Wissen durch gezieltes Fragen! Dieses Modul ist dein Einstieg in die differenzierte Anamnese. Im Mittelpunkt stehen drei Symptomfelder, die fast jede Praxis prägen: Kopfschmerzen, Schwindel und Schlafstörungen. Statt oberflächlicher Checklisten entwickelst du ein tiefes Verständnis für mögliche Ursachen und lernst, wie gezielte Fragestellungen das Gespräch lenken und zur wahrscheinlichsten Hypothese führen. Inhalte Anamnese als Motor des Clinical Reasonings Kopfschmerzen: von muskulären Verspannungen über Migräne bis zu hormonellen, toxischen oder psychischen Auslösern Schwindel: vestibuläre, zirkulatorische, nervale, toxische und okuläre Differenzialdiagnosen Schlafstörungen: körperliche, psychische, hormonelle und neurologische Ursachen Praktische Gesprächsübungen: Vom unspezifischen Symptom zur präzisen Fragestellung Fallbeispiele: Wie kleine Hinweise zu großen Hypothesen führen Anamnese ist weit mehr als das Abhaken von Fragebögen. Sie ist ein kreativer, logischer und strukturierter Prozess, der dir ermöglicht, aus einzelnen Symptomen ein klares Bild zu formen. Diese Kursreihe von insgesamt 6 Modulen zeigt dir, wie du dich von starren Strukturen löst und stattdessen über gezielte Gesprächsführung und differenzialdiagnostisches Denken zu präzisen Hypothesen gelangst. Alle Module sind einzeln buchbar und in sich abgeschlossen. In jedem Modul lernst du, Symptome nicht isoliert zu betrachten, sondern systematisch einzuordnen: Welche Fragen bringen dich von einem unspezifischen Symptom zur wahrscheinlichen Ursache? Wie vermeidest du Suggestionen und bleibst offen für verschiedene Erklärungswege? Welche Rolle spielen strukturelle, biochemische, energetische oder emotionale Faktoren? Und wie kannst du Hypothesen nicht nur entwickeln, sondern auch kritisch bewerten und bestätigen? Die Kursserie macht Lust darauf, Fragen zu stellen, Muster zu erkennen und Hypothesen zu entwickeln. Dabei trainierst du anhand vieler praktischer Fallbeispiele die Kunst, Gespräche gezielt zu steuern: Vom ersten Symptom bis zur wahrscheinlichsten Hypothese. Dein Nutzen in jedem Modul Du lernst, Symptomkomplexe systematisch zu strukturieren und differenzialdiagnostisch einzugrenzen. Du entwickelst ein Gespür für mögliche Ursachen – sei es strukturell, biochemisch, energetisch oder emotional. Du erweiterst dein Repertoire an präzisen Fragen und stärkst dein Clinical Reasoning. Du gewinnst Sicherheit darin, Suggestion zu vermeiden und Hypothesen gezielt zu überprüfen. Du übst an Fallbeispielen, wie du das Gespräch lenkst – vom Symptom zur Hypothese. Weitere Module Störungen an Sinnesorganen & Hirnnerven Symptome in den Bereichen Hals, Thorax & subdiaphragmale Organe Symptomkomplexe Bauch- und Beckenbeschwerden Schmerzen im Bewegungsapparat & Allgemeine Faktoren Key Words, Schemata, Segmentale Zuordnungen & TCM Zusammenhänge Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Störungen an Augen, Ohren, Nase oder Gleichgewicht gehören zu den häufigsten Beschwerden. Doch hinter ihnen können ganz unterschiedliche Ursachen stehen - von harmlos bis schwerwiegend. In diesem Online-Seminar lernst du, wie du die Symptomkomplexe der Sinnesorgane sicher analysierst, gezielt nachhakst und differenzialdiagnostische Hypothesen entwickelst. Inhalte Sinnesorgane als Frühwarnsysteme für neurologische oder systemische Erkrankungen Augen: Sehstörungen, Doppelbilder, Augenschmerzen - Abgrenzung zwischen okulären, neurologischen und vaskulären Ursachen Ohren: Hörsturz, Tinnitus, Gleichgewichtsstörungen - von der Vestibularstörung bis zur Durchblutungsproblematik Nase & Rachen: Riechstörungen, chronische Infekte, Allergien und ihre systemischen Zusammenhänge Diagnostische Leitfragen für Hirnnervenbeteiligungen Praktische Fallbeispiele: Wenn Tinnitus plötzlich neurologisch wird Anamnese ist weit mehr als das Abhaken von Fragebögen. Sie ist ein kreativer, logischer und strukturierter Prozess, der dir ermöglicht, aus einzelnen Symptomen ein klares Bild zu formen. Diese Kursreihe von insgesamt 6 Modulen zeigt dir, wie du dich von starren Strukturen löst und stattdessen über gezielte Gesprächsführung und differenzialdiagnostisches Denken zu präzisen Hypothesen gelangst. Alle Module sind einzeln buchbar und in sich abgeschlossen. In jedem Modul lernst du, Symptome nicht isoliert zu betrachten, sondern systematisch einzuordnen: Welche Fragen bringen dich von einem unspezifischen Symptom zur wahrscheinlichen Ursache? Wie vermeidest du Suggestionen und bleibst offen für verschiedene Erklärungswege? Welche Rolle spielen strukturelle, biochemische, energetische oder emotionale Faktoren? Und wie kannst du Hypothesen nicht nur entwickeln, sondern auch kritisch bewerten und bestätigen? Die Kursserie macht Lust darauf, Fragen zu stellen, Muster zu erkennen und Hypothesen zu entwickeln. Dabei trainierst du anhand vieler praktischer Fallbeispiele die Kunst, Gespräche gezielt zu steuern: vom ersten Symptom bis zur wahrscheinlichsten Hypothese. Dein Nutzen in jedem Modul Du lernst, Symptomkomplexe systematisch zu strukturieren und differenzialdiagnostisch einzugrenzen. Du entwickelst ein Gespür für mögliche Ursachen - sei es strukturell, biochemisch, energetisch oder emotional. Du erweiterst dein Repertoire an präzisen Fragen und stärkst dein Clinical Reasoning. Du gewinnst Sicherheit darin, Suggestion zu vermeiden und Hypothesen gezielt zu überprüfen. Du übst an Fallbeispielen, wie du das Gespräch lenkst - vom Symptom zur Hypothese. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Das Seminar „Update therapeutischer Techniken“ in Leipzig bietet einen Überblick über Ansätze aus Osteopathie, Manueller Therapie und Myofaszialer Therapie. Ergänzend werden Prinzipien östlicher Methoden aufgegriffen. Im Mittelpunkt stehen die Einordnung unterschiedlicher Techniken, ihre jeweiligen Zielsetzungen und die Frage, auf welche Körpersysteme sie sich beziehen. Die Teilnahme ist wahlweise vor Ort in Leipzig oder online über Zoom möglich. Die Weiterbildung Update therapeutischer Techniken führt indirekte und direkte Verfahren in einer gemeinsamen Übersicht zusammen. Bei den indirekten Techniken reicht das Spektrum von Induktionstechniken über Strain-Counterstrain und Unwinding bis zur Still-Punkt-Technik und Balanced Ligamentous Tension. Die direkten Verfahren umfassen unter anderem Traktion, Gleitmobilisation, Manipulation und myofasziale Techniken. Auch Energiemedizintechniken sind Bestandteil der Kursübersicht. Ein Schwerpunkt liegt auf den Fragen, welche Ziele mit den jeweiligen Verfahren verfolgt werden und bei welchen Symptomen oder Krankheitsbildern sie eingesetzt werden. Die Betrachtung der Techniken wird dadurch mit einer systembezogenen Perspektive verbunden. Als Wirkungsfelder behandelt das Seminar Faszie und Zelle, neurophysiologische Zusammenhänge sowie Sympathikus und Vagus. Hinzu kommt die psychoneuroimmunologische Betrachtung. Darüber hinaus greift der Kurs Unterschiede in der wahrgenommenen Wirksamkeit therapeutischer Techniken auf. Dabei wird die im Seminar gestellte Frage behandelt, welche Rolle die eigene Gehirnfrequenz spielen könnte. Ein solcher Zusammenhang wird hier als Diskussionsthema beschrieben, nicht als gesicherte Erklärung oder Wirkungszusage. Der Überblick verbindet somit einzelne Behandlungstechniken mit Fragen zu ihren Einsatzbereichen und Erklärungsansätzen. Osteopathische, manuelle und myofasziale Verfahren werden ebenso berücksichtigt wie die genannten östlichen Prinzipien. Indirekte Techniken Induktionstechniken Strain-Counterstrain-Technik Unwinding Still-Punkt-Technik Balanced Ligamentous Tension (BLT) Direkte Techniken Traktion Dynamische und statische Gleitmobilisation Manipulation Triggerpunkttechnik Direct Myofascial Release Cross-Hand-Technik Energiemedizintechniken Wirkungsfelder Faszie und Zelle Neurophysiologische Zusammenhänge Sympathikus und Vagus Psychoneuroimmunologische Zusammenhänge Das Hybridseminar bündelt die aufgeführten Methoden und Wirkungsfelder zu einem fachlichen Update. Im Vordergrund stehen die Einordnung der Verfahren und die Auseinandersetzung mit Zielen, Anwendungskontexten und möglichen Einflussgrößen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die „Online-Teilnehmer“ können sich jederzeit freischalten und wie ein „Präsenz-Teilnehmer“ Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die Fortbildung in Manueller Therapie stützt sich auf ein modernes biokybernetisches Konzept und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse. Sie vermittelt fundierte Kenntnisse, indem Theorie und Praxis eng miteinander verknüpft werden. Besondere Aufmerksamkeit gilt den neurophysiologischen Mechanismen und den Funktionen des Bindegewebes, sodass eine ganzheitliche Betrachtung des Patienten möglich wird. Der Lehrplan ist in Module gegliedert, die Inhalte übersichtlich strukturieren. Teilnehmer durchlaufen Seminare wie „Manuelle Grundlagen“ und „Manualpraktiken“ sowie spezialisierte Module, beispielsweise zu Manuellen Techniken und Biokybernetik Methoden. Der klare Aufbau garantiert einen kontinuierlichen Wissenszuwachs und eine langfristige Vertiefung der Fähigkeiten. Kursinhalte Biokybernetischer Ansatz mit wissenschaftlicher Aktualität Ausbildung mit Abrechnungsfähigkeit in der Manuellen Therapie Integration von neurophysiologischen und bindegewebsrelevanten Elementen Ganzheitliche Sicht auf den Patienten Ausbildungsaufbau / Kursmodule EX1 / Schulter, Ellbogen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX2 / Hand, Hüfte – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX3 / Knie, Fuß – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS1 / ISG, LWS – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS2 / BWS, Rippen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS3 / HWS, Kopfgelenke – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € Theorieunterricht – 2 Tage [20 FP] – 280,00 € KG-Gerät 4 – 40 FP (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten, nach WS1 möglich) – 290,00 € Refresher – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten) Examen – 3 Tage – 560,00 € (separat und nicht im Kurspreis enthalten; nach 2 Jahren bzw. innerhalb von 4 Jahren) Gesamtstundenzahl: 400 (inklusive Refresher und Examen) Termine: L-MT2701 EX1 2701 Mi–So 10.–14.02.2027 EX2 2701 Mo–Fr 28.06–02.07.2027 EX3 2701 Fr–Di 08.–12.10.2027 WS1 2701 Mo–Fr 16.–20.02.2028 WS2 2701 Mo–Fr 19.–23.06.2028 WS3 2701 Mi–So 11.–15.10.2028 TH 2701 Sa–So 26.–27.08.2028 PV 2701 Mo–Fr 08.–12.01.2029 (separate Anmeldung) EXA 2701z Mo–Mi 19.–21.02.2029 (separate Anmeldung) Zusammenfassung Diese Ausbildung ermöglicht eine fundierte Spezialisierung in der Manuellen Therapie. Dank des modularen Aufbaus werden Theorie und Praxis effizient kombiniert. Über zwei bis vier Jahre hinweg erfolgt ein kontinuierlicher Lernprozess, der die Integration des Erlernten in die berufliche Praxis erleichtert. Die Weiterbildung bietet damit eine tragfähige Grundlage für den Ausbau professioneller Kompetenzen.
Viele Menschen leiden unter wiederkehrenden oder konstanten Beschwerden im Bereich von Lendenwirbelsäule, Iliosakralgelenk und Becken, obwohl bereits verschiedene Behandlungsmethoden und Konzepte angewendet wurden. Eine mögliche Erklärung ist, dass die Ursachen nicht immer in Muskeln, Faszien, Gelenken oder anderen Anteilen des Bewegungsapparates liegen. Auch Anteile der inneren Organe, also des viszeralen Systems, können über anatomische, funktionelle, neurologische oder zirkulatorische Verbindungen zum Bewegungsapparat Dysbalancen im Tonus oder Blockaden im Bereich LWS, ISG und Becken beeinflussen. Gleichzeitig eröffnen diese Verbindungen einen therapeutischen Zugang: Durch das Lösen organischer beziehungsweise viszeraler Ursachen können ausgeglichenere Spannungsverhältnisse der Muskulatur und Faszien sowie eine freiere Gelenkbeweglichkeit unterstützt werden. In diesem Kurs werden typische und in der Praxis häufig anzutreffende Ursachen im Bereich der Organe sowie deren Verbindung zum Bereich LWS-ISG-Becken dargestellt. Schnell und einfach auszuführende Palpations-, Bewegungs- und Provokationstests werden demonstriert und praktisch geübt. Dadurch lässt sich eine Vermutung entwickeln, ob eine viszerale Spannung oder Fixation Beschwerden am Bewegungsapparat beeinflusst und welcher Teil des Organsystems behandlungsbedürftig sein kann. Der Behandlungsvorschlag verbindet sichere, einfach zu erlernende und dennoch sehr effektive osteopathische Techniken mit anschließenden Eigenübungen der viszeralen Automobilisation. Dabei wird der Patient selbst in die Lage versetzt, die Organe zu mobilisieren und eine ausgeglichenere Spannung sowie freie Beweglichkeit zu unterstützen. Als Folge einer ausgeglicheneren organischen Situation kann auch der Bereich LWS-ISG-Becken die Möglichkeit erhalten, sich dauerhaft zu entspannen. Kursinhalte Typische und häufig in der Praxis anzutreffende Ursachen im Bereich der Organe Verbindungen des viszeralen Systems zum Bereich LWS-ISG-Becken Anatomische, funktionelle, neurologische und zirkulatorische Zusammenhänge Schnell und einfach auszuführende Palpations-, Bewegungs- und Provokationstests Praktisches Üben zur Einschätzung viszeraler Spannungen oder Fixationen Sichere und simple osteopathische Techniken Aktive Eigenübungen der viszeralen Automobilisation Bitte für das Seminar eine Yoga- oder Gymnastikmatte organisieren. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und re Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Die viszeralen Techniken bieten Therapeuten wertvolle Möglichkeiten, um eine Vielzahl von Beschwerden und Krankheitsbildern zu behandeln, die mit den inneren Organen in Verbindung stehen. In diesem Kurs lernen Sie, wie Sie viszerale Mobilisationen gezielt an Darm, Nieren und Beckenorgane anwenden können, um die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihrer Patienten zu fördern. Kursbeschreibung Die viszerale Therapie hat in der osteopathischen Praxis eine herausragende Bedeutung, insbesondere bei der Behandlung von Beschwerden im unteren Rückenbereich, die mit den inneren Organen, wie dem Darm und den Nieren, in Zusammenhang stehen. Viszerale Mobilisationen sind eine wichtige Methode, um die Mobilität und Funktionalität der Beckenorgane und des Darms zu verbessern, was sich positiv auf viele Krankheitsbilder auswirkt. Der Kurs „Viszerale Techniken an Darm, Nieren und Beckenorgane“ gibt Therapeuten tiefere Einblicke in die spezifische Behandlung dieser Organe. Kursinhalte Anatomie und Palpation der Organe im kleinen Becken, der Nieren sowie des Dünn- und Dickdarms aus osteopathischer Sicht. Viszerale Mobilisation der Nieren, Blase, des Dickdarms, Prostata und des Uterus. Behandlung von Krankheitsbildern wie Inkontinenz, Blasenentzündungen, Hämorrhoiden sowie Beschwerden im Bereich des Beckenbodens und der Rückenmuskulatur, die durch organische Probleme bedingt sind. Besondere Berücksichtigung der Bedeutung des Beckenbodens auf die gesamte Organgesundheit und die Verbesserung der Mobilität der Beckenorgane. Die Differentialdiagnostik bei Rückenschmerzen, die durch viszerale Funktionsstörungen verursacht werden. Praxisorientierte Anwendungen mit einem hohen Anteil an praktischen Übungen zur Viszeralen Mobilisation und Mobilität der Organe. Anwendungsbereiche und Therapiemöglichkeiten Die viszeralen Techniken sind besonders effektiv bei der Behandlung von Rückenschmerzen, die durch organische Dysfunktionen verursacht werden. Durch gezielte viszerale Mobilisation von Nieren und Darm können auch Beschwerden im unteren Rückenbereich signifikant gelindert werden. Weiterhin ist die Anwendung von viszeralen Techniken bei der Behandlung von Inkontinenz und Blasenentzündungen äußerst effektiv. Ein Schwerpunkt des Kurses liegt auf der Verbesserung der Mobilität der Beckenorgane und der Linderung von Beschwerden im Beckenbodenbereich. Diese Techniken haben auch eine positive Wirkung auf die allgemeine Organgesundheit. Zielgruppe Dieser Kurs richtet sich an Therapeuten, die ihre Kenntnisse in der Osteopathie erweitern und gezielte viszerale Techniken zur Behandlung von organbedingten Beschwerden erlernen möchten. Die praxisorientierte Gestaltung des Kurses ermöglicht es den Teilnehmern, ihre neu erworbenen Fähigkeiten direkt in ihrer täglichen Arbeit anzuwenden. Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutzen Sie daher das Mikrofon.
Die Online-Fortbildung „Medikamente und Physiotherapie“ vermittelt theoretisches Wissen zum Zusammenspiel medikamentöser und physiotherapeutischer Therapie. Den fachlichen Schwerpunkt bildet das Thema Schmerz. Im Mittelpunkt stehen zwei grundlegende Fragen: Wo unterstützen sich Medikamente und Physiotherapie, und können sich beide Therapieoptionen auch gegenseitig ausschließen? Auf Grundlage evidenzbasierter Medizin und Physiotherapie wird betrachtet, wie diese Ansätze ineinandergreifen und sich gegenseitig ergänzen. Die Weiterbildung Medikamente und Physiotherapie möchte ein Verständnis für diese Zusammenhänge schaffen. Dabei geht es auch darum, wie einfach oder schwierig es sein kann, bereits mit einem einfachen Schmerzmedikament eine Therapie einzuleiten. Das Online-Seminar greift grundlegende, wissenswerte und praxisrelevante Aspekte der gängigsten Schmerzmedikamente und weiterer Medikamente auf. Neben dem kleinen Einmaleins der Schmerzmedikation werden Cortison, Nebenwirkungen und Naturheilmittel thematisiert. Die theoretische Auseinandersetzung soll ein besseres gegenseitiges Verständnis zwischen Physiotherapie und ärztlicher Therapie ermöglichen. Ein weiterer Baustein ist die Verbesserung der Kommunikation zwischen den Therapieerbringern, um daraus einen Therapievorteil für Patienten zu entwickeln. Kursinhalte Grundlegendes, Wissenswertes und Praxisrelevantes über die gängigsten Schmerzmedikamente und weitere Medikamente Praxisrelevante Aspekte der einfachen Schmerzmedikation Das kleine Einmaleins der Schmerzmedikation Cortison: Teufelszeug oder Wunderdroge? Plan zur Schmerzbehandlung nach dem Schema der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Nebenwirkungen von Medikamenten Naturheilmittel Bitte beachten: Dieser Kurs findet online statt. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte lade daher im Vorfeld diese App auf den Desktop und informiere dich kurz darüber. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten. Daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.
Schmerzen gehören zu den wichtigen Themen und Problemen von Patienten. Diese achtstündige Online-Fortbildung widmet sich dem Erkennen, Erklären und Behandeln von Schmerzmechanismen. Zahlreiche Praxisbeispiele veranschaulichen die Inhalte und stellen den Bezug zu den Schmerzproblemen der Patienten her. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Schmerzen einordnen lassen und welche Behandlung sich daraus erschließt. Die Weiterbildung Schmerzmechanismen betrachtet, ob ein Patient ein kleines, größeres oder großes Schmerzproblem hat. Moderne Einteilungsmethoden helfen dabei, diese Frage differenziert zu betrachten. Eine bessere Klassifizierung bildet den Ausgangspunkt dafür, die Behandlung aus der Einordnung des Schmerzproblems abzuleiten. Erkennen, Erklären und Behandeln werden damit als zusammenhängende Themen aufgegriffen. Ein weiterer Inhalt ist die Gewichtung von Hands-off- und Hands-on-Behandlung: Welcher Ansatz steht im Vordergrund? Das Online-Seminar verbindet diese Fragestellung mit der Betrachtung unterschiedlicher Schmerzmechanismen. Die vielen Praxisbeispiele begleiten die Auseinandersetzung mit der Einteilung von Schmerzen und den daraus folgenden Behandlungsansätzen. So werden die Kursinhalte anhand konkreter Beispiele nachvollziehbar. Kursinhalte Schmerzen und Schmerzmechanismen erkennen Schmerzmechanismen erklären und behandeln Das Schmerzproblem einordnen: Hat der Patient ein kleines, größeres oder großes Schmerzproblem? Moderne Einteilungsmethoden Bessere Klassifizierung und die daraus abgeleitete Behandlung Hands-off- oder Hands-on-Behandlung: Was steht im Vordergrund? Bitte beachten: Dieser Kurs findet online statt. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte lade daher im Vorfeld diese App auf den Desktop und informiere dich kurz darüber. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten. Daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.
Diese Weiterbildung zur viszeralen Automobilisation bietet Teilnehmenden umfassende Einblicke in die Bedeutung der Organmobilisation bei funktionellen Beschwerden. Oft wird übersehen, dass eine eingeschränkte Beweglichkeit der Lunge nicht nur die Atmung beeinflusst, sondern auch andere Körperbereiche betreffen kann. So kann eine verklebte oder wenig mobile Lunge sogar mit Symptomen wie einem Tennisellenbogen zusammenhängen. Das Online-Seminar vermittelt erste Ansätze, wie Organe eigenständig und effektiv unterstützt werden können. Dabei werden Atemtraining, die Arbeit an bestimmten Reflexzonen und Meridianen sowie gezielte Visualisierungen als ergänzende Methoden vorgestellt. So entsteht eine praxisorientierte Einführung in viszerale Zusammenhänge und deren Anwendung im Alltag. Ein besonderer Fokus liegt auf Übungen zur Mobilisation der Lunge. Diese helfen, die eigene Atmung bewusster wahrzunehmen und mobilisierende Techniken sicher umzusetzen. Ergänzend verbindet die Fortbildung Atemarbeit und Reflexzonen mit theoretischen Grundlagen, die anhand anschaulicher Beispiele verständlich gemacht werden. Auch der Einsatz innerer Bilder wird behandelt, um unterstützende Impulse in die Körperarbeit einzubinden. Im Verlauf des Webinars wird deutlich, wie eng Atmung, Organbeweglichkeit und funktionelle Beschwerden miteinander verknüpft sein können. Teilnehmende erhalten dadurch nicht nur ein besseres Verständnis viszeraler Techniken, sondern auch praktische Übungen, die leicht in den Alltag integriert werden können. Inhalte des Webinars sind: Die Möglichkeiten und Grenzen der viszeralen Automobilisation Die Grundlagen der Reflexzonen und Visualisierungen Praktische Übungen zur Lungenmobilisation Diese Online-Weiterbildung eignet sich besonders als Einstieg, um viszerale Techniken besser zu verstehen und neue Perspektiven auf die Verbindung zwischen Organbeweglichkeit, Atmung und Beschwerden zu gewinnen. Zusammenfassend bietet das Seminar eine strukturierte Einführung in die viszerale Automobilisation, Atemarbeit und Reflexzonen, mit einem klaren Fokus auf Lungenmobilisation und Visualisierungstechniken. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die Online-Fortbildung „Befunderhebung“ behandelt die Frage, die sich in der Physiotherapie bei jedem Patienten stellt: Was liegt den Beschwerden zugrunde? Peter Glatthaar führt durch die Herausforderungen der Befunderhebung. Als praktizierender Arzt und Physiotherapeut mit OMT-Maitland-Qualifikation kennt er sowohl medizinische als auch physiotherapeutische Herangehensweisen. Ein Befund entsteht durch bewusste Überlegungen, aber auch durch unbewusste Prozesse. Die Weiterbildung Befunderhebung schlüsselt diese Abläufe auf und lenkt sie in strukturierte, organisierte Bahnen. Vielfältige Praxisbeispiele von Kopf bis Fuß bilden die Grundlage. Dabei wird erläutert, was Clinical Reasoning bedeutet und wozu es bei der Befunderhebung dient. Im Mittelpunkt stehen das Erkennen von Dysfunktionsmustern und die Offenheit für andere Krankheitsmöglichkeiten. Patientenbeispiele verdeutlichen, wie sich vorschnelle Festlegungen hinterfragen lassen und welche Bedeutung der Hintergrund einer aktuellen Dysfunktion hat. Kursinhalte Befunderhebung als spannender und wichtiger Bestandteil der Behandlung Clinical Reasoning: Bedeutung und Nutzen für die Befunderhebung Muster der Dysfunktion erkennen, die Patienten präsentieren Während der Mustererkennung offen für andere Krankheitsmöglichkeiten bleiben und eine zu frühe Festlegung hinterfragen Angaben auf der physiotherapeutischen Verordnung prüfen: Stimmt die dort beschriebene Problematik? Den Hintergrund der momentanen Dysfunktion betrachten Die Fragestellungen anhand von Patientenbeispielen bearbeiten Zwei bis drei Vorbehandlungen innerhalb des Kurses zur Veranschaulichung der Anwendung des erworbenen Wissens Ziel des Kurses ist es, innerhalb von 10 bis 15 Minuten einen physiotherapeutischen Befund erstellen zu können. Jeder Teilnehmer erhält zum Abschluss einen Befundbogen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet online statt. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte lade daher im Vorfeld diese App auf den Desktop und informiere dich kurz darüber. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten. Daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. In diesem Seminar werden die grundlegenden Prinzipien der osteopathischen Behandlung mit einem besonderen Fokus auf die Praxis bei Kindern vorgestellt. Die Weiterbildung vermittelt fundierte Kenntnisse über die häufigsten Behandlungsmotive und deren therapeutische Ansätze, um eine effektive osteopathische Versorgung von Säuglingen und Kindern zu ermöglichen. Die Teilnehmenden erhalten einen fundierten Einblick in theoretische Grundlagen und praxisnahe Zusammenhänge der Kinderosteopathie. Dabei werden sowohl die Bedeutung des Geburtsvorgangs für die kindliche Entwicklung als auch relevante anatomische und embryologische Aspekte von Cranium, Becken und Abdomen behandelt. Auf dieser Basis werden bewährte osteopathische Behandlungsansätze bei typischen Dysfunktionen im Säuglings- und Kindesalter vermittelt. Diese Weiterbildung bietet eine fundierte Einführung in die kinderosteopathische Praxis. Durch die Verbindung von theoretischem Wissen und praktischen Ansätzen werden die Teilnehmenden befähigt, die spezifischen Bedürfnisse ihrer jungen Patientinnen und Patienten gezielt und sicher zu behandeln. Kursinhalte Theoretische Grundlagen und Prinzipien der osteopathischen Behandlung von Kindern Beschreibung des Geburtsvorgangs und seiner Relevanz für die Entwicklung von Kindern sowie therapeutische Einflussmöglichkeiten Relevante Anatomie und Embryologie des Craniums, des Beckens und des Abdomens Behandlungsansätze bei Schädelasymmetrien Behandlungsansätze bei Überstreckungstendenzen und duralen Problemen Behandlungsansätze bei KISS und KIDD sowie bei Dysfunktionen der Schädelbasis und von Occiput-Atlas Behandlungsansätze bei Dysfunktionen des Beckens Behandlungsansätze bei Dysfunktionen des Verdauungssystems Hinweise zum Hybrid-Format Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist entscheidend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, jedoch vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Da der Referent während des Unterrichts nicht auf den Chat achten kann, wird darum gebeten, das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Osteopathie postgraduate „If you have the right technique,you dot need force“ (Laurie Hartmann) Kursinhalt ist das Erlernen und Trainieren von Manipulationstechniken am Becken und an der Wirbelsäule. Palpation und funktionelle Untersuchungsmethoden auf der Basis osteopathischer Prinzipien werden dem Kursteilnehmer schnell Sicherheit in der täglichen Praxis geben. Kursinhalte: Anatomie und Biomechanik der Wibelsäule und des Beckens geführtes Training von Impulstechniken Untersuchungstechniken zur differentialdiagnostischen Absicherung Praxisbeispiele Der Kurs zeichnet sich durch die sofortige Umsetzbarkeit der Inhalte in die Praxis aus.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Diese osteopathische Weiterbildung vermittelt fundierte Kenntnisse zur Behandlung der intraperitonealen Organe bei funktionellen und strukturellen Beschwerden des Bewegungsapparates. Ziel ist es, die wechselseitigen Zusammenhänge zwischen inneren Organen, faszialen Strukturen und muskuloskelettalen Dysfunktionen systematisch zu verstehen und therapeutisch nutzbar zu machen. Die Teilnehmenden erlernen ein praxisnahes und leicht umsetzbares Untersuchungsschema, das eine sichere Einschätzung viszeraler Einflussfaktoren ermöglicht. Darauf aufbauend werden effektive viszeral-osteopathische Behandlungstechniken vermittelt, die direkt in den therapeutischen Alltag integriert werden können. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf der Anatomie und Physiologie der inneren Organe. Dieses Grundlagenwissen schafft die Voraussetzung, funktionelle Störungen differenzialdiagnostisch einzuordnen und gezielte manuelle Interventionen anzuwenden. Neben der theoretischen Wissensvermittlung steht die praktische Arbeit im Vordergrund. Die Teilnehmenden trainieren gezielt Palpation und Percussion der intraperitonealen Organe sowie weiterführende Untersuchungstechniken, die eine sichere Befundabsicherung unterstützen. Kursinhalte Viszerale Osteopathie Funktionelle Zusammenhänge zwischen inneren Organen und Bewegungsapparat Strukturiertes Befundschema zur viszeralen Diagnostik Einfach umsetzbare Behandlungstechniken der viszeralen Osteopathie Anatomie und Physiologie der intraperitonealen Organe Palpation und Percussion als diagnostische Schlüsseltechniken Differenzialdiagnostische Untersuchungsmethoden zur Befundabsicherung Die Fortbildung wird als Hybrid-Weiterbildung angeboten und kann sowohl online als auch in Präsenz besucht werden. Dieses flexible Kursformat ermöglicht es, die Weiterbildung optimal mit beruflichen Verpflichtungen zu kombinieren, ohne auf fachliche Tiefe oder didaktische Qualität zu verzichten. Im Online-Format profitieren Sie von klar strukturierten Inhalten und anschaulichen Demonstrationen, während die Präsenzveranstaltung den direkten Austausch und das intensive praktische Üben fördert. Nach Abschluss der Weiterbildung verfügen Sie über ein erweitertes therapeutisches Verständnis für viszerale Zusammenhänge und können Beschwerden des Bewegungsapparates unter Einbeziehung der Organfunktionen gezielt behandeln. Dies stärkt Ihre osteopathische Kompetenz und erweitert Ihr diagnostisches und therapeutisches Handlungsspektrum. Hinweise zur Online-Teilnahme Die Online-Übertragung erfolgt über die Plattform Zoom. Bitte installieren Sie die Zoom-App vor Kursbeginn. Eine stabile Internetverbindung, Kamera und Mikrofon sind erforderlich. Der Login sollte spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn erfolgen. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, jedoch nicht haptisch kontrolliert. Fragen und Beiträge erfolgen über das Mikrofon.
Viele Menschen leiden unter wiederkehrenden oder konstanten Blockaden und Beschwerden der Brustwirbelsäule, obwohl bereits verschiedene Behandlungsmethoden angewendet wurden. Eine mögliche Ursache liegt nicht immer im Bereich von Muskeln, Faszien, Gelenken oder anderen Anteilen des Bewegungsapparates. Auch das viszerale System kann über anatomische, funktionelle, neurologische oder zirkulatorische Verbindungen Spannungsdysbalancen und Blockaden im Bereich von Thorax und BWS beeinflussen. Im Kurs werden typische, häufig in der Praxis anzutreffende Ursachen im Bereich der Organe sowie deren Verbindung zum Brustkorb und zur Brustwirbelsäule dargestellt. Schnell und einfach ausführbare Palpations-, Bewegungs- und Provokationstests werden demonstriert und praktisch geübt. Dadurch lässt sich eine Vermutung aufstellen, ob eine viszerale Spannung oder Fixation an Beschwerden des Bewegungsapparates beteiligt ist und welcher Teil des Organsystems behandlungsbedürftig sein kann. Der Behandlungsvorschlag kombiniert sichere, einfach zu erlernende und zugleich effektive osteopathische Techniken mit anschließenden Eigenübungen der viszeralen Automobilisation. Patientinnen und Patienten werden dadurch in die Lage versetzt, Organe selbst zu mobilisieren und eine ausgeglichene Spannung sowie freie Beweglichkeit zu unterstützen. Kursinhalte Wiederkehrende oder konstante Blockaden und Beschwerden der BWS trotz vielfältiger Behandlungsversuche Mögliche viszerale Ursachen über anatomische, funktionelle, neurologische oder zirkulatorische Verbindungen Zusammenhänge zwischen inneren Organen, Thorax und Brustwirbelsäule Typische und häufig in der Praxis anzutreffende Ursachen im Bereich der Organe Schnell und einfach ausführbare Palpations-, Bewegungs- und Provokationstests Praktisches Üben zur Einschätzung viszeraler Spannung oder Fixation Sichere, einfach zu erlernende osteopathische Techniken Aktive Eigenübungen der viszeralen Automobilisation Unterstützung ausgeglichener Spannungsverhältnisse von Muskeln und Faszien Förderung freier Beweglichkeit im Bereich von BWS und Brustkorb Für die praktischen Anteile wird eine Yoga- oder Gymnastikmatte benötigt. Bitte für das Seminar eine Yoga- oder Gymnastikmatte organisieren. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und re Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Zusammenhänge verstehen – effektiv behandeln In diesem Kurs erlernst du sofort umsetzbare, praxisnahe Techniken aus dem Bereich Applied Kinesiology für die tägliche Arbeit mit Patientinnen und Patienten. Ein zentraler Schwerpunkt ist der kinesiologische Muskeltest als Bio-Feedback-Methode, der den Clinical-Reasoning-Prozess unterstützt und therapeutische Entscheidungen klarer und sicherer macht. Du lernst, Funktionskreise systematisch zu erkennen, zu testen und therapeutisch zu nutzen, um Zusammenhänge zwischen Beschwerden, Regulationsmechanismen und Belastungsfaktoren besser zu verstehen. Gestörte Funktionskreise sowie mögliche Störfelder wie Narben oder Zähne können kinesiologisch aufgedeckt und in die Behandlung integriert werden. Der Kurs vermittelt eine effektive, alltagstaugliche Kinesiologie, die sich besonders in der physiotherapeutischen und osteopathischen Arbeit bewährt und deinen Praxisalltag nachhaltig bereichert. Kursinhalte Kinesiologischer Muskeltest Organ-Meridian-Muskel-Wirbelsäulen-Sympathikus-Parasympathikus-Beziehungen Myofasziale Bahnen Chapman-Zonen Neurovaskuläre Reflextechniken Meridianbehandlung über Akupressurpunkte oder myofasziale Therapien (Myers) Störfeld-Diagnostik Behandlungsmöglichkeiten bei Problempatienten
In diesem Präsenzkurs "Akupunkt Meridian Massage" wird ein vertieftes Verständnis der chinesischen Medizin vermittelt, wobei besonderes Augenmerk auf die energetischen Grundlagen des menschlichen Körpers gelegt wird. Das Seminar kombiniert theoretische Erklärungen mit praxisnahen Anwendungen der Akupunkt-Meridian-Massage, sodass die Teilnehmer die Wechselwirkungen zwischen Meridian- und Organsystemen umfassend nachvollziehen können. Der Kurs richtet sich an Interessierte, die ihr Fachwissen systematisch erweitern möchten, und bietet eine klar strukturierte, praxisorientierte Weiterbildung. Die Schulung umfasst zudem die wesentlichen Aspekte der chinesischen Fünf Elemente. Die Teilnehmer erhalten präzise Einblicke in die Prinzipien der Fünf Elementen Lehre, die die energetischen Wechselwirkungen im Körper detailliert erläutern. Ein zentraler Bestandteil des Kurses ist Modul 3, in dem der Funktionskreis des Dreifachen Erwärmers ausführlich behandelt wird. Dieser Abschnitt vertieft die theoretischen Grundlagen und eröffnet neue Ansätze für die praktische Anwendung. Ein weiterer Fokus liegt auf der umfassenden Analyse der Physiologie und Pathologie der Organe aus der Perspektive der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Die vermittelten Inhalte ermöglichen es den Teilnehmern, ein solides Verständnis der energetischen Prozesse in den Organen zu entwickeln und dieses Wissen direkt in den praktischen Unterricht zu integrieren. Darüber hinaus werden sanfte, energetische Ansätze in der Wirbelsäulenbehandlung erläutert, die zur Förderung und Stabilisierung der körpereigenen Energie beitragen. Ergänzend dazu befasst sich der Kurs mit der Bedeutung der Ernährung, dem gezielten Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln sowie dem therapeutischen Nutzen von Kräutern. Diese zusätzlichen Themenbereiche runden das Kursangebot ab und tragen dazu bei, ein ganzheitliches Bild der energetischen Abläufe im Körper zu zeichnen. Der Kurs steht somit für eine erstklassige Weiterbildung, bei der der Schwerpunkt auf fundiertem Fachwissen und praxisnahen Übungen liegt – ohne dabei therapeutische Versprechen zu machen. Kursinhalte Funktionskreis Dreifacher Erwärmer Grundlagen und Einführung in die Fünf Elementen Lehre Physiologie und Pathologie der Organe aus Sicht der TCM Organ-Behandlungen über Körper und Ohr-Zonen Wei Qi (Immunstärkung) sanfte energetische Wirbelsäulenbehandlung Zusammenfassend ist der Kurs in vier aufeinanderfolgende Module unterteilt, die ein tiefes Verständnis der energetischen Grundlagen und deren praktische Umsetzung vermitteln. Die Kombination aus theoretischem Wissen und praxisorientierten Übungen gewährleistet eine intensive Weiterbildung, die den Ansprüchen eines Akupunkt-Meridian-Massage Seminars gerecht wird. Der Kurs bildet somit eine verlässliche Basis für alle, die ihre Kenntnisse in der chinesischen Medizin erweitern und theoretische Erkenntnisse in der Praxis anwenden möchten.
Bauch- und Beckenbeschwerden gehören zu den komplexesten Anamnesefeldern. Das Online Seminar vermittelt, wie du zwischen organischen, funktionellen und psychosomatischen Ursachen unterscheidest und sensible Themen sicher und professionell ansprichst. Im Mittelpunkt steht gezieltes Fragen: Du lernst, Beschwerden systematisch einzuordnen, differenzialdiagnostisch zu denken und aus einzelnen Symptomen tragfähige Hypothesen zu entwickeln. Inhalte Darm: Reizdarm, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Appendizitis, Divertikulitis, Tumorverdacht Nieren & Nebennieren: Koliken, Zysten, Ptosen, emotionale Dimension ‚Angst‘ Gynäkologie: Menstruationsbeschwerden, Endometriose, Myome, Senkungen, Kinderwunschthemen Urologie: Prostata, Blase, Inkontinenz, Schmerzen beim Wasserlassen, Tumorverdacht Gesprächsführung bei sensiblen Themen: Wie du Vertrauen aufbaust Praktische Anamnesefälle: Vom unklaren Bauchschmerz bis zur gynäkologischen Beschwerde Anamnese ist weit mehr als das Abhaken von Fragebögen. Sie ist ein kreativer, logischer und strukturierter Prozess, der dir ermöglicht, aus einzelnen Symptomen ein klares Bild zu formen. Diese Kursreihe von insgesamt 6 Modulen zeigt dir, wie du dich von starren Strukturen löst und stattdessen über gezielte Gesprächsführung und differenzialdiagnostisches Denken zu präzisen Hypothesen gelangst. Alle Module sind einzeln buchbar und in sich abgeschlossen. In jedem Modul lernst du, Symptome nicht isoliert zu betrachten, sondern systematisch einzuordnen: Welche Fragen bringen dich von einem unspezifischen Symptom zur wahrscheinlichen Ursache? Wie vermeidest du Suggestionen und bleibst offen für verschiedene Erklärungswege? Welche Rolle spielen strukturelle, biochemische, energetische oder emotionale Faktoren? Und wie kannst du Hypothesen nicht nur entwickeln, sondern auch kritisch bewerten und bestätigen? Die Kursserie macht Lust darauf, Fragen zu stellen, Muster zu erkennen und Hypothesen zu entwickeln. Dabei trainierst du anhand vieler praktischer Fallbeispiele die Kunst, Gespräche gezielt zu steuern: Vom ersten Symptom bis zur wahrscheinlichsten Hypothese. Dein Nutzen in jedem Modul Du lernst, Symptomkomplexe systematisch zu strukturieren und differenzialdiagnostisch einzugrenzen. Du entwickelst ein Gespür für mögliche Ursachen – sei es strukturell, biochemisch, energetisch oder emotional. Du erweiterst dein Repertoire an präzisen Fragen und stärkst dein Clinical Reasoning. Du gewinnst Sicherheit darin, Suggestion zu vermeiden und Hypothesen gezielt zu überprüfen. Du übst an Fallbeispielen, wie du das Gespräch lenkst – vom Symptom zur Hypothese. Weitere Module Störungen an Sinnesorganen & Hirnnerven Symptome in den Bereichen Hals, Thorax & subdiaphragmale Organe Symptomkomplexe Bauch- und Beckenbeschwerden Schmerzen im Bewegungsapparat & Allgemeine Faktoren Key Words, Schemata, Segmentale Zuordnungen & TCM Zusammenhänge Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die Osteopathie Ausbildung in Leipzig ist als umfangreiche Präsenzweiterbildung mit modularer Struktur angelegt. Sie umfasst mindestens 1.350 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten und richtet sich an Teilnehmende, die osteopathische Prinzipien fundiert, klinisch orientiert und berufsbegleitend erlernen möchten. Die 4-tägigen Module finden in Präsenz statt und werden durch Selbststudium, Lehrskripte, Online-Lernmaterialien, Fallarbeit und Supervision ergänzt. Theoretische Inhalte können als Live-Webinare durchgeführt werden. Aufgezeichnete Präsenzmodule stehen zusätzlich On Demand zur Wiederholung und Prüfungsvorbereitung bereit. Praktische, palpatorische und patientenbezogene Ausbildungsanteile bleiben im Präsenzunterricht verankert. Kursinhalte klassische osteopathische Prinzipien mit moderner medizinischer Orientierung parietale Techniken viszerale Osteopathie craniosacrale und craniale Arbeit Differentialdiagnostik und Red Flags strategische Anamnese und Clinical Reasoning Patientensicherheit und wissenschaftliche Reflexion interdisziplinäre Kommunikation medizinisch-klinische Module regionale Differentialdiagnostik, Indikationsstellung und Weiterverweisung Spezialmodule zu Peritoneum, peritonealer Therapie, idealmotorischer Entwicklung und neuromuskulärer Faszilitation Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der klinischen Ausbildung. Patient:innenarbeit, Hospitation, Supervision, Dokumentation und Fallreflexion begleiten den Lernprozess. Die Teilnehmenden entwickeln dadurch schrittweise die Fähigkeit, Befunde einzuordnen, Behandlungsentscheidungen nachvollziehbar zu begründen und therapeutisch sicher zu handeln. Ausbildungsaufbau mindestens 1.350 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten berufsbegleitende 4-tägige Präsenzmodule ergänzendes Selbststudium mit Skripten und Online-Lernmaterialien Fallarbeit, Supervision und klinische Reflexion Standorte Leipzig, Berlin und Hannover Abschluss nach erfolgreichem Abschluss: MFZ Osteopath:in optionaler D.O.-Abschluss über eine wissenschaftliche Abschlussarbeit nach BAO-Kriterien Gesamtkosten: 17.150 Euro monatliche Ratenzahlung möglich transparente Vertragsstruktur über Jahresverträge Termine in Leipzig Am Standort Leipzig ist die Osteopathie Ausbildung in aufeinanderfolgende Planungsblöcke gegliedert. Die Terminfolgen bilden die mehrtägigen Präsenzmodule der berufsbegleitenden Weiterbildung ab. Planungsblock 1 - Zeitraum 2026-2028 Teil 1: 01.04.-04.04.2027 Teil 2: 20.05.-23.05.2027 Teil 3: 19.06.-22.06.2027 Teil 4: 09.09.-12.09.2027 Teil 5: 02.10.-05.10.2027 Teil 6: 18.11.-21.11.2027 Teil 7: 20.01.-23.01.2028 Planungsblock 2 - Zeitraum 2027-2029 Teil 1: 02.03.-05.03.2028 Teil 2: 27.04.-30.04.2028 Teil 3: 08.06.-11.06.2028 Teil 4: 21.09.-24.09.2028 Teil 5: 19.10.-22.10.2028 Teil 6: 18.11.-21.11.2028 Teil 7: 18.01.-21.01.2029 Planungsblock 3 - Zeitraum 2028-2030 Teil 1: 01.03.-04.03.2029 Teil 2: 26.04.-29.04.2029 Teil 3: 07.06.-10.06.2029 Teil 4: 20.09.-23.09.2029 Teil 5: 18.10.-21.10.2029 Teil 6: 22.11.-25.11.2029 Teil 7: 17.01.-20.01.2030 Planungsblock 4 - Zeitraum 2029-2031 Teil 1: 28.02.-03.03.2030 Teil 2: 25.04.-28.04.2030 Teil 3: 06.06.-09.06.2030 Teil 4: 26.09.-29.09.2030 Teil 5: 17.10.-20.10.2030 Teil 6: 21.11.-24.11.2030 Teil 7: 16.01.-19.01.2031 Planungsblock 5 - Zeitraum 2030-2032 Teil 1: 06.03.-09.03.2031 Teil 2: 24.04.-27.04.2031 Teil 3: 05.06.-08.06.2031 Teil 4: 17.09.-20.09.2031 Teil 5: 16.10.-19.10.2031 Teil 6: Termine kommen später Teil 7: Termine kommen später Die Weiterbildung Osteopathie verbindet fachliche Grundlagen, medizinisch-klinische Vertiefung und praktische Patient:innenarbeit. Der Standort Leipzig bietet dabei einen festen Präsenzrahmen innerhalb der Ausbildung an den MFZ-Standorten.
Das Seminar kann eigenständig besucht werden und ist zugleich ein Modul der Ausbildung „Natürliches Longevity und Biohacking in Therapieberufen, Coaching und Sport“ der Zentral-Seminare. Das vegetative Nervensystem beeinflusst zahlreiche Vorgänge im menschlichen Organismus. Dabei wirken Sympathikus und Parasympathikus als gegensätzliche, sich ergänzende Anteile zusammen. Während der Sympathikus unter anderem bei Aktivität und Belastung eine wichtige Rolle übernimmt, unterstützt der Parasympathikus regenerative Prozesse. Der Nervus Vagus stellt dabei einen bedeutenden Bestandteil des parasympathischen Nervensystems dar. In diesem Seminar lernst du einfache und praktikable Möglichkeiten kennen, mit denen sich die Regulation des vegetativen Nervensystems im Alltag unterstützen lässt. Im Mittelpunkt stehen Übungen zur Förderung parasympathischer Aktivität, der bewusste Umgang mit alltäglichen Stressreizen sowie Strategien für einen entspannungsförderlichen Lebensstil. Dauerhafte Belastungen, ungünstige Gewohnheiten und zahlreiche äußere Reize können dazu beitragen, dass der Sympathikus verstärkt aktiviert wird und regenerative Phasen zu kurz kommen. Deshalb wird zunächst vermittelt, wie Sympathikus und Parasympathikus zusammenarbeiten und welche Bedeutung dieses Zusammenspiel für verschiedene Körpersysteme hat. Darauf aufbauend werden konkrete Möglichkeiten vorgestellt, die sich unkompliziert in den Alltag integrieren lassen. Longevity und Biohacking werden dabei als ergänzende Perspektiven auf Gesundheit, Wohlbefinden sowie geistige und körperliche Leistungsfähigkeit einbezogen. Inhalte des Seminars Praktische sowie einfach und schnell im Alltag auszuführende Übungen, um den N. Vagus als Hauptvertreter des Parasympathikus zu unterstützen sowie den Sympathikus zu dämpfen. Die Übungen stammen unter anderem aus den Bereichen Yoga, Atemtechniken, Meditationsmethoden, Bewegungsübungen und einfachen „Tricks“ zur direkten Stimulation des N. Vagus. Sinnvolles Management der Reize, die von außen auf uns wirken und einen ungünstigen Zustand des vegetativen Nervensystems provozieren können – Strategien durch Achtsamkeit und einen optimierten, zielführenden Umgang mit Alltagsreizen. Unkomplizierte Wege, um über verschiedene Möglichkeiten den Alltag im Sinne eines entspannungsförderlichen Lifestyles für die Balance des VNS zu optimieren und ungünstige Reize in positive und förderliche Faktoren zu transformieren. Unterstützende Möglichkeiten aus Naturheilkunde, Ernährung und Nahrungsergänzungsmitteln. Ziel ist es, die Zusammenhänge innerhalb des vegetativen Nervensystems besser zu verstehen und verschiedene Strategien kennenzulernen, mit denen Regulation, Entspannung und ein bewusster Umgang mit Belastungen im Alltag unterstützt werden können. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Ziel des Kurses ist es, dass die Teilnehmenden die Organe sowie die viszeralen Verknüpfungen der Organe zwischen Hals und Oberbauch kennenlernen und sicher in der Praxis anwenden können. Neben der Befundung wird ausreichend Zeit für die Palpation und die anschließende Behandlung eingeplant. Während des Kurses werden fortlaufend Hinweise und Herangehensweisen zu unterschiedlichen Pathologien vermittelt. Behandelt werden unter anderem Reflux, Schilddrüsenerkrankungen, Hernien, Atemprobleme, Herzrhythmusstörungen sowie allgemeine venöse Stauungen. Dabei wird erläutert, wie diese Beschwerden in Zusammenhang mit Bewegungsverlusten stehen können und wie sich daraus therapeutische Ansatzpunkte ableiten lassen. Der Kurs lässt sich ideal durch das Seminar „Viszerale Techniken – Darm, Nieren und Beckenorgane“ ergänzen. Eine feste Reihenfolge ist dabei nicht zu beachten. Weitere Informationen: www.cf-seminare.de Kursinhalte Anatomie und Biomechanik der Organe aus osteopathischer Sicht Palpation der Thorax- und Organe von Hals bis Oberbauch Mobilisation (Muskel-Energie, Body-Adjustment) und Manipulation des Sternums Verbesserung der Mobilität und Motilität der Organe (Lunge, Herz, Magen, Leber, Galle, Milz, Pankreas, Schilddrüse) Wichtigkeit der Diaphragmabeweglichkeit für die Organgesundheit Krankheitsbilder: Venöse Stauungssyndrome, funktionelle Herzbeschwerden, Zwerchfelldysfunktionen, Reflux, Gallenstauung, Magensenkungen, Pankreas- und Milzbeeinflussungen Verbesserung der Vitalkapazität und anderer Atemparameter Überwiegend Praxis: 75% Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutzen Sie daher das Mikrofon.
Dieser Präsenzseminar entspricht den Vorgaben der Spitzenverbände der Krankenkassen und berechtigt zum Erhalt der Abrechnungsposition „KG Gerät“. Es richtet sich an Fachkräfte, die ihre methodischen Kompetenzen im Einsatz von Trainingsgeräten weiterentwickeln möchten. Im Rahmen des Intensivseminar KG Gerät werden grundlegende Prinzipien der Trainings- und Bewegungslehre sowie Belastungsnormative und Ausdauertests vermittelt. Erfahrene Referenten demonstrieren dabei moderne Sequenzgeräte in kleinen Gruppen und begleiten die Teilnehmenden individuell. Aufbauend darauf bietet die Fortbildung Trainingsplanerstellung anhand praxisnaher Fallbeispiele einen klaren Leitfaden zur Gestaltung effektiver Trainingsprogramme, die direkt in den Therapiealltag integriert werden können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Praxis: Im Seminar funktionelles Training wird das Ebenenmodell des INOMT mit funktionellen Übungen verknüpft, um gezielte Reize bei Arthrose und im vegetativen Nervensystem zu setzen. Das Seminar Belastungsnormativa Ausdauertest stellt standardisierte Verfahren zur objektiven Leistungsmessung vor und lässt Teilnehmende diese in Übungen erproben. Durch unmittelbares Ausprobieren und persönliches Feedback festigt sich das Verständnis, und die Dokumentation von Fortschritten wird transparent und nachvollziehbar. Allgemeine Trainingsgrundlagen (Trainings- und Bewegungslehre, Belastungsnormativa, Ausdauertest) Praktische Umsetzung (Trainingsplanerstellung anhand von Fallbeispielen, Übungen an Sequenzgeräten und funktionelles Training) Einflussmöglichkeiten im Training auf Arthrose, das vegetative Nervensystem und das Ebenenmodell des INOMT Teil 1: 2 Tage innerhalb der Ausbildung MT Teil 2: 2 Tage nach Abschluss des Kurses WS1 Die Inhalte werden von Dozierenden mit langjähriger Erfahrung aus Klinik und Praxis vermittelt. In modernen Schulungsräumen mit aktueller Gerätschaft ermöglichen interaktive Workshops das direkte Anwenden des Gelernten. Alle Teilnehmenden erhalten ausführliche Unterlagen als Nachschlagewerk. Der intensive Austausch in kleinen Gruppen sorgt für gezielte Rückmeldungen und einen wertvollen kollegialen Dialog. Abschließend reflektieren die Teilnehmenden ihre Lernerfolge und legen damit die Grundlage für einen reibungslosen Transfer in ihre berufliche Praxis. Mit dieser Präsenz-Fortbildung erweitern die Teilnehmenden ihr methodisches Repertoire im therapeutischen Geräteeinsatz nachhaltig. Die Kombination aus Theorie, Praxis und fachlichem Austausch schafft eine solide Basis für den Berufsalltag. Am Ende erhalten alle Absolventinnen und Absolventen ein Zertifikat, das ihre neu erworbenen Fähigkeiten offiziell bestätigt und ihr professionelles Profil stärkt.
Dieses Präsenzseminar richtet sich an Osteopathen, Physiotherapeuten und verwandte Berufsgruppen, die ihr Verständnis für die Viscerale Osteopathie vertiefen möchten. Der Kurs behandelt die funktionelle Anatomie der Becken‑ und Thoraxorgane und zeigt, wie mechanische und physiologische Zusammenhänge greifbar werden. Teilnehmer erlernen grundlegende Konzepte sowie praktische Mobilisations‑ und Manipulationstechniken, um häufige parietale Beschwerden gezielt anzugehen. Live‑Demonstrationen und Praxisübungen stärken Ihre In‑vivo‑Palpation und schärfen Ihre diagnostischen Fähigkeiten. Alle Einheiten sind von der INOMT für die Osteopathie‑Ausbildung anerkannt, und das modulare Format ermöglicht eine direkte Übertragung des Gelernten in den beruflichen Alltag. Im Anschluss widmet sich das Seminar der differenzierten Befunderhebung und der Planung individueller Behandlungskonzepte. Direkte und indirekte Techniken der viszeralen Mobilisation werden systematisch vorgestellt und rehabilitative Reintegrationstechniken eingeübt. Der diagnostische Recoil‑Effekt dient der objektiven Erfolgskontrolle, während klar definierte Indikationen und Kontraindikationen die Sicherheit in der klinischen Anwendung gewährleisten. Durch die Kombination struktureller und viszeraler Interventionen entwickeln Sie nachhaltige Strategien, die Mobilität und Motilität langfristig normalisieren. Abgerundet wird das Programm durch Fallbeispiele unterschiedlicher Läsionsbilder sowie die Analyse biomechanischer Ursache‑Folge‑Ketten. Der enge Austausch in Kleingruppen steht im Zentrum des Unterrichts. Erfahrene Dozierende begleiten Sie bei Partnerübungen und anhand anatomischer Modelle, um Ihre palpatorischen Fertigkeiten zu festigen. Kurze theoretische Impulse bieten Raum für Fragen und Diskussionen. Durch diesen ausgewogenen Mix aus Theorie und Praxis wird der Wissenstransfer in die klinische Routine effektiv unterstützt. Kursinhalte Anatomie und Biomechanik der Organe des kleinen Beckens (Blase, Rektum, Uterus, Prostata) Anatomie und Biomechanik der Thorax‑Organe (Herz, Lunge) Viszerale Embryologie Funktionelle Anatomie, Anatomie in vivo und Palpation der Organe Viszerale Mobilisation und Manipulation der Organe des kleinen Beckens Diagnostisches Recoil Indikationen und Kontraindikationen Strukturelle und viszerale Beeinflussungen, direkte und indirekte Techniken Reintegrationstechniken Behandlung verschiedener Läsionsformen Anatomie und Biomechanik der Thorax‑Organe Befunderhebung und Differentialdiagnostik der Thoraxorgane Mobilisation der Thoraxorgane Biomechanische Ketten, Ursache‑Folge‑Ketten (z. B. Muskelspasmen und arterielle Versorgung, Rückenschmerz und innere Organe, Blasenptosen und ISG‑Beschwerden) Zusammenfassung Diese Präsenz‑Fortbildung vermittelt fundierte Fachkenntnisse und praxisorientierte Techniken der Visceralen Osteopathie. Durch den ausgewogenen Mix aus theoretischen Grundlagen und intensiven Übungseinheiten sind Sie optimal vorbereitet, um komplexe Dysfunktionen im kleinen Becken und Thorax sicher und effektiv zu behandeln.
Im Präsenzseminar „Segment‑Meridian‑Somatotop‑Modell“ werden manuelle Reflextherapie-Techniken und osteopathische Ansätze in einer kompakten Weiterbildung vereint. Teilnehmende erhalten eine vertiefte Einführung, wie Reflexzonen an Fuß, Hand und Ohr mit somatotopen Meridianprinzipien verknüpft werden. Dieses Seminar ist fest in der modularen Osteopathie‑Ausbildung der inomt eingebettet und legt den Schwerpunkt auf praxisnahe Anwendungsbeispiele. Innerhalb des Kurses verschmelzen traditionelle Reflextherapie-Verfahren mit den vier Säulen der Osteopathie – parietal, viszeral, craniosacral und faszial. Das SMS‑Modell (Segment‑Meridian‑Somatotop) dient als konzeptioneller Leitfaden, um Narbenstörfelder und Organreflexe zielgerichtet in den Behandlungsablauf zu integrieren. Ergänzend werden aus der Meridianlehre Methoden wie Akupressur und Moxa vorgestellt und mit neurophysiologischen Grundlagen kombiniert. Diese Weiterbildung zielt darauf ab, neurophysiologische Behandlungsstrategien in ein ganzheitliches Gesamtbild einzubetten. Die Teilnehmenden erarbeiten sich ein tiefgreifendes Verständnis für das Zusammenspiel von Nervus Vagus, Zungen‑ und Gesichtsreflexen sowie deren Auswirkungen auf innere Organsysteme. Theorie- und Praxiseinheiten sind eng verzahnt: In kleinen Gruppen setzen Kursteilnehmende unter Anleitung erfahrener Dozierender Techniken der Störfeldanalyse, Meridianpunktbehandlung und spezifischer Narbentherapie mit YaYa und Moxa unmittelbar um. Die kontinuierliche Betreuung gewährleistet einen hohen Lernerfolg. Der dritte Umlauf und seine Meridiane, Antikpunkte SMS – Gedanken zum „Störfeld Narbe“ Ohrreflexzonen in Bezug zum craniosacralen System N. Vagus: Einfluss auf cranielle und viszerale Pathologien Zunge und das Antlitz: Verbindungen zum viszeralen System Praxis: Moxa, YaYa-Behandlung von Narben Modul 3: Behandlungsstrategien und holistische Betrachtung nach dem biokybernetischen Konzept Abschließend bietet diese Präsenzfortbildung eine fundierte Erweiterung osteopathischer und reflextherapeutischer Fähigkeiten. Fachkräfte können so ihr Behandlungsspektrum um ganzheitliche Modelle und erprobte Techniken erweitern, um Patientinnen und Patienten umfassend zu unterstützen.
Diese Präsenzbasierte Weiterbildung vermittelt eine tiefgehende Einführung in die Cranio-Sacral-Therapie. Im Zentrum dieses Kurses steht eine sanfte, manuelle Technik, die dazu dient, das craniosacrale System (CSS) ins Gleichgewicht zu bringen und seine Funktion zu verbessern. Die Verbindung von theoretischem Fachwissen mit praktischen Übungseinheiten ermöglicht es den Teilnehmenden, die vermittelten Inhalte direkt im Unterricht anzuwenden und zu vertiefen. Die insgesamt 40 anerkannten Fortbildungsstunden sind ein integraler Bestandteil der Osteopathie-Ausbildung der INOMT. Der Kurs legt besonderen Wert darauf, theoretische Lehrinhalte und praktische Trainingsmethoden optimal zu kombinieren. Thematische Schwerpunkte, wie sie in Seminaren zur Cranio-Sacral Anatomie oder im Rahmen eines CSS Strukturen Fortbildungsseminars behandelt werden, bieten detaillierte Einblicke in die anatomischen und funktionellen Aspekte des CSS. Ergänzt wird dies durch praxisorientierte Einheiten, in denen das präzise Ertasten der Schädelnähte und einzelner Knochen (Palpation) geübt wird. Zusätzlich wird in einem speziellen Abschnitt die historische Entwicklung der manuellen Techniken im CSS ausführlich beleuchtet. Kursinhalte: Geschichte der Osteopathie und CST Anatomie, Physiologie und Funktion des CSS Palpation der Schädelnähte und einzelnen Knochen Behandlung der Schädelknochen Behandlung der intrakranialen Membranen Behandlung der Fontanellen Die Vermittlung der Inhalte erfolgt in einem klar strukturierten, modular aufgebauten Kurs. Dieser erste Teil einer vierteiligen Reihe bildet die Basis für einen stetigen und aufgebauten Lernprozess. Durch den direkten Präsenzunterricht können die Teilnehmenden die erlernten Inhalte unmittelbar praktisch erproben und in ihren Arbeitsalltag integrieren. Diese gezielte Verbindung von Theorie und Praxis fördert ein umfassendes Verständnis des craniosacralen Systems und ermöglicht den effektiven Transfer der Kenntnisse in die tägliche Praxis. Zusammengefasst bietet diese Weiterbildung eine fundierte, praxisorientierte Grundlage im Bereich der Cranio-Sacral-Therapie. Die gezielte und systematische Verbindung von theoretischem Wissen und praktischen Übungen schafft ein intensives Lernumfeld, das den fachlichen Austausch und die individuelle berufliche Weiterentwicklung unterstützt. Besonders geeignet ist der Kurs für Fachkräfte, die Wert auf persönlichen Präsenzunterricht legen und ihr Verständnis sowie ihre praktischen Fertigkeiten im Bereich des craniosacralen Systems vertiefen möchten.
Der Präsenzkurs „Cranio-Sacral-Therapie, Teil 4“ ist speziell dafür ausgelegt, Fachpersonen eine vertiefte Weiterbildung im Bereich des Cranio-Sacral zu bieten. Mit von der INOMT anerkannten Kursstunden legt dieser Kurs eine verlässliche Basis für den Fortschritt in der osteopathischen Praxis. Aufbauend auf den Inhalten vorangegangener Module wird ein solides theoretisches Wissen vermittelt, das direkt in praktische Übungen übergeht. Im Rahmen des Kurses werden essenzielle manuelle Techniken systematisch und verständlich präsentiert. Der Unterricht ist so konzipiert, dass sowohl theoretische Hintergründe als auch praktische Anwendungen in kleinen Gruppen intensiv behandelt werden. Der enge Austausch und die direkte Rückmeldung ermöglichen es den Teilnehmern, ihre Fähigkeiten fortlaufend zu optimieren. Die strukturierte Seminarorganisation erleichtert es, das Erlernte schnell in die tägliche Praxis zu integrieren und so die Behandlungskompetenz nachhaltig zu verbessern. Ein besonderer Fokus liegt auf der unmittelbaren praktischen Umsetzung der theoretischen Inhalte. Die klar strukturierte didaktische Vorgehensweise stellt sicher, dass auch komplexe manuellen Techniken anschaulich und nachvollziehbar dargestellt werden. Durch die individuelle Betreuung in kleinen Lerngruppen können spezifische Fragestellungen geklärt und die praktische Anwendung optimal unterstützt werden. Kursinhalte Repititorium der Kurse 1-3 / Kasuistik Behandlung von intraossären Dysfunktionen Behandlung des Viszerocraniums (Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale) Verfeinern und kombinieren von Behandlungstechniken Behandlung von Os maxillare und mandibulare Diagnostik und Behandlung des Art. temporomandibulare Behandlung der supra- und infrahyoidalen Muskulatur Die sorgfältig geplante Kursstruktur bietet den Teilnehmern umfangreiche theoretische Einblicke, die in zahlreichen praktischen Übungen vertieft werden. Durch die Kombination von Theorie und praktischer Übung wird ein effektiver Lernprozess gewährleistet, der den Transfer des erworbenen Wissens in den klinischen Alltag erleichtert. Dieses methodisch aufgebaute Seminar unterstützt die individuelle fachliche Weiterentwicklung optimal. Zusammengefasst präsentiert sich dieser Präsenzkurs als ein strukturiertes und informatives Seminar, das den Anforderungen zeitgemäßer Weiterbildungsformate entspricht. Die übersichtlich gegliederten Inhalte und der direkte Bezug zur praktischen Anwendung tragen zu einem nachhaltigen Lernprozess bei, der die kontinuierliche Verbesserung manueller Fertigkeiten fördert – sachlich, informativ und präzise.
Schmerzen im Bewegungsapparat zählen zu den häufigsten Gründen für medizinische Konsultationen und stellen Fachkräfte im Alltag regelmäßig vor komplexe Herausforderungen. Dieses Online-Seminar vermittelt, wie sich scheinbar eindeutige Beschwerden differenziert einordnen lassen und welche Faktoren über rein orthopädische Aspekte hinaus relevant werden. Neben strukturellen Problemen spielen auch systemische, metabolische und psychosomatische Einflüsse eine wichtige Rolle. Im Mittelpunkt steht ein klar strukturiertes Clinical Reasoning. Du lernst, Symptome präzise zu bewerten, komplexe Zusammenhänge zu erkennen und typische Denkfehler zu vermeiden. Durch gezielte Fragetechniken entwickelst du ein besseres Gespür für relevante Informationen und kannst auch unspezifische Beschwerden systematisch einordnen. Inhalte Wirbelsäule: Schmerzen, funktionelle Blockaden, Bandscheibenprolaps, degenerative Veränderungen wie Arthrose sowie relevante Differenzialdiagnosen Extremitäten: Schwellungen, akute Traumen, rheumatische Erkrankungen und typische Verletzungsmuster wie Supinationstraumen Systemische Faktoren: Hinweise auf Tumorerkrankungen, Infektionen und Stoffwechselstörungen als Ursache von Schmerzen im Bewegungsapparat Medikamentenanamnese: Nebenwirkungen und deren Einfluss auf komplexe Symptomkonstellationen Psychische und berufliche Faktoren: Einfluss von Lebensumständen auf muskuloskelettale Beschwerden Fallarbeit: Analyse von Rückenschmerzen ohne rein orthopädische Ursache Ein besonderer Fokus liegt auf der Anamnese als dynamischem und zugleich strukturiertem Prozess. Durch gezieltes Fragen entsteht ein klareres Gesamtbild der individuellen Beschwerdesituation, ohne vorschnelle Schlussfolgerungen zu ziehen. Die Weiterbildung ist Teil einer modular aufgebauten Kursreihe mit insgesamt sechs Einheiten, die unabhängig voneinander absolviert werden können. Jedes Modul ist in sich abgeschlossen und bietet einen klaren inhaltlichen Fokus. Nach erfolgreichem Abschluss aller Module wird ein Zertifikat ausgestellt. In jedem Modul lernst du, Symptome systematisch zu analysieren: Wie du von unspezifischen Beschwerden zur wahrscheinlichen Ursache gelangst Wie du verschiedene diagnostische Wege offenhältst Welche Rolle strukturelle, biochemische und psychosoziale Faktoren spielen Wie du Hypothesen entwickelst, überprüfst und sicher bewertest Diese Fortbildung verbindet fundiertes Wissen mit praxisnaher Anwendung und unterstützt dich dabei, komplexe Beschwerdebilder strukturiert zu analysieren. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieses Online-Seminar zum klinischen Denken und zur Anamnese bündelt die Inhalte der gesamten Kursreihe zu einem klar strukturierten und praxisnahen Gesamtbild. Im Mittelpunkt steht die Fähigkeit, Symptome schneller zu erfassen, logisch zu verknüpfen und daraus fundierte Hypothesen abzuleiten. Durch gezielte Schlüsselbegriffe und nachvollziehbare Schemata entwickelst du ein Gespür dafür, wie Beschwerden entstehen und miteinander zusammenhängen. So entsteht ein Verständnis, das über isolierte Betrachtungen hinausgeht und den Blick für komplexe Zusammenhänge schärft. Ein besonderer Fokus liegt auf der Verbindung von strukturiertem Vorgehen und flexiblem Denken. Du lernst, segmentale Zusammenhänge zu erkennen und diese sowohl funktionell als auch organisch einzuordnen. Beschwerden werden nicht mehr einzeln betrachtet, sondern im Kontext des gesamten Systems analysiert. Dadurch vertiefst du dein Verständnis für unterschiedliche Beschwerdebilder und deren mögliche Ursachen. Inhalte Key Words für typische Pathologien: Knochen, Gelenke, Muskeln, Nerven, Kreislauf Schemata: Restriktion, Hypermobilität, Entrapement – gezielte Anwendung in der Anamnese Ursache-Folge-Ketten logisch ableiten – von Bewegungsverlusten bis zu systemischen Erkrankungen Segmentale Zuordnungen: Beschwerden Wirbelabschnitten psychosomatisch und organisch zuordnen Praxisübungen: Schnelle Einschätzung durch gezielten Einsatz von Schlüsselwörtern Zusammenhänge aus Sicht der TCM verstehen Anamnese ist dabei nicht nur ein strukturierter Ablauf, sondern auch ein kreativer Prozess. Du lernst, dich von starren Mustern zu lösen und durch gezielte Gesprächsführung zu klaren Ergebnissen zu gelangen. Unterschiedliche Einflussfaktoren wie strukturelle, biochemische oder emotionale Aspekte werden sinnvoll miteinander verknüpft, sodass ein ganzheitliches Bild entsteht. Die Kursreihe besteht aus sechs in sich abgeschlossenen Modulen, die einzeln besucht werden können. Nach erfolgreichem Abschluss aller Module wird ein Zertifikat vergeben. In jedem Modul lernst du, Symptome systematisch einzuordnen: Welche Fragen führen von unspezifischen Beschwerden zur wahrscheinlichen Ursache? Wie bleibt die Anamnese offen und frei von Suggestion? Welche Rolle spielen verschiedene Einflussfaktoren im klinischen Denken? Wie werden Hypothesen gebildet, überprüft und bestätigt? Zusammenfassung Das Seminar verbindet strukturiertes Vorgehen mit analytischem Denken und unterstützt dich dabei, Zusammenhänge sicher zu erkennen. Segmentale Zuordnungen werden verständlich vermittelt, während deine diagnostischen Fähigkeiten Schritt für Schritt weiterentwickelt werden. So entsteht ein fundiertes und praxisnahes Verständnis für komplexe Beschwerdebilder. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Der Vagusnerv ist einer der bedeutendsten Nerven des Parasympathikus und spielt eine zentrale Rolle für Regulation, Erholung, Heilungsprozesse und innere Balance. Wenn seine Funktion eingeschränkt ist, kann das körperliche Abläufe, die Homöostase, das emotionale Erleben sowie soziale und zwischenmenschliche Reaktionen beeinflussen. In dieser Fortbildung lernst du, warum ein gut funktionierender Vagusnerv für die therapeutische Arbeit so wichtig ist und welche Zusammenhänge seine Funktion beeinträchtigen können. Dabei betrachtest du das Zusammenspiel von Stress, Psyche, Nervensystem, Immunsystem und körperlichem Erleben. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der praktischen Anwendung: Du erarbeitest Argumente und therapeutische Ansätze, mit denen du Patientinnen und Patienten motivieren kannst, sich dem Thema Entspannung, Selbstregulation und Achtsamkeit leichter zu öffnen. Theoretische Kursinhalte Stress: Definition und Bedeutung Zusammenhänge zwischen Stress, Psyche, Nervensystem und Immunsystem Trauma: Definition, Gemeinsamkeiten und Abgrenzung zu Stress Anatomie und Physiologie des autonomen Nervensystems Vagus und Vagus-Quintett Ressourcen und ihre Bedeutung für Regulation und Stabilisierung Neuroplastizität und Stress Achtsamkeit als therapeutischer Zugang Ernährung und weitere Lifestylefaktoren in Bezug auf den Vagus Wechselwirkungen zwischen körperlichem Geschehen und psychischem Erleben auf biologischer Grundlage Praktische Kursinhalte Manuelle Techniken, die den Vagus in seiner Funktionsfähigkeit unterstützen Eigenübungsprogramm für Patientinnen und Patienten zur Stärkung des Vagus Achtsamkeitsübungen für Stressabbau und eine verbesserte Unterstützung organischer Funktionen Die Fortbildung verbindet fundiertes Wissen über das autonome Nervensystem mit praxisnahen therapeutischen Techniken. Sie eignet sich besonders für dich, wenn du Patientinnen und Patienten bei Stressbelastung, Regulationsstörungen und dem Aufbau von Entspannungsfähigkeit gezielter begleiten möchtest.
Die Fortbildung in Manueller Therapie stützt sich auf ein modernes biokybernetisches Konzept und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse. Sie vermittelt fundierte Kenntnisse, indem Theorie und Praxis eng miteinander verknüpft werden. Besondere Aufmerksamkeit gilt den neurophysiologischen Mechanismen und den Funktionen des Bindegewebes, sodass eine ganzheitliche Betrachtung des Patienten möglich wird. Der Lehrplan ist in Module gegliedert, die Inhalte übersichtlich strukturieren. Teilnehmer durchlaufen Seminare wie „Manuelle Grundlagen“ und „Manualpraktiken“ sowie spezialisierte Module, beispielsweise zu Manuellen Techniken und Biokybernetik Methoden. Der klare Aufbau garantiert einen kontinuierlichen Wissenszuwachs und eine langfristige Vertiefung der Fähigkeiten. Kursinhalte Biokybernetischer Ansatz mit wissenschaftlicher Aktualität Ausbildung mit Abrechnungsfähigkeit in der Manuellen Therapie Integration von neurophysiologischen und bindegewebsrelevanten Elementen Ganzheitliche Sicht auf den Patienten Ausbildungsaufbau / Kursmodule EX1 / Schulter, Ellbogen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX2 / Hand, Hüfte – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX3 / Knie, Fuß – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS1 / ISG, LWS – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS2 / BWS, Rippen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS3 / HWS, Kopfgelenke – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € Theorieunterricht – 2 Tage [20 FP] – 280,00 € KG-Gerät 4 – 40 FP (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten, nach WS1 möglich) – 290,00 € Refresher – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten) Examen – 3 Tage – 560,00 € (separat und nicht im Kurspreis enthalten; nach 2 Jahren bzw. innerhalb von 4 Jahren) Gesamtstundenzahl: 400 (inklusive Refresher und Examen) Termine: L-MT2702 EX1 2702 Mi–So 16.–20.06.2027 EX2 2702 Mo–Fr 25.–29.10.2027 EX3 2702 Mi–So 09.–13.02.2028 WS1 2702 Mo–Fr 14.–18.06.2028 WS2 2702 Mi–So 16.–20.10.2028 WS3 2702 Mo–Fr 14.–18.02.2029 TH 2702 Sa–So 09.–10.12.2028 PV 2702 Mo–Fr 07.–11.05.2029 (separate Anmeldung) EXA 2702 Mo–Mi 18.–20.06.2029 (separate Anmeldung) Zusammenfassung Diese Ausbildung ermöglicht eine fundierte Spezialisierung in der Manuellen Therapie. Dank des modularen Aufbaus werden Theorie und Praxis effizient kombiniert. Über zwei bis vier Jahre hinweg erfolgt ein kontinuierlicher Lernprozess, der die Integration des Erlernten in die berufliche Praxis erleichtert. Die Weiterbildung bietet damit eine tragfähige Grundlage für den Ausbau professioneller Kompetenzen.
Im Modul 4 der Fortbildung Akupunkt Meridian Massage AMM und TCM vertiefen Teilnehmende ihr Wissen zur energetischen Therapie nach den Prinzipien der traditionellen chinesischen Medizin. Aufbauend auf vorhandenen Kenntnissen der Akupunkt Meridian Massage werden die theoretischen Grundlagen der Fünf-Elemente-Lehre sowie des Sechs-Schichten-Modells und der Acht Konstitutionen umfassend erweitert. Ziel ist es, ein integriertes Behandlungskonzept zu erarbeiten, das Diagnostik und Therapie in Einklang bringt. Dabei stehen praktische Anwendungen wie Puls- und Zungendiagnostik im Fokus, ergänzt durch einen systematischen Aufbau energetischer Behandlungsstrategien. Kursinhalte Pulsdiagnose (VAS/RAC) und Armlängentest Ganzheitlicher Therapieaufbau über Meridiane, Akupunktur, Moxa, Schröpfen, Schaben, Wirbelsäule und Gelenke Energetische Organbehandlung inklusive Ernährung, Nahrungsergänzungsmittel, Kräuter und Farbtherapie Pathologie und Psychologie der Organe nach Sicht der TCM Zungen- und Pulsdiagnostik Gezielte Organbehandlungen über Körper- und Ohrzonen Fremdenergien: Moxatherapie, Elektrotherapie und Farbtherapie Westliche Krankheitsbilder aus Sicht von AMM und TCM AMM & TCM Prüfung Dieser Kurs richtet sich an Fachkräfte, die ihre Expertise in energetischen Therapieverfahren erweitern möchten. Die Kombination aus fundierter Theorie und intensiver Praxis schafft eine solide Basis für eigenständige Behandlungen. Mit praxisorientierten Übungen und einer abschließenden AMM & TCM Prüfung sichern Teilnehmende ihren Lernerfolg nachhaltig.
Die Stunden sind anerkannt für die Osteopathie-Ausbildung des INOMT. Im ersten Teil der Weiterbildung am MFZ Leipzig werden Faszienanatomie, Bindegewebsphysiologie und biokybernetisches Denken zusammengeführt. Der Kurs findet in Präsenz statt und behandelt das fasziale System aus anatomischer und funktioneller Sicht. Neben den allgemeinen Grundlagen werden die untere Extremität, das Becken und die Lendenwirbelsäule näher betrachtet. Diese regionale Ausrichtung ergänzt die Auseinandersetzung mit dem körperweiten Fasziennetzwerk. Dem Kurs liegt die Fasziale Therapie des INOMT zugrunde. In diesem anatomischen Konzept werden spezifische pathologische Veränderungen an Faszien und Bindegewebe als Ursachen von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen betrachtet. Die Bedeutung der Faszien beschränkt sich dabei nicht auf einzelne Strukturen: Als Netzwerk tragen sie zur strukturellen und funktionellen Integrität des Körpers bei. Sie verbinden seine Teile und ermöglichen deren Zusammenwirken innerhalb eines Ganzen. Die physiologische Betrachtung umfasst hämodynamische, biochemische und trophische Prozesse sowie die Funktion der Faszien als Matrix für die Kommunikation zwischen Zellen. Hinzu kommen ihre Bedeutung bei der Abwehr von Krankheitserregern, ihre Rolle als Wirkungsstätte der Immunabwehr und ihre Funktion als Grundlage der Gewebeheilung nach Verletzungen. Im Themenbereich Bindegewebsphysiologie stehen insbesondere Wasser und Grundsubstanz im Vordergrund. Diese Inhalte ergänzen die anatomische Betrachtung um die beschriebenen funktionellen Zusammenhänge. Eine weitere Perspektive eröffnet das biokybernetische Konzept des INOMT. Es berücksichtigt biomechanische Funktionsstörungen gemeinsam mit energetischen, neurovegetativen, informativen und biokybernetischen Dysfunktionen. Ziel dieser Betrachtungsweise ist es, die vielfältigen Wechselbeziehungen ganzheitlich einzuordnen. Das Ebenenmodell ist dabei Bestandteil des biokybernetischen Denkens im Kurs. Die Faszientherapie wird auf dieser Grundlage im fachlichen Zusammenhang mit der Physiotherapie behandelt. Kursinhalte Historie der Faszien Allgemeine Faszienanatomie Faszienanatomie der unteren Extremität, des Beckens und der Lendenwirbelsäule Physiologie und Pathophysiologie des faszialen Systems Biomechanik und Biokybernetik des faszialen Systems Biokybernetisches Denken anhand des Ebenenmodells Bindegewebsphysiologie mit Schwerpunkt auf Wasser und Grundsubstanz Einführung in fasziale Ketten und deren Behandlung Periostale Segmenttherapie Techniken und Pathologien der unteren Extremität und der Lendenwirbelsäule Aufbau des ersten Kursteils Anatomische Grundlagen und die Funktionen des Bindegewebes bilden den Rahmen für die weiteren Inhalte dieses Kursteils. Dazu zählen die Einführung in fasziale Ketten und deren Behandlung, die periostale Segmenttherapie sowie Techniken und Pathologien an unterer Extremität und Lendenwirbelsäule. Der Kurs verbindet damit die übergreifende Betrachtung des faszialen Systems mit den genannten regionalen Themen. Veranstaltungsort für die Präsenzteilnahme ist Leipzig.
Schwerpunkt des Kurses: Zellfunktion, Zellnahrung und Wundheilung Ganzheitliches Wissen für Physiotherapie, Heilung und Regulation Im Mittelpunkt dieses Kurses, angeboten im MFZ Leipzig, steht die Frage, was der Körper auf zellulärer Ebene benötigt, um Heilung, Regeneration und Belastbarkeit optimal zu unterstützen. Die Teilnehmenden erhalten praxisrelevantes Wissen zu Zellfunktion, Zellnahrung, Verdauung, Immunsystem und biologischer Wundheilung. Gerade in der modernen Physiotherapie gewinnen ganzheitliche Betrachtungsweisen und interdisziplinäre Zusammenarbeit zunehmend an Bedeutung. Therapeut:innen werden immer häufiger gefordert, Zusammenhänge zwischen Bewegungssystem, Stoffwechsel, Ernährung und Heilungsverlauf besser zu verstehen. Dieser Kurs ist kein klassischer Ernährungskurs. Es werden keine Diäten oder starren Ernährungsregeln vermittelt. Stattdessen geht es darum, biologische Grundlagen zu verstehen, dogmatisches Denken zu hinterfragen und individuelle Prozesse des Biosystems besser einzuordnen. „Was auch immer der Vater einer Krankheit ist, die Mutter ist mit Sicherheit eine falsche Ernährung.“ Hippokrates von Kos, ca. 430–370 v. Chr. Kursziel: Die Teilnehmenden lernen, Zellstoffwechsel, Zellversorgung und Wundheilung besser zu verstehen und dieses Wissen sinnvoll in ihre therapeutische Arbeit zu integrieren – für einen erweiterten Blick auf Heilungsprozesse und Patient:innen. Kursinhalte: Allgemeines Bio-Logik: Was braucht das Biosystem? Allgemeine Bio-Information und biologische Regulation Physio-Logik: die perfekte Natur verstehen Mechanistisches und unbiologisches Denken hinterfragen Information und Desinformation im therapeutischen Kontext Die Zelle / Zytologie Zellfunktion, Zellnahrung und Nutrigenomik Individualität: Was dem Schmied bekommt, zerreißt den Schneider Nahrungsmittel versus Lebensmittel Biologische Wertigkeit von Nahrung Aufnahme und Verarbeitung von Nährstoffen im Verdauungstrakt Wundheilung Biologische Wundheilung und Geweberegeneration Wundheilungskybernetik: Phasen und Regulationsprozesse Zellfunktionen in der Wundheilung Immunsystem und Immunbiologie Säure-Basen-Haushalt und seine Bedeutung für Heilung Die FIT-Regel des INOMT Das Ende der Eiszeit: Exitus der PECH-Regel Bei Stress cool bleiben und warm halten Kühlen Kopf bewahren Resilienz des Bio-Systems unterstützen Dein Nutzen: Mehr Verständnis für Zellfunktion, Zellstoffwechsel und Wundheilung Praxisrelevantes Wissen für ganzheitliche Physiotherapie Erweiterung der therapeutischen Perspektive über rein mechanische Ansätze hinaus Besseres Einordnen von Ernährung, Verdauung, Immunsystem und Heilungsprozessen 👉 Dieser Kurs, ausgerichtet im MFZ Leipzig, eignet sich besonders für Physiotherapeut:innen und therapeutische Fachkräfte, die biologische Regulation, Zellnahrung und Wundheilung besser verstehen und in ihre therapeutische Arbeit integrieren möchten.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbarDieser Präsenzkurs richtet sich an Therapeut:innen und medizinische Fachkräfte, die ihre Expertise in der vorderen Halsregion ausbauen möchten. Im Fokus steht die detaillierte Untersuchung und gezielte Behandlung der ventralen Halswirbelsäule, um Beschwerden wie chronische Nackenverspannungen, Schluckstörungen oder Kiefer‑Spannungen wirksam zu reduzieren. Die Verbindung von fundierter Theorie und praxisnahen Übungen schafft ein tragfähiges Konzept für den direkten Transfer in die eigene Praxis. Zu Beginn lernen die Teilnehmenden die anatomischen und funktionellen Zusammenhänge der vorderen Halsstrukturen kennen. Darauf aufbauend werden spezifische osteopathische Techniken vorgestellt, die gezielt auf diese Region zugeschnitten sind. Anhand realitätsnaher Fallbeispiele zeigen die Dozent:innen, wie sich Symptome – von Bandscheibenvorfällen im Halsbereich bis hin zu Cervicobrachialgien – durch präzise manuelle Anwendungen lindern lassen. Ein zentrales Element dieses Seminars ist das bewährte 6‑Punkte‑Protokoll. Es bietet einen klar strukturierten Leitfaden: Befunderhebung, Störungsanalyse und schrittweises Vorgehen. Ergänzend werden Strategien vermittelt, um auch hartnäckige oder komplexe Beschwerdebilder sicher und effizient zu behandeln. So gewinnen die Teilnehmenden zusätzliche Sicherheit und erweitern ihr Behandlungsspektrum. In praktischen Demonstrationen veranschaulichen die Dozent:innen alle Arbeitsschritte, sodass das Gelernte unmittelbar in Kleingruppen geübt werden kann. Methoden der präzisen Diagnostik – wie im Seminar ventrale Halsanalyse vermittelt – werden nahtlos mit Behandlungseinheiten verknüpft, um einen reibungslosen Praxis‑Transfer zu ermöglichen. Der fachliche Austausch unter den Teilnehmenden fördert zudem den interdisziplinären Dialog und neue Behandlungsperspektiven. Kursinhalte Manuelles Begreifen der Anatomie Sicherheit im Umgang mit den Strukturen Logisches Vorgehen anhand eines 6-Punkte-Protokolls Werkzeuge für schwierige Fälle Zum Abschluss werden die wichtigsten Prinzipien kompakt zusammengefasst. Mit diesem klaren Leitfaden kehren die Teilnehmenden in ihre Praxis zurück und können die erlernten Techniken sofort umsetzen, um Patient:innen mit ventralen Halsbeschwerden noch gezielter zu behandeln. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die hier vorgestellte Präsenzveranstaltung vermittelt eine umfassende Weiterbildung in Cranio-Sacral-Therapie, die speziell für Fachkräfte konzipiert wurde, die ihre Kenntnisse in manuellen Techniken vertiefen möchten. Die Teilnehmer erhalten fundierte Einblicke in die Anatomie sowie in die Biomechanik des Cranio-Sacral-Systems, wodurch ein ganzheitliches Verständnis der physiologischen Grundlagen ermöglicht wird. Neben einer soliden theoretischen Basis steht die praktische Anwendung der sanften, nichtinvasiven Techniken im Mittelpunkt, die zur Regulierung des Cranio-Sacral-Systems beitragen. Die Weiterbildung ist in vier aufeinander aufbauende Kurse unterteilt, die eine systematische Ausbildung gewährleisten. Dieses strukturierte Programm, das als Osteopathie Seminar anerkannt ist, integriert praxisrelevante Inhalte aus verschiedenen Bereichen. So werden beispielsweise Themen aus dem Anatomie und Biomechanik Seminar ebenso behandelt wie die praxisorientierten Techniken, die im Palpatorischen Untersuchung Seminar vermittelt werden. Darüber hinaus wird im Rahmen des Osteopathischen Synthese Seminars der Platz der Cranio-Sacral-Therapie innerhalb der Osteopathie umfassend erläutert und nachvollziehbar in einen Gesamtzusammenhang eingeordnet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der intensiven g>Fortbildung Querdiaphragmen. In diesem Modul wird die spezifische Behandlung der Querdiaphragmen detailliert vorgestellt. Die Teilnehmer lernen dabei nicht nur die theoretischen Grundlagen, sondern auch vielfältige praktische Techniken kennen, die zur Linderung und Regulierung von Dysfunktionen im Bereich der Synchondrosis sphenobasilaris beitragen können. Anatomie, Physiologie und Biomechanik des Cranio-Sacral-Systems Palpatorische Untersuchungsmethoden Einordnung der Cranio-Sacral-Therapie in das osteopathische Gesamtkonzept Behandlungstechniken der Querdiaphragmen Dysfunktionen der Synchondrosis sphenobasilaris Regulierende und ausgleichende Techniken (z. B. CV-4 Technik) Unwinding Techniken Kursmodule / Ausbildungsaufbau: Kurs 1: Grundlagen – Vermittlung der Basiskenntnisse in der Cranio-Sacral-Therapie Kurs 2: Vertiefung – Erweiterung der palpatorischen Untersuchungstechniken und des Verständnisses physiologischer Zusammenhänge Kurs 3: Integration – Verbindung der theoretischen Ansätze in das ganzheitliche osteopathische Konzept (Osteopathische Synthese Seminar) Kurs 4: Spezialisierung – Praktische Anwendung und vertiefte Behandlungstechniken, mit besonderem Fokus auf die Querdiaphragmen Zusammenfassung: Die Weiterbildung in Cranio-Sacral-Therapie bietet Teilnehmern eine ausgewogene Kombination aus theoretischem Wissen und praxisnahen Anwendungen. Durch das modulare Aufbaukonzept können die Inhalte schrittweise erlernt und in den osteopathischen Alltag integriert werden. Die Veranstaltung schult nicht nur die praktischen Fähigkeiten, sondern stärkt auch das Verständnis für die komplexen Zusammenhänge im Cranio-Sacral-System. Fachkräfte profitieren von der strukturierten Vermittlung der Inhalte, die sowohl Grundlagen als auch spezialisierte Techniken abdeckt, ohne dabei redundant zu werden. Dies führt zu einer klaren und nachvollziehbaren Ausbildung, die den Weg für eine erfolgreiche Integration in den beruflichen Alltag ebnet.
In der Weiterbildung Viscerale Osteopathie Synthese erweitern Sie Ihr Fachwissen gezielt und aufeinander aufbauend. Die Lehrveranstaltungen sind von der INOMT für die Osteopathie-Ausbildung offiziell zertifiziert und bieten eine fundierte Einführung in die Diagnostik und Behandlung innerer Organfunktionsstörungen. Durch den Wechsel zwischen praxisnahen Übungssequenzen und theoretischen Einheiten lernen Sie, mobilisierende und manipulative Verfahren wirkungsvoll einzusetzen, um sowohl viszerale als auch muskuloskelettale Abläufe nachhaltig zu harmonisieren. Das modulare Curriculum beginnt mit dem Seminar Viszerale Mobilität und Motilität, in dem Sie diagnostische Parameter definieren und gezielte Mobilisationstechniken erarbeiten, um die Organbeweglichkeit exakt zu erfassen und zu verbessern. Aufbauend darauf vermittelt das zweite Modul Organfunktionsbefundung vertiefte palpatorische und manuelle Untersuchungsverfahren, um ein umfassendes Befundbild zu erstellen. Im dritten Abschnitt, der die Weiterbildung Innere Organe Diagnostik und die Fortbildung Viszerale Befundung integriert, erweitern Sie Ihr methodisches Repertoire um systematische Evaluationsschritte. Zahlreiche Fallstudien und moderierte Reflexionsrunden schärfen Ihre Fähigkeit, viszerale Dysfunktionen sicher zu erkennen und in einen ganzheitlichen Behandlungsplan einzubinden. Dabei profitieren Sie von direktem Feedback erfahrener Dozierender, das Ihre technische Sicherheit nachhaltig stärkt. Der Präsenzunterricht in kleinen Lerngruppen fördert den intensiven fachlichen Austausch und ermöglicht die unmittelbare Anwendung neuer Techniken. Die klar strukturierte Seminarabfolge garantiert eine kontinuierliche Lernprogression und befähigt Sie, organbezogene und parietale Behandlungsmethoden sinnvoll zu kombinieren und Ihre klinische Expertise zu vertiefen. Kursinhalte Reflektion Evaluation Synthese und Integration Kursmodule Ergänzungstechniken, Synthese Nach Abschluss dieses Präsenzkurses verfügen Sie über ein solides Fundament in der Visceralen Osteopathie und wenden Mobilisations‑ und Befundungstechniken integriert an, um muskuläre und organische Dysfunktionen effektiv zu behandeln.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Ganzheitliche Psychosomatik als wertvolle Ergänzung der täglichen Praxisarbeit Lerne die Ganzheitliche Psychosomatik (Organsprache) zu übersetzen. Als besondere Form der Körpersprache ist die Organsprache Diagnostik und Therapie zugleich und richtet sich nach der Anatomie und Physiologie des menschlichen Körpers. Sie ist daher leicht nachvollziehbar. Hilf deinen Patienten dabei, zu erkennen, was Körper und Seele durch die Symptome aussagen. Verknüpfe dieses Wissen mit deinen Behandlungen. Erkenne zukünftig mehr und mehr die seelischen Hintergründe von körperlichen Beschwerden. Der Volksmund kennt die Zusammenhänge seit vielen Generationen. „Mir kommt die Galle hoch“, „Das schlägt mir auf den Magen“, „Ich könnte aus der Haut fahren“. Doch das ist erst der Anfang. Alle Organe und Organsysteme haben ihre symbolischen Bedeutungen und geben Hinweise auf die seelischen Hintergründe der einzelnen Erkrankung. „Manchmal ist es leichter ein körperliches Symptom zu entwickeln als persönliche oder zwischenmenschliche Probleme zu lösen.“ Kursinhalte: Ganzheitliche Psychosomatik und Organsprache - was ist das? Wie Anatomie und Physiologie zur Deutung beitragen und als Kompass dienen Die Symbolik einzelner Organe und Organsysteme verstehen Bewegungsapparat, Nervensystem und Stoffwechsel unter der psychosomatischen Lupe Wie du die Individualität des Patienten in die Übersetzung einbindest Das Krankheitsbild der Patienten organsprachlich übersetzen - wie geht das? Seelisch bedingt - meinst du wirklich
Die Schmerztherapie des INOMT wendet sich an Physiotherapeuten, die in der Praxis schnell umsetzbare und fundierte Behandlungsmethoden benötigen. Dieser Präsenzkurs ist für die Osteopathie‑Ausbildung des INOMT zertifiziert und vermittelt in Modul 2 kompaktes Expertenwissen zur Schmerzphysiotherapie. Durch den modularen Aufbau lassen sich Theorie und Praxis nahtlos verbinden und direkt im Berufsalltag einsetzen. Im INOMT Seminar Schmerzmodell und Diagnostik steht das heuristische Vorgehen nach Gerd Gigerenzer im Mittelpunkt: Teilnehmende erlernen einfache Regeln, um nozizeptive von degenerativen Schmerzen zu unterscheiden. Im Seminar Nozizeption und Schmerzunterscheidung erfahren Sie, wann sanfte Techniken sinnvoll sind und wann Verfahren wie Periostblocktechnik oder ischämische Kompression effektiver wirken. Die Lehrinhalte basieren auf aktuellen Studien und Fallbeispielen. Das Fortbildung Ebenen‑Modell Schmerzausprägungen ist ein praktisches Diagnostik‑Tool, mit dem Sie anhand weniger Kriterien die geeignete Therapieform auswählen. Schnell erkennen Sie, ob eine aggressive, harmonisierende oder stimulierende Anwendung angezeigt ist, und gestalten so Ihre Behandlungsabfolge gezielt und zeitsparend. Theorie und Praxis wechseln sich ab: Nach wissenschaftlich fundierten Vorträgen folgt der praktische Teil, in dem bewährte Methoden mit innovativen Techniken kombiniert werden. Dadurch bleibt das Vorgehen stets patientensicher und wirkungsvoll. Am Ende des Kurses erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung, die Ihre neuen Kompetenzen offiziell dokumentiert. In interdisziplinären Teams betreuen Fachkräfte heute Schmerzpatienten umfassend. Im Seminar periphere Schmerzmechanismen lokal erfahren Sie, wie physiotherapeutische Verfahren optimal in Behandlungspläne integriert werden. Diese INOMT Weiterbildung erweitert Ihr Behandlungsspektrum und stärkt Ihre Rolle im Team. Folgende Kernfragen stehen im Mittelpunkt: Was bedeutet Nozizeption, und wie unterscheiden sich -osis und -itis? Warum sprechen Patienten unterschiedlich auf eine Technik an? Wie lassen sich Untersuchung und Therapie effektiv und ressourcenschonend gestalten? In welcher Beziehung stehen Schmerzen zu weiteren Symptomen und Beschwerden? Kursinhalte: spinale Schmerzphysiologie, sekundäre und tertiäre Hyperalgesie Einfluss des sympathischen Nervensystems auf das Schmerzgeschehen Was machen Schmerzmedikamente mit dem Gesamtorganismus Mensch? Integration der Techniken und Behandlungskonzepte aus Teil 1 in weiteren Kasuistiken wann arbeite ich aggressiv, harmonisierend oder stimulierend Zusammenfassend vertieft Modul 2 der Schmerztherapie des INOMT in Präsenz Ihre Diagnose‑ und Therapiekompetenz für die Schmerzphysiotherapie. Die Verzahnung von theoretischer Tiefe und praktischer Anwendung garantiert sichere und effiziente Behandlungsansätze für Ihren Arbeitsalltag.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Dieser Aufbaukurs vertieft weitere Behandlungsmotive aus der kinderosteopathischen Praxis und knüpft inhaltlich an den Grundkurs an. Im Mittelpunkt stehen zusätzliche osteopathische Zusammenhänge sowie weiterführende Behandlungsansätze, die für die Arbeit mit Säuglingen und Kindern von besonderer Bedeutung sind. Die Fortbildung erweitert das bisherige Wissen um vertiefende Inhalte zu Cranium, viszeralen Strukturen, Thorax, Wirbelsäule und unterer Extremität. Darüber hinaus werden typische Geburtsverletzungen und deren osteopathische Relevanz thematisiert. Ziel ist es, therapeutische Möglichkeiten differenziert zu betrachten und sicher in die kinderosteopathische Praxis zu übertragen. Der Kurs verbindet vertiefende Theorie mit praxisnahen Anwendungen und richtet sich an Teilnehmende, die nach dem Grundkurs ihre Behandlungskompetenz in der Kinderosteopathie gezielt ausbauen möchten. Kursinhalte Cranium Annäherung an den Gesichtsschädel Der durale Fokus am Cranium Die Tränenkanalstenose Visceral Der Vorder- und Mitteldarm in Theorie und Praxis Die Niere, Harnblase und Enuresis Der Thorax und seine Kontinuität Behandlung des Sternums bei Trichter- und Kielbrust Annäherung an die Lunge Die Relation von Sternum, Occiput und Sacrum Geburtsverletzungen Hämatome des Craniums Dysfunktionen des Plexus brachialis Hämatome des Musculus sternocleidomastoideus Wirbelsäule Entwicklung und Behandlung Die untere Extremität Fibula und Fuß Wachstumsschmerzen Hintergrund und Einflussnahme Voraussetzung Grundkurs Hinweise zum Hybrid-Format Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist entscheidend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, jedoch vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Da der Referent während des Unterrichts nicht auf den Chat achten kann, wird darum gebeten, das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Präsenzkurs „Segment‑Meridian‑Somatotop“ baut auf der anerkannten Weiterentwicklung der manuellen Reflextherapie innerhalb der modularen Osteopathie-Ausbildung der inomt auf. Er verknüpft neurophysiologische Verfahren der westlichen Medizin mit den Grundprinzipien der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Teilnehmende erarbeiten ein ganzheitliches Behandlungssystem, das parietale, viszerale, craniosacrale und fasziale Therapieansätze integriert und so den Grundstein für ein biokybernetisches Behandlungsmodell legt. Im ersten Modul steht das Ebenen- und SMS‑Modell gemäß dem biokybernetischen Konzept im Zentrum. Dabei werden Rückenzonen, viszerale Strukturen und fasziale Netzwerke neurologisch analysiert. Aufbauend darauf demonstriert die Fortbildung die praktische Anwendung der Meridianachsen in Verbindung mit der chinesischen Organuhr. Die korrekte Zuordnung der Meridiane zu Faszienbahnen eröffnet erweiterte Behandlungsmöglichkeiten. Abgerundet wird dieser Theorieblock durch die Untersuchung der Interaktion zwischen Triggerpunkten und Akupunkturpunkten sowie durch praxisnahe Übungen wie YaYa‑Klammern, Meridianmassage und Akupressur. Dieser Kurs richtet sich an Fachkräfte aus Osteopathie, Manueller Therapie und Reflextherapie, die ihr therapeutisches Spektrum systematisch ausbauen möchten. Die Kombination fundierter theoretischer Grundlagen und intensiver Praxiseinheiten gewährleistet einen unmittelbaren Transfer in den klinischen Alltag. Dank der engen Verzahnung von SMS‑Modellen und etablierten Behandlungstechniken entsteht ein stimmiges Fortbildungskonzept, das sowohl strukturelle als auch energetische Therapieebenen berücksichtigt. Einführung in das Ebenen- und SMS‑Modell nach dem biokybernetischen Konzept Biokybernetische Betrachtung der Rückenzonen, viszeralen und faszialen Techniken Grundlagen der TCM, die Organuhr, Meridianachsen Der erste Umlauf und seine Meridiane Meridiane und Akupunkte: Verbindungen zum faszialen System Zusammenhänge zwischen Triggerpunkten und Akupunkten Praxis: YaYa‑Klammern, Meridianmassage, Akupressur, BGM aus neurophysiologischer Sicht In kompakter Präsenzform vermittelt die Fortbildung Segment‑Meridian‑Somatotop ein nachhaltiges, integratives Behandlungskonzept, das östliche und westliche Therapieansätze optimal vereint. Teilnehmende profitieren von praxisorientierten Modellen und erweitern ihre therapeutische Kompetenz langfristig.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Funktionelle Beschwerden der Organe wie Herz, Lunge, Magen oder Darm sind in der heutigen Praxis allgegenwärtig und nehmen kontinuierlich zu. Unsere umfassende Weiterbildung in der Neurovegetativen Therapie der Organe vermittelt Ihnen tiefgehende Kenntnisse und praktische Fähigkeiten zur regulativen Behandlung dieser wichtigen Organe. Der Kurs verbindet neurovegetative Techniken mit energetischen Behandlungsmethoden und integriert somatoemotionale Aspekte, um eine ganzheitliche Therapie zu gewährleisten. Als Hybrid-Seminar bieten wir Ihnen die Flexibilität, entweder vor Ort oder online teilzunehmen. Diese Organisationsform ermöglicht es Ihnen, die Weiterbildung optimal an Ihre individuellen Bedürfnisse und zeitlichen Möglichkeiten anzupassen. Egal, ob Sie lieber in einer persönlichen Umgebung lernen oder die Bequemlichkeit des Online-Formats bevorzugen – wir stellen sicher, dass Sie die bestmögliche Lernerfahrung erhalten. Kursinhalte: Ursachen vegetativer Dysregulation von Herz, Magen, Darm und Lunge Vagustherapie mit neurofaszialen Aspekten und Aktivierung durch Übungen Sakralmark – regulative Techniken Sympathikustherapie nach Dr. Heesch für die Organe Neuroreflektorische Therapie des Sympathikus Organspezifische Meridiantherapie Psychovegetative Regulationsmöglichkeiten Diese Weiterbildung bietet Ihnen eine fundierte Ausbildung in neurofaszialen Techniken und meridiantherapeutischen Methoden. Durch die Kombination verschiedener Ansätze, einschließlich der psychovegetativen Regulation, entwickeln Sie ein tiefes Verständnis und die Fähigkeit zur praktischen Anwendung der Neurovegetativen Therapie der Organe. Sie lernen, wie Sie durch gezielte Techniken die vegetative Balance wiederherstellen und langfristig erhalten können, um funktionelle Beschwerden effektiv zu behandeln. Zusammenfassung: Die Weiterbildung Neurovegetative Therapie der Organe vermittelt essenzielle Kenntnisse zur Behandlung funktioneller Organbeschwerden. Mit einem Fokus auf neurovegetative und meridiantherapeutische Methoden bietet das Hybrid-Seminar eine flexible Lernmöglichkeit, die sowohl Präsenz- als auch Online-Teilnahmeoptionen umfasst. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.