Kurse nach Themen
Diese widmet sich dem faszinierenden Thema Blut und Hämatologie. Inhalte umfassen: Anatomie und Physiologie des Blutes: Zusammensetzung, Bildungsprozesse, Blutbildung im Knochenmark Blutgerinnung und Immunsystem: Mechanismen der Blutgerinnung, Rolle der Blutzellen im Immunsystem
Neurophysiologie - Reihe mit Therapiebezug In diesem Kurs werden wir uns intensiv mit den absteigenden Bahnen des Gehirns beschäftigen, insbesondere mit den lateralen und medialen Systemen. Du wirst lernen, wie das Gehirn aus den einströmenden Informationen Haltung und Bewegung generiert und welche Rolle die absteigenden Bahnen dabei spielen. Der Kurs beinhaltet eine umfassende Einführung in die aktuelle Nomenklatur der absteigenden Bahnen sowie eine detaillierte Untersuchung der Besonderheiten der verschiedenen Systeme. Du wirst verstehen, wie diese Bahnen miteinander interagieren und wie sie die motorischen Funktionen des Körpers beeinflussen. Kursinhalte: 1. Einführung in die absteigenden Bahnen: Definition und Funktion der absteigenden Bahnen Überblick über die lateralen und medialen Systeme 2. Generierung von Haltung und Bewegung: Verarbeitung der einströmenden Informationen im Gehirn Rolle der absteigenden Bahnen bei der Generierung von Haltung und Bewegung 3. Aktuelle Nomenklatur der absteigenden Bahnen: Vorstellung der gängigen Klassifikationssysteme Erläuterung der verschiedenen Bezeichnungen und Terminologien Besonderheiten der lateralen Systeme: Funktionen und Aufgaben der lateralen Bahnen Unterschiede zwischen den einzelnen lateralen Bahnen 5. Besonderheiten der medialen Systeme: Funktionen und Aufgaben der medialen Bahnen Unterschiede zwischen den einzelnen medialen Bahnen
Ganzheitliche Balance für Bewegung, Stabilität und innere Mitte Die Hüfte bildet das stabile Zentrum unseres Körpers – sie trägt, verbindet und ermöglicht Beweglichkeit. Schmerzen oder Verspannungen im Hüft- und Beckenbereich beeinträchtigen nicht nur den Bewegungsapparat, sondern oft auch das emotionale Gleichgewicht. In diesem Jin Shin Do® Webinar lernen Sie, wie durch gezielte Akupressurpunkte und achtsame Berührung: muskuläre und fasziale Spannungen im Hüft- und Beckenraum gelöst, energetische Ungleichgewichte entlang der Meridiane harmonisiert, und die Verbindung zwischen Stabilität und Beweglichkeit gestärkt werden kann. Jin Shin Do® („Der Weg des mitfühlenden Geistes“) kombiniert fernöstliche Akupressur mit westlicher Körperpsychotherapie und Atemarbeit. Diese sanfte Methode kann physiotherapeutische Behandlungen wirkungsvoll ergänzen – auch bei funktionellen Hüft- und Beckenbeschwerden, nach Operationen oder bei chronischen Spannungsschmerzen. Kursinhalte: Grundlagen der Jin Shin Do® Akupressur Energetische Zusammenhänge bei Hüft- und Beckenbeschwerden Relevante Akupressurpunkte und Punktverbindungen für Hüfte, Lendenwirbelsäule und Becken Praktische Selbstanwendung und Anregungen für den Einsatz in der physiotherapeutischen Praxis Ablauf Webinar (75 - 90 Minuten): Theorie, praktische Selbsterfahrung und Anwendungsbeispiele Infotalk (15 - 30 Minuten): Informationen zur Jin Shin Do® Ausbildung und Möglichkeiten der Vertiefung Das Webinar richtet sich an Physiotherapeut:innen, Heilprakter:innen und Körpertherapeut:innen, die ihren Behandlungsansatz um achtsame energetisch-ganzheitliche Aspekte erweitern möchten. - Vorkenntnisse in Akupressur oder Jin Shin Do® sind nicht erforderlich. Stärken Sie mit Jin Shin Do® Akupressur die Basis für aufrechte Haltung, freie Bewegung und innere Ausgeglichenheit – von der Hüfte aus in die ganze Körpermitte hinein.
Warum der Tensionsbefund die einfachste und damit sicherste osteopathische Diagnostik im viszeralen Bereich ist Viszerale Diagnostik und Behandlung hat seinen Platz erst spät in der Osteopathie gefunden. Sicherlich haben die Osteopathen Ende des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts im viszeralen Bereich untersucht und behandelt. Das nicht nur segmental über die Wirbelsäule, sondern direkt am Organ. Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts etablierte sich die Osteopathie in Europa. J. P. Barval brachte die ersten Bücher über viszerale Diagnostik und Behandlung heraus. Mobilität und Motilität waren die Bewegungen, die zur Diagnostik und Behandlung herangezogen wurden. Beides Bewegungen, die sehr subtil und damit schwer zu palpieren sind. Schwierige Palpationen bringen auch immer eine breite Steuerung an Ergebnissen mit sich. Darunter leidet die Validität. Der Tensionstest dagegen ist einfach, hat nur einen Parameter und damit eine geringere Steuerung. Bei den Studenten in der Osteopathieausbildung gibt es schon nach kürzester Zeit eine hohe Übereinstimmung in den Ergebnissen und damit eine geringere Fehlerquote. Was ist Tension? Tension ist der elastische Ausdruck eines Organs. Dieser ergibt sich aus der Wandspannung und dem Inhalt des Organs. Dabei suchen wir immer das Organ mit der niedrigsten Tension. Getestet wird mit einem fokussierten Druck unserer Hand in das Abdomen. Bei einer niedrigen Tension >versinkt< die Hand im Gewebe und wird nicht mehr in die Ausgangsposition zurückgeführt. Die gewebsspezifische Elastizität ist verlorengegangen. Was bedeutet es für das Körpersystem, wenn die Tension eines Organs verloren geht? Das Organ verliert seinen Halt und sinkt (Ptose) Belastung anderer Organe durch das Sinken Belastung des Bewegungsapparats durch Halteaufgaben Stoffwechsel und damit Funktionsdefizit des Organs selbst Therapieansätze für die Viszera gibt es viele. Diese sind nicht Thema dieses Seminars. Jede Therapieform ist nur erfolgreich, wenn die vorherige Diagnostik richtig ist.
Sodbrennen, Übelkeit und Erbrechen ohne strukturelle Ursachen… Vielleicht sogar Fettunverträglichkeiten und übelriechender Stuhlgang? Probleme in sich reinfressen? Helicobacter pylori Infektionen und das damit verbundene Auftreten einer Gastritis. Schluss mit Tabus und hinein in die spannende Welt der Organe: Heute im Mythencheck: Der Magen Wahre und Unwahre aber in jedem Fall spannende Geschichten aus der Region des Oberbauchs. Das, was Sie immer schon wissen wollten, wenn Ihnen Ihr Patient davon erzählt UND was Sie mit diesen Informationen anfangen können. Dies und mehr ist Inhalt des Kurses. Themen des Kurses: Anatomie – Makro und Mikroanatomie des Magens: Die Anatomie legt Grundlagen für das Verständnis biologischer Abläufe des Körpers. Physiologie und Neurophysiologie: Was passiert eigentlich wo und wie kommuniziere ich mit diesen Strukturen? Pathophysiologie – Strukturelle vs. funktionelle Pathologien und ihre Symptome: Welche Symptome bekommt mein Patient, wenn Vorgänge im Körper nicht mehr funktionieren? Umsetzung in die Praxis – therapeutische Konsequenz: Und was mache ich nun mit dieser Information? Wie setze ich physiologische Grundlagen in der Praxis am Patienten um?
Diese Präsenzbasierte Weiterbildung vermittelt eine tiefgehende Einführung in die Cranio-Sacral-Therapie. Im Zentrum dieses Kurses steht eine sanfte, manuelle Technik, die dazu dient, das craniosacrale System (CSS) ins Gleichgewicht zu bringen und seine Funktion zu verbessern. Die Verbindung von theoretischem Fachwissen mit praktischen Übungseinheiten ermöglicht es den Teilnehmenden, die vermittelten Inhalte direkt im Unterricht anzuwenden und zu vertiefen. Die insgesamt 40 anerkannten Fortbildungsstunden sind ein integraler Bestandteil der Osteopathie-Ausbildung der INOMT. Der Kurs legt besonderen Wert darauf, theoretische Lehrinhalte und praktische Trainingsmethoden optimal zu kombinieren. Thematische Schwerpunkte, wie sie in Seminaren zur Cranio-Sacral Anatomie oder im Rahmen eines CSS Strukturen Fortbildungsseminars behandelt werden, bieten detaillierte Einblicke in die anatomischen und funktionellen Aspekte des CSS. Ergänzt wird dies durch praxisorientierte Einheiten, in denen das präzise Ertasten der Schädelnähte und einzelner Knochen (Palpation) geübt wird. Zusätzlich wird in einem speziellen Abschnitt die historische Entwicklung der manuellen Techniken im CSS ausführlich beleuchtet. Kursinhalte: Geschichte der Osteopathie und CST Anatomie, Physiologie und Funktion des CSS Palpation der Schädelnähte und einzelnen Knochen Behandlung der Schädelknochen Behandlung der intrakranialen Membranen Behandlung der Fontanellen Die Vermittlung der Inhalte erfolgt in einem klar strukturierten, modular aufgebauten Kurs. Dieser erste Teil einer vierteiligen Reihe bildet die Basis für einen stetigen und aufgebauten Lernprozess. Durch den direkten Präsenzunterricht können die Teilnehmenden die erlernten Inhalte unmittelbar praktisch erproben und in ihren Arbeitsalltag integrieren. Diese gezielte Verbindung von Theorie und Praxis fördert ein umfassendes Verständnis des craniosacralen Systems und ermöglicht den effektiven Transfer der Kenntnisse in die tägliche Praxis. Zusammengefasst bietet diese Weiterbildung eine fundierte, praxisorientierte Grundlage im Bereich der Cranio-Sacral-Therapie. Die gezielte und systematische Verbindung von theoretischem Wissen und praktischen Übungen schafft ein intensives Lernumfeld, das den fachlichen Austausch und die individuelle berufliche Weiterentwicklung unterstützt. Besonders geeignet ist der Kurs für Fachkräfte, die Wert auf persönlichen Präsenzunterricht legen und ihr Verständnis sowie ihre praktischen Fertigkeiten im Bereich des craniosacralen Systems vertiefen möchten.
Die strategische Planung der Altersnachfolge und der Übergabe der Praxis stellt einen immer bedeutenderen Baustein im Lebenszyklus einer Einrichtung dar. In den Karrieren von Freiberuflern und Selbständigen steht oft der Erfolg beim Aufbau der eigenen Praxis im Mittelpunkt – doch mit dem Eintritt in den Ruhestand stellt sich die unvermeidliche Frage: „Welchen Wert hat meine Praxis eigentlich?“ Dieser Kurs bietet eine praxisorientierte Fortbildung, die zeigt, wie der Wert einer Einrichtung erhöht und ein fließender Übergang an den Nachfolger realisiert werden kann. Das Seminar bedient sich eines klar strukturierten Ansatzes, der auf einer fundierten Bewertung der momentanen Praxissituation aufbaut. Es werden spezifische Strategien und praktische Maßnahmen vermittelt, die sowohl den Erhalt als auch die gezielte Verbesserung des Praxiswerts fördern. Mittels eines individuell zugeschnittenen Übergangsmanagements wird der gesamte Ablauf – von der initialen Bewertung bis hin zur abschließenden Übergabe – methodisch erarbeitet, sodass die Teilnehmenden bestens darauf vorbereitet werden, den Fortbestand ihrer Praxis langfristig zu sichern. Ein wesentlicher Schwerpunkt des Kurses liegt in der tiefgehenden Betrachtung der verschiedenen Aspekte der Altersnachfolge. Neben den notwendigen theoretischen Grundlagen werden praxisnahe Handlungsempfehlungen dargeboten, die den Praxisinhabern dabei helfen, ihre zukünftige berufliche Ausrichtung optimal zu planen. Die Kombination aus direktem Präsenzkontakt und persönlichem Austausch schafft eine Lernumgebung, in der Herausforderungen gemeinsam analysiert und Lösungen erarbeitet werden. Die Inhalte des Seminars gliedern sich in folgende Punkte: Was ist meine Praxis wirklich wert? Wie kann ich den Wert der Praxis steigern? Wie kann ein Übergang gestaltet werden? Welche (rechtlichen) Möglichkeiten gibt es für Partnerschaften oder Gemeinschaftspraxen? Der ausgeprägte Praxisbezug des Seminars verdient besondere Beachtung, da er den Transfer von theoretischem Wissen in konkrete, umsetzbare Maßnahmen ermöglicht. Die Teilnehmenden erfahren nicht nur, wie sie den aktuellen Wert ihrer Praxis ermitteln können, sondern auch, welche Schritte erforderlich sind, um diesen nachhaltig zu sichern und zu optimieren. Das Thema Altersnachfolge wird dabei umfassend behandelt – von wirtschaftlichen und juristischen Rahmenbedingungen bis zur persönlichen Vorbereitung auf die Übergabe. Zusammenfassend stellt diese Weiterbildung einen klar strukturierten Rahmen zur Verfügung, der es Praxisinhabern ermöglicht, die Herausforderungen der Altersnachfolge und Praxisübergabe gezielt anzugehen. Die Symbiose aus detaillierter Analyse, praxisnahen Lösungsstrategien und intensivem Austausch im Seminar führt zu einem ganzheitlichen Konzept, das den gesamten Übergabeprozess optimal unterstützt. Somit erhalten die Teilnehmenden die notwendigen Werkzeuge, um die Zukunft ihrer Praxis erfolgreich zu gestalten und einen reibungslosen Übergang in den nächsten Lebensabschnitt zu realisieren.
Die richtige Ernährung kann den Heilungsprozess nach Verletzungen deutlich beeinflussen – ob bei Knochenbrüchen, Muskelverletzungen oder Operationswunden. In diesem Webinar erfahren Sie, welche Nährstoffe in den verschiedenen Phasen der Regeneration besonders wichtig sind und wie Sie Ihre Ernährung gezielt anpassen können. Sie erhalten praxisnahe Tipps, um die Genesung zu unterstützen und Folgeschäden vorzubeugen. Inhalte des Webinars: Einfluss von Ernährung auf Wundheilung und Regeneration Wichtige Nährstoffe für Knochen, Muskeln und Bindegewebe Ernährungsempfehlungen bei akuten Verletzungen Anpassung der Ernährung in der Rehabilitationsphase Praxisbeispiele für Tendopathie, Muskelfaserverletzung und Knochenbrüche Referent: Sven-Gerrit Franke Ernährungstherapeut bei REHA-diesportstrategen GmbH Ernährungswissenschaftler B.A. Sportwissenschaftler M.Sc. Gelernter Koch & Ernährungsberater „die Recken“
Das Knie ist eines der am häufigsten verletzten Gelenke unseres Körpers. Ob Band- oder Muskelverletzungen, Degeneration oder Beschwerden, die eigentlich aus einer anderen Ursache stammen – dieses Webinar bietet dir die Möglichkeit, dein Wissen über das Kniegelenk aufzufrischen. Wir besprechen alle relevanten Tests und Befunde und stellen dir zahlreiche Beispielpatienten vor, damit du nach der Teilnahme mit mehr Sicherheit in der Befundung und Behandlung agieren kannst!
In diesem Kompaktkurs verschmelzen Präsenzveranstaltungen mit einem umfangreichen Online-Lernsystem, um Sie optimal auf die sektorale Prüfung als Heilpraktiker im Bereich Physiotherapie vorzubereiten. Der Unterricht ist so gestaltet, dass prüfungsrelevante Inhalte in einem vernetzten Konzept vermittelt werden, bei dem theoretisches Basiswissen und praktische Fallbeispiele Hand in Hand gehen. Besondere Schwerpunkte sind hygienerechtliche Vorgaben und Notfallmanagement, die in interaktiven Übungen und mit digitalen Medien vertieft werden. Zusätzlich lernen Sie effektive Prüfungsstrategien für mündliche Prüfungen, um sicher und überzeugend aufzutreten. Die überschaubare Kursgröße garantiert persönliche Betreuung und direkte Feedbackmöglichkeiten durch das Lehrteam. Aufbauend auf vorhandenen physiotherapeutischen Kenntnissen werden naturheilkundliche Verfahren und fachliche Aspekte wie Abrechnung und UST-Befreiung integriert. Bestandteil des Curriculums sind zudem der Spritzenschein und die Hygiene-Sachkundennachweise 1 (8 Std.) und 2 (40 Std.) gem. Infektionshygieneverordnung. Dank der Anerkennung als Modul „Medizinische Grundlagen“ durch das INOMT lassen sich Ihre erworbenen Kompetenzen problemlos in eine Osteopathie-Ausbildung einbringen. Regelmäßige Lernbriefe und moderierte Online-Gruppen ergänzen den Präsenzunterricht, um offene Fragen zu klären und den Lernerfolg zu sichern. Kursinhalte Ausbildungskonzept nach dem Inama-Konzept Große Heilpraktiker-Ausbildung für PT (Kompaktkurs, Jahreskurs) Sektoraler Heilpraktiker eingeschränkt für den Bereich der Physiotherapie Prüfungstraining mündlich Prüfungstraining, -vorbereitung Abrechnungsmöglichkeiten in der HP Praxis Spritzenschein und Notfallmanagement Hygiene-Sachkundennachweis 1 (8 Std.) + 2 (40 Std.) Infektionshygieneverordnung Inklusive E-Learning-Programm Module Modul 1 - 23.-26.04.2026 Modul 2 - 18.-21.06.2026 Modul 2.1 - 15.-16.08.2026 Modul 3 - 15.-18.10.2026 Modul 4 - 10.-13.12.2026 Eine Ratenzahlung der Module ist möglich Ausbildungsaufbau Berufsbegleitender Kompaktkurs (ca. 6 Monate) Praxisorientierter theoretischer und praktischer Unterricht Programm auf medizinischen Vorkenntnissen von Physiotherapeuten aufbauend Fachübergreifend vernetzte Darstellung prüfungsrelevanter Themenbereiche Individuelle und flexible Betreuung mit regelmäßigen Lernbriefen Ständige Präsenz des Lehrteams per E-Mail außerhalb der Unterrichtszeiten Begrenzte Teilnehmerzahl (max. 22 Personen/Kurs) Zusammenfassung Die modulare Gestaltung dieser Fortbildung ermöglicht Ihnen, alle Prüfungsanforderungen für die sektorale und Voll-HP-Erlaubnis erfolgreich zu erfüllen. Präsenzunterricht, Online-Learning und kollaborative Gruppenarbeit verschmelzen zu einem effektiven Ausbildungskonzept, das Sie praxisnah und rechtlich abgesichert auf Ihre zukünftige Tätigkeit vorbereitet.
Ein praxisnahes Webinar zur Förderung von Körperwahrnehmung, innerer Stabilität und Aufrichtung In diesem mehrteiligen Webinar erkunden wir die feinstofflichen Energiezentren des Körpers als ergänzenden Zugang zur körpertherapeutischen Arbeit. Im Mittelpunkt stehen Wahrnehmung, Regulation und das Zusammenspiel von Körper, Atem, Emotion und innerer Haltung. Die Inhalte sind sowohl theoretisch als auch praxisnah aufgebaut und lassen sich in erster Linie für die eigene Selbstfürsorge nutzen. Sie dienen aber auch als interessante Impulse für die therapeutische Arbeit. Es werden keine Vorkenntnisse im Bereich Energiearbeit/Yoga vorausgesetzt. Die drei Teile gehören zusammen und bauen aufeinander auf. Teil 3: Öffnung nach oben Bewusstsein – Orientierung – Integration Der dritte Teil widmet sich den oberen Energiezentren (Chakra 6 und 7) aus theoretischer Perspektive. Diese Ebenen haben keinen direkten körperlichen Bezug und gelten als fortgeschrittene Bewusstseinsebenen. Ziel dieses Teils ist es, ein realistisches, klares Verständnis zu vermitteln und Missverständnisse zu vermeiden. Im Praxisteil liegt der Fokus nicht auf der Aktivierung der oberen Ebenen, sondern auf der Klärung und Harmonisierung der darunterliegenden Energiezentren, die als Voraussetzung für Offenheit, Klarheit und Stabilität gelten. Schwerpunkte: Theoretischer Hintergrund zu Chakra 6 und 7 Einordnung dieser Ebenen im Gesamtzusammenhang Reinigung und Ausgleich der energetischen Leitbahnen (Nadis) Integration der gesamten Reise durch alle Ebenen Praxisteil mit Atemübungen, Konzentrationsübungen und Meditation
Zu den meistverordneten Medikamenten zählen Schmerzmittel. Um sie richtig anzuwenden, ist es wichtig, über die genauen Wirkungen und Nebenwirkungen Bescheid zu wissen. Wir alle erinnern uns sicher an Momente wie diese: „Wie war das denn gleich nochmal?“ „Was mache ich mit dieser Information nun?“ Wenn du dich für einen Einstieg oder eine Auffrischung in die Grundlagen der Schmerzmittel und deren Nebenwirkungen interessieren und schon immer wissen wollten, warum manche NSAR´s entzündungshemmend sind und andere nicht, dann bist dz hier genau richtig. Ebenso informieren wir, welche Haupt- und Nebenwirkungen die gängigsten Schmerzmedikamente bewirken, und welche Besonderheiten in der Therapie daraus abgeleitet werden können. Das, und viele Themen mehr, sind Bestandteile dieses Seminars – auf verständliche und anschauliche Art und Weise erklärt. Kursinhalte: Grundlagen und Wirkung(en) der gängigsten NSAR´s, Opiate und Co-Analgetika Wirkung(en) und Nebenwirkung(en) im biokybernetischen Kontext Konsequenzen für die Behandlung (Auswirkung auf Belastung und Belastbarkeit)
Schröpfen ist eine der ältesten und wirkungsvollsten Behandlungsmethoden der Menschheit. Diese traditionelle Technik bietet zahlreiche Vorteile für die ganzheitliche Therapie. Durch die Saugkraft der Schröpfgläser auf der Haut und dem darunterliegenden Gewebe werden nicht nur lokale Effekte erzielt, sondern auch innere Organe durch kutisviszerale Reflexe beeinflusst. In diesem praxisorientierten Seminar werden Therapeuten intensiv mit der Anwendung und den physiologischen Grundlagen des Schröpfens vertraut gemacht, um diese Technik zielgerichtet in ihre therapeutische Arbeit zu integrieren. Aktuelle wissenschaftliche Studien belegen die Wirksamkeit des Schröpfen als Grundlage für die Behandlung von Stauungen in der Blutzirkulation sowie zur Unterstützung der Regulation von Stoffwechselprozessen. Diese Fortbildung vermittelt nicht nur fundiertes theoretisches Wissen, sondern auch praxisrelevante Techniken, die Therapeuten dabei unterstützen, Schröpfen effektiv in ihrer Praxis einzusetzen. Kursinhalte Hintergrund und Geschichte des Schröpfen Wirkungsmechanismen der Schröpftherapie Reflexzonen und deren Bedeutung für die Therapie Indikationen und Kontraindikationen des Schröpfen Reaktionsverhalten des Körpers auf Schröpfkopfanwendungen Diese Weiterbildung vermittelt Therapeuten umfangreiches Wissen sowie praxisorientierte Techniken, die eine erfolgreiche Anwendung des Schröpfen in der therapeutischen Arbeit ermöglichen. Durch ein tiefes Verständnis der Reflexzonen und der unterschiedlichen Körperreaktionen können Therapeuten die Methode gezielt einsetzen, um ihren Patienten bestmöglich zu helfen.
Viszerale Techniken an Darm, Nieren und Beckenorgane – Ein Kurs für Therapeuten Die viszeralen Techniken bieten Therapeuten wertvolle Möglichkeiten, um eine Vielzahl von Beschwerden und Krankheitsbildern zu behandeln, die mit den inneren Organen in Verbindung stehen. In diesem Kurs lernen Sie, wie Sie viszerale Mobilisationen gezielt an Darm, Nieren und Beckenorgane anwenden können, um die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihrer Patienten zu fördern. Kursbeschreibung Die viszerale Therapie hat in der osteopathischen Praxis eine herausragende Bedeutung, insbesondere bei der Behandlung von Beschwerden im unteren Rückenbereich, die mit den inneren Organen, wie dem Darm und den Nieren, in Zusammenhang stehen. Viszerale Mobilisationen sind eine wichtige Methode, um die Mobilität und Funktionalität der Beckenorgane und des Darms zu verbessern, was sich positiv auf viele Krankheitsbilder auswirkt. Der Kurs „Viszerale Techniken an Darm, Nieren und Beckenorgane“ gibt Therapeuten tiefere Einblicke in die spezifische Behandlung dieser Organe. Kursinhalte Anatomie und Palpation der Organe im kleinen Becken, der Nieren sowie des Dünn- und Dickdarms aus osteopathischer Sicht. Viszerale Mobilisation der Nieren, Blase, des Dickdarms, Prostata und des Uterus. Behandlung von Krankheitsbildern wie Inkontinenz, Blasenentzündungen, Hämorrhoiden sowie Beschwerden im Bereich des Beckenbodens und der Rückenmuskulatur, die durch organische Probleme bedingt sind. Besondere Berücksichtigung der Bedeutung des Beckenbodens auf die gesamte Organgesundheit und die Verbesserung der Mobilität der Beckenorgane. Die Differentialdiagnostik bei Rückenschmerzen, die durch viszerale Funktionsstörungen verursacht werden. Praxisorientierte Anwendungen mit einem hohen Anteil an praktischen Übungen zur Viszeralen Mobilisation und Mobilität der Organe. Anwendungsbereiche und Therapiemöglichkeiten Die viszeralen Techniken sind besonders effektiv bei der Behandlung von Rückenschmerzen, die durch organische Dysfunktionen verursacht werden. Durch gezielte viszerale Mobilisation von Nieren und Darm können auch Beschwerden im unteren Rückenbereich signifikant gelindert werden. Weiterhin ist die Anwendung von viszeralen Techniken bei der Behandlung von Inkontinenz und Blasenentzündungen äußerst effektiv. Ein Schwerpunkt des Kurses liegt auf der Verbesserung der Mobilität der Beckenorgane und der Linderung von Beschwerden im Beckenbodenbereich. Diese Techniken haben auch eine positive Wirkung auf die allgemeine Organgesundheit. Zielgruppe Dieser Kurs richtet sich an Therapeuten, die ihre Kenntnisse in der Osteopathie erweitern und gezielte viszerale Techniken zur Behandlung von organbedingten Beschwerden erlernen möchten. Die praxisorientierte Gestaltung des Kurses ermöglicht es den Teilnehmern, ihre neu erworbenen Fähigkeiten direkt in ihrer täglichen Arbeit anzuwenden.
Fachtherapeut Kunstkreativ FTK Der FTK gliedert sich in 4 Ausbildungsmodule die jeweils aus einer 2 tägigen Präsenzfortbildung bestehen. Die 4 Module sind: Basiskurs Psychiatrie Pädiatrie Geriatrie Ziel aller Module ist es dir Techniken zu vermitteln die du sofort mit wenig Aufwand in der Praxis für alle Generationen und unterschiedlichsten Krankheitsbilder umsetzen kannst. Nach Abschluss aller 4 Module kannst du freiwillig an einer Prüfung teilnehmen und erhälst bei erfolgreicher Durchführung das Zertifikat zum Fachtherapeut. Die Module können einzeln gebucht werden und wir empfehlen mit dem Basiskurs zu starten. Mal die Perspektive wechseln! Ziel dieses Kurses ist es, einen Einblick in die Möglichkeiten nonverbaler Therapien, insbesondere der Kunsttherapie, zu vermitteln. Kreativität ist ein Grundbedürfnis des Menschen und als solche therapeutisch von unschätzbarem Wert. Du lernst und erlebst, wie Kunsttherapie eingesetzt wird und was sie bewirken kann. Kursinhalte: Materialkunde Basiswissen über therapeutische Wirkung von Farben Kontakt, Anamnese, therapeutisches Setting Kontraindikationen Übungen, Selbsterfahrung, Analyse Umsetzen in der Praxis
Dieser Kurs findet in Kooperation mit unserem Partner der Health & Fitness Academy statt. Sie stimmen der Datenweitergabe mit dem Absenden ihrer Anmeldung zu und akzeptieren die AGB von der Health & Fitness Academy (https://www.hfacademy.de/ausbildungen/bereiche/agb ). „Die große Rückenmuskulatur kann wohl jeder trainieren!" Doch wie sieht es mit dem Fundament aus? Jeder Arzt bestätigt, dass es gerade auf die tiefe Rückenmuskulatur ankommt, um Schmerzen vorzubeugen bzw. zu begrenzen. Doch wie kann durch gezieltes Training die tieferliegende Rückenmuskulatur effektiv erreicht werden? Genau das soll dir dieser Kurs vermitteln. Kursinhalte: Begriffserklärung und theoretische Grundlagen Bedeutung des multisensorischen Systems Möglichkeiten der unwillkürlichen Innervation Trainingsansätze für autochtone Rückenmuskulatur systematisches Steigern als Schlüssel zum Erfolg indikationsspezifischer Einsatz unterschiedlicher Trainingsansätze Belastungsperspektiven Einsatzmöglichkeiten von Pezziball, Weichbodenmatte, Propriomed/STABY Bar, Therakreisel Modellstunden
Die Weiterbildung in der Atlastherapie vermittelt einen intensiven Einblick in ein umfassendes Behandlungskonzept, das neurophysiologische mit biomechanischen Ansätzen effizient kombiniert. Der Fokus der Präsenzveranstaltung liegt auf dem ersten Halswirbel – einem Schlüsselfaktor, der maßgeblich die Entstehung und den Verlauf diverser Beschwerden beeinflusst. Die Teilnehmer erwerben hierbei nicht nur fundiertes theoretisches Wissen, sondern erlernen auch praxisorientierte Techniken zur präzisen Identifikation und gezielten Therapie funktioneller Dysbalancen im Bereich von Atlas, Axis und Occiput. Der Kurs ist übersichtlich strukturiert und folgt einem modularen Aufbau, der sowohl die Basis als auch vertiefte Spezialisierungen abdeckt. Zunächst werden die grundlegenden anatomischen Gegebenheiten und die Funktionsweise der hochzervikalen Muskulatur erläutert. Im Anschluss wird der biomechanische Zusammenhang der Kopfgelenke detailliert dargestellt, wodurch auch die komplexe Interaktion zwischen Kiefergelenk, Körperhaltung und Organfunktionen nachvollziehbar wird. Diese systematische Herangehensweise erleichtert den Transfer des erlernten Wissens in die klinische Praxis. Ein besonderer Aspekt der Fortbildung liegt auf der Steigerung manueller Fertigkeiten. In den praxisnahen Modulen werden Techniken wie Palpation und Befunderhebung intensiv trainiert, was zu einer erhöhten diagnostischen Sicherheit im Umgang mit Störfeldern und funktionellen Fehlstellungen der oberen Halswirbelsäule führt. Diese praktischen Einheiten finden auch unter Bezeichnungen wie „Weiterbildung: Palpation & Befunderhebung“, „Seminar für Atlas-Analyse und Funktion“ sowie „Fortbildung: Manuelle Methoden Atlas“ Anwendung. Der interaktive Charakter des Kurses fördert zudem den Austausch unter den Teilnehmern und optimiert so fortlaufend die eigene Technik. Die differenzialdiagnostischen Aspekte nehmen in dieser Ausbildung eine zentrale Stellung ein. Die Teilnehmer lernen, Störfelder und spezifische Fehlstellungen im HWS-Bereich differenziert zu erkennen und entsprechende Therapieansätze einzuleiten. Dabei wird der Einsatz manueller Techniken besonders betont – ein Aspekt, der auch in Bezeichnungen wie „Manuelle Fortbildung“ und „Befunderhebung Seminar“ sichtbar wird. Durch die gelungene Verbindung von theoretischen Inputs und praktischen Übungen wird sichergestellt, dass alle Inhalte optimal aufeinander abgestimmt sind und sich gegenseitig ergänzen. Dies entspricht den Ansprüchen eines klassischen Atlas Seminars sowie einer modernen HWS Fortbildung, in der die unmittelbare Anwendung vor Ort im Mittelpunkt steht. Anatomische Grundlagen, die hochzervikale Muskulatur Biomechanische Aspekte der Funktionseinheit Kopfgelenke Neurophysiologische Grundlagen, Störfelder der oberen HWS Wirkungsweise der Atlastherapie Palpation und Befunderhebung Funktionelle Untersuchung und Interpretation, Differentialdiagnostik Spezifische Behandlungstechniken des Atlas Durale, craniale, manuelle Techniken, Augenfazilitation, myofasziale Techniken Die Atlastherapie-Weiterbildung integriert neueste Erkenntnisse der manuellen Therapie und erweitert das diagnostische Repertoire der Teilnehmer signifikant. Durch den systematischen und praxisnahen Aufbau wird ein tiefgreifendes Verständnis für die komplexen Zusammenhänge der oberen Halswirbelsäule vermittelt, was letztlich zu einer nachhaltigen Verbesserung der Patientenversorgung führt. Insgesamt verbindet diese Fortbildung theoretische Grundlagen mit praktischer Anwendung ideal, sodass die diagnostischen und therapeutischen Kompetenzen der Teilnehmer spürbar erweitert werden.
Im Seminar Functional Training Outdoor erlernst du, wie man Sporteinheiten einfach, kurzweilig und effektiv konzeptionieren kann. In dieser besonderen Trainingsform werden vorwiegend körpereigene Übungen eingesetzt, um so funktionelle Kraftreize mit ausdauerakzentuierten Bewegungen und koordinativen Komplexaufgaben im Freien zu kombinieren. Die Besonderheit dabei sind mehrdimensionale Übungen, die unter Einsatz von Muskelketten natürliche Bewegungsmuster unseres Körpers aktivieren. Dadurch werden nicht nur typische motorische Fähigkeiten wie Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Schnelligkeit trainiert, sondern auch Gleichgewicht, Bewegungsökonomie und Körperstabilität gefördert. Eine spezielle Struktur beim Stundenaufbau ermöglicht die Anpassung an unterschiedliche Fitnesslevel und lässt den Übenden genügend Freiraum, individuell zu variieren. Diese Trainingsform in freier Natur ist außerordentlich motivierend, entspannend und sehr abwechslungsreich. Sie eignet sich für weniger Trainierte ebenso, wie für Leistungssportler und vereint Studenten, Führungskräfte, Anwälte und Ärzte in einer Trainingsgruppe. Als Functional-Outdoor-Trainer erwirbst du die Fertigkeit, ein individuelles Training mit fundierten sportwissenschaftlichen Hintergründen, ohne hohen materiellen Aufwand durchzuführen. Kursinhalte: Relevante trainingswissenschaftliche Grundlagen Trainingsmethodik und Didaktik Aufbau und Strukturierung von Trainingseinheiten Kompensation verschiedener Fitnesslevel das Potenzial natürlicher Trainingsmittel (Bänke, Baumstämme, Treppen, Geländer usw.) Muskelspezifische Kräftigung Durchführung von Komplex- und Partnerübungen Modellstunden
Dieser Kurs findet in Kooperation mit unserem Partner der Health & Fitness Academy statt. Sie stimmen der Datenweitergabe mit dem Absenden ihrer Anmeldung zu und akzeptieren die AGB von der Health & Fitness Academy (https://www.hfacademy.de/ausbildungen/bereiche/agb ). Ein riesiger Fundus an Übungen mit einer Vielzahl an Variationen wird perfekt und harmonisch zu einem Übungsprogramm zusammengefügt. Lerne, wie durch geschickte Übungsverbindungen ein Flow entsteht, der Zeit und Anstrengung vergessen lässt. Kursinhalte: Umfangreicher Übungskatalog Methodischer Aufbau Steigerungsmöglichkeiten Gezielte Musikauswahl Einsatz von Kleingeräten Unterschiedliche Trainingsformen Modellstunden
Achtsamkeit bedeutet, im Hier und Jetzt präsent zu sein. In diesem Webinar lernen Sie Meditation in Bewegung kennen – einfache, sanfte Techniken, die Körperwahrnehmung und innere Ruhe verbinden. Im Mittelpunkt stehen Übungen, die ohne Vorkenntnisse umsetzbar sind und direkt in den Praxisalltag integriert werden können. Ideal für Therapeut:innen, die sowohl sich selbst als auch ihren Patient:innen wirksame Methoden für mehr Gelassenheit an die Hand geben möchten. Kursinhalte: Einführung in körperorientierte Meditationstechniken („Mindfulness in Motion“) Leichte Bewegungs- und Atemübungen zur Förderung von Achtsamkeit Praxisnah: Meditation im Gehen, sanfte Sequenzen im Sitzen oder Stehen Transfer in den therapeutischen Alltag: kurze Achtsamkeitsübungen für Pausen oder Patienten Ablauf: Webinar (75 Minuten): Theorie, Anleitung und Mitmachpraxis Infotalk (30 Minuten): Informationen zur Yogaausbildung und Möglichkeiten der Vertiefung Das Webinar richtet sich an Therapeuten, Gesundheitsfachkräfte und Interessierte, die Meditation nicht nur im Stillen, sondern auch in Bewegung erfahren möchten – für mehr Ruhe, Präsenz und Energie im Alltag.
In diesem Seminar erfährst du wertvolle Aspekte der Energetik für deinen Therapieerfolg und deine Gesundheit. Mechanistisches Denken verliert in den Studien zunehmend die Evidenz und dient uns nicht mehr als Erklärungsmodell. Medizin und Gesundheit aus den Augen der Energetik betrachtet, eröffnet uns neue Behandlungsmöglichkeiten und baut Brücken von der Wissenschaft hin zur Spiritualität. Inhalt: Mikroströme im Fasziennetz als Erklärung indischer Nadis Frequenzen unserer Hände in der manuellen Medizin Gehirnfrequenzen als Heilungsgrundlage Schumann Resonanz der Erde als Unterstützer Meridianbahnen im Praxisalltag nutzen Best of Akupressurpunkte Marma-Yoga Punkte in der Anwendung Die Zirbeldrüse als Antenne zum Quantenfeld Das Herzchakra als Tor zum höheren Selbst Vom Wissen zur heilbringenden Weisheit mittels Intuition
Die Ausbildung gliedert sich in 4 Ausbildungsmodule, die jeweils aus einer 2-tägigen Präsenzfortbildung bestehen: die 4 Module sind: meditatives Malen Papier in der Therapie Ton in der Therapie Druckwerkstatt Ziel aller Module ist es dir Kompetenzen und Techniken zu vermitteln, die du sofort mit wenig Aufwand in der Praxis für alle Generationen und mit unterschiedlichsten Krankheitsbildern umsetzen kannst. Nach Durchführung aller 4 Kurse kannst du freiwillig an einer Prüfung teilnehmen und erhältst bei erfolgreichem Abschluss das Zertifikat zum Fachtherapeut Handwerk kreativ. Die Kurse können einzeln gebucht werden und die Reihenfolge ist beliebig. Modul meditatives Malen Lerne eine einfache und kreative Methode, um ohne großen Aufwand deine Klienten zu unterstützen Ruhe zu finden, Ausgleich zu schaffen, von stressiger Situation oder sonstigen belastenden Vorkommnissen. Malen mit spielerischem Charakter steht im Vordergrund, und nicht das entstandene Bild. Dieser Kurs vermittelt verschiedene Herangehensweisen anhand praktischer Selbsterfahrung deiner Klienten Entspannung und Entlastung zu verschaffen. Nach Abschluss des Kurses kannst du: Anleiten und Begleiten Verschiedene Methoden anwenden Deine Klienten lernen: Sich Zeit für sich zu nehmen Achtsam mit sich umgehen Innere Wahrnehmung stärken Gefühle und Gedanken folgen Anspannungen abbauen Im Hier und Jetzt zu sein Wenn du mit Menschen arbeitest und schon immer einen leichten Weg zur Hilfestellung kennenlernen wolltest bist du in diesem Kurs herzlich willkommen und es werden keinerlei Vorkenntnisse benötigt. Kursinhalte des Moduls: neue kreative Ideen und Methoden Materialkunde praktische, unkomplizierte Anwendungen Bildbetrachtung Fallbesprechhung Materialliste: Bleistift 2b 2 Wassergläser 3 gute Pinsel, 6 und 16 Rundpinsel, 1 Flachpinsel 14 Mallappen, Malpalette oder weißer Porzellanteller 3cm breites Kreppband kleines Heftchen Din A6, mit Papier mind. 120 gr (kann auch von der Kursleiterin besorgt werden, bitte E-Mail hierzu) Falls vorhanden: Woody´s 3 in 1, möglichst große Farbwahl Aquarellfarben
Wann ist der Einsatz von Medikamenten sinnvoll, und worauf muss dabei geachtet werden? Wer darf Medikamente überhaupt verordnen und unter welchen Voraussetzungen geschieht dies? Es wird erläutert, wie die Medikamente wirken, welche möglichen Nebenwirkungen auftreten können und ob eine dauerhafte Einnahme notwendig ist. Zudem wird aufgezeigt, wie man Betroffenen und ihren Angehörigen die häufig vorhandene Angst vor einer medikamentösen Behandlung nehmen kann.
Plantarfasziitis? Fersensporn? Achillessehnenprobleme? Deine PatientInnen leiden unter Fußschmerzen oder anderen Beschwerden in der Fußregion, und du fühlst dich manchmal unsicher? Der Fuß ist ein äußerst komplexer Körperteil, was die Befundung und eine präzise Diagnosestellung durchaus herausfordernd macht. In diesem Webinar erhältst du umfassendes Wissen rund um deine Füße! Du frischst dein anatomisches Verständnis auf, lernst die wichtigsten Krankheitsbilder kennen und erfährst, wie du diese durch einen effektiven Befund differenzieren kannst. Zudem werden die wichtigsten therapeutischen Techniken wieder aufgefrischt, damit du bestens vorbereitet bist.
Im Präsenzseminar „Segment‑Meridian‑Somatotop‑Modell“ werden manuelle Reflextherapie-Techniken und osteopathische Ansätze in einer kompakten Weiterbildung vereint. Teilnehmende erhalten eine vertiefte Einführung, wie Reflexzonen an Fuß, Hand und Ohr mit somatotopen Meridianprinzipien verknüpft werden. Dieses Seminar ist fest in der modularen Osteopathie‑Ausbildung der inomt eingebettet und legt den Schwerpunkt auf praxisnahe Anwendungsbeispiele. Innerhalb des Kurses verschmelzen traditionelle Reflextherapie-Verfahren mit den vier Säulen der Osteopathie – parietal, viszeral, craniosacral und faszial. Das SMS‑Modell (Segment‑Meridian‑Somatotop) dient als konzeptioneller Leitfaden, um Narbenstörfelder und Organreflexe zielgerichtet in den Behandlungsablauf zu integrieren. Ergänzend werden aus der Meridianlehre Methoden wie Akupressur und Moxa vorgestellt und mit neurophysiologischen Grundlagen kombiniert. Diese Weiterbildung zielt darauf ab, neurophysiologische Behandlungsstrategien in ein ganzheitliches Gesamtbild einzubetten. Die Teilnehmenden erarbeiten sich ein tiefgreifendes Verständnis für das Zusammenspiel von Nervus Vagus, Zungen‑ und Gesichtsreflexen sowie deren Auswirkungen auf innere Organsysteme. Theorie- und Praxiseinheiten sind eng verzahnt: In kleinen Gruppen setzen Kursteilnehmende unter Anleitung erfahrener Dozierender Techniken der Störfeldanalyse, Meridianpunktbehandlung und spezifischer Narbentherapie mit YaYa und Moxa unmittelbar um. Die kontinuierliche Betreuung gewährleistet einen hohen Lernerfolg. Der dritte Umlauf und seine Meridiane, Antikpunkte SMS – Gedanken zum „Störfeld Narbe“ Ohrreflexzonen in Bezug zum craniosacralen System N. Vagus: Einfluss auf cranielle und viszerale Pathologien Zunge und das Antlitz: Verbindungen zum viszeralen System Praxis: Moxa, YaYa-Behandlung von Narben Modul 3: Behandlungsstrategien und holistische Betrachtung nach dem biokybernetischen Konzept Abschließend bietet diese Präsenzfortbildung eine fundierte Erweiterung osteopathischer und reflextherapeutischer Fähigkeiten. Fachkräfte können so ihr Behandlungsspektrum um ganzheitliche Modelle und erprobte Techniken erweitern, um Patientinnen und Patienten umfassend zu unterstützen.
Die fruchtbaren Jahre einer Frau nehmen nur einen Teil ihres Lebens ein – dennoch wird kaum ein biologischer Übergang so emotional, widersprüchlich und mythengeprägt diskutiert wie die Menopause. Viele Frauen erleben Beschwerden über Jahre hinweg, ohne ausreichend informiert oder ernst genommen zu werden. Gleichzeitig herrscht große Unsicherheit: • Sind Hormone gefährlich? • Muss man „da einfach durch“? • Und was hilft wirklich? Es wird höchste Zeit, die Menopause sachlich, wissenschaftlich und ganzheitlich zu betrachten. Dieser Vortrag bietet eine Einführung in die physiologischen und pathologischen Veränderungen der Menopause. Was geschieht hormonell in der Peri- und Postmenopause? Welche Rolle spielen Östrogen, Progesteron und das Nervensystem? Und warum äußert sich dieser Übergang bei jeder Frau unterschiedlich? Wir betrachten die Menopause nicht als isoliertes hormonelles Ereignis, sondern als systemischen Wandel, der Knochen, Gefäße, Muskulatur, Psyche und Stoffwechsel betrifft – und der entsprechend vielseitige therapeutische Ansätze erfordert.
Multimodale Intervention für Kinder und Jugendliche Behandlungsstandards in der Ergotherapie bei Aufmerksamkeitsstörungen und ADHS Ergotherapie nutzt in der multimodalen Behandlung von ADHS und Aufmerksamkeitsstörungen verschiedene Bausteine. Die Betroffenen lernen durch individuumszentrierten Alltagstrainings in Verbindung mit kognitiven Strategien, Selbstregulationstrainings, funktionalen Aufmerksamkeitstrainings und Koordinations- und Sozialkompetenztrainings problematische Alltagshandlungen effektiver durchzuführen. Im Seminar wird ein praxisnaher Überblick über den aktuellen Stand zur Evidenz, systematische und gezielte ergotherapeutische Behandlungsansätze und die wesentlichen ergotherapeutischen Grundsätze gegeben. Aktuelle Trainingsprogramme, Therapiekonzepte und ihr Einsatz in der Ergotherapie werden anhand von Beispielen erläutert. Es soll verdeutlicht werden, dass Ergotherapie unter Einbeziehung kognitiver, lerntheoretischer und verhaltenstherapeutischer Interventionen und einer gezielten Einbindung aller Bezugspersonen, ein durchaus sinnvoller und vor allem evidenzbasierter Bestandteil im multimodalen Behandlungskonzept bei ADHS und Aufmerksamkeitsstörungen darstellt. Kursinhalte: Kurzüberblick über das Störungsbild (Historische Entwicklung, Symptome, Verlauf, Diagnostik) Evidenz der Ergotherapie bei ADHS Behandlungsstandards der Ergotherapie bei ADHS und Aufmerksamkeitsstörungen Vorstellung der multimodalen Therapiebausteine und Trainingsprogramme Einzeltherapie/Gruppentherapie Verschiedene weitere Therapiemöglichkeiten Umgang mit Eltern/Lehrern und Erziehern
Voraussetzung: Absolviertes Basismodul Dieser Kurs vertieft zentrale Aspekte der Achtsamkeit: Psychologische Hintergründe, achtsamer Umgang mit Stress, neurobiologische Erkenntnisse und aktuelle Forschungsergebnisse zu Achtsamkeit bei Stress, Angstzuständen und Depressionen. Teilnehmende erhalten einen fundierten Überblick über die neurobiologischen und psychologischen Grundlagen. Das vermittelte Wissen ist praxisorientiert aufbereitet, sodass es verständlich weitergegeben werden kann. Es werden Strategien vorgestellt, um Vorbehalte abzubauen und die Begeisterung für Achtsamkeit durch wissenschaftlich belegte Wirkungen zu fördern. Wissenschaftliche Studien dienen dabei als verständliche Grundlage, um Interessierten die Methode näherzubringen. Zudem werden wirksame Übungen vorgestellt, die helfen, mit Stress und negativen Emotionen besser umzugehen. Ein psychologisches Modell erklärt, wie Emotionen entstehen und durch achtsames Wahrnehmen verändert werden können. Eine besondere Achtsamkeitsimagination dient der Stärkung der Selbstheilungskräfte. Anhand von Beispielen aus der Praxis wird gezeigt, wie Achtsamkeit Heilungsprozesse unterstützen kann. Das Konzept der Psychoneuroimmunologie erklärt dabei die wechselseitige Wirkung von Geist und Körper. Auch psychosomatische Beschwerden wie Schlafprobleme, Muskelverspannungen oder Atemstörungen werden beleuchtet und in den Kontext der Achtsamkeitspraxis gestellt. Darüber hinaus wird gezeigt, wie man Kurse oder Seminare konzipiert, leitet und lebendig gestaltet. Ziel ist es, die eigenen Fähigkeiten als Achtsamkeitstrainer zu entwickeln und einen persönlichen Lehrstil zu finden. Kursinhalte Praxisrelevante Studien und neurobiologische Erkenntnisse Umsetzung im Arbeits- und Kurskontext Stressbewältigung und emotionale Regulation Metta-Meditation – liebevolle Selbstzuwendung Vertiefende Achtsamkeitsübungen Struktur eines 8-wöchigen Kursprogramms Praxisübertragung und Anwendung Anleitung und Variationen von Übungen Selbstreflexion und Traineridentität Optimierung achtsamer Bewegungsformen Zusammenhang von Achtsamkeit und Psychologie Zusammenfassung Die Präsenz-Fortbildung vereint theoretisches Wissen, praktische Übungseinheiten und didaktische Kompetenzen. Sie befähigt Sie dazu, Achtsamkeitsgruppen professionell zu begleiten und nachhaltige Gesundheitsprozesse zu fördern. Dank der ausgewogenen Verbindung von Wissenschaft und Praxis entsteht ein stabiles Fundament für Ihre Tätigkeit als qualifizierter Achtsamkeitstrainer.
Man bekommt umfassendes Wissen zur Diagnostik und Behandlung von akuten und chronischen Kieferbeschwerden vermittelt. Über ein ganzheitliches Screening, Funktionsanalysen, funktionelle Behandlungsansätze und Schienentherapie werden anhand praxisnaher Fallbeispiele verschiedene CMD-Formen ganzheitlich betrachtet und behandelt. Die Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) umfasst funktionelle, strukturelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- und Gelenkfunktionen im Kieferbereich. Das CMD-Krankheitsbild zeichnet sich durch hohe anatomische Komplexität aus. Der craniomandibuläre Bereich vereint zahlreiche Sinnessysteme und unterliegt einer speziellen Biomechanik. Durch Verbindungen zu Zungenbein, Fazien, Ligamenten und Lymphsystem beeinflusst das Kiefergelenk den gesamten Körper und kann selbst auf entfernte Strukturen – bis hin zu Füßen und Wirbelsäule – wirken. Beschwerden wie Schwindel, Rückenschmerzen, tinnitusähnliche Ohrgeräusche, Gangunsicherheiten oder Schluckstörungen gehören zum typischen CMD-Symptomkomplex. Die Behandlung erfordert interdisziplinäres Denken und tiefes Verständnis für anatomische und funktionelle Zusammenhänge. Therapeuten lernen, CMD-Patienten fachlich kompetent zu begleiten und in enger Kooperation mit Zahnärzten, Logopäden oder Stimmtherapeuten zu behandeln. Zudem werden grundlegende und vertiefende therapeutische Techniken vermittelt, die eine fundierte Zusammenarbeit und Kommunikation im Netzwerk fördern. Kursinhalte Sinnessysteme und funktionelle Anatomie des Kiefergelenks Differenzierte Diagnostik und Funktionsprüfung Akuttherapie bei Schmerzpatienten und Mundöffnungsstörungen Extraorale und intraorale Palpationstechniken Zusammenhänge zwischen Kopf-, Kiefer- und Brustwirbelsäule Befundorientierte Therapieplanung und Umsetzung Grundlagen und Warnsignale (Red Flags) aus der Zahnmedizin Schienenversorgung und zahnmedizinische Kommunikation Kausystem, Schluckmechanik und funktionelle Beziehungen Interdisziplinäre Kommunikation und Therapiebericht Dokumentation und Beweglichkeitsmessung des Kiefergelenks Nach Abschluss berechtigt der Kurs zur Teilnahme an der Weiterbildung Fachtherapeut Neuroorthopädisch – Interdisziplinäre CMD-Therapie (NIC).
Das S.O.F.T.-Konzept (Scar-Orientated Functional Therapy-Konzept) ist eine Therapie, die sich auf die funktionellen und physiologischen Aspekte der Narbenbehandlung fokussiert. Es beinhaltet vor allem Wundheilungs- und Bindegewebephysiologie, psychologische Kontextfaktoren und darauf bezogene Therapieansätze und Techniken. Der erste Tag dient der Einführung in die zugrundeliegende Problematik von Narben. Hierzu werden aktuelle Erkenntnisse aus der Forschung zur Wundheilungs-, Bindegewebs- und Hautphysiologie vermittelt. Zudem werden erste Auswirkungen (statisch, funktionell, energetisch) von unphysiologisch ausgeprägten Narben auf den Körper sowie vor allem manuelle Behandlungsinterventionen besprochen, aber auch „No-Gos“ werden eingebracht. Neben den herkömmlichen Narben im Bereich der Extremitäten werden auch beispielsweise abdominale und orale Narbenbehandlungen gezeigt und geübt. Ergänzend werden unter anderem Befundmöglichkeiten, Faktoren mit Wirkung auf die Wundheilung, Wund- und Narbenformen und Narbensalben durchgesprochen. Am zweiten Tag werden unter anderem die Physiologie der Wundheilung (inklusive der Relevanz der Ernährung) und Narbenbildung vertieft und in den Kontext der Physiotherapie gebracht. Hierbei werden auch psychologische Kontextfaktoren thematisiert und es werden auch validierte Assessments vorgestellt. Ferner werden anatomisch-funktionelle Verbindungen erarbeitet, wie beispielsweise mögliche Störungen durch Narben im Verlauf (auch nachgewiesener) myofaszialer Verbindungen. Der zweite Tag dient auch dazu, einen Schwerpunkt auf instrumentengestützte Interventionen zu legen. Um die interprofessionelle Kompetenz zu stärken, werden auch Behandlungsmöglichkeiten außerhalb der klassischen Therapiefachberufe besprochen. Zudem werden nochmal zusammenfassend mögliche Herangehensweisen für verschiedene Narbenformen und auch ärztliche Interventionen besprochen. Es werden zudem konsequent Fallbeispiele vorgestellt, welche selbstverständlich auch von den Teilnehmern eingebracht werden können. Es können zudem, nach Absprache mit dem Dozenten, Patienten einbestellt, bzw. mitgebracht werden. Alle Teilnehmer werden auf Wunsch nach einer (freiwilligen) Prüfung (Einreichen einer Behandlungs-Dokumentation) auf der Therapeutenliste auf www.narbentherapie.de geführt.
Knockout Parkinson – Therapeutisches Boxen bei Bewegungsstörungen & Parkinson Bewegung macht einen Großteil der Therapie bei Bewegungsstörungen aus und ist neben der medikamentösen Behandlung einer der Hauptsäulen in der Therapie. Das therapeutische Boxen von Patrick Rokohl und Mirko Lorenz ist ein bedürfnisorientiertes Angebot für Menschen mit Bewegungseinschränkungen, das sich den Gesundheitsaspekt des Boxens besonders zunutze macht. Das therapeutische Boxen ist kein Boxen im herkömmlichen Sinne. Es beinhaltet nicht das sich Gegenüberstehen von 2 Kontrahenten, sondern ist ein dynamisches Miteinander, welches u.a. die Fitness, die Koordination und den Muskelaufbau fördert. Es ist in kleinen Gruppen oder in der Einzeltherapie umsetzbar. Kursinhalte: Vorstellung und Einleitung Allgemeine Erwärmung Box-spezifische Erwärmung Beinarbeit Verschiedene Schlagtechniken und Kombinationen Training mit Moxhandschuhen Hand-und Fußkoordination spielerische Partnerübungen Kräftigende und koordinative Sequenzen Pratzen-Training mit Boxhandschuhen Intervalltraining Dehnung Entspannung und cool down Nutzen bei Parkinson und anderen Bewegungsstörungen fördert die Beweglichkeit und Koordinationsfähigkeit stärkt die allgemeine Fitness verbessert die kognitiven Fähigkeiten schenkt mehr Bewegungsfreiheit Muskelaufbau wird unterstützt unterstützt Körperspannung und Körpergefühl schenkt Selbstvertrauen und reduziert Angst stärkt das Gleichgewicht stärkt die Vitalität
So geht die Abrechnung als HP und sektoraler HP in der PT-Praxis! Kursinhalte: Wie viel ist meine Leistung wert? Kriterien der Honorarberechnung. Wie schreibe ich eine Rechnung/ Liquidation richtig? Abrechnungsmöglichkeiten nach GebüH - Gebührenverzeichnis Heilpraxis: für den Voll-HP und alle sektoralen HP‘s Was muss ich bei der Praxiseröffnung, auch in Kombination mit einer PT-Praxis, beachten? Richtlinien der Privaten KV, Beihilfe und Zusatzversicherungen Nach Erläuterung aller Fakten besteht Raum anhand Ihrer Diagnosen eine Liquidation zu erarbeiten. https://www.eos-institut.de/
Kursinhalte: Therapie von Atemwegserkrankungen Ganzheitliche Arbeitsweise und Verknüpfung bekannter körpertherapeutischer Ansätze in der Atemtherapie Neue atemtherapeutische Bewegungsformen für eine verbesserte Lungenventilation Manuelle Techniken für Teilbereiche wie u.a. Sekretretention, Thoraxmobilisation, Rhythmisierung der Atembewegung und einer costoabdominalen Atemform Förderung einer ökonomisch-physiologischen Atem-, Stimm- und Bewegungsform Einsatz der Atemtherapie bei fachübergreifenden Inhalten: u.a. Psychosomatik, kognitive Störungen, neurologische Erkrankungen und Bewegungsstörungen
Neurophysiologie - Reihe mit Therapiebezug Die Basalganglien sind eine Gruppe von Nervenzellkernen im Gehirn, die eine wichtige Rolle bei der Steuerung von Bewegungen, aber auch bei anderen kognitiven Funktionen spielen. In diesem Kurs werden wir uns intensiv mit den Basalganglien und ihren Störungsbildern auseinandersetzen, um ein besseres Verständnis für ihre Bedeutung in der Neurologie und Psychiatrie zu entwickeln. Im ersten Teil des Kurses werden wir uns mit der Basalganglienschleife befassen und ihre Funktionen im Detail untersuchen. Wir werden die verschiedenen Komponenten der Schleife kennenlernen und verstehen, wie sie zusammenarbeiten, um Bewegungen zu kontrollieren und kognitive Prozesse zu beeinflussen. Dabei werden wir auch auf die Rolle von Neurotransmittern wie Dopamin eingehen und ihre Bedeutung für die Basalganglienfunktion diskutieren. Ein besonderer Fokus des Kurses liegt auf dem Einfluss von Basalganglienstörungen auf unser therapeutisches Denken. Wir werden im zweiten Teil diskutieren, wie diese Störungen die Diagnosestellung und Behandlungsstrategien beeinflussen können. Dabei werden wir auch auf die Herausforderungen eingehen, die sich für Therapeuten und Ärzte ergeben, wenn es um die Betreuung von Patienten mit Basalganglienstörungen geht. Kursinhalte: 1. Lernen Sie die Basalganglienschleife kennen: Anatomie und Funktion der Basalganglien Aufbau der Basalganglienschleife Beteiligte Strukturen und ihre Aufgaben 2. Störungsbilder der Basalganglien: Parkinson-Krankheit: Symptome, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten Dystonie: Definition, Formen und Auswirkungen Chorea: Ursachen, klinische Merkmale und therapeutische Ansätze Tourette-Syndrom: Symptome, Diagnose und Behandlung 3. Einfluss von Basalganglienstörungen auf unser therapeutisches Denken: Diagnosestellung bei Basalganglienerkrankungen Auswirkungen auf die Wahl der Therapieansätze Berücksichtigung von Basalganglienstörungen in der Rehabilitation Neue Forschungserkenntnisse und Zukunftsperspektiven
Phytotherapie ist die Lehre der Verwendung von Heilpflanzen als Arznei. Sie gehört zu den ältesten medizinischen Therapien überhaupt und findet überall auf der Welt Anwendung. In der modernen Pflanzenheilkunde ist es das Ziel Inhaltsstoffe der Pflanzen zu erforschen und ihre damit verbundene therapeutische Wirkung. Da die Anwendungen fast so alt sind wie die Zeit selbst, gibt es eben auch viele Mythen und Halbwahrheiten, welche sich um diese Art der Heilkunde ranken. Ferner interessiert uns Therapeuten zudem, wie man die Ziele in der Therapie mittels Pflanzenheilkunde unterstützen kann, und zwar auf fundierter Basis - frei von Hörensagen. Welche Tipps können wir unserem Patienten mitgeben, wenn sie uns in der Therapie von Sodbrennen erzählen? Was hat ein Säureblocker damit zu tun? Verstopfung? Durchfall und chronische Müdigkeit? Wie besprechen die gängigsten Nebendiagnosen und welche Empfehlungen wir dazu phytotherapeutisch geben können. Kursinhalte: Phytotherapie: Allgemein; Herstellung, Standard-Zubereitung, warum sind Stoffe A eigentlich gesund ? Darmkur: Was funktioniert wirklich – und was nicht? Magen: Sodbrennen, Gastritis Leberkur: Wie erhöhe ich die Lebersekretion und damit den Metabolismus? Blasenentzündungen: Erste Hilfe Maßnahmen bei Blasenentzündungen Immunologie: Reaktivität des angeschlagenen Immunsystems ankurbeln Wundheilung: do’s and dont’s bei Wundheilungsgeschehen
Sportphysiotherapie – Professionelle Betreuung von Sportlern und Teams Diese Weiterbildung vermittelt das spezifische Wissen, das erforderlich ist, um Sportlerinnen und Sportler sowie ganze Teams professionell zu betreuen. Die Arbeit mit Athleten stellt besondere Anforderungen an Therapeutinnen und Therapeuten – sowohl in der Intensität der Behandlung als auch im Hinblick auf eine schnelle und sichere Rückkehr zur Bestform. Im Mittelpunkt stehen neben der Wiederherstellung der Gesundheit auch die Erhaltung und Steigerung der Einsatzfähigkeit. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Prävention, der Trainingsbegleitung und der engen Zusammenarbeit mit Ärzten und Trainerstäben. Durch praxisorientierte Inhalte werden Teilnehmende befähigt, sportartspezifische Anforderungen kompetent zu bewältigen und individuelle Behandlungsstrategien zu entwickeln. Lehrinhalte Anatomie Muskelphysiologie Pathophysiologie Energiestoffwechsel und Anpassungsreaktionen Thermotherapie Erste Hilfe am Spielfeldrand Funktionelle Verbände Sportmassagen Dehntechniken Befunderhebung Regeneration Ernährung Doping Sportpsychologie Trainingslehre Abschlussprüfung Der Kurs endet mit einer kleinen Prüfung sowie einem Multiple-Choice-Test. Eine klassische Abschlussprüfung findet nicht statt.
Nervensystem Regulationen Ein kleiner Einblick in die angewandte Polyvagal Theorie und das Stresstoeleranzfenster. Unterstützung zur Entschleunigung, Ruhe und innerer Wahrnehmung. Wo liegt der Unterschied zwischen entspannt und auf dem Sofa Serien schauen? Zwei Stunden zur Unterstützung der eigenen Psychohygiene und für unsere Patienten/Klientel anwendbar. Ziele: Entschleunigung Innere Wahrnehmung trainieren Kursinhalte: Entspannende Kritzeleien Selbstregulation trainieren Den Kopf abschalten Lebensfreude aktivieren Erkenntnisse aus der Hirnforschung Materialliste: Papiere in A3 und A4 Bleistift B2 3in 1 Woody´s oder wasservermalbare Buntstifte
Dieser Präsenzkurs im Bereich der Manuellen Therapie richtet sich an alle Fachkräfte, die ihre praktischen Fähigkeiten umfassend verbessern möchten. Die Weiterbildung basiert auf dem bewährten INOMT-Konzept, das eine enge Verzahnung von Theorie und praktischer Anwendung ermöglicht. Unterstützt wird der Kurs durch das BIOKYBERNETISCHE Konzept, welches für eine exzellente fachliche Basis sorgt und stets die aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnisse berücksichtigt. Der Kurs legt den Schwerpunkt auf zentrale Themen, die ein ganzheitliches Verständnis der manuellen Arbeit im Bereich der Hand fördern. Die klar strukturierte Weiterbildung bietet den Teilnehmenden die Chance, sich intensiv mit einzelnen inhaltlichen Schwerpunkten auseinanderzusetzen. So wird das Zusammenspiel von Handgelenks- und Ellbogenstrukturen detailliert untersucht, während zugleich die neurophysiologischen Zusammenhänge anschaulich erläutert werden. Praxisnahe Einheiten, in denen Palpationstechniken und manualtherapeutische Untersuchungsmethoden vermittelt werden, runden das Programm ab. Die didaktische Aufbereitung integriert zudem Begriffe wie „Weiterbildung Hand“, „Fortbildung Hand“, „Seminar Hand“ und „Workshop Hand“, ohne dabei vom wesentlichen Inhalt abzulenken. Ein besonderes Merkmal des Kurses ist der direkte fachliche Dialog und die individuelle Förderung der Teilnehmenden. Die enge Zusammenarbeit während der Präsenzveranstaltungen fördert ein intensives Lernen in der Gruppe, sodass theoretisch erworbenes Wissen erfolgreich in die Praxis umgesetzt werden kann. Die Kursinhalte werden in übersichtlichen Stichpunkten aufgeführt: Physiologie des Bindegewebes und allgemeine Physiologie Anatomie der Handregion und Ellbogen, funktionelle Besonderheiten Palpation ossärer, ligamentärer, muskulärer Strukturen Manualtherapeutische Untersuchung Basistechniken der Manuellen Therapie Fallbeispiele und deren Behandlung (clinical reasoning) Neurophysiologische Zusammenhänge Teil 1 Ausbildungsaufbau Manuelle Therapie für Ergotherapeuten Die Kursstruktur ist in mehrere Module unterteilt, die einen systematischen und gezielten Lernfortschritt ermöglichen. Der modulare Aufbau umfasst: Handreha Grundkurs Handreha Aufbaukurs Manuelle Therapie Hand Manuelle Therapie Ellenbogen Manuelle Therapie Schulter Schienenbau Zusammenfassend stellt dieser Kurs eine gründliche und praxisnahe Weiterbildung im Bereich der Manuellen Therapie dar. Die konsequente Verbindung von theoretischer Wissensvermittlung und praktischen Übungen befähigt die Teilnehmenden, ihre Fertigkeiten stetig zu verbessern. Durch den modularen Aufbau und die intensive Präsenzlehre wird eine nachhaltige Steigerung der fachlichen Kompetenz erreicht, die für den beruflichen Erfolg von hoher Bedeutung ist.
Neuroathletik macht sichtbar, was Bewegung steuert: das Nervensystem. Visuelle, vestibuläre und propriozeptive Informationen bestimmen maßgeblich, wie sicher, koordiniert und kraftvoll sich Patient und Athlet bewegen. In diesem Webinar wird vermittelt, wie diese sensorischen Systeme gezielt gescreent, einfache Tests in den Alltag integriert und darauf aufbauend individuelle Neuro-Drills ausgewählt werden können. Der Fokus liegt auf der sinnvollen Integration neuroathletischer Inhalte in Reha- und Trainingsprozesse: von Low-Load-Aktivierung bis hin zu funktionellen Aufgaben mit direktem Sportbezug. Inhalte des Webinars: Neuro-Basics: Anatomie, Wahrnehmung und Motorik Sensorische Systeme: Auge (Sakkaden, Fixation), Vestibularsystem (VOR, Kopf-Position), Propriozeption Screening & einfache Tests: Blickstabilität, Gleichgewicht, Kopfbewegungen Drills & Progression: visuelle, vestibuläre und propriozeptive Übungen – Dosierung, Qualität, Sicherheit Integration in Reha: von Low-Load-Aktivierung zu funktionellen Aufgaben und sportartspezifischen Bewegungen Lernziele des Webinars: Die Rolle des Nervensystems für Bewegungskontrolle und Leistungsfähigkeit besser verstehen Relevante visuelle, vestibuläre und propriozeptive Tests sicher auswählen und anwenden Passende Neuro-Drills gezielt dosieren und progressiv in Reha- und Trainingsprogramme integrieren Neuroathletische Inhalte verständlich kommunizieren und Patienten aktiv einbinden Neuroathletik sinnvoll mit bestehenden therapeutischen und trainingspraktischen Ansätzen verknüpfen Referent: Torge Lütjen Dozent, Athletik- & REHA Coach bei REHA-diesportstrategen GmbH Gesundheitswissenschaftler B.A. INPUT1st Neuro Coach (Kurs C) BVDG-Langhantel-Lizenz (Olympisches Gewichtheben) Certified Athletic Trainer (CAT) Level 2
Bandscheibenproblematiken gehören im Praxisalltag zu den am häufigsten vorkommenden Themen. Gleichzeitig kursieren unter Ärzten und Therapeuten viele Mythen und Meinungsverschiedenheiten. Dieser Kurs soll dir helfen, einen klaren Durchblick in diesem Thema zu bekommen und mit einem sicheren Gefühl in die Betreuung eines Patienten zu gehen. Die Bandscheibe wird besonders in Hinblick auf Besonderheiten der des Gewebes/ der Anatomie beleuchtet, auf deren Grundlage sich fundierte Behandlungsmöglichkeiten begründen. Erfahre wie du mit, unter anderem manuellen Techniken, Atemtherapie, einer Langhantel und viszeralen Techniken die Wundheilung, den Stoffwechsel, die Widerstandsfähigkeit unterstützt.