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Neurologie

Schmerzphysiotherapie 3/ Spezielle Schmerztherapie [50 FP]
Mi. 05.10.2022 09:00

Voraussetzung: Basiskurs und Schmerztherapie 1 und 2 Untersuchung und Behandlungstechniken der gesamten Wirbelsäule und der Rippen im Bezug auf chronischen Schmerz, mikromechanische Mobilisation Untersuchung und Behandlungstechniken der oberen Extremität Schwerpunkte: artikuläre und fasziale Mobilisation mit Muskel-Energie Techniken und mikromechanischen Mobilisationen Untersuchung und Mobilisation von Fuß, Knie, Hüftgelenk & Becken Fasziale, mikromechanische Techniken, Muskel-Energie Techniken, Mobilisationen & peripheren Manipulationen Integration des faszialen Systems in Wirbelsäule und Extremitäten Sie sind kein Manualtherapeut, oder Sie möchten Ihr manualtherapeutisches Wissen auf den aktuellen Stand der Wissenschaft bringen? Muskel-Energie Techniken, mikromechanische Mobilisationen und viele weitere sanfte Techniken interessieren Sie besonders? Wie gestaltet man die manuelle Therapie aktiver, bzw. wie wird aus der passiven manuellen Therapie ein aktives Therapiekonzept? In diesem Kurs räumen wir mit vielen Dogmen der manuellen Therapie auf und schauen über den Tellerrand. Viele neue spannende Sichtweisen der manuellen Therapie erwarten Sie in diesem Kurs - abgestimmt auf die speziellen Bedürfnisse von Patienten mit chronischen Schmerzen. Zielgruppe: Physiotherapeuten

Kursnummer LSCHM32202
Handrehabilitation -Grundkurs [18 FP]
Fr. 21.10.2022 09:00

Die Behandlung von Menschen mit Handverletzungen sollte gemäß den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen erfolgen. Diese werden am Beispiel untenstehender Krankheitsbilder inclusive anatomischer Grundlagen und Operationsverfahren vorgestellt. Zusätzlich zur  Theorie erfolgen praktische Übungsvorschläge, die sich an den Konzepten der Manuellen Therapie,  der PNF und an den Studienergebnissen zum motorischen Lernen orientieren. Nach Abschluss des Kurses sind die Teilnehmer in der Lage, handtherapeutische Behandlungen auf  hohem Niveau durchzuführen. Kursinhalte: Strukturierte Befundaufnahme nach ICF Clinical Reasoning Vorgestellte Krankheitsbilder: distale Radiusfraktur Complexes regionales Schmerzsyndrom CRPS Durchtrennung der Beugesehnen Morbus Dupuytren Narbenbehandlung Zielgruppe: Physiotherapeuten, Ergotherapeuten

Kursnummer LHR2201
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Gebühr: 280,00
Dozent*in: Waltraud Huber
Dorn und Breuss Wirbelsäulenbehandlung – Grundkurs Therapie aus dem alternativen Bereich zur Behandlung der Wirbelsäule und der Extremitäten
Fr. 21.10.2022 09:00

“Durch die Kombination von Bewegung und Schub an den Wirbeln, sowie entlastenden Massagegriffen werden lokale und ausstrahlende Beschwerden gelindert..” Kursinhalte: • theoretische Einführung zur Entstehung der Therapie, Anatomie und Technik • Demonstration und Einüben der Methode und der Griffe (Richten von verschobenen Wirbeln, Lösung von Wirbelblockaden) • Beinlängenkontrolle, -korrektur, Gelenkfehlstellungen • Ausgleich der Körperstatik • Behandlung der Extremitätengelenke • Eigenbehandlung

Kursnummer LDB2202
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Gebühr: 148,00
Kursgebühr: 148,00 €
Dozent*in: Angela Fricke
Handrehabilitation -Aufbaukurs [18 FP]
So. 23.10.2022 09:00

Die Fortbildung baut auf den Kurs „Grundlagen der Handrehabilitation“ auf.  Ziel ist es, das handtherapeutische Wissen und Handeln zu erweitern. Inhalte des Workshops sind die Befundung und Behandlung von folgenden Erkrankungen: Nervenengpasssyndrome an der oberen Extremität Neurophysiologie bei neuropathischen Schmerzen Manualtherapeutische Untersuchung und Behandlung bei Thoracic outlet syndrome (TOS) Nervenpalpation und neurale Mobilisation   Nervenverletzungen an der oberen Extremität Neurophysiologische Grundlagen der Nervenregeneration und Neuroplastizität Sensorische Stimulation gemäß den Phasen der Nervenregeneration Motorische Stimulation mit PNF Schienenversorgung   Strecksehnenverletzungen Zoneneinteilung der dorsalen Hand Behandlungskonzepte gemäß der Verletzungszone Stack`sche Schiene, Short arc motion (SAM), reversed Kleinert   Arthrosen und Rheuma im Bereich der Finger und des Handgelenkes Rhizarthrose Schwanenhals-, Knopflochdeformität Handgelenksarthrose Zielgruppe: Physiotherapeuten, Ergotherapeuten

Kursnummer LHRA2201
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Gebühr: 280,00
Dozent*in: Waltraud Huber
Cranio-Sacral-Therapie III [40 FP]
Mi. 26.10.2022 09:00

Alle 4 Kurse sind anerkannt als Modul der Osteopathie-Ausbildung (1350 Std.) der INOMT. Die Craniosacrale Therapie ist eine sanfte, nichtinvasive manuelle Technik, mit deren Hilfe ein Ungleichgewicht im Cranio-Sacral-System (CSS) behandelt wird. Insgesamt handelt es sich um 4 Kurse, die aufeinander aufbauen. Die Kursmodule sind als Teil der Osteopathieausbildung der INOMT anerkannt. Anatomie, Physiologie und Biomechanik des CSS Untersuchungstechniken der Osteopathie Behandlung des venösen / sinusidalen Systems Behandlung von intraossären Dysfunktionen Behandlung des Viszerocraniums (Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale) Behandlung der reziproken Spannungsmembran Ventrikeltechniken Zielgruppe: Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker

Kursnummer LCST32201
PNF - Anerkannter Grundkurs [80 FP]
Mi. 26.10.2022 10:00

Ausbildungsaufbau: PNF- Grundkurs 2x 4 Tage/ beide Teile können nur zusammen belegt werden PNF(A)- Aufbaukurs 4 Tage + 1 Tag Prüfung Voraussetzung: PT, mind. 1-jährige Berufserfahrung (Vollzeit) PNF - anerkannter Grundkurs (100 UE) Der PNF-Grundkurs gliedert sich in 2 Teile à 4 Tage. Beide Teile können nur zusammen belegt werden. Grundkenntnisse in der P.N.F. Methode werden vorausgesetzt N.F. Behandlungsprinzipien und Techniken Funktionelle Anatomie und Biomechanik einschließlich Bewegungsanalyse wie z.B. Greiffunktionen, Transfers Sitz/Stand, Ganganalyse etc. Training im ADL und Vitalfunktionen (Atmung, Essen, Schlucken, Sprechen) Befund (ICF) und funktionelle Behandlungsziele in Bezug zu einem Kontext Erstellen von Parametern in umweltbezogenen Situationen für die Beurteilung der Automatisierung und zur Dokumentation Patientendemonstrationen durch die Kursleitung Patientenbehandlung durch die Kursteilnehmer unter Supervision Weitere Themen Willkürmotorik und Reflexsynergien Subcorticale Organisation der proximalen Stabilität Posturaler Kontrollmechanismus Training von isolierten und komplexen Bewegungen (Repitieren ohne zu Repitieren) Zielgruppen: Physiotherapeut/-innen, Ergotherapeut/-innen

Kursnummer LPNF2202
Segment-Meridian-Somatotop Teil 1 - Konzept der Holographie und Ganzheitlichkeit [40 FP]
Do. 27.10.2022 09:00

Die manuelle Reflextherapie wurde weiterentwickelt und ist im Rahmen der modularen Osteopathie Ausbildung der inomt anerkannt   In diesem Kurs wird eine Brücke zwischen den Denkmodellen der östlichen und der westlichen Medizin gebaut. Therapien und Methoden aus dem Bereich der MT und Osteopathie werden zusammen mit klassischen Diagnostik- und Behandlungstechniken aus der Reflextherapie (z.B. Fußreflex-, Handreflex-, Ohrreflexzonen) in einem ganzheitlichen Konzept mit den Denkmodellen aus der östlichen Medizin (z.B. Akupressur, Meridiantherapie) verbunden. Das Ziel dieser Weiterbildung ist es ein verbindendes Konzept zwischen westlichen neurophysiologischen Therapien und der östlichen traditionellen Medizin zu schaffen. Der Fokus liegt vermehrt auf der Integration und Synthese von parietaler, viszeraler, craniosacraler und faszialer Osteopathie und verbindet die Teilbereiche über das Ebenenmodell der inomt und unser ergänzendes SMS Modell (Segment- Meridian- Somatotop). Kursinhalte Teil 1: Einführung in das Ebenen- und SMS- Modell nach dem biokybernetischen Konzept Biokybernetische Betrachtung der Rückenzonen, viszeralen und faszialen Techniken. Grundlagen der TCM, die Organuhr, Meridianachsen der erste Umlauf und seine Meridiane Meridiane und Akupunkte: Verbindungen zum faszialen System Zusammenhänge zwischen Triggerpunkten und Akupunkten Praxis: YaYa - Klammern, Meridianmassage, Akupressur, BGM aus neurophysiologischer Sicht Zielgruppe: Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ärzte

Kursnummer LSMS12201
Neuroathletiktraining [26 FP]
Sa. 29.10.2022 09:00

Priorität 1 bei der der Programmierung und Kontrolle von Motorik ist Sicherheit! Nicht Kraft, Koordination oder ähnliche Parameter stehen an erster Stelle, sondern immer wieder die Frage ob das, was wir gerade machen, sicher ist oder uns schadet. Um einschätzen zu können, ob eine bestimmte Bewegung in einer bestimmten Situation sicher ist, braucht unser Zentralnervensystem optimalen Input aus dem Gleichgewichtssinn, dem Auge und aus unseren Propriozeptoren. Dieser Input wird im ZNS integriert und verarbeitet und führt dann zur Codierung eines optimalen motorischen Befehls. Hochwertiger, umfassender Input führt also zu hochwertiger Bewegung. Diese einfache Grundlage ist für jeden Menschen gleich, der seine Bewegung ver-bessern möchte – vom neurologischen Patienten bis hin zum Spitzensportler. Genau hier setzt Neuroathletiktraining an. Inhalte: Neurophysiologische und neuroanatomische Grundlagen relevante Systeme im Kontext der Neuroathletik neuroathletische Assessments spezifisches Training von Visus, Propriozeption und Vestibulum Synergie und Integration von Input und Output Stimulation von Hirnnerven und insbesondere Vagustraining Relevanz von Stress im Kontext von Sensomotorik geräteunterstütztes Training Spüren Sie die spannenden Effekte eines ganz neuen Trainingsansatzes. Erweitern Sie Ihren Handlungsspielraum um den Baustein des Neuroathletiktrai-nings und verbessern Sie die Resultate Ihrer Klienten und Patienten enorm. Zielgruppe: Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Sport- und Gymnastiklehrer, Sportwissenschaftler

Kursnummer LNAT2201
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Gebühr: 460,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Schmerz Psychosomatik [30 FP]
Fr. 11.11.2022 09:00

Vorraussetzung: Basiskurs Chronische Schmerzen als psychosomatisches Phänomen Anpassung bewährter Konzepte an die psychosomatische Medizin Kombination aktiver und passiver Maßnahmen Kommunikation, Konfliktmanagement & negative Gedanken Depression und weitere Erkrankungen in Kombination mit chronischem Schmerz Die Anzahl chronischer Schmerzpatienten in den psychosomatischen Abteilungen wächst ständig. Lerne in diesem Kurs warum dies so ist. Wie begegnet man Patienten deren leben durch den Schmerz dominiert ist? Wie sehen Therapiekonzepte speziell für die psychosomatische Medizin aus? Welche Rolle spielen Angststörungen im Bereich der Schmerzerkrankungen? Wie können wir die Konfrontationstherapie in der Physiotherapie nutzen? In diesem Kurs lernen Sie einen bewährten Mix aus Psychologie, Kommunikation, Gruppenangeboten und Einzeltherapie. Sehr gut geeignet für alle Therapeuten, welche täglich mit Patienten aus der psychosomatischen Medizin konfrontiert werden. Zielgruppe: Physiotherapeuten

Kursnummer LSPSY2201
Sympathikus-Therapie nach Dr. Heesch® - Teil 2 Hybrid-Präsenz-Kurs [FP 18]
Fr. 11.11.2022 09:30

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Neuropathische und internistische Syndrome   Der Grenzstrang ist nicht nur ein Leiter vegetativer Nerven, sondern er führt auch sensible Fasern von der Haut und den Extremitäten, die hier teilweise einen Umweg von der Peripherie zum Rückenmark nehmen. Er ist also so etwas wie ein „Kabelbaum“ verschiedener neurologischer Fasern. Insofern können auch sensiblen Fasern im Grenzstrang mechanisch irritiert werden. Dadurch können neuropathische Syndrome entstehen, die nicht den Dermatomen oder der gewohnten neurologischen Diagnostik unterliegen. Ebenso hängen sehr oft Syndrome im Bereich des Kopfes z.B. Migräne und Kopfschmerzen, Augenprobleme, Schwindel oder Tinnitus mit der Wirbelsäule zusammen.- Eine einfache Behandlung der oberen Kopfgelenke wird gezeigt. Ein weiteres Thema sind funktionelle Organstörungen: Die Arbeit nach dem Modell der vertebro-vegetativen Kopplung gibt eine klare Anleitung, welcher Wirbel welches Organ über den Grenzstrang mechanisch-regulativ irritieren kann. Ist die vegetative Reizleitung nach Lösung der Blockierung wieder frei, kann sich auch die Funktionsstörung des Organs auflösen. Um Rezidiven dauerhaft vorzubeugen, gehen wir auf die Korrektur der Körperstatik ein. Auf die Vertiefung der Theorie und das sichere Beherrschen der manuellen Techniken wird in diesem zweiten Kursteil besonderen Wert gelegt. Gerne können nach Absprache Patienten vorgestellt werden, um an „echten“ Fällen zu lernen. Nach dem Besuch des zweiten Kurses besteht die Möglichkeit, in die Therapeutenliste des Instituts für Sympathikus-Therapie aufgenommen zu werden. Zielgruppen: Physiotherapeut/-innen, Ergotherapeut/-innen, Heilpraktiker/-innen, Ärzt/-innen

Kursnummer LSYT2202
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Gebühr: 298,00
Sympathikus-Therapie nach Dr. Heesch® - Teil 2 Hybrid-Online-Kurs [18 FP]
Fr. 11.11.2022 09:30

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Lokale chronische Erkrankungen erfolgreich behandeln Das vegetative Nervensystem spielt bei der Entstehung von lokalen chronischen Erkrankungen eine Rolle, die bisher wenig bekannt ist. So regelt es nicht nur die Funktion innerer Organe und Drüsen, sondern spielt ebenfalls eine große Rolle bei der Regeneration des Bewegungssystems. Diese Aufgabe fällt dem Sympathikus zu. Kann er aber nicht abschalten und ist dauerhaft aktiv, können sich Gewebe des Bewegungsapparates nicht regenerieren. Diese Situation entsteht, wenn durch Wirbelblockaden der Sympathikus im Grenzstrang direkt irritiert wird. Lokale Störungen der Trophik sind die Folge. Diese Irritationen können - je nach Höhe im Grenzstrang - den Ausbruch unterschiedlichster chronischer Erkrankungen verursachen, welche dann auf dem Boden der gestörten Trophik entstehen. Beispiele sind: Schulter-Arm-Syndrom, Epicondylitis, Störungen im Bereich der Hände, Becken- und Knieschmerzen, Achillodynie und Fersenschmerzen, nächtliche Wadenkrämpfe, Restless-legs-Syndrom u.a. Im Praxisteil werden einfache manuelle Techniken an der Wirbelsäule geübt und mit einer Reflexpunktbehandlung an entsprechenden Tenderpoints kombiniert. Kenntnisse von manuellen Techniken an der Wirbelsäule sind von Vorteil. • das Modell der vertebro-vegetativen-Kopplung, damit verbundenen Krankheiten behandeln • verschiedene manuelle Mobilisationstechniken • hilfreiche Reflexpunkte • Mikropressur Stimulation mittels sanfter Techniken Informationen finden Sie unter: www.sympathikus-therapie.de Zielgruppen: Physiotherapeut/-innen, Ergotherapeut/-innen, Heilpraktiker/-innen, Ärzt/-innen Bitte beachten: Dieser Kurs ist ein Online-Kurs, der ebenfalls gleichzeitig in Präsenz stattfindet. Daher ist folgendes zu beachten. Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Ihr müsst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBSYT2202
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Gebühr: 298,00
Handling und Therapiemöglichkeiten in Behinderten- und Pflegeheimen [9 FP]
Sa. 12.11.2022 09:00

Die Anforderungen und Herausforderungen in betreuten Einrichtungen sind sehr vielfältig geprägt. Sowohl die Krankheitsbilder, als auch die Stadien und Symptome der Bewohner in Behindertenzentren sind facettenreich. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit von Pflegekräften, Therapeuten verschiedener Fachrichtungen, Ärzten und Angehörigen ist unabdingbar. Sind Sie Teil eines solchen Teams ist dies die geeignete Fortbildung für sie. Anamnese und individuelle Zielsetzungen der Therapie nach dem Bio- Psycho- Sozial- Modell Betreuungskonzepte Wichtigkeit interdisziplinärer Zusammenarbeit Physische und psychische Bedürfnisse behinderter Menschen Handling und Lagerung bettlägeriger Patienten Therapiemöglichkeiten zur Förderung der Selbstständigkeit Integrationsmöglichkeiten in ein soziales Gefüge Ihr Nutzen Der Kurs vermittelt soziale und fachliche Kompetenzen, um Menschen mit Behinderung besser zu verstehen. Theoretische Grundlagen bilden die Basis für eine harmonische Zusammenarbeit im Team. Rückengerechte Transfertechniken werden ihren Alltag erleichtern. Praktische Anwendungsbeispiele bieten Anregungen zur Integration der Bewohner in ein soziales Umfeld. Zielgruppe Physiotherapeuten, Ergotherapeuten

Kursnummer LHT2201
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Gebühr: 130,00
Neuroanatomie der Motorik [9 FP]
So. 13.11.2022 09:00

Neuroanatomie verstehen und Zusammenhänge erkennen Die Neuroanatomie ist ein sehr komplexer Fachbereich. Aufgrund seiner Vielfältigkeit fällt es Therapeuten oft schwer zu verstehen, wie die Symptome Ihrer Patienten mit Neuronalen Schädigungen zusammenhängen können. Doch nur, wenn die Mechanismen, die zur Entstehung verschiedener Symptome beitragen können, bekannt sind, kann eine effektive Therapie gestaltet werden. In dem Kurs lernen Sie die Grundlagen der für die Motorik wichtigen neuronalen Strukturen kennen .Vorgänge werden anhand von Fallbeispielen erklärt. Hierbei wird auf die Motorik des Rumpfes und der Extremitäten sowie des Kopf-Hals-Bereiches näher eingegangen. Ein weiterer Abschnitt des Kurses wird sich mit dem Gleichgewicht | Posturalen Kontrolle beschäftigen. Die Sensibilität stellt einen wichtigen Bereich für die Motorik dar, daher werden Zusammenhänge und das Ineinandergreifende Zusammenspiel von Rezeptoren, Bahnen der Sensibilität und der Verschaltung im Kortex betrachtet, wie auch die Funktionen des Hörens und Sehens. Ziel des Kurses ist es, die Neuroanatomie besser zu verstehen, Zusammenhänge mit bestimmten Symptomatiken zu erkennen und das Verständnis zu erlangen, wie die Fähigkeiten des Nervensystems für die Therapie genutzt werden können. Zielgruppe: Physiotherapeuten, Ergotherapeuten

Kursnummer LNAM2201
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Gebühr: 140,00
Manuelle Schlucktherapie Teil 1 [25 FP]
Fr. 18.11.2022 10:00

Die Manuelle Schlucktherapie untersucht und befasst sich systematisch mit allen Methoden und Techniken der Schluckrehabilitation, bei denen die Hände der Therapeuten zum Einsatz kommen. Ziel der „Manuellen Schlucktherapie“ ist es, die posturale Kontrolle, die dynamische Stabilität in Haltung und Bewegung und die Schluck- und Atembewegungen in Bewegungsausmaß und Dauer so zu beeinflussen, dass die Atem-Schluck-Zyklen, die Alltagsaktivitäten der Nahrungsaufnahme und die Schutzreaktionen im 24-Stundentag des Patienten koordiniert, effizient und sicher ablaufen können. Zur Verbesserung der Funktionen werden nicht-kontraktile, einschließlich neurale und muskulärer Strukturen mobilisiert, um sie in einem zweiten Schritt kontextabhängig in AdL-Aufgaben einsetzen zu können. Posturale Kontrolle Anatomie und Biomechanik der Halswirbelsäule und Kiefergelenke Kopf-, Nacken-, Schultergürtelkoordination Atmung Mimik Zungenmotorik Schlucken als Sequenz Zielgruppe: Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte, Logopäden

Kursnummer LMST12201
Akupunkt-Meridian-Massage Modul 7- AMM & TCM / Die Acht Außerordentlichen Gefäße, Metall und Wasser Element [15 FP]
Do. 24.11.2022 09:00

Intensivkurs für geprüfte AMM & TCM-Therapeuten   Therapiemöglichkeiten über die Acht Außerordentlichen Gefäße: KG/Ren Mai, GG/ Du Mai, Gürtelgefäß/Dai Mai, Chong Mai, Yin Qiao Mai, Yin Wei Mai, Yang Wei Mai und Yang Qiao Mai in ihrer Funktion und weitere Punktekombinationen für bestimmte Behandlungsformen Metall und Wasser Element: In diesem Kurs studieren wir den absteigenden Aspekt der Yang- und Yin-Monade - wir kümmern uns also intensiv um das Metall- & Wasser-Element. Intensiv besprochen werden die Qi-, Yang-, Säfte- und Substanz-Erkrankungen der Organe, die Leitsymptome der Organerkrankungen sowie die entsprechenden westlichen Krankheitsbilder Achtsamkeitstraining (n. Prof. Kabat Zinn) und Meditation: Atembeobachtung und Meditation ergänzen das Seminar und sind wichtige Schritte zur Bewusstseinsentwicklung des Therapeuten Voraussetzung für die Teilnahme: Teilnehmer dieses Seminars haben bereits AMM & TCM Kurs 4. Zielgruppe: Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker

Kursnummer LAMM2207
Körper und Seele/ Physiotherapie und Psychosomatik [15 FP]
Fr. 25.11.2022 10:00

Physiotherapeutische Kompetenzen in der Psychosomatik Die internationale Konferenz “Physiotherapie in der Psychiatrie 2008” stellte fest, dass Körperbewusstsein, Körperwahrnehmung und Bewegungsqualität (movement quality) grundlegende Begriffe für die psychiatrische Arbeit darstellen. Die Physiotherapie gewinnt im Bereich der Psychiatrie und der mentalen Gesundheit einen immer größeren Stellenwert. Physiotherapeuten sollten daher über eine körperorientierte Selbsterfahrung verfügen, sowie Einsichten in psychosomatische Prozesse ihrer Patienten haben. Nach epidemiologischen Studien gehören psychische Erkrankungen zu den häufigsten und auch kostenintensivsten Erkrankungen. Spezielle psychosomatische Krankheitsbilder/ Formenkreis tauchen in diesen Statistiken nur als Einzeldiagnosen wie z. B.: Fibromyalgie, Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates, Cervical-Syndrom, die chronische Polyarthritis, Depression etc. auf. Mit diesen Krankheitsbildern werden wir Physiotherapeuten ebenfalls konfrontiert. Anhand von Fallbeispielen werden verschiedene Krankheitsbilder vorgestellt und diskutiert. Leib-Seele Problem (Historischer Hintergrund) / Definition „Psychosomatik“ Neurobiologie des Gehirns Einblick in die Entstehung und Behandlung von psychosomatischen Krankheitsbildern. Theorien der Psychosomatik / Wie entstehen psychosomatische Erkrankungen? Die wichtigsten psychosomatischen Krankheitsbilder z. B.: Somatoforme Störungen, Erkrankungen des Bewegungs-und Stützapparates, die Depression u. a. Erkennen von psychosomatischen Krankheitsbildern Spezifisches Eingehen auf diese Patienten in Verbindung mit dem ursprünglichen Krankheitsbild Psychosoziale Kompetenzen in der Bewegungstherapie Stress und chronischer Schmerz als Risikofaktoren Ressourcenorientiertes Handeln Epidemiologische Entwicklung in Deutschland Das bio-psycho-soziale Gesundheitsmodell Gesundheitsressourcen / Salutogenese Integration der Erkenntnisse in den physiotherapeutischen Alltag Praktische Übungen für körperorientierte Selbsterfahrung: Körperbewusstsein Körperwahrnehmung Bewegungsqualität (movement quality) Zielgruppe: Physiotherapeuten, Ergotherapeuten

Kursnummer LPSY2201
Augenschule - Relationen vom Sehen, Bewegen, Verhalten/ Modul 2 Hybrid-Online-Kurs [10 FP]
So. 27.11.2022 09:00

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Aufbaukurs - praxisrelevante Ergänzungen, erweiterte Auswertungen der Analysen, Fallbesprechungen und neue Übungen.   Vision… ist die Gesamtheit der visuellen Wahrnehmung, das eigentliche „Sehen“, als Ergebnis des Zusammenwirkens aller beteiligten Einzelfunktionen - motorisch, sensorisch, neurologisch, somatisch und (lern)psychlogisch. Wer bereits Vorbildung in der visuellen Wahrnehmungsverarbeitung besitzt, ganzheitlich, integrativ therapiert oder den 3-Tageskurs "Augenschule" absolviert hat, wird in diesem Ergänzungskurs erneut seinen „visuellen Horizont“ erweitern können. spezifische Fälle aus der Praxis der Teilnehmer werden analysiert und besprochen kausale Verknüpfungen der visuellen Wahrnehmung mit der Bewegungs- und Verhaltensverarbeitung werden vertieft Vertiefende Trainingsansätze bei Bewegungsdysfunktionen, Lern-, Konzentrations- und kognitive Verarbeitungsschwierigkeiten werden erarbeitet Zusammenhänge und Relationen bei Schwindel- und Traumaproblematiken (Neglect, Pushersymptonatiken, Hemianopsie) werden besprochen Beeinflußende visuelle Faktoren zu Dyskalkulie, Lese-Lernschwächen, ADS und ADHS Problematiken werden erläutert Aspekte und Einwirkungen der visuellen Sehwahrnehmung auf das psychosomatische System und funktionelle Einflüsse auf das autonome Nervensystem werden vertieft Zielgruppen: Physiotherapeut/-innen, Ergotherapeut/-innen, Masseure, Heilpraktiker/-innen Bitte beachten: Dieser Kurs ist ein Online-Kurs, der ebenfalls gleichzeitig in Präsenz stattfindet. Daher ist folgendes zu beachten. Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Ihr müsst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBAUA2201
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Gebühr: 310,00
Dozent*in: Andreas Fiemel
Augenschule - Relationen vom Sehen, Bewegen, Verhalten/ Modul 2 Hybrid-Präsenz-Kurs [10 FP]
So. 27.11.2022 09:00

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Aufbaukurs - praxisrelevante Ergänzungen, erweiterte Auswertungen der Analysen, Fallbesprechungen und neue Übungen.   Vision… ist die Gesamtheit der visuellen Wahrnehmung, das eigentliche „Sehen“, als Ergebnis des Zusammenwirkens aller beteiligten Einzelfunktionen - motorisch, sensorisch, neurologisch, somatisch und (lern)psychlogisch. Wer bereits Vorbildung in der visuellen Wahrnehmungsverarbeitung besitzt, ganzheitlich, integrativ therapiert oder den 3-Tageskurs "Augenschule" absolviert hat, wird in diesem Ergänzungskurs erneut seinen „visuellen Horizont“ erweitern können. spezifische Fälle aus der Praxis der Teilnehmer werden analysiert und besprochen kausale Verknüpfungen der visuellen Wahrnehmung mit der Bewegungs- und Verhaltensverarbeitung werden vertieft Vertiefende Trainingsansätze bei Bewegungsdysfunktionen, Lern-, Konzentrations- und kognitive Verarbeitungsschwierigkeiten werden erarbeitet Zusammenhänge und Relationen bei Schwindel- und Traumaproblematiken (Neglect, Pushersymptonatiken, Hemianopsie) werden besprochen Beeinflußende visuelle Faktoren zu Dyskalkulie, Lese-Lernschwächen, ADS und ADHS Problematiken werden erläutert Aspekte und Einwirkungen der visuellen Sehwahrnehmung auf das psychosomatische System und funktionelle Einflüsse auf das autonome Nervensystem werden vertieft Zielgruppen: Physiotherapeut/-innen, Ergotherapeut/-innen, Masseure, Heilpraktiker/-innen

Kursnummer LAUA2201
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Gebühr: 310,00
Dozent*in: Andreas Fiemel
Bobath-Grundkurs (Erwachsene) [140 FP]
Mo. 28.11.2022 08:00

Der Abschluss dieses Kurses berechtigt zur Abrechnung mit allen Kassen und ist von der IBITA anerkannt   Bobath-Grundkurs Erwachsene - IBITA anerkannt, in der Befundaufnahme und Behandlung Erwachsener mit neurologischen Erkrankungen. Es werden Kenntnisse und praktische Fertigkeiten erworben, um Patienten zu befunden und zu behandeln. Dies ermöglicht den Patienten einen Gewinn an Alltagsfähigkeiten, Kompensation zu minimieren und ihr Bewegungspotential auszuschöpfen. Inhalt: Erwerb praktischer Analyse- und Behandlungsfähigkeiten alltagsrelevante und zielorientierte Behandlung Neurophysiologie / Neuropathologie / motorisches Lernen / motorische Kontrolle Umsetzung der Theorie mit Behandlungsmethoden und Techniken Befundaufnahme und Behandlung von Patienten unter Supervision Patientenbehandlungen der Referenten zum Aufzeigen klinischer Problemlösungen und alltagsorientierter Therapie spezielle Probleme und Entwicklung alltagsrelevanter Problemlösungen. Teilnahmevoraussetzung: Staatliche Anerkennung als PhysiotherapeutIn, ErgotherapeutIn oder Arzt. Nachweis über ein Jahr Berufserfahrung in Vollzeitbeschäftigung nach Abschluss der Ausbildung. Als anrechenbare Berufserfahrungszeiten gelten Tätigkeiten mit mindestens einem Umfang von 15 Wochenarbeitsstunden. Teilzeitbeschäftigungen werden entsprechend ihrer wöchentlichen Arbeitszeit berücksichtigt. Arbeit mit neurologischen Patienten nach Schädigung des ZNS (auch zwischen den Kursteilen). Bobath Grundkurs Erwachsene - IBITA Hinweis: Die Kurse bestehen aus 3 Kursteilen und können nur zusammenhängend gebucht und belegt werden. Die Erlangung des Zertifikats erfordert den erfolgreichen Abschluss einer Lernzielkontrolle mit einem praktischen und einem theoretischen Teil und die Erstellung einer Projektarbeit. (Hausarbeit, bei Kursen mit zwei Kursteilen zwischen den Kursteilen, bei Kursen mit drei Kursteilen zwischen Kursteil 2 und 3, bei Kursen mit vier Kursteilen zwischen 3 und 4). Wichtig: Vor Teilnahme an diesem Kurs müssen die Teilnehmer einen Vertrag mit dem „Verein der Bobath InstruktorInnen IBITA Deutschland und Österreich e.V. – VeBID“ über die Teilnahme und den Ablauf der Fortbildung unterzeichnen. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie beim MFZ. Abrechnungsmöglichkeit: Der erfolgreiche Abschluss berechtigt Sie, die Abrechnungsbefugnis zur Abrechnung der Position 20710 KG-ZNS (Bobath) bei den Krankenkassen zu beantragen. Hinweis: Bitte Download des Core Curriculums unter www.vebid.de Siehe auch www. IBITA.org und www.bobath-Konzept-Deutschland.de Zielgruppe: Physiotherapeuten, Ergotherapeuten

Kursnummer LBO2204
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Gebühr: 1.690,00
Dozent*in: Heike Abt
Faszien-Therapie der INOMT-Teil 2 [40FP]
Do. 01.12.2022 09:00

Die Faszientherapie ist ein anatomisches Konzept, in dem die Ursache für Schmerzen und Bewegungseinschränkungen auf spezifische pathologische Veränderungen der Faszien / des Bindegewebes zurückgeführt werden. Faszien findet man überall im menschlichen Körper. Dieses körperweite Netzwerk erhält die strukturelle und funktionelle Integrität. Es sorgt also dafür, dass die Teile des Körpers zu einem Ganzen zusammengefügt sind und zusammenarbeiten. Faszien spielen eine wesentliche Rolle bei hämodynamischen, biochemischen und trophischen Prozessen und bilden eine Matrix für die interzelluläre Kommunikation. Sie haben eine entscheidende Funktion bei der Abwehr des Körpers gegen Krankheitserreger und sind Wirkungsstätte der Immunabwehr. Nach Verletzungen bilden Faszien die Grundlage für den Heilungsprozess des Gewebes. Stephen Typaldos, der Urheber des Fasziendistorsionsmodells, beschrieb sechs grundverschiedene Distorsionsstörungen in den Faszien. Diese sechs Distorsionsstörungen sind nur der Anfang. Es gibt mehrere biomechanische Funktionsstörungen, die mit energetischen, neurovegetativen, informativen und biokybernetischen Dysfunktionen ergänzt werden müssen. Diese zahlreichen Wechselbeziehungen machen die Faszientherapie der INOMT mit dem biokybernetischen Konzept notwendig und zu einem unübertroffenen Gewinn in der Physiotherapie. Inhalt Faszientherapie 2: Faszienanatomie, obere Extremität, HWS, BWS Physiologie der Faszien (Neurophysiologie) Vertiefung Ebenen- und SMS-Modell Techniken und Pathologien der oberen Extremität und HWS Vertiefung FDM nach Typaldos Schwerpunkt: Segmentale Zusammenhänge und Meridiansystem Ergotherapeuten müssen MT Ausbildung gemacht haben. Zielgruppe: Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker

Kursnummer LFDMA2202