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Faszien-Therapie der INOMT
Modul 1
Die Stunden sind anerkannt für die Osteopathie-Ausbildung des INOMT.
Im ersten Teil der Weiterbildung am MFZ Leipzig werden Faszienanatomie, Bindegewebsphysiologie und biokybernetisches Denken zusammengeführt. Der Kurs findet in Präsenz statt und behandelt das fasziale System aus anatomischer und funktioneller Sicht. Neben den allgemeinen Grundlagen werden die untere Extremität, das Becken und die Lendenwirbelsäule näher betrachtet. Diese regionale Ausrichtung ergänzt die Auseinandersetzung mit dem körperweiten Fasziennetzwerk.
Dem Kurs liegt die Fasziale Therapie des INOMT zugrunde. In diesem anatomischen Konzept werden spezifische pathologische Veränderungen an Faszien und Bindegewebe als Ursachen von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen betrachtet. Die Bedeutung der Faszien beschränkt sich dabei nicht auf einzelne Strukturen: Als Netzwerk tragen sie zur strukturellen und funktionellen Integrität des Körpers bei. Sie verbinden seine Teile und ermöglichen deren Zusammenwirken innerhalb eines Ganzen.
Die physiologische Betrachtung umfasst hämodynamische, biochemische und trophische Prozesse sowie die Funktion der Faszien als Matrix für die Kommunikation zwischen Zellen. Hinzu kommen ihre Bedeutung bei der Abwehr von Krankheitserregern, ihre Rolle als Wirkungsstätte der Immunabwehr und ihre Funktion als Grundlage der Gewebeheilung nach Verletzungen. Im Themenbereich Bindegewebsphysiologie stehen insbesondere Wasser und Grundsubstanz im Vordergrund. Diese Inhalte ergänzen die anatomische Betrachtung um die beschriebenen funktionellen Zusammenhänge.
Eine weitere Perspektive eröffnet das biokybernetische Konzept des INOMT. Es berücksichtigt biomechanische Funktionsstörungen gemeinsam mit energetischen, neurovegetativen, informativen und biokybernetischen Dysfunktionen. Ziel dieser Betrachtungsweise ist es, die vielfältigen Wechselbeziehungen ganzheitlich einzuordnen. Das Ebenenmodell ist dabei Bestandteil des biokybernetischen Denkens im Kurs. Die Faszientherapie wird auf dieser Grundlage im fachlichen Zusammenhang mit der Physiotherapie behandelt.
Kursinhalte
- Historie der Faszien
- Allgemeine Faszienanatomie
- Faszienanatomie der unteren Extremität, des Beckens und der Lendenwirbelsäule
- Physiologie und Pathophysiologie des faszialen Systems
- Biomechanik und Biokybernetik des faszialen Systems
- Biokybernetisches Denken anhand des Ebenenmodells
- Bindegewebsphysiologie mit Schwerpunkt auf Wasser und Grundsubstanz
- Einführung in fasziale Ketten und deren Behandlung
- Periostale Segmenttherapie
- Techniken und Pathologien der unteren Extremität und der Lendenwirbelsäule
Aufbau des ersten Kursteils
Anatomische Grundlagen und die Funktionen des Bindegewebes bilden den Rahmen für die weiteren Inhalte dieses Kursteils. Dazu zählen die Einführung in fasziale Ketten und deren Behandlung, die periostale Segmenttherapie sowie Techniken und Pathologien an unterer Extremität und Lendenwirbelsäule. Der Kurs verbindet damit die übergreifende Betrachtung des faszialen Systems mit den genannten regionalen Themen. Veranstaltungsort für die Präsenzteilnahme ist Leipzig.
Kurstermine 4
-
Ort / Raum
-
- 1
- Donnerstag, 24. Juni 2027
- 09:00 – 17:30 Uhr
- MFZ Leipzig GmbH & Co.KG
1 Donnerstag 24. Juni 2027 09:00 – 17:30 Uhr MFZ Leipzig GmbH & Co.KG -
- 2
- Freitag, 25. Juni 2027
- 09:00 – 17:30 Uhr
- MFZ Leipzig GmbH & Co.KG
2 Freitag 25. Juni 2027 09:00 – 17:30 Uhr MFZ Leipzig GmbH & Co.KG -
- 3
- Samstag, 26. Juni 2027
- 09:00 – 17:30 Uhr
- MFZ Leipzig GmbH & Co.KG
3 Samstag 26. Juni 2027 09:00 – 17:30 Uhr MFZ Leipzig GmbH & Co.KG -
- 4
- Sonntag, 27. Juni 2027
- 09:00 – 17:30 Uhr
- MFZ Leipzig GmbH & Co.KG
4 Sonntag 27. Juni 2027 09:00 – 17:30 Uhr MFZ Leipzig GmbH & Co.KG
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Faszien-Therapie der INOMT
Modul 1
Die Stunden sind anerkannt für die Osteopathie-Ausbildung des INOMT.
Im ersten Teil der Weiterbildung am MFZ Leipzig werden Faszienanatomie, Bindegewebsphysiologie und biokybernetisches Denken zusammengeführt. Der Kurs findet in Präsenz statt und behandelt das fasziale System aus anatomischer und funktioneller Sicht. Neben den allgemeinen Grundlagen werden die untere Extremität, das Becken und die Lendenwirbelsäule näher betrachtet. Diese regionale Ausrichtung ergänzt die Auseinandersetzung mit dem körperweiten Fasziennetzwerk.
Dem Kurs liegt die Fasziale Therapie des INOMT zugrunde. In diesem anatomischen Konzept werden spezifische pathologische Veränderungen an Faszien und Bindegewebe als Ursachen von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen betrachtet. Die Bedeutung der Faszien beschränkt sich dabei nicht auf einzelne Strukturen: Als Netzwerk tragen sie zur strukturellen und funktionellen Integrität des Körpers bei. Sie verbinden seine Teile und ermöglichen deren Zusammenwirken innerhalb eines Ganzen.
Die physiologische Betrachtung umfasst hämodynamische, biochemische und trophische Prozesse sowie die Funktion der Faszien als Matrix für die Kommunikation zwischen Zellen. Hinzu kommen ihre Bedeutung bei der Abwehr von Krankheitserregern, ihre Rolle als Wirkungsstätte der Immunabwehr und ihre Funktion als Grundlage der Gewebeheilung nach Verletzungen. Im Themenbereich Bindegewebsphysiologie stehen insbesondere Wasser und Grundsubstanz im Vordergrund. Diese Inhalte ergänzen die anatomische Betrachtung um die beschriebenen funktionellen Zusammenhänge.
Eine weitere Perspektive eröffnet das biokybernetische Konzept des INOMT. Es berücksichtigt biomechanische Funktionsstörungen gemeinsam mit energetischen, neurovegetativen, informativen und biokybernetischen Dysfunktionen. Ziel dieser Betrachtungsweise ist es, die vielfältigen Wechselbeziehungen ganzheitlich einzuordnen. Das Ebenenmodell ist dabei Bestandteil des biokybernetischen Denkens im Kurs. Die Faszientherapie wird auf dieser Grundlage im fachlichen Zusammenhang mit der Physiotherapie behandelt.
Kursinhalte
- Historie der Faszien
- Allgemeine Faszienanatomie
- Faszienanatomie der unteren Extremität, des Beckens und der Lendenwirbelsäule
- Physiologie und Pathophysiologie des faszialen Systems
- Biomechanik und Biokybernetik des faszialen Systems
- Biokybernetisches Denken anhand des Ebenenmodells
- Bindegewebsphysiologie mit Schwerpunkt auf Wasser und Grundsubstanz
- Einführung in fasziale Ketten und deren Behandlung
- Periostale Segmenttherapie
- Techniken und Pathologien der unteren Extremität und der Lendenwirbelsäule
Aufbau des ersten Kursteils
Anatomische Grundlagen und die Funktionen des Bindegewebes bilden den Rahmen für die weiteren Inhalte dieses Kursteils. Dazu zählen die Einführung in fasziale Ketten und deren Behandlung, die periostale Segmenttherapie sowie Techniken und Pathologien an unterer Extremität und Lendenwirbelsäule. Der Kurs verbindet damit die übergreifende Betrachtung des faszialen Systems mit den genannten regionalen Themen. Veranstaltungsort für die Präsenzteilnahme ist Leipzig.
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Gebühr610,00 €inkl. digitalem Skript
- Kursnummer: LFDM2701
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StartDo. 24.06.2027
09:00 UhrEndeSo. 27.06.2027
17:30 Uhr -
Zielgruppe:
- Ärzte
- Physiotherapeuten
- Sportwissenschaftler
- Sport- und Gymnastiklehrer
- Hinweis: 40 FP
- Geschäftsstelle: MFZ Leipzig