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Geriatrie

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Therapieansätze dementieller und geriatrischer Patienten [9 FP]
So. 08.01.2023 09:00

Mit steigender Lebenserwartung nimmt die Zahl demenzerkrankter Menschen kontinuierlich zu. Die Erkrankung stellt Patienten, Angehörige sowie Therapeuten täglich vor neue Herausforderungen. Diese Weiterbildung „Therapieansätze dementieller und geriatrischer Patienten“ bietet einen umfassenden Überblick der theoretischen Grundlagen. Eine klinische Gegenüberstellung verschiedener Demenzformen zeigt die Unterschiede und Vielfalt der Erkrankung. Sowohl grundlegende Diagnostische Verfahren als auch therapeutische Assessments sind Inhalt des Tages. Gleichzeitig werden praxisorientierte Behandlungsansätze der Physio- und Ergotherapie vermittelt. Schwerpunkt bilden Alltagstraining, Ressourcenförderung und Verbesserung der Mobilität. Um die Übertragung in den Praxisalltag sicherzustellen, sind Anwendungsbeispiele für Einzel- und Gruppentherapien ein Hauptbestandteil des Kurses. Für Ihre Arbeit mit an Demenz erkrankten Menschen bietet Ihnen der eintägige Kurs zusätzlich die Möglichkeit, Betroffene aus einer anderen Perspektive zu betrachten und ihr Verhalten besser zu verstehen

Kursnummer LDEM2301
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Gebühr: 170,00
Faszien-Therapie der INOMT Teil 1 [40 FP]
Do. 19.01.2023 09:00

Die Faszientherapie ist ein anatomisches Konzept, in dem die Ursache für Schmerzen und Bewegungseinschränkungen auf spezifische pathologische Veränderungen der Faszien / des Bindegewebes zurückgeführt werden. Faszien findet man überall im menschlichen Körper. Dieses körperweite Netzwerk erhält die strukturelle und funktionelle Integrität. Es sorgt also dafür, dass die Teile des Körpers zu einem Ganzen zusammengefügt sind und zusammenarbeiten. Faszien spielen eine wesentliche Rolle bei hämodynamischen, biochemischen und trophischen Prozessen und bilden eine Matrix für die interzelluläre Kommunikation. Sie haben eine entscheidende Funktion bei der Abwehr des Körpers gegen Krankheitserreger und sind Wirkungsstätte der Immunabwehr. Nach Verletzungen bilden Faszien die Grundlage für den Heilungsprozess des Gewebes. Stephen Typaldos, der Urheber des Fasziendistorsionsmodells, beschrieb sechs grundverschiedene Distorsionsstörungen in den Faszien. Diese sechs Distorsionsstörungen sind nur der Anfang. Es gibt mehrere biomechanische Funktionsstörungen, die mit energetischen, neurovegetativen, informativen und biokybernetischen Dysfunktionen ergänzt werden müssen. Diese zahlreichen Wechselbeziehungen machen die Faszientherapie der INOMT mit dem biokybernetischen Konzept notwendig und zu einem unübertroffenen Gewinn in der Physiotherapie. Inhalt Faszientherapie 1: Faszienanatomie Untere Extremität/LWS Physiologie der Faszien (Bindegewebsphysiologie) Biokybernetisches Denken (Ebenen-,SMS-Modell) Techniken und Pathologien Untere Extremität u. LWS Grundlagen FDM n. Typaldos Behandlung von muskulären Ketten Biomechanik und Biokybernetik des Fasziensystems Ergotherapeuten müssen MT Ausbildung gemacht haben. Zielgruppen: Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker

Kursnummer LFDM12301
Triggerpunkt-Therapie Hybrid-Online-Seminar [16 FP]
Sa. 28.01.2023 13:30

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Schlüsselzonen finden und behandeln Die Triggerpunkttherapie beinhaltet die Beseitigung von Schmerzen sogenannter myofaszialer Triggerpunkte oder auch Tenderpoints. Diese Muskelverhärtungen, sind lokal druckempfindlich und erzeugen häufig ausstrahlende Schmerzen. Befund - Diagnostik – Behandlung Grundlagen der Triggerpunkttherapie Entstehung der Punkte, Auffinden der Punkte funktionelle Behandlungstechniken in Verbindung mit myofaszialen Techniken Deaktivierung des Störpotenzials der Triggerpunkte Behandlung der Triggerpunkte mit mobilisierenden Weichteiltechniken Zielgruppe: Physiotherapeuten, Masseure Bitte beachten: Dieser Kurs ist ein Online-Kurs, der ebenfalls gleichzeitig in Präsenz stattfindet. Daher ist folgendes zu beachten. Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Ihr müsst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBTP2301
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Gebühr: 230,00
Dozent*in: Olaf Lippek
Triggerpunkt-Therapie Hybrid-Präsenz-Kurs [16 FP]
Sa. 28.01.2023 13:30

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Schlüsselzonen finden und behandeln Die Triggerpunkttherapie beinhaltet die Beseitigung von Schmerzen sogenannter myofaszialer Triggerpunkte oder auch Tenderpoints. Diese Muskelverhärtungen, sind lokal druckempfindlich und erzeugen häufig ausstrahlende Schmerzen. Befund - Diagnostik – Behandlung Grundlagen der Triggerpunkttherapie Entstehung der Punkte, Auffinden der Punkte funktionelle Behandlungstechniken in Verbindung mit myofaszialen Techniken Deaktivierung des Störpotenzials der Triggerpunkte Behandlung der Triggerpunkte mit mobilisierenden Weichteiltechniken Zielgruppe: Physiotherapeuten, Masseure

Kursnummer LTP2301
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Gebühr: 260,00
Dozent*in: Olaf Lippek
Unterstützende Techniken für die Palliativmedizin in der Pflegerischen und Therapeutischen Arbeit [15 FP]
So. 12.02.2023 10:00
Schwerin

Mit der Atmung der Patient*innen arbeiten, Qualitäten unterstützen, individuell-körperlich begleiten. Mit den Methoden des Kurses erlangen Sie manuelle Fertigkeiten, die Sie in jedweder Situation einsetzen ko¨nnen, um Ihre palliative Pflege oder Therapie zu optimieren. Im Kurs werden grundlegende Aspekte der palliativen, betreuenden Arbeit vermittelt. Methoden nach den Konzepten Schlaffhorst-Andersen, V. Glaser, I. Middendorf und der Klangtherapie werden erarbeitet und praktisch in vielschichtigen Übungssequenzen gefestigt. Weiterhin beschäftigt sich der Kurs mit der Atemmassage nach Schlaffhorst-Andersen, W. Seyd und der klassischen Atemtherapie und arbeitet dabei u¨berwiegend praktisch in Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit. Alle Anteile der Atemmassage werden erlernt, um Sie in der pflegerischen oder therapeutischen Arbeit einsetzen zu können.   Palliative Care / grundlegende Aspekte der palliativen Begleitung – manuelle Techniken zur Begleitung in Therapie und Pflege Essen & Trinken als basale Stimulation Aromen in der palliativen Therapie und Pflege die ethische Auseinandersetzung der palliativen Therapie und Pflege die Atemmassage in der palliativen Begleitung der Einsatz der Sing- und Sprechstimme des Begleitenden Musik und Gesang in der palliativen Versorgung Begleitung von Angehörigen Zielgruppe: Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Sport- und Gymnastiklehrer, Sportwissenschaftler, alle med. Fachkräfte

Kursnummer SNPAL2301
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Gebühr: 260,00
Tinnitus - einfach und erfolgreich behandeln Hybrid-Präsenz-Kurs[18 FP]
So. 12.02.2023 10:00

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Tinnitus tritt häufig bei physiotherapeutischen Indikationen der Kopfgelenke, der Kiefergelenke und der Halswirbelsäule als Begleiterkrankung auf. Auch als primäre Indikation finden sich Patienten mit Tinnitus immer häufiger in der physiotherapeutischen Behandlung. Aufgrund der schweren objektiven Beurteilung dieses Krankheitsbildes ist ein systematisches und ganzheitliches Vorgehen in Befund und Therapie sehr wichtig. Lernen Sie in dieser Weiterbildung die Symptome des Tinnitus in einem Ebenensystem zu verstehen und darauf Ihre strukturierte Untersuchung und Behandlung aufzubauen. Neben dem Innenohr, den cranio-sacralen Einflüssen und der Halswirbelsäule ist auch das Einbeziehen von faszialen, vegetativen und viszeralen Dysfunktionen für eine erfolgreiche Therapie wichtig. Ergänzend zur klassischen Physiotherapie und der Osteopathie wird in diesem Kurs auch intensiv auf die psycho-somatische Ebene eingegangen. Neurophysiologie des Tinnitus Aktuelles, wissenschaftliches Update zum Tinnitus Lokale, fasziale, segmentale, vegetative und viszerale Faktoren Ergänzung durch das cranio-sacrale und psychosomatische System Zielgruppen: Physiotherapeut/-innen, Hilpraktiker/-innen, Masseure

Kursnummer LTI2301
Tinnitus - einfach und erfolgreich behandeln Hybrid-Online-Kurs [18 FP]
So. 12.02.2023 10:00

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Tinnitus tritt häufig bei physiotherapeutischen Indikationen der Kopfgelenke, der Kiefergelenke und der Halswirbelsäule als Begleiterkrankung auf. Auch als primäre Indikation finden sich Patienten mit Tinnitus immer häufiger in der physiotherapeutischen Behandlung. Aufgrund der schweren objektiven Beurteilung dieses Krankheitsbildes ist ein systematisches und ganzheitliches Vorgehen in Befund und Therapie sehr wichtig. Lernen Sie in dieser Weiterbildung die Symptome des Tinnitus in einem Ebenensystem zu verstehen und darauf Ihre strukturierte Untersuchung und Behandlung aufzubauen. Neben dem Innenohr, den cranio-sacralen Einflüssen und der Halswirbelsäule ist auch das Einbeziehen von faszialen, vegetativen und viszeralen Dysfunktionen für eine erfolgreiche Therapie wichtig. Ergänzend zur klassischen Physiotherapie und der Osteopathie wird in diesem Kurs auch intensiv auf die psycho-somatische Ebene eingegangen. Neurophysiologie des Tinnitus Aktuelles, wissenschaftliches Update zum Tinnitus Lokale, fasziale, segmentale, vegetative und viszerale Faktoren Ergänzung durch das cranio-sacrale und psychosomatische System Zielgruppen: Physiotherapeut/-innen, Hilpraktiker/-innen, Masseure Bitte beachten: Dieser Kurs ist ein Online-Kurs, der ebenfalls gleichzeitig in Präsenz stattfindet. Daher ist folgendes zu beachten. Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Ihr müsst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBTI2301
Manuelle Therapie - KG-Gerät [20 FP]
Sa. 04.03.2023 09:00

Der Kurs erfüllt die von den Spitzenverbänden der Krankenkassen erstellten Richtlinien und ist zum Erwerb der Abrechnungsposition "KG Gerät" zugelassen. Allgemeine Trainingsgrundlagen Trainings- und Bewegungslehre, Belastungsnormativa, Ausdauertest Praktische Umsetzung Trainingsplanerstellung anhand von Fallbeispielen, Übungen an Sequenzgeräten und funktionelles Training Wie kann ich im Training Einfluss nehmen auf.. z.B. Arthrose, das vegetative Nervensystem, das Ebenenmodell des INOMT Hervorragende Ergänzung zu eurer manuellen Therapie Durch Fallbeispiele wird auf euer Wissen aufgebaut und das Ebenenmodell wird integriert Voraussetzung: abgeschlossene Kurse EX1,EX2, EX3 und WS1 der manuellen Therapie der INOMT nach dem langen System. Zielgruppe: Physiotherapeuten

Kursnummer LMTKG2301
Koordination, Kognition und Flexibilität im Alter-mit Square Stepping Exercise [9 FP]
Fr. 10.03.2023 10:00

Koordination, Kognition und Flexibilität im Alter – mit Square Stepping Exercise unter besonderer Berücksichtigung des Ganges Lizensierter SSE-Instruktor Was so simpel aussieht, erweist sich bei näherem Hinsehen als komplexe und intensive Therapie- und Trainingsmethode. Square Stepping Exercise (SSE) ist eine von japanischen Sportwissenschaftlern und Gerontologen entwickelte Trainingsmethode. Auf einer Matte mit 40 Quadraten werden Schrittfolgen (Patterns) eingeübt. Die Anzahl der Schritte, die Komplexität des Musters und die Geschwindigkeit der Ausführung werden dabei allmählich gesteigert. Zielsetzungen des SSE sind insbesondere der Erhalt oder die Verbesserung: der Koordination und Bewegungssicherheit der Ausdauer (der kardiopulmonalen Fitness) der Lebensqualität sowie die Vermeidung von Stürzen bei älteren Menschen der kognitiven Funktion und der Konzentrationsfähigkeit SSE kann vielfältig eingesetzt werden, z.B.: im mobilitäts- sowie funktionserhaltenden und sturzpräventiven Training mit älteren und alten Menschen zur Förderung von Koordination und Ausdauer in allen Altersgruppen in der Nachbehandlung nach Gelenkersatzoperationen im Training und in der Rehabilitation im Leistungssport zur Förderung der Konzentrationsfähigkeit bei Kindern und Jugendlichen in gesundheitsfördernden und präventiven Sportangeboten im Reha-Sport Das durch eine Reihe von Studien mit einer guten Evidenz belegte Trainingsprogramm eignet sich wunderbar zur Anwendung in therapeutischen Praxen, auf Trainingsflächen, in Alten- und Pflegeheimen, Schulen, in der Betreuung von Sportlern und Mannschaften oder einfach im privaten Bereich. Zielgruppe: Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Sport- und Gymnastiklehrer, Sportwissenschaftler

Kursnummer LSSE2301
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Gebühr: 170,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Stepping-Interventionen in der Neurologie [9 FP]
Sa. 11.03.2023 09:00

Unter besonderer Berücksichtigung des Ganges In Anlehnung an das evidenzbasierte Square-Stepping-Konzept für Sturzprävention lebensälterer Menschen nutzen wir hier gezielt standardisierte Stepping-Interventionen im Training und in der Behandlung neurologischer Patientinnen und Patienten. Mittels gezielter Schrittmusterkombinationen werden Kraftausdauer, Reaktions- und Gleichgewichtsfähigkeit, Gangsicherheit und Koordination, Ausdauer, Kognition, insbesondere das Gehen und die lokalen Strukturen trainiert und therapiert. Ein wunderbares und praxisnahes Tool zum Einsatz in der Neurologie, beispielsweise in der Behandlung von: • Degenerativen Erkrankungen wie MS, Parkinson, Schlaganfällen und Paresen, Schwindel und Sturzneigung Zielsetzungen der Intervention sind insbesondere der Erhalt oder die Verbesserung • der Koordination und Bewegungssicherheit • der Ausdauer (der kardiopulmonalen Fitness) • der Lebensqualität sowie die Vermeidung von Stürzen bei neurologischem Klientel Besuche dieses eintägige Seminar und lerne alles Wissenswerte in Theorie und Praxis, um die Methode aus neurologischer Sicht sicher anzuwenden und in Deinem Therapiekontext einbinden zu können. Der Kurs ist überwiegend praxisorientiert!

Kursnummer LSSEN2301
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Gebühr: 170,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Viszerale Techniken-Hals, Thorax, Diaphragma und subdiaphragmale Organe Hybrid-Präsenz-Kurs [16 FP]
Fr. 24.03.2023 10:00

Ziel des Kurses ist, dass die Teilnehmer die Organe bzw. viszeralen Verknüpfungen der Organe zwischen Hals und Oberbauch erlernen. Neben dem Befund wird Zeit für die Palpation und die anschließende Behandlung eingeräumt. Es werden immer wieder Hinweise und Herangehensweisen zu den unterschiedlichen Pathologien erläutert. Dies sind z.B. Reflux, Schilddrüsenerkrankungen, Hernien, Atemprobleme, Herzrhythmmusstörungen, Allgemeine venöse Stauungen… besprochen und deren Ursachen auf Grund von Bewegungsverlusten hergestellt. Dieser Kurs wird Perfekt ergänzt durch das Seminar: Viszerale Techniken – Darm, Nieren und Beckenorgane. Wobei es keine Reihenfolge zu beachten gibt. Weitere Informationen: www.cf-seminare.de - Anatomie und Biomechanik der Organe aus osteopathischer Sicht - Palpation der Thorax- und Organe von Hals bis Oberbauch - Mobilisation (Muskel-Energie, Body-Adjustment) und Manipulation des Sternums - Verbesserung der Mobilität & Motilität der Organe (Lunge, Herz, Magen, Leber, Galle, Milz, Pankreas, Schilddrüse - Wichtigkeit der Diaphragmabeweglichkeit auf die Organgesundheit - Krankheitsbilder: Venöse Stauungssyndrome, funktionelle Herzbeschwerden, Zwerchfelldysfunktionen, Reflux, Gallenstauung, Magensenkungen, Pankreas und Milzbeeinflussungen - Verbesserung der Vitalkapazität und anderer Atemparameter - Überwiegend Praxis 75% Fortbildungspunkte: 16

Kursnummer LOVO2301
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Gebühr: 290,00
Aqua – Workshop Senioren-Spezielles Koordinationstraining [9 FP]
Sa. 25.03.2023 09:00
Bad Dürrenberg

Spezielles Koordinationstraining Für Aqua Trainer, die häufig Senioren als Teilnehmer in ihren Kursen (Flachwasser) haben, wurde dieser Workshop konzipiert. Insbesondere die altersbedingten körperlichen und geistigen Voraussetzungen im Zusammenspiel mit den Eigenschaften des Mediums Wasser stehen hier im Fokus. Die darauf angepassten Übungsideen und Trainingsformen zielen genau auf die typischen Vorstellungen und Bedürfnisse dieser Zielgruppe ab. Inhalte: Besonderheiten des Aqua Trainings mit Senioren Stärkung psycho-sozialer Ressourcen Möglichkeiten der Interaktion Spezielles Koordinationstraining zielgruppenorientiertes Kraft- und Ausdauertraining Förderung der Beweglichkeit Gedächtnistraining Gezielter Musikeinsatz Modellstunde Voraussetzung: Aqua Trainer Lizenz (Basisausbildung) Dieser Workshop gilt als Verlängerung folgender Lizenzen: Aqua Trainer Lizenz Zielgruppe: Physiotherapeuten, Ergotherapeuten

Kursnummer LAQS2301
Fachtherapeut/In demenzielle Erkrankungen [100 FP]
Sa. 22.04.2023 09:00

Fachtherapeut:in demenzielle Erkrankungen Die Bevölkerung wird im Zuge des demographischen Wandels älter. Damit geht einher, dass die Zahl der Menschen, bei denen eine Demenz diagnostiziert wird, zunimmt. Nicht nur in den Medien werden wir täglich mit diesem Krankheitsbild konfrontiert. Physio- und Ergotherapeuten, unabhängig davon, ob sie im stationären oder ambulanten Bereich arbeiten-werden sich zukünftig mehr mit demenziellen Symptomen befassen müssen: U.a. mit kognitiven Einbußen, Orientierungsstörungen oder auffälligen Verhaltensweisen. Therapeuten, die erfolgreich demenziell erkrankte Menschen therapieren möchten, können profitieren von evidenzbasierten Ansätzen in der Therapie und Betreuung von Menschen mit Demenz. Diese Fachweiterbildung ist für diese berufliche Herausforderung konzipiert. In dieser Fachweiterbildung erhalten Sie: Umfassendes medizinisches Wissen zu demenziellen Erkrankungen Hinweise zum Umgang mit demenziell erkrankten Menschen Therapeutische Interventionsmöglichkeiten für alle Krankheitsstadien Beratung und Orientierungshilfen für Betroffene und Angehörige Hintergrundwissen „Rechte und Gesetze“ das Alleinstellungsmerkmal: „Fachtherapeut/In demenzielle Erkrankungen“. Marketingnutzen und Netzwerke schaffen! Aufbau einer Schwerpunktpraxis Demenz Ausbildungsaufbau: 5 Module/ 110 Stunden D1: Einführung, Einstieg ins Thema Medizinischer Hintergrund zum Krankheitsbild Demenz/ (20 UE): Vorstellung Krankheitsbild „Demenzielle Erkrankungen“, medikamentöse, nicht-medikamentöse Therapien, Prävalenz, Diagnostik, Situation im statio-nären und häuslichen Bereich, stadienspezifische Interventionen, Krankheitsbewältigung, aktuelle Forschung D2: Schwerpunktpraxis Demenz/ rechtliche Grundlagen (20 UE): Aufbau einer Schwerpunktpraxis Demenz/ Organisation/ Steuerung/ Netzwerk und Kooperationen/ Recht: Entlastungsangebote für pflegende Angehö-rige, niederschwellige Angebote Pflegestufen, Vorsorgemöglichkeiten (Patientenverfügung, Vollmachten, Führerschein) D3: Bewegung (30 UE): Sturzprävention, Kognition, Steigerung der körperlichen Aktivität, Training der mot. Grundeigenschaften, Reaktion, Sensomotorik, Kreativität, Motivation und Bewegungsfreude, Bewältigungsstrategien, sinnvolle Sportarten, Methodik, Sportarten, Gruppenerlebnis D4: Schwerpunkt Kommunikation bei Demenz (20 UE): Grundlagen der Kommunikation, therap. Grundhaltung im Sinne der klientenzentrierten Gesprächsführung nach Carl Rogers, Ressourcen von Menschen mit Demenz, Biographiearbeit, basale Stimulation als Mittel der nonverbalen Kommunikation, integrative Validation D5: Integration, Synthese, Zertifikat (20 UE) Evaluation/ Vorstellung der Hausarbeiten/ Prüfung Zielgruppe:Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker

Kursnummer LD2301
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Gebühr: 1.530,00
Faszie, Stress und Emotionen - die Psychologie des Bindegwebes [18 FP]
Sa. 22.04.2023 09:00

„Faszien lieben es, gedrückt, geschoben, gezogen, verdreht zu werden“ Die Faszienbehandlung in der Physiotherapie hat in den letzten Jahren aufgrund der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse massiv an Bedeutung gewonnen. Dazu zählen neben der manuellen Behandlung gerade auch die aktive Faszienarbeit mit Eigenübungs- und Gruppenprogrammen. Dieser Kurs ist in erster Linie praktisch orientiert und umfasst viele Übungen, die solitär in der Gruppe oder in der Einzelbehandlung eingesetzt werden können. Das aktuelle Wissen aus der Faszienforschung wird in praktischen Übungen verwirklicht. Theoretische Inhalte: Grundlagenwissen zur Anatomie und Aufbau von Faszien, Neues aus der Faszienforschung, Faszienverlauf, Biomechanik und Wechselwirkung von Faszienketten, Fehlfunktionen und Kompensationsmuster, Risikoscreening für fasziale Behandlungen, Kritische Betrachtung der allgemein üblichen Behandlungsformen wie „Faszien ausrollen“ vor einem wissenschaftlichen Hintergrund Praktische Inhalte/ Training für das Bindegewebe: Befundung, Einblick in die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten mit Schwerpunkt Fasziengymnastik für Therapie und Präventionsgruppen, geeignete Hilfsmittel und Trainingsgeräte, Eigenübungen, Erarbeitung einer Übungsabfolge für eine oder mehrere Faszienketten als Gruppen - oder Partnerarbeit, Stundengestaltung Techniken: sanftes / schmelzendes Ausrollen, Akkupunkttechniken, Bewegungsfluss, Dynamisches Arbeiten und Rebound-Training, fasziales Krafttraining, Dehnen, sensitives/ körperwahrnehmungsorientiertes Arbeiten Als "Rückenschul-Refresher" nach den Richtlinien des BVMBZ anerkannt. Im Rahmen der Zertifizierung von der ZPP anerkannt. Kurspreis inklusive Faszienrolle und Ball. Zielgruppe: PT, ET, M, HP, SG

Kursnummer LFS2301
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Gebühr: 270,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Sturzprophylaxe durch Bewegungsschulung 1_Grundkurs [15 FP]
So. 23.04.2023 09:00

Teil des/der Bewegungstherapeuten/In für Senioren in der Geriatrie mit Zertifikat Grundkurs nach dem IMUDA-Konzept Die Situation Mehr als 50 Prozent der Krankenhauseinweisungen der Generation 65 plus sind durch Stürze bedingt, oft mit dramatischen Folgen, wie z.B. Oberschenkelhalsbrüche und Verlust der Selbständigkeit. Je älter, umso höher sind die Risiken zu stürzen. Aber auch ohne Verletzungen bleibt die Angst vor Stürzen. Die beste Prävention und Rehabilitation ist Bewegung unter fachgerechter Anleitung. Diese vermittelt unsere Fortbildung. Unser Konzept Es geht darum, die Lebensqualität und Würde von Älteren dadurch zu wahren, dass sie möglichst autark und selbstständig bleiben können. Lebensfreude zu empfinden und Selbstwirksamkeit zu fühlen und sich als kompetent zu spüren ist dabei unabdingbar. Wichtig für die Sturzprophylaxe sind die Förderung von Kraft und Gleichgewicht, aber auch Übungen zum Erhalt der psycho-sozialen und kognitiven Kompetenzen. Dem Bewegungsmangel durch Wecken der Bewegungsfreude entgegenwirken. Das Konzept in zwei Ausbildungsmodulen basiert auch darauf, dass der Patient beim Übergang von der 1: 1-Therapie zur Gruppentherapie dort vertraute und bekannte Elemente vorfindet. Ihr Nutzen Erwerb eines Zertifikats als Bewegungstherapeut für Senioren und in der Geriatrie, nach dem absolvieren von StuBS 1, StuBS 2 und GriBS Sturzpräventionskurse für Selbstzahler anbieten Sturzprävention in der 1: 1 Behandlung, in der Kleingruppe und in der Gruppe Zielgruppe dieser Fortbildung Physiotherapeuten Ergotherapeuten Die Fortbildung im Detail StuBS 1 Grundlagen (15 UE/ 1,5 Tage) Die Zielgruppe sind nicht gehfähige Patienten (Rollstuhl) bis gehunsichere geriatrische Patienten (Rollatoren). Die Unterrichtspraxis besteht hauptsächlich aus Bewegungsspielen mit unterschiedlicher Zielsetzung, Selbsterfahrung, Lehrübungen und viel Spaß. Die Inhalte dieser Fortbildung sind unter anderem: Schulung des Gleichgewichts Diskussion sturzprophylaktischer Möglichkeiten zur Erhaltung und Verbesserung der Mobilität Abbau von Angst, Aufbau von Vertrauen Förderung von Motorik, Sensomotorik, Kraft, Ausdauer und Wahrnehmung Wiederherstellung und Besserung von gestörter Beweglichkeit und spezifischer Muskelfunktionen, von Koordination, Grob- und Feinmotorik Regulierung von Muskeltonus und Durchblutung Vermeidung von Kontrakturen Kommunikationsförderung und soziale Teilhabe Methodische, didaktische und geriatrische Aspekte Einführung in das StuBS-Konzept StuBS 2 Aufbau, Vertiefung und Erweiterung (15 UE/ 1,5 Tage) - BITTE SEPERAT ANMELDEN Die Patienten dieser Zielgruppe sind gehunsicher bis standfest. Die Inhalte dieser Fortbildung bauen auf Modul 1 auf. Methodische- didaktischer Aufbau einer StuBS- Gruppe Anwendung motorischer standardisierte Testverfahren Erstellung spezifischer StuBS-Konzepte je nach Ort, Gruppe und Teilnehmer Motivationsförderung durch Erhaltung der Kommunikationsfähigkeit und der sozialen Teilhabe Einführung in das StuBS-Konzept Weitere praktische Anregungen im Bereich: Gleichgewicht, Koordination, Wahrnehmung, Angstabbau, Vertrauensaufbau Bei dieser Fortbildung überwiegt der Praxisanteil. Es werden Bewegungsabläufe mit unterschiedlicher Zielsetzung erarbeitet, die Bewegungsspiele in unterschiedlichen Leistungsniveau für jedermann verändert. Zielgruppe: Physiotherapeuten, Ergotherapeuten

Kursnummer LSTUBS2301
Sturzprophylaxe durch Bewegungsschulung 2 - Aufbaukurs [15 FP]
Mo. 24.04.2023 14:00

Sturzprophylaxe mit Bewegung und Spaß Nach § 20 SGB V im Rahmen der Zertifizierung von der ZPP anerkannt Anerkannter Rückenschul-Refresher nach KddR Richtlinien Die Situation Mehr als 50 Prozent der Krankenhauseinweisungen der Generation 65 plus sind durch Stürze bedingt, oft mit dramatischen Folgen, wie z.B. Oberschenkelhalsbrüche und Verlust der Selbständigkeit. Je älter, umso höher sind die Risiken zu stürzen. Aber auch ohne Verletzungen bleibt die Angst vor Stürzen. Die beste Prävention und Rehabilitation ist Bewegung unter fachgerechter Anleitung. Diese vermittelt unsere Fortbildung. Unser Konzept Es geht darum, die Lebensqualität und Würde von Älteren dadurch zu wahren, dass sie möglichst autark und selbstständig bleiben können. Lebensfreude zu empfinden und Selbstwirksamkeit zu fühlen und sich als kompetent zu spüren ist dabei unabdingbar. Wichtig für die Sturzprophylaxe sind die Förderung von Kraft und Gleichgewicht, aber auch Übungen zum Erhalt der psycho-sozialen und kognitiven Kompetenzen. Dem Bewegungsmangel durch Wecken der Bewegungsfreude entgegenwirken. Das Konzept in zwei Ausbildungsmodulen basiert auch darauf, dass der Patient beim Übergang von der 1: 1-Therapie zur Gruppentherapie dort vertraute und bekannte Elemente vorfindet. Ihr Nutzen Erwerb eines Zertifikats als Bewegungstherapeut für Senioren und in der Geriatrie, nach dem absolvieren von StuBS 1, StuBS 2 und GriBS Es berechtigt Sie zur Leitung einer Sturzpräventionsgruppe nach dem Präventionsgesetzt § 20 Abs. 1 SGB V mit dem Zertifikat Bewegungstherapeut Sturzpräventionskurse für Selbstzahler anbieten Sturzprävention in der 1: 1 Behandlung, in der Kleingruppe und in der Gruppe Zielgruppe dieser Fortbildung Physiotherapeuten Ergotherapeuten Die Fortbildung im Detail StuBS 1 Grundlagen (15 UE/ 1,5 Tage) - BITTE SEPERAT ANMELDEN Die Zielgruppe sind nicht gehfähige Patienten (Rollstuhl) bis gehunsichere geriatrische Patienten (Rollatoren). Die Unterrichtspraxis besteht hauptsächlich aus Bewegungsspielen mit unterschiedlicher Zielsetzung, Selbsterfahrung, Lehrübungen und viel Spaß. Die Inhalte dieser Fortbildung sind unter anderem: Schulung des Gleichgewichts Diskussion sturzprophylaktischer Möglichkeiten zur Erhaltung und Verbesserung der Mobilität Abbau von Angst, Aufbau von Vertrauen Förderung von Motorik, Sensomotorik, Kraft, Ausdauer und Wahrnehmung Wiederherstellung und Besserung von gestörter Beweglichkeit und spezifischer Muskelfunktionen, von Koordination, Grob- und Feinmotorik Regulierung von Muskeltonus und Durchblutung Vermeidung von Kontrakturen Kommunikationsförderung und soziale Teilhabe Methodische, didaktische und geriatrische Aspekte Einführung in das StuBS-Konzept StuBS 2 Aufbau, Vertiefung und Erweiterung (15 UE/ 1,5 Tage) Die Patienten dieser Zielgruppe sind gehunsicher bis standfest. Die Inhalte dieser Fortbildung bauen auf Modul 1 auf. Methodische- didaktischer Aufbau einer StuBS- Gruppe Anwendung motorischer standardisierte Testverfahren Erstellung spezifischer StuBS-Konzepte je nach Ort, Gruppe und Teilnehmer Motivationsförderung durch Erhaltung der Kommunikationsfähigkeit und der sozialen Teilhabe Einführung in das StuBS-Konzept Weitere praktische Anregungen im Bereich: Gleichgewicht, Koordination, Wahrnehmung, Angstabbau, Vertrauensaufbau Bei dieser Fortbildung überwiegt der Praxisanteil. Es werden Bewegungsabläufe mit unterschiedlicher Zielsetzung erarbeitet, die Bewegungsspiele in unterschiedlichen Leistungsniveau für jedermann verändert. Zielgruppe: Physiotherapeuten, Ergotherapeuten

Kursnummer LSTUBSA2301
Segment-Meridian-Somatotop Teil 3 [40 FP]
Do. 27.04.2023 09:00

Die manuelle Reflextherapie wurde weiterentwickelt und ist im Rahmen der modularen Osteopathie Ausbildung der inomt anerkannt In diesem Kurs wird eine Brücke zwischen den Denkmodellen der östlichen und der westlichen Medizin gebaut. Therapien und Methoden aus dem Bereich der MT und Osteopathie werden zusammen mit klassischen Diagnostik- und Behandlungstechniken aus der Reflextherapie (z.B. Fußreflex-, Handreflex-, Ohrreflexzonen) in einem ganzheitlichen Konzept mit den Denkmodellen aus der östlichen Medizin (z.B. Akupressur, Meridiantherapie) verbunden. Das Ziel dieser Weiterbildung ist es ein verbindendes Konzept zwischen westlichen neurophysiologischen Therapien und der östlichen traditionellen Medizin zu schaffen. Der Fokus liegt vermehrt auf der Integration und Synthese von parietaler, viszeraler, craniosacraler und faszialer Osteopathie und verbindet die Teilbereiche über das Ebenenmodell der inomt und unser ergänzendes SMS Modell (Segment- Meridian- Somatotop). Kursinhalte der dritte Umlauf und seine Meridiane, Antikpunkte SMS - Gedanken zum „Störfeld Narbe “ Ohrreflexzonen in Bezug zum craniosacralen System N. Vagus: Einfluss auf cranielle und viszerale Pathologien Zunge und das Antlitz: Verbindungen zum viszeralen System Praxis: Moxa, YaYa-Behandlung von Narben Zielgruppe: Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ärzte

Kursnummer LSMS32201
Schmerztherapie des INOMT - Teil 1 [30 FP]
Fr. 28.04.2023 09:00

Die kompakte Ausbildung zum Schmerzphysiotherapie Spezialisten. Periphere / lokale Mechanismen und Extremitäten Die kompakte Ausbildung zum Schmerzphysiotherapie Spezialisten. Das erscheint widersprüchlich, aber funktioniert! Gerd Gigerenzer beschrieb die Fähigkeit, mit lückenhaftem Wissen und wenig Zeit zu praktikablen Lösungen und Erfolgen zu kommen. Man orientiert sich hierbei an Heuristiken, also einfachen Faustregeln. Diesen Ansatz nutzen wir, um die individuelle Behandlung von Schmerzpatienten zu vermitteln. So werden in der Behandlung beispielsweise bei vordergründiger Nozizeption sanfte Techniken angewandt, bei degenerativen Schmerzen kommen eher die Periostblocktechnik oder die ischämische Kompression zur Anwendung. Die Unterscheidung einer -osis (Arthrose etc.) und einer -itis (Arthritis etc.) ist dabei häufig schon zielführend und zeiteinsparend. Physiotherapeuten haben in der Praxis wenig Zeit, deshalb muss sie effektiv genutzt werden! Über das Ebenen-Modell des inomt kann mit wenigen Informationen eine schnelle Diagnostik und gezielte Auswahl der entsprechenden Behandlungstechnik getroffen werden. Wir zeigen nicht die gleiche Technik an jeder Struktur, sondern stellen das Verständnis der Wirkmechanismen der verschiedenen Techniken in den Vordergrund und speziell, wann welches Behandlungsprinzip indiziert ist! Die Theorievorträge des Kurses vermitteln den aktuellen Stand der Schmerzwissenschaften auf dem Niveau der wissenschaftlich abgesicherten Erkenntnisse. Das Level der theoretischen Inhalte ist anspruchsvoll und für das Verständnis der praktischen Anwendung von großer Bedeutung. Danach folgt der praktische Unterricht und es werden gelungene Kombination aus neuen und alten Techniken demonstriert. Nur so kann das heuristische Vorgehen ohne Gefährdung des Patientenwohls praktiziert werden. Damit ist dieser Kurs sehr praxisnah und legt den Schwerpunkt auf die Vermittlung von effektiven Behandlungsansätzen! Schmerzpatienten werden heutzutage in Kliniken, Rehazentren und Ambulanzen von einem interdisziplinären Team betreut. Die Physiotherapie spielt dabei eine wichtige Rolle. In diesem Kurs werden Theorieinhalte vermittelt, um im Schmerzteam auf Augenhöhe mitreden zu können. Die praktischen Anteile erweitern das Behandlungsspektrum der Physiotherapie und fügen sie in die Lösung der Anforderungen ein. Was ist Nozizeption? Was sind Schmerzen? Und was ist deren Unterschied? Weshalb reagieren Schmerzpatienten so verschieden auf die gleiche Technik? Wie kann man die Patienten effektiv und effizient untersuchen und spezifisch therapieren? Wie hängen die Schmerzen des Patienten mit den anderen Symptomen und Problemen zusammen? Inhalte: Einführung in die unterschiedlichen Formen der Schmerzsensationen (lokaler entzündungsbedingter Schmerz, lokaler degenerativ bedingter Schmerz, vegetative Schmerzen usw.) Unterschied zwischen Schmerz und Nozizeption lokal-strukturelle Abläufe der neurogenen Entzündung und Aspekten der Wundheilung Vermittlung adäquater Techniken für die verschiedenen Formen von Schmerz Das Ebenen-Modell des INOMT als Leitfaden für das Verständnis der verschiedenen Schmerzausprägungen und deren Therapie Beispiele der praktischen Anwendungen sind mikromechanische Therapie, Meridianbehandlung, ischämische Kompression, Mikrofriktion, Mikrovibrationstechnik, Periostblocktechnik, sowie direkte und indirekte osteopathische Techniken. Fallbeispiele zur Darstellung der verschiedenen Methoden Fallbeispiele dienen als Möglichkeit die Ganzheitlichkeit von Schmerzen zu erkunden. Zielgruppe: Physiotherapeuten, Heilpraktiker

Kursnummer LS12301
Myofascial-Release-Ausbildung (Grundkurs) [25 FP]
Fr. 05.05.2023 09:00

Gezielte Faszienmanipulation Myofascial Release DGMR* - das Original *Deutsche Gesellschaft für Myofascial Release Myofascial Release DGMR nutzt die enge Verflechtung von Faszien und Nervensystem um über die verschiedenen Regulationsebenen des Organismus Stress und Schmerz zu reduzieren. Die DGMR ist der älteste Anbieter einer Ausbildung in myofaszialer Behandlung im deutschsprachigen Raum und wurde von Dr. Robert Schleip mitbegründet. Die spezielle Berührungsqualität dieser Gewebsmanipulation ist zugleich Manipulation und Kommunikation und zielt auf: Verbesserung der Gleitfähigkeit der Faszien und Lösung von Bindegewebs-Restriktionen Anregung langfristigen Gewebsumbaus Beeinflussung des autonomen Nervensystems und Regulation des myofaszialen Tonus Änderung von Haltungs- und Bewegungsgewohnheiten Veränderungen im Körperschema und Körperbild Myofascial Release DGMR fußt auf den Ergebnissen der gegenwärtigen Faszienforschung in Kombination mit seit langem bewährten praktischen Ansätzen in der Arbeit mit klinischen Problemen. Myofascial-Release - Ausbildung Gezielte Faszienmanipulation Myofaszial Release ist eine körpertherapeutische Einzelbehandlung. Durch genaue Manipulation tiefsitzender Bindegewebsrestriktionen wird über das Fasziensystem versuchtm, ausgleichend auf den Gesamtorganismus einzuwirken und ihm zu neuer Balance und Vitalität zu verhelfen Ausbildungsaufbau: Grundkurs: Grundgriffe und Berührungsqualität Aufbaukurs 1: Direkte Tiefenmanipulation: Beckengürtel und untere Extremität Aufbaukurs 2: Direkte Tiefenmanipulation: Schulter/Arm – Nacken Integrationskurs: Schwerpunkt Wirbelsäule Die Reihenfolge von ABK 1 und ABK 2 ist frei wählbar. Der Integrationskurs kann nach Absolvieren des Grundkurses und eines Aufbaukurses belegt werden. Infos auch unter www. myofascial.de Myofascial-Release – Grundkurs     [18 FP] Im Grundkurs werden die grundlegenden theoretischen Modelle dargestellt und theoretisch erlernte Techniken praktisch angewandt. Die Behandlungstechniken werden so vermittelt, dass sie direkt nach dem Kurs erfolgreich in der Praxis umgesetzt werden können. Es wird eine körperschonende Arbeitshaltung erlernt sowie eine Berührungsqualität beim Behandeln erarbeitet, die ein effektives Lösen und Arbeiten an den Faszien möglich macht. Das Konzept der Faszien als dreidimensionale Netze Neuro-myofasziale Schleifen Einführung in die Grundgriff-Technik der direkten Faszienmanipulation Grundgriffe für die Rückenbehandlung - Behandlung der Lumbodorsal-Faszie Behandlung von Nacken-Strukturen (Linea Nuchae, laterale Zervikal-Region, M. Trapezius) Behandlung der Hüftbeuger (M. Psoas) Behandlung einer Thorax-Immobilität Überblick über die Faszienbehandlungsmöglichkeiten Zielgruppe: Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker

Kursnummer LMR2301
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Gebühr: 460,00
Fussreflexzonentherapie [25 FP/HP]
Fr. 05.05.2023 09:00

Die ganzheitliche Therapieform der Fußreflexzonenbehandlung wurde vor 100 Jahren von dem amerikanischen Arzt Dr. William Fitzgerald entwickelt. Gedanklich teilte er den gesamten Menschen in 10 Sagittalschnitte ein und projizierte die Abschnitte an die distalen Extremitäten. Die Behandlung der Füße erwies sich empirisch als besonders effektiv. An den Füßen findet man den gesamten Menschen mit seinen Organen und Gelenken wieder. Die Wirksamkeit der Fußreflexzonenbehandlung wurden von Wissenschaftlern der Universitäten Jena und Innsbruck in Studien belegt. Die Fortbildung besticht durch seinen praxisbezogenen Anteil, sodass die Teilnehmer direkt im Anschluss in der Lage sind, Patienten eigenverantwortlich zu behandeln. Um kostenlos in die Therapeutenliste (www.fussreflexzonentherapie.de;  www.bouchette.de/Fussreflexzonentherapie/Adressen) aufgenommen zu werden, ist das Bestehen eines Abschlusstests Voraussetzung. Die Teilnahme geschieht jedoch auf freiwilliger Basis. Theorie und Praxis der Reflexzonentherapie Geschichte der Reflexzonenmassage Entstehung von Reflexzonen und Unterscheidung von Reflexzonen zu allgemeinen und topografischen Beschwerden Lage der Zonen, Symptom-, Hintergrundzonen/ spezielle und individuelle Verteilung und Aufteilung, Zoneneinteilung, Kausalreflexzonen Anzeichnen der Reflexzonen am Fuß Sicht- und Tastbefund Behandlungsaufbau, Grifftechniken/ Reihenfolge und Sequenz Anzahl und Dauer der Behandlung, ergänzende Maßnahmen Handreflexzonen Einflussnahme der Körperhaltung und anderer Faktoren der Propriozeption auf die taktile Sensibilität Systematik der Fußreflexzonenmassage Reaktionen auf die Behandlung Tonisierung und Sedierung, Beruhigungsmaßnahmen bei Überreaktionen Indikationen, Kontraindikationen, Akutbehandlung, Krankheitsbilder Rechtslage, Patienteninformation Zielgruppe: Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker

Kursnummer LF2301
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Gebühr: 390,00
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