Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Das Seminar „Aggressive Kinder“ ist eine praxisnahe Weiterbildung für Fachkräfte, die im Berufsalltag mit herausforderndem Verhalten und eskalierenden Konflikten konfrontiert sind. Im Fokus stehen systemische Deeskalationsstrategien, die dabei unterstützen, aggressive Situationen frühzeitig zu erkennen, sicher zu begleiten und professionell zu entschärfen. Die Fortbildung vermittelt ein klares Vorgehen für den Umgang mit aggressiven Kindern und stärkt die Handlungsfähigkeit in anspruchsvollen Settings. Dank des Hybridformats ist die Weiterbildung Aggressive Kinder flexibel als Online- oder Präsenzteilnahme möglich. Die Inhalte sind so aufbereitet, dass sie in unterschiedlichen Arbeitsfeldern wie Kita, Schule, Therapie, Jugendhilfe oder Betreuung unmittelbar anwendbar sind. Ziel ist es, stressarme und gewaltpräventive Begegnungen zu fördern und eine respektvolle Beziehungsgestaltung auch in schwierigen Momenten zu ermöglichen. Schwerpunkte der Weiterbildung Grenzwahrende Kommunikation und deeskalierende Gesprächsführung im Umgang mit aggressiven Kindern Wertschätzende Haltung und klare Grenzsetzung zur Gewaltprävention Lösungsorientierung als zentrale Methode im systemischen Denken und Handeln Konstruktive Impulse zur Regulation von Wut, Ärger und impulsivem Verhalten Die Fortbildung richtet sich an pädagogische und therapeutische Fachkräfte, die ihre Kompetenzen in gewaltfreier Kommunikation, Konfliktmanagement und systemischer Intervention ausbauen möchten. Neben theoretischen Grundlagen werden konkrete Übungen, Fallbeispiele und anwendungsorientierte Strategien vermittelt, damit Sie deeskalierend, sicher und zugleich konsequent handeln können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf nachhaltigen Methoden, die langfristig wirken und den professionellen Umgang mit aggressivem und gewalttätigem Verhalten erleichtern. Durch den systemischen Blick erweitern Sie Ihr Verständnis für Dynamiken, Auslöser und Interaktionsmuster und lernen, lösungsorientiert zu intervenieren. Hinweise zur Online-Teilnahme Die Online-Übertragung erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installieren Sie die Zoom-App vor Kursbeginn und machen Sie sich kurz mit der Nutzung vertraut. Für eine stabile Teilnahme sind eine zuverlässige Internetverbindung, Kamera und Mikrofon erforderlich. Bitte loggen Sie sich spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn in den Warteraum ein. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Fragen und Beiträge erfolgen über das Mikrofon; der Chat kann während des Unterrichts nicht dauerhaft betreut werden.
Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Traumasensibles Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen steht im Mittelpunkt dieser Weiterbildung am MFZ Leipzig. Der Kurs richtet sich an Fachkräfte, die sich mit den Grundlagen traumasensibler Ansätze und deren praktischer Anwendung auseinandersetzen möchten. Dabei geht es um die Auswirkungen von Traumatisierungen und um Möglichkeiten, dieses Wissen im eigenen beruflichen Arbeitssetting zu nutzen. Die Teilnahme erfolgt wahlweise in Präsenz in Leipzig oder online über Zoom. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Umgang mit eigenen und fremden Gefühlen sowie Bedürfnissen. Die Weiterbildung verbindet diese Auseinandersetzung mit einem traumapädagogischen Modell und betrachtet das Verhältnis von Selbstfürsorge und Fremdfürsorge. Praxisorientierte Strategien zur Stabilisierung im Hier und Jetzt ergänzen die fachlichen Grundlagen. So werden emotionale Kompetenzen und sicheres Handeln im beruflichen Umfeld thematisiert. Kursinhalte Umgang mit eigenen und fremden Gefühlen sowie Bedürfnissen Kennenlernen eines traumapädagogischen Modells Arbeiten zwischen Selbstfürsorge und Fremdfürsorge Wissen über Ursachen und Folgen von Traumatisierungen für das eigene Arbeitssetting nutzen Stabilisierung und sicheres Arbeiten im Hier und Jetzt Das Seminar verknüpft Wissen über Traumatisierungen mit der Frage, wie Fachkräfte im Arbeitsalltag fürsorglich und stabilisierend handeln können. Dabei werden sowohl die eigenen Bedürfnisse als auch die Bedürfnisse anderer berücksichtigt. Das traumapädagogische Modell bildet einen Bezugspunkt für die praktische Auseinandersetzung mit Selbstfürsorge, Fremdfürsorge und emotionaler Kompetenz. Der Hybridkurs mit Kerstin Rehage findet am 9. Oktober 2027 von 09:00 bis 17:00 Uhr statt. Die Kursgebühr beträgt 180 Euro einschließlich digitalem Skript. Ausgewiesen sind 8 Fortbildungspunkte. Die Kursnummer lautet HYBLTAK2701. Hinweise zur Online-Teilnahme Die Übertragung erfolgt über Zoom. Die App ist vorab auf dem Desktop zu installieren; eine kurze Einarbeitung wird vorausgesetzt. Laut Kurshinweis ist die Installation ausschlaggebend für die Bildqualität. Eine funktionsfähige Kamera und ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Online-Teilnehmende müssen spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt und vorgeführt werden. Eine haptische Kontrolle durch die Kursleitung ist online nicht möglich. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und ebenso wie Präsenzteilnehmende Fragen und Antworten einbringen. Da die Kursleitung während des Unterrichts nicht auf den Chat achten kann, erfolgen Wortmeldungen über das Mikrofon.