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Sympathikus-Therapie nach Dr. Heesch® - Teil 2
[18 FP]


Neuropathische und internistische Syndrome


 

Der Grenzstrang ist nicht nur ein Leiter vegetativer Nerven, sondern er führt auch sensible Fasern von der Haut und den Extremitäten, die hier teilweise einen Umweg von der Peripherie zum Rückenmark nehmen. Er ist also so etwas wie ein „Kabelbaum“ verschiedener neurologischer Fasern. Insofern können auch sensiblen Fasern im Grenzstrang mechanisch irritiert werden. Dadurch können neuropathische Syndrome entstehen, die nicht den Dermatomen oder der gewohnten neurologischen Diagnostik unterliegen.
Ebenso hängen sehr oft Syndrome im Bereich des Kopfes z.B. Migräne und Kopfschmerzen, Augenprobleme, Schwindel oder Tinnitus mit der Wirbelsäule zusammen.- Eine einfache Behandlung der oberen Kopfgelenke wird gezeigt.
Ein weiteres Thema sind funktionelle Organstörungen:

Die Arbeit nach dem Modell der vertebro-vegetativen Kopplung gibt eine klare Anleitung, welcher Wirbel welches Organ über den Grenzstrang mechanisch-regulativ irritieren kann. Ist die vegetative Reizleitung nach Lösung der Blockierung wieder frei, kann sich auch die Funktionsstörung des Organs auflösen.

Um Rezidiven dauerhaft vorzubeugen, gehen wir auf die Korrektur der Körperstatik ein. Auf die Vertiefung der Theorie und das sichere Beherrschen der manuellen Techniken wird in diesem zweiten Kursteil besonderen Wert gelegt.

Gerne können nach Absprache Patienten vorgestellt werden, um an „echten“ Fällen zu lernen.

Nach dem Besuch des zweiten Kurses besteht die Möglichkeit, in die Therapeutenliste des Instituts für Sympathikus-Therapie aufgenommen zu werden.

Zielgruppe: Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte





Kurstermine 2

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Samstag, 25. Juni 2022
    • 09:30 – 18:00 Uhr
    • Raum 1
    1 Samstag 25. Juni 2022 09:30 – 18:00 Uhr Raum 1
    • 2
    • Sonntag, 26. Juni 2022
    • 09:00 – 16:00 Uhr
    • Raum 1
    2 Sonntag 26. Juni 2022 09:00 – 16:00 Uhr Raum 1


Neuropathische und internistische Syndrome


 

Der Grenzstrang ist nicht nur ein Leiter vegetativer Nerven, sondern er führt auch sensible Fasern von der Haut und den Extremitäten, die hier teilweise einen Umweg von der Peripherie zum Rückenmark nehmen. Er ist also so etwas wie ein „Kabelbaum“ verschiedener neurologischer Fasern. Insofern können auch sensiblen Fasern im Grenzstrang mechanisch irritiert werden. Dadurch können neuropathische Syndrome entstehen, die nicht den Dermatomen oder der gewohnten neurologischen Diagnostik unterliegen.
Ebenso hängen sehr oft Syndrome im Bereich des Kopfes z.B. Migräne und Kopfschmerzen, Augenprobleme, Schwindel oder Tinnitus mit der Wirbelsäule zusammen.- Eine einfache Behandlung der oberen Kopfgelenke wird gezeigt.
Ein weiteres Thema sind funktionelle Organstörungen:

Die Arbeit nach dem Modell der vertebro-vegetativen Kopplung gibt eine klare Anleitung, welcher Wirbel welches Organ über den Grenzstrang mechanisch-regulativ irritieren kann. Ist die vegetative Reizleitung nach Lösung der Blockierung wieder frei, kann sich auch die Funktionsstörung des Organs auflösen.

Um Rezidiven dauerhaft vorzubeugen, gehen wir auf die Korrektur der Körperstatik ein. Auf die Vertiefung der Theorie und das sichere Beherrschen der manuellen Techniken wird in diesem zweiten Kursteil besonderen Wert gelegt.

Gerne können nach Absprache Patienten vorgestellt werden, um an „echten“ Fällen zu lernen.

Nach dem Besuch des zweiten Kurses besteht die Möglichkeit, in die Therapeutenliste des Instituts für Sympathikus-Therapie aufgenommen zu werden.

Zielgruppe: Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte