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Das schmerzhafte Schultergelenk
Weiterbildung: Das schmerzhafte Schultergelenk

Dieser Kurs kann wahlweise online oder in Präsenz besucht werden

Beschwerden im Schultergelenk gehören zu den komplexesten Herausforderungen im therapeutischen Alltag. Aufgrund der hohen funktionellen Anforderungen und der engen Vernetzung mit umliegenden Strukturen entstehen Schulterschmerzen häufig durch ein Zusammenspiel biomechanischer, neurogener und funktioneller Einflussfaktoren. Diese Fortbildung vermittelt einen klar strukturierten, evidenzbasierten Ansatz zur fundierten Analyse und Behandlung von Schulterbeschwerden und richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre klinische Entscheidungsfähigkeit gezielt erweitern möchten.

In der Praxis zeigt sich regelmäßig, dass Patientinnen und Patienten trotz mehrerer Therapieversuche weiterhin über persistierende oder rezidivierende Schulterschmerzen klagen. Unspezifische Diagnosen wie Brachialgie oder Schulter-Arm-Syndrom bieten dabei oft keine ausreichende Grundlage für eine zielgerichtete Behandlung. Dies führt nicht selten zu der Vermutung übergeordneter Einflussfaktoren, etwa im Zusammenhang mit Stress, faszialen Systemen oder viszeralen Strukturen. Die Weiterbildung setzt genau hier an und vermittelt, wie solche Hypothesen systematisch überprüft und sinnvoll in den klinischen Entscheidungsprozess integriert werden können.

Im Rahmen des Seminars erlernen die Teilnehmenden, lokale strukturelle Befunde klar von übergeordneten funktionellen Zusammenhängen zu unterscheiden. Eine strukturierte, hypothesengeleitete Befundaufnahme bildet die Grundlage für eine logisch aufgebaute und individuell angepasste Therapieplanung. Ziel ist es, relevante Schmerzursachen präzise zu identifizieren und daraus nachhaltige Behandlungsstrategien abzuleiten.

Das Fortbildungskonzept verbindet aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisorientierten Untersuchungs- und Behandlungstechniken. Neben biomechanischen Gesichtspunkten werden auch neurogene, myofasziale und psychosoziale Einflussfaktoren berücksichtigt. Dadurch entsteht ein umfassender Blick auf komplexe Schulterproblematiken, ohne den Fokus auf eine klare therapeutische Struktur zu verlieren.

Die Weiterbildung ist als Hybridkurs konzipiert und ermöglicht eine flexible Teilnahme sowohl vor Ort als auch online. Unabhängig vom gewählten Format profitieren alle Teilnehmenden von einem didaktisch durchdachten, praxisnahen Unterrichtskonzept.

Kursinhalte

  • Regionale Differentialdiagnostik der Hals- und Brustwirbelsäule sowie der Schulterregion
  • Lokale und strukturelle Differentialdiagnostik von Gelenken, Muskeln und neurogenen Strukturen
  • Ansatztendopathien und Techniken der Deep Friction
  • Myofasziale Triggerpunkte und deren therapeutische Relevanz
  • Instabilitätsmechanismen und gezieltes Stabilitätstraining
  • Gelenkmobilisation, Gelenkstabilisation und funktionelle Zentrierung
  • Behandlung schulterspezifischer neurogener Strukturen
  • Wissenschaftlich fundierte Tests und evidenzbasierte Behandlungsstrategien

Die Schulter – ganzheitlich betrachtet

  • Fasziale, viszerale, reflektorische und psychosomatische Einflussfaktoren bei Schulterbeschwerden
  • Strukturierte Anamnese, differenzierte Befundung und daraus abgeleitete therapeutische Konzepte

Zusammenfassung

Diese Weiterbildung bietet einen differenzierten, wissenschaftlich fundierten Zugang zum Thema Schulterbeschwerden. Durch die Kombination aus strukturierter Diagnostik, evidenzbasierter Therapie und einer erweiterten ganzheitlichen Perspektive wird die therapeutische Handlungskompetenz im klinischen Alltag nachhaltig gestärkt.

Hinweis zum Hybridformat:

  • Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ live übertragen. Bitte installiere die Anwendung vorab auf deinem Endgerät.
  • Die Nutzung der Desktop-Version gewährleistet eine optimale Bild- und Tonqualität.
  • Eine funktionierende Kamera sowie ein Mikrofon sind Voraussetzung für die Teilnahme.
  • Der Zugang zum virtuellen Warteraum erfolgt spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn.
  • Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch online nicht haptisch überprüft werden.
  • Online-Teilnehmende können sich aktiv beteiligen und Fragen wie im Präsenzunterricht stellen.
  • Da der Referent den Chat nicht kontinuierlich verfolgen kann, erfolgt die Kommunikation über das Mikrofon.

Kurstermine 2

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Samstag, 29. August 2026
    • 09:00 – 18:00 Uhr
    • Online oder Präsenz
    1 Samstag 29. August 2026 09:00 – 18:00 Uhr Online oder Präsenz
    • 2
    • Sonntag, 30. August 2026
    • 09:00 – 16:00 Uhr
    • Online oder Präsenz
    2 Sonntag 30. August 2026 09:00 – 16:00 Uhr Online oder Präsenz

Das schmerzhafte Schultergelenk
Weiterbildung: Das schmerzhafte Schultergelenk

Dieser Kurs kann wahlweise online oder in Präsenz besucht werden

Beschwerden im Schultergelenk gehören zu den komplexesten Herausforderungen im therapeutischen Alltag. Aufgrund der hohen funktionellen Anforderungen und der engen Vernetzung mit umliegenden Strukturen entstehen Schulterschmerzen häufig durch ein Zusammenspiel biomechanischer, neurogener und funktioneller Einflussfaktoren. Diese Fortbildung vermittelt einen klar strukturierten, evidenzbasierten Ansatz zur fundierten Analyse und Behandlung von Schulterbeschwerden und richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre klinische Entscheidungsfähigkeit gezielt erweitern möchten.

In der Praxis zeigt sich regelmäßig, dass Patientinnen und Patienten trotz mehrerer Therapieversuche weiterhin über persistierende oder rezidivierende Schulterschmerzen klagen. Unspezifische Diagnosen wie Brachialgie oder Schulter-Arm-Syndrom bieten dabei oft keine ausreichende Grundlage für eine zielgerichtete Behandlung. Dies führt nicht selten zu der Vermutung übergeordneter Einflussfaktoren, etwa im Zusammenhang mit Stress, faszialen Systemen oder viszeralen Strukturen. Die Weiterbildung setzt genau hier an und vermittelt, wie solche Hypothesen systematisch überprüft und sinnvoll in den klinischen Entscheidungsprozess integriert werden können.

Im Rahmen des Seminars erlernen die Teilnehmenden, lokale strukturelle Befunde klar von übergeordneten funktionellen Zusammenhängen zu unterscheiden. Eine strukturierte, hypothesengeleitete Befundaufnahme bildet die Grundlage für eine logisch aufgebaute und individuell angepasste Therapieplanung. Ziel ist es, relevante Schmerzursachen präzise zu identifizieren und daraus nachhaltige Behandlungsstrategien abzuleiten.

Das Fortbildungskonzept verbindet aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisorientierten Untersuchungs- und Behandlungstechniken. Neben biomechanischen Gesichtspunkten werden auch neurogene, myofasziale und psychosoziale Einflussfaktoren berücksichtigt. Dadurch entsteht ein umfassender Blick auf komplexe Schulterproblematiken, ohne den Fokus auf eine klare therapeutische Struktur zu verlieren.

Die Weiterbildung ist als Hybridkurs konzipiert und ermöglicht eine flexible Teilnahme sowohl vor Ort als auch online. Unabhängig vom gewählten Format profitieren alle Teilnehmenden von einem didaktisch durchdachten, praxisnahen Unterrichtskonzept.

Kursinhalte

  • Regionale Differentialdiagnostik der Hals- und Brustwirbelsäule sowie der Schulterregion
  • Lokale und strukturelle Differentialdiagnostik von Gelenken, Muskeln und neurogenen Strukturen
  • Ansatztendopathien und Techniken der Deep Friction
  • Myofasziale Triggerpunkte und deren therapeutische Relevanz
  • Instabilitätsmechanismen und gezieltes Stabilitätstraining
  • Gelenkmobilisation, Gelenkstabilisation und funktionelle Zentrierung
  • Behandlung schulterspezifischer neurogener Strukturen
  • Wissenschaftlich fundierte Tests und evidenzbasierte Behandlungsstrategien

Die Schulter – ganzheitlich betrachtet

  • Fasziale, viszerale, reflektorische und psychosomatische Einflussfaktoren bei Schulterbeschwerden
  • Strukturierte Anamnese, differenzierte Befundung und daraus abgeleitete therapeutische Konzepte

Zusammenfassung

Diese Weiterbildung bietet einen differenzierten, wissenschaftlich fundierten Zugang zum Thema Schulterbeschwerden. Durch die Kombination aus strukturierter Diagnostik, evidenzbasierter Therapie und einer erweiterten ganzheitlichen Perspektive wird die therapeutische Handlungskompetenz im klinischen Alltag nachhaltig gestärkt.

Hinweis zum Hybridformat:

  • Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ live übertragen. Bitte installiere die Anwendung vorab auf deinem Endgerät.
  • Die Nutzung der Desktop-Version gewährleistet eine optimale Bild- und Tonqualität.
  • Eine funktionierende Kamera sowie ein Mikrofon sind Voraussetzung für die Teilnahme.
  • Der Zugang zum virtuellen Warteraum erfolgt spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn.
  • Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch online nicht haptisch überprüft werden.
  • Online-Teilnehmende können sich aktiv beteiligen und Fragen wie im Präsenzunterricht stellen.
  • Da der Referent den Chat nicht kontinuierlich verfolgen kann, erfolgt die Kommunikation über das Mikrofon.
  • Gebühr
    310,00 €
    inklusive digitalem Skript
  • Kursnummer: HYBLSCH2601
  • Start
    Sa. 29.08.2026
    09:00 Uhr
    Ende
    So. 30.08.2026
    16:00 Uhr
  • Hinweis: 16 FP
  • Dozent*in:
    © ---
    Lehrteam Scí
  • Geschäftsstelle: MFZ Leipzig
  • HYBRIDKURS
    Online oder Präsenz
28.02.26 02:28:12