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Update Für Physiotherapeuten

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Myofascial-Release Grundkurs Faszienmanipulation
Do. 14.10.2027 09:00
Leipzig
Christopher Veeck
Faszienmanipulation

Der vorliegende Kurs bietet eine fundierte Weiterbildung im Bereich Myofascial Release, bei der die wechselseitige Beziehung zwischen Faszien und Nervensystem im Mittelpunkt steht. Aufbauend auf den neuesten Erkenntnissen der Faszienforschung sowie erprobten praktischen Ansätzen vermittelt der Kurs die Grundlagen der myofaszialen Behandlung. So erhalten die Teilnehmer ein solides Fundament, um Stress und Schmerzen gezielt zu reduzieren und den gesamten Organismus in Einklang zu bringen. Der Kurs richtet sich an Fachkräfte, die ihre praktischen Fertigkeiten vertiefen und sich in der Anwendung moderner Techniken kontinuierlich weiterentwickeln möchten. Im Rahmen des Seminars werden zentrale Themen wie das Konzept der Faszien als dreidimensionale Netze und neuro-myofasziale Schleifen eingehend beleuchtet. Die praxisnahe Gestaltung ermöglicht es, die erworbenen Kenntnisse unmittelbar in den Berufsalltag zu integrieren. Ergänzt wird das Programm durch eine fundierte Einführung in die wissenschaftlichen Ansätze der Faszienforschung, die es erlaubt, moderne Erkenntnisse in die tägliche Behandlungspraxis einfließen zu lassen. Dabei knüpft der Kurs an verwandte Fortbildungen wie das Seminar zur Faszienstruktur und Balance sowie die Myofascial-Ausbildung an, sodass ein breites Spektrum an Methoden und Techniken vermittelt wird. Das Konzept der Faszien als dreidimensionale Netze Neuro-myofasziale Schleifen Einführung in die Grundgriff-Technik der direkten Faszienmanipulation Grundgriffe für die Rückenbehandlung – Behandlung der Lumbodorsal-Faszie Behandlung von Nacken-Strukturen (Linea Nuchae, laterale Zervikal-Region, M. Trapezius) Behandlung der Hüftbeuger (M. Psoas) Behandlung einer Thorax-Immobilität Überblick über die Faszienbehandlungsmöglichkeiten Kursmodule/Ausbildungsaufbau: Grundkurs: Grundgriffe und Berührungsqualität Aufbaukurs 1: Direkte Tiefenmanipulation: Beckengürtel und untere Extremität Aufbaukurs 2: Direkte Tiefenmanipulation: Schulter/Arm – Nacken Integrationskurs: Schwerpunkt Wirbelsäule Zusammenfassend werden in diesem Kurs, angeboten im MFZ Leipzig, alle wesentlichen Aspekte der Weiterbildung Myofascial Release strukturiert und praxisnah vermittelt. Der gezielte Einsatz theoretischer Grundlagen und praktischer Übungen ermöglicht eine nachhaltige Veränderung der Gewebestrukturen und fördert ein verbessertes Körpergefühl. Die direkte Anwendung der erlernten Techniken im Berufsalltag stellt sicher, dass die Teilnehmer den größtmöglichen Nutzen aus der Fortbildung ziehen können. Mit einer ausgewogenen Mischung aus fundiertem Wissen und praxisorientierten Übungen bietet dieser Kurs eine wertvolle Gelegenheit, die eigene Expertise im Bereich Myofascial Release zu vertiefen und den individuellen Behandlungserfolg nachhaltig zu steigern.

Kursnummer LMR2702
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Gebühr: 480,00 €
Dozent*in: Christopher Veeck
Atlastherapie Weiterbildung Atlastherapie
Sa. 16.10.2027 09:00
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Weiterbildung Atlastherapie

Die Weiterbildung in der Atlastherapie vermittelt einen intensiven Einblick in ein umfassendes Behandlungskonzept, das neurophysiologische mit biomechanischen Ansätzen effizient kombiniert. Der Fokus der Präsenzveranstaltung liegt auf dem ersten Halswirbel – einem Schlüsselfaktor, der maßgeblich die Entstehung und den Verlauf diverser Beschwerden beeinflusst. Die Teilnehmer erwerben hierbei nicht nur fundiertes theoretisches Wissen, sondern erlernen auch praxisorientierte Techniken zur präzisen Identifikation und gezielten Therapie funktioneller Dysbalancen im Bereich von Atlas, Axis und Occiput. Der Kurs ist übersichtlich strukturiert und folgt einem modularen Aufbau, der sowohl die Basis als auch vertiefte Spezialisierungen abdeckt. Zunächst werden die grundlegenden anatomischen Gegebenheiten und die Funktionsweise der hochzervikalen Muskulatur erläutert. Im Anschluss wird der biomechanische Zusammenhang der Kopfgelenke detailliert dargestellt, wodurch auch die komplexe Interaktion zwischen Kiefergelenk, Körperhaltung und Organfunktionen nachvollziehbar wird. Diese systematische Herangehensweise erleichtert den Transfer des erlernten Wissens in die klinische Praxis. Ein besonderer Aspekt der Fortbildung liegt auf der Steigerung manueller Fertigkeiten. In den praxisnahen Modulen werden Techniken wie Palpation und Befunderhebung intensiv trainiert, was zu einer erhöhten diagnostischen Sicherheit im Umgang mit Störfeldern und funktionellen Fehlstellungen der oberen Halswirbelsäule führt. Diese praktischen Einheiten finden auch unter Bezeichnungen wie „Weiterbildung: Palpation & Befunderhebung“, „Seminar für Atlas-Analyse und Funktion“ sowie „Fortbildung: Manuelle Methoden Atlas“ Anwendung. Der interaktive Charakter des Kurses fördert zudem den Austausch unter den Teilnehmern und optimiert so fortlaufend die eigene Technik. Die differenzialdiagnostischen Aspekte nehmen in dieser Ausbildung eine zentrale Stellung ein. Die Teilnehmer lernen, Störfelder und spezifische Fehlstellungen im HWS-Bereich differenziert zu erkennen und entsprechende Therapieansätze einzuleiten. Dabei wird der Einsatz manueller Techniken besonders betont – ein Aspekt, der auch in Bezeichnungen wie „Manuelle Fortbildung“ und „Befunderhebung Seminar“ sichtbar wird. Durch die gelungene Verbindung von theoretischen Inputs und praktischen Übungen wird sichergestellt, dass alle Inhalte optimal aufeinander abgestimmt sind und sich gegenseitig ergänzen. Dies entspricht den Ansprüchen eines klassischen Atlas Seminars sowie einer modernen HWS Fortbildung, in der die unmittelbare Anwendung vor Ort im Mittelpunkt steht. Kursinhalte Anatomische Grundlagen, die hochzervikale Muskulatur Biomechanische Aspekte der Funktionseinheit Kopfgelenke Neurophysiologische Grundlagen, Störfelder der oberen HWS Wirkungsweise der Atlastherapie Palpation und Befunderhebung Funktionelle Untersuchung und Interpretation, Differentialdiagnostik Spezifische Behandlungstechniken des Atlas Durale, craniale, manuelle Techniken, Augenfazilitation, myofasziale Techniken Die Atlastherapie-Weiterbildung integriert neueste Erkenntnisse der manuellen Therapie und erweitert das diagnostische Repertoire der Teilnehmer signifikant. Durch den systematischen und praxisnahen Aufbau wird ein tiefgreifendes Verständnis für die komplexen Zusammenhänge der oberen Halswirbelsäule vermittelt, was letztlich zu einer nachhaltigen Verbesserung der Patientenversorgung führt. Insgesamt verbindet diese Fortbildung theoretische Grundlagen mit praktischer Anwendung ideal, sodass die diagnostischen und therapeutischen Kompetenzen der Teilnehmer spürbar erweitert werden.

Kursnummer LA2702
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Gebühr: 310,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Myofascial-Release Aufbaukurs 2 Faszienmanipulation
Sa. 16.10.2027 14:00
Leipzig
Christopher Veeck
Faszienmanipulation

Die vorliegende Weiterbildung Myofascial-Release richtet sich an Fachkräfte, die ihre Kenntnisse in der manuellen Behandlung gezielt vertiefen möchten. In diesem intensiven Präsenzkurs werden bewährte und zugleich innovative Techniken zur Manipulation der myofaszialen Strukturen im Schulter-Nacken-Bereich praxisnah vermittelt. Der Kurs basiert auf fundierten Methoden des Myofascial-Release, welche bereits in zahlreichen Seminaren und Workshops erfolgreich erprobt wurden. Moderne raumgebende Behandlungstechniken ergänzen die klassischen Ansätze, sodass eine nachhaltige Wiederherstellung der Beweglichkeit und Gleitfähigkeit des faszialen Systems gewährleistet wird. Im Rahmen des Kurses erhalten die Teilnehmer einen ausgewogenen Mix aus theoretischem Wissen und praktischen Anwendungen. Die vermittelten Inhalte stützen sich auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse sowie langjährige Praxiserfahrungen. Dabei wird nicht nur die gezielte Behandlung der Verbindung von Nacken und Schulter in den Fokus gerückt, sondern auch die Regeneration dynamischer Strukturen im Schulter-Arm-Bereich berücksichtigt. Die präzise und systematische Herangehensweise, die auch in verwandten Fortbildungsformaten wie dem Faszienstruktur-Training Anwendung findet, ermöglicht es den Teilnehmern, die Komplexität des myofaszialen Systems besser zu verstehen und effektiv in der Praxis umzusetzen. Ein zentrales Element des Kurses ist die intensive Auseinandersetzung mit der Verbindung zwischen Nacken und Schulter. Durch den gezielten Einsatz von raumgebenden Techniken und myofaszialen Interventionen werden relevante Faszienbereiche stimuliert, wodurch eine nachhaltige Verbesserung der funktionellen Beweglichkeit erzielt wird. Die praxisnahe Aufbereitung der Inhalte erlaubt es, theoretische Grundlagen und praktische Übungen in einem harmonischen Verhältnis zu vermitteln. So können die erlernten Methoden direkt in den beruflichen Alltag integriert und therapeutisch erfolgreich angewendet werden. Kursinhalte Verbindung von Nacken und Schulter raumgebende Behandlungstechniken für das Schultergelenk myofasziale Behandlung der Axilla Arbeiten mit der Scapula als Organisationsstruktur Thoraxmoblisationen und Rippenbehandlung Faszienlogenarbeit für Unterarme und Hände Behandlung der oberen Thoraxapertur, Brachialgie, Tennisellenbogen und Karpartunnel-Syndrom Zusammenfassend bietet dieser Kurs, angeboten im MFZ Leipzig, eine umfassende Weiterbildung im Bereich Myofascial-Release, die durch die Integration verschiedener bewährter Methoden wie jenen aus dem Myofascial Workshop und dem Seminar Training besticht. Die systematische, praxisnahe Vermittlung der Techniken unterstützt die nachhaltige Verbesserung der funktionellen Beweglichkeit im Schulter-Nacken-Bereich und erweitert das therapeutische Repertoire der Teilnehmer. Durch intensive praktische Übungen und den fachlichen Austausch wird eine hohe Lernkurve erzielt, die sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fachkräfte von großem Nutzen ist. Diese Weiterbildung legt somit den Grundstein für eine erfolgreiche und kontinuierliche Weiterentwicklung in der myofaszialen Therapie.

Kursnummer LMRO2701
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Gebühr: 480,00 €
Dozent*in: Christopher Veeck
Karpaltunnel-Syndrom (CTS)- Behandlung Nervenläsionen der Hand und Karpaltunnel-Syndrom (CTS)- Behandlung
Do. 21.10.2027 09:00
HYBRIDKURS
Margot Grewohl
Nervenläsionen der Hand und Karpaltunnel-Syndrom (CTS)- Behandlung

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Der Kurs richtet sich an Teilnehmende, die sich neu mit Nervenläsionen der Hand auseinandersetzen möchten und sich bei der Behandlung noch unsicher fühlen. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Karpaltunnel-Syndrom (CTS) sowie auf einer strukturierten Anamnese und einem sicheren therapeutischen Vorgehen. Zusätzlich erhalten Sie eine Einführung in die Behandlung bei Ulnarisparese, Medianusläsion und Radialis-Nervenverletzungen. Kursinhalte Anatomie Symptome Behandlung vor und nach Operationen Behandlung bei Paresen Funktionstraining und Heimprogramme Gelenkschutz und Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL) Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutzen Sie daher das Mikrofon.

Kursnummer HYBLECTS2701
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Gebühr: 190,00 €
Dozent*in: Margot Grewohl
Faszien Therapie der INOMT Modul 2
Do. 28.10.2027 09:00
Leipzig
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Modul 2

Die Stunden sind anerkannt für die Osteopathie-Ausbildung des INOMT. Faszien bilden ein körperweites Netzwerk, das einzelne Strukturen miteinander verbindet und ihr funktionelles Zusammenspiel unterstützt. Diese strukturelle und funktionelle Integrität ist ein Ausgangspunkt für die Weiterbildung Fasziale Therapie des INOMT in Leipzig. Teil 2 richtet die anatomische Betrachtung auf die obere Extremität, den Thorax, den Hals und den Kopf. Die Durchführung erfolgt in Präsenz mit Teilnahme vor Ort in Leipzig. Das zugrunde liegende anatomische Konzept führt Schmerzen und eingeschränkte Beweglichkeit auf spezifische pathologische Veränderungen im Faszien- und Bindegewebssystem zurück. Über die anatomischen Verbindungen hinaus umfasst die Kursbeschreibung hämodynamische, biochemische und trophische Prozesse. Faszien werden dabei auch als Matrix für die Kommunikation zwischen den Zellen betrachtet. Zu dieser Perspektive gehören die Rolle des faszialen Gewebes bei der Abwehr von Krankheitserregern und seine Funktion als Wirkungsstätte der Immunabwehr. Nach Verletzungen bildet es zudem eine Grundlage für die Heilung des Gewebes. So werden innerhalb des Kurses neben mechanischen Zusammenhängen weitere Funktionen des Bindegewebes aufgegriffen. Für eine ganzheitliche Betrachtung ergänzt das biokybernetische Konzept des INOMT biomechanische Funktionsstörungen um energetische, neurovegetative, informative und biokybernetische Dysfunktionen. Die Fasziale Therapie des INOMT ordnet diese Wechselbeziehungen in einen physiotherapeutischen Zusammenhang ein. Entsprechend stehen sowohl regionale Strukturen als auch Bezüge zu weiteren Systemen auf dem Kursprogramm. Themen des zweiten Kursteils Wiederholung der Grundgedanken der faszialen Therapie Faszienanatomie der oberen Extremität, des Thorax, des Halses und des Kopfes Informationssysteme des faszialen Systems Fasziale Betrachtung der Meridiane und Akupunkte Venolymphatische und hämodynamische Störungen Positive und negative Einflussfaktoren auf das fasziale System Korrelationen zum viszeralen, kraniosakralen und energetischen System Neurophysiologie des faszialen Systems Bindegewebsphysiologie mit Schwerpunkt Kollagensynthese Bindegewebige Segmenttherapie und Bindegewebszonen Techniken und Pathologien der oberen Extremität, des Thorax und des Kopfes Vertiefung und Behandlung der faszialen Ketten Fasziendehnung im Vergleich zur Muskeldehnung In der Fortbildung Faszientherapie in Leipzig werden bekannte Grundgedanken erneut aufgegriffen und durch die Vertiefung faszialer Ketten ergänzt. Der thematische Bogen reicht von der Kollagensynthese über neurophysiologische Zusammenhänge bis zu Techniken und Pathologien ausgewählter Regionen. Die Gegenüberstellung von Faszien- und Muskeldehnung gehört ebenfalls zu diesem zweiten Teil.

Kursnummer LFDMA2701
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Gebühr: 610,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Fussreflexzonentherapie Fussreflexzonentherapie nach Mädger
Fr. 29.10.2027 09:00
Leipzig
Frederik Mädger
Fussreflexzonentherapie nach Mädger

Diagnostik und therapeutische Anwendung im Kontext zeitgemäßer, evidenzorientierter Schmerz- und Regulationskonzepte Wie lässt sich eine etablierte manuelle Methode so einsetzen, dass sie den aktuellen Erkenntnissen zu Schmerz, Stress und Regulation gerecht wird? Dieses Seminar verbindet die Fußreflexzonentherapie mit modernen Perspektiven aus Neurophysiologie, Schmerzwissenschaft, Faszienforschung sowie der Lehre vom vegetativen Nervensystem – für eine differenzierte, fachlich reflektierte und praxisnahe Anwendung. Die Arbeit am Fuß bleibt der zentrale diagnostische und therapeutische Zugang. Sie lernen, Befunde über Reflexzonen sowie vegetative Reaktionslagen gezielt zu interpretieren, therapeutische Entscheidungen abzuleiten und Ihre Behandlung an Belastbarkeit, Regulationsfähigkeit und individuellen Reaktionsmustern der Patient:innen auszurichten. So entsteht ein integratives Vorgehen, das Raum für kritisches Denken lässt – und Ihnen gleichzeitig konkrete, sofort umsetzbare Handlungsmöglichkeiten für die therapeutische Praxis vermittelt. Inhalte: Fußreflexzonentherapie heute: Herkunft, Grundlagen und zeitgemäße Einordnung Anatomie des Fußes in vivo: Orientierung, Palpation und Reflexzonen-Topografie Diagnostik über Reflexzonen: Befundung, Vegetativum und Reaktionsmuster Therapeutische Anwendung: strukturiertes Vorgehen statt starrer Schemata Zonengruppen (Beispiele): Wirbelsäule/Thorax, Atmung/Herz, Verdauung, Nervensystem Faszienarbeit über den Fuß: ergänzende Impulse und praktische Umsetzung Unterstützende Techniken für Vegetativum und Lymphsystem Narben (vegetativ/emotional): Erkennen, Einordnen und Behandlungsansätze Integration manueller und osteopathischer Ansätze – sinnvoll kombiniert mit Physiotherapie Handreflexzonen: Überblick, Nutzen und Abgrenzung Besondere Patientengruppen: Schwangerschaft, Säuglinge/Kinder, akute & chronische Schmerzpatient:innen Selbsthilfe- und Regulationstechniken für Patient:innen und therapeutischen Alltag Intention des Kurses: Sie integrieren die Fußreflexzonentherapie sicher, verantwortungsvoll und wirksam in Ihre Arbeit. Im Mittelpunkt stehen das Verstehen von Zusammenhängen, das begründete Ableiten therapeutischer Schritte und die passgenaue Kombination mit manuellen, osteopathischen und physiotherapeutischen Verfahren – orientiert an modernen Schmerz- und Regulationskonzepten. Die Fußreflexzonentherapie wird dabei nicht als abgeschlossenes Erklärungsmodell vermittelt, sondern als wirkungsvolle Methode, die durch aktuelle Erkenntnisse ergänzt und differenziert angewendet werden kann – interdisziplinär, offen und zugleich praktisch greifbar. Referent: Frederik Mädger Konzeptinhaber / Headinstructor Fußreflexzonentherapie nach Mädger / Instructor für multimodale Schmerztherapie und Traumabewältigung / Osteopath / Physiotherapeut

Kursnummer LF2702
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Gebühr: 410,00 €
Dozent*in: Frederik Mädger
CMD-Therapeut mit Zertifikat Modul 1 des NIC
Fr. 29.10.2027 09:30
Leipzig
Tom Heinze
Modul 1 des NIC

Man bekommt umfassendes Wissen zur Diagnostik und Behandlung von akuten und chronischen Kieferbeschwerden vermittelt. Über ein ganzheitliches Screening, Funktionsanalysen, funktionelle Behandlungsansätze und Schienentherapie werden anhand praxisnaher Fallbeispiele verschiedene CMD-Formen ganzheitlich betrachtet und behandelt. Die Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) umfasst funktionelle, strukturelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- und Gelenkfunktionen im Kieferbereich. Das CMD-Krankheitsbild zeichnet sich durch hohe anatomische Komplexität aus. Der craniomandibuläre Bereich vereint zahlreiche Sinnessysteme und unterliegt einer speziellen Biomechanik. Durch Verbindungen zu Zungenbein, Fazien, Ligamenten und Lymphsystem beeinflusst das Kiefergelenk den gesamten Körper und kann selbst auf entfernte Strukturen – bis hin zu Füßen und Wirbelsäule – wirken. Beschwerden wie Schwindel, Rückenschmerzen, tinnitusähnliche Ohrgeräusche, Gangunsicherheiten oder Schluckstörungen gehören zum typischen CMD-Symptomkomplex. Die Behandlung erfordert interdisziplinäres Denken und tiefes Verständnis für anatomische und funktionelle Zusammenhänge. Therapeuten lernen, CMD-Patienten fachlich kompetent zu begleiten und in enger Kooperation mit Zahnärzten, Logopäden oder Stimmtherapeuten zu behandeln. Zudem werden grundlegende und vertiefende therapeutische Techniken vermittelt, die eine fundierte Zusammenarbeit und Kommunikation im Netzwerk fördern. Kursinhalte Sinnessysteme und funktionelle Anatomie des Kiefergelenks Differenzierte Diagnostik und Funktionsprüfung Akuttherapie bei Schmerzpatienten und Mundöffnungsstörungen Extraorale und intraorale Palpationstechniken Zusammenhänge zwischen Kopf-, Kiefer- und Brustwirbelsäule Befundorientierte Therapieplanung und Umsetzung Grundlagen und Warnsignale (Red Flags) aus der Zahnmedizin Schienenversorgung und zahnmedizinische Kommunikation Kausystem, Schluckmechanik und funktionelle Beziehungen Interdisziplinäre Kommunikation und Therapiebericht Dokumentation und Beweglichkeitsmessung des Kiefergelenks Nach Abschluss berechtigt der Kurs zur Teilnahme an der Weiterbildung Fachtherapeut Neuroorthopädisch – Interdisziplinäre CMD-Therapie (NIC).

Kursnummer LCMD12704
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Gebühr: 490,00 €
Dozent*in: Tom Heinze
Schröpfen | Cupping Weiterbildung Schröpfen spezial
Fr. 05.11.2027 09:00
Leipzig
Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Weiterbildung Schröpfen spezial

Traditionelle Behandlungstechnik mit moderner therapeutischer Anwendung Schröpfen – heute häufig auch als Cupping bezeichnet – gehört zu den ältesten Heilverfahren der Menschheit. In den letzten Jahren hat diese Behandlungsmethode wieder deutlich an Bedeutung gewonnen und wird auch im modernen therapeutischen Kontext als beliebte manuelle Technik eingesetzt. Durch das Setzen von Schröpfgläsern entsteht eine Saugwirkung auf das darunterliegende Gewebe. Die Anwendung wirkt zunächst lokal auf Haut, Bindegewebe, Muskulatur und Durchblutung. Über kutiviszerale Reflexe können darüber hinaus segmentale Reaktionen ausgelöst werden, die auch innere Organe funktionell beeinflussen können. Schröpfen gilt als blockadebrechende und entstauende Therapieform. Ziel ist es, Gewebespannungen zu regulieren, lokale Stoffwechselprozesse anzuregen und die Durchblutung im behandelten Areal zu unterstützen. Dadurch kann die Schröpfkopftherapie als ergänzende Maßnahme in ein umfassendes therapeutisches Behandlungskonzept integriert werden. Lehrinhalte: Geschichte des Schröpfens Wirkungsweise des Schröpfens und der Schröpfkopftherapie Diverse Techniken des unblutigen Schröpfens Kleine Topographie der Reflexzonen und Reflexzonendiagnostik Indikationen des Schröpfens Reaktionsweisen auf die Schröpfkopftherapie Kontraindikationen der Schröpfkopftherapie Praxisfokus: Unterm Strich ist dieses Seminar ein überwiegend praxisorientiertes Hands-on-Seminar. Die Teilnehmenden lernen verschiedene Schröpftechniken kennen und üben deren therapeutische Anwendung direkt im Kurs.

Kursnummer LSSP2702
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Gebühr: 180,00 €
Dozent*in: Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Medizinische Grundlagen Neurologie Weiterbildung Grundlagen der Neurologie
Do. 11.11.2027 09:00
Leipzig
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Weiterbildung Grundlagen der Neurologie

In der Weiterbildung Medizinische Grundlagen Neurologie erhalten Therapeutinnen und Therapeuten eine umfassende Einführung in die anatomischen und funktionellen Aspekte des zentralen und peripheren Nervensystems. Dieses INOMT-anerkannte Präsenzseminar kombiniert fundiertes Fachwissen mit konkreten Praxisbeispielen und legt so den Grundstein für eine präzise neurologische Diagnostik. Innerhalb des Neuroanatomie-Seminars erarbeiten erfahrene Dozentinnen und Dozenten die komplexen Zusammenhänge zwischen Neuronen, Rezeptoren und sensomotorischen Bahnen. Typische Patientenbeschreibungen wie „kribbelnd“, „taub“ oder „brennend“ werden systematisch eingeordnet, um daraus verlässliche klinische Schlussfolgerungen zu ziehen. Die Fortbildung in Neuroanatomie und Physiologie vermittelt dabei anschauliche Erklärungen und ein vertieftes Verständnis für neurologische Zusammenhänge. Der modulare Aufbau des Kurses ermöglicht eine strukturierte Erarbeitung von Untersuchungstechniken und neurofaszialer Dynamik. Anhand praxisnaher Fallbeispiele üben die Teilnehmenden Verfahren von Sensibilitätstests über Reflexüberprüfungen bis hin zur Interpretation zentraler und peripherer Störungen. Ziel des Seminars ist es, einen praxisorientierten Werkzeugkasten für neurologische Untersuchungen zu vermitteln, die Sicherheit in der Befundinterpretation zu stärken und die gewonnenen Erkenntnisse fundiert in Behandlungsstrategien einfließen zu lassen. Kursinhalte Neuroanatomie und Neurophysiologie Der rezeptorgesteuerte menschliche Organismus Grundlagen und Gliederung des Nervensystems Peripheres Nervensystem mit Spinalnerven, peripheren Nerven und Hirnnerven Rückenmark und Gehirn Vegetatives Nervensystem Nervenfasertypen, Neurone, Rezeptoren und Sensoren Motorik und Sensorik Neurologische Untersuchung von Sensibilität, Motorik und Reflexen Interpretation und Differentialdiagnostik Zentrale und periphere Störungen wie Kompressionssyndrome, Rückenmarkssyndrome und zentrale Pathologien Neuroanatomie und Neurophysiologie des neurofaszialen Systems Einblick in die neurofasziale Untersuchung Fallbeispiele Dieses Präsenzseminar verknüpft wissenschaftlich fundierte Inhalte mit praktischen Übungen und realitätsnahen Fallanalysen. Am Ende verfügen die Teilnehmenden über ein sicheres Fundament in der neurologischen Diagnostik und können komplexe Befunde im beruflichen Alltag souverän handhaben.

Kursnummer LGN2701
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Gebühr: 480,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Übungen in der Neurologie Praxiskurs für therapeutische Befundung, Training und alltagsorientierte Übungen
Sa. 13.11.2027 15:00
HYBRIDKURS
Melanie Becker
Praxiskurs für therapeutische Befundung, Training und alltagsorientierte Übungen

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar<In diesem Praxiskurs im MFZ Leipzig werden die Haupterkrankungen in der Neurologie differenziert betrachtet und ein gezieltes Vorgehen für die wichtigsten Hauptsymptome praxisnah vermittelt. Die Teilnehmenden lernen, die zentralen motorischen Probleme verschiedener neurologischer Erkrankungen sicher zu erkennen und therapeutisch einzuordnen. Damit bietet das MFZ Leipzig eine Fortbildung, die den direkten Bezug zum Berufsalltag in Praxis, Klinik und Hausbesuch in den Mittelpunkt stellt. Durch bewährte Übungen und ein klar strukturiertes Training erhalten die Kursteilnehmer ein einfaches, zugleich wirkungsvolles Handwerkszeug für die Behandlung neurologischer Krankheitsbilder. Das Konzept im MFZ Leipzig ist so aufgebaut, dass die Inhalte unmittelbar in die praktische Arbeit übernommen werden können, da er sich durch einen hohen Praxisanteil mit ressourcen-orientierten Therapieansätzen auszeichnet. Der Kurs eignet sich sowohl für erfahrene Therapeutinnen und Therapeuten aus der Neurologie als auch für Kolleginnen und Kollegen, die ihr Wissen in diesem Bereich erweitern möchten. Kursinhalte neurologische Haupterkrankungen erkennen (M. Parkinson, Multiple Sklerose, Schlaganfall, andere nach Bedarf) Eigenübungen entwickeln ICF-Befundung mittels Assessments von neurologischen Krankheitsbildern, wie M. Parkinson, Z.n. Apoplex, M. Sklerose, Querschnitt, PNP, und andere nach Bedarf Bewährte Übungen und gezieltes Training für die genannten Krankheitsbilder Dehnungen und Kräftigung Gleichgewichtstraining Gezieltes Gangtraining Alltagsorientierte Übungen auch für die obere Extremität Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBLUEBN2701
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Gebühr: 260,00 €
Dozent*in: Melanie Becker
Functional Training Movement Aufbaukurs
So. 21.11.2027 09:00
Leipzig
Dirk Hübel (Leiter) Lehrteam HFA

Im Aufbaukurs der Functional Movement Ausbildung erwirbst du das komplette Rüstzeug, um funktionelle Bewegungen gezielt zu analysieren, zu korrigieren und durch Training nachhaltig zu verbessern. Du lernst, verschiedene Tests, Übungen und Bewegungsroutinen einzusetzen, um natürliche Bewegungsmuster wiederherzustellen und langfristig zu erhalten. Jede Kurseinheit fokussiert sich dabei auf ein zentrales Gelenk, das mithilfe spezifischer Tests überprüft und durch gezielte Übungen verbessert wird. So kannst du Fortschritte sichtbar dokumentieren und die Bewegungsqualität deiner Teilnehmer Schritt für Schritt steigern. Durch den methodischen Einsatz von Equipment zur Progression und Regression passt du die Inhalte individuell an die Bedürfnisse einzelner Personen an und gestaltest ein abwechslungsreiches, praxisnahes Training. Zusätzlich weisen dich die Seminare in ein zertifiziertes Kurskonzept ein, das dich optimal auf deine Rolle als Kursleiter vorbereitet. Kursinhalte im Überblick: Einweisung in ein zertifiziertes Kurskonzept (10 x 60 Minuten) Kursorganisation und strukturierter Stundenaufbau Wiederkehrende Bewegungsroutinen für nachhaltigen Trainingserfolg Funktionelle Übungen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden Komplett fertiges Teilnehmer-Handout zur direkten Umsetzung Konzepte zur Vermittlung von Effektwissen (inkl. vorbereiteter Tafelbilder) Ausgewählte Modellstunden zur praktischen Anwendung

Kursnummer LFMTA2701
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Gebühr: 175,00 €
Dozent*in: Dirk Hübel (Leiter) Lehrteam HFA
CMD-Therapeut Modul 3 des NIC - Clinical Reasoning
Do. 25.11.2027 09:00
Leipzig
Tom Heinze
Modul 3 des NIC - Clinical Reasoning

NIC – Fachtherapeut für Neuroorthopädisch-Interdisziplinäre CMD-Therapie Diese Weiterbildung vermittelt vertiefte Kompetenzen zur Behandlung akuter und chronischer CMD-Beschwerden auf Basis eines ganzheitlichen neuroorthopädischen Ansatzes. Screening, funktionelle Diagnostik, therapeutische Strategien und Schienentherapie werden anhand praxisnaher Fallbeispiele systematisch miteinander verknüpft. CMD beschreibt komplexe Fehlregulationen muskulärer, gelenkiger, biochemischer und psychischer Prozesse. Aufgrund der biomechanischen und neurophysiologischen Verflechtungen des craniomandibulären Systems wirkt sich eine Dysfunktion häufig auf den gesamten Körper aus und kann vielfältige Symptome verursachen. Der Kurs legt besonderen Wert auf interdisziplinäres Clinical Reasoning. In Kleingruppen werden reale Fallkonstellationen analysiert, therapeutische Hypothesen entwickelt und kommunikative Schnittstellen zu Zahnmedizin, Logopädie und weiteren Fachdisziplinen trainiert. Kursinhalte Vertiefte Funktionsdiagnostik bei CMD Analyse der basalen Okklusion und deren Einfluss auf Haltung und Bewegung Funktionelle Anatomie der Hirnnerven und Schluckmechanismen Okklusionstestung und Schienenkontrolle Strategien gegen Chronifizierung von CMD-Beschwerden Leistungsoptimierung bei Musikern und Sportlern POL-orientiertes Clinical Reasoning in Kleingruppen Voraussetzung: Abgeschlossene CMD-Weiterbildung (mind. 25 UE) sowie das NIC-Modul „Wechselwirkungen Kiefer“.

Kursnummer LCMD32701
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Gebühr: 530,00 €
Dozent*in: Tom Heinze
CMD-Therapeut Modul 4 des NIC - Abschlussprüfung
So. 28.11.2027 09:00
Leipzig
Tom Heinze
Modul 4 des NIC - Abschlussprüfung

Abschlussprüfung Fachtherapeuten für Neuroorthopädische-Interdisziplinäre Therapie CMD Die Weiterbildung schließt mit einer kombinierten Abschlussprüfung ab, bestehend aus einem schriftlichen und einem mündlich-praktischen Teil. Beide Prüfungsformate dienen der Überprüfung der theoretischen Kenntnisse sowie der klinischen Entscheidungs- und Handlungskompetenz. Nach erfolgreichem Bestehen wird das Zertifikat „NIC-Fachtherapeut für Neuroorthopädisch-Interdisziplinäre CMD-Therapie“ verliehen. Prüfungsbestandteile Fallbezogenes POL-orientiertes Clinical Reasoning Schriftlicher Prüfungsteil (90 Minuten) Mündlich-praktische Prüfung (20 Minuten) Teilnahmevoraussetzungen Zertifizierte CMD-Weiterbildung (mind. 25 UE) Abschluss der NIC-Module „Wechselwirkungen Kiefer“ und „Clinical Reasoning“

Kursnummer LCMDP2701
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Gebühr: 140,00 €
Dozent*in: Tom Heinze
CMD-Therapeut mit Zertifikat Modul 1 des NIC
Fr. 10.12.2027 09:30
Leipzig
Tom Heinze
Modul 1 des NIC

Man bekommt umfassendes Wissen zur Diagnostik und Behandlung von akuten und chronischen Kieferbeschwerden vermittelt. Über ein ganzheitliches Screening, Funktionsanalysen, funktionelle Behandlungsansätze und Schienentherapie werden anhand praxisnaher Fallbeispiele verschiedene CMD-Formen ganzheitlich betrachtet und behandelt. Die Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) umfasst funktionelle, strukturelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- und Gelenkfunktionen im Kieferbereich. Das CMD-Krankheitsbild zeichnet sich durch hohe anatomische Komplexität aus. Der craniomandibuläre Bereich vereint zahlreiche Sinnessysteme und unterliegt einer speziellen Biomechanik. Durch Verbindungen zu Zungenbein, Fazien, Ligamenten und Lymphsystem beeinflusst das Kiefergelenk den gesamten Körper und kann selbst auf entfernte Strukturen – bis hin zu Füßen und Wirbelsäule – wirken. Beschwerden wie Schwindel, Rückenschmerzen, tinnitusähnliche Ohrgeräusche, Gangunsicherheiten oder Schluckstörungen gehören zum typischen CMD-Symptomkomplex. Die Behandlung erfordert interdisziplinäres Denken und tiefes Verständnis für anatomische und funktionelle Zusammenhänge. Therapeuten lernen, CMD-Patienten fachlich kompetent zu begleiten und in enger Kooperation mit Zahnärzten, Logopäden oder Stimmtherapeuten zu behandeln. Zudem werden grundlegende und vertiefende therapeutische Techniken vermittelt, die eine fundierte Zusammenarbeit und Kommunikation im Netzwerk fördern. Kursinhalte Sinnessysteme und funktionelle Anatomie des Kiefergelenks Differenzierte Diagnostik und Funktionsprüfung Akuttherapie bei Schmerzpatienten und Mundöffnungsstörungen Extraorale und intraorale Palpationstechniken Zusammenhänge zwischen Kopf-, Kiefer- und Brustwirbelsäule Befundorientierte Therapieplanung und Umsetzung Grundlagen und Warnsignale (Red Flags) aus der Zahnmedizin Schienenversorgung und zahnmedizinische Kommunikation Kausystem, Schluckmechanik und funktionelle Beziehungen Interdisziplinäre Kommunikation und Therapiebericht Dokumentation und Beweglichkeitsmessung des Kiefergelenks Nach Abschluss berechtigt der Kurs zur Teilnahme an der Weiterbildung Fachtherapeut Neuroorthopädisch – Interdisziplinäre CMD-Therapie (NIC).

Kursnummer LCMD12705
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Gebühr: 490,00 €
Dozent*in: Tom Heinze
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28.10.26 21:35:23