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Haermeyer Christian

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Osteopathie und Schwindel Weiterbildung Osteopathie Schwindel
Fr. 11.12.2026 13:00
HYBRIDKURS
Christian Haermeyer
Weiterbildung Osteopathie Schwindel

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Die Weiterbildung Osteopathie und Schwindel in Leipzig verbindet differentialdiagnostische Überlegungen mit manueller Untersuchung und osteopathischen Behandlungstechniken. Im Mittelpunkt stehen funktionelle Zusammenhänge im Bereich der Halswirbelsäule und der Schädelbasis sowie die Frage, wie sich Befunde für das weitere praktische Vorgehen einordnen lassen. Ein Schwerpunkt ist die diagnostische Absicherung. Du beschäftigst dich mit der Differentialdiagnostik und dem Einsatz von Safety-Tests. Die funktionell ausgerichtete manuelle Diagnostik ergänzt diesen Zugang. So werden Untersuchung und Behandlung als zusammenhängende Schritte betrachtet, bei denen die Einordnung der Beschwerden und ein nachvollziehbares Vorgehen im Vordergrund stehen. Kursinhalte Differentialdiagnostisches Vorgehen einschließlich Safety-Tests Manuelle Untersuchung mit funktioneller Ausrichtung Praxisorientierte Vermittlung leicht umsetzbarer Behandlungstechniken Direkte Übertragung aller praktischen Inhalte in den Praxisalltag Die Fortbildung legt den Schwerpunkt auf die Verbindung von Befunderhebung und praktischer Anwendung. Du lernst manuelle Techniken kennen und ordnest sie in den Untersuchungsgang ein. Die praktischen Inhalte sind auf die unmittelbare Übertragung in den beruflichen Alltag ausgerichtet. Damit verbindet das Seminar diagnostische Orientierung mit einem anwendungsbezogenen osteopathischen Vorgehen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform Zoom übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Online-Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmer ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBLOS2601
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Gebühr: 490,00 €
Dozent*in: Christian Haermeyer
Osteopathie im Sport Osteopathie postgraduate
So. 13.12.2026 09:00
HYBRIDKURS
Christian Haermeyer
Osteopathie postgraduate

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Akute Sportverletzungen und länger bestehende Beschwerden nach Verletzungen werden in der Fortbildung aus osteopathischer Perspektive betrachtet. Das Seminar Osteopathie im Sport in Leipzig verbindet die Untersuchung sportbezogener Symptome mit der Vermittlung osteopathischer Behandlungstechniken. Dabei stehen funktionelle Befunde ebenso im Mittelpunkt wie die anatomischen und biomechanischen Zusammenhänge der betroffenen Strukturen. Palpation und funktionelle Diagnostik bilden die Grundlage für die praktische Auseinandersetzung mit ausgewählten Beispielen. Besprochen werden unter anderem Verletzungen am Sprunggelenk, Schultertraumata und Kniebeschwerden. Die Betrachtung dieser Beispiele wird mit Untersuchungsstrategien zur differentialdiagnostischen Absicherung verbunden. So werden diagnostische Überlegungen und die Auswahl des manuellen Vorgehens miteinander verknüpft. Kursinhalte Palpatorische Untersuchung und funktionelle Diagnostik Anatomische und biomechanische Grundlagen Ausgewählte Beispiele zu Sprunggelenkstraumata, Schultertraumata, Kniebeschwerden und weiteren sportbezogenen Problemen Angeleitetes Training aller vermittelten manipulativen Techniken Untersuchungsstrategien für die differentialdiagnostische Absicherung Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem geführten Üben der manipulativen Techniken. Die praktischen Inhalte werden im Zusammenhang mit der Untersuchung und den behandelten Verletzungsbeispielen erarbeitet. Das Seminar führt damit Befunderhebung, fachliche Einordnung und osteopathische Anwendung zusammen. Im Mittelpunkt steht die Vertiefung eines nachvollziehbaren Vorgehens bei akuten und chronischen sportbedingten Beschwerden. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform Zoom übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Online-Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmer ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBLOSP2601
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Gebühr: 490,00 €
Dozent*in: Christian Haermeyer
Manipulationstechniken an der Wirbelsäule und am Becken
Fr. 05.03.2027 13:00
HYBRIDKURS
Christian Haermeyer
an der Wirbelsäule und am Becken

iv style="text-align:center;">Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Präzise Untersuchung und gezieltes technisches Üben greifen bei osteopathischen Manipulationen ineinander. Die Weiterbildung Manipulationstechniken in Leipzig verbindet deshalb das Training an Wirbelsäule und Becken mit Palpation und funktionellen Untersuchungsmethoden. Im Mittelpunkt steht die praktische Auseinandersetzung mit Impulstechniken auf der Grundlage osteopathischer Prinzipien. Das Angebot ist dem Bereich Osteopathie postgraduate zugeordnet und behandelt die untersuchten Körperregionen sowohl unter anatomischen als auch unter biomechanischen Gesichtspunkten. Die Teilnehmenden beziehen theoretische Kenntnisse auf die Untersuchung und manuelle Techniken an Wirbelsäule und Becken. Palpation ergänzt die funktionelle Betrachtung und schafft einen weiteren Zugang zu den behandelten Strukturen. Anatomie, Bewegungszusammenhänge und praktische Ausführung bilden so einen gemeinsamen fachlichen Rahmen. Die differentialdiagnostische Absicherung gehört ausdrücklich zum Unterrichtsprogramm. Kursinhalte Anatomische und biomechanische Grundlagen von Wirbelsäule und Becken Impulstechniken unter Anleitung erlernen und trainieren Untersuchungsverfahren zur differentialdiagnostischen Absicherung Praxisbeispiele zur Anwendung der vermittelten Inhalte Das geführte Training gibt Gelegenheit, sich mit der technischen Ausführung der Manipulationen auseinanderzusetzen. Dabei steht ein präzises Vorgehen im Vordergrund. Der von Laurie Hartmann geprägte Leitgedanke betont die Bedeutung einer passenden Technik für einen angemessenen Krafteinsatz. Untersuchung und Manipulation werden innerhalb dieses Ansatzes gemeinsam betrachtet, damit die praktische Arbeit auf einer nachvollziehbaren fachlichen Grundlage aufbaut. Praxisbeispiele stellen den Bezug zum therapeutischen Alltag her. Sie verbinden die Untersuchungstechniken mit dem Erlernen der Impulse und verdeutlichen, wie die einzelnen Unterrichtsthemen zusammenhängen. Ziel ist eine anwendungsbezogene Vertiefung manueller Fertigkeiten, bei der die palpatorische und funktionelle Untersuchung ebenso berücksichtigt wird wie das eigentliche Training. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heisst, er wird sowohl online als auch in Praesenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird ueber die Plattform Zoom uebertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darueber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend fuer die Bildqualitaet des Kurses. Eine funktionsfaehige Kamera wie auch ein funktionsfaehiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spaetestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte koennen gezeigt wie auch vorgefuehrt werden, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Online-Teilnehmer koennen sich jederzeit freischalten und wie Praesenz-Teilnehmer ihre Fragen oder Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann waehrend des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBLMAN2701
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Gebühr: 490,00 €
Dozent*in: Christian Haermeyer
Behandlung der intraperitonealen Organe Bei Beschwerden im Bewegungsapparat
So. 07.03.2027 09:00
HYBRIDKURS
Christian Haermeyer
Bei Beschwerden im Bewegungsapparat

Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Funktionelle und strukturelle Beschwerden des Bewegungsapparates werden in dieser osteopathischen Weiterbildung im Zusammenhang mit inneren Organen und faszialen Strukturen betrachtet. Am MFZ Leipzig steht die Behandlung intraperitonealer Organe im Mittelpunkt. Osteopathen, Physiotherapeuten und Heilpraktiker befassen sich mit den wechselseitigen Beziehungen zwischen Organfunktionen und muskuloskelettalen Dysfunktionen sowie deren Bedeutung für die therapeutische Arbeit. Ein praxisnahes, leicht umsetzbares Untersuchungsschema bildet den Ausgangspunkt für die Einschätzung viszeraler Einflussfaktoren. Darauf bauen Behandlungstechniken der viszeralen Osteopathie auf, die sich in den therapeutischen Alltag integrieren lassen. Die Weiterbildung zur Behandlung intraperitonealer Organe verbindet damit die strukturierte Befunderhebung mit der Auswahl gezielter manueller Interventionen. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Anatomie und Physiologie der inneren Organe. Dieses Wissen dient dazu, funktionelle Störungen differenzialdiagnostisch einzuordnen. Neben den theoretischen Grundlagen hat die praktische Arbeit einen wesentlichen Stellenwert: Teilnehmende trainieren Palpation und Percussion der intraperitonealen Organe und lernen weiterführende Untersuchungstechniken zur Absicherung ihrer Befunde kennen. Kursinhalte Funktionelle Zusammenhänge zwischen inneren Organen und Bewegungsapparat Strukturiertes Befundschema für die viszerale Diagnostik Praxisnahe Behandlungstechniken der viszeralen Osteopathie Anatomie und Physiologie der intraperitonealen Organe Palpation und Percussion als diagnostische Schlüsseltechniken Differenzialdiagnostische Untersuchungsmethoden zur Befundabsicherung Hybridteilnahme in Leipzig oder online Das Hybridformat ermöglicht die Teilnahme vor Ort in Leipzig oder über Zoom und lässt sich entsprechend den beruflichen Verpflichtungen wählen. In Präsenz stehen direkter Austausch und intensives praktisches Üben zur Verfügung. Online werden die Inhalte strukturiert vermittelt und durch anschauliche Demonstrationen ergänzt. Für die Online-Teilnahme muss die Zoom-App vor Kursbeginn installiert werden. Erforderlich sind eine stabile Internetverbindung, eine Kamera und ein Mikrofon. Der Login sollte spätestens 15 Minuten vor Beginn erfolgen. Praktische Inhalte werden visuell gezeigt, können durch den Referenten online jedoch nicht haptisch kontrolliert werden. Fragen und fachliche Beiträge erfolgen über das Mikrofon. Die Verbindung von Organwissen, differenzialdiagnostischer Untersuchung und manuellen Techniken erweitert das diagnostische und therapeutische Handlungsspektrum. Ein vertieftes Verständnis viszeraler Zusammenhänge unterstützt die Behandlung von Beschwerden des Bewegungsapparates unter Einbeziehung der Organfunktionen und stärkt die osteopathische Kompetenz.

Kursnummer HYBLOHE2701
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Gebühr: 490,00 €
Dozent*in: Christian Haermeyer
"Gelenkblockaden"- Mythen-Fakten-Klärung-Auswirkung Funktionelle Blockaden der Lendenwirbelsäule aus osteopathischer Sicht
Di. 23.03.2027 19:00
Online
Christian Haermeyer
Funktionelle Blockaden der Lendenwirbelsäule aus osteopathischer Sicht

Das Fachseminar „Gelenkblockaden – Mythen und Fakten“ widmet sich einer kritischen und zugleich objektiven Auseinandersetzung mit dem Begriff der Gelenkblockade. Im Mittelpunkt steht das Ziel, ein solides Verständnis dafür aufzubauen, was Blockaden tatsächlich bedeuten und welche Irrtümer in der therapeutischen Praxis häufig bestehen bleiben. Dadurch entsteht eine differenzierte Sicht auf ein Thema, das immer wieder kontrovers diskutiert wird. Der Schwerpunkt des Seminars liegt auf der Lendenwirbelsäule und der osteopathischen Betrachtung funktioneller Blockaden. Teilnehmende erhalten Zugang zu aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und lernen, Beschwerden besser zu interpretieren. Besonders wichtig ist dabei die klare Unterscheidung zwischen funktionellen und strukturellen Ursachen, um Blockaden nicht vorschnell als unveränderliches Konzept zu betrachten. Dieses digitale Seminar kombiniert theoretisches Wissen mit praxisnahen Perspektiven. Verschiedene Einflussfaktoren wie entzündliche Prozesse, muskuläre Spannungsmuster oder biomechanische Ungleichgewichte werden systematisch beleuchtet. Dadurch entsteht ein umfassender Blick auf Mechanismen, die an der Entstehung von Blockaden beteiligt sein können. Fachpersonen gewinnen so Impulse, therapeutische Ansätze kritisch zu prüfen und evidenzorientiert weiterzuentwickeln. Kursinhalte Was sind Gelenkblockaden wirklich? Eine klare Definition und Abgrenzung von Gelenkblockaden von anderen gelenkbezogenen Problemen Unterscheidung zwischen strukturellen und funktionellen Blockaden Wie entstehen Gelenkblockaden tatsächlich? Untersuchung der zugrunde liegenden Ursachen und Mechanismen von Gelenkblockaden, basierend auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen Berücksichtigung von Faktoren wie Entzündungen, Muskelverspannungen, Verletzungen oder biomechanischen Ungleichgewichten Welche Auswirkungen haben Gelenkblockaden? Analyse der Symptome und Einschränkungen, die mit Gelenkblockaden einhergehen können Berücksichtigung der individuellen Variationen und Komplexitäten von Gelenkblockaden Wie können Gelenkblockaden an der Lendenwirbelsäule behandelt und gelöst werden? Vorstellung einer differenzierten Herangehensweise an die Behandlung von Gelenkblockaden, die individuelle Bedürfnisse und Faktoren berücksichtigt Präsentation von Therapiemöglichkeiten und Techniken, die zur Auflösung von Blockaden beitragen können Zusammenfassend bietet das Seminar eine strukturierte Gelegenheit, gängige Annahmen zu hinterfragen und Blockaden der Lendenwirbelsäule wissenschaftlich fundiert zu betrachten. Es hilft Fachpersonen, funktionelle Zusammenhänge besser zu verstehen und therapeutische Entscheidungen reflektiert zu treffen. Die Verbindung aus Theorie, Evidenz und Praxis schafft einen nachhaltigen Mehrwert für die professionelle Entwicklung. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBMFKA2701
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Gebühr: 49,00 €
Dozent*in: Christian Haermeyer
Wie untersuche und behandel ich die inneren Organe | Online Seminar Behandlung bei Beschwerden im Bewegungsapparat
Di. 20.04.2027 19:00
Online
Christian Haermeyer
Behandlung bei Beschwerden im Bewegungsapparat

Die viszerale Diagnostik ist ein Bestandteil osteopathischer Untersuchungskonzepte. Dabei werden unterschiedliche palpatorische Verfahren eingesetzt, um Gewebeeigenschaften und mögliche funktionelle Zusammenhänge im Bereich der inneren Organe zu beurteilen. Neben Mobilität und Motilität spielt in bestimmten osteopathischen Ansätzen auch die sogenannte Tension eine Rolle. In diesem Webinar steht der Tensionsbefund als Methode der viszeralen osteopathischen Diagnostik im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit den Grundlagen des Tensionstests, seiner Durchführung und der Interpretation palpatorischer Gewebereaktionen. Ein Schwerpunkt liegt auf der historischen Entwicklung viszeraler Untersuchungskonzepte. Während osteopathische Ansätze zur Untersuchung innerer Organe bereits früh beschrieben wurden, gewannen viszerale Diagnose- und Behandlungskonzepte insbesondere im Verlauf des 20. Jahrhunderts an Bedeutung. Dabei wurden unter anderem die Mobilität und Motilität von Organen als Kriterien der palpatorischen Untersuchung herangezogen. Diese Bewegungsqualitäten werden innerhalb der osteopathischen Lehre als subtil beschrieben und können entsprechend anspruchsvoll zu beurteilen sein. Das Webinar greift deshalb die Frage auf, wie sich unterschiedliche palpatorische Verfahren hinsichtlich ihrer Durchführung und der Übereinstimmung zwischen Untersuchenden unterscheiden. Im Mittelpunkt steht der Tensionstest. Tension wird in diesem osteopathischen Modell als elastische Eigenschaft eines Organs verstanden, die mit seiner Wandspannung und seinem Inhalt in Zusammenhang gebracht wird. Bei der Untersuchung wird mit fokussiertem manuellem Druck auf den Bauchraum gearbeitet, um den elastischen Widerstand des Gewebes zu beurteilen. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei der Suche nach Bereichen mit vergleichsweise geringer Tension. Innerhalb des vorgestellten Untersuchungsmodells wird eine verminderte Rückstellkraft des Gewebes als Hinweis auf eine veränderte elastische Reaktion interpretiert. Darüber hinaus werden mögliche funktionelle Folgen einer verminderten Organtension aus osteopathischer Sicht betrachtet. Dazu gehören die im Modell beschriebenen Zusammenhänge mit Organabsenkungen, der Belastung benachbarter Strukturen, dem Bewegungsapparat und möglichen Veränderungen der Organfunktion. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Aussagekraft palpatorischer Befunde. Das Webinar thematisiert, warum eine möglichst klare Definition der Untersuchungskriterien für die Nachvollziehbarkeit und Wiederholbarkeit einer Befunderhebung wichtig ist. Dabei werden die Grenzen manueller Untersuchungsverfahren und die Unterscheidung zwischen einem osteopathischen Befundmodell und medizinisch gesicherten Diagnosen berücksichtigt. Der Fokus des Seminars liegt ausdrücklich auf der Diagnostik. Unterschiedliche viszerale Behandlungstechniken werden nicht vertieft. Kursinhalte Historische Entwicklung der viszeralen Diagnostik in der Osteopathie Bedeutung von Mobilität und Motilität in osteopathischen Untersuchungsmodellen Der Tensionsbefund als palpatorische Untersuchungsmethode Definition der Tension als elastische Eigenschaft eines Organs Zusammenhang zwischen Organwandspannung, Organinhalt und Tension Durchführung des Tensionstests durch fokussierten Druck auf das Abdomen Beurteilung des elastischen Gewebewiderstands und der Rückstellkraft Suche nach Organbereichen mit vergleichsweise niedriger Tension Mögliche Folgen einer verminderten Organtension im osteopathischen Modell: Das Organ verliert seinen Halt und sinkt (Ptose) Belastung anderer Organe durch das Sinken Belastung des Bewegungsapparats durch Halteaufgaben Stoffwechsel und damit Funktionsdefizit des Organs selbst Nachvollziehbarkeit und Übereinstimmung palpatorischer Befunde Bedeutung einer strukturierten Befunderhebung für die osteopathische Praxis Zusammenfassung Dieses Webinar vermittelt die Grundlagen des Tensionsbefunds in der viszeralen Osteopathie. Die Teilnehmenden lernen das osteopathische Konzept der Organtension kennen und beschäftigen sich mit der palpatorischen Beurteilung elastischer Gewebeeigenschaften. Neben der Durchführung des Tensionstests werden Unterschiede zu Mobilität und Motilität sowie mögliche funktionelle Zusammenhänge innerhalb des vorgestellten Modells erläutert. Der Schwerpunkt liegt auf der viszeralen Diagnostik und der nachvollziehbaren Interpretation manueller Untersuchungsbefunde. Viszerale Behandlungstechniken sind nicht Bestandteil des Seminars. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBCHT2701
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Gebühr: 49,00 €
Dozent*in: Christian Haermeyer
Spiegelung der Ursachen von Schwindel Von Befundlage bis zur Praxis
Di. 26.10.2027 19:00
Online
Christian Haermeyer
Von Befundlage bis zur Praxis

Schwindel gehört zu den komplexen Symptomen, die in der therapeutischen Praxis auftreten können. Die Beschwerden können sich unterschiedlich äußern und verschiedene Ursachen haben. Häufig sind mehrere körperliche und funktionelle Faktoren an der Entstehung und Aufrechterhaltung beteiligt. Für eine fundierte therapeutische Einschätzung ist es deshalb wichtig, unterschiedliche Schwindelformen zu kennen und mögliche Einflussfaktoren differenziert zu betrachten. In diesem Seminar beschäftigen sich die Teilnehmenden mit den wissenschaftlichen Grundlagen, der Symptomatologie und der Differentialdiagnostik von Schwindel. Anhand der aktuellen Studienlage werden zentrale Hypothesen und Erklärungsansätze vorgestellt, die zum Verständnis dieses häufig multifaktoriell bedingten Symptoms beitragen können. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf der Frage, welche körperlichen Systeme an der Entstehung von Schwindel beteiligt sein können. Dabei werden unterschiedliche Einflussfaktoren und mögliche Wechselwirkungen betrachtet. Besonderes Augenmerk gilt dem propriozeptiven System und der Bedeutung von Gelenkrezeptoren für die Verarbeitung sensorischer Informationen. Im Rahmen des Seminars wird unter anderem die Hypothese diskutiert, dass veränderte Gelenkfunktionen und damit verbundene Veränderungen propriozeptiver Signale an bestimmten Schwindelbeschwerden beteiligt sein können. Die Teilnehmenden setzen sich mit diesen Zusammenhängen auseinander und lernen, entsprechende Erklärungsmodelle im Kontext der wissenschaftlichen Evidenz einzuordnen. Ein weiterer zentraler Bestandteil ist die Differentialdiagnostik. Da Schwindel sowohl mit funktionellen Beschwerden als auch mit behandlungsbedürftigen Erkrankungen verbunden sein kann, kommt der strukturierten Einschätzung eine besondere Bedeutung zu. Das Seminar vermittelt ein Verständnis dafür, warum eine sorgfältige Abgrenzung unterschiedlicher Ursachen notwendig ist und welche Rolle die Risikobegrenzung im therapeutischen Alltag spielt. Neben den diagnostischen Grundlagen werden bewährte therapeutische Behandlungsansätze vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen praxisorientierte Vorgehensweisen, die bei der Betreuung von Menschen mit Schwindelbeschwerden berücksichtigt werden können. Dabei wird die Verbindung zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen, klinischer Einschätzung und therapeutischer Anwendung hervorgehoben. Das Seminar bietet einen differenzierten Blick auf Schwindel als komplexes Symptom. Ziel ist es, die Teilnehmenden dabei zu unterstützen, Schwindelbeschwerden besser zu verstehen, mögliche Ursachen einzuordnen und geeignete therapeutische Vorgehensweisen unter Berücksichtigung der Patientensicherheit zu beurteilen. Kursinhalte Grundlagen und Symptomatologie von Schwindel Aktuelle Studienlage zu Schwindel und seinen möglichen Ursachen Zentrale Hypothesen und Erklärungsmodelle zur Schwindelentstehung Multifaktorielle Einflussfaktoren bei Schwindelbeschwerden Möglicher Einfluss dysfunktioneller Gelenkrezeptoren infolge gestörter Gelenkfunktionen Bedeutung propriozeptiver Informationen für das Gleichgewichtssystem Differentialdiagnostik unterschiedlicher Schwindelursachen Risikobegrenzung und Patientensicherheit in der therapeutischen Praxis Bewährte und praxisorientierte Behandlungsansätze bei Schwindel Übertragung wissenschaftlicher Erkenntnisse in den therapeutischen Alltag Zusammenfassung Dieses Seminar vermittelt einen umfassenden Einblick in das komplexe Thema Schwindel. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit der Symptomatologie, aktuellen wissenschaftlichen Erklärungsansätzen und möglichen multifaktoriellen Ursachen von Schwindelbeschwerden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Differentialdiagnostik und der Risikobegrenzung in der therapeutischen Praxis. Ergänzend werden mögliche Zusammenhänge zwischen Gelenkfunktionen, propriozeptiven Informationen und Schwindel sowie praxisorientierte therapeutische Behandlungsansätze vorgestellt. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBCHS2701
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Gebühr: 49,00 €
Dozent*in: Christian Haermeyer
KISS-Syndrom und 3-Monatskoliken Seriös beleuchtet
Di. 16.11.2027 19:00
Online
Christian Haermeyer
Seriös beleuchtet

Anhaltendes Schreien, Unruhe und wiederkehrende Beschwerden bei Säuglingen können für Eltern und betreuende Fachkräfte eine große Herausforderung darstellen. Besonders das sogenannte KISS-Syndrom und die 3-Monatskoliken werden seit vielen Jahren in der medizinischen und therapeutischen Fachwelt diskutiert. Dabei stehen unterschiedliche Erklärungsmodelle, diagnostische Ansätze und Behandlungsmöglichkeiten im Mittelpunkt. In diesem Seminar beschäftigen sich die Teilnehmenden mit der aktuellen wissenschaftlichen Studienlage zum KISS-Syndrom und zu 3-Monatskoliken. Ziel ist es, bestehende Hypothesen kritisch zu betrachten, unterschiedliche fachliche Positionen einzuordnen und einen differenzierten Blick auf mögliche funktionelle Zusammenhänge bei Säuglingsbeschwerden zu entwickeln. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf dem KISS-Syndrom, das als Kopfgelenk-induzierte Symmetrie-Störung bezeichnet wird. Dieses Konzept beschreibt einen vermuteten Zusammenhang zwischen funktionellen Auffälligkeiten im Bereich der oberen Halswirbelsäule und bestimmten Beschwerden oder Verhaltensweisen bei Säuglingen. Da das KISS-Syndrom als eigenständiges Krankheitsbild wissenschaftlich nicht ausreichend validiert ist, werden die zugrunde liegenden Hypothesen und die Grenzen ihrer diagnostischen Aussagekraft thematisiert. Darüber hinaus werden die sogenannten 3-Monatskoliken betrachtet. Der Begriff wird häufig im Zusammenhang mit wiederkehrenden Schreiphasen und Unruhe in den ersten Lebensmonaten verwendet. Die Ursachen können vielfältig sein und sind nicht immer eindeutig feststellbar. Das Seminar beleuchtet mögliche Einflussfaktoren und die Frage, welche Bedeutung funktionellen Erklärungsansätzen innerhalb der therapeutischen Betrachtung zukommen kann. Ein besonderer Bestandteil des Seminars ist die Verbindung zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und praktischer Erfahrung. Der Referent bringt Erfahrungen aus seiner Arbeit mit etwa 400 Säuglingen jährlich ein und stellt Beobachtungen sowie therapeutische Vorgehensweisen aus dem Praxisalltag vor. Auf dieser Grundlage werden unterschiedliche Behandlungsansätze diskutiert. Dabei geht es um die Frage, welche therapeutischen Konzepte in der Praxis eingesetzt werden, welche Erklärungsmodelle ihnen zugrunde liegen und wie sich berichtete Behandlungserfahrungen im Verhältnis zur wissenschaftlichen Evidenz einordnen lassen. Das Seminar bietet Raum für eine sachliche Auseinandersetzung mit einem kontrovers diskutierten Themengebiet. Im Mittelpunkt stehen die kritische Bewertung vorhandener Erkenntnisse, die Reflexion praktischer Erfahrungen und ein verantwortungsvoller therapeutischer Umgang mit Beschwerden im Säuglingsalter. Kursinhalte Aktuelle wissenschaftliche Studienlage zum KISS-Syndrom und zu 3-Monatskoliken Medizinische und therapeutische Diskussionen zu beiden Beschwerdebildern Grundlagen und Hypothesen zum KISS-Syndrom Mögliche funktionelle Ursachen und Zusammenhänge bei Säuglingsbeschwerden 3-Monatskoliken und unterschiedliche Erklärungsansätze Kritische Einordnung diagnostischer und therapeutischer Konzepte Praxisnahe Erfahrungen aus der Behandlung von etwa 400 Säuglingen pro Jahr Diskussion unterschiedlicher Behandlungsansätze In der Praxis bewährte Vorgehensweisen aus Sicht des Referenten Einordnung praktischer Erfahrungen im Kontext der wissenschaftlichen Evidenz Zusammenfassung Dieses Seminar beschäftigt sich mit dem KISS-Syndrom und den sogenannten 3-Monatskoliken bei Säuglingen. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über die aktuelle Studienlage, unterschiedliche funktionelle Erklärungsmodelle und therapeutische Behandlungsansätze. Ergänzend werden umfangreiche Praxiserfahrungen des Referenten vorgestellt und kritisch diskutiert. Ziel ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse und therapeutische Erfahrungen differenziert miteinander zu vergleichen und die eigene fachliche Einschätzung im Umgang mit Säuglingsbeschwerden zu erweitern. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBCHK2701
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Gebühr: 49,00 €
Dozent*in: Christian Haermeyer
Osteopathie und Schwindel Weiterbildung Osteopathie Schwindel
Fr. 10.12.2027 13:00
HYBRIDKURS
Christian Haermeyer
Weiterbildung Osteopathie Schwindel

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Die Weiterbildung Osteopathie und Schwindel in Leipzig verbindet differentialdiagnostische Überlegungen mit manueller Untersuchung und osteopathischen Behandlungstechniken. Im Mittelpunkt stehen funktionelle Zusammenhänge im Bereich der Halswirbelsäule und der Schädelbasis sowie die Frage, wie sich Befunde für das weitere praktische Vorgehen einordnen lassen. Ein Schwerpunkt ist die diagnostische Absicherung. Du beschäftigst dich mit der Differentialdiagnostik und dem Einsatz von Safety-Tests. Die funktionell ausgerichtete manuelle Diagnostik ergänzt diesen Zugang. So werden Untersuchung und Behandlung als zusammenhängende Schritte betrachtet, bei denen die Einordnung der Beschwerden und ein nachvollziehbares Vorgehen im Vordergrund stehen. Kursinhalte Differentialdiagnostisches Vorgehen einschließlich Safety-Tests Manuelle Untersuchung mit funktioneller Ausrichtung Praxisorientierte Vermittlung leicht umsetzbarer Behandlungstechniken Direkte Übertragung aller praktischen Inhalte in den Praxisalltag Die Fortbildung legt den Schwerpunkt auf die Verbindung von Befunderhebung und praktischer Anwendung. Du lernst manuelle Techniken kennen und ordnest sie in den Untersuchungsgang ein. Die praktischen Inhalte sind auf die unmittelbare Übertragung in den beruflichen Alltag ausgerichtet. Damit verbindet das Seminar diagnostische Orientierung mit einem anwendungsbezogenen osteopathischen Vorgehen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform Zoom übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Online-Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmer ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBLOS2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 490,00 €
Dozent*in: Christian Haermeyer
Osteopathie im Sport Osteopathie postgraduate
So. 12.12.2027 09:00
HYBRIDKURS
Christian Haermeyer
Osteopathie postgraduate

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Akute Sportverletzungen und länger bestehende Beschwerden nach Verletzungen werden in der Fortbildung aus osteopathischer Perspektive betrachtet. Das Seminar Osteopathie im Sport in Leipzig verbindet die Untersuchung sportbezogener Symptome mit der Vermittlung osteopathischer Behandlungstechniken. Dabei stehen funktionelle Befunde ebenso im Mittelpunkt wie die anatomischen und biomechanischen Zusammenhänge der betroffenen Strukturen. Palpation und funktionelle Diagnostik bilden die Grundlage für die praktische Auseinandersetzung mit ausgewählten Beispielen. Besprochen werden unter anderem Verletzungen am Sprunggelenk, Schultertraumata und Kniebeschwerden. Die Betrachtung dieser Beispiele wird mit Untersuchungsstrategien zur differentialdiagnostischen Absicherung verbunden. So werden diagnostische Überlegungen und die Auswahl des manuellen Vorgehens miteinander verknüpft. Kursinhalte Palpatorische Untersuchung und funktionelle Diagnostik Anatomische und biomechanische Grundlagen Ausgewählte Beispiele zu Sprunggelenkstraumata, Schultertraumata, Kniebeschwerden und weiteren sportbezogenen Problemen Angeleitetes Training aller vermittelten manipulativen Techniken Untersuchungsstrategien für die differentialdiagnostische Absicherung Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem geführten Üben der manipulativen Techniken. Die praktischen Inhalte werden im Zusammenhang mit der Untersuchung und den behandelten Verletzungsbeispielen erarbeitet. Das Seminar führt damit Befunderhebung, fachliche Einordnung und osteopathische Anwendung zusammen. Im Mittelpunkt steht die Vertiefung eines nachvollziehbaren Vorgehens bei akuten und chronischen sportbedingten Beschwerden. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform Zoom übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Online-Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmer ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBLOSP2701
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Gebühr: 490,00 €
Dozent*in: Christian Haermeyer
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04.11.26 14:10:05