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Neurologie

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Schmerztherapie - Fachtherapeut Multimodale Schmerztherapie und Traumabewältigung Modul 4 Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung
Do. 14.01.2027 09:00
Leipzig
Lehrteam MST
Modul 4 Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung

In dieser Präsenzfortbildung zur multimodalen Schmerztherapie und Traumabewältigung verknüpfen wir aktuelle Erkenntnisse aus der Schmerzmedizin mit wirkungsorientierten, körperzentrierten Trauma-Techniken. Aufbauend auf über 15 Jahren schmerztherapeutischer und didaktischer Erfahrung vermitteln wir praxisnahe multimodale Behandlungsansätze sowie somatische Integrationsverfahren. Das didaktische Konzept des Problemorientierten Lernens (PoL) stellt sicher, dass theoretische Modelle unmittelbar an realen Fallbeispielen angewendet werden. So entwickeln die Teilnehmenden eigenständig Hypothesen, erproben diagnostische Verfahren und erlernen effektive Strategien zur Schmerzlinderung und zur Bewältigung psychischer Traumafolgen. Die modulare Struktur der Weiterbildung ermöglicht eine klare Verzahnung akuter Schmerzsyndrome, chronischer Schmerzverläufe und psychosomatischer Traumafolgestörungen. Durch den kontinuierlichen Austausch im interdisziplinären Kontext vertiefen die Teilnehmenden ihre therapeutische Handlungskompetenz und stärken die Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams. Kursinhalte Modul 4 – Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung Grundlagen der Traumatherapie: Traumakriterien, Traumafolgestörungen, psychosomatische Veränderungen und Bewältigungsstrategien Persönlichkeit-System-Interaktion (PSI): Psychische Funktionssysteme des Gehirns Ontogenese und Verhalten: Einfluss der Entwicklung auf Instinkte, Gesten und Reflexe Viszerale Diagnostik und Therapie: Auswirkungen von Traumata und Stressreaktionen auf innere Organe Traumaintegration: Prozesse der posttraumatischen Schmerzbewältigung und Regulationsmechanismen der Homöostase Körperorientierte Traumabewältigung: Somatic Work und nonverbale Kommunikation mit dem Körpergedächtnis Myo-fasziale Pathomechanismen: Regulation pathophysiologischer Kräfte der Zentralsehne nach Rollin Becker sowie Muskelentspannungstechniken nach Logan Schmerzcoaching: Resilienzförderung, Salutogenese und Ressourcenarbeit Praxisbeispiele psychosomatischer Traumafolgen: Arbeitshypothesen, Befundungen und Therapieansätze nach PoL PoL-Prüfung: Theoretische und praktische Abschlussprüfung Ausbildungsaufbau der Weiterbildung Modul 1: Diagnostik und Therapie akuter Schmerzprozesse (perioperative, operationsbedingte und geburtshilfliche Schmerzen) Modul 2: Diagnostik und Therapie chronischer Schmerzprozesse mit körperlichen und kognitiv-emotionalen Beeinträchtigungen Modul 3: Systemische und metabolische Einflussfaktoren (z. B. Fibromyalgiesyndrom, rheumatoide Arthritis, Reizdarmsyndrom) Modul 4: Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung (Traumafolgestörungen, Somatic Work, Resilienz im Schmerzcoaching) Zusammenfassung Diese strukturierte Präsenzweiterbildung vermittelt umfassende Kompetenzen in der Differenzialdiagnostik und Behandlung von Schmerz- und Traumafolgestörungen. Durch die konsequente Anwendung des Problemorientierten Lernens sind alle Inhalte unmittelbar praxisrelevant. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden das Zertifikat „Fachtherapeut Multimodale Schmerztherapie und Traumabewältigung“, das ihre Qualifikation für die interdisziplinäre therapeutische Arbeit nachhaltig stärkt.

Kursnummer LSCHMC42601
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Gebühr: 640,00
Dozent*in: Lehrteam MST
Behandlung von Hemiplegiepatienten Weiterbildung Hemiplegie in der Spätphase
HYBRIDKURS
Melanie Becker
Weiterbildung Hemiplegie in der Spätphase

Dieser Kurs richtet sich an Fachkräfte, die ihr Wissen über die Spätphase bei Hemiplegiepatienten erweitern möchten. In dieser Fortbildung werden strukturierte und praxisnahe Inhalte vermittelt, die sowohl theoretische Grundlagen als auch praxisbezogene Übungen umfassen. Innerhalb der Präsenzveranstaltung werden zentrale Aspekte der Gangphasen bei Hemiplegie detailliert behandelt, sodass typische Pathologien in den unterschiedlichen Gehphasen systematisch erkannt und analysiert werden können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Untersuchung des pathologischen Muskeltonus und dessen Einfluss auf die Standfunktion. Es wird eingehend erläutert, wie sich ein veränderter Muskeltonus auf die Funktion des Stand- und Spielbeins auswirkt. Ebenso werden die Zusammenhänge der selektiven Rumpffunktion beleuchtet, sodass die Teilnehmer fundierte Kenntnisse zu den biomechanischen Wechselwirkungen erlangen. Themen wie die Funktionalität des Schultergürtels und der Armmobilität fließen dabei mit ein, um ein umfassendes Verständnis der therapeutischen Ansätze zu gewährleisten. Die praxisnah gestaltete Weiterbildung richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die im täglichen Arbeitsfeld mit den Herausforderungen der Spätphase hemiplegischer Patienten konfrontiert sind. Im Verlauf des Kurses werden beispielsweise die Effekte der zentralen Hemiplegie – insbesondere Hyper- und Hypotonie – auf die Physiologie des Schultergürtels ausführlich diskutiert. Die Analyse der Gangphasen liefert darüber hinaus eine solide Grundlage, auf der individuelle Therapieansätze aufgebaut werden können. Im Zentrum der praktischen Einheiten steht zudem die Anbahnung der Schulter-, Arm- und Handfunktion. Dabei wird auch auf die Problematik schmerzbedingter Schulter- und Handsyndrome, wie das komplexe regionale Schmerzsyndrom (CRPS), eingegangen. Kursinhalte: Auswirkungen des pathologischen Muskeltonus auf Stand- und Spielbeinfunktion Mögliche Pathologien eines hemiplegischen Patienten während der verschiedenen Gangphasen Anbahnung selektiver Stand- und Spielbeinfunktionen in RL, Sitz, Dreipunktstütz, Stand, auf labilen Unterlagen und beim Gang Auswirkungen der zentralen Hemiplegie (Hyper- und Hypotonie) auf die Physiologie des Schultergürtels und der Funktion von Arm, Schulter und Rumpf Entstehungsmechanismen der schmerzhaften Schulter und des Handsyndroms (CRPS) Lagerung und Handling eines hemiparetischen Armes Anbahnung der Schulter- |Arm- |Handfunktion in verschiedenen Stadien Behandlungsansätze zur Verbesserung der selektiven Rumpffunktion Hausbesuchsituation Fallbeispiele Assessments Die vermittelten Inhalte bieten einen tiefgehenden Einblick in die Herausforderungen und Behandlungsstrategien bei Hemiplegiepatienten in der Spätphase. Diese Weiterbildung ist eine wertvolle Ressource für alle, die sich intensiv mit den komplexen Zusammenhängen zwischen Muskeltonus, Gangdynamik und funktioneller Rehabilitation auseinandersetzen wollen.

Kursnummer HYBLHEM2701
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Gebühr: 310,00
Dozent*in: Melanie Becker
Ein Bahnungskonzept nach Riedel in Anlehnung an die Vojta-Therapie
Leipzig
Alexandra Hosenfeld Lehrteam Gisela Riedel
in Anlehnung an die Vojta-Therapie

1Das Ziel des Kurses ist es, ein Muskeltraining am Patienten zur Beeinflussung von Wirbelsäule, Gelenkaktivitäten und inneren Organen durchzuführen. Dadurch können Fehlstellungen und Haltungsasymmetrien korrigiert werden. Im Fokus steht außerdem die Anbahnung physiologischer Bewegungsmuster mit gleichzeitiger Regulierung des Muskeltonus. Die Anwendungsmöglichkeiten beziehen sich auf jede Altersstufe – vom Säuglings- bis ins Seniorenalter. Diagnosen und Symptome aus Orthopädie, Pädiatrie und Neurologie stehen besonders im Mittelpunkt. Bereits nach dem 1. Teil kann das Gelernte am Patienten angewendet werden. Bahnungskonzept und Reflexlokomotion Ein Bahnungskonzept bedeutet, dass elementare Bewegungsmuster auch bei Menschen mit geschädigtem ZNS, bei Säuglingen oder bei Menschen mit Schäden am Bewegungsapparat zugänglich gemacht werden. Der Begriff „Reflexlokomotion“ aus dem Vojta-Konzept beschreibt dabei die stets gleiche Reaktion auf einen bestimmten Reiz, der nicht bewusst gesteuert werden kann. Die Auslösung dieser Reflexlokomotion erfolgt in definierten Ausgangsstellungen, mit einem entsprechenden Reiz an einer definierten Zone. Wichtiger Hinweis: Die Grifftechniken beim Säugling und beim Erwachsenen werden parallel behandelt, daher ist eine Puppe unbedingt erforderlich. Inhalte – 1. Teil Prinzipien des Bahnungskonzeptes Ausgangsstellungen, Druckzonen und Druckrichtungen aus Rückenlage, Seitenlage, Bauchlage sowie „das Päckchen“ Anwendungen in Selbsterfahrung und an der Puppe Inhalte – 2. Teil Die im 1. Teil erlernte Technik wird mit Therapiekonzepten aus den Bereichen Bobath, MT u. v. m. kombiniert. Anwendung verschiedener ASTEN auf Krankheitsbilder aus orthopädischen, neurologischen und pädiatrischen Bereichen, zum Beispiel: Skoliose / Haltungsasymmetrie Rückenprobleme wie Protrusio u. ä. Schieflage-Syndrome / Schiefhals Tetra-, Hemi-, Plexus- und andere Paresen MS, Parkinson Hüftdysplasie bzw. Schwäche der Hüftmuskulatur

Kursnummer LVO2701
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Gebühr: 720,00
Dozent*in: Alexandra Hosenfeld Lehrteam Gisela Riedel
Motorisches Strategietraining in der Neurologie nach N.A.P.
Leipzig
N.A.P. ®Akademie Lehrteam
in der Neurologie nach N.A.P.

Therapeutische Begleitung ist für Menschen mit neurologischen Erkrankungen häufig eine lebenslange Notwendigkeit. In der Weiterbildung Motorisches Strategietraining in Neurologie nach N.A.P. erwerben Therapeuten praxisnahe Fertigkeiten, um neurologisch betroffene Patienten mit unterschiedlichen Schweregraden professionell zu versorgen. Dabei werden die Symptome in drei Stadien unterschieden: schwere, mittelschwere und leichte Beeinträchtigungen. Schwerer Betroffener: In diesem Bereich liegt der Fokus auf sicheren Kommunikationswegen und geeigneten Lagerungsstrategien. Die Übungen zielen darauf ab, Atem- und Schluckfunktionen zu stabilisieren und einer Kontrakturbildung vorzubeugen. Mittelschwer Erkrankter: Hier lernen Teilnehmende, leichte Transfers durchzuführen – etwa das Umdrehen im Bett, das Platznehmen am Bettrand oder den Wechsel in den Rollstuhl – sowie Alltagsaktivitäten wie selbstständige Intimpflege. Zusätzlich wird das sichere Gehen kurzer Strecken in gewohnter Umgebung trainiert. Leichter Betroffener: Bei diesen Klient:innen, die weitgehend selbständig sind, stehen „Hands-off“-Methoden im Vordergrund. Das Training in kleinen Gruppen fördert die kardiopulmonale Ausdauer und die Elastizität muskuloskelettaler Strukturen, die kompensatorisch für den Alltag benötigt werden. Das Seminar baut auf interdisziplinäre Therapieansätze wie Constraint-Induced Movement Therapy (CIMT), Spiegeltherapie, robotergestütztes Training und funktionelle Elektrostimulation. Die Fortbildung umfasst darüber hinaus den Einsatz von Hilfsmitteln und die Ausarbeitung individueller Trainingspläne. Die Teilnehmenden erlernen, das Gleichgewichtssystem zu beurteilen und zu behandeln, Feinmotorikstörungen zu diagnostizieren und zu therapieren sowie die Funktionen des orofazialen Systems zu fördern. Außerdem werden Methoden vermittelt, das vegetative Nervensystem positiv zu beeinflussen und anhand der ICF passende interdisziplinäre Therapiestrategien zu planen. Abschließend entwickeln die Kursteilnehmenden eigene Trainingsprogramme und Gruppentherapiekonzepte und dokumentieren deren Ergebnisse. Kursinhalte Schlaffe und spastische Paresen Ataxie (Gang/Rumpf/obere Extremität) Vigilanzstörungen Chronisch-neurologische Erkrankungen mit muskuloskelettalen und kardiopulmonalen Defiziten (MS, Parkinson, Schlaganfall, ICP, SHT) Zirkeltraining mit und ohne Gerät Sturzprophylaxe

Kursnummer LMN2701
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Gebühr: 560,00
Dozent*in: N.A.P. ®Akademie Lehrteam
Behandlung bei M. Parkinson Weiterbildung Parkinson
HYBRIDKURS
Melanie Becker
Weiterbildung Parkinson

Dieser Präsenzkurs vermittelt ein praxisnahes, evidenzbasiertes Behandlungskonzept für Menschen mit M. Parkinson. Die Weiterbildung richtet sich an Fachkräfte, die ihre Kenntnisse in einem interdisziplinären Rahmen intensiv ausbauen wollen. Dabei werden medizinische, therapeutische und bewegungstherapeutische Ansätze gleichermaßen berücksichtigt. Die vermittelten Inhalte orientieren sich an den neuesten Standards der evidenzbasierten Fortbildung und bieten einen umfassenden Überblick über die vielfältigen Symptome der Erkrankung, medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten sowie operative Interventionen. Das strukturierte Curriculum vereint fundierte theoretische Grundlagen mit praxisorientierten Modulen. In interdisziplinären Seminaren werden essenzielle Krankheitsmerkmale und Therapieansätze vorgestellt, ergänzt durch praxisnahe Einheiten, wie sie auch in Fortbildungen zu Bewegung und sportlicher Aktivität im Parkinson-Bereich thematisiert werden. Mithilfe konkreter Fallbeispiele wird der Transfer des erlangten Wissens in den klinischen Alltag eindrucksvoll demonstriert, sodass die Teilnehmenden in der Lage sind, individuelle, evidenzbasierte Therapiepläne zu entwickeln und unmittelbar in ihrer täglichen Arbeit anzuwenden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem interdisziplinären Austausch, der die dauerhafte Integration der vermittelten Inhalte in den therapeutischen Alltag fördert. Die Synergie aus soliden theoretischen Grundlagen und praxisnahen Fallstudien ermöglicht es den Teilnehmern, detaillierte Behandlungsstrategien zu entwickeln, die exakt auf die spezifischen Befunde der Patienten abgestimmt sind. Zudem trägt die Integration von Elementen aus Fortbildungen zu Bewegung und sportlicher Aktivität dazu bei, sowohl das theoretische Verständnis als auch die praktische Umsetzung in verschiedenen klinischen Umgebungen zu verbessern. Kursinhalte: Symptome des Morbus Parkinson in verschiedenen Stadien Medikation und mögliche OP-Indikation Freezing, On-Off-Phänomen, End-of-dose-Akinese Mobilität durch große, rhythmische Bewegungswiederholungen Physiotherapeutischer Befund nach ICF, Assessments Befundspezifisches Behandlungsplanung Fallbeispiele Durch die klare und systematische Kursstruktur können die Teilnehmer ihr Wissen schrittweise erweitern und effizient in den beruflichen Alltag integrieren. Die Verbindung von interdisziplinären Ansätzen mit evidenzbasierten Inhalten ermöglicht ein tiefgehendes Verständnis der komplexen Parkinson-Erkrankung und eine zielgerichtete Therapie. Fachkräfte profitieren von einem praxisnahen Ausbildungsformat, das durch seine strukturierte Aufbereitung und die Vielfalt an Fallbeispielen überzeugt – so wird gewährleistet, dass die erlernten Konzepte langfristig in der täglichen Praxis Anwendung finden und die Versorgung von Patienten mit M. Parkinson stetig optimiert wird. Abschließend stellt diese Weiterbildung eine hervorragende Möglichkeit dar, die therapeutischen Fähigkeiten im Bereich der Parkinson-Behandlung zu erweitern und zu vertiefen – sachlich, informativ und ohne werbliche Elemente.

Kursnummer HYBLPA2701
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Gebühr: 180,00
Dozent*in: Melanie Becker
Neuroorthopädisches Yoga Weiterbildung Neuroyoga nach NAP
HYBRIDKURS
Renata Horst Lehrteam N.A.P. Akademie
Weiterbildung Neuroyoga nach NAP

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Die Weiterbildung Neuroyoga nach NAP zeigt Therapeutinnen und Therapeuten, wie klassische Yogaelemente gezielt für Patientinnen und Patienten mit neurologischen Erkrankungen adaptiert werden können. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung individuell zugeschnittener Übungssequenzen, die gezielt auf die Förderung von Beweglichkeit und körperlicher Leistungsfähigkeit ausgerichtet sind. Für Menschen mit Einschränkungen durch Hemiplegie, Morbus Parkinson oder Multiple Sklerose werden praxisnahe Methoden vorgestellt, die sowohl Flexibilität als auch Kraft und Ausdauer verbessern. Im Rahmen der Fortbildung werden sowohl körperlich-aktive Yogaübungen als auch Entspannungs- und Achtsamkeitsmethoden vermittelt. Die Teilnehmenden erleben die Techniken selbst und erwerben Fähigkeiten, um Patientinnen und Patienten – einzeln oder in kleinen Gruppen – für Bewegung und Aktivität zu begeistern und sie gezielt im Alltag zu unterstützen. Das Seminar richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die ihr Know-how im Bereich Yoga und neurologische Rehabilitation erweitern und zeitgemäße, ganzheitliche Ansätze in ihrer Arbeit integrieren möchten. Der praxisorientierte Aufbau unterstützt dabei, das Gelernte individuell und direkt in den therapeutischen Alltag zu übernehmen und gezielt auf die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten einzugehen. Kursinhalte: Praktische Erfahrungen mit klassischen Yogaübungen Wirkungsweisen der einzelnen Übungen Belastungsgrenzen beurteilen und Fortschritte dokumentieren Die hybride Fortbildung Neuroyoga nach NAP vermittelt fundierte Kenntnisse zur Anpassung von Yoga-Übungen bei neurologischen Krankheitsbildern und legt Wert auf die nachhaltige Steigerung von Beweglichkeit, Kraft und Ausdauer durch erprobte Praxiseinheiten. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBLNY2701
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Gebühr: 380,00
Dozent*in: Renata Horst Lehrteam N.A.P. Akademie
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12.03.26 22:45:11