung und zur Bewältigung psychischer Traumafolgen. Die modulare Struktur der Weiterbildung ermöglicht eine klare Verzahnung akuter Schmerzsyndrome, chronischer Schmerzverläufe und psychosomatischer Traumafolgestörungen. Durch den kontinuierlichen Austausch im interdisziplinären Kontext vertiefen die Teilnehmenden ihre therapeutische Handlungskompetenz und stärken die Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams. Kursinhalte Modul 4 – Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung Grundlagen der Traumatherapie: Traumakriterien, Traumafolgestörungen, psychosomatische Veränderungen und Bewältigungsstrategien Persönlichkeit-System-Interaktion (PSI): Psychische Funktionssysteme des Gehirns Ontogenese und Verhalten: Einfluss der Entwicklung auf Instinkte, Gesten und Reflexe Viszerale Diagnostik und Therapie: Auswirkungen von Traumata und Stressreaktionen auf innere Organe Traumaintegration: Prozesse der posttraumatischen Schmerzbewältigung und Regulationsmechanismen der Homöostase Körperorientierte Traumabewältigung: Somatic Work und nonverbale Kommunikation mit dem Körpergedächtnis Myo-fasziale Pathomechanismen: Regulation pathophysiologischer Kräfte der Zentralsehne nach Rollin Becker sowie Muskelentspannungstechniken nach Logan Schmerzcoaching: Resilienzförderung, Salutogenese und Ressourcenarbeit Praxisbeispiele psychosomatischer Traumafolgen: Arbeitshypothesen, Befundungen und Therapieansätze nach PoL PoL-Prüfung: Theoretische und praktische Abschlussprüfung Ausbildungsaufbau der Weiterbildung Modul 1: Diagnostik und Therapie akuter Schmerzprozesse (perioperative, operationsbedingte und geburtshilfliche Schmerzen) Modul 2: Diagnostik und Therapie chronischer Schmerzprozesse mit körperlichen und kognitiv-emotionalen Beeinträchtigungen Modul 3: Systemische und metabolische Einflussfaktoren (z. B. Fibromyalgiesyndrom, rheumatoide Arthritis, Reizdarmsyndrom) Modul 4: Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung (Traumafolgestörungen, Somatic Work, Resilienz im Schmerzcoaching) Zusammenfassung Diese strukturierte Präsenzweiterbildung vermittelt umfassende Kompetenzen in der Differenzialdiagnostik und Behandlung von Schmerz- und Traumafolgestörungen. Durch die konsequente Anwendung des Problemorientierten Lernens sind alle Inhalte unmittelbar praxisrelevant. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden das Zertifikat „Fachtherapeut Multimodale Schmerztherapie und Traumabewältigung“, das ihre Qualifikation für die interdisziplinäre therapeutische Arbeit nachhaltig stärkt.

Kursnummer LSCHMC42601
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Gebühr: 640,00 €
Dozent*in: Christian Seier und Lehrteam mST
Radiologie: Röntgen-, CT-, MRT Bildgebende Diagnostik
Sa. 30.01.2027 10:00
HYBRIDKURS
Jan Granert
Bildgebende Diagnostik

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar In der Traumatologie und Orthopädie entwickeln sich bildgebende Verfahren stetig weiter. Für Therapeutinnen und Therapeuten wird es deshalb immer wichtiger, radiologische Aufnahmen sicher einordnen und praxisnah bewerten zu können. Das Hybrid-Seminar Radiologie im MFZ Leipzig: Fortbildung Bildanalyse – Röntgen, CT, MRT vermittelt dir das notwendige Wissen, um Bildmaterial eigenständig zu analysieren und typische Befunde besser zu verstehen. Da ärztliche Befundbesprechungen im Alltag nicht immer umfassend oder unmittelbar auf therapeutische Fragestellungen ausgerichtet sind, verbindet der Kurs, angeboten im MFZ leipzig, Präsenzphasen mit digitalen Modulen. Ergänzt durch Fallbeispiele und technische Hintergrundinformationen lernst du, Artefakte, typische Fehlerquellen und häufige Fehlinterpretationen frühzeitig zu erkennen. Zu Beginn werden die physikalischen Grundlagen der Bildgebung verständlich erläutert. Darauf aufbauend trainierst du anhand realer Fallbeispiele die strukturierte Auswertung verschiedener bildgebender Verfahren. Interaktive Workshop-Elemente fördern dabei sowohl die Befundungskompetenz als auch den fachlichen Austausch. Durch den modularen Aufbau kannst du die Inhalte flexibel vor Ort im MFZ Leipzig oder per Livestream erarbeiten – abgestimmt auf deine persönlichen Möglichkeiten und zeitlichen Ressourcen. Alle Lehrinhalte orientieren sich an aktuellen Standards und Leitlinien der Radiologie und schaffen eine fundierte Grundlage für den Transfer in die therapeutische Praxis. Kursinhalte Erarbeiten einer Systematik zur Interpretation des Bildmaterials Unterscheidung zwischen normalen und pathologischen Befunden Praktische Übungen zu den genannten Themen Gemeinsame Analyse von Röntgenbildern, CT- und MRT-Aufnahmen Fehler und Gefahren bei der Interpretation der bildgebenden Diagnostik Einfluss der Bilddiagnostik auf die Therapieauswahl Kursmodule / Ausbildungsaufbau / Kursreihe Dieser Kurs ist als eigenständige Einheit konzipiert. Es sind keine weiteren Module oder Zertifikate einer Kursreihe erforderlich. Zusammenfassung Mit dem Seminar Radiologie im MFZ Leipzig: Bildanalyse von Röntgen-, CT- und MRT-Aufnahmen erweiterst du deine diagnostische Kompetenz und schaffst eine belastbare Grundlage für evidenzbasierte therapeutische Entscheidungen. Die klar strukturierte und praxisorientierte Aufbereitung unterstützt den direkten Transfer in deinen Berufsalltag. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBLRÖ2701
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Gebühr: 190,00 €
Dozent*in: Jan Granert
Chronische Schmerzen Weiterbildung Chronische Schmerzen
Mi. 17.02.2027 10:00
HYBRIDKURS
Renata Horst N.A.P. Akademie
Weiterbildung Chronische Schmerzen

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Die "Chronische Schmerzen Weiterbildung" vermittelt tiefgreifende Kenntnisse zu den neurophysiologischen Hintergründen, die bei der Entstehung und Aufrechterhaltung chronischer Schmerzen eine zentrale Rolle spielen. Im Gegensatz zu akuten Schmerzen, die den Körper vor unmittelbaren Gefahren schützen sollen, resultieren chronische Schmerzen häufig aus komplexen Vorgängen im zentralen Nervensystem. Das Gehirn kann in solchen Fällen ein Schmerzempfinden hervorrufen, selbst wenn keine akute Bedrohung für Gewebe oder Organe besteht. Dieser Unterschied ist essenziell, um chronische Schmerzsyndrome angemessen zu verstehen und zu behandeln. Besonders frühere Erlebnisse und deren Einfluss auf das Nervensystem prägen, wie Schmerzen empfunden und verarbeitet werden. Im Verlauf der Weiterbildung erfahren Sie, wie sich langanhaltende Belastungen und Erfahrungen auf das Nervensystem auswirken. Ein wichtiger Aspekt ist, nach der Abheilung einer Verletzung bestehende Schutzmechanismen zu reflektieren, um zu vermeiden, dass Schmerzen dauerhaft bestehen bleiben. Bleiben diese Schutzmechanismen unreflektiert, kann dies langfristige negative Folgen für die Betroffenen haben. Kursinhalte: Tests zur Differenzierung der kontraktilen und nicht-kontraktilen Strukturen Befund und Behandlung des vegetativen Nervensystems Neurophysiologische Mechanismen bei chronischen Schmerzen Mechanismen der physiologischen Wundheilung Ausdauertraining und Ernährungsprinzipien im Kontext chronischer Schmerzen Ursachen von Schutzmechanismen bei chronischen Schmerzen verstehen Bedeutung des vegetativen Nervensystems im Heilungsprozess Kommunikationsstrategien, die den Umgang mit chronischen Schmerzen erleichtern Entwicklung individueller Therapiestrategien basierend auf pathophysiologischen Vorgängen Die Weiterbildung ermöglicht eine umfassende Betrachtung der vielschichtigen Zusammenhänge zwischen chronischen Schmerzen und den physiologischen sowie neurophysiologischen Vorgängen. Das erworbene Wissen können Teilnehmer gezielt in der Praxis einsetzen, um Patienten mit chronischen Schmerzen effektiver zu unterstützen. Zusammenfassung: Mit der "Chronische Schmerzen Weiterbildung" erweitern Sie Ihr Verständnis für anhaltende Schmerzproblematiken. Der Kurs bietet praxiserprobte Methoden und wertvolle Einblicke in die neurophysiologischen Prozesse, das vegetative Nervensystem sowie die Prinzipien der Wundheilung – für eine gezielte Erweiterung der therapeutischen Kompetenz. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBLCS2701
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Gebühr: 360,00 €
Dozent*in: Renata Horst N.A.P. Akademie
CMD-Therapeut mit Zertifikat Modul 1 des NIC
Fr. 19.02.2027 09:30
Leipzig
Tom Heinze
Modul 1 des NIC

Das Ziel dieser Weiterbildung ist es, über ein ganzheitliches Screening, Funktionsdiagnostik und funktionelle Behandlungsansätze ergänzt durch Schienentherapie, anhand von diversen Fallbeispielen, akute und chronische Kieferbeschwerden, sowie deren Folgen, zu behandeln. Die craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) beschreibt ein Spektrum an Störungen, das strukturelle, funktionelle, biochemische sowie psychische Fehlregulationen der Muskel- und Gelenkaktivität der Kiefergelenke umfasst. Eine detaillierte Betrachtung dieses Krankheitsbildes macht deutlich, dass ein tiefgreifendes Verständnis der komplexen anatomischen Zusammenhänge unabdingbar ist. Der craniomandibuläre Bereich integriert sämtliche Sinnessysteme und ist im faziooralen Raum einer eigenartigen biomechanischen Dynamik unterworfen. Durch die vielfältigen Verbindungen, etwa um das Zungenbein sowie über ligamentöse, fasziale und lymphatische Netzwerke, lässt sich das Kiefergelenk nicht bloß als reine Gelenkstruktur erfassen. Es spielt eine wesentliche Rolle bei der Aufrechterhaltung des Körpergleichgewichts, indem es sensorische Signale und Dysfunktionen – bis hin zu den Extremitäten – abgleicht. Erscheinungsformen wie Rückenleiden, tinnitusähnliche Ohrgeräusche, Schwindelgefühle, Gangunsicherheiten sowie Schluckstörungen veranschaulichen den facettenreichen Charakter der CMD. Diese breite Symptombandbreite verlangt nach fundiertem Wissen in den Bereichen Embryologie, Biomechanik und Ausgleichsstrategien, was in der CMD-Fortbildung intensiv vermittelt wird. Kursinhalte: Sinnesysteme rund um das Kiefergelenk verstehen Funktionelle Anatomie rund um das Kiefergelenk verstehen und durch nachhaltige Testung differenzieren Akute Schmerz-Patienten / akute Mundöffnungsstörungen sicher befunden, verschiedene Hypothesen erarbeiten und sicher behandeln Orientierung / Palpation Extraoral – Intraoral Funktionelle Zusammenhänge und Differenzierung der Kopfgelenke, Kiefergelenke, Brustwirbelsäule Behandlungsstrategien befundorientiert entwickeln und umsetzen Grundlagen / Red Flags aus der Zahnmedizin Grundlagen / Erläuterung der Schienenversorgung Schluckreaktion, Kausystem, funktionelle Zusammenhänge Kommunikation zwischen Zahnarzt und Therapeut in Hinblick auf Abrechnung und Therapieberichte Messung und Dokumentation der Kiefergelenksbeweglichkeit für die Evaluierung und Kommunikation mit dem Zahnarzt Dieser Kurs berechtigt zur Teilnahme an der Weiterbildung zum Fachtherapeuten Neuroorthopädisch - Interdisziplinäre CMD-Therapie (NIC). Abschließend bietet diese Weiterbildung einen tiefgehenden Einblick in die vielschichtigen Zusammenhänge der CMD. Dabei werden diagnostische und therapeutische Aspekte gleichermaßen in den Blick genommen und die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt, Logopäden und Stimmtherapeuten gezielt gestärkt.

Kursnummer LCMD12701
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Gebühr: 490,00 €
Dozent*in: Tom Heinze
Reflektorische Atemtherapie Refresher
Mo. 22.02.2027 10:00
Leipzig
Ines Lehmann
Refresher

Refresherkurs – Reflektorische Atemtherapie Auffrischung, Vertiefung & Praxisintensivierung für Therapeut:innen Der Refresherkurs richtet sich an Therapeut:innen, die bereits eine Ausbildung in der Reflektorischen Atemtherapie absolviert haben und ihre Kenntnisse auffrischen, vertiefen oder erweitern möchten. Im Mittelpunkt stehen die präzise Grifftechnik, die vegetative Regulation, die Atemreflexzonen sowie die Anwendung der Therapie bei aktuellen Fallbeispielen aus der Praxis. Der Kurs bietet Raum für Fragen, Korrekturen, Supervision und neue Impulse für die therapeutische Arbeit. Ziele des Refresherkurses: • Wiederholung und Festigung der Techniken • Verfeinerung manueller Griffe und Druckdosierung • Vertieftes Arbeiten mit vegetativen Reaktionen • Sicherheit im Befunden über Atemmuster • Behandlung funktioneller Beschwerden optimieren • Austausch über Praxiserfahrungen und Fallbeispiele • Erweiterung des eigenen therapeutischen Repertoires Inhalte: • Wiederholung der Griffe und Behandlungsaufbau • Vegetatives Nervensystem: Regulation über Atemreflexe • Organbezüge und funktionelle Zusammenhänge • Praktische Partnerarbeit mit individueller Anleitung • Typische Fehlerquellen und Korrekturen • Fallarbeit aus der Gruppe • Atemwahrnehmung und Selbstregulation für Therapeut:innen

Kursnummer LRATTR2701
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Gebühr: 290,00 €
Dozent*in: Ines Lehmann
Therapeutisches Klettern in der Therapie und Prävention
Sa. 06.03.2027 09:00
Leipzig
Jens Brünjes

Therapeutische bzw. künstliche Kletterwände werden zunehmend für ein komplexes und effektives Training in physiotherapeutischen Praxen, Gesundheits- und Rehazentren genutzt. Zu Recht, denn die Wirksamkeit des therapeutischen Einsatzes des Kletterns ist längst in mehreren unabhängigen Studien bewiesen. Gerade unter biomechanischen, neurophysiologischen und motivationalen Aspekten bietet diese neue „Therapie-/ Trainingsform“ exzellente und vielfältige Möglichkeiten. Vorkenntnisse im Klettern sind für die Teilnehmer nicht erforderlich. Voraussetzung ist jedoch die aktive Mitarbeit, da das Konzept dieser Fortbildung auf eine hohe Selbsterfahrung von Wirkmechanismen setzt. Kursinhalte: Biomechanik und Neurophysiologie des Kletterns Methodik und Didaktik Organisationsformen in der Einzel- und Gruppentherapie (Reha und Prävention) Technische und gestalterische Voraussetzungen therapeutisch genutzter Kletterwände Kreative, motivationale und emotionale Highlights durch das Klettern

Kursnummer LTK2701
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Gebühr: 330,00 €
Dozent*in: Jens Brünjes
ME/CFS in der Therapie chronisches Fatigue Syndrom
Mo. 08.03.2027 10:00
HYBRIDKURS
Michael Helbing
chronisches Fatigue Syndrom

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Myalgische Enzephalomyelitis bzw. Chronisches Fatigue Syndrom (ME/CFS) stellt eine komplexe neuroimmunologische Erkrankung dar. In dieser Hybrid-Weiterbildung liegt der Fokus auf dem tiefgehenden Verständnis von ME/CFS sowie den differenzierten Symptomen und Herausforderungen, die mit der Fatigue einhergehen. Teilnehmer lernen, wie sie in ihrer beruflichen Praxis fundiertes Wissen über diese Krankheit einsetzen können, unabhängig davon, ob sie sich für die Online- oder Präsenzteilnahme entscheiden. Der Kurs bietet eine umfassende Einführung in die Grundlagen von ME/CFS, wobei der Schwerpunkt auf Definition, Ursachen und diagnostischen Verfahren liegt. Weiterhin werden spezifische Erkrankungen wie Multiple Skelrose, ADHS und somatische Störungen und Orthostatische Intoleranz detailliert besprochen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Fatigue als umfassendem Symptomkomplex, der bei verschiedenen Erkrankungen auftreten kann. Im Rahmen des Seminars werden praxisnahe, therapeutische Strategien vermittelt. Teilnehmer erfahren, wie sie Pacing-Methoden bei PEM anwenden und den Umgang mit Stress sowie Brain Fog verbessern können. Es werden Methoden des Energiemanagements und der Selbstregulation vorgestellt, die eine nachhaltige Ressourcenschonung ermöglichen. Zudem wird der Abbau gesellschaftlicher Barrieren und Stigmatisierung thematisiert, um ein tieferes Verständnis für Betroffene zu fördern. Kursinhalte: Grundlagen zu ME/CFS: Definition, Ursachen, Diagnostik Symptome und Besonderheiten der Erkrankung ME/CFS aus therapeutischer Sicht Ärztliche Behandlung Symptome und Herausforderungen: Post Exertional Malaise (PEM) Brain Fog und Konzentrationsprobleme Orthostatische Intoleranz Fatigue als Symptomkomplex und deren unterschiedliche Ursachen Therapeutische Ansätze: Pacing bei PEM: Strategien zur schrittweisen Anpassung und Belastungsreduktion Umgang mit Stress, Panik und Brain Fog: Praktische Ansätze zur Stabilisierung Energiemanagement und Selbstregulation: Methoden zur effektiven Ressourcenschonung Abbau gesellschaftlicher Barrieren und Stigma: Förderung des Verständnisses für Betroffene Diese Weiterbildung bietet nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch praktische Ansätze zur Verbesserung des Umgangs mit ME/CFS und zur Unterstützung von Betroffenen. Durch die flexible Teilnahmeweise in Hybridform können die Teilnehmer je nach Präferenz vor Ort oder digital lernen und profitieren so von einem ortsunabhängigen Seminar. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBLCFS2701
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Gebühr: 360,00 €
Dozent*in: Michael Helbing
McKenzie Teil A: Die Lendenwirbelsäule
Fr. 12.03.2027 09:00
Leipzig
McKenzie Institut Deutschland Instruktor
Die Lendenwirbelsäule

MCKENZIE-Ausbildung in Zusammenarbeit mit dem McKenzie Institut Deutschland, Schweiz und Österreich Die McKenzie-Methode wurde vom Physiotherapeuten Robin McKenzie entwickelt und hat sich von ihren manualtherapeutischen Wurzeln zu einer modernen, evidenzbasierten Untersuchungs- und Behandlungsform weiterentwickelt. Die kontinuierliche Weiterentwicklung sowie wissenschaftliche Studien werden heute vom McKenzie Institute International koordiniert. In der Seminarreihe „McKenzie-Methode der Mechanischen Diagnose und Therapie (MDT)“ für Physiotherapeutinnen, Physiotherapeuten und Ärztinnen und Ärzte wird ein klar strukturierter Ausbildungsaufbau angeboten, der sich an der Häufigkeit typischer Krankheitsbilder in der klinischen Praxis orientiert. Die Ausbildungsreihe gliedert sich in folgende Module: McKenzie A: Lendenwirbelsäule McKenzie B: Halswirbelsäule und Brustwirbelsäule McKenzie C: LWS-Aufbaukurs, spezielle Problemlösungen und untere Extremität McKenzie D: HWS- und BWS-Aufbaukurs, spezielle Problemlösungen und obere Extremität Die Seminare vermitteln Sicherheit in zentralen Bereichen der täglichen therapeutischen Arbeit. Untersuchung, Diagnostik und Differentialdiagnose Patientenzentriertes Management und Therapieplanung Prophylaxe und Vermeidung der Chronifizierung Professionelle Kommunikation McKenzie Teil A – Die Lendenwirbelsäule [36 Fortbildungspunkte] Im ersten Teil der Ausbildungsreihe erfolgt eine gründliche Einführung in die Grundlagen des McKenzie-Konzepts. Mithilfe des strukturierten Befundsystems lernen die Teilnehmenden, Patientinnen und Patienten mit Beschwerden der Lendenwirbelsäule zuverlässig relevanten Kategorien zuzuordnen und daraus logisch aufgebaute Behandlungsstrategien abzuleiten. Diese Kategorien entsprechen internationalen, standardisierten Richtlinien. Ein zentrales Prinzip der Methode besteht darin, zunächst zu identifizieren, welche Maßnahmen Patientinnen und Patienten selbstständig umsetzen können. Erst wenn notwendig, werden manuelle Techniken gezielt ergänzt. Dieses abgestufte Vorgehen wird von vielen Teilnehmenden als besonders sicher und entlastend empfunden. Darüber hinaus werden psychosoziale Einflussfaktoren systematisch erfasst und in die Behandlung integriert. Auch der bewusste Umgang mit Kommunikation ist ein fester Bestandteil der Ausbildung und unterstützt eine nachhaltige, positive Zusammenarbeit mit den Patientinnen und Patienten. Teilnahmevoraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Physiotherapeutin, Physiotherapeut oder Ärztin beziehungsweise Arzt. Kurszeiten Der Kurs besteht aus einer Online-Komponente sowie drei Präsenztagen. Präsenzunterricht Tag 1: 9:00–17:00 Uhr Tag 2: 9:00–17:00 Uhr Tag 3: 9:00–16:00 Uhr Online-Komponente Die Online-Phase umfasst eine interaktive Kombination aus Videos, Patientenbeispielen und Quizformaten. Ziel ist es, sich mit den grundlegenden Prinzipien, der Terminologie und den Inhalten der Methode vertraut zu machen und sich gezielt auf die Präsenzveranstaltung vorzubereiten. Dadurch kann der Fokus während der Präsenztage verstärkt auf Interaktion und klinische Umsetzung gelegt werden. Der zeitliche Umfang der Online-Komponente beträgt etwa sieben Stunden und verteilt sich auf sechs Module. Etwa drei Wochen vor Kursbeginn erhalten alle angemeldeten Teilnehmenden die Zugangsdaten direkt vom McKenzie Institut. Die Online-Module müssen spätestens drei Tage vor Beginn der Präsenzveranstaltung vollständig abgeschlossen sein. Die vollständige Teilnahme an der Online-Komponente ist Voraussetzung für die Teilnahme an den Präsenztagen. Nach erfolgreichem Abschluss stellt das McKenzie Institut Deutschland, Schweiz und Österreich eine Teilnahmebestätigung aus.

Kursnummer LMCA2701
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Gebühr: 600,00 €
Dozent*in: McKenzie Institut Deutschland Instruktor
Fussreflexzonentherapie Fussreflexzonentherapie nach Mädger
Fr. 16.04.2027 09:00
Leipzig
Frederik Mädger
Fussreflexzonentherapie nach Mädger

Diagnostik und therapeutische Anwendung im Kontext zeitgemäßer, evidenzorientierter Schmerz- und Regulationskonzepte Wie lässt sich eine etablierte manuelle Methode so einsetzen, dass sie den aktuellen Erkenntnissen zu Schmerz, Stress und Regulation gerecht wird? Dieses Seminar verbindet die Fußreflexzonentherapie mit modernen Perspektiven aus Neurophysiologie, Schmerzwissenschaft, Faszienforschung sowie der Lehre vom vegetativen Nervensystem – für eine differenzierte, fachlich reflektierte und praxisnahe Anwendung. Die Arbeit am Fuß bleibt der zentrale diagnostische und therapeutische Zugang. Sie lernen, Befunde über Reflexzonen sowie vegetative Reaktionslagen gezielt zu interpretieren, therapeutische Entscheidungen abzuleiten und Ihre Behandlung an Belastbarkeit, Regulationsfähigkeit und individuellen Reaktionsmustern der Patient:innen auszurichten. So entsteht ein integratives Vorgehen, das Raum für kritisches Denken lässt – und Ihnen gleichzeitig konkrete, sofort umsetzbare Handlungsmöglichkeiten für die therapeutische Praxis vermittelt. Inhalte: Fußreflexzonentherapie heute: Herkunft, Grundlagen und zeitgemäße Einordnung Anatomie des Fußes in vivo: Orientierung, Palpation und Reflexzonen-Topografie Diagnostik über Reflexzonen: Befundung, Vegetativum und Reaktionsmuster Therapeutische Anwendung: strukturiertes Vorgehen statt starrer Schemata Zonengruppen (Beispiele): Wirbelsäule/Thorax, Atmung/Herz, Verdauung, Nervensystem Faszienarbeit über den Fuß: ergänzende Impulse und praktische Umsetzung Unterstützende Techniken für Vegetativum und Lymphsystem Narben (vegetativ/emotional): Erkennen, Einordnen und Behandlungsansätze Integration manueller und osteopathischer Ansätze – sinnvoll kombiniert mit Physiotherapie Handreflexzonen: Überblick, Nutzen und Abgrenzung Besondere Patientengruppen: Schwangerschaft, Säuglinge/Kinder, akute & chronische Schmerzpatient:innen Selbsthilfe- und Regulationstechniken für Patient:innen und therapeutischen Alltag Intention des Kurses: Sie integrieren die Fußreflexzonentherapie sicher, verantwortungsvoll und wirksam in Ihre Arbeit. Im Mittelpunkt stehen das Verstehen von Zusammenhängen, das begründete Ableiten therapeutischer Schritte und die passgenaue Kombination mit manuellen, osteopathischen und physiotherapeutischen Verfahren – orientiert an modernen Schmerz- und Regulationskonzepten. Die Fußreflexzonentherapie wird dabei nicht als abgeschlossenes Erklärungsmodell vermittelt, sondern als wirkungsvolle Methode, die durch aktuelle Erkenntnisse ergänzt und differenziert angewendet werden kann – interdisziplinär, offen und zugleich praktisch greifbar. Referent: Frederik Mädger Konzeptinhaber / Headinstructor Fußreflexzonentherapie nach Mädger / Instructor für multimodale Schmerztherapie und Traumabewältigung / Osteopath / Physiotherapeut

Kursnummer LF2701
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Gebühr: 410,00 €
Dozent*in: Frederik Mädger
Viszerale Techniken Hals, Thorax, Diaphragma und Subdiaphragmale Organe
Fr. 16.04.2027 10:00
HYBRIDKURS
Carsten Fischer
Hals, Thorax, Diaphragma und Subdiaphragmale Organe

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Ziel des Kurses ist es, dass die Teilnehmenden die Organe sowie die viszeralen Verknüpfungen der Organe zwischen Hals und Oberbauch kennenlernen und sicher in der Praxis anwenden können. Neben der Befundung wird ausreichend Zeit für die Palpation und die anschließende Behandlung eingeplant. Während des Kurses werden fortlaufend Hinweise und Herangehensweisen zu unterschiedlichen Pathologien vermittelt. Behandelt werden unter anderem Reflux, Schilddrüsenerkrankungen, Hernien, Atemprobleme, Herzrhythmusstörungen sowie allgemeine venöse Stauungen. Dabei wird erläutert, wie diese Beschwerden in Zusammenhang mit Bewegungsverlusten stehen können und wie sich daraus therapeutische Ansatzpunkte ableiten lassen. Der Kurs lässt sich ideal durch das Seminar „Viszerale Techniken – Darm, Nieren und Beckenorgane“ ergänzen. Eine feste Reihenfolge ist dabei nicht zu beachten. Weitere Informationen: www.cf-seminare.de Kursinhalte Anatomie und Biomechanik der Organe aus osteopathischer Sicht Palpation der Thorax- und Organe von Hals bis Oberbauch Mobilisation (Muskel-Energie, Body-Adjustment) und Manipulation des Sternums Verbesserung der Mobilität und Motilität der Organe (Lunge, Herz, Magen, Leber, Galle, Milz, Pankreas, Schilddrüse) Wichtigkeit der Diaphragmabeweglichkeit für die Organgesundheit Krankheitsbilder: Venöse Stauungssyndrome, funktionelle Herzbeschwerden, Zwerchfelldysfunktionen, Reflux, Gallenstauung, Magensenkungen, Pankreas- und Milzbeeinflussungen Verbesserung der Vitalkapazität und anderer Atemparameter Überwiegend Praxis: 75% Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutzen Sie daher das Mikrofon.

Kursnummer HYBLOVO2701
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Gebühr: 310,00 €
Dozent*in: Carsten Fischer
Myofascial-Release Grundkurs Faszienmanipulation
Do. 22.04.2027 09:00
Leipzig
Christopher Veeck
Faszienmanipulation

Der vorliegende Kurs bietet eine fundierte Weiterbildung im Bereich Myofascial Release, bei der die wechselseitige Beziehung zwischen Faszien und Nervensystem im Mittelpunkt steht. Aufbauend auf den neuesten Erkenntnissen der Faszienforschung sowie erprobten praktischen Ansätzen vermittelt der Kurs die Grundlagen der myofaszialen Behandlung. So erhalten die Teilnehmer ein solides Fundament, um Stress und Schmerzen gezielt zu reduzieren und den gesamten Organismus in Einklang zu bringen. Der Kurs richtet sich an Fachkräfte, die ihre praktischen Fertigkeiten vertiefen und sich in der Anwendung moderner Techniken kontinuierlich weiterentwickeln möchten. Im Rahmen des Seminars werden zentrale Themen wie das Konzept der Faszien als dreidimensionale Netze und neuro-myofasziale Schleifen eingehend beleuchtet. Die praxisnahe Gestaltung ermöglicht es, die erworbenen Kenntnisse unmittelbar in den Berufsalltag zu integrieren. Ergänzt wird das Programm durch eine fundierte Einführung in die wissenschaftlichen Ansätze der Faszienforschung, die es erlaubt, moderne Erkenntnisse in die tägliche Behandlungspraxis einfließen zu lassen. Dabei knüpft der Kurs an verwandte Fortbildungen wie das Seminar zur Faszienstruktur und Balance sowie die Myofascial-Ausbildung an, sodass ein breites Spektrum an Methoden und Techniken vermittelt wird. Das Konzept der Faszien als dreidimensionale Netze Neuro-myofasziale Schleifen Einführung in die Grundgriff-Technik der direkten Faszienmanipulation Grundgriffe für die Rückenbehandlung – Behandlung der Lumbodorsal-Faszie Behandlung von Nacken-Strukturen (Linea Nuchae, laterale Zervikal-Region, M. Trapezius) Behandlung der Hüftbeuger (M. Psoas) Behandlung einer Thorax-Immobilität Überblick über die Faszienbehandlungsmöglichkeiten Kursmodule/Ausbildungsaufbau: Grundkurs: Grundgriffe und Berührungsqualität Aufbaukurs 1: Direkte Tiefenmanipulation: Beckengürtel und untere Extremität Aufbaukurs 2: Direkte Tiefenmanipulation: Schulter/Arm – Nacken Integrationskurs: Schwerpunkt Wirbelsäule Zusammenfassend werden in diesem Kurs, angeboten im MFZ Leipzig, alle wesentlichen Aspekte der Weiterbildung Myofascial Release strukturiert und praxisnah vermittelt. Der gezielte Einsatz theoretischer Grundlagen und praktischer Übungen ermöglicht eine nachhaltige Veränderung der Gewebestrukturen und fördert ein verbessertes Körpergefühl. Die direkte Anwendung der erlernten Techniken im Berufsalltag stellt sicher, dass die Teilnehmer den größtmöglichen Nutzen aus der Fortbildung ziehen können. Mit einer ausgewogenen Mischung aus fundiertem Wissen und praxisorientierten Übungen bietet dieser Kurs eine wertvolle Gelegenheit, die eigene Expertise im Bereich Myofascial Release zu vertiefen und den individuellen Behandlungserfolg nachhaltig zu steigern.

Kursnummer LMR2701
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Gebühr: 480,00 €
Dozent*in: Christopher Veeck
Atlastherapie Weiterbildung Atlastherapie
Sa. 24.04.2027 09:00
Leipzig
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Weiterbildung Atlastherapie

Die Weiterbildung in der Atlastherapie vermittelt einen intensiven Einblick in ein umfassendes Behandlungskonzept, das neurophysiologische mit biomechanischen Ansätzen effizient kombiniert. Der Fokus der Präsenzveranstaltung liegt auf dem ersten Halswirbel – einem Schlüsselfaktor, der maßgeblich die Entstehung und den Verlauf diverser Beschwerden beeinflusst. Die Teilnehmer erwerben hierbei nicht nur fundiertes theoretisches Wissen, sondern erlernen auch praxisorientierte Techniken zur präzisen Identifikation und gezielten Therapie funktioneller Dysbalancen im Bereich von Atlas, Axis und Occiput. Der Kurs ist übersichtlich strukturiert und folgt einem modularen Aufbau, der sowohl die Basis als auch vertiefte Spezialisierungen abdeckt. Zunächst werden die grundlegenden anatomischen Gegebenheiten und die Funktionsweise der hochzervikalen Muskulatur erläutert. Im Anschluss wird der biomechanische Zusammenhang der Kopfgelenke detailliert dargestellt, wodurch auch die komplexe Interaktion zwischen Kiefergelenk, Körperhaltung und Organfunktionen nachvollziehbar wird. Diese systematische Herangehensweise erleichtert den Transfer des erlernten Wissens in die klinische Praxis. Ein besonderer Aspekt der Fortbildung liegt auf der Steigerung manueller Fertigkeiten. In den praxisnahen Modulen werden Techniken wie Palpation und Befunderhebung intensiv trainiert, was zu einer erhöhten diagnostischen Sicherheit im Umgang mit Störfeldern und funktionellen Fehlstellungen der oberen Halswirbelsäule führt. Diese praktischen Einheiten finden auch unter Bezeichnungen wie „Weiterbildung: Palpation & Befunderhebung“, „Seminar für Atlas-Analyse und Funktion“ sowie „Fortbildung: Manuelle Methoden Atlas“ Anwendung. Der interaktive Charakter des Kurses fördert zudem den Austausch unter den Teilnehmern und optimiert so fortlaufend die eigene Technik. Die differenzialdiagnostischen Aspekte nehmen in dieser Ausbildung eine zentrale Stellung ein. Die Teilnehmer lernen, Störfelder und spezifische Fehlstellungen im HWS-Bereich differenziert zu erkennen und entsprechende Therapieansätze einzuleiten. Dabei wird der Einsatz manueller Techniken besonders betont – ein Aspekt, der auch in Bezeichnungen wie „Manuelle Fortbildung“ und „Befunderhebung Seminar“ sichtbar wird. Durch die gelungene Verbindung von theoretischen Inputs und praktischen Übungen wird sichergestellt, dass alle Inhalte optimal aufeinander abgestimmt sind und sich gegenseitig ergänzen. Dies entspricht den Ansprüchen eines klassischen Atlas Seminars sowie einer modernen HWS Fortbildung, in der die unmittelbare Anwendung vor Ort im Mittelpunkt steht. Kursinhalte Anatomische Grundlagen, die hochzervikale Muskulatur Biomechanische Aspekte der Funktionseinheit Kopfgelenke Neurophysiologische Grundlagen, Störfelder der oberen HWS Wirkungsweise der Atlastherapie Palpation und Befunderhebung Funktionelle Untersuchung und Interpretation, Differentialdiagnostik Spezifische Behandlungstechniken des Atlas Durale, craniale, manuelle Techniken, Augenfazilitation, myofasziale Techniken Die Atlastherapie-Weiterbildung integriert neueste Erkenntnisse der manuellen Therapie und erweitert das diagnostische Repertoire der Teilnehmer signifikant. Durch den systematischen und praxisnahen Aufbau wird ein tiefgreifendes Verständnis für die komplexen Zusammenhänge der oberen Halswirbelsäule vermittelt, was letztlich zu einer nachhaltigen Verbesserung der Patientenversorgung führt. Insgesamt verbindet diese Fortbildung theoretische Grundlagen mit praktischer Anwendung ideal, sodass die diagnostischen und therapeutischen Kompetenzen der Teilnehmer spürbar erweitert werden.

Kursnummer LA2701
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Gebühr: 310,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Flex & Fit aktives Beweglichkeitstraining in Gruppen
Sa. 24.04.2027 10:00
Leipzig
Dirk Hübel (Leiter) Lehrteam HFA
aktives Beweglichkeitstraining in Gruppen

Die Weiterbildung Flex & Fit Beweglichkeitstraining vermittelt ein praxisnahes Konzept, das gezieltes Beweglichkeitstraining mit einem effektiven Kräftigungsanteil verbindet. Trainerinnen, Trainer und Kursleitende stehen häufig vor der Herausforderung, Flexibilität zu verbessern und gleichzeitig ein spürbares Trainingserlebnis zu schaffen. Genau hier setzt dieses Format an, indem Mobilität, Stabilität und aktive Dehnung sinnvoll kombiniert werden. Besonders geeignet ist die Fortbildung für gesundheitsorientierte Präsenzkurse, in denen Mobilisation, funktionelle Kraft und Dehnmethoden systematisch ineinandergreifen. Gerade in Sportarten wie Laufen, Radfahren oder Fußball wird Beweglichkeit oft nur am Rand trainiert, obwohl sie eine zentrale Rolle für Belastbarkeit, Prävention und langfristige Leistungsfähigkeit spielt. Durch die klare Struktur des Flex & Fit Ansatzes erhalten Teilnehmende ein ausgewogenes Kurskonzept, das sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene abholt. Im Rahmen der Weiterbildung lernen Teilnehmende, wie Mobility Drills und unterschiedliche Dehnmethoden sinnvoll in Gruppenangebote integriert werden können. Die Fortbildung aktives Beweglichkeitstraining in Gruppen vermittelt dabei einen nachvollziehbaren Stundenaufbau, der Orientierung bietet und gleichzeitig die Kursplanung erleichtert. Nach einem aktivierenden Warm-up folgen standardisierte Mobility-Drills zur Gelenkmobilisation. Anschließend wird ein muskulärer Schwerpunkt gesetzt, bevor ein variantenreiches Dehnprogramm den zweiten Hauptteil bildet. Das Seminar Mobility Drills und Dehnmethoden erlernen zeigt verschiedene Möglichkeiten, um kontinuierlich neue Trainingsreize zu setzen und die Beweglichkeit nachhaltig zu verbessern. Auch präventive Kurskonzepte werden berücksichtigt, sodass die Fortbildung Präventionskurs Beweglichkeit nach §20 eine fundierte Grundlage für qualitätsgesicherte Angebote darstellt. Damit eignet sich diese Weiterbildung sowohl für Fitness-Dauerkurse als auch für den Präventionsbereich. Grundlagen des Trainings von Kraft, Dehnung und Mobilisation Abgrenzung Mobilisation vs. Dehnung in Theorie und Praxis Bewegungsroutinen und Prep-Elemente (z.B. Warm-up, Mobility-Drill, Standarddehnung) Übungskatalog für den Bereich Kräftigung Übungskatalog für den Bereich Dehnung Stundenaufbau und Organisation von Flex & Fit Kursformaten Modellstunden für unterschiedliche Leistungsniveaus Einweisung in Kurskonzepte der Prävention (§20 SGB V) und Fitness-Dauerkurse Komplettes Teilnehmer-Handout sowie Bildvorlagen Beispielkonzepte zur Vermittlung von Effektwissen gemäß §20-Anforderungen Download-Bereich mit fertigen Bildkarten und Videos Die Weiterbildung Flex & Fit Beweglichkeitstraining bietet eine fundierte Verbindung aus Mobilität, Kraft und Dehnung. Sie unterstützt Kursleitende dabei, strukturierte Beweglichkeitsformate im Präsenzsetting fachlich sicher umzusetzen und abwechslungsreiche Mobility-Kurse professionell zu gestalten.

Kursnummer LFLF2701
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Gebühr: 325,00 €
Dozent*in: Dirk Hübel (Leiter) Lehrteam HFA
Myofascial-Release Aufbaukurs 1 Faszienmanipulation
Sa. 24.04.2027 14:00
Leipzig
Christopher Veeck
Faszienmanipulation

Im Aufbaukurs 1 steht die myofasziale Behandlung der unteren Extremitäten und ihre funktionelle Verbindung zum Becken im Mittelpunkt. Der Kurs vertieft die im Grundkurs vermittelten Techniken und erweitert sie um gezielte Behandlungsansätze für Fuß, Unterschenkel, Oberschenkel, Hüfte und Becken. Anhand des gängigen X- und O-Bein-Modells werden fasziale Spannungsmuster und funktionelle Zusammenhänge der unteren Extremität betrachtet. Die Teilnehmenden lernen, myofasziale Strukturen gezielt zu untersuchen und mit geeigneten manuellen Techniken zu beeinflussen, um Beweglichkeit, Gleitfähigkeit und funktionelle Ausrichtung zu unterstützen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Verbindung zwischen Fuß, Beinachse und Becken. Dabei werden sowohl lokale fasziale Restriktionen als auch übergeordnete Spannungsmuster berücksichtigt, die sich auf Hüftgelenk, Iliosakralgelenk und Beckenboden auswirken können. Kursinhalte: Myofasziale Behandlung des Fußgewölbes Calcaneus-Retraktion und Tracking-Techniken Lösen der Flexoren und der tiefen Beugerloge Myofasziale Behandlung von Unterschenkel und Oberschenkel Behandlung faszialer Spannungsmuster bei X- und O-Bein-Stellungen Behandlung einer Beckentorsion Myofasziale Behandlung des Beckenbodens Behandlung von Hüftgelenksproblematiken Myofasziale Behandlungsansätze bei ISG-Problematiken Sacrum-Float und fasziale Techniken im Bereich des Kreuzbeins Der Aufbaukurs 1, durchgeführt im MFZ Leipzig, erweitert das therapeutische Repertoire für die Behandlung der unteren Körperregion. Die vermittelten Techniken unterstützen eine differenzierte Betrachtung von faszialen Zusammenhängen zwischen Fuß, Beinachse, Hüfte und Becken und lassen sich praxisnah in die physiotherapeutische und manualtherapeutische Arbeit integrieren.

Kursnummer LMRU2701
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Gebühr: 480,00 €
Dozent*in: Christopher Veeck
CMD-Therapeut mit Zertifikat Modul 1 des NIC
Fr. 30.04.2027 09:30
Leipzig
Tom Heinze
Modul 1 des NIC

Das Ziel dieser Weiterbildung ist es, über ein ganzheitliches Screening, Funktionsdiagnostik und funktionelle Behandlungsansätze ergänzt durch Schienentherapie, anhand von diversen Fallbeispielen, akute und chronische Kieferbeschwerden, sowie deren Folgen, zu behandeln. Die craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) beschreibt ein Spektrum an Störungen, das strukturelle, funktionelle, biochemische sowie psychische Fehlregulationen der Muskel- und Gelenkaktivität der Kiefergelenke umfasst. Eine detaillierte Betrachtung dieses Krankheitsbildes macht deutlich, dass ein tiefgreifendes Verständnis der komplexen anatomischen Zusammenhänge unabdingbar ist. Der craniomandibuläre Bereich integriert sämtliche Sinnessysteme und ist im faziooralen Raum einer eigenartigen biomechanischen Dynamik unterworfen. Durch die vielfältigen Verbindungen, etwa um das Zungenbein sowie über ligamentöse, fasziale und lymphatische Netzwerke, lässt sich das Kiefergelenk nicht bloß als reine Gelenkstruktur erfassen. Es spielt eine wesentliche Rolle bei der Aufrechterhaltung des Körpergleichgewichts, indem es sensorische Signale und Dysfunktionen – bis hin zu den Extremitäten – abgleicht. Erscheinungsformen wie Rückenleiden, tinnitusähnliche Ohrgeräusche, Schwindelgefühle, Gangunsicherheiten sowie Schluckstörungen veranschaulichen den facettenreichen Charakter der CMD. Diese breite Symptombandbreite verlangt nach fundiertem Wissen in den Bereichen Embryologie, Biomechanik und Ausgleichsstrategien, was in der CMD-Fortbildung intensiv vermittelt wird. Kursinhalte: Sinnesysteme rund um das Kiefergelenk verstehen Funktionelle Anatomie rund um das Kiefergelenk verstehen und durch nachhaltige Testung differenzieren Akute Schmerz-Patienten / akute Mundöffnungsstörungen sicher befunden, verschiedene Hypothesen erarbeiten und sicher behandeln Orientierung / Palpation Extraoral – Intraoral Funktionelle Zusammenhänge und Differenzierung der Kopfgelenke, Kiefergelenke, Brustwirbelsäule Behandlungsstrategien befundorientiert entwickeln und umsetzen Grundlagen / Red Flags aus der Zahnmedizin Grundlagen / Erläuterung der Schienenversorgung Schluckreaktion, Kausystem, funktionelle Zusammenhänge Kommunikation zwischen Zahnarzt und Therapeut in Hinblick auf Abrechnung und Therapieberichte Messung und Dokumentation der Kiefergelenksbeweglichkeit für die Evaluierung und Kommunikation mit dem Zahnarzt Dieser Kurs berechtigt zur Teilnahme an der Weiterbildung zum Fachtherapeuten Neuroorthopädisch - Interdisziplinäre CMD-Therapie (NIC). Abschließend bietet diese Weiterbildung einen tiefgehenden Einblick in die vielschichtigen Zusammenhänge der CMD. Dabei werden diagnostische und therapeutische Aspekte gleichermaßen in den Blick genommen und die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt, Logopäden und Stimmtherapeuten gezielt gestärkt.

Kursnummer LCMD12702
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Gebühr: 490,00 €
Dozent*in: Tom Heinze
Bildgebung CT Grundlagen und klinische Anwendung in der Physiotherapie
Di. 18.05.2027 19:30
Online
Lehrteam Scí
Grundlagen und klinische Anwendung in der Physiotherapie

Die Computertomographie zählt zu den wichtigsten Verfahren der modernen Diagnostik und nimmt auch im physiotherapeutischen Alltag eine immer größere Rolle ein. Therapeutinnen und Therapeuten begegnen regelmäßig Patientinnen und Patienten mit entsprechenden Befunden, beispielsweise nach operativen Eingriffen, Verletzungen oder bei komplexen Erkrankungen. Um diese Informationen effektiv in die Therapie einzubinden, ist ein grundlegendes Verständnis der CT-Diagnostik notwendig. Diese Fortbildung bietet praxisnahes Wissen, das den Umgang mit CT-Aufnahmen erleichtert und die sichere Einordnung von Befunden unterstützt. Auf komplexe physikalische Hintergründe wird bewusst verzichtet, sodass auch Einsteiger einen verständlichen Zugang finden. Schrittweise wird erklärt, wie CT-Bilder aufgebaut sind, gelesen werden und welche Aspekte besonders wichtig sind. Ein zentraler Bestandteil ist die strukturierte Bildanalyse. Anhand anschaulicher Beispiele lernen die Teilnehmenden, sich im Bild zu orientieren und relevante anatomische Strukturen zu erkennen. Ergänzend werden typische Krankheitsbilder vorgestellt, die häufig in der physiotherapeutischen Praxis auftreten. So entsteht ein direkter Bezug zum beruflichen Alltag. Darüber hinaus wird die Computertomographie im Vergleich zu anderen bildgebenden Verfahren wie Röntgen und MRT dargestellt. Dies erleichtert das Verständnis für Unterschiede, Vorteile und Grenzen und unterstützt eine differenzierte Bewertung von Diagnosen. Auch Kontrastmittel sowie wichtige Aspekte des Strahlenschutzes werden verständlich vermittelt. Grundlagen der CT-Bildgebung – Prinzip, Aufbau und Darstellungsarten wie axial, koronar und sagittal CT im Vergleich zu Röntgen und MRT – Einsatzbereiche, Vorteile und Grenzen Kontrastmittel und Strahlenschutz – Anwendung und wichtige Sicherheitsaspekte Orientierung im CT-Bild – strukturiertes Erfassen der Bildinhalte Typische Pathologien anhand praxisnaher Beispiele Die Inhalte sind so aufbereitet, dass sie sich gut in den Arbeitsalltag integrieren lassen und ein nachhaltiges Verständnis fördern. Teilnehmende gewinnen Sicherheit im Umgang mit Befunden und können Therapieentscheidungen besser begründen. Gleichzeitig wird die interdisziplinäre Zusammenarbeit gestärkt und die Behandlungsqualität verbessert. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Die Durchführung erfolgt über “Zoom”, bitte vorab installieren und testen. Die App ist entscheidend für eine stabile Bildqualität. Kamera und Mikrofon müssen vorhanden und funktionsfähig sein. Bitte spätestens 15 Minuten vor Beginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte werden demonstriert, jedoch nicht haptisch überprüft. Teilnehmende können jederzeit Fragen stellen. Da der Chat nicht ständig verfolgt wird, bitte das Mikrofon nutzen.

Kursnummer WEBBCT2701
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Gebühr: 49,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Schmerztherapie bei Säuglingen und Kindern Aufbaumodul für Schmerztherapeuten
Fr. 21.05.2027 09:00
Leipzig
Christian Seier und Lehrteam mST
Aufbaumodul für Schmerztherapeuten

Schmerzen bei Säuglingen und Kindern erfordern eine altersbezogene Betrachtung. Die Präsenzfortbildung in Leipzig vertieft die Auseinandersetzung mit der Schmerzwahrnehmung im Säuglingsalter und mit chronischen Schmerzen bei Kindern, die deren Lebensqualität beeinträchtigen können. Ziel ist die Spezialisierung multiprofessioneller therapeutischer Fachgruppen innerhalb des Konzepts der multimodalen Schmerztherapie und Traumabewältigung (mST). Im Mittelpunkt des Schmerzcoachings stehen Kommunikation und Handling mit Säuglingen und Kleinkindern. Praxisbeispiele werden anhand der mST-Arbeitshypothese entwickelt und mit Problemorientiertem Lernen (PoL) bearbeitet. Die Inhalte gliedern sich in eine pränatale und eine postnatale Phase. Damit werden sowohl Veränderungen während der Schwangerschaft als auch häufige Symptombilder nach der Geburt betrachtet. In der pränatalen Phase werden behandelt: hormonelle und statische Veränderungen in der Schwangerschaft und ihr Einfluss auf das ungeborene Kind Diagnostik und Therapie akuter Schmerzen der Schwangeren mit Blick auf Beckenstatik, Wirbelsäule und Zwerchfell Beckenringinstabilitäten, Symphysenschmerzen, ISG-Blockaden, muskuläre Dysbalancen, Rippenblockaden und Sodbrennen Risikofaktoren und Symptombilder der Schwangerschaftsdepression Die postnatale Phase umfasst: frühkindliche Regulationsstörungen wie „Schreikinder“ und „Dreimonatskoliken“ Bauchschmerzen, Obstipation und Meteorismus als Störungen des Verdauungssystems chronische Bronchitis und Asthma bronchiale als Erkrankungen des Atmungssystems Blasenentleerungsstörungen Skoliose, Torticollis, Hüftgelenksdysplasie, Wachstums- und chronische Gelenkschmerzen neurologische Symptombilder wie abdominale Migräne und Kopfmigräne; der Originaltext nennt hierzu auch das Alice-im-Wunderland-Syndrom chronische Nasennebenhöhlen- und Mittelohrentzündungen Diagnostik und Therapie von Narben Die Fortbildung ist als Aufbaumodul im Weiterbildungskonzept zum Fachtherapeuten der multimodalen Schmerztherapie und Traumabewältigung angelegt. Angesprochen sind zudem Schmerztherapeuten anderer Konzepte mit einem Mindeststundenumfang von 100 Stunden. Die Fallarbeit verbindet die dargestellten Symptombilder mit Kommunikation, Handling und der problemorientierten Entwicklung therapeutischer Arbeitshypothesen.

Kursnummer LSCHMCK2701
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Gebühr: 480,00 €
Dozent*in: Christian Seier und Lehrteam mST
Beckenboden Prostata Weiterbildung Prostata-Beckenbodenkurs
Fr. 18.06.2027 13:00
Leipzig
Cathleen De Parade
Weiterbildung Prostata-Beckenbodenkurs

Männliche Beckenorgane und Beckenbodenrehabilitation In dieser Präsenzfortbildung erhalten Therapeutinnen und Therapeuten eine fundierte Einführung in die Anatomie und Physiologie der männlichen Beckenorgane. Der Kurs kombiniert theoretische Grundlagen mit praxisorientierten Übungen, um ein vertieftes Verständnis für Aufbau und Funktion des Beckenbodens zu vermitteln. Durch Vorträge und Gruppenarbeiten lernen die Teilnehmenden die relevanten Fachbegriffe und Zusammenhänge kennen, die als Basis für eine gezielte Rehabilitation nach Prostataeingriffen erforderlich sind. Ein Schwerpunkt liegt auf der Analyse gängiger Krankheitsbilder der Prostata. Aktuelle Forschungsergebnisse zur Evidenz der Prostatagesundheit werden verständlich aufbereitet und in den Kontext prä- und postoperativer Prozesse gestellt. Anhand von Fallbeispielen entwickeln die Teilnehmenden ein Bewusstsein für typische Verläufe und erarbeiten Handlungskonzepte, die im Anschluss an operative Maßnahmen angewendet werden können. Im praktischen Teil des Seminars erlernen die Teilnehmenden systematische Herangehensweisen für die Inkontinenzversorgung des Mannes. Körpernahe Demonstrationen und angeleitete Übungen fördern das praktische Verständnis und die Umsetzung im Klinik- oder Praxisalltag. Spezielle Beckenbodenübungen werden schrittweise eingeführt, sodass sie direkt in Therapieabläufe integriert werden können. Abschließend wird die Erhebung und Interpretation wichtiger messbarer Daten für den Erst- und Endbefund sowie für den Therapiebericht vertieft. Kursinhalte Evidenz der Prostatagesundheit Behandlungskonzept in der prä- und postoperativen Beckenbodenrehabilitation Inkontinenzversorgung des Mannes Beckenbodenübungen Wichtige messbare Daten für den Erst- und Endbefund sowie für den Therapiebericht Die Fortbildung bietet eine ausgewogene Mischung aus wissenschaftlicher Fundierung und praktischer Anwendung. Durch den direkten Austausch mit Referenten und Kolleginnen sowie die intensive Betreuung in Kleingruppen entwickelt sich ein nachhaltiges Kompetenzniveau, das die Teilnehmenden befähigt, Beckenbodenrehabilitation nach Prostataerkrankungen evidenzbasiert umzusetzen.

Kursnummer LBBP2701
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Gebühr: 490,00 €
Dozent*in: Cathleen De Parade
Schmerztherapie des INOMT Modul 1
Do. 24.06.2027 09:00
Leipzig
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Modul 1

In dieser kompakten Fortbildung Schmerztherapie des INOMT werden die Stunden für die Osteopathie-Ausbildung der INOMT anerkannt. Was ist Nozizeption? Was sind Schmerzen? Und was ist deren Unterschied? Weshalb reagieren Schmerzpatienten so verschieden auf die gleiche Technik? Wie kann man die Patienten effektiv und effizient untersuchen und spezifisch therapieren? Wie hängen die Schmerzen des Patienten mit den anderen Symptomen und Problemen zusammen? Was machen Schmerzmedikamente mit dem Gesamtorganismus Mensch? Theorie: Einführung in die unterschiedlichen Formen der Schmerzsensationen (lokaler entzündungsbedingter Schmerz, lokaler degenerativ bedingter Schmerz, vegetative Schmerzen usw.) Unterschied zwischen Schmerz und Nozizeption lokal-strukturelle Abläufe der neurogenen Entzündung und Aspekte der Wundheilung Unterscheidung einer -osis (Arthrose etc.) und einer -itis (Arthritis etc.) neuropathische Schmerzen und neurologische Symptome Praxis: Vermittlung adäquater Techniken für die verschiedenen Formen von Schmerz Das Ebenen-Modell des inomt als Leitfaden für das Verständnis der verschiedenen Schmerzausprägungen und deren Therapie Beispiele der praktischen Anwendungen sind mikromechanische Therapie, Meridianbehandlung Periost Techniken, sowie direkte und indirekte osteopathische Techniken Neurologische Untersuchung Fallbeispiele zur Darstellung der verschiedenen Methoden Fallbeispiele dienen als Möglichkeit die Ganzheitlichkeit von Schmerzen zu erkunden

Kursnummer LS12701
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Gebühr: 480,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Faszien-Therapie der INOMT Modul 1
Do. 24.06.2027 09:00
Leipzig
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Modul 1

Die Stunden sind anerkannt für die Osteopathie-Ausbildung des INOMT. Im ersten Teil der Weiterbildung am MFZ Leipzig werden Faszienanatomie, Bindegewebsphysiologie und biokybernetisches Denken zusammengeführt. Der Kurs findet in Präsenz statt und behandelt das fasziale System aus anatomischer und funktioneller Sicht. Neben den allgemeinen Grundlagen werden die untere Extremität, das Becken und die Lendenwirbelsäule näher betrachtet. Diese regionale Ausrichtung ergänzt die Auseinandersetzung mit dem körperweiten Fasziennetzwerk. Dem Kurs liegt die Fasziale Therapie des INOMT zugrunde. In diesem anatomischen Konzept werden spezifische pathologische Veränderungen an Faszien und Bindegewebe als Ursachen von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen betrachtet. Die Bedeutung der Faszien beschränkt sich dabei nicht auf einzelne Strukturen: Als Netzwerk tragen sie zur strukturellen und funktionellen Integrität des Körpers bei. Sie verbinden seine Teile und ermöglichen deren Zusammenwirken innerhalb eines Ganzen. Die physiologische Betrachtung umfasst hämodynamische, biochemische und trophische Prozesse sowie die Funktion der Faszien als Matrix für die Kommunikation zwischen Zellen. Hinzu kommen ihre Bedeutung bei der Abwehr von Krankheitserregern, ihre Rolle als Wirkungsstätte der Immunabwehr und ihre Funktion als Grundlage der Gewebeheilung nach Verletzungen. Im Themenbereich Bindegewebsphysiologie stehen insbesondere Wasser und Grundsubstanz im Vordergrund. Diese Inhalte ergänzen die anatomische Betrachtung um die beschriebenen funktionellen Zusammenhänge. Eine weitere Perspektive eröffnet das biokybernetische Konzept des INOMT. Es berücksichtigt biomechanische Funktionsstörungen gemeinsam mit energetischen, neurovegetativen, informativen und biokybernetischen Dysfunktionen. Ziel dieser Betrachtungsweise ist es, die vielfältigen Wechselbeziehungen ganzheitlich einzuordnen. Das Ebenenmodell ist dabei Bestandteil des biokybernetischen Denkens im Kurs. Die Faszientherapie wird auf dieser Grundlage im fachlichen Zusammenhang mit der Physiotherapie behandelt. Kursinhalte Historie der Faszien Allgemeine Faszienanatomie Faszienanatomie der unteren Extremität, des Beckens und der Lendenwirbelsäule Physiologie und Pathophysiologie des faszialen Systems Biomechanik und Biokybernetik des faszialen Systems Biokybernetisches Denken anhand des Ebenenmodells Bindegewebsphysiologie mit Schwerpunkt auf Wasser und Grundsubstanz Einführung in fasziale Ketten und deren Behandlung Periostale Segmenttherapie Techniken und Pathologien der unteren Extremität und der Lendenwirbelsäule Aufbau des ersten Kursteils Anatomische Grundlagen und die Funktionen des Bindegewebes bilden den Rahmen für die weiteren Inhalte dieses Kursteils. Dazu zählen die Einführung in fasziale Ketten und deren Behandlung, die periostale Segmenttherapie sowie Techniken und Pathologien an unterer Extremität und Lendenwirbelsäule. Der Kurs verbindet damit die übergreifende Betrachtung des faszialen Systems mit den genannten regionalen Themen. Veranstaltungsort für die Präsenzteilnahme ist Leipzig.

Kursnummer LFDM2701
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Gebühr: 610,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Ortho-Konzept Modul 1: Becken-Bein-Region
Fr. 02.07.2027 09:00
Leipzig
Pierre Mailand
Modul 1: Becken-Bein-Region

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Das Ortho-Konzept© ist ein ganzheitliches manualmedizinisches Behandlungskonzept auf wissenschaftlicher Grundlage zur Effizienzoptimierung in der Therapie. Es vereint auf neue Weise die aussagekräftigsten Techniken der manuellen Medizin, der strukturellen Osteopathie sowie wissenschaftliche Erkenntnisse der modernen europäischen und amerikanischen Chiropraktik zu einem umfassenden Therapiekonzept. Dieses „effiziente“ und „nachhaltige“ orthopädische Therapiekonzept ist durch die notwendige Kombination der wirksamsten, wissenschaftlich fundierten Therapieformen über 20 Jahre im Leistungssport deutlich gewachsen. Ziel ist es, schnelle, erfolgreiche und langfristige Therapieergebnisse durch die Verbindung der effektivsten Techniken am muskuloskelettalen System zu ermöglichen. Nicht die einzelne Technik entscheidet über den Erfolg, sondern die gezielte Symbiose verschiedener hocheffizienter Verfahren. Heute ist belegt, dass der Körper auf jede Funktionsstörung immer in seiner Gesamtheit reagiert und nicht ausschließlich im Bereich der auslösenden Störung. So kann eine iliosakrale Funktionsstörung bei einem Patienten zu einem Reizknie, bei einem anderen zu Kopfschmerzen oder einer Kiefergelenksproblematik führen. Eine langfristig erfolgreiche Therapie kann deshalb nur dann gelingen, wenn diese Zusammenhänge mithilfe geeigneter Untersuchungstechniken präzise erkannt und durch sichere sowie effektive Behandlungstechniken therapiert werden. Im Rahmen der zehnjährigen Entwicklungsarbeit des Konzeptes lag der Fokus darauf, ausschließlich sichere, praktikable und biomechanisch nachvollziehbare Techniken zu verwenden, deren Funktion auf Grundlage der funktionellen Anatomie belegt werden kann. Neben der faszialen Manipulation gehört daher auch die muskuläre Stabilisation durch geeignete Funktionsübungen fest zum Gesamtkonzept. Nur so lassen sich Funktionsstörungen nachhaltig behandeln und gleichzeitig aktive Prävention betreiben. Kursinhalte Chiropraktik: 100 % sichere Justierungstechniken in Anlehnung an führende amerikanische und europäische Systeme. Die Justierung dabei nur als eine Möglichkeit, ergänzt durch die Verwendung der 3D-Grifftechniken aus der Chiropraktik zur Mobilisation nach Kriterien der manuellen Therapie mit deutlich schnellerem Erfolg durch Anlehnung an die Arthrokinematik Manipulative Faszientherapie: tiefe Faszienkorrekturen, die Restriktionen zuverlässig am Ort der Fixierung lösen, unter Berücksichtigung der funktionellen Ketten Triggerpunktbehandlungen: die effektivsten myofaszialen Triggerpunkte als Schlüsselpunkte und die richtigen Parameter für eine erfolgreiche Therapie Medizinisches Funktionstraining nach modernen sportwissenschaftlichen Standards zur Fixierung der wiederhergestellten Statik, getreu unserem Motto: „find it, fix it, train it!“ Ausbildungsaufbau Teil 1: Becken-Bein-Region Teil 2: Schulter-Arm-Region Teil 3: Wirbelsäule Hinweise zum Hybrid-Format Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch), aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die „Online-Teilnehmer“ können sich jederzeit freischalten und wie ein „Präsenz-Teilnehmer“ ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBLOR12701
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Gebühr: 520,00 €
Dozent*in: Pierre Mailand
Schmerztherapie - Fachtherapeut Multimodale Schmerztherapie und Traumabewältigung Modul 1 Diagnostik akuter Schmerzprozesse
Do. 19.08.2027 09:00
Leipzig
Christian Seier und Lehrteam mST
Modul 1 Diagnostik akuter Schmerzprozesse

Die Weiterbildung zum Fachtherapeuten für Multimodale Schmerztherapie und Traumabewältigung bietet eine umfassende Qualifizierung für die professionelle Behandlung akuter und chronischer Schmerzprozesse. Auf Grundlage von 15 Jahren klinischer Erfahrung sowie aktueller Erkenntnisse aus der Schmerzforschung werden die Teilnehmenden befähigt, komplexe Schmerzdynamiken differenziert zu analysieren und interdisziplinär zu behandeln. Das didaktische Konzept des Problemorientierten Lernens (PoL) verknüpft theoretische Inhalte unmittelbar mit praxisnahen Fallbeispielen, sodass individuelle, evidenzbasierte Therapieansätze entwickelt werden können. Die Präsenzweiterbildung Schmerztherapie erstreckt sich über vier aufeinander aufbauende Module mit jeweils vier Unterrichtstagen. In Modul 1 stehen akute und perioperative Schmerzprozesse im Fokus, während Modul 2 chronische Schmerzzustände und deren psychosoziale Begleiterscheinungen behandelt. Modul 3 widmet sich systemischen und metabolischen Schmerzmechanismen, und Modul 4 konzentriert sich auf die Schmerzbeeinflussung im Kontext von Traumafolgestörungen. Jede Lerneinheit kombiniert Fachvorträge, praktische Übungen und kollegiale Reflexion, um das erworbene Wissen direkt in reale therapeutische Settings zu übertragen. Kursinhalte Modul 1 – Akute Schmerzprozesse Einführung in die Komplexität der Schmerztherapie: Pathophysiologische Entitäten, Einflussfaktoren des Schmerzempfindens, Onion-Skin-Modell nach John D. Loeser und Differenzierung von Schmerzformen Nozizeption und Schmerzmechanismen: Neuroanatomie und Neurophysiologie der Schmerzwahrnehmung, Geweberezeptoren, Verarbeitungssysteme und Gate-Control-Theorie Ontogenese und Schmerz: Einfluss der Individualentwicklung, Segmentierungsphase und Tome-Modell Vegetatives Nervensystem: Anatomie, Physiologie und Pathomechanismen des Sympathikus,Reflexbahnen, Tests und therapeutische Interventionen Plastizität der Schmerzbewertung: Reflektorische Schmerzwege und Bedeutung des limbischen Systems Viszerale Diagnostik und Therapie: Dermalgie-Reflexe nach Henri Jarricot über ventrale Organzonen Zentrales Nervensystem: Neurophysiologie somatischer Nervengeflechte, Differentialdiagnostik und therapeutische Ansätze Entzündung und Schmerz: Anatomie, Histologie und Pathologien des Bindegewebes Myo-fasziale Pathomechanismen: Lokale Störungsmuster in Faszienketten und Sehnenplatten, Tenderpoints nach Lawrence Jones, Tests und Therapie Pharmakologie in der Schmerztherapie: Wirkspektren von Schmerzmedikamenten, Gewöhnungseffekte und Neuromodulation Praxisbeispiele akuter Schmerzprozesse: Arbeitshypothesen, Befundungen und Therapieansätze nach PoL Dokumentation: Strukturierte Patientenbefundung nach ICF-Standard Kursmodule & Ausbildungsaufbau Modul 1: Diagnostik und Therapie akuter Schmerzprozesse Modul 2: Vertiefung chronischer Schmerzprozesse Modul 3: Systemische und metabolische Schmerzmechanismen Modul 4: Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung Zusammenfassung Diese Präsenzweiterbildung in multimodaler Schmerztherapie verbindet aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit einem hohen Praxisanteil. Durch das modulare Ausbildungskonzept erwerben die Teilnehmenden fundierte Kompetenzen in der Diagnostik, Therapie und Dokumentation unterschiedlichster Schmerzformen. Die enge Verzahnung von Theorie, praktischen Übungen und kollegialem Austausch bereitet optimal auf anspruchsvolle Schmerz- und Traumafolgeszenarien im multiprofessionellen therapeutischen Kontext vor.

Kursnummer LSCHMC12701
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Gebühr: 640,00 €
Dozent*in: Christian Seier und Lehrteam mST
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30.09.26 15:34:27