Dieses Online-Seminar zum klinischen Denken und zur Anamnese bündelt die Inhalte der gesamten Kursreihe zu einem klar strukturierten und praxisnahen Gesamtbild. Im Mittelpunkt steht die Fähigkeit, Symptome schneller zu erfassen, logisch zu verknüpfen und daraus fundierte Hypothesen abzuleiten. Durch gezielte Schlüsselbegriffe und nachvollziehbare Schemata entwickelst du ein Gespür dafür, wie Beschwerden entstehen und miteinander zusammenhängen. So entsteht ein Verständnis, das über isolierte Betrachtungen hinausgeht und den Blick für komplexe Zusammenhänge schärft. Ein besonderer Fokus liegt auf der Verbindung von strukturiertem Vorgehen und flexiblem Denken. Du lernst, segmentale Zusammenhänge zu erkennen und diese sowohl funktionell als auch organisch einzuordnen. Beschwerden werden nicht mehr einzeln betrachtet, sondern im Kontext des gesamten Systems analysiert. Dadurch vertiefst du dein Verständnis für unterschiedliche Beschwerdebilder und deren mögliche Ursachen. Inhalte Key Words für typische Pathologien: Knochen, Gelenke, Muskeln, Nerven, Kreislauf Schemata: Restriktion, Hypermobilität, Entrapement – gezielte Anwendung in der Anamnese Ursache-Folge-Ketten logisch ableiten – von Bewegungsverlusten bis zu systemischen Erkrankungen Segmentale Zuordnungen: Beschwerden Wirbelabschnitten psychosomatisch und organisch zuordnen Praxisübungen: Schnelle Einschätzung durch gezielten Einsatz von Schlüsselwörtern Zusammenhänge aus Sicht der TCM verstehen Anamnese ist dabei nicht nur ein strukturierter Ablauf, sondern auch ein kreativer Prozess. Du lernst, dich von starren Mustern zu lösen und durch gezielte Gesprächsführung zu klaren Ergebnissen zu gelangen. Unterschiedliche Einflussfaktoren wie strukturelle, biochemische oder emotionale Aspekte werden sinnvoll miteinander verknüpft, sodass ein ganzheitliches Bild entsteht. Die Kursreihe besteht aus sechs in sich abgeschlossenen Modulen, die einzeln besucht werden können. Nach erfolgreichem Abschluss aller Module wird ein Zertifikat vergeben. In jedem Modul lernst du, Symptome systematisch einzuordnen: Welche Fragen führen von unspezifischen Beschwerden zur wahrscheinlichen Ursache? Wie bleibt die Anamnese offen und frei von Suggestion? Welche Rolle spielen verschiedene Einflussfaktoren im klinischen Denken? Wie werden Hypothesen gebildet, überprüft und bestätigt? Zusammenfassung Das Seminar verbindet strukturiertes Vorgehen mit analytischem Denken und unterstützt dich dabei, Zusammenhänge sicher zu erkennen. Segmentale Zuordnungen werden verständlich vermittelt, während deine diagnostischen Fähigkeiten Schritt für Schritt weiterentwickelt werden. So entsteht ein fundiertes und praxisnahes Verständnis für komplexe Beschwerdebilder. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs kann sowohl online als auch in Präsenz besucht werden. Die Zeit nach den Wechseljahren bringt für viele Frauen körperliche, hormonelle und psychosoziale Veränderungen mit sich. Der Kurs „Frauengesundheit nach der Menopause“ vermittelt praxisorientiertes Fachwissen zu diesen Prozessen und zeigt, wie physiotherapeutische Maßnahmen sowie gezielte Bewegung Gesundheit, Belastbarkeit und Lebensqualität langfristig fördern können. Zu Beginn erhalten die Teilnehmenden einen verständlichen Einblick in die hormonellen Veränderungen während Menopause und Postmenopause sowie deren Auswirkungen auf den weiblichen Organismus. Ergänzend werden Themen wie Stoffwechsel, Ernährung, Körperzusammensetzung und Gewichtsentwicklung in einen gesundheitsbezogenen Kontext eingeordnet. Ein weiterer Fokus liegt auf typischen Veränderungen nach der Menopause, darunter der Rückgang der Knochendichte sowie Anpassungen von Muskulatur, Bindegewebe und Herz-Kreislauf-System. Aufbauend darauf werden häufig auftretende Beschwerden und Krankheitsbilder wie Osteoporose, Gelenk- und Rückenbeschwerden, Beckenbodenprobleme, Inkontinenz, Schlafstörungen, klimakterische Beschwerden sowie kardiovaskuläre Risiken erläutert. Im praktischen Abschnitt lernen die Teilnehmenden physiotherapeutische Trainings- und Übungskonzepte kennen, die speziell auf Frauen nach der Menopause abgestimmt sind. Vermittelt wird, welche Trainingsformen geeignet sind und wie Kraft-, Beweglichkeits-, Gleichgewichts- und Ausdauertraining angepasst werden können. Zusätzlich wird erläutert, worauf bei bestehenden Beschwerden oder Erkrankungen besonders zu achten ist. Ziel des Kurses ist es, Sicherheit bei der Auswahl und Anleitung geeigneter Übungen zu schaffen und die Kompetenz im Umgang mit Bewegung in dieser Lebensphase zu stärken. Der Kurs richtet sich an Fachpersonen aus dem Gesundheitswesen, die ein grundlegendes Verständnis für die physiologischen Veränderungen nach der Menopause sowie für präventive und therapeutische physiotherapeutische Maßnahmen erwerben möchten. Kursinhalte Überblick über Menopause und Postmenopause Hormonelle und physiologische Veränderungen Ernährung, Stoffwechsel und Gewichtsentwicklung Häufige Beschwerden und Krankheitsbilder nach der Menopause Osteoporoseprävention und -training Beckenboden- und Krafttraining Physiotherapeutische Übungs- und Behandlungsansätze Praktische Tipps für einen aktiven und gesunden Alltag nach der Menopause Der Kurs verbindet theoretische Grundlagen mit praxisnahen Übungen und bietet Raum für Fragen, Austausch und Diskussionen. Bitte beachten Dieser Hybridkurs wird sowohl online als auch vor Ort durchgeführt. Bitte beachten Sie folgende Hinweise: Die Online-Übertragung erfolgt über „Zoom“. Bitte installieren Sie die Anwendung vor Kursbeginn auf Ihrem Desktop. Für eine optimale Bildqualität wird die Nutzung der App empfohlen. Kamera und Mikrofon müssen funktionsfähig sein. Bitte treten Sie spätestens 15 Minuten vor Beginn dem Warteraum bei. Praktische Inhalte können online demonstriert, jedoch nicht haptisch kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können aktiv Fragen stellen und sich jederzeit beteiligen. Da der Chat nicht dauerhaft verfolgt werden kann, nutzen Sie bitte bevorzugt das Mikrofon.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Die Weiterbildung in Nervenmobilisation bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten sowohl online als auch in Präsenz zu erweitern, um den unterschiedlichen Lernpräferenzen gerecht zu werden. Das Nervensystem spielt eine entscheidende Rolle bei den Beschwerden der Patienten, wird jedoch in der physiotherapeutischen und manualtherapeutischen Praxis häufig vernachlässigt. Bislang lag der Schwerpunkt vor allem auf osteo- und arthrokinematischen sowie artikulären Strukturen, während das Nervensystem oft nur am Rande betrachtet wurde. Heutzutage ist ein multifaktorieller Ansatz unerlässlich, da neuromeningiale Strukturen vom Kopf bis zur Peripherie des Körpers verlaufen. Diese Strukturen passen sich kontinuierlich den Bewegungen an und erzeugen sowie übertragen sensomotorische, sensosensible und vegetative Nervenimpulse. Störungen dieser Anpassungsmechanismen können sowohl extraneurale als auch intraneurale Ursachen haben, die es zu erkennen und zu behandeln gilt. Das Hauptziel dieser Weiterbildung ist es, den Teilnehmern ein tiefgehendes Verständnis des Nervensystems zu vermitteln und neue diagnostische sowie therapeutische Ansätze zu fördern. Dies eröffnet ein erweitertes diagnostisches und therapeutisches Spektrum, das in der täglichen Praxis genutzt werden kann, um die Behandlungsqualität zu steigern und die Patientenversorgung zu verbessern. Kursinhalte: Neuroanatomie und Neurobiomechanik Neurodynamik Befund und Diagnostik von gereizten Neuralstrukturen Biomechanische, chemische und reizleitungsspezifische Reaktionen der neuralen Strukturen Symptomatik eines geschädigten Nervengewebes Behandlungskonzepte für Nervenwurzelirritationen, BSV und degenerative Veränderungen Diese Weiterbildung Nervenmobilisation stellt eine umfassende Fortbildung im Bereich der Neuroanatomie, Neurodynamik und der Behandlung neuraler Strukturen dar. Durch die flexible Teilnahme entweder als hybride Weiterbildung oder in den spezifischen Formaten Online und Präsenz können die Teilnehmer ihr Wissen gezielt vertiefen und effektiv in ihrer täglichen Arbeit anwenden. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs kann als Präsenz- oder Onlinevariante gebucht werden. Die Schwangerschaft ist eine einzigartige Lebensphase, in der sich der weibliche Körper auf unterschiedlichste Weise anpasst. Der Kurs „Women’s Health und Übungen in der Schwangerschaft“ vermittelt praxisnahes und fundiertes Wissen über diese Veränderungen und zeigt auf, wie gezielte physiotherapeutische Übungen Gesundheit, Beweglichkeit und Wohlbefinden während der Schwangerschaft fördern können. Zu Beginn erhalten die Teilnehmenden einen verständlichen Überblick über die einzelnen Phasen der Schwangerschaft sowie über wichtige körperliche Anpassungsvorgänge. Zusätzlich werden Ernährung und natürliche Gewichtszunahme thematisiert und in einen gesundheitsfördernden Zusammenhang gestellt. Ein weiterer Schwerpunkt beschäftigt sich mit typischen körperlichen Veränderungen bei werdenden Müttern, darunter Veränderungen der Haltung, hormonelle Einflüsse und muskuläre Anpassungen sowie deren Auswirkungen auf Belastbarkeit und Bewegung. Darauf aufbauend werden häufige Gestosen wie Schwangerschaftsdiabetes oder Präeklampsie sowie typische schwangerschaftsbedingte Beschwerden wie Rückenschmerzen, Beckengürtelschmerzen, Ödeme, Kreislaufprobleme oder das Karpaltunnelsyndrom erläutert. Im praktischen Kursteil lernen die Teilnehmenden physiotherapeutische Trainings- und Übungsmöglichkeiten kennen, die speziell auf die Bedürfnisse während der Schwangerschaft abgestimmt sind. Es wird vermittelt, welche Übungen sinnvoll eingesetzt werden können, worauf besonders zu achten ist und welche Belastungen angepasst oder vermieden werden sollten. Ziel des Kurses ist es, mehr Sicherheit im Umgang mit Bewegung in der Schwangerschaft zu vermitteln und die Eigenkompetenz nachhaltig zu stärken. Der Kurs richtet sich an Fachkräfte im Gesundheitswesen, die ein grundlegendes Verständnis für die Physiologie der Schwangerschaft sowie für physiotherapeutische Maßnahmen entwickeln möchten. Kursinhalte Überblick über den Verlauf der Schwangerschaft Ernährung und gesunde Gewichtszunahme Physiologische Veränderungen des mütterlichen Körpers Häufige Beschwerden und Krankheitsbilder in der Schwangerschaft Physiotherapeutische Übungen und Behandlungsansätze Praktische Tipps für einen bewegten Schwangerschaftsalltag Der Kurs kombiniert theoretisches Basiswissen mit praxisorientierten Übungen und bietet ausreichend Raum für Fragen und fachlichen Austausch. Bitte beachten Der Kurs wird hybrid durchgeführt und ist sowohl online als auch in Präsenz verfügbar. Bitte beachten Sie folgende Hinweise: Die Übertragung erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installieren Sie die Anwendung vor Kursbeginn auf Ihrem Desktop. Für eine gute Bildqualität wird empfohlen, die App vorab herunterzuladen. Eine funktionierende Kamera und ein funktionierendes Mikrofon sind erforderlich. Bitte befinden Sie sich spätestens 15 Minuten vor Beginn im Warteraum. Praktische Inhalte können online demonstriert, jedoch nicht haptisch kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit aktiv beteiligen und Fragen stellen. Da der Chat während des Unterrichts nicht dauerhaft beobachtet werden kann, nutzen Sie bitte bevorzugt das Mikrofon.
Das Online Seminar „Umgang mit Patienten mit Depression“ vermittelt praxisnahes Wissen, um Patienten mit Depression im therapeutischen Alltag gezielter zu unterstützen. Im Mittelpunkt stehen typische Symptome einer Depression und die Frage, warum gerade diese Beschwerden den Einstieg in therapeutische Übungen oder Hausaufgaben erschweren können. Die Weiterbildung gibt einen kompakten Einblick in verschiedene Entstehungsmodelle der Depression sowie in bewährte Therapiebausteine der Verhaltenstherapie. Dabei wird betrachtet, welche Elemente sich sinnvoll in die tägliche therapeutische Arbeit übertragen lassen. Ergänzend werden konkrete Methoden und Übungen vorgestellt, die helfen können, depressive Patienten zu motivieren und im Therapieprozess zu stärken. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem direkten und indirekten Einfluss der Depression auf körperliche Regeneration und Heilung. Aus diesen Zusammenhängen entstehen praxisnahe Anknüpfungspunkte für die eigene therapeutische Arbeit. Kursinhalte Typische Symptome einer Depression und ihre Bedeutung für therapeutische Übungen oder Hausaufgaben Kompakter Einblick in verschiedene Entstehungsmodelle der Depression Bewährte Therapiebausteine der Verhaltenstherapie Übertragung geeigneter Elemente in die tägliche therapeutische Arbeit Konkrete Methoden und Übungen zur Motivation depressiver Patienten Stärkung depressiver Patienten im Therapieprozess Direkter und indirekter Einfluss der Depression auf körperliche Regeneration und Heilung Praxisnahe Anknüpfungspunkte für die eigene therapeutische Arbeit Der Online Kurs verbindet fachliche Hintergründe mit praktischen Ansätzen für die Therapie und unterstützt dabei, depressive Patienten differenzierter zu verstehen und im Behandlungsprozess gezielter zu begleiten. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heisst. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Das Rückenmark übernimmt eine wichtige Funktion bei der Weiterleitung von Informationen und bei der präzisen Ausführung und Koordination von Bewegungen. In diesem Online-Seminar aus der Reihe „Neurophysiologie mit Therapiebezug“ werden die unterschiedlichen Aufgaben des Rückenmarks betrachtet und mit Aspekten der motorischen Kontrolle sowie der Neurorehabilitation verbunden. Ein Schwerpunkt liegt auf den aufsteigenden und absteigenden Bahnen. Dabei wird betrachtet, welche Bedeutung die aufsteigenden Bahnen für die Übermittlung von Spurinformationen haben und welche Rolle die absteigenden Bahnen bei der präzisen Ausführung von Bewegungen übernehmen. Auch der Zusammenhang zwischen Rückenmark und motorischer Kontrolle sowie die Bedeutung von Feedback-Schleifen für die Bewegungskoordination werden thematisiert. Darüber hinaus geht es um die Folgen einer Rückenmarkschädigung für die Signal- und Informationsübertragung. Neuroplastizität und die Anpassungsfähigkeit des Rückenmarks bilden dabei wichtige Aspekte. Kursinhalte 1. Aufsteigende und absteigende Bahnen: Bedeutung der aufsteigenden Bahnen für die Übermittlung von Spurinformationen Rolle der absteigenden Bahnen bei der präzisen Ausführung von Bewegungen Zusammenhang zwischen Rückenmark und motorischer Kontrolle Bedeutung von Feedback-Schleifen für die Bewegungskoordination 2. Rückenmarkschädigung und Informationsvermittlung an das Gehirn: Auswirkungen von Rückenmarkschädigung auf die Signalübertragung Herausforderungen bei der präzisen Informationsvermittlung an das Gehirn Neuroplastizität und Anpassungsfähigkeit des Rückenmarks Innovative Ansätze zur Verbesserung der Informationsübertragung bei Rückenmarkschädigung 3. Nutzung zentraler Mustergeneratoren: Einführung in die zentralen Mustergeneratoren im Rückenmark Ihre Rolle bei der Steuerung von rhythmischen Bewegungen Verständnis von Mustergeneratoren für die Entwicklung von Therapieansätzen Einsatz von Mustergeneratoren in der neurorehabilitativen Behandlung von Rückenmarkschädigungen Ein weiterer Fokus liegt auf den zentralen Mustergeneratoren des Rückenmarks und ihrer Bedeutung für rhythmische Bewegungsabläufe. Ihre Funktion wird mit der Entwicklung therapeutischer Ansätze und ihrem Einsatz in der neurorehabilitativen Behandlung von Rückenmarkschädigungen verknüpft. Dadurch verbindet das Online-Seminar neurophysiologische Grundlagen des Rückenmarks mit konkreten Fragestellungen der Rehabilitation und des therapeutischen Denkens. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Hast du Patientinnen und Patienten mit HWS-Beschwerden wie Schwindel, Bandscheibenvorfall oder Instabilität? Manchmal weiß man einfach nicht weiter. Die Halswirbelsäule ist ein komplexes Gebilde, was eine genaue Befundung und effektive Diagnosestellung erschweren kann. In diesem Webinar erhältst du umfassendes Wissen über die HWS: Du frischst dein anatomisches Verständnis auf, lernst die wichtigsten Krankheitsbilder kennen und erfährst, wie du diese durch einen gezielten Befund differenzieren kannst. Zudem werden die wichtigsten therapeutischen Techniken vorgestellt, um deine Behandlung noch effektiver zu gestalten.
Bakterielle Infektionen, postoperative Verläufe und chronische Wunden stellen häufige Herausforderungen im medizinischen Alltag dar und erfordern oft den gezielten Einsatz von Antibiotika. Ein umfassendes Verständnis der pharmakologischen Grundlagen ist dabei unerlässlich, um therapeutische Entscheidungen sicher treffen zu können. Diese Weiterbildung bereitet das notwendige Wissen zur Antibiotikatherapie verständlich auf und verknüpft es mit praxisnahen Inhalten. Neben etablierten Anwendungsgebieten werden auch aktuelle Themen wie Nebenwirkungen und zunehmende Resistenzentwicklungen behandelt, die den verantwortungsvollen Umgang mit Antibiotika immer wichtiger machen. Das Online-Seminar richtet sich an alle Interessierten, die ihr Wissen systematisch erweitern möchten, unabhängig von ihrem bisherigen Kenntnisstand. Die Inhalte werden nachvollziehbar erklärt und durch konkrete Fallbeispiele ergänzt, sodass ein direkter Praxisbezug entsteht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der weltweiten Entwicklung von Antibiotikaresistenzen und deren Auswirkungen auf die moderne Medizin. Dadurch wird nicht nur Fachwissen vermittelt, sondern auch ein Bewusstsein für die Bedeutung eines reflektierten Einsatzes geschaffen. Ziel ist es, Wirkmechanismen besser zu verstehen und therapeutische Entscheidungen fundiert einordnen zu können. Kursinhalte Grundlagen der antimikrobiellen Therapie Wirkmechanismen verschiedener Antibiotikaklassen Resistenzentwicklung bei Antibiotika Antibiotikakrise und ihre Bedeutung Praxisnahe Fallbeispiele Die Fortbildung bietet eine sachliche und differenzierte Auseinandersetzung mit modernen Therapieansätzen. Teilnehmende lernen, aktuelle Entwicklungen besser zu bewerten und ihr Wissen gezielt im beruflichen Kontext anzuwenden. Neben theoretischen Inhalten wird auch die Fähigkeit gefördert, Zusammenhänge kritisch zu analysieren und medizinische Entscheidungen fundiert zu treffen. Dadurch entsteht ein ganzheitliches Verständnis für den sinnvollen Einsatz antimikrobieller Therapien. Zusammenfassung Diese Weiterbildung verbindet theoretische Grundlagen mit praxisnahen Beispielen und schafft so eine ausgewogene Lernbasis. Sie unterstützt dabei, Wirkmechanismen, Resistenzentwicklungen und deren Bedeutung im klinischen Kontext besser zu verstehen und verantwortungsvoll umzusetzen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Erholsamer Schlaf gehört zu den wichtigsten Grundlagen für körperliche und mentale Regeneration, Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit. In diesem Seminar erhältst du fundiertes Wissen über die zentralen Mechanismen des Schlafes und lernst gleichzeitig praktische Möglichkeiten kennen, mit denen sich die Schlafqualität gezielt beeinflussen lässt. Im Mittelpunkt stehen die grundlegenden Prinzipien eines erholsamen Schlafes. Du beschäftigst dich mit Schlafzyklen und Regenerationsprozessen sowie mit den vielfältigen Faktoren, die das Ein- und Durchschlafen beeinflussen können. Dazu gehören Schlafhygiene, Licht und alltägliche Reize ebenso wie Ernährung, Bewegung und Stressmanagement. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der praktischen Anwendung. Du lernst Möglichkeiten zur individuellen Schlafanalyse kennen und beschäftigst dich mit Strategien, die sich in den persönlichen Alltag sowie in die Arbeit mit Klientinnen und Klienten oder Patientinnen und Patienten integrieren lassen. Wissenschaftliche Erkenntnisse werden dabei mit leicht umsetzbaren Ansätzen verbunden. Zu den praxisbezogenen Inhalten gehören: Simple und effektive Maßnahmen zu Routinen, Hilfen und Möglichkeiten um das Ein- und Durchschlafen zu verbessern Optimierungspotentiale und -pläne für den Alltag nach dem Leitgedanken: „Die Basis für einen erholsame Schlaf am Abend/ in der Nacht wird in einer förderlichen Gestaltung des Lebens und Erlebens am Tage gebildet“ Einflussfaktoren und Optimierung der Ernährung und Möglichkeiten naturheilkundlicher Unterstützungen des Schlafes sowie deren kritische Betrachtung Besonderer Fokus liegt auf der Verbindung von Schlafqualität mit mentaler Ausgeglichenheit sowie körperlicher Aktivität und wie diese Zusammenhänge integrativ genutzt werden können um ganzheitliche davon zu profitieren Damit entsteht ein umfassender Blick auf Schlaf, Regeneration und die Gestaltung gesundheitsförderlicher Alltagsstrukturen. Ziel ist es, Einflussfaktoren besser beurteilen und passende Strategien für unterschiedliche Situationen entwickeln zu können. Das Seminar kann eigenständig besucht werden. Gleichzeitig ist es ein Modul der Ausbildung „Natürliches Longevity und Biohacking in Therapieberufen, Coaching und Sport“ der Zentral-Seminare. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Better in – better out. Ein Zukunftskonzept. Obwohl es eigentlich naheliegend ist, schenken wir der Prehabilitation bei unseren präoperativen Patientinnen und Patienten oft viel zu wenig Aufmerksamkeit. In diesem Webinar lernst du zahlreiche interessante und wichtige Tools der Prehabilitation kennen, die dazu beitragen können, die Operationsergebnisse deiner Patienten im Vorfeld positiv zu beeinflussen. Folgende Inhalte werden behandelt: Grundlagen der Prehabilitation aktuelle Forschungsergebnisse Prehabilitation in der Praxis
Vegetative Regulation, Atlas und Tinnitus in der N.A.P.®-Therapie Der N. vagus verbindet Gehirn und innere Organe und ist wesentlich an der vegetativen Regulation beteiligt. Welche Bedeutung hat er für die Therapie chronischer Beschwerden? Welche Rolle spielen die oberen Kopfgelenke und die Kopfstellung? Dieses Webinar verbindet anatomische und biomechanische Grundlagen mit klinischer Befundung und aktiven Behandlungsstrategien nach N.A.P.®. Inhalte: N. vagus: Verlauf, Funktion und Bedeutung für innere Organe und Verdauung Bedeutung des vegetativen Nervensystems bei chronischen Beschwerden Atlas und obere Kopfgelenke: Biomechanik und Zusammenspiel mit der Körperhaltung Nervale und vaskuläre Versorgung der Kopf-Hals-Region Tinnitus: mögliche Ursachen und Einflüsse der Kopf-Hals-Region Klinische Tests und aktive Mobilisation nach N.A.P.® Eigenübungen zur Förderung von Beweglichkeit, Atmung und Körperwahrnehmung
Im therapeutischen Alltag gehören Analgetika zu den Arzneimitteln, die besonders häufig eingesetzt werden. Deshalb ist es wichtig, Wirkweise, Nutzen und mögliche Risiken dieser Medikamente sicher einordnen und fachlich bewerten zu können. Diese Weiterbildung greift genau diesen Bedarf auf: Sie vermittelt einen klar strukturierten Überblick über wesentliche Wirkstoffgruppen der medikamentösen Schmerztherapie und legt damit eine fundierte Grundlage für die Praxis.Ein zentraler Schwerpunkt ist die Frage, wie unterschiedliche Schmerzmedikamente wirken und welche Nebenwirkungen therapeutisch besonders beachtet werden sollten. Behandelt werden unter anderem nichtsteroidale Antirheumatika, Paracetamol, Metamizol, Opioide sowie Ko-Analgetika. Die Inhalte unterstützen dabei, pharmakologische Zusammenhänge besser zu verstehen und typische Fragestellungen aus der Behandlungspraxis sicherer einzuordnen. Durch das Online-Format können die Lerninhalte ortsunabhängig und in einer gut nachvollziehbaren Struktur bearbeitet werden.Das Seminar knüpft inhaltlich an das Webinar „Pharmakologie - Grundlagen“ an, lässt sich jedoch ebenso unabhängig davon besuchen. Alle Themen sind so aufbereitet, dass ein fachlich sinnvoller Einstieg auch ohne vorherige Teilnahme möglich bleibt. Wer sein Verständnis für Schmerzmechanismen darüber hinaus vertiefen möchte, kann ergänzend das Webinar „Differentialdiagnostik Schmerz“ besuchen. So entsteht ein stimmiger fachlicher Zusammenhang, ohne dass zwingend Vorkenntnisse vorausgesetzt werden.Besonders hilfreich ist die Verbindung von pharmakologischem Wissen mit konkreter Relevanz für den therapeutischen Berufsalltag. Neben klassischen Wirkmechanismen werden auch Einflüsse auf Wundheilung, Entzündung und Belastungssteuerung beleuchtet. Darüber hinaus stehen Warnzeichen und Red Flags im Fokus, die in der täglichen Praxis eine wichtige Rolle spielen. Fallbeispiele mit klinischer Einordnung helfen dabei, erworbenes Wissen auf reale Situationen zu übertragen und therapeutische Entscheidungen besser nachzuvollziehen.KursinhalteGrundlagen der medikamentösen SchmerztherapieNSAR, Paracetamol, Metamizol – Wirkmechanismen und RisikenOpioide – Wirkung, Nebenwirkungen, AbhängigkeitsrisikenEinfluss auf Wundheilung, Entzündung und BelastungssteuerungWarnzeichen und Red Flags im PraxisalltagFallbeispiele mit klinischer EinordnungZusammenfassungDie Weiterbildung verbindet pharmakologische Grundlagen mit einer praxisnahen Betrachtung häufig verwendeter Schmerzmedikamente. Dadurch entsteht ein fundiertes Verständnis für die medikamentöse Schmerztherapie und für therapeutisch relevante Zusammenhänge, die im beruflichen Alltag sicher eingeordnet werden müssen.Bitte beachten: Dieser Kurs findet online statt. Daher ist Folgendes zu beachten:Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren.Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses.Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein.Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein.Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden.Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen.Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Die Marnitz-Therapie, entwickelt in den 1950er Jahren von Dr. Harry Marnitz, gilt als etablierte Methode in der manuellen Tiefenbehandlung. Dieser Weiterbildungskurs bietet dir die Möglichkeit, zwischen einer Online- oder Präsenzvariante zu wählen, sodass du den Lernmodus nutzen kannst, der am besten zu deinen individuellen Bedürfnissen passt. Die Marnitz-Therapie kombiniert spezifische tiefe Griffe an der Muskulatur mit Mobilisationen, Dehnungen und gezielten Bewegungsabläufen, um Störungen des Bewegungsapparates wirkungsvoll zu behandeln. Sie eignet sich sowohl als eigenständige Methode als auch in Kombination mit anderen therapeutischen Verfahren, zum Beispiel der manuellen Lymphdrainage. Ein zentraler Bestandteil der Methode ist die Tiefenmassage. Dabei werden punktförmige und kleinflächige Griffe längs und quer zur Muskelfaser in allen Gewebsschichten bis zur Faszie und tiefer angewendet, um gezielte Reize zu setzen, ohne die Hautdurchblutung zu erhöhen. Eine besondere Innovation von Dr. Marnitz liegt in der Behandlung reflektorischer Schlüsselzonen und Maximalpunkte bei Wirbelsäulensyndromen. Aktuelle wissenschaftliche Studien zeigen, dass bestimmte Muskeln oder Muskelbereiche bei Schmerzen einer Art „Abschaltung“ unterliegen, was nicht mit Schmerzhemmung gleichzusetzen ist. Im Rahmen der Marnitz-Therapie werden deshalb spezielle Reaktivierungstechniken eingesetzt, die die ursprünglichen Mobilisationen und Dehnungen sinnvoll erweitern. Diese Techniken sind heute ein integraler Bestandteil der Methode. Für die Teilnahme an dieser Weiterbildung sind fundierte anatomische Kenntnisse von Vorteil. Der Kurs umfasst insgesamt 50 Unterrichtseinheiten und vermittelt sowohl theoretische Grundlagen als auch praxisnahe Anwendungsmöglichkeiten. Kursinhalte Reaktivierung der Muskulatur Manuelle Tiefenbehandlung Mobilisierende Maßnahmen Die Hybrid-Option ermöglicht es dir, flexibel zwischen Online- und Präsenzseminaren zu wählen. Dieses moderne Lernkonzept verbindet praxisorientiertes Arbeiten mit der fundierten Vermittlung theoretischer Inhalte aus Anatomie, Neurophysiologie und Biomechanik. So kannst du deine therapeutischen Fähigkeiten gezielt erweitern und deine Kompetenzen im Bereich der Marnitz-Therapie nachhaltig ausbauen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs kann sowohl online als auch vor Ort absolviert werden Heilpilze bestehen aus komplexen bioaktiven Substanzkombinationen, die regulierend auf das Immunsystem, entzündliche Prozesse sowie die Anpassungsfähigkeit des Organismus wirken. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass diese Effekte auf spezifischen Rezeptorbindungen, Signalwegen und biochemischen Abläufen basieren. Diese Fortbildungsreihe vermittelt ein klar strukturiertes Verständnis der biochemischen und immunologischen Wirkprinzipien von Vitalpilzen und verknüpft diese mit den Konzepten der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Ziel ist es, therapeutische Einsatzmöglichkeiten fundiert zu bewerten und sicher in integrative Behandlungskonzepte zu integrieren. Die Weiterbildung richtet sich an Therapeut:innen, die ihre Kenntnisse über systemische Prozesse vertiefen und chronische Entzündungen, Stressmechanismen sowie Regenerationsprozesse aus einer erweiterten Perspektive betrachten möchten. Struktur der Fortbildungsreihe Die Ausbildung ist modular konzipiert und umfasst drei eigenständige Module mit jeweils zwei Kurstagen. Jedes Modul ist separat buchbar, baut jedoch inhaltlich aufeinander auf. Im Mittelpunkt steht die Verbindung von molekularer Biochemie und immunologischen Grundlagen. Modul 1: Biochemische Grundlagen & Verständnis der TCM-Systematik Schwerpunkt: Analyse molekularer Wirkmechanismen Modul 2: Wichtige Vitalpilze – Molekulare Eigenschaften & systemische Effekte Schwerpunkt: Detailliertes Wirkprofil einzelner Pilze Modul 3: Regionale Heilpilze & Anwendung in der Praxis Schwerpunkt: Übertragung in therapeutische Konzepte Der Kurs legt den Fokus auf eine systematische Betrachtung zentraler Heilpilze und deren Wirkungen im menschlichen Körper. Dabei werden sowohl die molekularen Inhaltsstoffe als auch deren physiologische und immunologische Effekte detailliert analysiert. Jeder Vitalpilz wird anhand eines klaren Analysekonzepts untersucht. Zunächst erfolgt die Darstellung der bioaktiven Inhaltsstoffe und deren Wirkstoffspektrum. Anschließend werden potenzielle Rezeptorbindungen sowie daraus resultierende Signalprozesse erläutert, die für die Regulation zellulärer Abläufe entscheidend sind. Ein besonderer Fokus liegt auf den immunregulierenden Eigenschaften sowie auf den Effekten auf Stoffwechsel und systemische Balance. Ergänzend wird die Einordnung in die Prinzipien der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) berücksichtigt. Dadurch entsteht eine integrative Betrachtungsweise, die moderne Forschung mit traditionellen medizinischen Ansätzen kombiniert. Der Kurs bietet somit eine fundierte Grundlage für das Verständnis der systemischen Wirkung von Vitalpilzen und deren therapeutischen Nutzen. Kursinhalte Wirkstoffspektrum Rezeptorinteraktionen Signaltransduktion Immunologische Effekte Metabolische Auswirkungen TCM-Zuordnung Hinweis: Dieser Kurs wird hybrid durchgeführt – sowohl online als auch in Präsenz. Die Teilnahme erfolgt online über die Plattform „Zoom“ – bitte installieren Sie die Anwendung im Vorfeld. Die Nutzung der Desktop-App verbessert die Übertragungsqualität erheblich. Eine funktionierende Kamera und ein Mikrofon sind erforderlich. Bitte treten Sie spätestens 15 Minuten vor Beginn dem Warteraum bei. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch nicht direkt kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können aktiv am Unterricht teilnehmen und Fragen stellen. Da der Chat nicht kontinuierlich überwacht wird, bitten wir um Nutzung des Mikrofons.
Chronische Entzündungsprozesse können im Körper ablaufen, ohne dass typische Anzeichen einer akuten Entzündung wie Rötung, Schwellung oder Überwärmung auftreten. Bei der sogenannten Low Grade Inflammation handelt es sich um eine anhaltende, niedriggradige Entzündungsaktivität, die mit verschiedenen Stoffwechsel- und Regulationsprozessen in Verbindung steht. In diesem Webinar beschäftigen sich die Teilnehmenden mit den Grundlagen der Low Grade Inflammation und ihrer möglichen Bedeutung für chronische Beschwerden. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie niedriggradige Entzündungsprozesse entstehen, welche körperlichen Systeme daran beteiligt sind und welche Einflussfaktoren diese Prozesse begünstigen können. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf den Wechselwirkungen zwischen chronischer Entzündungsaktivität und körperlichen Funktionen. Dabei werden mögliche Zusammenhänge mit Muskelverspannungen, Schmerzen, Erschöpfung, Verdauungsbeschwerden und Rückenschmerzen betrachtet. Auch die Bedeutung entzündlicher Prozesse für Organfunktionen und die neurovaskuläre Regulation wird thematisiert. Darüber hinaus beschäftigt sich das Webinar mit dem Einfluss von Ernährung, Stress und Umweltfaktoren. Lebensstilbezogene Faktoren können mit chronischen Entzündungsprozessen zusammenhängen und spielen deshalb bei der ganzheitlichen Betrachtung gesundheitlicher Beschwerden eine wichtige Rolle. Auf dieser Grundlage werden osteopathische Betrachtungsweisen und manuelle Behandlungsmöglichkeiten vorgestellt. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, wie Therapeutinnen und Therapeuten Menschen mit chronischen Beschwerden unter Berücksichtigung möglicher entzündlicher Einflussfaktoren begleiten können. Das Webinar greift osteopathische Ansätze zur Förderung körperlicher Regulation auf und verbindet diese mit einer umfassenderen Betrachtung von Lebensstil, Belastungsfaktoren und körperlichen Reaktionen. Dabei ist zwischen wissenschaftlich beschriebenen Entzündungsmechanismen und spezifischen osteopathischen Wirkannahmen zu unterscheiden. Ziel des Seminars ist es, das Verständnis für niedriggradige chronische Entzündungen zu vertiefen und mögliche Zusammenhänge zwischen Immunsystem, Beschwerden und körperlichen Regulationsprozessen differenziert einzuordnen. Kursinhalte Grundlagen der Low Grade Inflammation und chronischer niedriggradiger Entzündungen Dauerhafte niedriggradige Aktivierung des Immunsystems Mögliche Auswirkungen chronischer Entzündungsprozesse auf den Körper Zusammenhänge zwischen Entzündungen, Muskelverspannungen und Schmerzen Bedeutung entzündlicher Prozesse für Organfunktionen und neurovaskuläre Regulation Einfluss von Ernährung, Stress und Umweltfaktoren Lebensstilbezogene Faktoren bei niedriggradigen Entzündungen Osteopathische Betrachtungsweisen bei chronischen Beschwerden Manuelle Techniken und ganzheitliche Ansätze zur Unterstützung körperlicher Regulation Zusammenfassung Dieses Webinar vermittelt einen Einblick in die Entstehung und Bedeutung chronischer niedriggradiger Entzündungen. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit Low Grade Inflammation, ihren möglichen Auswirkungen auf körperliche Funktionen und den Zusammenhängen mit Ernährung, Stress und Umweltfaktoren. Ergänzend werden osteopathische und ganzheitliche Betrachtungsweisen vorgestellt, die bei der therapeutischen Begleitung von Menschen mit chronischen Beschwerden berücksichtigt werden können. Das Seminar verbindet Grundlagen der Entzündungsphysiologie mit einem erweiterten Blick auf körperliche Regulationsprozesse und mögliche Einflussfaktoren. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Neuroplastizität beschreibt die Fähigkeit des Nervensystems, sich strukturell und funktionell an veränderte Bedingungen anzupassen. Besonders nach einer Schädigung des zentralen Nervensystems spielen neuronale Veränderungen und Anpassungsprozesse eine wichtige Rolle. In diesem Online-Seminar aus der Reihe „Neurophysiologie mit Therapiebezug“ werden verschiedene Mechanismen der Neuroplastizität sowie ihre Bedeutung für Rehabilitation und Therapie betrachtet. Im ersten Schwerpunkt geht es um grundlegende neurophysiologische Mechanismen. Dazu gehören die synaptische Plastizität und die Rolle von Nervenzellverbindungen ebenso wie Neurogenese, Myelinisierung und Neurotrophine. Diese Prozesse werden im Zusammenhang mit neuronaler Anpassung, Informationsübertragung sowie Wachstum und Überlebensfähigkeit von Neuronen betrachtet. Darüber hinaus beschäftigt sich das Online-Seminar mit Veränderungen nach einer Schädigung des zentralen Nervensystems. Frühe Reaktionen des Gehirns werden ebenso thematisiert wie die Plastizität im chronischen Verlauf, mögliche Grenzen sowie die Kompensation und Umlenkung von Funktionen. Kursinhalte 1. Mechanismen der Neuroplastizität: Synaptische Plastizität und die Rolle von Nervenzellverbindungen Neurogenese und die Bildung neuer Nervenzellen Myelinisierung und ihre Bedeutung für die Informationsübertragung Neurotrophine und ihre Auswirkungen auf das Wachstum und die Überlebensfähigkeit von Neuronen 2. Neuroplastizität im chronischen Verlauf nach einer Schädigung des zentralen Nervensystems: Frühe Reaktionen des Gehirns auf eine Schädigung Plastizität im chronischen Verlauf und ihre Grenzen Kompensation und Umlenkung von Funktionen nach einer Schädigung Bedeutung von Rehabilitation und Therapie für die Förderung der Neuroplastizität 3. Therapeutische Anwendung von Neuroplastizität: Aktive und passive Therapieansätze zur Förderung der Neuroplastizität Konzepte wie Constraint-Induced Movement Therapy und Spiegeltherapie Veränderung der Umgebung und des Trainings für maximale Neuroplastizität Die Rolle von Gedanken, Emotionen und Motivation in der Therapie Der Therapiebezug steht besonders bei der Frage im Mittelpunkt, wie neuroplastische Prozesse innerhalb der Rehabilitation berücksichtigt werden können. Aktive und passive Therapieansätze sowie Konzepte wie Constraint-Induced Movement Therapy und Spiegeltherapie werden dabei ebenso einbezogen wie Veränderungen von Umgebung und Training. Auch Gedanken, Emotionen und Motivation werden im Zusammenhang mit therapeutischen Prozessen betrachtet. So verbindet das Online-Seminar neurophysiologische Grundlagen mit ihrer Bedeutung für das therapeutische Denken. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Im Mittelpunkt der ergotherapeutischen Behandlung bei beginnender Demenz steht die Aufrechterhaltung der selbständigen Lebensführung und der Handlungskompetenzen. Im Hinblick auf die Biographie werden die für den Patienten bedeutungsvollen Lebensthemen und Aktivitäten erfasst und Möglichkeiten für das Weiterführen im Alltag erarbeitet. Kursinhalte: Grundlagen Krankheitsbild Demenz Diagnostik und Befunderhebung in der Ergotherapie Angehörigenberatung, Wohnraumgestaltung Kognitive und psychische Stabilisierung
Viele Physiotherapeuten sehnen sich nach drei Dingen: Mehr Geld für gute Leistungen Mehr Zeit für den Patientenkontakt Mehr Motivation und Mitarbeit seitens der Patienten Im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGF) vereinen sich all diese Wünsche. Es bietet die Chance, ein spannendes und erfüllendes neues Arbeitsfeld mit fairer Vergütung zu entwickeln. Besuche diesen Workshop und erfahre alles Wissenswerte über BGF sowie praktische Umsetzungsmöglichkeiten im Praxisalltag.
Dieser Kurs ist sowohl als Online-Format als auch in Präsenz verfügbar Die Phytotherapie etabliert sich zunehmend als evidenzbasierte Ergänzung moderner physiotherapeutischer und manualtherapeutischer Behandlungskonzepte. Insbesondere bei muskuloskelettalen Beschwerden, entzündlichen Prozessen sowie Störungen des vegetativen Nervensystems bieten pflanzliche Arzneimittel ein breites Spektrum therapeutischer Optionen. Diese modulare Weiterbildung vermittelt fundiertes Wissen aus den Bereichen Pharmakologie, Biochemie und klinische Anwendung, um phytotherapeutische Ansätze gezielt in den therapeutischen Alltag zu integrieren. Der Fokus liegt sowohl auf der praktischen Anwendung pflanzlicher Wirkstoffe als auch auf dem Verständnis ihrer Wirkmechanismen, der rechtlichen Rahmenbedingungen sowie einer evidenzbasierten Nutzung. Aufbau der Weiterbildung Die Fortbildungsreihe ist modular strukturiert und kombiniert theoretische Grundlagen mit praxisnahen Inhalten. Sie besteht aus vier aufeinander abgestimmten Modulen mit einer Dauer von jeweils 2 Tagen. Alle Module sind einzeln buchbar und inhaltlich abgeschlossen, bauen jedoch systematisch aufeinander auf. Gesamtdauer 4 Module à 2 Tage (insgesamt 8 Fortbildungstage) Module im Überblick Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik Modul 2: Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen Modul 3: Klinische Anwendung & therapeutische Entscheidungsfindung Modul 4: Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele In diesem Modul werden die biochemischen Grundlagen pflanzlicher Wirkstoffe sowie deren pharmakologische Effekte auf Gewebe, Entzündungsprozesse und den Zellstoffwechsel vermittelt. Ziel ist es, ein fundiertes Verständnis der molekularen Wirkmechanismen pflanzlicher Inhaltsstoffe zu entwickeln und deren Relevanz für therapeutische Anwendungen zu erkennen. Zu Beginn erfolgt eine Einführung in die Phytochemie. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über wichtige Gruppen sekundärer Pflanzenstoffe sowie deren Struktur-Wirkungs-Beziehungen und die Besonderheiten komplexer pflanzlicher Vielstoffgemische im Vergleich zu isolierten Substanzen. Anschließend werden zentrale Wirkstoffgruppen wie Flavonoide, Gerbstoffe, Saponine, ätherische Öle, salicylathaltige Pflanzenstoffe und Capsaicinoide detailliert betrachtet. Dabei stehen deren spezifische pharmakologische Wirkungen auf Entzündungsprozesse, Gewebe und Stoffwechsel im Fokus. Ergänzend werden zentrale entzündungsbiochemische Prozesse erläutert, darunter die Arachidonsäure-Kaskade mit den Signalwegen von Cyclooxygenasen (COX) und Lipoxygenasen (LOX), die Regulation von Zytokinen sowie Zusammenhänge mit oxidativem Stress. Zusätzlich werden grundlegende pharmakokinetische Aspekte behandelt, um die Aufnahme, Verteilung und Wirkung pflanzlicher Wirkstoffe im Organismus besser zu verstehen. Kursinhalte Einführung in die Phytochemie Sekundäre Pflanzenstoffe und Struktur-Wirkungs-Beziehungen Wichtige Wirkstoffgruppen: Flavonoide Gerbstoffe Saponine Ätherische Öle Salicylathaltige Pflanzenstoffe Capsaicinoide Entzündungsbiochemische Prozesse Arachidonsäure-Kaskade (COX / LOX) Zytokinmodulation und oxidativer Stress Pharmakokinetische Grundlagen pflanzlicher Wirkstoffe Wichtiger Hinweis: Durchführung im hybriden Format (Online & Präsenz): Die Teilnahme erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installiere diese vor Kursbeginn. Für eine stabile Übertragung wird die Nutzung der Desktop-Version empfohlen. Kamera und Mikrofon müssen einsatzbereit sein. Der Zugang zum Warteraum ist spätestens 15 Minuten vor Kursstart erforderlich. Praktische Inhalte werden demonstriert, jedoch nicht individuell überprüft. Online-Teilnehmende können aktiv Fragen stellen und am Unterricht teilnehmen. Bitte nutze für Fragen das Mikrofon, da der Chat nicht dauerhaft betreut wird.
Dieses Seminar kann alleinstehend besucht werden. Weiterhin ist es ein Modul der Kursserie „Laufcoaching“ der Zentral-Seminare. Erfolgreiches Laufcoaching erfordert mehr als die Anwendung einzelner Trainingsmethoden. Entscheidend ist das sinnvolle Zusammenspiel unterschiedlicher Maßnahmen, die auf die individuellen Voraussetzungen und Ziele von Läuferinnen und Läufern abgestimmt werden. Im abschließenden Modul der Laufcoaching-Ausbildung steht deshalb die ganzheitliche Verknüpfung der bisher vermittelten Inhalte im Mittelpunkt. Anhand praxisnaher Fallbeispiele aus dem Einzelcoaching und der Betreuung von Laufgruppen werden umfassende Coachingstrategien betrachtet. Dabei wird erarbeitet, wie unterschiedliche Trainingsziele durch die gezielte Kombination verschiedener Maßnahmen verfolgt werden können. Die individuellen Anforderungen der betreuten Personen bilden die Grundlage für die Auswahl und Zusammenstellung geeigneter Inhalte. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf der Verbindung von Lauftechnik und Trainingsgestaltung. Maßnahmen zur Technikschulung werden mit der Belastungs- und Entlastungssteuerung kombiniert, um Trainingsreize und Regenerationsphasen sinnvoll aufeinander abzustimmen. Ergänzend werden die Möglichkeiten der Ernährungsberatung und Supplementierung in die ganzheitliche Trainingsplanung einbezogen. Dabei wird betrachtet, wie eine geeignete Nährstoffversorgung die jeweiligen Trainingsziele unterstützen kann. Auch ausgleichende und ergänzende Trainingsmaßnahmen spielen eine wichtige Rolle. Aktive Ausgleichsübungen werden ebenso berücksichtigt wie aktive Behandlungsmöglichkeiten bei bestehenden Beschwerden. Ziel ist es, die verschiedenen Ansätze nicht isoliert zu betrachten, sondern sie innerhalb einer umfassenden Coachingstrategie miteinander zu verbinden. Das Seminar zeigt anhand unterschiedlicher Fallkonstellationen, wie sich die Inhalte der Laufcoaching-Ausbildung in der praktischen Betreuung von Einzelpersonen und Laufgruppen zusammenführen lassen. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung individueller, ganzheitlicher Strategien für ein zielgerichtetes und gesundheitsorientiertes Lauftraining. Kursinhalte Verknüpfung und Integration der Inhalte der Laufcoaching-Ausbildung Praxisnahe Fallbeispiele aus dem Einzelcoaching und der Betreuung von Laufgruppen Entwicklung ganzheitlicher Coachingstrategien für unterschiedliche individuelle Trainingsziele Integration von Technikschulung und Lauftechnikanalyse Belastungs- und Entlastungssteuerung durch gezielte Trainingsgestaltung Einbindung von Ernährungsberatung und Supplementierung Integration aktiver Ausgleichsübungen als Ergänzung des Lauftrainings Berücksichtigung aktiver Behandlungsmöglichkeiten bei Beschwerden Kombination unterschiedlicher Maßnahmen zu umfassenden Coachingstrategien Individuelle Abstimmung der Trainingsinhalte auf persönliche Voraussetzungen und Zielsetzungen Die gesamte Kursserie „Laufcoaching“ Jedes Seminar der Kursserie „Laufcoaching“ der Zentral-Seminare kann einzeln und unabhängig von den anderen Seminaren gebucht werden. Weiterhin kann auch die gesamte Kursserie absolviert werden. Die modulare Laufcoaching-Ausbildung vermittelt theoretische Kenntnisse und praktische Fähigkeiten für die Betreuung von Läuferinnen und Läufern im Individual- und Gruppentraining. Die einzelnen Seminare behandeln unterschiedliche Bereiche des Lauf- und Ausdauersports und verbinden leistungsorientierte, gesundheitsfördernde und therapeutische Ansätze. Die Module 1 bis 5 können in beliebiger Reihenfolge absolviert werden. Vor der Teilnahme an Modul 6 oder Modul 7 sollten die Module 1 bis 5 abgeschlossen sein. Nach Absolvierung aller Module wird ein Zertifikat mit der Bezeichnung „Laufcoach“ ausgestellt. Modul 7 bildet den inhaltlichen Abschluss der Kursserie. Hier werden die unterschiedlichen Themenbereiche anhand praktischer Fallbeispiele zusammengeführt, um individuelle Coachingstrategien für den Lauf- und Ausdauersport zu entwickeln. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Wie die Funktion des Fußes mit Körperhaltung und Bewegung zusammenhängt, steht im Mittelpunkt dieser Weiterbildung am MFZ Leipzig. Painful Foot Syndrome betrachtet den Fuß als Teil der gesamten unteren Extremität und verbindet anatomische Grundlagen mit therapeutischen Vorgehensweisen. Dabei geht es auch um die Frage, wie Fehlstellungen und Funktionsstörungen Beschwerden außerhalb des Fußes beeinflussen können. Die Fortbildung richtet sich an Physiotherapeuten und Osteopathen. Sie können entweder vor Ort in Leipzig oder online über Zoom teilnehmen. Inhaltlich führt der Kurs von der theoretischen Betrachtung des Fußes zu Mobilisations- und Manipulationstechniken. Die Behandlung typischer Beschwerdebilder wird dabei in einen ganzheitlichen funktionellen Zusammenhang eingeordnet. Kursinhalte Theoretische Grundlagen und Anatomie des Fußes Funktionelle Zusammenhänge und ganzheitliche Behandlungskonzepte der unteren Extremität Mobilisation und Manipulation der Fußgelenke Betrachtung und Mobilisation der Membrana interossea Behandlung der Fibula Betrachtung und Therapie der wichtigsten Krankheitsbilder Neben den Fußgelenken beziehen die Kursinhalte die Membrana interossea und die Fibula ein. Dadurch wird die Beschäftigung mit einzelnen Strukturen mit einer übergreifenden Betrachtung der unteren Extremität verbunden. Die Weiterbildung Painful Foot Syndrome behandelt sowohl die statischen als auch die dynamischen Aufgaben des Fußes und stellt deren Bedeutung für die therapeutische Arbeit heraus. Lernziele Die komplexen funktionellen Zusammenhänge des Fußes verstehen Mobilisations- und Manipulationstechniken gezielt anwenden Krankheitsbilder differenziert betrachten und individuell angepasste Therapieansätze entwickeln Die praxisorientierte Vermittlung soll helfen, anatomisches Wissen und therapeutische Maßnahmen aufeinander zu beziehen. Im Zentrum steht die Entwicklung eines differenzierten Verständnisses von Fußbeschwerden. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit der Auswahl von Techniken und deren Einordnung in einen individuell abgestimmten Therapieansatz. Funktion, Mobilisation und Behandlung bilden dabei die miteinander verbundenen Schwerpunkte des Seminars. Hinweise zur Online-Teilnahme Die Zoom-App soll vorab auf dem Desktop installiert werden. Teilnehmende sollen sich vorher mit der Anwendung vertraut machen. Laut Kurshinweis ist die Installation ausschlaggebend für die Bildqualität. Eine funktionsfähige Kamera und ein funktionsfähiges Mikrofon sind erforderlich. Die Anwesenheit im Zoom-Warteraum ist spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn erforderlich. Praktische Inhalte können optisch demonstriert werden. Eine haptische Kontrolle durch den Referenten ist online nicht möglich. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und ebenso wie Präsenzteilnehmende Fragen und Antworten einbringen. Wortmeldungen erfolgen über das Mikrofon, da der Referent während des Unterrichts nicht auf den Chat achten kann.
Ob am Schreibtisch, im Auto oder auf dem Sofa: Viele Menschen verbringen einen großen Teil ihres Alltags im Sitzen. Was zunächst nach einer entspannten Körperhaltung aussieht, kann bei langandauernder und wenig abwechslungsreicher Belastung mit verschiedenen gesundheitlichen Beschwerden verbunden sein. Besonders Rücken, Becken und Muskulatur können auf einseitige Haltungen und fehlende Bewegung reagieren. In diesem Webinar beschäftigen sich die Teilnehmenden mit den körperlichen Auswirkungen eines überwiegend sitzenden Lebensstils. Im Mittelpunkt stehen die biomechanischen Zusammenhänge zwischen Wirbelsäule, Becken, Muskelketten und Faszien sowie die Frage, wie langes Sitzen die körperliche Belastungsverteilung beeinflussen kann. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der muskulären Haltearbeit während des Sitzens. Auch in einer scheinbar ruhigen Position müssen verschiedene Muskelgruppen zur Stabilisierung des Körpers beitragen. Bei langandauernden, wenig veränderten Sitzpositionen können einseitige Belastungen entstehen, die mit Verspannungen, Rückenschmerzen und einem Gefühl körperlicher Ermüdung einhergehen können. Darüber hinaus werden die Zusammenhänge zwischen sitzendem Verhalten und vegetativen Körperfunktionen betrachtet. Dabei geht es unter anderem um Atmung, Durchblutung und Verdauung. Die Teilnehmenden beschäftigen sich damit, welche Bedeutung Bewegung und regelmäßige Haltungswechsel für diese Prozesse haben können. Auch die gesundheitlichen Folgen eines bewegungsarmen Lebensstils werden thematisiert. Langes Sitzen ist mit einem erhöhten Risiko für verschiedene Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden. Das Webinar greift diese Zusammenhänge auf und betrachtet mögliche Auswirkungen auf das körperliche und psychische Wohlbefinden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der funktionellen Beziehung zwischen Becken, Zwerchfell und Wirbelsäule. Diese Strukturen spielen eine wichtige Rolle für Haltung, Stabilität und Atmung. Es wird betrachtet, wie sich langandauernde Sitzpositionen auf ihre Funktion und das subjektive Spannungsempfinden auswirken können. Aufbauend auf diesen Grundlagen werden osteopathische Betrachtungsweisen und sanfte manuelle Ansätze vorgestellt. Ergänzend stehen alltagsnahe Impulse im Mittelpunkt, mit denen sich einseitige Belastungen reduzieren und regelmäßige Bewegung in den Tagesablauf integrieren lässt. Das Webinar verbindet biomechanische Grundlagen, gesundheitliche Zusammenhänge und osteopathische Perspektiven. Ziel ist es, ein differenziertes Verständnis für die Auswirkungen langen Sitzens zu entwickeln und Möglichkeiten kennenzulernen, Menschen mit sitzbedingten Beschwerden therapeutisch und im Alltag zu begleiten. Kursinhalte Biomechanische Auswirkungen von langem Sitzen auf den Körper Muskelketten, Faszien und muskuläre Haltearbeit während des Sitzens Zusammenhang zwischen langem Sitzen, Muskelverspannungen und Rückenschmerzen Auswirkungen sitzenden Verhaltens auf das vegetative Nervensystem Bedeutung von Bewegung für Verdauung, Durchblutung und Atmung Gesundheitliche Risiken eines überwiegend sitzenden Lebensstils Mögliche Zusammenhänge mit Stoffwechsel, Herz-Kreislauf-System und psychischem Wohlbefinden Funktionelle Beziehungen zwischen Becken, Zwerchfell und Wirbelsäule Einfluss langandauernder Sitzpositionen auf Haltung und körperliches Spannungsempfinden Osteopathische Betrachtungsweisen und sanfte manuelle Ansätze Alltagsnahe Impulse zur Reduzierung einseitiger Belastungen und Förderung von Bewegung Zusammenfassung Dieses Webinar beschäftigt sich mit den gesundheitlichen und biomechanischen Folgen von langem Sitzen. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in die Zusammenhänge zwischen Bewegungsmangel, Muskelspannung, Haltung, Atmung und verschiedenen körperlichen Regulationsprozessen. Neben den möglichen Auswirkungen auf Rücken, Becken und Wirbelsäule werden auch gesundheitliche Risiken eines bewegungsarmen Lebensstils betrachtet. Ergänzend lernen die Teilnehmenden osteopathische Denkansätze und alltagsnahe Möglichkeiten kennen, um die Auswirkungen einseitiger Sitzbelastungen zu berücksichtigen und regelmäßige Bewegung zu fördern. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Achtsamkeit ist mehr als nur ein Trend – sie ist eine wissenschaftlich fundierte Methode, um Selbstwahrnehmung, Stressregulation und emotionale Resilienz zu stärken. Dieses kompakte Webinar bietet Fachkräften einen fundierten Einstieg in das Thema: Was ist Achtsamkeit – und was nicht? Wie wirkt Achtsamkeit auf Körper, Geist und berufliche Präsenz? Wie lässt sich Achtsamkeit konkret in den Berufsalltag integrieren? Neben den theoretischen Grundlagen erleben die Teilnehmenden auch kleine, angeleitete Achtsamkeitsübungen zur Selbsterfahrung. Das Ziel ist ein bewussterer Umgang mit Stress, mehr innere Stabilität sowie eine verbesserte Beziehung zu sich selbst und den Menschen, mit denen wir arbeiten.
Die Heilpraktiker Orientierung unterstützt bei der Entscheidungsfindung rund um allgemeine und sektorale Heilpraktikererlaubnisse. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Was oder wer ist eigentlich der Heilpraktiker? Was bedeutet „großer“ oder „kleiner“ Heilpraktiker, und wie unterscheiden sich Heilpraktiker Psychotherapie, Heilpraktiker Physiotherapie, Heilpraktiker Ergotherapie und weitere sektorale Heilpraktikerbereiche? Die Weiterbildung Heilpraktiker Orientierung gibt an einem kostenfreien Abend einen sachlichen Überblick über mögliche Wege zur Antragstellung der Heilerlaubnis. Dabei werden Tätigkeitsbilder, Prüfungsmodalitäten und die Kursmodule des eos-Instituts eingeordnet. Zusätzlich besteht Raum, Antworten auf individuelle Fragen zu finden und die nächsten Schritte besser einschätzen zu können. Kursinhalte die Unterschiede im Tätigkeitsbild zwischen HP.allg, HP.physio und HP.psych, die Prüfungsmodalitäten, und dazu die unterschiedlichen Kursmodule des eos-Instituts. Weiter besteht Raum, Antworten auf deine Fragen zu finden. Organisatorisch wird darauf hingewiesen, dass eine Anmeldung zum Termin vorgesehen ist. Bitte beachte Da die Gesundheitsämter unterschiedlich strukturiert sind, können zum Beispiel Wartezeiten für die Heilpraktiker-Prüfungen in Berlin, Nordrhein-Westfalen/Köln und Thüringen variieren. Es wird empfohlen, vorab beim eigenen Gesundheits- oder Ordnungsamt Informationen einzuholen und gegebenenfalls die Anmeldung telefonisch abzugeben. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heisst. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Bei chronischen Lungenerkrankungen bildet ein genauer physiotherapeutischer Atembefund die Grundlage für die weitere Behandlungsplanung. Die Weiterbildung Atemphysiotherapie in Leipzig verbindet deshalb Atemphysiologie und Atemmechanik mit diagnostischen Schritten und praktischen Behandlungstechniken. Die Teilnehmenden üben, Befunde einzuordnen und daraus ein individuelles, befundorientiertes Therapieprogramm zu entwickeln. Im Seminar werden chronisch obstruktive und chronisch restriktive Lungenerkrankungen mit ihren Symptomen behandelt. Dazu zählen chronisch obstruktive Bronchitis, Asthma, COPD, Mukoviszidose und Lungenemphysem. Neben theoretischen Grundlagen stehen praktische Sequenzen und fallbezogene Anwendungen. Assessments helfen dabei, die Ausgangssituation und den weiteren Behandlungsprozess zu strukturieren. Die Kursinhalte umfassen: Erhebung des physiotherapeutischen Atembefundes Atemphysiologie und Atemmechanik chronisch obstruktive und chronisch restriktive Lungenerkrankungen mit ihren Symptomen atemphysiotherapeutische Behandlungstechniken in Theorie und Praxis myofasziale und manualtherapeutische Vorbereitung einer physiologischen Atemfunktion Assessments im Bereich der Atemtherapie atemerleichternde Stellungen und spezifische Techniken zur Atemerleichterung Zwerchfellbehandlung in Theorie und Praxis theoretische Grundlagen zu Feucht- und Trockeninhalationen Theorie zu Selbstreinigungstechniken: Autogene Drainage und apparative Atemhilfen aktives Eigenprogramm zur Förderung einer physiologischen Atmung Weiterführende Inhalte zur Behandlung chronischer Krankheitsbilder ergänzen die Grundlagen. Die Übungen verknüpfen Befunderhebung, Auswahl von Techniken und patientenindividuelle Planung. So bleibt nachvollziehbar, wie aus einem Atembefund ein begründetes Vorgehen für die physiotherapeutische Praxis entsteht. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heisst, er wird sowohl online als auch in Praesenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten:Der Kurs wird ueber die Plattform Zoom uebertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darueber informieren.Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend fuer die Bildqualitaet des Kurses.Eine funktionsfaehige Kamera wie auch ein funktionsfaehiges Mikrofon muss vorhanden sein.Du musst spaetestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein.Praktische Inhalte koennen gezeigt wie auch vorgefuehrt werden, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden.Die Online-Teilnehmer koennen sich jederzeit freischalten und wie Praesenz-Teilnehmer ihre Fragen oder Antworten in den Raum stellen.Der Referent kann waehrend des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.
Asthma bronchiale zählt zu den häufigsten chronischen Atemwegserkrankungen und kann Menschen aller Altersgruppen betreffen. Die Erkrankung ist durch eine chronische Entzündung der Atemwege gekennzeichnet und geht häufig mit einer erhöhten Empfindlichkeit der Bronchien gegenüber unterschiedlichen Reizen einher. Typische Beschwerden sind anfallsweise Atemnot, Husten, pfeifende Atemgeräusche und ein Engegefühl in der Brust. Die Ausprägung und Häufigkeit der Symptome können individuell stark variieren. In diesem praxisorientierten Webinar beschäftigen sich die Teilnehmenden mit den medizinischen Grundlagen von Asthma bronchiale. Sie erhalten einen verständlichen Überblick über die Entstehung der Erkrankung, typische Symptome und verschiedene Einflussfaktoren, die Asthmabeschwerden auslösen oder verstärken können. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf den Ursachen und Mechanismen der Erkrankung. Dabei wird erläutert, welche Veränderungen in den Atemwegen auftreten und welche Bedeutung entzündliche Prozesse sowie eine erhöhte Reaktionsbereitschaft der Bronchien haben. Darüber hinaus werden unterschiedliche Auslöser und Einflussfaktoren betrachtet, die bei der individuellen Einschätzung von Asthmabeschwerden eine Rolle spielen können. Ein weiterer Bestandteil des Webinars ist die Unterscheidung zwischen akuten Beschwerden und langfristigen Behandlungsstrategien. Die Teilnehmenden erfahren, warum eine angemessene Versorgung bei akuten Asthmasymptomen wichtig ist und wie sich diese von der kontinuierlichen Behandlung zur langfristigen Kontrolle der Erkrankung unterscheidet. Neben den medizinischen Grundlagen werden wichtige therapeutische Möglichkeiten vorgestellt. Dazu gehört insbesondere der Einsatz von Asthmamedikamenten. Das Webinar vermittelt einen Überblick über die Bedeutung unterschiedlicher medikamentöser Ansätze und deren Rolle bei der Behandlung akuter Beschwerden sowie der langfristigen Asthmakontrolle. Auch die Atemtechnik spielt eine wichtige Rolle. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit Möglichkeiten, die Atmung bewusster wahrzunehmen und durch geeignete Atemtechniken zu unterstützen. Dabei wird erläutert, wie atemtherapeutische Maßnahmen die medizinische Behandlung ergänzen können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Selbstmanagement im Alltag. Menschen mit Asthma profitieren davon, ihre Erkrankung besser zu verstehen, individuelle Auslöser zu erkennen und geeignete Maßnahmen im Umgang mit Beschwerden zu kennen. Ergänzend werden präventive Möglichkeiten besprochen, die zur Verringerung vermeidbarer Belastungen und zur Unterstützung einer guten Asthmakontrolle beitragen können. Das Webinar verbindet medizinisches Grundlagenwissen mit praxisnahen Informationen für die therapeutische Arbeit und den persönlichen Alltag. Es richtet sich an Fachpersonen aus dem Gesundheitswesen, Angehörige und alle Interessierten, die ihr Wissen über Asthma bronchiale erweitern möchten. Ziel ist es, ein fundiertes Verständnis der Erkrankung zu entwickeln, unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten besser einzuordnen und die eigene Handlungskompetenz im Umgang mit Asthma zu stärken. Kursinhalte Asthma bronchiale verstehen: Grundlagen, Entstehung und Krankheitsmechanismen Ursachen und Einflussfaktoren: Mögliche Auslöser und Faktoren, die Asthmabeschwerden beeinflussen Symptome erkennen: Typische Beschwerden und unterschiedliche Erscheinungsformen Akute Beschwerden und langfristige Therapie: Unterschiede zwischen Akutversorgung und dauerhafter Asthmakontrolle Medikamentöse Behandlung: Grundlagen zum Einsatz von Asthmamedikamenten Atemtechniken bei Asthma: Möglichkeiten zur Unterstützung der Atmung Selbstmanagement im Alltag: Bewusster Umgang mit der Erkrankung und individuellen Auslösern Präventive Maßnahmen: Strategien zur Unterstützung der Asthmakontrolle Praxisorientierter Wissenstransfer: Anwendung der Erkenntnisse im Gesundheitswesen und im persönlichen Umfeld Zielgruppe Das Webinar richtet sich an Fachpersonen aus dem Gesundheitswesen, Angehörige sowie medizinisch Interessierte, die sich umfassend und praxisnah über Asthma bronchiale informieren möchten. Zusammenfassung Dieses Webinar vermittelt fundiertes und verständliches Wissen über Asthma bronchiale. Die Teilnehmenden lernen die Ursachen, Symptome und Krankheitsmechanismen kennen und beschäftigen sich mit unterschiedlichen therapeutischen Möglichkeiten. Im Mittelpunkt stehen die Unterscheidung zwischen akuten Beschwerden und langfristiger Behandlung, der Einsatz von Medikamenten, unterstützende Atemtechniken sowie Selbstmanagement und Prävention im Alltag. Ziel ist es, die Erkrankung besser zu verstehen und den Umgang mit Asthma sicherer und bewusster zu gestalten. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
In diesem Teil der Ringvorlesungen steht das Immunsystem als unsichtbare Verteidigungslinie des Körpers im Mittelpunkt. Das Online Seminar vermittelt einen strukturierten Überblick darüber, wie Organe, Zellen und Abwehrmechanismen zusammenwirken und warum diese Prozesse für das Verständnis von Gesundheit, Infektionsabwehr und immunologischen Reaktionen bedeutsam sind. Die Weiterbildung Ringvorlesungen beleuchtet zentrale Grundlagen der Immunologie in kompakter Form. Dabei werden sowohl die spezifische als auch die unspezifische Immunität betrachtet. Ergänzend geht es darum, wie das Immunsystem in Aktion tritt, wenn der Körper auf Infektionen reagiert oder wenn überschießende beziehungsweise fehlgeleitete Immunreaktionen wie Allergien und Autoimmunerkrankungen entstehen. Kursinhalte Struktur des Immunsystems: Organe, Zellen und deren Zusammenspiel Physiologie der Immunabwehr: Abwehrmechanismen, spezifische und unspezifische Immunität Immunsystem in Aktion: Infektionsabwehr, Allergien, Autoimmunerkrankungen Der Kurs bietet eine sachliche Einführung in wichtige Zusammenhänge der körpereigenen Abwehr. Teilnehmende erhalten einen fachlich geordneten Zugang zu Aufbau, Funktion und typischen Reaktionsweisen des Immunsystems im Rahmen einer online durchgeführten Fortbildung. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heisst. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Was lässt sich im Kontakt mit Patientinnen und Patienten erkennen, bevor ein Gespräch beginnt? In diesem Kurs beschäftigst du dich mit Körpersprache und sichtbaren Veränderungen im Gesicht. Du lernst, Beobachtungen bewusst wahrzunehmen und die zwischenmenschliche Kommunikation in der Praxis zu gestalten. Ein weiterer Schwerpunkt ist ein Ansatz, der Schwellungen, Rötungen und andere Hautveränderungen im Gesicht mit inneren Organen in Verbindung bringt und sie in die Behandlung einbezieht. Kursinhalte Wie du die Grundlage für Gesundung aus körpersprachlicher Sicht erkennst Wie du die zwischenmenschliche Kommunikation in der Praxis erfolgreich gestaltest Wie du Schwellungen, Rötungen und andere Hautveränderungen im Gesicht mit den inneren Organen verknüpfen und in die Behandlung miteinbeziehen kannst Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Anatomie zu lernen ist schon eine Weile her, und manchmal vermischst du die unzähligen Strukturen oder bist unsicher? Keine Sorge, das geht jedem so, der sich nicht regelmäßig damit beschäftigt. Frische dein Wissen in diesem kurzen, knackigen Workshop auf – anschaulich erklärt und funktionell aufbereitet. Kursinhalte: Grundlagen zu Muskeln, Knochen, Gelenken, Versorgung funktionelle Aspekte der Anatomie Übertrag der anatomischen Kenntnisse auf Befunde und Patientenbeispiele
Diese Weiterbildung MS-Management richtet sich an Fachkräfte und Therapeuten, die sich intensiv mit den vielseitigen Herausforderungen im Umgang mit Patienten mit Multipler Sklerose (MS) auseinandersetzen möchten. In einem ansprechenden Präsenzkurs werden theoretische Grundlagen und praktische Übungen miteinander verknüpft, um individuelle Therapiekonzepte fundiert zu entwickeln und direkt in die Praxis zu übertragen. Der Kurs vermittelt fundiertes Fachwissen und ermöglicht den Aufbau eines interdisziplinären Netzwerks, das im therapeutischen Alltag effektiv genutzt werden kann. Im Fokus dieses Kurses steht das ganzheitliche MS-Management, das auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert. Durch gezielt integrierte Module – etwa im Rahmen eines Seminars zu MS-Spastizität-Management oder einer Fortbildung zur Ganganalyse-Optimierung – wird den Teilnehmenden praxisnahes Wissen vermittelt. Ergänzt wird dies durch praktische Einheiten in einem MS Workshop, in dem der Umgang mit speziellen Trainingsgeräten geübt wird, sowie durch ein Seminar zu MS-Ernährungsgrundlagen, das hilfreiche Aspekte der Ernährungstherapie beleuchtet. Diese unterschiedlichen Formate tragen dazu bei, dass der Kurs als umfassende MS Weiterbildung und MS Fortbildung überzeugt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Erkennung der typischen MS-Symptomatik und der Entwicklung individueller Bewältigungsstrategien. Durch spezifische Tests und deren Dokumentation werden im Verlauf des Kurses maßgeschneiderte Therapiekonzepte erarbeitet und im interdisziplinären Austausch verfeinert. Der unmittelbare Praxisbezug sorgt dafür, dass die erarbeiteten Inhalte nicht nur theoretisch nachvollziehbar sind, sondern auch aktiv in den klinischen Alltag integriert werden können. Diese praxisnahe Herangehensweise macht den Kurs zu einem erfolgreichen MS Seminar und vermittelt Kompetenzen, die sich nachhaltig auf die Lebensqualität der Patienten auswirken. Spastizität und Ataxie Ganganalyse und Gehtraining Transfers Atmung, Sprechen, Schlucken Greif- und Stützaktivitäten Möglichkeiten der Trainingstherapie Die strukturierte Kursgestaltung erleichtert den Einstieg in die Thematik und unterstützt einen kontinuierlichen Lernprozess. Obwohl die Weiterbildung nicht in separat aufgeführte Module unterteilt ist, fließen alle Themenbereiche logisch ineinander über. Dadurch entsteht ein stimmiges Konzept, das den fachlichen Austausch fördert und den Teilnehmenden ermöglicht, sich intensiv und zielgerichtet mit dem MS-Management auseinanderzusetzen. Zusammenfassend präsentiert sich dieser Präsenzkurs als fundierte und praxisorientierte Weiterbildung im Bereich des MS-Management. Die gelungene Kombination aus theoretischem Input, praktischen Übungen und interdisziplinärem Austausch schafft ideale Voraussetzungen, um nachhaltige Therapiekonzepte zu entwickeln. So leistet der Kurs einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der therapeutischen Betreuung von MS-Patienten und unterstützt Fachkräfte dabei, ihre Expertise kontinuierlich zu erweitern.
Dieser Kurs ist sowohl online als auch in Präsenz verfügbar Heilpilze enthalten eine Vielzahl komplexer bioaktiver Inhaltsstoffe, die eine regulierende Wirkung auf das Immunsystem, entzündliche Prozesse sowie die Anpassungsfähigkeit des Körpers haben können. Moderne wissenschaftliche Studien zeigen, dass diese Effekte auf spezifischen Rezeptorinteraktionen, Signaltransduktionswegen und biochemischen Prozessen beruhen. In dieser Fortbildungsreihe wird ein strukturiertes Verständnis der biochemischen und immunologischen Wirkmechanismen von Vitalpilzen vermittelt. Gleichzeitig erfolgt eine Verknüpfung mit den theoretischen Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Ziel ist es, therapeutische Einsatzbereiche fundiert zu beurteilen und sicher in ganzheitliche Behandlungskonzepte einzubinden. Die Weiterbildung richtet sich an Therapeut:innen, die ihr Wissen über systemische Zusammenhänge vertiefen möchten und chronische Entzündungsprozesse, Stressreaktionen sowie Regenerationsmechanismen aus einer erweiterten Perspektive betrachten wollen. Aufbau der Fortbildung Die Fortbildungsreihe ist modular aufgebaut und umfasst drei unabhängige Module mit jeweils zwei Kurstagen. Die Module können einzeln gebucht werden, bauen jedoch thematisch aufeinander auf. Im Fokus steht die Kombination aus molekularbiochemischem Wissen und immunologischen Grundlagen. Modul 1: Biochemische Grundlagen & Einführung in die TCM-Systematik Schwerpunkt: Verständnis molekularer Wirkprinzipien Modul 2: Zentrale Vitalpilze – Molekulare Eigenschaften & systemische Wirkungen Schwerpunkt: Analyse spezifischer Wirkprofile Modul 3: Heimische Heilpilze & praktische Anwendung Schwerpunkt: Integration in therapeutische Konzepte Dieser Kursteil widmet sich insbesondere regional vorkommenden Pilzen und deren spezifischen biochemischen Eigenschaften. Es wird erläutert, welche bioaktiven Verbindungen in heimischen Pilzen enthalten sind und wie diese auf den menschlichen Organismus wirken können. Auf Basis aktueller naturwissenschaftlicher und naturheilkundlicher Erkenntnisse wird analysiert, wie einzelne Inhaltsstoffe Entzündungsprozesse, Stoffwechselregulation und das Immunsystem beeinflussen. Ein zentraler Bestandteil ist die Übertragung dieser Erkenntnisse in therapeutische und physiotherapeutische Anwendungsbereiche. Viele chronische Beschwerden stehen im Zusammenhang mit unterschwelligen Entzündungen, eingeschränkter Regeneration oder erhöhter Stressbelastung. In diesem Kontext werden mögliche Wechselwirkungen zwischen pilzspezifischen Wirkstoffen und physiologischen Prozessen wie Entzündungsregulation, Regeneration, Immunstabilisierung sowie der Beeinflussung stressbedingter Muskelspannung und vegetativer Dysbalancen betrachtet. Zusätzlich werden sicherheitsrelevante Aspekte und Grenzen der Anwendung thematisiert. Dazu zählen unter anderem mögliche Kontraindikationen, beispielsweise bei Autoimmunerkrankungen, immunsuppressiven Therapien oder der Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten. Ebenso werden Qualitätsunterschiede bei Pilzprodukten beleuchtet, insbesondere hinsichtlich Herstellungsverfahren und Wirkstoffgehalt. Der Vergleich zwischen Pilzpulver und standardisierten Extrakten zeigt Unterschiede in Bioverfügbarkeit und therapeutischer Wirksamkeit auf. Ziel dieses Kursteils ist es, ein fundiertes Verständnis für die biochemischen Eigenschaften heimischer Pilze sowie deren potenzielle therapeutische Anwendung unter Berücksichtigung sicherheitsrelevanter Faktoren zu vermitteln. Kursinhalte Heimische Pilze – Biochemische Besonderheiten Verbindung zu physiotherapeutischen Kontexten Chronische Entzündungsprozesse Regenerationsunterstützung Immunschwäche bei chronischer Belastung Stressassoziierte Muskelspannung Vegetative Dysregulation Sicherheit & Grenzen Autoimmunerkrankungen Immunsuppressiva Antikoagulation Qualitätsunterschiede bei Extrakten Pulver vs. Extrakt (Bioverfügbarkeit) Bitte beachten: Dieser Kurs wird als Hybridveranstaltung angeboten und kann sowohl online als auch vor Ort besucht werden. Folgende Hinweise sind zu berücksichtigen: Die Durchführung erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installieren Sie diese im Vorfeld und machen Sie sich mit der Nutzung vertraut. Die Installation der Desktop-Version verbessert die Übertragungsqualität erheblich. Eine funktionierende Kamera und ein Mikrofon sind Voraussetzung für die Teilnahme. Der Zugang zum Kursraum sollte spätestens 15 Minuten vor Beginn erfolgen. Praktische Inhalte werden demonstriert, können jedoch online nicht direkt korrigiert werden. Online-Teilnehmer können sich aktiv beteiligen und Fragen wie Präsenzteilnehmer einbringen. Da der Chat nicht kontinuierlich überwacht wird, bitten wir darum, Fragen über das Mikrofon zu stellen.
Der Abrechnungskurs Heilpraxis beschäftigt sich mit zentralen Fragen der Honorarberechnung, Rechnungsstellung und Liquidation im heilpraktischen sowie sektoralen heilpraktischen Praxisalltag. Im Fokus steht, wie Leistungen nachvollziehbar bewertet werden können und welche Grundlagen bei der Abrechnung in Verbindung mit einer Physiotherapie-Praxis zu beachten sind. Die Weiterbildung Abrechnungskurs Heilpraxis gibt einen sachlichen Überblick über Kriterien der Honorarberechnung, den korrekten Aufbau einer Rechnung oder Liquidation und die Abrechnungsmöglichkeiten nach dem Gebührenverzeichnis Heilpraxis. Ergänzend werden Rahmenbedingungen bei der Praxiseröffnung, auch in Kombination mit einer physiotherapeutischen Praxis, sowie Richtlinien privater Krankenversicherungen, Beihilfe und Zusatzversicherungen thematisiert. Kursinhalte Wie viel ist meine Leistung wert? Kriterien der Honorarberechnung. Wie schreibe ich eine Rechnung/ Liquidation richtig? Abrechnungsmöglichkeiten nach GebüH - Gebührenverzeichnis Heilpraxis: für den Voll-HP und alle sektoralen HP‘s Was muss ich bei der Praxiseröffnung, auch in Kombination mit einer PT-Praxis, beachten? Richtlinien der Privaten KV, Beihilfe und Zusatzversicherungen Nach Erläuterung aller Fakten besteht Raum, anhand eigener Diagnosen eine Liquidation zu erarbeiten. Als ergänzender Anbieterhinweis ist das EOS-Institut genannt: https://www.eos-institut.de/. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heisst. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist sowohl online als auch in Präsenz verfügbar Die Phytotherapie etabliert sich zunehmend als evidenzbasierte Ergänzung innerhalb physiotherapeutischer sowie manualtherapeutischer Behandlungskonzepte. Insbesondere bei Beschwerden des Bewegungsapparates, entzündlichen Prozessen und Störungen der vegetativen Regulation bieten pflanzliche Arzneimittel ein breites therapeutisches Spektrum. Diese modulare Fortbildungsreihe vermittelt fundiertes Wissen aus den Bereichen Pharmakologie, Biochemie und klinischer Anwendung, um phytotherapeutische Strategien gezielt in die physiotherapeutische Praxis einzubinden. Ziel ist es, neben der praktischen Anwendung auch die zugrunde liegenden Wirkmechanismen zu verstehen, rechtliche Rahmenbedingungen zu berücksichtigen und eine evidenzbasierte Nutzung sicherzustellen. Aufbau der Fortbildung Die Weiterbildung besteht aus mehreren aufeinander abgestimmten Modulen, die theoretische Grundlagen mit praktischer Umsetzung verbinden. Die gesamte Reihe umfasst vier Module mit jeweils einer Dauer von 2 Tagen. Jedes Modul kann einzeln gebucht werden, ist inhaltlich abgeschlossen, baut jedoch systematisch auf den vorherigen Einheiten auf. Dauer der Weiterbildung 4 Module à 2 Tage (insgesamt 8 Fortbildungstage) Modulübersicht Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik Modul 2: Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen Modul 3: Klinische Anwendung & therapeutische Entscheidungsfindung Modul 4: Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele In diesem Modul werden die biochemischen Grundlagen pflanzlicher Wirkstoffe in konkrete therapeutische Entscheidungsprozesse innerhalb der Physiotherapie übertragen. Der Fokus liegt darauf, wie phytotherapeutische Maßnahmen gezielt und situationsgerecht in bestehende Behandlungskonzepte integriert werden können. Die Teilnehmenden erwerben die Fähigkeit, pflanzliche Wirkstoffe indikationsbezogen auszuwählen und deren Einsatz in unterschiedlichen klinischen Kontexten zu bewerten. Dabei werden sowohl akute als auch chronische Entzündungsprozesse im Zusammenhang mit typischen Beschwerdebildern der Physiotherapie betrachtet. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der differenzierten Betrachtung verschiedener Gewebestrukturen wie Muskulatur, Sehnen, Faszien und Gelenke. Es wird vermittelt, welche Wirkstoffgruppen sich für die jeweiligen Gewebe eignen und welche Effekte auf Mikrozirkulation, Stoffwechselprozesse und das vegetative Nervensystem zu erwarten sind. Darüber hinaus werden sicherheitsrelevante Aspekte behandelt, einschließlich möglicher Wechselwirkungen, Kontraindikationen und spezifischer Risikogruppen. Ebenso werden Kriterien für eine evidenzbasierte Auswahl geeigneter Präparate vermittelt. Ziel ist eine strukturierte und verantwortungsbewusste Integration phytotherapeutischer Anwendungen in die physiotherapeutische Praxis Kursinhalte: indikationsbezogene Wirkstoffauswahl akute und chronische Entzündungsprozesse gewebespezifische Betrachtung von Muskel, Sehne, Faszie und Gelenk Mikrozirkulation und vegetative Regulation Sicherheit, Wechselwirkungen und Kontraindikationen evidenzbasierte Präparateauswahl Integration phytotherapeutischer Anwendungen in physiotherapeutische Behandlungskonzepte Hinweis zum hybriden Kursformat (Online & Präsenz): Der Unterricht erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installiere die Software im Vorfeld. Für eine stabile Übertragung wird die Nutzung der Desktop-Version empfohlen. Eine funktionierende Kamera und ein Mikrofon sind Voraussetzung. Der Zugang zum Warteraum sollte spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn erfolgen. Praktische Inhalte werden demonstriert, können jedoch online nicht direkt überprüft werden. Online-Teilnehmende können aktiv Fragen stellen und sich beteiligen. Fragen bitte bevorzugt über das Mikrofon stellen, da der Chat nicht kontinuierlich betreut wird.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Diese Weiterbildung richtet sich an Fachkräfte, die ihre Kenntnisse im Bereich der Knorpelrehabilitation vertiefen möchten. Der Präsenzkurs bietet eine fundierte Betrachtung des einzigartigen Aufbaus des Knorpels und beleuchtet dessen entscheidende Rolle in der Rehabilitationspraxis. Durch die Kombination von theoretischen Grundlagen und praxisnahen Einblicken werden komplexe Zusammenhänge verständlich gemacht und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse praxisgerecht vermittelt. Im Verlauf der Fortbildung Knorpelregeneration stehen vielfältige Aspekte der Knorpelbiologie und -mechanik im Fokus. Es werden die physiologischen und biochemischen Grundlagen erörtert, die ein grundlegendes Verständnis der Knorpelfunktion fördern. Besondere Aufmerksamkeit gilt den biomechanischen Belastungen, denen der Knorpel in alltäglichen Situationen ausgesetzt ist, sowie den Einflüssen von Hormonen und anderen biochemischen Faktoren auf seine Struktur. Außerdem werden die neuesten wissenschaftlichen Befunde zur Wirkung von Hyaluronsäure und zu knorpelbezogenen Pathologien vermittelt. Diese umfassende Betrachtung ermöglicht es den Teilnehmenden, ein breites und fundiertes Wissen zu erlangen, das sie in ihrem beruflichen Alltag anwenden können. Der direkte fachliche Austausch und die Interaktion in der Präsenzveranstaltung fördern nicht nur das individuelle Lernen, sondern auch den Diskurs über innovative Ansätze im Umgang mit knorpelbedingten Fragestellungen. Der Kurs legt großen Wert auf eine praxisnahe Umsetzung und schafft damit optimale Voraussetzungen für den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in den praktischen Einsatz. So leistet die Weiterbildung einen wichtigen Beitrag zur stetigen beruflichen Weiterentwicklung. Kursinhalte Anatomie, Physiologie des Knorpels, Biochemie (Grundlagen) Bedeutung des Knorpels Entwicklung des hyalinen Knorpels Aufbau und Ernährung des hyalinen Knorpels Biomechanische Aspekte der Arthrose Regenerationsfähigkeit des hyalinen Knorpels (kindlicher, erwachsener Knorpel) Wissenschaftliche Aspekte der Arthroseentstehung Provokation und Behandlung des Knorpels Spezielle Behandlungstechniken (manuelle Therapie, MTT, Mechanotransduktion, Ernährung, Kompressionstechniken) Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse in der Knorpelbehandlung Vor- und Nachteil der Knorpeltransplantation Kritische Betrachtung der Standard-Therapieverfahren (Rolle des gezüchteten Knorpels) Einfluss von Hormonen (z. B. Schilddrüsenhormone, freie Radikale, Zucker, Vitamin D) auf den Knorpel Wirkungsweise von Hyaluronsäure bei Knorpelpathologien Konsequenz für die physiotherapeutische Behandlung Fallbesprechungen Zusammenfassend bietet dieser Präsenzkurs zur Knorpelrehabilitation eine ausgewogene Kombination aus fundierten theoretischen Grundlagen und praxisnahen Anwendungen. Die Weiterbildung Knorpelregeneration vermittelt ein vertieftes Verständnis der komplexen Strukturen und Prozesse des Knorpels und fördert den interdisziplinären Austausch unter den Teilnehmenden. Durch die strukturierte Vermittlung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und relevanter Fachinhalte wird eine nachhaltige Erweiterung des beruflichen Wissens gewährleistet, ohne den Fokus ausschließlich auf therapeutische Ansätze zu legen. Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutzen Sie daher das Mikrofon.
Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Die vordere Halsregion verbindet unterschiedliche anatomische Strukturen auf engem Raum. Ihre Untersuchung verlangt eine genaue räumliche Orientierung und die Einordnung funktioneller Zusammenhänge. Die Hybridweiterbildung in Leipzig beschäftigt sich mit der systematischen Behandlung des ventralen Halses und verknüpft anatomische Grundlagen mit osteopathischen Untersuchungs- und Behandlungsprinzipien. Zwischen Unterkiefer, Zungenbein und Kehlkopf verlaufen Muskeln, die unter anderem an Bewegungen des Mundbodens und am Schlucken beteiligt sind. Hinzu kommen Gefäße, Nerven und verschiedene Gewebeschichten. Diese enge Nachbarschaft verdeutlicht, weshalb die Lage einzelner Strukturen und ihre Beziehung zueinander für die manuelle Orientierung wesentlich sind. Als klinische Beispiele werden chronische Nackenverspannungen, Schluckbeschwerden und Spannungen im Kieferbereich aufgegriffen. Auch zervikale Bandscheibenvorfälle und Beschwerden mit Ausstrahlung vom Hals in den Arm gehören zu den betrachteten Zusammenhängen. Die jeweiligen Symptome werden im Rahmen einer differenzierten Untersuchung eingeordnet, ohne aus ihrem Auftreten allein eine Ursache abzuleiten. Kursinhalte Anatomie der vorderen Halsregion manuell nachvollziehen Orientierung und Sicherheit im Umgang mit empfindlichen Strukturen Systematische Befundung und Behandlung mit einem 6-Punkte-Protokoll Ergänzende Techniken und Strategien für komplexe Fälle Das 6-Punkte-Protokoll bildet den methodischen Leitfaden. Es verbindet Befunderhebung und Störungsanalyse mit einem schrittweisen therapeutischen Vorgehen. Demonstrationen und praktische Übungen dienen dazu, anatomisches Wissen auf die manuelle Arbeit zu beziehen. Ergänzende Ansätze greifen Situationen auf, in denen Beschwerden anhalten oder mehrere Befunde zusammenkommen. Für die klinische Beurteilung werden Angaben aus der Vorgeschichte und Ergebnisse der Untersuchung miteinander in Beziehung gesetzt. Daraus entstehen Überlegungen zum weiteren Vorgehen, die anhand der erhobenen Befunde überprüft werden. Die Auswahl einer manuellen Maßnahme hängt somit von der individuellen Situation und ihrer fachlichen Einordnung ab. Der Austausch über Fallbeispiele verbindet die einzelnen Lernschwerpunkte. Dabei werden die praktischen Beobachtungen mit den anatomischen und funktionellen Grundlagen zusammengeführt. Im Mittelpunkt stehen nachvollziehbare Untersuchungsschritte, ein bewusster Umgang mit sensiblen Halsstrukturen und die auf den jeweiligen Befund abgestimmte Anwendung der vorgestellten osteopathischen Techniken. Hinweise zur Online-Teilnahme Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Diese Fortbildung vermittelt problemspezifische, evidenzbasierte Übungen für die LWS im Kontext der Prävention. Die Übungsauswahl orientiert sich an Pathophysiologie, Belastbarkeit und funktionellen Defiziten. Im Mittelpunkt stehen gezielte Übungen statt unspezifischer Standardprogramme. Aktuelle Erkenntnisse aus Sport-, Trainings- und Rehabilitationswissenschaft bilden die wissenschaftliche Grundlage. Die Inhalte sind praxisnah aufbereitet und für die Umsetzung im beruflichen Alltag ausgelegt. Kernziele: Gelenkspezifische Belastungssteuerung: Mobilisation, Aktivierung, Stabilisation und Kräftigung Praxisorientierte Übungsbeispiele mit klarer therapeutischer Zielsetzung Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Das Rückenmark übernimmt eine zentrale Rolle bei der Verarbeitung und Weiterleitung sensorischer und motorischer Informationen. Innerhalb seiner segmentalen Organisation bestehen vielfältige Verbindungen zwischen Haut, Muskulatur, Faszien und inneren Organen. Veränderungen der neuronalen Erregbarkeit können dabei die Verarbeitung von Reizen und die Reaktionen des Körpers beeinflussen. In diesem Webinar beschäftigen sich die Teilnehmenden mit dem osteopathischen Konzept der faszilitierten Segmente. Gemeint sind Rückenmarksabschnitte, denen eine erhöhte neuronale Erregbarkeit zugeschrieben wird. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie solche Zustände neurophysiologisch erklärt werden und welche Bedeutung sie für Schmerzen, Muskelspannung und vegetative Reaktionen haben können. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf den Grundlagen der segmentalen Fazilitation. Dabei wird betrachtet, wie das Rückenmark unterschiedliche sensorische Informationen verarbeitet und welche Mechanismen an einer gesteigerten Reizantwort beteiligt sein können. Die Teilnehmenden erhalten einen Einblick in die neurophysiologischen Modelle, die zur Erklärung faszilitierter Segmente herangezogen werden. Darüber hinaus werden die Verbindungen zwischen Rückenmarkssegmenten und körperlichen Strukturen thematisiert. Hierzu gehören insbesondere somatoviszerale und viszerosomatische Zusammenhänge. Das Webinar betrachtet, wie sich neuronale Reaktionen in der Muskulatur, in vegetativen Mustern und im Zusammenhang mit Organfunktionen widerspiegeln können. Auch mögliche Einflussfaktoren auf die neuronale Erregbarkeit spielen eine wichtige Rolle. Chronischer Stress, Verletzungen und entzündliche Prozesse können mit Veränderungen der Schmerzverarbeitung und nervalen Regulation verbunden sein. Die Teilnehmenden beschäftigen sich damit, wie solche Mechanismen zur Entstehung oder Aufrechterhaltung anhaltender Beschwerden beitragen können. Aufbauend auf diesen Grundlagen werden osteopathische Betrachtungsweisen und manuelle Behandlungsansätze vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen therapeutische Zugänge über Haut, Muskulatur, Faszien und viszerale Strukturen, die innerhalb osteopathischer Behandlungskonzepte zur Beeinflussung von Spannungszuständen und körperlichen Reaktionen eingesetzt werden. Das Webinar verbindet neurophysiologische Grundlagen mit segmentalen und somatoviszeralen Denkmodellen. Ziel ist es, das Verständnis für mögliche Zusammenhänge zwischen neuronaler Erregbarkeit, Schmerzen und körperlichen Regulationsprozessen zu erweitern und osteopathische Behandlungsansätze differenziert einzuordnen. Kursinhalte Grundlagen faszilitierter Segmente und segmentaler Fazilitation Neurophysiologie der Rückenmarkssegmente und neuronaler Übererregbarkeit Mögliche Zusammenhänge zwischen faszilitierten Segmenten und Schmerzen Somatoviszerale und viszerosomatische Verbindungen Bedeutung segmentaler Prozesse für Muskelspannung und vegetative Reaktionen Mögliche Auswirkungen auf organbezogene Funktionen Einfluss von chronischem Stress, Verletzungen und Entzündungen Zusammenhänge zwischen neuronaler Sensibilisierung und anhaltenden Beschwerden Osteopathische Behandlungsansätze über Haut, Muskulatur, Faszien und Organe Therapeutische Betrachtung von Spannungszuständen und körperlicher Regulation Zusammenfassung Dieses Webinar vermittelt einen Einblick in das Konzept faszilitierter Rückenmarkssegmente und die neurophysiologischen Grundlagen segmentaler Übererregbarkeit. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit somatoviszeralen Zusammenhängen, vegetativen Reaktionen und möglichen Wechselwirkungen zwischen Nervensystem, Muskulatur und Organen. Ergänzend werden osteopathische Ansätze vorgestellt, die Haut, Muskulatur, Faszien und viszerale Strukturen in die therapeutische Betrachtung einbeziehen. Das Seminar verbindet neurophysiologische Grundlagen mit osteopathischen Denkmodellen und beleuchtet deren Bedeutung für die Einordnung chronischer Beschwerden. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Ganzheitliche Psychosomatik als wertvolle Ergänzung der täglichen Praxisarbeit Lerne die Ganzheitliche Psychosomatik (Organsprache) zu übersetzen. Als besondere Form der Körpersprache ist die Organsprache Diagnostik und Therapie zugleich und richtet sich nach der Anatomie und Physiologie des menschlichen Körpers. Sie ist daher leicht nachvollziehbar. Hilf deinen Patienten dabei, zu erkennen, was Körper und Seele durch die Symptome aussagen. Verknüpfe dieses Wissen mit deinen Behandlungen. Erkenne zukünftig mehr und mehr die seelischen Hintergründe von körperlichen Beschwerden. Der Volksmund kennt die Zusammenhänge seit vielen Generationen. „Mir kommt die Galle hoch“, „Das schlägt mir auf den Magen“, „Ich könnte aus der Haut fahren“. Doch das ist erst der Anfang. Alle Organe und Organsysteme haben ihre symbolischen Bedeutungen und geben Hinweise auf die seelischen Hintergründe der einzelnen Erkrankung. „Manchmal ist es leichter ein körperliches Symptom zu entwickeln als persönliche oder zwischenmenschliche Probleme zu lösen.“ Kursinhalte: Ganzheitliche Psychosomatik und Organsprache - was ist das? Wie Anatomie und Physiologie zur Deutung beitragen und als Kompass dienen Die Symbolik einzelner Organe und Organsysteme verstehen Bewegungsapparat, Nervensystem und Stoffwechsel unter der psychosomatischen Lupe Wie du die Individualität des Patienten in die Übersetzung einbindest Das Krankheitsbild der Patienten organsprachlich übersetzen - wie geht das? Seelisch bedingt - meinst du wirklich
Muskel Energie Techniken verbinden osteopathische Untersuchungsprinzipien mit der aktiven Mitarbeit der behandelten Person. Das Online-Intensivseminar für die Physio- und Ergotherapie stellt einen strukturierten Leitfaden vor, der auch in 20-minütigen Behandlungen eingesetzt werden kann. Die osteopathischen Techniken nach Fred L. Mitchell, Jr. werden als aktive, sanfte Alternative zur Gelenkmanipulation und -mobilisation vermittelt. Auf einen strukturierten Befund folgt eine genaue dreidimensionale Gelenkeinstellung an der einschränkenden neuromuskulären oder mechanischen Barriere. Aus dieser Position wird eine aktive Muskelkontraktion angeleitet, deren Richtung und Intensität gezielt dosiert werden. Ein zeitsparendes globales Screening berücksichtigt den gesamten Menschen und mögliche Ursachen außerhalb der schmerzhaften Region. Ziel der Weiterbildung Muskel Energie Techniken ist, diesen Ansatz bei Schmerzen und Bewegungseinschränkungen durch Muskel- und Gelenkdysfunktionen an Wirbelsäule und Becken nachvollziehbar anzuwenden. Angestrebt werden ein ausgeglichener Muskeltonus, verbesserte Gelenkbeweglichkeit und eine nachhaltige Verringerung von Schmerzen. Kursinhalte Prinzipien der Muskel Energie Techniken Befund muskulär und gelenkbedingt eingeschränkter Bewegungen Detaillierte Ausführung an der gesamten Wirbelsäule einschließlich Occiput-Atlas-Axis-Region und am Becken Biomechanische und neuromuskuläre Erklärungsmodelle Einordnung in myofasziale Funktionsketten sowie segmentale Einflüsse der Wirbelsäule und des viszeralen Systems Ursache-Folge-Ketten und körpereigene Kompensationsmechanismen Ergänzende neuromuskuläre und myofasziale Techniken Modulstruktur Zwei aufeinander aufbauende Online-Module mit jeweils drei Stunden Modul 1: 19.08.2027 17-20 Uhr ; Modul 2: 11.11.2027 17-20 Uhr Buchung ausschließlich als vollständiges Seminar mit beiden Modulen Modul 1 sollte vor Modul 2 absolviert werde Praktisches Lernen im Onlineformat Der Praxisanteil beträgt etwa 80 Prozent. Videos zeigen Befund- und Behandlungstechniken an Menschen aus mehreren Perspektiven. Eine Stirnkamera ergänzt die Aufnahmen um die Sicht der behandelnden Person. Der Dozent demonstriert sämtliche Techniken außerdem live am Skelettmodell und geht im Austausch auf Fragen und Ausführungsdetails ein. Ein ausführliches, verständliches Skript mit Bildern und Beschreibungen dient der Nacharbeit und als Nachschlagewerk. Die Gruppengröße von acht bis zwölf Personen ermöglicht individuelles Feedback zur praktischen Umsetzung jeder einzelnen Technik. Für die Übungsanteile beider Module wird empfohlen, für einige Stunden eine Probandin oder einen Probanden zu organisieren, beispielsweise aus Familie, Bekanntenkreis oder Patientenkreis. Dies ist freiwillig. Über vergrößerte Kameraansichten kann der Dozent die Ausführung visuell beurteilen und gezielte Rückmeldungen geben. Der Leitgedanke „As simple as possible“ verbindet überschaubare Techniken mit feinfühliger Ausführung und geringem Kraftaufwand. Im Mittelpunkt stehen die aktive Beteiligung der behandelten Person, die Gelenkpositionierung und die Übertragung des strukturierten Vorgehens in den therapeutischen Alltag. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.