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Kurse nach Themen
Die Zentrifugalmassage ist eine spezialisierte Technik, die als Weiterbildung für Therapeuten konzipiert wurde, um Schulter-Arm-Problematiken wie Frozen Shoulder, Arthrosen oder schmerzhafte Schulter-Nacken-Indikationen effektiv zu behandeln. Entwickelt an der Orthopädischen Klinik der Universität Leipzig, kombiniert sie Elemente der Manuellen Therapie, klassischen Massagetechniken und passiven Krankengymnastik. Ein besonderes Merkmal dieser Methode ist der zentrifugale Griff, bei dem Seifenschaum als Gleitmittel eingesetzt wird. In dieser Weiterbildung erhalten die Teilnehmer eine fundierte Einführung in die Theorie und Praxis der Zentrifugalmassage, die in praxisorientierten Einheiten vermittelt wird. Der Kurs ermöglicht den Therapeuten, die Technik intensiv zu erlernen und direkt anzuwenden. Kursinhalte: Kurzes Kennenlernen und Vorstellung Theoretische Grundlagen Historischer Hintergrund der Zentrifugalmassage Indikationen (erklärt anhand von Krankheitsbildern) Kontraindikationen Möglichkeiten und Grenzen der Behandlungsmethode Praktische Ausbildung Vorführung der Zentrifugalmassage durch den Kursleiter Übung in 2er-Gruppen der Phasen I - IV der Behandlungsmethode mit ständiger Anleitung und Kontrolle Phase I: Behandlung in Seitenlage (Schulter, Nacken, Brust) Phase II: Behandlung in Seitenlage (gesamter Arm, Hand) Phase III: Behandlung in Rückenlage (Schulter, Arm, Brust) Phase IV: Behandlung im Sitz beidseitig (Schulter, Nacken, Rücken) Wiederholung und Festigung der Phasen I - IV Abschlussbehandlung, Feedback und Verabschiedung Die Weiterbildung Zentrifugalmassage vermittelt den Teilnehmern eine praxisorientierte, effektive Methode zur Behandlung von Schulter-Arm-Problematiken. Der Kurs vereint theoretische Kenntnisse mit umfangreicher praktischer Anwendung, sodass Therapeuten die Technik sicher und professionell in ihre Praxis integrieren können.
Die Psychodynamik, also die Lehre von den Kräften, die im Inneren einer Person wirken, ist ein zentraler Bestandteil vieler Therapieformen. Das Wissen über psychische Dynamiken, wie sie in der Psychotherapie erforscht und angewendet werden, kann die Therapieerfahrung grundlegend verändern. Es ermöglicht sowohl dem Therapeuten als auch dem Patienten, den Entstehungsprozess von Problemen besser zu verstehen und gezielter daran zu arbeiten. Lernen Sie in unseren Abendvorlesungen, wie Sie in akuten Überlastungskrisen sicher und professionell reagieren können, mit Panikattacken und Warnsignalen für Suizidverdachtsmomenten in Ihrem beruflichen oder privaten Umfeld sicher und professionell umzugehen. Kursinhalte: Aspekte suizidaler Handlungenerkennen Ausprägungen von Suizidalität: Ruhewünsche, Lebensüberdruss, Suizidversuch, Parasuizid, Suizid u.w. Risikofaktoren für Suizidalität Präsuizidales Syndrom nach Ringel, Stadieneinteilung nach Pöldinger Suizidalität im Rahmen psychiatrischer Grunderkrankungen Prävention und Therapie
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Die Fortbildung zur COVID-19 Nachsorge bietet eine praxisnahe Weiterbildung in einem flexiblen Format, das sowohl Online-Teilnehmern als auch Präsenzbesuchern zugutekommt. Die hybride Ausrichtung ermöglicht den Teilnehmenden, sich je nach persönlichen Bedürfnissen und Umständen einzubringen. COVID-19 hinterlässt vielfältige gesundheitliche Herausforderungen – von Fatigue über Gedächtnisprobleme bis hin zu Kreislauf- oder Atembeschwerden. Deshalb legt der Kurs besonderen Wert auf den Umgang mit diesen Symptomen und die Vorstellung bewährter Methoden, um sie gezielt zu behandeln. Im Verlauf der Schulung werden praxisorientierte Übungen vorgestellt, die den Teilnehmern helfen, einen nachhaltigen Ansatz für die Nachsorge zu entwickeln. Die Kursinhalte basieren auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und bieten einen umfassenden Überblick über effektive Nachsorge-Übungen. Insbesondere wird auf die Fatigue-Bewältigung sowie die Anwendung von Graded Activity eingegangen. Diese Methoden ermöglichen es den Betroffenen, ihre körperliche Leistungsfähigkeit schrittweise zu steigern und so die Belastung individuell anzupassen. Neben diesen Themen werden auch spezifische Kreislauf- und Atemübungen besprochen, die einfach in den Therapiealltag integriert werden können. Die gängigsten und effektive Nachsorge-Übungen Gedächtnisprobleme: Einige Betroffene leiden unter einem massiven Gedächtnisverlust Gedächtnisübungen: koordinative Übungen in Kombination Stimme und Gedächtnis Digitale Übungsprogramme/ Apps-Empfehlungen: Lumosity etc. Fatigue: Bei COVID´19 kann die Fatigue länger andauern und trotzdem ist sie deshalb nicht automatisch chronisch. Nicht jeder Fatigue-Klient ist chronisch In welchen Situationen entsteht die Ermüdung Selbstständige durchführbare Übungen Graded Activity: angepasste Belastungssteigerung an den aktuellen Belastungszustand der Klienten (normale Trainingsprinzipien sind nicht sinnvoll) Kreislaufbeschwerden: Sinnvolle Übungen, die regelmäßig, mehrmals am Tag durchgeführt werden Post-COVID-Kopfschmerz: Ursache, Symptomatik, Maßnahmen Blutdruck Motivation/Depression: Zielgenerierung - Kleine überprüfbare Ziele Psychologische Hilfe Die vermittelten Konzepte fördern ein tiefes Verständnis für die verschiedenen Komplikationen nach einer COVID-19-Erkrankung. Durch eine Kombination aus theoretischem Wissen und praktischen Übungen erhalten die Teilnehmer nachhaltige Ansätze zur Verbesserung der Therapiemaßnahmen. Der Kurs ermutigt die Teilnehmenden, individuelle Lösungsansätze zu entwickeln und direkt im beruflichen Alltag anzuwenden. Gleichzeitig sorgt die hybride Struktur für flexible Teilnahmebedingungen, die den modernen Bildungsbedürfnissen gerecht werden und den interaktiven Austausch fördern. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs über vier Tage richtet sich exklusiv an Teilnehmer, die unser Basismodul erfolgreich abgeschlossen haben und ihr Fachwissen konsequent ausbauen möchten. Ein Kernstück bildet die strukturierte Auffrischung und Optimierung des chiropraktischen Behandlungsprozesses, wie er im Grundkurs vermittelt wurde. Ergänzend dazu werden mehr als 50 neue Justierungsvarianten vorgestellt, die alle Wirbelsäulenabschnitte (Becken, LWS, BWS, CTÜ, HWS) mit zusätzlichen Alternativtechniken abdecken. Darüber hinaus fokussiert der Kurs auf die Behandlung der Extremitäten. Die Teilnehmer lernen spezifische Tests und Justierungstechniken an Schulter-, Ellenbogen-, Hand-, Hüft-, Knie- und Sprunggelenk kennen – für eine noch umfassendere Versorgung. Ihre Vorteile auf einen Blick: Voraussetzung: Basismodul am Deutschen Institut für Chiropraktik Über 50 neue Justierungsoptionen für differenzierte Praxisanwendungen Intensives Wiederholen und Vertiefen des Gesamtprozesses Integration der großen Extremitätengelenke Strukturiertes Training für die Abschlussprüfung Offizielle Zertifizierung durch den Dachverband Deutscher Heilpraktiker e.V. Themenschwerpunkte (Auszug): Feinschliff des chiropraktischen Gesamtablaufs Erweiterte Justierungen von Becken bis HWS (inkl. C2) Individuelle Varianten- und Alternativtechniken Funktionelle Testverfahren & sichere Justierungen an großen Gelenken Systematische Vorbereitung auf die praktische und theoretische Prüfung Prüfung & Zertifikat Am Ende des Kurses erfolgt eine Abschlussprüfung (praktisch & theoretisch). Mit Bestehen erhalten Sie die Anerkennung als zertifizierter Therapeut gemäß den Richtlinien des Dachverbands Deutscher Heilpraktiker e.V. Detaillierte Informationen zu Curriculum, Anmeldung und Ablauf stehen auf unserer Website sowie in den FAQs bereit.
In dieser Präsenzfortbildung zur multimodalen Schmerztherapie und Traumabewältigung verknüpfen wir aktuelle Erkenntnisse aus der Schmerzmedizin mit wirkungsorientierten, körperzentrierten Trauma-Techniken. Aufbauend auf über 15 Jahren schmerztherapeutischer und didaktischer Erfahrung vermitteln wir praxisnahe multimodale Behandlungsansätze sowie somatische Integrationsverfahren. Das didaktische Konzept des Problemorientierten Lernens (PoL) stellt sicher, dass theoretische Modelle unmittelbar an realen Fallbeispielen angewendet werden. So entwickeln die Teilnehmenden eigenständig Hypothesen, erproben diagnostische Verfahren und erlernen effektive Strategien zur Schmerzlinderung und zur Bewältigung psychischer Traumafolgen. Die modulare Struktur der Weiterbildung ermöglicht eine klare Verzahnung akuter Schmerzsyndrome, chronischer Schmerzverläufe und psychosomatischer Traumafolgestörungen. Durch den kontinuierlichen Austausch im interdisziplinären Kontext vertiefen die Teilnehmenden ihre therapeutische Handlungskompetenz und stärken die Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams. Kursinhalte Modul 4 – Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung Grundlagen der Traumatherapie: Traumakriterien, Traumafolgestörungen, psychosomatische Veränderungen und Bewältigungsstrategien Persönlichkeit-System-Interaktion (PSI): Psychische Funktionssysteme des Gehirns Ontogenese und Verhalten: Einfluss der Entwicklung auf Instinkte, Gesten und Reflexe Viszerale Diagnostik und Therapie: Auswirkungen von Traumata und Stressreaktionen auf innere Organe Traumaintegration: Prozesse der posttraumatischen Schmerzbewältigung und Regulationsmechanismen der Homöostase Körperorientierte Traumabewältigung: Somatic Work und nonverbale Kommunikation mit dem Körpergedächtnis Myo-fasziale Pathomechanismen: Regulation pathophysiologischer Kräfte der Zentralsehne nach Rollin Becker sowie Muskelentspannungstechniken nach Logan Schmerzcoaching: Resilienzförderung, Salutogenese und Ressourcenarbeit Praxisbeispiele psychosomatischer Traumafolgen: Arbeitshypothesen, Befundungen und Therapieansätze nach PoL PoL-Prüfung: Theoretische und praktische Abschlussprüfung Ausbildungsaufbau der Weiterbildung Modul 1: Diagnostik und Therapie akuter Schmerzprozesse (perioperative, operationsbedingte und geburtshilfliche Schmerzen) Modul 2: Diagnostik und Therapie chronischer Schmerzprozesse mit körperlichen und kognitiv-emotionalen Beeinträchtigungen Modul 3: Systemische und metabolische Einflussfaktoren (z. B. Fibromyalgiesyndrom, rheumatoide Arthritis, Reizdarmsyndrom) Modul 4: Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung (Traumafolgestörungen, Somatic Work, Resilienz im Schmerzcoaching) Zusammenfassung Diese strukturierte Präsenzweiterbildung vermittelt umfassende Kompetenzen in der Differenzialdiagnostik und Behandlung von Schmerz- und Traumafolgestörungen. Durch die konsequente Anwendung des Problemorientierten Lernens sind alle Inhalte unmittelbar praxisrelevant. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden das Zertifikat „Fachtherapeut Multimodale Schmerztherapie und Traumabewältigung“, das ihre Qualifikation für die interdisziplinäre therapeutische Arbeit nachhaltig stärkt.
Dieses Modul der Fortbildung Segment Meridian Somatotop verknüpft die Prinzipien der manuellen Reflextherapie mit osteopathischen Behandlungskonzepten. Als fester Bestandteil der modularen Osteopathie-Ausbildung der inomt basiert der Kurs auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Teilnehmende erhalten fundierte Einblicke in neurophysiologische Abläufe und erlernen, wie sie Segmente, Meridiane und somatotopische Reflexzonen effektiv in ihre therapeutischen Konzepte integrieren. Die Präsenzveranstaltung legt besonderen Wert auf praxisnahe Demonstrationen und lebendige Diskussionen unter Fachkollegen. Im Zentrum dieses Seminars steht die intensive Auseinandersetzung mit dem SMS‑Modell sowie dem Ebenenmodell nach osteopathischen Richtlinien. Darüber hinaus vermittelt das Sieben‑Stufen‑Modell der inomt die theoretischen Grundlagen für ein umfassendes, ganzheitliches Behandlungskonzept. Durch gezielte Fallanalysen üben die Teilnehmer, parietale, viszerale, craniosacrale und fasziale Strukturen in einem biokybernetischen Gesamtbild zu beurteilen und zu therapieren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der klassischen Reflexzonenarbeit: In der Fortbildung viszerale Diagnostik Reflexzonen werden funktionale Verbindungen zwischen Hand‑ und Fußreflexzonen sowie den zugehörigen Meridianen herausgearbeitet. Die gezielte Integration von Transport‑ und Alarmpunkten sowie Triggerbändern stärkt die Nachhaltigkeit der Therapie und lässt sich nahtlos in den Berufsalltag übertragen. Dank der Präsenzform erhalten die Teilnehmenden unmittelbares Feedback und können in praxisorientierten Übungen unter Anleitung erfahrener Dozenten ihre Fertigkeiten vertiefen. Konzepte aus Biodynamik und Orthodynamik unterstützen dabei, psychische und physische Belastungsfaktoren systematisch zu erfassen und in individuelle Behandlungspläne einzubeziehen. So entsteht ein breites Spektrum an methodischer Sicherheit und Umsetzungskompetenz. Kursinhalte Teil 2 (Modul 2) Vertiefung des Ebenen‑ und SMS‑Modells nach osteopathischen Prinzipien Sieben‑Stufen‑Modell der inomt Der zweite Umlauf und seine Meridiane, Transport‑ und Alarmpunkte Viszerale und parietale Diagnostik‑ und Behandlungsmöglichkeiten über die Hand‑ und Fußreflexzonen Biodynamik und Orthodynamik: psychische und physische Belastung und Belastbarkeit Verknüpfungen von Triggerbändern und Meridianen Praxis: Gua Sha, Schröpfen, Periostblock und –massage Ausbildungsaufbau Modul 2 – Behandlungsstrategien und holistische Betrachtung nach dem biokybernetischen Konzept Zusammenfassung Die Fortbildung Segment Meridian Somatotop bietet ein tiefgehendes Lehrprogramm, das Reflextherapie, Osteopathie und Meridianlehre nahtlos kombiniert. Mit einem ausgewogenen Mix aus Theorie und Praxis wird ein solides Fundament geschaffen, das auf weiterführende Ausbildungsinhalte vorbereitet und die therapeutische Routine nachhaltig stärkt.
Im Präsenzseminar „Segment‑Meridian‑Somatotop‑Modell“ werden manuelle Reflextherapie-Techniken und osteopathische Ansätze in einer kompakten Weiterbildung vereint. Teilnehmende erhalten eine vertiefte Einführung, wie Reflexzonen an Fuß, Hand und Ohr mit somatotopen Meridianprinzipien verknüpft werden. Dieses Seminar ist fest in der modularen Osteopathie‑Ausbildung der inomt eingebettet und legt den Schwerpunkt auf praxisnahe Anwendungsbeispiele. Innerhalb des Kurses verschmelzen traditionelle Reflextherapie-Verfahren mit den vier Säulen der Osteopathie – parietal, viszeral, craniosacral und faszial. Das SMS‑Modell (Segment‑Meridian‑Somatotop) dient als konzeptioneller Leitfaden, um Narbenstörfelder und Organreflexe zielgerichtet in den Behandlungsablauf zu integrieren. Ergänzend werden aus der Meridianlehre Methoden wie Akupressur und Moxa vorgestellt und mit neurophysiologischen Grundlagen kombiniert. Diese Weiterbildung zielt darauf ab, neurophysiologische Behandlungsstrategien in ein ganzheitliches Gesamtbild einzubetten. Die Teilnehmenden erarbeiten sich ein tiefgreifendes Verständnis für das Zusammenspiel von Nervus Vagus, Zungen‑ und Gesichtsreflexen sowie deren Auswirkungen auf innere Organsysteme. Theorie- und Praxiseinheiten sind eng verzahnt: In kleinen Gruppen setzen Kursteilnehmende unter Anleitung erfahrener Dozierender Techniken der Störfeldanalyse, Meridianpunktbehandlung und spezifischer Narbentherapie mit YaYa und Moxa unmittelbar um. Die kontinuierliche Betreuung gewährleistet einen hohen Lernerfolg. Der dritte Umlauf und seine Meridiane, Antikpunkte SMS – Gedanken zum „Störfeld Narbe“ Ohrreflexzonen in Bezug zum craniosacralen System N. Vagus: Einfluss auf cranielle und viszerale Pathologien Zunge und das Antlitz: Verbindungen zum viszeralen System Praxis: Moxa, YaYa-Behandlung von Narben Modul 3: Behandlungsstrategien und holistische Betrachtung nach dem biokybernetischen Konzept Abschließend bietet diese Präsenzfortbildung eine fundierte Erweiterung osteopathischer und reflextherapeutischer Fähigkeiten. Fachkräfte können so ihr Behandlungsspektrum um ganzheitliche Modelle und erprobte Techniken erweitern, um Patientinnen und Patienten umfassend zu unterstützen.
Der Präsenzkurs „Cranio-Sacral-Therapie, Teil 4“ ist speziell dafür ausgelegt, Fachpersonen eine vertiefte Weiterbildung im Bereich des Cranio-Sacral zu bieten. Mit von der INOMT anerkannten Kursstunden legt dieser Kurs eine verlässliche Basis für den Fortschritt in der osteopathischen Praxis. Aufbauend auf den Inhalten vorangegangener Module wird ein solides theoretisches Wissen vermittelt, das direkt in praktische Übungen übergeht. Im Rahmen des Kurses werden essenzielle manuelle Techniken systematisch und verständlich präsentiert. Der Unterricht ist so konzipiert, dass sowohl theoretische Hintergründe als auch praktische Anwendungen in kleinen Gruppen intensiv behandelt werden. Der enge Austausch und die direkte Rückmeldung ermöglichen es den Teilnehmern, ihre Fähigkeiten fortlaufend zu optimieren. Die strukturierte Seminarorganisation erleichtert es, das Erlernte schnell in die tägliche Praxis zu integrieren und so die Behandlungskompetenz nachhaltig zu verbessern. Ein besonderer Fokus liegt auf der unmittelbaren praktischen Umsetzung der theoretischen Inhalte. Die klar strukturierte didaktische Vorgehensweise stellt sicher, dass auch komplexe manuellen Techniken anschaulich und nachvollziehbar dargestellt werden. Durch die individuelle Betreuung in kleinen Lerngruppen können spezifische Fragestellungen geklärt und die praktische Anwendung optimal unterstützt werden. Kursinhalte Repititorium der Kurse 1-3 / Kasuistik Behandlung von intraossären Dysfunktionen Behandlung des Viszerocraniums (Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale) Verfeinern und kombinieren von Behandlungstechniken Behandlung von Os maxillare und mandibulare Diagnostik und Behandlung des Art. temporomandibulare Behandlung der supra- und infrahyoidalen Muskulatur Die sorgfältig geplante Kursstruktur bietet den Teilnehmern umfangreiche theoretische Einblicke, die in zahlreichen praktischen Übungen vertieft werden. Durch die Kombination von Theorie und praktischer Übung wird ein effektiver Lernprozess gewährleistet, der den Transfer des erworbenen Wissens in den klinischen Alltag erleichtert. Dieses methodisch aufgebaute Seminar unterstützt die individuelle fachliche Weiterentwicklung optimal. Zusammengefasst präsentiert sich dieser Präsenzkurs als ein strukturiertes und informatives Seminar, das den Anforderungen zeitgemäßer Weiterbildungsformate entspricht. Die übersichtlich gegliederten Inhalte und der direkte Bezug zur praktischen Anwendung tragen zu einem nachhaltigen Lernprozess bei, der die kontinuierliche Verbesserung manueller Fertigkeiten fördert – sachlich, informativ und präzise.
Im Modul 4 der Fortbildung Akupunkt Meridian Massage AMM und TCM vertiefen Teilnehmende ihr Wissen zur energetischen Therapie nach den Prinzipien der traditionellen chinesischen Medizin. Aufbauend auf vorhandenen Kenntnissen der Akupunkt Meridian Massage werden die theoretischen Grundlagen der Fünf‑Elemente‑Lehre sowie des Sechs‑Schichten‑Modells und der Acht Konstitutionen umfassend erweitert. Ziel ist es, ein integriertes Behandlungskonzept zu erarbeiten, das Diagnostik und Therapie in Einklang bringt. Dabei stehen praktische Anwendungen wie Puls‑ und Zungendiagnostik im Fokus, ergänzt durch einen systematischen Aufbau energetischer Behandlungsstrategien. Pulsdiagnose (VAS/RAC) und Armlängentest Ganzheitlicher Therapieaufbau über Meridiane, Akupunktur, Moxa, Schröpfen, Schaben, Wirbelsäule und Gelenke Energetische Organbehandlung inklusive Ernährung, Nahrungsergänzungsmittel, Kräuter und Farbtherapie Pathologie und Psychologie der Organe nach Sicht der TCM Zungen‑ und Pulsdiagnostik Gezielte Organbehandlungen über Körper‑ und Ohrzonen Fremdenergien: Moxatherapie, Elektrotherapie und Farbtherapie Westliche Krankheitsbilder aus Sicht von AMM und TCM AMM & TCM Prüfung Teil 1: Grundlagen der Akupunkt Meridian Massage Teil 2: Fünf Elemente Lehre und Dreifacher Erwärmer Teil 3: Sechs Schichten Modell und Acht Konstitutionen Teil 4: Integration von Diagnostik und Therapie Der modulare Aufbau dieses Seminars ermöglicht eine schrittweise Steigerung der fachlichen und praktischen Fähigkeiten. Beginnend mit den Grundlagen der Meridianarbeit in Teil 1 wird in Teil 2 das Verständnis der Fünf‑Elemente‑Lehre und des Dreifachen Erwärmers vertieft. Teil 3 widmet sich dem komplexen Sechs‑Schichten‑Modell und den Acht Konstitutionen, bevor im abschließenden Modul die Anwendung aller diagnostischen und therapeutischen Verfahren in einem stimmigen Gesamtkonzept erfolgt. Dieser Kurs richtet sich an Fachkräfte, die ihre Expertise in energetischen Therapieverfahren erweitern möchten. Die Kombination aus fundierter Theorie und intensiver Praxis schafft eine solide Basis für eigenständige Behandlungen. Mit praxisorientierten Übungen und einer abschließenden AMM & TCM Prüfung sichern Teilnehmende ihren Lernerfolg nachhaltig.
Fortbildung Strain Counterstrain Technik Die Strain Counterstrain-Technik verbindet minimalinvasive Ansätze der manuellen Therapie mit einem präzisen diagnostischen Vorgehen und bildet damit eine sanfte Alternative zur konventionellen Schmerzbehandlung. In dieser Präsenzfortbildung lernen Teilnehmende, wie durch gezielte Positionierung und mikroskopisch kleine, kontrollierte Impulse das neuromuskuläre System moduliert wird, um muskuläre Dysfunktionen aufzulösen. Ausgehend von den theoretischen Grundlagen nach Dr. Lawrence H. Jones vertieft das Seminar die anatomischen und neurophysiologischen Zusammenhänge, die hinter jedem einzelnen Tenderpoint stehen. Ein Schwerpunkt liegt auf der sorgfältigen Palpation und dem strukturierten Assessmentsystem, mit dem Sie Schmerzpunkte entlang der Wirbelsäule, im Beckenbereich sowie an den Extremitäten sicher und differenziert aufspüren können. Geführt durch praxisorientierte Demonstrationen entwickeln Sie Schritt für Schritt ein Gefühl für die feinen Unterschiede in Gewebespannung und Reflexantwort. Intensive Übungseinheiten in Kleingruppen sichern den Wissenstransfer von der Theorie in die Anwendung: Sie üben die exakte Lagerung und die Dosierung der Impulse, bis sich eine spürbare Entspannung einstellt. Durch Fallbeispiele aus dem klinischen Alltag erfahren Sie zudem, wie sich Strain Counterstrain-Techniken situationsgerecht einsetzen lassen, um nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Die Kombination aus fundiertem Fachwissen und realitätsnaher Praxis schafft eine Lernumgebung, in der Sie Ihre Behandlungskompetenz unmittelbar erweitern und verfeinern können. Kursinhalte: Fundierte Einführung in die Methode nach Dr. Lawrence H. Jones – von den theoretischen Grundlagen bis zur praktischen Anwendung Gezieltes Finden, Beurteilen und Lösen von Tenderpoints entlang der Wirbelsäule, im Becken sowie an den oberen und unteren Extremitäten Intensive Praxisübungen zur richtigen Lagerung, um Funktionsstörungen sanft, aber wirkungsvoll zu behandeln Ganzheitlicher Einsatz von Strain Counterstrain, um den Körper ins Gleichgewicht zu bringen und nachhaltige Therapieerfolge zu erzielen Zusammenfassung: Diese Fortbildung bietet einen klar strukturierten, wissenschaftlich fundierten Fahrplan, um mit minimaler Kraft maximale Ergebnisse zu erzielen. Durch den Wechsel zwischen theoretischer Vertiefung und praktischen Übungseinheiten gewinnen Sie tiefgreifende Einsichten in die Funktion des neuromuskulären Systems und lernen, Spannungen punktgenau zu lösen. Die Strain Counterstrain-Technik erweitert Ihr Behandlungsspektrum und unterstützt Sie dabei, Beschwerden langfristig zu lindern und die Lebensqualität Ihrer Klientinnen und Klienten nachhaltig zu verbessern.
Kursinhalte: Möchtest du deine Fähigkeiten in der Behandlung der Halswirbelsäule und des Atlantooccipitalgelenks weiterentwickeln und noch gezielter anwenden? Dann ist unser Kurs „Osteoartikuläre Techniken Cervical“ genau das Richtige für dich. Hier bekommst du das nötige Wissen und die Techniken an die Hand, um deine Behandlungskompetenz sicher zu erweitern. Was erwartet dich in diesem Kurs? ✔ Verständlich und praxisnah vermitteltes Wissen zur Anatomie und Funktion der HWS ✔ Einblicke in typische Beschwerdebilder und Symptomkomplexe – für individuell abgestimmte Therapiekonzepte ✔ Gezieltes Training sicherer, gelenkschonender Impulstechniken im Bereich der HWS und des Atlantooccipitalgelenks – unter erfahrener Anleitung und in kleinen Gruppen ✔ Ein tieferes Verständnis für funktionelle Zusammenhänge im gesamten Körper – für ganzheitliche Behandlungsansätze ✔ Effektive manuelle Techniken, mit denen du Restriktionen der HWS sicher erkennen und behandeln kannst Wichtig: Für die Teilnahme solltest du bereits über Erfahrung in Manueller Therapie oder HVLA-Techniken verfügen – so können wir direkt in die praktische Anwendung einsteigen. In einer professionellen und sicheren Lernatmosphäre gewinnst du mehr Sicherheit im Umgang mit sensiblen Strukturen wie der Halswirbelsäule – und erhöhst damit die Wirksamkeit deiner täglichen Arbeit. Melde dich jetzt an und erweitere dein osteopathisches Know-how um gezielte, wirksame Techniken für den Bereich der Halswirbelsäule!
als Rückenschul Refresher anerkannt Rhythmik weckt Lust auf Bewegung – Bedingung für viele therapeutische Maßnahmen. Bewegung stärkt Muskulatur und Motorik, sowie Selbstvertrauen. Kassen kalkulieren knapper. Einzeltherapien werden rarer. Mögliche Alternative ist die Gruppentherapie. Sie eignet sich für Rehakliniken, Altenheime oder zur Weiterführung in selbständiger Arbeit. Wir zeigen, wie man mit Musik, Rhythmus und Bewegung umgeht, ohne große Vorkenntnisse: in Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit. Methoden: Imitation und Bewegungslernen, Improvisation. Patienten Zielgruppen: aus der Geriatrie, Orthopädie, Innere, Neurologie und Behinderte | Beeinträchtigte, Multiplikatoren Zielgruppe:Alle, die schon immer gerne Rhythmik, Tanz u. Musik in die Therapie integrieren wollten, aber nicht wussten wie. Kursinhalte Methodischer Aufbau beim Erlernen von Tanzschritten und Formationen. Kreativer und einfacher Umgang mit Rhythmik, Bewegung und Tanz. Rhythmusschulung und Schrittkombinationen. Raumerfahrung und Formation. Körperarbeit: Koordination, Kondition, Wendigkeit und Wahrnehmung (Raum-, Zeit-, Selbstwahrnehmung). Adäquate Musikauswahl. Selbsterfahrung durch Lehrübungen (team teaching).
Diese Fortbildung wird als Online- oder Präsenzkurs angeboten und entspricht den Anforderungen des Leitfadens zur Primärprävention nach § 20 Abs. 1 SGB V. Zudem ist sie als Modul der Ausbildung zum Entspannungspädagogen anerkannt. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Ausschreibung. Die Progressive Muskelrelaxation (PMR) zählt neben dem Autogenen Training zu den bekanntesten Entspannungsverfahren. Der amerikanische Arzt Edmund Jacobson entwickelte sie zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Methode basiert auf dem gezielten Wechsel zwischen Muskelanspannung und -entspannung, wodurch innere Ruhe und Gelassenheit gefördert werden. Mit zunehmender Übung verankert sich die Reaktion im Nervensystem und kann im Alltag genutzt werden. Nach Abschluss sind die Teilnehmenden befähigt, PMR-Kurse eigenständig durchzuführen. Die Weiterbildung ist als Hybridformat angelegt, wodurch eine flexible Teilnahme online oder vor Ort möglich ist. Die Qualifikation ist bundesweit gültig und vielseitig einsetzbar – ob in eigener Praxis, in Kliniken, Reha-Zentren oder Bildungseinrichtungen. Kursinhalte Einführung und Grundlagen der PMR Körperliche und psychologische Wirkmechanismen Erlernen und Anleiten der Methode Stundenaufbau, Struktur und Ablauf Stressmanagement: Ursachen, Symptome, Bewältigung Anwendungsfelder Stressbewältigung, Entspannung, Schlaf- und Angststörungen Schmerzreduktion, Prävention, psychosomatische Regulation Didaktik und Methodik für Kursleiter Anmeldeverfahren zur ZPP-Zertifizierung PMR-Angebote für Kinder Teil der Ausbildung zum Entspannungspädagogen Diese Ausbildung vermittelt ein breites Repertoire an Entspannungsverfahren und Beratungskompetenzen. Nach Abschluss können Sie präventive Programme entwickeln, Einzelcoachings leiten und Selbsthilfestrategien vermitteln. Die Qualifikation ist bundesweit anerkannt und eröffnet vielfältige berufliche Perspektiven. Ausbildungsstruktur PMR – Progressive Muskelrelaxation (32 Stunden) AT – Autogenes Training (32 Stunden) EST – Entspannungs-Therapie (15 Stunden) Die Reihenfolge der Module ist frei wählbar. Abschluss über die ESP-Prüfung. Technische Hinweise Zoom-App vor Kursbeginn installieren Stabile Internetverbindung, Kamera & Mikrofon erforderlich Einwahl 15 Minuten vor Kursbeginn Übungen werden demonstriert, nicht manuell korrigiert Online-Fragen bitte über Mikrofon stellen Chatfunktion wird während des Unterrichts nicht betreut
Die aktive sanfte und langfristige Alternative zur Gelenkmanipulation/ -mobilisation Ursprünglich stammen die Muskel-Energie-Techniken aus der Osteopathie wo Sie von Ihrem Begründer Fred L. Mitchell, Jr. als „etwas Zuverlässiges“ beschrieben wurden. In diesem Kurs wird, aufgrund eines klaren Leitfadens, eine erfolgreiche und in der Praxis bewährte Möglichkeit zur Umsetzung auch in 20-minütigen Behandlungen vermittelt. Muskel-Energie-Techniken bieten eine schonende, sichere und effektive Methode für Beschwerdefreiheit durch ausgeglichenen Muskeltonus und freie Gelenkbeweglichkeit. Es werden ganzheitlich "Blockaden" effizient mit minimalem Kraftaufwand gelöst. Entscheidendes Merkmal ist eine, auf einem strukturierten Befund aufbauende, genaue 3-dimensionale Gelenkeinstellung an der einschränkenden neuromuskulären oder mechanischen Barriere in allen Bewegungsebenen. Aus dieser Position erfolgt eine detailliert angeleitete und in ihrer Richtung und Intensität genau dosierte aktive Muskelkontraktion. Bei genauer Ausführung ermöglich bereits ein einziger Kontraktionszyklus ein neuromuskulofasziales Gleichgewicht aller Strukturen wodurch eine sofortige uneingeschränkte und schmerzfreie Gelenkbewegung möglich wird – lokale und globale Gelenkblockaden und muskuläre Dysfunktionen werden schnell und langfristig gelöst. Muskel-Energie -Techniken ermöglichen für Therapeut und Patient eine sehr sanfte risikofreie Möglichkeit mit maximaler Effektivität bei minimalem Kraftaufwand. Durch ein, im Befund integriertes, zeitsparendes globales Screening wird dabei ein Einsatz mit ganzheitlicher Sichtweise dargestellt. Dabei wird der gesamte Mensch in der Untersuchung beachtet, um auch weit von den Symptomen entfernte Ursachen zu berücksichtigen. Die genaue Ausführung der MET ermöglicht ein Gleichgewicht aller Strukturen des gesamten neuromuskulären Systems unter aktiver Teilnahme der behandelten Person und eine optimale Gelenkpositionierung - eingeschränkte Bewegungen werden sofort und vor allem dauerhaft erweitert und schmerzfrei. In diesem praxisorientierten 1-Tages-Intensivseminar wird detailliert vermittelt wie mit Muskel-Energie-Techniken durch eine optimale und feinfühlige Ausführung Schmerzen und Bewegungseinschränkungen, deren Ursache Gelenkdysfunktionen („Blockaden“) im Bereich der Wirbelsäule oder des Beckens sind, behandelt werden können. Praxisanteil: 90 Prozent → eine sofortige erfolgreiche Umsetzung in der Praxis wird ermöglich Kursinhalte: Prinzipien der Muskel Energie Techniken Befund von Bewegungseinschränkungen ("Blockaden") durch Muskeln und Gelenke detaillierte therapeutische Ausführung der Muskel Energie Techniken an der gesamten Wirbelsäule und dem Becken biomechanische und neuromuskuläre Erklärungsmodelle Einordnung in myofasziale Funktionsketten sowie segmentale Einflüsse der Wirbelsäule und des viszeralen Systems li>ganzheitliche Wirkungen über Ursache-Folge-Ketten und körpereigene Kompensationsmechanismen Integration ergänzender neuromuskulärer und myofaszialer Techniken
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar In der Traumatologie und Orthopädie erschließt die Radiologie immer neue bildgebende Verfahren, deren sichere Anwendung für Therapeutinnen und Therapeuten unverzichtbar ist. Im Hybrid-Seminar Radiologie: Fortbildung Bildanalyse – Röntgen, CT, MRT erlangen Sie das nötige Rüstzeug, um radiologische Aufnahmen selbstständig auszuwerten. Ärztliche Befundbesprechungen sind nicht immer lückenlos oder praxisnah. Deshalb setzen wir auf einen Mix aus Präsenzsitzungen und digitalen Modulen, ergänzt durch Fallbeispiele und technische Hintergrundinfos, um Artefakte und typische Interpretationsfehler frühzeitig zu erkennen. Der Kurs startet mit einer Einführung in die physikalischen Grundlagen der Bildgebung. Anschließend üben Sie anhand realer Patientendaten die strukturierte Analyse unterschiedlicher Schnittbildtypen. In interaktiven Workshops vertiefen Sie Befundungskompetenz und den fachlichen Austausch mit Radiologen. Der modulare Aufbau ermöglicht Ihnen, Inhalte flexibel vor Ort oder per Livestream zu erarbeiten – je nach persönlicher Präferenz und Zeitressourcen. Sämtliche Lehrinhalte basieren auf aktuellen Standards und Leitlinien der Radiologie. Erarbeiten der Systematik zur Interpretation des Bildmaterials Unterscheidung zwischen normalen und pathologischen Befunden Praktische Übungen zu den genannten Themen Gemeinsame Analyse von Röntgenbildern, CT- und MRT-Aufnahmen Fehler und Gefahren bei der Interpretation der bildgebenden Diagnostik Einfluss der Bilddiagnostik auf die Therapieauswahl Kursmodule/Ausbildungsaufbau/Kursreihe: Dieser Kurs ist als eigenständige Einheit konzipiert. Es sind keine weiteren Modules oder Zertifikate einer Kursreihe erforderlich. Zusammenfassung: Mit dem Seminar Radiologie: Röntgen-, CT-, MRT erweitern Sie Ihre diagnostische Expertise und legen eine belastbare Basis für evidenzbasierte Therapiestrategien. Die sachlich-informative Aufbereitung sichert den Transfer in Ihre tägliche Praxis. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Yoga neu denken – für Deine therapeutische Praxis und Deine persönliche Entwicklung Über die Ausbildung Die 200h Yoga-Ausbildung mit medizinischem Schwerpunkt richtet sich an Physio- und Ergotherapeut:innen, die Yoga kompetent, körperbezogen und therapeutisch sinnvoll erlernen und vermitteln möchten. Sie verbindet klassische Yoga-Lehren mit zeitgemäßen Konzepten sowie aktuellem Wissen aus Physiotherapie, Schmerzforschung und Gesundheitsprävention. Diese Ausbildung eignet sich besonders für: Menschen mit Yogaerfahrung, die ihre Praxis vertiefen möchten Therapeut:innen, die Yoga in Kursen anbieten oder gezielt in ihre Einzeltherapie integrieren wollen Inhalte der Ausbildung 1. Medical Yoga Anatomisch fundiertes Arbeiten in Yoga-Asanas Gelenkspezifische Herangehensweisen (Wirbelsäule, Hüfte, Knie, Schulter u. a.) Therapeutischer Umgang mit häufigen Beschwerdebildern Grundlagen der Schmerzphysiologie und aktueller Forschung Erstellung gezielter Übungssequenzen zur Kräftigung, Mobilisation und Dehnung Vertieftes Verständnis funktioneller Zusammenhänge im Yoga Kontraindikationen und sichere Grenzen der Praxis Einbindung von Yoga in Prävention und therapeutische Konzepte 2. Yoga-Praxis & Asanalehre Technik, Ausrichtung und Varianten grundlegender Asanas in allen Ausgangspositionen Sonnengruß und seine unterschiedlichen Ausführungen Individuelle Anpassungen für verschiedene körperliche Voraussetzungen Arbeit mit Hilfsmitteln, Assists und Adjustments Aufbau einer sicheren, nachhaltigen Praxis für Einzelsettings 3. Atemschule, Entspannung & Meditation Grundlagen der Atemanatomie und -physiologie Pranayama systematisch erlernen und anleiten Atembasierte Methoden zur Stressregulation Sinnvoller Einsatz von Entspannungsverfahren Einführung in meditative Techniken und Achtsamkeit 4. Yoga-Pädagogik & Unterrichtsmethodik Struktur und Aufbau von Yogastunden Medizinisch orientiertes Sequencing Didaktik, Hands-on-Techniken und verbale Anleitung Arbeiten mit Gruppen und Einzelpersonen 5. Philosophie & Mind-Body-Verbindung Grundlagen der Yoga-Philosophie und zentrale Denkmodelle Mentale und emotionale Regulation durch Achtsamkeit Yoga als Bestandteil moderner Gesundheitsprävention Praxisnaher Ansatz: Der Schwerpunkt liegt auf erfahrungsbasiertem Lernen und der direkten Umsetzung des vermittelten Wissens in den beruflichen Alltag. Ablauf & Struktur 200 Ausbildungseinheiten (170 UE Präsenz + 30 UE Heimarbeit) 4 kompakte Intensivblöcke à 4 Tage (je 42 UE), Donnerstag bis Sonntag Aktiver, praxisorientierter Unterricht Lehrproben zur Vertiefung der Unterrichtskompetenz Unterrichtszeiten: 10:00 – 18:00 Uhr Abschluss & Zertifikat Nach erfolgreicher Teilnahme, bestandener Lehrprobe und Abschluss-Quiz erhalten die Teilnehmenden das 200h-Zertifikat (Ganapati Medical Yoga). Aufbauend darauf können weiterführende Module absolviert werden, um eine Anerkennung durch die Zentrale Prüfstelle Prävention zu beantragen. Voraussetzungen Grundlegende Yogaerfahrung von Vorteil Offenheit für neue Perspektiven Motivation zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung Investition Preis: 1.990,00 € Leistungen: Unterricht sowie umfangreiche Ausbildungsunterlagen (Buch und Skript)