Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Die Weiterbildung Ventrale HWS im Sitz in Leipzig richtet den fachlichen Blick auf einen Bereich, der für viele funktionelle Zusammenhänge bedeutsam ist. Ventrale Strukturen der Halswirbelsäule stehen in Beziehung zu neuromuskulärer Kontrolle, lokalen Befunden und übergeordneten Funktionsketten. Störungen in diesem Bereich können daher unterschiedliche Beschwerden beeinflussen, auch wenn diese nicht unmittelbar an der HWS wahrgenommen werden. Inhaltlich erweitert dieser zweite Kurs den ersten Teil „Behandlung ventral der Halswirbelsäule“. Dort stehen Untersuchung und passive Behandlung im Vordergrund. Der Hybridkurs ventrale HWS Leipzig ergänzt diese Grundlage um die aktiv assistive Behandlung im Sitz; der Kurs kann dennoch unabhängig vom ersten Teil besucht werden. Die praktische Arbeit verbindet manuelle Unterstützung mit aktiver Beteiligung des Patienten. Dadurch entsteht ein therapeutischer Zugang, der Bewegungsmuster reorganisieren, motorische Kontrolle verbessern und die Resultate passiver Techniken vertiefen kann. Relevanz hat diese Vorgehensweise besonders bei komplexen Beschwerdebildern, darunter Kopfschmerzen und Migräne, degenerative HWS-Veränderungen, radikuläre Beschwerden, Tennisellenbogen, persistierende Schulter- und Schulterblatt-Schmerzen, craniomandibuläre Dysfunktionen sowie thorakale oder viszerale Spannungsmuster. Schwerpunkte des Kurses: Aktiv assistive Behandlung im Sitz: Grundlagen, Wirkmechanismen und praktische Umsetzung Ventrale HWS im funktionellen Kontext von Kopf-, Schulter- und Arm-Beschwerden Integration passiver und aktiver Therapieformen Reorganisation funktioneller Bewegungsmuster mit Fokus auf Kontrolle und Stabilität Praxisorientierte Techniken für den therapeutischen Alltag Strategien für komplexe Beschwerdebilder Die Fortbildung HWS im Sitz zeigt, wie funktionelle Zusammenhänge differenzierter erkannt und passive sowie aktiv assistive Ansätze gezielt miteinander verbunden werden können. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heisst, er wird sowohl online als auch in Praesenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird ueber die Plattform Zoom uebertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darueber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend fuer die Bildqualitaet des Kurses. Eine funktionsfaehige Kamera wie auch ein funktionsfaehiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spaetestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte koennen gezeigt wie auch vorgefuehrt werden, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Online-Teilnehmer koennen sich jederzeit freischalten und wie Praesenz-Teilnehmer ihre Fragen oder Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann waehrend des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Dieser Präsenzkurs richtet sich an Therapeut:innen und medizinische Fachkräfte, die ihre Expertise in der vorderen Halsregion ausbauen möchten. Im Fokus steht die detaillierte Untersuchung und gezielte Behandlung der ventralen Halswirbelsäule, um Beschwerden wie chronische Nackenverspannungen, Schluckstörungen oder Kiefer‑Spannungen wirksam zu reduzieren. Die Verbindung von fundierter Theorie und praxisnahen Übungen schafft ein tragfähiges Konzept für den direkten Transfer in die eigene Praxis. Zu Beginn lernen die Teilnehmenden die anatomischen und funktionellen Zusammenhänge der vorderen Halsstrukturen kennen. Darauf aufbauend werden spezifische osteopathische Techniken vorgestellt, die gezielt auf diese Region zugeschnitten sind. Anhand realitätsnaher Fallbeispiele zeigen die Dozent:innen, wie sich Symptome – von Bandscheibenvorfällen im Halsbereich bis hin zu Cervicobrachialgien – durch präzise manuelle Anwendungen lindern lassen. Ein zentrales Element dieses Seminars ist das bewährte 6‑Punkte‑Protokoll. Es bietet einen klar strukturierten Leitfaden: Befunderhebung, Störungsanalyse und schrittweises Vorgehen. Ergänzend werden Strategien vermittelt, um auch hartnäckige oder komplexe Beschwerdebilder sicher und effizient zu behandeln. So gewinnen die Teilnehmenden zusätzliche Sicherheit und erweitern ihr Behandlungsspektrum. In praktischen Demonstrationen veranschaulichen die Dozent:innen alle Arbeitsschritte, sodass das Gelernte unmittelbar in Kleingruppen geübt werden kann. Methoden der präzisen Diagnostik – wie im Seminar ventrale Halsanalyse vermittelt – werden nahtlos mit Behandlungseinheiten verknüpft, um einen reibungslosen Praxis‑Transfer zu ermöglichen. Der fachliche Austausch unter den Teilnehmenden fördert zudem den interdisziplinären Dialog und neue Behandlungsperspektiven. Kursinhalte Manuelles Begreifen der Anatomie Sicherheit im Umgang mit den Strukturen Logisches Vorgehen anhand eines 6-Punkte-Protokolls Werkzeuge für schwierige Fälle Zum Abschluss werden die wichtigsten Prinzipien kompakt zusammengefasst. Mit diesem klaren Leitfaden kehren die Teilnehmenden in ihre Praxis zurück und können die erlernten Techniken sofort umsetzen, um Patient:innen mit ventralen Halsbeschwerden noch gezielter zu behandeln. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Rückenschmerzen entstehen nicht ausschließlich durch muskuläre Verspannungen oder mechanische Belastungen. Auch Erkrankungen innerer Organe können Beschwerden verursachen, die in den Rücken ausstrahlen. Darüber hinaus betrachtet die viszerale Osteopathie mögliche funktionelle Wechselwirkungen zwischen Organen, umgebenden Gewebestrukturen und der Wirbelsäule. In dieser Webinar-Reihe beschäftigen sich die Teilnehmenden mit den anatomischen und funktionellen Verbindungen zwischen inneren Organen und den unterschiedlichen Abschnitten der Wirbelsäule. Im Mittelpunkt stehen die Halswirbelsäule (HWS), Brustwirbelsäule (BWS) und Lendenwirbelsäule (LWS) sowie die jeweiligen organbezogenen Zusammenhänge. Die Webinare vermitteln osteopathische Betrachtungsweisen, mit denen Therapeutinnen und Therapeuten ihren Blick auf Beschwerden der Wirbelsäule erweitern können. Dabei werden viszerale Spannungsverhältnisse, anatomische Nachbarschaften und mögliche Wechselwirkungen zwischen Organen und Bewegungsapparat thematisiert. BWS & Organe – Brustwirbelsäule und viszerale Zusammenhänge Die Brustwirbelsäule steht in enger anatomischer und funktioneller Beziehung zu Strukturen des Brust- und Bauchraums. Im Webinar werden insbesondere die Zusammenhänge zwischen Zwerchfell, Magen, Leber und weiteren Organen sowie der Brustwirbelsäule betrachtet. Ein Schwerpunkt liegt auf den Themen Verdauung und Atmung sowie auf osteopathischen Ansätzen zur Betrachtung möglicher viszeraler Einflüsse auf Beschwerden und Spannungsverhältnisse im Bereich der BWS. HWS & Organe – Halswirbelsäule und organbezogene Verbindungen Die Halswirbelsäule ist anatomisch mit zahlreichen Strukturen verbunden, die an Atmung, Schlucken und weiteren Funktionen beteiligt sind. Dieses Webinar beschäftigt sich mit den Verbindungen zwischen Zunge, Schilddrüse, oberen Atemwegen und der Halswirbelsäule. Dabei wird betrachtet, welche Bedeutung diese Strukturen aus osteopathischer Sicht für funktionelle Zusammenhänge im Bereich der HWS haben können. LWS & Organe – Lendenwirbelsäule und viszerale Einflüsse Im Bereich der Lendenwirbelsäule werden mögliche Zusammenhänge mit Organen des Bauch- und Beckenraums thematisiert. Im Mittelpunkt stehen insbesondere Nieren, Blase, Uterus und Darm. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit der Frage, wie organbezogene Spannungsverhältnisse aus osteopathischer Sicht in die therapeutische Betrachtung von Beschwerden der LWS einbezogen werden können. Inhalte der Webinar-Reihe BWS & Organe: Verdauung, Atmung und Herzraum Mögliche Zusammenhänge zwischen Zwerchfell, Magen, Leber und Brustwirbelsäule Osteopathische Betrachtungs- und Behandlungsansätze im Bereich der BWS HWS & Organe: Schlucken, Atmen und Spüren Verbindungen zwischen Zunge, Schilddrüse, oberen Atemwegen und Halswirbelsäule LWS & Organe: Tiefe, Stabilität und Loslassen Mögliche Einflüsse von Nieren, Blase, Uterus und Darm auf die Lendenwirbelsäule Therapeutische Betrachtung organbezogener Zusammenhänge bei Beschwerden der Wirbelsäule Zusammenfassung Die Webinar-Reihe „Organe & Wirbelsäule“ bietet Therapeutinnen und Therapeuten einen Einblick in viszerale und osteopathische Betrachtungsweisen bei Rückenschmerzen. Anhand der drei Wirbelsäulenabschnitte BWS, HWS und LWS werden mögliche anatomische und funktionelle Verbindungen zu inneren Organen erläutert. Ziel ist es, die therapeutische Betrachtung von Beschwerden der Wirbelsäule um organbezogene Zusammenhänge zu erweitern und unterschiedliche osteopathische Denkansätze kennenzulernen. Dabei ist zwischen anatomisch nachvollziehbaren Verbindungen, medizinisch abklärungsbedürftigen organischen Ursachen und osteopathischen Erklärungsmodellen zu unterscheiden, deren klinische Wirksamkeit nicht in allen Bereichen wissenschaftlich gesichert ist. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Nerven sind weit mehr als reine Leitungsbahnen für elektrische Signale. Sie bilden komplexe, fein strukturierte Gewebesysteme, die Informationen zwischen dem zentralen Nervensystem und dem Körper übertragen. Eine wesentliche Rolle spielen dabei die bindegewebigen Hüllen, die periphere Nerven umgeben, schützen und ihre mechanischen Eigenschaften mitbestimmen. In diesem Webinar stehen die drei zentralen Nervenhüllen Endoneurium, Perineurium und Epineurium im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit ihrem anatomischen Aufbau, ihren unterschiedlichen Funktionen und ihrer Bedeutung für die strukturelle Organisation des Nervengewebes. Das Endoneurium umgibt einzelne Nervenfasern und bildet einen Teil ihrer unmittelbaren bindegewebigen Umgebung. Das Perineurium umschließt Nervenfaserbündel und trägt unter anderem zur Abgrenzung und zum Schutz des inneren Nervenmilieus bei. Das Epineurium bildet die äußere Bindegewebshülle des peripheren Nervs und unterstützt dessen mechanischen Schutz. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Zusammenspiel dieser Strukturen. Dabei wird betrachtet, welche Bedeutung die Nervenhüllen für die Leitfähigkeit, Elastizität, mechanische Belastbarkeit und Regeneration peripherer Nerven haben können. Darauf aufbauend werden osteopathische Betrachtungsweisen und sanfte manuelle Techniken vorgestellt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Spannungsverhältnisse im Umfeld des Nervengewebes therapeutisch wahrgenommen und beeinflusst werden sollen. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in die osteopathische Herangehensweise an die feinen bindegewebigen Strukturen peripherer Nerven. Darüber hinaus beschäftigt sich das Webinar mit möglichen Zusammenhängen zwischen Nervengewebe, chronischen Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Dabei wird erläutert, warum ein fundiertes Verständnis der Nervenanatomie für die therapeutische Einordnung von Beschwerden hilfreich sein kann. Das Seminar verbindet neuroanatomische Grundlagen mit osteopathischen Denk- und Behandlungsansätzen und richtet den Blick auf Strukturen, die bei der Betrachtung peripherer Nerven häufig weniger Beachtung finden. Kursinhalte Anatomischer Aufbau des peripheren Nervengewebes Endoneurium: Struktur und Funktion der inneren Nervenhülle Perineurium: Schutz und Organisation der Nervenfaserbündel Epineurium: Äußere Bindegewebshülle und mechanischer Schutz Bedeutung der Nervenhüllen für Leitfähigkeit und Elastizität Zusammenhang zwischen Nervenhüllen und Regenerationsprozessen Osteopathische Betrachtung von Spannungsverhältnissen im Nervengewebe Sanfte manuelle und osteopathische Techniken Mögliche Zusammenhänge zwischen Nervengewebe und chronischen Schmerzen Bedeutung der Nervenstrukturen bei Bewegungseinschränkungen Zusammenfassung Dieses Webinar vermittelt einen vertieften Einblick in die Anatomie und Funktion der bindegewebigen Nervenhüllen Endoneurium, Perineurium und Epineurium. Neben ihren Schutz- und Stützfunktionen werden ihre mechanischen Eigenschaften und ihre Bedeutung für das periphere Nervensystem betrachtet. Ergänzend lernen die Teilnehmenden osteopathische Herangehensweisen kennen, die sich mit Spannungsverhältnissen im Umfeld peripherer Nerven beschäftigen. Die Verbindung aus anatomischen Grundlagen und therapeutischen Betrachtungsweisen soll dabei helfen, mögliche Zusammenhänge zwischen Nervengewebe, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen differenzierter einzuordnen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Der Darm ist weit mehr als ein Organ für Verdauung und Nährstoffaufnahme. Er verfügt über ein eigenes, komplexes Nervensystem, das zahlreiche Funktionen des Magen-Darm-Trakts reguliert und in engem Austausch mit dem zentralen und vegetativen Nervensystem steht. Dieses sogenannte enterische Nervensystem wird deshalb häufig auch als „Bauchhirn“ oder „zweites Gehirn“ bezeichnet. In diesem etwa zweistündigen Live-Webinar steht das enterische Nervensystem und seine Bedeutung für die viszerale Osteopathie im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit den Verbindungen zwischen Darm, Gehirn und Wirbelsäule und erhalten Einblicke in die komplexen Wechselwirkungen zwischen nervaler Regulation, körperlichen Reaktionen und emotionalem Erleben. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf der Darm-Hirn-Achse. Über unterschiedliche neuronale, hormonelle und immunologische Kommunikationswege stehen Darm und Gehirn miteinander in Verbindung. Diese Wechselwirkungen sind unter anderem für das Verständnis vegetativer Reaktionen und der Verarbeitung körperlicher Belastungen von Bedeutung. Darauf aufbauend werden osteopathische Betrachtungsweisen des Bauchraums vorgestellt. Im Fokus stehen viszerale Techniken, die im Rahmen osteopathischer Behandlungskonzepte zur Entlastung von Spannungsverhältnissen und zur Unterstützung vegetativer Beruhigung eingesetzt werden. Auch die Verbindung zwischen emotionalem Erleben und körperlichen Reaktionen wird thematisiert. Stress und emotionale Belastungen können mit Veränderungen der vegetativen Regulation und der Magen-Darm-Funktion einhergehen. Das Webinar betrachtet diese Zusammenhänge und zeigt, wie sie aus osteopathischer Sicht in die therapeutische Arbeit einbezogen werden können. Ein weiterer Bestandteil ist die bewusste Wahrnehmung körperlicher Signale. Unter dem Leitgedanken, die „Sprache des Bauchs“ zu erkennen und zu übersetzen, beschäftigen sich die Teilnehmenden mit der Interpretation viszeraler Reaktionen und deren Bedeutung innerhalb eines ganzheitlichen therapeutischen Ansatzes. Das Webinar verbindet Grundlagen des enterischen Nervensystems mit osteopathischen Denk- und Behandlungskonzepten. Dabei werden Erkenntnisse aus Forschung und Praxis aufgegriffen und im Hinblick auf ihre therapeutische Anwendung betrachtet. Kursinhalte Das enterische Nervensystem verstehen Zusammenhänge zwischen Darm, Gehirn und Wirbelsäule Techniken zur viszeralen Entlastung und vegetativen Beruhigung Die Sprache des Bauchs erkennen und übersetzen Verbindung von emotionalem Erleben, vegetativer Reaktion und viszeraler Technik Direkt umsetzbares Wissen aus Forschung und Praxis Zusammenfassung Dieses etwa zweistündige Live-Webinar vermittelt Einblicke in das enterische Nervensystem und die Kommunikation zwischen Darm, Gehirn und vegetativem Nervensystem. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit den Grundlagen der Darm-Hirn-Achse und lernen osteopathische Betrachtungsweisen des Bauchraums kennen. Im Mittelpunkt stehen mögliche Zusammenhänge zwischen viszeralen Spannungsverhältnissen, vegetativen Reaktionen und emotionalem Erleben sowie Techniken zur viszeralen Entlastung und vegetativen Beruhigung. Ziel ist es, das Verständnis für die komplexen Regulationsprozesse des Bauchraums zu erweitern und deren Bedeutung für die osteopathische Praxis einzuordnen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Bluthochdruck und Verdauungsbeschwerden gehören zu den häufigen gesundheitlichen Problemen, die in der therapeutischen Praxis auftreten. Während erhöhte Blutdruckwerte häufig im Rahmen einer Untersuchung festgestellt werden, begleiten Beschwerden wie Völlegefühl, ein flaues Gefühl im Bauch oder Reizdarmsymptome die Betroffenen teilweise bereits über längere Zeit. Doch welche Zusammenhänge können zwischen Kreislauf, Verdauung und vegetativem Nervensystem bestehen? In diesem Webinar beschäftigen sich die Teilnehmenden mit den möglichen Wechselwirkungen zwischen Blutdruckregulation, Bauchorganen und emotionaler Belastung. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Rolle das autonome Nervensystem für die Regulation körperlicher Funktionen spielt und wie sich diese Erkenntnisse in eine ganzheitlich orientierte therapeutische Betrachtung einbeziehen lassen. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf den Beziehungen zwischen dem Herz-Kreislauf-System und den Bauchorganen. Magen, Leber und Darm sind in komplexe nervale und hormonelle Regulationsprozesse eingebunden. Das vegetative Nervensystem übernimmt dabei wichtige Aufgaben bei der Steuerung von Kreislauf und Verdauung. Die Teilnehmenden lernen grundlegende Zusammenhänge kennen und beschäftigen sich mit deren Bedeutung für die therapeutische Praxis. Darüber hinaus wird die Rolle emotionaler Anspannung betrachtet. Stress und psychische Belastungen können sowohl vegetative Reaktionen als auch die Wahrnehmung und Ausprägung funktioneller Verdauungsbeschwerden beeinflussen. Auch kurzfristige Veränderungen des Blutdrucks können im Zusammenhang mit Stressreaktionen auftreten. Das Webinar beleuchtet diese Wechselwirkungen und stellt die Bedeutung des enterischen Nervensystems sowie der Darm-Hirn-Achse heraus. Ein weiterer Bestandteil sind osteopathische Zugänge zur Behandlung funktioneller Beschwerden im Bauchraum. Vorgestellt werden manuelle Ansätze, die innerhalb viszeraler osteopathischer Behandlungskonzepte zur Beeinflussung von Gewebespannung und zur Förderung des körperlichen Wohlbefindens eingesetzt werden. Dabei werden mögliche Zusammenhänge mit der autonomen Regulation diskutiert und die Grenzen entsprechender Wirkannahmen berücksichtigt. Auch Atmung, Rhythmus und Berührung stehen im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit der Frage, wie diese Faktoren mit Entspannungsprozessen und vegetativen Reaktionen zusammenhängen können. Dabei wird betrachtet, wie sich entsprechende Maßnahmen in eine individuell abgestimmte therapeutische Begleitung integrieren lassen. Das Webinar verbindet anatomische und physiologische Grundlagen mit osteopathischen Denkmodellen und praxisorientierten Behandlungsansätzen. Es richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die funktionelle Zusammenhänge zwischen verschiedenen Körpersystemen besser verstehen und ihren Blick auf Beschwerden im Bauch- und Kreislaufbereich erweitern möchten. Ziel ist es, die Wechselwirkungen zwischen Verdauung, Stress und vegetativer Regulation differenziert zu betrachten und ergänzende therapeutische Möglichkeiten kennenzulernen. Die medizinische Abklärung und leitliniengerechte Behandlung eines erhöhten Blutdrucks bleiben dabei unverzichtbar. Kursinhalte Das viszerale Herz – und seine Nachbarn: Wie Magen, Leber, Darm und vegetatives Nervensystem an Regulationsprozessen beteiligt sind und welche möglichen Zusammenhänge zur Blutdruckregulation bestehen Der Bauch als Spiegel innerer Anspannung: Einfluss emotionaler Belastungen auf Verdauung, enterisches Nervensystem und vegetative Stressreaktionen Osteopathische Zugänge zur Regulation: Manuelle Ansätze zur Behandlung funktioneller Beschwerden und zur Entspannung des Bauchraums sowie deren mögliche Bedeutung für autonome Regulationsprozesse Vom Kopf in den Bauch – und zurück: Zusammenhänge zwischen Atmung, Rhythmus, Berührung und vegetativer Regulation Zielgruppe Das Webinar richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die sich mit möglichen Wechselwirkungen zwischen Verdauung, Kreislauf, emotionaler Belastung und vegetativem Nervensystem beschäftigen möchten und ergänzende osteopathische Behandlungsansätze kennenlernen wollen. Zusammenfassung Dieses Webinar beleuchtet mögliche Zusammenhänge zwischen Bluthochdruck, Verdauungsbeschwerden und vegetativer Regulation. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit der Rolle von Magen, Leber, Darm und autonomem Nervensystem sowie mit dem Einfluss emotionaler Belastungen auf körperliche Regulationsprozesse. Im Mittelpunkt stehen die Darm-Hirn-Achse, funktionelle Beschwerden im Bauchraum und ergänzende osteopathische Behandlungsansätze. Darüber hinaus werden Atmung, Rhythmus und Berührung als mögliche Einflussfaktoren auf Entspannungsprozesse und vegetative Reaktionen betrachtet. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Ein verspannter Nacken, ein verhärteter Rücken oder anhaltende Muskelspannung werden häufig mit körperlicher Belastung, ungünstigen Bewegungsmustern oder Stress in Verbindung gebracht. Doch die Regulation des Muskeltonus ist komplex und wird von verschiedenen körperlichen Prozessen beeinflusst. Neben dem Nervensystem können auch immunologische Vorgänge und körperliche Stressreaktionen eine Rolle spielen. In diesem Webinar beschäftigen sich die Teilnehmenden mit den neuroimmunologischen Zusammenhängen zwischen Muskelspannung und Immunsystem. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie nervale, immunologische und körperliche Regulationsprozesse miteinander verbunden sind und welche Bedeutung diese Wechselwirkungen für die osteopathische Betrachtung anhaltender Spannungszustände haben können. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf dem Zusammenspiel zwischen Muskeltonus und Immunaktivität. Das Nervensystem und das Immunsystem stehen über unterschiedliche Signalwege miteinander in Verbindung. Diese Kommunikation kann unter anderem bei Stressreaktionen und entzündlichen Prozessen von Bedeutung sein. Das Webinar betrachtet, wie solche Mechanismen im Zusammenhang mit Muskelspannung diskutiert werden. Darüber hinaus werden körperliche Schutzreaktionen thematisiert. Muskelanspannung kann in bestimmten Situationen Teil einer Schutz- oder Anpassungsreaktion des Organismus sein. Die Teilnehmenden beschäftigen sich damit, wie anhaltende Belastung und ein erhöhtes körperliches Alarmniveau mit Spannungszuständen zusammenhängen können. Auf dieser Grundlage werden osteopathische Betrachtungsweisen und manuelle Behandlungsmöglichkeiten vorgestellt. Dabei geht es um den therapeutischen Umgang mit muskulärer Anspannung, die Wahrnehmung körperlicher Reaktionen und Ansätze zur Förderung von Entspannung und Regulation. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Bedeutung achtsamer Berührung innerhalb der osteopathischen Behandlung. Das Webinar greift die Frage auf, wie manuelle Techniken und ein auf Sicherheit ausgerichteter therapeutischer Kontakt dazu beitragen können, Spannungszustände zu beeinflussen und das körperliche Wohlbefinden zu unterstützen. Das Seminar verbindet neuroimmunologische Grundlagen mit ganzheitlichen osteopathischen Denkansätzen. Ziel ist es, das Verständnis für mögliche Zusammenhänge zwischen Muskeltonus, Immunaktivität und körperlichen Schutzreaktionen zu erweitern und diese differenziert in die therapeutische Betrachtung einzubeziehen. Kursinhalte Neuroimmunologische Zusammenhänge zwischen Muskelspannung und Immunaktivität Wechselwirkungen zwischen Nervensystem, Immunsystem und Muskeltonus Anspannung als mögliche körperliche Schutzreaktion Bedeutung von Stress und körperlichen Alarmzuständen für die Muskelspannung Osteopathische Betrachtungsweisen bei anhaltenden Spannungszuständen Manuelle Ansätze zur Förderung von Entspannung und Regulation Bedeutung therapeutischer Sicherheit und achtsamer Berührung Ganzheitliche Betrachtung von Muskelspannung und immunologischen Prozessen Zusammenfassung Dieses Webinar vermittelt Einblicke in die Wechselwirkungen zwischen Muskeltonus, Nervensystem und Immunsystem. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit neuroimmunologischen Grundlagen, körperlichen Schutzreaktionen und möglichen Zusammenhängen zwischen Stress, Immunaktivität und anhaltender Muskelspannung. Ergänzend werden osteopathische Ansätze zum Umgang mit Spannungszuständen und zur Förderung körperlicher Regulation betrachtet. Im Mittelpunkt steht ein differenziertes Verständnis der verschiedenen Prozesse, die bei muskulärer Anspannung eine Rolle spielen können. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Chronische Entzündungsprozesse können im Körper ablaufen, ohne dass typische Anzeichen einer akuten Entzündung wie Rötung, Schwellung oder Überwärmung auftreten. Bei der sogenannten Low Grade Inflammation handelt es sich um eine anhaltende, niedriggradige Entzündungsaktivität, die mit verschiedenen Stoffwechsel- und Regulationsprozessen in Verbindung steht. In diesem Webinar beschäftigen sich die Teilnehmenden mit den Grundlagen der Low Grade Inflammation und ihrer möglichen Bedeutung für chronische Beschwerden. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie niedriggradige Entzündungsprozesse entstehen, welche körperlichen Systeme daran beteiligt sind und welche Einflussfaktoren diese Prozesse begünstigen können. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf den Wechselwirkungen zwischen chronischer Entzündungsaktivität und körperlichen Funktionen. Dabei werden mögliche Zusammenhänge mit Muskelverspannungen, Schmerzen, Erschöpfung, Verdauungsbeschwerden und Rückenschmerzen betrachtet. Auch die Bedeutung entzündlicher Prozesse für Organfunktionen und die neurovaskuläre Regulation wird thematisiert. Darüber hinaus beschäftigt sich das Webinar mit dem Einfluss von Ernährung, Stress und Umweltfaktoren. Lebensstilbezogene Faktoren können mit chronischen Entzündungsprozessen zusammenhängen und spielen deshalb bei der ganzheitlichen Betrachtung gesundheitlicher Beschwerden eine wichtige Rolle. Auf dieser Grundlage werden osteopathische Betrachtungsweisen und manuelle Behandlungsmöglichkeiten vorgestellt. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, wie Therapeutinnen und Therapeuten Menschen mit chronischen Beschwerden unter Berücksichtigung möglicher entzündlicher Einflussfaktoren begleiten können. Das Webinar greift osteopathische Ansätze zur Förderung körperlicher Regulation auf und verbindet diese mit einer umfassenderen Betrachtung von Lebensstil, Belastungsfaktoren und körperlichen Reaktionen. Dabei ist zwischen wissenschaftlich beschriebenen Entzündungsmechanismen und spezifischen osteopathischen Wirkannahmen zu unterscheiden. Ziel des Seminars ist es, das Verständnis für niedriggradige chronische Entzündungen zu vertiefen und mögliche Zusammenhänge zwischen Immunsystem, Beschwerden und körperlichen Regulationsprozessen differenziert einzuordnen. Kursinhalte Grundlagen der Low Grade Inflammation und chronischer niedriggradiger Entzündungen Dauerhafte niedriggradige Aktivierung des Immunsystems Mögliche Auswirkungen chronischer Entzündungsprozesse auf den Körper Zusammenhänge zwischen Entzündungen, Muskelverspannungen und Schmerzen Bedeutung entzündlicher Prozesse für Organfunktionen und neurovaskuläre Regulation Einfluss von Ernährung, Stress und Umweltfaktoren Lebensstilbezogene Faktoren bei niedriggradigen Entzündungen Osteopathische Betrachtungsweisen bei chronischen Beschwerden Manuelle Techniken und ganzheitliche Ansätze zur Unterstützung körperlicher Regulation Zusammenfassung Dieses Webinar vermittelt einen Einblick in die Entstehung und Bedeutung chronischer niedriggradiger Entzündungen. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit Low Grade Inflammation, ihren möglichen Auswirkungen auf körperliche Funktionen und den Zusammenhängen mit Ernährung, Stress und Umweltfaktoren. Ergänzend werden osteopathische und ganzheitliche Betrachtungsweisen vorgestellt, die bei der therapeutischen Begleitung von Menschen mit chronischen Beschwerden berücksichtigt werden können. Das Seminar verbindet Grundlagen der Entzündungsphysiologie mit einem erweiterten Blick auf körperliche Regulationsprozesse und mögliche Einflussfaktoren. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Ob am Schreibtisch, im Auto oder auf dem Sofa: Viele Menschen verbringen einen großen Teil ihres Alltags im Sitzen. Was zunächst nach einer entspannten Körperhaltung aussieht, kann bei langandauernder und wenig abwechslungsreicher Belastung mit verschiedenen gesundheitlichen Beschwerden verbunden sein. Besonders Rücken, Becken und Muskulatur können auf einseitige Haltungen und fehlende Bewegung reagieren. In diesem Webinar beschäftigen sich die Teilnehmenden mit den körperlichen Auswirkungen eines überwiegend sitzenden Lebensstils. Im Mittelpunkt stehen die biomechanischen Zusammenhänge zwischen Wirbelsäule, Becken, Muskelketten und Faszien sowie die Frage, wie langes Sitzen die körperliche Belastungsverteilung beeinflussen kann. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der muskulären Haltearbeit während des Sitzens. Auch in einer scheinbar ruhigen Position müssen verschiedene Muskelgruppen zur Stabilisierung des Körpers beitragen. Bei langandauernden, wenig veränderten Sitzpositionen können einseitige Belastungen entstehen, die mit Verspannungen, Rückenschmerzen und einem Gefühl körperlicher Ermüdung einhergehen können. Darüber hinaus werden die Zusammenhänge zwischen sitzendem Verhalten und vegetativen Körperfunktionen betrachtet. Dabei geht es unter anderem um Atmung, Durchblutung und Verdauung. Die Teilnehmenden beschäftigen sich damit, welche Bedeutung Bewegung und regelmäßige Haltungswechsel für diese Prozesse haben können. Auch die gesundheitlichen Folgen eines bewegungsarmen Lebensstils werden thematisiert. Langes Sitzen ist mit einem erhöhten Risiko für verschiedene Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden. Das Webinar greift diese Zusammenhänge auf und betrachtet mögliche Auswirkungen auf das körperliche und psychische Wohlbefinden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der funktionellen Beziehung zwischen Becken, Zwerchfell und Wirbelsäule. Diese Strukturen spielen eine wichtige Rolle für Haltung, Stabilität und Atmung. Es wird betrachtet, wie sich langandauernde Sitzpositionen auf ihre Funktion und das subjektive Spannungsempfinden auswirken können. Aufbauend auf diesen Grundlagen werden osteopathische Betrachtungsweisen und sanfte manuelle Ansätze vorgestellt. Ergänzend stehen alltagsnahe Impulse im Mittelpunkt, mit denen sich einseitige Belastungen reduzieren und regelmäßige Bewegung in den Tagesablauf integrieren lässt. Das Webinar verbindet biomechanische Grundlagen, gesundheitliche Zusammenhänge und osteopathische Perspektiven. Ziel ist es, ein differenziertes Verständnis für die Auswirkungen langen Sitzens zu entwickeln und Möglichkeiten kennenzulernen, Menschen mit sitzbedingten Beschwerden therapeutisch und im Alltag zu begleiten. Kursinhalte Biomechanische Auswirkungen von langem Sitzen auf den Körper Muskelketten, Faszien und muskuläre Haltearbeit während des Sitzens Zusammenhang zwischen langem Sitzen, Muskelverspannungen und Rückenschmerzen Auswirkungen sitzenden Verhaltens auf das vegetative Nervensystem Bedeutung von Bewegung für Verdauung, Durchblutung und Atmung Gesundheitliche Risiken eines überwiegend sitzenden Lebensstils Mögliche Zusammenhänge mit Stoffwechsel, Herz-Kreislauf-System und psychischem Wohlbefinden Funktionelle Beziehungen zwischen Becken, Zwerchfell und Wirbelsäule Einfluss langandauernder Sitzpositionen auf Haltung und körperliches Spannungsempfinden Osteopathische Betrachtungsweisen und sanfte manuelle Ansätze Alltagsnahe Impulse zur Reduzierung einseitiger Belastungen und Förderung von Bewegung Zusammenfassung Dieses Webinar beschäftigt sich mit den gesundheitlichen und biomechanischen Folgen von langem Sitzen. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in die Zusammenhänge zwischen Bewegungsmangel, Muskelspannung, Haltung, Atmung und verschiedenen körperlichen Regulationsprozessen. Neben den möglichen Auswirkungen auf Rücken, Becken und Wirbelsäule werden auch gesundheitliche Risiken eines bewegungsarmen Lebensstils betrachtet. Ergänzend lernen die Teilnehmenden osteopathische Denkansätze und alltagsnahe Möglichkeiten kennen, um die Auswirkungen einseitiger Sitzbelastungen zu berücksichtigen und regelmäßige Bewegung zu fördern. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Die vordere Halsregion verbindet unterschiedliche anatomische Strukturen auf engem Raum. Ihre Untersuchung verlangt eine genaue räumliche Orientierung und die Einordnung funktioneller Zusammenhänge. Die Hybridweiterbildung in Leipzig beschäftigt sich mit der systematischen Behandlung des ventralen Halses und verknüpft anatomische Grundlagen mit osteopathischen Untersuchungs- und Behandlungsprinzipien. Zwischen Unterkiefer, Zungenbein und Kehlkopf verlaufen Muskeln, die unter anderem an Bewegungen des Mundbodens und am Schlucken beteiligt sind. Hinzu kommen Gefäße, Nerven und verschiedene Gewebeschichten. Diese enge Nachbarschaft verdeutlicht, weshalb die Lage einzelner Strukturen und ihre Beziehung zueinander für die manuelle Orientierung wesentlich sind. Als klinische Beispiele werden chronische Nackenverspannungen, Schluckbeschwerden und Spannungen im Kieferbereich aufgegriffen. Auch zervikale Bandscheibenvorfälle und Beschwerden mit Ausstrahlung vom Hals in den Arm gehören zu den betrachteten Zusammenhängen. Die jeweiligen Symptome werden im Rahmen einer differenzierten Untersuchung eingeordnet, ohne aus ihrem Auftreten allein eine Ursache abzuleiten. Kursinhalte Anatomie der vorderen Halsregion manuell nachvollziehen Orientierung und Sicherheit im Umgang mit empfindlichen Strukturen Systematische Befundung und Behandlung mit einem 6-Punkte-Protokoll Ergänzende Techniken und Strategien für komplexe Fälle Das 6-Punkte-Protokoll bildet den methodischen Leitfaden. Es verbindet Befunderhebung und Störungsanalyse mit einem schrittweisen therapeutischen Vorgehen. Demonstrationen und praktische Übungen dienen dazu, anatomisches Wissen auf die manuelle Arbeit zu beziehen. Ergänzende Ansätze greifen Situationen auf, in denen Beschwerden anhalten oder mehrere Befunde zusammenkommen. Für die klinische Beurteilung werden Angaben aus der Vorgeschichte und Ergebnisse der Untersuchung miteinander in Beziehung gesetzt. Daraus entstehen Überlegungen zum weiteren Vorgehen, die anhand der erhobenen Befunde überprüft werden. Die Auswahl einer manuellen Maßnahme hängt somit von der individuellen Situation und ihrer fachlichen Einordnung ab. Der Austausch über Fallbeispiele verbindet die einzelnen Lernschwerpunkte. Dabei werden die praktischen Beobachtungen mit den anatomischen und funktionellen Grundlagen zusammengeführt. Im Mittelpunkt stehen nachvollziehbare Untersuchungsschritte, ein bewusster Umgang mit sensiblen Halsstrukturen und die auf den jeweiligen Befund abgestimmte Anwendung der vorgestellten osteopathischen Techniken. Hinweise zur Online-Teilnahme Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Das Rückenmark übernimmt eine zentrale Rolle bei der Verarbeitung und Weiterleitung sensorischer und motorischer Informationen. Innerhalb seiner segmentalen Organisation bestehen vielfältige Verbindungen zwischen Haut, Muskulatur, Faszien und inneren Organen. Veränderungen der neuronalen Erregbarkeit können dabei die Verarbeitung von Reizen und die Reaktionen des Körpers beeinflussen. In diesem Webinar beschäftigen sich die Teilnehmenden mit dem osteopathischen Konzept der faszilitierten Segmente. Gemeint sind Rückenmarksabschnitte, denen eine erhöhte neuronale Erregbarkeit zugeschrieben wird. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie solche Zustände neurophysiologisch erklärt werden und welche Bedeutung sie für Schmerzen, Muskelspannung und vegetative Reaktionen haben können. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf den Grundlagen der segmentalen Fazilitation. Dabei wird betrachtet, wie das Rückenmark unterschiedliche sensorische Informationen verarbeitet und welche Mechanismen an einer gesteigerten Reizantwort beteiligt sein können. Die Teilnehmenden erhalten einen Einblick in die neurophysiologischen Modelle, die zur Erklärung faszilitierter Segmente herangezogen werden. Darüber hinaus werden die Verbindungen zwischen Rückenmarkssegmenten und körperlichen Strukturen thematisiert. Hierzu gehören insbesondere somatoviszerale und viszerosomatische Zusammenhänge. Das Webinar betrachtet, wie sich neuronale Reaktionen in der Muskulatur, in vegetativen Mustern und im Zusammenhang mit Organfunktionen widerspiegeln können. Auch mögliche Einflussfaktoren auf die neuronale Erregbarkeit spielen eine wichtige Rolle. Chronischer Stress, Verletzungen und entzündliche Prozesse können mit Veränderungen der Schmerzverarbeitung und nervalen Regulation verbunden sein. Die Teilnehmenden beschäftigen sich damit, wie solche Mechanismen zur Entstehung oder Aufrechterhaltung anhaltender Beschwerden beitragen können. Aufbauend auf diesen Grundlagen werden osteopathische Betrachtungsweisen und manuelle Behandlungsansätze vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen therapeutische Zugänge über Haut, Muskulatur, Faszien und viszerale Strukturen, die innerhalb osteopathischer Behandlungskonzepte zur Beeinflussung von Spannungszuständen und körperlichen Reaktionen eingesetzt werden. Das Webinar verbindet neurophysiologische Grundlagen mit segmentalen und somatoviszeralen Denkmodellen. Ziel ist es, das Verständnis für mögliche Zusammenhänge zwischen neuronaler Erregbarkeit, Schmerzen und körperlichen Regulationsprozessen zu erweitern und osteopathische Behandlungsansätze differenziert einzuordnen. Kursinhalte Grundlagen faszilitierter Segmente und segmentaler Fazilitation Neurophysiologie der Rückenmarkssegmente und neuronaler Übererregbarkeit Mögliche Zusammenhänge zwischen faszilitierten Segmenten und Schmerzen Somatoviszerale und viszerosomatische Verbindungen Bedeutung segmentaler Prozesse für Muskelspannung und vegetative Reaktionen Mögliche Auswirkungen auf organbezogene Funktionen Einfluss von chronischem Stress, Verletzungen und Entzündungen Zusammenhänge zwischen neuronaler Sensibilisierung und anhaltenden Beschwerden Osteopathische Behandlungsansätze über Haut, Muskulatur, Faszien und Organe Therapeutische Betrachtung von Spannungszuständen und körperlicher Regulation Zusammenfassung Dieses Webinar vermittelt einen Einblick in das Konzept faszilitierter Rückenmarkssegmente und die neurophysiologischen Grundlagen segmentaler Übererregbarkeit. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit somatoviszeralen Zusammenhängen, vegetativen Reaktionen und möglichen Wechselwirkungen zwischen Nervensystem, Muskulatur und Organen. Ergänzend werden osteopathische Ansätze vorgestellt, die Haut, Muskulatur, Faszien und viszerale Strukturen in die therapeutische Betrachtung einbeziehen. Das Seminar verbindet neurophysiologische Grundlagen mit osteopathischen Denkmodellen und beleuchtet deren Bedeutung für die Einordnung chronischer Beschwerden. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Der menschliche Bauch ist deutlich mehr als ein reines Verdauungsorgan. Aktuelle Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft und der Osteopathie zeigen, dass das enterische Nervensystem eine eigenständige und hochkomplexe neuronale Struktur bildet. Es steht in enger Wechselwirkung mit Gehirn, Wirbelsäule und dem vegetativen Nervensystem und beeinflusst dadurch zahlreiche körperliche sowie emotionale Vorgänge. An genau diesem Punkt setzt die Weiterbildung „Der Bauch denkt mit“ an und vermittelt ein fundiertes, gut verständliches Wissen über diese Zusammenhänge. Die etwa zweistündige Online-Weiterbildung ist als Live-Seminar angelegt und kann sowohl vollständig digital als auch begleitend zu einer Präsenzveranstaltung absolviert werden. Inhaltlich liegt der Fokus auf der Darm-Gehirn-Achse, der Rolle viszeraler Strukturen im vegetativen Gleichgewicht sowie auf dem Einfluss emotionaler Prozesse auf körperliche Regulationsmechanismen. Ziel ist es, komplexe Inhalte nachvollziehbar aufzubereiten und sie eindeutig in einen therapeutischen Kontext einzuordnen. Im Seminar werden aktuelle Forschungsergebnisse mit praxisorientierter klinischer Erfahrung verknüpft. Die Teilnehmenden erhalten einen strukturierten Überblick über die theoretischen Grundlagen des enterischen Nervensystems und lernen, funktionelle Wechselwirkungen zwischen Organen, Nervensystem und Wahrnehmung differenziert zu verstehen. Dabei steht nicht das Erlernen einzelner Techniken im Vordergrund, sondern ein vertieftes Verständnis regulativer Prozesse und deren Relevanz im therapeutischen Alltag. Besonderes Augenmerk wird auf die Wahrnehmung viszeraler Signale sowie deren Interpretation gelegt. Zusätzlich wird aufgezeigt, wie emotionale Reaktionen und vegetative Antworten miteinander verbunden sind und welchen Einfluss sie auf körperliche Spannungs- und Entlastungsmuster haben können. Die Weiterbildung bietet somit eine wertvolle Orientierung im komplexen Zusammenspiel von Körper, Nervensystem und emotionalem Erleben. Die Fortbildung richtet sich an Fachpersonen, die ihre Kenntnisse im Bereich viszeraler und neurovegetativer Zusammenhänge erweitern möchten. Als eigenständig konzipierte Online-Weiterbildung vermittelt sie praxisrelevantes Wissen, das sich unmittelbar in bestehende Arbeitskonzepte integrieren lässt. Zusammenfassend bietet die Weiterbildung „Der Bauch denkt mit“ eine fundierte und zugleich praxisnahe Auseinandersetzung mit der Rolle des Darms als regulatives Nervensystem. Sie verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit klinischer Erfahrung und schafft ein vertieftes Verständnis für die Bedeutung viszeraler Prozesse im therapeutischen Kontext. Bitte beachten: Dieser Kurs findet online statt, daher sind folgende Punkte zu berücksichtigen: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen, weshalb die App im Vorfeld auf dem Desktop installiert werden sollte. Das Herunterladen der Anwendung ist maßgeblich für eine stabile Bildqualität während des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn ist der Eintritt in den Warteraum erforderlich. Praktische Inhalte können optisch demonstriert werden, jedoch nicht haptisch durch den Referenten überprüft werden. Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und Fragen oder Antworten mündlich einbringen. Da der Referent den Chat während des Unterrichts nicht kontinuierlich verfolgen kann, wird die Nutzung des Mikrofons empfohlen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Die Weiterbildung Ventrale HWS im Sitz in Leipzig richtet den fachlichen Blick auf einen Bereich, der für viele funktionelle Zusammenhänge bedeutsam ist. Ventrale Strukturen der Halswirbelsäule stehen in Beziehung zu neuromuskulärer Kontrolle, lokalen Befunden und übergeordneten Funktionsketten. Störungen in diesem Bereich können daher unterschiedliche Beschwerden beeinflussen, auch wenn diese nicht unmittelbar an der HWS wahrgenommen werden. Inhaltlich erweitert dieser zweite Kurs den ersten Teil „Behandlung ventral der Halswirbelsäule“. Dort stehen Untersuchung und passive Behandlung im Vordergrund. Der Hybridkurs ventrale HWS Leipzig ergänzt diese Grundlage um die aktiv assistive Behandlung im Sitz; der Kurs kann dennoch unabhängig vom ersten Teil besucht werden. Die praktische Arbeit verbindet manuelle Unterstützung mit aktiver Beteiligung des Patienten. Dadurch entsteht ein therapeutischer Zugang, der Bewegungsmuster reorganisieren, motorische Kontrolle verbessern und die Resultate passiver Techniken vertiefen kann. Relevanz hat diese Vorgehensweise besonders bei komplexen Beschwerdebildern, darunter Kopfschmerzen und Migräne, degenerative HWS-Veränderungen, radikuläre Beschwerden, Tennisellenbogen, persistierende Schulter- und Schulterblatt-Schmerzen, craniomandibuläre Dysfunktionen sowie thorakale oder viszerale Spannungsmuster. Schwerpunkte des Kurses: Aktiv assistive Behandlung im Sitz: Grundlagen, Wirkmechanismen und praktische Umsetzung Ventrale HWS im funktionellen Kontext von Kopf-, Schulter- und Arm-Beschwerden Integration passiver und aktiver Therapieformen Reorganisation funktioneller Bewegungsmuster mit Fokus auf Kontrolle und Stabilität Praxisorientierte Techniken für den therapeutischen Alltag Strategien für komplexe Beschwerdebilder Die Fortbildung HWS im Sitz zeigt, wie funktionelle Zusammenhänge differenzierter erkannt und passive sowie aktiv assistive Ansätze gezielt miteinander verbunden werden können. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heisst, er wird sowohl online als auch in Praesenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird ueber die Plattform Zoom uebertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darueber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend fuer die Bildqualitaet des Kurses. Eine funktionsfaehige Kamera wie auch ein funktionsfaehiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spaetestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte koennen gezeigt wie auch vorgefuehrt werden, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Online-Teilnehmer koennen sich jederzeit freischalten und wie Praesenz-Teilnehmer ihre Fragen oder Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann waehrend des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.