Wie kann die Funktion des Arms nach einer neurologischen Schädigung im Alltag gefördert werden? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Präsenzfortbildung „Obere Extremitäten in der Neurologie“ in Leipzig. Der Schwerpunkt liegt auf praktischem Üben mit Bezug zu Aktivitäten des täglichen Lebens. Dabei werden Ziele der Patientinnen und Patienten berücksichtigt und alltagsnahe Gegenstände als Therapiemedien eingesetzt. Für Bewegungen der oberen Extremität spielt das Zusammenspiel von Rumpf und Arm eine wichtige Rolle. Besonders die Strukturen rund um den Schultergürtel bilden laut Kursbeschreibung eine Verbindung zwischen beiden Bereichen. Der Kurs betrachtet daher zunächst den Rumpf als Grundlage normaler Armbewegungen. Darauf aufbauend werden physiologische Bewegungsmuster mit Veränderungen verglichen, die nach einer neurologischen Erkrankung auftreten können. Inhalte der Fortbildung Der Rumpf als Grundlage für normale Bewegungen der oberen Extremität Zusammenspiel von Rumpf, Schultergürtel und Arm Physiologische Bewegungsmuster der oberen Extremität Pathologische Bewegungsmuster nach neurologischen Schädigungen Erscheinungsformen wie Subluxation, CRPS und Schulter-Arm-Hand-Syndrom sowie ihre Behandlungsmöglichkeiten Behandlungstechniken in verschiedenen Ausgangsstellungen Einsatz von Alltagsgegenständen unter Berücksichtigung individueller Patientenziele Das ADL-bezogene Üben verbindet die Bewegungsanalyse mit konkreten Anforderungen des Alltags. Anstatt die obere Extremität isoliert zu betrachten, richtet sich die Aufmerksamkeit auf ihre Funktion im Zusammenspiel mit dem Rumpf. Verschiedene Ausgangsstellungen geben Anlass, Behandlungstechniken im jeweiligen Bewegungszusammenhang zu erarbeiten. Die im Originaltext genannten Erscheinungsformen nach neurologischen Schädigungen dienen dabei als fachliche Beispiele. Die Weiterbildung zur oberen Extremität in der Neurologie führt so von normalen und veränderten Bewegungsmustern zur praktischen Therapiegestaltung. Entscheidend bleibt, welche Armfunktion für die betroffene Person im Alltag relevant ist. Patientenziele und passende Alltagsgegenstände bilden den Bezugspunkt für das Üben und für die Auswahl der im Kurs behandelten Techniken.
Dieses Seminar richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die mehr Sicherheit in der Behandlung der unteren Extremität bei neurologischen Patientinnen und Patienten gewinnen möchten. Im Mittelpunkt stehen funktionelle Zusammenhänge zwischen Rumpf, Bein und Fuß sowie praxisnahe Behandlungsansätze für typische neurologische Bewegungsprobleme. Ein stabiler und gut kontrollierter Rumpf bildet eine wichtige Grundlage für eine funktionelle Bein- und Fußaktivität. Deshalb beschäftigt sich ein zentraler Schwerpunkt der Fortbildung mit dem Zusammenspiel von Rumpfstabilität und unterer Extremität bei neurologischen Krankheitsbildern. Für eine alltagsorientierte Therapie ist es wichtig, individuelle Patientenziele in die Behandlung einzubeziehen und mit praxisnahen Therapiemedien zu arbeiten. Die Teilnehmenden lernen verschiedene Erscheinungsformen und Funktionsstörungen der unteren Extremität nach neurologischen Schädigungen kennen und erarbeiten geeignete therapeutische Möglichkeiten. Die unterschiedlichen Bewegungsauffälligkeiten werden im Kurs analysiert und anhand praktischer Übungen behandelt. Dadurch erhalten die Teilnehmenden konkrete Ansätze, die sich direkt in die neurologische Physiotherapie und den therapeutischen Alltag integrieren lassen. Kursinhalte: Funktionelle Zusammenhänge zwischen Rumpf und unterer Extremität Bedeutung der Rumpfstabilität für Bein- und Fußfunktion Analyse neurologisch bedingter Bewegungsauffälligkeiten der unteren Extremität Durchschlagen des Knies beim Stehen und Gehen Therapeutische Ansätze bei Schwierigkeiten beim Aufstehen vom Stuhl oder Rollstuhl Training und therapeutische Nutzung von Gewichtsverlagerungen Umgang mit Kontrakturen der unteren Extremität Gehen und Stehen auf dem Außenrand des Fußes Zirkumduktion des Beines beim Gehen Alltagsorientierte Behandlungsmöglichkeiten bei neurologischen Patientinnen und Patienten Berücksichtigung individueller Patientenziele in der Therapieplanung Praktische Übungen und direkte Umsetzung der Behandlungsmöglichkeiten Die Fortbildung, angeboten im MFZ Leipzig, vermittelt praxisnahes Wissen für die neurologische Behandlung der unteren Extremität und unterstützt die Teilnehmenden dabei, Bewegungsauffälligkeiten differenzierter zu beurteilen und geeignete therapeutische Maßnahmen für Rumpf, Bein und Fuß auszuwählen.
Wie kann die Funktion des Arms nach einer neurologischen Schädigung im Alltag gefördert werden? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Präsenzfortbildung „Obere Extremitäten in der Neurologie“ in Leipzig. Der Schwerpunkt liegt auf praktischem Üben mit Bezug zu Aktivitäten des täglichen Lebens. Dabei werden Ziele der Patientinnen und Patienten berücksichtigt und alltagsnahe Gegenstände als Therapiemedien eingesetzt. Für Bewegungen der oberen Extremität spielt das Zusammenspiel von Rumpf und Arm eine wichtige Rolle. Besonders die Strukturen rund um den Schultergürtel bilden laut Kursbeschreibung eine Verbindung zwischen beiden Bereichen. Der Kurs betrachtet daher zunächst den Rumpf als Grundlage normaler Armbewegungen. Darauf aufbauend werden physiologische Bewegungsmuster mit Veränderungen verglichen, die nach einer neurologischen Erkrankung auftreten können. Inhalte der Fortbildung Der Rumpf als Grundlage für normale Bewegungen der oberen Extremität Zusammenspiel von Rumpf, Schultergürtel und Arm Physiologische Bewegungsmuster der oberen Extremität Pathologische Bewegungsmuster nach neurologischen Schädigungen Erscheinungsformen wie Subluxation, CRPS und Schulter-Arm-Hand-Syndrom sowie ihre Behandlungsmöglichkeiten Behandlungstechniken in verschiedenen Ausgangsstellungen Einsatz von Alltagsgegenständen unter Berücksichtigung individueller Patientenziele Das ADL-bezogene Üben verbindet die Bewegungsanalyse mit konkreten Anforderungen des Alltags. Anstatt die obere Extremität isoliert zu betrachten, richtet sich die Aufmerksamkeit auf ihre Funktion im Zusammenspiel mit dem Rumpf. Verschiedene Ausgangsstellungen geben Anlass, Behandlungstechniken im jeweiligen Bewegungszusammenhang zu erarbeiten. Die im Originaltext genannten Erscheinungsformen nach neurologischen Schädigungen dienen dabei als fachliche Beispiele. Die Weiterbildung zur oberen Extremität in der Neurologie führt so von normalen und veränderten Bewegungsmustern zur praktischen Therapiegestaltung. Entscheidend bleibt, welche Armfunktion für die betroffene Person im Alltag relevant ist. Patientenziele und passende Alltagsgegenstände bilden den Bezugspunkt für das Üben und für die Auswahl der im Kurs behandelten Techniken.
Dieses Seminar richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die mehr Sicherheit in der Behandlung der unteren Extremität bei neurologischen Patientinnen und Patienten gewinnen möchten. Im Mittelpunkt stehen funktionelle Zusammenhänge zwischen Rumpf, Bein und Fuß sowie praxisnahe Behandlungsansätze für typische neurologische Bewegungsprobleme. Ein stabiler und gut kontrollierter Rumpf bildet eine wichtige Grundlage für eine funktionelle Bein- und Fußaktivität. Deshalb beschäftigt sich ein zentraler Schwerpunkt der Fortbildung mit dem Zusammenspiel von Rumpfstabilität und unterer Extremität bei neurologischen Krankheitsbildern. Für eine alltagsorientierte Therapie ist es wichtig, individuelle Patientenziele in die Behandlung einzubeziehen und mit praxisnahen Therapiemedien zu arbeiten. Die Teilnehmenden lernen verschiedene Erscheinungsformen und Funktionsstörungen der unteren Extremität nach neurologischen Schädigungen kennen und erarbeiten geeignete therapeutische Möglichkeiten. Die unterschiedlichen Bewegungsauffälligkeiten werden im Kurs analysiert und anhand praktischer Übungen behandelt. Dadurch erhalten die Teilnehmenden konkrete Ansätze, die sich direkt in die neurologische Physiotherapie und den therapeutischen Alltag integrieren lassen. Kursinhalte: Funktionelle Zusammenhänge zwischen Rumpf und unterer Extremität Bedeutung der Rumpfstabilität für Bein- und Fußfunktion Analyse neurologisch bedingter Bewegungsauffälligkeiten der unteren Extremität Durchschlagen des Knies beim Stehen und Gehen Therapeutische Ansätze bei Schwierigkeiten beim Aufstehen vom Stuhl oder Rollstuhl Training und therapeutische Nutzung von Gewichtsverlagerungen Umgang mit Kontrakturen der unteren Extremität Gehen und Stehen auf dem Außenrand des Fußes Zirkumduktion des Beines beim Gehen Alltagsorientierte Behandlungsmöglichkeiten bei neurologischen Patientinnen und Patienten Berücksichtigung individueller Patientenziele in der Therapieplanung Praktische Übungen und direkte Umsetzung der Behandlungsmöglichkeiten Die Fortbildung, angeboten im MFZ Leipzig, vermittelt praxisnahes Wissen für die neurologische Behandlung der unteren Extremität und unterstützt die Teilnehmenden dabei, Bewegungsauffälligkeiten differenzierter zu beurteilen und geeignete therapeutische Maßnahmen für Rumpf, Bein und Fuß auszuwählen.