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Kurse nach Themen
Das Seminar kann eigenständig besucht werden und ist zugleich ein Modul der Ausbildung „Natürliches Longevity und Biohacking in Therapieberufen, Coaching und Sport“ der Zentral-Seminare. Das vegetative Nervensystem beeinflusst zahlreiche Vorgänge im menschlichen Organismus. Dabei wirken Sympathikus und Parasympathikus als gegensätzliche, sich ergänzende Anteile zusammen. Während der Sympathikus unter anderem bei Aktivität und Belastung eine wichtige Rolle übernimmt, unterstützt der Parasympathikus regenerative Prozesse. Der Nervus Vagus stellt dabei einen bedeutenden Bestandteil des parasympathischen Nervensystems dar. In diesem Seminar lernst du einfache und praktikable Möglichkeiten kennen, mit denen sich die Regulation des vegetativen Nervensystems im Alltag unterstützen lässt. Im Mittelpunkt stehen Übungen zur Förderung parasympathischer Aktivität, der bewusste Umgang mit alltäglichen Stressreizen sowie Strategien für einen entspannungsförderlichen Lebensstil. Dauerhafte Belastungen, ungünstige Gewohnheiten und zahlreiche äußere Reize können dazu beitragen, dass der Sympathikus verstärkt aktiviert wird und regenerative Phasen zu kurz kommen. Deshalb wird zunächst vermittelt, wie Sympathikus und Parasympathikus zusammenarbeiten und welche Bedeutung dieses Zusammenspiel für verschiedene Körpersysteme hat. Darauf aufbauend werden konkrete Möglichkeiten vorgestellt, die sich unkompliziert in den Alltag integrieren lassen. Longevity und Biohacking werden dabei als ergänzende Perspektiven auf Gesundheit, Wohlbefinden sowie geistige und körperliche Leistungsfähigkeit einbezogen. Inhalte des Seminars Praktische sowie einfach und schnell im Alltag auszuführende Übungen, um den N. Vagus als Hauptvertreter des Parasympathikus zu unterstützen sowie den Sympathikus zu dämpfen. Die Übungen stammen unter anderem aus den Bereichen Yoga, Atemtechniken, Meditationsmethoden, Bewegungsübungen und einfachen „Tricks“ zur direkten Stimulation des N. Vagus. Sinnvolles Management der Reize, die von außen auf uns wirken und einen ungünstigen Zustand des vegetativen Nervensystems provozieren können – Strategien durch Achtsamkeit und einen optimierten, zielführenden Umgang mit Alltagsreizen. Unkomplizierte Wege, um über verschiedene Möglichkeiten den Alltag im Sinne eines entspannungsförderlichen Lifestyles für die Balance des VNS zu optimieren und ungünstige Reize in positive und förderliche Faktoren zu transformieren. Unterstützende Möglichkeiten aus Naturheilkunde, Ernährung und Nahrungsergänzungsmitteln. Ziel ist es, die Zusammenhänge innerhalb des vegetativen Nervensystems besser zu verstehen und verschiedene Strategien kennenzulernen, mit denen Regulation, Entspannung und ein bewusster Umgang mit Belastungen im Alltag unterstützt werden können. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Was lässt sich im Kontakt mit Patientinnen und Patienten erkennen, bevor ein Gespräch beginnt? In diesem Kurs beschäftigst du dich mit Körpersprache und sichtbaren Veränderungen im Gesicht. Du lernst, Beobachtungen bewusst wahrzunehmen und die zwischenmenschliche Kommunikation in der Praxis zu gestalten. Ein weiterer Schwerpunkt ist ein Ansatz, der Schwellungen, Rötungen und andere Hautveränderungen im Gesicht mit inneren Organen in Verbindung bringt und sie in die Behandlung einbezieht. Kursinhalte Wie du die Grundlage für Gesundung aus körpersprachlicher Sicht erkennst Wie du die zwischenmenschliche Kommunikation in der Praxis erfolgreich gestaltest Wie du Schwellungen, Rötungen und andere Hautveränderungen im Gesicht mit den inneren Organen verknüpfen und in die Behandlung miteinbeziehen kannst Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Um deine Anerkennung als Kursleiter bei der ZPP auch weiterhin zu sichern, bieten wir dir noch in diesem Jahr die Möglichkeit, den Kurs zur Rezertifizierung bequem online zu absolvieren. Nach Abschluss der Online-Schulung bekommst du eine Bescheinigung über die „Einweisung ins Programm“, die du bei der ZPP hochladen kannst, um deine Lizenz im Handlungsfeld Bewegung zu verlängern. Kursinhalte: Einweisung in das neue Programm Fasziengym neue Stundenbilder Ablauf bei der ZPP
Die Weiterbildung im Neuroathletiktraining bietet einen fundierten und gleichzeitig praxisorientierten Einstieg in ein modernes Trainingskonzept. Im Fokus steht das Verständnis dafür, wie Wahrnehmung und Bewegung miteinander interagieren und welchen Einfluss sensorische Informationen auf das zentrale Nervensystem haben. Durch gezielte Trainingsreize können sowohl in der Therapie als auch im sportlichen Kontext deutliche Verbesserungen erzielt werden. Ein zentraler Bestandteil ist die gezielte Förderung der visuellen, vestibulären und propriozeptiven Wahrnehmung. Die Teilnehmenden lernen anhand konkreter Übungen, wie diese Systeme effizient trainiert und in bestehende Konzepte integriert werden können. Die sensomotorische Steuerung bildet dabei die Grundlage für eine verbesserte Koordination, Stabilität und Leistungsfähigkeit. Die Inhalte der Weiterbildung vereinen theoretisches Hintergrundwissen mit praktischer Anwendung. Es wird anschaulich erklärt, wie das Nervensystem arbeitet und wie gezielte Reize genutzt werden können, um nachhaltige Anpassungen zu erreichen. Zudem wird die enge Verbindung zwischen Wahrnehmung und Bewegung verständlich dargestellt. Einführung in das Konzept des Neuroathletiktrainings für Therapie und Sport Bedeutung von optimalem sensorischem Input für das zentrale Nervensystem Einsatzmöglichkeiten neuroathletischer Trainingsansätze im therapeutischen Bereich Grundlagen der sensomotorischen Steuerung im Kontext des Neuroathletiktrainings Einführung in das visuelle System mit praktischen Übungsbeispielen Einführung in das vestibuläre System und dessen Trainingsmöglichkeiten Grundlagen des propriozeptiven Systems inklusive Anwendung in der Praxis Seminar visuelles vestibuläres Training mit ausgewählten Übungsansätzen Diese Fortbildung vermittelt ein umfassendes Verständnis für die Verbindung von sensorischer Wahrnehmung und motorischer Leistung. Die Kombination aus Theorie und Praxis ermöglicht es, neuroathletische Trainingsmethoden gezielt und sicher im eigenen Arbeitsumfeld anzuwenden. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
In diesem Kompaktkurs verschmelzen Präsenzveranstaltungen mit einem umfangreichen Online-Lernsystem, um Sie optimal auf die sektorale Prüfung als Heilpraktiker im Bereich Physiotherapie vorzubereiten. Der Unterricht ist so gestaltet, dass prüfungsrelevante Inhalte in einem vernetzten Konzept vermittelt werden, bei dem theoretisches Basiswissen und praktische Fallbeispiele Hand in Hand gehen. Besondere Schwerpunkte sind hygienerechtliche Vorgaben und Notfallmanagement, die in interaktiven Übungen und mit digitalen Medien vertieft werden. Zusätzlich lernen Sie effektive Prüfungsstrategien für mündliche Prüfungen, um sicher und überzeugend aufzutreten. Die überschaubare Kursgröße garantiert persönliche Betreuung und direkte Feedbackmöglichkeiten durch das Lehrteam. Aufbauend auf vorhandenen physiotherapeutischen Kenntnissen werden naturheilkundliche Verfahren und fachliche Aspekte wie Abrechnung und USt-Befreiung integriert. Bestandteil des Curriculums sind zudem der Spritzenschein und die Hygiene-Sachkundennachweise 1 (8 Std.) und 2 (40 Std.) gemäß Infektionshygieneverordnung. Dank der Anerkennung als Modul „Medizinische Grundlagen“ durch das INOMT lassen sich die erworbenen Kompetenzen problemlos in eine Osteopathie-Ausbildung einbringen. Regelmäßige Lernbriefe und moderierte Online-Gruppen ergänzen den Präsenzunterricht, um offene Fragen zu klären und den Lernerfolg zu sichern. Kursinhalte Ausbildungskonzept nach dem Inama-Konzept Große Heilpraktiker-Ausbildung für Physiotherapeuten als Kompaktkurs oder Jahreskurs Sektoraler Heilpraktiker, eingeschränkt auf den Bereich der Physiotherapie Prüfungstraining für die mündliche Prüfung Prüfungstraining und Prüfungsvorbereitung Abrechnungsmöglichkeiten in der Heilpraktikerpraxis Spritzenschein und Notfallmanagement Hygiene-Sachkundennachweis 1 (8 Std.) und 2 (40 Std.) gemäß Infektionshygieneverordnung Inklusive E-Learning-Programm Module Modul 1 – 08.–11.04.2027 Modul 2 – 27.–30.05.2027 Modul 2.1 – 26.–27.06.2027 Modul 3 – 12.–15.08.2027 Modul 4 – 16.–19.09.2027 Eine Ratenzahlung der Module ist möglich Ausbildungsaufbau Berufsbegleitender Kompaktkurs über etwa 6 Monate Praxisorientierter theoretischer und praktischer Unterricht Programm aufbauend auf den medizinischen Vorkenntnissen von Physiotherapeuten Fachübergreifend vernetzte Darstellung prüfungsrelevanter Themenbereiche Individuelle und flexible Betreuung mit regelmäßigen Lernbriefen Ständige Erreichbarkeit des Lehrteams per E-Mail außerhalb der Unterrichtszeiten Begrenzte Teilnehmerzahl von maximal 22 Personen pro Kurs Zusammenfassung Die modulare Gestaltung dieser Fortbildung ermöglicht es Ihnen, alle Prüfungsanforderungen für die sektorale und die Voll-Heilpraktiker-Erlaubnis erfolgreich zu erfüllen. Präsenzunterricht, Online-Learning und kollaborative Gruppenarbeit verschmelzen zu einem effektiven Ausbildungskonzept, das Sie praxisnah und rechtlich abgesichert auf Ihre zukünftige Tätigkeit vorbereitet.
Webinarreihe „TechNIC bei CMD“ Die Weiterbildung im Bereich Biomechanik der Mundöffnung vermittelt praxisrelevantes Fachwissen zur funktionellen Untersuchung und Bewertung der Mundöffnung. Im Fokus stehen die Zusammenhänge im Kiefergelenk sowie unterschiedliche Einflussfaktoren, die sich auf Beweglichkeit und Funktion auswirken können. Das Angebot richtet sich an Fachkräfte, die ihre Kenntnisse im Bereich der Kieferfunktionsanalyse gezielt vertiefen möchten. Dank des Online-Formats ist eine flexible Teilnahme möglich, ohne Abstriche bei der inhaltlichen Qualität. Die Inhalte sind klar strukturiert und behandeln wichtige Themen wie neuronale Steuerung, Haltungsketten sowie funktionelle Verbindungen im gesamten Körper. Ziel ist es, ein umfassendes Verständnis für die Wechselwirkungen innerhalb des Körpers zu entwickeln. Besonderes Augenmerk liegt auf der praktischen Anwendung der theoretischen Inhalte. Die Weiterbildung eignet sich sowohl zur Vertiefung bestehender Kenntnisse als auch zur Erweiterung diagnostischer Fähigkeiten. Teilnehmende lernen, funktionelle Auffälligkeiten systematisch zu erkennen und fachlich korrekt zu bewerten. Kursinhalte: Screening und relevante Einflussfaktoren der Mundöffnung Einfluss von Hirnnerven, Körperhaltung, Beckenposition und Fußstellung Differenzierung von Kiefergelenkgeräuschen wie Knacken (z. B. Diskus oder ligamentäre Strukturen) Direkte Übertragung der Inhalte in die praktische Anwendung Die Fortbildung verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und betrachtet das Kiefergelenk im Kontext globaler Bewegungsabläufe. Dadurch lassen sich komplexe Zusammenhänge besser verstehen und gezielt in Diagnostik und Screening einbinden. Insgesamt bietet der Kurs eine praxisorientierte und strukturierte Möglichkeit, die Analyse der Mundöffnung differenziert zu erlernen und fundierte therapeutische Entscheidungen zu treffen. Das Online-Format ermöglicht eine einfache Integration in den Berufsalltag. Hinweis: Dieser Kurs wird online durchgeführt. Bitte beachten Sie folgende Voraussetzungen: Durchführung über „Zoom“ – Installation im Vorfeld erforderlich. Die Nutzung der Anwendung verbessert die Bild- und Tonqualität. Eine funktionierende Kamera und ein Mikrofon sind notwendig. Bitte spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum einloggen. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, jedoch nicht direkt überprüft. Teilnehmende können jederzeit Fragen stellen und aktiv teilnehmen. Da der Chat nicht durchgehend betreut wird, bitten wir um Nutzung des Mikrofons.
Ernährung//Verdauung/Immunsystem - der unterstützte Therapiehebel Was passiert zwischen Gabel und Gewebe? Zwei Patienten, gleiche Diagnose, gleiche Therapie – völlig unterschiedliche Verläufe. Der Unterschied liegt oft nicht in der Behandlung, sondern im Stoffwechsel. Diese Webinarreihe zeigt, wie Ernährung, Darm, Mikronährstoffe und Immunsystem darüber entscheiden, ob Therapie wirkt oder verpufft. Wir übersetzen Biochemie in Praxis: verständlich, relevant und sofort anwendbar anhand von praktischen Beispielen. Mehr Wirkung. Weniger Rätselraten. Therapie, die in der Zelle ankommt. Was dich erwartet: Eine kompakte Webinarreihe über die Hebel, die Therapie wirksamer machen. Makronutrienten 1 - Kohlenhydrate - Proteine Makronutrienten 2 - Fette Medikamente und Mikronährstoffe Wundheilung Darmgesundheit - Parkinson/MS/Neurodegenerative Erkrankung Erschöpfungssyndrome - Schilddrüse und Mitochondrien Sport und Leistungsfähigkeit Schwangerschaft/Kinder/Jugendliche Kein Ernährungsdogma - sondern ein Werkzeugkasten für bessere Therapieergebnisse Alle Webinare sind einzeln buchbar – eine feste Reihenfolge oder eine gemeinsame Buchung ist nicht erforderlich. Erschöpfungssyndrome - Schilddrüse und Mitochondrien Wenn die Batterie leer ist Fatigue, Brain Fog, Burnout, Hashimoto – Müde trotz Urlaub. Bei Antriebslosigkeit fehlt nicht die Motivation, sondern die Zellenergie. Oft liegt die Ursache in den Mitochondrien. Wenn die Kraftwerke ausbrennen und nicht anfeuern. Du erfährst: Was Mitochondrien alles können und was sie gerne essen warum die Schilddrüse ohne Mikronährstoffe nicht funktioniert was wirklich hilft bei chronischer Erschöpfung Für alle, deren Patienten „einfach nicht mehr können“.
Traditionelle Behandlungstechnik mit moderner therapeutischer Anwendung Schröpfen – heute häufig auch als Cupping bezeichnet – gehört zu den ältesten Heilverfahren der Menschheit. In den letzten Jahren hat diese Behandlungsmethode wieder deutlich an Bedeutung gewonnen und wird auch im modernen therapeutischen Kontext als beliebte manuelle Technik eingesetzt. Durch das Setzen von Schröpfgläsern entsteht eine Saugwirkung auf das darunterliegende Gewebe. Die Anwendung wirkt zunächst lokal auf Haut, Bindegewebe, Muskulatur und Durchblutung. Über kutiviszerale Reflexe können darüber hinaus segmentale Reaktionen ausgelöst werden, die auch innere Organe funktionell beeinflussen können. Schröpfen gilt als blockadebrechende und entstauende Therapieform. Ziel ist es, Gewebespannungen zu regulieren, lokale Stoffwechselprozesse anzuregen und die Durchblutung im behandelten Areal zu unterstützen. Dadurch kann die Schröpfkopftherapie als ergänzende Maßnahme in ein umfassendes therapeutisches Behandlungskonzept integriert werden. Lehrinhalte: Geschichte des Schröpfens Wirkungsweise des Schröpfens und der Schröpfkopftherapie Diverse Techniken des unblutigen Schröpfens Kleine Topographie der Reflexzonen und Reflexzonendiagnostik Indikationen des Schröpfens Reaktionsweisen auf die Schröpfkopftherapie Kontraindikationen der Schröpfkopftherapie Praxisfokus: Unterm Strich ist dieses Seminar ein überwiegend praxisorientiertes Hands-on-Seminar. Die Teilnehmenden lernen verschiedene Schröpftechniken kennen und üben deren therapeutische Anwendung direkt im Kurs.
Teil des Programms Bewegungstherapeut für Senioren in der Geriatrie mit Zertifikat. Gemäß § 20 SGB V von der ZPP anerkannt – entwickelt nach dem IMUDA-Konzept (Institut für Mobilität und Dialog im Alter). Ausbildungsstruktur: STUBS, STUBSA, GRIBS – die Reihenfolge von STUBS und GRIBS ist flexibel wählbar. Nach erfolgreichem Abschluss der Module erhältst du das Zertifikat Bewegungstherapeut für Senioren und Geriatrie. Damit bist du berechtigt, Sturzpräventionsgruppen nach dem Präventionsgesetz § 20 Abs. 1 SGB V zu leiten. Über 50 % der Krankenhausaufenthalte von Menschen über 65 Jahren sind auf Stürze zurückzuführen – häufig mit schwerwiegenden Folgen wie Pflegebedürftigkeit oder dem Verlust der Selbstständigkeit. Je älter ein Mensch wird, desto höher das Sturzrisiko und die Angst vor dem Stürzen. Bewegung unter fachlicher Anleitung ist die wirksamste Maßnahme, um diesem Risiko entgegenzuwirken. Im Fokus stehen Lebensqualität, Selbstständigkeit und Lebensfreude im Alter. Gezielte Übungen fördern Kraft, Gleichgewicht und kognitive Fähigkeiten. So wird Bewegungsmangel durch Freude an Aktivität ersetzt. Training des Gleichgewichts Erarbeitung sturzprophylaktischer Konzepte zur Mobilitätserhaltung Förderung von Motorik, Kraft, Ausdauer und Wahrnehmung Verbesserung von Beweglichkeit, Muskel- und Koordinationsfunktionen Durchblutungsförderung und Tonusregulierung Prävention von Kontrakturen Kommunikationsförderung und soziale Interaktion Didaktische und geriatrische Lehrinhalte Einzel- und Gruppenübungen sowie Bewegungsspiele Einführung in das StuBS-Konzept
Die Weiterbildung Angewandte Kunsttherapie bietet einen fundierten und praxisnahen Einstieg in kreative Therapieansätze. Sie richtet sich an Fachkräfte, die künstlerische Ausdrucksformen gezielt in ihre berufliche Praxis integrieren möchten. Im Mittelpunkt steht die angewandte Kunsttherapie als wirkungsvolle Methode, die nonverbale Zugänge eröffnet und Menschen unabhängig von Alter, Hintergrund oder Krankheitsbild erreicht. Die vermittelten Inhalte sind so aufgebaut, dass sie unmittelbar im beruflichen Alltag angewendet werden können und eine nachhaltige Erweiterung der eigenen Handlungskompetenz ermöglichen. Ein besonderer Schwerpunkt der Weiterbildung liegt auf der Verbindung von Selbsterfahrung und praktischen Übungen. Im strukturierten Präsenzformat erleben die Teilnehmenden, wie kreative Prozesse gezielt therapeutisch eingesetzt werden können. Das Seminar bietet Raum, um unterschiedliche Materialien kennenzulernen, deren Wirkweisen zu verstehen und eigene gestalterische Erfahrungen zu reflektieren. Dadurch wird die angewandte Kunsttherapie nicht nur theoretisch vermittelt, sondern aktiv erprobt und nachvollziehbar gemacht. Ein zentraler Bestandteil der Fortbildung ist das Verständnis für nonverbale Gestaltungstechniken. Die Teilnehmenden lernen, wie Ausdruck jenseits von Sprache möglich wird und welche Rolle Farben, Formen und Materialien im therapeutischen Kontext spielen. Diese Herangehensweise eröffnet neue Perspektiven im Umgang mit Klientinnen und Klienten und unterstützt dabei, individuelle Ausdrucksmöglichkeiten zu fördern. Gleichzeitig wird ein Bewusstsein dafür geschaffen, wie kreative Prozesse gezielt begleitet und interpretiert werden können. Grundlagen der Materialkunde im Kontext der angewandten Kunsttherapie Basiswissen zur therapeutischen Wirkung von Farben und kreativen Prozessen Einführung in Kontaktaufnahme, Anamnese und Gestaltung des therapeutischen Settings Überblick über mögliche Kontraindikationen in der Praxis Praktische Übungen, Selbsterfahrung und Analyse kreativer Prozesse Transfer der Methoden in unterschiedliche berufliche PraxisfelderBasiskurs als Einstieg in die angewandte Kunsttherapie Vertiefung im Bereich Psychiatrie Anwendung in der Pädiatrie Einsatzmöglichkeiten in der Geriatrie Die einzelnen Module können flexibel und unabhängig voneinander besucht werden. Ein Zertifikat wird jedoch erst nach dem erfolgreichen Abschluss aller vorgesehenen Kurse sowie einer bestandenen Prüfung vergeben. Dies gewährleistet eine umfassende Qualifikation im Bereich der angewandten Kunsttherapie. Insgesamt verbindet die Weiterbildung theoretisches Wissen mit intensiver praktischer Erfahrung und schafft so einen fundierten Zugang zu kreativen Therapieformen. Durch die Kombination aus Seminar, praktischer Gestaltung und anwendungsorientierten Inhalten entsteht ein vielseitiges und stimmiges Lernangebot, das den professionellen Einsatz kunsttherapeutischer Methoden nachhaltig unterstützt.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar In diesem Kurs lernen Teilnehmer, wie sie das Verständnis über Faszien und ihre Auswirkungen auf den Beckenboden vertiefen können. Der Kurs geht über das klassische Beckenbodentraining hinaus und vermittelt praxisorientiertes Wissen über die funktionellen und strukturellen Zusammenhänge des Bindegewebes. Teilnehmende erfahren, wie sie ihre Patienten mit einem erweiterten Behandlungsrepertoire unterstützen können. Dazu werden auch hormonelle und vegetative Einflüsse auf Funktionsstörungen behandelt. Durch die Kombination von theoretischen und praktischen Inhalten wird eine fundierte Weiterbildung geboten, die nicht nur für Therapeuten relevant ist, sondern auch für alle, die ein tieferes Verständnis für die Verbindungen zwischen Faszien und Beckenboden entwickeln möchten. Kursinhalte: Makro- und Mikroanatomie des Fasziensystems Tiefe Frontal Linie (TFL) nach T. Myers Faszien des Perineums und des kleinen Beckens nach S. Paoletti Funktionelle und strukturelle Zusammenhänge der faszialen Verbindungen Zusammenhänge hormoneller und vegetativer Wirkungsweisen auf die Funktion des Beckenbodens Faszientraining bei Funktionsstörungen im Becken für Frauen und Männer Dieser Kurs ist besonders wertvoll für diejenigen, die ihre Kenntnisse im Bereich der Beckenbodentherapie erweitern möchten, aber auch eine breitere Perspektive zu den faszialen Verbindungen und deren Einfluss auf Funktionsstörungen im Beckenbereich suchen. Praktische Übungen: Im Kurs werden verschiedene Techniken des Faszientrainings vorgestellt, um Funktionsstörungen im Becken sowohl bei Frauen als auch bei Männern zu behandeln. Zusatzinformationen: Dieser Kurs ist ein Rückenschulrefresher nach BVMBZ-Richtlinien. Kenntnisse im Bereich der Beckenbodentherapie sind erwünscht, aber nicht zwingend erforderlich. Auch Vorkenntnisse über Faszien sind nicht notwendig. Bitte mitbringen: Faszien- oder Pilatesrolle sowie Faszien- oder Tennisball. Hinweise zur Online-Teilnahme Die Online-Übertragung erfolgt über die Plattform Zoom. Bitte installieren Sie die Zoom-App vor Kursbeginn. Eine stabile Internetverbindung, Kamera und Mikrofon sind erforderlich. Der Login sollte spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn erfolgen. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, jedoch nicht haptisch kontrolliert. Fragen und Beiträge erfolgen über das Mikrofon.
Profitiere von unserer über 20-jährigen Patientenerfahrung. Durch unsere speziellen Ausbildungen (Osteopathiestudium, Chiropraktik, Amerikanische Chiropraktik, Manuelle Therapie) sind wir in der Lage, moderne Chiropraktik gezielt und sicher zu unterrichten. Wir bieten ausschließlich stark praxisorientierte Intensivkurse an. So bist du in der Lage, die erlernten Techniken gezielt, sicher und sofort in der Praxis umzusetzen. Ziel des Kurses: Nach dem Kurs solltest du in der Lage sein, die Wirbelsäule systematisch zu untersuchen, Blockierungen zu diagnostizieren und diese durch sichere sowie zielgenaue Manipulationstechniken zu lösen. Inhalte: Anatomie und Biomechanik: ISG, LWS, BWS, HWS Sicherheitstests der Wirbelsäule Zusammenhänge: Wirbelsäulenblockierungen und Organprobleme Untersuchung der Wirbelsäule und Erkennen von Fehlstellungen Auffinden von Blockierungen: Tests und Befundung Rotationsarme Manipulationen: ISG, LWS, BWS, HWS Röntgendiagnostik Atlas-/Axis-Manipulation sowie Funktionsdiagnostik Manipulation der 1. Rippe und Symptombehandlung Pistolette-Manipulation der BWS Ursache-Folge-Ketten sowie Manipulation der Extremitäten Hinweis: Zur Anwendung von Manipulationen müssen Physiotherapeut:innen ihre Berufshaftpflicht um den Punkt „Osteopathische Techniken“ erweitern. Alle gezeigten Techniken sind auch zur Mobilisation geeignet.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Im Rahmen der Weiterbildung Psychologie des Bindegewebes erhalten Sie tiefgreifende Einblicke in das komplexe Zusammenspiel zwischen Bindegewebe (Körper) und den Ebenen von Geist sowie Seele, in denen Stress und Emotionen eine zentrale Rolle spielen. Die untrennbare Einheit von Körper, Geist und Seele bewirkt, dass Vorgänge in einem Bereich die anderen beeinflussen. Dieses Prinzip ist besonders im Faszien- und Bindegewebesystem für Therapeut:innen gut sichtbar und gezielt beeinflussbar. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus Medizin und Therapieforschung bestätigen diese gegenseitige Beeinflussung und eröffnen innovative Handlungsansätze in der Weiterbildung Psychologie des Bindegewebes. Dieses Seminar vermittelt, wie Stress und emotionale Faktoren das Bindegewebe modulieren und wie Sie durch gezielte Maßnahmen positive Effekte erzielen können. Die Fortbildung zu neurophysiologischen Faszien vertieft Ihr Wissen über die zugrunde liegenden neurophysiologischen Prozesse und deren Verbindung zum Bindegewebe. Sie erhalten detaillierte Einblicke in psychoemotionale, mentale, hormonelle, vaskuläre und myofasziale Vorgänge im Gehirn sowie im restlichen Körper und lernen, wie diese gezielt gesteuert werden können. Diese Schulung Emotionen und Bindegewebe richtet sich an Therapeut:innen, die ihre Kompetenzen in der Stressregulation und im Umgang mit Faszien gezielt erweitern möchten. Kursinhalte Theorieinhalte Grundlagen zu Faszien und Bindegewebe Grundlagen der Stressregulation und Wirkungsweisen Verbindung und Wechselwirkungen von Psyche und Bindegewebe Praxisinhalte Erkennen und positiv beeinflussen von Haltung und Spannungsmustern Vagusregulation und weitere vegetative Regulationstechniken Abbau und Entladung von aufgebauten Energiemustern Hinweis zur Teilnahme im Hybridformat Dieser Kurs findet im Hybridformat statt, was bedeutet, dass Sie sowohl digital als auch vor Ort teilnehmen können. Bitte beachten Sie dabei die folgenden Punkte: Die Veranstaltung wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Laden Sie die Zoom-App im Vorfeld auf Ihren Desktop herunter und informieren Sie sich über die Handhabung. Die Installation der App ist ausschlaggebend für eine hohe Bildqualität während des Kurses. Ein funktionierender Zugang zu Kamera und Mikrofon ist erforderlich. Bitte erscheinen Sie mindestens 15 Minuten vor Kursbeginn im virtuellen Warteraum. Praktische Demonstrationen werden visuell präsentiert. Eine haptische Kontrolle durch den Referenten ist nicht möglich. Online-Teilnehmende können sich jederzeit einschalten und aktiv Fragen oder Beiträge einbringen. Da der Dozent während des Unterrichts den Chat nicht dauerhaft überwachen kann, nutzen Sie bitte das Mikrofon zur mündlichen Teilnahme.
Teil der Weiterbildung Bewegungstherapeut für Senioren und Geriatrie mit Zertifikat. Zertifiziert nach § 20 SGB V durch die ZPP – konzipiert nach dem IMUDA-Konzept (Institut für Mobilität und Dialog im Alter). Ausbildungsstruktur: STUBS, STUBSA, GRIBS – die Kurse STUBS und GRIBS sind frei kombinierbar. Nach Abschluss der drei Module erwirbst du das Zertifikat Bewegungstherapeut für Senioren und in der Geriatrie. Dieses befähigt dich, eine Sturzpräventionsgruppe nach Präventionsgesetz § 20 Abs. 1 SGB V zu leiten. Voraussetzung: Teilnahme am Grundkurs Sturzprophylaxe Wer frühzeitig an seiner Gleichgewichtsfähigkeit und Motorik arbeitet, kann Sturzfolgen deutlich mildern – das gilt für jedes Alter. Der Kurs richtet sich an alle, die aktiv und selbstständig bleiben möchten. Er vermittelt Grundlagen, um Sturzrisiken früh zu erkennen und gezielt zu reduzieren. Motivation und die Überwindung von Hemmungen stehen im Mittelpunkt. Die Inhalte sind vielseitig einsetzbar, etwa in Rehakliniken, Sportgruppen oder Senioreneinrichtungen. Inhalte aufbauend auf StuBS 1: Praktische Übungen zu Gleichgewicht, Koordination, Kraft und Wahrnehmung Motivationsförderung durch Kommunikation und soziale Teilhabe Vertrauensbildung und Abbau von Angst Didaktisch-methodischer Aufbau einer StuBS-Gruppe Vertiefung des StuBS-Konzepts Bewegungsspiele und Einzelübungen in verschiedenen Schwierigkeitsstufen Einsatz motorischer, standardisierter Testverfahren
Die Weiterbildung Kunsttherapie Pädiatrie in Leipzig ist eine zweitägige Präsenzfortbildung innerhalb der modularen Ausbildung zum Fachtherapeuten Kunstkreativ FTK. Im Mittelpunkt steht der Einsatz kunstkreativer Methoden in der pädiatrischen Arbeit. Dabei richtet sich die Aufmerksamkeit insbesondere auf das Selbstwertgefühl der Klientinnen und Klienten sowie auf positive Therapieerlebnisse. Im Seminar werden Kompetenzen und Techniken anhand von Mal-Ideen vermittelt, welche die Teilnehmenden selbst erleben und praktisch nachvollziehen. Ergänzend behandelt der Kurs die Bedeutung der Sprachhygiene und setzt sich mit den Begriffen Gesundheit, Krankheit und Lebensqualität auseinander. Die vorgestellten Ansätze sollen sich mit wenig Aufwand in unterschiedliche therapeutische Situationen übertragen lassen. Inhalte des Präsenzkurses Vertiefung der Inhalte aus dem Basiskurs Basiswissen zu Gesundheit, Krankheit und Lebensqualität Kunstkreative Intervention Inneren Bildern Ausdruck geben Psychohygiene für Therapeutinnen und Therapeuten Das Pädiatrie-Modul gehört zu einer Ausbildung aus vier jeweils zweitägigen Präsenzfortbildungen. Ziel der gesamten Reihe ist es, unmittelbar nutzbare Techniken für die praktische Arbeit mit unterschiedlichen Generationen und Krankheitsbildern zu vermitteln. Module des Fachtherapeuten Kunstkreativ Basiskurs Psychiatrie Pädiatrie Geriatrie Die vier Module können einzeln gebucht werden. Für den Einstieg wird der Basiskurs empfohlen, weil das Pädiatrie-Seminar dessen Inhalte vertieft. Nach dem Abschluss sämtlicher Module kann freiwillig eine Prüfung absolviert werden. Nur bei erfolgreicher Prüfung wird das Zertifikat zum Fachtherapeuten vergeben. Die Kunsttherapie Fortbildung in Leipzig verbindet fachliche Grundlagen, praktische Selbsterfahrung und konkrete kunstkreative Interventionen. Durch die Beschäftigung mit inneren Bildern, Sprache und Psychohygiene werden sowohl die Arbeit mit dem Klientel als auch die Perspektive der therapeutisch Tätigen berücksichtigt.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. In diesem Workshop erhalten Sie fundiertes Wissen zum weiblichen Zyklus und zu den hormonellen Abläufen in den reproduktiven Jahren. Viele Frauen erleben trotz gesunder Lebensweise über längere Zeit Beschwerden wie schmerzhafte oder unregelmäßige Menstruationszyklen, unerfüllten Kinderwunsch oder hormonelle Ungleichgewichte. Ziel des Seminars ist es, ein tieferes Verständnis für den weiblichen Körper zu schaffen und Techniken zu vermitteln, mit denen sich solche Beschwerden selbst regulieren lassen. Die Teilnehmenden erhalten umfassende theoretische und praktische Kenntnisse, die sowohl im persönlichen Alltag als auch in der Arbeit mit Patientinnen umgesetzt werden können. Dabei werden die einzelnen Zyklusphasen und die dazugehörigen hormonellen Schwankungen ebenso beleuchtet wie die Rolle von Stressfaktoren und hormoneller Verhütung. So wird verständlich, wie sich diese Einflüsse auf das tägliche Befinden auswirken und welche Strategien zur Symptomlinderung zur Verfügung stehen. Jeder theoretische Baustein wird durch praxisnahe Handlungsanleitungen ergänzt, die sowohl in der eigenen Praxis als auch in der Arbeit mit Klientinnen sofort anwendbar sind. Das Seminar ergänzt idealerweise den Kurs „Faszie & Beckenboden – physiotherapeutische Behandlungsansätze bei Beckenbodendysfunktionen“. Ziel ist es, Sie in die Lage zu versetzen, hormonelle Dysbalancen nicht nur zu verstehen, sondern aktiv zu regulieren – körperlich wie mental – und dieses Wissen unmittelbar in der Praxis einzusetzen. Kursinhalte Weibliche Zyklusphasen und Biorhythmen in den reproduktiven Jahren Die fünf Hormonsysteme der Frau in den reproduktiven Jahren Auswirkungen von Stress und hormoneller Verhütung auf den weiblichen Körper Hormonelle Dysbalancen und Symptome erkennen und regulieren lernen Ernährung, Bewegung und mentaler Fokus in den verschiedenen Zyklusphasen Wichtige Hinweise zum Hybrid-Format Der Kurs wird live über Zoom übertragen. Bitte installieren Sie die App vorab und machen Sie sich mit der Nutzung vertraut. Für eine optimale Bild- und Tonqualität sind eine funktionierende Kamera und ein Mikrofon erforderlich. Bitte loggen Sie sich spätestens 15 Minuten vor Beginn in den virtuellen Warteraum ein. Praktische Demonstrationen werden visuell gezeigt; eine haptische Kontrolle durch den Referenten ist nicht möglich. Online-Teilnehmende können jederzeit das Mikrofon nutzen und Fragen ebenso stellen wie Präsenzteilnehmende. Da der Referent Live-Chats nicht aktiv beobachtet, nutzen Sie für Rückfragen bitte vorrangig Ihr Mikrofon.
Probleme mit den Gelenken zählen zu den häufigsten funktionellen Einschränkungen in Therapie, Training und Prävention und stellen Fachkräfte regelmäßig vor vielschichtige Herausforderungen. Diese Weiterbildung vermittelt ein praxisorientiertes und verständliches Konzept, wie Belastungen gezielt gesteuert und Übungen individuell angepasst werden können. Im Mittelpunkt stehen spezifische Ansätze, die sich an der jeweiligen Pathophysiologie, der aktuellen Belastbarkeit sowie vorhandenen funktionellen Defiziten orientieren. Statt standardisierter Trainingsprogramme lernen die Teilnehmenden, Übungen gezielt auszuwählen und sicher in ihren beruflichen Alltag zu integrieren. Wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse aus Sportwissenschaft, Trainingslehre und Rehabilitation werden mit konkreten Praxisbeispielen verknüpft. Dadurch entsteht ein direkter Praxisbezug, der es ermöglicht, Mobilität zu steigern, Stabilität gezielt aufzubauen und Kraft effektiv zu entwickeln. Die Inhalte sind so gestaltet, dass sie flexibel erarbeitet und unmittelbar in bestehende therapeutische oder trainingsbezogene Konzepte integriert werden können. Gleichzeitig wird vermittelt, wie unterschiedliche Belastungsreize sinnvoll kombiniert und gesteuert werden können. Ein besonderer Fokus liegt auf der Analyse von Bewegungsdefiziten sowie deren gezielter Korrektur. Die Teilnehmenden entwickeln die Fähigkeit, individuelle Übungsprogramme zu erstellen, die sich an den tatsächlichen Anforderungen von Patient:innen oder Klient:innen orientieren. Durch die strukturierte Wissensvermittlung wird deutlich, wie entscheidend ein systematisches Vorgehen ist, um nachhaltige Fortschritte zu erreichen und Beschwerden langfristig zu reduzieren. Die praxisnahe Ausrichtung macht die Inhalte sowohl für therapeutische als auch präventive Einsatzbereiche besonders relevant. Kursinhalte Gelenkspezifische Belastungssteuerung: Mobilisation, Aktivierung, Stabilisation und Kräftigung Praxisorientierte Übungsbeispiele mit klarer therapeutischer Zielsetzung Zusammenfassung Die Weiterbildung bietet eine fundierte und wissenschaftlich basierte Grundlage für den gezielten Einsatz von Hüftübungen im beruflichen Kontext. Durch die Verbindung von theoretischem Wissen und praktischer Umsetzung entsteht ein klar strukturiertes Verständnis für effektives Training, das individuell angepasst und nachhaltig angewendet werden kann. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Die Durchführung erfolgt über die Plattform „Zoom“, daher bitte im Vorfeld die App installieren und sich kurz einarbeiten. Die Installation der Anwendung ist entscheidend für eine stabile Bildqualität. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon sind notwendig. Bitte spätestens 15 Minuten vor Beginn im Warteraum erscheinen. Praktische Inhalte werden visuell dargestellt, können jedoch nicht haptisch überprüft werden. Teilnehmende haben jederzeit die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen und Fragen zu stellen. Da der Referent während des Unterrichts den Chat nicht dauerhaft verfolgen kann, wird um Nutzung des Mikrofons gebeten.
Der Darm ist weit mehr als ein Organ für Verdauung und Nährstoffaufnahme. Er verfügt über ein eigenes, komplexes Nervensystem, das zahlreiche Funktionen des Magen-Darm-Trakts reguliert und in engem Austausch mit dem zentralen und vegetativen Nervensystem steht. Dieses sogenannte enterische Nervensystem wird deshalb häufig auch als „Bauchhirn“ oder „zweites Gehirn“ bezeichnet. In diesem etwa zweistündigen Live-Webinar steht das enterische Nervensystem und seine Bedeutung für die viszerale Osteopathie im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit den Verbindungen zwischen Darm, Gehirn und Wirbelsäule und erhalten Einblicke in die komplexen Wechselwirkungen zwischen nervaler Regulation, körperlichen Reaktionen und emotionalem Erleben. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf der Darm-Hirn-Achse. Über unterschiedliche neuronale, hormonelle und immunologische Kommunikationswege stehen Darm und Gehirn miteinander in Verbindung. Diese Wechselwirkungen sind unter anderem für das Verständnis vegetativer Reaktionen und der Verarbeitung körperlicher Belastungen von Bedeutung. Darauf aufbauend werden osteopathische Betrachtungsweisen des Bauchraums vorgestellt. Im Fokus stehen viszerale Techniken, die im Rahmen osteopathischer Behandlungskonzepte zur Entlastung von Spannungsverhältnissen und zur Unterstützung vegetativer Beruhigung eingesetzt werden. Auch die Verbindung zwischen emotionalem Erleben und körperlichen Reaktionen wird thematisiert. Stress und emotionale Belastungen können mit Veränderungen der vegetativen Regulation und der Magen-Darm-Funktion einhergehen. Das Webinar betrachtet diese Zusammenhänge und zeigt, wie sie aus osteopathischer Sicht in die therapeutische Arbeit einbezogen werden können. Ein weiterer Bestandteil ist die bewusste Wahrnehmung körperlicher Signale. Unter dem Leitgedanken, die „Sprache des Bauchs“ zu erkennen und zu übersetzen, beschäftigen sich die Teilnehmenden mit der Interpretation viszeraler Reaktionen und deren Bedeutung innerhalb eines ganzheitlichen therapeutischen Ansatzes. Das Webinar verbindet Grundlagen des enterischen Nervensystems mit osteopathischen Denk- und Behandlungskonzepten. Dabei werden Erkenntnisse aus Forschung und Praxis aufgegriffen und im Hinblick auf ihre therapeutische Anwendung betrachtet. Kursinhalte Das enterische Nervensystem verstehen Zusammenhänge zwischen Darm, Gehirn und Wirbelsäule Techniken zur viszeralen Entlastung und vegetativen Beruhigung Die Sprache des Bauchs erkennen und übersetzen Verbindung von emotionalem Erleben, vegetativer Reaktion und viszeraler Technik Direkt umsetzbares Wissen aus Forschung und Praxis Zusammenfassung Dieses etwa zweistündige Live-Webinar vermittelt Einblicke in das enterische Nervensystem und die Kommunikation zwischen Darm, Gehirn und vegetativem Nervensystem. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit den Grundlagen der Darm-Hirn-Achse und lernen osteopathische Betrachtungsweisen des Bauchraums kennen. Im Mittelpunkt stehen mögliche Zusammenhänge zwischen viszeralen Spannungsverhältnissen, vegetativen Reaktionen und emotionalem Erleben sowie Techniken zur viszeralen Entlastung und vegetativen Beruhigung. Ziel ist es, das Verständnis für die komplexen Regulationsprozesse des Bauchraums zu erweitern und deren Bedeutung für die osteopathische Praxis einzuordnen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die Heilpraktiker Orientierung unterstützt bei der Entscheidungsfindung rund um allgemeine und sektorale Heilpraktikererlaubnisse. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Was oder wer ist eigentlich der Heilpraktiker? Was bedeutet „großer“ oder „kleiner“ Heilpraktiker, und wie unterscheiden sich Heilpraktiker Psychotherapie, Heilpraktiker Physiotherapie, Heilpraktiker Ergotherapie und weitere sektorale Heilpraktikerbereiche? Die Weiterbildung Heilpraktiker Orientierung gibt an einem kostenfreien Abend einen sachlichen Überblick über mögliche Wege zur Antragstellung der Heilerlaubnis. Dabei werden Tätigkeitsbilder, Prüfungsmodalitäten und die Kursmodule des eos-Instituts eingeordnet. Zusätzlich besteht Raum, Antworten auf individuelle Fragen zu finden und die nächsten Schritte besser einschätzen zu können. Kursinhalte die Unterschiede im Tätigkeitsbild zwischen HP.allg, HP.physio und HP.psych, die Prüfungsmodalitäten, und dazu die unterschiedlichen Kursmodule des eos-Instituts. Weiter besteht Raum, Antworten auf deine Fragen zu finden. Organisatorisch wird darauf hingewiesen, dass eine Anmeldung zum Termin vorgesehen ist. Bitte beachte Da die Gesundheitsämter unterschiedlich strukturiert sind, können zum Beispiel Wartezeiten für die Heilpraktiker-Prüfungen in Berlin, Nordrhein-Westfalen/Köln und Thüringen variieren. Es wird empfohlen, vorab beim eigenen Gesundheits- oder Ordnungsamt Informationen einzuholen und gegebenenfalls die Anmeldung telefonisch abzugeben. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heisst. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Für viele Therapeuten ist die Neurologie eine Herausforderung – wirkt sie doch oft sehr komplex. Doch die Neuroanatomie stellt eine fundamentale Grundlage dar, um Erkrankungen besser zu verstehen, zu untersuchen und erfolgreich zu behandeln. Wenn wir die Neurologie nachvollziehen können, gewinnen wir auch einen tieferen Einblick in unsere Patienten und deren Bedürfnisse. Nimm an diesem Workshop teil und vertiefe dein Wissen über die Neuroanatomie sowie ihre Bedeutung für unseren Alltag!
Wir freuen uns, Dich zu unserem kostenlosen Online-Info-Abend einzuladen! Erfahre alles über die Multimodale Schmerztherapie (MST) – einen ganzheitlichen, interdisziplinären Ansatz zur effektiven Behandlung akuter und chronischer Schmerzen. Die Multimodale Schmerztherapie (MST) ist ein interdisziplinärer Therapieansatz, der die Behandlung von akuten und chronischen Schmerzen in den Mittelpunkt stellt. Sie berücksichtigt nicht nur medizinische, sondern auch psychologische, physikalische und edukative Aspekte, um Schmerzen auf mehreren Ebenen zu lindern und die Lebensqualität der Patienten nachhaltig zu verbessern. Für Therapeuten ist eine fundierte Fortbildung in der Multimodalen Schmerztherapie entscheidend, um dieses vielfältige Behandlungsspektrum kompetent anzuwenden. Schmerzen sind häufig ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Faktoren und erfordern daher einen ganzheitlichen Behandlungsansatz. Die Multimodale Schmerztherapie geht davon aus, dass Schmerzen nicht nur durch körperliche Prozesse, sondern auch durch emotionale und soziale Faktoren beeinflusst werden. Ziel ist es, sowohl die physischen Symptome zu behandeln als auch die zugrunde liegenden Ursachen und Auswirkungen der Schmerzen zu erkennen und langfristig zu adressieren. Kursinhalte: Modul 1: Akute Schmerzen, Nozizeption, Neuroanatomie und viszerale Diagnostik Modul 2: Chronische Schmerzen, Schmerzgedächtnis, Polyvagaltheorie und Diagnostik Modul 3: Systemische und metabolische Schmerzprozesse, Zellphysiologie, Enterisches Nervensystem Modul 4: Schmerzbewältigung bei Traumata, körperorientierte Therapieansätze Der Kurs richtet sich an Therapeuten und Fachkräfte, die ihre Kenntnisse in der Multimodalen Schmerztherapie vertiefen möchten. In einer praxisorientierten Fortbildung werden sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Anwendungen der Schmerzbehandlung vermittelt. Hierbei werden nicht nur spezifische Behandlungsmethoden, sondern auch die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Ausbildung integriert. Für Fachkräfte aus den Bereichen Schmerztherapie, Physiotherapie oder Osteopathie stellt dieser Fachkurs zur Multimodalen Schmerztherapie eine ausgezeichnete Gelegenheit dar, ihre Expertise in der Schmerzbewältigung zu erweitern. Der Kurs ist flexibel gestaltet und kann sowohl als Online-Kurs als auch in Präsenzform absolviert werden, sodass jede/r Teilnehmer/in nach individuellen Bedürfnissen und Zeitplänen wählen kann. Zusammenfassung: Die Multimodale Schmerztherapie stellt einen umfassenden Ansatz zur Behandlung von Schmerzen dar. Sie zielt darauf ab, akuten und chronischen Schmerzpatienten durch die Kombination medizinischer, psychologischer und physikalischer Methoden zu helfen. Der Kurs vermittelt praxisorientiertes Wissen und bereitet die Teilnehmenden darauf vor, eine ganzheitliche und fundierte Schmerzbehandlung anzuwenden, die auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten eingeht. Referent: Der Info-Abend wird von Christian Seier, dem Gründer von mST, geleitet. Er bringt über 15 Jahre Erfahrung in Physiotherapie, Schmerztherapie und Osteopathie mit.
Wie lassen sich die motorischen Möglichkeiten von Menschen mit spastischer Hemiparese für sicheres und anpassungsfähiges Gehen nutzen? Dieses Webinar beleuchtet die Aussagekraft und Grenzen gängiger Assessments und verbindet die Analyse von Stand- und Gangfunktionen mit therapeutischen Entscheidungen. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Strategien zur Förderung von Belastungsübernahme, Gleichgewicht und Fortbewegung unter unterschiedlichen Alltagsbedingungen.
Eine funktionierende posturale Kontrolle bildet eine wesentliche Grundlage für Gleichgewicht, Bewegungssicherheit und Selbstständigkeit im Alltag. Sie ermöglicht es dem Körper, seine Haltung sowohl in Ruhe als auch während verschiedener Bewegungsabläufe anzupassen und auf Veränderungen der Umgebung zu reagieren. Besonders bei neurologischen Erkrankungen kann die Verarbeitung sensorischer Informationen beeinträchtigt sein und dadurch die Gleichgewichtsregulation erschweren. In diesem praxisorientierten Webinar beschäftigen sich die Teilnehmenden mit den Grundlagen der posturalen Kontrolle und der Bedeutung sensorischer Inputs für die Haltungskontrolle. Im Mittelpunkt stehen das propriozeptive, visuelle und vestibuläre System sowie deren Zusammenspiel bei der Regulation von Gleichgewicht und Bewegung. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf der sensorischen Integration. Damit der Körper seine Position im Raum einschätzen und angemessen auf äußere Einflüsse reagieren kann, müssen Informationen aus unterschiedlichen Sinnessystemen verarbeitet und miteinander abgestimmt werden. Das Webinar vermittelt ein Verständnis dafür, welche Aufgaben die einzelnen Systeme übernehmen und wie sich Störungen der sensorischen Verarbeitung auf die posturale Stabilität auswirken können. Darauf aufbauend wird die gezielte funktionelle Befundung behandelt. Die Teilnehmenden lernen, wie propriozeptive, visuelle und vestibuläre Funktionen untersucht und mögliche sensorische Defizite erkannt werden können. Im Fokus steht die Frage, welche Untersuchungsmethoden für unterschiedliche neurologische Beschwerden geeignet sind und wie sich aus den Befundergebnissen sinnvolle therapeutische Interventionen ableiten lassen. Ein weiterer Bestandteil ist die Betrachtung typischer neurologischer Krankheitsbilder. Anhand von Multipler Sklerose (MS), Parkinson und Ataxie werden unterschiedliche Beeinträchtigungen der posturalen Kontrolle erläutert. Dabei wird aufgezeigt, wie sich neurologisch bedingte Einschränkungen auf das Gleichgewicht, die Haltungskontrolle und die Bewegungssicherheit im Alltag auswirken können. Neben der Befundung stehen praxisnahe Behandlungsansätze im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit Möglichkeiten, sensorische Informationen gezielt in die Therapie einzubeziehen und die Gleichgewichtsfähigkeit entsprechend den individuellen Voraussetzungen der Patientinnen und Patienten zu fördern. Ergänzend werden geeignete Hilfsmittel und sinnvolle Eigenübungen für den Alltag besprochen. Ziel ist es, therapeutische Maßnahmen nicht nur auf die Behandlungssituation zu beschränken, sondern die Selbstständigkeit und Sicherheit bei alltäglichen Bewegungsabläufen zu unterstützen. Das Webinar verbindet neurophysiologische Grundlagen mit funktioneller Untersuchung und alltagsorientierter Therapieplanung. Die Teilnehmenden erweitern ihr Verständnis für sensorisch bedingte Gleichgewichtsstörungen und lernen, individuelle Befunde als Grundlage gezielter therapeutischer Entscheidungen zu nutzen. Kursinhalte Grundlagen der posturalen Kontrolle: Zusammenspiel der sensorischen Systeme und deren Bedeutung für das Gleichgewicht Gezielte Testung und Intervention: Propriozeption, Visus und vestibuläres System Neurologische Krankheitsbilder: Besonderheiten bei MS, Parkinson, Ataxie und weiteren Erkrankungen Hilfsmittel und Eigenübungen: Praktische Empfehlungen zur Verbesserung von Gleichgewicht und Alltagssicherheit Lernziel Die Teilnehmenden lernen, sensorische Defizite bei neurologischen Patientinnen und Patienten besser einzuordnen, geeignete Untersuchungsmethoden auszuwählen und daraus gezielte, alltagsorientierte Therapieansätze abzuleiten. Zusammenfassung Dieses Webinar vermittelt praxisnahes Wissen über die posturale Kontrolle und die Bedeutung sensorischer Inputs in der neurologischen Rehabilitation. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit dem Zusammenspiel von Propriozeption, Visus und vestibulärem System sowie mit der gezielten Untersuchung möglicher sensorischer Defizite. Anhand neurologischer Krankheitsbilder wie Multipler Sklerose, Parkinson und Ataxie werden typische Gleichgewichtsstörungen und geeignete therapeutische Ansätze betrachtet. Ergänzend stehen Hilfsmittel und Eigenübungen zur Förderung von Gleichgewicht, Bewegungssicherheit und Selbstständigkeit im Alltag im Mittelpunkt. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die Weiterbildung im Bereich Women’s Health mit Fokus auf die Wechseljahre vermittelt umfangreiches Wissen über die körperlichen sowie mentalen Veränderungen, die Frauen in dieser Lebensphase erfahren. In einem strukturierten Online-Seminar werden wichtige Themen der Frauengesundheit verständlich und praxisnah aufbereitet. Ziel ist es, ein fundiertes Verständnis für die Prozesse der Menopause zu entwickeln und dieses Wissen sicher im Alltag sowie im Beruf einzusetzen. Früher oder später ist jede Frau von den Wechseljahren betroffen, dennoch bestehen oft Unsicherheiten und unterschiedliche Erwartungen an diese Zeit. Genau hier setzt die Fortbildung an, indem sie typische Fragen behandelt und wissenschaftlich fundierte Antworten liefert. Dabei wird deutlich, dass jede Frau diese Phase individuell erlebt und unterschiedliche Herausforderungen bestehen. Viele Frauen leiden trotz gesunder Lebensführung über einen längeren Zeitraum hinweg unter Beschwerden, ohne deren Ursachen genau zu kennen. Häufig fehlt es an fundierter Aufklärung über hormonelle Abläufe und mögliche Therapieoptionen. Die Inhalte des Seminars schaffen hier Übersicht und zeigen verschiedene Ansätze zur Verbesserung des Wohlbefindens auf. Ein zentraler Fokus liegt darauf, die eigene Gesundheit besser zu verstehen und aktiv zu steuern. Neben theoretischen Grundlagen werden praxisnahe Strategien vermittelt, die sich direkt in den Alltag integrieren lassen. So werden Teilnehmende befähigt, sowohl für sich selbst als auch im Umgang mit Patientinnen oder Klientinnen kompetent zu handeln. Kursinhalte Zeitlicher und hormoneller Ablauf der Wechseljahre verständlich erklärt Phasen der Wechseljahre: Perimenopause, Menopause und Postmenopause Hormonelle Dysbalancen erkennen und typische Symptome regulieren Hormonersatztherapie sowie bioidentische Hormone im Überblick Unterstützende Maßnahmen wie Ernährung, Bewegung und mentaler Fokus Chancen und Potenziale dieser Lebensphase erkennen Die Inhalte sind so gestaltet, dass eine direkte Umsetzung möglich ist und theoretisches Wissen sinnvoll mit praktischen Ansätzen kombiniert wird. Dadurch entsteht ein nachhaltiger Lernerfolg. Zusätzlich lässt sich die Weiterbildung optimal mit weiteren Kursen im Bereich Frauengesundheit ergänzen. Zusammenfassung: Diese Weiterbildung bietet eine umfassende und praxisnahe Einführung in die Wechseljahre. Sie unterstützt dabei, hormonelle Prozesse besser zu verstehen, Beschwerden gezielt zu begleiten und die Chancen dieser Lebensphase bewusst wahrzunehmen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Ständige Unruhe und Schwierigkeiten mit der Konzentration werfen in der therapeutischen und pädagogischen Begleitung von Kindern viele Fragen auf. Welche Bedeutung können Motorik und Körperwahrnehmung dabei haben? Welche Rolle spielen frühkindliche Reflexe? Das kostenlose Kids-Kraft Info-Webinar stellt ein Weiterbildungskonzept vor, das diese Fragen aus mehreren fachlichen Perspektiven aufgreift und einen ganzheitlicheren Blick auf kindliche Entwicklung anstrebt. Im Mittelpunkt steht die Weiterbildung Kids-Kraft mit ihrer Verbindung von Neuromotorik, Reflexintegration, Naturheilkunde und Pädagogik. Ergänzt werden diese Bereiche durch Praxisreflexion und Resilienz-Coaching. Die Online-Veranstaltung gibt einen Einblick in das Zusammenspiel dieser Bestandteile. Damit richtet sich die Vorstellung des Konzepts sowohl auf die Begleitung von Kindern als auch auf die Fachkräfte, die diese Aufgabe übernehmen. Themen des Info-Webinars Vorstellung des Kids-Kraft Weiterbildungskonzepts Neuromotorik mit Bezug zu Motorik und Körperwahrnehmung Frühkindliche Reflexe und Reflexintegration als Themen der Weiterbildung Naturheilkunde als Bestandteil des Konzepts Die pädagogische Perspektive auf kindliche Entwicklung Praxisreflexion im Zusammenhang mit der eigenen Arbeit Resilienz-Coaching für die begleitenden Fachkräfte Die Ausgangsfragen zu Unruhe und Konzentration bilden den Bezug zum beruflichen Alltag. Dabei geht es um das Kennenlernen eines Ansatzes, der unterschiedliche Themenfelder miteinander verbindet. Motorische Entwicklung, Körperwahrnehmung und frühkindliche Reflexe werden als Themen des vorgestellten Konzepts aufgegriffen. Praxisreflexion und Resilienz-Coaching ergänzen die kindbezogenen Inhalte um den Blick auf die eigene berufliche Rolle. Die Grundidee von Kids-Kraft bezieht damit auch die Fachkräfte ein: Wer Kinder begleitet, soll sich ebenso mit der eigenen Arbeit und der persönlichen Widerstandskraft auseinandersetzen können. Diese Verbindung gehört zum Profil der vorgestellten Weiterbildung. Für wen ist die Online-Veranstaltung gedacht? Angesprochen sind Menschen, die Kinder therapeutisch oder pädagogisch begleiten und das Kids-Kraft Konzept kennenlernen möchten. Die Teilnahme am Info-Webinar ist kostenlos und dient der unverbindlichen Orientierung. Im Vordergrund steht die Frage, wie das Weiterbildungskonzept zur eigenen Tätigkeit und zum persönlichen Interesse an kindlicher Entwicklung passt. Der gemeinsame Bezugspunkt ist die Begleitung von Kindern: kindliche Entwicklung verstehen, die eigene Praxis reflektieren und die Rolle als Fachkraft bewusst in den Blick nehmen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Webinarreihe „TechNIC bei CMD“ Diese Weiterbildung im Bereich der Differentialdiagnostik des Kiefers vermittelt tiefgehendes Wissen zur strukturierten Analyse funktioneller und biomechanischer Zusammenhänge. Im Fokus steht die Einordnung komplexer Beschwerdebilder, insbesondere im Zusammenhang mit craniomandibulären Dysfunktionen (CMD). Ziel ist es, ein Verständnis dafür zu schaffen, wie verschiedene Einflussfaktoren im gesamten Körper systematisch erfasst und diagnostisch berücksichtigt werden können. Der Kurs ist als Online-Seminar konzipiert und bietet eine flexible Teilnahme bei gleichzeitig hohem Praxisbezug. Die Inhalte basieren auf aktuellen Erkenntnissen der funktionellen Medizin und werden verständlich sowie praxisnah vermittelt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der direkten Anwendung im beruflichen Alltag. Vorgestellt wird ein klar strukturierter diagnostischer Ansatz, der eine schnelle und präzise Bewertung funktioneller Störungen ermöglicht. Der Kiefer wird dabei stets im Zusammenhang mit dem gesamten Bewegungsapparat betrachtet. Dieser ganzheitliche Blickwinkel erleichtert das Verständnis komplexer funktioneller Zusammenhänge. Analyse von Einflussfaktoren entlang der gesamten Körperkette bei CMD Schnell umsetzbare Tests für den praktischen Einsatz Bewertung biomechanischer Zusammenhänge inklusive gezielter Übungen Durch die Verbindung von strukturiertem diagnostischem Vorgehen und praxisorientierten Inhalten erhalten Teilnehmende einen umfassenden Einblick in die ganzheitliche Kieferdiagnostik. Die Weiterbildung unterstützt Fachkräfte dabei, ihre diagnostischen Kompetenzen gezielt auszubauen und biomechanische Wechselwirkungen besser zu verstehen. Die Inhalte sind direkt im Arbeitsalltag anwendbar. Wichtiger Hinweis: Der Kurs wird online durchgeführt. Bitte beachten Sie folgende Voraussetzungen: Die Durchführung erfolgt über „Zoom“. Bitte laden Sie die Software vorab herunter und informieren Sie sich über die Nutzung. Für eine optimale Darstellung ist die Nutzung der App erforderlich. Eine funktionierende Kamera sowie ein Mikrofon sind notwendig. Bitte treten Sie spätestens 15 Minuten vor Beginn dem Warteraum bei. Praktische Inhalte werden visuell gezeigt, jedoch nicht direkt überprüft. Teilnehmende können sich aktiv beteiligen und Fragen stellen. Da der Chat nicht dauerhaft beobachtet wird, nutzen Sie bitte das Mikrofon.
Ernährung//Verdauung/Immunsystem - der unterstützte Therapiehebel Was passiert zwischen Gabel und Gewebe? Zwei Patienten, gleiche Diagnose, gleiche Therapie – völlig unterschiedliche Verläufe. Der Unterschied liegt oft nicht in der Behandlung, sondern im Stoffwechsel. Diese Webinarreihe zeigt, wie Ernährung, Darm, Mikronährstoffe und Immunsystem darüber entscheiden, ob Therapie wirkt oder verpufft. Wir übersetzen Biochemie in Praxis: verständlich, relevant und sofort anwendbar anhand von praktischen Beispielen. Mehr Wirkung. Weniger Rätselraten. Therapie, die in der Zelle ankommt. Was dich erwartet: Eine kompakte Webinarreihe über die Hebel, die Therapie wirksamer machen. Makronutrienten 1 - Kohlenhydrate - Proteine Makronutrienten 2 - Fette Medikamente und Mikronährstoffe Wundheilung Darmgesundheit - Parkinson/MS/Neurodegenerative Erkrankung Erschöpfungssyndrome - Schilddrüse und Mitochondrien Sport und Leistungsfähigkeit Schwangerschaft/Kinder/Jugendliche Kein Ernährungsdogma - sondern ein Werkzeugkasten für bessere Therapieergebnisse Alle Webinare sind einzeln buchbar – eine feste Reihenfolge oder eine gemeinsame Buchung ist nicht erforderlich. Sport und Leistungsfähigkeit Warum Training ohne Nährstoffe krank macht Mehr Training ist nicht immer besser. Ohne ausreichende Versorgung kippt Leistungssteigerung in Entzündung, Verletzung und Erschöpfung. Du erfährst: Weshalb Regeneration wichtiger ist als der Trainingsplan welche Mängel Verletzungen begünstigen Warum Athleten oft im Mangel sind Leistung entsteht in der Zelle – nicht nur im Muskel.
Skoliose ist mehr als eine seitliche Abweichung der Wirbelsäule. Durch die Veränderungen in mehreren Bewegungsebenen entstehen komplexe Anforderungen an Befundung, Planung und Therapie. In diesem Kurs lernst du, typische Skoliosemuster zu erkennen, funktionell einzuordnen und daraus individuell passende Behandlungsstrategien abzuleiten. Der Kurs, angeboten im MFZ Leipzig, verbindet theoretische Grundlagen mit einem hohen Praxisanteil. Du erhältst einen klaren Überblick über Anatomie, Biomechanik und Pathomechanik der Skoliose und lernst, unterschiedliche Formen und Erscheinungsbilder sicherer zu unterscheiden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der praktischen Umsetzung. Durch Inspektion, Palpation und strukturierte Befunderhebung entwickelst du ein besseres Verständnis für die jeweiligen Krümmungsmuster und deren Auswirkungen auf Haltung und Bewegung. Kursinhalte Grundlagen zum Krankheitsbild Skoliose Anatomie, Biomechanik und Pathomechanik Erkennen und Zuordnen unterschiedlicher Skoliosemuster Formen und Erscheinungsbilder der Skoliose Korsettversorgung und operative Verfahren Klinische Gruppen Inspektion und Palpation Strukturierte Befunderhebung Behandlungsplanung anhand praktischer Beispiele Dreidimensionale Behandlungstechniken Lagerungen und Korrekturgriffe Faszientechniken und Triggerpunktbehandlung Funktionelles Training Direkter Transfer in die Praxis Die praktische Ausrichtung des Kurses unterstützt dich dabei, das Gelernte unmittelbar in deinen therapeutischen Alltag zu übertragen. Du entwickelst mehr Sicherheit darin, unterschiedliche Skoliosemuster zu beurteilen und die Behandlung gezielt an die individuelle Situation deiner Patientinnen und Patienten anzupassen.
Gua Sha Fa ist eine Schabetechnik aus dem ostasiatischen Raum. Die Praesenzfortbildung in Leipzig führt in ihre Anwendung und in die Behandlungskonzepte ein, die der ursprüngliche Kurstext mit Muskelverspannungen und unterschiedlichen Schmerzzuständen verbindet. Im Mittelpunkt steht der empfindsame Umgang mit der Technik: Die Teilnehmenden lernen ihre Ausführung kennen und üben, wie sie an verschiedenen Körperregionen eingesetzt wird. Die Kursbeschreibung erläutert Gua Sha sowohl als eigenständige Methode als auch als mögliche Ergänzung anderer Heilmethoden. Sie stellt Bezüge zu Muskelgewebe, Bindegewebe, Haut und Lymphsystem her und beschreibt Stauungen sowie den Gewebestoffwechsel aus Sicht des vermittelten Konzepts. Auch die traditionelle chinesische Medizin ist Teil des Seminars: Leitbahnen beziehungsweise Meridiane und ausgewählte Akupunkturpunkte werden in die Gua-Sha-Meridiantherapie eingeordnet. Darüber hinaus behandelt die Weiterbildung die in der Vorlage genannten traditionellen Anwendungen zur Prävention und zur Lösung von Stauungen. Der praktische Teil verbindet die Schabetechnik mit konkreten Anwendungsgebieten. Dazu zählen Beschwerden im Schulter-Arm-Bereich, am Rücken und am Knie sowie die Behandlung von Narben. Die Originalbeschreibung nennt außerdem Erkältung, Husten und weitere Atemwegsbeschwerden. Indikationen und Kontraindikationen werden ausdrücklich besprochen, damit die Einsatzmöglichkeiten zusammen mit ihren Grenzen betrachtet werden. Zu den Kursinhalten gehören: theoretische Einführung in Gua Sha Fa und seine Einsatzmöglichkeiten Indikationen und Kontraindikationen Technik der Gua-Sha-Fa-Behandlung und praktisches Üben Grundlagen der Gua-Sha-Meridiantherapie Einführung in Meridiane und ausgewählte Akupunkturpunkte mit ihren Indikationen Behandlung von Kopf, Gesicht und Bauchzonen Anwendungen bei Bauchschmerzen, Atemwegserkrankungen, Kreuzschmerzen und Karpaltunnelsyndrom weitere Beispiele zu Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Narben Beim Üben in Leipzig werden theoretische Grundlagen und Handhabung unmittelbar miteinander verbunden. So können die Teilnehmenden die im Seminar vorgestellten Körperregionen, Punkte und Anwendungssituationen gemeinsam betrachten und die Schabetechnik praktisch nachvollziehen.
Diese Weiterbildung YogaTherapie Nervensystem richtet sich an Therapeut:innen sowie an Fachpersonen aus beratenden, pädagogischen und körperorientierten Arbeitsfeldern, die Yoga sinnvoll in ihre berufliche Praxis integrieren möchten. Das Präsenzseminar vermittelt fundierte Grundlagen zur Verbindung von Yoga, Stressregulation und autonomem Nervensystem. Gleichzeitig eröffnet die Fortbildung einen praxisnahen Zugang zu achtsamer Körperarbeit und schafft Raum für Selbsterfahrung sowie körperorientiertes Lernen. Im Mittelpunkt des Seminar Yoga und Nervensystem steht die Auseinandersetzung mit der Frage, wie Menschen auf Stress, innere Anspannung und Belastung reagieren. Dabei wird vermittelt, welche Bedeutung das autonome Nervensystem für körperliche und emotionale Prozesse hat und wie Yoga, Atemarbeit sowie achtsame Bewegungsformen die vegetative Regulation unterstützen können. Die Teilnehmenden beschäftigen sich intensiv mit den Funktionen von Sympathikus und Parasympathikus sowie mit typischen Reaktionsmustern in belastenden Situationen. Die Weiterbildung achtsame Körperarbeit verbindet theoretisches Wissen mit praxisnahen Übungen und erfahrungsorientiertem Lernen. Durch gezielte Bewegungssequenzen, Atemtechniken und Wahrnehmungsübungen wird erfahrbar, wie sich Zustände von Aktivierung, Ruhe und Stabilität auf körperlicher Ebene wahrnehmen und beeinflussen lassen. Das Nervensystem Seminar versteht sich dabei nicht als therapeutische Behandlungsmethode, sondern als ergänzender Ansatz zur Unterstützung professioneller Begleitungsprozesse. Die Fortbildung vegetative Regulation eignet sich besonders für Fachpersonen, die mit Menschen in stressbelasteten Lebenssituationen, bei psychosomatischen Beschwerden oder im Rahmen körperorientierter Prozessbegleitung arbeiten. Das Seminar Stressregulation mit Yoga fördert ein differenziertes Verständnis für Zustände von Sicherheit, Überforderung, Aktivierung und Erstarrung und deren Bedeutung im therapeutischen und beratenden Kontext. Kursinhalte Grundlagen des autonomen Nervensystems mit Fokus auf Sympathikus und Parasympathikus Zusammenhang zwischen Stress, vegetativer Regulation und körperlichem Erleben Körperorientierte Interventionen im Sinne einer Bottom-up-Strategie zur Selbstregulation Wirkung von Atmung, Bewegung und Achtsamkeit auf das Nervensystem Wahrnehmung und Differenzierung verschiedener Aktivierungszustände Praxisnahe Yogaübungen zur Stabilisierung und Regulation des vegetativen Nervensystems Übertragung der Inhalte in die therapeutische Einzelarbeit mit Patient:innen und Klient:innen Entwicklung konkreter Ansätze für die Integration von Yoga in beratende und therapeutische Arbeitsfelder Diese Yogafortbildung verbindet aktuelle Erkenntnisse zum autonomen Nervensystem mit erfahrungsorientierter Körperarbeit Weiterbildung. Die Teilnehmenden erhalten eine fundierte Grundlage, um Yoga, Bewegung und Atemarbeit achtsam und professionell in ihre jeweiligen Arbeitsfelder zu integrieren. Dabei stehen sowohl die praktische Anwendbarkeit als auch ein vertieftes Verständnis körperlicher Regulationsprozesse im Mittelpunkt der Weiterbildung YogaTherapie Nervensystem.
Dieser Präsenzseminar entspricht den Vorgaben der Spitzenverbände der Krankenkassen und berechtigt zum Erhalt der Abrechnungsposition „KG Gerät“. Es richtet sich an Fachkräfte, die ihre methodischen Kompetenzen im Einsatz von Trainingsgeräten weiterentwickeln möchten. Im Rahmen des Intensivseminar KG Gerät werden grundlegende Prinzipien der Trainings- und Bewegungslehre sowie Belastungsnormative und Ausdauertests vermittelt. Erfahrene Referenten demonstrieren dabei moderne Sequenzgeräte in kleinen Gruppen und begleiten die Teilnehmenden individuell. Aufbauend darauf bietet die Fortbildung Trainingsplanerstellung anhand praxisnaher Fallbeispiele einen klaren Leitfaden zur Gestaltung effektiver Trainingsprogramme, die direkt in den Therapiealltag integriert werden können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Praxis: Im Seminar funktionelles Training wird das Ebenenmodell des INOMT mit funktionellen Übungen verknüpft, um gezielte Reize bei Arthrose und im vegetativen Nervensystem zu setzen. Das Seminar Belastungsnormativa Ausdauertest stellt standardisierte Verfahren zur objektiven Leistungsmessung vor und lässt Teilnehmende diese in Übungen erproben. Durch unmittelbares Ausprobieren und persönliches Feedback festigt sich das Verständnis, und die Dokumentation von Fortschritten wird transparent und nachvollziehbar. Allgemeine Trainingsgrundlagen (Trainings- und Bewegungslehre, Belastungsnormativa, Ausdauertest) Praktische Umsetzung (Trainingsplanerstellung anhand von Fallbeispielen, Übungen an Sequenzgeräten und funktionelles Training) Einflussmöglichkeiten im Training auf Arthrose, das vegetative Nervensystem und das Ebenenmodell des INOMT Teil 1: 2 Tage innerhalb der Ausbildung MT Teil 2: 2 Tage nach Abschluss des Kurses WS1 Die Inhalte werden von Dozierenden mit langjähriger Erfahrung aus Klinik und Praxis vermittelt. In modernen Schulungsräumen mit aktueller Gerätschaft ermöglichen interaktive Workshops das direkte Anwenden des Gelernten. Alle Teilnehmenden erhalten ausführliche Unterlagen als Nachschlagewerk. Der intensive Austausch in kleinen Gruppen sorgt für gezielte Rückmeldungen und einen wertvollen kollegialen Dialog. Abschließend reflektieren die Teilnehmenden ihre Lernerfolge und legen damit die Grundlage für einen reibungslosen Transfer in ihre berufliche Praxis. Mit dieser Präsenz-Fortbildung erweitern die Teilnehmenden ihr methodisches Repertoire im therapeutischen Geräteeinsatz nachhaltig. Die Kombination aus Theorie, Praxis und fachlichem Austausch schafft eine solide Basis für den Berufsalltag. Am Ende erhalten alle Absolventinnen und Absolventen ein Zertifikat, das ihre neu erworbenen Fähigkeiten offiziell bestätigt und ihr professionelles Profil stärkt.
Bruxismus bezeichnet wiederkehrende Aktivitäten der Kaumuskulatur, die sich unter anderem durch Zähneknirschen, Zähnepressen oder eine anhaltende Anspannung der Kiefermuskulatur äußern können. Die Beschwerden und möglichen Folgen sind individuell unterschiedlich und können beispielsweise die Kaumuskulatur, die Zähne und weitere Strukturen des Kausystems betreffen. Für eine gezielte therapeutische Begleitung ist es deshalb wichtig, funktionelle Zusammenhänge zu verstehen und Beschwerden differenziert zu beurteilen. Das Online-Seminar „Bruxismus – BISSchen mehr“ ist Bestandteil der Webinarreihe „TechNIC bei CMD“ und vermittelt fundiertes Wissen zur Pathologie und Therapie funktioneller Störungen im Kausystem. Im Mittelpunkt steht eine klar strukturierte Herangehensweise, die diagnostische Verfahren und therapeutische Maßnahmen miteinander verbindet. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf den pathologischen und funktionellen Zusammenhängen bei Bruxismus. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit den unterschiedlichen Erscheinungsformen und möglichen Auswirkungen auf das Kausystem. Dabei wird betrachtet, welche Faktoren bei der Befundung berücksichtigt werden sollten und wie sich die gewonnenen Erkenntnisse für die therapeutische Entscheidungsfindung nutzen lassen. Besondere Aufmerksamkeit gilt der systematischen Befundung und der Entwicklung einer nachvollziehbaren Behandlungsstruktur. Die Teilnehmenden lernen, funktionelle Auffälligkeiten einzuordnen und daraus geeignete therapeutische Maßnahmen abzuleiten. Dabei wird auch die Bedeutung der Sekundärprophylaxe behandelt, um mögliche Folgeprobleme frühzeitig zu berücksichtigen. Ein weiterer Bestandteil sind Eigenübungen für Patientinnen und Patienten. Diese können dazu beitragen, die aktive Mitarbeit im Therapieprozess zu fördern und therapeutische Maßnahmen im Alltag zu ergänzen. Das Webinar zeigt auf, wie entsprechende Übungen in eine individuell abgestimmte Behandlungsstrategie eingebunden werden können. Darüber hinaus werden extraorale und intraorale Techniken betrachtet. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit unterschiedlichen therapeutischen Zugängen zum Kausystem und lernen, wie sich diese innerhalb eines strukturierten Behandlungskonzepts miteinander kombinieren lassen. Die Verbindung aus theoretischen Grundlagen, systematischer Befundung und anwendungsorientierten Behandlungsansätzen unterstützt die Übertragung der Inhalte in den therapeutischen Berufsalltag. Die entsprechenden Techniken und Vorgehensweisen werden im Online-Seminar anschaulich erläutert und visuell demonstriert. Das Webinar richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die ihre Kenntnisse im Bereich Bruxismus und craniomandibulärer Dysfunktionen erweitern möchten. Ziel ist es, ein differenziertes Verständnis funktioneller Störungen im Kausystem zu entwickeln und die eigene Handlungskompetenz bei Befundung, Behandlung und Sekundärprophylaxe zu stärken. Kursinhalte Pathologie bei Bruxismus Eigenübungen Befundung & Behandlungsstruktur zur Sekundärprophylaxe Kombination extra- & intraoraler Techniken Zusammenfassung Das Online-Seminar „Bruxismus – BISSchen mehr“ vermittelt eine strukturierte Auseinandersetzung mit der Pathologie, Befundung und Therapie von Bruxismus im Zusammenhang mit CMD. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit Eigenübungen, der Sekundärprophylaxe sowie der Kombination intra- und extraoraler Behandlungstechniken. Als Bestandteil der Webinarreihe „TechNIC bei CMD“ unterstützt der Kurs die Entwicklung nachvollziehbarer therapeutischer Behandlungsstrategien. Die Inhalte werden online vermittelt und durch visuelle Demonstrationen ergänzt. Bitte beachten: Dieser Kurs findet online statt. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch), aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die „Teilnehmer“ können sich jederzeit freischalten und ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.
Die Weiterbildung Praxisanleiter für manuelle Therapieverfahren in Leipzig verbindet fachliche Vermittlungskompetenz mit Grundlagen der modernen Erwachsenenbildung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie therapeutische Inhalte verständlich, strukturiert und praxisnah weitergegeben werden können. Fachwissen wird dabei nicht isoliert betrachtet, sondern mit didaktischer Planung, Kommunikation, Gruppenführung und Reflexion von Unterrichtssituationen verbunden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Andragogik, Didaktik und Unterrichtsgestaltung. Der Kurs unterstützt dabei, Lernprozesse in theoretischen und praktischen Unterrichtssituationen bewusst aufzubauen. Dazu gehören die Auswahl geeigneter Unterrichtsmethoden, der Einsatz analoger und digitaler Unterrichtsmittel sowie die strukturierte Planung von Unterrichtsverläufen. Inhalte der Weiterbildung Grundlagen der Andragogik und Erwachsenenbildung Soziopsychologische Grundlagen des Lernens Motivation in der Unterrichtsgestaltung Die Lehrkraft als Lernpartner Unterschiedliche Lerntypen und Seminarteilnehmer Unterrichtsmethoden in der Weiterbildung Analoge und digitale Unterrichtsmittel Organisation und Struktur von Weiterbildungsformaten Unterrichtsverlaufsplanung Lernzielkontrolle und Zertifizierungskonzepte Kommunikation und Gruppenführung im Unterricht Reflexion von Lehrsituationen und Unterrichtsdynamiken Nach dem Präsenzseminar wird eine eigenständige Facharbeit zu einem vorgegebenen Themenbereich erstellt. Ergänzend dazu wird eine praktische Lehrprobe vorbereitet und durchgeführt. Die Lehrprobe kann, abhängig vom Themengebiet, auch Inhalte außerhalb der manuellen Therapie umfassen. Entscheidend ist dabei die persönliche didaktische Kompetenz und die Fähigkeit, Wissen klar, nachvollziehbar und strukturiert zu vermitteln. Aufbau der Weiterbildung Umfang: 60 Unterrichtseinheiten (UE) 24 UE Präsenzseminar 24 UE Facharbeit / Selbststudium 4 UE Vorbereitung Lehrprobe 8 UE Zertifizierungstag mit Lehrprobe und Abschlussgespräch Dauer: 3 Tage Präsenzseminar + separater Zertifizierungstag Abschluss: Zertifikat nach bestandener Facharbeit, Lehrprobe und Abschlussgespräch Ziel der Weiterbildung Unterricht und Anleitung im therapeutischen Bereich Praktische Demonstrationen und Seminargestaltung Interne Schulungen und Fortbildungen Assistenz- und Dozententätigkeiten Strukturierte Wissensvermittlung in Praxis und Weiterbildungseinrichtungen Der Zertifizierungstag in Leipzig verbindet Lehrprobe, fachliche Reflexion und mündliche Abschlussbesprechung. Abgeschlossen wird die Weiterbildung mit dem Zertifikat „Praxisanleiter für manuelle Therapieverfahren“.
Gelenkbeschwerden können Beweglichkeit und Funktion im Alltag einschränken. Diese Fortbildung konzentriert sich auf problemspezifische Übungen für die Schulter. Du lernst, die Übungsauswahl an Pathophysiologie, Belastbarkeit und funktionellen Defiziten auszurichten, statt auf unspezifische Standardprogramme zurückzugreifen. Aktuelle Erkenntnisse aus Sport-, Trainings- und Rehabilitationswissenschaft bilden die Grundlage. Praxisorientierte Beispiele zeigen, wie Mobilisation, Aktivierung, Stabilisation und Kräftigung mit einer klaren therapeutischen Zielsetzung verbunden werden können. Die Inhalte sind für die Anwendung im beruflichen Alltag aufbereitet. Kernziele: Gelenkspezifische Belastungssteuerung: Mobilisation, Aktivierung, Stabilisation und Kräftigung Praxisorientierte Übungsbeispiele mit klarer therapeutischer Zielsetzung Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die viszerale Diagnostik ist ein Bestandteil osteopathischer Untersuchungskonzepte. Dabei werden unterschiedliche palpatorische Verfahren eingesetzt, um Gewebeeigenschaften und mögliche funktionelle Zusammenhänge im Bereich der inneren Organe zu beurteilen. Neben Mobilität und Motilität spielt in bestimmten osteopathischen Ansätzen auch die sogenannte Tension eine Rolle. In diesem Webinar steht der Tensionsbefund als Methode der viszeralen osteopathischen Diagnostik im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit den Grundlagen des Tensionstests, seiner Durchführung und der Interpretation palpatorischer Gewebereaktionen. Ein Schwerpunkt liegt auf der historischen Entwicklung viszeraler Untersuchungskonzepte. Während osteopathische Ansätze zur Untersuchung innerer Organe bereits früh beschrieben wurden, gewannen viszerale Diagnose- und Behandlungskonzepte insbesondere im Verlauf des 20. Jahrhunderts an Bedeutung. Dabei wurden unter anderem die Mobilität und Motilität von Organen als Kriterien der palpatorischen Untersuchung herangezogen. Diese Bewegungsqualitäten werden innerhalb der osteopathischen Lehre als subtil beschrieben und können entsprechend anspruchsvoll zu beurteilen sein. Das Webinar greift deshalb die Frage auf, wie sich unterschiedliche palpatorische Verfahren hinsichtlich ihrer Durchführung und der Übereinstimmung zwischen Untersuchenden unterscheiden. Im Mittelpunkt steht der Tensionstest. Tension wird in diesem osteopathischen Modell als elastische Eigenschaft eines Organs verstanden, die mit seiner Wandspannung und seinem Inhalt in Zusammenhang gebracht wird. Bei der Untersuchung wird mit fokussiertem manuellem Druck auf den Bauchraum gearbeitet, um den elastischen Widerstand des Gewebes zu beurteilen. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei der Suche nach Bereichen mit vergleichsweise geringer Tension. Innerhalb des vorgestellten Untersuchungsmodells wird eine verminderte Rückstellkraft des Gewebes als Hinweis auf eine veränderte elastische Reaktion interpretiert. Darüber hinaus werden mögliche funktionelle Folgen einer verminderten Organtension aus osteopathischer Sicht betrachtet. Dazu gehören die im Modell beschriebenen Zusammenhänge mit Organabsenkungen, der Belastung benachbarter Strukturen, dem Bewegungsapparat und möglichen Veränderungen der Organfunktion. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Aussagekraft palpatorischer Befunde. Das Webinar thematisiert, warum eine möglichst klare Definition der Untersuchungskriterien für die Nachvollziehbarkeit und Wiederholbarkeit einer Befunderhebung wichtig ist. Dabei werden die Grenzen manueller Untersuchungsverfahren und die Unterscheidung zwischen einem osteopathischen Befundmodell und medizinisch gesicherten Diagnosen berücksichtigt. Der Fokus des Seminars liegt ausdrücklich auf der Diagnostik. Unterschiedliche viszerale Behandlungstechniken werden nicht vertieft. Kursinhalte Historische Entwicklung der viszeralen Diagnostik in der Osteopathie Bedeutung von Mobilität und Motilität in osteopathischen Untersuchungsmodellen Der Tensionsbefund als palpatorische Untersuchungsmethode Definition der Tension als elastische Eigenschaft eines Organs Zusammenhang zwischen Organwandspannung, Organinhalt und Tension Durchführung des Tensionstests durch fokussierten Druck auf das Abdomen Beurteilung des elastischen Gewebewiderstands und der Rückstellkraft Suche nach Organbereichen mit vergleichsweise niedriger Tension Mögliche Folgen einer verminderten Organtension im osteopathischen Modell: Das Organ verliert seinen Halt und sinkt (Ptose) Belastung anderer Organe durch das Sinken Belastung des Bewegungsapparats durch Halteaufgaben Stoffwechsel und damit Funktionsdefizit des Organs selbst Nachvollziehbarkeit und Übereinstimmung palpatorischer Befunde Bedeutung einer strukturierten Befunderhebung für die osteopathische Praxis Zusammenfassung Dieses Webinar vermittelt die Grundlagen des Tensionsbefunds in der viszeralen Osteopathie. Die Teilnehmenden lernen das osteopathische Konzept der Organtension kennen und beschäftigen sich mit der palpatorischen Beurteilung elastischer Gewebeeigenschaften. Neben der Durchführung des Tensionstests werden Unterschiede zu Mobilität und Motilität sowie mögliche funktionelle Zusammenhänge innerhalb des vorgestellten Modells erläutert. Der Schwerpunkt liegt auf der viszeralen Diagnostik und der nachvollziehbaren Interpretation manueller Untersuchungsbefunde. Viszerale Behandlungstechniken sind nicht Bestandteil des Seminars. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Das Knie ist eines der am häufigsten verletzten Gelenke unseres Körpers. Ob Band- oder Muskelverletzungen, Degeneration oder Beschwerden, die eigentlich aus einer anderen Ursache stammen – dieses Webinar bietet dir die Möglichkeit, dein Wissen über das Kniegelenk aufzufrischen. Wir besprechen alle relevanten Tests und Befunde und stellen dir zahlreiche Beispielpatienten vor, damit du nach der Teilnahme mit mehr Sicherheit in der Befundung und Behandlung agieren kannst!
Dieses Präsenzseminar richtet sich an Osteopathen, Physiotherapeuten und verwandte Berufsgruppen, die ihr Verständnis für die Viscerale Osteopathie vertiefen möchten. Der Kurs behandelt die funktionelle Anatomie der Becken‑ und Thoraxorgane und zeigt, wie mechanische und physiologische Zusammenhänge greifbar werden. Teilnehmer erlernen grundlegende Konzepte sowie praktische Mobilisations‑ und Manipulationstechniken, um häufige parietale Beschwerden gezielt anzugehen. Live‑Demonstrationen und Praxisübungen stärken Ihre In‑vivo‑Palpation und schärfen Ihre diagnostischen Fähigkeiten. Alle Einheiten sind von der INOMT für die Osteopathie‑Ausbildung anerkannt, und das modulare Format ermöglicht eine direkte Übertragung des Gelernten in den beruflichen Alltag. Im Anschluss widmet sich das Seminar der differenzierten Befunderhebung und der Planung individueller Behandlungskonzepte. Direkte und indirekte Techniken der viszeralen Mobilisation werden systematisch vorgestellt und rehabilitative Reintegrationstechniken eingeübt. Der diagnostische Recoil‑Effekt dient der objektiven Erfolgskontrolle, während klar definierte Indikationen und Kontraindikationen die Sicherheit in der klinischen Anwendung gewährleisten. Durch die Kombination struktureller und viszeraler Interventionen entwickeln Sie nachhaltige Strategien, die Mobilität und Motilität langfristig normalisieren. Abgerundet wird das Programm durch Fallbeispiele unterschiedlicher Läsionsbilder sowie die Analyse biomechanischer Ursache‑Folge‑Ketten. Der enge Austausch in Kleingruppen steht im Zentrum des Unterrichts. Erfahrene Dozierende begleiten Sie bei Partnerübungen und anhand anatomischer Modelle, um Ihre palpatorischen Fertigkeiten zu festigen. Kurze theoretische Impulse bieten Raum für Fragen und Diskussionen. Durch diesen ausgewogenen Mix aus Theorie und Praxis wird der Wissenstransfer in die klinische Routine effektiv unterstützt. Kursinhalte Anatomie und Biomechanik der Organe des kleinen Beckens (Blase, Rektum, Uterus, Prostata) Anatomie und Biomechanik der Thorax‑Organe (Herz, Lunge) Viszerale Embryologie Funktionelle Anatomie, Anatomie in vivo und Palpation der Organe Viszerale Mobilisation und Manipulation der Organe des kleinen Beckens Diagnostisches Recoil Indikationen und Kontraindikationen Strukturelle und viszerale Beeinflussungen, direkte und indirekte Techniken Reintegrationstechniken Behandlung verschiedener Läsionsformen Anatomie und Biomechanik der Thorax‑Organe Befunderhebung und Differentialdiagnostik der Thoraxorgane Mobilisation der Thoraxorgane Biomechanische Ketten, Ursache‑Folge‑Ketten (z. B. Muskelspasmen und arterielle Versorgung, Rückenschmerz und innere Organe, Blasenptosen und ISG‑Beschwerden) Zusammenfassung Diese Präsenz‑Fortbildung vermittelt fundierte Fachkenntnisse und praxisorientierte Techniken der Visceralen Osteopathie. Durch den ausgewogenen Mix aus theoretischen Grundlagen und intensiven Übungseinheiten sind Sie optimal vorbereitet, um komplexe Dysfunktionen im kleinen Becken und Thorax sicher und effektiv zu behandeln.
Die Fortbildung „Therapieideen bei ADHS“ vermittelt praxisorientierte Ansätze zur strukturierten Gestaltung von Therapieeinheiten im digitalen Setting. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Sitzungen übersichtlich aufgebaut und effizient durchgeführt werden können, sodass sie sowohl wirksam als auch praxisnah sind. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Transfer in den Alltag: Nachhaltige Veränderungen lassen sich vor allem dann erzielen, wenn therapeutische Inhalte in den täglichen Lebenskontext integriert werden. Die Teilnehmenden erfahren, wie Inhalte verständlich vermittelt und individuell angepasst werden können. Die vorgestellten Methoden orientieren sich an typischen Herausforderungen im Umgang mit ADHS und liefern konkrete Lösungen für die therapeutische Praxis. Ergänzend wird aufgezeigt, wie Aufgaben für Zuhause gezielt eingesetzt werden können, um Fortschritte zwischen den Sitzungen zu festigen und weiterzuentwickeln. Das Seminar verbindet theoretische Grundlagen mit praxisnahen Beispielen. Dabei wird verdeutlicht, wie digitale Formate sinnvoll genutzt werden können, um Therapie strukturiert und gleichzeitig flexibel zu gestalten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Einsatz geeigneter Materialien sowie auf der klaren Organisation einzelner Sitzungen. So erhalten die Teilnehmenden einen umfassenden Überblick über die Planung und Durchführung von Therapie im Online-Format. Durch die digitale Umsetzung ist eine ortsunabhängige Teilnahme möglich, wodurch sich die Weiterbildung optimal in den Arbeitsalltag integrieren lässt. Gleichzeitig bleibt ausreichend Raum für Austausch und Reflexion, sodass die Inhalte nicht nur theoretisch vermittelt, sondern auch praktisch angewendet werden können. Kursinhalte Aufbau einer effektiven Therapieeinheit bei ADHS im Online Seminar Bedeutung des Alltagsbezugs in der ADHS Therapie und Umsetzung im Alltag Entwicklung und Einsatz von Aufgaben für Zuhause zur Stabilisierung von Therapieerfolgen Vorstellung verschiedener Therapieideen bei ADHS mit Praxisbeispielen Einsatz geeigneter Materialien im Online Kurs ADHS Alltagsbezug Strukturierung von Sitzungen im Rahmen einer Fortbildung ADHS Strategien Online Seminar Zusammenfassung Diese Weiterbildung schafft eine fundierte Grundlage für die strukturierte und alltagsnahe Gestaltung von Therapieeinheiten. Durch die Kombination aus methodischem Wissen, praxisorientierten Beispielen und digitalen Lernformaten erhalten Fachkräfte wertvolle Impulse, um ihre therapeutische Arbeit gezielt zu optimieren und nachhaltig wirksam zu gestalten. Bitte beachten: Der Kurs findet online statt. Folgende Punkte sind wichtig: Die Durchführung erfolgt über „Zoom“. Bitte laden Sie die Anwendung vorab herunter und machen Sie sich damit vertraut. Die Installation der App ist entscheidend für eine gute Bildqualität. Eine funktionierende Kamera sowie ein Mikrofon sind erforderlich. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, jedoch nicht haptisch überprüft. Teilnehmende können sich jederzeit aktiv beteiligen und Fragen stellen. Da der Referent den Chat nicht kontinuierlich verfolgen kann, nutzen Sie bitte das Mikrofon.
Unsere inneren Organe wurden in der Ausbildung meist nur sehr stiefmütterlich behandelt. Und doch sind sie funktionell anatomisch und physiologisch - wie uns auch die Osteopathie lehrt - an vielen körperlichen Beschwerden beteiligt. Besuche diesen Workshop und frische dein Wissen über deine inneren Organe und ihre Funktionen sowie Wechselwirkungen auf!
Die Weiterbildung Segment-Meridian-Somatotop in Leipzig verbindet manuelle Reflextherapie mit osteopathischen Ansätzen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Reflexzonen an Fuß, Hand und Ohr innerhalb des vermittelten Modells mit Meridianen und somatotopen Zusammenhängen verknüpft werden. Das Präsenzseminar ist Bestandteil der modularen Osteopathie-Ausbildung der inomt. Als drittes Modul widmet es sich Behandlungsstrategien und der holistischen Betrachtung nach dem biokybernetischen Konzept. Ausgangspunkt ist das Zusammenspiel unterschiedlicher therapeutischer Denkmodelle. Die Weiterbildung greift parietale, viszerale, craniosacrale und fasziale Aspekte der Osteopathie auf und führt sie mit klassischen reflextherapeutischen Verfahren zusammen. Segment-Meridian-Somatotop dient dabei als Ordnungsmodell für die Auseinandersetzung mit Organreflexen und sogenannten Narbenstörfeldern. Akupressur und Moxa ergänzen die behandelten Methoden aus der Meridianlehre und werden im Seminar in einen neurophysiologischen Zusammenhang eingeordnet. Ein weiterer Schwerpunkt betrifft den Nervus Vagus sowie Zungen- und Gesichtsreflexe. An diesen Themen werden im Kurs Verbindungen zwischen nervalen Funktionen, körperlichen Strukturen und inneren Organsystemen erläutert. Die Betrachtung einzelner Reflexbereiche wird dadurch in den übergeordneten Zusammenhang des Unterrichtskonzepts gestellt. Neurophysiologische Behandlungsstrategien bilden einen Bezugspunkt für die fachliche Einordnung. Kursinhalte Dritter Meridianumlauf: zugehörige Meridiane und Antikpunkte Einordnung des „Störfelds Narbe“ im Segment-Meridian-Somatotop-Modell Bezüge zwischen Ohrreflexzonen und craniosacralem System Nervus Vagus im Zusammenhang mit kraniellen und viszeralen Pathologien Zunge und Antlitz in ihrer Beziehung zum viszeralen System Praktische Narbenbehandlung mit Moxa und YaYa Praktisches Lernen und Einordnung des Moduls Theoretische Erläuterungen und praktische Anwendung wechseln sich im Präsenzunterricht ab. In kleinen Gruppen üben die Teilnehmenden unter Anleitung erfahrener Dozierender. Dazu gehören die Analyse von Störfeldern, die Arbeit an Meridianpunkten sowie die im Kurs vorgestellten Narbentechniken. Praxisnahe Anwendungsbeispiele unterstützen die Beschäftigung mit den einzelnen Verfahren und deren Einordnung in das Gesamtmodell. Modul 3: Behandlungsstrategien und holistische Betrachtung nach dem biokybernetischen Konzept Die Fortbildung in Leipzig bietet damit einen Rahmen, um osteopathische und reflextherapeutische Kenntnisse miteinander zu verbinden und anhand praktischer Übungen zu vertiefen. Im Vordergrund stehen das Verständnis der vermittelten Zusammenhänge und die fachlich angeleitete Auseinandersetzung mit den beschriebenen Behandlungstechniken.