Kurse nach Themen
Der Kurs ist sowohl als Online-Angebot als auch in Präsenz buchbar. Praxisinhaber im therapeutischen Bereich – ob in der Physiotherapie oder Naturheilkunde – tragen nicht nur eine fachliche, sondern auch eine betriebswirtschaftliche Verantwortung. Im Laufe der Zeit entwickelt sich eine Praxis häufig zu einem etablierten Unternehmen mit wirtschaftlichem Gewicht und einem nachvollziehbaren Marktwert. Dieser Unternehmenswert ergibt sich nicht nur aus Ausstattung oder Lage. Entscheidender sind stabile wirtschaftliche Kennzahlen, effiziente Praxisabläufe, loyale Patientenbeziehungen sowie die persönliche und berufliche Reputation der Praxisleitung. Dennoch fehlt es vielen Inhabern an einer klaren Orientierung, wie sich dieser Wert belastbar berechnen lässt – vor allem im Zusammenhang mit Praxisverkäufen oder -übergaben. Das kompakte, zweitägige Seminar vermittelt praxisnah das Fundament zur Bewertung therapeutischer Praxen. Ziel ist es, eine nachvollziehbare, strukturierte Bewertungsmethodik zu lehren. Neben theoretischem Input werden reale Fallbeispiele analysiert, um das erworbene Wissen direkt anwenden zu können. Teilnehmende erhalten konkrete Werkzeuge, um die wirtschaftliche Position ihrer Praxis strategisch weiterzuentwickeln. Die Weiterbildung wird als Hybridseminar angeboten: Eine Teilnahme ist wahlweise vor Ort oder online via Zoom möglich. Damit bietet das Format maximale Flexibilität – besonders für Berufstätige, die Fortbildung und Praxisalltag verbinden möchten. Ein zentrales Thema ist die gezielte Analyse wirtschaftlicher Kennzahlen und die strategische Planung für eine spätere Übergabe. Der Kurs beleuchtet typische Bewertungsfehler und bietet praxiserprobte Lösungsansätze. Kommunikationsstrategien mit potenziellen Käufern sowie die Bedeutung immaterieller Faktoren wie Image oder interne Organisation runden das Programm ab. Kursinhalte Grundlagen der Praxisbewertung Überblick über gängige Verfahren (Ertragswert, Substanzwert, AWH-Methode, EBIT etc.) Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge und Bewertungskennzahlen Wertfaktoren erkennen und beeinflussen Was macht eine Praxis wirtschaftlich attraktiv? Immaterielle Werte: Reputation, Organisation, Patientenbindung Räumlichkeiten, Ausstattung und Praxisambiente im Kontext der Wertermittlung Praxisbezogene Fallanalysen Beispielrechnungen und Modellkalkulationen Typische Bewertungsfehler und wie man sie vermeidet Strategische Vorbereitung auf Verkauf oder Übergabe Zeitliche und organisatorische Planung Wichtige Unterlagen und Informationen für Interessentinnen Kommunikation mit potenziellen Käuferinnen oder Nachfolgern Austausch und Beratung Offene Fragerunden Gelegenheit zur Besprechung individueller Fragestellungen in kleiner Gruppe Die Weiterbildung bietet einen praxisorientierten Zugang zur ökonomischen Betrachtung therapeutischer Betriebe. Mit einer Kombination aus Theorie und praktischer Umsetzung wird fundiertes Know-how in der Bewertung und Planung von Praxen vermittelt – modern, flexibel und hybrid. Wichtige Hinweise zur Durchführung im Hybridformat: Die Online-Teilnahme erfolgt über die Software „Zoom“. Bitte installieren Sie die App vorab auf Ihrem Endgerät und machen Sie sich mit deren Nutzung vertraut. Eine stabile Internetverbindung sowie funktionierende Kamera und Mikrofon sind notwendig. Bitte loggen Sie sich mindestens 15 Minuten vor Seminarbeginn ein. Visuelle Inhalte können demonstriert werden, allerdings erfolgt keine haptische Kontrolle durch den Dozenten. Online-Teilnehmer können jederzeit aktiv Fragen stellen und sind vollständig in die Interaktion eingebunden. Während der Veranstaltung wird der Chat nicht überwacht – bitte nutzen Sie Ihr Mikrofon für Fragen oder Beiträge.
Unser Vor-Ort-Seminar „Heilpraktiker Prüfungstraining“ bietet eine gründlich ausgearbeitete Fortbildung speziell für angehende Heilpraktiker. Teilnehmende, die bereits alle vier Abschnitte der Kursreihe durchlaufen haben und ihren Kenntnisstand überprüfen möchten, finden hier ideale Voraussetzungen. Wer innerhalb der letzten drei Jahre bereits dabei war, erhält zudem einen Preisvorteil von 50 %. Teilnehmende mit externer Vorbereitung oder Kursen bei anderen Instituten werden gebeten, vorab die verwendeten Lehrwerke anzugeben. Dadurch kann das Training noch präziser auf Ihren individuellen Lernstand abgestimmt werden. Die Vergabe der Plätze erfolgt nach Eingang der Anmeldungen; Wiederholer werden dabei in der Reihenfolge ihres späteren Eingangs eingeordnet. Dieses Intensivprüfungstraining für Heilpraktiker legt den Fokus auf praxisorientierte Übungen und die Vertiefung prüfungsrelevanter Themen. Ziel ist es, Sie sicher im Umgang mit Multiple-Choice-Fragen und in der mündlichen Prüfung zu machen. Die reine Präsenzveranstaltung fördert den direkten Austausch mit unseren Dozierenden und den Kontakt zu anderen Teilnehmenden. Kursinhalte Es werden (fast) alle Themengebiete deiner bisherigen Vorbereitung unter dem Blickwinkel der Differentialdiagnose belichtet. Anhand vergangener Prüfungen üben wir den Umgang mit MC-Fragen. Die Besprechung der Themen ist gleichsam Übung für die mündliche HP-Prüfung. Mit diesem Seminar schließen Sie gezielt vorhandene Wissenslücken und verfeinern Ihre Prüfungstechnik. Nach jeder Übungseinheit erhalten Sie unmittelbares Feedback, das eine langfristige Festigung ermöglicht. Die Verbindung von theoretischer Reflexion und praktischer Anwendung bereitet optimal auf schriftliche und mündliche Hürde der Heilpraktikerprüfung vor. Die Präsenzdurchführung schafft eine intensive Lernatmosphäre und unterstützt den fachlichen Austausch in kleinen Gruppen. So können individuelle Fragen schnell geklärt und gemeinsame Lösungsstrategien erarbeitet werden. Der persönliche Kontakt zu erfahrenen Kursleitenden hilft dabei, Unsicherheiten zu reduzieren und das Selbstvertrauen für den Prüfungstag zu stärken. Zusammenfassung In diesem Präsenzseminar verbinden wir umfassende Differentialdiagnose-Schulungen mit gezieltem Multiple-Choice- und mündlichem Prüfungstraining. Durch praxisnahe Übungen und direktes Feedback gewinnen Sie die notwendige Sicherheit, um Ihre Heilpraktikerprüfung souverän zu meistern.
Diese Fortbildung wird als Online- oder Präsenzkurs angeboten und entspricht den Anforderungen des Leitfadens zur Primärprävention nach § 20 Abs. 1 SGB V. Zudem ist sie als Modul der Ausbildung zum Entspannungspädagogen anerkannt. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Ausschreibung. Die Progressive Muskelrelaxation (PMR) zählt neben dem Autogenen Training zu den bekanntesten Entspannungsverfahren. Der amerikanische Arzt Edmund Jacobson entwickelte sie zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Methode basiert auf dem gezielten Wechsel zwischen Muskelanspannung und -entspannung, wodurch innere Ruhe und Gelassenheit gefördert werden. Mit zunehmender Übung verankert sich die Reaktion im Nervensystem und kann im Alltag genutzt werden. Nach Abschluss sind die Teilnehmenden befähigt, PMR-Kurse eigenständig durchzuführen. Die Weiterbildung ist als Hybridformat angelegt, wodurch eine flexible Teilnahme online oder vor Ort möglich ist. Die Qualifikation ist bundesweit gültig und vielseitig einsetzbar – ob in eigener Praxis, in Kliniken, Reha-Zentren oder Bildungseinrichtungen. Kursinhalte Einführung und Grundlagen der PMR Körperliche und psychologische Wirkmechanismen Erlernen und Anleiten der Methode Stundenaufbau, Struktur und Ablauf Stressmanagement: Ursachen, Symptome, Bewältigung Anwendungsfelder Stressbewältigung, Entspannung, Schlaf- und Angststörungen Schmerzreduktion, Prävention, psychosomatische Regulation Didaktik und Methodik für Kursleiter Anmeldeverfahren zur ZPP-Zertifizierung PMR-Angebote für Kinder Teil der Ausbildung zum Entspannungspädagogen Diese Ausbildung vermittelt ein breites Repertoire an Entspannungsverfahren und Beratungskompetenzen. Nach Abschluss können Sie präventive Programme entwickeln, Einzelcoachings leiten und Selbsthilfestrategien vermitteln. Die Qualifikation ist bundesweit anerkannt und eröffnet vielfältige berufliche Perspektiven. Ausbildungsstruktur PMR – Progressive Muskelrelaxation (32 Stunden) AT – Autogenes Training (32 Stunden) EST – Entspannungs-Therapie (15 Stunden) Die Reihenfolge der Module ist frei wählbar. Abschluss über die ESP-Prüfung. Technische Hinweise Zoom-App vor Kursbeginn installieren Stabile Internetverbindung, Kamera & Mikrofon erforderlich Einwahl 15 Minuten vor Kursbeginn Übungen werden demonstriert, nicht manuell korrigiert Online-Fragen bitte über Mikrofon stellen Chatfunktion wird während des Unterrichts nicht betreut
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Osteopathie postgraduate „If you have the right technique,you dot need force“ (Laurie Hartmann) Kursinhalt ist das Erlernen und Trainieren von Manipulationstechniken am Becken und an der Wirbelsäule. Palpation und funktionelle Untersuchungsmethoden auf der Basis osteopathischer Prinzipien werden dem Kursteilnehmer schnell Sicherheit in der täglichen Praxis geben. Kursinhalte: Anatomie und Biomechanik der Wibelsäule und des Beckens geführtes Training von Impulstechniken Untersuchungstechniken zur differentialdiagnostischen Absicherung Praxisbeispiele Der Kurs zeichnet sich durch die sofortige Umsetzbarkeit der Inhalte in die Praxis aus.
Dieser Kurs findet in Kooperation mit unserem Partner der Health & Fitness Academy statt. Sie stimmen der Datenweitergabe mit dem Absenden ihrer Anmeldung zu und akzeptieren die AGB von der Health & Fitness Academy (https://www.hfacademy.de/ausbildungen/bereiche/agb ). „Die große Rückenmuskulatur kann wohl jeder trainieren!" Doch wie sieht es mit dem Fundament aus? Jeder Arzt bestätigt, dass es gerade auf die tiefe Rückenmuskulatur ankommt, um Schmerzen vorzubeugen bzw. zu begrenzen. Doch wie kann durch gezieltes Training die tieferliegende Rückenmuskulatur effektiv erreicht werden? Genau das soll dir dieser Kurs vermitteln. Kursinhalte: Begriffserklärung und theoretische Grundlagen Bedeutung des multisensorischen Systems Möglichkeiten der unwillkürlichen Innervation Trainingsansätze für autochtone Rückenmuskulatur systematisches Steigern als Schlüssel zum Erfolg indikationsspezifischer Einsatz unterschiedlicher Trainingsansätze Belastungsperspektiven Einsatzmöglichkeiten von Pezziball, Weichbodenmatte, Propriomed/STABY Bar, Therakreisel Modellstunden
Therapeutische bzw. künstliche Kletterwände werden zunehmend für ein komplexes und effektives Training in physiotherapeutischen Praxen, Gesundheits- und Rehazentren genutzt. Zu Recht, denn die Wirksamkeit des therapeutischen Einsatzes des Kletterns ist längst in mehreren unabhängigen Studien bewiesen. Gerade unter biomechanischen, neurophysiologischen und motivationalen Aspekten bietet diese neue „Therapie-/ Trainingsform“ exzellente und vielfältige Möglichkeiten. Vorkenntnisse im Klettern sind für die Teilnehmer nicht erforderlich. Voraussetzung ist jedoch die aktive Mitarbeit, da das Konzept dieser Fortbildung auf eine hohe Selbsterfahrung von Wirkmechanismen setzt. Kursinhalte: Biomechanik und Neurophysiologie des Kletterns Methodik und Didaktik Organisationsformen in der Einzel- und Gruppentherapie (Reha und Prävention) Technische und gestalterische Voraussetzungen therapeutisch genutzter Kletterwände Kreative, motivationale und emotionale Highlights durch das Klettern
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar In dieser Fortbildung zur ganzheitlichen Atemtherapie nach Schlaffhorst-Andersen erhalten die Teilnehmenden eine tiefgehende Einführung in fortgeschrittene Atemverfahren und deren direkte Anwendung im Alltag. Das Seminar kombiniert fundierte Theorie mit praxisorientierten Übungen in einem klar strukturierten Lehrplan. Unterschiedliche Lernformate sorgen für maximale Flexibilität bei gleichzeitig hoher Qualität der persönlichen Betreuung. Der Kurs basiert auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und integriert vielfältige gesundheitsfördernde Konzepte. Vermittelt werden praxisrelevante manuelle Atemtechniken, die direkt in der beruflichen Praxis eingesetzt werden können. Die Teilnehmenden erlernen, Atemwegserkrankungen ganzheitlich und körperorientiert zu behandeln, von grundlegenden Methoden bis hin zu speziellen Verfahren zur Lungenventilation und Mobilisierung. Ein Schwerpunkt liegt auf der praktischen Umsetzung. Durch gezielte Bewegungsübungen und manuelle Techniken wird die Atemfunktion gestärkt und der Thorax mobilisiert. So sind die Teilnehmenden in der Lage, individuelle Atemprobleme ihrer Patientinnen und Patienten effektiv zu adressieren. Zusätzlich fördert der Kurs eine effiziente Atem-, Stimm- und Bewegungsweise, was gerade bei psychischen, kognitiven oder neurologischen Einschränkungen besonders wertvoll ist. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Einsatz apparativer Hilfsmittel. Teilnehmende üben den Umgang mit PEP-Geräten und weiteren Geräten zur Unterstützung der Atemarbeit. Zudem erlernen sie Techniken zur gezielten Sekretmobilisation sowie verschiedene Inhalationsverfahren, trocken, feucht oder vernebelt, zur umfassenden Förderung der Atemwege. Kursinhalte Behandlung von Atemwegserkrankungen auf ganzheitliche, körperorientierte Weise Verknüpfung körpertherapeutischer Ansätze zur Förderung der Lungenventilation und zur Sekretmobilisation Einführung spezifischer Bewegungsformen und manueller Techniken zur Unterstützung der Atmung und zur Mobilisation des Thorax Förderung einer ökonomischen Atem-, Stimm- und Bewegungsweise Einsatz der Atemtherapie bei Erkrankungen mit psychosomatischen, kognitiven und neurologischen Hintergründen sowie bei Bewegungsstörungen Praktische Anwendung und Einsatz von PEP-Geräten und weiteren apparativen Hilfsmitteln zur Unterstützung der Atemarbeit Gezielte Sekretmobilisation und Inhalationstechniken (trocken, feucht, vernebelt) zur Unterstützung der Atemwege Die Inhalte dieses Kurses sind so abgestimmt, dass Teilnehmende ihr Fachwissen nachhaltig erweitern und die neu erworbenen Techniken sicher in der Praxis anwenden können. Dies fördert eine langfristige Weiterentwicklung der therapeutischen Kompetenz und verbessert die Behandlungsergebnisse. Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutzen Sie daher das Mikrofon.
Dieser Kurs findet in Kooperation mit unserem Partner der Health & Fitness Academy statt. Sie stimmen der Datenweitergabe mit dem Absenden ihrer Anmeldung zu und akzeptieren die AGB von der Health & Fitness Academy (https://www.hfacademy.de/ausbildungen/bereiche/agb ). Ein riesiger Fundus an Übungen mit einer Vielzahl an Variationen wird perfekt und harmonisch zu einem Übungsprogramm zusammengefügt. Lerne, wie durch geschickte Übungsverbindungen ein Flow entsteht, der Zeit und Anstrengung vergessen lässt. Kursinhalte: Umfangreicher Übungskatalog Methodischer Aufbau Steigerungsmöglichkeiten Gezielte Musikauswahl Einsatz von Kleingeräten Unterschiedliche Trainingsformen Modellstunden
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Diese osteopathische Weiterbildung vermittelt fundierte Kenntnisse zur Behandlung der intraperitonealen Organe bei funktionellen und strukturellen Beschwerden des Bewegungsapparates. Ziel ist es, die wechselseitigen Zusammenhänge zwischen inneren Organen, faszialen Strukturen und muskuloskelettalen Dysfunktionen systematisch zu verstehen und therapeutisch nutzbar zu machen. Die Teilnehmenden erlernen ein praxisnahes und leicht umsetzbares Untersuchungsschema, das eine sichere Einschätzung viszeraler Einflussfaktoren ermöglicht. Darauf aufbauend werden effektive viszeral-osteopathische Behandlungstechniken vermittelt, die direkt in den therapeutischen Alltag integriert werden können. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf der Anatomie und Physiologie der inneren Organe. Dieses Grundlagenwissen schafft die Voraussetzung, funktionelle Störungen differenzialdiagnostisch einzuordnen und gezielte manuelle Interventionen anzuwenden. Neben der theoretischen Wissensvermittlung steht die praktische Arbeit im Vordergrund. Die Teilnehmenden trainieren gezielt Palpation und Percussion der intraperitonealen Organe sowie weiterführende Untersuchungstechniken, die eine sichere Befundabsicherung unterstützen. Kursinhalte Viszerale Osteopathie Funktionelle Zusammenhänge zwischen inneren Organen und Bewegungsapparat Strukturiertes Befundschema zur viszeralen Diagnostik Einfach umsetzbare Behandlungstechniken der viszeralen Osteopathie Anatomie und Physiologie der intraperitonealen Organe Palpation und Percussion als diagnostische Schlüsseltechniken Differenzialdiagnostische Untersuchungsmethoden zur Befundabsicherung Die Fortbildung wird als Hybrid-Weiterbildung angeboten und kann sowohl online als auch in Präsenz besucht werden. Dieses flexible Kursformat ermöglicht es, die Weiterbildung optimal mit beruflichen Verpflichtungen zu kombinieren, ohne auf fachliche Tiefe oder didaktische Qualität zu verzichten. Im Online-Format profitieren Sie von klar strukturierten Inhalten und anschaulichen Demonstrationen, während die Präsenzveranstaltung den direkten Austausch und das intensive praktische Üben fördert. Nach Abschluss der Weiterbildung verfügen Sie über ein erweitertes therapeutisches Verständnis für viszerale Zusammenhänge und können Beschwerden des Bewegungsapparates unter Einbeziehung der Organfunktionen gezielt behandeln. Dies stärkt Ihre osteopathische Kompetenz und erweitert Ihr diagnostisches und therapeutisches Handlungsspektrum. Hinweise zur Online-Teilnahme Die Online-Übertragung erfolgt über die Plattform Zoom. Bitte installieren Sie die Zoom-App vor Kursbeginn. Eine stabile Internetverbindung, Kamera und Mikrofon sind erforderlich. Der Login sollte spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn erfolgen. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, jedoch nicht haptisch kontrolliert. Fragen und Beiträge erfolgen über das Mikrofon.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Myalgische Enzephalomyelitis bzw. Chronisches Fatigue Syndrom (ME/CFS) stellt eine komplexe neuroimmunologische Erkrankung dar. In dieser Hybrid-Weiterbildung liegt der Fokus auf dem tiefgehenden Verständnis von ME/CFS sowie den differenzierten Symptomen und Herausforderungen, die mit der Fatigue einhergehen. Teilnehmer lernen, wie sie in ihrer beruflichen Praxis fundiertes Wissen über diese Krankheit einsetzen können, unabhängig davon, ob sie sich für die Online- oder Präsenzteilnahme entscheiden. Der Kurs bietet eine umfassende Einführung in die Grundlagen von ME/CFS, wobei der Schwerpunkt auf Definition, Ursachen und diagnostischen Verfahren liegt. Weiterhin werden spezifische Erkrankungen wie Multiple Skelrose, ADHS und somatische Störungen und Orthostatische Intoleranz detailliert besprochen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Fatigue als umfassendem Symptomkomplex, der bei verschiedenen Erkrankungen auftreten kann. Im Rahmen des Seminars werden praxisnahe, therapeutische Strategien vermittelt. Teilnehmer erfahren, wie sie Pacing-Methoden bei PEM anwenden und den Umgang mit Stress sowie Brain Fog verbessern können. Es werden Methoden des Energiemanagements und der Selbstregulation vorgestellt, die eine nachhaltige Ressourcenschonung ermöglichen. Zudem wird der Abbau gesellschaftlicher Barrieren und Stigmatisierung thematisiert, um ein tieferes Verständnis für Betroffene zu fördern. Kursinhalte: Grundlagen zu ME/CFS: Definition, Ursachen, Diagnostik Symptome und Besonderheiten der Erkrankung ME/CFS aus therapeutischer Sicht Ärztliche Behandlung Symptome und Herausforderungen: Post Exertional Malaise (PEM) Brain Fog und Konzentrationsprobleme Orthostatische Intoleranz Fatigue als Symptomkomplex und deren unterschiedliche Ursachen Therapeutische Ansätze: Pacing bei PEM: Strategien zur schrittweisen Anpassung und Belastungsreduktion Umgang mit Stress, Panik und Brain Fog: Praktische Ansätze zur Stabilisierung Energiemanagement und Selbstregulation: Methoden zur effektiven Ressourcenschonung Abbau gesellschaftlicher Barrieren und Stigma: Förderung des Verständnisses für Betroffene Diese Weiterbildung bietet nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch praktische Ansätze zur Verbesserung des Umgangs mit ME/CFS und zur Unterstützung von Betroffenen. Durch die flexible Teilnahmeweise in Hybridform können die Teilnehmer je nach Präferenz vor Ort oder digital lernen und profitieren so von einem ortsunabhängigen Seminar. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
PNF steht für Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation. Das Üben von sinnvollen Aktivitäten steht im Vordergrund dieser Kurse. Da Patienten in der heutigen Zeit nicht mehr so lange bettlägerig sind und PNF auch bei ambulanten Patienten sowie im häuslichen und sportlichen Umfeld Anwendung findet, ist die Behandlung in liegenden Positionen nicht mehr zeitgemäß. Technischer Fortschritt ermöglicht frühe Belastungen auch mit modernen Hilfsmitteln, die physiologische Bewegungsabläufe fördern. Die Therapiemethoden sind darauf abgezielt, diese zu unterstützen. Im Sinne der internationalen Klassifikation von Funktionen (ICF) wird im Prozess des Clinical Reasonings analysiert, welche Körperstrukturen wie funktionieren müssen, um Alltagsaktivitäten bestmöglich – orientiert an den individuellen Bedürfnissen und Potenzialen des Patienten – zu fördern (fazilitieren). Die Rolle der Propriozeptoren als Feedbackrezeptoren, die auf Druck und Zug reagieren, sowohl zum Schutz der Körperstrukturen als auch zur Gewährleistung der automatischen und unbewussten Haltungskontrolle des Organismus, bestimmt die methodischen Vorgehensweisen dieser Therapie. Die Hände des Therapeuten werden nur dann und dort eingesetzt, wo es notwendig ist, um dem Gehirn Rückmeldung darüber zu geben, wie eine Bewegung erfolgen kann. Sie werden nicht – dem traditionellen Reiz-Reaktionsmodell des vorigen Jahrhunderts folgend – genutzt, um Bewegungen „anzubahnen“. Die Teilnehmer lernen dass sich Propriozeptoren nicht nur in Kapseln, Sehnen, Bändern und Muskelspindeln befinden, sondern vorwiegend in den Faszien dass Propriozeptoren auf Druck und Zug reagieren, um den automatischen Schutz des Organismus zu gewährleisten und diesem zu ermöglichen, sich auf die Auseinandersetzung mit seiner Umwelt zu fokussieren dass Propriozeptoren in ständiger Kommunikation mit dem vestibulären und visuellen System stehen, um den Haltungshintergrund sicherzustellen, der mit der exzentrischen Funktion der Antigravitationssynergien einhergeht dass Widerstand kognitive Strategien hervorruft, die mit konzentrischer Muskelfunktion verbunden sind die PNF-Muster in Alltagsaktivitäten zu erkennen und deren Bedeutung als spiralförmig, diagonal verlaufende Bewegungen zu verstehen, die eine größtmögliche Spannung der Faszien erzeugen und somit die Gelenkstabilität gewährleisten die Bedeutung der strukturellen Elastizität als Voraussetzung für exzentrische Muskelfunktion zu verstehen, um Bewegungen zu beschleunigen und möglichst ökonomisch auszuführen (Nutzung des Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus) Kursinformation Allgemein Grundsätzlich kann jedes Modul, das jeweils 40 Unterrichtseinheiten/Fortbildungspunkte beinhaltet, einzeln belegt werden. Als Weiterbildung zur Berechtigung der Abrechnung der Position „KG ZNS“ gemäß den Richtlinien der IKK (federführend für die deutschen Krankenkassen) müssen folgende Voraussetzungen erfüllt werden: Der Referent muss anerkannter IKK-Fachlehrer sein Der Teilnehmer muss über eine staatliche Anerkennung als „Krankengymnast“ oder „Physiotherapeut“ verfügen Zu Beginn der Weiterbildung ist eine mindestens einjährige Berufstätigkeit in Vollzeit (38,5 Std.) oder bei geringerer Wochenstundenzahl entsprechend länger nachzuweisen Der zeitliche Ablauf zwischen Beginn und Ende der Weiterbildung muss mindestens 6 Monate betragen und sollte innerhalb von 2 Jahren abgeschlossen werden Die Teilnahme an der Zertifikatsprüfung erfordert die Absolvierung von 120 Unterrichtseinheiten Modul 1 und Modul 2 müssen am gleichen Ort zusammen gebucht werden Kursinhalte Modul 1 (Grundkurs 1) Ganganalyse: ökonomisches Gehen beim Gesunden und bei Pathologien wie ICP, spastischer Parese, Ataxie, Schmerz, hyperkinetischen (Athetosen) und hypokinetischen (Parkinson) Syndromen Fazilitation des Gehens in unterschiedlichen relevanten Umweltsituationen Bewegungsanalyse und Therapie von Boden- und Rollstuhltransfers (z. B. bei Querschnittlähmung oder Schädelhirntrauma) Fazilitierung von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten Kursinhalte Modul 2 (Grundkurs 2) Analyse von Greif- und Stützaktivitäten beim Gesunden und bei Pathologien wie spastischer Parese, Ataxie, peripherer Parese und Schmerzsyndromen (CRPS) Fazilitation von Stützaktivitäten für Greifbewegungen des kontralateralen Armes und für Transfers Fazilitation der präaktiven Schulterstabilisation für Greifaktivitäten und bimanuale Tätigkeiten Fazilitierung von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten Hinweise Modul 1: 45 UEs/FP (4 Präsenztage + E-Learning) Modul 2: 45 UEs/FP (4 Präsenztage + E-Learning) Modul 3 inkl. Prüfungstag: 45 UEs/FP (5 Präsenztage) Gesamtumfang: 150 Unterrichtseinheiten/Fortbildungspunkte (inkl. 15 UEs/FP Hausarbeit)
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Zusammenhänge verstehen – effektiv behandeln In diesem Kurs erlernst du sofort umsetzbare, praxisnahe Techniken aus dem Bereich Applied Kinesiology für die tägliche Arbeit mit Patientinnen und Patienten. Ein zentraler Schwerpunkt ist der kinesiologische Muskeltest als Bio-Feedback-Methode, der den Clinical-Reasoning-Prozess unterstützt und therapeutische Entscheidungen klarer und sicherer macht. Du lernst, Funktionskreise systematisch zu erkennen, zu testen und therapeutisch zu nutzen, um Zusammenhänge zwischen Beschwerden, Regulationsmechanismen und Belastungsfaktoren besser zu verstehen. Gestörte Funktionskreise sowie mögliche Störfelder wie Narben oder Zähne können kinesiologisch aufgedeckt und in die Behandlung integriert werden. Der Kurs vermittelt eine effektive, alltagstaugliche Kinesiologie, die sich besonders in der physiotherapeutischen und osteopathischen Arbeit bewährt und deinen Praxisalltag nachhaltig bereichert. Kursinhalte Kinesiologischer Muskeltest Organ-Meridian-Muskel-Wirbelsäulen-Sympathikus-Parasympathikus-Beziehungen Myofasziale Bahnen Chapman-Zonen Neurovaskuläre Reflextechniken Meridianbehandlung über Akupressurpunkte oder myofasziale Therapien (Myers) Störfeld-Diagnostik Behandlungsmöglichkeiten bei Problempatienten
In diesem Präsenzkurs "Akupunkt Meridian Massage" wird ein vertieftes Verständnis der chinesischen Medizin vermittelt, wobei besonderes Augenmerk auf die energetischen Grundlagen des menschlichen Körpers gelegt wird. Das Seminar kombiniert theoretische Erklärungen mit praxisnahen Anwendungen der Akupunkt-Meridian-Massage, sodass die Teilnehmer die Wechselwirkungen zwischen Meridian- und Organsystemen umfassend nachvollziehen können. Der Kurs richtet sich an Interessierte, die ihr Fachwissen systematisch erweitern möchten, und bietet eine klar strukturierte, praxisorientierte Weiterbildung. Die Schulung umfasst zudem die wesentlichen Aspekte der chinesischen Fünf Elemente. Die Teilnehmer erhalten präzise Einblicke in die Prinzipien der Fünf Elementen Lehre, die die energetischen Wechselwirkungen im Körper detailliert erläutern. Ein zentraler Bestandteil des Kurses ist Modul 3, in dem der Funktionskreis des Dreifachen Erwärmers ausführlich behandelt wird. Dieser Abschnitt vertieft die theoretischen Grundlagen und eröffnet neue Ansätze für die praktische Anwendung. Ein weiterer Fokus liegt auf der umfassenden Analyse der Physiologie und Pathologie der Organe aus der Perspektive der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Die vermittelten Inhalte ermöglichen es den Teilnehmern, ein solides Verständnis der energetischen Prozesse in den Organen zu entwickeln und dieses Wissen direkt in den praktischen Unterricht zu integrieren. Darüber hinaus werden sanfte, energetische Ansätze in der Wirbelsäulenbehandlung erläutert, die zur Förderung und Stabilisierung der körpereigenen Energie beitragen. Ergänzend dazu befasst sich der Kurs mit der Bedeutung der Ernährung, dem gezielten Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln sowie dem therapeutischen Nutzen von Kräutern. Diese zusätzlichen Themenbereiche runden das Kursangebot ab und tragen dazu bei, ein ganzheitliches Bild der energetischen Abläufe im Körper zu zeichnen. Der Kurs steht somit für eine erstklassige Weiterbildung, bei der der Schwerpunkt auf fundiertem Fachwissen und praxisnahen Übungen liegt – ohne dabei therapeutische Versprechen zu machen. Kursinhalte Funktionskreis Dreifacher Erwärmer Grundlagen und Einführung in die Fünf Elementen Lehre Physiologie und Pathologie der Organe aus Sicht der TCM Organ-Behandlungen über Körper und Ohr-Zonen Wei Qi (Immunstärkung) sanfte energetische Wirbelsäulenbehandlung Zusammenfassend ist der Kurs in vier aufeinanderfolgende Module unterteilt, die ein tiefes Verständnis der energetischen Grundlagen und deren praktische Umsetzung vermitteln. Die Kombination aus theoretischem Wissen und praxisorientierten Übungen gewährleistet eine intensive Weiterbildung, die den Ansprüchen eines Akupunkt-Meridian-Massage Seminars gerecht wird. Der Kurs bildet somit eine verlässliche Basis für alle, die ihre Kenntnisse in der chinesischen Medizin erweitern und theoretische Erkenntnisse in der Praxis anwenden möchten.
Psycho- und Patho-Physiognomik, Körper- und Organsprache - Was Patienten ohne Worte sagen. „Bevor der Patient sitzt, steht die Diagnose.“ Der Patient spricht Bände ohne ein Wort zu sagen – doch, was genau verraten seine Körpersprache und Gesichtszonen über seinen Zustand? Mit der Diagnose aus Gesicht und Körpersprache ist viel mehr möglich, als viele denken. Lerne das Handwerkszeug einer gründlichen Blickdiagnostik, die gleichzeitig einen gesprächstherapeutischen Ansatz bildet. Sie lässt sich optimal mit anderen Behandlungsmethoden kombinieren und lässt dich einen deutlich größeren Wirkungsradius in der Behandlung deiner Patienten entwickeln. Kursinhalte: Mit der Psycho- und Patho-Physiognomik die Körpersprache des Patienten erkennen und umfassend übersetzen Schaue hinter die menschliche Fassade Lerne die Hinweise aus dem Gesicht (Schwellungen, Rötungen, Blässe-Zeichen u.a.) richtig zu deuten Die Grundlagen der Gesichtsdiagnostik mit den Organzonen im Gesicht und ihrer psychosomatischen Bedeutung Erhalte mit Hilfe der Psycho- und Patho-Physiognomik wertvolle Informationen für eine individuelle Therapie Die Mimik, Gestik und Körpersprache der Patienten und ihre tiefere Bedeutung verstehen lernen Sehe deine Patienten mit anderen Augen
Dieser Weiterbildungskurs Chiropraktik vermittelt dir ein tiefes Verständnis der hochzervikalen Region, insbesondere der Halswirbelsäule (HWS), des cervikothorakalen Übergangs (CTÜ) und der oberen Kopfgelenke inklusive Atlas und Occiput. Der Kurs ist offen für Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte und Osteopathen – mit oder ohne Vorerfahrung. Ziel ist es, praktische Techniken mit größtmöglicher Sicherheit und hoher klinischer Relevanz zu erlernen. Die Fortbildung verbindet einen strukturierten Einstieg mit intensiver praktischer Anwendung und schafft durch kleine Lerngruppen ein effektives und sicheres Lernumfeld. Besondere Kursmerkmale Strukturierter Einstieg, geeignet für jedes Erfahrungslevel Intensives Praxistraining von Atlas-Palpation bis Justierung Kontraindikationen und Sicherheit im Theorieteil im Fokus Training von Notfallszenarien in der Chiropraktik Kleine Lerngruppen für maximalen Praxisnutzen Inhalte Übersicht chiropraktischer Untersuchungen der HWS Neurologische Tests zur Halswirbelsäule CTÜ und obere Brustwirbelsäule Diagnostik und Justierung von C2 bis C5 Atlas- und Occiput-Techniken in Theorie und Praxis Notfallmaßnahmen und Erste Hilfe in der Chiropraktik Praktische Übungen an HWS, Atlas, Occiput und Kiefer Zertifikat Zum Abschluss legst du eine praktisch-mündliche Prüfung ab. Das erfolgreiche Bestehen wird mit einem anerkannten Zertifikat als HWS- & Atlastherapeut bestätigt.
Der Basislehrgang „Bobath für Erwachsene“ richtet sich an Fachkräfte aus Physiotherapie, Ergotherapie und Medizin. Der Kurs ist von der International Bobath Instructors Training Association (IBITA) anerkannt und somit abrechnungsfähig bei gesetzlichen und privaten Krankenkassen. Die Teilnehmenden erwerben vertiefte Kenntnisse in der neurologischen Befunderhebung und trainieren bewährte Behandlungstechniken für Patientinnen und Patienten mit zentralnervösen Schädigungen. Theorie und Praxis greifen ineinander: Neurophysiologie, Neuropathologie sowie motorisches Lernen werden mit praktischen Trainingssequenzen kombiniert, um individuelle Therapiekonzepte zu entwickeln, Kompensationen zu vermeiden und Bewegungsressourcen gezielt zu aktivieren. Alle Dozierenden sind IBITA-zertifizierte Instruktoren, die neueste wissenschaftliche Erkenntnisse praxisnah vermitteln. Teilnahmevoraussetzung ist eine staatliche Zulassung als Physiotherapeut/in, Ergotherapeut/in oder Arzt/Ärztin sowie eine mindestens zwölfmonatige Berufserfahrung in Vollzeit (alternativ 24 Monate Teilzeit). Zwischen den Seminarphasen bearbeiten die Teilnehmenden neurologische Fallstudien, um das Gelernte zu vertiefen. Das modulare Lehrkonzept ermöglicht es, Inhalte schrittweise zu erarbeiten und direkt in den beruflichen Alltag zu übertragen. Nach erfolgreichem Abschluss kann bei den Krankenkassen die Abrechnungsbefugnis für KG-ZNS (Positionsnummer 20710 Bobath) beantragt werden. Kursinhalte Praktische Analyse- und Behandlungskompetenzen Zielgerichtete, alltagsorientierte Therapiegestaltung Neurophysiologie, Neuropathologie, motorisches Lernen und Kontrolle Theorie-Umsetzung in konkrete Behandlungstechniken Befunderhebung und Patientenbehandlung unter Supervision Demonstrationsbehandlungen der Referenten mit klinischen Problemlösungen Bearbeitung spezieller Fragestellungen und Entwicklung praxisnaher Lösungsstrategien Schlussbetrachtung Der Kurs vermittelt umfassende Kompetenzen in der neurologischen Befunderhebung und Behandlung Erwachsener. Durch die Kombination aus theoretischer Fundierung, praktischer Anwendung und IBITA-zertifiziertem Aufbau entwickeln Sie ein wissenschaftlich anerkanntes Qualifikationsprofil. Supervision und reale Fallbeispiele fördern den Praxistransfer und veranschaulichen klinische Entscheidungsprozesse. Mit Abschluss des Kurses stärken Sie Ihre fachliche Beratungskompetenz und sichern Ihre Abrechnungsfähigkeit – ein klarer Mehrwert für Ihre therapeutische Tätigkeit.
Bitte bei Buchung im Bemerkungsfeld eintragen, wenn du eine Nachprüfung buchen möchtest. Wir ändern die Kursgebühr bei Eintragung der Anmeldung entsprechend ab. Folgend die Kostenübersicht der Nachprüfungen. schriftlich: 100€ praktisch: 165€ beides: 265€
Schröpfen ist eine der ältesten und wirkungsvollsten Behandlungsmethoden der Menschheit. Diese traditionelle Technik bietet zahlreiche Vorteile für die ganzheitliche Therapie. Durch die Saugkraft der Schröpfgläser auf der Haut und dem darunterliegenden Gewebe werden nicht nur lokale Effekte erzielt, sondern auch innere Organe durch kutisviszerale Reflexe beeinflusst. In diesem praxisorientierten Seminar werden Therapeuten intensiv mit der Anwendung und den physiologischen Grundlagen des Schröpfens vertraut gemacht, um diese Technik zielgerichtet in ihre therapeutische Arbeit zu integrieren. Aktuelle wissenschaftliche Studien belegen die Wirksamkeit des Schröpfen als Grundlage für die Behandlung von Stauungen in der Blutzirkulation sowie zur Unterstützung der Regulation von Stoffwechselprozessen. Diese Fortbildung vermittelt nicht nur fundiertes theoretisches Wissen, sondern auch praxisrelevante Techniken, die Therapeuten dabei unterstützen, Schröpfen effektiv in ihrer Praxis einzusetzen. Kursinhalte Hintergrund und Geschichte des Schröpfen Wirkungsmechanismen der Schröpftherapie Reflexzonen und deren Bedeutung für die Therapie Indikationen und Kontraindikationen des Schröpfen Reaktionsverhalten des Körpers auf Schröpfkopfanwendungen Diese Weiterbildung vermittelt Therapeuten umfangreiches Wissen sowie praxisorientierte Techniken, die eine erfolgreiche Anwendung des Schröpfen in der therapeutischen Arbeit ermöglichen. Durch ein tiefes Verständnis der Reflexzonen und der unterschiedlichen Körperreaktionen können Therapeuten die Methode gezielt einsetzen, um ihren Patienten bestmöglich zu helfen.
Teil des Programms Bewegungstherapeut für Senioren in der Geriatrie mit Zertifikat. Gemäß § 20 SGB V von der ZPP anerkannt – entwickelt nach dem IMUDA-Konzept (Institut für Mobilität und Dialog im Alter). Ausbildungsstruktur: STUBS, STUBSA, GRIBS – die Reihenfolge von STUBS und GRIBS ist flexibel wählbar. Nach erfolgreichem Abschluss der Module erhältst du das Zertifikat Bewegungstherapeut für Senioren und Geriatrie. Damit bist du berechtigt, Sturzpräventionsgruppen nach dem Präventionsgesetz § 20 Abs. 1 SGB V zu leiten. Über 50 % der Krankenhausaufenthalte von Menschen über 65 Jahren sind auf Stürze zurückzuführen – häufig mit schwerwiegenden Folgen wie Pflegebedürftigkeit oder dem Verlust der Selbstständigkeit. Je älter ein Mensch wird, desto höher das Sturzrisiko und die Angst vor dem Stürzen. Bewegung unter fachlicher Anleitung ist die wirksamste Maßnahme, um diesem Risiko entgegenzuwirken. Im Fokus stehen Lebensqualität, Selbstständigkeit und Lebensfreude im Alter. Gezielte Übungen fördern Kraft, Gleichgewicht und kognitive Fähigkeiten. So wird Bewegungsmangel durch Freude an Aktivität ersetzt. Training des Gleichgewichts Erarbeitung sturzprophylaktischer Konzepte zur Mobilitätserhaltung Förderung von Motorik, Kraft, Ausdauer und Wahrnehmung Verbesserung von Beweglichkeit, Muskel- und Koordinationsfunktionen Durchblutungsförderung und Tonusregulierung Prävention von Kontrakturen Kommunikationsförderung und soziale Interaktion Didaktische und geriatrische Lehrinhalte Einzel- und Gruppenübungen sowie Bewegungsspiele Einführung in das StuBS-Konzept
Die Weiterbildung Angewandte Kunsttherapie bietet einen fundierten und praxisnahen Einstieg in kreative Therapieansätze. Sie richtet sich an Fachkräfte, die künstlerische Ausdrucksformen gezielt in ihre berufliche Praxis integrieren möchten. Im Mittelpunkt steht die angewandte Kunsttherapie als wirkungsvolle Methode, die nonverbale Zugänge eröffnet und Menschen unabhängig von Alter, Hintergrund oder Krankheitsbild erreicht. Die vermittelten Inhalte sind so aufgebaut, dass sie unmittelbar im beruflichen Alltag angewendet werden können und eine nachhaltige Erweiterung der eigenen Handlungskompetenz ermöglichen. Ein besonderer Schwerpunkt der Weiterbildung liegt auf der Verbindung von Selbsterfahrung und praktischen Übungen. Im strukturierten Präsenzformat erleben die Teilnehmenden, wie kreative Prozesse gezielt therapeutisch eingesetzt werden können. Das Seminar bietet Raum, um unterschiedliche Materialien kennenzulernen, deren Wirkweisen zu verstehen und eigene gestalterische Erfahrungen zu reflektieren. Dadurch wird die angewandte Kunsttherapie nicht nur theoretisch vermittelt, sondern aktiv erprobt und nachvollziehbar gemacht. Ein zentraler Bestandteil der Fortbildung ist das Verständnis für nonverbale Gestaltungstechniken. Die Teilnehmenden lernen, wie Ausdruck jenseits von Sprache möglich wird und welche Rolle Farben, Formen und Materialien im therapeutischen Kontext spielen. Diese Herangehensweise eröffnet neue Perspektiven im Umgang mit Klientinnen und Klienten und unterstützt dabei, individuelle Ausdrucksmöglichkeiten zu fördern. Gleichzeitig wird ein Bewusstsein dafür geschaffen, wie kreative Prozesse gezielt begleitet und interpretiert werden können. Grundlagen der Materialkunde im Kontext der angewandten Kunsttherapie Basiswissen zur therapeutischen Wirkung von Farben und kreativen Prozessen Einführung in Kontaktaufnahme, Anamnese und Gestaltung des therapeutischen Settings Überblick über mögliche Kontraindikationen in der Praxis Praktische Übungen, Selbsterfahrung und Analyse kreativer Prozesse Transfer der Methoden in unterschiedliche berufliche PraxisfelderBasiskurs als Einstieg in die angewandte Kunsttherapie Vertiefung im Bereich Psychiatrie Anwendung in der Pädiatrie Einsatzmöglichkeiten in der Geriatrie Die einzelnen Module können flexibel und unabhängig voneinander besucht werden. Ein Zertifikat wird jedoch erst nach dem erfolgreichen Abschluss aller vorgesehenen Kurse sowie einer bestandenen Prüfung vergeben. Dies gewährleistet eine umfassende Qualifikation im Bereich der angewandten Kunsttherapie. Insgesamt verbindet die Weiterbildung theoretisches Wissen mit intensiver praktischer Erfahrung und schafft so einen fundierten Zugang zu kreativen Therapieformen. Durch die Kombination aus Seminar, praktischer Gestaltung und anwendungsorientierten Inhalten entsteht ein vielseitiges und stimmiges Lernangebot, das den professionellen Einsatz kunsttherapeutischer Methoden nachhaltig unterstützt.
Teil der Weiterbildung Bewegungstherapeut für Senioren und Geriatrie mit Zertifikat. Zertifiziert nach § 20 SGB V durch die ZPP – konzipiert nach dem IMUDA-Konzept (Institut für Mobilität und Dialog im Alter). Ausbildungsstruktur: STUBS, STUBSA, GRIBS – die Kurse STUBS und GRIBS sind frei kombinierbar. Nach Abschluss der drei Module erwirbst du das Zertifikat Bewegungstherapeut für Senioren und in der Geriatrie. Dieses befähigt dich, eine Sturzpräventionsgruppe nach Präventionsgesetz § 20 Abs. 1 SGB V zu leiten. Voraussetzung: Teilnahme am Grundkurs Sturzprophylaxe Wer frühzeitig an seiner Gleichgewichtsfähigkeit und Motorik arbeitet, kann Sturzfolgen deutlich mildern – das gilt für jedes Alter. Der Kurs richtet sich an alle, die aktiv und selbstständig bleiben möchten. Er vermittelt Grundlagen, um Sturzrisiken früh zu erkennen und gezielt zu reduzieren. Motivation und die Überwindung von Hemmungen stehen im Mittelpunkt. Die Inhalte sind vielseitig einsetzbar, etwa in Rehakliniken, Sportgruppen oder Senioreneinrichtungen. Inhalte aufbauend auf StuBS 1: Praktische Übungen zu Gleichgewicht, Koordination, Kraft und Wahrnehmung Motivationsförderung durch Kommunikation und soziale Teilhabe Vertrauensbildung und Abbau von Angst Didaktisch-methodischer Aufbau einer StuBS-Gruppe Vertiefung des StuBS-Konzepts Bewegungsspiele und Einzelübungen in verschiedenen Schwierigkeitsstufen Einsatz motorischer, standardisierter Testverfahren
Fachtherapeut Kunstkreativ FTK Der FTK gliedert sich in 4 Ausbildungsmodule die jeweils aus einer 2 tägigen Präsenzfortbildung bestehen. Die 4 Module sind: Basiskurs Psychiatrie Pädiatrie Geriatrie Ziel aller Module ist es dir Techniken zu vermitteln die du sofort mit wenig Aufwand in der Praxis für alle Generationen und unterschiedlichsten Krankheitsbilder umsetzen kannst. Nach Abschluss aller 4 Module kannst du freiwillig an einer Prüfung teilnehmen und erhälst bei erfolgreicher Durchführung das Zertifikat zum Fachtherapeut. Die Module können einzeln gebucht werden und wir empfehlen mit dem Basiskurs zu starten. Kunsttherapie in der Pädiatrie Das Selbstwertgefühl der Klienten steht im Vordergrund. Dieser Kurs unterstützt dich schnelle Erfolge für dein Klientel zu erzielen. Der Kurs befasst sich mit Sprachhygiene, sowie Krankheit, Gesundheit und Lebensqualität. Weiterhin werden anhand selbst zu erlebender Mal-Ideen Kompetenzen und Techniken für positive Therapieerlebnisse vermittelt. Kursinhalte: Vertiefung der Inhalte aus dem Basiskurs Basiswissen: Gesundheit, Krankheit, Lebensqualität Kunstkreative Intervention Inneren Bildern Ausdruck geben Psychohygiene für den Therapeuten
Dieses Präsenzseminar richtet sich an Osteopathen, Physiotherapeuten und verwandte Berufsgruppen, die ihr Verständnis für die Viscerale Osteopathie vertiefen möchten. Der Kurs behandelt die funktionelle Anatomie der Becken‑ und Thoraxorgane und zeigt, wie mechanische und physiologische Zusammenhänge greifbar werden. Teilnehmer erlernen grundlegende Konzepte sowie praktische Mobilisations‑ und Manipulationstechniken, um häufige parietale Beschwerden gezielt anzugehen. Live‑Demonstrationen und Praxisübungen stärken Ihre In‑vivo‑Palpation und schärfen Ihre diagnostischen Fähigkeiten. Alle Einheiten sind von der INOMT für die Osteopathie‑Ausbildung anerkannt, und das modulare Format ermöglicht eine direkte Übertragung des Gelernten in den beruflichen Alltag. Im Anschluss widmet sich das Seminar der differenzierten Befunderhebung und der Planung individueller Behandlungskonzepte. Direkte und indirekte Techniken der viszeralen Mobilisation werden systematisch vorgestellt und rehabilitative Reintegrationstechniken eingeübt. Der diagnostische Recoil‑Effekt dient der objektiven Erfolgskontrolle, während klar definierte Indikationen und Kontraindikationen die Sicherheit in der klinischen Anwendung gewährleisten. Durch die Kombination struktureller und viszeraler Interventionen entwickeln Sie nachhaltige Strategien, die Mobilität und Motilität langfristig normalisieren. Abgerundet wird das Programm durch Fallbeispiele unterschiedlicher Läsionsbilder sowie die Analyse biomechanischer Ursache‑Folge‑Ketten. Der enge Austausch in Kleingruppen steht im Zentrum des Unterrichts. Erfahrene Dozierende begleiten Sie bei Partnerübungen und anhand anatomischer Modelle, um Ihre palpatorischen Fertigkeiten zu festigen. Kurze theoretische Impulse bieten Raum für Fragen und Diskussionen. Durch diesen ausgewogenen Mix aus Theorie und Praxis wird der Wissenstransfer in die klinische Routine effektiv unterstützt. Kursinhalte Anatomie und Biomechanik der Organe des kleinen Beckens (Blase, Rektum, Uterus, Prostata) Anatomie und Biomechanik der Thorax‑Organe (Herz, Lunge) Viszerale Embryologie Funktionelle Anatomie, Anatomie in vivo und Palpation der Organe Viszerale Mobilisation und Manipulation der Organe des kleinen Beckens Diagnostisches Recoil Indikationen und Kontraindikationen Strukturelle und viszerale Beeinflussungen, direkte und indirekte Techniken Reintegrationstechniken Behandlung verschiedener Läsionsformen Anatomie und Biomechanik der Thorax‑Organe Befunderhebung und Differentialdiagnostik der Thoraxorgane Mobilisation der Thoraxorgane Biomechanische Ketten, Ursache‑Folge‑Ketten (z. B. Muskelspasmen und arterielle Versorgung, Rückenschmerz und innere Organe, Blasenptosen und ISG‑Beschwerden) Zusammenfassung Diese Präsenz‑Fortbildung vermittelt fundierte Fachkenntnisse und praxisorientierte Techniken der Visceralen Osteopathie. Durch den ausgewogenen Mix aus theoretischen Grundlagen und intensiven Übungseinheiten sind Sie optimal vorbereitet, um komplexe Dysfunktionen im kleinen Becken und Thorax sicher und effektiv zu behandeln.
Im Präsenzseminar „Segment‑Meridian‑Somatotop‑Modell“ werden manuelle Reflextherapie-Techniken und osteopathische Ansätze in einer kompakten Weiterbildung vereint. Teilnehmende erhalten eine vertiefte Einführung, wie Reflexzonen an Fuß, Hand und Ohr mit somatotopen Meridianprinzipien verknüpft werden. Dieses Seminar ist fest in der modularen Osteopathie‑Ausbildung der inomt eingebettet und legt den Schwerpunkt auf praxisnahe Anwendungsbeispiele. Innerhalb des Kurses verschmelzen traditionelle Reflextherapie-Verfahren mit den vier Säulen der Osteopathie – parietal, viszeral, craniosacral und faszial. Das SMS‑Modell (Segment‑Meridian‑Somatotop) dient als konzeptioneller Leitfaden, um Narbenstörfelder und Organreflexe zielgerichtet in den Behandlungsablauf zu integrieren. Ergänzend werden aus der Meridianlehre Methoden wie Akupressur und Moxa vorgestellt und mit neurophysiologischen Grundlagen kombiniert. Diese Weiterbildung zielt darauf ab, neurophysiologische Behandlungsstrategien in ein ganzheitliches Gesamtbild einzubetten. Die Teilnehmenden erarbeiten sich ein tiefgreifendes Verständnis für das Zusammenspiel von Nervus Vagus, Zungen‑ und Gesichtsreflexen sowie deren Auswirkungen auf innere Organsysteme. Theorie- und Praxiseinheiten sind eng verzahnt: In kleinen Gruppen setzen Kursteilnehmende unter Anleitung erfahrener Dozierender Techniken der Störfeldanalyse, Meridianpunktbehandlung und spezifischer Narbentherapie mit YaYa und Moxa unmittelbar um. Die kontinuierliche Betreuung gewährleistet einen hohen Lernerfolg. Der dritte Umlauf und seine Meridiane, Antikpunkte SMS – Gedanken zum „Störfeld Narbe“ Ohrreflexzonen in Bezug zum craniosacralen System N. Vagus: Einfluss auf cranielle und viszerale Pathologien Zunge und das Antlitz: Verbindungen zum viszeralen System Praxis: Moxa, YaYa-Behandlung von Narben Modul 3: Behandlungsstrategien und holistische Betrachtung nach dem biokybernetischen Konzept Abschließend bietet diese Präsenzfortbildung eine fundierte Erweiterung osteopathischer und reflextherapeutischer Fähigkeiten. Fachkräfte können so ihr Behandlungsspektrum um ganzheitliche Modelle und erprobte Techniken erweitern, um Patientinnen und Patienten umfassend zu unterstützen.
Die Weiterbildung Achtsamkeitstrainer Basismodul bietet einen kompakten und praxisorientierten Einstieg in die Welt der Achtsamkeit. Sie vermittelt theoretisches Wissen und praktische Übungen, die helfen, Stress zu reduzieren und innere Ruhe zu fördern. Das Konzept verbindet jahrtausendealte Traditionen mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und zeigt, wie Achtsamkeit Körper, Geist und Emotionen positiv beeinflusst. Teilnehmende lernen Übungen kennen, die leicht umzusetzen sind und im Alltag für mehr Ausgeglichenheit sorgen. Der Kurs schafft Bewusstsein für die enge Verbindung von Atem, Psyche und Körper und legt die Basis für die persönliche wie berufliche Anwendung von Achtsamkeit. Kursinhalte Sitz- und Gehmeditation Tiefenentspannung in Rückenlage Wissenschaftliche Grundlagen der Achtsamkeit Historische Ursprünge der Achtsamkeitspraxis Achtsame Bewegungsformen Übertragung in den Alltag Ausbildungsstruktur Achtsamkeit Basismodul (20 Stunden) Achtsamkeitstrainer 1 (50 Stunden) Das Basismodul stellt die Grundlage der Ausbildung dar und konzentriert sich auf Selbsterfahrung und die Fähigkeit, Achtsamkeit weiterzugeben. Die Teilnehmenden lernen, Übungen sicher anzuleiten und zu reflektieren – sowohl im Einzel- als auch im Gruppenkontext. Ziel ist, ein tieferes Verständnis für die Wirkung der Praxis auf Körper, Geist und Emotionen zu entwickeln. Durch den klaren Aufbau der Kursreihe entsteht ein kontinuierlicher Lernfortschritt. Nach dem Basismodul vertiefen weitere Module das Wissen und festigen die Anleitungskompetenz. Nach insgesamt 70 Unterrichtsstunden erhalten die Teilnehmenden das anerkannte Zertifikat „Achtsamkeitstrainer“.
Der Präsenzkurs „Cranio-Sacral-Therapie, Teil 4“ ist speziell dafür ausgelegt, Fachpersonen eine vertiefte Weiterbildung im Bereich des Cranio-Sacral zu bieten. Mit von der INOMT anerkannten Kursstunden legt dieser Kurs eine verlässliche Basis für den Fortschritt in der osteopathischen Praxis. Aufbauend auf den Inhalten vorangegangener Module wird ein solides theoretisches Wissen vermittelt, das direkt in praktische Übungen übergeht. Im Rahmen des Kurses werden essenzielle manuelle Techniken systematisch und verständlich präsentiert. Der Unterricht ist so konzipiert, dass sowohl theoretische Hintergründe als auch praktische Anwendungen in kleinen Gruppen intensiv behandelt werden. Der enge Austausch und die direkte Rückmeldung ermöglichen es den Teilnehmern, ihre Fähigkeiten fortlaufend zu optimieren. Die strukturierte Seminarorganisation erleichtert es, das Erlernte schnell in die tägliche Praxis zu integrieren und so die Behandlungskompetenz nachhaltig zu verbessern. Ein besonderer Fokus liegt auf der unmittelbaren praktischen Umsetzung der theoretischen Inhalte. Die klar strukturierte didaktische Vorgehensweise stellt sicher, dass auch komplexe manuellen Techniken anschaulich und nachvollziehbar dargestellt werden. Durch die individuelle Betreuung in kleinen Lerngruppen können spezifische Fragestellungen geklärt und die praktische Anwendung optimal unterstützt werden. Kursinhalte Repititorium der Kurse 1-3 / Kasuistik Behandlung von intraossären Dysfunktionen Behandlung des Viszerocraniums (Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale) Verfeinern und kombinieren von Behandlungstechniken Behandlung von Os maxillare und mandibulare Diagnostik und Behandlung des Art. temporomandibulare Behandlung der supra- und infrahyoidalen Muskulatur Die sorgfältig geplante Kursstruktur bietet den Teilnehmern umfangreiche theoretische Einblicke, die in zahlreichen praktischen Übungen vertieft werden. Durch die Kombination von Theorie und praktischer Übung wird ein effektiver Lernprozess gewährleistet, der den Transfer des erworbenen Wissens in den klinischen Alltag erleichtert. Dieses methodisch aufgebaute Seminar unterstützt die individuelle fachliche Weiterentwicklung optimal. Zusammengefasst präsentiert sich dieser Präsenzkurs als ein strukturiertes und informatives Seminar, das den Anforderungen zeitgemäßer Weiterbildungsformate entspricht. Die übersichtlich gegliederten Inhalte und der direkte Bezug zur praktischen Anwendung tragen zu einem nachhaltigen Lernprozess bei, der die kontinuierliche Verbesserung manueller Fertigkeiten fördert – sachlich, informativ und präzise.
Die Computertomographie zählt zu den wichtigsten Verfahren der modernen Diagnostik und nimmt auch im physiotherapeutischen Alltag eine immer größere Rolle ein. Therapeutinnen und Therapeuten begegnen regelmäßig Patientinnen und Patienten mit entsprechenden Befunden, beispielsweise nach operativen Eingriffen, Verletzungen oder bei komplexen Erkrankungen. Um diese Informationen effektiv in die Therapie einzubinden, ist ein grundlegendes Verständnis der CT-Diagnostik notwendig. Diese Fortbildung bietet praxisnahes Wissen, das den Umgang mit CT-Aufnahmen erleichtert und die sichere Einordnung von Befunden unterstützt. Auf komplexe physikalische Hintergründe wird bewusst verzichtet, sodass auch Einsteiger einen verständlichen Zugang finden. Schrittweise wird erklärt, wie CT-Bilder aufgebaut sind, gelesen werden und welche Aspekte besonders wichtig sind. Ein zentraler Bestandteil ist die strukturierte Bildanalyse. Anhand anschaulicher Beispiele lernen die Teilnehmenden, sich im Bild zu orientieren und relevante anatomische Strukturen zu erkennen. Ergänzend werden typische Krankheitsbilder vorgestellt, die häufig in der physiotherapeutischen Praxis auftreten. So entsteht ein direkter Bezug zum beruflichen Alltag. Darüber hinaus wird die Computertomographie im Vergleich zu anderen bildgebenden Verfahren wie Röntgen und MRT dargestellt. Dies erleichtert das Verständnis für Unterschiede, Vorteile und Grenzen und unterstützt eine differenzierte Bewertung von Diagnosen. Auch Kontrastmittel sowie wichtige Aspekte des Strahlenschutzes werden verständlich vermittelt. Grundlagen der CT-Bildgebung – Prinzip, Aufbau und Darstellungsarten wie axial, koronar und sagittal CT im Vergleich zu Röntgen und MRT – Einsatzbereiche, Vorteile und Grenzen Kontrastmittel und Strahlenschutz – Anwendung und wichtige Sicherheitsaspekte Orientierung im CT-Bild – strukturiertes Erfassen der Bildinhalte Typische Pathologien anhand praxisnaher Beispiele Die Inhalte sind so aufbereitet, dass sie sich gut in den Arbeitsalltag integrieren lassen und ein nachhaltiges Verständnis fördern. Teilnehmende gewinnen Sicherheit im Umgang mit Befunden und können Therapieentscheidungen besser begründen. Gleichzeitig wird die interdisziplinäre Zusammenarbeit gestärkt und die Behandlungsqualität verbessert. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Die Durchführung erfolgt über “Zoom”, bitte vorab installieren und testen. Die App ist entscheidend für eine stabile Bildqualität. Kamera und Mikrofon müssen vorhanden und funktionsfähig sein. Bitte spätestens 15 Minuten vor Beginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte werden demonstriert, jedoch nicht haptisch überprüft. Teilnehmende können jederzeit Fragen stellen. Da der Chat nicht ständig verfolgt wird, bitte das Mikrofon nutzen.
Die Weiterbildung Psychomotorik als verbindendes Element zwischen Körper und Psyche versteht den Menschen als Einheit von körperlicher Präsenz und innerem Erleben. Grundlage des Kurses ist die Erkenntnis, dass Bewegungsmuster, Haltung und emotionale Prozesse sich gegenseitig beeinflussen. Körperlicher Ausdruck spiegelt seelische Zustände wider, während innere Erfahrungen wiederum Einfluss auf Bewegungsqualität und Körperspannung nehmen. Das Seminar schafft einen fachlich fundierten Rahmen, in dem psychomotorische Methoden mit einem differenzierten Blick auf psychische Prozesse verknüpft werden. Anstelle einer isolierten Betrachtung einzelner Disziplinen werden physiotherapeutische und psychotherapeutische Perspektiven systematisch miteinander verbunden. Die Weiterbildung vermittelt praxisnahe Konzepte, die direkt in den beruflichen Alltag integriert werden können. Ein zentrales Anliegen besteht darin, Körperarbeit bewusst einzusetzen, um Wahrnehmungsfähigkeit zu vertiefen, emotionale Ausdrucksmöglichkeiten zu erweitern und kommunikative Prozesse klarer zu gestalten. Anhand praxisbezogener Beispiele reflektieren die Teilnehmenden ihre Vorgehensweisen und übertragen die Inhalte sowohl auf Einzel- als auch auf Gruppensituationen. Der Kurs ist als Präsenzformat konzipiert und legt großen Wert auf erfahrungsbasiertes Lernen. Durch angeleitete Bewegungsübungen, Arbeit in Zweierkonstellationen und moderierte Gruppenphasen werden theoretische Inhalte unmittelbar erlebbar. Auf diese Weise entsteht ein Lernprozess, der Selbsterfahrung und fachliche Analyse miteinander verbindet. Schwerpunkte bilden achtsame Gesprächsführung, der bewusste Einsatz von Körpersprache sowie die Förderung koordinativer Fähigkeiten. Die interdisziplinäre Leitung durch Fachpersonen aus Physiotherapie und Psychomotorik gewährleistet eine umfassende Betrachtung der Wechselwirkungen zwischen Körper und Psyche. Kursinhalte Ganzheitliche Betrachtung von Körper, Psyche und Emotion als verbundene Ebenen Lösungsorientierte Ansätze für den therapeutischen Alltag Einsatz in Einzel- und Gruppensettings Interdisziplinäre Begleitung durch Physiotherapie und Psychomotorik Förderung von Wahrnehmungsprozessen Ausdruck und Erleben von Gefühlen und Emotionen Achtsame Kommunikation und bewusste Körpersprache Schulung von Koordination und Bewegungsqualität Erweiterung therapeutischer Handlungsräume Vertieftes Verständnis der Zusammenhänge zwischen Körper und Seele Zusammenfassung Die Weiterbildung bietet eine fundierte und praxisorientierte Auseinandersetzung mit psychomotorischen Arbeitsweisen. Durch die Verbindung von theoretischem Hintergrundwissen, konkreter Bewegungserfahrung und kollegialem Austausch werden komplexe Zusammenhänge zwischen körperlicher und seelischer Ebene nachvollziehbar. Der Kurs unterstützt eine reflektierte, integrative Herangehensweise im professionellen Kontext.
Im Modul 4 der Fortbildung Akupunkt Meridian Massage AMM und TCM vertiefen Teilnehmende ihr Wissen zur energetischen Therapie nach den Prinzipien der traditionellen chinesischen Medizin. Aufbauend auf vorhandenen Kenntnissen der Akupunkt Meridian Massage werden die theoretischen Grundlagen der Fünf‑Elemente‑Lehre sowie des Sechs‑Schichten‑Modells und der Acht Konstitutionen umfassend erweitert. Ziel ist es, ein integriertes Behandlungskonzept zu erarbeiten, das Diagnostik und Therapie in Einklang bringt. Dabei stehen praktische Anwendungen wie Puls‑ und Zungendiagnostik im Fokus, ergänzt durch einen systematischen Aufbau energetischer Behandlungsstrategien. Pulsdiagnose (VAS/RAC) und Armlängentest Ganzheitlicher Therapieaufbau über Meridiane, Akupunktur, Moxa, Schröpfen, Schaben, Wirbelsäule und Gelenke Energetische Organbehandlung inklusive Ernährung, Nahrungsergänzungsmittel, Kräuter und Farbtherapie Pathologie und Psychologie der Organe nach Sicht der TCM Zungen‑ und Pulsdiagnostik Gezielte Organbehandlungen über Körper‑ und Ohrzonen Fremdenergien: Moxatherapie, Elektrotherapie und Farbtherapie Westliche Krankheitsbilder aus Sicht von AMM und TCM AMM & TCM Prüfung Teil 1: Grundlagen der Akupunkt Meridian Massage Teil 2: Fünf Elemente Lehre und Dreifacher Erwärmer Teil 3: Sechs Schichten Modell und Acht Konstitutionen Teil 4: Integration von Diagnostik und Therapie Der modulare Aufbau dieses Seminars ermöglicht eine schrittweise Steigerung der fachlichen und praktischen Fähigkeiten. Beginnend mit den Grundlagen der Meridianarbeit in Teil 1 wird in Teil 2 das Verständnis der Fünf‑Elemente‑Lehre und des Dreifachen Erwärmers vertieft. Teil 3 widmet sich dem komplexen Sechs‑Schichten‑Modell und den Acht Konstitutionen, bevor im abschließenden Modul die Anwendung aller diagnostischen und therapeutischen Verfahren in einem stimmigen Gesamtkonzept erfolgt. Dieser Kurs richtet sich an Fachkräfte, die ihre Expertise in energetischen Therapieverfahren erweitern möchten. Die Kombination aus fundierter Theorie und intensiver Praxis schafft eine solide Basis für eigenständige Behandlungen. Mit praxisorientierten Übungen und einer abschließenden AMM & TCM Prüfung sichern Teilnehmende ihren Lernerfolg nachhaltig.
Diese Weiterbildung legt besonderen Wert auf die Sicherheit bei der Planung und Durchführung von Bewegungen. Im Fokus steht nicht primär Kraft oder Koordination, sondern stets die Frage, ob eine Bewegung für den Körper gesund und risikofrei ist. Um dies zu gewährleisten, benötigt das zentrale Nervensystem präzise Informationen aus Gleichgewichtssinn, Sehsystem und Propriozeption. Diese Sinneseindrücke werden im Gehirn integriert und steuern optimale motorische Abläufe. Je hochwertiger und umfassender der Input, desto präziser und effektiver die daraus resultierende Bewegung. Das Seminar richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, Trainerinnen und Trainer sowie Sportlerinnen und Sportler, die ihre körperliche Leistungsfähigkeit über einen neurologisch fundierten Ansatz verbessern möchten. Die Teilnehmenden erhalten fundierte Einblicke in die anatomischen und physiologischen Grundlagen der sensomotorischen Steuerung und erlernen Methoden, um diese Prozesse praktisch zu trainieren und zu optimieren. Inhalte Neurophysiologische und neuroanatomische Grundlagen Relevante Systeme im Kontext der Neuroathletik Neuroathletische Assessments Spezifisches Training von Visus, Propriozeption und Vestibulum Synergie und Integration von Input und Output Stimulation von Hirnnerven und insbesondere Vagustraining Relevanz von Stress im Kontext von Sensomotorik Geräteunterstütztes Training Der theoretische Anteil des Workshops wird vorab über Videolektionen und ein begleitendes Workbook vermittelt. Rund ein bis zwei Wochen vor Kursbeginn erhalten alle Teilnehmenden Zugang zum E-Learning-Bereich. So können sie sich flexibel und eigenständig auf die praktischen Einheiten vor Ort vorbereiten und Fragen bereits im Vorfeld klären. In den Präsenzmodulen steht die Umsetzung im Mittelpunkt. Unter Anleitung erfahrener Dozentinnen und Dozenten erproben die Teilnehmenden verschiedene Assessments und Trainingsformen. Dabei werden insbesondere die Wechselwirkungen zwischen Sinneswahrnehmung und motorischer Umsetzung verdeutlicht und praxisnah vertieft. Nach Abschluss der Fortbildung verfügen die Teilnehmenden über vertiefte Kenntnisse zum funktionellen Aufbau nervaler Strukturen und Sinnesorgane. Sie verstehen die komplexen sensomotorischen Zusammenhänge der Bewegungssteuerung und können neurologisch fundierte Trainingsprogramme eigenständig entwerfen und anpassen. Dieses Kursformat verbindet theoretisches Wissen mit praxisorientiertem Training und eignet sich ideal als weiterführende Aus- oder Fortbildung im Bereich Neuroathletik.
Becken-Bein-Region Das Ortho-Konzept© ist ein ganzheitliches manualmedizinisches Behandlungskonzept, auf wissenschaftlicher Grundlage zur Effizienzoptimierung in der Therapie, was auf völlig neue Art und Weise die aussagekräftigsten Techniken der manuellen Medizin, der strukturellen Osteopathie und wissenschaftliche Erkenntnisse der modernen europäischen und amerikanischen Chiropraktik zu einem ganzheitlichen Therapiekonzept zusammenfügt. Chiropraktik / Strukturelle Osteopathie / Faszientherapie Das „effiziente“ und „nachhaltige“ orthopädische Therapiekonzept ist durch die notwendige Kombination der effektivsten, wissenschaftlich fundierten Therapieformen, in 20 Jahren Leistungssport deutlich gewachsen! Das Ziel ist es, schnelle, erfolgreiche und nachhaltige Therapieergebnisse durch die Kombination der effektivsten Therapietechniken am muskuloskelettalen System zu gewährleisten. Nicht die einzelne Technik, sondern die Symbiose verschiedener hocheffizienter Techniken entscheiden über Erfolg und Nachhaltigkeit. Es ist heute bewiesen, dass der Körper auf jede Funktionsstörung immer in seiner Gesamtheit reagiert und keinesfalls nur im Bereich der auslösenden Störung, das heißt eine iliosakrale Funktionsstörung kann bei einem Patienten zu einem Reizknie führen, bei einem anderen jedoch Kopfschmerzen oder eine Kiefergelenksproblematik hervorrufen. Eine Therapie kann daher auf lange Sicht nur erfolgreich sein, wenn genau diese Zusammenhänge mittels adäquater Untersuchungstechniken präzise diagnostiziert und entsprechend durch sichere und effektive Behandlungstechnik therapiert werden. In der 10-jährigen Entwicklungsarbeit des Konzeptes haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, nicht nur die sichersten und praktikabelsten Techniken zu selektieren, sondern ausschließlich Techniken zu verwenden, deren Funktionalität dank der modernen Biomechanik und auf Grundlage der funktionellen Anatomie stets bewiesen werden kann. Neben der faszialen Manipulation gehört somit immer auch die muskuläre Stabilisation mittels adäquater Funktionsübungen in das Gesamtkonzept. Nur so können wir auf Dauer Funktionsstörungen sanie
Voraussetzung: Absolviertes Basismodul Dieser Kurs vertieft zentrale Aspekte der Achtsamkeit: Psychologische Hintergründe, achtsamer Umgang mit Stress, neurobiologische Erkenntnisse und aktuelle Forschungsergebnisse zu Achtsamkeit bei Stress, Angstzuständen und Depressionen. Teilnehmende erhalten einen fundierten Überblick über die neurobiologischen und psychologischen Grundlagen. Das vermittelte Wissen ist praxisorientiert aufbereitet, sodass es verständlich weitergegeben werden kann. Es werden Strategien vorgestellt, um Vorbehalte abzubauen und die Begeisterung für Achtsamkeit durch wissenschaftlich belegte Wirkungen zu fördern. Wissenschaftliche Studien dienen dabei als verständliche Grundlage, um Interessierten die Methode näherzubringen. Zudem werden wirksame Übungen vorgestellt, die helfen, mit Stress und negativen Emotionen besser umzugehen. Ein psychologisches Modell erklärt, wie Emotionen entstehen und durch achtsames Wahrnehmen verändert werden können. Eine besondere Achtsamkeitsimagination dient der Stärkung der Selbstheilungskräfte. Anhand von Beispielen aus der Praxis wird gezeigt, wie Achtsamkeit Heilungsprozesse unterstützen kann. Das Konzept der Psychoneuroimmunologie erklärt dabei die wechselseitige Wirkung von Geist und Körper. Auch psychosomatische Beschwerden wie Schlafprobleme, Muskelverspannungen oder Atemstörungen werden beleuchtet und in den Kontext der Achtsamkeitspraxis gestellt. Darüber hinaus wird gezeigt, wie man Kurse oder Seminare konzipiert, leitet und lebendig gestaltet. Ziel ist es, die eigenen Fähigkeiten als Achtsamkeitstrainer zu entwickeln und einen persönlichen Lehrstil zu finden. Kursinhalte Praxisrelevante Studien und neurobiologische Erkenntnisse Umsetzung im Arbeits- und Kurskontext Stressbewältigung und emotionale Regulation Metta-Meditation – liebevolle Selbstzuwendung Vertiefende Achtsamkeitsübungen Struktur eines 8-wöchigen Kursprogramms Praxisübertragung und Anwendung Anleitung und Variationen von Übungen Selbstreflexion und Traineridentität Optimierung achtsamer Bewegungsformen Zusammenhang von Achtsamkeit und Psychologie Zusammenfassung Die Präsenz-Fortbildung vereint theoretisches Wissen, praktische Übungseinheiten und didaktische Kompetenzen. Sie befähigt Sie dazu, Achtsamkeitsgruppen professionell zu begleiten und nachhaltige Gesundheitsprozesse zu fördern. Dank der ausgewogenen Verbindung von Wissenschaft und Praxis entsteht ein stabiles Fundament für Ihre Tätigkeit als qualifizierter Achtsamkeitstrainer.
Physiotherapeuten werden im Rahmen der holistischen Betrachtung ihrer Patienten und der zunehmenden interdisziplinären Zusammenarbeit mit anderen medizinischen Berufen immer mehr gefordert, „über den Tellerrand hinaus“ zu schauen. Dieser Kurs vermittelt praxisrelevantes Wissen bezüglich Zellfunktion, Zellnahrung und Wundheilung. Es gibt viele Variationen in der Ernährungstherapie, aber kein Rezept für alle! Es ist kein Ernährungskurs, wir vermitteln weder Diäten noch Vorschriften, sondern räumen mit dogmatischem Denken auf. „Was auch immer der Vater einer Krankheit ist, die Mutter ist mit Sicherheit eine falsche Ernährung“ – Hippokrates von Kos, ca. 430–370 v. Chr. Kursinhalt Allgemeines Bio-Logik: Was braucht das Biosystem, allgemeine Bio-Information Warum Wissenschaft kein Wissen schafft Information – Desinformation, mechanistisches und unbiologisches Denken Physio-Logik: die perfekte Natur Die Zelle – Zytologie Individualität – was dem Schmied bekommt, zerreißt den Schneider! Nutrigenomik, Zellnahrung: Was braucht das Biosystem Nahrungsmittel versus Lebensmittel, biologische Wertigkeit Aufnahme und Verarbeitung von Nährstoffen – der Verdauungstrakt Wundheilung Biologische Wundheilung – das Wunder der Wundheilung Wundheilungskybernetik – Phasen und Phrasen Der zelluläre „Bautrupp“ – Zellfunktionen in der Wundheilung Immunsystem – Immunbiologie Säure-Basen-Haushalt Die FIT-REGEL des INOMT Das Ende der Eiszeit – Exitus der PECH-Regel Bei Stress cool bleiben und warm halten Kühlen Kopf bewahren und Resilienz des Bio-Systems stützen
Bitte bei Buchung im Bemerkungsfeld eintragen, wenn du eine Nachprüfung buchen möchtest. Wir ändern die Kursgebühr bei Eintragung der Anmeldung entsprechend ab. Folgend die Kostenübersicht der Nachprüfungen. schriftlich: 100€ praktisch: 165€ beides: 265€
Die N.A.P.®-Methode verbindet Erkenntnisse aus Orthopädie und Neurologie zu einem ganzheitlichen Bewegungskonzept. Funktionelle Aktivität dient als Grundlage, um Körperfunktionen zu verbessern und strukturelle Anpassungsprozesse anzuregen. Patientinnen und Patienten werden aktiv in den Lernprozess eingebunden. Als interdisziplinärer Ansatz wird N.A.P.® in zahlreichen therapeutischen Bereichen eingesetzt – von der neurologischen Rehabilitation bis hin zur sportphysiotherapeutischen Prävention. Der Kurs vermittelt, wie neurophysiologische Mechanismen und manualtherapeutische Techniken sinnvoll kombiniert werden. Behandlungsspektrum Chronische Schmerzbilder: Migräne, Tinnitus, Schwindel, Fibromyalgie Orthopädische Diagnosen: Arthrosen, Bandscheibenvorfälle, Endoprothetik, CMD Traumatische Verletzungen: Band-/Kapselschäden, Schleudertrauma, Plexusverletzungen Neurologische Störungen: Schlaganfall, MS, SHT, Parkinson Beeinträchtigte Vitalfunktionen: Atmung, Schlucken, Nahrungsaufnahme Die Weiterbildung ist stark praxisorientiert (70 %). Theorieinhalte dienen unmittelbar der Anwendung am Patienten. Ausbildungsaufbau Modul 1: LWS, Becken & untere Extremität – 25 FP Modul 2: HWS, BWS, Kiefer & obere Extremität – 25 FP Modul 3: Klinisches Modul – 40 FP Inhalte Modul 1 Dynamischer Übergang vom Stand zur Fortbewegung Gangklassifikation nach N.A.P. Optimierte Hebe- und Bückmuster Eigentraining in variablen Trainingsformen Inhalte Modul 2 Greif- und Haltefunktionen Stütz- und Belastungsaktivitäten Kopf- und Schultergürtelkontrolle Selbsttraining für Alltag und Therapie
Dieser Kurs ist sowohl online als auch in Präsenz verfügbar Heilpilze enthalten eine Vielzahl komplexer bioaktiver Inhaltsstoffe, die eine regulierende Wirkung auf das Immunsystem, entzündliche Prozesse sowie die Anpassungsfähigkeit des Körpers haben können. Moderne wissenschaftliche Studien zeigen, dass diese Effekte auf spezifischen Rezeptorinteraktionen, Signaltransduktionswegen und biochemischen Prozessen beruhen. In dieser Fortbildungsreihe wird ein strukturiertes Verständnis der biochemischen und immunologischen Wirkmechanismen von Vitalpilzen vermittelt. Gleichzeitig erfolgt eine Verknüpfung mit den theoretischen Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Ziel ist es, therapeutische Einsatzbereiche fundiert zu beurteilen und sicher in ganzheitliche Behandlungskonzepte einzubinden. Die Weiterbildung richtet sich an Therapeut:innen, die ihr Wissen über systemische Zusammenhänge vertiefen möchten und chronische Entzündungsprozesse, Stressreaktionen sowie Regenerationsmechanismen aus einer erweiterten Perspektive betrachten wollen. Aufbau der Fortbildung Die Fortbildungsreihe ist modular aufgebaut und umfasst drei unabhängige Module mit jeweils zwei Kurstagen. Die Module können einzeln gebucht werden, bauen jedoch thematisch aufeinander auf. Im Fokus steht die Kombination aus molekularbiochemischem Wissen und immunologischen Grundlagen. Modul 1: Biochemische Grundlagen & Einführung in die TCM-Systematik Schwerpunkt: Verständnis molekularer Wirkprinzipien Modul 2: Zentrale Vitalpilze – Molekulare Eigenschaften & systemische Wirkungen Schwerpunkt: Analyse spezifischer Wirkprofile Modul 3: Heimische Heilpilze & praktische Anwendung Schwerpunkt: Integration in therapeutische Konzepte Dieser Kursteil widmet sich insbesondere regional vorkommenden Pilzen und deren spezifischen biochemischen Eigenschaften. Es wird erläutert, welche bioaktiven Verbindungen in heimischen Pilzen enthalten sind und wie diese auf den menschlichen Organismus wirken können. Auf Basis aktueller naturwissenschaftlicher und naturheilkundlicher Erkenntnisse wird analysiert, wie einzelne Inhaltsstoffe Entzündungsprozesse, Stoffwechselregulation und das Immunsystem beeinflussen. Ein zentraler Bestandteil ist die Übertragung dieser Erkenntnisse in therapeutische und physiotherapeutische Anwendungsbereiche. Viele chronische Beschwerden stehen im Zusammenhang mit unterschwelligen Entzündungen, eingeschränkter Regeneration oder erhöhter Stressbelastung. In diesem Kontext werden mögliche Wechselwirkungen zwischen pilzspezifischen Wirkstoffen und physiologischen Prozessen wie Entzündungsregulation, Regeneration, Immunstabilisierung sowie der Beeinflussung stressbedingter Muskelspannung und vegetativer Dysbalancen betrachtet. Zusätzlich werden sicherheitsrelevante Aspekte und Grenzen der Anwendung thematisiert. Dazu zählen unter anderem mögliche Kontraindikationen, beispielsweise bei Autoimmunerkrankungen, immunsuppressiven Therapien oder der Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten. Ebenso werden Qualitätsunterschiede bei Pilzprodukten beleuchtet, insbesondere hinsichtlich Herstellungsverfahren und Wirkstoffgehalt. Der Vergleich zwischen Pilzpulver und standardisierten Extrakten zeigt Unterschiede in Bioverfügbarkeit und therapeutischer Wirksamkeit auf. Ziel dieses Kursteils ist es, ein fundiertes Verständnis für die biochemischen Eigenschaften heimischer Pilze sowie deren potenzielle therapeutische Anwendung unter Berücksichtigung sicherheitsrelevanter Faktoren zu vermitteln. Kursinhalte Heimische Pilze – Biochemische Besonderheiten Verbindung zu physiotherapeutischen Kontexten Chronische Entzündungsprozesse Regenerationsunterstützung Immunschwäche bei chronischer Belastung Stressassoziierte Muskelspannung Vegetative Dysregulation Sicherheit & Grenzen Autoimmunerkrankungen Immunsuppressiva Antikoagulation Qualitätsunterschiede bei Extrakten Pulver vs. Extrakt (Bioverfügbarkeit) Bitte beachten: Dieser Kurs wird als Hybridveranstaltung angeboten und kann sowohl online als auch vor Ort besucht werden. Folgende Hinweise sind zu berücksichtigen: Die Durchführung erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installieren Sie diese im Vorfeld und machen Sie sich mit der Nutzung vertraut. Die Installation der Desktop-Version verbessert die Übertragungsqualität erheblich. Eine funktionierende Kamera und ein Mikrofon sind Voraussetzung für die Teilnahme. Der Zugang zum Kursraum sollte spätestens 15 Minuten vor Beginn erfolgen. Praktische Inhalte werden demonstriert, können jedoch online nicht direkt korrigiert werden. Online-Teilnehmer können sich aktiv beteiligen und Fragen wie Präsenzteilnehmer einbringen. Da der Chat nicht kontinuierlich überwacht wird, bitten wir darum, Fragen über das Mikrofon zu stellen.
MS, die „Krankheit mit den 1000 Gesichtern“, stellt die Patienten immer wieder vor neue Herausforderungen im Alltag und den Therapeuten vor die Frage: „Wie gestalte ich meine Therapie patientenorientiert und praxisnah?“. MS ist eine Krankheit, deren Entstehung bis heute noch nicht eindeutig geklärt ist. Aufgrund der unterschiedlichen Lokalisationen der Entzündungen im Zentralnervensystem ist die Symptomatik sehr unterschiedlich. Dieser Kurs geht auf die mögliche Ätiologie und Verlaufsformen ein, wiederholt einige spezifische neuroanatomische Grundlagen und zeigt die Vielfältigkeit der Symptomatiken auf, die je nach Verlauf unterschiedlich stark ausgeprägt sein können. Darüber hinaus wird auf die Befundung und praktische Ansätze für die Therapie, bezogen auf verschiedene Symptomatiken (z.B. Spastik, Koordinationsstörungen, posturale Kontrolle, Kontrakturprophylaxe, Fatigue) eingegangen, um dem Patienten ein möglichst schmerzfreies und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen, denn entgegen dem Denken vieler Patienten muss diese Krankheit nicht zwangsläufig im Rollstuhl enden. Ziel des Kurses ist es, die Krankheit besser zu verstehen und somit die Problematiken des Patienten im Alltag besser zu erfassen und eine zielorientierte Arbeitsweise zu entwickeln.
Dieser Kurs ist sowohl online als auch in Präsenz verfügbar Die Phytotherapie etabliert sich zunehmend als evidenzbasierte Ergänzung innerhalb physiotherapeutischer sowie manualtherapeutischer Behandlungskonzepte. Insbesondere bei Beschwerden des Bewegungsapparates, entzündlichen Prozessen und Störungen der vegetativen Regulation bieten pflanzliche Arzneimittel ein breites therapeutisches Spektrum. Diese modulare Fortbildungsreihe vermittelt fundiertes Wissen aus den Bereichen Pharmakologie, Biochemie und klinischer Anwendung, um phytotherapeutische Strategien gezielt in die physiotherapeutische Praxis einzubinden. Ziel ist es, neben der praktischen Anwendung auch die zugrunde liegenden Wirkmechanismen zu verstehen, rechtliche Rahmenbedingungen zu berücksichtigen und eine evidenzbasierte Nutzung sicherzustellen. Aufbau der Fortbildung Die Weiterbildung besteht aus mehreren aufeinander abgestimmten Modulen, die theoretische Grundlagen mit praktischer Umsetzung verbinden. Die gesamte Reihe umfasst vier Module mit jeweils einer Dauer von 2 Tagen. Jedes Modul kann einzeln gebucht werden, ist inhaltlich abgeschlossen, baut jedoch systematisch auf den vorherigen Einheiten auf. Dauer der Weiterbildung 4 Module à 2 Tage (insgesamt 8 Fortbildungstage) Modulübersicht Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik Modul 2: Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen Modul 3: Klinische Anwendung & therapeutische Entscheidungsfindung Modul 4: Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele In diesem Modul werden die biochemischen Grundlagen pflanzlicher Wirkstoffe in konkrete therapeutische Entscheidungsprozesse innerhalb der Physiotherapie übertragen. Der Fokus liegt darauf, wie phytotherapeutische Maßnahmen gezielt und situationsgerecht in bestehende Behandlungskonzepte integriert werden können. Die Teilnehmenden erwerben die Fähigkeit, pflanzliche Wirkstoffe indikationsbezogen auszuwählen und deren Einsatz in unterschiedlichen klinischen Kontexten zu bewerten. Dabei werden sowohl akute als auch chronische Entzündungsprozesse im Zusammenhang mit typischen Beschwerdebildern der Physiotherapie betrachtet. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der differenzierten Betrachtung verschiedener Gewebestrukturen wie Muskulatur, Sehnen, Faszien und Gelenke. Es wird vermittelt, welche Wirkstoffgruppen sich für die jeweiligen Gewebe eignen und welche Effekte auf Mikrozirkulation, Stoffwechselprozesse und das vegetative Nervensystem zu erwarten sind. Darüber hinaus werden sicherheitsrelevante Aspekte behandelt, einschließlich möglicher Wechselwirkungen, Kontraindikationen und spezifischer Risikogruppen. Ebenso werden Kriterien für eine evidenzbasierte Auswahl geeigneter Präparate vermittelt. Ziel ist eine strukturierte und verantwortungsbewusste Integration phytotherapeutischer Anwendungen in die physiotherapeutische Praxis Kursinhalte: indikationsbezogene Wirkstoffauswahl akute und chronische Entzündungsprozesse gewebespezifische Betrachtung von Muskel, Sehne, Faszie und Gelenk Mikrozirkulation und vegetative Regulation Sicherheit, Wechselwirkungen und Kontraindikationen evidenzbasierte Präparateauswahl Integration phytotherapeutischer Anwendungen in physiotherapeutische Behandlungskonzepte Hinweis zum hybriden Kursformat (Online & Präsenz): Der Unterricht erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installiere die Software im Vorfeld. Für eine stabile Übertragung wird die Nutzung der Desktop-Version empfohlen. Eine funktionierende Kamera und ein Mikrofon sind Voraussetzung. Der Zugang zum Warteraum sollte spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn erfolgen. Praktische Inhalte werden demonstriert, können jedoch online nicht direkt überprüft werden. Online-Teilnehmende können aktiv Fragen stellen und sich beteiligen. Fragen bitte bevorzugt über das Mikrofon stellen, da der Chat nicht kontinuierlich betreut wird.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Diese Weiterbildung richtet sich an Fachkräfte, die ihre Kenntnisse im Bereich der Knorpelrehabilitation vertiefen möchten. Der Präsenzkurs bietet eine fundierte Betrachtung des einzigartigen Aufbaus des Knorpels und beleuchtet dessen entscheidende Rolle in der Rehabilitationspraxis. Durch die Kombination von theoretischen Grundlagen und praxisnahen Einblicken werden komplexe Zusammenhänge verständlich gemacht und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse praxisgerecht vermittelt. Im Verlauf der Fortbildung Knorpelregeneration stehen vielfältige Aspekte der Knorpelbiologie und -mechanik im Fokus. Es werden die physiologischen und biochemischen Grundlagen erörtert, die ein grundlegendes Verständnis der Knorpelfunktion fördern. Besondere Aufmerksamkeit gilt den biomechanischen Belastungen, denen der Knorpel in alltäglichen Situationen ausgesetzt ist, sowie den Einflüssen von Hormonen und anderen biochemischen Faktoren auf seine Struktur. Außerdem werden die neuesten wissenschaftlichen Befunde zur Wirkung von Hyaluronsäure und zu knorpelbezogenen Pathologien vermittelt. Diese umfassende Betrachtung ermöglicht es den Teilnehmenden, ein breites und fundiertes Wissen zu erlangen, das sie in ihrem beruflichen Alltag anwenden können. Der direkte fachliche Austausch und die Interaktion in der Präsenzveranstaltung fördern nicht nur das individuelle Lernen, sondern auch den Diskurs über innovative Ansätze im Umgang mit knorpelbedingten Fragestellungen. Der Kurs legt großen Wert auf eine praxisnahe Umsetzung und schafft damit optimale Voraussetzungen für den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in den praktischen Einsatz. So leistet die Weiterbildung einen wichtigen Beitrag zur stetigen beruflichen Weiterentwicklung. Kursinhalte Anatomie, Physiologie des Knorpels, Biochemie (Grundlagen) Bedeutung des Knorpels Entwicklung des hyalinen Knorpels Aufbau und Ernährung des hyalinen Knorpels Biomechanische Aspekte der Arthrose Regenerationsfähigkeit des hyalinen Knorpels (kindlicher, erwachsener Knorpel) Wissenschaftliche Aspekte der Arthroseentstehung Provokation und Behandlung des Knorpels Spezielle Behandlungstechniken (manuelle Therapie, MTT, Mechanotransduktion, Ernährung, Kompressionstechniken) Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse in der Knorpelbehandlung Vor- und Nachteil der Knorpeltransplantation Kritische Betrachtung der Standard-Therapieverfahren (Rolle des gezüchteten Knorpels) Einfluss von Hormonen (z. B. Schilddrüsenhormone, freie Radikale, Zucker, Vitamin D) auf den Knorpel Wirkungsweise von Hyaluronsäure bei Knorpelpathologien Konsequenz für die physiotherapeutische Behandlung Fallbesprechungen Zusammenfassend bietet dieser Präsenzkurs zur Knorpelrehabilitation eine ausgewogene Kombination aus fundierten theoretischen Grundlagen und praxisnahen Anwendungen. Die Weiterbildung Knorpelregeneration vermittelt ein vertieftes Verständnis der komplexen Strukturen und Prozesse des Knorpels und fördert den interdisziplinären Austausch unter den Teilnehmenden. Durch die strukturierte Vermittlung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und relevanter Fachinhalte wird eine nachhaltige Erweiterung des beruflichen Wissens gewährleistet, ohne den Fokus ausschließlich auf therapeutische Ansätze zu legen. Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutzen Sie daher das Mikrofon.
In der Weiterbildung Viscerale Osteopathie Synthese erweitern Sie Ihr Fachwissen gezielt und aufeinander aufbauend. Die Lehrveranstaltungen sind von der INOMT für die Osteopathie-Ausbildung offiziell zertifiziert und bieten eine fundierte Einführung in die Diagnostik und Behandlung innerer Organfunktionsstörungen. Durch den Wechsel zwischen praxisnahen Übungssequenzen und theoretischen Einheiten lernen Sie, mobilisierende und manipulative Verfahren wirkungsvoll einzusetzen, um sowohl viszerale als auch muskuloskelettale Abläufe nachhaltig zu harmonisieren. Das modulare Curriculum beginnt mit dem Seminar Viszerale Mobilität und Motilität, in dem Sie diagnostische Parameter definieren und gezielte Mobilisationstechniken erarbeiten, um die Organbeweglichkeit exakt zu erfassen und zu verbessern. Aufbauend darauf vermittelt das zweite Modul Organfunktionsbefundung vertiefte palpatorische und manuelle Untersuchungsverfahren, um ein umfassendes Befundbild zu erstellen. Im dritten Abschnitt, der die Weiterbildung Innere Organe Diagnostik und die Fortbildung Viszerale Befundung integriert, erweitern Sie Ihr methodisches Repertoire um systematische Evaluationsschritte. Zahlreiche Fallstudien und moderierte Reflexionsrunden schärfen Ihre Fähigkeit, viszerale Dysfunktionen sicher zu erkennen und in einen ganzheitlichen Behandlungsplan einzubinden. Dabei profitieren Sie von direktem Feedback erfahrener Dozierender, das Ihre technische Sicherheit nachhaltig stärkt. Der Präsenzunterricht in kleinen Lerngruppen fördert den intensiven fachlichen Austausch und ermöglicht die unmittelbare Anwendung neuer Techniken. Die klar strukturierte Seminarabfolge garantiert eine kontinuierliche Lernprogression und befähigt Sie, organbezogene und parietale Behandlungsmethoden sinnvoll zu kombinieren und Ihre klinische Expertise zu vertiefen. Kursinhalte Reflektion Evaluation Synthese und Integration Kursmodule Ergänzungstechniken, Synthese Nach Abschluss dieses Präsenzkurses verfügen Sie über ein solides Fundament in der Visceralen Osteopathie und wenden Mobilisations‑ und Befundungstechniken integriert an, um muskuläre und organische Dysfunktionen effektiv zu behandeln.