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Logopäden

Achtsamkeitstrainer mit Zertifikat [50 FP]
Fr. 17.06.2022 09:00

</br>Für das Zertifikat<strong> “Achtsamkeitstrainer“</strong> müssen folgende Kurse absoviert werden: <ul> <li>Achtsamkeit Basismodul 20 Std.</li> <li>Achtsamkeitstrainer 1 30 Std.</li> <li>Achtsamkeitstrainer 2 20 Std.</li> </ul> <strong> Diese Kurse müssen in dieser Reihenfolge belegt werden.</strong></br> <h5>Kursinhalte</h5> <ul> <li>Achtsame Kommunikation</li> <li>Achtsamer Umgang mit Streß, neurobiologische Grundlagen der Achtsamkeitsforschung, Achtsamkeit bei Ängsten, Burn Out und Depression</li> <li>psychologische Hintergründe</li> <li>Stundenbilder, Methodik/ Didaktik</li> </ul> <h4>Achtsamkeit und Kommunikation</h4></br> Hier wird der Fokus auf den Einsatz von Kommunikation gelegt. Wie entstehen Lösungen und Harmonie, Anstelle von Konflikten und Problemen? Besonders in der Therapeut-Patienten-Interaktion können Wörter und Sprache einen erheblichen Einfluß auf das Erleben des Patienten erzeugen und dementsprechend Hoff-nung und Heilung oder auch Skepsis und Symptomstabilisierung fördern. Diese wichtigen Auswirkungen von Sprachmustern werden oft stark vernachlässigt und ist vielen oft gar nicht bewußt. In diesem Kurs werden Sie die neuen Möglichkeiten der Sprachnutzung kennenlernen - für einen konstruktiveren Kommunikati-onsfluß mit den Patienten, aber auch für den privaten Bereich. <ul> <li>Heilungsfördernde Kommunikation</li> <li>positive Zielformulierungen vom Patienten generieren</li> <li>Kommunikativer Umgang mit „schwierigen“ Patienten</li> <li>Einsatz der Stimme, um den gebrauchten Worten mehr Wirkung zu verleihen</li> <li>das Einsetzen von Fragen zur Gesundheitsförderung</li> <li>praktische Achtsamkeitsübungen</li> </ul> <h4>Achtsamkeit und Psychologie: Achtsamer Umgang mit Streß, neurobiologische Grundlagen der Achtsamkeitsforschung, Achtsamkeit bei Ängsten, Burn Out und Depression</h4></br> In diesem Kurs werden zunächst neurobiologische Grundlagen und Studienergebnisse der psychologischen Forschung, und der Hirnforschung dargestellt. Dabei wird auf eine starke Praxisbezogenheit geachtet, so daß die Teilnehmer das theoretische Wissen direkt an Patienten weitergeben können. Eventuelle Skepsis gegenüber der Methode wird reduziert, und auch die Motivation durch die vielen positiven Forschungsbefunde wird gesteigert. Wissenschaftliche Ergebnisse als eine Art „Produktinfo“ für Patienten oder eigene Kursteilnehmer. Im Umgang mit Streß werden den Teilnehmern einige spezifische, einfache und wirksame Übungen vermittelt, welche sie zunächst für sich selbst, als auch für Patienten einsetzen können. Außerdem wird eine Achtsamkeitsimagination zum besseren Umgang mit Schmerzzuständen und deren Linderung demonstriert. Eine große Anzahl von Patienten leiden an psychischen Phänomen wie Angst, Depression und Burn Out. Das äußert sich oft auch auf der somatischen Ebene in Form von Muskelverspannungen oder Atem- und Rückenproblemen. Es wird darauf eingegangen, wie Achtsamkeit in diesen Fällen unterstützend zur Symptomreduktion eingesetzt werden kann. <ul> <li>Wissenschaftliche Studien für die Praxis</li> <li>Umsetzbarkeit der Studien im Gespräch</li> <li>Umgang mit Stress</li> <li>die „Metta“ (Liebe) Meditation zum heilsamen Umgang mit sich selbst</li> <li>praktische Achtsamkeitsübungen</li> <li>Anleiten von Übungen</li> </ul> <h4>Achtsamkeitstrainer: Stundenbilder</h4></br> In diesem Kurs wird anhand von Stundenbildern vermittelt, auf welche Art und Weise ein Kurs oder Seminar aufgebaut werden kann. Die Teilnehmer erhalten so eine gute Mischung aus Theorie und Praxis. Es wird gezeigt, wie ein Kurs so aufgebaut werden kann, damit die Teilnehmer sich „abgeholt“ und zufrieden fühlen. Die Motivation wird somit gesteigert, weiter zu üben oder einen Achstsamkeitskurs zu besuchen. <ul> <li>Stundenbilder für einen gesamten Kurs (8 Abende a 75 Minuten)</li> <li>für die Teilnehmer der Transfer von dem bisher Gelernten in die Praxis in Form eines Kurses</li> <li>Anleiten von Übungen</li> <li>Achtsamkeitsübungen</li> </ul> <h4>Achtsamkeitstrainer: Methodik/ Didaktik</h4></br> Hier werden die Fähigkeiten und Skills der Teilnehmer in der Rolle des Achtsamkeitstrainers trainiert. Gerade im Hinblick auf Methodik und Didaktik ist es wichtig den eigenen „Lehrstil“ zu finden und zu verkörpern. Außerdem wird darauf eingegangen, wie eine Gruppe durch den Trainer immer wieder aktiv in die Stunden einbezogen werden kann. Es werden verschiedene didaktische Möglichkeiten angeboten, welche einen Kurs für Teilnehmer möglichst abwechslungs-reich und interessant machen können. <ul> <li>Traineridentität stärken</li> <li>Übungen anleiten, üben und positives Feedback erhalten</li> <li>Einsatz von Medien</li> <li>praktische Achtsamkeitsübungen</li> </ul> <strong>Zielgruppe: </strong> Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ärzte, Logopäden, Medizinische Fachberufe <hr /> <iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/p3Ul_ojGur8" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>

Kursnummer L-ACT-22-01
Ausbildung zum CMD-Therapeuten mit Zertifikat [30 FP]
Fr. 24.06.2022 09:30
Schwerin

<h4>Funktionsstörungen des cranio-mandibulären Systems erkennen und behandeln</h4> <p align="&quot;justify“">Kraniomandibuläre Dysfunktion (Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD) ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke. Diese Fehlregulationen können schmerzhaft sein, müssen es aber nicht. "CMD" lässt sich nicht unbedingt durch Schmerzen erkennen, es kann sich auch durch Schwindelgefühle, Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit, Panikattacken (Herzrasen) und Stress im Alltag bemerkbar machen. Die Kraniomandibuläre Dysfunktion wird deshalb in manchen Fällen durchaus auch als Ursache und Folge von Stress betrachtet. Die Deutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und Therapie definiert CMD als Sammelbegriff für eine Reihe klinischer Symptome der Kaumuskulatur und/oder des Kiefergelenks sowie der dazugehörenden Strukturen im Mund- und Kopfbereich. Entsprechend hat die Bezeichnung mehr den Charakter eines Befundes und sollte in die Diagnosen Okklusopathie, Myopathie und Arthropathie spezifiziert werden.[1][2] Im engeren Sinne handelt es sich dabei um Schmerzen der Kaumuskulatur („myofaszialer Schmerz“), Verlagerungen der Knorpelscheibe im Kiefergelenk („Diskusverlagerung“) und entzündliche oder degenerative Veränderungen des Kiefergelenks („Arthralgie, Arthritis und Arthrose“). (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kraniomandibul%C3%A4re_Dysfunktion" target="_blank" rel="noopener">Quelle: Wikipedia</a>)</p> <strong>Ausbildungsaufbau:</strong> <strong>Tag 1/2 : Funktionsstörungen des craniomandibulären Systems erkennen und behandeln</strong> <ul> <li>Darstellung der Funktionszusammenhänge zwischen HWS, Kiefergelenk und Cranium</li> <li>Anatomie, funktionelle Anatomie, Anamnese</li> <li>Faszien Schulter, Hals</li> <li>Einblick in ganzheitliche Zusammenhänge</li> <li>Untersuchung und Differentialdiagnostik</li> <li>Behandlung Kiefer, Intra-, Extraoralgelenk</li> <li>Muskelbehandlung, Weichteilbehandlung</li> <li>Behandlung der Hals Faszien und der oberen HWS</li> </ul> <strong>Tag 3: Zahnärztliche Funktionstherapie - Aufbaukurs CMD </strong> <ul> <li>Funktionelle Störungen-ausgehend von und einflussnehmend auf das orofaziale System</li> <li>Funktionsbefund und Vorgehensweise aus zahnärtzl. Sicht</li> <li>Gesamtkörperstatik, Schluckreflex und Kausystem</li> <li>Statikprobleme und Zahnsystem ? Auswirkungen auf den Gesamt-Bewegungsapparat</li> <li>Funktionsstörungen im Kiefer- und Gesichtsbereich</li> <li>Das Lerch-Concept (Behandlung von statischen Funktionsstörungen des gesamten skelettalen Systems und des Kausystems</li> <li>Okklusionsschienen versus Funktionelle Aufbissschienen</li> <li>Zusammenarbeit und Schnittstelle zwischen Physiotherapeut und Zahnarzt</li> <li>Marketing? Aufbau eines Netzwerks</li> <li>Abrechnungsrechtliche Aspekte</li> </ul> <strong>Zielgruppe:</strong> Physiotherapeuten, Logopäden <hr /> <iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/49Uv7_hWYtU" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>

Kursnummer SN-CMD-22-01
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Gebühr: 420,00
Dozent*in: Olaf Lippek
Ausbildung zum CMD-Therapeuten mit Zertifikat [30 FP]
Fr. 01.07.2022 09:30

<h4>Funktionsstörungen des cranio-mandibulären Systems erkennen und behandeln</h4> <p align="&quot;justify“">Kraniomandibuläre Dysfunktion (Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD) ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke. Diese Fehlregulationen können schmerzhaft sein, müssen es aber nicht. "CMD" lässt sich nicht unbedingt durch Schmerzen erkennen, es kann sich auch durch Schwindelgefühle, Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit, Panikattacken (Herzrasen) und Stress im Alltag bemerkbar machen. Die Kraniomandibuläre Dysfunktion wird deshalb in manchen Fällen durchaus auch als Ursache und Folge von Stress betrachtet. Die Deutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und Therapie definiert CMD als Sammelbegriff für eine Reihe klinischer Symptome der Kaumuskulatur und/oder des Kiefergelenks sowie der dazugehörenden Strukturen im Mund- und Kopfbereich. Entsprechend hat die Bezeichnung mehr den Charakter eines Befundes und sollte in die Diagnosen Okklusopathie, Myopathie und Arthropathie spezifiziert werden.[1][2] Im engeren Sinne handelt es sich dabei um Schmerzen der Kaumuskulatur („myofaszialer Schmerz“), Verlagerungen der Knorpelscheibe im Kiefergelenk („Diskusverlagerung“) und entzündliche oder degenerative Veränderungen des Kiefergelenks („Arthralgie, Arthritis und Arthrose“). (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kraniomandibul%C3%A4re_Dysfunktion" target="_blank" rel="noopener">Quelle: Wikipedia</a>)</p> <strong>Ausbildungsaufbau:</strong> <strong>Tag 1/2 : Funktionsstörungen des craniomandibulären Systems erkennen und behandeln</strong> <ul> <li>Darstellung der Funktionszusammenhänge zwischen HWS, Kiefergelenk und Cranium</li> <li>Anatomie, funktionelle Anatomie, Anamnese</li> <li>Faszien Schulter, Hals</li> <li>Einblick in ganzheitliche Zusammenhänge</li> <li>Untersuchung und Differentialdiagnostik</li> <li>Behandlung Kiefer, Intra-, Extraoralgelenk</li> <li>Muskelbehandlung, Weichteilbehandlung</li> <li>Behandlung der Hals Faszien und der oberen HWS</li> </ul> <strong>Tag 3: Zahnärztliche Funktionstherapie - Aufbaukurs CMD </strong> <ul> <li>Funktionelle Störungen-ausgehend von und einflussnehmend auf das orofaziale System</li> <li>Funktionsbefund und Vorgehensweise aus zahnärtzl. Sicht</li> <li>Gesamtkörperstatik, Schluckreflex und Kausystem</li> <li>Statikprobleme und Zahnsystem ? Auswirkungen auf den Gesamt-Bewegungsapparat</li> <li>Funktionsstörungen im Kiefer- und Gesichtsbereich</li> <li>Das Lerch-Concept (Behandlung von statischen Funktionsstörungen des gesamten skelettalen Systems und des Kausystems</li> <li>Okklusionsschienen versus Funktionelle Aufbissschienen</li> <li>Zusammenarbeit und Schnittstelle zwischen Physiotherapeut und Zahnarzt</li> <li>Marketing? Aufbau eines Netzwerks</li> <li>Abrechnungsrechtliche Aspekte</li> </ul> <strong>Zielgruppe:</strong> Physiotherapeuten, Logopäden <hr /> <h1 id="anmeldungdirekt"></h1> <iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/p3Ul_ojGur8" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>

Kursnummer L-CMD-22-02
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Gebühr: 420,00
Dozent*in: Olaf Lippek
Ausbildung zum N.A.P. Therapeuten ® - Teil 3 [34 FP]
Fr. 02.09.2022 10:00

<h4 style="text-align: center;">Reset-the Brain -Neuroorthopädische Aktivitätsabhängige Plastizität – N.A.P.®</h4> Das N.A.P.® -Konzept ist ein integratives neuroorthopädisches Konzept. Es ist sowohl in der neurologischen, orthopädischen oder traumatologischen Rehabilitation als auch in der Prävention, bezüglich struktureller Schäden bei Fehlbelastungen in Alltag und Beruf, anwendbar. N.A.P. ® verbindet gelenkmechanische und neurodynamische Kenntnisse der traditionellen manualtherapeutischen Konzepte mit neurophysiologischen Kenntnissen, die in den traditionellen neurologischen Fazilitationskonzepten ihren Ursprung haben. In diesen Kursen werden neben der Symptomaligie, Epidemiologie und Pathophysiologie, international standardisierte Testverfahren und Behandlungsmethoden erläutert und durch die Kursleitung demonstriert. Das N.A.P.® -Konzept beleuchtet die Komplexität des menschlichen Bewegungsapparates und nutzt diese für eine ganzheitliche Betrachtungs- und Behandlungsweise. Schwerpunkt dieser Kurse ist die praktische Anwendung (Praxis 70%, Theorie 30%). Die Inhalte sind nach den einzelnen Modulen sofort in die Praxis umsetzbar. <strong>Ausbildungsaufbau:</strong> Modul 1 LWS/ Becken/ untere Extremität [23 FP] Modul 2 HWS/ BWS/ Kiefer/ obere Extremität [23 FP] Modul 3 klinisches Modul ( Neuroreha/ klinischer Workshop, Orthorehabilitation/ klinischer Workshop ) [34 FP] <strong>Therapeutenliste </strong> Aufgrund gehäufter Anfragen von Ärzten und Kliniken zwecks Behandlung wurde eine Therapeutenliste erstellt. Nach der Prüfung im 3. Modul werden Sie in die N.A.P. Therapeutenliste aufgenommen. <strong>Modul 3: klinisches Modul</strong> NAP in der neurologischen Rehabilitation <ul> <li>Pathologien: Schlaganfall, Multiple Sklerose, Schädelhirntrauma, Parkinson.</li> <li>Symptomkomplexe: Spastizität, Ataxie, Akinese, Rigor, Tremor, Verlust der posturalen Kontrolle, Gleichgewichtsstörungen.</li> </ul> NAP in der orthopädischen und traumatologischen Rehabilitation <ul> <li>Pathologien: Bandscheibendegeneration, Gelenk-, Muskel-, Bandverletzungen und Entzündungen, Frakturen.</li> <li>Symptomkomplexe: Schwindel, Tinnitus, Migräne, Gelenkinstabilitäten und -einschränkungen, Gangstörungen, ausstrahlende Schmerzen und Missempfindungen.</li> </ul> <strong>Zielgruppe:</strong> Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden <iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/p3Ul_ojGur8" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>

Kursnummer L-NAP-22-01-3
Trends in der Neuroreha [10 FP]
Fr. 16.09.2022 09:00
Schwerin

Unter Berücksichtigung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse zur neuronalen Plastizität werden zeitgemäße und evidenzbasierte Therapieansätze in der neurologischen Rehabilitation für häufige Erkrankungen wie Schlaganfall, Mb. Parkinson, Querschnittslähmung und Multiple Sklerose vorgestellt. <ul> <li>Neuronale Plastizität und motorisches Lernen</li> <li>Laufbandtraining und Gangtrainer</li> <li>Krafttraining</li> <li>transkranielle Stimulation</li> </ul> <strong>Zielgruppe: </strong> Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte, Sport- und Gymnastiklehrer, Sportwissenschaftler, Logopäden <hr /> <iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/49Uv7_hWYtU" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>

Kursnummer SN-TRN-22-01
Diagnostik und Therapie der Dysarthrophonie [15 FP]
So. 25.09.2022 10:00
Schwerin

<img class="size-medium wp-image-133945 aligncenter" src="https://www.mfz-leipzig.de/wp-content/uploads/2021/11/Logo_NOZ_Fortbildung_Schwerin-300x55.png" alt="" width="300" height="55" /> Die Dysarthrophonie stellt die häufigste neurologische Kommunikationsstörung dar. Daher ist es wichtig fundiert und ganzheitlich die Patient*innen zu therapieren, um die Teilhabe sicherzustellen. In dieser Fortbildung lernen Sie auf Basis aktueller wissenschaftlicher und pädagogischer Erkenntnisse Sprechstörungen zu diagnostizieren, von anderen Störungsbildern zu differenzieren und optimal zu therapieren. Sie erhalten ein breites Fachwissen, diskutieren Therapieinhalte und erarbeiten praxisnahe Therapiemodule. Die Fortbildung ist zu einem großen Teil praktisch ausgelegt um Sie optimal auf den Therapiealltag vorzubereiten. <strong>Inhalte</strong> <ul> <li>Die Physiologie des Sprechens und der Stimme</li> <li>Die Dysarthrophonie</li> <li>Differentialdiagnostik: Dysarthrophonie vs. Aphasie, Apraxie, Dystonie, Rhinophonie, Dysglossie</li> <li>Therapieplanung an den Patient*innen</li> <li>Teilhabe und Stigma</li> </ul> <strong>Therapie des Sprechens:</strong> <ul> <li>Atmung[&amp;]Stimme</li> <li>Sprechtraining</li> <li>Kommunikationsstrategien</li> <li>alternativeKommunikationsmodelle</li> <li>Therapievorschläge für angrenzende Bereiche (Aphasie, Apraxie, Dystonie, Rhinophonie, Dysglossie)</li> </ul> <strong>Zielgruppe: </strong> Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ärzte, Logopäden, Medizinische Fachberufe <hr /> <iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/49Uv7_hWYtU" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>

Kursnummer SN-DYS-22-01
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Gebühr: 260,00
Ausbildung zum CMD-Therapeuten mit Zertifikat [30 FP]
Fr. 30.09.2022 09:30

<h4>Funktionsstörungen des cranio-mandibulären Systems erkennen und behandeln</h4> <p align="&quot;justify“">Kraniomandibuläre Dysfunktion (Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD) ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke. Diese Fehlregulationen können schmerzhaft sein, müssen es aber nicht. "CMD" lässt sich nicht unbedingt durch Schmerzen erkennen, es kann sich auch durch Schwindelgefühle, Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit, Panikattacken (Herzrasen) und Stress im Alltag bemerkbar machen. Die Kraniomandibuläre Dysfunktion wird deshalb in manchen Fällen durchaus auch als Ursache und Folge von Stress betrachtet. Die Deutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und Therapie definiert CMD als Sammelbegriff für eine Reihe klinischer Symptome der Kaumuskulatur und/oder des Kiefergelenks sowie der dazugehörenden Strukturen im Mund- und Kopfbereich. Entsprechend hat die Bezeichnung mehr den Charakter eines Befundes und sollte in die Diagnosen Okklusopathie, Myopathie und Arthropathie spezifiziert werden.[1][2] Im engeren Sinne handelt es sich dabei um Schmerzen der Kaumuskulatur („myofaszialer Schmerz“), Verlagerungen der Knorpelscheibe im Kiefergelenk („Diskusverlagerung“) und entzündliche oder degenerative Veränderungen des Kiefergelenks („Arthralgie, Arthritis und Arthrose“). (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kraniomandibul%C3%A4re_Dysfunktion" target="_blank" rel="noopener">Quelle: Wikipedia</a>)</p> <strong>Ausbildungsaufbau:</strong> <strong>Tag 1/2 : Funktionsstörungen des craniomandibulären Systems erkennen und behandeln</strong> <ul> <li>Darstellung der Funktionszusammenhänge zwischen HWS, Kiefergelenk und Cranium</li> <li>Anatomie, funktionelle Anatomie, Anamnese</li> <li>Faszien Schulter, Hals</li> <li>Einblick in ganzheitliche Zusammenhänge</li> <li>Untersuchung und Differentialdiagnostik</li> <li>Behandlung Kiefer, Intra-, Extraoralgelenk</li> <li>Muskelbehandlung, Weichteilbehandlung</li> <li>Behandlung der Hals Faszien und der oberen HWS</li> </ul> <strong>Tag 3: Zahnärztliche Funktionstherapie - Aufbaukurs CMD </strong> <ul> <li>Funktionelle Störungen-ausgehend von und einflussnehmend auf das orofaziale System</li> <li>Funktionsbefund und Vorgehensweise aus zahnärtzl. Sicht</li> <li>Gesamtkörperstatik, Schluckreflex und Kausystem</li> <li>Statikprobleme und Zahnsystem ? Auswirkungen auf den Gesamt-Bewegungsapparat</li> <li>Funktionsstörungen im Kiefer- und Gesichtsbereich</li> <li>Das Lerch-Concept (Behandlung von statischen Funktionsstörungen des gesamten skelettalen Systems und des Kausystems</li> <li>Okklusionsschienen versus Funktionelle Aufbissschienen</li> <li>Zusammenarbeit und Schnittstelle zwischen Physiotherapeut und Zahnarzt</li> <li>Marketing? Aufbau eines Netzwerks</li> <li>Abrechnungsrechtliche Aspekte</li> </ul> <strong>Zielgruppe:</strong> Physiotherapeuten, Logopäden <iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/p3Ul_ojGur8" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>

Kursnummer L-CMD-22-03
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Gebühr: 420,00
Dozent*in: Olaf Lippek
Ausbildung zum CMD-Therapeuten mit Zertifikat [30 FP]
Fr. 28.10.2022 09:30
Schwerin

<h4>Funktionsstörungen des cranio-mandibulären Systems erkennen und behandeln</h4> <p align="&quot;justify“">Kraniomandibuläre Dysfunktion (Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD) ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke. Diese Fehlregulationen können schmerzhaft sein, müssen es aber nicht. "CMD" lässt sich nicht unbedingt durch Schmerzen erkennen, es kann sich auch durch Schwindelgefühle, Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit, Panikattacken (Herzrasen) und Stress im Alltag bemerkbar machen. Die Kraniomandibuläre Dysfunktion wird deshalb in manchen Fällen durchaus auch als Ursache und Folge von Stress betrachtet. Die Deutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und Therapie definiert CMD als Sammelbegriff für eine Reihe klinischer Symptome der Kaumuskulatur und/oder des Kiefergelenks sowie der dazugehörenden Strukturen im Mund- und Kopfbereich. Entsprechend hat die Bezeichnung mehr den Charakter eines Befundes und sollte in die Diagnosen Okklusopathie, Myopathie und Arthropathie spezifiziert werden.[1][2] Im engeren Sinne handelt es sich dabei um Schmerzen der Kaumuskulatur („myofaszialer Schmerz“), Verlagerungen der Knorpelscheibe im Kiefergelenk („Diskusverlagerung“) und entzündliche oder degenerative Veränderungen des Kiefergelenks („Arthralgie, Arthritis und Arthrose“). (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kraniomandibul%C3%A4re_Dysfunktion" target="_blank" rel="noopener">Quelle: Wikipedia</a>)</p> <strong>Ausbildungsaufbau:</strong> <strong>Tag 1/2 : Funktionsstörungen des craniomandibulären Systems erkennen und behandeln</strong> <ul> <li>Darstellung der Funktionszusammenhänge zwischen HWS, Kiefergelenk und Cranium</li> <li>Anatomie, funktionelle Anatomie, Anamnese</li> <li>Faszien Schulter, Hals</li> <li>Einblick in ganzheitliche Zusammenhänge</li> <li>Untersuchung und Differentialdiagnostik</li> <li>Behandlung Kiefer, Intra-, Extraoralgelenk</li> <li>Muskelbehandlung, Weichteilbehandlung</li> <li>Behandlung der Hals Faszien und der oberen HWS</li> </ul> <strong>Tag 3: Zahnärztliche Funktionstherapie - Aufbaukurs CMD </strong> <ul> <li>Funktionelle Störungen-ausgehend von und einflussnehmend auf das orofaziale System</li> <li>Funktionsbefund und Vorgehensweise aus zahnärtzl. Sicht</li> <li>Gesamtkörperstatik, Schluckreflex und Kausystem</li> <li>Statikprobleme und Zahnsystem ? Auswirkungen auf den Gesamt-Bewegungsapparat</li> <li>Funktionsstörungen im Kiefer- und Gesichtsbereich</li> <li>Das Lerch-Concept (Behandlung von statischen Funktionsstörungen des gesamten skelettalen Systems und des Kausystems</li> <li>Okklusionsschienen versus Funktionelle Aufbissschienen</li> <li>Zusammenarbeit und Schnittstelle zwischen Physiotherapeut und Zahnarzt</li> <li>Marketing? Aufbau eines Netzwerks</li> <li>Abrechnungsrechtliche Aspekte</li> </ul> <strong>Zielgruppe:</strong> Physiotherapeuten, Logopäden <hr /> <iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/49Uv7_hWYtU" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>

Kursnummer SN-CMD-22-02
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Gebühr: 420,00
Dozent*in: Olaf Lippek
Manuelle Schlucktherapie Teil 1 [25 FP]
Fr. 18.11.2022 10:00

Die Manuelle Schlucktherapie untersucht und befasst sich systematisch mit allen Methoden und Techniken der Schluckrehabilitation, bei denen die Hände der Therapeuten zum Einsatz kommen. Ziel der „Manuellen Schlucktherapie“ ist es, die posturale Kontrolle, die dynamische Stabilität in Haltung und Bewegung und die Schluck- und Atembewegungen in Bewegungsausmaß und Dauer so zu beeinflussen, dass die Atem-Schluck-Zyklen, die Alltagsaktivitäten der Nahrungsaufnahme und die Schutzreaktionen im 24-Stundentag des Patienten koordiniert, effizient und sicher ablaufen können. Zur Verbesserung der Funktionen werden nicht-kontraktile, einschließlich neurale und muskulärer Strukturen mobilisiert, um sie in einem zweiten Schritt kontextabhängig in AdL-Aufgaben einsetzen zu können. </div> <ul> <li>Posturale Kontrolle</li> <li>Anatomie und Biomechanik der Halswirbelsäule und Kiefergelenke</li> <li>Kopf-, Nacken-, Schultergürtelkoordination</li> <li>Atmung</li> <li>Mimik</li> <li>Zungenmotorik</li> <li>Schlucken als Sequenz</li> </ul> <strong>Zielgruppe:</strong> Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte, Logopäden <iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/p3Ul_ojGur8" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>

Kursnummer L-MST1-22-01
Ausbildung zum CMD-Therapeuten mit Zertifikat [30 FP]
Fr. 02.12.2022 09:30

<h4>Funktionsstörungen des cranio-mandibulären Systems erkennen und behandeln</h4> <p align="&quot;justify“">Kraniomandibuläre Dysfunktion (Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD) ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke. Diese Fehlregulationen können schmerzhaft sein, müssen es aber nicht. "CMD" lässt sich nicht unbedingt durch Schmerzen erkennen, es kann sich auch durch Schwindelgefühle, Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit, Panikattacken (Herzrasen) und Stress im Alltag bemerkbar machen. Die Kraniomandibuläre Dysfunktion wird deshalb in manchen Fällen durchaus auch als Ursache und Folge von Stress betrachtet. Die Deutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und Therapie definiert CMD als Sammelbegriff für eine Reihe klinischer Symptome der Kaumuskulatur und/oder des Kiefergelenks sowie der dazugehörenden Strukturen im Mund- und Kopfbereich. Entsprechend hat die Bezeichnung mehr den Charakter eines Befundes und sollte in die Diagnosen Okklusopathie, Myopathie und Arthropathie spezifiziert werden.[1][2] Im engeren Sinne handelt es sich dabei um Schmerzen der Kaumuskulatur („myofaszialer Schmerz“), Verlagerungen der Knorpelscheibe im Kiefergelenk („Diskusverlagerung“) und entzündliche oder degenerative Veränderungen des Kiefergelenks („Arthralgie, Arthritis und Arthrose“). (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kraniomandibul%C3%A4re_Dysfunktion" target="_blank" rel="noopener">Quelle: Wikipedia</a>)</p> <strong>Ausbildungsaufbau:</strong> <strong>Tag 1/2 : Funktionsstörungen des craniomandibulären Systems erkennen und behandeln</strong> <ul> <li>Darstellung der Funktionszusammenhänge zwischen HWS, Kiefergelenk und Cranium</li> <li>Anatomie, funktionelle Anatomie, Anamnese</li> <li>Faszien Schulter, Hals</li> <li>Einblick in ganzheitliche Zusammenhänge</li> <li>Untersuchung und Differentialdiagnostik</li> <li>Behandlung Kiefer, Intra-, Extraoralgelenk</li> <li>Muskelbehandlung, Weichteilbehandlung</li> <li>Behandlung der Hals Faszien und der oberen HWS</li> </ul> <strong>Tag 3: Zahnärztliche Funktionstherapie - Aufbaukurs CMD </strong> <ul> <li>Funktionelle Störungen-ausgehend von und einflussnehmend auf das orofaziale System</li> <li>Funktionsbefund und Vorgehensweise aus zahnärtzl. Sicht</li> <li>Gesamtkörperstatik, Schluckreflex und Kausystem</li> <li>Statikprobleme und Zahnsystem ? Auswirkungen auf den Gesamt-Bewegungsapparat</li> <li>Funktionsstörungen im Kiefer- und Gesichtsbereich</li> <li>Das Lerch-Concept (Behandlung von statischen Funktionsstörungen des gesamten skelettalen Systems und des Kausystems</li> <li>Okklusionsschienen versus Funktionelle Aufbissschienen</li> <li>Zusammenarbeit und Schnittstelle zwischen Physiotherapeut und Zahnarzt</li> <li>Marketing? Aufbau eines Netzwerks</li> <li>Abrechnungsrechtliche Aspekte</li> </ul> <strong>Zielgruppe:</strong> Physiotherapeuten, Logopäden <iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/p3Ul_ojGur8" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>

Kursnummer L-CMD-22-04
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Gebühr: 420,00
Dozent*in: Olaf Lippek
Kiefer-Körper-Balance Kompaktkurs-RESET [18 FP/HP]
Sa. 10.12.2022 09:30

<strong>Kiefer-Entspannung – Energetische Kiefergelenksbalance</strong> Das Kiefergelenk kann einen starken Einfluss auf fast sämtliche Körperfunktionen haben. Die Korrektur des verspannten Kiefergelenks kann durch energetisches Arbeiten im Gesichts-, Hals-, Nacken- und Zungenbeinbereich erreicht werden. Das Energetisieren der Kiefermuskeln ist eine einfache Methode zur Anwendung bei sich selbst oder bei anderen Personen. Es kommt dabei zu einer tiefen Entspannung, die einen positiven, regulierenden Effekt auf den ganzen Körper hat. Diese Balance kann auch bei Schnarchen oder Schlafapnoe hilfreich sein. • Emotionale Bedeutung von Zahn - / Kieferproblemen • Zugehörigkeit der einzelnen Zähne zu den Meridianen der Akupunkturmedizin Energetisches Arbeiten rund um den Kiefer • Energetische Übungen in Verbindung mit Akupunkturpunkten, um die Muskeln, Bänder u. Sehnen rund um den Kiefer-, Hals-, Nackenbereich zu entspanne <strong>Energetisches Arbeiten rund um den Kiefer</strong> In diesem Kurs vermitteln wir Ihnen speziell zusammen gestellte Übungen für Kurzbehandlungen, die für Ihre Klienten in der Praxis oder zur Eigenbehandlung flexibel einsetzbar sind: Zur täglichen Anwendung, als Wochenprogramm, zum Abschluss einer Behandlung, für Kurzbalancen von 10 bis 20 Minuten, zur Entspannung, zur Unterstützung bei bestimmten Beschwerde Bildern. <strong>Zielgruppe:</strong>Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ärzte, Logopäden <iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/p3Ul_ojGur8" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>

Kursnummer L-KK-22-01
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Gebühr: 330,00
Dozent*in: Josef Stotten
Kiefer-Körper-Balance 2
So. 11.12.2022 09:00

<strong>Kiefer-Körper Balance 2© Aufbaukurs (Kurzbehandlungen für einen entspannten Kiefer)</strong> Energetisches Arbeiten rund um den Kiefer Aufbaukurs von Josef Stotten In diesem Kurs werden verschiedene Behandlungssequenzen vorgestellt, die max. 20 Minuten Zeit in Anspruch nehmen. Für Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Kinesiologen, Zahnmedizinische Fachangestellte, Ergotherapeuten, Stimm- u. Schmerztherapeuten, sowie Entspannungstherapeuten. Dieser Kurs richtet sich auch an Betroffene mit chronischen Kieferproblemen bzw. Kieferschmerzen sowie weiteren unklaren Symptomen im Kopf u. Gesichtsbereich. Sie erlernen eine effiziente Methode für kurze, tägliche Eigenbehandlungen z.B. bei neuralgische Gesichtsschmerzen, Nebenhöhlenproblemen, Kopfschmerzen, Migräne sowie chronischen Schulter- Nackenverspannungen. Zur Durchführung der „klassischen Kiefer - Körper - Balance“ benötigen Sie 45 - 60 Minuten. Dies umzusetzen ist im beruflichen Alltag (z.B. in einer zahnärztlichen oder physiotherapeutischen Praxis) nicht immer möglich. In diesem Kurs vermitteln wir Ihnen speziell zusammen gestellte Übungen für Kurzbehandlungen, die für Ihre Klienten in der Praxis oder zur Eigenbehandlung flexibel einsetzbar sind: Zur täglichen Anwendung, als Wochenprogramm, zum Abschluss einer Behandlung, für Kurzbalancen von 10 bis 20 Minuten, zur Entspannung, zur Unterstützung bei bestimmten Beschwerdebildern. Es gibt Kurzbehandlungen für: - Blockierte Kiefer; Zahnspangentherapie; Lernprobleme; Keilbeinverschiebungen; Hypertone Kiefermuskeln; - Schleudertrauma; muskuläre HWS-Probleme; - Nasennebenhöhlen-; Blasen-; Fußknöchel- und Fußprobleme; - neurologische Probleme wie chronische Schwäche in den Beinen,- chronische Schulter- u. Nackenprobleme; Sprach - bzw. Schluckprobleme, verspannte Kiefergelenksmuskeln bzw. Sehnen und Bänder. - ZähnepresserInnen; ein knackendes Kiefergelenk; Kiefergelenksschmerzen <ul> <li>Tinnitus; Nervenschmerzen; Schlafprobleme; Kopfschmerzen; Migräne</li> <li>Stimmprobleme durch eine Zungenbeinbalance</li> <li>eine Unterstützung bei längeren kieferorthopädischen oder Zahnbehandlungen</li> </ul> <strong>Zielgruppe:</strong> Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ärzte, Logopäden <iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/p3Ul_ojGur8" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>

Kursnummer L-KKA-22-01
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Gebühr: 148,00
Dozent*in: Josef Stotten
Achtsamkeit in der Physio- und Ergotherapie - Basismodul [20FP]
Sa. 15.04.2023 09:00

</br>Für das Zertifikat<strong> “Achtsamkeitstrainer“ </strong>müssen folgende Kurse absolviert werden: <ul> <li>Vorraussetzung Achtsamkeit Basismodul 20 Std.</li> <li>Achtsamkeitstrainer 1 30 Std.</li> <li>Achtsamkeitstrainer 2 20 Std.</ul></li> <strong>Diese Kurse müssen in dieser Reihenfolge belegt werden.</strong> </br> In diesem Basismodul werden die TeilnehmerInnen eingeladen, viele verschiedene Übungen der Achtsamkeitspraxis auszuprobieren und zu erfahren. Diese sind einfach zu erlernen und im Alltag anzuwenden. Im Mittelpunkt aller Übungen steht das bewusste Atmen, welche als Anker genutzt wird, um immer wieder „zu sich selbst zurück zu kehren“. Außerdem wird betont und erfahren, wie wichtig die harmonische Verbindung und Einheit von Psyche und Körper ist. Das Einsetzen des Teams: Atem, Psyche und Körper, in Stresssituationen als wertvoller „Stressreduzierer“ wird erlernt. Ebenso wird betrachtet, wie durch Achtsamkeit mehr Lebensfreude entwickelt werden kann. Die Teilnehmenden werden eingeladen, einen kleinen Selbstfürsorge- Achtsamkeitsurlaub mit viel Praxisanteil zu genießen. <ul> <li>Sitzmeditationen</li> <li>Gehmeditation</li> <li>Tiefenentspannung im Liegen</li> <li>wissenschaftliche Studien/ Forschung in dem Gebiet</li> <li>Umgang mit unangenehmen Emotionen</li> <li>geschichtliche Wurzeln des Achtsamkeitstrainings</li> <li>Achtsame Bewegungsübungen</li> <li>Alltagstransfer</li> </ul> <strong>Zielgruppe: </strong> Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ärzte, Logopäden, Medizinische Fachberufe <hr /> <iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/p3Ul_ojGur8" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>

Kursnummer L-AC-23-01
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Gebühr: 260,00
Dozent*in: Jörg Dierkes
Achtsamkeitstrainer mit Zertifikat [50 FP]
Fr. 16.06.2023 09:00

</br>Für das Zertifikat<strong> “Achtsamkeitstrainer“</strong> müssen folgende Kurse absoviert werden: <ul> <li>Achtsamkeit Basismodul 20 Std.</li> <li>Achtsamkeitstrainer 1 30 Std.</li> <li>Achtsamkeitstrainer 2 20 Std.</li> </ul> <strong> Diese Kurse müssen in dieser Reihenfolge belegt werden.</strong></br> <h5>Kursinhalte</h5> <ul> <li>Achtsame Kommunikation</li> <li>Achtsamer Umgang mit Streß, neurobiologische Grundlagen der Achtsamkeitsforschung, Achtsamkeit bei Ängsten, Burn Out und Depression</li> <li>psychologische Hintergründe</li> <li>Stundenbilder, Methodik/ Didaktik</li> </ul> <h4>Achtsamkeit und Kommunikation</h4></br> Hier wird der Fokus auf den Einsatz von Kommunikation gelegt. Wie entstehen Lösungen und Harmonie, Anstelle von Konflikten und Problemen? Besonders in der Therapeut-Patienten-Interaktion können Wörter und Sprache einen erheblichen Einfluß auf das Erleben des Patienten erzeugen und dementsprechend Hoff-nung und Heilung oder auch Skepsis und Symptomstabilisierung fördern. Diese wichtigen Auswirkungen von Sprachmustern werden oft stark vernachlässigt und ist vielen oft gar nicht bewußt. In diesem Kurs werden Sie die neuen Möglichkeiten der Sprachnutzung kennenlernen - für einen konstruktiveren Kommunikati-onsfluß mit den Patienten, aber auch für den privaten Bereich. <ul> <li>Heilungsfördernde Kommunikation</li> <li>positive Zielformulierungen vom Patienten generieren</li> <li>Kommunikativer Umgang mit „schwierigen“ Patienten</li> <li>Einsatz der Stimme, um den gebrauchten Worten mehr Wirkung zu verleihen</li> <li>das Einsetzen von Fragen zur Gesundheitsförderung</li> <li>praktische Achtsamkeitsübungen</li> </ul> <h4>Achtsamkeit und Psychologie: Achtsamer Umgang mit Streß, neurobiologische Grundlagen der Achtsamkeitsforschung, Achtsamkeit bei Ängsten, Burn Out und Depression</h4></br> In diesem Kurs werden zunächst neurobiologische Grundlagen und Studienergebnisse der psychologischen Forschung, und der Hirnforschung dargestellt. Dabei wird auf eine starke Praxisbezogenheit geachtet, so daß die Teilnehmer das theoretische Wissen direkt an Patienten weitergeben können. Eventuelle Skepsis gegenüber der Methode wird reduziert, und auch die Motivation durch die vielen positiven Forschungsbefunde wird gesteigert. Wissenschaftliche Ergebnisse als eine Art „Produktinfo“ für Patienten oder eigene Kursteilnehmer. Im Umgang mit Streß werden den Teilnehmern einige spezifische, einfache und wirksame Übungen vermittelt, welche sie zunächst für sich selbst, als auch für Patienten einsetzen können. Außerdem wird eine Achtsamkeitsimagination zum besseren Umgang mit Schmerzzuständen und deren Linderung demonstriert. Eine große Anzahl von Patienten leiden an psychischen Phänomen wie Angst, Depression und Burn Out. Das äußert sich oft auch auf der somatischen Ebene in Form von Muskelverspannungen oder Atem- und Rückenproblemen. Es wird darauf eingegangen, wie Achtsamkeit in diesen Fällen unterstützend zur Symptomreduktion eingesetzt werden kann. <ul> <li>Wissenschaftliche Studien für die Praxis</li> <li>Umsetzbarkeit der Studien im Gespräch</li> <li>Umgang mit Stress</li> <li>die „Metta“ (Liebe) Meditation zum heilsamen Umgang mit sich selbst</li> <li>praktische Achtsamkeitsübungen</li> <li>Anleiten von Übungen</li> </ul> <h4>Achtsamkeitstrainer: Stundenbilder</h4></br> In diesem Kurs wird anhand von Stundenbildern vermittelt, auf welche Art und Weise ein Kurs oder Seminar aufgebaut werden kann. Die Teilnehmer erhalten so eine gute Mischung aus Theorie und Praxis. Es wird gezeigt, wie ein Kurs so aufgebaut werden kann, damit die Teilnehmer sich „abgeholt“ und zufrieden fühlen. Die Motivation wird somit gesteigert, weiter zu üben oder einen Achstsamkeitskurs zu besuchen. <ul> <li>Stundenbilder für einen gesamten Kurs (8 Abende a 75 Minuten)</li> <li>für die Teilnehmer der Transfer von dem bisher Gelernten in die Praxis in Form eines Kurses</li> <li>Anleiten von Übungen</li> <li>Achtsamkeitsübungen</li> </ul> <h4>Achtsamkeitstrainer: Methodik/ Didaktik</h4></br> Hier werden die Fähigkeiten und Skills der Teilnehmer in der Rolle des Achtsamkeitstrainers trainiert. Gerade im Hinblick auf Methodik und Didaktik ist es wichtig den eigenen „Lehrstil“ zu finden und zu verkörpern. Außerdem wird darauf eingegangen, wie eine Gruppe durch den Trainer immer wieder aktiv in die Stunden einbezogen werden kann. Es werden verschiedene didaktische Möglichkeiten angeboten, welche einen Kurs für Teilnehmer möglichst abwechslungs-reich und interessant machen können. <ul> <li>Traineridentität stärken</li> <li>Übungen anleiten, üben und positives Feedback erhalten</li> <li>Einsatz von Medien</li> <li>praktische Achtsamkeitsübungen</li> </ul> <strong>Zielgruppe: </strong> Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ärzte, Logopäden, Medizinische Fachberufe <hr /> <iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/p3Ul_ojGur8" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>

Kursnummer L-ACT-23-01
Kiefer-Körper-Balance Kompaktkurs-RESET [18 FP/HP]
Sa. 09.12.2023 10:00

<strong>Kiefer-Entspannung – Energetische Kiefergelenksbalance</strong> Das Kiefergelenk kann einen starken Einfluss auf fast sämtliche Körperfunktionen haben. Die Korrektur des verspannten Kiefergelenks kann durch energetisches Arbeiten im Gesichts-, Hals-, Nacken- und Zungenbeinbereich erreicht werden. Das Energetisieren der Kiefermuskeln ist eine einfache Methode zur Anwendung bei sich selbst oder bei anderen Personen. Es kommt dabei zu einer tiefen Entspannung, die einen positiven, regulierenden Effekt auf den ganzen Körper hat. Diese Balance kann auch bei Schnarchen oder Schlafapnoe hilfreich sein. • Emotionale Bedeutung von Zahn - / Kieferproblemen • Zugehörigkeit der einzelnen Zähne zu den Meridianen der Akupunkturmedizin Energetisches Arbeiten rund um den Kiefer • Energetische Übungen in Verbindung mit Akupunkturpunkten, um die Muskeln, Bänder u. Sehnen rund um den Kiefer-, Hals-, Nackenbereich zu entspanne <strong>Energetisches Arbeiten rund um den Kiefer</strong> In diesem Kurs vermitteln wir Ihnen speziell zusammen gestellte Übungen für Kurzbehandlungen, die für Ihre Klienten in der Praxis oder zur Eigenbehandlung flexibel einsetzbar sind: Zur täglichen Anwendung, als Wochenprogramm, zum Abschluss einer Behandlung, für Kurzbalancen von 10 bis 20 Minuten, zur Entspannung, zur Unterstützung bei bestimmten Beschwerde Bildern. <strong>Zielgruppe:</strong>Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ärzte, Logopäden <iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/p3Ul_ojGur8" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>

Kursnummer L-KK-23-01
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Gebühr: 330,00
Dozent*in: Josef Stotten