Bonetti, Friederike
Das Zentrale Nervensystem gehört zu den komplexesten Systemen des menschlichen Körpers. Gehirn und Rückenmark verarbeiten Informationen, koordinieren Körperfunktionen und ermöglichen die Kommunikation zwischen unterschiedlichen Strukturen. Fundierte Kenntnisse der Neurophysiologie bilden daher eine wichtige Grundlage, um Vorgänge innerhalb des Nervensystems besser einordnen und Zusammenhänge nachvollziehen zu können. In diesem Online-Seminar frischst du deine Kenntnisse über das Zentrale Nervensystem (ZNS) auf und erweiterst sie um aktuelle Erkenntnisse. Dabei werden anatomische und funktionelle Grundlagen mit neurophysiologischen Zusammenhängen verbunden. Der Therapiebezug unterstützt dich dabei, die vermittelten Inhalte strukturiert einzuordnen. Grundlagen des Zentralen Nervensystems: Anatomie und Aufbau des Gehirns und Rückenmarks Funktionen der verschiedenen Hirnregionen Nervenzellen und ihre Kommunikation Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Kommunikation zwischen Nervenzellen. Dabei werden grundlegende Mechanismen der Signalübertragung betrachtet und die Bedeutung verschiedener Botenstoffe innerhalb des Nervensystems herausgearbeitet. Neurotransmitter und ihre Bedeutung: Überblick über die wichtigsten Neurotransmitter Rolle der Neurotransmitter bei der Signalübertragung Auswirkungen von Neurotransmitterstörungen Die Beschäftigung mit Neurotransmittern ermöglicht einen vertieften Blick auf zentrale Prozesse der Neurophysiologie. Dadurch lassen sich die Funktionen des ZNS nicht nur auf anatomischer Ebene betrachten, sondern auch hinsichtlich der Signalverarbeitung und Kommunikation zwischen Nervenzellen nachvollziehen. Aktuelle Themen und Trends im Bereich ZNS Ergänzend werden aktuelle Themen und Entwicklungen rund um das Zentrale Nervensystem aufgegriffen. So verbindet das Online-Seminar grundlegendes Wissen über Gehirn, Rückenmark und Nervenzellen mit weiterführenden Aspekten der Neurophysiologie. Die Inhalte bieten eine kompakte Möglichkeit, vorhandenes Wissen aufzufrischen, Zusammenhänge neu zu betrachten und das Verständnis für zentrale neurophysiologische Prozesse zu vertiefen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers und übernimmt wichtige Aufgaben bei der Wahrnehmung und Verarbeitung unterschiedlicher Reize. Eine zentrale Rolle spielen dabei die Hautrezeptoren. Sie erfassen verschiedene Reizqualitäten und leiten Informationen an das Nervensystem weiter. Das Verständnis ihrer Funktionen unterstützt dabei, neurophysiologische Zusammenhänge zwischen Haut, Wahrnehmung und Reizverarbeitung besser einzuordnen. In diesem Online-Seminar beschäftigst du dich intensiv mit der Anatomie und Physiologie der Hautrezeptoren. Neben dem Aufbau der Haut stehen unterschiedliche Rezeptortypen sowie deren Verbindung zum Nervensystem im Mittelpunkt. Dadurch entsteht ein strukturierter Überblick über die neurophysiologischen Grundlagen der Wahrnehmung über die Haut. Einführung in die Anatomie und Physiologie der Hautrezeptoren Aufbau der Haut und ihre verschiedenen Schichten Arten von Hautrezeptoren und ihre Funktionen Verbindung zwischen Hautrezeptoren und Nervensystem Darauf aufbauend wird betrachtet, wie Berührung und verschiedene Umweltfaktoren die Aktivität der Hautrezeptoren beeinflussen können. Die Wahrnehmung von Reizen hängt dabei nicht nur von den jeweiligen Rezeptoren ab, sondern auch von ihrer Verarbeitung innerhalb des Nervensystems. Therapeutische Auswirkungen von Händen und Umwelt auf die Hautrezeptoren Bedeutung der Berührung für die Hautrezeptoren Einfluss der Gestaltung der Umwelt auf die Erregung der Hautrezeptoren Anwendungsmöglichkeiten in der Therapie und Rehabilitation Der Therapiebezug verbindet die neurophysiologischen Grundlagen mit Fragestellungen aus der therapeutischen Praxis. Dabei wird deutlich, welche Bedeutung Berührung, unterschiedliche Reize und die Gestaltung der Umwelt für die Aktivierung von Hautrezeptoren haben können. Das Online-Seminar bietet damit einen kompakten Einblick in die Neurophysiologie der Haut und vermittelt Zusammenhänge zwischen Hautrezeptoren, Nervensystem, Wahrnehmung und therapeutischer Anwendung. Vorhandenes Wissen kann aufgefrischt und um weitere Aspekte der Reizverarbeitung ergänzt werden. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Propriozeption beschreibt die Fähigkeit des Körpers, Stellung, Bewegung und Anstrengung wahrzunehmen. Für diese Eigenwahrnehmung spielen Muskeln und die darin eingebundenen Rezeptorstrukturen eine zentrale Rolle. Ein fundiertes Verständnis dieser Mechanismen unterstützt dabei, Bewegungen und Reaktionen des Körpers neurophysiologisch besser einzuordnen. In diesem Online-Seminar wiederholst und vertiefst du die Anatomie und Physiologie der Muskulatur mit besonderem Fokus auf Muskeln als Propriozeptoren. Im Mittelpunkt stehen dabei Muskelspindeln und Golgi-Sehnenorgane sowie ihre Bedeutung für Körperwahrnehmung und Bewegungssteuerung. Anatomie und Physiologie der Muskeln: Wiederholung der grundlegenden Anatomie und Funktion der Muskeln Aufbau und Funktion der Muskelspindeln und Golgi-Sehnenorgane Bedeutung der Muskeln als Propriozeptoren für die Körperwahrnehmung Darauf aufbauend werden unterschiedliche propriozeptive Reize betrachtet. Dazu gehören unter anderem Dehnung, Vibration und Druck. Die verschiedenen Reizformen werden in Bezug auf ihre Wirkung auf Muskelspindeln und Golgi-Sehnenorgane eingeordnet und mit therapeutischen Anwendungsmöglichkeiten verbunden. Propriozeptive Reize und ihre therapeutische Anwendung: Verschiedene Arten von propriozeptiven Reizen (z. B. Dehnung, Vibration, Druck) Techniken zur gezielten Aktivierung der Muskelspindeln und Golgi-Sehnenorgane Integration von propriozeptiven Übungen in die therapeutische Arbeit Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Übertragung der neurophysiologischen Grundlagen in die therapeutische Praxis. Anhand von Fallbeispielen wird betrachtet, wie Muskelpropriozeption in unterschiedlichen Situationen eingesetzt und in therapeutische Vorgehensweisen integriert werden kann. Propriozeption in der Therapie: Analyse von Fallbeispielen zur Anwendung von Muskelpropriozeption in der Therapie Diskussion und Austausch von Erfahrungen und Best Practices Das Online-Seminar verbindet damit anatomische und neurophysiologische Grundlagen mit dem therapeutischen Einsatz propriozeptiver Reize. So lassen sich Zusammenhänge zwischen Muskulatur, Rezeptoren, Körperwahrnehmung und Bewegung strukturiert auffrischen und vertiefen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Aufsteigende Bahnen transportieren sensorische Informationen aus der Peripherie zum Gehirn und bilden damit eine wichtige Grundlage für Wahrnehmung, Verarbeitung und Lernen. Reize aus Hautrezeptoren und Muskeln werden aufgenommen, weitergeleitet und innerhalb des Zentralen Nervensystems verarbeitet. Ein fundiertes Verständnis dieser Prozesse hilft dabei, neurophysiologische Zusammenhänge besser einzuordnen. In diesem Online-Seminar beschäftigst du dich mit Anatomie und Funktion der aufsteigenden Bahnen sowie mit ihrer Bedeutung für die Übertragung sensorischer Informationen. Dabei wird betrachtet, welche Rolle Hautrezeptoren und Muskeln bei der Weiterleitung von Reizen spielen und wie diese Informationen das Gehirn erreichen. Einführung in die aufsteigenden Bahnen: Anatomie und Funktion der aufsteigenden Bahnen Rolle von Hautrezeptoren und Muskeln bei der Informationsübertragung Darauf aufbauend steht die Verarbeitung der eintreffenden Informationen im Gehirn im Mittelpunkt. Dabei wird untersucht, wie sensorische Reize verarbeitet werden und welche Bedeutung die aufsteigenden Bahnen für Wahrnehmung und Lernen haben. Informationsverarbeitung im Gehirn: Wie werden sensorische Informationen im Gehirn verarbeitet? Bedeutung der aufsteigenden Bahnen für das Lernen und die Wahrnehmung Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Möglichkeiten, einströmende Informationen therapeutisch zu beeinflussen. Verschiedene Techniken zur Modulation von Informationen aus Hautrezeptoren und Muskeln werden mit therapeutischen Interventionen und dem Lernprozess in Beziehung gesetzt. Therapeutischer Einfluss auf einströmende Informationen: Techniken zur Modulation von Informationen von Hautrezeptoren und Muskeln Einsatz von therapeutischen Interventionen zur Optimierung des Lernprozesses Effizientes Lernen durch sensorische Integration: Zusammenhang zwischen sensorischer Integration und Lernfähigkeit Das Online-Seminar verbindet damit neuroanatomische und neurophysiologische Grundlagen mit Fragen der sensorischen Verarbeitung und therapeutischen Anwendung. So werden die Zusammenhänge zwischen aufsteigenden Bahnen, Wahrnehmung, sensorischer Integration und Lernen strukturiert vertieft. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Propriozeption beschreibt die Fähigkeit des Körpers, die eigene Position, Bewegung und Anstrengung wahrzunehmen. Muskeln und ihre Rezeptorstrukturen übernehmen dabei eine zentrale Funktion. Ein fundiertes Verständnis dieser Mechanismen erleichtert es, Zusammenhänge zwischen Körperwahrnehmung, Bewegungssteuerung und therapeutischer Anwendung neurophysiologisch einzuordnen. In diesem Online-Seminar wiederholst und vertiefst du die Anatomie und Physiologie der Muskulatur mit besonderem Blick auf Muskeln als Propriozeptoren. Im Mittelpunkt stehen Muskelspindeln und Golgi-Sehnenorgane sowie ihre Funktionen innerhalb der propriozeptiven Wahrnehmung. Anatomie und Physiologie der Muskeln: Wiederholung der grundlegenden Anatomie und Funktion der Muskeln Aufbau und Funktion der Muskelspindeln und Golgi-Sehnenorgane Bedeutung der Muskeln als Propriozeptoren für die Körperwahrnehmung Darauf aufbauend werden verschiedene propriozeptive Reize betrachtet. Dehnung, Vibration und Druck können unterschiedliche Rezeptorstrukturen ansprechen und spielen bei der gezielten Auseinandersetzung mit Propriozeption eine wichtige Rolle. Propriozeptive Reize und ihre therapeutische Anwendung: Verschiedene Arten von propriozeptiven Reizen (z. B. Dehnung, Vibration, Druck) Techniken zur gezielten Aktivierung der Muskelspindeln und Golgi-Sehnenorgane Integration von propriozeptiven Übungen in die therapeutische Arbeit Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Übertragung der neurophysiologischen Grundlagen in die therapeutische Praxis. Anhand von Fallbeispielen wird betrachtet, wie Muskelpropriozeption eingesetzt und in unterschiedliche therapeutische Vorgehensweisen integriert werden kann. Propriozeption in der Therapie: Analyse von Fallbeispielen zur Anwendung von Muskelpropriozeption in der Therapie Diskussion und Austausch von Erfahrungen und Best Practices Das Online-Seminar verbindet anatomische und physiologische Grundlagen mit der therapeutischen Anwendung propriozeptiver Reize. Dadurch können die Zusammenhänge zwischen Muskulatur, Rezeptoren, Körperwahrnehmung und Bewegung strukturiert aufgefrischt und vertieft werden. Qualitätscheck Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Absteigende Bahnen spielen eine wesentliche Rolle bei der motorischen Steuerung des Körpers. Über verschiedene Systeme werden Informationen vom Gehirn weitergeleitet und in die Regulation von Haltung und Bewegung eingebunden. Das Verständnis dieser neurophysiologischen Prozesse bildet eine wichtige Grundlage, um motorische Funktionen und ihre Steuerung differenziert einordnen zu können. In diesem Online-Seminar beschäftigst du dich intensiv mit den absteigenden Bahnen des Gehirns. Im Mittelpunkt stehen die lateralen und medialen Systeme, ihre Funktionen und ihre Bedeutung für die Generierung von Haltung und Bewegung. Einführung in die absteigenden Bahnen: Definition und Funktion der absteigenden Bahnen Überblick über die lateralen und medialen Systeme Anschließend wird betrachtet, wie einströmende Informationen im Gehirn verarbeitet werden und auf welcher Grundlage daraus motorische Reaktionen entstehen. Dabei steht insbesondere die Rolle der absteigenden Bahnen bei der Steuerung von Haltung und Bewegung im Fokus. Generierung von Haltung und Bewegung: Verarbeitung der einströmenden Informationen im Gehirn Rolle der absteigenden Bahnen bei der Generierung von Haltung und Bewegung Um die unterschiedlichen Systeme differenziert betrachten zu können, wird außerdem die aktuelle Nomenklatur der absteigenden Bahnen thematisiert. Verschiedene Klassifikationen, Bezeichnungen und Terminologien werden dabei eingeordnet. Aktuelle Nomenklatur der absteigenden Bahnen: Vorstellung der gängigen Klassifikationssysteme Erläuterung der verschiedenen Bezeichnungen und Terminologien Besonderheiten der lateralen Systeme: Funktionen und Aufgaben der lateralen Bahnen Unterschiede zwischen den einzelnen lateralen Bahnen Besonderheiten der medialen Systeme: Funktionen und Aufgaben der medialen Bahnen Unterschiede zwischen den einzelnen medialen Bahnen Das Online-Seminar vermittelt damit einen strukturierten Überblick über die Neurophysiologie der absteigenden Bahnen. Die Gegenüberstellung lateraler und medialer Systeme verdeutlicht deren unterschiedliche Aufgaben und ihr Zusammenspiel bei der motorischen Steuerung. Dadurch lassen sich Zusammenhänge zwischen Informationsverarbeitung, Haltung und Bewegung gezielt vertiefen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die Basalganglien sind eine Gruppe von Nervenzellkernen im Gehirn, die wesentlich an der Steuerung von Bewegungen beteiligt sind und zugleich verschiedene kognitive Prozesse beeinflussen. In diesem Online-Seminar aus der Reihe „Neurophysiologie mit Therapiebezug“ werden Aufbau, Funktion und Störungsbilder der Basalganglien systematisch betrachtet und mit therapeutischen Fragestellungen verbunden. Zu Beginn steht die Basalganglienschleife im Mittelpunkt. Die beteiligten Strukturen und ihre jeweiligen Aufgaben werden erläutert, sodass nachvollziehbar wird, wie die einzelnen Komponenten zusammenwirken. Dabei geht es insbesondere darum, wie Bewegungen kontrolliert und kognitive Prozesse beeinflusst werden. Auch die Bedeutung wichtiger Neurotransmitter wie Dopamin für die Funktion der Basalganglien wird thematisiert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf typischen Störungsbildern der Basalganglien. Anhand von Parkinson-Krankheit, Dystonie, Chorea und Tourette-Syndrom werden unterschiedliche Symptome, Ursachen und therapeutische Ansätze betrachtet. Dadurch lassen sich neurophysiologische Grundlagen mit klinischen Erscheinungsbildern verknüpfen. Kursinhalte 1. Lernen Sie die Basalganglienschleife kennen: Anatomie und Funktion der Basalganglien Aufbau der Basalganglienschleife Beteiligte Strukturen und ihre Aufgaben 2. Störungsbilder der Basalganglien: Parkinson-Krankheit: Symptome, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten Dystonie: Definition, Formen und Auswirkungen Chorea: Ursachen, klinische Merkmale und therapeutische Ansätze Tourette-Syndrom: Symptome, Diagnose und Behandlung 3. Einfluss von Basalganglienstörungen auf unser therapeutisches Denken: Diagnosestellung bei Basalganglienerkrankungen Auswirkungen auf die Wahl der Therapieansätze Berücksichtigung von Basalganglienstörungen in der Rehabilitation Neue Forschungserkenntnisse und Zukunftsperspektiven Der Therapiebezug bildet einen wichtigen Bestandteil des Online-Seminars. Gemeinsam wird betrachtet, welchen Einfluss Basalganglienstörungen auf diagnostische Überlegungen, die Auswahl therapeutischer Ansätze und die Rehabilitation haben können. So entsteht ein differenziertes Verständnis dafür, wie neurophysiologisches Wissen in therapeutische Denkprozesse einbezogen werden kann. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Der Thalamus ist eine zentrale Struktur des Gehirns und an zahlreichen Prozessen der Wahrnehmung, Informationsverarbeitung und motorischen Kontrolle beteiligt. Aufgrund seiner wichtigen Funktion bei der Weiterleitung und Verarbeitung von Informationen wird er häufig als „Tor zum Bewusstsein“ bezeichnet. In diesem Online-Seminar aus der Reihe „Neurophysiologie mit Therapiebezug“ werden die Anatomie und Funktion des Thalamus sowie seine vielfältigen Verbindungen zu anderen Gehirnregionen und zur Peripherie betrachtet. Ein Schwerpunkt liegt auf der Interaktion des Thalamus mit der Großhirnrinde. Anhand der thalamo-kortikalen Schleifen wird erläutert, wie beide Strukturen miteinander kommunizieren. Darüber hinaus werden die sensorische Verarbeitung und die Beteiligung des Thalamus an der motorischen Kontrolle thematisiert. Auch die Zusammenhänge zwischen Thalamus und Peripherie werden betrachtet. Dabei stehen insbesondere die Beziehungen zum autonomen Nervensystem und zum endokrinen System im Mittelpunkt. Kursinhalte 1. Einführung in den Thalamus: Anatomie und Funktion des Thalamus Rolle des Thalamus im Bewusstseinsprozess 2. Interaktion des Thalamus mit anderen Gehirnregionen: Thalamo-kortikale Schleifen: Wie kommuniziert der Thalamus mit der Großhirnrinde? Sensorische Verarbeitung: Wie beeinflusst der Thalamus die Wahrnehmung von Sinnesreizen? Motorische Kontrolle: Wie ist der Thalamus in die Steuerung von Bewegungen involviert? 3. Thalamus und Peripherie: Thalamus und das autonome Nervensystem: Wie beeinflusst der Thalamus die Regulation von Körperfunktionen? Thalamus und das endokrine System: Wie wirkt sich der Thalamus auf die Hormonproduktion aus? 4. Auswirkungen von Thalamusschädigungen: Thalamusläsionen und ihre Folgen für das Bewusstsein Veränderungen in der Wahrnehmung und Kognition nach einer Thalamusschädigung Therapeutische Ansätze zur Rehabilitation von Thalamuspatienten Der therapeutische Bezug wird besonders bei den möglichen Folgen einer Thalamusschädigung deutlich. Veränderungen von Bewusstsein, Wahrnehmung und Kognition werden mit therapeutischen Fragestellungen verbunden. Abschließend werden Ansätze zur Rehabilitation betrachtet, um die neurophysiologischen Zusammenhänge des Thalamus in das therapeutische Denken einzuordnen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Das Kleinhirn, auch Cerebellum genannt, wird häufig vor allem mit der Koordination von Bewegungen in Verbindung gebracht. Seine Aufgaben gehen jedoch weit darüber hinaus. In diesem Online-Seminar aus der Reihe „Neurophysiologie mit Therapiebezug“ werden die vielfältigen Funktionen des Kleinhirns genauer betrachtet und seine Bedeutung innerhalb komplexer neuronaler Prozesse beleuchtet. Zu Beginn steht die Frage im Mittelpunkt, welche Aufgaben das Kleinhirn neben der klassischen Bewegungskoordination übernimmt. Dabei werden seine komplexen Funktionen sowie seine Einflüsse auf andere Hirnregionen betrachtet. Auf diese Weise entsteht ein umfassenderes Verständnis dafür, wie das Cerebellum in unterschiedliche Prozesse des Nervensystems eingebunden ist. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den vielseitigen Funktionen des Kleinhirns. Neben der motorischen Kontrolle werden Zusammenhänge mit Kognition, Emotion und Lernen thematisiert. Auch die zeitliche Verarbeitung von Informationen spielt dabei eine Rolle. Diese unterschiedlichen Aspekte verdeutlichen, dass das Kleinhirn an zahlreichen Vorgängen beteiligt ist, die über die reine Steuerung und Koordination von Bewegungen hinausgehen. Kursinhalte 1. Weitaus mehr als Koordination: Erfahre, warum das Kleinhirn weit über die reine Bewegungskoordination hinausgeht. Wir werden uns mit seinen komplexen Aufgaben und Einflüssen auf andere Hirnregionen befassen. 2. Die vielseitigen Funktionen des Kleinhirns: Entdecke die erstaunlichen Funktionen des Kleinhirns, die über die motorische Kontrolle hinausgehen. Wir werden uns mit Themen wie Kognition, Emotion, Lernen und sogar der zeitlichen Verarbeitung von Informationen beschäftigen. 3. Kommunikationssysteme des Kleinhirns: Erfahre, wie das Kleinhirn mit anderen Teilen des Gehirns und dem Nervensystem kommuniziert. Wir werden uns mit den neuralen Verbindungen, Schaltkreisen und Feedbackschleifen beschäftigen, die für die Informationsübertragung und -verarbeitung im Kleinhirn verantwortlich sind. Ein besonderer Fokus liegt damit auf den Kommunikationssystemen des Cerebellums. Neurale Verbindungen, Schaltkreise und Feedbackschleifen zeigen, wie Informationen zwischen dem Kleinhirn, anderen Bereichen des Gehirns und dem Nervensystem ausgetauscht und verarbeitet werden. Das Online-Seminar verbindet diese neurophysiologischen Zusammenhänge mit dem Therapiebezug der Kursreihe und erweitert so das Verständnis für die unterschiedlichen Funktionen des Kleinhirns. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Das limbische System ist an zahlreichen komplexen Prozessen des Gehirns beteiligt. Neben der Entstehung und Regulation von Emotionen spielt es eine wichtige Rolle bei Lernen, Gedächtnis, Informationsverarbeitung und motorischem Lernen. In diesem Online-Seminar aus der Reihe „Neurophysiologie mit Therapiebezug“ werden die verschiedenen Funktionen und Zusammenhänge des limbischen Systems genauer betrachtet. Ein Schwerpunkt liegt auf der Verarbeitung von Emotionen. Dabei geht es um die Rolle des limbischen Systems bei ihrer Entstehung und Regulation sowie um die Verbindung zwischen Emotionen und körperlichen Reaktionen. Auch der Einfluss emotionaler Prozesse auf Verhalten und Entscheidungsfindung wird thematisiert. Darüber hinaus werden Lernen und Gedächtnisbildung betrachtet. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit Lern- und Gedächtnisprozessen, Neuroplastizität und der Anpassung an neue Erfahrungen. Ein weiterer Bereich ist die Verarbeitung einströmender und ausgehender Informationen sowie die Beteiligung wichtiger Strukturen wie Thalamus, Amygdala und Hippocampus. Kursinhalte 1. Emotionen, Emotionen, Emotionen..aber nicht nur! Die Rolle des limbischen Systems bei der Entstehung und Regulation von Emotionen Zusammenhang zwischen Emotionen und körperlichen Reaktionen Auswirkungen von Emotionen auf das Verhalten und die Entscheidungsfindung 2. Wie ist das limbische System unter anderem für Lernen zuständig? Aufbau und Funktionen des limbischen Systems Die Bedeutung des limbischen Systems für das Lernen und die Gedächtnisbildung Lern- und Gedächtnisprozesse im limbischen System Neuroplastizität und die Rolle des limbischen Systems bei der Anpassung an neue Erfahrungen 3. Informationsverarbeitung im limbischen System: Einströmende und ausgehende Informationen im limbischen System Die Rolle von Thalamus, Amygdala und Hippocampus bei der Informationsverarbeitung Verbindung zwischen dem limbischen System und anderen Hirnregionen Einfluss von Stress und Trauma auf die Informationsverarbeitung im limbischen System 4. Motorisches Lernen und das limbische System: Grundlagen des motorischen Lernens und seine Bedeutung für Bewegungskoordination Die Rolle des limbischen Systems bei der Steuerung und Verfeinerung motorischer Fähigkeiten Zusammenhang zwischen Emotionen, Motivation und motorischem Lernen Auswirkungen von Belohnung und Feedback auf das motorische Lernen im limbischen System Die Verbindung zwischen Emotionen, Motivation und motorischem Lernen bildet einen weiteren Schwerpunkt. Dabei wird betrachtet, welche Bedeutung Belohnung und Feedback für motorische Lernprozesse haben und wie diese Aspekte mit den Funktionen des limbischen Systems zusammenhängen. So verbindet das Online-Seminar neurophysiologische Grundlagen mit Fragestellungen, die für das therapeutische Denken relevant sind. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Der Hirnstamm ist eine zentrale Region des Gehirns und umfasst weit mehr als die Kerne der zwölf Hirnnerven. Er verbindet verschiedene Bereiche des Gehirns mit der Peripherie und ist an der Regulation zahlreicher grundlegender körperlicher und neurologischer Prozesse beteiligt. In diesem Online-Seminar aus der Reihe „Neurophysiologie mit Therapiebezug“ werden Aufbau, Funktionen und klinische Bedeutung des Hirnstamms genauer betrachtet. Zu Beginn steht die grundlegende Anatomie des Hirnstamms im Mittelpunkt. Die drei Hauptregionen Mesencephalon, Pons und Medulla oblongata werden differenziert betrachtet. Dabei geht es sowohl um ihren anatomischen Aufbau als auch um die jeweils zugehörigen Strukturen und Funktionen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den vielfältigen Interaktionen des Hirnstamms. Seine Verbindungen mit anderen Bereichen des Gehirns und der Peripherie bilden die Grundlage für zahlreiche physiologische Prozesse. Dazu gehören unter anderem die Regulation von Atmung, Herzschlag und Schlucken sowie die Beteiligung an Bewegungsregulation und Schlaf-Wach-Rhythmus. Kursinhalte 1. Einführung in den Hirnstamm: Definition und Funktionen des Hirnstamms Überblick über die drei Hauptregionen des Hirnstamms 2. Anatomie des Hirnstamms: Detaillierte Untersuchung der drei Hauptregionen des Hirnstamms: Mesencephalon (Mittelhirn) Pons (Brücke) Medulla oblongata (verlängertes Mark) Strukturen und Funktionen in jeder Region 3. Interaktionen des Hirnstamms: Verbindungen des Hirnstamms mit anderen Teilen des Gehirns und der Peripherie Rolle des Hirnstamms bei der Steuerung von lebenswichtigen Funktionen wie Atmung, Herzschlag, Schlucken usw. Einfluss des Hirnstamms auf die Regulation von Bewegungen, Schlaf-Wach-Rhythmus und anderen physiologischen Prozessen 4. Klinische Bedeutung des Hirnstamms: Erkrankungen und Störungen, die den Hirnstamm betreffen Auswirkungen von Hirnstammläsionen auf die körperliche und geistige Gesundheit Abschließend wird die klinische Bedeutung des Hirnstamms betrachtet. Erkrankungen, Störungen und mögliche Folgen von Hirnstammläsionen werden in Zusammenhang mit den zuvor erarbeiteten neurophysiologischen Grundlagen gebracht. Dadurch entsteht ein umfassenderes Verständnis für die Funktionen dieser komplexen Gehirnregion und ihre Bedeutung für therapeutische Denkprozesse. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Das Rückenmark übernimmt eine wichtige Funktion bei der Weiterleitung von Informationen und bei der präzisen Ausführung und Koordination von Bewegungen. In diesem Online-Seminar aus der Reihe „Neurophysiologie mit Therapiebezug“ werden die unterschiedlichen Aufgaben des Rückenmarks betrachtet und mit Aspekten der motorischen Kontrolle sowie der Neurorehabilitation verbunden. Ein Schwerpunkt liegt auf den aufsteigenden und absteigenden Bahnen. Dabei wird betrachtet, welche Bedeutung die aufsteigenden Bahnen für die Übermittlung von Spurinformationen haben und welche Rolle die absteigenden Bahnen bei der präzisen Ausführung von Bewegungen übernehmen. Auch der Zusammenhang zwischen Rückenmark und motorischer Kontrolle sowie die Bedeutung von Feedback-Schleifen für die Bewegungskoordination werden thematisiert. Darüber hinaus geht es um die Folgen einer Rückenmarkschädigung für die Signal- und Informationsübertragung. Neuroplastizität und die Anpassungsfähigkeit des Rückenmarks bilden dabei wichtige Aspekte. Kursinhalte 1. Aufsteigende und absteigende Bahnen: Bedeutung der aufsteigenden Bahnen für die Übermittlung von Spurinformationen Rolle der absteigenden Bahnen bei der präzisen Ausführung von Bewegungen Zusammenhang zwischen Rückenmark und motorischer Kontrolle Bedeutung von Feedback-Schleifen für die Bewegungskoordination 2. Rückenmarkschädigung und Informationsvermittlung an das Gehirn: Auswirkungen von Rückenmarkschädigung auf die Signalübertragung Herausforderungen bei der präzisen Informationsvermittlung an das Gehirn Neuroplastizität und Anpassungsfähigkeit des Rückenmarks Innovative Ansätze zur Verbesserung der Informationsübertragung bei Rückenmarkschädigung 3. Nutzung zentraler Mustergeneratoren: Einführung in die zentralen Mustergeneratoren im Rückenmark Ihre Rolle bei der Steuerung von rhythmischen Bewegungen Verständnis von Mustergeneratoren für die Entwicklung von Therapieansätzen Einsatz von Mustergeneratoren in der neurorehabilitativen Behandlung von Rückenmarkschädigungen Ein weiterer Fokus liegt auf den zentralen Mustergeneratoren des Rückenmarks und ihrer Bedeutung für rhythmische Bewegungsabläufe. Ihre Funktion wird mit der Entwicklung therapeutischer Ansätze und ihrem Einsatz in der neurorehabilitativen Behandlung von Rückenmarkschädigungen verknüpft. Dadurch verbindet das Online-Seminar neurophysiologische Grundlagen des Rückenmarks mit konkreten Fragestellungen der Rehabilitation und des therapeutischen Denkens. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Neuroplastizität beschreibt die Fähigkeit des Nervensystems, sich strukturell und funktionell an veränderte Bedingungen anzupassen. Besonders nach einer Schädigung des zentralen Nervensystems spielen neuronale Veränderungen und Anpassungsprozesse eine wichtige Rolle. In diesem Online-Seminar aus der Reihe „Neurophysiologie mit Therapiebezug“ werden verschiedene Mechanismen der Neuroplastizität sowie ihre Bedeutung für Rehabilitation und Therapie betrachtet. Im ersten Schwerpunkt geht es um grundlegende neurophysiologische Mechanismen. Dazu gehören die synaptische Plastizität und die Rolle von Nervenzellverbindungen ebenso wie Neurogenese, Myelinisierung und Neurotrophine. Diese Prozesse werden im Zusammenhang mit neuronaler Anpassung, Informationsübertragung sowie Wachstum und Überlebensfähigkeit von Neuronen betrachtet. Darüber hinaus beschäftigt sich das Online-Seminar mit Veränderungen nach einer Schädigung des zentralen Nervensystems. Frühe Reaktionen des Gehirns werden ebenso thematisiert wie die Plastizität im chronischen Verlauf, mögliche Grenzen sowie die Kompensation und Umlenkung von Funktionen. Kursinhalte 1. Mechanismen der Neuroplastizität: Synaptische Plastizität und die Rolle von Nervenzellverbindungen Neurogenese und die Bildung neuer Nervenzellen Myelinisierung und ihre Bedeutung für die Informationsübertragung Neurotrophine und ihre Auswirkungen auf das Wachstum und die Überlebensfähigkeit von Neuronen 2. Neuroplastizität im chronischen Verlauf nach einer Schädigung des zentralen Nervensystems: Frühe Reaktionen des Gehirns auf eine Schädigung Plastizität im chronischen Verlauf und ihre Grenzen Kompensation und Umlenkung von Funktionen nach einer Schädigung Bedeutung von Rehabilitation und Therapie für die Förderung der Neuroplastizität 3. Therapeutische Anwendung von Neuroplastizität: Aktive und passive Therapieansätze zur Förderung der Neuroplastizität Konzepte wie Constraint-Induced Movement Therapy und Spiegeltherapie Veränderung der Umgebung und des Trainings für maximale Neuroplastizität Die Rolle von Gedanken, Emotionen und Motivation in der Therapie Der Therapiebezug steht besonders bei der Frage im Mittelpunkt, wie neuroplastische Prozesse innerhalb der Rehabilitation berücksichtigt werden können. Aktive und passive Therapieansätze sowie Konzepte wie Constraint-Induced Movement Therapy und Spiegeltherapie werden dabei ebenso einbezogen wie Veränderungen von Umgebung und Training. Auch Gedanken, Emotionen und Motivation werden im Zusammenhang mit therapeutischen Prozessen betrachtet. So verbindet das Online-Seminar neurophysiologische Grundlagen mit ihrer Bedeutung für das therapeutische Denken. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.