Skip to main content

Osteopathische Ketten
komplexe physiologische und pathophysiologische Zusammenhänge erkennen und gezielt behandeln

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar.

Entwickle dein osteopathisches Arbeiten weiter!

In diesem praxisnahen Kurs lernst du, funktionelle Zusammenhänge im Körper sicher zu erkennen und therapeutisch zu nutzen. Faszien, Muskeln, Organe, Nerven und Gelenke beeinflussen sich gegenseitig – oft über mehrere Regionen hinweg. Ziel ist es, diese osteopathischen Ketten nachvollziehbar zu verstehen und sie konsequent in Diagnostik und Behandlung deiner Patient:innen zu integrieren.

Du erarbeitest dir nicht nur konkrete Techniken für die Praxis, sondern auch die fachlichen Grundlagen, um komplexe Beschwerdebilder differenziert und evidenzorientiert zu beurteilen. Dabei steht klinisches Entscheiden im Mittelpunkt: Du lernst, Befunde logisch einzuordnen, Hypothesen zu bilden und therapeutische Schritte auf Basis solider physiologischer Prinzipien abzuleiten – ganzheitlich, aber klar strukturiert.

Ein tiefes Verständnis physiologischer und pathophysiologischer Prozesse ist entscheidend für verantwortungsvolle Therapie. Gerade im Zusammenspiel mit evidenzbasiertem Arbeiten und interdisziplinärer Kommunikation braucht es die Fähigkeit, Symptome im Kontext aktueller Erkenntnisse zu interpretieren und daraus wirksame Behandlungsstrategien zu entwickeln – statt sich auf reine Erfahrungslogik oder allgemeine Konzepte zu verlassen.

Fokus: Evidenzorientiertes, klinisches Denken

  • Systematische Verknüpfung von Anatomie, Biomechanik, Neurophysiologie und Pathophysiologie.
  • Erklärung viszeral–muskuloskelettal–neuronaler Zusammenhänge mit Blick auf klinische Relevanz und Übertragbarkeit.
  • Analyse von Beschwerden entlang funktioneller Ketten, um primäre Dysfunktionen zu erkennen und sekundäre Kompensationen zu verstehen.

Osteopathische Konzepte werden dort einbezogen, wo sie physiologische Mechanismen sinnvoll ergänzen und mit evidenzbasierten Erkenntnissen vereinbar sind. Ziel ist ein präziseres therapeutisches Denken – weg von pauschalen Erklärungen, hin zu nachvollziehbarer klinischer Entscheidungsfindung.

Kursinhalte

  • Grundlagen osteopathischer Ketten
    • Fasziale, muskuläre und viszerale Verbindungslinien
    • Funktionelle Wechselwirkungen zwischen Organsystemen
  • Symptomlogik und Ursachenanalyse
    • Lokale Beschwerden als Ausdruck systemischer Dysfunktionen
    • Typische Pathomechanismen komplexer Beschwerdebilder
  • Untersuchung und Befundung
    • Strukturierte Befundstrategie bei komplexen Fällen
    • Untersuchung entlang funktioneller Ketten und Hypothesenprüfung
  • Therapeutische Techniken und Umsetzung
    • Behandlung von Kettenreaktionen mit klarer Progression
    • Parietale, viszerale und craniosakrale Techniken
    • Integration in individuelle Therapiepläne
  • Fallarbeit und klinische Beispiele
    • Viszerale Ursachen kranialer Symptome: Magen und Kopfschmerz
    • Verdauung und HWS: Darm–Nacken als funktionelle Einheit
    • Faszienlinien in der Praxis: Fuß–Rücken–Zentrum

Dein Nutzen

  • Mehr Sicherheit bei komplexen Befunden und in der ganzheitlichen Diagnostik
  • Direkt umsetzbare Behandlungstechniken für die tägliche Praxis
  • Neue Perspektiven auf häufige und „unklare“ Beschwerdebilder
  • Weiterentwicklung deines klinischen Denkens über einzelne Regionen hinaus

Kurstermine 3

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Mittwoch, 25. März 2026
    • 09:00 – 18:00 Uhr
    • Online oder Präsenz
    1 Mittwoch 25. März 2026 09:00 – 18:00 Uhr Online oder Präsenz
    • 2
    • Donnerstag, 26. März 2026
    • 09:00 – 18:00 Uhr
    • Online oder Präsenz
    2 Donnerstag 26. März 2026 09:00 – 18:00 Uhr Online oder Präsenz
    • 3
    • Freitag, 27. März 2026
    • 09:00 – 15:00 Uhr
    • Online oder Präsenz
    3 Freitag 27. März 2026 09:00 – 15:00 Uhr Online oder Präsenz

Osteopathische Ketten
komplexe physiologische und pathophysiologische Zusammenhänge erkennen und gezielt behandeln

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar.

Entwickle dein osteopathisches Arbeiten weiter!

In diesem praxisnahen Kurs lernst du, funktionelle Zusammenhänge im Körper sicher zu erkennen und therapeutisch zu nutzen. Faszien, Muskeln, Organe, Nerven und Gelenke beeinflussen sich gegenseitig – oft über mehrere Regionen hinweg. Ziel ist es, diese osteopathischen Ketten nachvollziehbar zu verstehen und sie konsequent in Diagnostik und Behandlung deiner Patient:innen zu integrieren.

Du erarbeitest dir nicht nur konkrete Techniken für die Praxis, sondern auch die fachlichen Grundlagen, um komplexe Beschwerdebilder differenziert und evidenzorientiert zu beurteilen. Dabei steht klinisches Entscheiden im Mittelpunkt: Du lernst, Befunde logisch einzuordnen, Hypothesen zu bilden und therapeutische Schritte auf Basis solider physiologischer Prinzipien abzuleiten – ganzheitlich, aber klar strukturiert.

Ein tiefes Verständnis physiologischer und pathophysiologischer Prozesse ist entscheidend für verantwortungsvolle Therapie. Gerade im Zusammenspiel mit evidenzbasiertem Arbeiten und interdisziplinärer Kommunikation braucht es die Fähigkeit, Symptome im Kontext aktueller Erkenntnisse zu interpretieren und daraus wirksame Behandlungsstrategien zu entwickeln – statt sich auf reine Erfahrungslogik oder allgemeine Konzepte zu verlassen.

Fokus: Evidenzorientiertes, klinisches Denken

  • Systematische Verknüpfung von Anatomie, Biomechanik, Neurophysiologie und Pathophysiologie.
  • Erklärung viszeral–muskuloskelettal–neuronaler Zusammenhänge mit Blick auf klinische Relevanz und Übertragbarkeit.
  • Analyse von Beschwerden entlang funktioneller Ketten, um primäre Dysfunktionen zu erkennen und sekundäre Kompensationen zu verstehen.

Osteopathische Konzepte werden dort einbezogen, wo sie physiologische Mechanismen sinnvoll ergänzen und mit evidenzbasierten Erkenntnissen vereinbar sind. Ziel ist ein präziseres therapeutisches Denken – weg von pauschalen Erklärungen, hin zu nachvollziehbarer klinischer Entscheidungsfindung.

Kursinhalte

  • Grundlagen osteopathischer Ketten
    • Fasziale, muskuläre und viszerale Verbindungslinien
    • Funktionelle Wechselwirkungen zwischen Organsystemen
  • Symptomlogik und Ursachenanalyse
    • Lokale Beschwerden als Ausdruck systemischer Dysfunktionen
    • Typische Pathomechanismen komplexer Beschwerdebilder
  • Untersuchung und Befundung
    • Strukturierte Befundstrategie bei komplexen Fällen
    • Untersuchung entlang funktioneller Ketten und Hypothesenprüfung
  • Therapeutische Techniken und Umsetzung
    • Behandlung von Kettenreaktionen mit klarer Progression
    • Parietale, viszerale und craniosakrale Techniken
    • Integration in individuelle Therapiepläne
  • Fallarbeit und klinische Beispiele
    • Viszerale Ursachen kranialer Symptome: Magen und Kopfschmerz
    • Verdauung und HWS: Darm–Nacken als funktionelle Einheit
    • Faszienlinien in der Praxis: Fuß–Rücken–Zentrum

Dein Nutzen

  • Mehr Sicherheit bei komplexen Befunden und in der ganzheitlichen Diagnostik
  • Direkt umsetzbare Behandlungstechniken für die tägliche Praxis
  • Neue Perspektiven auf häufige und „unklare“ Beschwerdebilder
  • Weiterentwicklung deines klinischen Denkens über einzelne Regionen hinaus
  • Gebühr
    635,00 €
  • Kursnummer: HYBLOKD2601
  • Start
    Mi. 25.03.2026
    09:00 Uhr
    Ende
    Fr. 27.03.2026
    15:00 Uhr
  • Zielgruppe:
    • Physiotherapeuten
    • Heilpraktiker
    • Osteopathen
    • Ärzte
  • Hinweis: 27 FP
  • Geschäftsstelle: MFZ Leipzig
  • HYBRIDKURS
    Online oder Präsenz
08.02.26 12:26:54