Inhalte: Biomechanik der oberen Kopfgelenke Verlauf und Funktion der Hirnnerven Einfluss der Kopfgelenke auf der gesamten Körperhaltung Tests zur Feststellung der Atlasposition Aktive Techniken zur Mobilisierung des Atlas Eigenübungen Set up wird von der NAP-Akademie aus übertragen
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Nach einer COVID-19-Erkrankung können verschiedene körperliche, kognitive und psychische Funktionsbereiche beeinträchtigt sein. Die Weiterbildung COVID-19 Nachsorge vermittelt kompakte Basisprogramme für Beschwerden unterschiedlicher Ausprägung. Behandelt werden unter anderem Einschränkungen der Atmung, Gedächtnisprobleme, Fatigue, Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen und psychische Belastungen. Die Teilnehmenden können den Hybridkurs entweder online über Zoom oder als Präsenzseminar in Leipzig besuchen. Unabhängig von der gewählten Teilnahmeform werden die wesentlichen Grundlagen der Nachsorge strukturiert dargestellt. Für den Bereich Atmung wird ein Atemprogramm aufgegriffen, das in der Rehabilitation von Menschen mit Mukoviszidose verwendet wird. Ein weiterer Themenbereich betrifft mögliche Gedächtnisprobleme nach einer COVID-19-Erkrankung. Einige Betroffene erleben erhebliche Einschränkungen ihrer Gedächtnisleistung. Im Seminar werden koordinative Übungen vorgestellt, die Stimme und Gedächtnis miteinander kombinieren. Ergänzend werden digitale Übungsprogramme und Apps, beispielsweise Lumosity, thematisiert. Auch Fatigue wird differenziert betrachtet. Eine länger andauernde Erschöpfung ist nicht automatisch mit einer chronischen Fatigue gleichzusetzen. Im Kurs wird untersucht, in welchen Situationen Ermüdung entsteht und welche Übungen selbstständig durchgeführt werden können. Bei der Graded Activity wird die Belastung schrittweise an den aktuellen Belastungszustand der Klientinnen und Klienten angepasst. Übliche Trainingsprinzipien sind hierbei nicht ohne Weiteres übertragbar. Kursinhalte: Gängige und effektive Übungen für die COVID-19 Nachsorge Atemprogramm aus der Rehabilitation bei Mukoviszidose Gedächtnisprobleme bis hin zu massivem Gedächtnisverlust Koordinative Übungen mit Stimme und Gedächtnis Digitale Übungsprogramme und Apps wie Lumosity Fatigue und Situationen, in denen Ermüdung entsteht Selbstständig durchführbare Übungen Graded Activity und angepasste Belastungssteigerung Regelmäßige Übungen bei Kreislaufbeschwerden Post-COVID-Kopfschmerz: Ursachen, Symptome und Maßnahmen Blutdruck Motivation und Depression: kleine, überprüfbare Ziele Psychologische Hilfe Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Propriozeption beschreibt die Fähigkeit des Körpers, die eigene Position, Bewegung und Anstrengung wahrzunehmen. Muskeln und ihre Rezeptorstrukturen übernehmen dabei eine zentrale Funktion. Ein fundiertes Verständnis dieser Mechanismen erleichtert es, Zusammenhänge zwischen Körperwahrnehmung, Bewegungssteuerung und therapeutischer Anwendung neurophysiologisch einzuordnen. In diesem Online-Seminar wiederholst und vertiefst du die Anatomie und Physiologie der Muskulatur mit besonderem Blick auf Muskeln als Propriozeptoren. Im Mittelpunkt stehen Muskelspindeln und Golgi-Sehnenorgane sowie ihre Funktionen innerhalb der propriozeptiven Wahrnehmung. Anatomie und Physiologie der Muskeln: Wiederholung der grundlegenden Anatomie und Funktion der Muskeln Aufbau und Funktion der Muskelspindeln und Golgi-Sehnenorgane Bedeutung der Muskeln als Propriozeptoren für die Körperwahrnehmung Darauf aufbauend werden verschiedene propriozeptive Reize betrachtet. Dehnung, Vibration und Druck können unterschiedliche Rezeptorstrukturen ansprechen und spielen bei der gezielten Auseinandersetzung mit Propriozeption eine wichtige Rolle. Propriozeptive Reize und ihre therapeutische Anwendung: Verschiedene Arten von propriozeptiven Reizen (z. B. Dehnung, Vibration, Druck) Techniken zur gezielten Aktivierung der Muskelspindeln und Golgi-Sehnenorgane Integration von propriozeptiven Übungen in die therapeutische Arbeit Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Übertragung der neurophysiologischen Grundlagen in die therapeutische Praxis. Anhand von Fallbeispielen wird betrachtet, wie Muskelpropriozeption eingesetzt und in unterschiedliche therapeutische Vorgehensweisen integriert werden kann. Propriozeption in der Therapie: Analyse von Fallbeispielen zur Anwendung von Muskelpropriozeption in der Therapie Diskussion und Austausch von Erfahrungen und Best Practices Das Online-Seminar verbindet anatomische und physiologische Grundlagen mit der therapeutischen Anwendung propriozeptiver Reize. Dadurch können die Zusammenhänge zwischen Muskulatur, Rezeptoren, Körperwahrnehmung und Bewegung strukturiert aufgefrischt und vertieft werden. Qualitätscheck Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die kostenfreie Infoveranstaltung zur Osteopathie-Ausbildung vermittelt einen kompakten Überblick über die berufsbegleitende Ausbildung an den MFZ Osteopathieschulen. Das Online-Seminar dient der sachlichen Orientierung für alle, die prüfen möchten, ob dieser Ausbildungsweg zu ihren fachlichen Zielen und beruflichen Rahmenbedingungen passt. Im Mittelpunkt stehen Aufbau, Inhalte und Zielsetzung der fünfjährigen Osteopathie-Ausbildung. Vorgestellt werden die klassischen osteopathischen Prinzipien sowie die parietalen, viszeralen und craniosacralen Bereiche. Darüber hinaus informiert die Veranstaltung über klinische Fallarbeit, Supervision und Prüfungsvorbereitung. Erläutert wird auch, wie Präsenzmodule, Selbststudium, Lehrmaterialien und On-Demand-Inhalte innerhalb der Ausbildung miteinander verbunden sind. Das Webinar richtet sich an Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten, Ärztinnen und Ärzte, Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker sowie Angehörige weiterer medizinischer Fachberufe. Es bietet Gelegenheit, Fragen zu den Voraussetzungen, zur Ausbildungsstruktur, zum zeitlichen Umfang, zu möglichen Abschlüssen und zu den beruflichen Perspektiven zu stellen. Damit schafft die Veranstaltung eine fundierte Informationsgrundlage für die persönliche Einordnung der Weiterbildung Osteopathie-Ausbildung. Inhalte der Infoveranstaltung Aufbau und Ablauf der Osteopathie-Ausbildung Überblick über parietale, viszerale und craniosacrale Inhalte Lernformate, Module und On-Demand-Materialien Zugangsvoraussetzungen und Abschlusswege Zeit für persönliche Fragen Die Online-Infoveranstaltung bündelt die wesentlichen fachlichen und organisatorischen Informationen zur Ausbildung. Sie ermöglicht einen strukturierten Einblick in das Ausbildungskonzept, ohne einzelne Inhalte oder Abschlussmöglichkeiten vorwegzunehmen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch), aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und ihre Fragen oder Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.
Die Ringvorlesung Herz behandelt einen zentralen Bereich des Kreislaufsystems: das Herz als Motor des Blutflusses und der Sauerstoffversorgung. Im Mittelpunkt stehen grundlegende anatomische und physiologische Zusammenhänge, die für das Verständnis der Herztätigkeit wesentlich sind. Als Online Seminar vermittelt dieser Teil der Ringvorlesungen einen strukturierten Überblick über Aufbau und Funktion des Herzens. Die Weiterbildung Ringvorlesung Herz verbindet die Betrachtung der Herzanatomie mit den Abläufen der Herztätigkeit, sodass die beschriebenen Inhalte fachlich geordnet und nachvollziehbar eingeordnet werden können. Kursinhalte Anatomie des Herzens: Aufbau, Herzkammern, Herzklappen und Gefäßsystem Physiologie der Herztätigkeit: Erregungsleitung, Herzzyklus, Blutfluss und Sauerstoffversorgung Der Online Kurs Herz bietet eine sachliche Einführung in die genannten Themen und ordnet die einzelnen Aspekte des Herzens im Zusammenhang des Kreislaufsystems ein. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Absteigende Bahnen spielen eine wesentliche Rolle bei der motorischen Steuerung des Körpers. Über verschiedene Systeme werden Informationen vom Gehirn weitergeleitet und in die Regulation von Haltung und Bewegung eingebunden. Das Verständnis dieser neurophysiologischen Prozesse bildet eine wichtige Grundlage, um motorische Funktionen und ihre Steuerung differenziert einordnen zu können. In diesem Online-Seminar beschäftigst du dich intensiv mit den absteigenden Bahnen des Gehirns. Im Mittelpunkt stehen die lateralen und medialen Systeme, ihre Funktionen und ihre Bedeutung für die Generierung von Haltung und Bewegung. Einführung in die absteigenden Bahnen: Definition und Funktion der absteigenden Bahnen Überblick über die lateralen und medialen Systeme Anschließend wird betrachtet, wie einströmende Informationen im Gehirn verarbeitet werden und auf welcher Grundlage daraus motorische Reaktionen entstehen. Dabei steht insbesondere die Rolle der absteigenden Bahnen bei der Steuerung von Haltung und Bewegung im Fokus. Generierung von Haltung und Bewegung: Verarbeitung der einströmenden Informationen im Gehirn Rolle der absteigenden Bahnen bei der Generierung von Haltung und Bewegung Um die unterschiedlichen Systeme differenziert betrachten zu können, wird außerdem die aktuelle Nomenklatur der absteigenden Bahnen thematisiert. Verschiedene Klassifikationen, Bezeichnungen und Terminologien werden dabei eingeordnet. Aktuelle Nomenklatur der absteigenden Bahnen: Vorstellung der gängigen Klassifikationssysteme Erläuterung der verschiedenen Bezeichnungen und Terminologien Besonderheiten der lateralen Systeme: Funktionen und Aufgaben der lateralen Bahnen Unterschiede zwischen den einzelnen lateralen Bahnen Besonderheiten der medialen Systeme: Funktionen und Aufgaben der medialen Bahnen Unterschiede zwischen den einzelnen medialen Bahnen Das Online-Seminar vermittelt damit einen strukturierten Überblick über die Neurophysiologie der absteigenden Bahnen. Die Gegenüberstellung lateraler und medialer Systeme verdeutlicht deren unterschiedliche Aufgaben und ihr Zusammenspiel bei der motorischen Steuerung. Dadurch lassen sich Zusammenhänge zwischen Informationsverarbeitung, Haltung und Bewegung gezielt vertiefen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Der Kalender ist voll, die To-Do-Listen türmen sich auf, und ein Termin folgt dem nächsten. Kennst du das Gefühl, dass deine Patienten ebenfalls ständig mit zu viel auf dem Schreibtisch kämpfen? Oder leidest du selbst darunter? Leider haben die meisten Menschen nie gelernt, ihren Alltag effektiv zu organisieren, To-Do-Listen sinnvoll zu managen, Prioritäten zu setzen und auch mal „Nein“ zu sagen. Besuche dieses Webinar und erfahre alles Wissenswerte über die Kunst der Selbstorganisation – für dich, deine Praxis und deine Patienten.
Der Kurs "Praxis-Manager im Therapiebereich" richtet sich an Therapeuten, die entweder ihre eigene Praxis erfolgreich führen möchten oder eine leitende Rolle in größeren Therapieeinrichtungen übernehmen wollen. Ziel dieses Programms ist es, den Teilnehmern fundierte betriebswirtschaftliche und organisatorische Kompetenzen zu vermitteln, die für eine effiziente Praxisführung notwendig sind. Die Weiterbildung bereitet Sie optimal auf die vielfältigen Managementaufgaben vor, die über die reine therapeutische Tätigkeit hinausgehen. In der Fortbildung erhalten Sie praxisorientierte Unterstützung durch nützliche Checklisten und Methoden, die den Praxisalltag erheblich erleichtern. Sie erwerben fundierte Kenntnisse in Bereichen wie Rechnungswesen, Mitarbeiterführung, Qualitätsmanagement und Marketing – speziell angepasst an die Anforderungen von Therapiepraxen und -einrichtungen. Inhalte des Kurses: Leitbild Strategie & Zielsetzung Führungskompetenz Personalführung Organisation und Verwaltung Rechnungswesen und Controlling Gesellschaftsrecht Prozessoptimierung & Qualitätsmanagement Marketingstrategien Selbstorganisation Aufbau der Weiterbildung: 3 Tage Präsenzveranstaltung 3 Online-Termine mit Live-Unterricht 2 Tage Präsenzkurs mit Abschlusstest in Ludwigsburg Zugang zur eLearning-Plattform für weiterführendes Lernen Der Kurs "Praxis-Manager im Therapiebereich" bietet eine praxisorientierte Weiterbildung, die Sie auf die vielfältigen organisatorischen Anforderungen einer Therapeutenpraxis vorbereitet. Die Kombination von Präsenzphasen und eLearning ermöglicht es Ihnen, flexibel und effizient neues Wissen zu erlangen und direkt anzuwenden.
Die Heilpraktiker Orientierung unterstützt bei der Entscheidungsfindung rund um allgemeine und sektorale Heilpraktikererlaubnisse. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Was oder wer ist eigentlich der Heilpraktiker? Was bedeutet „großer“ oder „kleiner“ Heilpraktiker, und wie unterscheiden sich Heilpraktiker Psychotherapie, Heilpraktiker Physiotherapie, Heilpraktiker Ergotherapie und weitere sektorale Heilpraktikerbereiche? Die Weiterbildung Heilpraktiker Orientierung gibt an einem kostenfreien Abend einen sachlichen Überblick über mögliche Wege zur Antragstellung der Heilerlaubnis. Dabei werden Tätigkeitsbilder, Prüfungsmodalitäten und die Kursmodule des eos-Instituts eingeordnet. Zusätzlich besteht Raum, Antworten auf individuelle Fragen zu finden und die nächsten Schritte besser einschätzen zu können. Kursinhalte die Unterschiede im Tätigkeitsbild zwischen HP.allg, HP.physio und HP.psych, die Prüfungsmodalitäten, und dazu die unterschiedlichen Kursmodule des eos-Instituts. Weiter besteht Raum, Antworten auf deine Fragen zu finden. Organisatorisch wird darauf hingewiesen, dass eine Anmeldung zum Termin vorgesehen ist. Bitte beachte Da die Gesundheitsämter unterschiedlich strukturiert sind, können zum Beispiel Wartezeiten für die Heilpraktiker-Prüfungen in Berlin, Nordrhein-Westfalen/Köln und Thüringen variieren. Es wird empfohlen, vorab beim eigenen Gesundheits- oder Ordnungsamt Informationen einzuholen und gegebenenfalls die Anmeldung telefonisch abzugeben. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heisst. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist sowohl online als auch in Präsenz verfügbar Die Phytotherapie etabliert sich zunehmend als evidenzbasierte Ergänzung innerhalb physiotherapeutischer sowie manualtherapeutischer Behandlungskonzepte. Insbesondere bei Beschwerden des Bewegungsapparates, entzündlichen Prozessen und Störungen der vegetativen Regulation bieten pflanzliche Arzneimittel ein breites therapeutisches Spektrum. Diese modulare Fortbildungsreihe vermittelt fundiertes Wissen aus den Bereichen Pharmakologie, Biochemie und klinischer Anwendung, um phytotherapeutische Strategien gezielt in die physiotherapeutische Praxis einzubinden. Ziel ist es, neben der praktischen Anwendung auch die zugrunde liegenden Wirkmechanismen zu verstehen, rechtliche Rahmenbedingungen zu berücksichtigen und eine evidenzbasierte Nutzung sicherzustellen. Aufbau der Fortbildung Die Weiterbildung besteht aus mehreren aufeinander abgestimmten Modulen, die theoretische Grundlagen mit praktischer Umsetzung verbinden. Die gesamte Reihe umfasst vier Module mit jeweils einer Dauer von 2 Tagen. Jedes Modul kann einzeln gebucht werden, ist inhaltlich abgeschlossen, baut jedoch systematisch auf den vorherigen Einheiten auf. Dauer der Weiterbildung 4 Module à 2 Tage (insgesamt 8 Fortbildungstage) Modulübersicht Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik Modul 2: Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen Modul 3: Klinische Anwendung & therapeutische Entscheidungsfindung Modul 4: Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele In diesem Modul werden die biochemischen Grundlagen pflanzlicher Wirkstoffe in konkrete therapeutische Entscheidungsprozesse innerhalb der Physiotherapie übertragen. Der Fokus liegt darauf, wie phytotherapeutische Maßnahmen gezielt und situationsgerecht in bestehende Behandlungskonzepte integriert werden können. Die Teilnehmenden erwerben die Fähigkeit, pflanzliche Wirkstoffe indikationsbezogen auszuwählen und deren Einsatz in unterschiedlichen klinischen Kontexten zu bewerten. Dabei werden sowohl akute als auch chronische Entzündungsprozesse im Zusammenhang mit typischen Beschwerdebildern der Physiotherapie betrachtet. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der differenzierten Betrachtung verschiedener Gewebestrukturen wie Muskulatur, Sehnen, Faszien und Gelenke. Es wird vermittelt, welche Wirkstoffgruppen sich für die jeweiligen Gewebe eignen und welche Effekte auf Mikrozirkulation, Stoffwechselprozesse und das vegetative Nervensystem zu erwarten sind. Darüber hinaus werden sicherheitsrelevante Aspekte behandelt, einschließlich möglicher Wechselwirkungen, Kontraindikationen und spezifischer Risikogruppen. Ebenso werden Kriterien für eine evidenzbasierte Auswahl geeigneter Präparate vermittelt. Ziel ist eine strukturierte und verantwortungsbewusste Integration phytotherapeutischer Anwendungen in die physiotherapeutische Praxis Kursinhalte: indikationsbezogene Wirkstoffauswahl akute und chronische Entzündungsprozesse gewebespezifische Betrachtung von Muskel, Sehne, Faszie und Gelenk Mikrozirkulation und vegetative Regulation Sicherheit, Wechselwirkungen und Kontraindikationen evidenzbasierte Präparateauswahl Integration phytotherapeutischer Anwendungen in physiotherapeutische Behandlungskonzepte Hinweis zum hybriden Kursformat (Online & Präsenz): Der Unterricht erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installiere die Software im Vorfeld. Für eine stabile Übertragung wird die Nutzung der Desktop-Version empfohlen. Eine funktionierende Kamera und ein Mikrofon sind Voraussetzung. Der Zugang zum Warteraum sollte spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn erfolgen. Praktische Inhalte werden demonstriert, können jedoch online nicht direkt überprüft werden. Online-Teilnehmende können aktiv Fragen stellen und sich beteiligen. Fragen bitte bevorzugt über das Mikrofon stellen, da der Chat nicht kontinuierlich betreut wird.
Die Basalganglien sind eine Gruppe von Nervenzellkernen im Gehirn, die wesentlich an der Steuerung von Bewegungen beteiligt sind und zugleich verschiedene kognitive Prozesse beeinflussen. In diesem Online-Seminar aus der Reihe „Neurophysiologie mit Therapiebezug“ werden Aufbau, Funktion und Störungsbilder der Basalganglien systematisch betrachtet und mit therapeutischen Fragestellungen verbunden. Zu Beginn steht die Basalganglienschleife im Mittelpunkt. Die beteiligten Strukturen und ihre jeweiligen Aufgaben werden erläutert, sodass nachvollziehbar wird, wie die einzelnen Komponenten zusammenwirken. Dabei geht es insbesondere darum, wie Bewegungen kontrolliert und kognitive Prozesse beeinflusst werden. Auch die Bedeutung wichtiger Neurotransmitter wie Dopamin für die Funktion der Basalganglien wird thematisiert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf typischen Störungsbildern der Basalganglien. Anhand von Parkinson-Krankheit, Dystonie, Chorea und Tourette-Syndrom werden unterschiedliche Symptome, Ursachen und therapeutische Ansätze betrachtet. Dadurch lassen sich neurophysiologische Grundlagen mit klinischen Erscheinungsbildern verknüpfen. Kursinhalte 1. Lernen Sie die Basalganglienschleife kennen: Anatomie und Funktion der Basalganglien Aufbau der Basalganglienschleife Beteiligte Strukturen und ihre Aufgaben 2. Störungsbilder der Basalganglien: Parkinson-Krankheit: Symptome, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten Dystonie: Definition, Formen und Auswirkungen Chorea: Ursachen, klinische Merkmale und therapeutische Ansätze Tourette-Syndrom: Symptome, Diagnose und Behandlung 3. Einfluss von Basalganglienstörungen auf unser therapeutisches Denken: Diagnosestellung bei Basalganglienerkrankungen Auswirkungen auf die Wahl der Therapieansätze Berücksichtigung von Basalganglienstörungen in der Rehabilitation Neue Forschungserkenntnisse und Zukunftsperspektiven Der Therapiebezug bildet einen wichtigen Bestandteil des Online-Seminars. Gemeinsam wird betrachtet, welchen Einfluss Basalganglienstörungen auf diagnostische Überlegungen, die Auswahl therapeutischer Ansätze und die Rehabilitation haben können. So entsteht ein differenziertes Verständnis dafür, wie neurophysiologisches Wissen in therapeutische Denkprozesse einbezogen werden kann. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Diese Weiterbildung Yogatherapie und Pranayama richtet sich an Therapeut:innen sowie an Fachpersonen aus beratenden, pädagogischen und körperorientierten Arbeitsfeldern, die Yoga und Atemarbeit sinnvoll in ihre berufliche Praxis integrieren möchten. Das Yogaseminar vermittelt grundlegende Kenntnisse über Pranayama und bietet eine praxisnahe Einführung in zentrale Methoden der Atemarbeit innerhalb der Yogatherapie. Im Fokus der Fortbildung steht die Verbindung zwischen Atem, Nervensystem und Selbstregulation. Die Teilnehmenden lernen, wie unterschiedliche Atemtechniken auf körperliche, emotionale und mentale Prozesse wirken können. Dabei werden sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Übungen vermittelt, um ein ganzheitliches Verständnis für die Bedeutung des Atems zu entwickeln. Durch angeleitete Praxis erfahren die Teilnehmenden, wie sich Atemmuster bewusst wahrnehmen, beobachten und differenzieren lassen. Ergänzend dazu fließen achtsame Bewegungsabläufe und Wahrnehmungsübungen in das Seminar ein, um die Wirkung der Atemarbeit unmittelbar erfahrbar zu machen. Ein weiterer Schwerpunkt der Weiterbildung liegt auf der Übertragung der Inhalte in den beruflichen Alltag. Die Teilnehmenden entwickeln erste Ansätze, um Atemarbeit gezielt in therapeutische oder beratende Prozesse einzubinden. Dabei wird insbesondere darauf eingegangen, wie der Atem in stressbezogenen oder belastenden Situationen unterstützend eingesetzt werden kann. Das Seminar unterstützt ein vertieftes Verständnis dafür, wie Atemtechniken die Selbstwahrnehmung fördern und zur Stabilisierung des Nervensystems beitragen können. Die Weiterbildung ist praxisorientiert aufgebaut und bietet Raum für Selbsterfahrung, Reflexion und fachlichen Austausch innerhalb der Gruppe. Durch die Präsenzform erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, Übungen direkt anzuleiten, Erfahrungen auszutauschen und individuelle Fragen zu besprechen. Gleichzeitig wird die Weiterbildung als Bestandteil einer Ausbildung im Bereich Yogatherapie anerkannt und kann sinnvoll in bestehende therapeutische oder beratende Arbeitskontexte integriert werden. Kursinhalte Grundlagen des Pranayama und seine Bedeutung innerhalb von Yoga und Yogatherapie Zusammenhang von Atem, Nervensystem und Selbstregulation Wahrnehmung und Differenzierung individueller Atemmuster Wirkung unterschiedlicher Atemtechniken auf Körper und Geist Möglichkeiten der Integration von Atemarbeit in die therapeutische Einzelarbeit Praxisorientierte Übungen aus Atemarbeit, Bewegung und Achtsamkeit Entwicklung konkreter Ansätze für die therapeutische oder beratende Praxis Das Pranayama Seminar verbindet theoretisches Wissen mit praktischer Erfahrung und vermittelt ein fundiertes Verständnis für Atemarbeit im Kontext von Yogatherapie und Yogaweiterbildung. Die Inhalte dienen als ergänzender Ansatz für therapeutische oder beratende Tätigkeiten und ersetzen keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.
Dieser Kurs ist sowohl digital als auch in Präsenz verfügbar Die moderne Phytotherapie etabliert sich zunehmend als evidenzbasierte Ergänzung innerhalb physiotherapeutischer und manualtherapeutischer Behandlungskonzepte. Insbesondere bei muskuloskelettalen Beschwerden, entzündlichen Prozessen sowie Störungen des vegetativen Nervensystems bieten pflanzliche Arzneimittel ein breites therapeutisches Spektrum. Im Rahmen dieser modular aufgebauten Weiterbildung erwerben Teilnehmende fundiertes Wissen aus den Bereichen Pharmakologie, Biochemie und klinischer Anwendung. Der Fokus liegt darauf, phytotherapeutische Ansätze gezielt und sinnvoll in bestehende physiotherapeutische Behandlungskonzepte zu integrieren. Neben der praktischen Anwendung wird besonderer Wert auf das Verständnis der Wirkmechanismen, die rechtlichen Rahmenbedingungen sowie den evidenzbasierten Einsatz gelegt. Aufbau der Weiterbildung Die Fortbildung ist modular strukturiert und kombiniert theoretische Grundlagen mit praxisnahen Inhalten. Sie besteht aus vier aufeinander abgestimmten Modulen, die jeweils über 2 Tage stattfinden. Alle Module sind einzeln buchbar, bauen jedoch inhaltlich aufeinander auf und ergeben zusammen ein umfassendes Gesamtkonzept. Dauer der Weiterbildung Vier Module mit jeweils 2 Tagen (insgesamt 8 Tage) Module im Überblick Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik Modul 2: Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen Modul 3: Klinische Anwendung & therapeutische Entscheidungsfindung Modul 4: Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele Dieses abschließende Modul legt den Schwerpunkt auf die praktische Umsetzung im therapeutischen Alltag. Im Fokus stehen typische physiotherapeutische Befunde sowie die gezielte Integration phytotherapeutischer Maßnahmen in den Behandlungsprozess. Dabei werden pflanzliche Wirkstoffe im Kontext von Pathophysiologie, Gewebestrukturen und Therapieplanung betrachtet. Anhand praxisrelevanter muskuloskelettaler Beschwerdebilder werden unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten erarbeitet. Hierzu zählen unter anderem Tendinopathien wie Achillessehnenproblematiken oder Epicondylitis, degenerative Gelenkerkrankungen wie Arthrose, myofasziale Schmerzbilder sowie Beschwerden im Bereich der Lenden- und Halswirbelsäule. Ebenso werden Muskelverletzungen, Distorsionen und postoperative Regenerationsprozesse thematisiert. Zusätzlich wird der Einsatz phytotherapeutischer Präparate im Kontext von Faszien- und Bindegewebsbehandlungen beleuchtet. Die Teilnehmenden entwickeln die Fähigkeit, phytotherapeutische Maßnahmen strukturiert in ihre Therapieplanung einzubinden. Dies umfasst die Analyse der zugrunde liegenden Pathophysiologie, die Definition der relevanten Zielstrukturen, die Auswahl geeigneter Wirkstoffgruppen sowie die Entscheidung für eine passende Applikationsform. Darüber hinaus wird vermittelt, wie sich phytotherapeutische Anwendungen effektiv mit manuellen und physiotherapeutischen Techniken kombinieren lassen. Kursinhalte Tendinopathien (z. B. Achillessehne oder Epicondylitis) Arthrose Myofasziale Schmerzsyndrome Lumbalgie und HWS-Syndrom Muskelverletzungen und Distorsionen Postoperative Regeneration Faszien- und Bindegewebsbehandlungen Systematische Therapieplanung: Pathophysiologische Analyse Zielstruktur des Gewebes Auswahl geeigneter Wirkstoffgruppen Wahl der Darreichungsform Kombination mit manuellen Techniken Wichtiger Hinweis: Der Kurs findet im hybriden Format statt (Online & vor Ort): Die Teilnahme erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installiere diese im Vorfeld. Für eine stabile Übertragung wird die Nutzung der Desktop-Version empfohlen. Kamera und Mikrofon müssen funktionsfähig sein. Der Zugang zum Warteraum sollte spätestens 15 Minuten vor Beginn erfolgen. Praktische Inhalte werden demonstriert, können online jedoch nicht direkt überprüft werden. Online-Teilnehmende können aktiv mitarbeiten und Fragen stellen. Bitte stelle Fragen bevorzugt über das Mikrofon, da der Chat nicht kontinuierlich betreut wird.
Das Ziel dieser Weiterbildung ist es, über ein ganzheitliches Screening, Funktionsdiagnostik und funktionelle Behandlungsansätze ergänzt durch Schienentherapie, anhand von diversen Fallbeispielen, akute und chronische Kieferbeschwerden, sowie deren Folgen, zu behandeln. Die craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) beschreibt ein Spektrum an Störungen, das strukturelle, funktionelle, biochemische sowie psychische Fehlregulationen der Muskel- und Gelenkaktivität der Kiefergelenke umfasst. Eine detaillierte Betrachtung dieses Krankheitsbildes macht deutlich, dass ein tiefgreifendes Verständnis der komplexen anatomischen Zusammenhänge unabdingbar ist. Der craniomandibuläre Bereich integriert sämtliche Sinnessysteme und ist im faziooralen Raum einer eigenartigen biomechanischen Dynamik unterworfen. Durch die vielfältigen Verbindungen, etwa um das Zungenbein sowie über ligamentöse, fasziale und lymphatische Netzwerke, lässt sich das Kiefergelenk nicht bloß als reine Gelenkstruktur erfassen. Es spielt eine wesentliche Rolle bei der Aufrechterhaltung des Körpergleichgewichts, indem es sensorische Signale und Dysfunktionen – bis hin zu den Extremitäten – abgleicht. Erscheinungsformen wie Rückenleiden, tinnitusähnliche Ohrgeräusche, Schwindelgefühle, Gangunsicherheiten sowie Schluckstörungen veranschaulichen den facettenreichen Charakter der CMD. Diese breite Symptombandbreite verlangt nach fundiertem Wissen in den Bereichen Embryologie, Biomechanik und Ausgleichsstrategien, was in der CMD-Fortbildung intensiv vermittelt wird. Kursinhalte: Sinnesysteme rund um das Kiefergelenk verstehen Funktionelle Anatomie rund um das Kiefergelenk verstehen und durch nachhaltige Testung differenzieren Akute Schmerz-Patienten / akute Mundöffnungsstörungen sicher befunden, verschiedene Hypothesen erarbeiten und sicher behandeln Orientierung / Palpation Extraoral – Intraoral Funktionelle Zusammenhänge und Differenzierung der Kopfgelenke, Kiefergelenke, Brustwirbelsäule Behandlungsstrategien befundorientiert entwickeln und umsetzen Grundlagen / Red Flags aus der Zahnmedizin Grundlagen / Erläuterung der Schienenversorgung Schluckreaktion, Kausystem, funktionelle Zusammenhänge Kommunikation zwischen Zahnarzt und Therapeut in Hinblick auf Abrechnung und Therapieberichte Messung und Dokumentation der Kiefergelenksbeweglichkeit für die Evaluierung und Kommunikation mit dem Zahnarzt Dieser Kurs berechtigt zur Teilnahme an der Weiterbildung zum Fachtherapeuten Neuroorthopädisch - Interdisziplinäre CMD-Therapie (NIC). Abschließend bietet diese Weiterbildung einen tiefgehenden Einblick in die vielschichtigen Zusammenhänge der CMD. Dabei werden diagnostische und therapeutische Aspekte gleichermaßen in den Blick genommen und die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt, Logopäden und Stimmtherapeuten gezielt gestärkt.
Der Thalamus ist eine zentrale Struktur des Gehirns und an zahlreichen Prozessen der Wahrnehmung, Informationsverarbeitung und motorischen Kontrolle beteiligt. Aufgrund seiner wichtigen Funktion bei der Weiterleitung und Verarbeitung von Informationen wird er häufig als „Tor zum Bewusstsein“ bezeichnet. In diesem Online-Seminar aus der Reihe „Neurophysiologie mit Therapiebezug“ werden die Anatomie und Funktion des Thalamus sowie seine vielfältigen Verbindungen zu anderen Gehirnregionen und zur Peripherie betrachtet. Ein Schwerpunkt liegt auf der Interaktion des Thalamus mit der Großhirnrinde. Anhand der thalamo-kortikalen Schleifen wird erläutert, wie beide Strukturen miteinander kommunizieren. Darüber hinaus werden die sensorische Verarbeitung und die Beteiligung des Thalamus an der motorischen Kontrolle thematisiert. Auch die Zusammenhänge zwischen Thalamus und Peripherie werden betrachtet. Dabei stehen insbesondere die Beziehungen zum autonomen Nervensystem und zum endokrinen System im Mittelpunkt. Kursinhalte 1. Einführung in den Thalamus: Anatomie und Funktion des Thalamus Rolle des Thalamus im Bewusstseinsprozess 2. Interaktion des Thalamus mit anderen Gehirnregionen: Thalamo-kortikale Schleifen: Wie kommuniziert der Thalamus mit der Großhirnrinde? Sensorische Verarbeitung: Wie beeinflusst der Thalamus die Wahrnehmung von Sinnesreizen? Motorische Kontrolle: Wie ist der Thalamus in die Steuerung von Bewegungen involviert? 3. Thalamus und Peripherie: Thalamus und das autonome Nervensystem: Wie beeinflusst der Thalamus die Regulation von Körperfunktionen? Thalamus und das endokrine System: Wie wirkt sich der Thalamus auf die Hormonproduktion aus? 4. Auswirkungen von Thalamusschädigungen: Thalamusläsionen und ihre Folgen für das Bewusstsein Veränderungen in der Wahrnehmung und Kognition nach einer Thalamusschädigung Therapeutische Ansätze zur Rehabilitation von Thalamuspatienten Der therapeutische Bezug wird besonders bei den möglichen Folgen einer Thalamusschädigung deutlich. Veränderungen von Bewusstsein, Wahrnehmung und Kognition werden mit therapeutischen Fragestellungen verbunden. Abschließend werden Ansätze zur Rehabilitation betrachtet, um die neurophysiologischen Zusammenhänge des Thalamus in das therapeutische Denken einzuordnen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die rechtzeitige Planung der Altersnachfolge ist ein wichtiger Bestandteil im Lebenszyklus einer Praxis. Diese Präsenz-Weiterbildung in Leipzig vermittelt, wie sich der aktuelle Praxiswert fundiert betrachten, gezielt verbessern und langfristig sichern lässt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Praxisinhaber den Übergang in den Ruhestand strukturiert vorbereiten können. Ausgehend von einer Bewertung der gegenwärtigen Praxissituation erarbeiten die Teilnehmenden konkrete Strategien für die Praxisnachfolge und Übergabe. Dabei werden wirtschaftliche, organisatorische und rechtliche Gesichtspunkte ebenso berücksichtigt wie die persönliche Vorbereitung auf den nächsten beruflichen und privaten Lebensabschnitt. Inhalte des Seminars: Ermittlung des tatsächlichen Praxiswerts Maßnahmen zur nachhaltigen Steigerung des Praxiswerts Planung und Gestaltung eines fließenden Übergangs Rechtliche Möglichkeiten für Partnerschaften und Gemeinschaftspraxen Der persönliche Austausch im Präsenzseminar ermöglicht es, typische Herausforderungen gemeinsam zu analysieren und praxisnahe Lösungsansätze zu entwickeln. So entsteht ein klarer Rahmen für das individuelle Übergangsmanagement – von der ersten Bestandsaufnahme bis zur abschließenden Praxisübergabe.
Die Heilpraktiker Orientierung unterstützt bei der Entscheidungsfindung rund um allgemeine und sektorale Heilpraktikererlaubnisse. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Was oder wer ist eigentlich der Heilpraktiker? Was bedeutet „großer“ oder „kleiner“ Heilpraktiker, und wie unterscheiden sich Heilpraktiker Psychotherapie, Heilpraktiker Physiotherapie, Heilpraktiker Ergotherapie und weitere sektorale Heilpraktikerbereiche? Die Weiterbildung Heilpraktiker Orientierung gibt an einem kostenfreien Abend einen sachlichen Überblick über mögliche Wege zur Antragstellung der Heilerlaubnis. Dabei werden Tätigkeitsbilder, Prüfungsmodalitäten und die Kursmodule des eos-Instituts eingeordnet. Zusätzlich besteht Raum, Antworten auf individuelle Fragen zu finden und die nächsten Schritte besser einschätzen zu können. Kursinhalte die Unterschiede im Tätigkeitsbild zwischen HP.allg, HP.physio und HP.psych, die Prüfungsmodalitäten, und dazu die unterschiedlichen Kursmodule des eos-Instituts. Weiter besteht Raum, Antworten auf deine Fragen zu finden. Organisatorisch wird darauf hingewiesen, dass eine Anmeldung zum Termin vorgesehen ist. Bitte beachte Da die Gesundheitsämter unterschiedlich strukturiert sind, können zum Beispiel Wartezeiten für die Heilpraktiker-Prüfungen in Berlin, Nordrhein-Westfalen/Köln und Thüringen variieren. Es wird empfohlen, vorab beim eigenen Gesundheits- oder Ordnungsamt Informationen einzuholen und gegebenenfalls die Anmeldung telefonisch abzugeben. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heisst. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar In dieser Fortbildung zur ganzheitlichen Atemtherapie nach Schlaffhorst-Andersen erhalten die Teilnehmenden eine tiefgehende Einführung in fortgeschrittene Atemverfahren und deren direkte Anwendung im Alltag. Das Seminar kombiniert fundierte Theorie mit praxisorientierten Übungen in einem klar strukturierten Lehrplan. Unterschiedliche Lernformate sorgen für maximale Flexibilität bei gleichzeitig hoher Qualität der persönlichen Betreuung. Der Kurs basiert auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und integriert vielfältige gesundheitsfördernde Konzepte. Vermittelt werden praxisrelevante manuelle Atemtechniken, die direkt in der beruflichen Praxis eingesetzt werden können. Die Teilnehmenden erlernen, Atemwegserkrankungen ganzheitlich und körperorientiert zu behandeln, von grundlegenden Methoden bis hin zu speziellen Verfahren zur Lungenventilation und Mobilisierung. Ein Schwerpunkt liegt auf der praktischen Umsetzung. Durch gezielte Bewegungsübungen und manuelle Techniken wird die Atemfunktion gestärkt und der Thorax mobilisiert. So sind die Teilnehmenden in der Lage, individuelle Atemprobleme ihrer Patientinnen und Patienten effektiv zu adressieren. Zusätzlich fördert der Kurs eine effiziente Atem-, Stimm- und Bewegungsweise, was gerade bei psychischen, kognitiven oder neurologischen Einschränkungen besonders wertvoll ist. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Einsatz apparativer Hilfsmittel. Teilnehmende üben den Umgang mit PEP-Geräten und weiteren Geräten zur Unterstützung der Atemarbeit. Zudem erlernen sie Techniken zur gezielten Sekretmobilisation sowie verschiedene Inhalationsverfahren, trocken, feucht oder vernebelt, zur umfassenden Förderung der Atemwege. Kursinhalte Behandlung von Atemwegserkrankungen auf ganzheitliche, körperorientierte Weise Verknüpfung körpertherapeutischer Ansätze zur Förderung der Lungenventilation und zur Sekretmobilisation Einführung spezifischer Bewegungsformen und manueller Techniken zur Unterstützung der Atmung und zur Mobilisation des Thorax Förderung einer ökonomischen Atem-, Stimm- und Bewegungsweise Einsatz der Atemtherapie bei Erkrankungen mit psychosomatischen, kognitiven und neurologischen Hintergründen sowie bei Bewegungsstörungen Praktische Anwendung und Einsatz von PEP-Geräten und weiteren apparativen Hilfsmitteln zur Unterstützung der Atemarbeit Gezielte Sekretmobilisation und Inhalationstechniken (trocken, feucht, vernebelt) zur Unterstützung der Atemwege Die Inhalte dieses Kurses sind so abgestimmt, dass Teilnehmende ihr Fachwissen nachhaltig erweitern und die neu erworbenen Techniken sicher in der Praxis anwenden können. Dies fördert eine langfristige Weiterentwicklung der therapeutischen Kompetenz und verbessert die Behandlungsergebnisse. Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutzen Sie daher das Mikrofon.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Myalgische Enzephalomyelitis bzw. Chronisches Fatigue Syndrom (ME/CFS) stellt eine komplexe neuroimmunologische Erkrankung dar. In dieser Hybrid-Weiterbildung liegt der Fokus auf dem tiefgehenden Verständnis von ME/CFS sowie den differenzierten Symptomen und Herausforderungen, die mit der Fatigue einhergehen. Teilnehmer lernen, wie sie in ihrer beruflichen Praxis fundiertes Wissen über diese Krankheit einsetzen können, unabhängig davon, ob sie sich für die Online- oder Präsenzteilnahme entscheiden. Der Kurs bietet eine umfassende Einführung in die Grundlagen von ME/CFS, wobei der Schwerpunkt auf Definition, Ursachen und diagnostischen Verfahren liegt. Weiterhin werden spezifische Erkrankungen wie Multiple Skelrose, ADHS und somatische Störungen und Orthostatische Intoleranz detailliert besprochen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Fatigue als umfassendem Symptomkomplex, der bei verschiedenen Erkrankungen auftreten kann. Im Rahmen des Seminars werden praxisnahe, therapeutische Strategien vermittelt. Teilnehmer erfahren, wie sie Pacing-Methoden bei PEM anwenden und den Umgang mit Stress sowie Brain Fog verbessern können. Es werden Methoden des Energiemanagements und der Selbstregulation vorgestellt, die eine nachhaltige Ressourcenschonung ermöglichen. Zudem wird der Abbau gesellschaftlicher Barrieren und Stigmatisierung thematisiert, um ein tieferes Verständnis für Betroffene zu fördern. Kursinhalte: Grundlagen zu ME/CFS: Definition, Ursachen, Diagnostik Symptome und Besonderheiten der Erkrankung ME/CFS aus therapeutischer Sicht Ärztliche Behandlung Symptome und Herausforderungen: Post Exertional Malaise (PEM) Brain Fog und Konzentrationsprobleme Orthostatische Intoleranz Fatigue als Symptomkomplex und deren unterschiedliche Ursachen Therapeutische Ansätze: Pacing bei PEM: Strategien zur schrittweisen Anpassung und Belastungsreduktion Umgang mit Stress, Panik und Brain Fog: Praktische Ansätze zur Stabilisierung Energiemanagement und Selbstregulation: Methoden zur effektiven Ressourcenschonung Abbau gesellschaftlicher Barrieren und Stigma: Förderung des Verständnisses für Betroffene Diese Weiterbildung bietet nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch praktische Ansätze zur Verbesserung des Umgangs mit ME/CFS und zur Unterstützung von Betroffenen. Durch die flexible Teilnahmeweise in Hybridform können die Teilnehmer je nach Präferenz vor Ort oder digital lernen und profitieren so von einem ortsunabhängigen Seminar. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die Ringvorlesung Lunge vermittelt grundlegendes Wissen zu einem zentralen Organ des menschlichen Körpers und stellt Aufbau und Funktion der Atmung in den Mittelpunkt. Die Lunge wird dabei als Teil eines komplexen Systems betrachtet, das für Gasaustausch, Sauerstoffversorgung und Kohlendioxidabgabe wesentlich ist. In dieser Online-Fortbildung werden anatomische Strukturen und physiologische Abläufe sachlich und nachvollziehbar eingeordnet. Die Weiterbildung Ringvorlesung Lunge bietet einen strukturierten Überblick über Atemwege, Bronchialsystem, Alveolen und die grundlegenden Prozesse der Lungenfunktion. Dadurch entsteht ein verständliches Gesamtbild, das anatomische Grundlagen mit funktionellen Zusammenhängen verbindet. Kursinhalte Anatomie der Lunge: Aufbau der Lunge, Struktur der Alveolen, Bronchialsystem sowie zentrale und periphere Atemwege Physiologie der Atmung: Grundlagen des Gasaustauschs, Mechanismen der Sauerstoffaufnahme und Prozesse der Kohlendioxidabgabe Das Online Seminar Anatomie der Lunge unterstützt eine fachlich geordnete Auseinandersetzung mit der Atmung und zeigt, wie eng Struktur und Funktion der Lunge miteinander verbunden sind. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Das Kleinhirn, auch Cerebellum genannt, wird häufig vor allem mit der Koordination von Bewegungen in Verbindung gebracht. Seine Aufgaben gehen jedoch weit darüber hinaus. In diesem Online-Seminar aus der Reihe „Neurophysiologie mit Therapiebezug“ werden die vielfältigen Funktionen des Kleinhirns genauer betrachtet und seine Bedeutung innerhalb komplexer neuronaler Prozesse beleuchtet. Zu Beginn steht die Frage im Mittelpunkt, welche Aufgaben das Kleinhirn neben der klassischen Bewegungskoordination übernimmt. Dabei werden seine komplexen Funktionen sowie seine Einflüsse auf andere Hirnregionen betrachtet. Auf diese Weise entsteht ein umfassenderes Verständnis dafür, wie das Cerebellum in unterschiedliche Prozesse des Nervensystems eingebunden ist. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den vielseitigen Funktionen des Kleinhirns. Neben der motorischen Kontrolle werden Zusammenhänge mit Kognition, Emotion und Lernen thematisiert. Auch die zeitliche Verarbeitung von Informationen spielt dabei eine Rolle. Diese unterschiedlichen Aspekte verdeutlichen, dass das Kleinhirn an zahlreichen Vorgängen beteiligt ist, die über die reine Steuerung und Koordination von Bewegungen hinausgehen. Kursinhalte 1. Weitaus mehr als Koordination: Erfahre, warum das Kleinhirn weit über die reine Bewegungskoordination hinausgeht. Wir werden uns mit seinen komplexen Aufgaben und Einflüssen auf andere Hirnregionen befassen. 2. Die vielseitigen Funktionen des Kleinhirns: Entdecke die erstaunlichen Funktionen des Kleinhirns, die über die motorische Kontrolle hinausgehen. Wir werden uns mit Themen wie Kognition, Emotion, Lernen und sogar der zeitlichen Verarbeitung von Informationen beschäftigen. 3. Kommunikationssysteme des Kleinhirns: Erfahre, wie das Kleinhirn mit anderen Teilen des Gehirns und dem Nervensystem kommuniziert. Wir werden uns mit den neuralen Verbindungen, Schaltkreisen und Feedbackschleifen beschäftigen, die für die Informationsübertragung und -verarbeitung im Kleinhirn verantwortlich sind. Ein besonderer Fokus liegt damit auf den Kommunikationssystemen des Cerebellums. Neurale Verbindungen, Schaltkreise und Feedbackschleifen zeigen, wie Informationen zwischen dem Kleinhirn, anderen Bereichen des Gehirns und dem Nervensystem ausgetauscht und verarbeitet werden. Das Online-Seminar verbindet diese neurophysiologischen Zusammenhänge mit dem Therapiebezug der Kursreihe und erweitert so das Verständnis für die unterschiedlichen Funktionen des Kleinhirns. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Das limbische System ist an zahlreichen komplexen Prozessen des Gehirns beteiligt. Neben der Entstehung und Regulation von Emotionen spielt es eine wichtige Rolle bei Lernen, Gedächtnis, Informationsverarbeitung und motorischem Lernen. In diesem Online-Seminar aus der Reihe „Neurophysiologie mit Therapiebezug“ werden die verschiedenen Funktionen und Zusammenhänge des limbischen Systems genauer betrachtet. Ein Schwerpunkt liegt auf der Verarbeitung von Emotionen. Dabei geht es um die Rolle des limbischen Systems bei ihrer Entstehung und Regulation sowie um die Verbindung zwischen Emotionen und körperlichen Reaktionen. Auch der Einfluss emotionaler Prozesse auf Verhalten und Entscheidungsfindung wird thematisiert. Darüber hinaus werden Lernen und Gedächtnisbildung betrachtet. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit Lern- und Gedächtnisprozessen, Neuroplastizität und der Anpassung an neue Erfahrungen. Ein weiterer Bereich ist die Verarbeitung einströmender und ausgehender Informationen sowie die Beteiligung wichtiger Strukturen wie Thalamus, Amygdala und Hippocampus. Kursinhalte 1. Emotionen, Emotionen, Emotionen..aber nicht nur! Die Rolle des limbischen Systems bei der Entstehung und Regulation von Emotionen Zusammenhang zwischen Emotionen und körperlichen Reaktionen Auswirkungen von Emotionen auf das Verhalten und die Entscheidungsfindung 2. Wie ist das limbische System unter anderem für Lernen zuständig? Aufbau und Funktionen des limbischen Systems Die Bedeutung des limbischen Systems für das Lernen und die Gedächtnisbildung Lern- und Gedächtnisprozesse im limbischen System Neuroplastizität und die Rolle des limbischen Systems bei der Anpassung an neue Erfahrungen 3. Informationsverarbeitung im limbischen System: Einströmende und ausgehende Informationen im limbischen System Die Rolle von Thalamus, Amygdala und Hippocampus bei der Informationsverarbeitung Verbindung zwischen dem limbischen System und anderen Hirnregionen Einfluss von Stress und Trauma auf die Informationsverarbeitung im limbischen System 4. Motorisches Lernen und das limbische System: Grundlagen des motorischen Lernens und seine Bedeutung für Bewegungskoordination Die Rolle des limbischen Systems bei der Steuerung und Verfeinerung motorischer Fähigkeiten Zusammenhang zwischen Emotionen, Motivation und motorischem Lernen Auswirkungen von Belohnung und Feedback auf das motorische Lernen im limbischen System Die Verbindung zwischen Emotionen, Motivation und motorischem Lernen bildet einen weiteren Schwerpunkt. Dabei wird betrachtet, welche Bedeutung Belohnung und Feedback für motorische Lernprozesse haben und wie diese Aspekte mit den Funktionen des limbischen Systems zusammenhängen. So verbindet das Online-Seminar neurophysiologische Grundlagen mit Fragestellungen, die für das therapeutische Denken relevant sind. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die Heilpraktiker Orientierung unterstützt bei der Entscheidungsfindung rund um allgemeine und sektorale Heilpraktikererlaubnisse. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Was oder wer ist eigentlich der Heilpraktiker? Was bedeutet „großer“ oder „kleiner“ Heilpraktiker, und wie unterscheiden sich Heilpraktiker Psychotherapie, Heilpraktiker Physiotherapie, Heilpraktiker Ergotherapie und weitere sektorale Heilpraktikerbereiche? Die Weiterbildung Heilpraktiker Orientierung gibt an einem kostenfreien Abend einen sachlichen Überblick über mögliche Wege zur Antragstellung der Heilerlaubnis. Dabei werden Tätigkeitsbilder, Prüfungsmodalitäten und die Kursmodule des eos-Instituts eingeordnet. Zusätzlich besteht Raum, Antworten auf individuelle Fragen zu finden und die nächsten Schritte besser einschätzen zu können. Kursinhalte die Unterschiede im Tätigkeitsbild zwischen HP.allg, HP.physio und HP.psych, die Prüfungsmodalitäten, und dazu die unterschiedlichen Kursmodule des eos-Instituts. Weiter besteht Raum, Antworten auf deine Fragen zu finden. Organisatorisch wird darauf hingewiesen, dass eine Anmeldung zum Termin vorgesehen ist. Bitte beachte Da die Gesundheitsämter unterschiedlich strukturiert sind, können zum Beispiel Wartezeiten für die Heilpraktiker-Prüfungen in Berlin, Nordrhein-Westfalen/Köln und Thüringen variieren. Es wird empfohlen, vorab beim eigenen Gesundheits- oder Ordnungsamt Informationen einzuholen und gegebenenfalls die Anmeldung telefonisch abzugeben. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heisst. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Diese Weiterbildung YogaTherapie Nervensystem richtet sich an Therapeut:innen sowie an Fachpersonen aus beratenden, pädagogischen und körperorientierten Arbeitsfeldern, die Yoga sinnvoll in ihre berufliche Praxis integrieren möchten. Das Präsenzseminar vermittelt fundierte Grundlagen zur Verbindung von Yoga, Stressregulation und autonomem Nervensystem. Gleichzeitig eröffnet die Fortbildung einen praxisnahen Zugang zu achtsamer Körperarbeit und schafft Raum für Selbsterfahrung sowie körperorientiertes Lernen. Im Mittelpunkt des Seminar Yoga und Nervensystem steht die Auseinandersetzung mit der Frage, wie Menschen auf Stress, innere Anspannung und Belastung reagieren. Dabei wird vermittelt, welche Bedeutung das autonome Nervensystem für körperliche und emotionale Prozesse hat und wie Yoga, Atemarbeit sowie achtsame Bewegungsformen die vegetative Regulation unterstützen können. Die Teilnehmenden beschäftigen sich intensiv mit den Funktionen von Sympathikus und Parasympathikus sowie mit typischen Reaktionsmustern in belastenden Situationen. Die Weiterbildung achtsame Körperarbeit verbindet theoretisches Wissen mit praxisnahen Übungen und erfahrungsorientiertem Lernen. Durch gezielte Bewegungssequenzen, Atemtechniken und Wahrnehmungsübungen wird erfahrbar, wie sich Zustände von Aktivierung, Ruhe und Stabilität auf körperlicher Ebene wahrnehmen und beeinflussen lassen. Das Nervensystem Seminar versteht sich dabei nicht als therapeutische Behandlungsmethode, sondern als ergänzender Ansatz zur Unterstützung professioneller Begleitungsprozesse. Die Fortbildung vegetative Regulation eignet sich besonders für Fachpersonen, die mit Menschen in stressbelasteten Lebenssituationen, bei psychosomatischen Beschwerden oder im Rahmen körperorientierter Prozessbegleitung arbeiten. Das Seminar Stressregulation mit Yoga fördert ein differenziertes Verständnis für Zustände von Sicherheit, Überforderung, Aktivierung und Erstarrung und deren Bedeutung im therapeutischen und beratenden Kontext. Kursinhalte Grundlagen des autonomen Nervensystems mit Fokus auf Sympathikus und Parasympathikus Zusammenhang zwischen Stress, vegetativer Regulation und körperlichem Erleben Körperorientierte Interventionen im Sinne einer Bottom-up-Strategie zur Selbstregulation Wirkung von Atmung, Bewegung und Achtsamkeit auf das Nervensystem Wahrnehmung und Differenzierung verschiedener Aktivierungszustände Praxisnahe Yogaübungen zur Stabilisierung und Regulation des vegetativen Nervensystems Übertragung der Inhalte in die therapeutische Einzelarbeit mit Patient:innen und Klient:innen Entwicklung konkreter Ansätze für die Integration von Yoga in beratende und therapeutische Arbeitsfelder Diese Yogafortbildung verbindet aktuelle Erkenntnisse zum autonomen Nervensystem mit erfahrungsorientierter Körperarbeit Weiterbildung. Die Teilnehmenden erhalten eine fundierte Grundlage, um Yoga, Bewegung und Atemarbeit achtsam und professionell in ihre jeweiligen Arbeitsfelder zu integrieren. Dabei stehen sowohl die praktische Anwendbarkeit als auch ein vertieftes Verständnis körperlicher Regulationsprozesse im Mittelpunkt der Weiterbildung YogaTherapie Nervensystem.
Das Ziel dieser Weiterbildung ist es, über ein ganzheitliches Screening, Funktionsdiagnostik und funktionelle Behandlungsansätze ergänzt durch Schienentherapie, anhand von diversen Fallbeispielen, akute und chronische Kieferbeschwerden, sowie deren Folgen, zu behandeln. Die craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) beschreibt ein Spektrum an Störungen, das strukturelle, funktionelle, biochemische sowie psychische Fehlregulationen der Muskel- und Gelenkaktivität der Kiefergelenke umfasst. Eine detaillierte Betrachtung dieses Krankheitsbildes macht deutlich, dass ein tiefgreifendes Verständnis der komplexen anatomischen Zusammenhänge unabdingbar ist. Der craniomandibuläre Bereich integriert sämtliche Sinnessysteme und ist im faziooralen Raum einer eigenartigen biomechanischen Dynamik unterworfen. Durch die vielfältigen Verbindungen, etwa um das Zungenbein sowie über ligamentöse, fasziale und lymphatische Netzwerke, lässt sich das Kiefergelenk nicht bloß als reine Gelenkstruktur erfassen. Es spielt eine wesentliche Rolle bei der Aufrechterhaltung des Körpergleichgewichts, indem es sensorische Signale und Dysfunktionen – bis hin zu den Extremitäten – abgleicht. Erscheinungsformen wie Rückenleiden, tinnitusähnliche Ohrgeräusche, Schwindelgefühle, Gangunsicherheiten sowie Schluckstörungen veranschaulichen den facettenreichen Charakter der CMD. Diese breite Symptombandbreite verlangt nach fundiertem Wissen in den Bereichen Embryologie, Biomechanik und Ausgleichsstrategien, was in der CMD-Fortbildung intensiv vermittelt wird. Kursinhalte: Sinnesysteme rund um das Kiefergelenk verstehen Funktionelle Anatomie rund um das Kiefergelenk verstehen und durch nachhaltige Testung differenzieren Akute Schmerz-Patienten / akute Mundöffnungsstörungen sicher befunden, verschiedene Hypothesen erarbeiten und sicher behandeln Orientierung / Palpation Extraoral – Intraoral Funktionelle Zusammenhänge und Differenzierung der Kopfgelenke, Kiefergelenke, Brustwirbelsäule Behandlungsstrategien befundorientiert entwickeln und umsetzen Grundlagen / Red Flags aus der Zahnmedizin Grundlagen / Erläuterung der Schienenversorgung Schluckreaktion, Kausystem, funktionelle Zusammenhänge Kommunikation zwischen Zahnarzt und Therapeut in Hinblick auf Abrechnung und Therapieberichte Messung und Dokumentation der Kiefergelenksbeweglichkeit für die Evaluierung und Kommunikation mit dem Zahnarzt Dieser Kurs berechtigt zur Teilnahme an der Weiterbildung zum Fachtherapeuten Neuroorthopädisch - Interdisziplinäre CMD-Therapie (NIC). Abschließend bietet diese Weiterbildung einen tiefgehenden Einblick in die vielschichtigen Zusammenhänge der CMD. Dabei werden diagnostische und therapeutische Aspekte gleichermaßen in den Blick genommen und die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt, Logopäden und Stimmtherapeuten gezielt gestärkt.
Dieser Kurs kann sowohl online als auch vor Ort absolviert werden Die Phytotherapie gewinnt zunehmend an Bedeutung als wissenschaftlich fundierte Ergänzung innerhalb physiotherapeutischer und manualtherapeutischer Konzepte. Vor allem bei Beschwerden des Bewegungsapparates, entzündlichen Erkrankungen sowie vegetativen Regulationsstörungen eröffnen pflanzliche Arzneimittel vielseitige therapeutische Möglichkeiten. Diese modulare Fortbildung vermittelt umfassende Kenntnisse aus Pharmakologie, Biochemie und klinischer Praxis, um phytotherapeutische Maßnahmen gezielt in die physiotherapeutische Behandlung zu integrieren. Ziel ist es, nicht nur die Anwendung pflanzlicher Wirkstoffe zu beherrschen, sondern auch deren Wirkprinzipien zu verstehen, rechtlich korrekt einzuordnen und evidenzbasiert einzusetzen. Struktur der Weiterbildung Die Weiterbildung ist in aufeinander abgestimmte Module gegliedert und verbindet theoretisches Wissen mit praxisnaher Anwendung. Insgesamt umfasst die Reihe vier Module mit jeweils 2 Tagen Dauer. Jedes Modul ist separat buchbar und in sich abgeschlossen, baut jedoch thematisch auf den vorherigen Inhalten auf. Gesamtdauer 4 Module à 2 Tage (gesamt 8 Fortbildungstage) Module im Überblick Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik Modul 2: Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen Modul 3: Klinische Anwendung & therapeutische Entscheidungsfindung Modul 4: Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik In diesem Modul werden die grundlegenden rechtlichen sowie pharmakologischen Aspekte für den sicheren Einsatz pflanzlicher Arzneimittel vermittelt. Gerade im physiotherapeutischen und massagepraktischen Kontext können phytotherapeutische Anwendungen eine wertvolle Ergänzung darstellen – vorausgesetzt, sie werden fachgerecht und rechtssicher angewendet. Zu Beginn erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über relevante gesetzliche Regelungen. Dabei wird erläutert, wie pflanzliche Produkte rechtlich einzuordnen sind und welche Unterschiede zwischen Arzneimitteln, Medizinprodukten und Kosmetika bestehen. Auch Aspekte wie Dokumentation und Patientenaufklärung werden praxisnah behandelt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Galenik pflanzlicher Präparate. Unterschiedliche Darreichungsformen wie Salben, Cremes, Tinkturen oder Wickel werden hinsichtlich ihrer Wirkung, Aufnahmefähigkeit und praktischen Anwendung verglichen. Dabei werden sowohl Vor- als auch Nachteile der jeweiligen Applikationsformen beleuchtet. Kursinhalte Abgrenzung von Arzneimittel, Medizinprodukt und Kosmetikum Rechtliche Grundlagen und berufsrechtliche Kompetenzen Dokumentations- und Aufklärungspflichten Einführung in die Galenik pflanzlicher Präparate Darreichungsformen Salben, Cremes und Gele Tinkturen und Ölauszüge Wickel, Kompressen und Badezusätze Perkutane Resorption und Bioverfügbarkeit Vor- und Nachteile verschiedener Applikationsformen Wichtiger Hinweis: Der Kurs wird im hybriden Format durchgeführt (Online & Präsenz): Die Durchführung erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installiere die Software vorab. Für eine optimale Übertragungsqualität ist die Desktop-Version erforderlich. Kamera und Mikrofon müssen funktionstüchtig sein. Ein Login in den Warteraum ist spätestens 15 Minuten vor Beginn erforderlich. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch nicht direkt überprüft werden. Online-Teilnehmende können aktiv am Unterricht teilnehmen und Fragen stellen. Bitte nutze das Mikrofon für Fragen, da der Chat nicht durchgehend betreut wird.
Wearables und moderne Messsensoren liefern heute zahlreiche Daten zu Gesundheit, Erholung und körperlicher Leistungsfähigkeit. Doch nicht jeder Messwert ist automatisch aussagekräftig. In diesem Seminar lernst du, die Herzratenvariabilität (HRV) fundiert zu erfassen, Messdaten kritisch zu bewerten und geeignete Wearables sowie Sensoren gezielt einzusetzen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie HRV-Daten zuverlässig erhoben und sinnvoll interpretiert werden können. Du erhältst Grundlagen zur Bedeutung der Herzratenvariabilität für das autonome Nervensystem, die Regeneration sowie die körperliche und kognitive Leistungsfähigkeit. Dabei werden auch die Funktionsprinzipien, Möglichkeiten und Grenzen gängiger Wearables und Messsensoren betrachtet. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf der praktischen Anwendung. Du lernst, stabile Messprotokolle für den Alltag zu entwickeln, mögliche Fehlerquellen und Artefakte zu erkennen und unterschiedliche Messsituationen sinnvoll auszuwerten. Dazu gehören beispielsweise Ruhe-HRV, orthostatische Tests und die Nutzung von HRV-Daten zur Belastungssteuerung im Alltag und Sport. Ziel ist es, Messwerte nicht isoliert zu betrachten, sondern sie für eine datenbasierte Reflexion von Gesundheit, Wohlbefinden, Erholung und Leistungsfähigkeit zu nutzen. Die Ergebnisse können dabei helfen, individuelle Maßnahmen zu bewerten und deren Wirkung auf das vegetative Nervensystem zu beobachten. Das Seminar kann alleinstehend besucht werden. Zusätzlich ist es ein Modul der Ausbildung „Natürliches Longevity und Biohacking in Therapieberufen, Coaching und Sport“ der Zentral-Seminare. Lernziele HRV-Messungskompetenz und Wearable-Know-How erwerben um datenbasierte Reflexion für Gesundheit und sportliche Performance zu ermöglichen Verständnis der Grundlagen der Herzratenvariabilität, ihrer Bedeutung und Aussagekraft für das autonome Nervensystem, Leistungsfähigkeit und Erholung Kenntnisse zu validen Wearables und Messsensoren: Funktionsprinzipien, Datenqualität, Limitierungen Praxisnahe Anwendung: Korrekte Datenerhebung im Alltag, stabile Messprotokolle, Fehlerquellen vermeiden Ableitung von sinnvollen Schlüssen aus HRV-Daten zum Optimierungspotential des Alltags und spezifischen Möglichkeiten das vegetative Nervensystem (VNS) zu harmonisieren Inhalte im Überblick Überblick über gängige Wearables und HRV-Sensoren: Stärken, Schwächen, Anwendungsbereiche Messprotokolle für Alltagstests: Ruhe-HRV, HRV im orthostatischen Test, Belastungssteuerung in Sport- und Alltag Datenqualität und Validität: Messfehler, Artefakte, Kalibrierung Praxisübungen: Datenauswertung, Erstellen eines persönlichen Messplans Fallbeispiele aus Alltag und Sport Beachte In diesem Modul erfolgt der Fokus auf Messung, Bewertung und Interpretation mittels HRV. Dieses ermöglicht es ein individuell optimales Programm zur Gesundheitsförderung und Harmonisierung des VNS zu erstellen da mittels HRV direkt überprüft werden kann welche Maßnahmen spezifisch bei jeder einzelnen Person erfolgreich sind und somit weiter praktiziert werden sollten. Die einzelnen Möglichkeiten der Optimierung des VNS erfolgen vor allem in den zwei Seminaren der Zentral-Seminare zu den Themen vegetatives Nervensystem und Schlaf. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Der Hirnstamm ist eine zentrale Region des Gehirns und umfasst weit mehr als die Kerne der zwölf Hirnnerven. Er verbindet verschiedene Bereiche des Gehirns mit der Peripherie und ist an der Regulation zahlreicher grundlegender körperlicher und neurologischer Prozesse beteiligt. In diesem Online-Seminar aus der Reihe „Neurophysiologie mit Therapiebezug“ werden Aufbau, Funktionen und klinische Bedeutung des Hirnstamms genauer betrachtet. Zu Beginn steht die grundlegende Anatomie des Hirnstamms im Mittelpunkt. Die drei Hauptregionen Mesencephalon, Pons und Medulla oblongata werden differenziert betrachtet. Dabei geht es sowohl um ihren anatomischen Aufbau als auch um die jeweils zugehörigen Strukturen und Funktionen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den vielfältigen Interaktionen des Hirnstamms. Seine Verbindungen mit anderen Bereichen des Gehirns und der Peripherie bilden die Grundlage für zahlreiche physiologische Prozesse. Dazu gehören unter anderem die Regulation von Atmung, Herzschlag und Schlucken sowie die Beteiligung an Bewegungsregulation und Schlaf-Wach-Rhythmus. Kursinhalte 1. Einführung in den Hirnstamm: Definition und Funktionen des Hirnstamms Überblick über die drei Hauptregionen des Hirnstamms 2. Anatomie des Hirnstamms: Detaillierte Untersuchung der drei Hauptregionen des Hirnstamms: Mesencephalon (Mittelhirn) Pons (Brücke) Medulla oblongata (verlängertes Mark) Strukturen und Funktionen in jeder Region 3. Interaktionen des Hirnstamms: Verbindungen des Hirnstamms mit anderen Teilen des Gehirns und der Peripherie Rolle des Hirnstamms bei der Steuerung von lebenswichtigen Funktionen wie Atmung, Herzschlag, Schlucken usw. Einfluss des Hirnstamms auf die Regulation von Bewegungen, Schlaf-Wach-Rhythmus und anderen physiologischen Prozessen 4. Klinische Bedeutung des Hirnstamms: Erkrankungen und Störungen, die den Hirnstamm betreffen Auswirkungen von Hirnstammläsionen auf die körperliche und geistige Gesundheit Abschließend wird die klinische Bedeutung des Hirnstamms betrachtet. Erkrankungen, Störungen und mögliche Folgen von Hirnstammläsionen werden in Zusammenhang mit den zuvor erarbeiteten neurophysiologischen Grundlagen gebracht. Dadurch entsteht ein umfassenderes Verständnis für die Funktionen dieser komplexen Gehirnregion und ihre Bedeutung für therapeutische Denkprozesse. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Im Kinderkurs nach dem N.A.P.-Konzept werden fundierte Kenntnisse über die entscheidenden Körperstrukturen und Mechanismen vermittelt, die Kindern zum Gehen, Greifen und Stützen benötigen. Mithilfe spezieller N.A.P.-Methoden erlernen die Teilnehmenden, wie sie durch aktive Mitwirkung der kleinen Patienten gezielte Impulse für das motorische Lernen setzen. Basierend auf neurophysiologischen und biomechanischen Prinzipien werden Meilen- und Grenzsteine der kindlichen Ontogenese umfassend analysiert. Darüber hinaus erhalten Therapeuten eine systematische Erklärung, weshalb sich Stützaktivitäten bei Säuglingen häufig verzögert entwickeln. Im praktischen Teil des Kurses übernehmen die Therapeuten die Fixierung der Biomechanik, während das Kind eigenständig sinnvolle Aktivitäten ausführt. Kursinhalte: Motorische Lernprinzipien Vegetatives Nervensystem, Limbisches System Meilen- und Grenzsteine Erläuterungen von „Alternativen Strategien“ bei neuroorthopädischen Patienten Biomechanik der Säuglingsentwicklung, Fußdeformitäten bei Säuglingen Kopfkontrolle, Fazilitation von Bewegungsübergängen bei Säuglingen Behandlung von Becken, Wirbelsäule, Rippen, Kopfgelenke und Extremitäten bei Kindern Aktive Therapie bei geistiger und körperlicher Behinderung (ICP, SHT, Ataxie) Gangtraining mit und ohne Hilfsmittel Dieser Kurs richtet sich an Fachkräfte, die ihr pädiatrisches Know‑how vertiefen wollen. Besonders angesprochen sind Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden, die interdisziplinär arbeiten und ihr Spektrum in der neuroorthopädischen Kindertherapie erweitern möchten.
Fachtherapeut für Neuroorthopädisch-interdisziplinäre CMD-Therapie Diese Weiterbildung widmet sich neuroorthopädischen Funktionsstörungen, die in enger Wechselwirkung mit dem craniomandibulären System stehen. Ziel ist es, mithilfe eines ganzheitlichen Screenings, präziser Funktionsdiagnostik und funktioneller Behandlungsstrategien nachhaltige therapeutische Lösungen zu entwickeln. Die CMD erfordert ein umfassendes Verständnis der komplexen anatomischen und biomechanischen Zusammenhänge im faziooralen Bereich. Durch die enge Verbindung des Kiefergelenks mit Sinnessystemen, dem Zungenbein, ligamentären Strukturen sowie faszialen und lymphatischen Netzwerken wirkt das craniomandibuläre System regulierend auf den gesamten Körper und kann Ausgleichsmechanismen bis in die Peripherie beeinflussen. Beschwerden wie Rückenschmerzen, Schwindel, tinnitusähnliche Symptome, Gangunsicherheiten oder Schluckstörungen verdeutlichen die Vielschichtigkeit des CMD-Komplexes. Für eine erfolgreiche Therapie sind daher fundierte Kenntnisse in Embryologie, Neurophysiologie und Kompensationsmechanismen erforderlich. Kursinhalte Analyse neuroorthopädischer Zusammenhänge anhand von Demobehandlungen Vertiefte Discus- und Bandtestungen sowie Differenzierung der Mundöffnung Diagnostik und Therapie sensomotorischer Systeme im Kieferbereich Behandlungskonzepte für Hirnnerven und Ganglien der oberen HWS Einfluss des Kiefergelenks auf Statik, Feedback- und Steuerungsprozesse Fallbasierte Hypothesenbildung und therapeutische Ableitungen Voraussetzung: Zertifizierte CMD-Weiterbildung oder vergleichbarer Abschluss (mindestens 25 UE).
Die Ringvorlesung Blut widmet sich dem Thema Blut und Hämatologie und vermittelt grundlegende Zusammenhänge zu Zusammensetzung, Bildung und Funktion des Blutes. Im Mittelpunkt stehen anatomische und physiologische Aspekte, die für das Verständnis der Blutbildung und der Aufgaben der Blutzellen wesentlich sind. In dieser Online-Fortbildung werden zentrale Prozesse der Hämatologie sachlich eingeordnet. Die Weiterbildung Ringvorlesung Blut verbindet die Betrachtung der Blutbestandteile mit Bildungsprozessen im Knochenmark sowie mit Mechanismen der Blutgerinnung und der Rolle des Blutes im Immunsystem. So entsteht ein strukturierter Überblick über wichtige Grundlagen dieses Themenbereichs. Kursinhalte Anatomie und Physiologie des Blutes: Zusammensetzung, Bildungsprozesse, Blutbildung im Knochenmark Blutgerinnung und Immunsystem: Mechanismen der Blutgerinnung, Rolle der Blutzellen im Immunsystem Das Online Seminar Hämatologie Blut bietet eine fachlich geordnete Einführung in die genannten Inhalte und unterstützt das Verständnis dafür, wie Blutbildung, Blutgerinnung und Immunfunktion miteinander verbunden sind. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die Heilpraktiker Orientierung unterstützt bei der Entscheidungsfindung rund um allgemeine und sektorale Heilpraktikererlaubnisse. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Was oder wer ist eigentlich der Heilpraktiker? Was bedeutet „großer“ oder „kleiner“ Heilpraktiker, und wie unterscheiden sich Heilpraktiker Psychotherapie, Heilpraktiker Physiotherapie, Heilpraktiker Ergotherapie und weitere sektorale Heilpraktikerbereiche? Die Weiterbildung Heilpraktiker Orientierung gibt an einem kostenfreien Abend einen sachlichen Überblick über mögliche Wege zur Antragstellung der Heilerlaubnis. Dabei werden Tätigkeitsbilder, Prüfungsmodalitäten und die Kursmodule des eos-Instituts eingeordnet. Zusätzlich besteht Raum, Antworten auf individuelle Fragen zu finden und die nächsten Schritte besser einschätzen zu können. Kursinhalte die Unterschiede im Tätigkeitsbild zwischen HP.allg, HP.physio und HP.psych, die Prüfungsmodalitäten, und dazu die unterschiedlichen Kursmodule des eos-Instituts. Weiter besteht Raum, Antworten auf deine Fragen zu finden. Organisatorisch wird darauf hingewiesen, dass eine Anmeldung zum Termin vorgesehen ist. Bitte beachte Da die Gesundheitsämter unterschiedlich strukturiert sind, können zum Beispiel Wartezeiten für die Heilpraktiker-Prüfungen in Berlin, Nordrhein-Westfalen/Köln und Thüringen variieren. Es wird empfohlen, vorab beim eigenen Gesundheits- oder Ordnungsamt Informationen einzuholen und gegebenenfalls die Anmeldung telefonisch abzugeben. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heisst. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Das Rückenmark übernimmt eine wichtige Funktion bei der Weiterleitung von Informationen und bei der präzisen Ausführung und Koordination von Bewegungen. In diesem Online-Seminar aus der Reihe „Neurophysiologie mit Therapiebezug“ werden die unterschiedlichen Aufgaben des Rückenmarks betrachtet und mit Aspekten der motorischen Kontrolle sowie der Neurorehabilitation verbunden. Ein Schwerpunkt liegt auf den aufsteigenden und absteigenden Bahnen. Dabei wird betrachtet, welche Bedeutung die aufsteigenden Bahnen für die Übermittlung von Spurinformationen haben und welche Rolle die absteigenden Bahnen bei der präzisen Ausführung von Bewegungen übernehmen. Auch der Zusammenhang zwischen Rückenmark und motorischer Kontrolle sowie die Bedeutung von Feedback-Schleifen für die Bewegungskoordination werden thematisiert. Darüber hinaus geht es um die Folgen einer Rückenmarkschädigung für die Signal- und Informationsübertragung. Neuroplastizität und die Anpassungsfähigkeit des Rückenmarks bilden dabei wichtige Aspekte. Kursinhalte 1. Aufsteigende und absteigende Bahnen: Bedeutung der aufsteigenden Bahnen für die Übermittlung von Spurinformationen Rolle der absteigenden Bahnen bei der präzisen Ausführung von Bewegungen Zusammenhang zwischen Rückenmark und motorischer Kontrolle Bedeutung von Feedback-Schleifen für die Bewegungskoordination 2. Rückenmarkschädigung und Informationsvermittlung an das Gehirn: Auswirkungen von Rückenmarkschädigung auf die Signalübertragung Herausforderungen bei der präzisen Informationsvermittlung an das Gehirn Neuroplastizität und Anpassungsfähigkeit des Rückenmarks Innovative Ansätze zur Verbesserung der Informationsübertragung bei Rückenmarkschädigung 3. Nutzung zentraler Mustergeneratoren: Einführung in die zentralen Mustergeneratoren im Rückenmark Ihre Rolle bei der Steuerung von rhythmischen Bewegungen Verständnis von Mustergeneratoren für die Entwicklung von Therapieansätzen Einsatz von Mustergeneratoren in der neurorehabilitativen Behandlung von Rückenmarkschädigungen Ein weiterer Fokus liegt auf den zentralen Mustergeneratoren des Rückenmarks und ihrer Bedeutung für rhythmische Bewegungsabläufe. Ihre Funktion wird mit der Entwicklung therapeutischer Ansätze und ihrem Einsatz in der neurorehabilitativen Behandlung von Rückenmarkschädigungen verknüpft. Dadurch verbindet das Online-Seminar neurophysiologische Grundlagen des Rückenmarks mit konkreten Fragestellungen der Rehabilitation und des therapeutischen Denkens. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Um Drums Alive® Instructor zu werden, sind zunächst keine besonderen Voraussetzungen erforderlich. Der Kurs richtet sich an alle, die Freude am Trommeln haben und idealerweise bereits etwas Musik- und Rhythmusgefühl mitbringen. In der zweitägigen Grundausbildung, angeboten im MFZ Leipzig, dem Certification Training, erhältst du das notwendige Know-how, um die Grundlagen von Drums Alive® sicher und praxisnah weiterzugeben. Im Mittelpunkt stehen die Basic Drumming Skills, also die grundlegenden Trommelschläge, sowie erste Bewegungskombinationen aus Aerobic und Trommeln. Darüber hinaus gehören Musiklehre, Rhythmusschulung und die theoretischen Hintergründe von Drums Alive® zu den zentralen Bestandteilen der Ausbildung. So erhältst du eine fundierte Grundlage, um eigene Drums Alive® Kurse strukturiert und sicher anzuleiten. Kursinhalte Modul 1 – Pflichtmodul Modellstunden Drums Alive® Basics: Grundpositionen, Grundschläge, Bewegungen und Modifikationen Theoretische Hintergründe Musiklehre und Rhythmusschulung Drums Alive® unterrichten Umfangreiches Skript Online-Zugang zu Videomaterial nach Registrierung Zertifikat Nach erfolgreicher Absolvierung des Moduls erhältst du das Drums Alive® Zertifikat und darfst eigene Kurse und Stunden unter diesem Namen anbieten. Empfehlung Nach Abschluss des ersten Moduls empfehlen wir dir die Teilnahme am Aufbaumodul, um deine Kenntnisse zu vertiefen und dein Repertoire zu erweitern.
Neuroplastizität beschreibt die Fähigkeit des Nervensystems, sich strukturell und funktionell an veränderte Bedingungen anzupassen. Besonders nach einer Schädigung des zentralen Nervensystems spielen neuronale Veränderungen und Anpassungsprozesse eine wichtige Rolle. In diesem Online-Seminar aus der Reihe „Neurophysiologie mit Therapiebezug“ werden verschiedene Mechanismen der Neuroplastizität sowie ihre Bedeutung für Rehabilitation und Therapie betrachtet. Im ersten Schwerpunkt geht es um grundlegende neurophysiologische Mechanismen. Dazu gehören die synaptische Plastizität und die Rolle von Nervenzellverbindungen ebenso wie Neurogenese, Myelinisierung und Neurotrophine. Diese Prozesse werden im Zusammenhang mit neuronaler Anpassung, Informationsübertragung sowie Wachstum und Überlebensfähigkeit von Neuronen betrachtet. Darüber hinaus beschäftigt sich das Online-Seminar mit Veränderungen nach einer Schädigung des zentralen Nervensystems. Frühe Reaktionen des Gehirns werden ebenso thematisiert wie die Plastizität im chronischen Verlauf, mögliche Grenzen sowie die Kompensation und Umlenkung von Funktionen. Kursinhalte 1. Mechanismen der Neuroplastizität: Synaptische Plastizität und die Rolle von Nervenzellverbindungen Neurogenese und die Bildung neuer Nervenzellen Myelinisierung und ihre Bedeutung für die Informationsübertragung Neurotrophine und ihre Auswirkungen auf das Wachstum und die Überlebensfähigkeit von Neuronen 2. Neuroplastizität im chronischen Verlauf nach einer Schädigung des zentralen Nervensystems: Frühe Reaktionen des Gehirns auf eine Schädigung Plastizität im chronischen Verlauf und ihre Grenzen Kompensation und Umlenkung von Funktionen nach einer Schädigung Bedeutung von Rehabilitation und Therapie für die Förderung der Neuroplastizität 3. Therapeutische Anwendung von Neuroplastizität: Aktive und passive Therapieansätze zur Förderung der Neuroplastizität Konzepte wie Constraint-Induced Movement Therapy und Spiegeltherapie Veränderung der Umgebung und des Trainings für maximale Neuroplastizität Die Rolle von Gedanken, Emotionen und Motivation in der Therapie Der Therapiebezug steht besonders bei der Frage im Mittelpunkt, wie neuroplastische Prozesse innerhalb der Rehabilitation berücksichtigt werden können. Aktive und passive Therapieansätze sowie Konzepte wie Constraint-Induced Movement Therapy und Spiegeltherapie werden dabei ebenso einbezogen wie Veränderungen von Umgebung und Training. Auch Gedanken, Emotionen und Motivation werden im Zusammenhang mit therapeutischen Prozessen betrachtet. So verbindet das Online-Seminar neurophysiologische Grundlagen mit ihrer Bedeutung für das therapeutische Denken. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist sowohl als Online-Format als auch in Präsenz verfügbar Die Phytotherapie etabliert sich zunehmend als evidenzbasierte Ergänzung moderner physiotherapeutischer und manualtherapeutischer Behandlungskonzepte. Insbesondere bei muskuloskelettalen Beschwerden, entzündlichen Prozessen sowie Störungen des vegetativen Nervensystems bieten pflanzliche Arzneimittel ein breites Spektrum therapeutischer Optionen. Diese modulare Weiterbildung vermittelt fundiertes Wissen aus den Bereichen Pharmakologie, Biochemie und klinische Anwendung, um phytotherapeutische Ansätze gezielt in den therapeutischen Alltag zu integrieren. Der Fokus liegt sowohl auf der praktischen Anwendung pflanzlicher Wirkstoffe als auch auf dem Verständnis ihrer Wirkmechanismen, der rechtlichen Rahmenbedingungen sowie einer evidenzbasierten Nutzung. Aufbau der Weiterbildung Die Fortbildungsreihe ist modular strukturiert und kombiniert theoretische Grundlagen mit praxisnahen Inhalten. Sie besteht aus vier aufeinander abgestimmten Modulen mit einer Dauer von jeweils 2 Tagen. Alle Module sind einzeln buchbar und inhaltlich abgeschlossen, bauen jedoch systematisch aufeinander auf. Gesamtdauer 4 Module à 2 Tage (insgesamt 8 Fortbildungstage) Module im Überblick Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik Modul 2: Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen Modul 3: Klinische Anwendung & therapeutische Entscheidungsfindung Modul 4: Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele In diesem Modul werden die biochemischen Grundlagen pflanzlicher Wirkstoffe sowie deren pharmakologische Effekte auf Gewebe, Entzündungsprozesse und den Zellstoffwechsel vermittelt. Ziel ist es, ein fundiertes Verständnis der molekularen Wirkmechanismen pflanzlicher Inhaltsstoffe zu entwickeln und deren Relevanz für therapeutische Anwendungen zu erkennen. Zu Beginn erfolgt eine Einführung in die Phytochemie. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über wichtige Gruppen sekundärer Pflanzenstoffe sowie deren Struktur-Wirkungs-Beziehungen und die Besonderheiten komplexer pflanzlicher Vielstoffgemische im Vergleich zu isolierten Substanzen. Anschließend werden zentrale Wirkstoffgruppen wie Flavonoide, Gerbstoffe, Saponine, ätherische Öle, salicylathaltige Pflanzenstoffe und Capsaicinoide detailliert betrachtet. Dabei stehen deren spezifische pharmakologische Wirkungen auf Entzündungsprozesse, Gewebe und Stoffwechsel im Fokus. Ergänzend werden zentrale entzündungsbiochemische Prozesse erläutert, darunter die Arachidonsäure-Kaskade mit den Signalwegen von Cyclooxygenasen (COX) und Lipoxygenasen (LOX), die Regulation von Zytokinen sowie Zusammenhänge mit oxidativem Stress. Zusätzlich werden grundlegende pharmakokinetische Aspekte behandelt, um die Aufnahme, Verteilung und Wirkung pflanzlicher Wirkstoffe im Organismus besser zu verstehen. Kursinhalte Einführung in die Phytochemie Sekundäre Pflanzenstoffe und Struktur-Wirkungs-Beziehungen Wichtige Wirkstoffgruppen: Flavonoide Gerbstoffe Saponine Ätherische Öle Salicylathaltige Pflanzenstoffe Capsaicinoide Entzündungsbiochemische Prozesse Arachidonsäure-Kaskade (COX / LOX) Zytokinmodulation und oxidativer Stress Pharmakokinetische Grundlagen pflanzlicher Wirkstoffe Wichtiger Hinweis: Durchführung im hybriden Format (Online & Präsenz): Die Teilnahme erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installiere diese vor Kursbeginn. Für eine stabile Übertragung wird die Nutzung der Desktop-Version empfohlen. Kamera und Mikrofon müssen einsatzbereit sein. Der Zugang zum Warteraum ist spätestens 15 Minuten vor Kursstart erforderlich. Praktische Inhalte werden demonstriert, jedoch nicht individuell überprüft. Online-Teilnehmende können aktiv Fragen stellen und am Unterricht teilnehmen. Bitte nutze für Fragen das Mikrofon, da der Chat nicht dauerhaft betreut wird.
Achtsamkeit ist mehr als nur ein Trend – sie ist eine wissenschaftlich fundierte Methode, um Selbstwahrnehmung, Stressregulation und emotionale Resilienz zu stärken. Dieses kompakte Webinar bietet Fachkräften einen fundierten Einstieg in das Thema: Was ist Achtsamkeit – und was nicht? Wie wirkt Achtsamkeit auf Körper, Geist und berufliche Präsenz? Wie lässt sich Achtsamkeit konkret in den Berufsalltag integrieren? Neben den theoretischen Grundlagen erleben die Teilnehmenden auch kleine, angeleitete Achtsamkeitsübungen zur Selbsterfahrung. Das Ziel ist ein bewussterer Umgang mit Stress, mehr innere Stabilität sowie eine verbesserte Beziehung zu sich selbst und den Menschen, mit denen wir arbeiten.
Die Heilpraktiker Orientierung unterstützt bei der Entscheidungsfindung rund um allgemeine und sektorale Heilpraktikererlaubnisse. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Was oder wer ist eigentlich der Heilpraktiker? Was bedeutet „großer“ oder „kleiner“ Heilpraktiker, und wie unterscheiden sich Heilpraktiker Psychotherapie, Heilpraktiker Physiotherapie, Heilpraktiker Ergotherapie und weitere sektorale Heilpraktikerbereiche? Die Weiterbildung Heilpraktiker Orientierung gibt an einem kostenfreien Abend einen sachlichen Überblick über mögliche Wege zur Antragstellung der Heilerlaubnis. Dabei werden Tätigkeitsbilder, Prüfungsmodalitäten und die Kursmodule des eos-Instituts eingeordnet. Zusätzlich besteht Raum, Antworten auf individuelle Fragen zu finden und die nächsten Schritte besser einschätzen zu können. Kursinhalte die Unterschiede im Tätigkeitsbild zwischen HP.allg, HP.physio und HP.psych, die Prüfungsmodalitäten, und dazu die unterschiedlichen Kursmodule des eos-Instituts. Weiter besteht Raum, Antworten auf deine Fragen zu finden. Organisatorisch wird darauf hingewiesen, dass eine Anmeldung zum Termin vorgesehen ist. Bitte beachte Da die Gesundheitsämter unterschiedlich strukturiert sind, können zum Beispiel Wartezeiten für die Heilpraktiker-Prüfungen in Berlin, Nordrhein-Westfalen/Köln und Thüringen variieren. Es wird empfohlen, vorab beim eigenen Gesundheits- oder Ordnungsamt Informationen einzuholen und gegebenenfalls die Anmeldung telefonisch abzugeben. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heisst. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
In diesem Teil der Ringvorlesungen steht das Immunsystem als unsichtbare Verteidigungslinie des Körpers im Mittelpunkt. Das Online Seminar vermittelt einen strukturierten Überblick darüber, wie Organe, Zellen und Abwehrmechanismen zusammenwirken und warum diese Prozesse für das Verständnis von Gesundheit, Infektionsabwehr und immunologischen Reaktionen bedeutsam sind. Die Weiterbildung Ringvorlesungen beleuchtet zentrale Grundlagen der Immunologie in kompakter Form. Dabei werden sowohl die spezifische als auch die unspezifische Immunität betrachtet. Ergänzend geht es darum, wie das Immunsystem in Aktion tritt, wenn der Körper auf Infektionen reagiert oder wenn überschießende beziehungsweise fehlgeleitete Immunreaktionen wie Allergien und Autoimmunerkrankungen entstehen. Kursinhalte Struktur des Immunsystems: Organe, Zellen und deren Zusammenspiel Physiologie der Immunabwehr: Abwehrmechanismen, spezifische und unspezifische Immunität Immunsystem in Aktion: Infektionsabwehr, Allergien, Autoimmunerkrankungen Der Kurs bietet eine sachliche Einführung in wichtige Zusammenhänge der körpereigenen Abwehr. Teilnehmende erhalten einen fachlich geordneten Zugang zu Aufbau, Funktion und typischen Reaktionsweisen des Immunsystems im Rahmen einer online durchgeführten Fortbildung. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heisst. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist sowohl online als auch in Präsenz verfügbar Die Phytotherapie etabliert sich zunehmend als evidenzbasierte Ergänzung innerhalb physiotherapeutischer sowie manualtherapeutischer Behandlungskonzepte. Insbesondere bei Beschwerden des Bewegungsapparates, entzündlichen Prozessen und Störungen der vegetativen Regulation bieten pflanzliche Arzneimittel ein breites therapeutisches Spektrum. Diese modulare Fortbildungsreihe vermittelt fundiertes Wissen aus den Bereichen Pharmakologie, Biochemie und klinischer Anwendung, um phytotherapeutische Strategien gezielt in die physiotherapeutische Praxis einzubinden. Ziel ist es, neben der praktischen Anwendung auch die zugrunde liegenden Wirkmechanismen zu verstehen, rechtliche Rahmenbedingungen zu berücksichtigen und eine evidenzbasierte Nutzung sicherzustellen. Aufbau der Fortbildung Die Weiterbildung besteht aus mehreren aufeinander abgestimmten Modulen, die theoretische Grundlagen mit praktischer Umsetzung verbinden. Die gesamte Reihe umfasst vier Module mit jeweils einer Dauer von 2 Tagen. Jedes Modul kann einzeln gebucht werden, ist inhaltlich abgeschlossen, baut jedoch systematisch auf den vorherigen Einheiten auf. Dauer der Weiterbildung 4 Module à 2 Tage (insgesamt 8 Fortbildungstage) Modulübersicht Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik Modul 2: Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen Modul 3: Klinische Anwendung & therapeutische Entscheidungsfindung Modul 4: Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele In diesem Modul werden die biochemischen Grundlagen pflanzlicher Wirkstoffe in konkrete therapeutische Entscheidungsprozesse innerhalb der Physiotherapie übertragen. Der Fokus liegt darauf, wie phytotherapeutische Maßnahmen gezielt und situationsgerecht in bestehende Behandlungskonzepte integriert werden können. Die Teilnehmenden erwerben die Fähigkeit, pflanzliche Wirkstoffe indikationsbezogen auszuwählen und deren Einsatz in unterschiedlichen klinischen Kontexten zu bewerten. Dabei werden sowohl akute als auch chronische Entzündungsprozesse im Zusammenhang mit typischen Beschwerdebildern der Physiotherapie betrachtet. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der differenzierten Betrachtung verschiedener Gewebestrukturen wie Muskulatur, Sehnen, Faszien und Gelenke. Es wird vermittelt, welche Wirkstoffgruppen sich für die jeweiligen Gewebe eignen und welche Effekte auf Mikrozirkulation, Stoffwechselprozesse und das vegetative Nervensystem zu erwarten sind. Darüber hinaus werden sicherheitsrelevante Aspekte behandelt, einschließlich möglicher Wechselwirkungen, Kontraindikationen und spezifischer Risikogruppen. Ebenso werden Kriterien für eine evidenzbasierte Auswahl geeigneter Präparate vermittelt. Ziel ist eine strukturierte und verantwortungsbewusste Integration phytotherapeutischer Anwendungen in die physiotherapeutische Praxis Kursinhalte: indikationsbezogene Wirkstoffauswahl akute und chronische Entzündungsprozesse gewebespezifische Betrachtung von Muskel, Sehne, Faszie und Gelenk Mikrozirkulation und vegetative Regulation Sicherheit, Wechselwirkungen und Kontraindikationen evidenzbasierte Präparateauswahl Integration phytotherapeutischer Anwendungen in physiotherapeutische Behandlungskonzepte Hinweis zum hybriden Kursformat (Online & Präsenz): Der Unterricht erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installiere die Software im Vorfeld. Für eine stabile Übertragung wird die Nutzung der Desktop-Version empfohlen. Eine funktionierende Kamera und ein Mikrofon sind Voraussetzung. Der Zugang zum Warteraum sollte spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn erfolgen. Praktische Inhalte werden demonstriert, können jedoch online nicht direkt überprüft werden. Online-Teilnehmende können aktiv Fragen stellen und sich beteiligen. Fragen bitte bevorzugt über das Mikrofon stellen, da der Chat nicht kontinuierlich betreut wird.