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Ganzheitliche Atemtherapie bei Longcovid - eine praktische Fortbildung
Hybrid-Online-Seminar[8FP]

Einschränkungen der Vitalkapazität, Dysphonie, Nervosität, Versagensangst, Atemnot – dies sind nur ein paar der Folgen einer Erkrankung mit Covid19. Patient*innen kämpfen zudem mit den Folgen einer stationären, mitunter auch Beatmungsunterstützten, Behandlung. Die Ziele in der Therapie sind der Aufbau von mehr Leistungsfähigkeit, die Widerherstellung der Atemfunktion und der Zugang zu mehr Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.



In dieser Fortbildung lernen Sie Patient*innen die eine Covid19 Erkrankung leicht oder schwer durchlaufen haben optimal zu therapieren. Der Fokus liegt auf der Behandlung der Atemfunktion. Daneben werden auch die Teilbereiche Psychosomatik, körperliche Beweglichkeit, Sprechangst und Dysphagie angesprochen. Die Verbindung aus ganzheitlicher Atemtherapie mit prozessorientierter Verhaltenstherapie zeigt sich in der therapeutischen Praxis als wirkungsvolles Mittel, diesem multidimensionalem Störungsbild zu begegnen.



Inhalte des Kurses




  • Atemtherapie postintubierter Patient*innen

  • Atemtherapie Einschränkung der Vitalkapazität

  • Therapeutischer Ansatz bei Fatigue

  • Atemtherapie und Dysphagietherapie – zwei Bereiche, ein Ansatz

  • ganzheitliche Arbeitsweise und Verknüpfung bekannter körpertherapeutischer Ansätze in der Atemtherapie

  • neue atemtherapeutische Bewegungsformen für eine verbesserte Lungenventilation

  • manuelle Techniken für Teilbereiche wie u.a. Sekretretention, Thoraxmobilisation und Rhythmisierung der Atembewegung

  • Förderung einer ökonomisch-physiologischen Atem-, Stimm- und Bewegungsform

  • Einsatz der Atem- und Stimmtherapie bei fachübergreifenden Inhalten: u.a. Psychosomatik, kognitive Störungen, neurologische Erkrankungen und Bewegungsstörungen

  • Einsatz der Semi-occluded Vocal Tract Exercises in der Behandlung von Sprech- und Stimmstörungen mit Atemwegserkrankungen (SOVTE)





 

Einschränkungen der Vitalkapazität, Dysphonie, Nervosität, Versagensangst, Atemnot – dies sind nur ein paar der Folgen einer Erkrankung mit Covid19. Patient*innen kämpfen zudem mit den Folgen einer stationären, mitunter auch Beatmungsunterstützten, Behandlung. Die Ziele in der Therapie sind der Aufbau von mehr Leistungsfähigkeit, die Widerherstellung der Atemfunktion und der Zugang zu mehr Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.



In dieser Fortbildung lernen Sie Patient*innen die eine Covid19 Erkrankung leicht oder schwer durchlaufen haben optimal zu therapieren. Der Fokus liegt auf der Behandlung der Atemfunktion. Daneben werden auch die Teilbereiche Psychosomatik, körperliche Beweglichkeit, Sprechangst und Dysphagie angesprochen. Die Verbindung aus ganzheitlicher Atemtherapie mit prozessorientierter Verhaltenstherapie zeigt sich in der therapeutischen Praxis als wirkungsvolles Mittel, diesem multidimensionalem Störungsbild zu begegnen.



Inhalte des Kurses




  • Atemtherapie postintubierter Patient*innen

  • Atemtherapie Einschränkung der Vitalkapazität

  • Therapeutischer Ansatz bei Fatigue

  • Atemtherapie und Dysphagietherapie – zwei Bereiche, ein Ansatz

  • ganzheitliche Arbeitsweise und Verknüpfung bekannter körpertherapeutischer Ansätze in der Atemtherapie

  • neue atemtherapeutische Bewegungsformen für eine verbesserte Lungenventilation

  • manuelle Techniken für Teilbereiche wie u.a. Sekretretention, Thoraxmobilisation und Rhythmisierung der Atembewegung

  • Förderung einer ökonomisch-physiologischen Atem-, Stimm- und Bewegungsform

  • Einsatz der Atem- und Stimmtherapie bei fachübergreifenden Inhalten: u.a. Psychosomatik, kognitive Störungen, neurologische Erkrankungen und Bewegungsstörungen

  • Einsatz der Semi-occluded Vocal Tract Exercises in der Behandlung von Sprech- und Stimmstörungen mit Atemwegserkrankungen (SOVTE)





 

  • Gebühr
    130,00 €
  • Kursnummer: HYBACOV2201
  • Start
    So. 14.08.2022
    09:00 Uhr
    Ende
    So. 14.08.2022
    16:30 Uhr
  • 1 Termin / Ustd.
    Anmeldeschluss: Sa. 13.08.2022