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Ausbildung zum CMD-Therapeuten mit Zertifikat
[30 FP]

Funktionsstörungen des cranio-mandibulären Systems erkennen und behandeln

Kraniomandibuläre Dysfunktion (Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD) ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke. Diese Fehlregulationen können schmerzhaft sein, müssen es aber nicht. "CMD" lässt sich nicht unbedingt durch Schmerzen erkennen, es kann sich auch durch Schwindelgefühle, Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit, Panikattacken (Herzrasen) und Stress im Alltag bemerkbar machen. Die Kraniomandibuläre Dysfunktion wird deshalb in manchen Fällen durchaus auch als Ursache und Folge von Stress betrachtet. Die Deutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und Therapie definiert CMD als Sammelbegriff für eine Reihe klinischer Symptome der Kaumuskulatur und/oder des Kiefergelenks sowie der dazugehörenden Strukturen im Mund- und Kopfbereich. Entsprechend hat die Bezeichnung mehr den Charakter eines Befundes und sollte in die Diagnosen Okklusopathie, Myopathie und Arthropathie spezifiziert werden.[1][2] Im engeren Sinne handelt es sich dabei um Schmerzen der Kaumuskulatur („myofaszialer Schmerz“), Verlagerungen der Knorpelscheibe im Kiefergelenk („Diskusverlagerung“) und entzündliche oder degenerative Veränderungen des Kiefergelenks („Arthralgie, Arthritis und Arthrose“). (Quelle: Wikipedia)

Ausbildungsaufbau: Tag 1/2 : Funktionsstörungen des craniomandibulären Systems erkennen und behandeln
  • Darstellung der Funktionszusammenhänge zwischen HWS, Kiefergelenk und Cranium
  • Anatomie, funktionelle Anatomie, Anamnese
  • Faszien Schulter, Hals
  • Einblick in ganzheitliche Zusammenhänge
  • Untersuchung und Differentialdiagnostik
  • Behandlung Kiefer, Intra-, Extraoralgelenk
  • Muskelbehandlung, Weichteilbehandlung
  • Behandlung der Hals Faszien und der oberen HWS

Tag 3: Zahnärztliche Funktionstherapie - Aufbaukurs CMD

  • Funktionelle Störungen-ausgehend von und einflussnehmend auf das orofaziale System
  • Funktionsbefund und Vorgehensweise aus zahnärtzl. Sicht
  • Gesamtkörperstatik, Schluckreflex und Kausystem
  • Statikprobleme und Zahnsystem ? Auswirkungen auf den Gesamt-Bewegungsapparat
  • Funktionsstörungen im Kiefer- und Gesichtsbereich
  • Das Lerch-Concept (Behandlung von statischen Funktionsstörungen des gesamten skelettalen Systems und des Kausystems
  • Okklusionsschienen versus Funktionelle Aufbissschienen
  • Zusammenarbeit und Schnittstelle zwischen Physiotherapeut und Zahnarzt
  • Marketing? Aufbau eines Netzwerks
  • Abrechnungsrechtliche Aspekte

Zielgruppe: Physiotherapeuten, Logopäden


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Kurstermine 3

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Freitag, 14. April 2023
    • 09:30 – 19:30 Uhr
    • Seminarraum Raum 1
    1 Freitag 14. April 2023 09:30 – 19:30 Uhr Seminarraum Raum 1
    • 2
    • Samstag, 15. April 2023
    • 09:00 – 17:30 Uhr
    • Seminarraum Raum 1
    2 Samstag 15. April 2023 09:00 – 17:30 Uhr Seminarraum Raum 1
    • 3
    • Sonntag, 16. April 2023
    • 09:00 – 17:00 Uhr
    • Seminarraum Raum 1
    3 Sonntag 16. April 2023 09:00 – 17:00 Uhr Seminarraum Raum 1

Ausbildung zum CMD-Therapeuten mit Zertifikat
[30 FP]

Funktionsstörungen des cranio-mandibulären Systems erkennen und behandeln

Kraniomandibuläre Dysfunktion (Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD) ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke. Diese Fehlregulationen können schmerzhaft sein, müssen es aber nicht. "CMD" lässt sich nicht unbedingt durch Schmerzen erkennen, es kann sich auch durch Schwindelgefühle, Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit, Panikattacken (Herzrasen) und Stress im Alltag bemerkbar machen. Die Kraniomandibuläre Dysfunktion wird deshalb in manchen Fällen durchaus auch als Ursache und Folge von Stress betrachtet. Die Deutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und Therapie definiert CMD als Sammelbegriff für eine Reihe klinischer Symptome der Kaumuskulatur und/oder des Kiefergelenks sowie der dazugehörenden Strukturen im Mund- und Kopfbereich. Entsprechend hat die Bezeichnung mehr den Charakter eines Befundes und sollte in die Diagnosen Okklusopathie, Myopathie und Arthropathie spezifiziert werden.[1][2] Im engeren Sinne handelt es sich dabei um Schmerzen der Kaumuskulatur („myofaszialer Schmerz“), Verlagerungen der Knorpelscheibe im Kiefergelenk („Diskusverlagerung“) und entzündliche oder degenerative Veränderungen des Kiefergelenks („Arthralgie, Arthritis und Arthrose“). (Quelle: Wikipedia)

Ausbildungsaufbau: Tag 1/2 : Funktionsstörungen des craniomandibulären Systems erkennen und behandeln
  • Darstellung der Funktionszusammenhänge zwischen HWS, Kiefergelenk und Cranium
  • Anatomie, funktionelle Anatomie, Anamnese
  • Faszien Schulter, Hals
  • Einblick in ganzheitliche Zusammenhänge
  • Untersuchung und Differentialdiagnostik
  • Behandlung Kiefer, Intra-, Extraoralgelenk
  • Muskelbehandlung, Weichteilbehandlung
  • Behandlung der Hals Faszien und der oberen HWS

Tag 3: Zahnärztliche Funktionstherapie - Aufbaukurs CMD

  • Funktionelle Störungen-ausgehend von und einflussnehmend auf das orofaziale System
  • Funktionsbefund und Vorgehensweise aus zahnärtzl. Sicht
  • Gesamtkörperstatik, Schluckreflex und Kausystem
  • Statikprobleme und Zahnsystem ? Auswirkungen auf den Gesamt-Bewegungsapparat
  • Funktionsstörungen im Kiefer- und Gesichtsbereich
  • Das Lerch-Concept (Behandlung von statischen Funktionsstörungen des gesamten skelettalen Systems und des Kausystems
  • Okklusionsschienen versus Funktionelle Aufbissschienen
  • Zusammenarbeit und Schnittstelle zwischen Physiotherapeut und Zahnarzt
  • Marketing? Aufbau eines Netzwerks
  • Abrechnungsrechtliche Aspekte

Zielgruppe: Physiotherapeuten, Logopäden


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