Die Weiterbildung Praxisanleiter für manuelle Therapieverfahren in Leipzig verbindet fachliche Vermittlungskompetenz mit Grundlagen der modernen Erwachsenenbildung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie therapeutische Inhalte verständlich, strukturiert und praxisnah weitergegeben werden können. Fachwissen wird dabei nicht isoliert betrachtet, sondern mit didaktischer Planung, Kommunikation, Gruppenführung und Reflexion von Unterrichtssituationen verbunden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Andragogik, Didaktik und Unterrichtsgestaltung. Der Kurs unterstützt dabei, Lernprozesse in theoretischen und praktischen Unterrichtssituationen bewusst aufzubauen. Dazu gehören die Auswahl geeigneter Unterrichtsmethoden, der Einsatz analoger und digitaler Unterrichtsmittel sowie die strukturierte Planung von Unterrichtsverläufen. Inhalte der Weiterbildung Grundlagen der Andragogik und Erwachsenenbildung Soziopsychologische Grundlagen des Lernens Motivation in der Unterrichtsgestaltung Die Lehrkraft als Lernpartner Unterschiedliche Lerntypen und Seminarteilnehmer Unterrichtsmethoden in der Weiterbildung Analoge und digitale Unterrichtsmittel Organisation und Struktur von Weiterbildungsformaten Unterrichtsverlaufsplanung Lernzielkontrolle und Zertifizierungskonzepte Kommunikation und Gruppenführung im Unterricht Reflexion von Lehrsituationen und Unterrichtsdynamiken Nach dem Präsenzseminar wird eine eigenständige Facharbeit zu einem vorgegebenen Themenbereich erstellt. Ergänzend dazu wird eine praktische Lehrprobe vorbereitet und durchgeführt. Die Lehrprobe kann, abhängig vom Themengebiet, auch Inhalte außerhalb der manuellen Therapie umfassen. Entscheidend ist dabei die persönliche didaktische Kompetenz und die Fähigkeit, Wissen klar, nachvollziehbar und strukturiert zu vermitteln. Aufbau der Weiterbildung Umfang: 60 Unterrichtseinheiten (UE) 24 UE Präsenzseminar 24 UE Facharbeit / Selbststudium 4 UE Vorbereitung Lehrprobe 8 UE Zertifizierungstag mit Lehrprobe und Abschlussgespräch Dauer: 3 Tage Präsenzseminar + separater Zertifizierungstag Abschluss: Zertifikat nach bestandener Facharbeit, Lehrprobe und Abschlussgespräch Ziel der Weiterbildung Unterricht und Anleitung im therapeutischen Bereich Praktische Demonstrationen und Seminargestaltung Interne Schulungen und Fortbildungen Assistenz- und Dozententätigkeiten Strukturierte Wissensvermittlung in Praxis und Weiterbildungseinrichtungen Der Zertifizierungstag in Leipzig verbindet Lehrprobe, fachliche Reflexion und mündliche Abschlussbesprechung. Abgeschlossen wird die Weiterbildung mit dem Zertifikat „Praxisanleiter für manuelle Therapieverfahren“.
Mit Ihrer Praxissoftware erledigen Sie bereits Teile der Buchhaltung selbst, möchten aber genau wissen, was Sie dort eigentlich tun – und warum? Oder Sie möchten besser nachvollziehen, wie die Auswertungen Ihres Steuerberaters entstehen, welche Systematik dahintersteckt und was Ihnen die Zahlen tatsächlich über Ihre Praxis sagen? Dann ist dieser Workshop genau das Richtige für Sie. Ob Rezeptionistin oder Praxisinhaber – die Inhalte sind gezielt auf die Anforderungen und Abläufe in der Therapiepraxis abgestimmt. Der regelmäßige Blick auf den Kontostand liefert zwar wichtige Hinweise, zeigt jedoch längst nicht das ganze Bild. Durch ein fundiertes Verständnis der Systematik der Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) lassen sich unangenehme Überraschungen vermeiden. Richtig verstanden ist Buchhaltung kein lästiges Muss, sondern ein wertvolles Steuerungsinstrument für die wirtschaftliche Führung Ihrer Praxis. Kursinhalte: Systematik der doppelten Buchhaltung Besonderheiten der Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) Verbuchung typischer Geschäftsvorfälle aus dem Praxisalltag Von der Buchung zur monatlichen Auswertung Kontenpläne verständlich erklärt Buchen am Computer Auswertungen richtig lesen und interpretieren Ordnungssysteme und effiziente Ablage
Dieser Weiterbildungskurs richtet sich an Personen, die sich auf eine Tätigkeit als Rezeptionsfachkraft in einer Therapieeinrichtung vorbereiten möchten. Da es bisher keine spezielle Ausbildung für diese Tätigkeit gibt, ist eine fundierte Weiterbildung besonders wichtig. Viele Quereinsteiger aus unterschiedlichen Berufsfeldern übernehmen Aufgaben an der Rezeption einer Therapieeinrichtung, ohne über die notwendigen Fachkenntnisse zu verfügen. Der Kurs zur Zertifizierten Rezeptionsfachkraft hilft Ihnen, die erforderlichen Kenntnisse zu erwerben und Ihre berufliche Kompetenz in der Praxisverwaltung zu stärken. Die Verwaltung von Therapiepraxen hat sich in den letzten Jahren erheblich verändert. Die Heilmittelrichtlinien, die Abrechnungssysteme und die Organisation der Terminplanung stellen Rezeptionskräfte vor immer größeren Herausforderungen. In dieser Weiterbildung zur zertifizierten Rezeptionsfachkraft lernen Sie, diese Herausforderungen zu meistern und Ihre Arbeit effektiv zu gestalten. Ausbildungsaufbau Rezeptionsfachkraft (kann separat gebucht werden) Heilmittelrichtlinien | Verstehen und sicher anwenden (kann separat gebucht werden) Buchhaltung in der Therapiepraxis | Workshop (kann separat gebucht werden) Die Teilnahme an den drei Modulen „Rezeptionsfachkraft“, „Heilmittelrichtlinien | Verstehen und sicher anwenden“ sowie „Buchhaltung in der Therapiepraxis | Workshop“ ist Voraussetzung für die Teilnahme am Prüfungskurs. Im abschließenden Prüfungskurs werden die vermittelten Inhalte noch einmal vertieft und eventuelle Unklarheiten beseitigt. Der Kurs endet mit einer schriftlichen Prüfung (90 Minuten), die zum Erhalt des Zertifikats „Zertifizierte Rezeptionsfachkraft im Therapiewesen (DAGW)“ führt. Dieser Kurs bereitet Sie auf die vielfältigen Aufgaben an der Rezeption in einer Therapiepraxis vor. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie das Zertifikat „Zertifizierte Rezeptionsfachkraft im Therapiewesen (DAGW)“, welches Ihre Qualifikation in der Praxisverwaltung bestätigt.
Diese Präsenzbasierte Weiterbildung vermittelt eine tiefgehende Einführung in die Cranio-Sacral-Therapie. Im Zentrum dieses Kurses steht eine sanfte, manuelle Technik, die dazu dient, das craniosacrale System (CSS) ins Gleichgewicht zu bringen und seine Funktion zu verbessern. Die Verbindung von theoretischem Fachwissen mit praktischen Übungseinheiten ermöglicht es den Teilnehmenden, die vermittelten Inhalte direkt im Unterricht anzuwenden und zu vertiefen. Die insgesamt 40 anerkannten Fortbildungsstunden sind ein integraler Bestandteil der Osteopathie-Ausbildung der INOMT. Der Kurs legt besonderen Wert darauf, theoretische Lehrinhalte und praktische Trainingsmethoden optimal zu kombinieren. Thematische Schwerpunkte, wie sie in Seminaren zur Cranio-Sacral Anatomie oder im Rahmen eines CSS Strukturen Fortbildungsseminars behandelt werden, bieten detaillierte Einblicke in die anatomischen und funktionellen Aspekte des CSS. Ergänzt wird dies durch praxisorientierte Einheiten, in denen das präzise Ertasten der Schädelnähte und einzelner Knochen (Palpation) geübt wird. Zusätzlich wird in einem speziellen Abschnitt die historische Entwicklung der manuellen Techniken im CSS ausführlich beleuchtet. Kursinhalte: Geschichte der Osteopathie und CST Anatomie, Physiologie und Funktion des CSS Palpation der Schädelnähte und einzelnen Knochen Behandlung der Schädelknochen Behandlung der intrakranialen Membranen Behandlung der Fontanellen Die Vermittlung der Inhalte erfolgt in einem klar strukturierten, modular aufgebauten Kurs. Dieser erste Teil einer vierteiligen Reihe bildet die Basis für einen stetigen und aufgebauten Lernprozess. Durch den direkten Präsenzunterricht können die Teilnehmenden die erlernten Inhalte unmittelbar praktisch erproben und in ihren Arbeitsalltag integrieren. Diese gezielte Verbindung von Theorie und Praxis fördert ein umfassendes Verständnis des craniosacralen Systems und ermöglicht den effektiven Transfer der Kenntnisse in die tägliche Praxis. Zusammengefasst bietet diese Weiterbildung eine fundierte, praxisorientierte Grundlage im Bereich der Cranio-Sacral-Therapie. Die gezielte und systematische Verbindung von theoretischem Wissen und praktischen Übungen schafft ein intensives Lernumfeld, das den fachlichen Austausch und die individuelle berufliche Weiterentwicklung unterstützt. Besonders geeignet ist der Kurs für Fachkräfte, die Wert auf persönlichen Präsenzunterricht legen und ihr Verständnis sowie ihre praktischen Fertigkeiten im Bereich des craniosacralen Systems vertiefen möchten.
Der Kurs "Praxis-Manager im Therapiebereich" richtet sich an Therapeuten, die entweder ihre eigene Praxis erfolgreich führen möchten oder eine leitende Rolle in größeren Therapieeinrichtungen übernehmen wollen. Ziel dieses Programms ist es, den Teilnehmern fundierte betriebswirtschaftliche und organisatorische Kompetenzen zu vermitteln, die für eine effiziente Praxisführung notwendig sind. Die Weiterbildung bereitet Sie optimal auf die vielfältigen Managementaufgaben vor, die über die reine therapeutische Tätigkeit hinausgehen. In der Fortbildung erhalten Sie praxisorientierte Unterstützung durch nützliche Checklisten und Methoden, die den Praxisalltag erheblich erleichtern. Sie erwerben fundierte Kenntnisse in Bereichen wie Rechnungswesen, Mitarbeiterführung, Qualitätsmanagement und Marketing – speziell angepasst an die Anforderungen von Therapiepraxen und -einrichtungen. Inhalte des Kurses: Leitbild Strategie & Zielsetzung Führungskompetenz Personalführung Organisation und Verwaltung Rechnungswesen und Controlling Gesellschaftsrecht Prozessoptimierung & Qualitätsmanagement Marketingstrategien Selbstorganisation Aufbau der Weiterbildung: 3 Tage Präsenzveranstaltung 3 Online-Termine mit Live-Unterricht 2 Tage Präsenzkurs mit Abschlusstest in Ludwigsburg Zugang zur eLearning-Plattform für weiterführendes Lernen Der Kurs "Praxis-Manager im Therapiebereich" bietet eine praxisorientierte Weiterbildung, die Sie auf die vielfältigen organisatorischen Anforderungen einer Therapeutenpraxis vorbereitet. Die Kombination von Präsenzphasen und eLearning ermöglicht es Ihnen, flexibel und effizient neues Wissen zu erlangen und direkt anzuwenden.
Dieses praxisnahe Präsenzseminar zur Manuellen Therapie bei Kindern vermittelt Ihnen alle zentralen Inhalte der manuellen Therapie und reflextherapeutischer Verfahren für Kinder bis zur Pubertät. Durch die ausgewogene Kombination aus theoretischen Vorträgen und praktischen Workshops erfassen Sie die biokybernetischen, energetischen und somatotopischen Entwicklungsprozesse des Kindes ganzheitlich und praxisorientiert. Dank der kleinen Gruppengröße profitieren Sie von intensivem Austausch, gezieltem Feedback und persönlicher Betreuung durch erfahrene Fachreferentinnen und Fachreferenten. Die Weiterbildung richtet sich sowohl an Interessierte ohne Vorerfahrung als auch an Therapeut:innen, die ihr Behandlungsspektrum in der pädiatrischen Physiotherapie erweitern möchten. Nach Abschluss erhalten alle Teilnehmenden eine qualifizierte Teilnahmebestätigung. Kursinhalte – Manuelle Therapie & Reflextherapie bei Kindern Einführung in die biokybernetische Entwicklung des Kindes bis zur Pubertät Besonderheiten des energetischen Systems beim Kind Somatotopische Entwicklung und neurologische Reifungsprozesse Gezielte Untersuchungstechniken und Heteroanamnese Bindegewebsphysiologie sowie Kopfgelenkanatomie und -biomechanik beim Kleinkind Manuelle Therapie beim KISS-Syndrom, Mobilisation des atlanto-okzipitalen Übergangs, Axisrotation und Atlastherapie Behandlung der ossa parietalia und ossa temporalia bei strukturellen und funktionellen Defiziten Craniosacrale Synthese und craniale Mobilisationstechniken Manuelle Reflextherapie, Segmentmassage, Bindegewebstechniken und Periostmassage Sanfte Akupressur und Tuina-Therapie bei Pankreasdysfunktionen Meridianmassage und Akupunktmassage bei Atemwegserkrankungen Spezielle Methoden: Ohrmassage, Colontechniken, Fontanellen-Balancing, Neurosynthese Vorkenntnisse in Manueller Therapie sind nicht erforderlich Zusammenfassung Dieses kompakte Präsenzseminar zur Manuellen Therapie bei Kindern vermittelt nicht nur fundiertes Fachwissen, sondern vor allem praxisrelevante Fähigkeiten für die sichere Umsetzung kindgerechter Therapieansätze. Der bewusste Verzicht auf Online-Module ermöglicht direkte Interaktion, individuelles Mentoring und einen hohen Praxisanteil. Die Inhalte reichen von biokybernetischen Grundlagen bis hin zu spezialisierten Mobilisations- und Reflextechniken. Nach Kursende sind Sie in der Lage, kindzentrierte manuelle Behandlungskonzepte strukturiert zu planen und professionell umzusetzen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbarDie Arbeit in betreuten Einrichtungen für Menschen mit Behinderung ist durch vielschichtige Anforderungen geprägt. Bewohnerinnen und Bewohner bringen unterschiedliche Krankheitsbilder, funktionelle Einschränkungen und individuelle Unterstützungsbedarfe mit. Um diesen Herausforderungen professionell zu begegnen, braucht es ein abgestimmtes Zusammenwirken aller beteiligten Berufsgruppen und eine sensible Orientierung an den persönlichen Bedürfnissen der Betroffenen. In dieser Fortbildung erwerben die Teilnehmenden fundiertes Wissen und praxisnahe Handlungskompetenzen für den therapeutischen und betreuenden Alltag. Im Mittelpunkt stehen individuelle Zielsetzungen nach dem Bio-Psycho-Sozial-Modell, bewährte Betreuungskonzepte sowie die Frage, wie physische und psychische Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung im Alltag angemessen berücksichtigt werden können. Ergänzend werden rückenschonende Transfer- und Lagerungstechniken vermittelt sowie therapeutische Ansätze zur Förderung von Selbstständigkeit und sozialer Teilhabe vorgestellt. Praxisnahe Beispiele unterstützen dabei, die Inhalte direkt in den Berufsalltag zu übertragen und die Lebensqualität der betreuten Menschen gezielt zu verbessern. Kursinhalte Anamnese und individuelle Zielsetzungen der Therapie nach dem Bio-Psycho-Sozial-Modell Betreuungskonzepte in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung Bedeutung und Umsetzung interdisziplinärer Zusammenarbeit Physische und psychische Bedürfnisse behinderter Menschen erkennen und berücksichtigen Handling und Lagerung bettlägeriger Patientinnen und Patienten Therapiemöglichkeiten zur Förderung der Selbstständigkeit Integrationsmöglichkeiten in ein soziales Gefüge Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die Druckwerkstatt in der Therapie vermittelt kreative und leicht umsetzbare Methoden für den beruflichen Einsatz mit Menschen. In der zweitägigen Präsenzveranstaltung am MFZ Leipzig stehen vielseitige Drucktechniken mit unterschiedlichen Materialien und Farben im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden sammeln praktische Eigenerfahrungen und erhalten Ideen, die sich ohne großen Material- oder Zeitaufwand in den therapeutischen Alltag integrieren lassen. Die Methoden sind unabhängig vom Alter oder Krankheitsbild der Klienten einsetzbar. Die Weiterbildung Druckwerkstatt in der Therapie zeigt, wie kreative Aktivitäten Menschen dabei unterstützen können, aktiver zu werden, ihre Konzentration zu fördern und einen positiven Ausgleich zum Alltag zu finden. Verschiedene Herangehensweisen können dazu beitragen, Entwicklungspotenziale zu entfalten, innere Entlastung zu erfahren und die Aufmerksamkeit gezielt zu stärken. Inhalte der Druckwerkstatt Klienten fachgerecht anleiten und begleiten Unterschiedliche Drucktechniken sicher einsetzen Einfache Druckplatten selbst herstellen Mit verschiedenen Materialien und Farben arbeiten Direkt anwendbare Praxisideen für die therapeutische Arbeit kennenlernen Die vermittelten Techniken ermöglichen schnelle kreative Erfolge auch ohne Vorerfahrung und künstlerisches Arbeiten mit überschaubarem Aufwand. Bei Klienten können sie Handlungsfähigkeit und freie Assoziation fördern, die Selbstwahrnehmung stärken, zum Abbau innerer Spannungen beitragen und mehr Präsenz im gegenwärtigen Moment unterstützen. Aufbau der Weiterbildung Die Druckwerkstatt gehört zur Weiterbildung „Fachtherapeut Handwerk kreativ“. Diese umfasst vier eigenständige, jeweils zweitägige Präsenzmodule: Meditatives Malen Papiergestaltung in der Therapie Arbeiten mit Ton in der therapeutischen Praxis Kreative Druckwerkstatt Alle Module vermitteln praxisnahe Methoden und kreative Techniken. Sie können einzeln besucht werden; die Reihenfolge ist frei wählbar. Nach der erfolgreichen Teilnahme an allen vier Modulen besteht die Möglichkeit, freiwillig eine Abschlussprüfung abzulegen. Wer diese Prüfung besteht, erhält das Zertifikat „Fachtherapeut Handwerk kreativ“. Der Präsenzkurs in Leipzig richtet sich an alle Berufsgruppen, die beruflich mit Menschen arbeiten und kreative therapeutische Ansätze kennenlernen möchten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Damit verbindet das Seminar fachliche Anleitung, eigene praktische Erfahrung und konkrete Anwendungsmöglichkeiten für den Berufsalltag.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Die Marnitz-Therapie, entwickelt in den 1950er Jahren von Dr. Harry Marnitz, gilt als etablierte Methode in der manuellen Tiefenbehandlung. Dieser Weiterbildungskurs bietet dir die Möglichkeit, zwischen einer Online- oder Präsenzvariante zu wählen, sodass du den Lernmodus nutzen kannst, der am besten zu deinen individuellen Bedürfnissen passt. Die Marnitz-Therapie kombiniert spezifische tiefe Griffe an der Muskulatur mit Mobilisationen, Dehnungen und gezielten Bewegungsabläufen, um Störungen des Bewegungsapparates wirkungsvoll zu behandeln. Sie eignet sich sowohl als eigenständige Methode als auch in Kombination mit anderen therapeutischen Verfahren, zum Beispiel der manuellen Lymphdrainage. Ein zentraler Bestandteil der Methode ist die Tiefenmassage. Dabei werden punktförmige und kleinflächige Griffe längs und quer zur Muskelfaser in allen Gewebsschichten bis zur Faszie und tiefer angewendet, um gezielte Reize zu setzen, ohne die Hautdurchblutung zu erhöhen. Eine besondere Innovation von Dr. Marnitz liegt in der Behandlung reflektorischer Schlüsselzonen und Maximalpunkte bei Wirbelsäulensyndromen. Aktuelle wissenschaftliche Studien zeigen, dass bestimmte Muskeln oder Muskelbereiche bei Schmerzen einer Art „Abschaltung“ unterliegen, was nicht mit Schmerzhemmung gleichzusetzen ist. Im Rahmen der Marnitz-Therapie werden deshalb spezielle Reaktivierungstechniken eingesetzt, die die ursprünglichen Mobilisationen und Dehnungen sinnvoll erweitern. Diese Techniken sind heute ein integraler Bestandteil der Methode. Für die Teilnahme an dieser Weiterbildung sind fundierte anatomische Kenntnisse von Vorteil. Der Kurs umfasst insgesamt 50 Unterrichtseinheiten und vermittelt sowohl theoretische Grundlagen als auch praxisnahe Anwendungsmöglichkeiten. Kursinhalte Reaktivierung der Muskulatur Manuelle Tiefenbehandlung Mobilisierende Maßnahmen Die Hybrid-Option ermöglicht es dir, flexibel zwischen Online- und Präsenzseminaren zu wählen. Dieses moderne Lernkonzept verbindet praxisorientiertes Arbeiten mit der fundierten Vermittlung theoretischer Inhalte aus Anatomie, Neurophysiologie und Biomechanik. So kannst du deine therapeutischen Fähigkeiten gezielt erweitern und deine Kompetenzen im Bereich der Marnitz-Therapie nachhaltig ausbauen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die Schmerztherapie des INOMT wendet sich an Physiotherapeuten, die in der Praxis schnell umsetzbare und fundierte Behandlungsmethoden benötigen. Dieser Präsenzkurs ist für die Osteopathie‑Ausbildung des INOMT zertifiziert und vermittelt in Modul 2 kompaktes Expertenwissen zur Schmerzphysiotherapie. Durch den modularen Aufbau lassen sich Theorie und Praxis nahtlos verbinden und direkt im Berufsalltag einsetzen. Im INOMT Seminar Schmerzmodell und Diagnostik steht das heuristische Vorgehen nach Gerd Gigerenzer im Mittelpunkt: Teilnehmende erlernen einfache Regeln, um nozizeptive von degenerativen Schmerzen zu unterscheiden. Im Seminar Nozizeption und Schmerzunterscheidung erfahren Sie, wann sanfte Techniken sinnvoll sind und wann Verfahren wie Periostblocktechnik oder ischämische Kompression effektiver wirken. Die Lehrinhalte basieren auf aktuellen Studien und Fallbeispielen. Das Fortbildung Ebenen‑Modell Schmerzausprägungen ist ein praktisches Diagnostik‑Tool, mit dem Sie anhand weniger Kriterien die geeignete Therapieform auswählen. Schnell erkennen Sie, ob eine aggressive, harmonisierende oder stimulierende Anwendung angezeigt ist, und gestalten so Ihre Behandlungsabfolge gezielt und zeitsparend. Theorie und Praxis wechseln sich ab: Nach wissenschaftlich fundierten Vorträgen folgt der praktische Teil, in dem bewährte Methoden mit innovativen Techniken kombiniert werden. Dadurch bleibt das Vorgehen stets patientensicher und wirkungsvoll. Am Ende des Kurses erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung, die Ihre neuen Kompetenzen offiziell dokumentiert. In interdisziplinären Teams betreuen Fachkräfte heute Schmerzpatienten umfassend. Im Seminar periphere Schmerzmechanismen lokal erfahren Sie, wie physiotherapeutische Verfahren optimal in Behandlungspläne integriert werden. Diese INOMT Weiterbildung erweitert Ihr Behandlungsspektrum und stärkt Ihre Rolle im Team. Folgende Kernfragen stehen im Mittelpunkt: Was bedeutet Nozizeption, und wie unterscheiden sich -osis und -itis? Warum sprechen Patienten unterschiedlich auf eine Technik an? Wie lassen sich Untersuchung und Therapie effektiv und ressourcenschonend gestalten? In welcher Beziehung stehen Schmerzen zu weiteren Symptomen und Beschwerden? Kursinhalte: spinale Schmerzphysiologie, sekundäre und tertiäre Hyperalgesie Einfluss des sympathischen Nervensystems auf das Schmerzgeschehen Was machen Schmerzmedikamente mit dem Gesamtorganismus Mensch? Integration der Techniken und Behandlungskonzepte aus Teil 1 in weiteren Kasuistiken wann arbeite ich aggressiv, harmonisierend oder stimulierend Zusammenfassend vertieft Modul 2 der Schmerztherapie des INOMT in Präsenz Ihre Diagnose‑ und Therapiekompetenz für die Schmerzphysiotherapie. Die Verzahnung von theoretischer Tiefe und praktischer Anwendung garantiert sichere und effiziente Behandlungsansätze für Ihren Arbeitsalltag.
Die Schmerztherapie des INOMT wendet sich an Physiotherapeuten, die in der Praxis schnell umsetzbare und fundierte Behandlungsmethoden benötigen. Dieser Präsenzkurs ist für die Osteopathie‑Ausbildung des INOMT zertifiziert und vermittelt in Modul 2 kompaktes Expertenwissen zur Schmerzphysiotherapie. Durch den modularen Aufbau lassen sich Theorie und Praxis nahtlos verbinden und direkt im Berufsalltag einsetzen. Im INOMT Seminar Schmerzmodell und Diagnostik steht das heuristische Vorgehen nach Gerd Gigerenzer im Mittelpunkt: Teilnehmende erlernen einfache Regeln, um nozizeptive von degenerativen Schmerzen zu unterscheiden. Im Seminar Nozizeption und Schmerzunterscheidung erfahren Sie, wann sanfte Techniken sinnvoll sind und wann Verfahren wie Periostblocktechnik oder ischämische Kompression effektiver wirken. Die Lehrinhalte basieren auf aktuellen Studien und Fallbeispielen. Das Fortbildung Ebenen‑Modell Schmerzausprägungen ist ein praktisches Diagnostik‑Tool, mit dem Sie anhand weniger Kriterien die geeignete Therapieform auswählen. Schnell erkennen Sie, ob eine aggressive, harmonisierende oder stimulierende Anwendung angezeigt ist, und gestalten so Ihre Behandlungsabfolge gezielt und zeitsparend. Theorie und Praxis wechseln sich ab: Nach wissenschaftlich fundierten Vorträgen folgt der praktische Teil, in dem bewährte Methoden mit innovativen Techniken kombiniert werden. Dadurch bleibt das Vorgehen stets patientensicher und wirkungsvoll. Am Ende des Kurses erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung, die Ihre neuen Kompetenzen offiziell dokumentiert. In interdisziplinären Teams betreuen Fachkräfte heute Schmerzpatienten umfassend. Im Seminar periphere Schmerzmechanismen lokal erfahren Sie, wie physiotherapeutische Verfahren optimal in Behandlungspläne integriert werden. Diese INOMT Weiterbildung erweitert Ihr Behandlungsspektrum und stärkt Ihre Rolle im Team. Folgende Kernfragen stehen im Mittelpunkt: Was bedeutet Nozizeption, und wie unterscheiden sich -osis und -itis? Warum sprechen Patienten unterschiedlich auf eine Technik an? Wie lassen sich Untersuchung und Therapie effektiv und ressourcenschonend gestalten? In welcher Beziehung stehen Schmerzen zu weiteren Symptomen und Beschwerden? Kursinhalte: spinale Schmerzphysiologie, sekundäre und tertiäre Hyperalgesie Einfluss des sympathischen Nervensystems auf das Schmerzgeschehen Was machen Schmerzmedikamente mit dem Gesamtorganismus Mensch? Integration der Techniken und Behandlungskonzepte aus Teil 1 in weiteren Kasuistiken wann arbeite ich aggressiv, harmonisierend oder stimulierend Zusammenfassend vertieft Modul 2 der Schmerztherapie des INOMT in Präsenz Ihre Diagnose‑ und Therapiekompetenz für die Schmerzphysiotherapie. Die Verzahnung von theoretischer Tiefe und praktischer Anwendung garantiert sichere und effiziente Behandlungsansätze für Ihren Arbeitsalltag.
Die hier vorgestellte Präsenzveranstaltung vermittelt eine umfassende Weiterbildung in Cranio-Sacral-Therapie, die speziell für Fachkräfte konzipiert wurde, die ihre Kenntnisse in manuellen Techniken vertiefen möchten. Die Teilnehmer erhalten fundierte Einblicke in die Anatomie sowie in die Biomechanik des Cranio-Sacral-Systems, wodurch ein ganzheitliches Verständnis der physiologischen Grundlagen ermöglicht wird. Neben einer soliden theoretischen Basis steht die praktische Anwendung der sanften, nichtinvasiven Techniken im Mittelpunkt, die zur Regulierung des Cranio-Sacral-Systems beitragen. Die Weiterbildung ist in vier aufeinander aufbauende Kurse unterteilt, die eine systematische Ausbildung gewährleisten. Dieses strukturierte Programm, das als Osteopathie Seminar anerkannt ist, integriert praxisrelevante Inhalte aus verschiedenen Bereichen. So werden beispielsweise Themen aus dem Anatomie und Biomechanik Seminar ebenso behandelt wie die praxisorientierten Techniken, die im Palpatorischen Untersuchung Seminar vermittelt werden. Darüber hinaus wird im Rahmen des Osteopathischen Synthese Seminars der Platz der Cranio-Sacral-Therapie innerhalb der Osteopathie umfassend erläutert und nachvollziehbar in einen Gesamtzusammenhang eingeordnet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der intensiven g>Fortbildung Querdiaphragmen. In diesem Modul wird die spezifische Behandlung der Querdiaphragmen detailliert vorgestellt. Die Teilnehmer lernen dabei nicht nur die theoretischen Grundlagen, sondern auch vielfältige praktische Techniken kennen, die zur Linderung und Regulierung von Dysfunktionen im Bereich der Synchondrosis sphenobasilaris beitragen können. Anatomie, Physiologie und Biomechanik des Cranio-Sacral-Systems Palpatorische Untersuchungsmethoden Einordnung der Cranio-Sacral-Therapie in das osteopathische Gesamtkonzept Behandlungstechniken der Querdiaphragmen Dysfunktionen der Synchondrosis sphenobasilaris Regulierende und ausgleichende Techniken (z. B. CV-4 Technik) Unwinding Techniken Kursmodule / Ausbildungsaufbau: Kurs 1: Grundlagen – Vermittlung der Basiskenntnisse in der Cranio-Sacral-Therapie Kurs 2: Vertiefung – Erweiterung der palpatorischen Untersuchungstechniken und des Verständnisses physiologischer Zusammenhänge Kurs 3: Integration – Verbindung der theoretischen Ansätze in das ganzheitliche osteopathische Konzept (Osteopathische Synthese Seminar) Kurs 4: Spezialisierung – Praktische Anwendung und vertiefte Behandlungstechniken, mit besonderem Fokus auf die Querdiaphragmen Zusammenfassung: Die Weiterbildung in Cranio-Sacral-Therapie bietet Teilnehmern eine ausgewogene Kombination aus theoretischem Wissen und praxisnahen Anwendungen. Durch das modulare Aufbaukonzept können die Inhalte schrittweise erlernt und in den osteopathischen Alltag integriert werden. Die Veranstaltung schult nicht nur die praktischen Fähigkeiten, sondern stärkt auch das Verständnis für die komplexen Zusammenhänge im Cranio-Sacral-System. Fachkräfte profitieren von der strukturierten Vermittlung der Inhalte, die sowohl Grundlagen als auch spezialisierte Techniken abdeckt, ohne dabei redundant zu werden. Dies führt zu einer klaren und nachvollziehbaren Ausbildung, die den Weg für eine erfolgreiche Integration in den beruflichen Alltag ebnet.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Als multifaktorielles Krankheitsbild zeigt sich Migräne nicht nur durch heftige Kopfschmerzattacken, sondern auch durch Begleitsymptome wie Übelkeit, Lichtempfindlichkeit und eine verminderte Lebensqualität. In diesem Seminar erwerben Therapeutinnen und Therapeuten innovative, evidenzbasierte Methoden der Migränetherapie nach N.A.P., mit denen Anfallshäufigkeit und Schmerzintensität gezielt gesenkt werden können. Am Anfang steht eine vertiefte Auseinandersetzung mit den pathophysiologischen Mechanismen der Migräne, um ein umfassendes Verständnis für das Beschwerdebild zu entwickeln. Anschließend vermittelt der Kurs praxisnahe Assessments, mit deren Hilfe individuelle Patientenbedürfnisse präzise erfasst und therapeutische Konzepte passgenau geplant werden. Im weiteren Verlauf lernen die Teilnehmer Techniken aus der N.A.P.-Therapie, der myofaszialen Triggerpunktbehandlung und der Faszientherapie kennen, um muskuläre Verspannungen und strukturelle Dysbalancen zu lösen, die Migräneattacken auslösen oder verstärken können. Darüber hinaus wird die Vagusnervstimulation als moderne Neuromodulationsmethode vorgestellt, die gezielt in die Schmerzverarbeitung eingreift. Ein zusätzlicher Fokus liegt auf Stressreduktion durch Entspannungsübungen und Atemtherapie, die dabei unterstützen, stressbedingte Migräneereignisse abzuschwächen und das allgemeine Wohlbefinden der Patientinnen und Patienten zu fördern. Abschließend entwickeln alle Kursteilnehmer ein maßgeschneidertes Übungsprogramm, das therapeutische Interventionen und vorbeugende Maßnahmen kombiniert, um die langfristige Migräneprophylaxe zu stärken und die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern. Kursinhalte Pathophysiologische Grundlagen der Migräne Detaillierte Einführung in Assessments für individuelle Therapieplanung Techniken der N.A.P.-Therapie, Myofaszialen Triggerpunkttherapie und Faszientherapie Vagusnervstimulation als neuartige Neuromodulationsmethode Entspannungstechniken und Atemtherapie zur Stressreduktion Entwicklung eines individuellen Übungsprogramms mit präventiven Maßnahmen Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Das vegetative Nervensystem spielt bei der Entstehung von lokalen chronischen Erkrankungen, auch des muskuloskelettalen Systems, eine Rolle, die bisher wenig bekannt war. Es regelt nicht nur die Funktion innerer Organe und Drüsen, sondern spielt ebenfalls eine große Rolle bei der Regeneration des Bewegungssystems. Diese Aufgabe fällt dem Sympathikus zu. Kann er nicht abschalten und ist dauerhaft aktiv, können sich Gewebe des Bewegungsapparates nicht regenerieren. Diese Situation entsteht, wenn durch Wirbelblockaden der Sympathikus im Grenzstrang direkt irritiert wird. Lokale Störungen der Trophik sind die Folge. Diese Irritationen können – je nach Höhe im Grenzstrang – den Ausbruch unterschiedlichster Erkrankungen verursachen, die auf dem Boden der gestörten Trophik entstehen. Mit der Sympathikus-Therapie lernen die Teilnehmenden, die Ursache vieler lokaler chronischer Erkrankungen neu zu verstehen. Die Methode ist deshalb besonders interessant, weil nicht wie üblich die Erkrankung selbst, sondern die Ursache ihrer Chronifizierung behandelt wird. Im Praxisteil werden manuelle Techniken an der Wirbelsäule gezeigt und mit einer Reflexpunktbehandlung an entsprechenden Tenderpoints kombiniert. Beispiele für Einsatzgebiete Schulter-Arm-Syndrom Parästhesien der Hände Epicondylitis Achillodynie Nächtliche Wadenkrämpfe Restless-Legs-Syndrom Migräne Funktionelle Probleme aus dem internistischen Bereich, zum Beispiel: Reizdarm Sodbrennen Gallenwegsdyskinesien Herzrhythmusstörungen in Ruhe Wichtige Hinweise zur hybriden Durchführung Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie diese App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Sie müssen sich spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum befinden. Praktische Inhalte können gezeigt und optisch vorgeführt werden, jedoch vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Online-Teilnehmenden können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende ihre Fragen und Antworten in den Raum geben. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher wird darum gebeten, das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Das komplexe regionale Schmerzsyndrom (CRPS), früher unter anderem als Morbus Sudeck oder sympathische Reflexdystrophie bezeichnet, ist ein vielschichtiges Krankheitsbild mit häufig langanhaltenden Schmerzen, Sensibilitätsstörungen und funktionellen Einschränkungen. In dieser Fortbildung erhalten Ergotherapeuten und andere therapeutische Fachkräfte einen strukturierten Einblick in die Entstehung, Diagnostik und Behandlung von CRPS. Ein zentraler Schwerpunkt des Kurses liegt auf der Verbindung von Befunderhebung, Schmerzdiagnostik und therapeutischer Planung. Du lernst die verschiedenen Typen und Stadien des CRPS kennen und beschäftigst dich mit wichtigen Pathomechanismen sowie dem Schmerzkreislauf. Diagnostische Merkmale und geeignete Tests unterstützen dich dabei, Beschwerden differenziert zu beurteilen und individuelle Behandlungsschwerpunkte festzulegen. Im Praxisteil werden unterschiedliche ergotherapeutische Behandlungsansätze vorgestellt und praktisch erarbeitet. Dazu gehören unter anderem multimodale Therapiekonzepte, Spiegeltherapie, Perfetti, senso-neuro-pain Therapie und Sensibilitätsübungen. Ergänzend werden Möglichkeiten für Eigenübungen vermittelt, die Patienten selbstständig in ihren Alltag integrieren können. Ziel ist es, die verschiedenen Methoden sinnvoll miteinander zu kombinieren und unmittelbar in die therapeutische Praxis zu übertragen. Die Fortbildung am MFZ Leipzig verbindet theoretisches Wissen mit zahlreichen praktischen Übungen und vermittelt konkrete Strategien für die Behandlung von Patienten mit CRPS. Durch das Hybrid-Format kannst du flexibel wählen, ob du online über Zoom oder in Präsenz am Kurs teilnehmen möchtest. Kursinhalte Krankheitsbild CRPS mit Typen und Stadien Morbus Sudeck und sympathische Reflexdystrophie Pathomechanismen und Schmerzkreislauf Befunderhebung und diagnostische Merkmale Tests und Schmerzanalyse bei CRPS Multimodale Behandlungsansätze Eigenübungen für Patienten Praktische Umsetzung verschiedener Therapiemethoden Perfetti Spiegeltherapie senso-neuro-pain Therapie Sensibilitätsübungen Hinweise zur Hybrid-Teilnahme Dieser Kurs wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Die Online-Teilnahme erfolgt live über Zoom. Bitte installiere die Zoom-App vor Kursbeginn auf deinem Computer. Die Nutzung der App unterstützt eine bessere Bild- und Übertragungsqualität. Eine funktionsfähige Kamera und ein Mikrofon sind für die Online-Teilnahme erforderlich. Bitte befinde dich spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im virtuellen Warteraum. Praktische Inhalte können online gezeigt und vorgeführt werden, jedoch nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmer können sich jederzeit per Mikrofon aktiv am Unterricht beteiligen und Fragen stellen. Bitte nutze für Fragen das Mikrofon, da der Referent während des Unterrichts den Chat nicht kontinuierlich verfolgen kann.
Der vorliegende Kurs richtet sich an Fachkräfte im osteopathischen Feld, die ihr Fachwissen im Bereich der Cranio-Sacral-Therapie vertiefen wollen. Diese Weiterbildung bietet die Möglichkeit, Störungen im Cranio-Sacral-System zu erkennen und mit behutsamen, manuellen Techniken gezielt zu behandeln. Als Präsenzkurs fördert das Seminar den direkten Austausch zwischen den Teilnehmern und ermöglicht eine unmittelbare Anwendung der theoretisch vermittelten Inhalte. Die Anerkennung der Kursstunden in der INOMT-Ausbildung bestätigt die hohe Qualität und Relevanz des Angebots. Das Bildungsprogramm ist in vier aufeinander folgende Module gegliedert, die systematisch aufeinander aufbauen. Im aktuellen Modul, Teil 3, erfolgt eine detaillierte Einführung in die wesentlichen Aspekte der Anatomie, Physiologie und Biomechanik des Cranio-Sacral-Systems. Durch die praxisnahe Darstellung des Systemaufbaus wird eine fundierte Basis geschaffen, die den Übergang zu weiterführenden diagnostischen und praktischen Verfahren erleichtert. Des Weiteren werden im Rahmen der Fortbildung spezifische Untersuchungs- und Beurteilungsmethoden vermittelt, die den Teilnehmern helfen, ihr Wissen strukturiert zu erweitern. Kursinhalte Anatomie, Physiologie und Biomechanik des CSS Untersuchungstechniken der Osteopathie Behandlung des venösen / sinusidalen Systems Behandlung von intraossären Dysfunktionen Behandlung des Viszerocraniums (Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale) Behandlung der reziproken Spannungsmembran Ventrikeltechniken Kursreihe Modul: Teil 3 Im Rahmen des Weiterbildungsseminars werden ergänzende Themenbereiche integriert, die sich auf die Analyse von viszeralen Dysfunktionen und die Vermittlung spezifischer Techniken im Bereich der Ventrikelarbeit konzentrieren. Die Verbindung von theoretischer Fundierung und praktischer Anwendung – etwa in Form von Seminaren zur Cranio-Sacral-Analyse und vertiefenden Einheiten zur Anatomie – stärkt das Gesamtkonzept. So wird sichergestellt, dass die Teilnehmer nicht nur ihre diagnostischen Fähigkeiten optimieren, sondern auch ein umfassenderes Verständnis für die komplexen Mechanismen des Cranio-Sacral-Systems entwickeln. Abschließend präsentiert diese Weiterbildung eine gut strukturierte und nachhaltige Möglichkeit zur Erweiterung des Fachwissens in der Cranio-Sacral-Therapie. Der Kurs vereint praktische Übungen mit einem klar gegliederten Lehrplan und fördert durch den direkten Austausch in der Präsenzveranstaltung die kontinuierliche fachliche Weiterentwicklung unter Einhaltung aktueller osteopathischer Standards.
Der vorliegende Kurs richtet sich an Fachkräfte im osteopathischen Feld, die ihr Fachwissen im Bereich der Cranio-Sacral-Therapie vertiefen wollen. Diese Weiterbildung bietet die Möglichkeit, Störungen im Cranio-Sacral-System zu erkennen und mit behutsamen, manuellen Techniken gezielt zu behandeln. Als Präsenzkurs fördert das Seminar den direkten Austausch zwischen den Teilnehmern und ermöglicht eine unmittelbare Anwendung der theoretisch vermittelten Inhalte. Die Anerkennung der Kursstunden in der INOMT-Ausbildung bestätigt die hohe Qualität und Relevanz des Angebots. Das Bildungsprogramm ist in vier aufeinander folgende Module gegliedert, die systematisch aufeinander aufbauen. Im aktuellen Modul, Teil 3, erfolgt eine detaillierte Einführung in die wesentlichen Aspekte der Anatomie, Physiologie und Biomechanik des Cranio-Sacral-Systems. Durch die praxisnahe Darstellung des Systemaufbaus wird eine fundierte Basis geschaffen, die den Übergang zu weiterführenden diagnostischen und praktischen Verfahren erleichtert. Des Weiteren werden im Rahmen der Fortbildung spezifische Untersuchungs- und Beurteilungsmethoden vermittelt, die den Teilnehmern helfen, ihr Wissen strukturiert zu erweitern. Kursinhalte Anatomie, Physiologie und Biomechanik des CSS Untersuchungstechniken der Osteopathie Behandlung des venösen / sinusidalen Systems Behandlung von intraossären Dysfunktionen Behandlung des Viszerocraniums (Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale) Behandlung der reziproken Spannungsmembran Ventrikeltechniken Kursreihe Modul: Teil 3 Im Rahmen des Weiterbildungsseminars werden ergänzende Themenbereiche integriert, die sich auf die Analyse von viszeralen Dysfunktionen und die Vermittlung spezifischer Techniken im Bereich der Ventrikelarbeit konzentrieren. Die Verbindung von theoretischer Fundierung und praktischer Anwendung – etwa in Form von Seminaren zur Cranio-Sacral-Analyse und vertiefenden Einheiten zur Anatomie – stärkt das Gesamtkonzept. So wird sichergestellt, dass die Teilnehmer nicht nur ihre diagnostischen Fähigkeiten optimieren, sondern auch ein umfassenderes Verständnis für die komplexen Mechanismen des Cranio-Sacral-Systems entwickeln. Abschließend präsentiert diese Weiterbildung eine gut strukturierte und nachhaltige Möglichkeit zur Erweiterung des Fachwissens in der Cranio-Sacral-Therapie. Der Kurs vereint praktische Übungen mit einem klar gegliederten Lehrplan und fördert durch den direkten Austausch in der Präsenzveranstaltung die kontinuierliche fachliche Weiterentwicklung unter Einhaltung aktueller osteopathischer Standards.
Nach Lilo Brüne und Dr. med. Johann Ludwig Schmitt Die Reflektorische Atemtherapie (RAT) ist ein ganzheitliches, neurophysiologisch ausgerichtetes Therapieverfahren. Sie nutzt thermische Reize, manuelle Techniken und gezielte therapeutische Übungen, um regulierend auf Atmung, Bewegung und den gesamten Organismus einzuwirken. Im Zentrum der Methode steht die gezielte Reizung von Druck-, Schmerz- und Dehnungsrezeptoren in Haut, Faszien, Muskulatur und Periost. Über reflektorische Verschaltungen, segmentale Zusammenhänge, Triggerpunkte, Reflexzonen und Meridiane werden physiologische Reaktionen therapeutisch angestoßen und nutzbar gemacht. Ein wesentliches Ziel der Behandlung ist die Verbesserung des Atem- und Bewegungsverhaltens, insbesondere im Bereich des Diaphragmas. Gleichzeitig kann die Therapie Stoffwechselprozesse positiv beeinflussen und sowohl körperliche Funktionen als auch das vegetative und seelische Gleichgewicht unterstützen. Vielfältige Einsatzgebiete in Therapie und Rehabilitation Die Reflektorische Atemtherapie kommt in unterschiedlichen medizinischen und therapeutischen Bereichen zum Einsatz, unter anderem bei: Lungen- und Atemwegserkrankungen Beschwerden des Bewegungsapparates Schmerzsyndromen und psychosomatischen Krankheitsbildern neurologischen Erkrankungen intensivmedizinischen Behandlungsfeldern Frühgeborenen, Säuglingen und in der Pädiatrie Die Weiterbildung ist in drei aufeinander aufbauende Module gegliedert und führt zum Zertifikat. Modul 1 / Grundkurs Einführung in die theoretischen Grundlagen der Reflektorischen Atemtherapie Erlernen und Einüben der manuellen Techniken Praxisorientierte Anwendung der Griffe bei verschiedenen Krankheitsbildern Patientendemonstration Atemgymnastik und Yoga Kursstruktur Modul I / Grundkurs: 4 Tage Modul II / Aufbaukurs: 4 Tage Modul III / Therapie- und Zertifikatskurs: 4 Tage
Nach Lilo Brüne und Dr. med. Johann Ludwig Schmitt Die Reflektorische Atemtherapie (RAT) ist ein ganzheitliches, neurophysiologisch ausgerichtetes Therapieverfahren. Sie nutzt thermische Reize, manuelle Techniken und gezielte therapeutische Übungen, um regulierend auf Atmung, Bewegung und den gesamten Organismus einzuwirken. Im Zentrum der Methode steht die gezielte Reizung von Druck-, Schmerz- und Dehnungsrezeptoren in Haut, Faszien, Muskulatur und Periost. Über reflektorische Verschaltungen, segmentale Zusammenhänge, Triggerpunkte, Reflexzonen und Meridiane werden physiologische Reaktionen therapeutisch angestoßen und nutzbar gemacht. Ein wesentliches Ziel der Behandlung ist die Verbesserung des Atem- und Bewegungsverhaltens, insbesondere im Bereich des Diaphragmas. Gleichzeitig kann die Therapie Stoffwechselprozesse positiv beeinflussen und sowohl körperliche Funktionen als auch das vegetative und seelische Gleichgewicht unterstützen. Vielfältige Einsatzgebiete in Therapie und Rehabilitation Die Reflektorische Atemtherapie kommt in unterschiedlichen medizinischen und therapeutischen Bereichen zum Einsatz, unter anderem bei: Lungen- und Atemwegserkrankungen Beschwerden des Bewegungsapparates Schmerzsyndromen und psychosomatischen Krankheitsbildern neurologischen Erkrankungen intensivmedizinischen Behandlungsfeldern Frühgeborenen, Säuglingen und in der Pädiatrie Die Weiterbildung ist in drei aufeinander aufbauende Module gegliedert und führt zum Zertifikat. Modul 1 / Grundkurs Einführung in die theoretischen Grundlagen der Reflektorischen Atemtherapie Erlernen und Einüben der manuellen Techniken Praxisorientierte Anwendung der Griffe bei verschiedenen Krankheitsbildern Patientendemonstration Atemgymnastik und Yoga Kursstruktur Modul I / Grundkurs: 4 Tage Modul II / Aufbaukurs: 4 Tage Modul III / Therapie- und Zertifikatskurs: 4 Tage
Das Geriatrie-Modul der Ausbildung „Fachtherapeut Kunstkreativ“ vermittelt Techniken für den Einsatz kunsttherapeutischer Ansätze in der Arbeit mit älteren Menschen. Während der zweitägigen Präsenzfortbildung am MFZ Leipzig lernen die Teilnehmenden kreative Verfahren im fachlichen Zusammenhang der Geriatrie kennen. Die Ausbildung verfolgt einen praxisbezogenen Ansatz: Kunstkreative Techniken sollen mit geringem organisatorischem Aufwand in unterschiedliche berufliche Situationen übertragen werden können. Dabei berücksichtigt das Ausbildungskonzept verschiedene Generationen und Krankheitsbilder. Das vorliegende Modul konzentriert sich auf das geriatrische Arbeitsfeld. Schwerpunkte der Präsenzfortbildung kunsttherapeutische Zugänge im geriatrischen Kontext kreative Techniken für die praktische Arbeit Methoden mit geringem Vorbereitungsaufwand Übertragung der Kursinhalte in den eigenen Berufsalltag Arbeit mit unterschiedlichen geriatrischen Krankheitsbildern Verbindung des Geriatrie-Moduls mit der FTK-Ausbildung Die Weiterbildung Kunsttherapie in der Geriatrie ist als einzelnes Seminar buchbar. Dadurch kann das Thema unabhängig von den übrigen Ausbildungsteilen besucht werden. Für Personen, die alle vier Module absolvieren möchten, empfiehlt der Anbieter den Basiskurs als Einstieg. Die übrige Reihenfolge ist nicht als verpflichtend ausgewiesen. Die vier Ausbildungsmodule Basiskurs Kunsttherapie Vertiefung Psychiatrie Vertiefung Pädiatrie Vertiefung Geriatrie Jedes Modul wird als zweitägige Präsenzveranstaltung durchgeführt. Zusammen vermitteln die vier Kurse kunstkreative Techniken für verschiedene Altersgruppen und Krankheitsbilder. Der modulare Aufbau ermöglicht sowohl die Beschäftigung mit einem einzelnen Fachgebiet als auch die Teilnahme an der vollständigen Ausbildung. Wer sämtliche Module abgeschlossen hat, kann freiwillig an einer Prüfung teilnehmen. Das Zertifikat zum Fachtherapeuten Kunstkreativ wird nach erfolgreicher Prüfung vergeben. Der Geriatriekurs am MFZ Leipzig ist für alle Berufsgruppen ausgeschrieben und mit 14 Fortbildungspunkten versehen. Die Standortfassung berücksichtigt ausschließlich Angaben aus dem veröffentlichten Kursangebot.
Das Geriatrie-Modul der Ausbildung „Fachtherapeut Kunstkreativ“ vermittelt Techniken für den Einsatz kunsttherapeutischer Ansätze in der Arbeit mit älteren Menschen. Während der zweitägigen Präsenzfortbildung am MFZ Leipzig lernen die Teilnehmenden kreative Verfahren im fachlichen Zusammenhang der Geriatrie kennen. Die Ausbildung verfolgt einen praxisbezogenen Ansatz: Kunstkreative Techniken sollen mit geringem organisatorischem Aufwand in unterschiedliche berufliche Situationen übertragen werden können. Dabei berücksichtigt das Ausbildungskonzept verschiedene Generationen und Krankheitsbilder. Das vorliegende Modul konzentriert sich auf das geriatrische Arbeitsfeld. Schwerpunkte der Präsenzfortbildung kunsttherapeutische Zugänge im geriatrischen Kontext kreative Techniken für die praktische Arbeit Methoden mit geringem Vorbereitungsaufwand Übertragung der Kursinhalte in den eigenen Berufsalltag Arbeit mit unterschiedlichen geriatrischen Krankheitsbildern Verbindung des Geriatrie-Moduls mit der FTK-Ausbildung Die Weiterbildung Kunsttherapie in der Geriatrie ist als einzelnes Seminar buchbar. Dadurch kann das Thema unabhängig von den übrigen Ausbildungsteilen besucht werden. Für Personen, die alle vier Module absolvieren möchten, empfiehlt der Anbieter den Basiskurs als Einstieg. Die übrige Reihenfolge ist nicht als verpflichtend ausgewiesen. Die vier Ausbildungsmodule Basiskurs Kunsttherapie Vertiefung Psychiatrie Vertiefung Pädiatrie Vertiefung Geriatrie Jedes Modul wird als zweitägige Präsenzveranstaltung durchgeführt. Zusammen vermitteln die vier Kurse kunstkreative Techniken für verschiedene Altersgruppen und Krankheitsbilder. Der modulare Aufbau ermöglicht sowohl die Beschäftigung mit einem einzelnen Fachgebiet als auch die Teilnahme an der vollständigen Ausbildung. Wer sämtliche Module abgeschlossen hat, kann freiwillig an einer Prüfung teilnehmen. Das Zertifikat zum Fachtherapeuten Kunstkreativ wird nach erfolgreicher Prüfung vergeben. Der Geriatriekurs am MFZ Leipzig ist für alle Berufsgruppen ausgeschrieben und mit 14 Fortbildungspunkten versehen. Die Standortfassung berücksichtigt ausschließlich Angaben aus dem veröffentlichten Kursangebot.
Die Weiterbildung in der Atlastherapie vermittelt einen intensiven Einblick in ein umfassendes Behandlungskonzept, das neurophysiologische mit biomechanischen Ansätzen effizient kombiniert. Der Fokus der Präsenzveranstaltung liegt auf dem ersten Halswirbel – einem Schlüsselfaktor, der maßgeblich die Entstehung und den Verlauf diverser Beschwerden beeinflusst. Die Teilnehmer erwerben hierbei nicht nur fundiertes theoretisches Wissen, sondern erlernen auch praxisorientierte Techniken zur präzisen Identifikation und gezielten Therapie funktioneller Dysbalancen im Bereich von Atlas, Axis und Occiput. Der Kurs ist übersichtlich strukturiert und folgt einem modularen Aufbau, der sowohl die Basis als auch vertiefte Spezialisierungen abdeckt. Zunächst werden die grundlegenden anatomischen Gegebenheiten und die Funktionsweise der hochzervikalen Muskulatur erläutert. Im Anschluss wird der biomechanische Zusammenhang der Kopfgelenke detailliert dargestellt, wodurch auch die komplexe Interaktion zwischen Kiefergelenk, Körperhaltung und Organfunktionen nachvollziehbar wird. Diese systematische Herangehensweise erleichtert den Transfer des erlernten Wissens in die klinische Praxis. Ein besonderer Aspekt der Fortbildung liegt auf der Steigerung manueller Fertigkeiten. In den praxisnahen Modulen werden Techniken wie Palpation und Befunderhebung intensiv trainiert, was zu einer erhöhten diagnostischen Sicherheit im Umgang mit Störfeldern und funktionellen Fehlstellungen der oberen Halswirbelsäule führt. Diese praktischen Einheiten finden auch unter Bezeichnungen wie „Weiterbildung: Palpation & Befunderhebung“, „Seminar für Atlas-Analyse und Funktion“ sowie „Fortbildung: Manuelle Methoden Atlas“ Anwendung. Der interaktive Charakter des Kurses fördert zudem den Austausch unter den Teilnehmern und optimiert so fortlaufend die eigene Technik. Die differenzialdiagnostischen Aspekte nehmen in dieser Ausbildung eine zentrale Stellung ein. Die Teilnehmer lernen, Störfelder und spezifische Fehlstellungen im HWS-Bereich differenziert zu erkennen und entsprechende Therapieansätze einzuleiten. Dabei wird der Einsatz manueller Techniken besonders betont – ein Aspekt, der auch in Bezeichnungen wie „Manuelle Fortbildung“ und „Befunderhebung Seminar“ sichtbar wird. Durch die gelungene Verbindung von theoretischen Inputs und praktischen Übungen wird sichergestellt, dass alle Inhalte optimal aufeinander abgestimmt sind und sich gegenseitig ergänzen. Dies entspricht den Ansprüchen eines klassischen Atlas Seminars sowie einer modernen HWS Fortbildung, in der die unmittelbare Anwendung vor Ort im Mittelpunkt steht. Kursinhalte Anatomische Grundlagen, die hochzervikale Muskulatur Biomechanische Aspekte der Funktionseinheit Kopfgelenke Neurophysiologische Grundlagen, Störfelder der oberen HWS Wirkungsweise der Atlastherapie Palpation und Befunderhebung Funktionelle Untersuchung und Interpretation, Differentialdiagnostik Spezifische Behandlungstechniken des Atlas Durale, craniale, manuelle Techniken, Augenfazilitation, myofasziale Techniken Die Atlastherapie-Weiterbildung integriert neueste Erkenntnisse der manuellen Therapie und erweitert das diagnostische Repertoire der Teilnehmer signifikant. Durch den systematischen und praxisnahen Aufbau wird ein tiefgreifendes Verständnis für die komplexen Zusammenhänge der oberen Halswirbelsäule vermittelt, was letztlich zu einer nachhaltigen Verbesserung der Patientenversorgung führt. Insgesamt verbindet diese Fortbildung theoretische Grundlagen mit praktischer Anwendung ideal, sodass die diagnostischen und therapeutischen Kompetenzen der Teilnehmer spürbar erweitert werden.
Die Weiterbildung in der Atlastherapie vermittelt einen intensiven Einblick in ein umfassendes Behandlungskonzept, das neurophysiologische mit biomechanischen Ansätzen effizient kombiniert. Der Fokus der Präsenzveranstaltung liegt auf dem ersten Halswirbel – einem Schlüsselfaktor, der maßgeblich die Entstehung und den Verlauf diverser Beschwerden beeinflusst. Die Teilnehmer erwerben hierbei nicht nur fundiertes theoretisches Wissen, sondern erlernen auch praxisorientierte Techniken zur präzisen Identifikation und gezielten Therapie funktioneller Dysbalancen im Bereich von Atlas, Axis und Occiput. Der Kurs ist übersichtlich strukturiert und folgt einem modularen Aufbau, der sowohl die Basis als auch vertiefte Spezialisierungen abdeckt. Zunächst werden die grundlegenden anatomischen Gegebenheiten und die Funktionsweise der hochzervikalen Muskulatur erläutert. Im Anschluss wird der biomechanische Zusammenhang der Kopfgelenke detailliert dargestellt, wodurch auch die komplexe Interaktion zwischen Kiefergelenk, Körperhaltung und Organfunktionen nachvollziehbar wird. Diese systematische Herangehensweise erleichtert den Transfer des erlernten Wissens in die klinische Praxis. Ein besonderer Aspekt der Fortbildung liegt auf der Steigerung manueller Fertigkeiten. In den praxisnahen Modulen werden Techniken wie Palpation und Befunderhebung intensiv trainiert, was zu einer erhöhten diagnostischen Sicherheit im Umgang mit Störfeldern und funktionellen Fehlstellungen der oberen Halswirbelsäule führt. Diese praktischen Einheiten finden auch unter Bezeichnungen wie „Weiterbildung: Palpation & Befunderhebung“, „Seminar für Atlas-Analyse und Funktion“ sowie „Fortbildung: Manuelle Methoden Atlas“ Anwendung. Der interaktive Charakter des Kurses fördert zudem den Austausch unter den Teilnehmern und optimiert so fortlaufend die eigene Technik. Die differenzialdiagnostischen Aspekte nehmen in dieser Ausbildung eine zentrale Stellung ein. Die Teilnehmer lernen, Störfelder und spezifische Fehlstellungen im HWS-Bereich differenziert zu erkennen und entsprechende Therapieansätze einzuleiten. Dabei wird der Einsatz manueller Techniken besonders betont – ein Aspekt, der auch in Bezeichnungen wie „Manuelle Fortbildung“ und „Befunderhebung Seminar“ sichtbar wird. Durch die gelungene Verbindung von theoretischen Inputs und praktischen Übungen wird sichergestellt, dass alle Inhalte optimal aufeinander abgestimmt sind und sich gegenseitig ergänzen. Dies entspricht den Ansprüchen eines klassischen Atlas Seminars sowie einer modernen HWS Fortbildung, in der die unmittelbare Anwendung vor Ort im Mittelpunkt steht. Kursinhalte Anatomische Grundlagen, die hochzervikale Muskulatur Biomechanische Aspekte der Funktionseinheit Kopfgelenke Neurophysiologische Grundlagen, Störfelder der oberen HWS Wirkungsweise der Atlastherapie Palpation und Befunderhebung Funktionelle Untersuchung und Interpretation, Differentialdiagnostik Spezifische Behandlungstechniken des Atlas Durale, craniale, manuelle Techniken, Augenfazilitation, myofasziale Techniken Die Atlastherapie-Weiterbildung integriert neueste Erkenntnisse der manuellen Therapie und erweitert das diagnostische Repertoire der Teilnehmer signifikant. Durch den systematischen und praxisnahen Aufbau wird ein tiefgreifendes Verständnis für die komplexen Zusammenhänge der oberen Halswirbelsäule vermittelt, was letztlich zu einer nachhaltigen Verbesserung der Patientenversorgung führt. Insgesamt verbindet diese Fortbildung theoretische Grundlagen mit praktischer Anwendung ideal, sodass die diagnostischen und therapeutischen Kompetenzen der Teilnehmer spürbar erweitert werden.
Die Weiterbildung in der Atlastherapie vermittelt einen intensiven Einblick in ein umfassendes Behandlungskonzept, das neurophysiologische mit biomechanischen Ansätzen effizient kombiniert. Der Fokus der Präsenzveranstaltung liegt auf dem ersten Halswirbel – einem Schlüsselfaktor, der maßgeblich die Entstehung und den Verlauf diverser Beschwerden beeinflusst. Die Teilnehmer erwerben hierbei nicht nur fundiertes theoretisches Wissen, sondern erlernen auch praxisorientierte Techniken zur präzisen Identifikation und gezielten Therapie funktioneller Dysbalancen im Bereich von Atlas, Axis und Occiput. Der Kurs ist übersichtlich strukturiert und folgt einem modularen Aufbau, der sowohl die Basis als auch vertiefte Spezialisierungen abdeckt. Zunächst werden die grundlegenden anatomischen Gegebenheiten und die Funktionsweise der hochzervikalen Muskulatur erläutert. Im Anschluss wird der biomechanische Zusammenhang der Kopfgelenke detailliert dargestellt, wodurch auch die komplexe Interaktion zwischen Kiefergelenk, Körperhaltung und Organfunktionen nachvollziehbar wird. Diese systematische Herangehensweise erleichtert den Transfer des erlernten Wissens in die klinische Praxis. Ein besonderer Aspekt der Fortbildung liegt auf der Steigerung manueller Fertigkeiten. In den praxisnahen Modulen werden Techniken wie Palpation und Befunderhebung intensiv trainiert, was zu einer erhöhten diagnostischen Sicherheit im Umgang mit Störfeldern und funktionellen Fehlstellungen der oberen Halswirbelsäule führt. Diese praktischen Einheiten finden auch unter Bezeichnungen wie „Weiterbildung: Palpation & Befunderhebung“, „Seminar für Atlas-Analyse und Funktion“ sowie „Fortbildung: Manuelle Methoden Atlas“ Anwendung. Der interaktive Charakter des Kurses fördert zudem den Austausch unter den Teilnehmern und optimiert so fortlaufend die eigene Technik. Die differenzialdiagnostischen Aspekte nehmen in dieser Ausbildung eine zentrale Stellung ein. Die Teilnehmer lernen, Störfelder und spezifische Fehlstellungen im HWS-Bereich differenziert zu erkennen und entsprechende Therapieansätze einzuleiten. Dabei wird der Einsatz manueller Techniken besonders betont – ein Aspekt, der auch in Bezeichnungen wie „Manuelle Fortbildung“ und „Befunderhebung Seminar“ sichtbar wird. Durch die gelungene Verbindung von theoretischen Inputs und praktischen Übungen wird sichergestellt, dass alle Inhalte optimal aufeinander abgestimmt sind und sich gegenseitig ergänzen. Dies entspricht den Ansprüchen eines klassischen Atlas Seminars sowie einer modernen HWS Fortbildung, in der die unmittelbare Anwendung vor Ort im Mittelpunkt steht. Kursinhalte Anatomische Grundlagen, die hochzervikale Muskulatur Biomechanische Aspekte der Funktionseinheit Kopfgelenke Neurophysiologische Grundlagen, Störfelder der oberen HWS Wirkungsweise der Atlastherapie Palpation und Befunderhebung Funktionelle Untersuchung und Interpretation, Differentialdiagnostik Spezifische Behandlungstechniken des Atlas Durale, craniale, manuelle Techniken, Augenfazilitation, myofasziale Techniken Die Atlastherapie-Weiterbildung integriert neueste Erkenntnisse der manuellen Therapie und erweitert das diagnostische Repertoire der Teilnehmer signifikant. Durch den systematischen und praxisnahen Aufbau wird ein tiefgreifendes Verständnis für die komplexen Zusammenhänge der oberen Halswirbelsäule vermittelt, was letztlich zu einer nachhaltigen Verbesserung der Patientenversorgung führt. Insgesamt verbindet diese Fortbildung theoretische Grundlagen mit praktischer Anwendung ideal, sodass die diagnostischen und therapeutischen Kompetenzen der Teilnehmer spürbar erweitert werden.
Kreative Ausdrucksformen können den Zugang zu inneren Bildern unterstützen und zusätzliche Möglichkeiten für die therapeutische Arbeit eröffnen. Die Kunsttherapie in der Psychiatrie vermittelt dazu praktische Techniken, die sich für verschiedene Generationen und unterschiedliche Krankheitsbilder einsetzen lassen. Das zweitägige Präsenzseminar beim MFZ Leipzig gehört zur modular aufgebauten Ausbildung Fachtherapeut Kunstkreativ FTK. Im Psychiatrie-Modul steht das Selbstwertgefühl der Klient:innen im Vordergrund. Die Teilnehmenden setzen sich praktisch mit Malideen auseinander und sammeln dabei eigene Erfahrungen mit kunstkreativen Methoden. Auf dieser Grundlage werden Kompetenzen und Techniken für positive Therapieerlebnisse erarbeitet. Weitere Themen der Weiterbildung Kunsttherapie Psychiatrie sind Sprachhygiene sowie die Zusammenhänge von Gesundheit, Krankheit und Lebensqualität. Schwerpunkte des Psychiatrie-Moduls Vertiefung der Inhalte aus dem Basiskurs Basiswissen zu Gesundheit, Krankheit und Lebensqualität Kunstkreative Interventionen Inneren Bildern Ausdruck geben Psychohygiene für Therapeut:innen Durch das eigene Erleben der gestalterischen Aufgaben lernen die Teilnehmenden verschiedene Einsatzmöglichkeiten der Methoden kennen. Der Kurs verbindet theoretische Grundlagen mit praktisch umsetzbaren Interventionen. Dabei wird betrachtet, wie innere Vorstellungen durch kreatives Arbeiten Ausdruck erhalten und wie kunsttherapeutische Impulse in bestehende therapeutische Abläufe eingebunden werden können. Die Psychohygiene unterstützt zugleich einen bewussten Umgang mit den Anforderungen des beruflichen Alltags. Die Ausbildung Fachtherapeut Kunstkreativ Die gesamte FTK-Ausbildung besteht aus vier jeweils zweitägigen Präsenzmodulen: Basiskurs Psychiatrie Pädiatrie Geriatrie Die Module können unabhängig voneinander gebucht werden. Für den Einstieg in die Ausbildungsreihe empfiehlt der Kursanbieter den Basiskurs. Das Seminar zur Kunsttherapie in der Psychiatrie greift dessen Inhalte auf und vertieft diese mit Blick auf den psychiatrischen Arbeitsbereich. Ziel der einzelnen Module ist die Vermittlung von Techniken, die mit geringem Aufwand und ohne umfangreiche Vorbereitungen in der Praxis eingesetzt werden können. Prüfung und Zertifikat Nach dem Besuch aller vier Ausbildungsmodule besteht die Möglichkeit, freiwillig an einer Prüfung teilzunehmen. Wird diese erfolgreich durchgeführt, erhalten die Teilnehmenden das Zertifikat zum Fachtherapeuten. Die Präsenzfortbildung in Leipzig bildet einen fachlich abgegrenzten Teil dieser Ausbildungsstruktur und verbindet kunstkreative Interventionen, Sprachhygiene und Basiswissen mit eigener gestalterischer Erfahrung.
In dieser kompakten Fortbildung Schmerztherapie des INOMT werden die Stunden für die Osteopathie-Ausbildung der INOMT anerkannt. Was ist Nozizeption? Was sind Schmerzen? Und was ist deren Unterschied? Weshalb reagieren Schmerzpatienten so verschieden auf die gleiche Technik? Wie kann man die Patienten effektiv und effizient untersuchen und spezifisch therapieren? Wie hängen die Schmerzen des Patienten mit den anderen Symptomen und Problemen zusammen? Was machen Schmerzmedikamente mit dem Gesamtorganismus Mensch? Theorie: Einführung in die unterschiedlichen Formen der Schmerzsensationen (lokaler entzündungsbedingter Schmerz, lokaler degenerativ bedingter Schmerz, vegetative Schmerzen usw.) Unterschied zwischen Schmerz und Nozizeption lokal-strukturelle Abläufe der neurogenen Entzündung und Aspekte der Wundheilung Unterscheidung einer -osis (Arthrose etc.) und einer -itis (Arthritis etc.) neuropathische Schmerzen und neurologische Symptome Praxis: Vermittlung adäquater Techniken für die verschiedenen Formen von Schmerz Das Ebenen-Modell des inomt als Leitfaden für das Verständnis der verschiedenen Schmerzausprägungen und deren Therapie Beispiele der praktischen Anwendungen sind mikromechanische Therapie, Meridianbehandlung Periost Techniken, sowie direkte und indirekte osteopathische Techniken Neurologische Untersuchung Fallbeispiele zur Darstellung der verschiedenen Methoden Fallbeispiele dienen als Möglichkeit die Ganzheitlichkeit von Schmerzen zu erkunden
Dieser Präsenzseminar entspricht den Vorgaben der Spitzenverbände der Krankenkassen und berechtigt zum Erhalt der Abrechnungsposition „KG Gerät“. Es richtet sich an Fachkräfte, die ihre methodischen Kompetenzen im Einsatz von Trainingsgeräten weiterentwickeln möchten. Im Rahmen des Intensivseminar KG Gerät werden grundlegende Prinzipien der Trainings- und Bewegungslehre sowie Belastungsnormative und Ausdauertests vermittelt. Erfahrene Referenten demonstrieren dabei moderne Sequenzgeräte in kleinen Gruppen und begleiten die Teilnehmenden individuell. Aufbauend darauf bietet die Fortbildung Trainingsplanerstellung anhand praxisnaher Fallbeispiele einen klaren Leitfaden zur Gestaltung effektiver Trainingsprogramme, die direkt in den Therapiealltag integriert werden können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Praxis: Im Seminar funktionelles Training wird das Ebenenmodell des INOMT mit funktionellen Übungen verknüpft, um gezielte Reize bei Arthrose und im vegetativen Nervensystem zu setzen. Das Seminar Belastungsnormativa Ausdauertest stellt standardisierte Verfahren zur objektiven Leistungsmessung vor und lässt Teilnehmende diese in Übungen erproben. Durch unmittelbares Ausprobieren und persönliches Feedback festigt sich das Verständnis, und die Dokumentation von Fortschritten wird transparent und nachvollziehbar. Allgemeine Trainingsgrundlagen (Trainings- und Bewegungslehre, Belastungsnormativa, Ausdauertest) Praktische Umsetzung (Trainingsplanerstellung anhand von Fallbeispielen, Übungen an Sequenzgeräten und funktionelles Training) Einflussmöglichkeiten im Training auf Arthrose, das vegetative Nervensystem und das Ebenenmodell des INOMT Teil 1: 2 Tage innerhalb der Ausbildung MT Teil 2: 2 Tage nach Abschluss des Kurses WS1 Die Inhalte werden von Dozierenden mit langjähriger Erfahrung aus Klinik und Praxis vermittelt. In modernen Schulungsräumen mit aktueller Gerätschaft ermöglichen interaktive Workshops das direkte Anwenden des Gelernten. Alle Teilnehmenden erhalten ausführliche Unterlagen als Nachschlagewerk. Der intensive Austausch in kleinen Gruppen sorgt für gezielte Rückmeldungen und einen wertvollen kollegialen Dialog. Abschließend reflektieren die Teilnehmenden ihre Lernerfolge und legen damit die Grundlage für einen reibungslosen Transfer in ihre berufliche Praxis. Mit dieser Präsenz-Fortbildung erweitern die Teilnehmenden ihr methodisches Repertoire im therapeutischen Geräteeinsatz nachhaltig. Die Kombination aus Theorie, Praxis und fachlichem Austausch schafft eine solide Basis für den Berufsalltag. Am Ende erhalten alle Absolventinnen und Absolventen ein Zertifikat, das ihre neu erworbenen Fähigkeiten offiziell bestätigt und ihr professionelles Profil stärkt.
Die Weiterbildung Kunsttherapie Pädiatrie in Leipzig ist eine zweitägige Präsenzfortbildung innerhalb der modularen Ausbildung zum Fachtherapeuten Kunstkreativ FTK. Im Mittelpunkt steht der Einsatz kunstkreativer Methoden in der pädiatrischen Arbeit. Dabei richtet sich die Aufmerksamkeit insbesondere auf das Selbstwertgefühl der Klientinnen und Klienten sowie auf positive Therapieerlebnisse. Im Seminar werden Kompetenzen und Techniken anhand von Mal-Ideen vermittelt, welche die Teilnehmenden selbst erleben und praktisch nachvollziehen. Ergänzend behandelt der Kurs die Bedeutung der Sprachhygiene und setzt sich mit den Begriffen Gesundheit, Krankheit und Lebensqualität auseinander. Die vorgestellten Ansätze sollen sich mit wenig Aufwand in unterschiedliche therapeutische Situationen übertragen lassen. Inhalte des Präsenzkurses Vertiefung der Inhalte aus dem Basiskurs Basiswissen zu Gesundheit, Krankheit und Lebensqualität Kunstkreative Intervention Inneren Bildern Ausdruck geben Psychohygiene für Therapeutinnen und Therapeuten Das Pädiatrie-Modul gehört zu einer Ausbildung aus vier jeweils zweitägigen Präsenzfortbildungen. Ziel der gesamten Reihe ist es, unmittelbar nutzbare Techniken für die praktische Arbeit mit unterschiedlichen Generationen und Krankheitsbildern zu vermitteln. Module des Fachtherapeuten Kunstkreativ Basiskurs Psychiatrie Pädiatrie Geriatrie Die vier Module können einzeln gebucht werden. Für den Einstieg wird der Basiskurs empfohlen, weil das Pädiatrie-Seminar dessen Inhalte vertieft. Nach dem Abschluss sämtlicher Module kann freiwillig eine Prüfung absolviert werden. Nur bei erfolgreicher Prüfung wird das Zertifikat zum Fachtherapeuten vergeben. Die Kunsttherapie Fortbildung in Leipzig verbindet fachliche Grundlagen, praktische Selbsterfahrung und konkrete kunstkreative Interventionen. Durch die Beschäftigung mit inneren Bildern, Sprache und Psychohygiene werden sowohl die Arbeit mit dem Klientel als auch die Perspektive der therapeutisch Tätigen berücksichtigt.
Die Fortbildung in Manueller Therapie stützt sich auf ein modernes biokybernetisches Konzept und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse. Sie vermittelt fundierte Kenntnisse, indem Theorie und Praxis eng miteinander verknüpft werden. Besondere Aufmerksamkeit gilt den neurophysiologischen Mechanismen und den Funktionen des Bindegewebes, sodass eine ganzheitliche Betrachtung des Patienten möglich wird. Der Lehrplan ist in Module gegliedert, die Inhalte übersichtlich strukturieren. Teilnehmer durchlaufen Seminare wie „Manuelle Grundlagen“ und „Manualpraktiken“ sowie spezialisierte Module, beispielsweise zu Manuellen Techniken und Biokybernetik Methoden. Der klare Aufbau garantiert einen kontinuierlichen Wissenszuwachs und eine langfristige Vertiefung der Fähigkeiten. Kursinhalte Biokybernetischer Ansatz mit wissenschaftlicher Aktualität Ausbildung mit Abrechnungsfähigkeit in der Manuellen Therapie Integration von neurophysiologischen und bindegewebsrelevanten Elementen Ganzheitliche Sicht auf den Patienten Ausbildungsaufbau / Kursmodule EX1 / Schulter, Ellbogen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX2 / Hand, Hüfte – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX3 / Knie, Fuß – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS1 / ISG, LWS – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS2 / BWS, Rippen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS3 / HWS, Kopfgelenke – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € Theorieunterricht – 2 Tage [20 FP] – 280,00 € KG-Gerät 4 – 40 FP (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten, nach WS1 möglich) – 290,00 € Refresher – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten) Examen – 3 Tage – 560,00 € (separat und nicht im Kurspreis enthalten; nach 2 Jahren bzw. innerhalb von 4 Jahren) Gesamtstundenzahl: 400 (inklusive Refresher und Examen) Termine: L-MT2604 LEX12604 Mo–Fr 16.–20.11.2026 LEX22604 Mo–Fr 05.–09.04.2027 LEX32604 Mi–So 07.–11.07.2027 LWS12604 Mi–So 10.–14.11.2027 LWS22604 Mo–Fr 21.–25.02.2028 LWS32604 Fr–Di 14.–18.07.2028 LTH2604 Sa–So 17.–18.06.2028 Zusammenfassung Diese Ausbildung ermöglicht eine fundierte Spezialisierung in der Manuellen Therapie. Dank des modularen Aufbaus werden Theorie und Praxis effizient kombiniert. Über zwei bis vier Jahre hinweg erfolgt ein kontinuierlicher Lernprozess, der die Integration des Erlernten in die berufliche Praxis erleichtert. Die Weiterbildung bietet damit eine tragfähige Grundlage für den Ausbau professioneller Kompetenzen.
Die dreidimensionale manuelle Fußtherapie basiert auf neurophysiologischen Grundlagen und orientiert sich an der funktionellen Fußentwicklung im ersten Lebensjahr eines Kindes sowie an den Prinzipien der Manualtherapie. Diese spezialisierte Weiterbildung bietet innovative Ansätze zur Frühdiagnostik und frühzeitigen Behandlung von Fußfehlhaltungen wie Sichel-, Serpentine-, Klump-, Hacken- und Knick-Plattfüßen, einschließlich spastischer Varianten. Im Rahmen des Kurses werden spezielle Mobilisations- und Dehngriffe sowie funktionelle Binden vermittelt, die für die effektive Therapie dieser Fehlstellungen unerlässlich sind. Teilnehmer lernen, die anatomischen und muskulären Fehlhaltungen verschiedener Fußtypen, darunter Sichel-Serpentinen-, Klump-, Knick-Senkfuß, Talus verticalis, spastischer Knickplattfuß und Hackenfuß, präzise zu analysieren. Auf dieser Grundlage werden entsprechende therapeutische Griffe angewendet, um die natürliche Fußfunktion wiederherzustellen und langfristige Korrekturen zu erzielen. Darüber hinaus wird die normale Gestaltumwandlung des Kindes vom O- über das X- bis hin zum geraden Bein detailliert erläutert, sodass die Teilnehmer die Entwicklungsstadien des Fußes besser verstehen und beurteilen können. Ein weiterer Schwerpunkt der Weiterbildung liegt auf der optimalen Schuhversorgung für Kinder mit Fußfehlstellungen. Die Teilnehmer erfahren, welche Faktoren bei der Auswahl von Schuhen berücksichtigt werden müssen, um die Fußentwicklung positiv zu beeinflussen und Fehlstellungen zu vermeiden oder zu korrigieren. Dies umfasst die Auswahl geeigneter Materialien, Passformen und orthopädischer Eigenschaften, die den individuellen Bedürfnissen der Kinder gerecht werden. Kursinhalte: Funktionelle Bewegungsentwicklung des Fußes in Rücken-, Bauch- und Seitenlage Analyse des Hacken-, Knickplatt-, Sichel-Serpentinen- und Klumpfußes sowie entsprechende Therapieansätze Einfluss orthopädischer Maßnahmen wie Schienen auf die Fußentwicklung Therapeutisches Üben der Mobilisationsgriffe an Teilnehmern und Puppen Anwendung funktioneller Fußbinden Untersuchung normaler und pathologischer Beinachsen Diese Weiterbildung richtet sich an Fachkräfte im Gesundheitswesen, die ihre Kenntnisse in der Fußtherapie vertiefen und spezialisieren möchten. Durch eine Kombination aus praxisorientierten Übungen und fundierten theoretischen Inhalten werden die Teilnehmer umfassend auf die Behandlung komplexer Fußfehlhaltungen vorbereitet. Der interaktive Unterricht fördert das Verständnis für die vielfältigen Aspekte der Fußtherapie und ermöglicht es den Teilnehmern, das Erlernte direkt in ihrer beruflichen Praxis anzuwenden. Abschließend bietet die Weiterbildung nicht nur tiefgehendes Wissen über die mechanischen und physiologischen Grundlagen der Fußtherapie, sondern auch praktische Fähigkeiten zur Anwendung spezifischer Therapiegriffe und Techniken. Dies gewährleistet, dass die Absolventen in der Lage sind, individuelle Therapiepläne zu erstellen und effektiv zur Verbesserung der Fußgesundheit ihrer Patienten beizutragen.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Diese Weiterbildung Atemphysiotherapie vermittelt Ihnen einen praxisnahen und zugleich wissenschaftlich fundierten Zugang zu modernen atemphysiotherapeutischen Behandlungsmethoden. Der Schwerpunkt liegt auf der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen. Sie vertiefen Ihr Wissen zu Atemphysiologie und Atemmechanik und lernen, wie Sie diese Inhalte gezielt nutzen, um den physiotherapeutischen Befund präzise einzuordnen und wirksame Therapieentscheidungen abzuleiten. Im Kurs erarbeiten Sie neben den Grundlagen auch weiterführende diagnostische und therapeutische Strategien. Theoretische Bausteine werden konsequent mit praktischen Übungsanteilen verknüpft, sodass Sie Behandlungstechniken sicher anwenden und in den klinischen Alltag übertragen können. Das hybride Kurskonzept ermöglicht Ihnen die flexible Teilnahme online oder in Präsenz und unterstützt so eine optimale Vereinbarkeit mit dem Berufsalltag. Die Lerninhalte sind klar strukturiert: Sie üben Schritt für Schritt die Erhebung des physiotherapeutischen Atembefundes und entwickeln daraus ein individuelles, befundorientiertes Therapieprogramm. Die Kombination aus Fachinput, praktischen Sequenzen und fallbezogener Anwendung schafft eine lernförderliche Umgebung, die sowohl Ihre therapeutische Kompetenz als auch Ihre persönliche Weiterentwicklung stärkt. Ergänzend werden Module integriert, die sich vertiefend mit der Behandlung chronischer Krankheitsbilder befassen. Durch den Einsatz von Assessments, atemerleichternden Stellungen und spezifischen Techniken zur Atemerleichterung lernen Sie, den Behandlungsprozess ganzheitlich zu steuern. Ziel ist es, die Atemfunktion nachhaltig zu verbessern und patientenindividuelle Therapieansätze sicher umzusetzen. Kursinhalte Physiotherapeutischer Atembefund Atemphysiologie und Atemmechanik Krankheitsbilder chronisch obstruktiver und chronisch restriktiver Lungenerkrankungen und ihre Symptome (chronisch obstruktive Bronchitis, Asthma, COPD, Mukoviszidose, Lungenemphysem) Atemphysiotherapeutische Behandlungstechniken in Theorie und Praxis Myofasziale und manualtherapeutische Vorbereitung einer physiologischen Atemfunktion Assessments im Bereich der Atemtherapie Atemerleichternde Stellungen Zwerchfellbehandlung in Theorie und Praxis Theorie zur Durchführung von Feucht- und Trockeninhalationen Theorie Selbstreinigungstechniken (Autogene Drainage und apparative Atemhilfen) Aktives Eigenprogramm zur Förderung einer physiologischen Atmung Diese Fortbildung verbindet fundiertes Fachwissen mit unmittelbarer Praxisrelevanz. Durch strukturierte und interaktive Lernformate erweitern Sie Ihr therapeutisches Repertoire und schaffen die Grundlage, um die Atemfunktion Ihrer Patientinnen und Patienten nachhaltig zu verbessern. Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutzen Sie daher das Mikrofon.
Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Diese Weiterbildung Atemphysiotherapie vermittelt Ihnen einen praxisnahen und zugleich wissenschaftlich fundierten Zugang zu modernen atemphysiotherapeutischen Behandlungsmethoden. Der Schwerpunkt liegt auf der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen. Sie vertiefen Ihr Wissen zu Atemphysiologie und Atemmechanik und lernen, wie Sie diese Inhalte gezielt nutzen, um den physiotherapeutischen Befund präzise einzuordnen und wirksame Therapieentscheidungen abzuleiten. Im Kurs erarbeiten Sie neben den Grundlagen auch weiterführende diagnostische und therapeutische Strategien. Theoretische Bausteine werden konsequent mit praktischen Übungsanteilen verknüpft, sodass Sie Behandlungstechniken sicher anwenden und in den klinischen Alltag übertragen können. Das hybride Kurskonzept ermöglicht Ihnen die flexible Teilnahme online oder in Präsenz und unterstützt so eine optimale Vereinbarkeit mit dem Berufsalltag. Die Lerninhalte sind klar strukturiert: Sie üben Schritt für Schritt die Erhebung des physiotherapeutischen Atembefundes und entwickeln daraus ein individuelles, befundorientiertes Therapieprogramm. Die Kombination aus Fachinput, praktischen Sequenzen und fallbezogener Anwendung schafft eine lernförderliche Umgebung, die sowohl Ihre therapeutische Kompetenz als auch Ihre persönliche Weiterentwicklung stärkt. Ergänzend werden Module integriert, die sich vertiefend mit der Behandlung chronischer Krankheitsbilder befassen. Durch den Einsatz von Assessments, atemerleichternden Stellungen und spezifischen Techniken zur Atemerleichterung lernen Sie, den Behandlungsprozess ganzheitlich zu steuern. Ziel ist es, die Atemfunktion nachhaltig zu verbessern und patientenindividuelle Therapieansätze sicher umzusetzen. Kursinhalte Physiotherapeutischer Atembefund Atemphysiologie und Atemmechanik Krankheitsbilder chronisch obstruktiver und chronisch restriktiver Lungenerkrankungen und ihre Symptome (chronisch obstruktive Bronchitis, Asthma, COPD, Mukoviszidose, Lungenemphysem) Atemphysiotherapeutische Behandlungstechniken in Theorie und Praxis Myofasziale und manualtherapeutische Vorbereitung einer physiologischen Atemfunktion Assessments im Bereich der Atemtherapie Atemerleichternde Stellungen Zwerchfellbehandlung in Theorie und Praxis Theorie zur Durchführung von Feucht- und Trockeninhalationen Theorie Selbstreinigungstechniken (Autogene Drainage und apparative Atemhilfen) Aktives Eigenprogramm zur Förderung einer physiologischen Atmung Diese Fortbildung verbindet fundiertes Fachwissen mit unmittelbarer Praxisrelevanz. Durch strukturierte und interaktive Lernformate erweitern Sie Ihr therapeutisches Repertoire und schaffen die Grundlage, um die Atemfunktion Ihrer Patientinnen und Patienten nachhaltig zu verbessern. Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutzen Sie daher das Mikrofon.
Die Fortbildung in Manueller Therapie stützt sich auf ein modernes biokybernetisches Konzept und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse. Sie vermittelt fundierte Kenntnisse, indem Theorie und Praxis eng miteinander verknüpft werden. Besondere Aufmerksamkeit gilt den neurophysiologischen Mechanismen und den Funktionen des Bindegewebes, sodass eine ganzheitliche Betrachtung des Patienten möglich wird. Der Lehrplan ist in Module gegliedert, die Inhalte übersichtlich strukturieren. Teilnehmer durchlaufen Seminare wie „Manuelle Grundlagen“ und „Manualpraktiken“ sowie spezialisierte Module, beispielsweise zu Manuellen Techniken und Biokybernetik Methoden. Der klare Aufbau garantiert einen kontinuierlichen Wissenszuwachs und eine langfristige Vertiefung der Fähigkeiten. Kursinhalte Biokybernetischer Ansatz mit wissenschaftlicher Aktualität Ausbildung mit Abrechnungsfähigkeit in der Manuellen Therapie Integration von neurophysiologischen und bindegewebsrelevanten Elementen Ganzheitliche Sicht auf den Patienten Ausbildungsaufbau / Kursmodule EX1 / Schulter, Ellbogen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX2 / Hand, Hüfte – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX3 / Knie, Fuß – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS1 / ISG, LWS – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS2 / BWS, Rippen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS3 / HWS, Kopfgelenke – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € Theorieunterricht – 2 Tage [20 FP] – 280,00 € KG-Gerät 4 – 40 FP (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten, nach WS1 möglich) – 290,00 € Refresher – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten) Examen – 3 Tage – 560,00 € (separat und nicht im Kurspreis enthalten; nach 2 Jahren bzw. innerhalb von 4 Jahren) Gesamtstundenzahl: 400 (inklusive Refresher und Examen) Termine: L-MT2701 EX1 2701 Mi–So 10.–14.02.2027 EX2 2701 Mo–Fr 28.06–02.07.2027 EX3 2701 Fr–Di 08.–12.10.2027 WS1 2701 Mo–Fr 16.–20.02.2028 WS2 2701 Mo–Fr 19.–23.06.2028 WS3 2701 Mi–So 11.–15.10.2028 TH 2701 Sa–So 26.–27.08.2028 PV 2701 Mo–Fr 08.–12.01.2029 (separate Anmeldung) EXA 2701z Mo–Mi 19.–21.02.2029 (separate Anmeldung) Zusammenfassung Diese Ausbildung ermöglicht eine fundierte Spezialisierung in der Manuellen Therapie. Dank des modularen Aufbaus werden Theorie und Praxis effizient kombiniert. Über zwei bis vier Jahre hinweg erfolgt ein kontinuierlicher Lernprozess, der die Integration des Erlernten in die berufliche Praxis erleichtert. Die Weiterbildung bietet damit eine tragfähige Grundlage für den Ausbau professioneller Kompetenzen.
Die Fortbildung in Manueller Therapie stützt sich auf ein modernes biokybernetisches Konzept und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse. Sie vermittelt fundierte Kenntnisse, indem Theorie und Praxis eng miteinander verknüpft werden. Besondere Aufmerksamkeit gilt den neurophysiologischen Mechanismen und den Funktionen des Bindegewebes, sodass eine ganzheitliche Betrachtung des Patienten möglich wird. Der Lehrplan ist in Module gegliedert, die Inhalte übersichtlich strukturieren. Teilnehmer durchlaufen Seminare wie „Manuelle Grundlagen“ und „Manualpraktiken“ sowie spezialisierte Module, beispielsweise zu Manuellen Techniken und Biokybernetik Methoden. Der klare Aufbau garantiert einen kontinuierlichen Wissenszuwachs und eine langfristige Vertiefung der Fähigkeiten. Kursinhalte Biokybernetischer Ansatz mit wissenschaftlicher Aktualität Ausbildung mit Abrechnungsfähigkeit in der Manuellen Therapie Integration von neurophysiologischen und bindegewebsrelevanten Elementen Ganzheitliche Sicht auf den Patienten Ausbildungsaufbau / Kursmodule EX1 / Schulter, Ellbogen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX2 / Hand, Hüfte – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX3 / Knie, Fuß – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS1 / ISG, LWS – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS2 / BWS, Rippen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS3 / HWS, Kopfgelenke – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € Theorieunterricht – 2 Tage [20 FP] – 280,00 € KG-Gerät 4 – 40 FP (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten, nach WS1 möglich) – 290,00 € Refresher – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten) Examen – 3 Tage – 560,00 € (separat und nicht im Kurspreis enthalten; nach 2 Jahren bzw. innerhalb von 4 Jahren) Gesamtstundenzahl: 400 (inklusive Refresher und Examen) Termine: L-MT2603 EX1 2603 Mo–Fr 26.–30.10.2026 EX2 2603 Mi–So 17.–21.02.2027 EX3 2603 Mo–Fr 28.06.–02.07.2027 WS1 2603 Mi–So 24.–28.11.2027 WS2 2603 Mo–Fr 06.–10.03.2028 WS3 2603 Mi–So 19.–23.07.2028 TH 2603 Sa–So 19.–20.02.2028 PV 2603 Mo–Fr 18.–22.09.2028 (separate Anmeldung) EXA 2603 Mo–Mi 06.–08.11.2028 (separate Anmeldung) Zusammenfassung Diese Ausbildung ermöglicht eine fundierte Spezialisierung in der Manuellen Therapie. Dank des modularen Aufbaus werden Theorie und Praxis effizient kombiniert. Über zwei bis vier Jahre hinweg erfolgt ein kontinuierlicher Lernprozess, der die Integration des Erlernten in die berufliche Praxis erleichtert. Die Weiterbildung bietet damit eine tragfähige Grundlage für den Ausbau professioneller Kompetenzen.
Die Fortbildung in Manueller Therapie stützt sich auf ein modernes biokybernetisches Konzept und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse. Sie vermittelt fundierte Kenntnisse, indem Theorie und Praxis eng miteinander verknüpft werden. Besondere Aufmerksamkeit gilt den neurophysiologischen Mechanismen und den Funktionen des Bindegewebes, sodass eine ganzheitliche Betrachtung des Patienten möglich wird. Der Lehrplan ist in Module gegliedert, die Inhalte übersichtlich strukturieren. Teilnehmer durchlaufen Seminare wie „Manuelle Grundlagen“ und „Manualpraktiken“ sowie spezialisierte Module, beispielsweise zu Manuellen Techniken und Biokybernetik Methoden. Der klare Aufbau garantiert einen kontinuierlichen Wissenszuwachs und eine langfristige Vertiefung der Fähigkeiten. Kursinhalte Biokybernetischer Ansatz mit wissenschaftlicher Aktualität Ausbildung mit Abrechnungsfähigkeit in der Manuellen Therapie Integration von neurophysiologischen und bindegewebsrelevanten Elementen Ganzheitliche Sicht auf den Patienten Ausbildungsaufbau / Kursmodule EX1 / Schulter, Ellbogen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX2 / Hand, Hüfte – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX3 / Knie, Fuß – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS1 / ISG, LWS – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS2 / BWS, Rippen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS3 / HWS, Kopfgelenke – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € Theorieunterricht – 2 Tage [20 FP] – 280,00 € KG-Gerät 4 – 40 FP (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten, nach WS1 möglich) – 290,00 € Refresher – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten) Examen – 3 Tage – 560,00 € (separat und nicht im Kurspreis enthalten; nach 2 Jahren bzw. innerhalb von 4 Jahren) Gesamtstundenzahl: 400 (inklusive Refresher und Examen) Termine: L-MT2603 EX1 2703 Sa–Mi 30.10–03.11.2027 EX2 2703 Mo–Fr 13.–17.03.2028 EX3 2703 Mi–So 19.–23.07.2028 WS1 2703 Mo–Fr 06.–10.11.2028 WS2 2703 Mi–So 14.–18.03.2029 WS3 2703 Mo–Fr 16.–20.07.2029 TH 2703 Sa–So 27.–28.01.2029 PV 2703 Mo–Fr 17.–21.09.2029 (separate Anmeldung) EXA 2703 Mo–Mi 05.–07.11.2029 (separate Anmeldung) Zusammenfassung Diese Ausbildung ermöglicht eine fundierte Spezialisierung in der Manuellen Therapie. Dank des modularen Aufbaus werden Theorie und Praxis effizient kombiniert. Über zwei bis vier Jahre hinweg erfolgt ein kontinuierlicher Lernprozess, der die Integration des Erlernten in die berufliche Praxis erleichtert. Die Weiterbildung bietet damit eine tragfähige Grundlage für den Ausbau professioneller Kompetenzen.
Die Fortbildung in Manueller Therapie stützt sich auf ein modernes biokybernetisches Konzept und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse. Sie vermittelt fundierte Kenntnisse, indem Theorie und Praxis eng miteinander verknüpft werden. Besondere Aufmerksamkeit gilt den neurophysiologischen Mechanismen und den Funktionen des Bindegewebes, sodass eine ganzheitliche Betrachtung des Patienten möglich wird. Der Lehrplan ist in Module gegliedert, die Inhalte übersichtlich strukturieren. Teilnehmer durchlaufen Seminare wie „Manuelle Grundlagen“ und „Manualpraktiken“ sowie spezialisierte Module, beispielsweise zu Manuellen Techniken und Biokybernetik Methoden. Der klare Aufbau garantiert einen kontinuierlichen Wissenszuwachs und eine langfristige Vertiefung der Fähigkeiten. Kursinhalte Biokybernetischer Ansatz mit wissenschaftlicher Aktualität Ausbildung mit Abrechnungsfähigkeit in der Manuellen Therapie Integration von neurophysiologischen und bindegewebsrelevanten Elementen Ganzheitliche Sicht auf den Patienten Ausbildungsaufbau / Kursmodule EX1 / Schulter, Ellbogen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX2 / Hand, Hüfte – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX3 / Knie, Fuß – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS1 / ISG, LWS – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS2 / BWS, Rippen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS3 / HWS, Kopfgelenke – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € Theorieunterricht – 2 Tage [20 FP] – 280,00 € KG-Gerät 4 – 40 FP (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten, nach WS1 möglich) – 290,00 € Refresher – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten) Examen – 3 Tage – 560,00 € (separat und nicht im Kurspreis enthalten; nach 2 Jahren bzw. innerhalb von 4 Jahren) Gesamtstundenzahl: 400 (inklusive Refresher und Examen) Termine: L-MT2702 EX1 2702 Mi–So 16.–20.06.2027 EX2 2702 Mo–Fr 25.–29.10.2027 EX3 2702 Mi–So 09.–13.02.2028 WS1 2702 Mo–Fr 14.–18.06.2028 WS2 2702 Mi–So 16.–20.10.2028 WS3 2702 Mo–Fr 14.–18.02.2029 TH 2702 Sa–So 09.–10.12.2028 PV 2702 Mo–Fr 07.–11.05.2029 (separate Anmeldung) EXA 2702 Mo–Mi 18.–20.06.2029 (separate Anmeldung) Zusammenfassung Diese Ausbildung ermöglicht eine fundierte Spezialisierung in der Manuellen Therapie. Dank des modularen Aufbaus werden Theorie und Praxis effizient kombiniert. Über zwei bis vier Jahre hinweg erfolgt ein kontinuierlicher Lernprozess, der die Integration des Erlernten in die berufliche Praxis erleichtert. Die Weiterbildung bietet damit eine tragfähige Grundlage für den Ausbau professioneller Kompetenzen.