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Schröpfen | Cupping
Weiterbildung Schröpfen spezial
Traditionelle Behandlungstechnik mit moderner therapeutischer Anwendung
Schröpfen – heute häufig auch als Cupping bezeichnet – gehört zu den ältesten Heilverfahren der Menschheit. In den letzten Jahren hat diese Behandlungsmethode wieder deutlich an Bedeutung gewonnen und wird auch im modernen therapeutischen Kontext als beliebte manuelle Technik eingesetzt.
Durch das Setzen von Schröpfgläsern entsteht eine Saugwirkung auf das darunterliegende Gewebe. Die Anwendung wirkt zunächst lokal auf Haut, Bindegewebe, Muskulatur und Durchblutung. Über kutiviszerale Reflexe können darüber hinaus segmentale Reaktionen ausgelöst werden, die auch innere Organe funktionell beeinflussen können.
Schröpfen gilt als blockadebrechende und entstauende Therapieform. Ziel ist es, Gewebespannungen zu regulieren, lokale Stoffwechselprozesse anzuregen und die Durchblutung im behandelten Areal zu unterstützen. Dadurch kann die Schröpfkopftherapie als ergänzende Maßnahme in ein umfassendes therapeutisches Behandlungskonzept integriert werden.
Lehrinhalte:
- Geschichte des Schröpfens
- Wirkungsweise des Schröpfens und der Schröpfkopftherapie
- Diverse Techniken des unblutigen Schröpfens
- Kleine Topographie der Reflexzonen und Reflexzonendiagnostik
- Indikationen des Schröpfens
- Reaktionsweisen auf die Schröpfkopftherapie
- Kontraindikationen der Schröpfkopftherapie
Praxisfokus:
Unterm Strich ist dieses Seminar ein überwiegend praxisorientiertes Hands-on-Seminar. Die Teilnehmenden lernen verschiedene Schröpftechniken kennen und üben deren therapeutische Anwendung direkt im Kurs.
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Schröpfen | Cupping
Weiterbildung Schröpfen spezial
Traditionelle Behandlungstechnik mit moderner therapeutischer Anwendung
Schröpfen – heute häufig auch als Cupping bezeichnet – gehört zu den ältesten Heilverfahren der Menschheit. In den letzten Jahren hat diese Behandlungsmethode wieder deutlich an Bedeutung gewonnen und wird auch im modernen therapeutischen Kontext als beliebte manuelle Technik eingesetzt.
Durch das Setzen von Schröpfgläsern entsteht eine Saugwirkung auf das darunterliegende Gewebe. Die Anwendung wirkt zunächst lokal auf Haut, Bindegewebe, Muskulatur und Durchblutung. Über kutiviszerale Reflexe können darüber hinaus segmentale Reaktionen ausgelöst werden, die auch innere Organe funktionell beeinflussen können.
Schröpfen gilt als blockadebrechende und entstauende Therapieform. Ziel ist es, Gewebespannungen zu regulieren, lokale Stoffwechselprozesse anzuregen und die Durchblutung im behandelten Areal zu unterstützen. Dadurch kann die Schröpfkopftherapie als ergänzende Maßnahme in ein umfassendes therapeutisches Behandlungskonzept integriert werden.
Lehrinhalte:
- Geschichte des Schröpfens
- Wirkungsweise des Schröpfens und der Schröpfkopftherapie
- Diverse Techniken des unblutigen Schröpfens
- Kleine Topographie der Reflexzonen und Reflexzonendiagnostik
- Indikationen des Schröpfens
- Reaktionsweisen auf die Schröpfkopftherapie
- Kontraindikationen der Schröpfkopftherapie
Praxisfokus:
Unterm Strich ist dieses Seminar ein überwiegend praxisorientiertes Hands-on-Seminar. Die Teilnehmenden lernen verschiedene Schröpftechniken kennen und üben deren therapeutische Anwendung direkt im Kurs.
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Gebühr180,00 €
- Kursnummer: LSSP2701
-
StartFr. 09.04.2027
09:00 UhrEndeFr. 09.04.2027
18:00 Uhr -
Zielgruppe:
- Physiotherapeuten
- Ergotherapeuten
- Heilpraktiker
- Ärzte
- Masseure und med. Bademeister
- Hinweis: 10 FP
- Geschäftsstelle: MFZ Leipzig