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Onlinekurse

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Abrechnungsmöglichkeiten in der HP-Praxis Workshop
Mo. 29.11.2027 18:00
Online
Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Workshop

Der Abrechnungskurs Heilpraxis beschäftigt sich mit zentralen Fragen der Honorarberechnung, Rechnungsstellung und Liquidation im heilpraktischen sowie sektoralen heilpraktischen Praxisalltag. Im Fokus steht, wie Leistungen nachvollziehbar bewertet werden können und welche Grundlagen bei der Abrechnung in Verbindung mit einer Physiotherapie-Praxis zu beachten sind. Die Weiterbildung Abrechnungskurs Heilpraxis gibt einen sachlichen Überblick über Kriterien der Honorarberechnung, den korrekten Aufbau einer Rechnung oder Liquidation und die Abrechnungsmöglichkeiten nach dem Gebührenverzeichnis Heilpraxis. Ergänzend werden Rahmenbedingungen bei der Praxiseröffnung, auch in Kombination mit einer physiotherapeutischen Praxis, sowie Richtlinien privater Krankenversicherungen, Beihilfe und Zusatzversicherungen thematisiert. Kursinhalte Wie viel ist meine Leistung wert? Kriterien der Honorarberechnung. Wie schreibe ich eine Rechnung/ Liquidation richtig? Abrechnungsmöglichkeiten nach GebüH - Gebührenverzeichnis Heilpraxis: für den Voll-HP und alle sektoralen HP‘s Was muss ich bei der Praxiseröffnung, auch in Kombination mit einer PT-Praxis, beachten? Richtlinien der Privaten KV, Beihilfe und Zusatzversicherungen Nach Erläuterung aller Fakten besteht Raum, anhand eigener Diagnosen eine Liquidation zu erarbeiten. Als ergänzender Anbieterhinweis ist das EOS-Institut genannt: https://www.eos-institut.de/. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heisst. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBWAB2706
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Gebühr: 120,00 €
Dozent*in: Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
ME/CFS (chronisches Fatigue Syndrom) in der Therapie UPDATE Energiemanagement bei chronischer Erschöpfung
Mo. 29.11.2027 18:30
Online
Michael Helbing
Energiemanagement bei chronischer Erschöpfung

Chronische Erschöpfung und Fatigue können den Alltag betroffener Menschen erheblich beeinträchtigen. Anders als gewöhnliche Müdigkeit lässt sich Fatigue häufig nicht allein durch Schlaf oder Ruhe ausgleichen. Sie kann im Zusammenhang mit unterschiedlichen neurologischen, immunologischen und weiteren Erkrankungen auftreten und sowohl die körperliche als auch die geistige Belastbarkeit beeinflussen. Ein besonderes Krankheitsbild ist die Myalgische Enzephalomyelitis beziehungsweise das Chronische Fatigue-Syndrom (ME/CFS). Dabei handelt es sich um eine international anerkannte, komplexe Multisystemerkrankung, die unter anderem mit Veränderungen immunologischer, autonomer und energetischer Regulationsprozesse in Verbindung gebracht wird. ME/CFS tritt häufig im Anschluss an Infektionen auf, wobei die zugrunde liegenden Krankheitsmechanismen noch nicht vollständig geklärt sind. Ein wesentliches Merkmal von ME/CFS ist die sogenannte post-exertionelle Malaise (PEM). Darunter versteht man eine Verschlechterung der Beschwerden nach körperlicher, kognitiver oder emotionaler Belastung. Bereits alltägliche Aktivitäten können bei Betroffenen zu einer deutlichen und teilweise verzögert auftretenden Symptomverstärkung führen. Deshalb ist es wichtig, die individuellen Belastungsgrenzen zu berücksichtigen. Fatigue ist jedoch nicht ausschließlich auf ME/CFS beschränkt. Auch bei Multipler Sklerose (MS), ADHS, nach Infektionen wie einer Epstein-Barr-Virus-Infektion sowie im Zusammenhang mit unterschiedlichen somatischen Erkrankungen und Beschwerden kann eine ausgeprägte Erschöpfung auftreten. Die jeweiligen Ursachen, Begleitsymptome und Anforderungen an den Umgang mit der Fatigue können sich dabei deutlich unterscheiden. In diesem Kurs beschäftigen sich die Teilnehmenden mit den Grundlagen von ME/CFS und Fatigue sowie deren Bedeutung für die therapeutische Praxis. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Menschen mit chronischer Erschöpfung angemessen begleitet werden können und welche Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung ihres Alltags bestehen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Energiemanagement. Die Teilnehmenden lernen Ansätze kennen, mit denen Betroffene ihre verfügbaren Energieressourcen besser einschätzen und alltägliche Aktivitäten an ihre individuelle Belastbarkeit anpassen können. Dazu gehört auch das Konzept des Pacing, bei dem Aktivitäten und Erholungsphasen so gestaltet werden, dass eine Überlastung möglichst vermieden wird. Darüber hinaus wird betrachtet, wie sich ein angepasstes Energiemanagement in die therapeutische Betreuung integrieren lässt. Ziel ist es, die Teilnehmenden für unterschiedliche Formen chronischer Erschöpfung zu sensibilisieren und ihnen praxisorientierte Möglichkeiten für einen verantwortungsvollen Umgang mit Fatigue aufzuzeigen. Der Kurs verbindet medizinische Grundlagen mit alltagsnahen Strategien und unterstützt dabei, Menschen mit Fatigue individuell und unter Berücksichtigung ihrer jeweiligen Belastungsgrenzen zu begleiten. Kursinhalte ME/CFS verstehen: Grundlagen der Myalgischen Enzephalomyelitis beziehungsweise des Chronischen Fatigue-Syndroms Neuroimmunologische Zusammenhänge: Immunsystem, autonomes Nervensystem und zellulärer Energiestoffwechsel Fatigue bei unterschiedlichen Erkrankungen: Multiple Sklerose, ADHS, Epstein-Barr-Virus-Infektionen und somatische Erkrankungen beziehungsweise Beschwerden Chronische Erschöpfung erkennen: Unterschiede zwischen Fatigue, gewöhnlicher Müdigkeit und ME/CFS Belastungsgrenzen berücksichtigen: Bedeutung der post-exertionellen Malaise bei ME/CFS Energiemanagement kennenlernen: Individuelle Energieeinteilung und Anpassung alltäglicher Aktivitäten Pacing im Alltag: Möglichkeiten zur Vermeidung von Überlastung Therapeutischer Umgang mit Fatigue: Praxisorientierte Strategien zur Begleitung betroffener Menschen Zusammenfassung Dieser Kurs vermittelt Grundlagenwissen zu ME/CFS und Fatigue sowie zum Umgang mit chronischer Erschöpfung in der therapeutischen Praxis. Die Teilnehmenden lernen unterschiedliche Krankheitszusammenhänge kennen und beschäftigen sich mit den besonderen Anforderungen bei eingeschränkter körperlicher und geistiger Belastbarkeit. Im Mittelpunkt steht ein individuelles Energiemanagement, das Menschen mit chronischer Erschöpfung dabei unterstützen soll, ihre Aktivitäten an die verfügbaren Energieressourcen anzupassen. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem sicheren Umgang mit Belastungsgrenzen bei ME/CFS. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBMH12702
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Gebühr: 49,00 €
Dozent*in: Michael Helbing
Differentialdiagnostik Schmerz Schmerz verstehen. Therapien ableiten
Di. 30.11.2027 19:30
Online
Lehrteam Scí
Schmerz verstehen. Therapien ableiten

Bakterielle Infektionen, postoperative Verläufe und chronische Wunden stellen häufige Herausforderungen im medizinischen Alltag dar und erfordern oft den gezielten Einsatz von Antibiotika. Ein umfassendes Verständnis der pharmakologischen Grundlagen ist dabei unerlässlich, um therapeutische Entscheidungen sicher treffen zu können. Diese Weiterbildung bereitet das notwendige Wissen zur Antibiotikatherapie verständlich auf und verknüpft es mit praxisnahen Inhalten. Neben etablierten Anwendungsgebieten werden auch aktuelle Themen wie Nebenwirkungen und zunehmende Resistenzentwicklungen behandelt, die den verantwortungsvollen Umgang mit Antibiotika immer wichtiger machen. Das Online-Seminar richtet sich an alle Interessierten, die ihr Wissen systematisch erweitern möchten, unabhängig von ihrem bisherigen Kenntnisstand. Die Inhalte werden nachvollziehbar erklärt und durch konkrete Fallbeispiele ergänzt, sodass ein direkter Praxisbezug entsteht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der weltweiten Entwicklung von Antibiotikaresistenzen und deren Auswirkungen auf die moderne Medizin. Dadurch wird nicht nur Fachwissen vermittelt, sondern auch ein Bewusstsein für die Bedeutung eines reflektierten Einsatzes geschaffen. Ziel ist es, Wirkmechanismen besser zu verstehen und therapeutische Entscheidungen fundiert einordnen zu können. Kursinhalte Grundlagen der antimikrobiellen Therapie Wirkmechanismen verschiedener Antibiotikaklassen Resistenzentwicklung bei Antibiotika Antibiotikakrise und ihre Bedeutung Praxisnahe Fallbeispiele Die Fortbildung bietet eine sachliche und differenzierte Auseinandersetzung mit modernen Therapieansätzen. Teilnehmende lernen, aktuelle Entwicklungen besser zu bewerten und ihr Wissen gezielt im beruflichen Kontext anzuwenden. Neben theoretischen Inhalten wird auch die Fähigkeit gefördert, Zusammenhänge kritisch zu analysieren und medizinische Entscheidungen fundiert zu treffen. Dadurch entsteht ein ganzheitliches Verständnis für den sinnvollen Einsatz antimikrobieller Therapien. Zusammenfassung Diese Weiterbildung verbindet theoretische Grundlagen mit praxisnahen Beispielen und schafft so eine ausgewogene Lernbasis. Sie unterstützt dabei, Wirkmechanismen, Resistenzentwicklungen und deren Bedeutung im klinischen Kontext besser zu verstehen und verantwortungsvoll umzusetzen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBDD2701
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Gebühr: 49,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Multimodale Schmerztherapie Der ganzheitliche Ansatz gegen Schmerzen
Mi. 01.12.2027 18:30
Infoveranstaltung
Christian Seier
Der ganzheitliche Ansatz gegen Schmerzen

Wir freuen uns, Dich zu unserem kostenlosen Online-Info-Abend einzuladen! Erfahre alles über die Multimodale Schmerztherapie (MST) – einen ganzheitlichen, interdisziplinären Ansatz zur effektiven Behandlung akuter und chronischer Schmerzen. Die Multimodale Schmerztherapie (MST) ist ein interdisziplinärer Therapieansatz, der die Behandlung von akuten und chronischen Schmerzen in den Mittelpunkt stellt. Sie berücksichtigt nicht nur medizinische, sondern auch psychologische, physikalische und edukative Aspekte, um Schmerzen auf mehreren Ebenen zu lindern und die Lebensqualität der Patienten nachhaltig zu verbessern. Für Therapeuten ist eine fundierte Fortbildung in der Multimodalen Schmerztherapie entscheidend, um dieses vielfältige Behandlungsspektrum kompetent anzuwenden. Schmerzen sind häufig ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Faktoren und erfordern daher einen ganzheitlichen Behandlungsansatz. Die Multimodale Schmerztherapie geht davon aus, dass Schmerzen nicht nur durch körperliche Prozesse, sondern auch durch emotionale und soziale Faktoren beeinflusst werden. Ziel ist es, sowohl die physischen Symptome zu behandeln als auch die zugrunde liegenden Ursachen und Auswirkungen der Schmerzen zu erkennen und langfristig zu adressieren. Kursinhalte: Modul 1: Akute Schmerzen, Nozizeption, Neuroanatomie und viszerale Diagnostik Modul 2: Chronische Schmerzen, Schmerzgedächtnis, Polyvagaltheorie und Diagnostik Modul 3: Systemische und metabolische Schmerzprozesse, Zellphysiologie, Enterisches Nervensystem Modul 4: Schmerzbewältigung bei Traumata, körperorientierte Therapieansätze Der Kurs richtet sich an Therapeuten und Fachkräfte, die ihre Kenntnisse in der Multimodalen Schmerztherapie vertiefen möchten. In einer praxisorientierten Fortbildung werden sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Anwendungen der Schmerzbehandlung vermittelt. Hierbei werden nicht nur spezifische Behandlungsmethoden, sondern auch die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Ausbildung integriert. Für Fachkräfte aus den Bereichen Schmerztherapie, Physiotherapie oder Osteopathie stellt dieser Fachkurs zur Multimodalen Schmerztherapie eine ausgezeichnete Gelegenheit dar, ihre Expertise in der Schmerzbewältigung zu erweitern. Der Kurs ist flexibel gestaltet und kann sowohl als Online-Kurs als auch in Präsenzform absolviert werden, sodass jede/r Teilnehmer/in nach individuellen Bedürfnissen und Zeitplänen wählen kann. Zusammenfassung: Die Multimodale Schmerztherapie stellt einen umfassenden Ansatz zur Behandlung von Schmerzen dar. Sie zielt darauf ab, akuten und chronischen Schmerzpatienten durch die Kombination medizinischer, psychologischer und physikalischer Methoden zu helfen. Der Kurs vermittelt praxisorientiertes Wissen und bereitet die Teilnehmenden darauf vor, eine ganzheitliche und fundierte Schmerzbehandlung anzuwenden, die auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten eingeht. Referent: Der Info-Abend wird von Christian Seier, dem Gründer von mST, geleitet. Er bringt über 15 Jahre Erfahrung in Physiotherapie, Schmerztherapie und Osteopathie mit.

Kursnummer WEBMST2704
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Gebühr: kostenlos
Dozent*in: Christian Seier
Syntheseseminar der Kursserie „Natürliches Longevity und Biohacking in Therapieberufen, Coaching und Sport“ Zusammenführung, Fallbeispiele, Umsetzungsmöglichkeiten
Di. 07.12.2027 18:30
Online
Julian Gaidys
Zusammenführung, Fallbeispiele, Umsetzungsmöglichkeiten

Wie lassen sich unterschiedliche Maßnahmen zur Gesundheitsoptimierung zu einem individuellen und langfristig umsetzbaren Gesamtkonzept verbinden? Dieses Online-Seminar bildet den Abschluss der Ausbildung „Natürliches Longevity und Biohacking in Therapieberufen, Coaching und Sport“ der Zentral-Seminare. Im Mittelpunkt steht die Zusammenführung bereits erlernter und praktisch angewendeter Inhalte zu einem ganzheitlichen Ansatz für Therapie, Coaching und Sport. Die Weiterbildung Longevity und Biohacking vermittelt, wie verschiedene körperliche Systeme, Lebensstilfaktoren und Interventionsmöglichkeiten miteinander verknüpft werden können. Ziel ist es, individuelle Gesundheitsstrategien zu entwickeln, die sich an persönlichen Voraussetzungen, Bedürfnissen und Zielen orientieren. Teilnahmevoraussetzung: Vor diesem abschließenden Ausbildungsmodul müssen alle anderen Module der Ausbildung absolviert worden sein. Ganzheitliche Gesundheitsoptimierung durch vernetzte Maßnahmen Ein wesentlicher Bestandteil des Syntheseseminars ist die Betrachtung des Organismus als zusammenhängendes System. Dabei werden Wechselwirkungen zwischen einzelnen Organsystemen, körperlicher Belastbarkeit, Regeneration und alltäglichen Gewohnheiten berücksichtigt. Folgende Bereiche werden zu einem übergreifenden Gesundheitskonzept zusammengeführt: Die einzelnen Organsysteme des Organismus Die Einflussmöglichkeiten über spezifische Interventionsmöglichkeiten sowie deren Synergieeffekte Die Bereiche der Optimierung des Alltags Longevity und Biohacking in der praktischen Anwendung Anhand konkreter Fallbeispiele aus Einzel- und Gruppencoaching werden individuelle Strategien erarbeitet. Dabei stehen folgende Inhalte im Mittelpunkt: Wie ganz individuelle Ziele und unter Beachtung der persönlichen Bedingungen über einen ganzheitlichen Ansatz erreicht werden können Es werden die Möglichkeiten aus den Bereichen vegetatives Nervensystem, Herzratenvariabilität/ Wearables, Schlaf, Verdauungssystem, Detox, Training/ Bewegung und Zell-/ Mitochondrien zusammengebracht um optimale Resultate zu erreichen Dabei wird sowohl der präventive Aspekt bei aktueller Beschwerdefreiheit aber auch die kurative Situation bei mehreren häufig austretenden physischen und psychischen Beschwerdebildern aufgegriffen Individuelle Lifestyle-Konzepte für Therapie, Coaching und Sport Das Seminar verdeutlicht, wie sich Maßnahmen zur Prävention, Regeneration und Gesundheitsförderung sinnvoll kombinieren lassen. Die praktische Umsetzung berücksichtigt sowohl beschwerdefreie Menschen als auch unterschiedliche körperliche und psychische Beschwerdesituationen. Durch die Verbindung von Fallbeispielen, individuellen Zielsetzungen und bereits erworbenem Fachwissen entsteht ein umfassender Ansatz zur langfristigen Gesundheitsförderung. Die entwickelten Konzepte können in therapeutische Prozesse, sportliche Betreuung und Gesundheitscoaching integriert werden. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBJG122701
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Gebühr: 60,00 €
Dozent*in: Julian Gaidys
Intuition – die Neurophysiologie des sogenannten „Bauchgefühls“ Online-Seminar
Mi. 08.12.2027 18:30
Online
Christian Seier
Online-Seminar

„Ich hab's dir gleich gesagt!“ - Der Informationsaustausch zwischen ENS und ZNS Der Informationsaustausch zwischen dem enterischen Nervensystem (ENS) und dem zentralen Nervensystem (ZNS) spielt eine zentrale Rolle bei unseren „Bauchgefühlen“. Es werden die Interaktionen zwischen Intuition, Emotion und Kognition untersucht, der Gedankenzyklus beleuchtet und die Frage gestellt: Wo sitzt unser Bauchgefühl und wie beeinflusst es unsere Entscheidungen? Lernen Sie, wie intuitive Intelligenz das Unbewusste formt und erfahren Sie, wann Entscheidungen eher aus dem Kopf oder dem Bauch getroffen werden. Kursinhalte: Unterscheidung der Interaktionen zwischen Intuition, Emotion und Kognition Der Gedankenzyklus Wo sitzt unser Bauchgefühl? Wer leitet die Intuition zum ZNS? Entscheidungsprozesse: Eine bewusste oder unbewusste Entscheidung? Kopf oder Bauch? Intuitive Intelligenz: Die Intelligenz des Unbewussten

Kursnummer WEBCS102701
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Gebühr: 59,00 €
Dozent*in: Christian Seier
Pneumonieprophylaxe wirksame Strategien zur Vorbeugung
Mo. 13.12.2027 18:30
Online
Michael Helbing
wirksame Strategien zur Vorbeugung

Pneumonien, auch als Lungenentzündungen bezeichnet, gehören zu den häufigsten und potenziell schwerwiegenden Infektionen der unteren Atemwege. Besonders gefährdet sind Menschen mit eingeschränkter Mobilität, chronischen Erkrankungen oder einem geschwächten Immunsystem. Auch bei pflegebedürftigen Personen können unterschiedliche Risikofaktoren zusammenkommen und die Entstehung einer Pneumonie begünstigen. Eine gezielte Pneumonieprophylaxe ist deshalb ein wichtiger Bestandteil der pflegerischen und therapeutischen Versorgung. Durch die frühzeitige Erkennung individueller Risiken und den bedarfsgerechten Einsatz geeigneter Maßnahmen kann das Risiko einer Lungenentzündung reduziert werden. In diesem praxisorientierten Webinar beschäftigen sich die Teilnehmenden mit den Grundlagen der Pneumonieentstehung, wichtigen Risikofaktoren und unterschiedlichen Möglichkeiten der Prävention. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie prophylaktische Maßnahmen sinnvoll ausgewählt, kombiniert und an die individuelle Situation betroffener Menschen angepasst werden können. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf der Atemtherapie. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über atemtherapeutische Maßnahmen, die zur Unterstützung der Atemfunktion eingesetzt werden können. Dabei wird betrachtet, welche Bedeutung eine möglichst gute Belüftung der Lunge und der Umgang mit Atemwegssekreten im Rahmen der individuellen Versorgung haben. Darüber hinaus spielt die Mobilisation eine wichtige Rolle. Insbesondere bei Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit kann eine bedarfsgerechte Aktivierung dazu beitragen, die körperliche Funktion und die Atmung zu unterstützen. Das Webinar beleuchtet, wie Mobilisation entsprechend den vorhandenen Ressourcen und gesundheitlichen Voraussetzungen gestaltet werden kann. Ein weiterer Bestandteil ist das Sekretmanagement. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit Möglichkeiten, den Umgang mit Atemwegssekreten zu unterstützen und individuelle Einschränkungen zu berücksichtigen. Ergänzend wird die Bedeutung einer angemessenen Mundhygiene besprochen, insbesondere bei pflegebedürftigen Menschen und Personen mit erhöhtem Aspirationsrisiko. Auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr wird als Bestandteil einer umfassenden pflegerischen und therapeutischen Betreuung thematisiert. Dabei steht die individuelle Anpassung an den Gesundheitszustand und mögliche medizinische Einschränkungen im Vordergrund. Neben den einzelnen Präventionsmaßnahmen vermittelt das Webinar ein Verständnis dafür, wie unterschiedliche Risikofaktoren zusammenwirken können. Die Teilnehmenden lernen, prophylaktische Maßnahmen gezielt auszuwählen und diese in den beruflichen oder häuslichen Alltag zu integrieren. Das Webinar richtet sich an Fachkräfte im Gesundheitswesen sowie an Angehörige und Interessierte, die sich fundiert und praxisnah über die Vorbeugung von Lungenentzündungen informieren möchten. Ziel ist es, die Handlungskompetenz im Umgang mit gefährdeten Menschen zu stärken und die individuelle Pneumonieprophylaxe durch geeignete Maßnahmen zu unterstützen. Kursinhalte Grundlagen der Pneumonie: Entstehung und Bedeutung von Lungenentzündungen Risikofaktoren erkennen: Eingeschränkte Mobilität, chronische Erkrankungen und geschwächtes Immunsystem Individuelle Pneumonieprophylaxe: Prophylaktische Maßnahmen gezielt auswählen und an unterschiedliche Situationen anpassen Atemtherapie: Möglichkeiten zur Unterstützung der Atemfunktion Mobilisation: Bewegungsförderung und bedarfsgerechte Aktivierung Sekretmanagement: Maßnahmen zum Umgang mit Atemwegssekreten Mundhygiene: Bedeutung der Mundpflege im Rahmen der Pneumonieprävention Flüssigkeitszufuhr: Berücksichtigung einer ausreichenden und individuell angepassten Flüssigkeitsversorgung Prävention im Alltag: Umsetzung prophylaktischer Maßnahmen in Pflege, Therapie und häuslichem Umfeld Zielgruppe Das Webinar richtet sich an Fachkräfte im Gesundheitswesen, insbesondere aus Pflege und Therapie, sowie an Angehörige und Interessierte, die sich über wirksame Möglichkeiten der Pneumonieprophylaxe informieren möchten. Zusammenfassung Dieses Webinar vermittelt fundiertes und praxisorientiertes Wissen zur Pneumonieprophylaxe. Die Teilnehmenden lernen die Entstehung von Lungenentzündungen, wichtige Risikofaktoren und verschiedene vorbeugende Maßnahmen kennen. Im Mittelpunkt stehen Atemtherapie, Mobilisation, Sekretmanagement, Mundhygiene und eine bedarfsgerechte Flüssigkeitszufuhr. Ziel ist es, individuelle Risiken besser einzuschätzen und geeignete Präventionsmaßnahmen sowohl im professionellen Gesundheitswesen als auch im häuslichen Umfeld anzuwenden. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBMH42701
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Gebühr: 49,00 €
Dozent*in: Michael Helbing
Endokrines System - Online Seminar Endokrines System: Hormone und Regelkreise
Mo. 13.12.2027 19:30
Online
Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Endokrines System: Hormone und Regelkreise

Ringvorlesung Endokrines System | Hormone – das Kommunikationssystem unseres Körpers Hormone sind die Botenstoffe unseres Körpers. Sie koordinieren Wachstum, Stoffwechsel und Fortpflanzung und tragen maßgeblich dazu bei, die Homöostase aufrechtzuerhalten. In diesem Teil der Ringvorlesung steht das Hormonsystem mit seinen Drüsen, Hormonen und komplexen Regelkreisen im Mittelpunkt. Das endokrine System verstehen Das endokrine System lässt sich mit einer Firma vergleichen, die aus verschiedenen Abteilungen mit jeweils eigenen Aufgaben besteht. Jede Drüse übernimmt bestimmte Funktionen und produziert dafür ihre eigenen Hormone. Diese Botenstoffe ermöglichen die Kommunikation zwischen unterschiedlichen Bereichen des Körpers und helfen dabei, zahlreiche Körperfunktionen aufeinander abzustimmen. Damit dieses Zusammenspiel funktioniert, müssen die einzelnen Bestandteile des Hormonsystems koordiniert zusammenarbeiten. Gerät eine dieser „Abteilungen“ aus dem Gleichgewicht, kann dies Auswirkungen auf das gesamte System haben und den Organismus aus seiner Homöodynamik bringen. Hormone, Regelkreise und Homöostase Um die Zusammenhänge im Hormonsystem nachvollziehen zu können, beschäftigst du dich sowohl mit anatomischen Grundlagen als auch mit der Physiologie und Wirkweise hormoneller Regelkreise. Dadurch entsteht ein Gesamtbild davon, wie der Drüsenapparat organisiert ist und wie hormonelle Kommunikation zur Regulation körperlicher Prozesse beiträgt. Im Mittelpunkt stehen: Anatomie des Drüsenapparates Physiologie und Wirkweise hormoneller Regelkreise Bedeutung des Hormsystems für Homöostase Anatomie lernen und Zusammenhänge verstehen Das Ziel ist, das endokrine System nicht nur anhand einzelner Drüsen und Hormone zu betrachten, sondern deren Zusammenspiel zu verstehen. Du lernst, wie anatomische Strukturen, hormonelle Signalwege und Regelmechanismen miteinander verbunden sind und warum eine abgestimmte Kommunikation für die Homöostase des Körpers von Bedeutung ist. So entwickelst du ein strukturiertes Verständnis dafür, wie das Hormonsystem als Kommunikationssystem unseres Körpers funktioniert. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBENDO2701
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Gebühr: kostenlos
Dozent*in: Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Multiple Sklerose nach N.A.P. Online-Seminar
Mi. 15.12.2027 19:00
Online
Renata Horst N.A.P. Akademie
Online-Seminar

Inhalte: Formen der Erkrankung Symptome: spastische Lähmungen und ataktische Bewegungsstörungen Transfers Steh- und Gehtraining Set up wird von der NAP-Akademie aus übertragen

Kursnummer WEBNAP82701
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Gebühr: 59,00 €
Dozent*in: Renata Horst N.A.P. Akademie
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07.11.26 12:06:19